Synode zu Ehe und Familie – Tag 13

Am Freitag war der Tag der Ökumenevertreter und Ehepaare bei der Synode. Sie hielten in der Synodenaula ihre Statements, darunter auch das deutsche Ehepaar Petra und Aloys Buch. Sie sprachen sich dafür aus, „realistisch und mutig“ die Sendung der christlichen Ehe und Familie in der heutigen Zeit neu zu verdeutlichen. Zugleich gaben sie den Gläubigen eine Stimme, die nach dem Scheitern der ersten Beziehung kein Ehenichtigkeitsverfahren wünschen und dennoch eine neue Beziehung eingehen wollen. Schon in dem Statement von Kardinal Reinhard Marx, das die Deutsche Bischofskonferenz am Freitag veröffentlichte, betonte der Konferenz-Vorsitzende, „das erneuerte Verfahren zur Feststellung der Ehenichtigkeit kann nicht alle Fälle in rechter Weise erfassen“. Marx sprach sich für eine Vertiefung der „Theologie der Liebe“ aus, wie sie im II. Vatikanischen Konzil in Ansätzen enthaltet sei. Die Statements der „brüderlichen Delegierten“ der anderen christlichen Kirchen und Gemeinschaften waren sehr unterschiedlich. Mehrfach kam der Wunsch nach dem gemeinsamen Abendmahl zum Ausdruck. „Heiliger Vater, als Teil des „Heiligen Jahres der Barmherzigkeit“, das Sie ausgerufen haben, würde ich mir wünschen, dass sie ein konkretes Zeichen der Hoffnung und der Heilung setzen, dass sowohl pastoral als auch evangelisch wäre: dass alle Christen willkommen wären, gemeinsam Abendmahl zu feiern“, so Robert K. Welsh, Präsident des Rats der Jünger Christi.

Theologie der Liebe vertiefen

Knapp fünf Seiten umfasst das Statement von Kardinal Reinhard Marx. Er skizziert die „Theologie der Liebe“ des II. Vatikanischen Konzils und konzentriert sich danach auf die Themen Ehevorbereitung und –begleitung sowie den Umgang mit gescheiterten Ehen und wiederverheirateten Geschiedenen. Die Ehevorbereitung und –Begleitung dürfe nicht von einem „moralischen Perfektionismus“ bestimmt sein, so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Wie schon Bischof Franz-Josef Bode erteilt auch Marx einer Haltung des „alles oder nichts“ in diesem Kontext eine Absage. „Unser Blick sollte sich weniger auf das richten, was im Leben (noch) nicht gelingt oder vielleicht auch gründlich misslingt, als vielmehr auf das, was schon gelingt. Es ist meist nicht der erhobene Zeigefinger, sondern die ausgestreckte Hand, die Menschen motiviert, auf dem Weg der Heiligung voranzuschreiten.“ Es gehe darum, die Erfahrungen der Menschen „wertzuschätzen“. Er warnt davor, die Sakramentalität der Ehe auf die Unauflöslichkeit zu reduzieren. „Sie ist ein umfassendes Beziehungsgeschehen, das sich entfaltet.“

Ganz verschlüsselt spricht Marx auch das Thema Empfängnisregelung an. In der Pastoral müsse der Gewissensentscheidung der Eheleute mehr Raum gegeben werden. Die Kirche müsse das Gewissen der Leute bilden, könne aber das Gewissensurteil der Einzelnen nicht ersetzen. „Das gilt insbesondere für Situationen, in denen die Partner in einem Wertkonflikt eine Entscheidung treffen müssen, etwa wenn die Offenheit für die Zeugung von Kindern und die Wahrung des ehelichen und familiären Lebens miteinander in Konflikt geraten.“

Marx zu wiederverheiratete Geschiedene

Zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen stellt Marx fest, dass in den Gemeinden der Ausschluss von der Kommunion nicht verstanden werde, wenn man gleichzeitig als Kirche immer betone, dass die Betreffenden zur „vollen Gemeinschaft der Kirche gehören“. „Können Menschen, die im Zustand der schweren Sünde gesehen werden, wirklich das Gefühl haben, ganz zu uns zu gehören?“ Marx warnt davor, die sexuellen Handlungen in der zweiten Beziehung isoliert vom Lebenszusammenhang zu beurteilen. Marx kommt schließlich zu dem Schluss: „Auf der theologischen Grundlage, die das Zweite Vatikanische Konzil gelegt hat, sollten wir daher ernsthaft die Möglichkeit prüfen – je auf den einzelnen Fall bezogen und nicht in einer generalisierenden Weise –, zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige zum Sakrament der Buße und zur Kommunion zuzulassen, wenn das gemeinsame Leben in der kanonisch gültigen Ehe definitiv gescheitert ist und die Ehe nicht annulliert werden kann, die Verbindlichkeiten aus dieser Ehe geklärt sind, die Schuld am Zerbrechen der ehelichen Lebensgemeinschaft bereut wurde und der aufrechte Wille besteht, die zweite zivile Ehe aus dem Glauben zu leben und die Kinder im Glauben zu erziehen.“

Potential auch unterhalb des Ideals

Das Ehepaar Buch hat sich in seinem Statement etwas unterschieden von den Beiträgen vieler anderer Ehepaare. Die Buchs haben zwar auch ihre eigenen Erfahrungen mit eingebracht, haben aber noch mehr die sprechen lassen, die sich in unzähligen Anrufen, Briefen und Mails an sie gewendet hatten. Sie äußerten den Wunsch, dass Kirche und Synode „realistisch und ermutigend“ die Sendung christlicher Ehe und Familie in heutiger Zeit neu verdeutliche. Sie äußerten ihre Sorge, angesichts des Umgangs mit Scheitern durch die Kirche. Sie berichteten von katholischen Christen, die es „explizit“ ablehnten, „ihre kirchlich geschlossene Ehe einer Nichtigkeits-Prüfung zu unterziehen – und zwar weil sie von der christlichen Qualität ihrer ersten Ehe überzeugt sind. Hin- und hergerissen zwischen Wertschätzung der zerbrochenen Ehe, Reue über eigenes Versagen, aber auch Verantwortung für die neue zivile Ehe und Familie wünschen sie eine letztlich versöhnte, heile Mitgliedschaft in unserer Kirche. Wir bezeugen die Sorge, dass unser Erschrecken über Tragik und Schuld im Zerbrechen von Ehen uns den Blick verstellen kann für die großen Potentiale kirchlicher Versöhnung und personaler sittlicher Verantwortung auch unterhalb des Ideals.“ Sie sprachen schließlich von ihrer Hoffnung, „dass von dieser Synode ein kräftiger Impuls ausgeht, christliche Ehe und Familie als wesentliche Gestalter der Zukunft von Gesellschaft und christlicher Gemeinde neu zu entdecken.“

Am Donnerstagmittag gab es noch 30 Statements zum dritten Teil des Arbeitspapiers. Dabei ging es, so die vatikanischen Berichterstatter aus der Aula noch einmal sehr stark auch um den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Ein Synodenvater machte den Vorschlag, man solle eine Kommission einsetzen, die das Thema noch einmal vertiefend beraten solle. Doch aus der Synode ist auch sehr stark der Wille zu hören, dass nach zwei Jahren synodalen Prozesses jetzt Ergebnisse gefordert sind. Mehrfach wurde am Donnerstagmittag auch an Humanae vitae erinnert. Daneben ging es um Gewalt in Familien, Adoption, Inzest und die Auswirkungen des sexuellen Missbrauchs sowohl in den Familien, aber auch durch Kleriker. Der Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, erklärte gegenüber Journalisten, angesichts der Missbrauchsskandale müsse Kirche besonders sensibel beim Thema Familie sein. Denn genau hier sei etwa in seinem Heimatland sehr viel Vertrauen verloren gegangen.

P.S. Da ich übers Wochenende auf Drehreise in Brasilien bin für eine Dokumentation, die wir Anfang Dezember senden, kann ich die Synode nur aus der Ferne beobachten. Ab Mitte der Woche wird das dann aber wieder anders wenn, wenn es zum spannenden Finale kommt.

Autorenbild

Jürgen Erbacher

Seit 2005 berichte ich für die ZDF-Redaktion „Kirche und Leben katholisch“ über die Themen Papst, Vatikan, Theologie und katholische Kirche. Dafür pendle ich regelmäßig zwischen Mainz und Rom - meiner zweiten Heimat. Dort habe ich vor meiner ZDF-Zeit mehrere Jahre gelebt und für Radio Vatikan gearbeitet. Studiert habe ich Politikwissenschaft und Katholische Theologie in Freiburg i.Br. und Rom.

15 Kommentare

  • Silvia
    17.10.2015, 9:17 Uhr.

    Ich kann es nur immer wieder wiederholen: Dieses Synode erinnert mich stark an das Vatikanum II, nur dass damals meines Wissens keine Laien dabei waren und /oder sprechen durften.

    Ja, ich denke, dass diese Synode unmittelbar an das VII anknüpft, dieses aufgreift und fortsetzt.

    Ich hätte nie damit gerechnet, so etwas noch einmal erleben zu dürfen.

    Ich gebe zu, dass ich öfters über den Papst geschimpft habe, weil ich seine Strategie nicht durschaut habe und mir alles zu langsam ging.

    Aber das, was er jetzt hier leistet, um die verkrusteten Strukturen der Kirche aufzubrechen, wird in die Kirchengeschichte eingehen und übertrifft meine Erwartungen bei Weitem.

    • Wrightflyer
      18.10.2015, 22:37 Uhr.

      Silvia, ich habe gefühlte 10.000 Mal versucht zu erklären daß schon so viel geschehen ist, daß einfach nicht alles beim alten bleiben kann, aber nein, Sie wollten mir ja nicht glauben!
      Nur weil ich jünger bin als Sie und deswegen das 2. Vatikanum nicht erlebt habe! Mir haben Sie noch versucht einzutrichtern daß Roncalli und Montini alle Konzilsdokumente einschließlich Liturgiereform schon fertig in der Schreibtischschublade gehabt hätten und daß ich nicht rechnen könnte (ich bin INGENIEUR, übrigens!!)!

      Ich habe nur einmal an Franziskus eine Weile gezweifelt, das war bei dieser Heiligsprechung. Ansonsten war ich die ganzen 2,5 Jahre von Franziskus und seinen Absichten der Kirchenerneuerung überzeugt.
      Nicht weil ich eine rosa Brille hätte, was Sie mir auch mal vorgeworfen haben, sondern a) weil ich die rk-Kirche die ich Anfang 2010 verlassen habe noch ziemlich gut in erinnerung habe, b) weil ein konzeptloser, „sprunghafter“ wie Sie sich ausgedrückt haben und/oder schwacher Franziskus sich von seinem fest eingefahrenen vatikanischen Stab schon hätte in deren Konzept pressen lassen was er zu tun und zu lassen hat statt z.B. die wichtige Zeremonie am Gründonnerstag in den Knast zu verlegen, und das schon 2 Mal, und weil ich c) schonmal das Vergnügen mit einem älteren Herrn und Lehrmeister der gewisse Ähnlichkeiten mit Franziskus hat, hatte. Den werde ich garantiert nie vergessen, auch wenn die betreffende Großbaustelle allmählich Geschichte für mich ist.

      Aber in einem bin ich sicher, daß die Kirche, und damit meine ich das gesamte Christentum, ach Quatsch, die ganze Welt, in doppelter Hinsicht dankbar für Franziskus sein kann.
      Einmal dafür daß er ist was er ist.
      Zum anderen daß er nicht zu einem bösen Menschen geworden ist, zu einem Mafioso. Wäre das geschehen: Don Corleone wäre nichts gegen ihn.

      • Silvia
        19.10.2015, 18:57 Uhr.

        Wrightflyer:

        „Nur weil ich jünger bin als Sie und deswegen das 2. Vatikanum nicht erlebt habe! Mir haben Sie noch versucht einzutrichtern daß Roncalli und Montini alle Konzilsdokumente einschließlich Liturgiereform schon fertig in der Schreibtischschublade gehabt hätten und daß ich nicht rechnen könnte (ich bin INGENIEUR, übrigens!!)!“

        Also DAS habe ich nie behauptet.

        OK, Sie haben nur einmal an Franziskus gezweifelt, ich öfter. Aber auch Sie müssen zugeben, dass es nicht ganz einfach ist, die Strategie eines gewieften Jesuiten zu durchschauen und dass Franziskus es faustdick hinter seinen beieindruckenden Ohren hat, werde ich bestimmt nicht mehr bestreiten.

        • Wrightflyer
          21.10.2015, 23:19 Uhr.

          „Also DAS habe ich nie behauptet.“
          Doooooch, sie meinten daß ich 2 und 7 Jahre nicht auseinanderhalten könnte! 🙄 Bei der Liturgiereform!
          Aber okay, es gibt tatsächlich bessere Mathematiker als mich: Differentialgleichungen sind für mich ein Buch mit 7 Siegeln. Ich habe die Matheklausur bestanden, aber wirklich verstanden habe ich Differentialgleichungen NIE. Meine Welt ist algebraisch und geometrisch!

          „Aber auch Sie müssen zugeben, dass es nicht ganz einfach ist, die Strategie eines gewieften Jesuiten zu durchschauen und dass Franziskus es faustdick hinter seinen beieindruckenden Ohren hat, werde ich bestimmt nicht mehr bestreiten.“
          Ja, da haben Sie allerdings absolut recht.

  • Alberto Knox
    17.10.2015, 11:16 Uhr.

    das war ein sehr tiefsinniges, im besten sinne erbauliches statement von kardinal marx. mehr davon bitte! und mehr umsetzung von so etwas – und der kirche ginge es besser.

  • Wanda
    17.10.2015, 19:12 Uhr.

    Nur eine Frage: müssen die die Probleme in eine solch gestelzten und verschraubten Ausdrucksweise angegangen und diskutiert werden ?
    Kein Wunder, dass Kirche (nicht nur durch den Klerus sondern auch durch sich berufen fühlende Laien) vom gläubigen Fussvolk kaum noch verstanden wird. Kann man sich nicht klar und deutlich ausdrücken ? Muss dieses vermeintlich weihevolle Geschwurbel sein ?
    – … es ist die ausgestreckte Hand, die Menschen motiviert auf dem „Weg der Heiligung“ voranzuschreiten.
    – …(die Ehe)ist ein umfassendes Beziehungsgeschehen, das sich entfaltet…
    – … wenn etwa die Offenheit für die Zeugung von Kindern und die „Wahrung des ehelichen und familiären Lebens“ untereinander in Konflikt geraten…
    – … wir bezeugen die Sorge, dass unser Erschrecken über Tragik und Schuld im Zerbrechen von Ehen uns den Blick verstellen kann für die grossen Potentiale kirchlicher Versöhnung und personaler sittlicher Verantwortung auch unterhalb des Ideals…
    Erstaunlich, was man so alles mit einer Sprache anstellen kann. Nehmt Euch den Wittenberger Mönch zum Bespiel und schaut dem Volk aufs Maul. Dann wird man auch gehört und verstanden.

    • Silvia
      18.10.2015, 3:24 Uhr.

      Wanda:

      „Nur eine Frage: müssen die die Probleme in eine solch gestelzten und verschraubten Ausdrucksweise angegangen und diskutiert werden ?“

      Nein, das müssen Sie nicht und dieses Problem der für die Mehrheit der Menschen unverständlichen Sprache wurde auch mehrmals von Synodalen selbst kritisiert.

      Kardinal Schönborn u.a. schlug vor, sich in Zukunft doch verständlicher auszudrücken.

    • Wrightflyer
      21.10.2015, 23:13 Uhr.

      @Wanda:
      Das finde ich jetzt einigermaßen kleingeistig von Ihnen!
      Hier passiert etwas bahnbrechendes und Sie nörgeln an der Ausdrucksweise herum!

      Marx hat wichtiges und schönes gesagt, da kann man ihm seine poetische Ausdrucksweise ruhig lassen!

      Würde er eine Ansprache auf einer Baustelle halten, wäre seine Ausdrucksweise einigermaßen lächerlich und am Publikum vollkommen vorbei.
      Aber im Moment ist er auf der Familiensynode wo viele Bischöfe offensichtlich Feuer gefangen haben mit einer neuen Redefreiheit, da darf es meinetwegen auch mal blumig in der Ausdrucksweise werden.

  • JasJu
    18.10.2015, 17:54 Uhr.

    […]* Kardinal Marx betreibt eben einen hohen Sprachaufwand, um seine vollkommen zertrümmerte Katholizität zu bemänteln. Wenn der Mann glaubt, daß er Protestant werden muß, sollte er doch nicht darauf dringen, daß die Kirche ihm darin folge.

    *Beitrag wurde wegen Verstoßes gegen die Netiquette editiert.

    • silberdistel
      19.10.2015, 19:00 Uhr.

      JasJu. Alles was mit ´Protestantismus´ zu tun hat, scheint ja ein tüchtiges Reizwort für Sie zu sein. Bitte sehr, wir leben doch nicht mehr alttestamentarisch zu Zeiten des erwählten Volkes, sondern in der Ökumene. Selbst Päpste anerkennen, das es noch andere Formen des Christentums gibt, außer den Katholizismus. Im Übrigen war Jesus Christus nicht katholisch, noch nicht einmal Christ. Er war Jude und wie in den Schriften nachzulesen ist, ziemlich auf Protest gebürstet.

    • Wrightflyer
      21.10.2015, 23:06 Uhr.

      JasJu, an Sie noch mal der Hinweis daß man sich informieren sollte was Protestantismus eigentlich IST, bevor man jemanden als protestantisch bezeichnet!

      Haben sie eigentlich eine ahnung was katholisch eigentlich bedeutet?

  • Wrightflyer
    18.10.2015, 22:18 Uhr.

    Wirklich sehr schön und sehr richtungsweisend was Marx da sagt!
    Es ist auch eine bemerkenswerte neue Grundhaltung: War bislang immer alles schlecht was nicht exakt dem Kirchenrecht entsprach, so die brav kirchlich geschlossene Erstehe mit 5+ Kindern, gab es bislang außer dieser brav kirchlich geschlossenen Erstehe mit 5+ Kindern nur Katastrophenszenarien, betonen Marx, Koch und andere jetzt plötzlich das schöne und gute. Auch wenn man sich an den… ähm… körperlichen Teil der Sexualität, im allgemeinen schlicht Sex genannt, nur zaghaft herantraut.

  • silberdistel
    18.10.2015, 22:25 Uhr.

    Wanda, sie jedenfalls haben die genau richtigen Worte gefunden! 🙂

  • Silvia
    19.10.2015, 19:04 Uhr.

    Noch etwas zu Kardinal Marx:

    Es wurde doch hier öfter behauptet, der hätte sich eine kostspielige Privatvilla in Rom bauen lassen, um dort besonders konfortabel zu wohnen, wenn er in Rom ist.

    Es handelt sich um ein Gästehaus der Erzdiözese München und Freising, hat P. Jeremias Schröder vorige Woche beiläufig erwähnt, weil er dort zusammen mit anderen Synodalen aller Fraktionen zu einem kleinen bayrischen Abendessen eingeladen war.

    und damit nicht gleich wieder von sträflichem Luxus die Rede ist:

    Eine KLEINE bayrische Blaskapelle hat im Hintergrund gespielt, kein Vergleich zu der Veranstaltung auf Schloss Emeram neulich, nur ein uriger, gemütlicher Abend (was essen hätten Alle sowieso müssen)

    • Wrightflyer
      21.10.2015, 23:02 Uhr.

      Naja, an solchen Diffamierungen sehen Sie aber daß an den konservativen standpunkten inhaltlich oft nicht sonderlich viel dran ist!
      Wenn man nichts überzeugendes zu bieten hat, muss man eben verleumden.

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