Markus Ritter und Tim Linde

Ein kleiner Nachtrag noch zu unserer Reise durch den Norden: In Hamburg treffen wir zwei Jungunternehmer, Tim Linde und Markus Ritter, die uns ein Beispiel geben wollen für den Paradigmenwechsel, der sich zur Zeit in Wirtschaft und Gesellschaft vollzieht. Mit ihrem Start-Up-Unternehmen VIS A VISTA sind die beiden sehr erfolgreich. Etwas knapp und salopp formuliert: Sie verfilmen Gebrauchsanweisungen für Unternehmen und ermöglichen so die Konservierung von Wissen für die Zukunft. Zum Beispiel in der Flugzeugindustrie, wo in dreißig Jahren in vielen Ländern der Welt Ersatzteile benötigt und verarbeitet werden, obwohl die Flugzeuge selbst gar nicht mehr hergestellt werden. 


Die Filme ersetzen dicke Gebrauchsanweisungen und deren teure Übersetzung. Mit dieser Idee arbeiten die beiden für große Industrieunternehmen und haben ihre Firma praktisch aus dem Nichts ohne Fremdfinanzierung aufgebaut. Obwohl sie längst auf Expansionskurs  sein könnten, setzen sie weniger auf schnelles Wachstum, sondern  engagieren sich sozial. Zum Beispiel indem sie keine aufwändigen Weihnachtsgeschenke an Kunden verschicken, sondern eine Spende ausloben: 2000 Euro und einen Imagefilm für ein soziales Projekt.


// // Kommentare (1) // Versenden
waldarbeit.jpg

Frühmorgens bereits sind wir am Dorfrand von Werdohl im Sauerland verabredet. Wir treffen Menschen, die sich vorgenommen haben, eine ganze Woche schwer zu schuften. Und das bei Wind und Wetter, von morgens bis abends und völlig umsonst. Diese wunderliche Spezies wollen wir kennen lernen. Wir beschnüffeln uns an ihrem Frühstückstisch, trinken einen Kaffee und holpern kurze Zeit später gemeinsam in einem Busschen den nahe gelegenen Wald hinauf. Der Wald wird den ganzen Tag über Gegenstand unserer Gespräche und unseres Handelns sein.

wurzel2b.jpg

Dass es um den Wald vielerorts nicht besonders gut steht, ist nichts Neues. Hier im Sauerland kann man es mit eigenen Augen sehen. Wo vor kurzem noch stolze Fichten in den Himmel ragten, stehen bzw. liegen nur noch Stümpfe. Und auch die gegenüberliegenden Hügel sind ziemlich kahl. Vor zwei Jahren hat hier ein mächtiger Sturm sein Unheil getrieben. Kyrill war da.

Die dreizehn Männer und Frauen, die wir heute begleiten, bewaffnen sich mit allerlei Werkzeug und steigen entschlossen die Böschung hinab. Zweitausend junge Bäume werden sie in dieser Woche hier anpflanzen, einheimische Laubbaumarten sollen es sein, die in dieser Gegend besser gedeihen als Monokulturen aus Fichten.

Thiemo Spiess2.jpg

Hinter der Aktion steht das Bergwaldprojekt, ein gemeinnütziger Verein, der von der Nordseeinsel Amrum bis in die bayrischen Alpen ökologische Arbeitseinsätze für Freiwillige organisiert, fachlich angeleitet von Förstern wie dem 24jährigen Thiemo Spieß aus der Nähe von Stuttgart. Der Wald ist seine Leidenschaft, der Beruf für ihn eine Berufung. Er will Menschen den Lebensraum Wald näher bringen, sie für ökologische Zusammenhänge sensibilisieren, ihnen Erfahrungen in der Natur ermöglichen. Das tut er tagsüber als Projektleiter der Arbeitseinsätze und abends bei weiteren Gesprächen und bei fachlichen Exkursionen, etwa zum Wald in Zeiten des Klimawandels.


// // Versenden

 

Pascal-Gymnasium2.jpgSie sind schwer und unhandlich, die Steine, die vor unseren Augen von einer Schülerhand zur anderen wandern und am Ende der Kette aufeinander gestapelt werden. „Hier soll ein grünes Klassenzimmer entstehen", erklären uns die Schüler stolz und deuten auf ein großes, breites Schlammloch, in dem eine Ente einsam vor sich hin paddelt. Das Schlammloch mit der Ente darin, von dem es heißt, es sei mal ein Biotop gewesen, befindet sich auf dem weitläufigen Gelände des Pascal-Gymnasiums in Grevenbroich. Und die Schüler, die hier am heutigen Nachmittag Steine schleppen, gehören zur Schul-AG mit dem geheimnisvollen Namen iNAG, innovative Nachhaltigkeits-AG (http://www.pascal-inag.de/).

Wir filmen aber nicht nur das Steineschleppen, sondern folgen den Schülern in den Dreck und auf eine nasse Wiese, wo Mirabellenbäume eingepflanzt werden sollen. Am Ende besiegt uns, vor allem aber die Möglichkeiten unserer Kameras, ein feuchter Gruß des Himmels. Der heftige Regen drängt uns hinein in die Zentrale der Nachhaltigkeits-AG. Hier tummeln sich dienstags und freitags bis zu dreißig Schüler und fünf Lehrer. Einer von ihnen ist der Lehrer Ansgar Laufenberg. Er hat die Geschichte vor einem Jahr ins Rollen gebracht und sich mit Schülern zusammengetan, die ein Faible für Naturschutz haben. Zunächst arbeitete er als Schreiner und Zimmermann, erzählt er uns, später sei er Lehrer geworden. Da habe er erkannt, dass „in der Schule die Themen von morgen gesetzt werden. Insofern wird in der Schule Zukunft gemacht."

In der AG sind alle ganz auf Nachhaltigkeit eingestellt - auf die soziale, ökologische und ökonomische Entwicklung, die auch die Interessen und Lebenschancen zukünftiger Generationen berücksichtigt. Gearbeitet wird nicht nur konkret, z. B. am grünen Klassenzimmer. Die Schüler organisieren auch Baumpflanzaktionen, sammeln Geld für Hilfsprojekte, betreiben eine eigene Homepage und arbeiten an kommunalen Energiesparanreizprogrammen sowie an einem Energiekonzept für ihre Schule.

Pascal-Gymnasium.jpg 


// // Kommentare (1) // Versenden
Auf diesem Feld soll das KKW entstehen

Wir sind verabredet in Dörpen, südlich von Papenburg. Inge Stemmer hat uns eine Mail geschrieben. Sie ist die Sprecherin einer Bürgerinitiative, die mit großer Leidenschaft gegen den Bau eines Steinkohlekraftwerkes protestiert. „Wenn die Bürger sich nicht quergestellt hätten, dann wäre hier kein Maisfeld mehr", sagt Inge Stemmer, die das Kraftwerk für völlig überdimensioniert hält: „7 Millionen Tonnen CO2 im Jahr würde das Ding in die Luft pusten für Strom, der hier gar nicht gebraucht wird."


So soll das Kraftwerk aussehen

Wir fahren zusammen nach Börger, in eine Nachbargemeinde, die mit Hilfe von Solarenergie, Windenergie und Biogasanlagen nicht nur den eigenen Strombedarf deckt, sondern auch noch überschüssige Energie ins Netz einspeist. „Das ist eine dezentrale Lösung, aber natürlich eine Lösung, an der die Stromkonzerne nichts verdienen", sagt Inge Stemmer, die zusammen mit den anderen Mitgliedern der Bürgerinitiative erbittert Widerstand leistet. Zur Zeit entscheiden die Gemeinderäte der umliegenden Gemeinden, ob sie sich für oder gegen das Kraftwerk aussprechen. Am Abend ist Ratssitzung in Neulehe, wo es zum Eklat kommt.


Wütende Bürgerin in Neulehe


// // Kommentare (1) // Versenden

"Mir ist es wichtig, dass sich Kinder gesund ernähren, denn Kinder sind unsere Zukunft", erklärt uns Michael Vor der Landwehr, den wir in Quakenbrück treffen: "Aber viele Kindergärten können sich Bio-Lebensmittel nicht leisten." In der ländlichen Region gibt es zwar Bio-Bauern, aber kein dichtes Netz von Bio-Läden, in denen man neben Bio-Gemüse und Obst auch Nudeln, Honig oder auch Waschmittel bekäme. Deshalb hat Michael einen Bio-Lieferservice auf die Beine gestellt und eine Art Rabattsystem entwickelt, mit dem er es schafft, auch die Kindergärten zu beliefern, und so ermöglicht, dass auch Kinder aus Familien, die sich gesundes Essen nicht leisten können, Bio auf den Teller kriegen. 

Michael packt Lieferkisten

// // Kommentare (1) // Versenden


Hei_Ellen Muschal.jpgBei unserem Besuch im Haus der Eigenarbeit in München treffen wir auch Ellen Muschal. Sie kannte das Haus schon länger und wurde an  einem Tag der offenen Tür auf einen Kurs aufmerksam, in dem man von einem pensionierten Buchbinder lernen könne, kunstvolle Schachteln selbst herzustellen. Daraus hatte sich für sie eine richtige Leidenschaft entwickelt, schwärmt sie. Ellen Muschal ist arbeitslos, Hartz IV-Empfängerin. Dass sie im Hei, wie das Haus der Eigenarbeit kurz genannt wird, mit so genannten Talenten bezahlen kann, kommt ihr sehr entgegen. Talente sind die Währungseinheit des Münchner Tauschrings. Gezahlt werden  die gegenseitigen Dienstleistungen auf Nachbarschaftsebene nicht mit Geld, es werden vielmehr untereinander Lebenszeiteinheiten gegen Lebenszeiteinheiten getauscht. "Ich helfe irgendjemand zum Beispiel Baby sitten oder backe jemand Kuchen und bekomme dann Talente gutgeschrieben in ein Scheckheft. Und mit dem kann ich dann die Werkstattstunden bezahlen. Außer Material brauche ich überhaupt kein Geld hier."

Ellen Muschal findet das toll. Denn wer arbeitslos ist, verfügt ja nur über  einen kleinen Etat, hat aber viel mehr Zeit. Die investiert Ellen Muschal in die Aktivitäten des Tauschrings und erhält von anderen wiederum vieles, was sie selbst braucht, sich aber mit dem Geld, das ihr selbst zur Verfügung steht, nicht leisten kann. Dadurch kommt sie mit sehr wenig Geld relativ gut über die Runden, berichtet sie stolz. Man brauche erstaunlich wenig, findet sie, wenn man sich gegenseitig helfen kann.

Könnte dieses Modell der organisierten Nachbarschaftshilfe, wie sie die Tauschringe praktizieren, in Zukunft wieder wichtiger werden, uns in Zeiten der wirtschaftlichen Krise helfen, uns gegenseitig zu stärken? 


// // Kommentare (2) // Versenden

HausderEigenarbeit_2.jpgGeradezu sinnlich streicht ein Mann mit einem Hobel in der Hand über das Holzbrett und aus dem Nachbarraum dringen die schrillen Geräusche einer Metallsäge herüber.

Wir haben das "Haus für Eigenarbeit" in München Haidhausen gerade erst betreten und schon sind wir von der geschäftigen Atmosphäre der Menschen in den Werkstätten eingenommen. Handwerkliche Vorkenntnisse sind - so erfahren wir von der Leiterin der Einrichtung Elisabeth Redler - keine Bedingung, um die Werkstätten nutzen zu können. Das HEi, wie das Haus seit über zwei Jahrzehnten liebevoll genannt wird, steht jedem Bürger der Stadt offen. Möglich ist das alles durch die Initiative der "Anstiftung" und ihren Gründer Mittelsten Scheid, durch Gelder der Stadt München und einen selbst erwirtschafteten Anteil von fünfundvierzig Prozent. Denn kostenlos nutzen kann man die öffentliche Einrichtung nicht. Der Beitrag von höchstens acht Euro pro Stunde schreckt die Interessenten jedoch nicht ab. Im Gegenteil, Frau Redler spricht davon, dass der finanzielle Eigenanteil in das Konzept von selbstverantwortlichem Handeln und die Entfaltung der eigenen Produktivität passt. Mit anderen Worten, auf diese Weise schätzen die Besucher das Angebot umso mehr. Denn hier stehen ihnen Geräte und Maschinen zur Verfügung, wie sie sonst nur professionelle Handwerker besitzen. Doch das ist nicht alles. Manche kommen auch nur hierher, um sich mit anderen auszutauschen, eine Art Dorfgemeinschaft zu finden - mitten in München. Dazu lernen, eigene handwerkliche Fähigkeiten entwickeln und dadurch autonomer werden, das ist den Menschen im HEi besonders wichtig. Dass die Resonanz zur Zeit besonders gut ist, führt Frau Redler auch auf die wirtschaftliche Krise zurück: "Ich glaube, dass die Menschen sich besinnen auf das Echte, das Dauerhafte. Denn sowohl die Dinge, die sie hier herstellen, kann ihnen keiner mehr nehmen als auch die Kompetenz, die sie hier erwerben."

HausderEigenarbeit_1.jpg 

Die Aufwertung von Eigenarbeit neben der Erwerbsarbeit und dem Konsum, darin sieht Frau Redler ein wichtiges Motiv für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Müssen wir in Zukunft also alle mehr anpacken ?


// // Kommentare (6) // Versenden

 

Chiemgauer-nah.JPGFinanzkrise, Wirtschaftskrise, Lebenskrise. Krisen überall. Das Jahr ist noch jung und schon hat es seinen Beinamen, das Jahr der Krisen. Stimmt das? Für alles und alle? Wir schauen uns weiter im Süden Deutschlands um. Der Weg führt uns in den Chiemgau, auf einem Bauernmarkt in Stephanskirchen, Käse, Wurst, Eier, Fisch, Salate, frisch und von denen produziert, die sie verkaufen. Direktvermarktung wird hier groß geschrieben. Zwischen den Ständen treffen wir Christian Gelleri. Er ist der Ansicht, man müsse die Finanzkrise nicht als gottgegeben hinnehmen, die Finanzregelung könne man selbst in die Hand nehmen.

Dafür hat er sich was ganz Besonderes ausgedacht und vor sechs Jahren die Geschichte mit dem Regiogeld verzapft. Damals war Gelleri noch Berufsschullehrer, Wirtschaftspädagoge, wenn man es vornehmer und genauer ausdrücken will. Die Sache mit dem Chiemgauer, der Regionalwährung im Chiemgau, war damals ein Schulunternehmen. Dann wurde es nach und nach ausgebaut und hat Unternehmer und Endverbrauer der ganzen Region infiziert.

Chiemgauer-Handel-Totale.JPG

 


// // Kommentare (19) // Versenden

Lehrerin_Beate_Lahner-Ptach.jpgEigentlich hatten wir uns den Besuch in der Montessori-Schule in Kaufering anders vorgestellt. Noch nicht richtig angekommen, standen plötzlich wir Reporter im Mittelpunkt und wurden von mehreren Kameras zugleich ins Visier genommen und von exotisch verkleideten Nachwuchsreportern bedrängt. Ohje, dachten wir, dieser Tag entwickelt sich hoffentlich nicht zu einer spontanen Video-Performance, einer schulinternen Dokumentation über den Besuch des ZDF.

Dass man hier mit solchen Überraschungen rechnen muss, wurde uns im Laufe des Tages schnell klar. Querdenken und gegen den Strich bürsten - das gehört in dieser Schule zum Konzept. Die Irritationen auf beiden Seiten konnten aber schnell geklärt werden, und die Schüler erklärten uns, was es mit der Schule so auf sich hat. "Als die Schule 2002 gegründet wurde", berichtet ein Mädchen, "standen die Gründer allein mit dieser Idee da, und heute versuchen wir diese Idee zu leben." Mit Beate Lahner-Ptach, der Lehrerin hier, gehen wir gemeinsam in eine Klasse.


// // Kommentare (5) // Versenden
Sitzung in der Ringbahn

„Wo mangelt es an Sozialhelden?", diese Frage haben Lisa, Raul und Sebastian mit gelben Post-Its an die Fensterscheibe gepinnt. Eine quasi-öffentliche Sitzung der Sozialhelden, und zwar in der Berliner Ringbahn, wo wir (Tina und Jan) die Gruppe getroffen und einen Nachmittag lang begleitet haben. Das ist zwar schon ein paar Tage her, aber für einen Blogeintrag noch nicht zu spät, zumal uns noch mehr Mails erreicht haben von Menschen, die sich ähnliche Fragen stellen.


Die Sache mit der Ringbahn-Sitzung stammt aus der Zeit, als die Sozialhelden noch kein eigenes Büro hatten und aus der Not eine Tugend machten: Die Ringbahn in Berlin ist ein hervorragender Ort für Besprechungen, weil sie keine Endstation hat und immer schön im Kreis fährt und weil man die Leute, die einsteigen, gleich mit einbeziehen kann ins Brainstorming. „Wo werden heute Sozialhelden gebraucht?" - eine Frau schreibt „im Altenheim" auf einen Zettel, eine andere „beim Blutspenden". Man kommt ins Gespräch über soziale Themen.


Eines der Projekte, das die Sozialhelden in Berlin auf die Beine gestellt haben, nennt sich „Pfandtastisch helfen". In dutzenden Supermärkten in Berlin und inzwischen auch in Schleswig-Holstein, hängt neben dem Pfandautomaten eine grüne Spendenbox. Wer seinen Bon hier einwirft, spendet das Pfand für die Berliner Tafel e.V. oder Pro Familia. An diesem Projekt lässt sich gut zeigen, was die Sozialhelden wollen: Mit kreativen Aktionen auf soziale Probleme hinweisen und sie bestenfalls beseitigen. „Im Grunde reicht es manchmal, eine kleine Weiche anders zu stellen", sagt Raul, einer der Gründer der Gruppe. Dabei stellen die Sozialhelden fest, dass die Bereitschaft groß ist, sich zu engagieren, nur meiden viele die traditionellen Pfade, wie zum Beispiel die Politik.  







// // Versenden
Das ZDF ist für den Inhalt externer Webseiten nicht verantwortlich

Über dieses Blog

April 2009: Sechs ZDF-Reporter reisen quer durch Deutschland - auf der Suche nach Zukunftsmachern. Wir suchen und finden Menschen, die nicht nur jammern, sondern zupacken. Die kreative Ideen für eine bessere Zukunft haben. Die Reise ist zu Ende, die Erlebnisse unserer Deutschlandtour können Sie aber jederzeit hier nachlesen.

Zukunft machen — diesmal im Südwesten

Zukunft machen

Neueste Kommentare

Sebastian Backhaus zu: Kreativ aus der Krise oder Dokumentation am Schweineplatz: Gratulation zum Abschluss des Projekts! Eine wirkl
Barnabas zu: Ein Quantum Zukunft: Ehrlich gesagt: Ich glaube das (noch) nicht, dass
Kamran Safiarian zu: Lizenz zum besseren Leben: Hallo Herr Backhaus, wir sind seit heute in Frei
Sebastian zu: Lizenz zum besseren Leben: Guten Tag Herr Safiarian und Herr Kuschke, schön,
Kai-Uwe Behrends zu: Was ist "Social Entrepreneurship"?: Sehr schönes Beispiel für "Zukunft machen", werteo

Schlagwörter