11 Kommentare

  1. Jede Wahl hat auch immer viel mit den Personen zu tun. Das Gesicht der Bundes-SPD ist zweifelsohne ein anderes als der in Niedersachsen. Außerdem erfreut sich die Kanzlerin im Moment sehr großer Beliebtheit. Sie strahlt trotz der großen Probleme Ruhe aus, scheint aber trotzdem einen Überblick und Lösungsideen zu haben.

    Benedikt Peez | 23. Januar 2013 | 22:18 | Antworten
  2. Muss eine Partei zwingend einen Spitzenkandidat haben?
    Wofür braucht die FDP einen Spitzenkandidaten?

    Kai | 23. Januar 2013 | 22:38 | Antworten
  3. Rot-Grün heisst Rot = Schulden bis zum Exzess, so wie immer, aber jetzt zur denkbar schlechtesten Zeit. Grün heisst = lieb gemeintes, hirnloses Abgenicke des Scheissdrecks den die Sozis verzapfen und noch mehr Sachunverstand. Der EURO wird durch diese “Sachverständigen” gekillt. Wenn die die Bundestagswahl gewinnen geht in ganz Europa unsere Gemeinschaftwährung vor die Hunde und das Licht endgültig aus. Wenn ich diesen Heuchler Steinbrück sehe, kommt mir das große Kotzen.

    Viel Spaß beim Untergang!

    Armes Deutschland

    Ade
    Peter Martin Berg

    Peter Martin Berg | 23. Januar 2013 | 22:49 | Antworten
    • Merkel macht dieses Jahr wieder mehr Schulden als letztes, trotz Niedrigzinsen und Rekordeinnahmen.

      Die Regierung kann zwar immer sagen, dass sie den Haushalt konsolidiert, aber allein die Wahrheit sieht anders aus.

      mister-ede | 23. Januar 2013 | 23:39 | Antworten
  4. Es ist unfassbar, wie sich die SPD von einer Volkapartei zu einer Klassenkampfbrigade entwickelt hat. Eigentum ist Diebstahl. Der Neid lässt es nicht zu, daß jemand über das Exitenzminimum verdient. Ausgeben ist Trumpf, Sparen ein Fremdwort, Steuererhöhung wo immer machbar. Leistungsträger
    sind die Stützen der Gesellschaft, von deren Steuergelder werden all diese nichtsnutzigenn Politiker finanziert. Man sollte die Parteien abschaffen.

    Herbert Frankenstein

    Herbert Frankenstein | 23. Januar 2013 | 23:15 | Antworten
    • Gerade das Gegenteil ist der Fall. Durch die Steuererhöhung wird der Staatshaushalt konsolidiert, während Merkel das Geld zum Fenster raus wirft.

      Bei Merkel fällt es nur deshalb nicht auf, weil das Geld zu den Banken wandert, und nicht zum Bürger.

      mister-ede | 23. Januar 2013 | 23:41 | Antworten
  5. Ich kann das Geschwaffel dieses Spiegel Journalisten nicht mehr hören! Gerade Journalisten sollten sich langsam mal mit Wertungen zurückhalten und erstmal vor der eigenen Haustür kehren und objektiven und guten Journalismus bieten!

    Uhlenbrock | 23. Januar 2013 | 23:23 | Antworten
    • Ich finde es auch seltsam wenn aus den Medien nach Inhalten gerufen wird, die Journalisten sich selbst aber nur in Schlagworte oder, wie bei Steinbrück, in billige Polemik verlieren.

      mister-ede | 23. Januar 2013 | 23:38 | Antworten
      • Erst gibts riesen Versprechen der Parteien,nach den Wahlen ist dann alles,wie gehabt.

        M.G. | 24. Januar 2013 | 18:14 | Antworten
        • Dann ist es doch gut. Nachdem wir dem Untergang nahe sind, und früher eh alles besser war, wäre eine differenzierte Aussage ja auch Verschwendung.

          mister-ede | 24. Januar 2013 | 21:09 | Antworten
  6. Respekt vor Angie. Nix machen oder wenn doch das Geld zu den 20 % nach oben schaufeln (Erbschaftsteuer, kein Min.Lohn u.s.w) Nur Profitieren von Schroders Sozial Kahlschlag und alle lieben Sie. Vorbild ist wohl Appel nix leisten und wenn dann ueberteuert und der Michel schreit Hurra. Wann verstehen die 20 % von oben das Sie ohne die 80% von unten auch nix leisten koennen. Aber die Menge folgt wie die Lemminge ueber die Klippe und die 20 % zeigt Ihnen den Weg wo es rueber geht um es sich anschliessend einen schoene zeit im Paradies goennt. Ich bin weg und wuensche euch noch eine tolle zeit.

    Exil Deutscher | 25. Januar 2013 | 22:10 | Antworten

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