33 Kommentare

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  2. Wie soll denn Sprache gesetzlich geschützt werden?
    Ist es dann strafbar bestimmte Worte zu nutzen?

    Ich finde durchaus, das die Nutzung der Sprache besonders im Internet zu wünschen übrig lässt.
    Stichwort Niveau.

    Mats | 16. Januar 2013 | 22:35 | Antworten
  3. Die deutsche Sprache gehoert geschuetzt und bewahrt, als unsere Identitaet, Vergangenheit und Zukunft. Sie ist Leitfaden im Alltag, Instrument der Kunst und Mittel der Politik und Freiheit. Sprache soll sich wandeln duerfen, aber nicht verramschen mit einem Slang oder Mundart die gepraegt ist von durchaus Verachtung und bewusst gesetzten Kontext.

    Wenn ich nicht wuesste, in Deutschland zu leben, wuerde ich nur allzu oft den Gedanken hegen beim Gang durch die Stadt oder der Fahrt mit der Bahn, ich sei in England …

    Sebastian H. Arlt | 16. Januar 2013 | 22:38 | Antworten
  4. Die deutsche Sprache hat viele Ableitungen aus der englischen und
    französischen Sprache eben so aus dem Latein.
    Also,dahin gehend gab es noch nie eine reine deutsche
    Sprache.
    Meiner Ansicht nach gehört die Sprache dem Sprechenden!!!

    rose | 16. Januar 2013 | 22:38 | Antworten
  5. Ich finde es traurig das manche Menschen sich überhaupt nicht für die Sprache interessieren, denn irgendwann geht das ganze ins lächerliche wie mit dem denglish zum beispiel !

    Danny G. | 16. Januar 2013 | 22:39 | Antworten
  6. “Ausverkauf, Ausverkauf, Ausverkauf” in weißer Schrift auf rotem Hintergrund würde das selbe beim Käufer bewirken, wie:”Sale,Sale,Sale”!
    Es ist die Farbe rot, die den Käufer beeinflusst, nicht die englische Sprache.

    Ebru | 16. Januar 2013 | 22:39 | Antworten
  7. Jede Generation hat immer eine eigene “Nebensprache” entwickelt, die die Erwachsenen nicht verstanden haben.
    Im Zeitalter der Globalisierung und des Multikulti ist es doch normal, dass sich dies auch weiterentwickelt.
    Vielleicht waren die Pisa-Ergebnisse früher besser, das sollte zu denken geben, aber das Grunddeutsch wird doch immer bleiben, weil sich daraus die Generationensprache immer ableiten wird.
    Außerdem ist es doch auch für die erwachsene Generation interessant zu vergleichen, wie der “Slang” früher und heute genutzt wird.

    Heiko | 16. Januar 2013 | 22:41 | Antworten
  8. Wie haben momentan nocheinmal die grammatik im Deutschunterricht durchgenommen und dabei setelle ich und meine Mitschüler fest, dass bestimmt 50 % der Grammatik gar nicht mehr im Alltag genutzt wird und vollkommen verdrängt ist.

    Peter | 16. Januar 2013 | 22:44 | Antworten
  9. Ich bin 17 spreche sehr gerne Hochdeutsch.
    Doch unter Freunden rede ich auch vom “chillen”
    Sprache ist für mich Situationsbedingt.

    Lorenz Kampmeier | 16. Januar 2013 | 22:47 | Antworten
  10. Die deutsche Sprache verkommt zu einer Verständigungsform, die sich einzig und allein an den Beschränktesten derer an die sie sich zu richten vermag. – Währe ratsam für den Erhalt einer Kultur, die Sprache zu wahren und weiterzugeben, andere Sprachen und Kulturen lassen sich nicht so einfach zerstören. Schlimm, wenn Kultur zum Fremdwort wird.

    Thomas Loßnitzer | 16. Januar 2013 | 22:47 | Antworten
  11. Deutscge Sprache in Litheratur, Theater , klassischer Musik,
    u.s.w sind “Klassiker”.
    Die moderne “Deutscher Sprache” in und Kultur, Kunst, Politik,Wirtschaft, Tourismus …..- das ganz normale Leben, ist eine Bewußtseinsfrage.

    Walter Herzog | 16. Januar 2013 | 22:48 | Antworten
  12. alle paar Jahrhunderte die selbe Diskussion… ;)

    Sven | 16. Januar 2013 | 22:50 | Antworten
  13. Ich habe eine “OK- Lasse”. Einen Zinnbecher auf dem Tisch in der Runde, und wenn jemand OK oder etwas anderes englisches sagt muß da ein Euro eingezahlt werden. Die Sprache wird jeden Abend besser. :D

    Thomas Loßnitzer | 16. Januar 2013 | 23:01 | Antworten
  14. Sprache ist lediglich der Ausdruck von Gedanken, das Medium, mit es wir uns anderen Menschen verständlich machen. Beschränken wir Sprache, beschränken wir Gedanken, beschränken wir den Gedankenaustauschen, beschränken wir die Zukunft

    susanne T punkt | 16. Januar 2013 | 23:01 | Antworten
  15. Ist es sinnvoll wenn man sich an die deutsche Sprache klammert ? – Werden in Folge der Globalisierung nicht früher oder später alle Sprachen verschwimmen ?

    Lorenz Kampmeier | 16. Januar 2013 | 23:05 | Antworten
  16. Ich finde die Diskusion ganz interessant aber ändern wird sich an der ganze Sache nichts. Die deutsche Sprache stirbt langsam aus. Die Generation die gerade heranwächst hat garkein Interesse mehr daran richtiges Deutsch zu lernen.

    Manfred Kobsch-Exner | 16. Januar 2013 | 23:12 | Antworten
    • Wie wahr! Das Ergebnis ist ein fürchterliches Gemisch von Deutsch und Englisch, wobei keine von beiden Sprachen richtig beherrscht wird. In naher Zukunft hat deutsch sicher nur noch den Rang einer Regionalsprache, ähnlich wie plattdeutsch oder allemannisch.

      Harald Geist | 20. Januar 2013 | 14:26 | Antworten
  17. Wat für ne gebappel.

    Dr. Don-David Schäfer | 16. Januar 2013 | 23:15 | Antworten
  18. Die Sprache gehört den Sprecher, jedoch sollte der Sprecher die richtige Sprache zur richtigen Situation anwenden.

    Denny | 16. Januar 2013 | 23:18 | Antworten
  19. Zweiflern an der Notwendigkeit des Schutzes der deutschen Sprache, empfehle ich einen kurzen Blick in ein Spielforum
    für Battlefield 3. ( Battlelog.battlefield.com) (de)

    Ich sage nur, entsetzlich.

    Kein weiterer Kommentar nötig.

    [Anmerkung der Redaktion: Das ZDF ist für den Inhalt externer Links nicht verantwortlich!]

    aMax | 16. Januar 2013 | 23:18 | Antworten
  20. ich komme ursprünglich aus russland. und vergewaltigungen der deutschen sprache ala “mir gehts besser WIE dir”..tun meiner seele weh

    zhaba | 16. Januar 2013 | 23:19 | Antworten
  21. Die Geschichte der Deutschen ist klar belegt – erst seit 1871 gibt es ein einheitliches deutsches Staatsgebilde. Davor gab es den berühmt-berüchtigten Flickenteppich mit seinen jeweiligen Landeskulturen und – sprachen. Die “deutsche Sprache” im eigentlichen Sinne gibt es eigentlich erst ab diesem Zeitpunkt. Die deutchen Varietäten unterliegen als Teil lebendiger Sprache einem steten Wandel. Duden und Grammatik sind immer nur Teil einer Momentaufnahme. Nachzulesen in jedem guten Germanistikbuch.

    Axel Kolbe | 16. Januar 2013 | 23:20 | Antworten
  22. Von einem mit mir befreundeten Lehrer habe ich die folgende Begebenheit :
    Lehrer : Wo warst Du denn gestern?
    Schüler : Ich war gestern Arzt.
    Lehrer : Das glaube ich nicht.
    Schüler : Eh, ich war gestern Arzt, ich schwör!
    Lehrer : Also, um Arzt zu werden muss man erst einmal sein Abitur machen, dann ein Medizinstudium absolvieren, dann einige Zeit im Praktikum arbeiten und dann sein Staatsexamen bestehen, dann ist man Arzt. Übrigens wieso kommst Du heute zu spät?
    Schüler : Ich war Toilette .

    Axel | 16. Januar 2013 | 23:25 | Antworten
  23. Sprachkompetenz ist für uns als international ausgerichteter Arbeitgeber eine notwendige Voraussetzung für Lehrverträge. Deutsch, Englisch und ggf. eine dritte Sprache sind hilfreich. Schlechtes Deutsch und viele Fehler in der geschriebenen Sprache führen zur Ablehnung, denn sie sind Ausdruck von Schlampigkeit. Ein Dialekt im Vorstellungsgespräch ist hingegen kein Nachteil.

    Bernhard Knapstein | 16. Januar 2013 | 23:29 | Antworten
  24. Ich bin der Meinung, dass die deutsche Sprache inzwischen zu einer Verständigungsform verkommt, die sich ausschließlich an den Beschränktwissenden ausrichtet. Deshalb ist es ungeheuer wichtig, etwas für die Pflege und Kultur der deutschen Sprache zu tun. Denn ohne die große Ausdrucksfähigkeit unserer Sprache wird sich auch Das vielfältige Kulturleben nicht erhalten lassen. Das hat Professor Stepanovic auch nicht im Auge, er will es auch ganz offenbar nicht, wie er sich auch unmissverich ausdrückt. Wer eine Sprache dieser Vielfältigkeit erhalten möchte, kann sie nicht einfach den Zufall überlassen. die Argumente von der Stepanovic überzeugen mich nicht. Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit immer wieder feststellen müssen, dass auch Abiturienten als Studienbewerber in ihren schriftlichen Studienbewerbungen sich sprachlich nicht nur schlecht ausdrücken können sondern auch fehlerhaft schreiben. Das ist das Ergebnis , wenn Leute wie Professor Stepanovic meinen, sich nicht um Spracherziehung kümmern zu müssen, weil das nicht zu seinen ausdrücklichen Lehrauftrag gehört

    Edgar Wolatz | 16. Januar 2013 | 23:37 | Antworten
    • > Ich bin der Meinung, dass die deutsche Sprache inzwischen zu einer Verständigungsform verkommt, die sich ausschließlich an den Beschränktwissenden ausrichtet.

      Warum soll dann das Symptom bekämpft werden, statt die Ursache? Bessere Bildung für alle, weniger “Beschränktwissende” und das Problem mit der Sprache ist gleich mitgelöst.
      Allerdings gäbe es dann natürlich mehr Konkurrenz für die Bildungsbürgersöhne und -töchter und niemanden mehr, auf den man herabschauen kann, nicht wahr?

      Jens | 17. Januar 2013 | 17:18 | Antworten
      • Sicher eine der Ursachen ist die ungesteuerte Einwanderungspolitik, derzufolge besonders bildungsferne Migrantenschichten nicht ganz ungebeteiligt am Zustand unserer Sprache sind. (s. Kiezdeutsch und Kanakspraak).
        Die Werbung mit ihren unzähligen Anglizismen, die selbstauferlegte “Sprachregelung” vieler Journalisten,
        und nicht zuletzt viele Politiker, die glauben mit ihren mehr oder weniger guten Englischkenntnissén als Vorbilder glänzen zu müssen, das alles sind Ursachen unseres Sprachverfalls. Also, es gibt noch viel zu tun, packen wir’s an!

        Harald Geist | 20. Januar 2013 | 15:01 | Antworten
  25. Ich bin der Meinung, dass die deutsche Sprache inzwischen zu einer Verständigungsform verkommt, die sich ausschließlich an den Beschränktwissenden ausrichtet. Deshalb ist es ungeheuer wichtig, etwas für die Pflege und Kultur der deutschen Sprache zu tun. Denn ohne die große Ausdrucksfähigkeit unserer Sprache wird sich auch Das vielfältige Kulturleben nicht erhalten lassen. Das hat Professor Stepanovic auch nicht im Auge, er will es auch ganz offenbar nicht, wie er sich auch unmissverich ausdrückt. Wer eine Sprache dieser Vielfältigkeit erhalten möchte, kann sie nicht einfach den Zufall überlassen. die Argumente von der Stepanovic überzeugen mich nicht. Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit immer wieder feststellen müssen, dass auch Abiturienten als Studienbewerber in ihren schriftlichen Studienbewerbungen sich sprachlich nicht nur schlecht ausdrücken können sondern auch fehlerhaft schreiben. Das ist das Ergebnis , wenn Leute wie Professor Stepanovic meinen, sich nicht um Spracherziehung kümmern zu müssen, weil das nicht zu seinem ausdrücklichen Lehrauftrag gehört

    Edgar Wolatz | 16. Januar 2013 | 23:40 | Antworten
  26. Wir heben jetzt also den Zeigefinger gegen all jene, die jenes traditionelle Gut unserer hochdeutschen Sprache zu verschandeln wagen, ja es gar auf obszönste Weise destruieren.
    Als was sehen wir Sprache eigentlich? Als überliefertes Dogma?
    ist sprache nicht vielmehr – und ja, ich verzichte mit absicht auf majuskeln – etwas gelebtes oder lebendiges? neue generationen leben mit neuen realitäten, in einer veränderten welt, heute beispielsweise globalisiert, vernetzt, technisiert, die zukunft ist ungewiss.
    wenn sprache sich in gewissen medien anders verhält lässt dies nicht automatisch rückschlüsse auf die allgemeine sprache zu. und wenn sprache sich allgemein ändert, wandelt, heißt das dann automatisch, dass es schlecht ist?
    ich will von beleidigungen und allerlei undfreundlichkeiten nicht reden, das ist kein problem der sprache an sich.
    wenn sich nun die allgemeine sprachkultur ändert, ist das in meinen augen einfach ganz normal. nur es geht heut schneller, wie alles schneller geht.

    einer sache sollte man sich bewusst sein: sprache wird niemals einheitlich sein, regeln entstehen dadurch, dass sie gelebt werden und dann erst festgehalten. man kann sicherlich eine gewisse form von schriftsprache standardisieren und kindern in der schule nahe bringen. aber sprache ist viel mehr.

    limo | 16. Januar 2013 | 23:41 | Antworten
  27. Wie blass Herr Paulwitz doch wirkte. Und wie richtungslenkend doch die Moderation. Man könnte fast glauben, es war inszeniert. Wenn bei Begriffen wie Heimat gelacht wird, so ist es armselig bestellt um uns. Die unterschwellige Nazikeule wirkte auch hier wieder in bester Manier.

    Sprache verändert sich, ist nie starr gewesen.Die Veränderungen aber, um die es hier offensichtlich geht, haben den Charakter einer Verdrängung von Wörtern, die jahrhundertelang zum Sprachschatz gehörten, und gerade das macht mich traurig.

    Mit den Engländern könnten wir uns heute besser unterhalten, wenn die französisch sprechenden Normannen nicht eingefallen wären (stool für Stuhl und swine für Schwein halten sich in einigen Gegenden), die Elsässer sprachen als Deutsche über Jahrhunderte unsere Sprache, bis man sie ihnen innerhalb weniger Jahrzehnte ausgetrieben hat und sie zu Franzosen machte. Das sind historisch bedingte Veränderungen durch meist widerrechtliche Eroberungen.

    Herkömmliche Veränderungen in diesem Sinne aber waren doch eher ein Gewinn für unsere Sprache. Beispiel “Fenster”: Die runden “Löcher” ihrer Häuser nannten die Germanen Windaugen, was einem klar sein sollte, pfiff doch dort ständig der Wind durch (es gab ja noch keine Scheiben).
    Die Angeln und Sachsen, die nach Britannien “auswanderten”, nennen sie noch heute so: “Window”. Ihre Verwandten auf dem Kontinent, die die römische Variante des Hausbaus kennenlernten, mochten es wohl nicht mit dem Loch vergleichen und übernahmen das lateinische “fenestra”, welches dann zum “Fenster” wurde.

    Ich will damit sagen, dass sich Sprachen gegenseitig befruchten können, was hier aber heute passiert, ist wohl eher eine von oben gesteuerte Kampagne, die längst manipulative Züge hat. Ich erinnere mich, dass die Journalisten meiner Tageszeitung angewiesen wurden, fortan das Wort Ereignis/Großereignis nicht mehr zu benutzen und stattdessen “Event” zu nehmen.

    Wir müssen einen neuen Bezug zu uns selbst und zu unserer Kultur bekommen, andernfalls ist sie zum Verfall preisgegeben. Eine Kultur “to go” sozusagen, was im Übrigen nichts anderes heißt als “zum Wegschmeissen”.

    Nach dem Echo im Studio zu urteilen, ist gerade dies leider in Sichtweite. Hoffentlich gibt es ein Umlenken. Fangen Sie, liebe Netzmoderatorin, doch gleich an. Es schien mir, als ringten sie schon nach einem deutschen Wort für “feedback”: Sagen Sie doch einfach “Rückmeldung”.

    koka | 17. Januar 2013 | 00:20 | Antworten
  28. Wer die deutsche Sprache schützen will hatt meist auch was gegen Ausländer!

    Lantzschi | 17. Januar 2013 | 02:34 | Antworten
  29. @koka: Mit ihrer einfältigen Aussage könnte man Sie auch als Rassist bezeichnen!

    Georg | 18. Januar 2013 | 17:37 | Antworten
  30. Schade, wirklich schade. Das, was in der Login-Sendung vom 16.1. ablief, war alles andere als fair! Wie ein Kommentator richtig bemerkt hat: Es war eine Inszenierung.
    Während Herr Paulwitz (pro Erhalt einer kultivierten deutschen Sprache) zunächst gut punkten konnte, kündigte die Moderatorin an, dass die Stimmung kippt. Aus einer offenbar von Herrn Paulwitz in Auftrag gegebenen Umfrage mit 1000 Einträgen hatte der Moderator 3 (!) spezielle Stellungnahmen ausgewählt. Diese waren zwar etwas skurril formuliert, enthielten aber gewiss nichts Gemeingefährliches, Pornografisches oder dergleichen. Trotzdem hielt man Herrn Paulwitz diese Zitate wie rote Tücher vor. In dieselbe Kerbe schlug auch der Studiogast (Plattdeutsch-Rapper mit Mütze): “…Leute, mit denen man nichts zu tun haben möchte”. Wie bitte? Statt lobend anzuerkennen, dass Herr Paulwitz bei seiner Umfrage keine Zensur ausgeübt hat, wurde ihm dies zum Vorwurf gemacht. Das lässt tief blicken, der Weg in den Zensurstaat wird von den Medien immer offener und ungenierter beschritten.
    Wer es wagt, konservative Positionen zu vertreten und daher politisch eher rechts als links zu verorten ist, wird ins Abseits gestellt (Zitat “… sieht ziemlich alt aus”) und lächerlich gemacht (Gelächter beim Erwähnen des Begriffs “Heimat”).
    Soll man sich das wirklich gefallen lassen? Mein Kommentar: Nein.

    finkbund | 20. Januar 2013 | 17:07 | Antworten

Was sagst du dazu?