Die Gäste bei log in am 31. Oktober 2012
Bei log in diskutieren
am Mittwoch, dem 31. Oktober 2012 über “Ohne Fleiß, fetter Preis: Saugen Arm & Reich unser Land aus?“:
“Geld macht glücklich”, findet Millionärin Claudia Obert und bezeichnet sich als “Litfaßsäule für Luxus “. Obert verkauft Luxusmode zu Discountpreisen. Damit hat sie sich ihr eigenes Vermögen erarbeitet. Sie ist gegen höhere Steuern für Reiche. Auch Umverteilung bringe nichts: “Wenn man die Reichen über Nacht enteignet, hat man vielleicht 150 Milliarden – und die versickern dann auch beim Staat.” Claudia Obert kritisiert: Reiche würden in Deutschland so dargestellt, als ob ihnen das Geld in den Schoß fallen würde. Sich selbst sieht sie als positives Element der Volkswirtschaft: “Wenn alle so leben würden wie ich, würde der Laden brummen.”
Stern-Autor Walter Wüllenweber . Er warnt: “Die deutsche Gesellschaft befindet sich in einem Zustand der Auflösung.” Wüllenweber nimmt in seinem Buch Die Asozialen Ober- und Unterschicht ins Visier: Die Reichen leben von ihren Zinsen, die Armen von Transferleistungen. Arbeiten geht keiner. Ober- und Unterschicht haben sich in Parallelgesellschaften zurückgezogen und tragen nicht mehr zur Finanzierung des Gemeinwesens bei. Daran wird sich nach Meinung Wüllenwebers nichts ändern: Die Finanzindustrie macht die Oberschicht reich. Die Sozialindustrie lebt von der Unterschicht. Finanziert werden beide Industrien von der Mittelschicht,die in die Sozialsysteme und an den Fiskus zahlt.
“In den letzten zehn, fünfzehn Jahren ist die Schere zwischen Arm und Reich extrem aufgegangen”, sagt Andreas Kaczynski, Vorstand des Paritätischen in Brandenburg. Ihm geht es um “die Solidarität in unserer Gesellschaft.” Der vierte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeige, dass gerade die Reichen erhebliche Einkommenszuwächse gehabt hätten in den vergangenen Jahren. Daher erwartet Kaczynski von ihnen ein Stück Solidarität, “vor allem von den reichen Erben, die durch Geld Geld machen.” Die sollten sich über Erbschaftssteuer und Reichensteuer mehr an der Solidargemeinschaft beteiligen.
Was sagst du zu Wüllenwebers (Foto: Karin Rocholl), Oberts (Foto: Claudia Obert) und Kaczynskis (Foto: Privat) Meinung? Diskutier hier mit!
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18 Kommentare | 29. Oktober 2012 | 15:34 Uhr |
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Beobachten Sie doch einmal ganz nüchtern die europäische Errungenschaften: Abschaffung sozialversicherungspflichtiger Vollzeitbeschäftigung, Förderung des Niedriglohnsektors, Aushebelung des Kündigungsschutzes, Zerschlagung des Bildungssystems, Gängelung mittelständischer Infrastruktur und Zuckerbrot und Peitsche für Empfänger von Transferleistungen. Diese wenigen Beispiele an „Errungenschaften“ führten in den letzten beiden Jahrzehnten zu einer flächendeckenden Entwurzelung persönlicher Lebensplanungen als auch den damit zusammenhängenden Wegfall der gesunden Mitte. Ein Europa mit funktionierend nationaler Identität, mit der Aufrechterhaltung bestehend gut funktionierender Ordnungen wie sie vorher vorgefunden waren, so ein Europa währe mit den abgewickelten Konstellationen der vergangenen 10 Jahre nicht ohne erheblichen Widerstand der Leistungsstützenden Mittelschicht über die Bühne gebracht worden. Erst mussten alte zuverlässige Strukturen zerschlagen werden um danach den Weg für das uns heut vors Gesicht gehaltende Europa frei zu machen. Ein gefügig und klein gehaltener kann eben besser kontrolliert werden als ein selbstbewusster und freiheitliebender. Und der Hebel welcher dafür, also zum gefügig machen und klein halten, am besten geeignet ist: ist Geld!
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susi
[...] über die Gäste erfährst du, wenn du hier klickst. Alles, was bisher zum Sendungsthema der Woche gepostet wurde, siehst du [...]
Herr Wüllenweber hat leider im Großen und Ganzen recht, zumindest was das Aussaugen von oben angeht. Da nimmt eine kleine macht- und geldgierige Clique von Familien unser Land und die Gesellschaft aus. Diese Familien, die ihr Erbvermögen aus zweifelhafter Zeit und zweifelhaften Taten ihrer Ahnen zu verdanken haben, werden dann auch noch als Leistungsträger und Motor unserer Gesellschaft gefeiert.
Während ALGII-Bezieher, Leiharbeiter, Ausländer oder Rentner schnell als Grund für immer höhere Steuern, Abgaben und Geühren ausgemacht sind und der normale Arbeiter und Angestellte am Stammtisch gern über diese sogenannte Unterschicht herzieht, werden die gern vergessen, die jetzt schon alles haben, immer noch mehr wollen und immer weniger bereit sind, etwas abzugeben.
Dieser Gruppe der Superreichen sollte weiter unser Fokus gelten und man sollte sich auch fragen, wie ein Mensch sei er auch noch so tüchtig, so viel Geld verdient hat? Und tüchtig sind die Meisten ja gar nicht!
“Ober- und Unterschicht haben sich in Parallelgesellschaften zurückgezogen und tragen nicht mehr zur Finanzierung des Gemeinwesens bei.”
^^
Wann hat die “Unterschicht” dies denn getan, daß es jetzt nicht mehr so ist?
Was ist jetzt neu an diesem Buch? Wo sind die Lösungsansätze?
Kapitalismuskritik und Beschimpfung der Armen, sind nun wirklich nicht neu.
Warum trägt denn die “Oberschicht” nicht mehr zur Finanzierung des Gemeinwesens bei?
Vielleicht, weil der Stern und viele andere Medien den Bürgern seit Jahrzehnten erzählen, daß genau dies notwendig ist????
Im Moment überlege ich mir noch, ob ich mir diese Sendung wirklich antun will
Gruß
Hugo
ZDFlogin will mal wieder polarisieren und hetzen. Statt auf die Ursachen des Problems einzugehen werden künstliche Schichten erbaut, die man dann gegeneinander aufhetzt und dies mit billiger Polemik und falschen Fakten wie Hugo oben schreibt. Umverteilung findet statt; Beispiele gibt es genug; dies muss nicht ausdiskutiert werden. Welche Lösungen gibts es denn, außer dem populistischen Zurückverteilen? Wie mann man die systemische Umverteilung stoppen? Das sind fragen, die mich interessieren. Ich will mathematische Zahlen sehen, keine belanglosen Einzelstories allá rtl-Punkt1.
lg
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^^
Ok, dann eben ohne Link:
“…Welche Lösungen gibts es denn, außer dem populistischen Zurückverteilen? Wie mann man die systemische Umverteilung stoppen? Das sind fragen, die mich interessieren.”
Mich auch
Als ein Freund von funktionierenden und effizienten Systemen sehe ich die Zurückverteilung selbstverständlich auch nur als eine Ausweich-/Ersatzlösung.
Solang die Ursachen des Problems aber nicht behoben bzw. aufgelöst werden, darf man die Zurückverteilung nicht vernachlässigen bzw. immer weiter kürzen.
Eine Radikale Lösung in die andere Richtig wäre natürlich auch, sämtliche Sozialleistungen von heute auf morgen auf Null zu setzen. Dann würde sich sehr schnell, sehr viel verändern.
Ob uns dann aber alles besser gefallen würde, was dann leider auch wieder möglich wäre, ist noch eine andere Frage.
—-
Habe gerade beim rumsurfen, ne Page gefunden, die in einem Monat Ähnliches veranstalten will.
Eine Buchautorin zieht auf den ersten Blick viel logischere Schlüsse aus der Situation und (noch wichtiger!) Sie will Anknüpfungspunkte zur Lösung aufzeigen.
Information & Diskussion
ULRIKE HERRMANN: SIE FINANZIEREN DIE REICHEN UND BESCHIMPFEN DIE ARMEN!
Über den Selbstbetrug der Mittelschichten und warum sie sich daraus befreien sollten. Veranstaltung mit Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin bei der „tageszeitung“ und Autorin des Buches „Hurra, wir dürfen bezahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschichten“.
Warum unterstützen die Mittelschichten, mit ihrem eher bescheidenen Wohlstand, eine Politik, die vor allem den Eliten dient, zu denen sie selbst nicht gehören? Woher kommt ihre Verachtung für die Unterschicht und woraus speist sich ihre Angst vor dem sozialen Abstieg? Diesen Fragen geht Ulrike Herrmann an diesem Abend nach und versucht deutlich zu machen, dass es eigentlich im Interesse der Mittelschichten liegt, sich mit den Armen zu verbünden statt ihre Allianz mit den Eliten fortzusetzen. Dabei bleibt sie nicht stehen, sondern zeigt auf, welche strategischen Anknüpfungspunkte sich daraus für eine politische Kampagne ergeben, die mehr Verteilungsgerechtigkeit durchsetzen will.
Eintritt frei.
Veranstalter: attac Düsseldorf”
Aber das ist eben der Unterschied zwischen den Veranstaltern.
Das eine veranstaltet attac, das andere das ZDF…
Gruß
Hugo
Ganz unpolemisch:
Der Spitzensteuersatz lag bis 1999 bei deutlich über 50%
Der Kapitalertrag muss höher besteuert werden. Entweder höhere Abgeltungssteuer oder die Versteuerung zum persönlichen Einkommenssteuertarif.
Am liebsten 30% Abgeltungs- und “Unternehmenseinkommenssteuer” sprich Körperschaftssteuer.
Spitzensteuersatz 55% dafür Soli komplett abschaffen und aus Steuermitteln ausgleichen. Zusätzlich den Steuerfreibetrag auf die ersten 12.000 Euro Jahreseinkommen pro Person (Ehe 24.000 Euro). Kann mir das mal jemand durchrechnen? Wüsste gerne, ob das Geld bringt, oder kostet und wieviel Durchschnittsverdiener mehr oder weniger hätten.
So wäre aber meine Wunschgestaltung, weil ich auch die Diskussion mit Spitzensteuer/Reichensteuer und dann kommt ja noch der Soli drauf, als ziemlich unehrlich geführt betrachte (Von der Politik – nicht von Ihnen).
Auf den Soli verzichten, wäre ein großer Ausgleich der kalten Progression, die z.B. Schäuble wollte. Die Erhöhung von Spitzensteuer und Abgeltungssteuer sind SPD-Wünsche. Ein Kompromiss in Bundesrat und Bundestag hatte ich erhofft. (Da gabe es aiegentlich auch gute Signale z.B. Kramp-Karrenbauer)
http://www.mister-ede.de/sonstiges/bundesrat-kalte-progression/359
Aber das habe ich auch schon vor ein paar Monaten geschrieben. Bin deshalb so ein bischen des Themas müde. Finde z.B. das Ausland gerade spannender.
[Anmerkung der Redaktion: Das ZDF ist für den Inhalt externer Links nicht verantwortlich!]
Ja, leider etwas nervig
Der Spitzensteuersatz lag bis 1999 bei deutlich über 50%
Der Kapitalertrag muss höher besteuert werden. Entweder höhere Abgeltungssteuer oder die Versteuerung zum persönlichen Einkommenssteuertarif.
Am liebsten 30% Abgeltungs- und “Unternehmenseinkommenssteuer” sprich Körperschaftssteuer.
Spitzensteuersatz 55% dafür Soli komplett abschaffen und aus Steuermitteln ausgleichen. Zusätzlich den Steuerfreibetrag auf die ersten 12.000 Euro Jahreseinkommen pro Person (Ehe 24.000 Euro). Kann mir das mal jemand durchrechnen? Wüsste gerne, ob das Geld bringt, oder kostet und wieviel Durchschnittsverdiener mehr oder weniger hätten.
So wäre aber meine Wunschgestaltung, weil ich auch die Diskussion mit Spitzensteuer/Reichensteuer und dann kommt ja noch der Soli drauf, als ziemlich unehrlich geführt betrachte (Von der Politik – nicht von Ihnen).
Auf den Soli verzichten, wäre ein großer Ausgleich der kalten Progression, die z.B. Schäuble wollte. Die Erhöhung von Spitzensteuer und Abgeltungssteuer sind SPD-Wünsche. Ein Kompromiss in Bundesrat und Bundestag hatte ich erhofft. (Da gabe es aiegentlich auch gute Signale z.B. Kramp-Karrenbauer)
zzz.mister-ede.de/sonstiges/bundesrat-kalte-progression/359
Aber das habe ich auch schon vor ein paar Monaten geschrieben. Bin deshalb so ein bischen des Themas müde. Finde z.B. das Ausland gerade spannender.
“Kann mir das mal jemand durchrechnen? Wüsste gerne, ob das Geld bringt, oder kostet und wieviel Durchschnittsverdiener mehr oder weniger hätten.”
Wenn Sie in einem System an einer Schraube drehen, gibt es nicht DAS genau berechenbare Ergebnis daraus. Es entstehen Dynamiken die schwer exakt vorhersehbar sind.
Kleiner Denkanstoß:
Nach 1945 gab es eine gigantische Zurückverteilung der Vermögen auf beiden Seiten des Atlantiks. In den USA hieß dies “New Deal”, in Deutschland z.B. gab es 95% Steuern für Vermögende.
Danach begann hier das “Wirtschaftswunder” und die USA stiegen zur größten Wirtschaftsnation auf.
Nicht trotz, sondern weil man die Vermögenden stark besteuerte und damit Chancen für die Ärmeren eröffnete.
“Es entstehen Dynamiken die schwer exakt vorhersehbar sind.”
Das meinen Sie jetzt hoffentlich auch nicht ernst. Auf dem Niveau brauchen wir gar nicht weiter diskutieren.
Ich hoffe, Sie wollen auch nicht mir einen Denkanstoß geben. Denn die Vermögensverteilung kritisiere ich nicht erst seit gestern.
Meines Erachtens ist die Lastenverteilung in unserem Land ungerecht verteilt. Z.B. die Ausnahme von Kapitaleinkünften bei der Sozialversicherung und anderes.
“SIE FINANZIEREN DIE REICHEN UND BESCHIMPFEN DIE ARMEN!”
Ich kann das bestätigen: Für ALG5 gibt die Gemeinschaft ca. 50 Mrd€ pro Jahr aus. Die Vermögen sind in der Krise um ca. 200 Mrd€ gewachsen. Das ist das Vierfache. Insgesamt wird damit die “Mittelschicht” um 250Mrd€ enteignet. Aber alle schimpfen auf die “armen arbeitslosen” dabei sind die reichen arbeitslosen viel teurer.
lg
Frau Obert denkt anscheinend, der Staat sei eine riesige Geldverschwendungsmaschine. Fakt ist doch, dass die Kommunen finanziell aus dem letzten Loch pfeifen, weil die Steuern im letzten Jahrzehnt für die Reichen gesenkt wurden. Die Reichen brauchen natürlich keine öffentlichen Schulen, Schwimmbäder und Bibliotheken. Hat man ja alles selbst.
Vielleicht sollte Frau Obert mal eine Weile in Somalia leben. Da gibts auch kaum böse staatliche Institutionen.
Claudia Obert kritisiert: Reiche würden in Deutschland so dargestellt, als ob ihnen das Geld in den Schoß fallen würde.
Ist es nicht so? Ein paar gute Investitionen und Geldanlagen zu guten Zinssätzen und man kann locker davon leben.
Ist doch ganz einfach.
Irgendwann hat die Mittelschicht eben auch keine Lust mehr Finanzierer für alles mögliche Sinnvolle und Sinnlose zu spielen und sucht dann nach auch Möglichkeiten um effektiv Steuern zu “sparen”.
Da brauchen wir uns auch nicht über die Griechen aufzuregen die ihre Kohle nicht dem korrupten Staat geben wollen. Steuern werden langfristig nur ausreichend bezahlt wenn sie auf Basis einer einigermaßen fairen Grundlage erhoben werden.
Die Einlassungen,der sogenannten “Gäste”,mit so hahnebüchenen ÜBERTREIBUNGEN,zeigen doch genau,”WAS” hier bezweckt werden soll,wobei Volksverhetzung,als Verbrechen gilt!!!
Wenn ein Wülleweber behauptet,dass “NIEMAND mehr arbeiten würde”,aber über die Geldverschieberei redet,sollte sich doch die Frage stellen,”woher dieses Geld dann kommt”,wenn es NICHT durch SCHUFTEN und AUSBEUTEN,ERGAUNERT wird (???),wobei gerade diejenigen,die durch PRODUKTIVE Arbeit,das GESAMMTE Vermögen ERSCHAFFEN (!!!),am deutlichsten und bis aufs Hemd BETROGEN werden!!!
Oder glaubt wirklich jemand,”Waren würden auf Wunschbäumen wachsen und bräuchten nur verschachert zu werden,um Reibach zu generieren”???
Die Obert,die “DUMPINGPREISE,angeblich,aus ÜBERBEZAHLTER Ware und Arbeit ERWIRTSCHAFTET (???)”,ist nur Eine,aus der Gesellschaft,der als “Botschafter” losgeschickten Heerscharen,die solchen haltlosen und BELEIDIGENDEN Schwachsinn VERKAUFEN,der dann auch noch als VERTEIDIGUNG (???) verkauft wird,die sich aus ABGETAKELTEN Schauspielern und EHEMALIGEN Sportlern rekrutieren oder Politiker Gemahlen und innen,sowie auch solche NEUREICHEN,die das “Glück (???)” hatten,MEHREREMALE,REICH zu heiraten” (???),genau wie der “Mörder,vom Richter gefragt wurde,WIE denn der Tod des Opfers zustande gekommen sei und der Täter sagt,er meine das Opfer sei ZUFÄLLIG beim Holzhacken,in das Beil gelaufen und der Richter fragt,so und das siebenmal”???
[...] Mehr über die Gäste erfährst du hier. [...]
habe nur ganz kurz in die Sendung reingeschaut und mich fluchtartig wieder daraus verabschiedet. Diese Frau Obert geht ja GAR NICHT… habe selten eine dermaßen selbstgerechte Person mit einer dermaßen unangenehmen Stimme und einem dermaßen arroganten Auftreten erlebt. Wenn es darum ging ein Negativbeispiel in Sachen “Millionärin” darzustellen, hat das Redaktionsteam allerdings voll ins Schwarze getroffen. Übertroffen wurde das eigentlich nur durch eine Ausgabe des “Nachtcafés” vor einigen Wochen, wo so ein aufgerüschtes, mit Silikon aufgepimptes Wesen als Millionärin verkauft wurde, die den ganzen Abend nur Schwachsinn erzählte … wenn DAS tatsächlich eine Repräsentativauswahl der Reichen und Schönen in unserem Lande darstellt, dann ist das mittlerweile in gewissen Medien gängige Reichen-Bashing mehr als gerechtfertigt.