Jeannine Michaelsen braucht deine Frage!
Für Dr. Joachim Pfeiffer (CDU) ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) “in seiner jetzigen Ausgestaltung ein sehr erfolgreiches Markteinführungsinstrument”. Zum Umstieg auf regenerative Energien sagt Pfeiffer: “Die Akzeptanz bleibt nur erhalten, wenn die Stromversorgung für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Wirtschaft bezahlbar bleibt.”
Pfeiffer antwortet heute Abend auf eure Fragen bei log in-direkt! Und so geht’s: Pfeiffer hat nur zwei Minuten Zeit. Für lange Fragen und Antworten ist daher keine Zeit. Deswegen bitte immer schön kurze Fragen stellen. Die kannst du hier im Blog als Kommentar hinterlassen, oder ebenso bei Google+, Facebook oder Twitter mit dem Hashtag #ZDFlogin!
HIER erfährst du mehr über die Gäste am 24. Oktober 2012 bei log in und HIER mehr über das Thema “Schuldenfalle Steckdose: Macht uns die Energiewende arm?”.
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Bis Fukushima, war der Ansatz der CDU, die Atomindustrie als saubere Technologie anzusehen und als wichtigen Bestandteil bei der Reduktion der CO²-Emissionen zu nutzen.
Ist die Energiewende deshalb so hektisch und übereilt, weil Sie erst 15 Jahre später als rot-grün den Atomausstieg als gesellschaftlich gewünschtes Szenario akzeptieren?
Wieso haben Sie in diesem Punkt so lange gegen Ihre Bürger regiert, z.B. den Atom-Ausstieg-Ausstieg gefeiert?
Kennt die Bundesregierung das Konzept der Aufwindkraftwerke?
Wenn ja, inwiefern werden Projekte und Forschungen in diesem Bereich unterstützt?
Würde sich die CDU für ein EU-Forschungsprojekt in Südeuropa einsetzen, um ein Aufwindkraftwerk zu entwickeln, welches für einen Regelbetrieb ausgelegt ist?
Unsere Kinder werden einmal die Wälder und Küsten von all den verschandelnden Windrädern säubern müssen und sich fragen ob es einst keine vernünftigen Menschen gab welche sich gegen diesen Irrglauben jener Ökobewegung entgegensetzten. Im Abstand von einiger Zeit wird sich auch hier der Schleier der Geschichte lichten und jene Fehler aufzeigen, die durch Profitgier (denn Öko sichert Einnahmen) und dem Wunsch die Welt zu retten den Windspargel in Wald und Flur und Küste setzten. Mit Abscheu werden unsere Kinder dann jeden „Stachel“ niederreißen um aus Schwertern Flugscharen zu machen.
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Meine Frage: Erkenntnisse ändern sich, hat die Geschichte bewiesen. Wer soll eins für die Schäden durch Windkraft an der Umwelt haften?
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susi
@ susi bibelmaus | 24. Oktober 2012 | 09:53
Immer gerne auf Ihrer Seite – aber nicht immer Ihrer Meinung
Meine Liebe, ich kenne Ihre Abneigung gegen Windkrafträder aus anderen Blogbeiträgen.
Die Beseitigung von Windkraftanlagen (falls sie irgendwann nötig oder gewollt sein soll) ist im Vergleich zum Rückbau von Kernkraftwerken ein »Kinderspiel«. Die verwendeten Materialien sind wiederverwertbar. Bedenken Sie dies bitte.
Und wenn Sie sich in den nördlichen Bundesländern aufhalten, dann werden Sie beim Anblick von Windmühlen (alter Bauart) eine nostalgische Anwandlung haben.
Die Zeit bleibt nicht stehen – sie enteilt.
Liebe Grüße aus Eisenach nach Brandenburg
Windkrafträder oder Parks sind weder in der Herstellung CO2 unbelastet (sieh Panorama vom 28.04.2011: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/windkraft189.html) noch sind sie im Betrieb zur ernstzunehmenden Stromerzeugung geeignet. Denn bei jeder Windanlage steht im Hintergrund stets ein sogenanntes Schattenkraftwerk (http://www.landschaftsschutz-ebersberger-land.de/Positionspapier-8.html oder Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Schattenkraftwerk) bereit um den Grundstrom, der benötigt wird um gleichbleibende Kapazitäten zu sichern, auch wirklich abdecken und gewährleisten zu können. Unter der Begrifflichkeit „Erneuerbare Energien“ sind all die Maßnahmen und Restriktionen zusammengefasst welche mit Zuhilfenahme positiv durchsetzter Assoziationen wie Bewahren- Erhalten und Erneuern beim Verbraucher verantwortungsvolles Umweltbewusstsein und Fürsorge aufrufen sollen. Das diese Bezeichnungen allein aber nur der unverfrorenen Wertschöpfung nicht an Energiebereitstellung sondern zur unerschöpflichen Quelle weiterer neuer regional und vor allem globaler Einnahmequellen in ungeahnter Höhe dienen, dazu muss man sich nur die zahllos ständig erweiterten Kosten und Steuern auf alles Ökologisch und Umweltverträgliche ansehen. Vernunft und Verantwortung für Ressourcen und Umwelt ist was anderes als rücksichtslose ökologische Agitation um aus Luft Profit zu machen.
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susi
[Anmerkung der Redaktion: Das ZDF ist für den Inhalt externer Links nicht verantwortlich!]
Tut mir leid lieber Heinz, meine Beiträge werden wieder moderiert (also gesperrt).
Grüsse aus dem schönen Brandenburg…
Liebe Sabine,
dein Beitrag wurde aufgrund der hohen Anzahl an Links automatisch zurückgehalten. Leider haben wir es erst jetzt geschaftt, deinen Beitrag frei zu stellen.
Beste Grüße aus der log in-Redaktion
Und wenn einem so ein Windrad erst auf den Kopf fällt…
Also entschuldigen Sie mal, wäre es denn besser für unsere Kinder, wenn sie einmal die Wälder und Küsten nicht mehr genießen könnten, weil alles verstrahlt oder durch sauren Regen verseucht ist?
Herr Pfeiffer, was halten Sie eigentlich von einer Abrwackprämie für Stromfresser?
“Die Akzeptanz bleibt nur erhalten, wenn die Stromversorgung für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Wirtschaft bezahlbar bleibt.”
Herr Pfeiffer, wie läßt sich denn dies bewerkstelligen, wenn der Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg Geld kostet und gleichzeitig das Oligopol der Stromanbieter bestehen bleibt?
Hugo
Klimawandel und Energiewende.
Ob CDU, SPD, FDP, Grüne. Man kann das dort Fehlerfrei Schreiben und nach dem Kurzzeitgedächtnis Ist Schluß. Ich kann den Mist eigentlich nicht mehr hören.
„Steigende Belastung durch die Öko Umlage“, Bezahlbare Energiepreise,
Grundkontingent. Die Energiepreise werden steigen. Zunehmend und Vermehrt. Das bestimmt die Welt und nicht wir mehr. Also die stark wachsenden Nationen. Die nicht nur auf unser einen Nachholbedarf zu unserem Wohlstandsniveau haben und als Geburtenreiche Länder viele Neukunden erzeugen.
Vor 20 Jahren war bekannt das wie Energie einsparen müssen.
(Davor gab es Energiekrisen 1973 und 1979, sowie den CLUB of Rom)
Danach folge Bla Bala Bla. Und heute findet eine überhastet Energiewende statt.
Und beim Klimawandel wird es genauso gehen.
Die Zeit zum effektiven reagieren verschlafen wird Derzeit. Den dürfen dann die folgenden Generationen ausschwitzen. Klimaanlagen sind deutlich teurer als Heizungen.
Und Klimaanlagen werden auch in 50 Jahren Strom benötigen.
Und wer heute Problem beim Heizen hat wir beim Kühlen dann große Augen machen,
wen er auf die Rechnung blickt.
Und Strom aus Uran. Bei aller Hysterie um die Sicherheit und Endlagerung wird das vergessen.
Auch die Uranvorkommen sind in 40 Jahren zu Ende. Es sei denn man wechselt auf Plutonium um. Sofern das kein Problem ist: Ein Apfel großes Stück Plutonium verstrahlt locker mehrere 100 000 Menschen.
Und dann gilt das für alle Großkraftwerke (Kohle, Gas, Öl, Uran). Die stehen an Flüssen.
Technisch betrachtet sind das alle riesige Dampfkessel. Die benötigen große Kühltürme.
Schon heute werden 60 % des Flußwassers dazu verwendet.
Mit dem Klimawandel wird es mehr Niedrigwasser im Sommer geben.
Woher kommt dann das Kühlwasser? So wie bei den Franzosen aus dem Wasserhahn?
Oder findet dort kein Klimawandel statt?
Das mit den 3500 kwh und den 5,3 Cent. Auch das Schwachsinn was da verbreitet wird, weil da viel fort gelassen wird.
Darauf kommt die Mehrwertsteuer! Was ist mit den Städten? Ist die Straßenbeleuchtung,
sind die öffentlichen Gebäuden, die Pumpen für die Trinkwasserversorgung und
Abwasserentsorgung, die Klärwerke auch davon befreit. Ansonsten wird der Bürger auch damit zur Kasse gebeten werden. Und was ist mit den Leuten die Nachtstrom haben? Eine elektrische Fußbodenheizung? Eine elektrisch betriebene Wärmepumpe, elektrische Durchlaufwassererhitzer? Ist das in den 60 Euro Mehrkosten vielleicht enthalten?
Und ist die Sonnenenergie nicht zu Teuer? Bevor man vergleicht sollt man dort erst
Einmal die Subventionen für die Atomkraft investieren. Und dann erst meckern.
Zudem wird die Sonne auch in 30 Jahren keine Rechnung stellen?
Und die heutige hohe Einspeisevergütung? Die ist zwar hoch. Aber sie bleibt Konstant!
Auch noch in 10 Jahren. Nur wenn in den kommenden 10 Jahren bei den
Anderen Energieträgern keine Preiserhöhung stattfindet hat man
Noch die heutige Gewinnspanne. Ansonsten schrumpft der Gewinn von heute zusammen.
Wir benötigen auch keine konzernfreie Stromwirtschaft. Viel besser wäre es die Aktionärsgewinne zu begrenzen und diese zu Erhalt und Ausbau des Stromnetzes zu zwingen.
Wer ist den hierzulande ein gewichtiger Anteilseigner bei den Stromkonzernen?
Vattenfall (100% schwedisches Staatseigentum) oder RWE (Land NRW/Kommunen)oder ENBW (Land Baden Würtemberg)
Fakt ist: Der Bürger wird heute viel für Strom bezahlen müssen.
Und weil der Staat pennt und der Bürger nicht zum Stromsparen bereit ist wird es immer teurer werden. Das geht in Zukunft nicht darum kann oder will ich mir den Strom leisten.
Das geht darum: Bezahle oder friere. Bezahle oder sitze im Dunkeln.
Oder ziehe zieh Schals und Pullover an und Zünde Kerzen an.
Allein wen die Welt den Wohlstand der heutigen Weltbevölkerung erreichen will, dann müßte man für die benötigte Energiemenge beim Deutschen Energiebedarf die Erde um den Faktor 5 aufpumpen. Beim USA Verbrauch auf den Faktor 7. Wer liefert dazu die Luftpumpe? Und wer bedient diese dann? Die Menschen in China und Indien. Die wollen auch nicht in Armut leben.
Die sehen über Fernsehen und Internet in welchem Luxus man hierzulande lebt!
Also dann weiter mit der Märchenstunde und bezahlbarer Energie.
Und dem Murks mit der kostenlosen Energieberatung. Die Masse der Strombrauchenden Geräte betreibt die ärmere Bevölkerung! Mit Abwrackprämien ist das da nicht getan.
Das müßte man stromsparende Kaffemaschinen, Fernseher etc. bezuschussen.
Oder den Leuten zur Verfügung stellen. Und das mit den eingesparten Strom Verrechnen.
Und das mit den vielen Überlandleitungen ist auch Quatsch. Beispiel Windkraft.
Wir haben ein riesiges Erdgasnetz. Man kann mit Windenergie auch Gasd erzeugen. Und das einspeisen. Oder Was ist mit den Stillgelegten Atomkraftwerken?
Von dort wird doch Strom verteilt. Warum bindet man die Offshore Windparks soweit das möglich ist ans stillgelegt Krenkraftwerke an, wie Brunsbüttel. Das spart neue Leitungen.
Das Geld könnte man in die Dezentralisierung stecken. Aber das wird den Konzernen nicht passen.
Dann verdienen die Aktionäre nichts. Das einzige was beruhigt ist. Die Deutsche Wirtschaft kann heute über zu hohe Strompreise jammern. Aber die Versäumnisse von heute. Das kostet diese in 10 Jahren ein Vielfaches vom heutigen Strompreis. Und die Erde gibt darauf keine Rabatt!
Die kann man auch nicht Verklagen, weil die Lagerstätten für Energie zu Teuer werden.
Förderung (Tiefseeförderung) viel Pumpentechnik und Chemie um bestehende Felder besser auszubeuten) Den Intensiven Energieeinsatz beider Erdölschieferaufbereitung.
Dann viel Spaß mit vergifteten Flüssen, verpesteter Luft und verseuchten Böden.
Und die Kommenden Generationen werden im Kopfstand die Füße verschränken und Beeten.
Und vergib den Ahnen unsere Schuld wie auch wir vergeben…..
Und dann werden Sie an die alten Zeiten Denken. Wo die Wirtschaft an den alten Energien (Kohle, Öl, Erdgas) festgehalten hat. Wo die Gewinnmaximierung das Wichtigste war.
Aber etwas werden die Nachkommen auch noch in 100 Jahren genießen dürfen.
Der Brennstoff Sonne ist umsonst! Der Brennstoff sind ist umsonst. Und der Brennstoff Wasserkraft ist umsonst. Das kostet auch heute Sehr Teuer. Aber morgen werden die heute verpennten
Folgen noch mehr Kosten. Das ist dann allerdings zu einer Zeit wo die heute Verantwortlichen (Politik, Wirtschaft) längst nicht mehr in der Verantwortung stehen.
Und wenn ich mir die Umsetzung des Energieeinsparungsgesetzes und der Energieeinsparungsverordnung so betrachte. Dann wird mir Spei übel. Dann sind die Mängel beim Erneuerbare Energien Gesetz Vernachlässigbar.
Wird der Staat Solarpaneele und generell eine eigene Stromversorgung von Privathaushalten, etwa durch umweltfreundliche sogenannte “Kleinheizkraftwerke” im Keller, wieder mehr subventionieren?
Brauchen wir bei der Stromversorgung mehr oder weniger Markt?
Oder:
Was hilft besser: Regulierung oder Wettbewerb?
Bei Angelegenheiten der Daseinsvorsorge bin ich immer für relativ starke Regulierung.
VWL:
Aufgrund der Elastizität der Nachfrage lässt sich erklären, dass bei Gütern, auf die ein Verbraucher nur schwer verzichten kann, die Marktmechanismen nur bedingt wirken. Der Preis für Strom kann sich verdoppeln, dennoch wird die Nachfrage kaum zurückgehen.
Anders ist das bei Kinobesuchen. Ein doppelter Preis würde zu einem eher raschen Rückgang der Kinobesuche führen.
Frage: Stärkt man durch eine abermals Zentrale und nicht dezentrale Stromversorgung wie durch die Offshore Windanlagen nicht weiterhin die Monopolstellung und die Abhängigkeit der großen Energieversorger wie RWE, Vattenfall, Eon und EnBW? Oder anders gefragt, dient diese eher einseitige Ausrichtung der Zentralen Energiewende abermals nur dazu, die Parteikassen sich von den großen Energieversorgern wie in der Vergangeheit füllen und einen fairen Wettbewerb weiterhin erst garnicht entstehen zu lassen? Gerade wenn man sich anschaut, wie in den letzten Jahrzehnten zur Verhinderung eines fairen Wettbewerbs die Methoden aussahen, das sogar Eon schon Strafzahlungen in Kauf nehmen musste und die Stromnetze auch nur dürftig ausgebaut worden sind, bestätigt dieses doch meine Vermutung!
Die Politik redet immer von Arbeitsplätzen in der Industrie. Ich frage mich
Ob die Arbeitsplätze der Kleinbetriebe und des Mittelstandes nichts Wert sind.
Aber da wir ja ein Vereinigtes Europa haben, machen unsere Nachbarländer genau das. Gegenteil.
Aber vielleicht liegt das alles auch nur daran, dass unsere Politiker in
Den Aufsichtsräten der Industrie noch ein ” kleines Zubrot” verdienen.
Nur wer brüllt hat noch lange nicht Recht.
Solange der Strommarkt staatlich kontrolliert war gab es diese Preissteigerungen nicht.
Wieso ist das Monopol von Tag/Nachts Tarifen bei Heizstrom immer noch nicht abgeschaft?
Es dient doch nur den Lobyisten!
Gerne würde ich mir an dieser Stelle auch mehr Wettbewerb wünschen.
mfg-pierre
Die amerikanischen Steuerzahler haben Ihre Steuern Investiert in eine Kriegs Kampagne um das Öl in Fremden Ländern zu kontrollieren, die deutschen Steuergelder werden für marode Haushalte verpulvert, warum können wir unsere Stromversorgung nicht absichern wie unser großes Vorbild?