13 Kommentare

  1. Kann Anstrengung von Seiten der Kinder nicht viel besser mit Motivation erreicht werden als mit Zwang?

    Gast | 17. Oktober 2012 | 16:10 | Antworten
  2. Herr Kraus,

    wie steht es mit Anstrengungen, die die Schüler gerne leisten, weil sie ihren Wissensdurst stillen wollen?
    Oder müssen sich Schüler unbedingt unwohl fühlen, damit es was bringt?

    MfG
    Hugo

    Hugo | 17. Oktober 2012 | 16:16 | Antworten
  3. Herr Kraus,

    wer oder was kontrolliert eigentlich in Deutschland möglichen Missbrauch der staatl. verliehenden Macht der Lehrer über die (Benotung der) Schüler?

    MfG
    Hugo

    Hugo | 17. Oktober 2012 | 16:41 | Antworten
    • Bzw. wieso werden lehrer nach verbeamtung faktisch überhaupt nicht mehr überprüft? (was passiert einem Lehrer der jedes Jahr einfach das gleiche macht und sich nichts neues einfallen lässt -> nix -> warum?

      Gast | 17. Oktober 2012 | 16:52 | Antworten
  4. Viele Schüler wissen nicht, was sie später werden wollen. Wäre es vielleicht eine Entlastung, wenn Eltern und Lehrer gemeinsam mit dem Teenager schon Vorentscheidungen über die Richtung der Berufswahl treffen würden?

    Jonatan | 17. Oktober 2012 | 18:13 | Antworten
  5. Welche Kompetenzen brauchen unsere Schüler für die Zukunft und werden diese momentan in der Schule vermittelt?

    Gast | 17. Oktober 2012 | 20:14 | Antworten
  6. Für wie wichtig halten Sie Schulaktivitäten außerhalb des Lehrplans, z.B. Theater-AGs, Sport-, Musik-AGs usw.? Dort lernen die Jugendlichen auch sehr viel und haben viel Spaß, z.B. an der Teamarbeit und Organisation. Wird diese Neugier und Freude am Engagement nicht durch zuviel Zwang im normalen Schulalltag gelähmt?

    Regina | 17. Oktober 2012 | 20:53 | Antworten
    • Regina spricht mir aus der Seele, vor allem Kinder, die im Schulalltag nicht so begabt sind, nicht so anpassungsfähig sind, verlieren in unserem Schulsystem ihr Selbstvertrauen, wenn sie nicht außerhalb der Schule ihre Fähigkeiten (Sport, technisches Verständniss, Handwerk) entdecken. Für diese Kinder ist unser Schulsystem eine psychische Folter!!! Viel erleben erst im Beruf wieder Anerkennung und gewinnen nach 9-10 Jahren Schule Bestätigung ihres Egos.

      Isa | 17. Oktober 2012 | 23:38 | Antworten
  7. Das Schulsystem wie wir es kennen wird es in ca. 10-12 Jahren (hoffentlich) nicht mehr geben. Dieses schematische “Bullemie”-Lernen hat eh keinen Effekt. Das meiste wird eh vergessen. Das (staatliche) Schulsystem hat genau wie das Gesundheitssystem komplett versagt und bedarf schleunigst einer grundlegenden Komplett-Sanierung.

    Florian | 17. Oktober 2012 | 21:16 | Antworten
    • Ich glaube, du kennst das aktuelle Schulsystem gar nicht. So stumpf wie früher ist es längst nicht mehr. Das weiß der Prof. Buchautor wahrscheinlich selbst und wird sich in 10 Jahren auf die Schulter klopfen, dass seine “Prophezeiung” tatsächlich wahr geworden ist.

      Skeptiker | 17. Oktober 2012 | 22:12 | Antworten
  8. Ich schaue diese sendung zum ersten mall …..
    werden die fragen überhaupt beantwortet?

    Philipp | 17. Oktober 2012 | 23:14 | Antworten
  9. Sie liefern mir klienten von morgen, die den glauben an sich neu lernen müssen. Weiter so :-(

    feuerläufer | 17. Oktober 2012 | 23:42 | Antworten
  10. Wenn ein Präsident des Deutschen Lehrerverbandes bei einer Livesendung sagt: Zitat Herr Kraus – “Mir wären 10 Bundesländer lieber als 16″, hat in meinen Augen nichts auf dem Posten zu suchen.

    Mfg.

    Ulrike M.

    Ulrike M. | 18. Oktober 2012 | 10:47 | Antworten

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