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3 Kommentare | 02. Oktober 2012 | 11:00 Uhr | Twittern | Facebook

3 Kommentare

  1. Ich versteh die gesamte Diskussion nicht. Wir haben doch unsere Volkvertreter gewähltum sich um die Geschicke und Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland zu kümmern.
    Daher stellt sich die Frage nach Nebeneinkünften gar nicht. Selbst in der Privtwirtschaft sind Nebenbeschäftigungen sehr fraglich, da die Mitarbeiter sich vollständig und mit ganzer Kraft den Interessen des Unternehmens widmen soll.
    Also brauchen wir doch keine Transparenz wenn die Nebeneinkünftevollständig untersagt werden.

    Michael | 10. Oktober 2012 | 22:38 | Antworten
  2. Ich empfinde die beträchtlichen Nebeneinkünfte von hochdotierten Politikern unangemessen im Vergleich zu Hartz-4-Empfängern, wo Jugendliche aus den ärmeren Familien Zeitungen austragen und dieses kleine Entgelt bei den niedrigen Einkünften von Hartz-4 noch gegengerechnet wird !!!

    Die Politiker sollen ausnahmslos transparent alles offen legen, wie der Staat es auch von ärmeren Bevölkerungsschichten verlangt, bevor er überhaupt Zahlungen genehmigt. Diesen schweren Kampf können sich die volksabgewandten “satten Herren aus Politik, Wirtschaft und dem Bankenwesen” überhaupt nicht vorstellen.

    Marita Konopka | 10. Oktober 2012 | 23:02 | Antworten
  3. Ich vergleiche die hochdotierten Nebeneinkünfte von Politikern und (Bank-)Managern mit der normalen Bevölkerung und sehe sie als “Schwarzarbeit auf höchstem Niveau” an !! Bitte “per Volksentscheid” darüber abstimmen lassen, ob das in heutigen Zeiten noch zulässig ist !!!

    Auch sollte sich das “Bundesverfassungsgericht” mal fragen lassen, ob es weiterhin noch zulässig ist, der reichen Bevölkerungsschicht brav das Kindergeld auszuzahlen, wo es die alleinstehenden Mütter in heutigen Zeiten so überaus schwer haben.

    Marita Konopka | 10. Oktober 2012 | 23:30 | Antworten

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