log in: ab 22:25 Uhr live!

Joachim Herrmann, Innenminster von Bayern, und Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrats und Sprecher des Koordinationsrates der Muslime, diskutieren heute Abend bei log in mit euch!

Diskutiert mit, zum Beispiel im log in-Chat. Dort findet ihr auch den log in-Livestream.

Weitere Gäste bei ZDFlogin am Mittwoch sind der stellvertretende ZDF-Chefredaktuer und Terrorismusexperte Elmar Theveßen, Buch-Autor Wolf Schmidt (“Jung, deutsch, Taliban”) und der Blogger Akif Sahin, der in der muslimischen Jugendarbeit aktiv ist.

ZDF log in ab 22:25 Uhr eine Stunde LIVE auf ZDFinfo und hier im Stream!

23 Kommentare | 05. September 2012 | 21:45 Uhr | Twittern | Facebook

23 Kommentare

  1. Innenminister Herrmann hat umfangreiche Möglichkeiten Statistiken aus polizelichen und anderen behördlichen Stellen anzufordern. Er möge doch eine Statistik vorlegen die ein Verhältnis von Gewalttaten und Aggresionsdelikten von Katholiken oder anderen Glaubensrichtungen und dem Isam darstellt.

    Ich bin sicher, dass die der Islamangehörigen sich extrem von den anderen absetzt.

    Wo grundsätzliche Gewaltbereitschaft zu erkennen ist, ist der Terror auch nicht weit.

    Da ist jedes Mittel recht, auch Plakate, dagegen vorzugehen.

    a | 5. September 2012 | 22:39 | Antworten
  2. Germany has its right to protect its self from any danger that could put its ppl in danger more
    To that is that Germany shall fight back and be wise ans extrems from any side shall be faced
    With power which means politicaly or any other way , being cautious
    Is not a crime to protect ones self

    Joe | 5. September 2012 | 22:41 | Antworten
    • What the heck are you please talking about? Protect from what..? Crime ist crime for everyone, not specifically from a religion. In this country 11 People has been organized killed by Neo Nazis and there was no that kinda general reaction against the brown terrorists.

      Answer me this question. If someone kills or attempt to kill for a religion, should be the followers of this religion automatically suspected or to be treated as potential terrorists? If so just because of Breivik you are also potential terrorist.

      What you can not see is; you are being updated every single day by media which is driven by the real terrorists. The biggest upgrade for that was the 9/11.

      Josh Khan | 6. September 2012 | 00:22 | Antworten
  3. Meiner Meinung nach werden durch die Plakataktion alle Muslime unter Generalverdacht gestellt.
    Man könnte genau so gut eine Plakataktion starten indem man aufgerufen wird seine deutschen Nachbarn zu überwachen, bevor sie sich mit rechter Propaganda selbst radikalisieren.

    Unbekannt | 5. September 2012 | 22:42 | Antworten
  4. Guten Abend,ich möchte einfach mal allen Muslimen sagen das auch Sie gegen den Terror kämpfen können in dem Sie Ihnen die Stirn bieten mir kommt es so vor als ob es bei den meisten Muslimen einfach darum geht uns Deutsche zu vertreiben damit Sie mehr Land für sich haben .Wir entwickeln uns nicht vorran sondern zurück nur merkt dies anscheinent keiner so richtig.Mit freundl.Grüßen W.Schneider

    Schneider | 5. September 2012 | 22:46 | Antworten
  5. Es ist zum Heulen! Aber so lange sich nicht aufrichtige Christen, Muslime und Juden gleichberechtigt an einen Tisch sitzen wird das nie was! Die Ausflüchte von diesem CSU´ler (ich bin selbst CSU-Wähler) sind zum davonlaufen! Das schlimme ist, dass die schlauen Köpfe der Kreuzriter die dieses Dilemma schon vor tausend Jahren erkannt haben und den Dialog der Weltreligionen gesucht haben, eleminiert (US-Chargon) wurden.

    Helmut Hacker | 5. September 2012 | 22:47 | Antworten
  6. Wieso sollte eine Plakataktion eine Glaubensgemeinschaft unter Generalverdacht stellen? “Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist ist ein Muslim” beschreibt diese Situation am besten. Wenn das Potential einer Gruppierung aus bestimmten Gründen größer ist, einen Glaubenskrieg zu führen als bei anderen, sollte die Zielgruppe einer Aufklärungsaktion konkretisiert werden. Wieso sollten Christen als Beispiele für ein Problem einer Gesellschaftsgruppe benutzt werden, der sie nicht angehören? Ich kann nicht verstehen, dass sich muslimischer Gegner des Terrorismus gegen eine solche Aktion ausspricht, weil hier aus meiner Sicht überreagiert wird. Selbst wenn sich einige Muslime deshalb unter Generakverdacht stellen lassen ist mir das lieber als ein islamistischer Gottesstaat auf deutschem Boden.

    Gast23455 | 5. September 2012 | 22:51 | Antworten
    • *“Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist ist ein Muslim” * — was ist das denn bitte für ein quark??? an bsp. von breivik sehen wir doch, dass es NICHT stimmt

      magda | 5. September 2012 | 23:33 | Antworten
  7. Würde jeder Mensch seinen Glauben leben, dann gäbe es keinen Extremismus und keinen (angeblich religiösen) Terrorismus. Es gibt keinen Glauben, der Gewalt gegen den Nächsten für gut befindet oder hierfür etwas wie das Paradies verspricht.

    Bildesheim, Oliver | 5. September 2012 | 22:54 | Antworten
  8. wenn ich das höre das die Muslimen hier alle Rechte hat zu leben wie Sie möchten dann geht mir die Hutschnur hoch … Darf ich als Europäer denn in den Muslimischen Ländern auch so leben wie ich will ? NEIN !!!!!

    TomTom, Brink | 5. September 2012 | 22:56 | Antworten
    • Ja.

      Josh Khan | 5. September 2012 | 23:20 | Antworten
    • “More the knowledge lesser the Ego,
      lesser the knowledge, more the Ego”

      Albert Einstein

      Josh Khan | 5. September 2012 | 23:22 | Antworten
  9. Wer Hass und Ablehnung pflegt, anstelle von Gemeinsamkeit und Kommunikation, der hindert die Entwicklung des Vertrauens, was wir zwischen den Religionen und Völkern brauchen, um die ca. 1000 Weltprobleme gemeinsam zu überwinden, die den Lebensraum Erde zu zerstören drohen.
    Es ist kein Platz mehr für Steinzeitverhalten oder mittelalterliche Kriegsspiele oder Racheschwüre, denn jetzt geht es um das Überleben der Menschheit. Kriege könnten heute mit ABC-Waffen geführt werden und da ist kein Platz mehr für Helden.
    Alle Seiten müssen deutlich verstärkt Gerechtigkeit und Frieden anstreben und die Zeit den Menschen und Völkern einräumen, um zur Einsicht und Umsetzung kommen zu können. Wachsamkeit kann und muss immer gefordert werden, jedoch nicht speziell gegen Muslime, sondern besonders gegen die Vorurteile, die unsere Gesellschaft und die Welt bedrohen.

    Johannes-Elmar Clermont | 5. September 2012 | 22:56 | Antworten
  10. Die Umfrage ist in Deutschland, USA, England ziemlich irrelevant. Das größte Kapital der Medien ist die Unwissenheit und Ignoranz des Volkes.
    Leider die gesteuerten Westlichen Zivilisationen haben durch Updates und Upgrades in deren Matrix, den Islam auf Terror konvertiert.

    Josh Khan | 5. September 2012 | 23:11 | Antworten
  11. Wo finde ich die Beratungshotline, wenn sich jemand in meinem Umfeld rechts radikalisiert?

    Anusch Shara | 5. September 2012 | 23:23 | Antworten
  12. Die Welt befindet sich seit 2001 im Krieg. In einem Krieg ausgelöst von Anhängern des Islam, im Namen des Islam, gegen die westliche Welt, gegen unsere Werte, gegen unsere Lebensart, gegen die Freiheit selbst.

    Ich erwarte ergo also auch wieder vom Islam, dass er dieses Problem aktiv, öffentlich und rückhaltlos bekämpft.

    Die Kampagne die vom Bundesinnenminister gestartet wurde hätte ich mir daher stattdessen von einem der islamischen Verbände gewünscht, um damit das Vertrauen der deutschen Bevölkerung in den Islam zu stärken. Das wäre ein Zeichen gewesen das notwenig ist!

    Stattdessen beschäftigen sich islamische Verbände scheinbar eher damit mangelnde Integration zu kritisieren, die Kampagne des Bundesinnenministeriums zu kritisieren und sich selbst permanent in der Opfer-Rolle zu positionieren. Das ist untragbar.

    Wann fangen die islamischen Verbände endlich damit an, ihre eigenen Nachlässigkeiten in Sachen Integration und Terrorismusbekämpfung selbstkritisch in der deutschen Öffentlichkeit zu diskutieren?

    Oliver Eckstein | 5. September 2012 | 23:26 | Antworten
  13. ich bin selber muslim …. aber was alles im mendien über Islam zeigen finde ich sehr traurig… obwohl es nicht so ist… das alle muslim gleich sind

    ferdaus | 5. September 2012 | 23:27 | Antworten
  14. Guten Abend.
    Zu der Frage warum meist junge Menschen sich radikalisieren lassen – in Deutschland handelt es sich m.E. meist um kulturell “Islamfremde” Konvertiten – kann ich mir durchaus vorstellen das es sich bei vielen von ihnen um unzufriedene und stark Beeinflussbare Menschen handeln könnte, welche nach Aufmerksamkeitskompensierung suchen und diese in verschworene Splittergruppen einer Pseudo-religiösen Gemeinschfat finden.

    Es ist eher ein soziales und gesellschaftliches Problem, was von der Wurzel her behanelt werden muss..

    Aziz | 5. September 2012 | 23:39 | Antworten
  15. Das es einen islamischen Terror gibt ist eine Tatsache,
    man verfolge nur die Nachrichten.
    Von daher ist es legitim eine Aufklärungskampagne zu starten. Aufklärung gibt es schließlich auch gegen NeoNazis
    und solle es meiner Meinung nach auch gegen Linksradikale geben, die den Staat zerstören wollen.

    Und warum fühlen sich Muslime nun angegriffen?
    Wer stellt sie den unter Generalverdacht?
    Wenn es Aufklärungskampagnen gegen NeoNazis gibt, sind auch nicht alle Deutschen beleidigt, oder?

    julius | 5. September 2012 | 23:51 | Antworten
    • Das verstehen Sie wenn Sie in einem Land als Ausländer leben. Nicht jetzt…

      Josh Khan | 6. September 2012 | 00:08 | Antworten
    • Das gilt auch für Sie:
      “More the knowledge lesser the Ego,
      lesser the knowledge, more the Ego”

      Albert Einstein

      Josh Khan | 6. September 2012 | 00:11 | Antworten
  16. was am meisten weh tut, ist das unwissen der westlichen welt über den islam, weil so ist das gegenseitige VERSTÄNDNIS unmöglich. deswegen muss man, wie in der sendung richtig angemerkt, die begrifflichkeiten klären. für alle unwissenden – salafa waren die gefährten des propheten – die ersten muslime, die die zeugen der botschaft waren, ihre herzen für die botschaft öffneten und oft ihr leben verloren für den glauben, dass es nur einen Gott gibt, der anbetungswürdig ist. die gegenwärtigen *salafisten* sind menschen, die an die salafa anknüpfen und so wie sie leben möchten, weil der prophet sagte: die besten leute sind meine generation, die generation nach mir und die darauffolgende generation. der prophet sagte auch, dass sich die muslime in sekten spalten werden, die in der höhle enden – alle, ausser denen, die bei seinem weg bleiben. so war es auch mit der sektenbildung und abspaltungen. also die *salafisten* wollen so leben, wie der prophet und seine direkten gefährten lebten. dass sie nun als extrem wahrgenommen werden, liegt nur daran, dass die heutige gesellschaft aus religiös-moralischer sicht ganz weit weg abgedriftet ist. der voreheliche sex ist für die breite masse selbstverständlich, ebenso der alkoholkonsum, prostitution, legalisierung von homo-ehen, allgegenwärtige nacktheit (sex sales) usw. in so einer realität wird jemand, der betet, keinen alkohol trinkt, nicht feiern geht, keinen sex ohne ehe hat und sich dazu noch nach islamischen vorschriften kleidet, nicht verstanden und als anders und *unangepasst* bzw *nicht integriert* wahrgenommen. dabei hat so ein mensch nur eins im sinne – Gott zufrieden zu stellen.
    bzgl jihad: jihad bedeutet ANSTRENGUNG. es gibt kleinen und großen jihad. der kleine bezieht sich auf den kampf. an dieser stelle muss angemerkt werden, dass ein muslim nie aggressor sein darf. kampf ist nur im wege der selbstvertedigung erlaubt, wenn einer aus seinem haus vertrieben wird, oder wegen seinem glauben bekämpft wird. viel wichtiger und viel schwieriger und viel gewichtiger ist der große jihad! der große jihad bedeutet anstrengung im kampf gegen eigenes ego und eigene gelüste. praktisch vollzieht man den großen jihad, indem man sich anstrengt der bestmögliche muslim (= Gottergebener) – der beste ehemann, der beste nachbar, der beste sohn/die beste tochter.

    magda | 6. September 2012 | 00:32 | Antworten
    • anstrengung* auf dem wege Gottes

      magda | 6. September 2012 | 00:41 | Antworten

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