32 Kommentare

  1. Weia, habt Ihr Probleme!
    (( ;

    Sei Gantenbein | 29. August 2012 | 22:33 | Antworten
    • Probleme haben Menschen immer egal ob die sie sich selbst schaffen oder die eben durch äußere einflüsse entstehn..

      Yoshi | 29. August 2012 | 22:38 | Antworten
  2. Studien gibts es viele aber ich bin auch der Meinung das zu viel einfach nicht gut ist egal von was wenn der Mensch es übertreibt hat es meiner ansicht nach wirklich schädliche folgen zumal wenn man sich selbst intensiv mit dem ganzen beschäftigt merkt man eben auch dasses folgen hat

    Yoshi | 29. August 2012 | 22:35 | Antworten
  3. Der Spitzer ist doch oberpeinlich!

    Sei Gantenbein | 29. August 2012 | 22:37 | Antworten
    • auf keinenfall ich finde schon das er recht hat wir menschen können eben diesem informations überfluss nicht stand halten können

      Yoshi | 29. August 2012 | 22:39 | Antworten
    • So? Schonmal ein Buch gelesen?

      Phineas Gage | 29. August 2012 | 22:56 | Antworten
    • Mit einigen Dingen hat er zwar recht, aber er kommt trotzdem echt schlecht rüber. Seine Aussagen sind manchmal echt Sinnfrei und er verplappert sich auch viel. Da hätten ‘se auch jeden anderen hinstellen können.

      Tomasz Nowak | 29. August 2012 | 23:06 | Antworten
  4. ich höre lieber Musik vom Vinyl, als MP3s ;)

    Francis Schmidt | 29. August 2012 | 22:38 | Antworten
  5. Es ist doch wohl alles eine Sache der Qualität. Wenn ich im Internet nur unterwegs bin, um auf Facebook alle zwei Minuten zu prüfen,wer was ” liked” , dann verblöde ich sicherlich. Gleiches gilt für diverse Chatrooms, Spielecenter usw. Wenn man jedoch bei Bedarf oder Wissenslücken das Internet wie eine riesige Bibliothek nutzt, sieht die Sache komplett anders aus. In Schulen erlernt man wichtige Verhaltensweisen, denn ohne Vorwissen rutscht erst recht in die Verblödungsfalle!!!

    babette | 29. August 2012 | 22:40 | Antworten
  6. 3 Freunde zu Pflegen ist schwer genung

    was will ich mit 1000 bei facebook ??

    das netz inflationiert alles.

    bei den managern ist netzfreiheit schon ein

    mitlerweilen großes gut.

    für alle anderen ist es ein geschäft

    hp | 29. August 2012 | 22:42 | Antworten
  7. Die neuen Medien sind einerseits genial, andererseits
    haben Sie immense gefährliche Nebenwirkungen, die kein Thema in der Öffentlichkeit sind (nach dem Motto: je heller die Sonne, um so heftiger der Schatten – den wir aber nicht bemerken).
    Einige gefährliche Nebenwirkungen:
    - immer weniger humane Kontakte/Kommunikation/Emphatie
    - man kann zwar wunderbar viele Informationen bekommen, aber das humane Wachstum, die wirklich menschliche Reifung von Menschen mit Menschen ist gefährdet. Immer mehr Wissen reicht dazu nicht, sondern: menschliche Erfahrung miteinander.
    Zudem nehmen die Marketingsysteme immer mehr immensen Einfluß, ohne dass es ein Thema wird.
    Weltweit gewinnen das Automatische, das Technische immer mehr Einfluß, aber nicht das Menschliche.

    karl | 29. August 2012 | 22:45 | Antworten
  8. Wenn ja Computernutzung derma?end schädigend ist, warum bessesrt sich dann nachweu?lich die Augen-Hand koordinationtion beiLegasthenikern wenn wen sie anfangen mit Maus und PC zu arbeiten?

    Thorsten Giese | 29. August 2012 | 22:53 | Antworten
  9. Medienkompetenz erlangt man durch eigene “anfassbare” Vergleiche ausserhalb der virtuellen Realität und NICHT durch das Nachlabern von Ansichten aus dem Internet.
    Unsere Sinne lassen sich leicht durch raffiniert aufgemachte Äusserlichkeiten verwirren – das ist das Internet.
    Das Abstimmergebnis belegt eindrucksvoll, dass Intelligenz selten durch die Mehrheit abgebildet wird… ;-) ))

    Anna Loga | 29. August 2012 | 22:56 | Antworten
  10. wir kommen nicht mehr ohne internet aus, das ist fakt. die kids müssen wir erwachsenen jedoch immer reglementieren. fragen sie doch ihre kids,ob sie den pc jetzt mal ausmachen können, wenn sie gerade onlinespielen – es gibt immer protest – da suchtgefahr. davon redet herr häusler nicht. machen sie doch darüber mal bitte eine abstimmung. und: leider geht es auch nicht mehr ohne facebook, wehe dem, einer ist nicht mitglied – keine chance auf dauer – alle infos laufen, ob schule, sportverein o.ä. über facebook. kids sind zu schützen, sie haben nicht den überblick/durchblick über die verführbarkeit des internets wie es die erwachsenen haben.

    Susa | 29. August 2012 | 23:00 | Antworten
  11. Es stellt macht sich der Eindruck breit dass Herr Spitzer nicht verstanden werden will.

    Wieviele smartphoneuser unter 15 sind in der Lage mit´dem Werkzeug umzugehen?

    Phineas Gage | 29. August 2012 | 23:01 | Antworten
  12. Hallo, wenn man davon absieht, dass Polarisierung seitens der Programmgestalter wieder in Kauf genommen wird, möchte ich auf den Begriff des “Begreifens” hinweisen.
    Das Internet entfernt uns davon, da Begreifen mit Anfassen zu tun hat.
    Das ist wohl kaum mehr möglich im virtuellen Bereich.
    Insofern bin ich neugierig auf das Buch von Hr. Spitzer.
    Frank-D.

    Frank-D. Riedig | 29. August 2012 | 23:02 | Antworten
  13. Definitiv verändert das Internet das Denken und die Denkweise der Menschen. Aber es schadet nicht dem Gehirn. Ob ich mir eine Telefonnummer auf einen Zettel schreibe oder in meinem Telefon einspeichere; ob ich eine Information im Internet über Google suche oder in einer Bibliothek in einem Buch suche, das macht keinen Unterschied. Die Art der Informationsbeschaffung ist nur anders. Googlen will gelernt sein, sonst findet man nichts (nützliches). Genauso muss man das Recherchieren in einem Buch lernen.

    Ich denke, nicht das Medium macht den Verstand aus, sondern der Verstand bestimmt wie man das Medium nutzt.

    Wer nur die Klatschpresse (Bildzeitung) ließt, die ganze Nacht lang feiert und säuft, und nicht zur Schule geht, der nutzt das Netz auch nur Facebookspiele wie City-Ville und co. zu spielen, sich mit Freunden zur nächsten Party zu verabreden und Klatsch und Tratsch auszutauschen. Ich finde es immer wieder erschreckend, wie manche Menschen nicht mal in der Lage sind einfachste Informationen aus dem Internet zu holen, da sie einerseits nicht die deutsche Rechtschreibung beherrschen, und andererseits nicht in der Lage sind die gefundenen Informationen zu filtern.

    Wer aber etwas gesunden Menschenverstand besitzt, der beschäftigt sich im Netz auch mit anderen Dingen. Man nutzt da Internet um sich mit Gleichgesinnten über sein Hobby auseinanderzusetzen, man ließt Artikel über Themen die einem interessieren und erweitert so sein Allgemeinwissen.

    Es fällt mir schwer mich kurz zu fassen…
    Ich meine, wer unwillig ist zu lernen, dem wird das Internet nicht schlauer machen. Wer wisbegierig ist, für den ist das Internet (und seine unzähligen Social Networks, Blogs, Nachschlagewerke, Nachrichtendienste, Spieleseiten, Foren, Lernprogramme usw.) eine wahre Goldgrube.

    Das Internet ist das Medium der Zukunft. Dennoch unterscheidet es sich nicht so viel von den Printmedien oder vom Rundfunk wie man vielleicht denkt. Es bietet nur weitaus mehr Möglichkeiten.

    All das, was am Internet schlecht ist, gibt es auch in den Printmedien und dem TV:

    Klatschpresse (Bild, inTouch usw.) -> RTL-Dokusoups und andere Formate -> Facebook-Spiele und Klatschseiten wie iShareGossip

    Die Bildung macht aus, wie jemand das Netz nutzt.

    Tomasz Nowak | 29. August 2012 | 23:03 | Antworten
  14. Medienkompetenz klingt gut. Versteckt sich hinter dem wohlklingenden Begriff nicht eine profane Inkompetenz der Gesellschaft?

    Es gibt Menschen die nicht in der Lage sind ohne Navigationssystem aus der Garage zu fahren. Sind die dann Orientierungskompetent?

    Das Internet bietet eine hohe Stufe der menschlichen Entwicklung, leider wird diese Stufe als Rolltreppe gesehen.

    Phineas Gage | 29. August 2012 | 23:07 | Antworten
  15. Sehr geehrte Damen und Herren,
    bei allem Respekt, mir wird richtig schlecht, wenn ich die Herren höre, die PRO Computermedien sind.
    Als alleinerziehender Familienvater durfte ich am eigen Leibe oder eben sehr direkt miterleben, wenn man seinen Kindern alle Freiheiten am Computer bzw. Internet ermöglicht.
    Sicherlich ist das Internet für unsere Welt eine riesen Bereicherung, gerade im Informationsbereich. Nur muss man sich leider auch diziplinieren können. Dieses ist Kindern NICHT möglich, weil viel zu viele interessante Sachen dort zu erkunden sind.
    Leider musste ich mit zunehmenden Computer- bzw.Internetkonsum bei meinen Kindern feststellen, dass sie immer gestresster wurden, dass sie immer mehr von ihrer guten Kinderstube (sprich Erziehung) verloren und auch ihr verbaler und sozialer Umgang mit anderen arg zu wünschen übrig ließ.
    Ihren “Stress und Überbelastung” bekämpfte ich mit längeren Computer- und Handyverbot. Schon nach einigen Tagen stellten sich die Erfolge ein. Die Kinder wurden wieder ansprechbar und aufnahmefähig ! ! !
    Sehr geehrte Damen und Herren, auch aus meiner beruflichen Sicht kann ich nur sagen, dass immer mehr Abiturienten ohne Taschenrechner nicht mal mehr leichteste Aufgaben im Kopf oder auf dem Papier lösen können. FRAGE: Was machen diese sogenannten späteren Kompetenzen, wenn sie keine Maschine (Computer, Rechner etc.) zur Hilfe haben?????
    MFG
    Uwe

    Uwe | 29. August 2012 | 23:09 | Antworten
  16. Ich verstehe diese Diskussion nicht,
    Auf der einen Seite ein fundierter Wissenschaftler der mit seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen aufwratet und dem schlicht um zur Kenntnissname aufklärung geht und zwei wissenschaftlichen Laien, die dieses Wissen schlichtweg nicht korrekt einordnen können, bzw. nicht anerkennen um sie Ihren Sozialpolitischen Zielsetztungen, die ja durchaus Sinn machen. Im Ganzen empfinde ich diese Pro/Contra (Schwarz/Weiß)-Dialektik als schlichtweg irreführend statt “Sinnstiftend” und aufklärend.
    generell war ist und wird es mit jedem Medium so sein, das es “Dumme dümmer ” und “intelligente schlauer” machen wird.
    Leider sind es ebendiese Medienverantwortlichen die keinerlei Intresse daran haben einen aufgeklärten user/Zuschaer/Leser,etc. zu bekommen. Medium ist Macht, ökonomische, politische und jetzt auch psychologische/soziale.
    So what ?
    Ohne Fleiß kein Preis, das war in der Steinzeit so und keine noch so astronomische technische Revolution wird diese Universalie verändern können,es wird nur immer einefacher “faul” zu werden.

    Maik Jonas | 29. August 2012 | 23:11 | Antworten
  17. Diese Diskussion gabs schon nach der Erfindung des Buchdrucks. Damals hieß es vieleicht “Lesen wir uns das Gehirn weg?” Texte mussten nicht mehr auswendig gelernt werden um sie überliefern zu können, sondern man konnte sie dauerhaft festhalten. Heute kämpfen wir um den Erhalt der Bibliotheken!

    Eumelkind | 29. August 2012 | 23:12 | Antworten
  18. Ich sehe es jeden Tag auf der Arbeit! !!! Wenn es fragen gibt, sagt fast jeder, frag doch google oder wikkipedia. Keiner denkt mehr selbst nach

    Guido Valdeig | 29. August 2012 | 23:17 | Antworten
  19. Der Mensch, und nur der Mensch sollte im Vordergrund stehen denn es geht hier um den Mensch. Dem Menschen wurden Sinne mit auf diese Welt gegeben damit er die Welt mit seinen Sinnen erfahren und begreifen kann. Kein Computer, kein Programm kann leisten was unsere angeborenen Sinne leisten können. Daher sollte der Computer letztendlich eine untergeordnete Rolle in unserem Leben spielen damit unsere Sinne nicht verkümmern.
    Huber hp

    H,-P. Huber | 29. August 2012 | 23:18 | Antworten
  20. Ich denke, dass Herr Dr. Manfred Spitzer sehr gut über dieses Thema bescheid weiß,auch er hat mit Patienten zu tun. Ich finde, Kinder sollten mit Handarbeit durch spielen lernen und nicht durch den Bildschirm. Ja, wir klicken uns das Gehirn weg!

    Franziska | 29. August 2012 | 23:24 | Antworten
  21. Herr Spitzer hat Recht!

    Franziska | 29. August 2012 | 23:24 | Antworten
  22. Meine Güte aus welcher Gruft hat man denn diesen Spitzer ausgegraben?
    Und was machen all diese gekauften Pro Spitzer Kommentatoren hier im Internet? Das ist doch Heroin!!! Ihr werdet alle abhängig.
    Bitte nächstemal den Kommentar per berittenen Kurier abgeben, garantiert suchtfrei.

    gipsnacken | 29. August 2012 | 23:29 | Antworten
  23. Es ist nunmal schwer für Menschen einzusehen, dass nicht alles was neu ist ein Fortschritt ist.
    Facebook, Wikipedia und co. sind es jedenfalls nicht.
    Desweiteren kann ich die Kritik an Herr Spitzer nicht ernst nehmen. Ein Mann, der sich bestens mit Psychologie und Neurologie auskennt, weiß wohl besser wovon er redet als ein Laie.

    Max B. | 29. August 2012 | 23:32 | Antworten
    • Ach Wikipedia ist kein Fortschritt? Wann haben Sie denn das letzte Mal ein Lexika in fremder Sprache gelesen?

      gipsnacken | 29. August 2012 | 23:39 | Antworten
  24. Wenn ich die Grammatik und Rechtschreibung der Kommentare hier sehe, muß ich Herrn Spitzer Recht geben.

    Sackgesicht | 29. August 2012 | 23:49 | Antworten
  25. Aus Sicht der Gerhirnforschung hat Prof. Spitzer Recht.
    Besonders wenn es darum geht wie Kinder lernen sollten.
    Das hat Hand und Fuß und ist durch Studien belegt.
    Zur Thematik Sucht ist es jedoch schwierig Erwachsene Raucher über die Vorteile des Nichtrauchens aufklären zu wollen. Schon gar nicht, wenn Vertretern der Tabakindustrie zu Wort kommen.

    Ingo L. | 29. August 2012 | 23:54 | Antworten
  26. Diese Umfrage ist wenig repräsentativ. Schließlich neigen Leute dazu ihr Handeln wenig / gar nicht selbstkritisch zu sehen. Zudem konnte die Meinung ausschließlich über digitale Medien erfragt werden. Die putativen Gegner schwirren ja zu einer Vielzahl nicht im Netz herum, daher allein diesbezüglich völlig verzogen. Ich habe erst selbst vor einigen Tagen eine Realumfrage und Onlineumfrage durchgeführt und JA, es gibt sie tatsächlich noch: Menschen ohne Email und Internet!

    Außerdem hätte die Redaktion ein ausgewogeneres Gleichgewicht von Pro- und Contrasprechern wählen sollen. Sehr schade, dass der “echte” Wissenschaftler gegen einen Politiker, Schreiberling und einem Computerspielbefürworter argumentieren musste. Auch wenn er dies zugegebener Maßen oftmals zu radikal dargestellt hat.

    Mir fehlt absolut das Verständnis, um die Einführung von Computern in der Grundschule zu befürworten. Die Kinder sollen Schreiben lernen! Alles, was aktiv durch die eigene Schrift zu Papier gebracht wurde, bleibt im Kopf. Oder, warum lernen die meisten Studenten schriftlich (Karteikarten oder eigene handschriftliche Zusammenfassung?)? Weil Sie allein die Mengen an Stoff nicht auffassen können. Bloß keine PPT in Klassenzimmern!!! Der Politiker verkennt auch unberechtigter Weise die Kritik der nicht objektiven Stimmen bei den Studien der Regierung über die Suchtproblematik, was tatsächlich offensichtlich nachlesbar ist und stellt sich als verkappter Soziologe dar. Politik sollte mehr Experten extern der Wirtschaft zur Rate ziehen. Bildungsstaat schreien, aber die Universitäten nicht fördern und anscheinend auch nicht darauf vertrauen.

    Musterfrau | 30. August 2012 | 13:48 | Antworten
  27. Hallo liebe Leute,
    ich bin doch ein wenig irritiert über die Emotionalität der Diskussion. Es werden zwei (teilweise recht selbstgerechte) Lobbyisten eingeladen, die von der Wirtschaftlichkeit des Mediums Internet / Computer leben und demgegenüber steht ein Wissenschaftler der Hirnforschung betreibt und leider keine gute Rethorik wie die zwei Gegenüber an den Tag legt. Eine sachliche Diskussion hat in der ganzen Sendung kaum stattgefunden, von Seiten der Interntetfreunde (die ganz nebenbei die Mehrheit gegenüber Herrn Spitzer darstellten) wurden Glaubensfragen vor wissenschaftlichen Antworten vorgezogen. Eingeblendet werden abwertende Kommentare gegen Herrn Spitzer! Geht es hier mehr um das “Nichthinterfragen” von neuen Medien oder ist eine sachliche Diskussion noch gewollt?
    Aus meiner Erfahrung muss ich feststellen, dass Jugendliche und Kinder, die mit hohem Maße die neuen Medien bedienen, vielfach kaum noch in der Lage sind, grammatikalisch und rechtschreibtechnisch korrekte Sätze zu bilden. Das Schreiben mit Kuli, Bleistift oder Füller ist vielen Jugendlichen wenig geläufig obwohl es unter Pädagogen hinlänglich bekannt ist, dass ein Lernprozess mit Handschrift der Bessere ist. Die Konzentrationsfähigkeit verringert sich auf immer kürzere Abstände und der gesamte Kontext wird kaum noch im Gedächtnis gespeichert, weil z. B. viele neue Tweeds grade auf dem Smartphone einlaufen! Facebook ist meines Erachtens für viele Jugendliche zu einer Sucht geworden. Jugendliche sind ständig online immer in der Angst etwas zu verpassen, einen Kommentar nicht rechtzeitig zu liken u. ä.
    Das menschliche Gehirn braucht mehr als digitale Informationen, das Gehirn braucht Sinneserfahrungen, Körpererfahrungen, das Ansprechen verschiedener körperlicher und geistiger Areale und nicht nur das Sitzen vor dem Bildschirm. Das ist hinlänglich bekannt und Konsens in der Hirnforschung und unter Didaktikern.
    Also, man sollte doch bitte mal wirklich sachlich über die negativen Auswirkungen der ständigen und übermäßigen Nutzung digitaler Medien diskutieren und nicht gleich ohne wissenschaftliche Fundierung Grundschüler mit noch mehr Fokussierung auf Computer überfordern.

    huddelchen | 30. August 2012 | 14:49 | Antworten

Was sagst du dazu?