Mein Name ist Bond, Euro-Bond:

Die Allzweckwaffe, die Lizenz für günstige Zinsen für alle. Egal ob Grieche oder Deutscher. Alle haften in der Schuldenunion: Deutsche für Griechen und andersrum.

Ab dieser Woche gibt’s für euch hier im Blog Beiträge aus der log in-Sendung.

 

38 Kommentare | 22. Juni 2012 | 10:47 Uhr | Twittern | Facebook

38 Kommentare

  1. Wenn es das Bodenpersonal beider Volkskirchen schon nicht tun will ich es hier einmal ansprechen: Zuerst tragen wir die eigene Haut – und erst danach haben wir Berufskleidung darauf! Damit will ich sehr deutlich den mahnenden Finger erheben und gerade auch an Journalisten appellieren sich im Konflikt zwischen weisungsbefolgender Arbeitgeberloyalität und persönlichen Selbstwertgefühl, auch über die Beschäftigungsdauer und dem Broterwerb hinaus, der eigenen Gesichtswahrung bewusst zu werden und zwar zu dem, was sich heut schon als Unwahr- Falsch und eben nicht Ehrlich abzeichnet.
    .
    Der Hype um den Euro, der Tanz um das Kalb, die andauernde Propaganda um die angeblich in der Geschichte noch nie so real existierende Demokratie der zwangseingemeindeten Völker und nicht zuletzt eure stündlich ausgestrahlten Statements für ein künstlich… ja mittlerweile schon okkultes Konstrukt, lassen auch eine Journalisten nicht aus der Verantwortung Nein zu sagen oder zu widersprechen. Zeit ist relativ und die Jahre kommen und gehen. Was bleibt sich die Werke die wir getan oder zu tun versäumt haben und unsere Stimmen, die wir zum Schweigen brachten oder aus uns heraus ließen.
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    susi

    susi bibelmaus | 22. Juni 2012 | 11:17 | Antworten
  2. Wir brauchen keine Eurobonds. Der ESM darf auch Anleihen ausgeben. Und der ESM wird ja von allen Parteien ausser den Linken mit Nachdruck gefordert. Nur das Bundesverfassungsgericht hat aktuell noch was dagegen. Sobald der ESM da ist haben wir die Schuldenunion und gemeinsame Haftung. Eurobonds benötigt es dazu nicht; sie dienen nur zur Ablenkung. Das alles was die Deutschen laut Umfragen nicht wollen, das bekommen sie dann mit dem ESM. Nachlesen kann es jeder; alle Infos sind online.

    “Wir” haben die letzten Tagen die Twitter-Kampagne #StoppESM gestartet; http://jennyger.blog.de/2012/06/23/twitter-kampagne-stoppesm-13923889/ – damit soll Aufklärungsarbeit geleistet werden, dann die Medien, incl. ZDF, spielen nur das politische Spiel mit um auf BLÖDniveau Quote zu machen. Es geht hierbei nicht um den Euro, sondern um das Grundgesetz, Demokratie und Transparenz. Eurobonds sind dabei das kleinste Übel. Die Bürger müssen es wieder lernen sich selbst zu informieren. Auf die Medien ist kein Verlass. Die Medien lügen nicht aber sie pauschalieren, vereinfachen und lassen wichtige Inhalte einfach weg. Zudem wird so getan als ginge es um den Euro. Der Euro ist nur der Dünnpfiff eines Darmvirus; lasst uns den Virus bekämpfen. Der Virus ist das Schuldgeldsystem. Vor hunderten Jahren waren Geldscheine “Lagerscheine”, heute sind es leistungslos verzinste Schuldscheine.

    Mit Eurobonds bekommen wir die Schuldenunion. Mit dem ESM bekommen wir die Schuldendiktatur!

    lg

    [Anm.d.Red.: Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich].

    JennyGER | 23. Juni 2012 | 08:44 | Antworten
    • Wenn das Schuldgeld das Problem ist, wieso treten die Probleme dann jetzt auf und nicht vor 10 Jahren?

      Die Behauptung das Schuldgeld sei die alleinverantwortliche Ursache, der verschweigt ganz viel.

      Wenn man sich mit den Ursachen der Eurokrise auseinandersetzt, dann stellt man schnell fest, dass es sich um das Zusammentreffen vieler Ursachen handelt.

      http://www.mister-ede.de/politik/ursachenanalyse-der-eurokrise/1147

      [Anm.d.Red.: Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich].

      mister-ede | 23. Juni 2012 | 14:51 | Antworten
  3. Statt meine Idee eines Zinsausgleichs näher zu thematisieren wird lieber mit der Schuldenunion Panik erzeugt.

    Man braucht ja nicht die Schulden vereinheitlichen, man könnte auch nur die Zinsdifferenz etwas abmildern, durch Ausgleichzahlungen. So werden die Schulden tragfähiger, ohne dass ein anderes Land tatsächlich dafür einspringen muss.

    Huch – schon wieder ein Ansatz zur Problemlösung.

    mister-ede | 23. Juni 2012 | 14:56 | Antworten
  4. Das Schuldgeldsystem kracht mathematisch gesehen alle ca. 40-60 Jahre. Man spricht auch vom “großen Konjunkturzyklus”, oder die Thora sagt: “Alle 50 Jahre werden alle Sklaven befreit”. Die Schuldenberge, die auch Guthabenberge sind, wachsen exponentiell. Das heißt gegen Schluss geht es rasent schnell. Immer mehr und immer schneller, so lange bis die Schuldner die Zinsen für die Guthaben nicht mehr erbringen können: Dann kippt das System. Ein Sozialstaat kann das ganze durch Staatsschulden auf wie gesagt c. 40-60 Jahre hinauszögern. Aber auf ein bestimmtes Jahrzehnt legt sich da niemand fest. Es kann auch noch 20 oder 30 Jahre gut gehen. Aber auf Ewigkeit klappt es nicht.

    lg

    JennyGER | 23. Juni 2012 | 19:52 | Antworten
  5. Das natürliche Wachstum ist exponentiell. Bis es zu einem Zusammenbruch kommt.

    Wachstum der Menschheit, Wachstum von Bakterien,…

    Das Schuldgeld wächst nur mit. Würde die Zugrundeliegende Wirtschaft nicht exponentiell wachsen, würde es das Schuldgeld auch nicht.

    mister-ede | 23. Juni 2012 | 20:29 | Antworten
  6. Jep alles Wachstum hat Grenzen, die Natur kennt das so. Außer Krebszellen. Das Geldsystem ist dann der Krebs. Der wächst so lange, bis “die Dummen” daran sterben. Oder wie es Henry Ford vor über 100 Jahren sagte: “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, dann gäbe es noch vor morgen früh eine Revolution”

    lg

    JennyGER | 23. Juni 2012 | 23:13 | Antworten
  7. Merkel versucht den Leuten weiszumachen, sie verhindere mit ihrer Ablehnung von Eurobonds die Schuldenunion. Die gibt es längst wie an den immer neuen “Rettungspakten” zu sehen ist. Der Haken ist, dass gespart werden soll, bevor die Wirtschaft läuft. So wird genau die Erholung der Krisenstaaten verhindert und Deutschalnd haftet für noch mehr von deren Schulden. Sparen ist nur im Aufschwung sinnvoll, sonst ist es Kaputtsparen.

    Werner | 24. Juni 2012 | 15:58 | Antworten
  8. “Schulden des ESM sind Eurobonds”, sie kommen also, heißen nur anders und sind viel undemokratischer, als uns gesagt wird. Wir bekommen keine Schuldenunion, sondern die Schuldendiktatur. http://ef-magazin.de/2012/06/24/3580-esm-propaganda

    Wenn ich die Wahl habe zwischen Europa und der Demokratie, dann wähle ich die Demokratie.

    lg

    [Anm.d.Red.: Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich].

    JennyGER | 24. Juni 2012 | 17:37 | Antworten
    • Ich Europa

      Dr. Jakob Selfas | 25. Juni 2012 | 13:00 | Antworten
  9. Mal wieder zur Erinnerung, auch an die Politikverantwortlichen hier im Land, denen Verfassungsrecht in ihrem Überforderungsamt abhandenkam oder immer mal wieder kommt, in dem EWU-Wahnsinn.
    Übrigens aus den Eurobonds wurden ja nun die ESM. Wohl viel schlimmer, verheerender, der die Nachwirkung, die Verfallszeit ist viel verheerender.
    Schuldenbonds fallen auch darunter, ebenso die Investitionsbonds. Also alles was einem Bond ähnelt und der Vergemeinschaftung dient und zwar abschließend.
    Das Bundesverfassungsgericht hat klargemacht: Der Bundestag als Haushaltsgesetzgeber muss über alle Ausgaben selbst entscheiden. Er hat nicht die Macht, diese Macht anderen zu übertragen, auch nicht der EU, erst recht nicht den Regierungen anderer Staaten. Dies ist sogar im Grundgesetz mit einer “Ewigkeitsgarantie” geschützt: Eine Verfassungsänderung ist in dieser Frage nicht zulässig. In der Sprache des Karlsruher Urteils heißt das:
    “Der Bundestag darf KEINE dauerhaften völkerrechtlichen Mechanismen einführen, die auf eine Haftungsübernahme für Willensentscheidungen anderer Staaten hinauslaufen.”
    AUF DEUTSCH: „EUROBONDS SIND VERFASSUNGSWIDRIG“.
    Dies gilt auch für die neuen Kreationen der Staatl. Finanzchimären zu 100 % und eher noch verstärkt.
    Target 1 und Target 2 gehören auch dazu und die Eurospringflut von der EZB.
    ODER DIE DEUTSCHEN MÜSSEN SICH EINE NEUE VERFASSUNG GEBEN!

    e-furor | 26. Juni 2012 | 12:27 | Antworten
  10. Der ESM ist Grundgesetz widrig, da hilft auch eine breite Mehrheit nicht.
    ESM und Eurobonds sind gleich im Sinne der bereits erfolgten Rechtsprechung.
    Rechtsbruch mit Gewalt, vollendete Tatsachen, Merkel und DDR light eben.
    Das Verfassungsorgan Opposition ein Totalausfall, mitschuldig oder mehr.
    Nun kommt es auf den Bundespräsidenten an, dieses Ermächtigungsgesetz 2013, zu Auflösung des Deutschen Haushaltsrecht nicht zu unterschreiben, denn das Grundgesetz kann nicht geändert werden, eine Lehre aus dem Ermächtigungsgesetz, dem “Original”.

    e-furor | 26. Juni 2012 | 18:41 | Antworten
  11. “Der ESM ist Grundgesetz widrig, da hilft auch eine breite Mehrheit nicht.”

    Schon mal überlegt, wieso eine Zweidrittelmehrheit “verfassungsgebend” heißt? Ein Volk darf natürlich selbst bestimmen wie es leben will, ansonsten wäre es ja unterdrückt.

    mister-ede | 26. Juni 2012 | 21:20 | Antworten
    • “verfassungsändernd”

      mister-ede | 26. Juni 2012 | 21:21 | Antworten
    • Und… schon mal mit dem Gedanken vertraut gemacht, dass durch die Abgabe an zentralisierten Kompetenzen nationale „Verfassungen“ abgelöst werden?
      .
      Dann mal schnell… fachkundig machen.
      .
      susi

      susi bibelmaus | 26. Juni 2012 | 21:38 | Antworten
  12. Nächster Schlager… Volksabstimmung!

    Jetzt wird es schon kurios, diejenigen, die sich stets gegen Volksabstimmungen gestellt haben, wollen plötzlich eine Volksabstimmung.

    Wie kommt die CDU/CSU auf die Idee, die Bürger nicht über Bauprojekte, Schulformen und anderes abstimmen zu lassen, aber dann wenn es um das Finanzwesen geht, soll dies kommen. Wer soll das denn glauben?

    Wahrscheinlich haben die Politiker nur Angst vor gebildeten Bürgern. Vor Ort kann jeder selbst sehen wie sich ein Bauprojekt auswirkt, da gibt es viele informierte Bürger. Beim Finanzwesen wird das schon schwierig. Wer hat den Finanzwissenschaften studiert?Diesen Damen und Herren der Regierung verkaufen das Volk für dumm.

    Ich habe Glück, dass ich mit wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung (Wirtschaftsrecht, BWL) gerade in diesem Thema bewandert bin.

    mister-ede | 26. Juni 2012 | 21:39 | Antworten
    • Stellt mal bei der nächsten Bundestagswahl die Frage, was “Bonität”, “Rating” und “Geldmenge” bedeuten.

      Mal schauen, wieviele der Bundesbürger überhaupt nur einen Begriff davon richtig erklären können.

      mister-ede | 26. Juni 2012 | 21:44 | Antworten
  13. Der Euro funtioniert nur mit einer politischen Einheit Europas oder als zweite Handelswährung neben den alten Landeswährungen. Eine Währung
    Unser Währungssystem mit einer Einheitswährung für sehr viele unterschiedliche Volkswirtschaften, mit jeweils unterschiedlichen Bruttosozialprodukt, unterschiedlichen Regierungen, unterschiedlichen Steuern, unterschiedlichen Sozialstrukturen (Renteneintrittsalter), unterschiedlichen Märkten und unterschiedlichem Preisgefüge usw. ist ein Fehlkonstrukt.
    Früher gab es durch die Wechselkursschwankungen und die geldpolitischen Instrumente wie Leitzinsanpassung im Gebiet der eigenen Volkswirtschaft im jeweiligen Land die geldpolitischen Instrumente die eine Geldentwertung verhindern konnten. Wir hatten ein ziemlich stabiles Wechselkursgefüge. Durch Schaffung des Euro als einzige Währung für ein Konstrukt aus vielen Ländern mit eigenen Regierungen sind diese geldpolitischen instrumente verloren gegangen.
    Das Schengenabkommen mit den Stabilitätskriterien ist nicht wirklich ein geldpolitisches Steuerungsinstrument, das funktioniert. Das haben die letzten 8 Jahre gezeigt.
    Der Euro würde vielleicht funktionieren als zweite Handelswährung zusätzlich zu jeder eigenen Landeswährung
    Es wäre für die Eurostaaten besser, wenn alle zum gleichen Zeitpunkt wieder ihre Landeswährung einführen würden und der Euro weiterhin nur als zusätzliche
    Handelswährung innerhalb dieser Zone fungiert.
    Lasst uns wieder die D-Mark einführen und den Euro als zusätzliche Handelswährung behalten. Die Griechen können dann Ihre Darachme haben und die Italiener wieder die Lire. Der Euro würde dann tatsächliches Barometer sein für das gesamte Wirtschaftsgebiet, ohne dass einzelne Staaten innerhalb ihrer Binnenwirtschaft Angst vor einer totalen Geldentwertung haben müssen.

    Claudia | 26. Juni 2012 | 23:04 | Antworten
    • Ich will Ihnen Ihre Meinung nicht kaputt machen, aber es ist leider relativ zwecklos, eine Währung auf eine andere drauf zu setzen. Die jeweilige nationale Währung würde zum Euro genauso schwanken, wie wenn es den Euro nicht gäbe.
      Das Problem ist dann aber wieder, dass schwankende Wechselkurse für die gesamte Wirtschaft nicht gut sind.

      Man kann einfach nicht alles erreichen.

      1. Feste Wechselkurse
      (wie schwach/stark schwankt die nationale Währung)
      2. Eine eigenständige Geldpolitik
      (wie schwach/stark ist die Währung)
      3. Freien Kapitalverkehr
      (wie schwach/stark ist der Kapitalverkehr reglementiert)

      de.wikipedia.org/wiki/Trilemma_des_Wechselkursregimes

      [Anm.d.Red.: Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich].

      mister-ede | 27. Juni 2012 | 08:31 | Antworten
  14. Ist das nicht pervers? Die Welt berichtet dass Merkel, “so lange sie lebt” zu ihrem “nein” zu Eurobonds steht. Sie garantiert dafür also mit ihrem Leben. Mehr “nein!” geht nicht. Die Verdummung wird also zur Spitze getrieben! Merkel braucht die Eurobonds nicht, denn sie hat den ESM. ESM-Schulden sind also auch Eurobonds! Sie heißen zwar nicht so, stellen aber im Endeffekt das gleiche dar: Die Vergemeinschaftung der Schulden. Der Kampfbegriff Eurobonds soll nur vom ESM ablenken; dieser macht das selbe, nur viel intransparenter und undemokratischer. Die wahren Schuldigen sind die Medien, denn sie spielen dieses dreckige Ablenkungs- und Lügenspiel mit. Manche Anstalten bekommen für diese Verdummung sogar noch Geld von der GEZ. Ich nenne dies potenzielle Beihilfe zum Verfassungsbruch.

    Zum Thema Volksabstimmung: Wenn jemand dazu aufruft die Verfassung per Abstimmung in Teilen außer Kraft zu setzen, der ruft zum Verfassungsbruch auf. Dies könnte sogar strafrechtlich relevant sein. Ich bin dafür die komplette Regierung in U-Haft zu stecken, bis das geklärt ist.

    Auch sehr schon bei ZDF-Heute war, dass viele Abgeordnete gar nicht fir sind, für alle die Infos und Fakten, die bei der Mammut-Sitzung am Freitag benötigt werden. Abgeordnete sind überlastet und viele stimmen einfach so ab, wie es verlangt wird, weil sie in der kürze der Zeit nich die Möglichkeit haben, sich richtig zu informieren. Das ist doch keine Volksvertretung das ist keine Parlamentsffüllmaße bzw. Stimmvieh! So funktioniert Demokratie nicht.

    Letzte Chance Bundesverfassungsgericht. Wenn die ESM-Ermächtigungsgesetze, wie sie der Kölner Kardinal Maissner auf seiner Homepage nennt, am Freitag tatsächlich beschlossen werden, dann müssen wir auf das Bundesverfassungsgericht hoffen. Die letzte Instanz; die letzte Chance zum Schutz der verfassungsmäßig garantierten Budgethoheit durch die nationalen Parlamente. Von Budgethoheit zu Budgethohlheit ist es nicht weit.

    lg

    JennyGER | 27. Juni 2012 | 12:06 | Antworten
    • Eurobonds sind dauerhaft, während der ESM für eine Krise gedacht ist.

      Prinzipiel finde ich das genau richtig so, nur wenn Kriseninstrument, dann bitte mit anderer Ausgestaltung. Z.B. mit höheren Zinsen für die Nehmerländer, oder eine Banklizenz für die günstigere Refinanzierung.

      mister-ede | 27. Juni 2012 | 12:24 | Antworten
  15. Eurobond bitte nicht – ESM bitte anders

    mister-ede | 27. Juni 2012 | 12:24 | Antworten
  16. “Eurobonds sind dauerhaft, während der ESM für eine Krise gedacht ist.”

    Der ESM ist ein dauerhafter Rettungsschirm, er ist auch für die Ewigkeit. Zudem steht im ESM-Vertrag: “Der ESM kann zusätzliches Kapital am Geldmarkt aufnehmen.” Dies sind dann Eurobonds. Im Prinzip und in der letzten Konsequenz ist der ESM das selbe wie Eurobonds, nur eben undemokratisch und intransparenz, ohne Widerrufsrecht und damit für die Ewigkeit.

    lg

    JennyGER | 27. Juni 2012 | 13:55 | Antworten
    • Wieso sollten es dann Eurobonds sein?

      Dr. Jakob Selfas | 27. Juni 2012 | 14:03 | Antworten
    • Ein Rettungswagen ist auch nicht nur für einen Einsatz da, aber dient für den Notfall.

      Eurobonds wäre dann aber die Idee, statt Taxen, Rettungswägen die ganze Zeit einzusetzen um von A nach B zu kommen.

      Sie sehen, dass ein Rettungswagen gut ist, aber bitte nicht als Standardlösung.

      Genauso ist der ESM als Kriseninstrument sinnvoll, aber nicht die dauerhafte Vergemeinschaftung von Schulden. Nur dennoch könnte man den ESM deutlich besser gestalten.

      mister-ede | 27. Juni 2012 | 19:26 | Antworten
  17. …Eurobonds als das Synonym für “Vergemeinschaftung der Schulden”. Das sind ESM-Bonds auch. Ob es nun Eurobonds oder ESM-Bonds sind kommt auf das selbe heraus. Merkel lehnt Eurobonds ab, ohne zu sagen, dass sie das “selbe in grün”, also ESM-Bonds will. Das ist schizophren und die Medien spielen mit.

    JennyGER | 27. Juni 2012 | 14:47 | Antworten
    • Daher bin ich der AUffassung, die auch Martin Schulz (Präsident des europ. Parlaments) mittlerweile vertritt, dass eine Banklizenz für den ESM erforderlich ist.

      mister-ede | 27. Juni 2012 | 19:27 | Antworten
  18. Wer NEIN zu Eurobonds sagt,bevor diese überhaupt in einer bestimmten Fassung ausgearbeitet sind,macht nur auf Populismus!!!

    In Deutschland,gibt es seit der Existenz der Bundesrepublik,so etwas wie den Eurobond,in Form von “Länderausgleichzahlungen” und hat bisher bestens funktioniert,nur in letzter Zeit,fordern auch hier,die neoliberalistischen Ströme deren Abschaffung,in der Hauptsache,gerade diese Länder,die durch den grosszügigen EMPFANG (!!!),nun auf einer höheren Wirtschaftsstufe gekommen sind (!!!) und nun die “Solidarität”,mit aller Macht ABLEHNEN,sowie der gesammte Neoliberalismus,eine Solidarität,einzig darin sieht,so viel wie möglich zu KASSIEREN (!!!),wenn es aber um ein gemeinsames Einstehen geht,wird sich vom Acker gemacht,diese Form des Umgangs miteinander,wird auch bei den grossspurigen Reden,über ein “gemeinsames (???) Europa” überdeutlich,wo GEMEINSAMKEIT (???),nur solange gepredigt wird,solange daraus REIBACH entsteht!!!

    Wie Eurobonds,in Europa eingeführt würden,müsste selbstverständlich,ersteinmal geprüft und in Form gebracht werden,aber OHNE dass “sich die Merkel,vom Ackermann (Symbolisch),die Vorgaben DIKTIEREN lässt,so wie sie sich auch von den anderen Lobbyorganisationen SCHIEBEN (oder verschieben) lässt”,was vom Finanzwesen,über Versicherungen,der Pharmaindustrie,der Kriegsmaschinerie und so weiter,bis hin zur Atomindustrie geschieht,wobei mit dem “PROPAGANDIERTEM Atomausstieg (???),die übelste Form der Massenverarsche stattfindet (!!!)”,denn bisher ist nichts anderes passiert,als dass der Atomindustrie,in geradezu verbrecherischer Weise,der WEITERBETRIEB,von Schrottmeilern erlaubt wurde,deren einsmals schon,in menschenverachtender Weise erteilte Genehmigung,längst ERLOSCHEN war und in keinster Form,durch eine NEUE Genehmigungserteilung,nach heutiger Rechtslage,hätte stattfinden können (!!!),dies wurde mit einer dreisten LÜGE,den Einfaltspinseln verkauft,indem von einer NACHRÜSTUNG (???) gelabert wurde,deren VERMEINTLICHE Erfüllung,auf einen Zeitraum GESTRECKT wurde,der längst,über die sogenannte “Laufzeitverlängerung (???)” hinausging (!!!) und somit NIE (!!!) erfüllt zu werden musste und diese sogenannte “Laufzeitverlängerung”,wurde nach etlichen Jahren ABKASSIEREN (!!!),”öffentlichkeitsheischend”,wieder “zurückgenommen (???)”,um einen PROPAGANDIERTEN Atomausstieg (???),mit allen Mitteln zu HINTERTREIBEN (!!!),um zu gegebener Zeit,mit neuerlichen LÜGEN,den “Ausstieg,vom zurückgenommenem Ausstieg und den Wiedereinstieg,vom Ausstieg,als Einstieg,in einem neuen Ausstieg”,zu verkaufen!!!

    In ähnlicher Weise,wird bei einem Gerede von einem “vereinten Europa” (???) vorgegangen,indem “Einigkeit nur eingefordert wird,wenn diese,der Bedienung der Gönner und Förderer dienlich ist”,die längst durch korrupte Vertreter verkauft wurde,die sich in verlogener Weise,mit einem Meineid bekräftigt,als Volksvertreter ausgeben,obwohl sie sich längst ANDEREN Interesssengruppen verschrieben haben und von diesen,durch Gehirnwäscheverabreichung,an das Volk,auf Posten glorifiziert werden,um ihr verwerfliches Tun abzuliefern (!!!),so dass die HERRSCHAFT,durch solche STROHPUPPEN,an diese Gönner und Förderer übereignet wurde,wobei das sogenannte “Wahlrecht (???),welches ja eine WAHLPFLICHT darstellt,da bei AUSÜBUNG,durch NICHT in Anspruchnahme,diese Stimmen ENTEIGNET werden (!!!) und untereinander vermauschelt werden,auf eine Weise,dass bei 50% abgegebenen Stimmen,von 100% (!!!) ausgegangen wird und mit den 50%,die als NICHTWÄHLER (???) verunglimpft werden,obwohl sie doch durch ihr Verhalten,eine eindeutige WAHL getroffen haben (!!!),durch verlogene Rechentricks,auf 200% eines Wahlvolks gekommen wird (!!!),um dann von einer MACHTERTEILUNG (???) durch das Volk,wie auch in als Schurkenstaaten angeprangerten Regimes anderer Länder,auf FANTASIE Stimmergebnisse zu kommen,OHNE eine tatsächliche Legitimation erhalten zu haben,da ja zumindest schon 50%,durch ihr ABLEHNENDES Verhalten,ihre ABSAGE erteilt haben (!!!),diese Mauscheleien,in einem weltweit EINMALIGEM,sogenanntem Wahlsystem,welches zu ÄNDERN,vom höchsten Gericht bestimmt wurde und schon seit über 10 Jahren,von der EU,als zu ÄNDERN,immer wieder ERFOLGLOS (!!!) angemahnt wurde”,weshalb ein “VEREINTES Europa (???),auch tunlichst zu HINTERTREIBEN ist,da dann diese Art von Machenschaften,aus der Hand gegeben würden” und eine WEITERE Bedienung,der Gönner und Förderer,zumindest in dieser Form,NICHT mehr ausgeübt werden könnte!!!

    Im Übrigen,begreife ich nicht,wie es an manchen Köpfen vorbeigehen kann,dass zwar die FDP,völlig zu Recht,wegen der VERUNTREUUNG,von Steuergeldern,durch das GEKAUFTE Wahlgeschenk (!!!) von 70 Millionen Euro,aber einem VOLKSSCHADEN,von mehreren MILLIARDEN (!!!),ABGESTRAFT wurde (Was sich aber durch intensive Hirnwäscherei,immer mehr zu relativieren scheint!!!),aber von den in selber Weise,an die CSU bezahlte “WAHLHILFE,zum Wahlbetrug”,von 80 Millionen Euro (!!!),in den Massenmedien,nicht das Geringste mehr zu finden ist!!!

    Ist dies die propagandierte Form,einer sogenannten “christlichen Gleichbehandlung”???

    Desweiteren,sollte ein einziger Blick,auf die Machenschaften der sogenannten “Ratingagenturen (???)” genügen,um die VERLOGENHEIT zu erkennen,mit welcher VERUNGLIMPFUNG betrieben wird,um gewissenlosen Nimmersatten,die Taschen zu füllen!!!

    Da wird als “Argument,für eine SCHLECHTEREINSTUFUNG” herangezogen,dass ein Land “einen Geldregen ZUGESPROCHEN bekommen hat (!!!)”,also dadurch dass das in genausolcher VERLOGENHEIT propagandierte RISIKO (???),auf NULL gesetzt wurde (Sogar auf DOPPELNULL!!!),werden noch HÖHERE Zinsen verlangt (tz,tz,tz),auf eine Weise,als ob eine “Firma,als VERTRAUENSUNWÜRDIG heruntergemobbt wird,die sich einen Kredit besorgt,um die Firma zu sanieren und erneuern (!!!)”,wobei ja der tatsächliche Wert der Firma,durch die “Geldspritze” GESTIEGEN ist,aber ein vermeintlicher Verkaufswert,HERABGESTUFT wird,um dann noch alle Hebel in Bewegung zu setzen,um durch GEZIELTE Ruinierung,einen solchen Verkauf zu ERZWINGEN!!!

    Dies ist die neue Form von DIKTATUR,welche durch “NICHTVORHANDENES Geld (!!!) betrieben wird”,um dadurch reales Geld zu EREGAUNERN und von korrupten Regimen UNTERSTÜTZT,statt bekämpft wird,sowie auch nahezu alle anderen Formen von REIBACH,dadurch geschaffen werden,dass die Menschen,die durch PRODUKTIVE Arbeit,einen Wert ERSCHAFFEN (!!!),mit welchem eine Spekulation erst eigentlich ermöglicht wird,um deren “Früchte BETROGEN werden (!!!)”,desweiteren werden sogenannte “Werte geschaffen”,indem die Menschen VERGIFTET,VERSTRAHLT und auf vielfältige andere Art,die Gesundheit GESCHÄDIGT wird (!!!),worauf dann noch die VERURSACHER,also “Körperverletzer,sehr oft noch mit Todesfolge (!!!)”,vom neoliberalem Klüngel,als “Leistungsträger (???)” hingestellt werden,was einer VERHÖHNUNG an die OPFER darstellt!!!

    Dabei stellt die VERLOGENSTE Form solcher Falschpropaganda,noch das Gerede,über ein ANGEBLICHES “Urheberrecht” dar,wobei schon das Persönlichkeitsrecht der EIGENEN Daten,also das wichtigste Urheberrecht,mit Füssen getreten wird (!!!),um mit dieser kriminellen Datenaneignung,ein ganz “legales (???)”,sogenanntes “Geschäftsmodell” zu betreiben und die OPFER,noch mit einem neuerlichen “Geschäftszweig”,dem ABMAHNBETRUG (!!!),zu malträtieren,was genauso wie der “Telefonterror”,mit geradezu DÜMMLICHEM Gerede,noch UNTERSTÜTZT wird,statt einer Strafverfolgung zu übergeben,was aber ein noch anderes Thema darstellt,zu welchem es eine Unmenge,an RICHTIGSTELLUNG,der als Gehirnwäsche verabreichten Lügenpropaganda bedarf!!!

    Dann von einem “VEREINTEM Europa (???)” zu reden,ist geradezu abenteuerlich!!!

    Siegfried Jacholke | 27. Juni 2012 | 22:28 | Antworten
  19. tl´dr.

    JennyGER | 27. Juni 2012 | 23:42 | Antworten
  20. Auf die Frage des Moderators wann es Portugal erwischen wuerde: PORTUGAL IST BEREITS UNTER DEM RETTUNGSCHIRM.

    Es waere schoen wenn Sie ihre Hausaufgaben erledigen wuerden und sich mal schlau machen wuerden welche Laender es in Europa/Eurozone gibt, wie gross die ungefaehr sind und welche Wirtschaftsleistung die haben. Oder zumindest regelmaessig die Nachrichten sehen wuerden!

    Und waere Gross Britannien im Euro, waere der Euro schon laegst Geschichte, weil die sind zig mal groesser und fast so pleite wie Griechenland (koennten sich die Briten nicht ihre eigenes Geld drucken).

    Und der FDP Politiker, denn sie eingeladen haben, hat Unsinn geredet als er meinte “wir Deutschen haetten ueber unsere Verhaeltnisse gelebt”. Deutschland erzeugt mehr Waren als es konsumiert. Es erzielt Leistungsbilanzueberschuesse.
    Der Staat kann auch garnicht 0% Staatsverschuldung haben, das ginge nur wenn man alles von der Polizei ueber die Schulen privatisiert (oder massivst viele Bodenschaetze haetten). Das Geldsystem basiert nunmal auf Kreidtvergabe(Schulden). Es duerfen halt prozentuell nicht zu viele werden auf der Staatsseite weil sonst muessen wir zu viele Zinsen zahlen.

    Max | 28. Juni 2012 | 11:04 | Antworten
    • “Und waere Gross Britannien im Euro, waere der Euro schon laegst Geschichte, weil die sind zig mal groesser und fast so pleite wie Griechenland (koennten sich die Briten nicht ihre eigenes Geld drucken).”

      Ich finde, das haben Sie sehr treffend formuliert. 2008 kostete 1 Euro rund 0,70 britische Pfund. Heute muss man 0,80 Pfund bezahlen. Wenn die Briten nicht so weit abgewertet hätten, würde die Insel wirtschaftlich absaufen.

      mister-ede | 28. Juni 2012 | 11:32 | Antworten
  21. Darüber habe ich auch schon mal gelesen. Länder, die die eigene Währung auch selbst drucken, wie GB, USA oder Japan, können sich fast unbemerkt (über)verschulden während andere Länder, die einer “externen” Zentralbank gehorchen müssen, sie im Falle des EWR, hier eher in die Schranken verwiesen werden. Früher als jedes Land noch seine eigene “Bundesbank” hatte, war diese Problematik noch nicht so sehr ausgeprägt. Möglicherweise handelt es sich um einen der vielen Geburtsfehler des Euros.

    JennyGER | 28. Juni 2012 | 11:58 | Antworten
  22. Spiegel Online vom 27.12.1999:
    Jean-Claude Juncker ist ein pfiffiger Kopf. “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert”, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. “Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
    Hier Originaltext: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html
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    So… und nicht anders sieht unsere Welt aus.
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    susi

    [Anm.d.Red.: Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich].

    susi bibelmaus | 29. Juni 2012 | 17:41 | Antworten
  23. Hat eigentlich nochmal jemand was von der Finanztransaktionssteuer gehört, die Merkel beim Gipfel einbringen wollte?

    Naja, dafür sollen jetzt die Banken gleich direkte unter den Rettungsschirm.

    Im Fazit heißt es für mich Bankensubvention statt Finazmarktsteuer.

    Danke Merkel und Co.

    mister-ede | 30. Juni 2012 | 17:33 | Antworten
  24. @ede ich lese die Kommentare hier via RSS. Das ist gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber gut.

    JennyGER | 30. Juni 2012 | 20:29 | Antworten
  25. Die Slowakei war schon vor geraumer Zeit ein Kandidat für einen Rettungsschirm. Nun berichtet der Spiegel, dass es wohl so kommen wird. Ich fühle mich ungehört und bestätigt, weil ich das schon vor fast 2 Wochen schon geschrieben habe.

    Es ist schön, zu wissen, dass man die Problematik besser versteht, als viele andere. Es ist bedauerlich zu sehen, dass die Schaafe aber dem falschen Hirten hinterherlaufen.

    Bei den Eurobonds wird es ähnlich sein. Ich kann jedem nur meine Bereitschaft erklären, dass ich über die Problematik informiere. Die Hilfe annehmen, müssen die Leute aber schon selbst.

    mister-ede | 3. Juli 2012 | 22:06 | Antworten
    • Ich hab vor 2 Jahren schon vor dem gewarnt, was jetzt das Bundesgrundgesetzgericht zu entscheiden hat. Andere wie Dirk Müller und Max Otte und viele andere haben auch schon frühzeitig bzw. rechtzeitig gewarnt. Wir alle wurden mit einer arroganten Überheblichgkeit ausgelacht. Wer in z.B. 2010 einen griechischen Schuldenschnitt prognostiziert hätte, den hätte man als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Heute ist der Schnitt da. Der ESM ist da, die Haushaltshoheit des Bundestags ist weg. Die Vergemeinschaftung der Schulden ist da; selbst ohne Eurobonds.

      Oft sagen gute Leute das richtige. Es ist allerdings die Arroganz derjenigen, die diesem System treu sind, welche die Wahrheit immer wieder mundtot machen. Jedes System und jede Diktatur hat seine Anhänger und Mitläufer. Journalisten gehören zu 99% dazu. Vor allem jüngere Journalisten wie hier bei ZDFlogin, denn sie können es sich karrieretechnisch nicht leisten, den Kopf irgendwo anzuschlagen. Ich kenne das sehr gut. Es kann sich niemand leisten bei diesem Wahnsinn auszusteigen. Außer Blogger und alternative Medien. Ich habe auch 10 bis 15 tausend Leser die Woche und ich schreibe was und wie ich will.

      lg

      JennyGER | 3. Juli 2012 | 22:25 | Antworten
      • Vor dem Bankencrash, hatte ich zwar Blasen gesehen. Allerdings hätte ich weder einen Zeitpunkt ausmachen können an dem es nun crasht. Ich beschäftige mich zwar mit Wirtschaft, aber eigentlich nicht mit Geldpolitik.

        Klar ist mir bewusst, wie sich Währungen verhalten, allerdings musste ich schon erst durch die Krise darauf gestoßen werden.

        Ich würde Ihnen durchaus bei Ihrem Beitrag rechtgeben, sehe allerdings die Abgabe von Haushaltshoheit nicht nur negativ. Es kommt hierbei denke ich auf das Maß an.

        Bei dem griechischen Schuldenschnitt will ich widersprechen. Hier glaube ich, dass wir erst dadurch die Probleme in Spanien am Kreditmarkt jetzt haben. Meine Vermutung ist hier, dass ohne Schuldenschnitt, die Zinsen im Moment für Spanien oder Italien niedriger wären. Ich halte auch heute noch den Schuldenschnitt für eine der teuersten Entscheidungen in der Krise, auch wenn er erstmal kein Geld gekostet hat.

        Das ist aber so eine Vermutung, die ich weder belegen, noch jemand anderes Widerlegen kann. Andere Meinungen gehören halt auch dazu.

        Damit Sie mir nicht vorwerfen, ich stimme Ihnen allgemein zu und widerspreche Ihnen dann in allen Einzelpunkten:

        Die Probleme sind lange bekannt. (Stimmt)
        Wer sich informieren wollte, konnte es schon damals. (Stimmt)
        Journalisten sind auch nicht besser, als das “normale” Volk. (Würde ich nicht verallgemeinern, aber auf viele trifft es zu)
        Es gibt gute Alternativmedien. (Stimmt)

        mister-ede | 4. Juli 2012 | 00:19 | Antworten

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