Diskutiert mit: Ist das nicht der Gipfel?


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3 Kommentare | 13. Juni 2012 | 19:47 Uhr | Twittern | Facebook

3 Kommentare

  1. Fast alle Umweltprobleme gehen bei genauerer Betrachtung zunächst darauf zurück, dass die Erde hoffnungslos überbevölkert ist. Man muss das Problem an der Wurzel fassen, wenn es nicht schon zu spät ist.
    Aber ich betrachte es durchaus optimistisch. Denn die Erde, so sagt man, verhielte sich wie ein Organismus. Richtig, und ein Organismuss hat kleine Organismen in sich. Wenn es von einer Sorte zu viel wird, kann man krank werden. Die Erde ist krank, sie hat homo sapiens. Sie wird ein wenig husten, (Umweltkatastrophen) und Fieber bekommen (Erwärmung) was viele der homo sapiens entsorgen wird, bis wieder ein brauchbarer Level erreicht ist.
    Was können wir tun? Tja, nicht viel, Einkind-Politik? Zu spät, aber heisst es nicht: Es ist nie zu spät?
    LG
    Julia Matuscheck aus Kiel

    Julia Matuscheck | 13. Juni 2012 | 20:21 | Antworten
  2. Entwicklungshjlfe und Klimaschutz wird nur wirksam sein, wenn nicht länger nur zwieträchtig geredet, sondern einträchtig gehandelt wird. Die Geschichte der Menschheit hat uns allerdings gelehrt, das solche Phasen der Einigkeit, in denen zusammen in Frieden Großes geschaffen werden kann, recht selten und nur von kurzer Dauer sind. Insofern: Hoffnung trägt das Schiff der Narren.

    Zarathustra | 13. Juni 2012 | 20:34 | Antworten
  3. zum Thema #Grüne, Kritik an #Umweltpolitik #Energiepolitik #Entwicklungspolitik / Ist es eigentlich fair, ausgerechnet bei denen, die sich am längsten und stärksten 30 Jahre für Öko-Themen jeder Art engagiert haben, heute zu reklamieren, dass viele der Umwelt- und Entwicklungs-Probleme (noch) nicht zufriedenstellend gelöst sind? Wen hat das denn faktisch vor zwanzig Jahren interessiert? Wer hat sich z.B. in Deutschland länger als ein halbes Jahr über das Thema #Tschernobyl 1986 besorgt (vgl. #Fukushima 2011)? Lesetipp: 1000news.de

    Redaktion 1000news | 13. Juni 2012 | 21:14 | Antworten

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