24 Kommentare

  1. Wie? Gar keine Fragen??? :)

    Milena | 8. Februar 2012 | 16:59 | Antworten
  2. Für Wen machen wir das hier eigentlich alles?
    Der Sprung nach Forne funktioniert nicht, immer höhere Geldsummen zu investieren helfen nicht, wenn es Niemanden gibt, der sie zurück zahlen kann. Und es wird Niemanden geben, denn das Wachstum hat sich ausgewachsen, da Niemand einen endlos großen Bedarf an Produkten hat. Das sehen wir jeden Tag. Am Ende soll der Konsum herhalten. Produkte gehen schneller kaputt oder werden simpel heufiger Gekauft; doch der Nutzen wird nur durch das Produkt eingetauscht. Genau das passiert hier gerade: Geld verliert seinen Wert, wenn es nicht an materielle Dinge gekoppelt bleibt. Und das ist es nicht, denn die Schulden von gestern kommen vom Wohlstand von gestern! Akzeptiert das.
    Warum muss Kapitalismus der einzige Weg sein? Was ist so Gut an ihm? Hat er Gerechtigkeit gebracht? Hat er Frieden gebracht? Hat er Chancengleichheit oder weniger Leiden gebracht? Dauerhaft? Er hat nur Wohlstand gebracht aber deswegen hat der Kapitalismus keinen Sinn mehr, denn wenn Wohlstand erreicht ist, sollte er genutzt werden Allen zu dienen und nicht sich selbst.
    Grüße

    Leo aus Berlin | 8. Februar 2012 | 19:00 | Antworten
  3. Die Milliarden Euro, die bisher zur Rettung an Griechenland gezahlt wurden, haben keine Besserung der dortigen Lage gebracht. Herr Altmaier möge doch bitte erklären, warum weitere Zahlungen Griechenland mehr helfen sollen als die bisherigen.

    Ernst | 8. Februar 2012 | 19:06 | Antworten
  4. Politiker, wie Peter Altmaier, behaupten gerne, die gemeinsame Währung wäre wichtig zum Erhalt von Frieden in Europa. Nun gibt es überall z.T. blutige Unruhen in Europa, von Frieden kann doch gar keine Rede mehr sein. Daraus ergibt sich meine Fragen an Herrn Altmaier:

    Haben sich nicht diejenigen Politiker geirrt, die den Euro als Friedenstifter propagiert haben und sollte die Politik sich nicht allmählich eingestehen, dass die Einführung des Euro ein großer Fehler war?

    Ist es nicht höchste Zeit den Euro im Orkus der Geschichte zu versenken, bevor die Unruhen, die bisher auf einige Länder begrenzt sind, auf ganz Europa übergreifen?

    Ernst | 8. Februar 2012 | 19:19 | Antworten
  5. Der ESM soll am 1. Juli seine Arbeit aufnehmen – ein Jahr früher als ursprünglich vorgesehen. Deutschland soll den größten Beitrag einzahlen.

    Er soll 500 Milliarden Euro für kriselnde Staaten des Euro-Raums bereitstellen. IWF-Chefin Lagarde hatte angekündigt, den Euro-Rettungsschirm um das Doppelte, aufstocken zu lassen.
    Griechenland soll ja dann wohl auch aus dem ESM Gelder erhalten.

    Fragen dazu an Herrn Altmaier:

    Stammt das Geld aus Steuereinnahmen, oder wird die EZB mal wieder Geld drucken?
    ________

    Zur Hintergrundinformation: Unser Geld ist Schuldgeld, wenn jemand (auch der Staat) bei einer Bank Kredit aufnimmt, so betreibt die Bank Giralgeldschöpfung. Geld wird aus dem Nichts geschaffen: Fiat Geld! Die Banken spielen also in gewissem Sinn Gott. (Fiat lux, es werde Licht. Fiat Geld, es werde Geld)
    _______

    Was sagt Herrn Altmaier dazu, dass der ESM von u.a. Deutschland unbegrenzt Mittel anfordern kann und zwar ohne Abstimmung im Parlament, denn der ESM hat diktatorische Vollmachten?

    Ist ihm diese Vollmacht des ESM überhaupt bekannt?

    Ist Herrn Altmaier bekannt, dass der ESM – im Gegensatz zur EZB – Kredite ohne Sicherheit vergeben darf und die mit seinem gewaltigen Finanzvolumen eine eigene Zinspolitik betreiben kann, gegen die die EZB machtlos sein wird?

    Der ESM wird in Wirklichkeit die zukünftige Europäische Zentralbank sein, die nach politischer Opportunität Staatsanleihen aufkaufen, also Geld erzeugen kann, die auch vorbeugend, also ohne zwingende Not, Kredite vergeben und jederzeit von der Bundesrepublik die Einzahlung mit der Drohung des Stimmrechtsverlustes verlangen kann. In ihrer politischen Entscheidung wird das Maß an Inflation liegen, das man für politisch akzeptabel halten wird.

    Von Herrn Altmaier möchte ich wissen: Kann man das wirklich wollen?

    Wie will die Politik verhindern, dass der ESM ein Fass ohne Boden wird?

    Ernst | 8. Februar 2012 | 19:51 | Antworten
  6. Herr Altmaier äußerte sich kürzlich in einem Printinterview dergestalt, dass er der Idee des Abgeordneten Kauders einer Fremdverwaltung Griechenlands unterstütze.

    Nun wissen wir seit den vergangenen Legislaturperioden das es die Union mit der Verfassung nicht so genau nimmt (danke an das Bundesverfassungsgericht an dieser Stelle), aber dennoch würde mich interessieren wie Herr Altmaier es mit dem Völkerrecht vereinbaren möchte, einen souveränen Staat unter der Leitung externer Unions(organe?) zu verwalten. Eine derartig weite Kompetenzübertragung nach Brüssel ist weder durch den EUV, noch den AEUV gedeckt (Zur Erinnerung, wir arbeiten nach dem Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung, Herr Altmaier. Die Vertragsabrundungskomptenz ist ebenfalls nicht tauglich für solch eine Maßnahme)

    Nähme man diesen Vorstoß ernst und würde ihn vollstrecken, käme das der Situation gleich, dass die EU-Mitgliedsstaaten dem griechischen Staat, mangels Staatsgewalt, die Staatenqualität absprechen würden -kurios.

    Führen wir diesen absurden Gedanken noch ein Stück weiter. Wie gedenken Sie diese Maßnahme gegen Griechenland im Fall der Fälle zu vollstrecken? Wirtschaftssanktionen (gegen die eigene Währung)?

    Im Übrigen bin ich der Meinung die BRD sollte keine Waffen mehr exportieren. Vielleicht auch weniger nach Griechenland? Der Haushaltsposten sticht in der Berichterstattung zu Griechenland auch immer wieder hervor.

    Nassau | 8. Februar 2012 | 20:37 | Antworten
  7. Vor lauter Schuldendiskusionen habe ich ganz vergessen, was Mir/Uns dieser Euro eigentlich bringen soll.. Werde ich als Bürger reicher dadurch? Mit der D-Mark war ich es noch..

    horsti | 8. Februar 2012 | 21:13 | Antworten
  8. Sollte Griechenland sich nicht besser darüber Freuen, wenn Externe Stellen eine Kontrolle über ihren Haushalt übernehmen? Wer lehnt das dort eigendlich ab ? Die Bürger oder der Staat?? In Deutschland gab es doch nach dem Krieg auch eine “Besatzungsmacht” und wie effektiv die war (oder wo auch nicht) sehen wir doch noch Heute !

    Bevor einem Gläubiger mit vieleicht ungerechtfertigten Zinsforderungen die Luft nehmen !??

    Vielen Dank
    Sebastian

    (Kann frei interpretiert werden)

    Sebastian | 8. Februar 2012 | 21:34 | Antworten
  9. Ein ausstieg der Griechen aus dem Euro währe ein Triumph für
    Euro Gegner und Spekulanten und ein Armutszeugnis für die EU .

    Sebastian | 8. Februar 2012 | 21:38 | Antworten
  10. Geld nach Griechenland zu schicken ist sicherlich das beste für Europa, aber verdienen/wollen die Griechen überhaupt gerettet werden? Man sieht doch oft genug wie Polizisten zusammengeschlagen werden und Deutschlandflaggen verbrannt werden. Außerdem muss Griechenland mal dafür sorgen dass die Leute steuern zahlen, und aufhören in Behörden und ähnlichem eine Zettelwirtschaft zu betreiben in der kein Mensch mehr erkennen kann wer oder was überhaupt Steuern zahlen muss.

    Niigata | 8. Februar 2012 | 21:41 | Antworten
  11. Alle fordern von Griechenland sparen,sparen,sparen.
    Doch niemand stellt ernsthaft die Frage nach dem größten Posten:
    Griechenland gibt Milliarden für Rüstung und Militär aus.
    Warum werden die Griechen nicht hier genötigt massiv abzurüsten und zu sparen?
    Oder geht es im Endeffekt nur darum, dass der einfache Mann,rentner in Griechenland sparen soll, aber gleichzeitig deutsche panzer,U-Boote und französische Fregatten gekauft und bezahlt werden müssen, damit die hiesige Rüstungsndustrie floriert?

    Volkan C | 8. Februar 2012 | 21:43 | Antworten
  12. Was ist eigentlich los mit Europa? Ich sehe nicht die Schuld in Athen, sondern in Brüssel.

    Es ist sicher allen bekannt, dass unsere Währungspolitik, ständig hinterherhinkt, mann kann es so sagen, heute ist die Krise, morgen wird überlegt, wie man sie verhindert hätte. Und dann kommt wieder eine Krise, und wieder dass gleiche Spiel. Ich finde man sollte nicht darüber Nachdenken, wie man eine Krise verhindern hätten können, sonder wie man eine Krise sofort im Keim erstickt.

    Gruß

    Van de Mal

    Van de Mal | 8. Februar 2012 | 21:45 | Antworten
  13. Guten Abend, bitte warum rotiert der Hintergrund in Eurer Sendung? Die Aufmerksamkeit wird dadurch nicht erhöht, im Gegenteil, mir wird schwindlig und ich zappe weg.

    Gudrun Hübert | 8. Februar 2012 | 21:46 | Antworten
  14. Wenn Otto Normalverbraucher (bzw. seine europäischen Kollegen) einen Vertrag abschließe und dabei wissentlich (oder sogar unwissentlich) falsche Angaben machen, ist der Vertrag nichtig und kann (muß) rückabgewickelt werden.
    Die Griechen haben gelogen, daß sich die Balken boge, Bilanzen gefälscht und Statistiken geschönt, nur um den Euro zu bekommen.
    Ergo: Wenn es wirklich in der EU eine Rechtsstaatlichkeit gibt muß der Beitritt zur Euro-Zone rückabgewickelt werden. Verbindlichkeite zur Not mit Landverkäufen (z.B. Zypern an die Türkei) getilgt werden.
    Alles andere ist illegales Gemauschel auf dem Rücken (bzw. der Geldbörse und Zukunft) aller Bürger!
    Was momentan mit Rettungsfond und Co geschieht ist nichts anderes als eine Insolvenzverschleppung. Nutznießer sind die Banken, die ihre Schrottpapiere schnell (z.T. mit Gewinn!) zu Lasten der Allgemeinheit abstoßen und damit sämtliche Verlustrisiken sozialisieren.
    Diese Politik bereitet den Boden für link- und rechtsradikale Heilsprediger und damit für den Untergang der europäischen Idee!

    Stefan | 8. Februar 2012 | 21:52 | Antworten
  15. Was halten sie von den Bilderberg Konferenzen ?

    a | 8. Februar 2012 | 21:54 | Antworten
  16. Ich würde gerne mal wissen,”wann irgendjemand mal auf den Gedanken kommt und sieht,dass die Finanzabzocker über Jahrzehnte,Risikozinsen (???) eingesackt haben,OHNE dass ein solches Risiko (???) jemals bestanden hat (!!!) und deshalb,einfach den Spiess umzudrehen befürwortet,um die Profiteure (!) dieser Abzockerei,auch einmal zur Kasse zu bitten und durch einen BANKROTT (!),genau diese Risikoverantwortung EINZUFORDERN,die von unterwürfigen Begünstigern dieser Abzocker,niemals,auch nur in Erwägung gezogen wird,höchstens um PROPAGANDA damit zu machen,was an Verlogenheit,kaum zu überbieten ist”!?

    Diese Einstellung,ist besonders den Griechen zu empfehlen,um mit diesem “Erpresserpotential”,einmal den Spiess umzudrehen (!) und sich nicht,in einer Weise FREMDKOMMANDIEREN zu lassen,wie nichteinmal,bei den verkommensten Menschenrechtsverbrechen (!),an den Tag gelegt wird,dann würde sich schnellstens,diese fortwährende Erpressung,eines NOCH souveränen Staates legen!!!

    Siegfried Jacholke | 8. Februar 2012 | 21:54 | Antworten
  17. Peter Altmaier hat gerade die Situation perfekt beschrieben.
    Der Finanzsektor steuert die Politiker in die Irre.
    Was gedenkt er dagegen zu tun ??

    M | 8. Februar 2012 | 21:54 | Antworten
  18. Solange,auf Rücksicht zur Rüstungsindustrie,Geld in deren Rachen geworfen wird,statt “Schuldzinsen (!)” zu begleichen,ist keinerlei ANSTÄNDIGKEIT (???) in Sicht,das Gleiche gilt für das Geldwesen (!) und die Unverfrorenheit,des Altmaier von UNABHÄNGIGEN Abgeordneten zu labern,die EINZIG,im Gesetz verankert ist,aber GERADE von dieser “christlichen (???)” Partei,mit den Füssen getreten wird (!!!),ist mehr als dreist,eher lächerlich,ich erinnere nur mal,an diese abartige und ekelige BEEINFLUSSUNG,als ein Bosbach,diese “Unabhängigkeit (???)”,für sich in Anspruch nehmen wollte und von der “Parteispitze (!!!)”,auf diese Weise,mit “kann deine Fresse nicht mehr sehen und anderen Unverschämtheiten”,auf LINIE gebracht werden sollte!!!

    Siegfried Jacholke | 8. Februar 2012 | 22:06 | Antworten
  19. Wenn den Griechen vorgeworfen wird,”gelogen zu haben,um sich eine Position zu ERSCHLEICHEN”,dann stellt sich die Frage,”weshalb diese Einstellung,in keinster Weise,auf ein sogenanntes Staatsoberhaupt (???) angewandt wird”,welches sich genau mit dieser Methode,auf einen für ihn viel zu grossen Sessel,gelogen hat (!) und mit dem langsam immer deutlicher ans Licht tretenden Schmarotzerlebenswandel,welcher von Verlogenheit nur so strotzt und nur mit Springerpresse Kampagnen,ins Gegenteil verkehrt wurde (!),um nun,von genau der selben Institution,mit der WAHRHEIT konfrontiert zu werden und von einer “unabhängigen (???)” Parteiklientel,geradezu genötigt wird,sich auf diesen “Klebesessel” festzubeissen (!!!)???

    Siegfried Jacholke | 8. Februar 2012 | 22:19 | Antworten
  20. Wenn der Inhalt der Beiträge das Niveau der Bild-Zeitung nicht übersteigt, dann zeigt das den Mangel an Information und Bildung.

    mister-ede | 8. Februar 2012 | 23:26 | Antworten
  21. Sehr geehrtes ZDF,
    ich verfolge schon die Ganze Zeit Griechenlands Probleme.
    Und hätte zu diesem Thema 2 Fragen.

    1.Warum haben die Griechen so einen Hass auf uns Deutsche? Wir wollen ihnen doch helfen.

    2.Was würde passieren wenn Griechenland seine Wirtschaft nicht in denn Griff bekommt was geschieht dann wenn die Pleite eintrifft?

    Lukas | 13. Februar 2012 | 12:34 | Antworten
    • Zu der 2. Frage würde ich schätzen, dass dies die wesentliche Effekt sind:

      1. Effekt: europaweit würden Banken, die noch Anleihen haben in Schieflage geraten, was Sützungen durch die EZB und die jeweiligen Nationalstaaten erfordern würde.

      Die jeweiligen Staaten wären dadurch unterschiedlich stark betroffen. In wahrscheinlich nicht so bedrohlichem Ausmaß würden Pensionskassen und Versicherungskonzerne leiden.

      2. Effekt:
      Das Vertrauen in die Eurozone im Ganzen würde sinken, wenn bekanntwürde, dass EU-Staatsanleihen (Griechenland) nicht zurückgezahlt werden.

      3. Effekt: In Griechenland würden sich Importe erheblich verteuern, für exporte würde Griechenland nur wenig Geld erhalten, da es sich auch nach einer Pleite um ein stark defizitäres Wirtschaftssystem handelt.

      Folge des 3. Effektes: Für Griechenland vermutlich schwere Folgen, allerdings für Europa im Ganzen eher geringere Auswirkungen, da der griechische Beitrag BIP-Beitrag vergleichsweise niedrig ist.

      Folge des 2. Effektes: Die Zinskosten würden sich zwischen “starken” und “schwachen” Euroländern weiter spreizen. Für Deutschland könnte dies sogar ein possitiver Effekt sein, auf ganz Europa aber sicherlich ein negativer. Besonders in Spanien, Italien oder Portugal würden die Zinsen wieder steigen und damit die Krise wieder verstärkt.

      Folge des 1. Effektes: Gerade in schwachen Ländern wird eine Refinanzierung der Banken problematisch. Sowohl Italien als auch Frankreich haben hiermit Probleme, und ich schätze auch Irland hätte Probleme.
      Ferner gehen die Gewinne der Banken, Versicherungen und Finanzinvestoren zurück und damit sinken auch die Steuereinnahmen. Zusätzlich müssten die Garantieländer für den Teil der aufgekauft wurde einspringen. Hier würden die Verluste direkt in den Staatshaushalt fließen.

      Folge aller Effekte: Das ganze Eurosystem wackelt gewaltig. Ein Bankkrott von Portugal würde wahrscheinlicher, genauso wie von Italien oder Spanien. Und damit würde tatsächlich die Frage starten, ob nicht alle Versicherer und Banken in Europa bald pleite sind. Das wäre ein wirkliches Problem, weil das Vertrauen dann fehlen würde.

      mister-ede | 13. Februar 2012 | 13:26 | Antworten
  22. Benzin preis zu hoch – kein Problem !
    Die Lösung sind staatliche Raffinerien – Verkauf an die Betreiber der “Freien Tankstellen”. Die müssen ihr Benzin nämlich von den Multis kaufen.

    Die Raffinerien können kostendeckend arbeiten, 20 Cent/Liter vgenügt. Mit dem Steueranteil würde der Liter 1 € kosten ! In Rumänien kostet derzeit der Liter dauerhaft und konstant 1,30 € – komisch !

    Robespierre | 29. Februar 2012 | 21:38 | Antworten
  23. Mich intressiren keine Kasper die auf meine Kosten in der Gegendrumfliegt. Mich intressieren Themen.

    Warum haben wir denn kein Volksbegehren wie in der Schweiz ??

    Das ist für mich Demokratie

    Evanur | 28. März 2012 | 20:39 | Antworten

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