Die Reichen wollen helfen

Dieter Lehmkuhl hat geerbt und ist reich. Richtig reich. Er will, dass der Staat ihm höhere Steuern abverlangt. “Eigentum verpflichtet”, sagt er. Sonst werde die Kluft zwischen Arm und Reich noch größer.

5 Kommentare

  • Joe Janssen
    30.08.2011, 04:20 Uhr.

    Es ist ein netter Zug, dass einige Reiche mehr zahlen wollen. Die Mehrheit, nicht nur der sehr Reichen, sieht in Deutschland allerdings zu so wenig wie möglich an den Staat zu bezahlen. Hier sollte viel mehr angesetzt werden und die Möglichkeiten des arm Rechnens müssen aus dem Steuersystem verschwinden. Weiterhin sollte jeder Staatsbürger, egal wo er lebt, in Deutschland Steuern zahlen müssen. Diese Maßnahmen würden sich auf alle auswirken und nicht nur einige Gutwillige treffen.

  • MrsRobinson
    31.08.2011, 14:30 Uhr.

    Habe diese Woche in Tageszeitung gelesen, dass das Privatvermögen der Deutschen ca. 4,8 Bio. EUR ausmacht. In den letzten 10 Monaten ist es um 40 Mrd. EUR angestiegen.
    Nur beim Normalbürger bleibt Netto vom Brutto immer weniger übrig. Schere geht also stets auf Kosten der Armen weiter auseinander.

  • Sebastian
    06.09.2011, 08:26 Uhr.

    Eigentum verpflichtet, dieser Grundsatz gilt für alle Bürger, auch für solche, die sich in Steuerparadiese geflüchtet haben.
    Wer die Sicherheit und die Vorteile unseres Landes genießt, muss solidarisch in Deutschland seine Steuern zahlen. Wer sich in Länder mit niedrigeren Steuern verdrückt betrügt unsere Mitbürger und unser Land.

    • Painy
      24.09.2011, 16:44 Uhr.

      Ich sehe das auch so, ich meine es gibt viel Geld, ok ich bin ein eifacher Bürger, ich denke das mit den ganzen Verträgen und Firme das Geld auf nur einigen Stellen verteild würde, es liegt auf Konten und nicht mehr im Umlauf.Ich persönlich finde es schön wenn mann ein Teil davon nimmt und Arme menschen hift ihnen perspektiven für das leben gibt, den mann hat es ja auch ihrgenwie genommen.
      Klar sollte mal unter schiede machen, wer berechtigt ist und nich da es ja schnorrer gibt die für ihr leben nichts tun wollen. aber es gibt auch die die im leben fleissig sind und weil sie so unten sind nicht mehr hoch kommen können ich denke was gibt es für ein schönes gefühl jemand ausgewählt es zu geben und seune leuchterte Dankbarkeit in den augen zu sehen. ich meine mann muss ja nicht alles verschenken aber ich denke mal wenn mann in seinem umfeld schaut wird mann finden.ich denke mal wir sind an einem punkt gekommen wo es langsam brenzlich wird, den was nützt mir das geld wenn ich mein leben drausen nicht leben kann weil ich Angst haben muss, ausgeraubt zu werden. ich hoffe wir bekommen keine amerikanischen verhältnisse.
      Ich denke auf beiden Seiten sollten sich gegenseitig respecktieren Reich oder Arm den beide kännen sich was geben ok dem armen fehlt das Geld und dem recien vieleicht ein wundervoller mensch der sein leben noch mehr verschönt, den es gibt viele arme menschen die Tanlente habe z.b. wie was herstellen ioder so.
      ist nur ein kleiner gedankenstoss.

  • Roland
    27.09.2011, 16:02 Uhr.

    wenn Herr Dieter Lehmkuhl sein Geld wegwerfen möchte in einen Staatsmoloch, den er nicht kontrollieren kann, dann mag er es gerne tun. Vielleicht sollte aber besser seine Millionen einem Bettler vor dem ALDI geben, der zuerst den Krüppel mimt und nach Gelderhalt per Wunderheilung grinsend von dannen zieht. Da wäre dann sein Geld ebenso verschwendet. Würde Herr Lehmkuhl wirklich was tun wollen und nicht nur Reden schwingen, kann er in Deutschland gezielt sein Geld ausgeben – für Unis, Schulen oder Kindergärten, Behindertenwerkstätten, haufenweise Bürgerinitiativen oder nötigenfalls für Klimaheinis und Atomkraftgegner-Leutchten. Er könnte sogar lottospielend Gutes tun, denn da geht die Hälfte der Erlöse in die u.a. in die Kultur.
    Sollte ich jedoch zu einem größeren Vermögen kommen, werde ich es nicht mit dem Staat teilen. Warum? Weil es mein Geld ist und nicht das Geld von anderen. Wenn jemand mein Geld haben will, nennt man das normalerweise Raub … außer beim Staat, da nennt man das Steuern und Abgaben! Aber so sind Kollektivisten – immer abzocken und andere beklauen und selbst bloss nichts schaffen….

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