Deutsch lernen – aber wie?

Bildung und Sprache sind der Schlüssel zur Integration. Wenn dieser Satz stimmt, ist es derzeit schlecht um die Integration bestellt. Das belegt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. Die Zahl der Kinder im Kita-Alter, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, wächst: In Berlin liegt der Anteil der Kindern mit ausländischen Wurzeln bei 34 Prozent, in München bei 46 Prozent.

Die zahlreichen Initiativen zur Sprachförderung von Migrantenkindern zeugen bisher also von „politischem Aktionismus“, so die Autoren der Studie. Hinderlich beim Spracherwerb sei vor allem die Trennung zwischen deutschen und nicht-deutschen Kindern in den Kitas. Der Grund: Deutsche Eltern mit hohem Bildungsstand entscheiden sich häufig für eine Kita mit wenig bis keinem Migrantenanteil, damit ihre Kinder beim Spracherwerb nicht gebremst würden. Demgegenüber entscheiden sich Migrantenfamilien oft für eine Kita im eigenen Stadtteil, wo meist schon viele Zuwandererfamilien wohnen. Dadurch fehlt den Migrantenkindern das nötige Sprachumfeld. Das führt zur Abschottung der beiden Gruppen. Doch die Warnung der Forscher geht noch weiter: Auch Kinder deutscher Eltern aus niedrigen sozialen Schichten haben Sprachdefizite, jedes zehnte Kind mit Deutsch als Muttersprache braucht eine Sprachförderung. Was tun also? Die Aufgabe, Kindern richtiges Deutsch beizubringen, schieben die Wissenschaftler vor allem dem Staat zu. Ist das die Lösung?

Bund und Länder haben seit dem Pisa-Schock viel Geld ausgegeben, um Förderprogramme und sogenannte Sprachstandserhebungen vorzunehmen. Mit wenig Erfolg. Experten warnen, eine Sprachförderung sei nur dann erfolgreich, wenn Kinder auch in ihrem Alltag Deutsch sprechen würden. Wie aber Deutsch lernen, wenn die Eltern die Sprache nicht gut beherrschen (weil sie es selbst verpasst haben, die Sprache zu lernen)? Die Autoren der Studie raten, Eltern sollten mit ihrem Nachwuchs in der Sprache reden, die sie selbst am besten beherrschen. Ein Teufelskreis also?

Notwendig sind jetzt längere Förderprogramme in den Kitas mit einem Personal, das besser und gezielt fortgebildet werden müsse. Doch bis die Defizite aufgeholt sind, wird es dauern. Und in der Zwischenzeit werden wohl weitere Jugendliche den Anschluss verlieren, denn laut den Experten werden die “Ungleichheiten im Bildungsverlauf eher größer als kleiner”. Die Folgen präsentiert der neueste Integrationsbericht der Bundesregierung: Zwar mache die Integration von Migranten in Deutschland Fortschritte – doch auch der Bericht kann nicht beschönigen: Zuwanderer leben nach wie vor doppelt so häufig ohne Arbeitseinkommen wie Deutsche und sind fast doppelt so häufig dem Armutsrisiko ausgesetzt.

301 Kommentare | 20. Januar 2012 | 14:17 Uhr | Twittern | Facebook

301 Kommentare

  1. .
    Hört endlich auf mit dem dummen Geschwätz,
    ich kann es nicht mehr hören.

    Ich lebe schon seit fast 40 jahren in diesem Land,
    und bin 1000 mal aufgeklärter wie die allermeißten in eurer Gesellschaft.

    Ein Moslem hat hier keine Chance unter Schweineessern gleichwertig behandelt zu werden. Euer dümmliches Eigenverliebtheit hängt wie ein Brett vor eurer Rübe. Denn Schweinefleisch ist ja so begehrenswert und alle anderen sind von Natur aus dumm.
    Den Schlauen scheint gerade zu entgehen daß sie die Welt bald unbewohnbar nicht nur für Menschen gemacht haben.
    .

    Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 14:36 | Antworten
    • .
      Schweinefleich ist nur billig, gerade gut genug um eure Ernährung zu sichern.
      Esst mehr Schweinefleisch. Das ist gut für die Potenz und für euer Superhirn.
      Damit wäre auch der niedrigere Preis für höherwertigere Lbensmittel gesichert, für die die darauf angewiesen sind.
      .

      Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 14:45 | Antworten
      • @ Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 14:45

        Mein Lieber, das sollten Sie aber lassen.
        In diesem Blog geht es um das Erlernen und das Sprechen der deutschen Sprache. Es geht nicht um Schweinefleisch-Esser. Ich darf doch bitten!

        Gruß aus Eisenach

        Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 20. Januar 2012 | 15:04 | Antworten
        • @Ugur Gözel
          Fangen wir mit den Fakten an, danach können wir uns über die “Fleischsorten” und Ihre wichtigkeit unterhalten:

          Ausländer nach den häufigsten Staatsangehörigkeiten am 31.12.2010
          Quelle: BAMF. Das Bundesamt in Zahlen 2010. Asyl, Migration, ausländische Bevölkerung und Integration
          .
          “Im Ausländerzentralregister waren am Ende des Jahres 2010 rund 6,75 Millionen ausländische Personen registriert.”
          .
          “Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung bewegt sich damit zwischen 8,7 % und 8,9 %.”

          Gesamtzahl: 6.753.621
          .
          33,7 % sonstige Staaten
          18,2 % EU-Staaten ohne Italien, Griechenland und Polen
          24,1 % Türkei
          7,7 % Italien
          6,2 % Polen
          4,1 % Griechenland
          3,3 % Kroatien
          2,8 % Russische Föderation

          Werker | 20. Januar 2012 | 15:41 | Antworten
          • @Werker,
            wenn wir über Mitbürger mit Migrationshintergrund reden, dann bilden Ausländer nur eine Teilmenge davon. Denn viele Mitbürger mit Migrationshintergrund haben inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen.

            Ihre Zahlen zum Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung sind also zum Thema Integration viel zu niedrig.

            hamsterhugo | 20. Januar 2012 | 16:40 | Antworten
          • @Hamsterhugo
            es gibt ein Problemschen oder besser drei:
            .
            1. Begriff Migrationshintergrund:
            meinen Sie 4/4 Migrationshintergrund wenn Vater und Mutter Deutsch und Kind in Ausland geboren und erzogen oder 0/0 weil Vater und Mutter nicht deutsche und Kind in Ausland geboren doch “Deutsche Staatsbürger” und “Integriert”
            .
            2. Begriff Staatsbürgerschaft. Siehe vorherige Kommentar. Es ist amtlich. Sie/er ist Deutsch und zumindest Integrierbar. Oder haben wir blinde Beamter.
            .
            3. Begriff Integration: meinen Sie ein “Linke” kommunist, der mit N. Koreanische verhälnisse Träumt oder ein extrem Rechte, der nicht erkennen möchte, dass seine Mutter doch mit eine Türke heimlich ihn erzeugt hat und nicht verstehen wollen wie diese Gesellschaft funktioniert?
            .
            Deshalb habe ich mich nur auf die ämtliche Ausländer Zahlen konzentriert.
            Ein andere Art von Register in der Richtung wäre mir suspekt.
            Die Nazis wollten so etwas millimeter genau haben.
            Zum glück sind gescheitert.

            Werker | 20. Januar 2012 | 17:50 | Antworten
      • tolle argumente,mehr geht wohl nicht und ist bezeichnend

        charlotte | 20. Januar 2012 | 17:05 | Antworten
      • Für morgen ein Flugticket buchen und ab zu den
        Rindfleischessern,was hat sie nur so lange hier
        unter den Schweinefleischessern gehalten ?
        Ein Arbeitsplatz den ihnen in ihre Heimat nicht
        bieten konnte ?

        Muschel | 20. Januar 2012 | 17:38 | Antworten
      • Religion und miteinander leben hat noch nie zusammengepaßt, in keiner Gesellschaft. Menschen auf Ihr Essverhalten zu reduzieren zeugt von einer geistigen Verwahrlosung die man sicherlich da ausleben sollte, wo man herkommt. Kulturell besteht hier wohl kaum ein Anspruch darauf, fair behandelt zu werden. Intoleranz hat ein Gesicht – auf beiden Seiten.

        In einer Gesellschaft sollte einmal klar herausgestellt werden, dass sich Minderheiten anpassen müssen, aber immer mit dem Fokus auf die Mehrheit, die tolerant Hilfe leisten muss.

        @Ugur Gözel
        Ihre Aussagen zeugen von einer beispiellosen Intoleranz die wir hier nicht dulden sollten. Typen wie Sie sind das Problem, lernunfähig, aber immer mit dem Finger auf andere zeigend.Wie erbärmlich!

        G.Walter | 21. Januar 2012 | 00:34 | Antworten
      • .
        Deutschkenntnisse, soll ich mal lachen ?

        Ich hatte nach meiner Ausbildung gerade eine erst fest bezahlte Stelle angetreten, mit 21 und die hatte ich aauch nur bekommen damit mein Vorgestzter mit einem Radio und Fernsehtechniker prahlen konnte und mich für seine privaten Küngel im Betrieb einsetzte. So von wegen, alle sind auf mich angewiesen, bei meinem Türken kann sich die Belgschaft alle Elektrogeräte reparieren lassen, aber erst nach dem er an mir vorbei kommt.

        Ich mußte zu dieser Zeit 3 von etwa 10-12 mittelbaren Arebitskollegen Rede und Antwort stehen warum ich her gekommen wäre und wann ich gedenke wieder zurück zu kehren ?
        Das war keine salop gestellte Frage, man erwartete eine ernsthafte Antwort von mir und unterhielt sich dann anschließend darüber ob meine Antwort als aureichend und akzeptabel einzustuft werden konnte.

        Ihr könntet verrecken, es würde mich ein Dreck kümmern.
        .

        Ugur Gözel | 21. Januar 2012 | 14:06 | Antworten
        • .
          Anschließend, nach dem es für ihn nach und nach zum Problem wurde hat er die Verantwortlichkeit auf meine Schultern abgelegt und sich die Hände in Unschuld gewaschen mit der Aussage

          “Sie hätten ja meine Anweisungen nicht befolgen müssen”

          Und da stand ich nun, ich bin ja ein Kämpfer ich gebe nie auf und trösten lassen hatte ich vom Betribesrat mit der Aussage “Beiß die Zähne zusammen, er geht doch bald”.

          Und aus den Anhänger der These, “wann geht ich bald” wurden 6 und man war eigentlich schon noch bevor ich angefangen hatte sich einig daß ich gehen mußte. Einer hatte sogar ganz am Anfang mir das Versprechen sich nicht verkneifen können, daß ich in dieser Firma niemals einen Stich landen könnte.

          Ich könnte euch dutzende solcher Geschichten erzählen können, nur aus meinem Betrieb.
          .

          Ugur Gözel | 21. Januar 2012 | 14:21 | Antworten
    • Bei allem Respekt,

      aber wir reden über “Migranten”, die im Übrigen JEDER Religion angehören können. Islamozentrismus hilft weder ihrem Vorankommen, noch dem von Millionen anderer Menschen, die sich vielleicht nicht nur über Religionszugehörigkeit definieren. Sie schätzen die Freiheiten dieser Gesellschaft (z.B. jeden pauschal als “Schweineesser” verunglimpfen zu dürfen) und haben daher auch Pflichten und Verantwortung, z.B ihren Nachkommen gegenüber. Dann können sie als Bestandteil dieser Gesellschaft auch das Selbstvertrauen gegenüber Idioten á la Sarrazin haben (meine Meinung).

      Flache Beschimpfungen bringen niemanden voran. Integration fängt zuerst bei der Bereitschaft an, Angst vor der Fremde zu überwinden. Ohne Angst gibt es endlich Platz für Verständnis und Achtung, und Achtung führt zu Respekt und Anerkennung.

      So schlecht ist es in Deutschland nun wirklich nicht. Niemand kann das Paradies auf Erden errichten. Wir müssen alle lernen irgendwie miteinander auszukommen.

      Orbiter | 20. Januar 2012 | 15:02 | Antworten
      • .
        Schweineesser ist keine Beschimpfung,
        das ist eine Tatsachenfeststellung.
        .

        Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 15:04 | Antworten
        • Tatsachenfeststellung. Tatsächlich?

          Dabei lassen Sie dann alle Veganer, Vegetarier und solche die kein Schweinefleisch essen gleich mal außen vor.

          Ich hoffe Sie vergessen dabei in Ihrer selbstverliebtheit nicht, dass Sie keineswegs konsequent sind in Ihrer Einstellung:

          Wenn hier in Deutschland doch alles so schlimm ist, dann muss ich mich schon wundern weshalb es Sie hier überhaupt noch hält. Ist es die soziale Hängematte – oder schlicht die Tatsache, dass Sie auch in einem anderen Land nicht glücklich werden könnten? Oder hatten Sie es bereits versucht, Sie ein anderes Land am Ende überhaupt nicht aufnehmen wollen?

          Wie dem auch sei. Eine Tatsachenfeststellung war der von Ihnen gewählte Begriff sicher nicht.

          Im Gegensatz zu anderen Ländern/Kulturen ist Deutschland sehr offen und nimmt auch viele Menschen auf. Leider kommt immer wieder der Verdacht auf, dass diese Offenheit einige Zuwanderer geradezu ermuntert immer mehr “Rechte” von der deutschen Gesellschaft abzufordern.

          Gernot | 20. Januar 2012 | 17:26 | Antworten
          • Abzufordern, ohne aber im Gegenzug dazu bereit zu sein auch bei den eigenen Vorstellungen Schritte in Richtung der deutschen Kultur vornehmen zu wollen.

            Es bleibt zu hoffen, dass es sich bei Ihrer Auffassung um eine Minderheitsmeinung handelt. Denn die Offenheit denen Sie bei den meisten der deutschen Bundesbürger begegnen spiegelt sie keineswegs wider.

            Gernot | 20. Januar 2012 | 17:28 | Antworten
          • Auch im Bericht von Hern Safiarian
            werden Forderungen gestellt ,leider
            wie immer nur an eine Seite,Migranten
            sind nicht gewillt Eigeninitiativen
            zu folgen zu lassen und Geld in die Fortbildung
            ihrer Kinder zu investieren ,das soll
            der deutsche Staat bitteschön tun.
            Was noch Alles ?

            Muschel | 20. Januar 2012 | 17:54 | Antworten
        • @Ugur Götzel
          in D leben auch Pflanzenfleischfresser!!,
          diese wehrlosen Wesen können beim Jagen nicht weglaufen…..

          werner | 20. Januar 2012 | 17:31 | Antworten
          • .
            HayIr,
            bazI bitgisel yaratIk kendisini yiyecek olarak biliyor.

            Heißt,
            das stimmt nicht,
            manche Pflanze bekennt sich sogar dazu Futter zu sein.
            .

            Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 17:38 | Antworten
        • .
          Aber ich würde mich auch unwohl fühlen wenn mich Jemand Schweinesser schimpfen würde. Vor allem wenn es den Tatsachen entsprechen würde.
          .

          Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 18:09 | Antworten
          • Witzig, dass jemand Toleranz fordert, der selbst Vorurteile hinaus schreit. Und da wunderst Du dich, warum es Deutsche gibt, die solche Ausländer/ Migranten / Kinder von Eltern mit Migrantenhintergrund / was auch immer, einfach satt haben?! Unglaublich. Frieden stellt man so nicht her.

            Sahra | 20. Januar 2012 | 19:01 | Antworten
          • .
            Toleranz kann man nicht fordern.
            Toleranz kann man nur auffinden oder auch nicht.
            Und was für mich Toleranz ist bestimme ich selbst.
            .

            Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 19:15 | Antworten
          • Soviel arrogante Selbstverliebtheit sollte das ZDF hier aus dem Blog rausschmeißen. Oder soll man den wackeren Herrn Gözel vielleicht mit einer Retourkutsche (auch unter der Gürtellinie)als Hammelfleischfresser,als Tierquäler beim Schächten, als blinden Nachbeter steinzeitlicher Eßvorschriften verunglimpfen? Das kann man natürlich, wenn er es unbedingt so haben will.
            Mit dem Thema Integration haben diese Schweine(fleisch)ergüsse aber nur insoweit was zu tun, daß dieser Herr offensichtlich meint, was besseres zu sein und gar nicht integriert werden will. Wozu auch? Auf derart arrogante Schnösel können wir hier getrost verzichten.
            Auich Toleranz hat Grenzen, vor allem wenn einer meint, er können festlegen, was Toleranz ist.

            Blogleser | 20. Januar 2012 | 22:28 | Antworten
          • Also wenn man in einem mitteleuropäischen Land beschimpft wird, weil man Schweinefleisch isst… Herr Safiarian hat recht damit, dass die Sprache der Schlüssel zur Integration ist. Hier haben die Eltern, die meist seit Jahrzehnten hier leben, eine große Verantwortung und Pflicht ggü ihren Kindern, die sie leider oft nicht wahrnehmen. Für die deutsche Bevölkerung wirkt das ignorant, nach dem Motto: Die machen hier eh ihr eigenes Ding. Ich bin mir sicher, würde man ihre Aufenthaltsgenehmigung davon abhängig machen, denn sie schaden damit diesem Land, es würde sich schnell viel ändern.

            Zum Schweinefleisch: Im Neuen Testament werden alle Speisen für rein erklärt, da nicht mehr ein Ritus, sondern ein reines Herz den Menschen rein macht. Es gibt auch keinen medizinischen Grund, kein Schweinefleisch zu essen. Eh unsere Kinder von Kindern mit einer Haltung wie die von Ugur Gözel in der Schule gehänselt werden, fänd ichs fair, wenn sich Herr Gözel überlegt, ob er in diesem Land richtig ist.

            Marc Magoni | 21. Januar 2012 | 09:19 | Antworten
        • @Ugur Gözel
          Nein,Schweinefleischesser ist weder eine beschimfung noch nur eine Tatsache,sondern bei der Armut in Deutschland und den Fleischpreisen schon fast ein Adelstitel.

          M.G. | 21. Januar 2012 | 11:59 | Antworten
    • @. Gözel:
      - unterste Schublade. Sie liefern genau die Vorurteile, die Sie beklagen…
      - wie wärs denn, wenn in den moslemischen Ländern die Beschränkungen für Christen und Andersgläubige endlich einmal beseitigt würden ? Oder wollen Sie diese z.B. in der Türkei bestreiten ?
      - Herr Safiarian:
      solange die angebotenen Sprachkurse nicht vernünftig genutzt werden, ist kein Fortschritt zu erwarten. Habe es schon mehrfach aus eigener Erfahrung erwähnt und das ist leider kein Einzelfall: andere Teilnehmer aus den slawischen Ländern, Lateinamerika, Südeuropäer und Asiaten wechseln nach einiger Zeit zu teuren Privatkursen, weil es keine Fortschritte gibt. Das liegt nicht an den Kursen oder dem Lehrpersonal sondern an den türkischen Teilnehmern, die nur sehr unregelmäßig kommen und wenn, den Unterricht verzögern oder dermaßen stören, daß sich die anderen Teilnehmer zu dem erwähnten Wechsel gezwungen sehen.
      So, Herr Safiarian sieht die Realität aus !

      Ramses | 20. Januar 2012 | 15:10 | Antworten
      • .
        Ihr deutschen würdet euch auch heute noch einen Dreck um unsere Deutsch Kenntnisse kümmern, wenn wir nach wie vor drei Schicht in euren Betrieben untergebracht wären.

        Da euch nun vernünftig bezahlte Arbeitsplätze gänzlich flöten gehen und eure ehemalig geliebten Fabriksklaven für euren benötigten Reichtum keine Einsteins als Nachkommen liefern, also ihr generell ein Wohlstandsproblem habt, fallen halt erst mal die anders Gläubigne nicht mehr ins Schema.

        Euere derartigen Reflexe sind nicht neu.
        .

        Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 15:24 | Antworten
        • Nicht wir Deutschen müssen uns um die Deutschkenntnisse kümmern, sondern die Migranten selbst.

          wissensdurstig | 20. Januar 2012 | 17:10 | Antworten
        • .
          Und dann über uns Bücher schreiben so von wegen

          “die sind aufgrund ihres Glaubens dumm und so weiter und so weiter und sofort”

          Und dabei hier dort auch noch einen oder auch mal zwei über die Klinge springen lassen, hunderte male.
          Und millionenfach im täglichen Umgang in der Gesellschaft.

          Schließlich sind sie unproduktiv und dumm und neuerdings kosten sie auch noch Unterhalt. Steht sogar in millionenfach aufgelegten Büchern.
          .

          Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 17:15 | Antworten
        • genau so wird der abstand zwischen den menschen nicht geringer,sondern er verhärtet sich noch mehr.
          ich habe in meiner eigenen familie ein familienmitglied,die familie ist vor jahren eingewandert und ich bin neidisch auf die verschiedenen sprachkenntisse.mein enkel wird zweisprachig aufwachsen,ganz toll.deswegen wird das deutsch dabei nicht untergehen.bildung fängt in der kleinsten zelle der gesellschaft an:der familie und nur da liegt das problem und nich in ihren irrigen äußerungen.absurd

          charlotte | 20. Januar 2012 | 17:17 | Antworten
          • - zutreffend !

            Ramses | 20. Januar 2012 | 19:00 | Antworten
        • @.Gözel:
          - warum gehen Sie auf Argumente und Fakten nicht ein, sind Sie evtl. nicht in der Lage sie zu widerlegen ?
          Deutsch-Kenntnisse sind offenbar nur für Türken ein Problem. Inmigranten anderer Nationalitäten haben Ihr (offenbar rein türkisches) Problem jedenfalls nicht.
          - Tut mir leid Herr Ugur, Sie vermitteln den Eindruck unter einem Minderwärtigkeitsgefühl zu leiden und deshalb so wirr-verbal um sich zu schlagen…

          Ramses | 20. Januar 2012 | 17:38 | Antworten
          • .
            Das ist nicht wirr, das hat System.
            Ich möchte mein hiesiges Ich vernichten
            damit endlich kein Grund mehr habe hier verweilen zu müssen.

            Und wenn ich Minderwertigkeitsgefühle hätte, dann gäbe es keinen mehr auf der Welt ohne.
            .

            Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 17:43 | Antworten
          • @Ugur Gözel
            jetzt verstehe ich Ihnen.
            Unterhaltung auf kosten Anderen. ;)
            Billig aber was sollst.

            Werker | 20. Januar 2012 | 17:55 | Antworten
          • Wenn das Verweilen hier so schrecklich ist – dann beenden Sie doch diesen grauenhaften Zustand und kehren ins glückliche Land zurück. Oder gibt es da Probleme?

            Blogleser | 20. Januar 2012 | 22:32 | Antworten
      • Diese Erfahrungen habe ich auch gemacht ,
        durch meine Enkel,wenn sie überhaupt
        zum Unterricht kamen haben sie durch
        ständiges reden oder umherlaufen den
        Unterricht gestört ,war dann das Klassen-
        ziel nicht erreicht ,war selbstverständlich
        der Lehrer oder die Lehrerin schuld.
        Es ist Zeit ,dass Die Migranten endlich mal
        die Schuld bei sich suchen und nicht andere
        für ihr Versagen verantwortlich machen.

        Muschel | 20. Januar 2012 | 18:16 | Antworten
    • Warum lebt ein Moslem freiwillig 40 Jahre unter dümmlich eigenverliebten Schweineessern? Die Antwort könnte lauten: Weil es sich unter ihnen doch angenehmer leben läßt, als unter mittelalterlich radikalverbohrten Hammelessern. Aber bitte, niemand ist gezwungen den Kulturkreis zu wechseln. So bleiben die Schweineesser unter sich und die Hammelesser ebenfalls. Vielleicht nicht die schlechteste Lösung. Dann braucht auch niemand über den anderen herfallen, was sich andernfalls eigentlich verbieten sollte. Das gilt für alle Beteiligten!

      Tocqueville | 20. Januar 2012 | 15:10 | Antworten
      • @Tocqueville

        Sie haben es mit Ihrer Stellungnahme zu dem Beitrag des
        Foristen Ugur Gözel auf den Punkt gebracht.Was dieser
        Forist Ugur Gözel,hier im Blog von sich gibt,ist aller
        unterste Schublade.Er kann sich glücklich schätzen,daß
        er in Deutschland lebt,und nicht in Österreich.Bei einer solchen Aussage in Österreich,würde ihm ein
        eisiger Wind entgegen wehen.Es kommt nicht von unge-
        fähr,daß ein Herr Heinz-Christian Strache (FPÖ),diese
        Personen immer wieder anprangert.Nach seiner Auffassung
        passen diese Personen,nicht in den Kulturkreis in
        Österreich.Verzeihen Sie,daß ich Herrn Dr.Scholl-Latour
        erwähne,ein absoluter Kenner der islamischen Welt.
        Er führt immer wieder aus,daß Personen aus dem Iran,von
        einer weitaus höheren Bildungsschicht kommen.Von den
        Iranern hört man solche Aussagen nicht.Es stellt sich
        immer wieder heraus,daß Er mit seiner Aussage richtig
        lag,aus der Türkei,kamen in den 60iger Jahren,Arbeiter
        aus bildungsfernen Schichten nach Deutschland.

        HOPF T. | 20. Januar 2012 | 16:28 | Antworten
    • Ugur Götzel scheint auch einer zu sein, der alle Angenehme Seiten von Deutschland in Anspruch nimmt und anschließend die Bundesreprublik Deutschand beschimpft. Da hilft nur eins : Ab in die Türkei da mit er den Unterschied begreift wie gut er es in den Schweinefressenden Land hat

      Eule | 20. Januar 2012 | 23:30 | Antworten
  2. Lieber Ugur,
    es mag sein, dass Sie bereits 40 Jahre hier leben-aber angekommen sind Sie hier nicht!
    Diese beleidigenden Worte in die Richtung ihres GASTLANDES und dessen Bürger sind ein Armutszeugnis!
    Schade, ich kenne viele Muslime die sicher auch einiges kritisch hinterfragen aber sich dennoch nicht so in der Wortwahl vergreifen. Die wissen die Vorteile Deutschlands zu schätzen und zu würdigen.
    Ihnen würde ich empfehlen zurück in die Heimat zu gehen. Dort bleiben Sie verschont von “dümmlich eigenverliebten Schweineessern”!
    Im Übrigen tun Sie sich und Ihren Landsleuten bzw. Ihrer Glaubensgemeinschaft nicht unbedingt gutes wenn Sie solchen Schwachsinn von sich geben.
    Und mir fehlt ein wenig der inhaltliche Zusammenhang zum eigentlichen Blogthema.
    Viele Grüße und ein schönes WE – sollten Sie für eine Rückkehr in ihr Heimatland Unterstützung brauchen … am besten einfach melden – nachdem wie Sie sich hier aufführen finden sich bestimmt etliche Schweine-Esser die Ihnen gern dabei helfen!

    Andreas | 20. Januar 2012 | 14:54 | Antworten
    • .
      Darf ich meine Kinder mitnehmen, ohne kiminell zu werden ?
      .

      Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 15:07 | Antworten
      • @.Gözel:
        - warum sind Sie in DEU wenn Sie beklagen hier keine Chance zu haben, zwangsweise etwa ?
        Oder haben Sie in Ihre muslimische Heimat verlassen, weil Ihnen dort die Möglichkeiten zu einer vernünftigen Existenz nicht geboten wurden ?
        Wie auch immer, ich würde von meinem Gastland nicht verlangen, daß es sich mir anpaßt. Umgekehrt jedoch kann das Gastland von mir fordern, daß ich mich als Einwanderer integriere und die Sprache erlerne. Ist mir das unmöglich, schnellstens zurück in die schöne Heimat zu meinen Wurzeln, wo ich meine kulturelle Identität voll ausleben kann !

        Ramses | 20. Januar 2012 | 15:29 | Antworten
        • .
          Ja Zwangsweise,
          auch wenn mir das in diesem land niemand zugestehen würde. Weil die Welt ist doch viel schöner wenn man behaupten kann, jeder ist freiwillig hier. Dann beschimpft sich es doch viel unbeschwerter.

          Aber sie haben mir mien Frage nicht beantwortet,
          darf ich meine Kinder mitnehmen ?
          .

          Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 15:37 | Antworten
          • @Ugur Gözel,
            Sie sind bereits “Kiminel” wenn Sie tatsächlich Ihre Kinder allein gelassen haben.
            Ich kenne Frauen und Männer, die ihre Kinder über Hunderte von Kilometern und untern Schnee mit geschlep haben. Die wollten nicht zurückkehren und eine Hausbauen zum Beispiel.
            Übrigens zum Sprachen lernen gehört das Buch lesen.
            Aber nicht nur eine.

            Werker | 20. Januar 2012 | 15:56 | Antworten
          • Fragen sie doch ihre Kinder selbst ,
            womöglich fühlen die sich im Gegensatz
            zu ihnen hier wohl , oder wollen sie
            ihre Kinder entführen ,wie es schon des
            öfteren geschehen ist,wenn es sich um einen
            muslimischen Vater handelt.

            Muschel | 20. Januar 2012 | 18:38 | Antworten
          • (…)*

            *Anmerkung der Redaktion: Ihr Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich. Grüße, heute.de

            Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 18:48 | Antworten
          • Herr Ugur Ihre Frage ob Sie Ihre Kinder mitnehmen dürfen würde ich mit einem lauten ja beantworten. Denn ich schätze dass Ihre Kinder wahrscheinlich auch kein Benehmen haben und Ihre Frau kein wort Deutsch versteht. Also bitte die ganze Familie mit nehmen

            Eule | 21. Januar 2012 | 00:21 | Antworten
      • Wieso wird man kriminell, wenn man seine Kinder mitnimmt? Da stimmt doch was nicht! Probleme mit der Ehefrau? Die will wohl nicht zurück? Aber lassen wir das. Privates gehört nicht hierher. Dann soll man aber auch keine erbärmlichen Tiraden loslassen – nun gut, bei der hier herrschenden Meinungsfreiheit darf sich jeder so gut blamieren, wie er nur kann.
        In der Türkei wäre der Herr Gözel vermutlich, wenn er sich dort als Ausländer so über die Türken äußern würde, längst wegen Beleidigung des Türkentums eingebuchtet worden.

        Blogleser | 20. Januar 2012 | 22:39 | Antworten
  3. Na so was? Sind mit dieser benachteiligten Minderheit italienische Kinder und Jugendliche gemeint? Oder beklagen sich vietnamesische oder russische Kinder über zu viele Hausaufgaben? Nein…es ist wieder mal die Rede von nur islamisch geprägter Befindlichkeit und das brauch keiner mehr auszusprechen, man weiß es schon! Zur Untermauerung dazu werden Neusprechbegriffe wie „Chancengleichheit“ in die Welt gesetzt um den Leuten Benachteiligung zu suggerieren. Im Zuge der Bevorzugung einer einzelnen Ethnie werden schon seit Jahren nicht nur schulische Anforderungen wie Frontalunterricht- Hausaufgaben- Schulstoff, sondern mit der Weile auch berufliche Zugangsvoraussetzungen herabgesenkt. Soll doch jeder Hauptschüler sein Abbi bekommen und jeder sein Facharbeiter. Soll ja kein Sitzenbleiben und versagen mehr geben..
    .
    Nicht genug, dass zum Beispiel kürzlich erst das Lernen der Handschrift zugunsten virtueller Chancengleichheit in der Grundstufe abgeschafft wurde, jetzt kann jeder seine Buchstaben so kritzeln wie es ihm passt. Dabei ist gerade die Herausbildung der Handschrift ein so wichtiger Faktor für eine heranwachsende Persönlichkeit und deren künftiger Feinmotorik. Diese wichtig kindliche Entwicklung wurde nun zugunsten jener eingleisigen Migration lernunwillig- und bewusst fauler aufgegeben. Schön für unsere eigenen Kinder hier die sich so um „Chancengleichheit“ gebracht sehen.

    Und Ich kann das Gejammer jeder noch so egozentrischer Minderheiten nicht mehr ertragen. Befindlichkeiten militanter Gruppen bestimmen über grundlegende Selbstverständlichkeiten der breiten Masse und drücken mit der Benutzung von Begrifflichkeiten wie Rücksichtnahme- Diskriminierungsverbot- Integration oder Religionsberücksichtigung den Rest der Welt ihre Werte aufs Auge! Pfuiiii. Ein Grund mehr, weshalb ich italienische Pizza mag, ungarischen Gulasch oder böhmische Knödel, um Döner und türkischen Halal jedoch einen riesen Bogen mache.
    .
    .
    Und eine Fragen noch: Wieso kommt Herr Safiarian immer am Freitag zu Beginn des Sabbats? Ist schon auffällig.

    susi

    susi bibelmaus | 20. Januar 2012 | 15:01 | Antworten
    • Super Kommentar von mir, spiegelt er doch die raue Wirklichkeit der Eltern wieder die ihre Kinder aus übermigrierten Schulen nehmen müssen um ihnen Chancengleichheit zurückzugeben.
      .
      susi

      susi bibelmaus | 20. Januar 2012 | 15:04 | Antworten
      • Muslime stellen den größten Anteil an Ausländern. Rein religiös betrachtet. Und inteesant ist es allerdings, daß Her Safarian sich nicht auf das “Forum am Freitag” bezieht, Susi. Da sind wahrscheinlich gerade andere Themen am Gange. Pierre Vogel oder Krawalle beim Freitagsgebet.

        Michael Egler^ | 20. Januar 2012 | 15:50 | Antworten
      • @Bibelsusi:
        - bin selten Ihrer Meinung, diesmal jedoch kann ich mich vielen Aspekten Ihres Kommentars anschließen.
        Muß hinzufügen daß, was Herrn Ugur Gözel angeht, solch ein Gebaren in der Türkei selbst kaum zu finden ist.
        Betrachten wir ihn also als arrogante Ausnahme, dem zufolge sich das Gastland dem Einwanderer anzupassen hat und nicht umgekehrt… Integration vice versa !
        Wahrscheinlich hat ihm der Schlepper was Falsches versprochen und er ist darauf reingefallen oder aber er hat (simple minded) etwas falsch verstanden.

        Ramses | 20. Januar 2012 | 17:54 | Antworten
  4. Bildung und Sprache sind notwendig, aber nur dann möglich, wenn der kulturelle und soziale Hintergrund dafür die Basis bilden.In Deutschland tragen dazu in erster Linie die
    Familie und die Schule zu einem guten Gelingen dieses Teils
    der Infrastruktur bei. Bei den meisten Immigranten fehlt dieser Rückgriff, da sie schon in ihrem Herkunftsland einer
    bildungsfernen Sozialisation angehörten.Wie soll man eine fremde Sprache erlernen und verstehen, wenn man sich in der eigenen gerade noch verständlich machen kann? Hier hilft auch die Flucht in Religiosität nicht weiter, um diese Defizite zu kompensieren.Deutschland steht hier nicht in Pflicht,für die Versäumnisse anderer, im Besonderen des von Herrn Wulff so gelobten Islam, gerade zu stehen.

    norgra | 20. Januar 2012 | 15:01 | Antworten
    • .
      Auf Schweinefleisch zu verzichten hat nichts mit dem Glauben zu tun. Es interessiert sich Niemand um meinen Glauben. Die Leute meinen bescheid zu wissen wenn sie hören wo ich her komme. Genauso wie sie glauben Bescheid wissen, wenn sie hören wo sie selbst her kommen.
      .

      Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 15:10 | Antworten
      • @ Ugur Gözel

        unabhängig vom Inhalt dessen, was Sie kommentieren, haben Sie doch augenscheinlich in den vergangenen 40 Jahren doch sehr gut die deutsche Sprache gelernt. Es würde im Interesse des Blog-Themas mit Sicherheit für alle mehr Gewinn bringen, wenn Sie konstruktive Vorschläge oder Erfahrungswerte in Bezug auf das Erlernen der deutschen Sprache einbringen würden.

        n.n | 20. Januar 2012 | 15:29 | Antworten
      • @ Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 15:10

        Nein, mein Lieber, Ihre Meinung wird hier nicht unterdrückt.
        Aber in dieser aggressiven und beleidigenden Art sollten wir nicht miteinander umgehen.
        Sie tun sich und Ihren Landsleuten damit keinen Gefallen.

        Schauen Sie, haben Sie schon mal erlebt, dass sich jemand über eine Hammelkeule in einem türkischen Marktstand, von Hunderten Fliegen übersät, auslässt. Würde jemand sagen, dass die Türken auf Fliegenscheiße stehen? Und hier wird die Grenze des guten Geschmacks deutlich. Machen Sie also bitte nicht das Schweinefleisch-Essen verächtlich.

        Oder müsste der Bundespräsident gesagt haben: „Das Schweinefleisch-Essen gehört auch zur deutschen Kultur“.

        Und nun sollten wir uns wieder der deutschen Sprache widmen. Sprechen hat mit Denken zu tun. Bei näherem Hinsehen glaube ich vielmehr, dass Sie ein Agent Provocateur sind.

        Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

        Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 20. Januar 2012 | 15:36 | Antworten
        • .
          Für diesen Zustand kann die Hammelkeule nichts, daß der Verkäufer sie unter den erbämlichen Umständen verkauft und ein Anderer sie kauft.
          Solche Zustände kenne ich aber im Zeitalter des Kühlschrankes nicht, auch nicht in der Türkei. ich weiss nicht woher sie das haben.

          Aber sehr wohl gilt,
          „Das Schweinefleisch-Essen gehört zur deutschen Kultur“
          Das braucht der Bundespräsident noch nict einmal erwähnen.
          .

          Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 15:43 | Antworten
          • .
            Und wenn sich einer über das Schweinefleisch essen definiert, dann die Deutschen selbst.
            Ich bin nicht derjenige der sie zu dem gemacht hat.
            In der Werbung heißen diese Würste sogar “Deutschländer”
            .

            Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 17:56 | Antworten
        • @Heinz Sahl – Eine Stimme aus Thüringen.
          Agent Provocateur genau.
          Vielleicht eine Uni-Masterarbeitsexperiment.
          Die Ausdruckweise ist einfach aus einen Theaterstück für Konfliktstiftung.

          Werker | 20. Januar 2012 | 15:46 | Antworten
        • @Heinz Sahl-Eine Stimme aus Thüringen
          Dass,Sprechen mit Denken zu tun hat sehen Sie vielleicht,denn jeder Mensch hat nur einen Kopf sein ganzes Leben lang,weshalb der Kopf auch von jedem vielleicht geschohnt werden sollte,damit er ein Leben lang hält.
          Mit den besten Grüßen aus HVL

          M.G. | 21. Januar 2012 | 12:04 | Antworten
      • @Gözel,
        sie sagen doch selbst: “Ein Moslem hat hier keine Chance unter Schweineessern gleichwertig behandelt zu werden.” Mit diesem Satz heben Sie doch selbst den religiösen Aspekt des Schweinefleisch essens hervor da Sie ja zwischen Muslimen und Schweinefleischessern (also Nicht-Muslime) differenzieren. Sie widersprechen sich und sagen nichts zum Thema.
        Allerdings kann ich es verstehen, dass Sie mit solch einer ablehnenden Einstellung in dieser Gesellschaft keinen dauerhaft Erfolg haben können.
        Die beruflich erfolgreichen Muslime, die ich in meiner Kindheit und Jugend kennenlernen legten ALLE folgende Verhaltensweisen an den Tag:
        1. Sie sprachen fließend deutsch, auch auf dem Schulhof
        2. Sie spielten mit uns.
        3. Sie hatten genauso wenige Fehlzeiten in der Schule wie wir und machten ihre Hausaufgaben.

        Ratzl | 20. Januar 2012 | 15:38 | Antworten
        • .
          Das Einzige worin ich ihnen zustimmen ist der Umstand daß ich zwischen SF-Essern und Nichtessern unterscheide.

          Aber ich unterscheide nicht zwischen ECHTEN Gläubigen.
          .

          Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 15:47 | Antworten
          • Lesen Sie ihren Satz und denken Sie nach. Sie gehen nicht auf meinen Kommentar ein

            Ratzl | 20. Januar 2012 | 15:48 | Antworten
          • .
            Der Rest habe ich unbewußt gemacht,
            in die Schule gehen, mit deutschen spielen, hausaufgaben mchen…..

            Heute merke ich, leider alles umsonst.
            Zumindest was die Gleichberechtigung angeht.
            .

            Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 16:05 | Antworten
          • Tolle Sprachleistung: “6, setzen”

            Der Rest habe ich unbewußt gemacht, in die Schule gehen, mit deutschen spielen, hausaufgaben mchen ….

            Oder meinten Sie:
            “Den Rest habe ich unbewußt gemacht, in die Schule gehen, mit Deutschen spielen, Hausaufgaben machen”

            (Wen habe ich … den habe ich… Akkusativ)

            Also, deutsch lernen und nicht beleidigend !!!

            Wie heißt es so schön im Deutschen: “Religion sehr gut, Kopfrechnen schwach”

            Chirlu | 21. Januar 2012 | 15:18 | Antworten
          • Was sind denn echte Gläubige? Flugzeugpiloten? Aktentaschenvernichter? Oder Leute, welche von ihren eigenen Glaubensbrüdern verdammt werden, da sie nicht radikal genug sind?

            Michael Egler^ | 20. Januar 2012 | 15:51 | Antworten
          • @Michael Egler
            Zu:”Was sind denn echte Gläubige ?”
            Möchte ich hinzufügen,auch Alkoholkranke im Dilierium sind Gläubige und zwar in einer Glaubenskriese,denn sie glauben,sie bekommen nicht’s mehr zu trinken.

            M.G. | 21. Januar 2012 | 12:09 | Antworten
        • @ Herr Safiarian
          Im Übrigen denke ich, dass die Eltern nicht nur deshalb ihre Kinder vom Kindergarten fernhalten, weil sie glauben, dass sie sie in ihrer Sprachentwicklung blockieren, sondern auch, weil sie übergriffiges, ausgrenzendes Verhalten ihren eigenen Kindern ersparen wollen (meine eigenen Erfahrungen sind 20 Jahre alt und die habe ich auf dem platten Land, nicht in der Großstadt gesammelt). Da ich nun beruflich mit vielen Menschen zu tun habe und diese mir dies immer wieder berichten, denke ich, dass das keine Einzelerfahrung ist. Darüber hinaus geht es nicht nur um den Spracherwerb, sondern auch um unmotiviertes Verhalten, durch das insgesamt inhaltlich nicht effektiv genug gearbeitet werden kann.

          Ratzl | 20. Januar 2012 | 15:47 | Antworten
          • @ Ratzl: Da haben Sie sicher nicht unrecht.

            Kamran Safiarian | 20. Januar 2012 | 16:17 | Antworten
      • @-Gözel:
        - Ihre und meine Eßgewohnheiten sind total unwichtig, Ihre Religion und andere Religionen ebenfalls. Sie leben in einem Land, wo Religion Privatsache ist. Und wenn Sie zehnmal ihre Andersartigkeit in Kultur und Herkunft betonen, wenn Sie sich nicht integrieren wollen oder dazu unfähig sind, suchen Sie den Grund zuerst einmal bei sich selbst !
        Wieso haben sich eigentlich seinerzeit unsere Inmigranten aus Italien, Griechenland, ex-Jugoslawien, Spanien und Portugal so vergleichweise problemlos integriert ? Und wieso bestehen keine Probleme mit den asiatischen Einwanderern ? Im Gegenteil, deren Kinder gehören zu den Besten in den Schulen obwohl sie ebenfalls aus einem gänzlich anderen Kulturkreis kommen. Und bei denen wird daheim übrigens auch kein Deutsch gesprochen…
        Also Herr Gözel, fassen Sie sich zuerst einmal an die eigene Nase…

        Ramses | 20. Januar 2012 | 15:46 | Antworten
        • .
          Wie kommen sie dazu zu behaupten daß ich nicht integriert bin ?
          .

          Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 16:23 | Antworten
          • @Ugur Gözel,
            ganz einfach die Antwort:
            Sie haben noch nicht gelernt Tolerant mit den Schweinefresser zu sein. Sie behandeln Sie, sprachlich zumindest, ziemlich Aggressiv.

            Werker | 20. Januar 2012 | 16:37 | Antworten
          • …außert das alles, wie gesagt, ein Sprach-Experiment ist.

            Werker | 20. Januar 2012 | 16:39 | Antworten
          • .
            Nein, ich finde daß ich sie den Umständen entsprechned leider nicht angemessen genug behandeln kann. Denn ich bin Moslem, man hat mich so erzogen, daß ich immer zuerst den Mesnchen in meinem gegenüber sehen muß. Wenn ich vermute daß es einer ist.
            .

            Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 16:49 | Antworten
          • @ Ugur
            SacmalIyorsunuz Beyefendi, IrkcI söylemlerinizi lütfen bir daha gözden gecirin.

            -
            -
            Für alle die immer noch kein Wort Türkisch verstehen.
            Auf Wunsch werde ich das übersetzen, aber ich warte bis “Ugur” bestätigt dass er wirklich Migrant ist.

            Ali | 20. Januar 2012 | 16:55 | Antworten
          • @Ali
            Google der beste Integrator vorausgesetzt man lesen kann:
            “Bitte überprüfen Sie die Spur von rassistischen Diskurs in eine, Gentleman” Ja, ungefähr. ;) seien Sie Tolerant mit mir bitte.
            Aufklärung hat immer priorität eins.

            Werker | 20. Januar 2012 | 17:25 | Antworten
          • .
            Neyi gözden gecirigim?
            IrkcIlIgmImI?

            Sunu unutmayIn, esim Alman.
            .

            Ugur Gözel | 20. Januar 2012 | 17:32 | Antworten
          • @Ugur Gözel
            Google uberzetz für die Gemeinde:
            “Was Sie schon überprüft? MI Rassismus?
            Bitte beachten Sie, meine Frau, ein Deutscher”
            .
            Sie spielen mit den Vertrauen von Menschen.

            Werker | 20. Januar 2012 | 18:02 | Antworten
          • So wie sie hier Menschen aufgrund ihrer Essgewohnheiten diffamieren möchte ich mich ausdrücklich von Ihnen distanzieren.

            Ali | 20. Januar 2012 | 19:40 | Antworten
          • - nun ja, Ihre Argumente und Kommentare sprechen für sich… Und damit wir uns richtig verstehen, das mit der untersten Schublade hat nichts mit Ihrer Herkunft zu tun sondern mit Ihrem ureigensten Charakter und evtl. mit Ihrer Erziehung…

            Ramses | 20. Januar 2012 | 17:24 | Antworten
  5. Bildung und Sprache als Schlüsselwörter zu höherem Niveau und damit einhergehender Integration. Doch dazu gehört auch die Akzeptanz deutscher Kultur und deutschen Sitten und Bräuchen.

    Leider ist ein guter Teil der Migranten und Immigranten nicht bereit, dem Rechnung zu tragen. Viele wollen langristig in ihre Länder zurück. Man muß die ganze Plitik ändern, und zar, daß wirklich nur noch spezielle Fachkräfte ankommen, wo ein Mangel herscht. Ärzte, Pfleger, usw…

    Diejenigen, welche ein besseres Leben suchen oder wer ausschließlich Hart bezieht gehört abgeschoben und ausgewiesen.

    Flüchtlinge aus Krisenregionen wie Afghanista oder Kosovo bräuchten mittlerweile auch nicht mehr hier herumlaufen. Schulklassen werden kleiner, bessere Unterrichtseffizienz. Weniger Wartezeiten beim Arzt, usw.

    Manch einer mag nun argumentieren, daß ohne Einwanderung die Bevölkerungszahl abnimmt. Auch da kann man Abhilfe schaffen. Durch Förderung von Familie. Aber darüber denkt niemand nach.

    Michael Egler^ | 20. Januar 2012 | 15:44 | Antworten
    • Niemand lehnt Ausländer ab, wir sind eine Welt und eine Weltgemeinschaft. Doch nationale Interessen haben Vorrang zu haben vor der Förderung fremdländischer Globetrotter. Wir brauche keine Diskussion über Integration der Masse, sondern über das Herauspicken von Fachkräften und Trennung der Spreu vom Weizen.

      PS: Diese 1.000-Zeichen-Begrenzung gefällt gar nicht.

      Michael Egler^ | 20. Januar 2012 | 15:47 | Antworten
    • @Egler
      Definieren sie doch mal was sie mit Deutschen Sitten usw meinen.
      Ich sage ihnen, jeder hier in Deutschland hat sich an das GG und ergo an Recht und Ordnung zu halten, und nicht irgendwelche fiktiven Dinge die jeder anders verstehen darf.

      Ali | 20. Januar 2012 | 17:12 | Antworten
  6. Deutschland steckt in einem Dilemma. In vielen europäischen Nachbarstaaten sind Bürger mit Migrationshintergrund besser integriert.

    Liegt das nun an der jeweiligen Gesellschaft? Ausschließen läßt sich dies nicht. Aber der gravierendste Grund liegt woanders.

    In diesen Ländern ist der Anteil an Mitbürgern mit Migrationshintergrund deutlich geringer! Der Anpassungs- und Integrationsdruck auf die Migranten ist dadurch deutlich höher.

    Je höher der Anteil von Migranten, desto besser läßt es sich auch ohne Erlernen der jeweiligen Sprache leben; desto besser läßt es sich in Parallelgesellschaften leben usw. Das erleben wir in Deutschland.

    Die Probleme bei der Integration unserer Mitbürger mit Migrationshintergrund steigen nicht linear mit ihrem Bevölkerungsanteil, sondern exponentiell.

    Vielleicht müßten die Anstrengungen auf beiden Seiten für erfolgreiche Integration dadurch so hoch sein, daß alle Seiten damit schlicht überfordert sind.

    Vielleicht hilft alle Anstrengung nicht mehr…

    hamsterhugo | 20. Januar 2012 | 15:48 | Antworten
    • vielleicht ist der Anteil an Mitbürgern, der integrierbar ist, in Deutschland bereits schlicht überschritten?

      hamsterhugo | 20. Januar 2012 | 16:01 | Antworten
  7. @ alle:

    heute Nachmittag wurde auf Phönix genau dieses Thema gebracht. Und ich werde den Verdacht nicht los, dass es sich bei dem User Ugur Gözel gar nicht um einen Immigranten handelt, sondern möglicherweise um einen dieser Aktivisten handelt, die hier in Deutschland mit Parolen wie “Gib Islam keine Chance” Stimmung machen. Und nun in diesem Blog!

    n.n | 20. Januar 2012 | 15:54 | Antworten
    • Ugur Gözel, oder wer sich ggf. auch immer dahinter verbirgt, hat in diesem Blog viel zu viel Beachtung gefunden. So jemand muß mit Nichtbeachtung behandelt werden.

      hamsterhugo | 20. Januar 2012 | 15:57 | Antworten
      • @Hamsterhugo.
        Gerade deswegen mussen wir ihm beachten.
        Stellen Sie sich mal vor, ißt er so viel Schweinefleisch und stirbt? was sagen wir seine Kinder.
        Die Sprache könnte er, aber die Kultur?
        Gibt es Kulturkurzen für Anfänger?
        Ich meine nicht die “Deutsche Leitkultur”, gibt es so was wie die “Euro Leitkultur”, oder “1000 Jährige Leitkultur”?
        Mir reichte der Wille, Bücher lessen können und ein Fernsehen mit nur die “Voice of Germany” oder ähnliches.
        Ja man muss wissen vorauf man sich einlässt oder?

        Werker | 20. Januar 2012 | 16:15 | Antworten
        • - wenn er tatsächlich an übermäßigem SF-Genuß sterben sollte (was Allah oder Gott verhüten möge) sind mit Sicherheit auch wieder die Deutschen dafür verantwortlich. Und es geschieht ihnen recht, warum haben sie den lieben Ugur nicht genügend integriert ?

          Ramses | 20. Januar 2012 | 18:05 | Antworten
          • @Ramses,
            da wären wir wieder beim Thema:
            Deutsch lernen- aber wie?
            Der “Blutsauger” @Ugur Gözel hat mich erschopft.
            Vielleicht später.

            Werker | 20. Januar 2012 | 18:23 | Antworten
    • @n.n
      Ich teile diesen Verdacht.Ich würde @ Ugur vorschlagen in seiner Heimatsprache, hier einen kleinen Beitrag zum Thema zu leisten, damit seine Seriosität bestätigt werden kann.
      :)

      Ali | 20. Januar 2012 | 16:51 | Antworten
      • Ali, ich vermute mittlerweile den User “der mit der Wahrheit tanzt” dahinter. Oben brachte User “Ugur” die “Kühlschranktheorie” und genau dies brachte mir der Wahrheitstänzer als Antwort in einem Blog davor :-) .

        n.n | 20. Januar 2012 | 17:20 | Antworten
        • Mal Scherzhaft,”wahrscheinlich wird er auch noch vom Verfassungsschutz bezahlt.”
          :)

          Ali | 20. Januar 2012 | 19:41 | Antworten
  8. Hmm, wenn Schweinefleischfresser eine Tatsachenbeschreibung ist, wie ist das mit dem Begriff Terrorist?

    Ist jetzt nur ‘ne Frage, weil ja nicht jeder deutsche Schweinefleisch ist…

    Jörg | 20. Januar 2012 | 15:57 | Antworten
  9. …und isst :-)

    Jörg | 20. Januar 2012 | 15:58 | Antworten
  10. An der ETH in Zürich im Institut für Lernforschung wurde jüngst ein Ergebnis veröffentlicht welches belegt, dass Bi-Lingual aufgewachsene Personen bessere kognitive Fähigkeit entwickeln. Insbesondere wird im Dokument hervorgehoben, dass sie sich besser auf wesentliches in Problemstellungen beziehen können. Dies zeigt auf, dass es durchaus nicht nur ein Nachteil ist, von Haus aus eine andere Sprache zu beherrschen als die Einheimische.
    Sprachprobleme aufgrund sozialer Unterschiede in der Gesellschaft sind kein Migrationsspezifisches Phänomen. Höchstens auf den zweiten Blick, wenn man in die Betrachtung mit einbezieht dass Migranten nur in sozialen Brennpunkten zu Wohnungen kommen. Aber auch dann sind sie eigentlich wegen ihrer Bi Lingualität klar bevorteilt
    Andere Forschungsergebnisse, beispielsweise über Personen die konservative Einstellungen haben oder sogar rassistische Ansichten vertreten, zeigen auf, dass diese Personen Angst gesteuert und unterdurchschnittlich Intelligent sind.

    Ali | 20. Januar 2012 | 16:32 | Antworten
    • @Ali,
      dann müssen Sie eine konservative Grundeinstellung haben oder sogar rassistische Ansichten vertreten, denn eine so dümmliche Aussage wie Konservativ ist gleich unterdurchschnittlich intelligent habe ich noch nicht oft gehört ;-)
      Konservativ ist auch, wer Werte pflegt und diese erhalten wissen möchte. In unserer heutigen Zeit verlieren Werte leider zu sehr an Bedeutung.

      hamsterhugo | 20. Januar 2012 | 16:49 | Antworten

      • Baden-Württemberg und Bayern sind überdurchschnittlich konservativ geprägte Bundesländer – aber zugleich die (wirtschaftlich) Erfolgreichsten.

        Ist das Glück also mit ‘die’ dümmsten Bauern?

        hamsterhugo | 20. Januar 2012 | 16:54 | Antworten
        • ja

          Ali | 20. Januar 2012 | 16:56 | Antworten
      • Konservativ”Richtungstreu
        Das ist die Übersetzung. Dies bedeutet auch, jemand ist abgeneigt gegenüber Veränderungen. Dies bedeutet nicht unbedingt das die Person “dumm” ist, wie sie es ausdrücken, ich habe gesagt dass Menschen mit rassistischen Ansichten (fast ausschließlich aus dem konservativen Milieu) unterdurchschnittlich Intelligent sind, dieses Ergebnis wurde an mehreren Universitäten ermittelt. Ich werde ihnen jetzt nicht explizit Ergebnisse nennen, es ist aber ein Leichte an solche Veröffentlichungen ran zu kommen.
        Fazit, all dieser Untersuchungen ist, dass konservative Wähler besser durch Angst Mache zu gewinnen sind. während Alternativ eingestellte Menschen eher durch Argumente zu überzeugen sind.
        Dies können sie bei jeder Wahl an Wahlplakaten erkennen.
        :)

        Ali | 20. Januar 2012 | 17:04 | Antworten
    • @Ali:
      - es ist absolut kein Nachteil eine andere Sprache zu beherrschen als Einheimische, im Gegenteil: Mehrsprachigkeit ist generell ein absolutes Privileg, umso mehr wenn man innerhalb der Familie zweisprachig aufwächst.
      Natürlich sind spätere schulisch erworbene zusätzliche Sprachkenntnisse ebenfalls von bedeutendem Vorteil.
      Halte ich mich permanent dort auf, ist das Erlernen der Landessprache unerläßlich, neben praktischen Gründen auch aus Höflichkeit dem Gastland gegenüber.

      Ramses | 20. Januar 2012 | 18:20 | Antworten
      • @Ramses
        Ich stimme Ihnen zu, habe ja nichts gegenteiliges behauptet.Möchte aber folgendes ergänzen. Auch für kürzere Aufenthalte im Ausland, empfiehlt es sich, sich ein wenig in die Landessprache rein zu denken. Nicht nur aus Höflichkeit gegenüber den Ureinwohnern, sondern auch gerade wegen der Verständigung. Leider ist aber gegenwärtig der typische deutsche Urlauber eher jemand der ohne Berührung mit der Kultur und Politik des Urlaubslandes, saufend und grölend auftritt.
        Der Deutsche Urlauber fliegt auf die Philippinen oder nach Thailand, nicht nur weil er ein so “weltoffener” Mensch ist, und Sprachen lernen möchte.

        Ali | 20. Januar 2012 | 19:55 | Antworten
  11. Zusammenfassend kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die Angst vor Migranten oft dann zum Vorschein kommt, wenn man seinen Kollegen auf irgendeiner weise überlegen ist. Als Vorgesetzter ist es oft noch schwieriger mit Ureinwohnern umzugehen die meinen man wäre Gast oder Gastarbeiter und grundsätzlich nicht befugt Anweisungen zu geben. Der Migrant muss dann sehr vorsichtig agieren, gerade auch dann wenn vermeidliche Landesgenossen aus der ehemaligen Heimat in der Belegschaft auch vertreten ist.
    Sprachliche Barrieren spielen im Alltag oft untergeordnete Rollen, sondern sind (gerade in diesem Fall) Nebenschauplätze für Radikale Ansichten auf beiden Seiten. Dies lässt sich bei der Bauernfängerei mancher Konservativer Politiker sehr schön aufzeigen, wenn Wahlen sind.
    Das Radikal reagiert nun mal am schnellsten und findet immer seinen Gegenpart.
    Los werden möchte ich noch, auch wenn es nicht zum Thema gehört, die Unerhörte Deckung rassistischer Mörder durch den Staatsschutz. PFUI

    Ali | 20. Januar 2012 | 16:44 | Antworten
    • @Ali
      In ihrer Einlassung von einer Deckung von Mördern durch den
      Verfassungsschutz zu agieren, ist eine Dreistigkeit, die nicht mehr zu überbieten ist.Keine Behörde in der Menschen arbeiten, ist vor Fehleinschätzungen gefeit. Das
      gilt auch für die deutschen Sicherheitsorgane.Die hier gemachte Behauptung unterstellt Vorsatz und wäre damit eine
      besonders strafbare Handlung im Amt. Auch derjenige, der wider besseres Wissen oder wie in diesem Falle böswillig, eine solche Behauptung tätigt, macht sich strafbar. Eine
      Verweisung auf die freie Meinungsäußerung ist daher fruchtlos.Wie dem Pseudonym zu entnehmen ist,kommt eine
      Herkunft aus einem islamisch geprägten Land in Betracht.
      Eine Bitte: Verlassen Sie unser Land und zwar umgehend.
      Mit solchen Beleidigungen, ist kein Ausländer oder Migrant
      eines Aufenthalts in Deutschland würdig.

      norgra | 20. Januar 2012 | 18:08 | Antworten
      • ja genau, Vorsatz. Offensichtlich sind die Sicherheitsorgane nicht davor gefeit, durch Rassisten unterwandert zu werden.
        Bsp. Eine Person mit Kopftuch darf nicht verbeamtet werden, ein bekennender NPD Wähler eben doch.

        Wollen sie etwa behaupten, dass es für einen Rassisten unmöglich ist sich bei der Polizei oder beim Staatsschutz einzuschleusen bzw. auf dem üblichen Weg zu bewerben?
        Ich sehe keine Dreistigkeit darin zu sagen, dass der Staatsschutz diese Leute gedeckt hat, da es offensichtlich so ist. Ich erwarte auch keine Aufklärung dieser Vorwürfe durch eben diese Organe, wenn dann müsste dies eine unabhängige Institution tun, beispielsweise durch die EU und mit Beteiligung von Ermittlern aus den Heimatländern der Opfer.
        Im übrigen gehen Deutsche Ermittler auch ins Ausland wenn deutsche Staatsbürger im Ausland Mordopfer werden. Nur hier ist der Fall noch viel gravierender, da der Staatsschutz offensichtlich unterwander ist durch rechts gesinnte und Rassisten.

        Ali | 20. Januar 2012 | 20:02 | Antworten
        • kann einem ja übel werden,bei ihrem gesülze.
          merken sie eigentlich wie weit sie sich vom wollen zur integration entfernen.
          ich weiß nicht,ob sie das thema überhaupt verstanden haben.
          aber nicht so schlimm,wenn man mitreden will,wird erst mal beschimpft und wenn man keine argumente mehr hat,wird beleidigt,weil man mit seinem eigenem dilemma nicht klar kommt.
          durch mein berufsfeld(keine Behörde o.ä.)habe ich mit sehr vielen menschen aus der ganzen welt zu tun,aber so einen quatsch,wie sie ihn von sich geben,habe ich mir noch nie anhören müssen.

          charlotte | 21. Januar 2012 | 13:32 | Antworten
    • @Ali:
      - hier gehen Sie eindeutig zu weit !
      Man kann sich über die Versäumnisse und Pannen (die verschiedene Ursachen haben) zu Recht aufregen, jedoch zu unterstellen diese Nazi-Idioten wurden bewußt gedeckt, ist völlig absurd !
      Tut mir leid, wäre ich bei jenen betroffenen Ermittlungs-Behörden, würde ich Sie wegen falscher Behauptung, Unterstellung und Beleidigung anzeigen…

      Ramses | 20. Januar 2012 | 18:32 | Antworten
      • Von Versäumnissen und Pannen kann man nicht mehr sprechen wenn systematisch über Jahre hinweg gemordet wird, auf der einen Seite, und auf der anderen Seite systematisch weggeschaut wird.

        Ali | 20. Januar 2012 | 20:05 | Antworten
  12. Zunächst: In diesem Blog muss man sehr vorsichtig sein, wie man seine Worte setzt, sonst wird man nämlich umgehend gesperrt (siehe Vorblog). Dies setzt also zumindest ausreichende Deutschkenntnisse voraus.
    Dann ein Erlebnis vor 2 Tagen. Ambulanz eines Krankenhauses, junge Eltern (vielleicht 30 Jahre), krankes Kind (vielleicht 3 Jahre). Eltern unterhalten sich mit Arzt in relativ gutem Deutsch……aber mit dem Kind in der Muttersprache (Land auf zwei Kontinenten). Sie sehen, ich vermeide aus Vorsichtsgründen, trotz ausreichender Deutschkenntnisse, die genaue völkerrechtliche Bezeichnung.

    Frage: Wie soll dieses Kind also Deutsch lernen ?

    wissensdurstig | 20. Januar 2012 | 17:22 | Antworten
    • @ wissensdurstig,ich denke,dass alle Eltern die Dinge, die sie beherrschen an die Kinder weitergeben wollen.Und im Normalfall beherrschen Eltern nur die Muttersprache perfekt.Wie in dem Fall, den Sie beschrieben haben, lernt das Kind die Notwendigkeit, z.B. die deutsche Sprache zu erlernen.Nur im täglichen Gebrauch einer fremden Sprache, die dann nicht von den Eltern oder dem Umfeld 100%ig beherrscht wird, werden dann wiederum viele Fehler an die Kinder weitergegeben.Das wäre dasselbe, wenn von mir als Mutter erwartet würde, dass ich mich mit meinem Sohn in der französischen Sprache unterhalte, damit er sie lernt.Meine Französischkenntnisse reichen gerade, um im Supermarkt etwas einzukaufen.

      n.n | 20. Januar 2012 | 18:26 | Antworten
      • @n.n:
        - ich verstehe Sie nicht. Zumindest darf man erwarten, daß die angebotenen Sprachkurse angenommen werden.
        Zum Anderen: wie haben unsere ehemaligen Gastarbeiter die deutsche Sprache erlernt ? Schritt für Schritt; man muß eben einmal damit anfangen und es wollen.
        Empfehle Ihnen aktuell die Kinder asiatischer Eltern welche auch ohne ein Wort Deutsch eingewandert sind: diese sprechen innerhalb kürzester Zeit absolut respektabel unsere Sprache ! Kommen diese Inmigranten etwa aus einem weniger fremden Kulturkreis als “unsere” Türken oder sind sie intelligenter ? Das will doch wohl niemand behaupten. Es liegt nur an dieser merkwürdigen Intergrations-Unwilligkeit.
        Integration ist zu allererst und in fast allen Ländern eine Bringschuld des Einwandernden, nur in DEU nicht…

        Ramses | 20. Januar 2012 | 18:50 | Antworten
        • meine Äußerung bezog sich nur auf den indirekten Vorwurf, warum die Eltern mit ihrem kleinen Kind nur in der Muttersprache sprechen.Grundsätzlich bin ich der Ansicht, dass jeder, unabhängig woher er kommt,die Sprache des betreffenden Landes, in dem er sich niederläßt,zu beherrschen hat.Wie Sie vielleicht in einem anderen Blog mitbekommen haben, ist mein Schwiegersohn türkischer Herkunft.Er spricht perfekt deutsch, hat es über die Grundschule, danach Gymnasium, Studium etc.gelernt.Seine Eltern haben es auch über Kurse gelernt, aber die eigentlichen notwendigen Fähigkeiten erst über ihre Kinder erweitert.Man darf nicht alle über einen Kamm scheren. Es hat viel damit zu tun, welche persönlichen Ziele jemand hat und was er erreichen möchte.Leider sind nicht alle so ehrgeizig

          n.n | 20. Januar 2012 | 19:33 | Antworten
          • Grundsätzlich einverstanden. Aber bzg. der “persönlichen Ziele” folgendes. Mache ich Urlaub in einem Land, ist das Nichtbeherrschen dieser Landessprache sicherlich nicht von großer Bedeutung und Tragweite. Will ich aber in diesem Lande leben, sieht die Sache ja schon anders aus.

            wissensdurstig | 20. Januar 2012 | 20:46 | Antworten
          • mit den persönlichen Zielen meinte ich generell z.B. die persönliche Weiterbildung, die Bildung der Kinder, die Chancen und Möglichkeiten,die das Land bietet, zu erkennen und sie bestmöglichst auszuschöpfen.Und das tun durchaus viele und haben es hier auch zu etwas gebracht.Allerdings übersehe auch ich diejenigen nicht, denen es anscheinend an Motivation oder Ehrgeiz mangelt.Und genau bei denen ist es notwendig, dass dort der Staat entsprechend eingreift.

            n.n | 21. Januar 2012 | 00:05 | Antworten
          • - ok.,da sind wir uns weitgehend einig…

            Ramses | 21. Januar 2012 | 01:29 | Antworten
  13. Ein Interview mit einem marokkanischen Muslim:

    Schaut mal was er zur Frage “lebst du gerne in Deutschland ?” sagt.(Minute 15:24)

    http://www.youtube.com/watch?v=VNy8DrXIpVg

    jupp | 20. Januar 2012 | 18:33 | Antworten
    • Der deutsch-marokkanische Ingenieur ist dankbar für die Bildungsmöglichkeiten in Deutschland und liebt Deutschland .Er lebt gerne in Deutschland.Er ist mit einer deutschen Frau verheiratet und achtet die deutsche Familie.Er achtet als Muslim die Vielfalt der Menschen und die Grundgesetze.

      Ich wünschte,dass mehr Migranten mit muslimischen Hintergrund eine Scheibe abschneiden würden,dann gäbe es auch keinen Fachkräftemangel ;) ;) ;)

      jupp | 20. Januar 2012 | 18:55 | Antworten
      • So kann es auch gehen..prima ein gutes Vorbild für andere Migranten

        Martin S. | 20. Januar 2012 | 19:34 | Antworten
  14. Wenn ich in ein anderes Land gehe, um mir dort ein Leben aufzubauen, dann stelle ich für mich und meine Familie irgendwie sicher, die Sprache zu lernen. Es gibt Migranten, die sprechen nach 20 oder 30 Jahren nur gebrochenens Deutsch. Ich sehe da weder die Politik noch die Gesellschaft unter Zugzwang, sondern die Migranten selbst.

    T. Weinhaupt | 20. Januar 2012 | 18:47 | Antworten
  15. Deutsche SPRACHE INS GRUNDGESETZ

    MI | 20. Januar 2012 | 18:56 | Antworten
    • Mit welchem Sinn? Amtssprache ist Deutsch. Reicht das nicht?

      ea.slauer | 20. Januar 2012 | 20:16 | Antworten
  16. Hmmmm…schon wieder der Teufel los hier

    @Ugur Gözel und wer immer auch hinter dem Namen steckt

    ich glaube, Ihnen sind die Ereignisse der letzten Wochen um die Nazimorde an Migranten zu sehr in den Kopf gestiegen. Ist verständlich, deshalb empfehle ich Ihnen dringend einen “Psych” aufzusuchen. Ihre Art, dummdreist verbale Gewalt auszuüben, unterscheidet sich in keinster Weise von denen der sonstigen Rassisten, die sich hier Blog tummeln. Auf einen Rassisten mit einem türkischen Namen, kann ich persönlich sehr gerne verzichten. Also, schleichen Sie sich bitte davon und machen Sie lieber Ihrem Namen Ehre, Sie “Schöner Glücksbringer”, Sie!

    Mensch | 20. Januar 2012 | 19:01 | Antworten
  17. Hallo Herr Safiarian,

    war gerade ein Platz im Blog frei?

    Dass die Sprache wesentlich ist weiss jeder, der mal länger im Ausland war, und ist auch sonst kein Geheimnis.

    Ok, dann halt doch: warum können Asiaten nach einem halben Jahr oft besser Deutsch als sogar hier geborene Türken?

    Ich weiss es nicht. Aus der Praxis kann ich jedoch sagen, dass es halt doch ein Problem ist, wenn Eltern ihren Kindern plötzlich den Umgang mit deutschen Kindern “verbieten”, und sei es auch nur wegen dem auf dem Grill liegenden Schweinefleisch.

    Marc | 20. Januar 2012 | 19:16 | Antworten
    • Wieso gehen die qualifizierten Migranten ins Ausland (zB in die Türkei ) ?
      Mir wurde gesagt,dass sie den alltäglichen Rassismus nicht aushalten …Stimmt das ?

      MI | 20. Januar 2012 | 19:29 | Antworten
      • Ob das stimmt, weiss ich nicht. In Stuttgart gibt es jedenfalls einige sehr erfolgreiche Unternehmer mit diesen Wurzeln.

        Vielleicht liegt es auch daran, dass die Qualifizierten sich in der Türkei mit ihrem Wissen und dem Unterschied der Preisniveaus ein besseres Leben versprechen?

        Ich kann jedenfalls sagen, dass den (leider einzigen) türkischstämmigen Kommilitonen während meines Studiums – lang ist’s her – keiner diskriminiert hat.

        Marc | 20. Januar 2012 | 19:43 | Antworten
        • Es war ja eine Frage meinerseits und keine Behauptung..

          Martin S. | 20. Januar 2012 | 20:06 | Antworten
  18. Herr Safiarian:
    - nochmal und ganz kurz zu Ihrer Überschrift: Deutsch lernen – aber wie ?
    Ganz simpel: sich auf den Hosenboden setzen und beginnen wie bei allen anderen Kenntnissen auch, die man sich aneignen will. So einfach ist das !
    Wenn dann noch kostenlose Sprachkurse angeboten werden, um so besser.
    Bescheidene Frage: wo ist das Problem ?

    Ramses | 20. Januar 2012 | 19:19 | Antworten
  19. Bilingual aufzuwachsen ist tatsächlich eine Bereicherung fürs Leben.
    Spanische, italienische, Kinder uvm. haben davon profitiert, zuhause die Muttersprache zu sprechen und beim Spielen auf der Strasse mit den anderen Kindern von klein auf spielerisch Deutsch zu lernen.

    Das ist es was vielen Kindern mit türkischem Hintergrund eben nicht zuteil wird. Werden sie doch so lange wie möglich von deutschen Einflüssen ferngehalten und abgeschottet. Kommen oftmals zum erstenmal mit deutschen Kindern in Berührung wenn die Schulpflicht beginnt, oder sie beim vorschulischen Sprachtest versagen und in den Kindergarten “müssen”, um wenigstens in etwa zum Schulstart ein paar Brocken zu verstehen.
    Sie lernen die Landessprache eindeutig zu spät und wenn sie dann auch weiterhin keinen Kontakt zu Deutschen suchen und unter sich bleiben, wie viele Eltern es ja erwarten, wird gar nichts mehr draus.

    Als die zweite Generation- die bereits hier geborenen- aufwuchs, war es bei vielen Türken „Mode“, sie mit beginnender Schulpflicht zu Verwandten in die Heimat zu schicken, um sie erst zum Ende der Schulpflichtigkeit wieder hierher zu holen. Weil sie sonst hier in den Schulen ihr Wissen “aus schmutzigen Quellen” -wie es immer hieß- geschöpft hätten. Als die Politik die Problematik endlich erkannte, wurde das Nachzugsalter gesenkt und so Abhilfe geschaffen.

    Diejenigen die nicht so handelten, haben für ihre Kinder die besten Chancen genutzt und auch erhalten. Deren Kinder und Kindeskinder sind zum großen Teil hier angekommen.
    Die anderen haben dafür gesorgt, daß ihre Kinder genauso schlechte Startbedingungen(keine Sprachkompetenz) hatten, wie sie selber. Das wird von denen, auch aufgrund oben bereits beschriebener und von Jahr zu Jahr verstärkt einsetzender Abschottung, jetzt an die dritte Generation durchgereicht.

    V.S. | 20. Januar 2012 | 19:27 | Antworten
    • @V.S.
      Menschen ethnologisch Bedingt zu kritisieren ist nicht zielführend.
      Ethnisches Bewusstsein taucht meist in Gestalt von nationalem Bewusstsein auf. Das ethnische Bewusstsein beinhaltet Rasse, Blut, Verwandtschaft, Mentalität. Das ethnische Bewusstsein funktioniert über Abgrenzung. Durch das ethnische Bewusstsein werden Unterschiede deutlich und bestimmte Vorstellungen, die wir von anderen ethnischen Gruppen, sprich Nationen haben. Über das ethnische Bewusstsein findet Konfrontation mit anderen Kulturen statt.
      Gefährlich ist der Zugang über das ethnische Bewusstsein, da dabei pauschal von den Ausländern, von den Türken, Griechen, Italienern, Kroaten, etc. gesprochen wird und der individuelle Mensch in seiner spezifischen Persönlichkeit nicht mehr gesehen wird. Denn Ethnien sind politische Konstrukte, die sozusagen in unseren Köpfen bestehen und national gedachte Politik sinnvoll erscheinen lassen sollen.

      Ali | 20. Januar 2012 | 20:32 | Antworten
      • Wen wollen Sie mit diesem überkandideltem Salbader jetzt eigentlich beeindrucken?
        Kommen Sie aus den höheren Sphären, in denen sie gerade schweben, ruhig wieder zurück auf die Erde, Sie unglaublich weiser, sich immer souverän und sehr überheblich über den Dingen wähnender Mann namens Ali.

        Da es nun mal Menschen gibt, die sich Türken, Griechen, Italienern, Kroaten nennen, sehe ich es nicht als Frevel an, sie ebenfalls so zu bezeichnen. Weil die, wie Sie es richtig beschrieben, oft stolz darauf sind und es auch sein dürfen.

        Daß das zu Abgrenzungen führt, sehe ich keineswegs. Ebensowenig wie ich Ethnien als politische Konstrukte sehe.

        Vielleicht stört es Sie das ich die türkischen Verhaltensweisen kritisiert habe. Da es aber keine andere Gruppe gab, die dieses Verhalten an den Tag legte, bleibt mir nichts anderes übrig als die Gruppe beim Namen zu nennen.
        Es ging darum die Frage zu beantworten, wie Kinder besser und schneller die deutsche Sprache erlernen können.
        Was ich beschrieben habe, wäre ein Weg. Denn der hat sich bei anderen “Ethnien” bewährt, ist von einer anderen Ethnie aber nicht gegangen worden.

        Sicher gefällt es Ihnen besser wenn ich den den Rat eines anderen Users beherzige und nur noch von den Menschen aus dem Land auf zwei Kontinenten sprechen.

        V.S. | 20. Januar 2012 | 21:18 | Antworten
      • Ihre Begrifflichkeit ist ungenau und so ist auch folglich Ihr Denken. Definieren Sie mal kulturelle Identität im Unterschied zu ethnischer Identität. Fällt Ihnen was auf?

        Liliane | 21. Januar 2012 | 14:41 | Antworten
        • @ Liliane
          Ich glaube nicht, daß er Ihnen noch antworten wird- siehe unter: Ali | 20. Januar 2012 | 20:39 |

          V.S. | 21. Januar 2012 | 17:19 | Antworten
        • Ich sehe mich nicht in der Pflicht Ihnen bei ihrem persönlichem weiterkommen behilflich zu sein. Aber da ich nun mal hier etwas zum Besten gegeben habe, möchte ich Ihnen einen Hinweis geben, der hilfreich bei der Suche nach Antworten sein kann.
          Die Definition eben der von Ihnen gestellten Frage erübrigt sich, da zum Einen das Thema hier die Sprache als ein dynamischer Vorgang so wie auch die Kultur ein dynamischer Vorgang ist, nicht zu vergleichen ist mit der ethnischen Betrachtung die durch die Blutlinie begründet ist und eine statische Größe darstellt. Also erübrigt sich die Ethnologische Betrachtung als Fundament einer modernen Gesellschaft, dessen Grundlage Werte darstellen die universell als die UN Charta für Menschenrechte anerkannt sind. Diese wurden in Deutschland durch die Siegermächte in West-Deutschland installiert. Unsere Kultur formt sich um diese Werte, auch wenn der Eine oder der Andere dies nicht wahr haben möchte.
          :)

          Ali | 22. Januar 2012 | 22:05 | Antworten
  20. Ist ja goldig – dieser Thread: Während das gesamte Establishment mit einem an Widerwärtigkeit nicht mehr zu überbietenden DENGLISCH ihr völlig zertrampeltes abgegrastes intellektuelles Terrain markiert, fällt dem ZDF nichts weiter ein, als irgendwelche Personen vorzuführen und zu thematisieren, die es angeblich hier irgendwo gibt, von denen man vermutet, dass ihr Deutsch noch zu verbessern wäre…. echt goldig.

    Dieses Land hat wirklich Probleme. Vielleicht diskutiert man hier man öffentlich:
    a) Die absaufende Asse
    b) Giga-Liner
    c) Die sich selbst zur Norm erhebenden Raser und Drängler auf den Autobahnen.
    d) Die Quasi-Entrechtung von Leiharbeitern und *Praktikanten* im Billiglohnsektor unter dem Druck der *Hartz IV* Gängelei…

    Kronach | 20. Januar 2012 | 19:44 | Antworten
    • @Kronach
      Ja, dass und noch der Rassismus. Aber schlimm ist es dass manche Politiker sich nicht als Vorbild verstehen.
      Schlimm ist auch dass man weiß wie dringend die Probleme sind die sie da oben auflisten, aber man auf ein Wunder wartet, und nicht die Bevölkerung darauf beschwört sich diesen Problemen zu stellen. So komisch sich das auch anhören mag, unsere Gesellschaft mit seinen ganzen Facetten(ausgenommen Rassisten), darf keine Energie mehr verschwenden, weil diese uns ausgehen wird. Man braucht sich nur mal die Zahlen anschauen wie viele Kraftwerke in Asien allein im vergangenen Jahr gebaut wurden.
      Aber alle warten auf Wunder, insbesondere von der Technik. Kernfusion und bla bla. Abgesehen von der Tatsache dass natürliche Gleichgewichte kippen, ist es bald vorbei mit dem Wohlstand. Schade dass sich die Wissenschaft, vor Allem aber die Politik unsere Ressourcen nicht dafür einsetzt dass wir uns diese Dinge bewusst machen.

      Ali | 20. Januar 2012 | 20:24 | Antworten
  21. Jeder darf im Blog seine Meinung schreiben. Ich möchte niemand seiner Meinung wegen kritisieren. Aber aufgeführte Zahlen sollten trotzdem stimmen. Laut Statistischen Bundesamt Wiesbaden gibt es 2008- 15,9 Mill. , 2009- 15,3 Mill. und im Jahre 2010- ebenfalls 15,3 Mill. Migranten in Deutschland. Ausländische Zeitungen mit internationalen Teil schreiben eine Zahl von über 18,6 Mill. Eine gegebene Frage bei Günter Jauch (wer wird Mil-lionär)wurde mit 16 Mill. als richtig bewertet. Alle anderen Zahlen sind Spekulation. Leider wird von politischer Seite, je nach Bedarf damit Missbrauch getrieben.
    In unserer Tageszeitung wurden die Verbrechen( Mord an den Migranten) der NSU-Gruppe exakt im Zeitablauf aufgeführt. Ist ja richtig. Leider wurde deren Mord an der deutschen Polizistin und die 24 Überfälle auf Banken einfach vergessen. Ist das neutrale Berichterstattung? Danke.

    Wa. | 20. Januar 2012 | 20:02 | Antworten
  22. Ich verabschiede mich jetzt, Diskussionen einzugehen ist gerade hier doch sinn frei.
    Zumal immer die gleichen Leute hier ihre Plörre liegen lassen.
    Das Niveau, auch sprachlich ist miserabel.

    Ali | 20. Januar 2012 | 20:39 | Antworten
  23. Die Sprache eines Landes hat natürlich einen besonderen Wert,
    allerdings kommt man auch mit minderen Sprachkenntnissen
    im einfachen Leben ausreichend zurecht.

    Aber wir haben in Deutschland die einfachen Berufe fast abgeschafft,
    Schultaschen werden im Ausland hergestellt,
    hier aber sollte jedes Kind wenigstens einen guten Schulabschluß erreichen.

    Im Grunde fehlt dem allgemeinen Berufsfeld der gesammte Unterbau,
    das Fehlen der kleinen Werkstattbetriebe und das Schwinden der Fertigungsintelligenz in der Bevölkerung besorgt, dass das gesammte Alltagsbild der Gesellschaft einen etwas Ödes hat, sei es auch auf einem sehr hohen materiellen Niveau.

    werner | 20. Januar 2012 | 22:45 | Antworten
  24. wer sein Leben als Einwanderer hier verbringen will hat m.E. gefälligst die Landessprache zu beherrschen und sich der Gepflogenheiten der Gesetzte bewusst zu sein, andernfalls hat er/sie hier nichts verloren.
    Daran ändern auch bescheuerte Sendungen nichts, in denen irgendwelche deutschen Assis nach Malle auswandern und sich wundern, daß man dort spanisch spricht und sie mit nichts klar kommen.
    Mit Einwanderern, die unsere Sprache sprechen und ihr Leben bestreiten hatte ich noch nie ein Problem.
    Wenn du als Deutscher irgenwohin auswanderst und dich nicht in dein neues Land integrierst schmeissen sie dich wieder raus….
    aber das sind alles Dinge, die selbstverständlich sein sollten….
    Ich habe es satt mich in meinem Heimatland als schweinefleischfressender Ungläubiger beschimpfen zu lassen, ich würde mir das in einem anderen Land niemals erlauben

    Staatsfeind No.1 | 20. Januar 2012 | 23:51 | Antworten
  25. Ich nix verstehn

    Ein Blick in unsere Nachbarländer Frankreich und Holland zeigt, dass es auch anders geht. Die Sprache lernen in diesen Ländern ist ein Muss und eine Bringschuld für jeden Ausländer. Es gibt wahrscheinlich kein Land auf dieser Welt, dass so einen Gedöns um Sprachintegration macht wie Deutschland. Alleine solche Wörter wie Bilingual und Integration gibt es in Frankreich im allgemeinen Sprachgebrauch nicht. Die Franzosen sagen: wer unsere Sprache nicht lernt, ist selber Schuld.

    Und man ist erstaunt, dass die Franzosen deutlich weniger mit Sprachproblemen mit Ausländer zutun haben als Deutschland. Darauf ein Wiener Schnitzel bzw. ein Cordon bleu. Bon Appetit!

    Bart Simpsen | 21. Januar 2012 | 00:10 | Antworten
    • @ bart simpson
      immer, wenn hierzulande darauf hingewiesen wird, daß integration keine einbahnstraße ist, kommt automatisch die
      nazipeitsche zum einsatz. es ist nicht möglich, auch nur
      die selbstverständlichsten dinge, wie das erlernen der
      landessprache, einzufordern!
      das ist nicht gut.

      fritzguitar | 21. Januar 2012 | 00:43 | Antworten
    • - vorbildlich, vielleicht sollte unser Ugur Gözel auch dorthin auswandern ?

      Ramses | 21. Januar 2012 | 04:18 | Antworten
  26. Es gibt immer Menschen, die sich daneben Verhalten.

    Das hat nichts mit Ausländer oder Innländer zu tun…

    Wir sitzen alle im selben Boot.

    Darius | 21. Januar 2012 | 01:21 | Antworten
  27. Schluß mit den Lügen

    Integrationsfunktionäre leben in einer seltsamen Parallelgesellschaft. In ihrer Welt gibt es bedauernswerte Opfer der Gesellschaft – die „Migranten“ – und unsensible Ausgrenzer – die Deutschen –, denen beiden nur mit kostspieliger Fürsorge für die einen und schlechtem Gewissen und geballter Volkspädagogik für die anderen zu helfen sein soll.

    Ihre wohlalimentierte Existenzberechtigung hängt an einer Lebenslüge, der Integrationslüge. Um diese aufrechtzuerhalten, beglücken sie uns regelmäßig mit Plänen, Konzepten und Zahlenwerken wie zuletzt dem „Integrationsindikatorenbericht“ der Bundesbeauftragten Maria Böhmer, die mit großem Aufwand Scheinerfolge vorgaukeln und ungelöste Probleme wegdefinieren sollen.

    Wer keine Probleme hat, der macht sich eben welche und das auf Kosten der Allgemeinheit. Aber jetzt wieder ab ins Boot mit Darius. http://www.eifel.de/data/sehenswuerdigkeiten/bbq_boot1_1179744162.jpg

    Bart Simpsen | 21. Januar 2012 | 02:29 | Antworten
  28. Mein Sohn ist in einem katholischen Integrationskindergarten.

    Hier spielen Kinder mit Migrationshintergrund genauso wie Kinder mit einer geistigen Behinderung, wie Kinder mit Sprachverzögerung.

    Kind XY darf kein Schweinefleisch essen sagt mein Sohn. Und es ist so selbstverständlich für ihn, als ob er sagen würde, dass Nussalergiker keine Erdbeeren essen dürfen.

    Machen wir uns nichts vor. Wir aufgeklärten Erwachsenen sind engstirnig und lassen eine Religion zu, die mehr trennt als vereint.

    Und noch eins an uns Erwachsene. Wer in einem Land lebt, egal in welchem hat sich den Gesetzen und de Sprache anzupassen, bevor es in den Genuss von Privelegien kommen sollte.

    Wer dazu nicht bereit ist, hat in diesem land nichts zu suchen.
    Alle anderen sind herzlich willkommen und sollten ndie vollste Unterstützung erhalten.

    Tuklov | 21. Januar 2012 | 03:22 | Antworten
    • @Tuklov:
      - Ihre letzten beiden Absätze finden meine volle Unterstützung !
      Lebe selbst für einige Jahre im Ausland und es war in meinem Alter meine nicht leichte, aber verdammte Pflicht vorher dessen Sprache zu erlernen. Auch sonst habe ich mein Gastland voll zu respektieren, selbst wenn mir einige Gegebenheiten nicht so unbedingt zusagen. Sei´s drum, ich muß mich diesem Land anpassen und nicht umgekehrt. Ist übrigens auch ein Gebot der Höflichkeit. Schließlich gewährt man mir als Ausländer hier den Aufenthalt und dementsprechend habe ich mich zu benehmen. Forderungen zu stellen wäre ja wohl das Allerletzte…

      Ramses | 21. Januar 2012 | 04:35 | Antworten
  29. “Deutsch lernen – aber wie?” Anntwort: in den unzähligen Institutionen, die sich dafür bereit halten. @Ramses hat hierzu schon einiges gesagt.

    Ansonsten die gleichen Maßstäbe anlegen, die der deutsche Staat an ausländische Familienangehörige eines Deutschen nach AuslG §§ 23 ff. anlegt.

    Leider wird aber hier mit zweierlei Maß gemessen; dieser ausl. Familienangehörige eines Deutschen, kann er nicht ein Zertifikat eines Goethe-Institutes vorlegen, wird die Aufenhaltserlaubnis nicht bekommen. Andere, die nach Jahren kein Brötchen in der deutschen Sprache kaufen können, werden hingegen mit Samthandschuhen angefasst. Das nur ein Moment von, was den Unmut vieler hochkochen lässt – eben diese Ungleichbehandlung .

    brasilia | 21. Januar 2012 | 07:20 | Antworten
  30. Auch wenn es Einigen hier nicht gefallen wird:

    Die Reinigungsdame einer befreundeten Familie aus einem osteuropäischen Land spricht ein fast einwandfreies Deutsch, natürlich mit Akzent. Sie fragt oft: “War das richtig? Wie heißt das auf Deutsch?”

    Sie schreibt ein fantastisches Deutsch, verglichen mit Jugendlichen aus der 10ten Klasse Hauptschule. Lest mal etwas in deren Sozialen Netzwerken und Blogs!

    Sie hat niemals irgendeine Hilfe bekommen, hat gelesen, sich selbst gebildet. Niemals hat sie irgendeinen Kurs besucht, sie muss arbeiten, so ihre Aussage.

    Ich ziehe alle meine Hüte vor dieser Person.

    HG | 21. Januar 2012 | 08:11 | Antworten
    • - mein Reden. Tut mir leid, habe es schon öfter erwähnt: meine Frau als Latino-Ausländerin wechselte seinerzeit mit vielen anderen Teilnehmern (hauptsächlich aus den slawischen Ländern) aus dem öffentlich angebotenen Sprachkurs zur teuren Uni, weil die türkischen Teilnehmer nur unregelmäßig kamen und wenn sie sich die Ehre gaben, gaben, nur störten und nörgelten. Ein Fortschritt war kaum möglich… Kein Einzelfall !

      Ramses | 21. Januar 2012 | 14:35 | Antworten
      • …wird von meinem Partner,ebenfalls Latino, bestätigt.

        brasilia | 21. Januar 2012 | 15:15 | Antworten
  31. Seit Jahren höre ich, wir sollten unser Vorurteile gegenüber den Türken und Muslimen ablegen. Aber nachdem ich hier lese, was der Herr Ugur Gözel schreibt, weiß ich, wir haben gar keine Vorurteile.

    Hans | 21. Januar 2012 | 09:53 | Antworten
  32. [...]*
    Man wird im eigenen Land beleidigt (Schweinefleischfresser), wird als Rassist und intolerant beschimpft.
    Ich habe eine zeitlang im Ausland gelebt und gearbeitet und musste mich natürlich anpassen. Für mich war das selbstverständlich, denn ich war Gast! Meine Gastgeber in irgendeiner Weise wegen ihrer Essgewohnheiten zu beschimpfen, wäre mir nie eingefallen.
    In Deutschland darf man das ungestraft, da wir eine Vergangenheit haben, die viele Deutsche ängstlich macht, die richtigen Worte zu finden und diesen auch die richtigen Taten folgen zu lassen.
    Toleranz ja, Gastgeber sein ja, aber wenn sich ein Gast nicht benimmt, muss er rausgeschmissen werden.
    Das mache ich zu Hause bei mir auf jeden Fall so.
    Wann wachen wir Deutsche endlich auf?

    Ugur Gözel

    * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen provokanter Ausdrucksweise editiert.

    Es_reicht_doch_so_langsam_! | 21. Januar 2012 | 11:30 | Antworten
    • @Es_reicht_doch_so_langsam_!

      Na ja, wir werden von den Amis als Krauts bezeichnet und von den Völkern ohne Kartoffeln als Kartoffelfresser oder als Schweinefresser von den Moslems. Ich meine, daß das wohl nicht das Problem ist und ich mit einer solchen „Beleidigung“ leben kann. Klar, wenn jemand aus der Provinz kommt, dann stößt den alles ab, was diesen rauhen aber herzlichen Ton in die Umgangssprache aufgenommen hat. Wenn solche Beleidigungen allerdings in bösartig provozierender Absicht erfolgen, dann sind auch wirkliche Gemeinheiten im Spiel, die man sich nicht gefallen lassen sollte. Auch haben wir relativ einfache Gemüter in unserem Volk, die selber zu solchen Beleidigungen und Bösartigkeiten neigen, diese praktizieren und sogar zu Gewalttätigkeiten gegen die eigenen Landsleute neigen, wenn diese nicht mitspielen …

      Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 14:12 | Antworten
  33. 1. Jeder Einwanderer hat Deutsch zu lernen. Der Unterricht muß einhergehen mit der Vermittlung von Literatur, Kunst und Musik, Geschichte und Philosophie (um die Säkularisierung verständlich zu machen) und Kultur in einem erweiterten Sinne (Gepflogenheiten, Lebensart, Essen).
    2. Jeder Einwanderer will Deutscher werden, paßt sich an, läßt seine Kinder in der deutschen Sprache aufwachsen und bereitet sie auf ein Leben mit Deutschen vor. Jeder weiß, seine Nachkommen werden assimiliert sein, deshalb also keine zweite Staatsbürgerschaft für Einwanderer.
    3. Jeder Einwanderer muß in einem deutschen Umfeld wohnen, d.h. Aufhebung ghettoähnlicher Zustände durch staatlichen Wohnungspolitik – kein Stadtteil darf noch ethnischen Enklave sein.
    4. In der Schule wird Deutsch gesprochen und jeder Einwanderer sollte sich darum bemühen, auch zu Hause die deutsche Sprache zu sprechen.
    5. Konsequente Trennung von Kirche und Staat. Erklärung der Religion zur Privatsache.
    6. Wir alle schreiben nur noch 1000 Zeichen!

    Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 11:42 | Antworten
    • @Bernd Boeske
      Nicht nur in der Schule wird Deutsch gesprochen,nach dem allgemeinen Verwaltungsrecht ist Deutsch auch als Amtssprache bei uns zu betrachten und ggf.ein Dolmetscher zu stellen.
      Was das Essen anbelangt,da können wir Deutschen ja wirklich ordentlich sündigen und übergewichtig werden.Mir ist aber noch kein Japaner,Chinese,oder Vietnames begegnet,der übergewichtig ist,da die Asiaten uns in gesunder Ernährung wirklich etwas voraus haben.

      M.G. | 21. Januar 2012 | 12:19 | Antworten
      • @M.G:
        Hallöchen, M.G., der Tenor meiner 1000 Zeichen lautet Pflicht und Wille zur Pflicht, wie das unten Userin Nguyen Linh aus Erfahrung plastisch schildern kann. Wenn man will und die Schule gute Inhalte und eine gute Didaktik besitzt, dann ist hier einem ordentlichen Lernen nichts im Wege. Deutschland galt mal als Land der Dichter und Denker, das keine Dolmetscher braucht.
        Ach so, ich wollte ja noch Bericht erstatten: mit dem Tv war nichts! Inzwischen hat mein Internet gestreikt. Nun sollen wir hier nur noch 1000 Zeichen benutzen wie im Ersten …

        Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 13:27 | Antworten
        • @Hallo Bernd Boeske
          Am besten,wenn es sich um ein Mietspeetport handelt,vom Provider einen neuen zusenden lassen und anschließen.
          Dichter waren im celtischen Barden und Denker die Druiden,aber schreiben und lesen konnten diese auch nicht,denn es wurde alles mündlich überliefert.Da werden die Migranten mehr zu lernen haben,als die Celten als Einheimischen früher.
          Und ich habe noch 567 frei,bis jetzt,den rest können Sie übernehmen.

          M.G. | 21. Januar 2012 | 18:10 | Antworten
          • M.G.
            Müsen wa kuscheln!

            Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 18:42 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Alles klar,die lieben Herren der Schöpfung.
            Ich hoffe mit Ihrem Speedport kommt alles wieder in Ordnung.
            Na ja und die Migranten müssen für ihre Deutschkenntnisse schon selbst etwas tun,das Wissenaneignen können wir deutschen Einheimischen nicht für sie übernehmen,da wir nicht den Migrantenkopf und -gehirn haben, um es dort speichern zu können.Alos mache ich mir über das Lernen der Migranten übergaupt keine Gedanken.

            M.G. | 21. Januar 2012 | 19:37 | Antworten
          • @M.G.

            Klar!

            Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 21:53 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Na dann,einen schönen Sonntag.

            M.G. | 22. Januar 2012 | 12:37 | Antworten
    • @Bernd Boeske.
      Guten Tag.
      Ich werde Ihre Petition in Bundestag einreichen!
      Ohne Punkt 6.
      Haben Sie gesehen:
      Heinz Sahl – Eine Stimme aus Thüringen | 21. Januar 2012 | 11:42 | hat über 1600 Zeichen, ohne Leerzeichnen zu Zahlen, schreiben Können.
      Da fangt die diskriminierung an. ;)
      Eine können mehr schreiben, die andere nur so viel (1000). Die Chancen die Sprache zu lernen dezimieren.
      Gut kann es sein er hat Lobbyarbeit beim ZDF geleistet. Andersrum ich bin fröh, dass ich hier die Sprache üben kann.
      Danke ZDF für die gelegenheit.
      (ich habe gerade 576 Zeichen gebraucht)

      Werker | 21. Januar 2012 | 12:25 | Antworten
      • @Werker

        Guten Tag, mein Freund! Da hätte ich dann aber 1000 Seiten verfassen müssen, um vom Bundestag wenigstens wahrgenommen zu werden, wenn das eine Petition sein sollte.

        Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 13:35 | Antworten
  34. @ alle

    „Auch Kinder deutscher Eltern aus niedrigen sozialen Schichten haben Sprachdefizite, jedes zehnte Kind mit Deutsch als Muttersprache braucht eine Sprachförderung. Was tun also? Die Aufgabe, Kindern richtiges Deutsch beizubringen, schieben die Wissenschaftler vor allem dem Staat zu. Ist das die Lösung?“ (Text Kamran Safiarian – auszugsweise)

    Eben, und das ist auch ein offensichtliches Problem.
    Die deutschen Mitbürger werden dies wohl nicht gerne hören. Andererseits ist die Sprachvermittlung nicht Aufgabe des Staates. Der Begriff „niedrige soziale Schichten“ gefällt mir nicht. Soziale Einstellung und Wertevermittlung ist nicht von der Höhe der Einkommen und auch nicht von wohlgefüllten Bücherregalen abhängig.
    Die Muttersprache, die im Vaterland gesprochen wird … Ist sie die Sprache der Mutter? Wenn dies so ist, und wenn es bei deutschstämmigen Kindern Sprachdefizite gibt, dann sollten die Eltern einen Sprachkurs belegen. Das hier Erlernte können sie dann an ihre Kinder weitergeben.
    Meine lieben Teilnehmer, wie haben wir denn die deutsche Sprache erlernt? Ist sie qua Geburtsurkunde, die uns als Deutscher ausweist, einfach so vom Himmel gefallen und über uns gekommen?

    Dann nochmal: Sprechen hat mit Denken zu tun!
    Ein differenziert denkender Mensch wird sich im Sprechen differenziert ausdrücken. Er wird sich einen umfangreichen Wortschatz erwerben und ihn in der Kommunikation mit anderen Menschen anwenden. Eine Kunstform „Sprechen oder Schreiben“ sollte hierbei nicht angestrebt werden.

    „Escht geil äh, Mann äh, du äh, geil“
    Ein Klischee, eine Ausnahme oder vielleicht doch ein Ausdruck für primitives Denken?
    Eben: Denken, Sprechen, Handeln … Der Zusammenhang in diesen drei Begriffen ist nicht zu leugnen – und die Reihenfolge der Aufzählung auch nicht.

    Ich wünsche Ihnen allen ein angenehmes Wochenende.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 21. Januar 2012 | 11:42 | Antworten
    • @Heinz Sahl – Eine Stimme aus Thüringien.
      “Denken, Sprechen, Handeln” das gefällt mir.
      .
      Übrigens derjenige der Fremdsprachen lernen möchte z.B. Türkisch oder Spanisch mach so wie Herr Glaeseker, er läßt seine Tickets nach Mallorca oder in der Türkei “sponsoring”.

      Werker | 21. Januar 2012 | 12:10 | Antworten
  35. Merkt denn niemand, dass wir hier nur verscheißert / provoziert werden, um die Diskussion am Laufen zu halten ??? Ich bin überzeugt, dass es Herrn Gözel gar nicht gibt.

    Barbara R., Berlin | 21. Januar 2012 | 12:16 | Antworten
    • @Barbara R, Berlin
      Gut,wer ist es dann ?

      M.G. | 21. Januar 2012 | 12:20 | Antworten
    • @Barbara R., Berlin
      Mir persönlich macht spaß.
      Da keine Heute-Show zur Zeit gibt, irgendwo muss man doch lachen können.
      Vielleicht mit unsere kommentaren unterstützen wir die Wiessenschaft.

      Werker | 21. Januar 2012 | 12:28 | Antworten
    • @Barbara R., Berlin
      Hab ich auch schon dran gedacht, aber was soll’s ? Hauptsache wie User Werker sagt, wir haben Spaß!

      Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 13:40 | Antworten
  36. @Ugur Gözel: ich als eine Ausländerin muss mich für Ihre Kommentaren hier schämen. Sie können keine Toleranz von anderen verlangen, wenn Sie selbst die Essgewohnheit der anderen nicht tolerieren. Ich muss von meiner Erfahrungen erzählen, dass ich seit 10 Jahren in Deutschland noch NIE von einem Deutschen oder einer Deutsche beleidigt wurde, nur weil ich vergetarisch esse oder wegen meiner Religion ABER fünfmal wurde ich von TÜRKEN in Berlin, Köln und München als “Menschen der 2. Klasse” bezeichnet und dass ich zurück nach Asien reisen musste. Sehr oft sehe ich, dass viele TÜRKEN genauso rassistisch wie die Neo-Nazis sind. Wenn wir “Multi-Kulti” haben wollen, müssen wir andere Kulturen (u.a. auch Essgewohnheit) akzeptieren und nicht nur eine Kultur von sich selbst.

    Nguyen Linh | 21. Januar 2012 | 12:37 | Antworten
    • Von Türken Toleranz gegenüber Nicht-Türken zu erwarten, erscheint mir mit Verlaub eine kühne Vorstellung. Türken glauben nun einmal, dass ihr Land und Volk etwas ganz besonderes seien – ähnlich wie Amerikaner dies von den USA glauben.
      Bei den Türken kommt allerdings erschwerend hinzu, dass es meines Wissens nichts gibt, worauf die Türken objektiv stolz sein könnten: mit Menschenrechten und Humanismus hat die Türkei wenig zu tun, bahnbrechenden Erfindungen wie die Philosophie, der Buchdruck, der Computer wurden anderswo erdacht. Der beschränkte Umgang der Türkei mit 500 Jahren Terrorherrschaft auf dem Balkan und dem Genozid an den Armeniern tut da sein übriges.
      Somit verkriechen sich viele Türken aus einem Gefühl der Unterlegenheit heraus in der Ecke des Nationalismus und der Intoleranz. Dass der Islam nun wahrlich keine Aufgeschlossenheit gegenüber Andersgläubigen predigt, kommt hier ebenso erschwerend hinzu wie die häufig gewalttätig-patriarchisch geprägten Familien.

      Emil Castro | 21. Januar 2012 | 16:02 | Antworten
  37. Bisher musste ich sagen, dass ich nie Probleme mit Beamten/Polizisten habe, nur weil ich Ausländerin bin, obwohl ich Deutsch mit einem starken Akzent rede. Und die Deutsche Sprache ist nicht schwer zu lernen, man muss sich nur anstrengen. Am Anfang ist alles schwer aber wenn man während oder nach dem Kurs zuhause wieder “nicht-deutsch” redet, dann kann man 100 Jahren hier leben und trotzdem sich nicht integrieren. Für mich ist BRD eine neue Heimat und hier spricht man Deutsch, nicht zu diskutieren und Deutschkurse/Integrationskurse sind meiner Meinung nach genug. Die Frage ist: will man oder will man nicht? Ich sage es lustigerweise, aber wenn ich in einem Dorf in Bayern leben würde, würde ich vielleicht auch Bayrisch lernen.

    Nguyen Linh | 21. Januar 2012 | 12:42 | Antworten
    • @Nguyen Linh,
      Sie haben mich gerade an meinen Problemschen mit den Deutsch lernen erinnert.
      Badensisch, Schwäbisch, Kölsch, Jiddisch, Platt, Franken, Friesisch, Märkisch, Preusisch, aleman coloniero, Hutterisch, Pfälzisch, Hunruskischen, Goethe-Institut-Deutsch…
      Oh Got ich kann kein Deutsch ergo bin ich kein deutsch.
      Krisensitzung.

      Werker | 21. Januar 2012 | 12:52 | Antworten
      • Ach, ich finde es nicht schlimm, dass es Dialekte gibt, bei jeder Sprache so, es gibt z.B. American English, British English, Indian English, German English :-) ect. Man braucht nicht alle Dialekte zu verstehen, sowas lernt man im Alltagsleben. Aber es gibt eine Sprache, die Amt- und Muttersprache in BRD ist und zwar Deutsch, egal mit welchem Dialekt. Dass eine Sprache einige Dialekte hat, ist doch kein Grund, sie nicht zu lernen, wenn man hier wohnt.

        Nguyen Linh | 21. Januar 2012 | 13:21 | Antworten
        • @Nguyen Linh
          Danke für die beruhigende Worte.
          Bin ich wieder Deutsche.
          Obwohl um Amtdeutsch zu verstehen brauch man Rechtsantwälte. Zumindest für die Verteidigung. Siehe Causa BP. Da zweifelt man selber an seine eigene Sprache.

          Werker | 21. Januar 2012 | 13:30 | Antworten
          • So ist es.

            Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 13:38 | Antworten
          • :-) Ich habe versucht, die Sprache in BGB zu verstehen, dann weiß ich nicht mehr, was für eine Sprache die ist, obwohl BGB die Abkürzung für Bürgerliches Gesetzbuch steht. Aber nicht schlimm, wofür haben sie Rechtsantwalte, wenn wir jedes Gesetz verstehen können???

            Nguyen Linh | 21. Januar 2012 | 13:44 | Antworten
          • @Nguyen Linh

            Rechtsanwälte ? Anwälte des Rechts ? Oder Rechtsverdreher ? Die Gesetze sollte man auch ohne fremde Hilfe verstehen können, aber auch, daß Recht und Gesetz nicht dasselbe sind und daß beides zusammen noch gar nichts mit Gerechtigkeit zu tun haben muß. Deutschland bleibt ein schwieriges Land, auch wenn man die Sprache noch so gut versteht, spricht und schreiben kann.

            Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 14:26 | Antworten
          • @B.Boeske:
            - ist überall so nicht nur in DEU… Fragen Sie einmal im Ausland einen Nichtfachmann/-frau, ob diese mit den Gesetzestexten, mit Amtssprache und Rechtsformulierungen etwas anfangen können. Man wird Ihnen wie in DEU antworten, daß es offenbar eine weitere, unverständliche Landessprache gibt. Liegt anscheinend in der Natur der Sache, ist ein Charakteristikum der Fachsprachen und ihrer Spezialisten…

            Ramses | 21. Januar 2012 | 17:26 | Antworten
          • @Ramses
            Was können wir daraus lernen?

            Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 17:38 | Antworten
        • I think I have a little lucky.

          Emil Castro | 21. Januar 2012 | 15:45 | Antworten
          • I’m not a bit happy.

            Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 21:54 | Antworten
  38. “Zuwanderer leben nach wie vor doppelt so häufig ohne Arbeitseinkommen wie Deutsche und sind fast doppelt so häufig dem Armutsrisiko ausgesetzt.”

    –> Zuwanderer sind halt häufig Sozialschmarotzer. Wegen gutem Wetter und Essen ist wohlk niemand in Deutschland. Wer also nicht wegen Arbeit hier ist, ist es wegen staatlicher Leistungen. Arm ist dabei niemand: Miete und Krankenversicherung vom Staat bezahlt sowie ein paar 100 € Taschengeld im Monat kann man wohl kaum “arm” nennen.

    Das München mehr Kinder mit Migrationshintergrund hat (46%) als Berlin, schadet München deshalb nicht, weil München eine multikulturelle Stadt ist. Wenn in einer Kindergartengruppe/ Grundschulklasse 10 Kinder deutsch sind und je ein Kind aus der Türkei, Arabien, Italien, Griechenland, Schweden, Bulgarien, Thailand, Spanien, Frankreich, Tschechien – dann ist die gemeinsame Sprache automatisch Deutsch. In Berlin sind in derselben Klasse wohl eher 10 Deutsche, 10 Türken und 5 Araber…

    Emil Castro | 21. Januar 2012 | 13:06 | Antworten
  39. Wie soll denn Integration funktionieren, wenn ich im Blog fast ausschließlich Vorurteile vom Feinsten lese?
    Wir haben ein Problem, aber bis Sprache und Bildung besser funktionieren, brauchen wir – glaube ich – doch vorübergehend den Staat. Ich unterrichte in Integrationskursen und finde keins der Vorurteile bestätigt. Teilnehmer in Integrationskursen müssen untereinander mehr Toleranz üben als mein deutscher Nachbar nebenan. Oft sind in solchen Kursen 11-12 verschiedene Nationen zusammengewürfelt,mit all ihren kulturellen und religiösen Unterschieden. Sie sind oft Hartz IV abhängig und werden vom Jobcenter geschickt. Viele möchten aber Deutsch lernen, um einen Job zu bekommen, um den Kindern bei den Hausaufgaben zu helfen etc. Diejenigen Kinder, die frühe Förderprogramme nutzen,sind ausschließlich auf Realschulen oder Gesamtschulen. Für mich ist das der einzige Weg,um in 10-20 Jahren aus einem großen Problem ein kleines zu machen.

    Ingrid K | 21. Januar 2012 | 13:36 | Antworten
    • Auch ich musste Deutschkurse besuchen und ich stimme Ihnen völlig zu, “Teilnehmer in Integrationskursen müssen untereinander mehr Toleranz üben”. Selbst ich hatte auch kein Problem mit meinen Mitschülern. Aber als ich zum Teil sehr schlechten Erfahrungen im Alltag gemacht habe, muss ich sagen, dass das Problem der Integration komplexer ist als nur “in einem Deutschkurs”. Wenn jemand die Leute hier in DE als “Schweineessern” bezeichnet, und vertrauen Sie mir, als Ausländerin höre ich sowas öfter als Sie im Alltag, frage ich mich, was falsch ist? Ein Deutschkurs ist jedenfalls nicht repräsentativ genug. Ich wurde nie im Deutschkurs als “asiatische Schlampe” oder “scheiße vergetarische Bundistin” beschimpft, im Alltagsleben auch schon, und nicht einmal, und nicht von Deutschen.

      Nguyen Linh | 21. Januar 2012 | 13:57 | Antworten
    • @ Ingrid K
      würde es staatliche transferleistungen nur für menschen
      geben , die die deutsche staatsbürgerschaft haben, wäre vieles besser. die – dadurch eingesparten – gelder
      könnten z.b. zur unterstützung wirklich integrationswilliger ” neudeutscher ” eingesetzt werden.

      fritzguitar | 21. Januar 2012 | 14:47 | Antworten
      • Diejenigen Ausländer, die keiner von uns hier will, würden in Ihrem Fall automatisch nach Frankreich übersiedeln. Sozialstaat für Ausländer ohne Gegenleistung ist eine Versündigung an der Integration…

        Emil Castro | 21. Januar 2012 | 15:43 | Antworten
  40. Ich versteh das Problem ebenfalls nicht.
    Ich stelle es mir wie Englisch in der Schule vor. Wenn man sie 2 Stunden durch den Unterricht quält und zu Hause nichts weiter macht, weil man es auch nicht nötig hat sich zu verbessern, wird es nie was. Nein man muss zusätzlich Übungen machen, Texte lesen, Filme gucken, vielleicht mit Muttersprachlern reden und immer wieder nachfragen. Wie bei jeder anderen Sprache auch.
    In meinem Betrieb sind viele Zuwanderer beschäftigt und alle können gut Deutsch und zwar weil sie mit Deutschen zusammen arbeiten.
    Verwandte von mir haben vor nach Schweden auszuwandern. Dort ist es so, dass es Sprachkurse gibt. Ob man sie nutzt ist einen selbst überlassen, ABER wenn man sie Sprache nach 2 Jahren nicht ausreichend beherrscht muss man wieder gehen. Trotzdem fangen sie jetzt schon mit dem lernen an. Find ich gut!

    Sahra | 21. Januar 2012 | 14:08 | Antworten
    • @Sahra,
      absolut, Sie haben völlig Recht. Eine Sprache zu erlernen – z. B. durch vom Staat angebotene Kurse – ist die eine Sache. Sie dauerhaft zu beherrschen, um in unserer Gesellschaft erfolgreich zu sein, ist das Andere. Das ist nur durch stete Verwendung der Sprache im Alltag (am Besten durch Gespräche mit Muttersprachlern, also mit Deutschen) zu bewerkstelligen. Gerade hier braucht es den Mut und den Willen zur Öffnung gegenüber den Einheimischen. Diesen Willen sehe ich bei vielen Migranten (insb. bei Migranten aus muslimischen Ländern z. Z. nicht). Auch die Verbände handeln hier kontraproduktiv. Es werden nahezu ausschließlich politische Forderungen erhoben, die allzu oft eine weitere Abschottung zur Folge haben, statt zu dieser Öffnung zu ermutigen. Integrationswille?

      Ratzl | 21. Januar 2012 | 20:38 | Antworten
  41. @Ingrid K,
    Ich verstehe Ihre sorge.
    Wie immer früher war alles besser ;) z.B:
    Man könnte Füßball auf der Strasse spielen,
    gab Kiosken an der Ecke, um das Bierschen und Würstschle von Samstags zu genießen,
    man Backte am Samstags die Brötschen der Gemeinschaft,
    Tschibo verkaufte nur Caffee,
    es gab Plätzen in Frei wo man Tanzte. Nicht unbeding um 24:00 Uhr sonder um 14:00 Uhr.
    Theater war Kinderfreundlich,
    … Ja die möglichkeit der Kontakte wo Sprache in freundliche Atmosphäre und fast Kostenlos sich entwickeln kann, sind fast gekannzelt bzw. anscheinlich markwirtschaftlich nicht notwendig.
    Der Preis ist hoch, weil es nicht nur die Sprache leidet sonder auch die Komunikationskanälen sind “virtuell” und da kann man sich leisten der @Ugur Gözel zu spielen. Oder zu viel fehler zu schreiben wie ich.
    Ich übe, ich übe.

    Werker | 21. Januar 2012 | 14:09 | Antworten
    • LOL! Noch mal 20 Jahre in Ihrem Kiez und Sie sprechen perfekt Deutschlich. Versprochen. Huahuahua…

      Emil Castro | 21. Januar 2012 | 15:41 | Antworten
      • @Emil Castro,
        kennen wir uns?
        warum so aggressiv?
        Ja, das Wetter vielleicht.
        Die Rede war von schreiben nicht von sprechen.

        Werker | 21. Januar 2012 | 17:02 | Antworten
  42. @ Nguyen Linh:

    Diese “Scheiss Schweinefresser”-Ausländer sollten meiner Meinung nach sofort ausgewiesen werden. Es ist für mich ein nicht nachzuvollziehender Masochismus, dass der deutsche Staat Ausländer, die Deutsche hassen, hier toleriert. Leider hat man als deutscher Wähler nur die Wahl zwischen

    1) Parteien, die Freund und Feind ins Land lassen und
    2) Parteien, die grundsätzlich gegen Ausländer sind.

    Eine traurige Wahl…

    Emil Castro | 21. Januar 2012 | 15:38 | Antworten
    • @Emil Castro
      waren Sie auch in der gleiche Schule mit @Ugur Gözel.
      Ihre Weltanschauung scheint mir seiner zu änhlich.
      Was machen wir übrigens mit den Deutschen die alles hassen?.
      .
      @Emil Castro zurück zum Thema: wie haben Sie z.B. Deutsch gelernt? Mit welche Erfahrung könnten Sie uns bereichern?
      Oder es ligt nicht in Ihre Interesse uns zu helfen die goldene Lösung zu finden?

      Werker | 21. Januar 2012 | 17:52 | Antworten
      • @Werker
        Nich so aufgeregt!

        Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 18:43 | Antworten
      • @ Werker:

        Was gefällt Ihnen nicht an meiner Weltanschauung? Dass ich keine “Scheiß Schweinefresser”-Ausländer, also solche, die Deutschland bzw. Nicht-Muslime verachten, hier will? Dass ich die Wahl zwischen rechtsradikalen Parteien und Parteien, die nicht zwischen friedlichen und aggressiven Ausländern unterscheiden, eine traurige Wahl finde? Wie habe ich Deutsch gelernt? Deutsche Mutter. Eine Lösung für was suchen sie eigentlich? Zur besseren Integration? Ganz einfach: schlechte Ausländer (gewalttätige, kriminelle, islamistische oder seit sehr langer Zeit vom Staat lebende Menschen ohne EU-Pass) rausschmeißen.

        Emil Castro | 22. Januar 2012 | 11:42 | Antworten
  43. @Gözel

    Ihr Problem scheint darin zu bestehen, dass Sie schon
    40 Jahre zu lange in unserem Land leben! Wenn Sie uns “Schweinefleischfresser nicht ausstehen können, wer hindert Sie wieder nach Döner-Country um zu siedeln?

    helmut | 21. Januar 2012 | 16:58 | Antworten
    • @helmut
      Hallöchen, das war vermutlich nur ein Provokateur der Herr Gözel.

      Bernd Boeske | 21. Januar 2012 | 18:45 | Antworten
  44. dracon, gözel, …. immer häufiger scheint man im Blog hier nach dem Motto “don’t feed the trolls” handeln zu müssen ;)

    Manchmal drängt sich einem der Verdacht auf, dass da wohl ganz bewusst solche “Gestalten” auftauchen um die Diskussion anzuheizen. (Gesteuert durch …???)

    Im Übrigen finde ich es sehr schade, das in den seltensten Fällen der Blogautor Stellung zu der einen oder anderen Sichtweise der User hier nimmt – es wird etwas geschrieben – man hat seine Pflicht getan und lehnt sich entspannt zurück – “Verkauft” wurde das Ganze seitens des ZDFs anfangs hier mal etwas anders – Aber im Umgang mit den neuen Medien tut sich ja nicht nur das ZDF schwer.

    Im übrigen finde ich, darf es endlich zusätzlich zu den “Standardthemen” Migration, Islam, …. auch gerne mal ein anderes Thema sein! Lieber Herr Kamran Safiarian – das Thema ist nun wirklich unendlich breitgelatscht hier und weder die Bloginhalte noch die Diskussionen ergeben wesentlich neue Sichtweisen.

    Andreas | 21. Januar 2012 | 19:04 | Antworten
    • ja @ Andreas, vor allem wenn man wie im Blog “Der BP, ein Party-Hopper” erkennen kann, dass User wie Dracon plötzlich endlos lange Texte schreiben dürfen und wir anderen nur noch 1000 Zeichen zur Verfügung haben :-)

      n.n | 21. Januar 2012 | 19:55 | Antworten
      • @n.n ….Man könnte da ja fast meinen, das ZDF hält seine Leser/TV-Zuschauer für genauso blöde wie die Politiker ihre Wähler bzw. das (Wahl)volk.

        Andreas | 22. Januar 2012 | 05:40 | Antworten
  45. “lebst du gerne in Deutschland ?”

    (Minute 15:24)

    http://www.youtube.com/watch?v=VNy8DrXIpVg

    jupp | 21. Januar 2012 | 20:55 | Antworten
  46. Schön, dass der Autor wieder einmal was Passendes gefunden hat. Ja die bösen Deutschen sind schuld. Die empfangen uns ja nicht mit offenen Armen und werfen uns nicht das Geld in Säcken hinterher. Immer und immer wieder diese Heulerei. Schämen Sie sich nicht. Sie allesamt mit wenigen Ausnahmen kommen aus Ländern wo man sich einen Sch… um die von Ihnen geforderten Interessen schert, wo nicht einmal Mindeststandarts des zivilisierten Umgangs existieren. Wer aus Ostanatolien kommt, kann vielleicht auf dem Esel reiten, sicher könnte er mehr, aber in Ankara schert man sich einen Dr… darum, ob er nicht im 21. Jh. Ingenieur sein müsste. Also ab nach Europa und Rechte beanspruchen, deren Grundlage besagter Anatole nicht einmal im Ansatz versteht. Und wir haben Gewissensbisse? Echt traurig, armselig und verachtenswert.

    Der mit der Wahrheit tanzt | 22. Januar 2012 | 02:15 | Antworten
    • Sind Türken oder Ostanatole Untermenschen ?

      jupp | 22. Januar 2012 | 03:20 | Antworten
      • Nein.
        Das hat “Der m.d.Wahrheit tanzt” auch in keinem Wort gesagt. Er hat vielmehr nur darauf hingewiesen, dass die Regierung des Herkunftslandes sich nicht genügend um diese Menschen kümmert.

        brasilia | 22. Januar 2012 | 08:03 | Antworten
  47. @Der mit der Wahrheit tanzt – genau solche Sichtweisen und Formulierungen giessen Öl ins Feuer! Auch ich bin der Ansicht, dass, wer nach Deutschland (oder aber auch ein beliebiges anderes Gastland) kommt, zunächst mal eine Bringschuld hat und die Sprache schnellstens zu lernen hat sowie sich an die jeweils gültigen Gesetze und Gebräuche zu halten. Sie nennen es traurig, armselig und verachtenswert wenn jemand Gewissensbisse hat. Mh, ist das nicht eher der Fall wenn jemand Menschen aufgrund zB ihrer Herkunft aufs übelste über einen Kamm schert und diskriminiert? Sicher läuft in vielen anderen Ländern einiges falsch und ist mit ein Grund dass Menschen nach Deutschland kommen. Aber zunächst sollten wir jedem, egal welcher Herkunft, zunächst die Chance geben sich in D einbringen und integrieren zu wollen. Tut er das, lernt schnell die Sprache und achtet unsere Gesetze und Gebräuche ist das OK. Ansonsten hat er auch kein Recht auf staatl. Unterstützung.

    Andreas | 22. Januar 2012 | 06:17 | Antworten
  48. wenn das gegeben ist wird die nächste Generation von den Eltern lernen. Wie auch bei “Ur-Deutschen” ist es aus meiner Sicht das A und O richtig und falsch vorgelebt zu bekommen. Staat, KiGa, (Vor)schule ergänzen dann das Ganze und runden das Bild ab. Daher gilt es aus meiner Sicht zunächst mal Forderungen an Zuwanderer zu stellen und wenn diese ihre Bringschuld erbracht haben ihnen gerne Unterstützung dabei zukommen zu lassen. Diese endlosen Arbeitskreise, Studien und das Gewäsch einiger PolitikerInnen ist nach und nach unerträglich. Gebt klare Richtlinien vor, achtet auf die Einhaltung, und sorgt für klare Konsequenzen bei Nichteinhaltung. Ich bin mir sicher, dass dadurch die Probleme schneller behoben werden als durch unsäglich zähe Debatten und immer wieder neue Studien ohne Aussage. Multikulturelle Gesellschaft … gerne … aber im Rahmen des Gastlandes! Ansonsten , mit Sack und Pack, Kind und Kegel ab in die Heimat.

    Andreas | 22. Januar 2012 | 06:27 | Antworten
  49. Wer immer dieser Goezel ist, es ist schon merkwuerdig, wie das ZDF in seinem Blog mit sogenannten Beleidigungen umgeht. Das Wort Muslim wird kritisiert, wenn ein Deutscher dieses im Text erwaehnt, aber Irrlichter wie Darius und Goezel duerfen Deutsche ungehindert als Schweinefleischfresser titulieren oder ihnen das Tierische im Deutschen unterstellen. Da regt sich keine Kritik seitens der Moderatoren! Interessant wie hier offensichtlich mit zweierlei Mass gemessen wird.

    Fehlt nur noch dass wir Deutsche auch hier im ZDF Blog als Nazi, Nazi Huren etc. beschimpft werden duerfen, ohne Folgen fuer den Verfasser mit Migrationshintergrund.

    Auf das eigentliche Thema des Blogs komme ich noch zurueck.

    helmut | 22. Januar 2012 | 10:36 | Antworten
    • .
      Als Nazi oder Hure würde einen nie schimpfen, ehrlich.
      Schließlich entpricht das vielleicht nicht den tatsächlichen Umständen.
      .

      Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 14:33 | Antworten
      • .
        Aber nur vielleicht.
        .

        Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 14:34 | Antworten
      • @Gözel

        Leider haben dies zwei ältere Damen aus meinem Bekanntenkreis in der Realität erfahren. Sie wurden von jungen Türken mit dieser Kombination belegt. (Nazi-Hure)

        Ich selbst hatte die Gelegenheit bei Bekannten zu erleben, als ich mit einer türkischen Frau sprach, was die Stelleung der Frau offesichtlich im Islam bedeutet.
        Mit der Dame hatte ich mich unterhalten (Bürgerfest) als urplötzlich der Ehemann auf mich zuschoß und mit den Worten: ” Du nix rede mit Frau, wenn rede, du mit mir rede.” Nach diesen freundlichen Worten des Obermacho war das bis dahin sehr freundlich verlaufende Gespräch beendet.

        Wenn Sie Zweifel an Beschimpfungen und Anpöbelungen inklusive Diskriminierung von Deutschen durch Muslime/Türke/Kurden/Araber haben, erkundigen Sie sich bitte einmal bei unserem Bundesfamilienministerium.

        Viel Erfolg beim Erweitern des Horizonts.

        Helmut | 23. Januar 2012 | 18:00 | Antworten
  50. @helmut – genau das ist es! Bloggen -. entspannt zurücklehnen und die User sich selbst überlassen. Aber man kann sich ja von GEZ Geldern getrost eine Rechtsabteilung leisten die sowas hinbiegt – jeder andere Foren- oder Blogbetreiber hätte ein massives Problem, wenn Beleidigungen dieser Art oder gar hetzende und rassistische Kommentare nicht gelöscht werden. Dazu kommt, dass wie Sie bereits geschrieben haben das ZDF mit zweierlei Maß misst.

    Andreas | 22. Januar 2012 | 12:10 | Antworten
  51. Was ein Berliner Institut zum Thema Integration und Migranten sagt ist sicherlich mit Vorsicht zu genießen.

    Die Förderung der Sprachkompetenz ist eine wichtige Aufgabe der Kitas und der Schulen. Das stimmt.

    Förderung in den Schulen ist ein wichtiges Thema, dass die Lehrer nicht gerne hören.

    Diejenigen Migrantenkinder aber, die nicht wollen, sollten ausgeschlossen werden.

    Und ob jetzt die traditionellen Familienoberhäuper wirklich immer damit einverstanden sind, dass zum Beispiel ihre Töchter lernen, wie man sebstbewust und mit rechtstaatlichen Mitteln gegen Zwangsheirat und Vergewaltigung vorgehen kann, ist fraglich.

    Karl Letis | 22. Januar 2012 | 13:54 | Antworten
    • .
      Wenn sochon, dann würde ich auch für die freiwillige Vergewaltigung plädieren. Nicht das ich behaupten wollte, das es dies irgendwo gibt.
      .

      Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 14:38 | Antworten
      • Doch, gibt es in Australien:
        In Sydney erklärte Sheik Faiz Mohammed während eines Vortrages seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als nur sich selbst.
        Frauen in knapper Kleidung würden Männer zur Vergewaltigung geradezu einladen. Denn, so der Scheich, westliche Mädchen seien allesamt „Huren und Schlampen“.

        max | 22. Januar 2012 | 15:04 | Antworten
        • In England:
          Der ägyptische Gelehrte Sheik Yusaf al-Qaradawi, verkündete 2004 in London, nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer müssten bestraft werden, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten.
          Denn, so der Sheik, wer ohne Kopftuch und islamisch korrekte Verhüllung herumliefe, habe seine Vergewaltigung geradezu provoziert, wenn nicht gar gewollt.

          max | 22. Januar 2012 | 15:04 | Antworten
          • Dänemark:
            In Kopenhagen ließ der islamische Mufti Shahid Mehdi verlauten, dass Mädchen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten würden.

            max | 22. Januar 2012 | 15:05 | Antworten
          • Dementsprechend erklären viele Vergewaltiger vor Gericht, dass sie nicht glauben, mit ihrer Vergewaltigung überhaupt ein Verbrechen begangen zu haben.
            Schließlich habe sich ja jemand um das Mädchen „gekümmert“, und außerdem würden westliche Mädchen es sowieso mit allen Männern treiben.

            max | 22. Januar 2012 | 15:06 | Antworten
          • .
            Sie verstehen die menschliche Biologie nicht.
            Knapp bekleidet zu sein ist eine in der menschlichen Evolution eindeutige Sprache.
            Aber da der zivilisierte Affe seine frühere Spache nicht versteht, kann er auch seine Wirkweise nicht vertshen.

            Versthen Sie Nachfahre des im den bäumen kletternden Affens was ich ihnen damit sagen möchte?
            Der Mensch muß eines ablegen,
            Affe zu sein oder Mensch sein, beides zusammen geht nicht.

            Denn ein knapp bekleideter Mensch versucht beides zu sein.
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:19 | Antworten
          • .
            Aber Christen können das,
            Affe und Mensch zur gleichen Zeit zu sein.
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:23 | Antworten
          • .
            Aber vielleicht können wir uns auch auf einen Kompromiss einigen. Was eigentlich auch schon ein Stück Heuchelei darstellt.

            Keine Kopftücher und keine Minis !!!
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:28 | Antworten
          • Anmerkung der Redaktion: Ihr Beitrag wurde wegen Beleidigung gelöscht.

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:33 | Antworten
          • .
            Versthet denn hier Niemand Ursache und Wirkung?

            Heinrich der Achte führte zu Existenz der USA und des starken Protestantismus, mit Milliarden Toten als Folge.

            Hauptursache war seine tierisch veranlagte Geilheit.

            Um bei der ziviliesierten Ausdrucksweise zu bleiben.
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:37 | Antworten
          • Anmerkung der Redaktion: Ihr Beitrag wurde wegen verbaler Entgleisung gelöscht.

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:41 | Antworten
          • Alles klar, ich verstehe: Frauen die sich nicht korrekt islamisch verhüllen, sind nicht zu den zivilisierten Menschen zu zählen, weil sie es vorziehen, im Affen-Stadium zu verharren und mit denen man dann dementsprechend umgehen muß?

            Ist es das, was Sie mir sagen wollen? Bäh!

            max | 22. Januar 2012 | 15:38 | Antworten
          • .
            Wenn sie Affe bleiben wollen bleiben sie Affe.
            Aber bewschweren sie sich nicht wenn sie dann als solcher behnadelt werden.
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:43 | Antworten
          • .
            Wo spreche ich von verhüllen ?
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:44 | Antworten
          • Wie konnten Sie bei der feindseligen Einstellung eine Deutsche heiraten.
            Die arme Frau muß jetzt wohl alles büßen, was ihnen an Deutschen nicht passt.
            War das praktisch für den Aufenthalt?

            max | 22. Januar 2012 | 15:49 | Antworten
          • .
            Meine Frau betet mich an !!!
            Sehr sehr emanzipierte Frau.
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:51 | Antworten
          • .
            Meine Frau gehört Mental schon lange nicht mehr zu euch.
            Sie kann mittlerweile unterscheiden.
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 15:54 | Antworten
          • .
            Aber einbischen Verständnis habe ich für euch,
            wie soll en männlicher Mensch sein Affendasein akzeptieren. Das ist schwierig, ruck zuck an falscher Position in der Gesellschaft und schon hast du krieg.
            So machten das auch die früheren und heutigen Affen, wenn der Hormonspiegel den Hirnschmalz überwiegt hat man ein Problem in diesem Land.
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 16:02 | Antworten
          • Ist gut, dass die vielen Ahnungslosen hier vorgeführt kriegen, wie Diskussionen mit Vertretern einer bestimmten Szene meist ablaufen; selber aber Dauerbeleidigt.
            Ist in vielen Gegenden Alltag.

            max | 22. Januar 2012 | 16:09 | Antworten
          • .
            werden sie deutlicher,
            ich verstehe sie nicht. Oder mach wir hier Rätselraten?
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 16:20 | Antworten
          • Verstehen Sie nicht? -müssen Sie nicht, andere verstehen es, das reicht.

            max | 22. Januar 2012 | 16:31 | Antworten
          • .
            Aber Affen verstehen von Natur aus weniger.

            Oder wollen sie mir ausweichen weil sie Argumentativ nicht weiter kommen ?
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 16:34 | Antworten
          • Sie haben sich schon genug blamiert. Mehr ist nicht nötig. Ich glaube, mehr geht auch gar nicht mehr.

            max | 22. Januar 2012 | 16:41 | Antworten
          • .
            Ich blamiert ?

            Ich merke, ihnen gehen die Argumente aus.
            Ich gehe jetzt mal ein paar Hanteln stemmen, das ist die Sprache männlicher Affen.

            Männliche Menschen haben schon keine Chance gegen mich.
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 16:45 | Antworten
          • Passen Sie auf, dass Ihnen keine auf den Kopf fällt, sonst wird das noch schlimmer.

            max | 22. Januar 2012 | 16:47 | Antworten
      • “Wenn sochon, dann würde ich auch für die freiwillige Vergewaltigung plädieren. Nicht das ich behaupten wollte, das es dies irgendwo gibt.”

        Freiwillig vergewaltigen tun wir Deutschen uns schon,
        in dem wir uns derartigen Migrantenmüll anhören müssen.

        Man muss sich nur einmal die Beschneidungszeremonien bei unseren türkischen Freunden anschauen. Bes wenn dann die jungen Herren mit ihren Müttern den Hochzeitstanz wagen.

        Mit diesen verzogenen Trotteln müssen wir uns jetzt herrumschlagen.

        Karl Letis | 23. Januar 2012 | 09:06 | Antworten
  52. .
    Es gibt auch Gegenden auf der Welt wo die Resultate der Vergewaltigungen, die in Form von Kindern, dem Steuerzahler auf die Füße fallen. Und der Vergewaltiger (Steuerzahler) kann dann schauen wie er sich davor drückt Alimente zu zahlen.

    Ahnlichkeiten mit realen Ländern auf dieser Welt sind nur dem Zufall geschuldet und nicht beabsichtigt.
    .

    Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 14:45 | Antworten
    • .
      Es sei denn man treibt schnell vorher ab,
      aber im Christentum gibt es ja sowas zum Glück nicht.
      Auch wenn sie es erfunden haben.
      .

      Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 14:49 | Antworten
      • @Ugur Gözel
        [...]*

        Sie beherrschen die Sprache Ihres Propheten, wenn Sie den Koran richtig lesen wollen, wie das vorgeschrieben ist. Arabisch ist auch für Sie eine Fremdsprache, die Sie erst lernen mußten. Warum aber akzeptieren Sie nicht, daß Sie, wenn Sie in Deutschland leben wollen, dann auch die Gepflogenheiten, die Lebensart und das Essen akzeptieren müssen. Wenn Sie hier integriert sein wollen, dann müssen Sie und Ihre Landsleute die deutsche Sprache erlernen und möglichst beherrschen. Warum wollen Sie sich nicht damit abfinden, daß Sie hier fremd sind und daß Sie sich anzupassen haben. Wem liefern Sie hier die Munition ? Sie nutzen weder sich noch den anderen Einwanderern, wenn Sie hier provozieren! Sie tun mir leid. Glauben Sie nicht auch, daß die Deutschen mit sich selber genug Probleme haben ? Sie haben es richtig erkannt, die Unternehmer können sich aussuchen, wen sie haben wollen – so steigern Sie nicht den Wert Ihrer Arbeitskraft.

        *Anmerkung der Redaktion: Unabhängig von dem Inhalt Ihres Kommentars dürfen Posts nur in Deutsch oder Englisch verfasst werden. Vielen Dank und Grüße, Redaktion heute.de

        Bernd Boeske | 22. Januar 2012 | 17:46 | Antworten
        • .
          Ich kenne zwar das Fremdschämen,
          das Fremdbedauern ist mir aber neu.
          Wenn sie so weiter machen fange ich an zu heulen. Können sie das verantworten?
          .

          Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 18:26 | Antworten
          • .
            Sie haben nichts verstanden.
            Garnichts, haben sie alles gelesen was ich bisher in diesem Blog geschrieben habe?

            Vielleicht sollte dieses Land statt mit heuchlerischem Fremdbedauern eher mit ehrlichem Eigenbedauern anfangen. Es wird langsam Zeit.
            Auch wenn ihnen ihre eigen veranstaltete Landespolitik was anderes vor schwafelt.
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 18:40 | Antworten
          • @Ugur Gözel
            Ich bedaure wirklich, Sie liefern hier Leuten die Munition, die richtige Nazis sind. Haben Sie eine Ahnung, was Sie auslösen mit Ihrem beleidigenden Geschreibsel ??! Ich habe von Ihnen vielleicht nicht alles gelesen, aber Sie provozieren doch nur ?! Was erwarten Sie eigentlich ? Was hat man Ihnen denn getan, daß Sie so aggressiv reagieren ?! Was soll ich nicht verstanden haben ?! Ich hab’s doch geschrieben: Wir haben mit uns selbst genug zu tun, und wenn Sie glauben, Sie werden hier schlecht behandelt, dann beschweren Sie sich bei der zuständigen Behörde. Ich selber habe auch Probleme, die meine Landsleute nicht zur Kenntnis nehmen wollen …, und hätte es gar nicht nötig, mich hier in diesem Blog zu beteiligen. Ich würde Ihnen gerne helfen, aber dann erwarte ich Ihrerseits Aufmerksamkeit und Entgegenkommen … Mit Ihrem aggressiven Stil erreichen Sie gar nichts und bauen Fronten auf, wo vielleicht keine wären …

            Bernd Boeske | 22. Januar 2012 | 19:10 | Antworten
          • .
            Genau so ist es, sie haben mit sich selbst zu tun.
            Also verlangen sie von mir nichts was ihnen ihre Lebensweise der vergangenen jahre nun zum Problem wird.

            Und dann solch ich mich ihnen anpassen.
            Passen sie sich doch mal zur Abwechselung mir an.
            Wer hat denn hier Probleme?
            .

            Ugur Gözel | 22. Januar 2012 | 21:03 | Antworten
          • Lieber Ugur Gözel,

            bleiben Sie cool, Mann! Warum lassen Sie sich dauernd provozieren? Hier sind Leute unterwegs, die sich gerne an Ihnen reiben. Dieser Blog ist nicht Deutschland.

            Bernhard Paul | 22. Januar 2012 | 21:52 | Antworten
          • @Ugur Gözel

            Sie machen sich das ein bißchen zu einfach. Allein Ihre Deutsch-Kenntnisse sollten Sie zunächst vertiefen, bevor Sie etwas schreiben, was Sie hinterher eventuell bereuen könnten. Das Anpassen fängt beim Erlernen der Sprache an und Ihr zweiter Satz ergibt in unserer Sprache keinen richtigen Sinn.
            Meine Lebensweise wird mir bestimmt nicht zum Problem, da können Sie sicher sein. Die Probleme, die wir beide haben, dürften vermutlich zu verschieden sein, als daß hier ein Vergleich möglich wäre.
            Sie sollen sich niemandem anpassen, indem Sie dessen persönliche Lebensweise nachahmen. Sie sind nach Deutschland gekommen, um Geld zu verdienen, und sicher kaum, weil Sie eine neue Heimat oder ein neues Vaterland suchten. Nun sind Sie hier vermutlich schon viele Jahre und nun können Sie sich wahrscheinlich nicht entscheiden, ob Sie in die Türkei zurückkehren oder hier bleiben wollen. Was im Blog unter Anpassung verstanden wird, lehnen Sie ab, jedenfalls drängt sich mir der Eindruck auf…

            Bernd Boeske | 22. Januar 2012 | 21:57 | Antworten
          • Was stammeln Sie für einen Unsinn, Boeske. Ihr Deutschnationalentum ist obsolet. Und Ihre deutschnationale Aorroganz irgendwie nur zu belächeln.

            Ich grüße

            Bernhard Paul | 23. Januar 2012 | 00:13 | Antworten
          • @Bernhard Paul

            Sie irren sich, Paul. Sie haben in mir keinen Deutschnationalen vor sich, nur einen, der versucht, einen Menschen türkischer Nationalität davon zu überzeugen, daß ihm seine Provokationen nur schaden werden. Er provoziert auf beleidigende Art und Weise und Sie unterliegen einem Irrtum, wenn Sie meinen, er müsse von Ihnen geschützt werden. Ugur Gözel kann sich offensichtlich nicht zwischen der Türkei und Deutschland entscheiden. Wer als Einwanderer zu uns kommt, muß Deutscher werden wollen, muß hier eine neue Heimat und ein neues Vaterland finden wollen, muß seine Nachkommen in der Assimilation sehen. Anderenfalls kann er sich hier für eine gewisse Zeit aufhalten und verläßt dann unser Land wieder. Was soll an der Forderung, sich den Gepflogenheiten, der Lebensart, dem Essen anzupassen, deutschnational sein ?! Schauen Sie sich die Träume der Grauen Wölfe in YouTube an, wie sie Europa und Deutschland übernehmen wollen und dann überlegen Sie nochmals, bevor Sie posten!

            Bernd Boeske | 23. Januar 2012 | 08:09 | Antworten
  53. Der Katastrophen-Heini (die Katastrophen-Heidi), der/die mich offiziell gesperrt hat (ich hab vom ZDF die E-Mail bekommen) muss ja allmählich wahnsinnig werden, dass “dracon” immer noch seine kritischen Anmerkungen machen kann. Tja, “dracon” ist eben “dracon” und nicht irgendein Mit-Mobber im Mob … :)

    dracon | 22. Januar 2012 | 14:49 | Antworten
  54. Tja, und damit sind wir genau an dem Punkt den ich vorhin in meinem Beitrag meinte -
    Das ZDF macht mit einem Blogbeitrag zu einem Thema ein Faß auf und lehnt sich entspannt zurück und lässt pöbeln – sowohl Deutsch- als auch Christentum feindliche Aussagen stehen über Stunden hier – Moderation = NULL

    @dracon … soll das nun ein Kunststück sein Sie wieder hier zu lesen? Jeder der sich nur halbwegs im Netz auskennt kann jederzeit hier trotz “Verweis” posten …. kein Grund sich damit zu brüsten. Im übrigen sind Ihre Anmerkungen nicht kritisch …. ich würde es unter geistigen Dünnschiß einordnen – dagegen ist leider noch kein Kraut gewachsen

    Andreas | 22. Januar 2012 | 15:32 | Antworten
  55. Anmerkung der Redaktion: Unabhängig von dem Inhalt Ihres Kommentars dürfen Posts nur in Deutsch oder Englisch verfasst werden. Vielen Dank und Grüße, Redaktion heute.de

    Bernd Boeske | 22. Januar 2012 | 16:37 | Antworten
  56. @Bernd Boeske ,Ugur ,Max ,Andreas

    Ein Beispiel

    “lebst du gerne in Deutschland ?”

    (Minute 15:24)

    http://www.youtube.com/watch?v=VNy8DrXIpVg

    jupp | 22. Januar 2012 | 19:00 | Antworten
    • Leben wir nicht in einem genialen Land.

      Wir jammern auf hohem Niveau

      jupp | 22. Januar 2012 | 19:03 | Antworten
      • Leben wir nicht in einem genialen Land?!

        Wir jammern auf hohem Niveau

        Deutschland ist super

        jupp | 22. Januar 2012 | 19:05 | Antworten
  57. Der Mob wird sich selber auffressen.
    Christian Wulff besiegt die Hetzer
    von Spiegel und Bild und die Trittbrettfahrer.

    dracon | 22. Januar 2012 | 19:24 | Antworten
  58. Aber was will man schon erwarten. Komisch ist nur, dass auch in Istanbul viele Frauen westeuropäisch gekleidet sind. Müssen diese auch Repressalien befürchten? [ * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen vulgärer Wortwahl editiert.]

    Der mit der Wahrheit tanzt | 23. Januar 2012 | 03:28 | Antworten
    • Was war denn an meinem Kommentar vulgär? Weil ich kritisiert habe, dass der User Ugur Gözel ein Plädoyer für die Richtigkeit der Vergewaltigung von westlichen Frauen hielt und solche auch noch als selbstverschuldet bezeichnete – dass wir alle Tiere (notgeile Affen) sind? Sorry liebes ZDF. Tagelang die Entgleisungen von Gözel im Blog zu dulden und dessen Kritiker zu editieren, lässt sehr tief blicken.
      Oder meinen Sie die von mir eingebrachte Tatsache, dass der Prophet Mohammed ein Pädophiler war? Wie bezeichnen Sie denn jemand, der ein 6jähriges Mädchen heiratet und mit diesem als 9jährige Geschlechtsverkehr praktiziert. Vielleicht haben Sie ja keine Kinder, dann empfehle ich einmal einen Besuch in der 2./3. Klasse einer regulären Schule und erklären Sie den Kindern, dass es nicht verwerflich ist, wenn alte Männer mit ihnen Sex haben werden. Für mich sind Leute die sich an der Kindlichkeit von Mädchen und Knaben sexuell berauschen Pädophile und drastischer gesagt Kinderschänder. Basta

      Der mit der Wahrheit tanzt | 23. Januar 2012 | 14:57 | Antworten
  59. @ Werker | 21. Januar 2012 | 12:25

    Ihr Text wörtlich:
    „Heinz Sahl – Eine Stimme aus Thüringen | 21. Januar 2012 | 11:42 | hat über 1600 Zeichen, ohne Leerzeichnen zu Zahlen, schreiben Können. Da fangt die diskriminierung an.
    Eine können mehr schreiben, die andere nur so viel (1000). Die Chancen die Sprache zu lernen dezimieren. Gut kann es sein er hat Lobbyarbeit beim ZDF geleistet.“ (Zitatende)

    Nein, mein Lieber, es handelt sich nicht um eine „Lobbyarbeit“ für das ZDF.
    Es handelt sich um eine technische Besonderheit. Wenn sie direkt in die Schreibmaske schreiben, dann werden Ihre Zeichen gezählt.
    Wenn Sie aber … Na ja, darauf sollten Sie selbst kommen.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 23. Januar 2012 | 09:26 | Antworten
    • @ Werker

      Also gut! Statt der kleinen Denkaufgabe eine Empfehlung von mir:

      Schreiben Sie Ihre Texte in einem Word-Dokument. Und anschließend überprüfen Sie ihn mit einem Rechtschreib-Korrekturprogramm (vielleicht DUDEN oder andere)
      Hierbei werden Sie einige sprachliche „Holprigkeiten“ entschärfen können. Fehler bei der Rechtschreibung und beim Satzbau werden Ihnen angezeigt.

      Und dann kopieren Sie Ihren Text in die Schreibmaske des Blogs.
      Damit haben Sie dann etwas für sich und für die deutsche Sprache getan.
      Wenn Sie Ihren gesendeten Text nochmal lesen, werden Sie sich vielleicht ärgern, dass hier oder da ein Wort fehlt. Das ist nicht schlimm. Blogleser sind (zumindest bezüglich der Schreibweise von Wörtern und beim Satzbau) überaus tolerant.

      Und nun zum Abschluss zu der Anzahl der Zeichen:
      Nach dem Kopieren Ihres Textes in die Blog-Maske werden Sie feststellen, dass Sie jetzt „noch“ 1000 Zeichen schreiben könnten – die Auflösung der kleinen Denkaufgabe.

      Das Thema dieses Blogs lautet: „Deutsch lernen – aber wie“. Sie sehen, auch wir Deutschen können die deutsche Sprache erlernen.

      Gruß aus Eisenach

      Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 23. Januar 2012 | 10:02 | Antworten
      • „Sie sehen, auch wir Deutschen können die deutsche Sprache erlernen.“

        Und man lernt nie aus:

        Nach einer Studie der Cmabridge Uinervtistät ist es eagl, in wlehcer Riehenfloge die Bcuhstbaen in eneim Wrot sethen, huaptschae der esrte und ltzete Bcuhstbae snid an der rhcitgien Setlle.
        Der Rset knan ttoaels Druchenianedr sien, und man knan es torztedm onhe Porbelme lseen, wiel das mneschilhce Gherin nhcit jdeen Bcuhstbaen enizlen leist, snodren das Wrot als Gnazes.

        Klappt auch in englischer Sprache.

        Schönen Gruß nach Thüringen

        V.S. | 23. Januar 2012 | 13:32 | Antworten
        • @ V.S. | 23. Januar 2012 | 13:32

          Vielen Dank für diesen humorvollen Beitrag. Ich habe mich sehr gefreut.

          Sie meinen aber nicht, dass man die Sprache als verbale Körperverletzung benutzen darf oder soll.
          Nochmal, das Thema dieses Blogs lautet: „Deutsch lernen – aber wie?“
          Und da erwarten wir (es hat sich auch so bestätigt), dass es hier lediglich um Kinder mit Migrationshintergrund geht. Schade, warum nicht auch um deutschstämmige Kinder?
          Würden Sie der Zielgruppe diese „egale“ Schreibweise nach der von Ihnen erwähnten Studie empfehlen? Wenn ja, dann brauchen wir uns über das Thema „Deutsch lernen …“ nicht zu unterhalten. Dann ist es egal – 88, acht vorne oder acht hinten – unser Gehirn macht das schon(!)
          Ich stelle mir schon mal die Benotung in der Schule vor.

          Gruß aus Eisenach

          Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 23. Januar 2012 | 14:05 | Antworten
          • Sicher gibt es auch deutsche Vor-/Schul- kinder mit katastrophaler Sprachkompetenz, die im Elternhaus begründet liegt.
            Doch gelingt es denen durch ihre „Grundkenntnisse“ in der Regel schneller das Versäumte nachzuholen. Vor allem weil ihnen später durch ihre zumeist deutschsprechende Umgebung weitere Vorschritte leichter gemacht werden.

            Das mag zwar nicht in allen Fällen gelingen- was für den einzelnen sehr bedauerlich ist- stellt aber gesellschaftlich(hört sich gemein an) kein so großes Problem dar, wie das im Blog thematisierte.

            Was die Situde angeht, ist es wichtig, es bei schreiben zu belassen und nicht zu versuchen auch dementsprechend zu sprechen. Obwohl man manchmal glauben könnte, …

            Was die Benotung angeht, kam ja schon mehrfach die Forderung, sie gänzlich abzuschaffen. Das wäre dann ein weiterer Schritt zur Egalität=88.

            Nochmal einen Gruß nach Eisenach

            V.S. | 23. Januar 2012 | 15:10 | Antworten
  60. Warum beschäftigen wir uns eigentlich immer wieder mit den bekannten Fakten, dass die Sprachkenntnisse vieler Zuwanderer, speziell aus dem muslimischen Umfeld mehr als mangelhaft sind? Diese Fakten sind seit Jahren bekannt und offensichtlich ist es manchen Familien nicht möglich, selbst in der dritten Generation eine Selbstverständlichkeit zu erfüllen, sich im Aufenthaltsland in dessen Sprache in Wort und Schrift auszudrücken.
    Gebetsmühlenartig werden diese bedauerlichen Tatsachen immer wieder präsentiert und in den Medien verbreitet. Unterschwellig oder auch direkt wird dabei immer wieder der Aufnahmegesellschaft unterstellt und dies in Forderungen gegossen, man tue zu wenig für die Integration und Sprachförderung.
    Liebe Leute, wessen Aufgabe ist es eigentlich sich in einem fremden Land dessen Sprache zu beherrschen? Ist es Aufgabe des Gastlandes oder doch eher eine Bringschuld des Zuwanderers?
    Fortsetzung folgt..

    Helmut | 24. Januar 2012 | 10:17 | Antworten
  61. Fortsetzung….

    Ich möchte hier den Migranten nicht die Hauptschuld für die immer noch vorhandenen Defizite im Sprachbereich zuweisen. Unsere Politiker, egal welcher Partei sie angehören tragen die Verantwortung für die immer noch vorhandene Misere.
    Warum?
    Unsere Sozialsysteme verhindern eine erfolgreiche Integration weil der Integrationsdruck über den Arbeitsplatz fehlt. Man lebt bei uns auch ohne Arbeit als Ausländer recht gut und benötigt für den Aufenthalt in unserem Land keine Kenntnisse der dt. Sprache, sofern man sich in den Parallelgesellschaften eingerichtet hat.
    Fortsetzung:….

    Helmut | 24. Januar 2012 | 10:19 | Antworten
  62. Fortsetzung:…
    Was ist zu tun?
    1.Keine Zuwanderung nach Deutschland mehr ohne ausreichende Sprachkenntnisse in Wort und Schrift.

    2.Ausnahme : Anerkannte Asylanten.

    3.Beendigung des Aufenthaltes von Ausländern, die seit Jahren durch unsere Sozialsysteme
    und nicht durch eigene Arbeit leben.

    4.Strengere Maßstäbe bei der Einbürgerung.
    Nur Einbürgerung, wenn mindestens 10 Jahre ununterbrochene Beschäftigung nachgewiesen werden können und eine gefestigte Akzeptanz unseres Gesellschafts- und Staatsystems mit allen Regeln und Gesetzen bewiesen ist.

    5.Keine Zuwanderung von unqualifizierten Arbeitskräften.

    6.Auflösung der Parallelgesellschaften in unserem Land.

    Der Zuwanderer ist in der Pflicht für die nötige eigene Ausbildung und Sprachkompetenz für sich und seine Angehörigen zu sorgen und nicht das Aufnahmeland! Überall in der Welt ist dies so, nur bei uns in Deutschland stellt man die Dinge auf den Kopf!

    Helmut | 24. Januar 2012 | 10:22 | Antworten
  63. Eine dringend erforderliche Maßnahme um an Schulen mit hohem muslimisch-männlichen Anteil an Schülern überhaupt noch einen konstruktiven Unterricht und die Weitervermittlung von Wissen optimal zu gestalten zu können wäre die Rückenstärkung des Lehrkörpers, gegen unwillige, aufgebrachte Eltern, Vereinigungen und Verbände, durch die zuständigen Institutionen.

    Was sich teilweise an Schulen in den Ballungszentren der Migration abspielt, ist ein offenes Geheimnis, obwohl die Lehrer zu Stillschweigen verpflichtet sind, kommen doch immer wieder Schilderungen an die Öffentlichkeit.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/schule-und-integration-das-gift-der-muslimischen-intoleranz-1594843.html

    Das unter solchen Umständen alle Versuche sich des Qualitätsschwunds der Schulausbildung entgegenzustemmen ins Leere laufen müssen, verwundert nicht.

    „Laut Notfall-Plan müssen die Lehrer etwa bei einer Prügelei sofort eingreifen, sie beenden und anschließend Opferhilfe und Nachsorgung betreiben. Aber einzugreifen kann gefährlich werden. Neulich wurde eine Lehrerin im Gesicht von einer Gürtelschnalle getroffen, die eigentlich ein Mitschüler abbekommen sollte. Oft gehen die Lehrer aus Selbstschutz nicht körperlich dazwischen. …
    Im vergangenen Jahr war einige Male die Polizei im Haus. Im Winter etwa, als ein eifersüchtiger arabischer Ehemann in das gelbe Schulgebäude vordrang und die Lehrerin seiner 15-jährigen (!) Frau bedrohte.“

    V.S. | 24. Januar 2012 | 14:54 | Antworten
  64. @V.S
    Guten Tag Frau V.S,

    Ihre Beispiele lassen sich durchaus erweitern. Auch in meinem Bekanntenkreis wurde eine Lehrerin von einem Vater massiv bedroht, weil der Sprössling wegen schlechter Leistungen nicht versetzt werden sollte. Es gibt sicher viele dieser “Erlebnisse” der Lehrer aber in unserem Land kann ja nicht sein, was nicht sein darf.
    Ich bin absolut überzeugt, dass die Sprachprobleme von Schulkindern sehr leicht gelöst werden könnten, indem man die Ghettobildung unterbindet, Parallelgesellschaften abschafft und die betroffenen Eltern mit “Migrationshintergrund” deren Kinder ungehindert mit den deutschen Kindern spielen lassen würden. Es gibt doch Beispiele für gelungene Integrationen und Sprachbeherrschung. Gemeinsam ist denen allerdings eines:
    Die Kinder sind nicht in der muslimischen Parallelgesellschaft aufgewachsen, sondern als Einzelfamilien in der deutschen Mehrheitsgesellschaft und starken sozialen Kontakten zu der dt. Bevölkerung.

    Helmut | 24. Januar 2012 | 15:22 | Antworten
    • @ Helmut

      Es wäre schon viel gewonnen, wenn den Lehrern, vor allem den weiblichen Lehrkräften bei solchen Konflikten die „ geballte Staatsräson“ zur Seite stehen würde, aber die werden meistens im Regen stehengelassen.

      Nicht selten wird Lehrern in solchen Fällen die Kompetenz abgesprochen, oder sie anderweitig „gedeckelt“. Was dann auch dazu führt, daß diese alles so laufenlassen, wie es eben läuft, ohne sich noch weiter zu kümmern.

      Für die entstehenden Versäumnisse scheint sich niemand verantwortlich zu fühlen.

      V.S. | 24. Januar 2012 | 16:06 | Antworten
      • Es herrscht heute an vielen Schulen das Kollegialprinzip. Nicht der Lehrer treibt die Schüler schleiferisch an, nicht die Schüler tanzen dem Lehrer auf der Nase herum. Auf relativer Augenhöhe gemeinsames von- und füreinander und miteinander lernen.

        Dazu gibt es die Schülervertretung, den Elternbeirat, die Klassenpflegschaft. Meistens klappt alles. Doch unsere Bildung ist dennoch schlecht. Warum?

        Michael Egler | 24. Januar 2012 | 16:13 | Antworten
  65. @Michael Egler

    **Es herrscht heute an vielen Schulen das Kollegialprinzip. Nicht der Lehrer treibt die Schüler schleiferisch an, nicht die Schüler tanzen dem Lehrer auf der Nase herum. Auf relativer Augenhöhe gemeinsames von- und füreinander und miteinander lernen.**

    Wo kann man diese Traumwelt besichtigen?
    Sicher nicht in Ballungszentren mit mittleren oder hohem Migrantenanteil und muslimischen Hintergrund.

    Ihnen ist sicher auch bekannt, dass es “den” Lehrer eigentlich nicht gibt. Es gibt leider zuviele, die der Aufgabe aus persönlichen Gründen nicht gewachsen sind. Es gibt auch eine Menge Eltern, die sich für die Schule und ihre Sprößlinge und deren Benehmen recht wenig interessieren. Bei den Muslimen kommen noch ein weitere Problem hinzu:

    1. Nichtakzeptanz weiblicher Lehrer.

    2. Interessenlosigkeit der Eltern, speziell aus dem islamischen Kulturkreis der nicht nur mit Sprachschwierigkeiten zu tun hat, sondern der mit der Einstellung, der Lehrer hätte die Kinder zu erziehen.

    helmut | 24. Januar 2012 | 16:28 | Antworten
    • Mesut Özil

      Deutscher oder nicht ?

      Sami Khedira

      Deutscher oder nicht ?

      Nazan Eckes

      Deutsche oder nicht ?

      usw usw usw ….

      jupp | 24. Januar 2012 | 17:52 | Antworten
  66. @V.S

    Sicher kann man Ihre Ausführungen noch dahingehend ergänzen, dass es leider auch Schulleiter gibt, die Probleme an der eigenen Schule herunterspielen, um nicht in das Fadenkreuz der Schulaufsichtsbehörde zu kommen. Aus meiner lngjährigen Tätigkeit als Elternbeirat kann ich ein Lied davon singen, wie schwer es Rektoren fällt, real existierende Probleme zu melden. Allzuleicht reagiert die vorgesetzte Behörde mit dem Argumnent: “Das Problem scheint nur an Ihrer Schule zu existieren” oder “Von anderen Schulen sind uns solche Dinge nicht bekannt”
    Unterschwellig wird die Meinung transportiert: ” Sie sind wohl nicht in der Lage Ihre Probleme zu lösen?”
    Engagierte Lehrerinnen und Lehrer erhalten viel zu wenig Unterstützung durch ihre Vorgesetzten.

    helmut | 24. Januar 2012 | 16:35 | Antworten
  67. @Michael
    Vielleicht ist das doch nicht so toll, wenn alle Laien mitquaken und reinreden dürfen.
    So auf Augenhöhe fehlt es dann manchmal an der nötigen Einsicht und vor allem am Respekt und Vertrauen. Außerdem kommen dann auch zu viele unterschiedliche Interessen ins Spiel, die berücksichtigt werden sollen und zu weiteren Konflikten führen können.
    Das ist zwar für die „Mitredendürfenden“ eine tolle Aufwertung, aber die scheint hinsichtlich des Erfolgs eben auch nicht viel zu bringen.

    V.S. | 24. Januar 2012 | 16:41 | Antworten
  68. Will Deutschland einen Ingenieur mit muslimischen Hintergrund haben oder nicht ?

    Frage geht an VS,HELMUT,MICHAEL

    “lebst du gerne in Deutschland ?”

    (Minute 15:24)

    http://www.youtube.com/watch?v=VNy8DrXIpVg

    jupp | 24. Januar 2012 | 17:31 | Antworten
  69. Wir, Deutschen, haben ein gemeinsames Hobby.

    Es nennt sich Jammern, Jammern und nochmals Jammern

    Das ist das SCHLECHTMENSCHENTUM

    @ VS,HELMUT,MICHAEL

    Komischerweise sind es immer dieselben, die ihre Kommentare abgeben.

    Hmm Habt ihr keine Beschäftigung oder Arbeit?

    jupp | 24. Januar 2012 | 17:43 | Antworten
  70. @Jupp

    Wer spricht denn von einem muslimischen Ingenieur?
    Wir diskutieren hier über die “Problembären” der Integration und nicht über die erfolgreichen Mitbürger mit muslimischem Hintergrund.

    **Komischerweise sind es immer dieselben, die ihre Kommentare abgeben.**

    Ja Jupp, das kann ich bestätigen! Ihren Namen lese ich auch öfter.

    helmut | 24. Januar 2012 | 17:54 | Antworten
    • 60% der Texte stammen von ihnen

      jupp | 24. Januar 2012 | 17:57 | Antworten
      • Ich dachte nicht,dass ich eine so schnelle Antwort bekomme, anscheinend lauern sie hier ständig in diesem Blog rum und geben ihren “stammtisch” SENF zum besten…

        unerträglich,solche Schlechtmenschen

        jupp | 24. Januar 2012 | 17:59 | Antworten
      • @jupp

        Wie kommen Sie auf 60%??

        Ich habe 283 Kommentare gezählt=100%
        Meine Kommentare in diesem Blog=11

        Ergibt eine Prozentzahl von 3,88%
        Also doch sehr weit von 60% entfernt, auch wenn man akzeptiert, dass unangenehme Antworten, die nicht in das eigene Weltbild passen unheimliche Prozentzahlen hervorrufen können.

        Ja Herr Jupp, “losse mer d’r Dom in Kölle” und befassen wir uns mit der Realität.
        Wie lautet nun Ihr Lösungsvorschlag zu diesem Blog-Thema?

        Da Sie ja offensichtlich besorgt sind was meine Arbeit angeht…ich bin Freiberufler.

        Zufrieden?

        helmut | 24. Januar 2012 | 18:39 | Antworten
        • Et hät noch immer joot jejange.

          Et hätt noch schlimmer kumme künne.

          Mer muss och jünne könne!

          jupp | 24. Januar 2012 | 21:50 | Antworten
  71. @jupp

    Dann geben Sie doch mal Ihre Meinung zu diesem Thema zum Besten. Mit “stammtisch” SENF” werden die real existierenden Problem nicht gelöst, auch nicht mit leugnen der Fakten.

    Was schlagen denn Sie als Problemlösung vor oder wollen Sie ernsthaft behaupten es gäbe keine?

    helmut | 24. Januar 2012 | 18:11 | Antworten
    • Das mit den 60% war natürlich nur ein Witz

      1.Kita-pflicht für alle Kinder ab 2,5 Jahren (Frühkindliche Förderung ist ein Muss)

      2.Ganztagsschulen nach dem schwedischen Vorbild
      —>niemand soll hängen gelassen werden
      (Perspektivlosigkeit vermeiden)
      —>Abschaffung der Hauptschule
      —>Deutsch ins Grundgesetz
      —>Deutschkurspflicht für alle neuen Immigranten
      —>Fachkräfte mthilfe von Prämien nach Deutschland locken

      Filmtipp für mehr Herzlichkeit

      “ziemlich beste Freunde”

      jupp | 24. Januar 2012 | 19:40 | Antworten
      • 1.) Eine Kita-Pflicht kann es nicht geben. Niemand kann dazu gezwungen werden sein Kind mit 2,5 in einer Einrichtung abzugeben.

        2.) Ganztagsschulen sind nicht schlecht, wenn alle kommen und nicht dauernd schwänzen.

        3.) Hauptschule abschaffen, bringt nichts, dann sind alle Probleme nur verlagert. Hört sich nur besser
        an. (Trickkiste)

        4.) Deutsch ins Grundgesetzt ist nicht nötig und würde nichts bringen. Oder soll man die die es nicht können verhaften oder sonstwie bestrafen?

        5.) Deutschkurs*pflicht* ist gut, wenn’s nicht anders geht- eigentlich schade.

        6.) Fachkräfte nach Deutschland locken muß nicht sein. Hier leben viele, die man gut Ausbilden könnte, wenn sie sich mehr anstrengen würden. Muß ja nicht jeder Ingenieur werden.

        Meine Freunde auch die muslimischen können sich über mangelnde Herzlichkeit nicht beklagen. Die bekommen bei mir selbstverständlich immer eine „Extrawurst“ auf den Teller- wenn’ s sein muß auch vom Extragrill. Da bin ich tolerant. Weil die mich akzeptieren, dann geht das.

        Ist alles doch nicht so einfach.

        V.S. | 24. Januar 2012 | 21:07 | Antworten
        • Jürgen Todenhöfer :Teile dein Glück (Buchtipp)

          Haben sie denn alternative Vorschläge ?

          jupp | 24. Januar 2012 | 21:47 | Antworten
          • Die gehen aber schon aus meinen Beiträgen hier hervor. Wenn man sie genau liest, weiß man worauf ich hinaus will.
            Denn das, was da ich kritisiert habe, sind die Hindernisse, die die häufigsten Probleme mit dem Schulerfolg der Kinder und dem Zusammenleben verursachen. Diese „Berührungsängste“ seitens der hauptsächlich türkischen Migranten sind übrigens erst ab den ca.80ger Jahren aufgetaucht, als die ersten Imame hierher entsandt wurden, die gab es früher in der ausgeprägten Form nicht.

            Vor allem müßte Herr Erdogan mal daran gehindert werden, hier dauernd mitzuregieren zu wollen und Zwietracht zu säen. Dann sollte man sehr genau darauf achten welche Imame hier predigen, denn die können alles was Kindern und Jugendliche in den Schulen und dem täglichen Leben hier lernen sehr schnell wieder zunichte machen. Die Ditib scheint da keine sehr glückliche Hand zu haben.

            http://www.ismail-tipi.de/inhalte/2/aktuelles/19278/offener-brief-an-ministerpraesident-erdogan/index.html

            V.S. | 25. Januar 2012 | 08:38 | Antworten
          • Es „… entscheidet in kaum einem anderen Industriestaat die sozio-ökonomische Herkunft so sehr über den Schulerfolg und die Bildungschancen wie in Deutschland. Zugleich gelingt es in Deutschland im internationalen Vergleich deutlich schlechter, Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund gute schulische Kompetenzen zu vermitteln. Wenn wir die Zukunftschancen der jungen Generation in Deutschland sichern wollen, muss das Schulsystem in Deutschland mehr Kinder und Jugendliche zu höheren Bildungsabschlüssen führen – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft.“[3]

            jupp | 25. Januar 2012 | 13:22 | Antworten
  72. @jupp

    Da ich davon ausgehe, dass Sie auch ein logisch denkender Mensch sind, bitte ich folgenden Sachverhalt zu bedenken:

    Die Schulsysteme in Deutschland unterscheiden sich durchaus, was leider durch den Föderalismus verursacht wird. Es gibt Länder, die stehen bezüglich Schulausbildung an der Spitze. Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen. Für alle Kinder, egal ob Deutsche oder Ausländer sind die Voraussetzungen gleich. Allerdings gibt es unbestreitbar eine Gruppe die:

    1. Die höchste Schulabbrecherquote in der Hauptschule hat.

    2. Die den geringsten Anteil an Abiturienten hat.

    Es gibt Migranten aus Ländern bei uns, deren Kinder absolut erfolgreich das Schulsystem durchlaufen, bei den gleichen Anforderungen, die für alle Kinder gelten.
    Allerdings ist auffallend, dass Kinder aus muslimischen Elternhäusern weder bei den Abiturientenzahlen positiv auffallen noch bei guten Hauptschulabschlüssen.

    Kann man dafür das Schulsystem verantwortlich machen oder doch eher die betroffene Ethnie?

    helmut | 25. Januar 2012 | 13:26 | Antworten
    • Sind Ausländer/Türken als Ethnie von Natur aus dümmer oder gar Untermenschen ?

      Wieso klappt es in Schweden und Norwegen mit dem Schulsystem ?

      Jeder wird da individuell gefördert und nicht als “Ausländer” deklariert

      Wieso ist die soziale Herkunft in Deutschland so entscheidend über den Bildungsweg ?

      jupp | 25. Januar 2012 | 13:48 | Antworten
  73. @jupp

    Frau V.S hat es ja zutreffend beschrieben. Eine Abschaffung der Hauptschule würde die dort bestehenden Problem nur in die Realschule oder sonst wohin verlagern.
    Das Problem sind die Eltern der muslimischen Kinder, bei denen eine gute Ausbildung nicht den Stellenwert besitzt, den diese in unserer Gesellschaft hat. Männlichkleitswahn und Machotum führen bei uns nicht zum Erfolg. Da hilft auch kein beten, sondern nur lernen.

    Solange es möglich ist in Parallelgesellschaften in unserem Land ohne besondere Sprachkenntnisse und berufliche Fähigkeiten zu leben, wird sich daran nichts ändern. Bei uns bekämpft man leider immer nur die Symptome und nicht die Ursachen!
    Sicher darf man nicht alle Muslime über einen Kamm scheren, denn auch dort gibt es beruflichen und schulischen Erfolg. Das Problem ist nur, dass diese positiven Erscheinungen in keinem Verhältnis zur Gesamtzahl stehen.Bei anderen bei uns lebenden Ethnien
    ist dies anders, die bewähren sich in unserem Bildungsumfeld bestens.

    helmut | 25. Januar 2012 | 13:36 | Antworten
    • Das entspricht nicht der Wahrheit.

      Es ist genau das Gegenteil,sonst würde ich ja keine Gegenbeispiele finden.

      Hauptgrund:soziale Herkunft

      Es gibt viele Defizite in dieser Gruppe

      Was für Lösungsansätze haben sie denn oder wollen sie diese Thesen gebetsmühlenartig immer wiederholen?

      jupp | 25. Januar 2012 | 13:54 | Antworten
  74. @jupp

    Die Lösungsansätze habe ich beschrieben.

    Aufbrechen der Parallelgesellschaften als oberste Priorität!

    Wenn Familien mit Kindern als Minderheit zusammen mit Deutschen leben und sich der Mehrheitsbevölkerung öffen, haben deren Kinder eine Chance. Im abgegrenzten Stadtviertel im “eigenen Saft” sicher nicht.

    Glauben Sie im Ernst, dass nur die soziale Herkunft eine Rolle spielt? Sind die anderen Zuwanderer alles Elitefamilien oder haben diese eine andere Einstellung zur Bildung und zu unserem Land und dessen Menschen und Kultur?

    helmut | 25. Januar 2012 | 17:59 | Antworten
    • Ok

      Gedankenexperiment :

      Sie sind ausländischer Vater und haben ein Kind in der 4.Klasse.
      Die Lehrerin sagt,dass ihr Kind auf die Realschule oder Gesamtschule muss,obwohl die Noten für eine eindeutige Gymnasialempfehlung sprechen würden.

      Das deutsche Nachbarkind hat schlechtere Noten als ihr Kind,allerdings bekommt dieses Kind eine Gymnasialempfehlung.

      Was würden sie als Elternteil auf diese Situation reagieren?

      Ist das gerecht ?

      Bitte antworten sie ehrlich

      jupp | 25. Januar 2012 | 20:01 | Antworten
  75. @Jupp

    Sie wollen eine ehrliche Antwort, die bekommen Sie:

    Ich würde mit dem Elternvertreter der Klasse, der Schule und natürlich den Lehrern und der Schulleitung reden und
    darauf bestehen den Fall zu prüfen. Da ich ein Vater mit ausländischen Wurzeln bin (in dem Beispiel), würde ich mir in einem solchen Fall, wie von Ihnen geschildert sogar Hilfe von einem Anwalt holen. Ich will keineswegs bestreiten, dass es diese Diskriminierung gibt. Die Regel ist dies allerdings nicht.

    helmut | 26. Januar 2012 | 17:00 | Antworten
  76. @jupp

    Noch ein kleiner Nachtrag. Solche “Diskriminierungen” gab es auch vor 60 Jahren bei uns gegen die eigenen Landsleute.
    Da gab es Lehrer an Gymnasien die rümpften die Nase, wenn ein Kind aus Handwerkerkreisen das Gymnasium besuchte.

    O-Ton: “Lassen Sie Ihren Sohn doch Handwerker werden, meinen Sie er ist hier im Gymnasium richtig?”
    Dieser Sohn musste damals noch eine Aufnahmeprüfung machen, die er sehr gut bestanden hat.

    Es gehört leider auch zu den Merkwürdigkeiten in unserem Land, dass der Klassenlehrer eine Empfehlung geben darf, die über ein Schicksal eines jungen Menschen entscheidet. Das gehört umgehend abgeschafft. Lehrer können sich irren und das ziemlich häufig!

    helmut | 26. Januar 2012 | 17:24 | Antworten
    • freut mich das sie auch so denken und es zeugt davon, dass ein klar denkender Mensch sind.

      Ich denke, dass wir uns diesen Dünkel nicht mehr leisten dürfen.

      Gruß aus Kölle

      jupp | 26. Januar 2012 | 17:59 | Antworten
      • @jupp

        Sie sagen es, diese Dünkel können und dürfen wir uns nicht mehr leisten.

        Einen schönen Abend noch!

        helmut | 26. Januar 2012 | 19:13 | Antworten
  77. Ich bin wirklich gespannt, wann unser Land endlich begreift, dass Kinder und Jugendliche – ganz egal welcher Nationalität – das Wichtigste für unsere Zukunft sind. Schlimm, dass man die Jungen so hängen lässt, und schlimm, dass sich die Alten so stark gegenseitig ausgrenzen!
    Ich habe hier eine interessante Studie gefunden, die sich mit den Problemen auseinandersetzt, mit denen sich Kinder mit Migrationshintergrund herumschlagen müssen:
    http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/95835.html#inside
    Lohnt sich, mal reinzulesen.

    Nuria | 31. Januar 2012 | 19:41 | Antworten

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