Experiment Islam

2012 werden erstmals islamische Theologen, Imame und Religionslehrer an vier deutschen Universitätsstandorten ausgebildet. Dazu startet Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland mit flächendeckendem Religionsunterricht für Muslime. Seit Jahrzehnten kämpfen Muslime in Deutschland für Religionsunterricht an öffentlichen Schulen. In Nordrhein-Westfalen nimmt die Umsetzung nun Gestalt an, denn von deutschlandweit 700.000 muslimischen Schülern leben fast die Hälfte in dem einwohnerreichsten Bundesland.

In einigen anderen Bundesländern gibt es bisher Modellversuche. Die Uni Münster schmückt sich seit 2004 mit der Ausbildung islamischer Religionslehrer. In Kooperation mit der Uni Osnabrück gehört Münster neben Erlangen-Nürnberg, Tübingen und Frankfurt/Gießen zu den vier auserwählten Zentren für Islam-Studien.

Der Wissenschaftsrat hatte im Januar 2010 die Gründung dieser Einrichtungen empfohlen. Politiker und Wissenschaftler sprechen ihnen eine Schlüsselrolle bei der Integration von Muslimen zu. Die Akademisierung sei ein “Grundstein zu einem hier beheimateten Islam”, sagt der Islamwissenschaftler Michael Kiefer und verweist auf die Vorreiterrolle Deutschlands im Bereich islamischer Theologie. Die sei in Westeuropa bislang einmalig, meint er.

Aber welchen Beitrag kann denn der Religionsunterricht, zumal bekenntnisorientiert und nicht als Religionskunde, aber auch die Ausbildung von Imamen und Theologen in Deutschland zur Integration leisten? Soziale Probleme wie Arbeitslosigkeit, Bildungsferne und Kriminalität gerade bei Jugendlichen werden dadurch ja noch nicht gelöst, mahnen Kritiker. “Religion ist ein wichtiger Faktor für Integration, weil Religion immer auch mit Selbstverständnis und mit Werten zu tun hat“, so Bildungsministerin Annette Schavan. Aber im Islamischen Religionsunterricht werden muslimische Werte vermittelt – das ist sinnvoll, um Jugendliche vor Hinterhofmoscheen und dem dort gepredigten Gedankengut fernzuhalten. Aber wie sinnvoll ist es, um sich hierzulande endgültig heimisch zu fühlen? Und besteht nicht die Gefahr, dass die Segregation verstärkt wird – etwa durch Schulen, an denen nur noch islamischer Religionsunterricht angeboten wird, weil es dort gar keine anderen Schüler mehr gibt? Trotzdem – es ist richtig, islamischen Religionsunterricht und islamische Studien in einem öffentlichen Raum anzubieten und damit ein Zeichen zu setzen. Wir können den Islam und die religiösen Strömungen nicht ignorieren. Sonst machen sie sich selbstständig.

1025 Kommentare | 06. Januar 2012 | 11:55 Uhr | Twittern | Facebook

1.025 Kommentare

  1. es ist richtig den islamischen Unterricht anzubieten. Alleine wegen der zuteffenden Feststellung der letzten beiden Sätze.

    sprachlos | 6. Januar 2012 | 12:09 | Antworten
    • Völlig richtig.

      Zumal es auch das Recht türkischer Mitbewohner ist (und auch sein sollte) sich hier ordentlich ausbilden zu lassen – und nicht in Afghanistan, im Iran oder sonstwo von irgendwelchen geisteskranken Imamen die außer Hass und Gewalt nichts im Hirn haben.

      Nur zur Klarstellung: Selbstverständlich gibt es auch dort gute Imame – und auch bei uns gibt es so seltsame Gestalten wie Pierre Vogel (der nach meiner eigenen, persönlichen Meinung weggesperrt – oder noch besser nach Afghanistan ausgewiesen – gehört), der doch tatsächlich für einige “Problemviertel” gefordert hat dort die Scharia einzuführen …

      Ob es allerdings richtig ist, dass Muhezine auch in Deutschland ihren Ruf in die Welt rufen sollten – da bin ich ganz klar dagegen.

      Gernot | 6. Januar 2012 | 18:15 | Antworten
      • … ich meinte natürlich nicht nur türkische, sondern alle muslimischen Mitbewohner …

        Gernot | 6. Januar 2012 | 18:18 | Antworten
      • “Ob es allerdings richtig ist, dass Muhezine auch in Deutschland ihren Ruf in die Welt rufen sollten – da bin ich ganz klar dagegen.”

        So schnell gerät Ihre Toleranz an ihre Grenzen? Sie sollten sich besser überlegen ob es an Ihnen liegt sich einen Islam zurechtzukneten wie Ihnen als Europäer das ins Kästchen passt oder mal richtig zu überlegen was Toleranz nun heisst.

        Ich für meinen Teil freue mich darauf dass es bald in jeder Stadt einen Platz zur öffentlichen Steinigung gibt. Sehen Sie? Von mir können Sie lernen was es heisst ein guter Deutscher zu sein.

        Thomas | 6. Januar 2012 | 18:19 | Antworten
        • Wäre besser @ Thomas wenn Sie lernen ein guter Mensch zu sein. Toleranz und Respekt gehen nur mit einem gleichwertigen Menschenbild. Haben Sie das?

          ea.slauer | 6. Januar 2012 | 18:22 | Antworten
          • Wollen Sie ein Definitionsmonopol darüber was ein guter Mensch sei für sich vereinnehmen? Wie tolerant, Muslim…

            _______
            Anmerkung der Redaktion: Unterlassen Sie bitte Unterstellungen, vor allem wenn der betreffende User sich davon deutlich distanziert hat.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 18:25 | Antworten
          • @ ZDF: reagieren Sie bitte endlich.

            Ich habe nichts definiert Thomas. Sie müssen schon ein wenig präziser hinschauen.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 18:34 | Antworten
          • “@ ZDF: reagieren Sie bitte endlich.”

            Eine schöne islamische Tradition, nach Zensur zu rufen. Man macht das ja gerne mal, Leuten, die eine “unislamische Meinung” vertreten, eine Bombe ins Wohnzimmer oder in die Redaktion zu schmeissen, wie letztens in Paris.

            Wo Argumente trockenlaufen hilft so ein Attentat manchmal wunder.. schmeissen Sie doch, Herr Slauer, schmeissen Sie!

            ___________
            Anmerkung der Redaktion: Nochmal, unterlasssen Sie Unterstellungen, sonst müssen wir Ihre Kommentare editieren.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 18:40 | Antworten
          • unislamische Meinung ist kein richtiger Ausdruck, antiislamisch wäre da eher sinnvoll. Sie disqualifizieren sich am laufenden Band.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 20:32 | Antworten
          • “unislamische Meinung ist kein richtiger Ausdruck, antiislamisch wäre da eher sinnvoll.”

            Angesichts der Tatsache dass in einer Offenbarungsreligion jede Aussage, die der Offenbarung widerspricht, als feindlich angesehen werden muss, sind die beiden Begriffe synonym.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 21:26 | Antworten
          • unislamisch ist schlechtes Deutsch. Nicht die Deutung des Begriffs.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:29 | Antworten
          • Nein, es ist Parallelbildung zu dem Begriff “undeutsch”, der ebenfalls in einem chauvinistischen Zwangssystem verwendet wurde.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 21:33 | Antworten
        • Müssen wir dann auch demnächst alle mit Kopftuch rumlaufen ???? Stellt sich jemand mal die Frage, wie wir Christen in diesen Ländern leben … gerade werden wir wiedermal umgebracht !!!!
          Wenn ich als Muslim auswandere in ein christlich geprägtes Land, weiß ich, welche Religion da Vorrang hat und ich muß mich danach richten, so einfach ist das.
          LG

          A.L. | 8. Januar 2012 | 22:19 | Antworten
          • Diese Anmerkung war an Thomas gedacht … als Zustimmung !!!

            A.L. | 8. Januar 2012 | 22:21 | Antworten
          • zu A.L.
            Auch meine Zustimmung. Bin ganz Ihrer Meinung.

            Sphinx57 | 9. Januar 2012 | 13:00 | Antworten
      • “Ob es allerdings richtig ist, dass Muhezine auch in Deutschland ihren Ruf in die Welt rufen sollten – da bin ich ganz klar dagegen.”

        Also: Wenn der Muezzin ruft, dann tut er das in seiner Sprache. Es muss ja nicht Türkisch sein oder Arabisch oder sonstwas, es könnte doch auch Deutsch sein, oder? Könnte man zur Bedingung machen, wenn man gegen einen Ruf nichts hat. Man könnte sich auch vorstellen,Moslems erfinden eine Art Läuten, welches sich deutlich, aber wohlklingend von den Glocken christlicher Kirchen unterscheidet. Das Geläute christlicher Kirchen ist ja auch eine Art von Sprache, mit der die Gläubigen zum Gebet gerufen werden. Oder aber, man verbietet alles, was die akkustische-religiöse Lufthoheit über den Dächern erzwingt.
        Logischerweise, wenn man schon staatlicherseits islamischen Religionsunterricht einführt, dann muss auch die Ausübung dieser Religion gewährleistet sein und dazu gehört dann auch das Rufen der Gläubigen zum Gebet.
        Was mich angeht, so empfinde ich keinen Verlust, wenn Glocken nicht läuten oder auch der Muezzin sich in irgendeine Weise nicht bemerkbar machen kann. Summa summarum: Relgionsunterricht für Moslems ja, Religionsunterricht für Christen ja und dann verbieten wir beiden, sich die Lufthoheit über den Dächern zu erobern. Das wäre dann gerecht. So braucht sich keiner zu beschweren, er würde mit irgendetwas belästigt, was er religiös selbst ablehnt.
        Bin selbst freireligiös und gehöre keiner dogmatischen Religionsgemeinschaft oder einer Sekte an

        Rüdiger von Gizycki | 8. Januar 2012 | 10:40 | Antworten
    • Gerade die beiden letzten Sätze ,sind doch
      nur weitere Drohungen,wenn du nicht dafür
      sorgst,dass unsere Forderungen erfüllt werden,
      wirst du schon sehen was dann passiert.

      Muschel | 8. Januar 2012 | 17:31 | Antworten
  2. Jedwege Art der Religion heiße ich in Deutschland willkommen, die sich an den Werten und Normen des Deutschen Grundgesetzes orientiert.

    Wer das nicht will oder aus religiösen Gründen nicht kann hat in Deutschland nichts zu suchen.

    Ich vermerke auf ultraorthodoxe Juden, die in KZ-Kleidung für ihre religiöse Geschlechtertrennung demonstrieren und damit alle Menschen diskreditieren, die in KZ´s mißhandelt und ermordet wurden.

    Tuklov | 6. Januar 2012 | 12:40 | Antworten
  3. Das Anbieten des Religionsunterrichts für die zahlreichen Muslime ist die logische Konsequenz aus dem Grundgesetz unseres Landes heraus. Welches nicht ohne Grund so, und nicht anders, von den Urvätern unserer Nachkriegsdemokratie gestaltet wurde.

    silberdistel | 6. Januar 2012 | 12:40 | Antworten
    • [...]*

      * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen verbaler Entgleisung und beleidigender Wortwahl gelöscht. Bitte kehren Sie auf eine sachliche Diskussionsebene zurück. Vielen Dank, Redaktion heute.de

      adler | 7. Januar 2012 | 18:08 | Antworten
  4. Was soll der Mist? Der Islam ist mit dem deutschen Grundgesetz nicht vereinbar, fertig. Warum sollte das in deutschland offiziell gelehrt werden?

    Wer Anderes behauptet, hat den Koran nie gelesen, nie verstanden oder plappert einfach die grün-linke multikulti Kacke nach.

    Vielleicht sollte man lkangsam mal daran gehen, Religionen, gleich welcher Art, als zweitrangig hinter geltendem Recht zu definieren.

    Den genauso, wie der Islam Tot über die Menschen weltweit bringt, genauso radikal sind die orthodoxen Juden in Israel oder die Christen in den USA.

    Religion hat den Menschen noch nie Gutes gebracht. Und in deutschland hat die islamische Religion dazu geführt, das man, was nur vor 1945 so war, wieder aufpassen muss, was man sagt. Sonst gibt es ganz schnell Prügel oder ‘ne Bombe.

    Und seit 1945 ist es in deutschland wieder ungünstig, jüdischen Glaubens oder schwul zu sein (um es klar zu stellen, falls es die Schreibweise nicht herausstellt, jüdischer Glauben und Homosexualität haben NICHTS miteinander zu tun! Es sind lediglich Eigenschaften, die vom Islam akzeptiert werden) – Dank dem Islam, der das gesellschaftliche Leben in deutschland mehr und mehr bestimmt – und vom Präsidenten auch noch hochgelobt wird.

    Auch die christliche Kirche darf in deutschland ganz legal disriminieren, auch hier dürfen Menschen menschenunwürdig behandelt werden, aufgrund des falschen Glaubens oder bestimmer sexueller Neigungen.

    Aber auf das Grundgesetz wird von Religionen (und den meisten Politiker) sowieso nur gesch…en und keinen stört’s.

    Jörg | 6. Januar 2012 | 12:53 | Antworten
    • Sie haben eine völlig verblendete und unüberlegte Sichtweise auf Bindungsfunktionen, Moralvorstellungen von Religionen. Man sollte alles kritisch hinterfragen aber diese pauschale Sauce die Sie hier ausschütten ist nicht sehr reif. Übrigens ist gerade die Rechtsentwicklung enorm geprägt von Religionen. Man denke an Art. 1 GG

      es.slauer | 6. Januar 2012 | 14:03 | Antworten
      • @es.slauer

        schön dass Sie den Bezug des Grundgesetzes auf die christlichen Wurzeln betonen. Noch schöner, dass Sie diesen Bezug aus Artikel 1 ableiten und nicht aus der Präambel ;)

        sprachlos | 6. Januar 2012 | 14:47 | Antworten
        • @sprachlos
          ea.slauer erwähnte, dass die Rechtsentwicklung i.V.m. mit dem GG Art.1 enorm von Religion geprägt worden ist.
          Kann es sein, dass bei Ihnen im Wort Präampel,wo tatsächlich eine Gottverbundenheit vermittelt wird,stark die Rechtschreibung von der Religion geprägt wurde,da Sie glaubten das Wort “Präambel” tatsächlich mit b geschrieben wird ?

          M.G. | 6. Januar 2012 | 14:55 | Antworten
          • Sie sehen das falsch. Art. 1 GG ist nicht allein christlich geprägt, das Christentum hat kein Recht auf ein Patent zur Nächstenliebe-Idee oder Gleichheit aller Menschen, Ideen denen die Religionen im Christentum sehr oft zu wider gehandelt haben.

            viel mehr hat sich das Recht, Rechtsprechungen, Rechtsmodelle heraus entwickelt aus der Zeit, als die Kirche die Macht hatte. Aber bevor Frau bibelmaus wieder falsch denkt. Die Religionen haben das Recht weder erfunden noch besonders maßgeblich geprägt. Zum großen Teil würde ich das der Philosophie zuschreiben. Beispiel dafür dürfte Art. 3 GG sein, mit dem die Kirchen heute noch ihre Probleme haben.

            es.slauer | 6. Januar 2012 | 15:02 | Antworten
          • Lieber “es.slauer”, dass das demokratische Rechtssystem allein der Philosopie zu danken wäre, scheint ja wohl auch ein Glaube zu sein.
            Sie können gerne mal vorschlagen, dass antikes Recht heute angewandt wird, dann würde Ihnen schnell klargemacht, dass das eben nicht mit unserem heutigen Rechtssystem kompatibel ist. Sie wollen doch nicht leugnen, dass gerade das christliche Menschenbild bzw. Theologie wesentliche Aspekte zur jetzt gültigen Rechtsauffassung beigetragen haben? Und: Das Christentum hat natürlich keinen Anspruch auf die Urheberschaft der Nächstenliebe. Aber vergleichen Sie doch mal die Botschaft Christi mit denen anderer Religionen. Es könnte sein, dass Sie etwas feststellen müssen, was Sie nicht gerne hier zugeben.
            Ansonsten: Islamunterricht öffentlich und geordnet ist besser als in der Moschee und hilft im fairen Dialog zwischen den Religionen; christlich, islamisch u. atheistisch!

            st.petri | 6. Januar 2012 | 21:44 | Antworten
          • Sie missverstehen mich. Ich habe gerade die Rolle der Kirchen (Religion) in der Rechtsentwicklung betont. Dass das christliche Bild der Nächstenliebe ein Fundament ist möchte ich nicht bestreiten. Aber es ist nicht richtig, dass das rein aus der Religion abzuleiten wäre. In der Zwischenzeit von fast 1949 Jahren haben so machen Gelehrte und Philosophen darüber nämlich auch sich ihre Gedanken gemacht und darunter zum Beispiel die Gleichstellung aller Menschen definiert. Eine Entwicklung, die die Kirche nicht mitging in jener Zeit. Die Rolle dieses Bildes spreche ich überhaupt nicht ab. Gebe ich gerne zu. Ist ja eine frohe Botschaft.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:58 | Antworten
          • @ea.slauer:
            - exakt ! Als die christliche Religion zur Staatsreligion wurde, kam es erst einmal zu einer ungeheuren Verfolgung aller anderen antiken Religionen einschließlich der antiken Philosophien. Von Toleranz und Nächstenliebe keine Spur. Alles was die Antike bereits an Errungenschaften vorwies, von der Kunst bis zu den Erkenntnissen der frühen Wissenschaften, auch die Philosophie, die das Individuum anerkannte… All das wurde erst (leider nur in Resten) in der Renaissance wieder zugänglich und immer noch unter Lebensgefahr: zig-Jahrhunderte religiös verordneter Stillstand bzw. Rückschritt !
            @st.petri:
            - wenn Sie das demokratische Rechtssystem als ein Verdienst des christlichen Menschenbildes preisen, dann schauen Sie sich doch einmal die demokratischen Strukturen des Vatikans an, sowohl geschichtlich als auch aktuell ! Demokratieverständnis und Katholische Kirche schließen sich total aus.

            Ramses | 7. Januar 2012 | 02:12 | Antworten
          • [Teil 1]

            und wer hats zurückgebracht?
            die araber. Die haben die philosophen vom lateinischen und griechischen übertragen UND kommentiert und so weiter gedacht. Chemie, Algebra und eine gute Medizin wurde von ihnen entwickelt oder stark verbessert [die noch heute gültige idee der evidenzbasierten wissenschaft ist von nem araber eingeführt worden, oder seine chemischen versuche als erstes systematisch protokolliert hat und dann eben daraus theorien erarbeitet hat.]
            Die interkulturelle zusammenarbeit war vgl.w gut-es kam selten zu progromen. Die dhimmi-steuer war einfach üblich und die beste alternative zu dem was einem bei einigen christen drohte. Das feudalsystem ist jetzt keine urarabische erfindung..
            es gab für juden und christen die möglichkeit zum gesellschaftlichen aufstieg, das war mehr toleranz als die herren der reconquista anbieten konnten-die versprachen den musl VERTRAGLICH religionsfreiheit.
            Aber 2 jahre danach war der vertrag vergessen, wer nicht christ wurde, starb.

            Ichsagenix | 28. April 2012 | 23:05 | Antworten
          • Ichsagenix

            Daswarschonvielzuviel

            martin | 28. April 2012 | 23:08 | Antworten
          • Der Islam hat Europa viel gebracht, manche Wissenschaftler nehmen an, dass ohne die arabischen Übertragung des verdrängten wissens, die aufklärung nie in der form hätte stadtfinden können-denn wichtige aufklärer können über andere personen auf menschen zurückverfolgt werden, die das neu erlangte wissen rezipiert haben.

            Achja: Muslime sind auch nur Menschen,so gut und so scheiße wie jeder andere auch. Das nur mal am Rande.

            Wenn jemand ernsthaftes Interesse am Thema religiös legitimierte Gewalt hat, der möge dieses Buch lesen, dass es für günstige 7€ gibt: “Gewalt als Gottesdienst”
            http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/35946/gewalt-als-gottesdienst

            Das ist nichts für Leute die ihre vorgefertigte Meinung bestätigt haben wollen ist es ungeeignet. Es wird auch auf Islam-spezifische Entwicklungen eingegangen-aber auch auf anderes, ebenso bedenkliches. es gibt 8 Konflikte/Themen, die besprochen werden u.a evangelikale Apokalyptiker, religiöser Zionismus, Waco , Aum und Jonestown.

            Ichsagenix | 28. April 2012 | 23:22 | Antworten
          • Das sehe ich auch so es.slauer
            GGG
            “(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. …..

            Mir geht es da um den Satzteil “…benachteiligt oder bevorzugt werden.” Da käme mein Vorschlag von oben im letzten Satz doch gerade recht, oder?

            Rüdiger von Gizycki | 8. Januar 2012 | 10:50 | Antworten
          • Meinte natürlich das Erobern der religiös-akkustischen Lufthoheit

            Rüdiger von Gizycki | 8. Januar 2012 | 10:55 | Antworten
          • ja mein Liebes ;)

            ich zeichne mich zwar nicht gerade durch die Beherrschung der deutschen Rechtschreibvorschriften aus, in diesem Punkt (“Präambel”) bin ich mir aber sehr sicher.

            übrigens….gerade im juristischen Bereich, ist die “Präambel” sehr zweckdienlich, fragen Sie mal Ihren Chef

            @M.G.

            sprachlos | 6. Januar 2012 | 15:29 | Antworten
          • @sprachlos

            Welchen Chef,den vom Arbeitslosenverband,denn einen anderen habe ich als Nichtgläubige nicht ?

            M.G. | 6. Januar 2012 | 19:31 | Antworten
          • @m.g.

            Ich empfehle ihnen mal im Duden nachzuschlagen, bevor sie andere wegen ihren Rechtschreibkünsten ansprechen…

            mündiger Bürger | 6. Januar 2012 | 18:38 | Antworten
          • Habe ich gemacht,alles klar.

            M.G. | 6. Januar 2012 | 19:32 | Antworten
    • Lieber Jörg,

      ihr Beitrag zeigt, dass sie von Geistesgeschichte nicht die geringste Ahnung haben!
      Religionen haben die Zivilisationen stärker beeinflusst, als alle Philosophien der Geschichte. Unser Menschenbild, unser Sozialstaat, unsere Normen und Werte, unser Wirtschaftssystem, unsere soziale Struktur – alles das wurde von Religionen geprägt.

      Religionen dürfen und müssen kritisch gesehen werden. Aber: Religiösität ist etwas sehr persönliches, Kritik daran bedarf des Feingefühls, der Sachlichkeit und des Respektes. Wer dazu nicht in der Lage ist, disqualifiziert sich im gesitteten Diskurs selbst…

      Beste Grüße und frohes Epiphanias an alle! ;)

      Barabbas

      Barabbas | 6. Januar 2012 | 18:20 | Antworten
    • @jörg

      Keine der drei Buchreligionen ist mit dem Grundgesetz vereinbar und trotzdem haben wir Religionsfreiheit.
      Es gibt in Deutschland mehr Vorfälle mit prügelnden Rechtsradikalen als mit prügelnden Moslems. Und die Menschen die prügeln und Moslems sind, tun dies nicht wegen Ihres Glaubens.
      Und obwohl es in Deutschland einige islamophobe Webseiten und ehemalige Berliner Finanzsenatoren gibt, habe ich seit Jahrzehnten keine Bombe mehr in Deutschland hochgehen sehen.

      Vielleicht sollten sie mal den Koran lesen, bevor sie rechte Kacke nachplappern.

      Und bevor sie mich glauben beleidigen zu können, indem sie mich als Muslim bezeichnen.

      Ich bin keiner und ich würde es nicht als Beleidigung auffassen, weil es mich nicht interessiert.

      mündiger Bürger | 6. Januar 2012 | 18:46 | Antworten
      • @mündiger Bürger:

        Die Glaubens- oder Religionsfreiheit ist Ihre Freiheit, Religion und Glaube frei zu wählen,

        es ist nicht die Freiheit der Organisationen der Religionen!!

        werner | 6. Januar 2012 | 19:58 | Antworten
      • Ich würde sie niemals als Muslim “beleidigen” – Sie haben keine Ahnung, über was Sie schreiben.

        Die Bezeichnung “Muslime” generell ist auch keine Beleidigung – sie sagt nur etwas über die grundsätzliche Einstellung eines Menschen aus.

        Und Ihr Nick sagt ja schon, dass Sie der deutschen Politik hinterhertraben, das, was man Ihnen erzählt glauben und es Ihre Pflicht ist, ein Kreuz zu machen, wenn es Ihnen gesagt wird.

        Solche Leute braucht das Land, damit es so weiter geht, wie es geht.

        Was Sie tun, ist die linke, politisch korrekte Ka..e nachplappern, da ist von mündig keine Spur – aber Menschen, die selber denken, sind in deutschland sowieso sofort “Nazis”. Das sind Sie mit Sicherheit auch nicht.

        Aber die ganzen politisch Korrekten werden dann sicherlich verstehen, dass, wenn die ersten Bomben in deutschland explodieren (und das wird bald geschehen) und Menschen sterben, die Bevölkerung eben Opfer bringen muss, wenn man solchen Gruppierungen einen Platz in der Gesellschaft einräumen will.

        Im Zweifelsfall wird man sagen, dass es das gute Recht der Muslime ist, da sie ja ständig unterdrückt werden.

        Dass es mehr Vorfälle mit Rechtsradikalen gibt, liegt nur daran, dass der Staat dort weniger genau hinsieht, als bei Muslimen.

        Bei Muslimen wird versucht, die brutalen Anschläge vorab zu verhindern – was bisher auch funktioniert hat.

        Aber die Einen sind nicht weniger radikal und brutal, als die Anderen.

        Ach ja, ich habe den Koran nicht nur nur gelesen, sondern sogar studiert. Und die entsprechenden Suren, die Gewalt und Ungleichbehandlung empfehlen, respektive vorschreiben, sind für jeden (nicht-Analphabeten) ohne Studium verständlich – o.k., wir reden über deutschland, knapp 20% Analphabeten.

        Religionen müssen persönlich sein und dürfen nicht in saatliche Ideologien münden – das tun sie aber inzwischen mehr und mehr. Religionen haben sich geltendem Recht unterzuordnen, basta.

        Jörg | 7. Januar 2012 | 08:45 | Antworten
        • @Jörg

          *Und die entsprechenden Suren, die Gewalt und Ungleichbehandlung empfehlen, respektive vorschreiben, sind für jeden (nicht-Analphabeten) ohne Studium verständlich – o.k., wir reden über deutschland, knapp 20% Analphabeten.

          Wo haben Sie diese Zahl her? Lt. der Leo Studie der Uni HH gibt es 9,1% Analphabeten in Deutschland.
          Auf die erwerbsfähige Bevölkerung umgerechnet sollen es 14% sein, wie kommen Sie auf 20%?

          Helmut | 7. Januar 2012 | 17:10 | Antworten
      • zitat:
        “Es gibt in Deutschland mehr Vorfälle mit prügelnden Rechtsradikalen als mit prügelnden Moslems.”

        falsch, es hat in diesem jahr schon zwei(!) von muslimen begangene ehrenmorde und einen schweren raubmord gegeben.
        und das jahr ist grad mal eine woche alt.
        es gibt in deutschland allein mehr ehrenmorde als nazimorde. also werfen sie mal einen blick in die KPS bevor sie hier gefährliches halbwissen verbreiten, oder fragen sie mal eine polizisten oder duisburger JVA beamten.

        tom | 8. Januar 2012 | 12:06 | Antworten
      • Und warum ist keine Bombe hoohgegangen, ?
        weil es gottseidank verhindert werden konnte.
        Ansonsten könnten sie das heute nicht behaupten.

        Muschel | 8. Januar 2012 | 17:45 | Antworten
    • Genauso sieht es aus !!!!

      A.L. | 8. Januar 2012 | 22:23 | Antworten
  5. Religion ist ein blödes und langweiliges Thema. Soll doch jeder glauben, was er will und den Rest damit in Ruhe lassen. Und mal ehrlich, ist Religion nicht reiner Aberglaube? Man kann doch nicht ernsthaft an Engelchen in Unterhemdchen und Harfen auf Wolken sitzend glauben, oder an ein Paradies, wo man 10 Millionen Jungfrauen bekommt (was bekommen eigentlich die verstorbenen Frauen?)

    horst | 6. Januar 2012 | 12:59 | Antworten
    • @horst. Beschäftigen Sie sich doch mal etwas mit der neuen Quantenphysik… Dann werden Sie vielleicht an die Unterhemdchen mit Harfen auf Wolken glauben. Hier ein kleiner Einstieg:
      http://www.youtube.com/watch?v=KE9RZQTyNpM

      silberdistel | 6. Januar 2012 | 14:15 | Antworten
      • Interessanter und humorvoller Link. Und was wollen Sie jetzt damit sagen?

        horst | 6. Januar 2012 | 15:53 | Antworten
        • “Wer sich einmal auf die breite Allee der Quantenphysik begeben hat, kehrt nie mehr gesund von ihr wieder!” heißt ein geflügelter Spruch der Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen. Und: “Auf dieser Allee ist das Einzige auf das man sich verlassen kann, ein fester Glaube” ;-)

          silberdistel | 6. Januar 2012 | 18:49 | Antworten
    • der buddhismus lässt sich sogar mit der qantenphysik sehr gut unter einen hut bringen. er belastet den gesunden menschenverstand allerdings auch nicht mit schwangeren jungfrauen…

      tom | 8. Januar 2012 | 12:10 | Antworten
  6. Ich bin generell für das Verbot von Religionsunterricht in Schulen sowie Bildungseinrichtungen. Märchen und Mythen gehören in die Kirchen etc…
    In den Bildungseinrichtungen sollte nur Ethik gelert werden wo dann alle Glaubensrichtungen untergebracht und zum Dialog gebracht werden. Neben Islam, Christentum, Judenthum gibt es auch noch Buddismus und Hinduismus als Weltreligion die andere Ansätze vermitteln als die hier in Europa vertretenen. Zumal ein nicht unerheblicher Teil der Weltbefölkerung nicht einer christlichen, islamischen oder jüdischen Sekte ausgeliefert waren in den letzten 2000 Jahren.
    Bildungseinrichtungen sollten den Menschen helfen zu denken und zu wissen, nicht zu glauben.

    Ein gemeinsames Unterrichtsfach namens Ethik würde auch die Gesellschaft stärker zusammenführen.

    Sepheran | 6. Januar 2012 | 13:06 | Antworten
    • @Sepheran

      Ich auch,da der Unterricht schon genug wichtige Wissenschaften enthält und es durch den Religionsunterricht an Schulen zur Überforderung kommen kann, gerade bei behinderten Kinder.
      Für mich selbst, hoffe ich auch, mit Religion nicht nicht noch übermäßig konfrontiert zu werden.Da ich Gott mit der kosmischen Urkraft und Materie, die während des Urknalls expandierte und den Anfang des Universums darstellte, gleich setze und das Ende dieser natürlichen Kraft findet man im Quasal in der größten Supernova.An etwas anderes glaube ich nicht.

      M.G. | 6. Januar 2012 | 14:25 | Antworten
    • - absolut. Religion ist Privatsache und die angeblich nur von den Weltreligionen und Konfessionen vermittelten Werte werden außerhalb der Glaubensgemeinschaften wesentlich mehr und vor allem toleranter vertreten..
      - Man braucht sich doch nur das seit Jahren andauernde gegenseitige Abschlachten der islamischen Konfessionen in Pakistan, Afghanistan, Irak und Iran anzuschauen. Von einem Blick in die christliche Historie ganz zu schweigen. Und in Israel ist es auch nicht anders. Jeder hat die einzige und absolute Wahrheit für sich gepachtet…
      - Weg mit dem Religionsunterricht im öffentlichen Schulsystem ! Wer soviel Wert darauf legt, soll seinen Kindern diese fragwürdige Toleranz selbst beibringen oder die Kleinen privat einem Priester anvertrauen…

      Ramses | 6. Januar 2012 | 14:37 | Antworten
    • dies sehe ich genauso.Die Ausübung der Religion ist eine reine Privatsache.Hier haben die Kirchen bei der Gesetzgebung erheblichen Einfluss gehabt und nehmen ihn immer noch wahr.In Schulen,deren Träger die Kirche ist,ist dies wohl unvermeidbar und die Kinder sind gezwungen, diesen zu besuchen.

      Jedoch bin ich der Ansicht,dass es nicht zwingend notwendig ist,dass staatl.Schulen Kinder religiös zu erziehen haben.
      Im Übrigen wird Ethik-Unterricht angeboten,mein Sohn nimmt selber daran teil, da er nicht getauft ist.Diese Form des gemeinsamen Unterrichts ist,so wie ich selber es feststellen kann, viel bedeutsamer für Integration und gegenseitiges Verständnis.

      Abgesehen davon, könnte man davon auch ganz Abstand nehmen und diese 2.Schulstunden je Woche dem eigentlichen Bildungsauftrag widmen.

      n.n | 6. Januar 2012 | 17:27 | Antworten
      • Es ist nicht ganz richtig, dass Religion reine Privatsache ist. Ob man religiös ist oder nicht, das ist reine Privatsache. Aber der Religionsunterricht in den Schulen leitet sich aus unserer Verfassung ab (Art. 141 Weimarer Verfassung) und ist bewusst gesetzt worden. Man könnte ihr Ziel, Religion komplett aus den Schulen auszuschließen, natürlich durch eine Grundgesetzänderung herbeiführen.

        ea.slauer | 6. Januar 2012 | 18:01 | Antworten
        • da haben Sie natürlich recht,hatte ich aber auch in meinem ersten Satz bereits angeführt.

          n.n | 6. Januar 2012 | 18:21 | Antworten
  7. Zitat: „Aber im Islamischen Religionsunterricht werden muslimische Werte vermittelt – das ist sinnvoll […]“ Zitat Ende!
    .
    Ist voll der Hammer!
    .
    Hier ein paar auserwählte Werte:
    Jesus heilte die Menschen – Mohammed nahm ihnen das Leben.
    Jesus lebte Gewaltlosigkeit – Mohammed lebte sie aus.
    Jesus predigte vom Reich Gottes – Mohammed umarmte die Welt.
    .
    So, dass genügt fürs erste.
    .
    susi

    susi bibelmaus | 6. Januar 2012 | 13:41 | Antworten
    • Jesus lebte Gewaltlosigkeit – Mohammed lebte sie aus? Die Gewaltlosigkeit? Ist, doch schön. Schon ein bisschen präziser bei stark verkürzten Darstellungen. Sie sind auch kein Menschenfreund oder? Eine Annäherungen der Religionen ist für Sie schlimmer als das Fegefeuer oder?

      es.slauer | 6. Januar 2012 | 14:13 | Antworten
    • - Schwachkopf, schauen Sie sich die christliche Geschichte bis in die Gegenwart an… Alle Religionen sind äußerst fragwürdig und intolerant !

      Ramses | 6. Januar 2012 | 14:40 | Antworten
      • @ramses

        Sie wollen doch nur “die Geschichte der Kirche” bis zum Mittelalter registrieren.

        Die gewaltgeprägten Missionierungstaten der Katholischen Kirche oder die sonstigen Gewalttaten der letzten 60 Jahre zeigen Sie erst mal auf, bevor Sie so auf den hieraus resultierenden “Terror” hinweisen.

        und was gerade in Afrika, motiviert durch das Christentum, an selbstaufopfernder Hilfe durch gläubige Einzelpersonen gleistet wird, das wollen Sie vermutlich schonmal gar nicht sehen

        sprachlos | 6. Januar 2012 | 15:25 | Antworten
        • @sprachlos:
          - Wann endete bei Ihnen das Mittelalter ? Wäre gut sich erst mal zu informieren: die Hl. Inquisition mit ihrer hochpeinlichen Befragung ging bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, danach änderte sie lediglich ihren Namen. Lesen Sie einmal nach, wann die letzte Hexeverbrennung stattfand (nicht nur durch Katholiken sondern auch durch Protestanten)…
          - übrigens wurde 2010(!)in Mexico – Staat Queretaro von dem zuständigen Erzbischof unter großen Feierlichkeiten eine speziell gebaute Kirche für die Praktizierung des Exorzismus eingeweiht, “weil die Fälle so zunehmen”… Das, @sprachlos, ist in der Tat tiefstes Mittelalter !
          - was ist mit dem gegenseitigen Schädeleinschlagen der Christen in Nordirland ?
          - wie wärs denn mit Hilfeleistung in Afrika ohne diese äußerst agressive Misionierung, d.h. Hilfe losgelöst von irgendwelchen damit verbundenen religiösen Zwängen ?

          Ramses | 6. Januar 2012 | 18:19 | Antworten
          • @ramses

            Ich möchte eine Lanze für das Mittelalter brechen.

            Die meisten Hexenverbrennungen fanden in der Neuzeit statt. Das sogenannte Mittelalter endete, je nach wissenschaftlicher Strömung mit der Gutenberg Bibel um 1453 oder mit der Entdeckung des Amerikanischen Kontinents 1492.
            Die größten Verbrechen im Namen der kathol. Kirche, und damit im Namen Christi kamen da erst noch.
            Und der aktuelle Papst war Leiter der Glaubenkongregation, was nichts anderes als ein anderer Name für die Inquisition ist.

            @sprachlos

            Und die aufopfernde Arbeit einzelner Christen kann nicht wiedergutmachen, was im Namen Christi dort mit dem Kondomverbot angerichtet wird.

            Fehlgeleitete gibt es in allen Weltreligionen!

            mündiger Bürger | 6. Januar 2012 | 23:27 | Antworten
    • Susi, ich kann Ihnen nur recht geben …

      A.L. | 8. Januar 2012 | 22:24 | Antworten
  8. Zu diesem Thema habe ich zwei Meinungen.

    Meinug 1

    1. Es ist gut die islamischen Religionslehrer bei uns auszubilden und sich damit auch von dem unkontrollierten Einfluß ausländischer Imame und Religionsbehörden etc. zu lösen.

    2. Das Grundgesetz garantiert freie Religionsausübung und das gilt natürlich auch für hier lebende Muslime und deren Kinder.

    Meinung 2

    Eigentlich lehne ich jede Art von Religionsunterricht in Schulen ab, da Religion nicht Aufgabe des Staates sein kann, sondern eine private Glaubensangelegenheit.
    Die Schule soll WISSEN vermitteln und nicht GLAUBEN!!
    Ich bin daher für ein Fach, meinetwegen Ethik, um den Kindern und Jugendlichen allgemeingültige Werte zu vermitteln, die für ein gedeihliches Miteinander notwendig sind.

    Gerade die Religionen Christentum und Islam sind geeignet die Gräben zwischen den Menschen durch ihren Dogmatismus und Alleinvertretungsanspruch zu vertiefen.
    Der Islam, noch auf dem Stand des Mittelalters und nicht reformfähig, stellt aus meiner Sicht ein großes Hindernis dar. Allerdings gilt dies auch für allzu überzeugte fundamentalistische Christen.

    RELIGION IST PRIVATSACHE

    Was bei allen lobenswerten Bemühungen aberverhindert werden muss ist der Einfluß muslimischer Religionsbehörden und fremder Imame auf die hier lebenden Muslime.

    Auch Menschen wie Herr Erdogan sollten von unseren Politikern keine Gelegenheit mehr bekommen, die hier lebenden Türken an der Integration zu hindern.

    Helmut | 6. Januar 2012 | 13:50 | Antworten
  9. “Die Uni Münster schmückt sich seit 2004 mit der Ausbildung islamischer Religionslehrer.”
    Dieser Satz des Autors sagt doch schon alles. Es geht nicht um die Anerkennung des Islams als Religionsbaustein in Deutschland, sondern dass es eben trendy/ en vogue ist. Man kann sich modern geben und natürlich Gelder in Zeiten klammer öffentlicher Haushalte einwerben. Genauso verhält es sich mit dem Judentum. Organisiert man eine Veranstaltung mit jüdischer Thematik oder schreibt ein Buch darüber, bekommt man Fördermittel, ansonsten eben halt nicht. Es ist noch nicht einmal anbiedern, sondern schlichtweg die Öffnung neuer Finanzierungskanäle. Sehr bezeichnend ist auch der Titel des Beitrags “Experiment Islam” und das kleine Mädchen, das jetzt in einer deutschen Schule lernen darf, dass es sich zu verschleiern/ zu verbergen und sich dem Manne zu unterwerfen habe.

    Was mich besonders an der vermittelten Aussage ärgert, ist die immer noch ausstehende gesellschaftliche Diskussion, ob nun der Islam bei uns beheimatet werden soll oder nicht. Nur weil Muslime seit Generationen hier leben und arbeiten, ist dies nicht automatisch miteinander verbunden. Die Aussage unseres Bundespräsidenten ist Obrigkeitsdoktrin einer Minderheit, unbesonnen und ängstliches Gefasel. Das schlimme an der Entwicklung ist aber, dass der Islam zum gesellschaftlichen Rückschritt führen und der Segen der Aufklärung verworfen werden wird. Islam bedeutet immer auch Scharia und damit Steinigung, Unterdrückung der Frau und die Bekämpfung von Ungläubigen. Es bedeutet die Verklärung eines Propheten, der in den Augen eines jeden klar denkenden Menschen ein Mörder und Kinderschänder ist. Nur weil islamische Religionslehrer in Münster ausgebildet werden, wird der Islam nicht moderater. Eine Universität als Hort von aufgeklärter Bildung und Freiheit in Forschung und Lehre sollte sich schämen, den Geist archaischer sowie dem Abendland absolut konträr entgegenstehender Religions- und Kulturgeflogenheiten zu versprühen. Warum kommen denn die Muslime aus aller Welt in die westlichen Staaten? Ihre islamischen Heimatländer sind allesamt bettelarm, unterentwickelt und fortschrittsfeindlich – in den wenigen islamischen (Öl-)Staaten wo es anderes ist, bleiben die Menschen daheim. Die Menschen dort sind ja nicht dümmer oder fauler. Es ist der Islam der sie hemmt und in ihrer Entwicklung behindert. Man braucht doch nur den Fernseher einzuschalten und es bedarf keiner weiteren Worte. Aber für unsere auf beiden Augen blinden Staats- und Kulturlenker ist der Islam scheinbar die Verheißung einer neuen Morgenröte. Wo bleiben Alice Schwarzer und die Frauenbewegung, wo bleiben die Verfechter des europäischen Kulturerbes, wo bleiben die schlummernden Stimmen einer brodelnden Bürgermehrheit? Wollen wir wirklich ein “Experiment Islam”? Wollen wir wirklich den jungen Mädchen, die in unserer Gesellschaft voller Hoffnung und Erwartung auf ein freies, selbstbestimmtes Leben aufwachsen, das Dogma der Scharia aufzwingen, auf die das Los der Zwangsheirat, die Burka oder Schlimmeres warten? Aus meiner Sicht gibt es nichts Gegensätzlicheres und Unvereinbareres als der Koranschüler und die westliche freiheitlich-demokratische Wertedemokratie.

    Der mit der Wahrheit tanzt | 6. Januar 2012 | 14:08 | Antworten
    • Sie haben in Ihrem Kommentar alle Klischees und Stammtischparolen bedient. Vielen Dank. Ihren Beitrag zu lesen war sehr amüsant.
      Sie verbinden mit dem Islam: Steinigung,Zwangsheirat,Scharia,Unterdrückung und Burka. Wahrscheinlich waren Sie noch nie in einer Moschee oder haben sich mal mit einem Moslemischen Mitbürger unterhalten. Sehr schade.

      kadour | 6. Januar 2012 | 15:26 | Antworten
      • Amüsant ist, dass Sie meinen doch etwas längeren Kommentar auf 5 Worte reduzieren und Ihren Standpunkt daher selbst erledigen. Wieso soll ich eine Moschee besuchen? Besuchen Sie Sonnenwendfeiern? In der Frühen Neuzeit wurde von meinen Vorfahren die Türkensteuer abgefordert, um die Osmanen fernzuhalten. Ich habe heute keine Einladung ausgesprochen.

        Der mit der Wahrheit tanzt | 6. Januar 2012 | 18:58 | Antworten
      • @kadour
        Intersant. Ist es nicht so, dass eine Vielzahl, wenn nicht die Mehrheit, der dem Islam zugehörigen Bevölkerung sich in ihren Vierteln verbarikadiert und teilweise unserer Sprache nicht oder nur teilweise mächtig ist? Für unsere Geschichte interessieren sie sich nicht !Wie und über was soll ich mich also mit wem überhalten ? Oder verstehe ich Sie so, dass ich den Kontakt suchen muss ? Diese Erwartungshaltung spüre ich in Ihrer Aussage. Das kann ja wohl nicht sein.

        hel | 6. Januar 2012 | 20:48 | Antworten
        • …unterhalten….

          hel | 6. Januar 2012 | 20:49 | Antworten
        • Das Interesse für unsere Geschichte ist sogar in der hier geborenen Fraktion nicht sooo hoch. Man kann sich aber auch über die Belange der Familien unterhalten sogar über das Wetter. Man muss nur mal anfangen.

          ea.slauer | 6. Januar 2012 | 20:52 | Antworten
          • Also ICH muss anfangen. Ich denke Sie drehen die Proportionen um und bestätigen mein Gefühl, dass Sie der Meinung sind, wir müssen uns integrieren. Verkehrte Welt.

            hel | 6. Januar 2012 | 21:01 | Antworten
        • @hel

          Schon mal auf Malle gewesen?
          Dort gibt es deutsche Immigranten, die kein Wort Spanisch sprechen und nur unter sich bleiben.

          Man muss sich nicht mit Türken, und um die geht es doch eigentlich wenn man in Deutschland von Moslems spricht, sprechen oder in die Moschee gehen.

          Aber auf Malle ist es genauso wie hier.
          Die “schon immer” Einheimischen wollen sich gar nicht mit den Immigranten beschäftigen und das führt automatisch überall zur Einkapselung.

          mündiger Bürger | 6. Januar 2012 | 23:33 | Antworten
  10. @(ZDF) Kamran Safiarian
    Sehr geehrter Herr Safiarian!

    Eine Religion, die in ihrer innersten Dogmatik
    Aphartheit gegenüber anderen Weltanschauungen pflegt,
    ist ausserstande, einen Beitrag zur Integration in die tatsächliche deutsche Gesellschaft zu leisten,

    aber es mag der Wunsch bestehen, dass die Begegnungen und das Nachdenken im geschützten Bereich
    der deutschen Universitäten, das Widerwärtige des Islam
    erkennt und beendet.

    Klingt aber so, als müßten die Deutschen mal wieder die halbe Welt retten, nicht wahr?

    werner | 6. Januar 2012 | 14:15 | Antworten
    • @werner

      Warten wir doch lieber auf den Weltuntergang laut Medien am 21.12.2012,weil die Maja den Kalender nicht weiter führten.Ist einfacher,als sich mit den religionen zu befassen und man kann noch mal richtig einen saufen und abfeiern.

      M.G. | 6. Januar 2012 | 14:28 | Antworten
      • @M.G.:
        So?,
        na ich empfehle Ihnen ein Getränk aus dem Ausland:
        Wisky, irisch oder scotch…..
        schmeckt,und
        was in sonders ziert,
        er ist bestens integriert

        werner | 6. Januar 2012 | 14:42 | Antworten
        • @werner
          Danke für den Tip.Dies waren wohl die besten Erfahrungen aus der Silvesterfeier.Es sind aber tatsächlich gute Schlucke,die man genießen sollte, um diese kennen zu lernen,das stimmt.

          M.G. | 6. Januar 2012 | 14:48 | Antworten
  11. Religionsunterricht ist kontraproduktiv – angesichts der Irrationalität der Religionen und des religiösen Fanatismus der immer wieder auftritt. Somit auch Islamunterricht.

    Was stattdessen nötig wäre ist Ethikunterricht – wo unabhängig Werte vermittelt werden sollen. Aber das ist mit den religiös Verblendeten (teilen die Gesellschaft in Religionen auf wie Noch-Bundespräsident Wulff z B.) wohl nicht zu machen.

    Marvin | 6. Januar 2012 | 14:33 | Antworten
    • Ganz ehrlich Ethikunterricht könnte so manchen nicht’s schaden,dafür währe ich auch im Land Brandenburg,aber Religionsunterricht,da sehe ich keinen Sinn,denn die Religionen kunkurieren ja sich gegenseitig und missachten sich gegenseitig.Wie soll es da zur Integration kommen ?@Marvin

      M.G. | 6. Januar 2012 | 14:45 | Antworten
  12. Ich schließe mich hier anderen Meinungen an. Die Religion ist Privatsache und keine öffentliche Angelegenheit. Der Staat verschleudert das Geld wieder einmal an verkehrter Stelle.
    Das Problem, das wir immer noch haben, ist freilich die fehlende Trennung von Kirche und Staat. ( Auch der Religionsuntericht für Christen gehört in die Kirchengemeinden und nicht in die öffentliche Schule.)
    Die mittelalterlichen Werte, mit denen hier z.T. Muslime auftreten, wollen wir nicht hinnehmen und
    sollen hier auch kein neues Selbstverständnis finden. Die deutsche Gesellschaft ist an sich gegenüber Religionen jeglicher Prägung sehr tolerant, sogar Scientology draf sich hier tummeln und auch Evangelikale finden hier wohl neuerdings Zulauf. Manch ein Muslim trifft in seiner Heimat nicht auf so viel Verständnis und Großzügigkeit (siehe die wesentlich konsequentere Trennung von Kirche und Staat in der Türkei und die praktischen Folgen).
    Die Segregation legen sich die Muslime selber auf, wenn sie sich nicht anpassen. Herr Safiarian selbst führt vor, wie weit man in unserer Gesellschaft kommen kann, wenn man sich anpaßt. Und ich glaube nicht, daß er den Gebetsritus wirklich einhält, wenn er sich auch zum Islam aufgrund seiner Herkunft noch formal bekennen mag.
    Nein, wir können den Islam und die religiösen Strömungen leider nicht mehr ignorieren, denn sie existieren bereits als selbständiger Faktor im gesellschaftlichen Geschehen.

    Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 14:33 | Antworten
    • Ich fühle mich in den atheistischen Lehren auch wohler und wünsche mir daher auch damit nicht zu nahe kommen zu müssen.@Bernd Boeske

      M.G. | 6. Januar 2012 | 14:40 | Antworten
      • @M.G.
        Nun ja, man muß tolerant sein, jeder soll glauben können, was er will, aber wenn er mit seinen religiösen Eingebungen anderen Menschen das Leben erschwert oder sogar zerstört, dann muß Schluß sein mit der Großzügigkeit. Erinnern Sie sich an das Foto, auf dem die junge Frau aus Afghanistan mit abgeschnittener Nase zu sehen ist … So bitte nicht auch noch hier !!!

        Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 14:53 | Antworten
        • Das Beispiel mit der Frau aus Afghanistan die verstümmelt wurde, hat nichts mit dem Islam zu tun. Hier werden wieder Relegion und Tradition vermischt. Das wird nähmlich in der islamischen Welt gerne getan.

          kadour | 6. Januar 2012 | 15:10 | Antworten
          • A. TH. KHOURY schreibt: „Das islamische Strafrecht orientiert sich an den Angaben des Korans und den Regeln, die in der Tradition festgelegt worden sind.“ Dazu gehören je nach Tradition eben fürchterlichste Strafen …

            Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 17:29 | Antworten
        • @Bernd Boeske

          Ja ich erinnere mich.Ich denke auch mal an die lebensgefährlichen Beschneidungrituale nach afrikanischen Religionsbrauch, wo schon die internationalen Frauenrechtler gegen an kämpfen.
          Und ich habe den Katholizismus auch von der menschenrechtsverletzenden Seite kennen gelernt und bin nicht-religiös geworden und dadurch erst glücklich geworden. In den Religionen mit Gottesverehrungen würde ich nur noch Suizidgefährdete und Platzängstliche werden,was nicht der Sinn an Religionen sein sollte.

          M.G. | 6. Januar 2012 | 19:38 | Antworten
          • @M.G.

            Ja, darüber hab ich mir vor Jahren schon ein
            Buch reingequält, es ist schrecklich, was man
            den Mädchen und Frauen da unten antut.
            Ich sag es noch mal, die Religion ist eine private
            Sache und jeder sollte glauben dürfen, was er will,
            solange niemand dadurch Schaden oder Nachteil
            erleidet. Manche Menschen brauchen irrationale
            Vorstellungen, um das Leben besser bewältigen zu
            können, die Hoffnung vor allem auf eine bessere Welt
            nach dem Tod, damit das trostlose Leben im hiesigen
            Jammertal nicht ganz für umsonst war.

            Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 21:19 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Das Schlimme wäre,wenn das Leben nach dem Tod in einer besseren Welt genauso trostlos,wie das jetzige.Wenn z.B. Männer mehr Rechte als die Frauen haben und dies in der besseren Welt, viel-leicht auch Paradies genannt und somit wieder unsägliches Leid geschehen kann,trotz Vollkommenheit,denn Adam und Eva waren auch vollkommen und machten einen riesen Fehler,was die Vollkommenheit gekostet haben soll,würde ich wahrscheinlich selbst in der besseren Welt oder Paradies mit vermuteten ewigen Leben, Suizidversuche machen,mir den Erfolg wünschen, um dem ewigen leben im Paradies ein Ende zu setzen,weil mir die rechtsunterschiede und das Leid stark missfallen würde.Ich habe vor religiösen Lebensweisen Angst und würde dem mit möglichst erfolgreichen Suizidveruchen ein Ende bereiten,ganz ehrlich.

            M.G. | 6. Januar 2012 | 21:31 | Antworten
          • @M.G.

            Also, (1.) es gibt kein Leben nach dem Tode und jede Spekulation darüber ist sinnlos.
            (2.) Aufgrund der Sinnlosigkeit spekuliere ich jetzt mal, daß eine bessere Welt nach dem Tod alles enthält, was auch alle Menschen glücklich machen könnte, verstehen Sie (?) alles …
            (3) Nach dem Tod treten gewisse Zersetzungsprozesse ein und von unserem Körper bleibt irgendwann nichts übrig.
            Die Seele, der Geist oder das Bewußtsein ist
            eine elektromagnetische Energie, die mit dem Tod ihre Basis verloren hat und damit auch nicht mehr existiert, als wäre das Licht ausgeschaltet worden.
            Das ist alles …

            Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 22:13 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Ihre Version klingt beruhigend,na dann kann ich ja beruhigt weiter leben bis zum Tod,Zersetzung und vielleicht Energieverbund mit anderen kosmischen Energien in Atome und Moleküle gerechnet.

            M.G. | 6. Januar 2012 | 22:22 | Antworten
  13. Religion hat in Schulen nichts mehr verloren, ist wie gesagt Privatsache und wiedermal unsinnig von staatlichen Seite dafür Geld zu verschwenden, zumal viele religiöse Inhalte definitiv verfassungsfeindlich sind und daher hier nirgendwohin gehören…

    wenn man nur 10 Minütchen “Islam” googelt wird einem ganz schön mulmig, soll man doch ständig getötet werden und wird übel als Ungläubiger beschimpft

    der “gute Islam” scheint im Netz nicht sehr weit vorne vertreten zu sein und wohl eher was geheimes….

    aber da hat unser künftiger EX-BP ja sicher Recht, daß soetwas zur Bundesrepiblik gehört, gell

    staatsfeind No.1 | 6. Januar 2012 | 14:49 | Antworten
    • Ja die Religionen gehören zu diesem Staat. Wer das verneint lehnt unser Grundgesetz ab.

      es.slauer | 6. Januar 2012 | 14:55 | Antworten
      • da stimme ich mit ihnen überein, solange diese mit unserer Verfassung und unseren Werten vereinbar sind…. wer die Lebensweise der Deutschen aus religiösen Gründen verabscheut, der hat hier nichts verloren

        staatsfeind No.1 | 6. Januar 2012 | 15:35 | Antworten
        • Naja die katholische Kirche trägt nicht gerade alle Grundzüge unserer Verfassung mit. Das wichtigste ist, dass Religionen unsere Verfassung nicht aufheben wollen.

          Die Lebensweise der meisten Europäer ermahnt gerade der Heilige Vater als falsch. Daher gehört Ihrer Definition nach die katholische Kirche nicht hier her?

          ea.slauer | 6. Januar 2012 | 16:14 | Antworten
          • Nun, kein katholischer Vater würde seine Tochter erschiessen weil sie nicht in die Kirche gehen will – sehen Sie den Unterschied?

            Thomas | 6. Januar 2012 | 16:53 | Antworten
          • Ich sehe keinen Unterschied. Sie verwechseln Fanatiker einer Religion mit der Religion selbst. Abgesehen davon ist mir persönlich kein Fall bekannt, wo das vor gekommen sein soll.

            Aber wie gesagt eine Religion sollte nicht an den Taten eines Einzelnen/weniger gemessen werden. Sonst steht das Christentum auch ganz schlecht da.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 17:13 | Antworten
          • Irrtum, Muslim. Fanatismus kann durchaus mehr oder weniger charakteristischer Teil einer Religion sein, dem Budhissmus ist sie durchaus fremd.

            Wieviele “Ehrenmorde” zählt man die letzten Jahre, in welchen Umfeld finden sie statt?

            Thomas | 6. Januar 2012 | 17:19 | Antworten
          • Wie viel sexuellen Missbrauch zählten Sie in den letzten Jahren in christlichen Einrichtungen?

            @ZDF: Wiederholt versucht der User “Thomas” mit der Anrede “Muslim” eine Kampfstimmung aufzubauen. Sie rügten das selbst auch mehrfach. Zwar empfinde ich das Wort Muslim nicht als Beschimpfung aber der User wurde von mir mehrfach darauf hingewiesen, dass ich Katholik bin und nutzt diese Anrede im Kontext als Diffamierung, weil in seinem “Rassenbild” wohl Christen eine höhere Stufe einnehmen als Muslims. Das läuft unserer freien demokratischen Werteordnung zu wider und ich möchte das ZDF darum bitten eine Funktion einzurichten, die Wiederholungsfälle ausschließt. Vielen Dank.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 17:56 | Antworten
          • Es geht darum ob solche Übergriffe gemäss der Tradition oder gegen sie gehandelt wird. Ehrenmord stellt eine Ehre wieder her, in den Augen des Mörders. Kindesmissbrauch ist nichts anderes als ein Verbrechen, und zwar unstrittig.

            In einem der letzten Blogs haben sie teils beheuptet, sie wären Muslim, teils haben Sie das abgetritten. Nun, da sie wiederholt hier Lobbyarbeit für einen türkischen Verband betreiben erscheint es sinnvoll dass zu einer Aussage auch Stellung genommen wird, von wem die Aussage gemacht wird, um ihre Zielrichtung und Hintergrund zu benennen und die Objektivität der Aussage einzuschätzen.
            Immerhin sind Aussagen des hohen Klerus auch anders zu bewerten als die von unabhängigen Laien.

            Ich fordere Sie daher auf, den Namen des muslimischen Vereins zu nennen für den Sie hier schreiben und in welcher Form man Sie dafür bezahlt.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 18:08 | Antworten
          • Ich betreibe keine Lobbyarbeit. Ich fühle mich der Toleranz verpflichtet. Das ist mein Verein. Da gehören Sie nicht dazu. Ich bin Katholik wie ich immer feststellte. Ich habe nie behauptet Muslim zu sein.

            Was “Ehrenmord” angeht, so ist dies genauso ein Verbrechen wie sexueller Missbrauch. Dort gibt es keine Stufungen. Mord aus niedrigen Beweggründen nennt man das. Dazu zählen übrigens auch Mord aus Eifersucht oder Rachemotiv (das nennt man hier dann “Beziehungstat”).
            Daher stellen Sie bitte alles auf die Stufe wo es hingehört, als Verbrechen. Nicht mehr und nicht weniger.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 18:18 | Antworten
          • Ja ich bin ein Moslem, (…)

            ea.slauer | 28. November 2011 | 11:27 |

            Lügner.

            Aber im Islam darf man ja Nichtmuslime anlügen, richtig, Muslim?

            Thomas | 6. Januar 2012 | 18:23 | Antworten
          • Nun den Zusammenhang noch anschauen dann erkennen Sie Sarkasmus drin.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 18:33 | Antworten
          • Was kann mann nachdem von ihnen eigentlich überhaupt noch ernst nehmen – was Wochen später auch noch so gemeint ist wie sie es vorher schrieben?
            .
            Ich brauche keine Antwort von ihnen, ich habe sie schon.
            .
            susi

            susi bibelmaus | 6. Januar 2012 | 19:01 | Antworten
          • Danke Thomas,
            Sie haben absolut recht und den User ea.slauer durchschaut.

            Der mit der Wahrheit tanzt | 6. Januar 2012 | 19:06 | Antworten
          • @Thomas
            Um dieses unsägliche Thema Islam einmal zu be-
            enden,möchte ich darauf hinweisen,daß es in
            einigen islamischen Staaten ,infolge Christen-
            verfolgung zugeht wie im Mittelalter(z.B.in
            Nigeria oder im Irak.Ich vermisse jegliche
            Entschuldigung des ZDF Jornalisten Kamran
            Safiarian.Dann möchte darauf hinweisen,daß ich
            gestern ein Filmbericht eines TV-Senders aus
            Österreich mir angesehen hatte,worin ein
            türckischer Unternehmer,der längere Zeit in
            Österreich lebte,nach seiner Rückkehr in die
            Türkei ,als Fazit zog,daß man in der Türkei,
            ein zu 95 Prozent islamisches Land,im punkto
            Menschenrechten,von europäischen Standards
            noch meilenweit entfernt ist.Ich frage mich,
            was nützt eine Religion,die die Menschenrechte
            mit Füßen tritt.Ich würde mal dem Herrn Kamran
            Safiarian empfehlen,wenn Er wieder über den
            Islam schreibt,sich bei den absoluten Islam-
            Experten Dr.Scholl-Latour,bzw.bei dem Reporter
            des ORF Karim El-Gawhary,über die Realität in
            der islamischen Welt zu informieren.Diese
            Personen kennt sogar Herr Heinz Sahl,die
            Stimme aus Thüringen.Ich hoffe,daß dieses
            Thema endlich beendet wird,es ist meiner
            Meinung so wichtig,wie dem Kaiser sein Bart.

            HOPF T. | 7. Januar 2012 | 09:09 | Antworten
      • die Religionen als solche nicht, aber die Religionsfreiheit ja…GG lesen

        hel | 6. Januar 2012 | 18:59 | Antworten
      • - Nein, Deutschland ist ein laizistischer Staat, der sich allerdings christlichen Werten (unabhängig von den Kirchen) verpflichtet fühlt… Die Rechte, welche Deutschland den Religionen einräumt, sind in speziellen Verträgen geregelt…

        Ramses | 7. Januar 2012 | 02:21 | Antworten
  14. Die Idee ist gut. Jedoch denke ich wird diese Ausbildung in kaum einer islamischen Gemeinde in Deutschland akzezptiert.
    In den islamischen gemeinden deutschlands werden die Imame aus den jeweiligen Heimatländern geholt. Siehe DITIB. Bei der DITIB werden alle Imame aus der Türkei rekrutiert und nach Deutschland geholt.(Dies ist nur ein Beispiel)

    kadour | 6. Januar 2012 | 15:07 | Antworten
  15. der größte trugschluss der atheisten ist der zu meinen man könne die religionen aus dem gesellschaftlichen leben “verbannen”….kann man nicht!

    man arbeitet zwar seit jahren, bzw. jahrzehnten an der zurückdrängung des “christlichen bewußtseins”, aber ein hieraus produziertes “vakuum” wird sich sicher anderweitig füllen. “Schuss ins eigene Knie” nenne ich sowas.

    Die Muslime sind da! und anders als Hindus oder Buddhisten in ausgeprägter Anzahl.
    Von daher ist zwingend auf diese Realität einzugehen. den islamischen Religionsunterricht halte ich hierbei für möglicherweise positiv, dass er intergrationsschädlich wirkt schließe ich eigentlich aus. Von daher probieren!!

    Für die Baubranche, die Müllabfuhr, oder sonstige “Männerjobs” schließe ich eigentlich aus, dass eine Frauenqoute kommt. Die ist nur für “angesehene Bereiche” angedacht!??(Da “finden sich halt keine Rosinen für die emanzipationsbestrebten Frauenschwarzer”)

    Das passiert genauso wenig wie eine Männerqoute für Artzhelfer, Kindergärtner oder sonst wo in frauendominierten Berufsgruppen.
    Wie wird das beim Islamunterricht werden???? Frauen ? als Lehrer?? bin gespannt!!!

    sprachlos | 6. Januar 2012 | 15:07 | Antworten
    • @sprachlos

      „der größte trugschluss der atheisten ist der zu meinen man könne die religionen aus dem gesellschaftlichen leben “verbannen”….kann man nicht!
      man arbeitet zwar seit jahren, bzw. jahrzehnten an der zurückdrängung des “christlichen bewußtseins”, aber ein hieraus produziertes “vakuum” wird sich sicher anderweitig füllen. “Schuss ins eigene Knie” nenne ich sowas.“

      Ihre Meinung müssen Sie uns schon mal etwas konkreter und ausführlicher darlegen, damit man als Atheist darauf reagieren kann. Das gesellschaftliche Leben funktioniert doch weitestgehend ohne Religion. Selbst hier im Blog können Sie sehen, wie die Bibelmaus immer eins drüber bekommt, wenn sie sich biblisch gibt … Was sie aber locker wegsteckt, um zum nächsten Kommentar über- zugehen. Unsere Muslims nehmen erst gar nicht teil, oder erst dann, wenn es konkret, – wie hier wieder – auch um den Islam geht.
      Das Vakuum, das bleibt, wenn einem der Gott abhanden kommt, war schon da, als man noch an die Fiktion glaubte. Das Vakuum, das man in einem erweiterten Sinne als Kulturlosigkeit und Unwissenheit bezeichnen könnte, ermöglichte einst erst die Fiktion und über Jahrhunderte die permanente Tradierung dieser falschen Vorstellung von Natur und Gesellschaft, genannt Gott oder etwas feiner „höheres Wesen“. Die Religion ist der „Geist geistloser Zustände“ sagte Marx und hatte einfach recht.

      Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 16:15 | Antworten
      • @Bernd Boeske,

        Religion als das Opium fürs Volke….sagte Marx. Nur der deutschen Gründlichkeit wegen ;-)

        http://de.wikipedia.org/wiki/Opium_des_Volkes

        Nicht das Sie jetzt als Linksextremer hier abgestraft werden. Da Sie ja Marx zitierten.

        Karin1959 | 7. Januar 2012 | 10:24 | Antworten
        • @Karin1959
          Nee, nee, bin ich erstens nicht und zweitens gibt es hier – andere Blogs vom ZDF – von mir schon fast den ganzen ersten Teil der Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie zitiert.

          Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 11:18 | Antworten
    • sprachlos

      “der größte trugschluss der atheisten ist der zu meinen man könne die religionen aus dem gesellschaftlichen leben “verbannen”….kann man nicht!”

      Also, so einfach ist das nicht. Es gibt religöse Atheisten und Fundamentalatheisten. Dabei sollte geklärt werden, was unter Gott zu verstehen ist. Als religöser Atheist stelle ich Gott nicht in Frage, ich interpretiere “ihn” lediglich als Geheimnis des Seins und ist ein ES für mich und somit bin ich ein religiöser Atheist. An dieser Interpretation kommen auch Fundamentalatheisten nicht vorbei, nur verdrängen sie dies. Jeder kann das Glauben, was er möchte, nur darf er seine Wahrheit nicht als etwas Absolutes hinstellen. Davon ausgehend, das Wissenschaft, Philosophie und das eigene Erleben eine Einheit eingehen sollte und sich diese auch zur Selbstkontrolle einsetzen lässt, induziert diese Form von Religiosität eine Absage an Fundamentalisten JEGLICHER COULEUR, auch Fundamentalatheisten:

      Einstein: “Das Schönste und Tiefste, was der Mensch erleben kann, ist das Gefühl des Geheimnisvollen. Es liegt der Religion sowie allem tieferen Streben in Kunst und Wissenschaft zugrunde. Wer dies nicht erlebt hat, erscheint mir, wenn nicht ein Toter, so doch wie ein Blinder. Zu empfinden, dass hinter dem Erlebbaren ein für unseren Geist Unerreichbares verborgen ist, dessen Schönheit und Erhabenheit uns nur mittelbar und in schwachem Widerschein erreicht, das ist Religiosität. In diesem Sinne bin ich religiös.(…).”

      Das kann ich unterschrieben!

      Rüdiger von Gizycki | 8. Januar 2012 | 12:01 | Antworten
      • @Rüdiger von Gizycki
        Über Einstein bleibt nur zu sagen, was B.Russell und K.Popper über D.Hume feststellen mußten … Einstein fühlte sich bekanntlich inspiriert durch D.Hume. Aber weh dem, der verstanden hat …

        Bernd Boeske | 10. Januar 2012 | 10:15 | Antworten
  16. @ alle

    Vor einigen Jahren ist mir in einem Antiquariat ein kleines, schmales Büchlein aufgefallen.
    Es trug den Titel: „Rechnen für katholische Mädchen 4. Schuljahr“. Wenn ich es recht erinnere, eine Ausgabe aus den Fünfziger-Jahren (des vorigen Jahrhunderts).
    Ich habe es nicht gekauft – aber geschmunzelt.

    Meine lieben Teilnehmer, ich erinnere mich an den Religionsunterricht in den Schulen, die ich besucht habe. Da waren katholische und evangelische Pfarrer zu Gange, Ordensleute männlich oder auch weiblich. Es hat nicht geschadet. Eine willkommene Abwechslung zu den Fächern Deutsch, Mathematik oder auch Physik und Chemie.
    Heute heißt das Schulfach „Religion“ Ethik. Die Kreuze hängen immer noch in den Klassenräumen.

    Worüber regen wir uns auf?
    Religion und die Verwurzelung in Familie und Lebensanschauung gehört zum Leben der Menschen. Ich finde es gut, dass jungen Menschen mit islamischem Hintergrund auch ein offener und ehrlicher Umgang mit der Religion ihrer Eltern und Vorfahren vermittelt werden soll. Ob sie sich sehr dafür begeistern werden, wage ich zu bezweifeln.
    Vielleicht genießen sie diese Schulstunden auch als willkommene, stressfreie Auszeit von den „trockenen“ Fächern – so, wie ich vor Zeiten auch.

    Erhitzen sollten wir uns nicht. Schmunzeln ja – und sehen, was daraus wird.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 6. Januar 2012 | 15:50 | Antworten
    • @Heinz Sahl-Eine Stimme aus Thüringen
      Alos,wenn man den Religionsunterricht als Ausruhstunde betrachten darf,würde ich sagen;”Alles schläft,nur einer spricht.Das Ganze nennt man Unterricht.”Diese Spruch kannte ich noch von früher.Aber dann sollte der Religionslehrer die Schuler nicht zur Mitarbeit bewegen wollen und leise reden,damit man auch schlafen kann.
      Mit den besten Grüßen aus HVL

      M.G. | 6. Januar 2012 | 19:48 | Antworten
  17. 1.der Religionsunterricht bietet den Moslems seelischen Halt und religiöse Orientierung und Anerkennung was zur Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Situation beiträgt.
    2. Integration wird immer nur als Bringschuld der Ausländer und vorallem der Moslems verstanden , was ein furchtbarer Irrtum ist. Zur Integration gehören zwei Seiten !! Der Zustand , den Sarrazinsbuch in der Gesellschaft offenbart hat, ist erschreckend und zeigt kaum Bereitschaft für diese Integration.

    3. Es kotzt mich an, was für Termiolgien in Bezug auf Immigranten und vor allem im Bezug auf Moslems verwendet werden! bei fast jedem Satz kommt der Ausruck Bildungfern vor !! Eine grobe Anamssung und Beleidigung aller Moslems in Deutschland! Jede Studie, ausser rechtsgerichtete Studien, beweist dass die Immigranten , und dazu gehören auch die Türken und Araber- trotz Sarrazin, sehr auf Bildung und Ausbildung ihrer Kinder achten und vieles dafür opfern. Was soll also diese dauernde , offizell genehmigte, Diskriminierung ?

    4. Die Vorsetzung des Attribut Kriminilaität im Bezug auf Immigranten ist schon bezeichnend und entlarvend für diese Diskussion.Kriminell ist es Menschen dauernd unter Generalverdacht zu stellen und zu isolieren und dann ihnen zu sagen , los , integriert euch!!
    5. Welche Kritiker bitte schon mahnen und stellen sich gegen den Religionsunterricht ? Ich vermute der Schreiber meint sich selbst! denn das wäre gegen die vernunft!

    rawashdeh | 6. Januar 2012 | 16:05 | Antworten
    • @rawashdeh:
      -?-

      werner | 6. Januar 2012 | 16:21 | Antworten
    • @rawashdeh
      Zu1.: Die „Verbesserung der gesellschaftlichen Situation“ erfolgt innerhalb des Clans und des Stamms und in der islamischen Community, soziale und wirtschaftliche Gemeinschaften, die ohnehin religiös im Sinne des Islam bleiben. Keine Integration in die deutsche Gesellschaft. Wenn ich als Deutscher eine von Euren schönen Prinzessinnen heiraten will, muß ich erst Moslem werden.
      Zu 2.: Nein, erst hat sich der Einwanderer anzupassen, hat unsere Sprache zu lernen und erwirbt damit einen Teil unserer Kultur. Damit aber wird ihm bewußt werden, wie relativ sich sein Glaube im Verhältnis zum wirklichen Leben gestaltet. Wer hier richtig integriert sein will, muß aus rein privaten Effizienzgründen auf Riten seiner Religion verzichten wie er dies aus dem islamischen Herkunftsland kennt. Der Fastenmonat läßt keinen Job in einem deutschen Unternehmen zu. Der Gebetsritus kann nicht überall vollzogen werden und schon gar nicht so oft, wie vorgeschrieben.
      Zu 3.: – - -
      Zu 4.: Es ist richtig, was Sie schreiben, der Generalverdacht gehört sich nicht. Diese Art von Integration existiert auch gar nicht …
      Zu 5.: Nochmals, Religion ist Privatsache. Jeder soll glauben, was er will, wenn er mich oder andere nicht belästigt, behindert oder gar verfolgt. Religionsunterricht hat in einer öffentlichen Schule nichts verloren, ob es um die katholische, evangelische, hinduistische, mosaische oder muslimische Religion handelt. Religion stellt eine anachronistische Form der Weltbetrachtung dar und hat nichts mit Vernunft zu tun, sondern widerspricht allen naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Erkenntnissen.

      Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 16:53 | Antworten
    • Ich glaube, Sie verwechseln hier etwas. Die wenigstens Menschen haben wohl etwas gegen Immigranten, solange sie sich integrieren. Und es ist nun einmal so; dessen Haus ich freiwillig besuche, dessen Bräuche muss ich achten. Und WILL (ich betone WILL) ich mit dem Besuchten unter einem Dach wohnen wollen, muss ich mich ihm anpassen. Welchem Glauben der Immigrant angehört, spielt dabei keine Rolle, solange er nicht versucht, seine Glaubensüberzeugung dem Anderen aufzudrängen, wenn er das nicht will. Und hier genau liegt das Problem !

      hel | 6. Januar 2012 | 17:25 | Antworten
  18. Ihr letzter Satz: “sonst machen sie sich selbstständig” – auch (gemäßigter) staatlicher Islamunterricht kann spätere Orientierung einer Minderheit zu Ultradenkweise nicht verhindern – siehe Konvertiten.Daher endlich die Trennung von Staat und Kirche verwirklichen und jeglichen Religionsunterricht einstellen.Mit den eingesparten Mitteln kann man die Bekämpfung der Ultras finanzieren.

    manni.baum | 6. Januar 2012 | 16:21 | Antworten
    • nein,nein,das eingesparte Geld sollte für Unterricht,Lehrmittel etc. in den Schulen verwandt werden:-)Da mangelt es sowieso schon.

      n.n | 6. Januar 2012 | 19:00 | Antworten
  19. Was gut gemeint ist, muß nicht immer gut sein.
    Ich sehe hier die große Problematik. Auf die Inhalte kommt es an.
    Was soll nun aus dem Koran gelehrt werden?
    Selektiv, was uns gefällt oder traditionell, was unweigerlich mit unserem GG und unseren Wertvorstellungen kollidiert?
    Bevor man ein Experiment beginnt, sollten die eventuellen Konsequenzen bedenken.

    EugenO | 6. Januar 2012 | 16:21 | Antworten
  20. angesichts der immensen probleme, die die menschheit im 3.
    jahrtausend zu bewältigen hat, entbehrt es nicht einer
    gewissen tragikomik, dass immer noch ritualisierter aberglaube – religion genannt- eine derartig große rolle in
    der gesellschaft spielt. dabei ist es egal, welche religion – wobei zur zeit sich besonders der islam durch gewalttätige intoleranz ( z.b. christenmorde in nigeria )
    hervortut. andere religionen haben sich aber auch nicht
    gerade mit ruhm bekleckert…
    spiritualität, glaube u. dergleichen, sollten – wenn überhaupt – nur privat ausgelebt werden.

    fritzguitar | 6. Januar 2012 | 16:33 | Antworten
  21. SCHON WIEDER….

    Thema: Islam ist das Beste für das Abendland.
    Autor:Safiarian

    Langsam wird `s unerträglich…Lassen Sie doch diese Indoktrinationversuche lieber Autor..

    Warhscheinlich wird der Autor auch noch in Bälde für die Kirchensteuer eintreten.

    Und wer bezahlt das wieder…..der Steuerzahler…..?!

    hel | 6. Januar 2012 | 17:03 | Antworten
  22. Wenn im Gegenzug zum Beispiel auch in der Türkei christlicher Unterricht in den Schulen erlaubt und gelehrt werden darf, dann ist es ok.

    Hermann | 6. Januar 2012 | 17:06 | Antworten
    • Quark – haust Du meine Tante, hau ich Deine Tante? Wenn wir immer erst dann etwas Vernünftiges machen wollten, nur wenn andere dies zuerst tun, befänden wir uns noch in der Steinzeit.

      Rüdiger von Gizycki | 8. Januar 2012 | 12:09 | Antworten
  23. Wie ist das eigentlich, wird da auch Steinigung unterrichtet? Also welche Steine man verwendet, wie man sie sich verschafft, verschiedene Wurftechniken etc? Ich fände das sehr bereichernd!

    Thomas | 6. Januar 2012 | 17:07 | Antworten
    • Das wird wohl so sein, denn sie gehört ja zur islamischen “Rechtssprechung”. Wie und wo sollte man das sonst lernen ? (vielleicht noch in einem ausl. Ausbildungslager in Afganistan).
      Es ist doch wohl auch Rechtens, wenn der deutsche Steuerzahler noch diesen Ausbildungsgang bezahlt. Denn in Bälde wird ja auch diese Strafe hier eingeführt. Und stellen Sie sich vor: dann hätten wir kein ausgebildetes Fachpersonal. Wo kommen wir denn hin ?

      hel | 6. Januar 2012 | 17:14 | Antworten
      • @hel:
        Peinlicher Kommentar. Sie sind auch einem Wahn erlegen oder?

        ea.slauer | 6. Januar 2012 | 17:57 | Antworten
        • JA…wenn es Sie beruhigt. Künftig werde ich den Sonntag auch Freitags feiern, denn ich will mich anpassen, jetzt schon anpassen für die Zukunft.
          Beruhigt ?

          hel | 6. Januar 2012 | 18:16 | Antworten
          • Klar der Islam übernimmt uns alle und führt uns in ewige Knechtschaft. Oh hel….

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 18:20 | Antworten
          • Knechtschaft, nein: Sklaverei, dann wollen wir nur hoffen, dass es so angenehm wird wie im muslimischen Spanien des 8. bis 15. Jahrhunderts.

            hel | 6. Januar 2012 | 18:26 | Antworten
          • Sie verkennen Fortschritt in der Entwicklung.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 18:34 | Antworten
          • “Sie verkennen Fortschritt in der Entwicklung.”

            Allah Gesetze sind ewig und unveränderlich.

            Wären Sie das nicht so wären sie menschlich. – reductio ad absurdum.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 18:37 | Antworten
          • “Allah Gesetze sind ewig und unveränderlich.”
            Ersetzen wir Allah durch physikalische Gesetze..das Problem sind nicht diese Gesetze, sondern die Menschen, die diese Gesetze falsch verstehen. Leider.

            hel | 6. Januar 2012 | 18:44 | Antworten
          • Der Islam übernimmt niemanden! Der Islam ist nämlich total tolerant! Und absolut menschenfreundlich. Und auch gutwillig zu jeder anderen Religion. Deswegen auch verträglich und vollkommen dazu geeignet, in einer pluralen Gesellschaft anderes neben sich zu dulden.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 18:28 | Antworten
          • Das ist eine Frage der Interpretation. Die Bibel soll angeblich Gottes Wort sein und der Koran auch, offenbart durch den Propheten Mohammed. Und Gläubige meinen, Gottes Wort sei unanfechtbar. So kann jeder sich das heraussuchen, was ihm gerade passt und sich dabei auf Gott berufen. Nicht Gott ist das Problem, sondern der Mensch, der muss sich ändern. Koran und Bibel sind Menschenwerk. Von Gott weiss niemand was. Gott bleibt der unerklärliche und geheimnissvolle Grund allen Seins, der Grund, warum es etwas ist und nicht nichts.

            Rüdiger von Gizycki | 8. Januar 2012 | 12:15 | Antworten
          • Noch eins zu dem Wort “Wahn”. Lieber oder liebe es. lauer, da ich im Ausland wohne, unterliege ich durchweg dem Wahn mit den hiesigen Gebräuchen und Sitten, ja sogar der Sprache, anzupassen.
            Sehr geehrte Dame oder Herr, seit vielen Jahren wohne ich nun in verschiedenen Ländern, aber einen solchen Wahn-sinn, was Immigranten angeht, habe ich persönlich noch nicht erlebt. Wem es hier, egal welchen Glaubens, in Brasilien nicht gefällt, soll nach Hause gehen. Oder glauben Sie, der hiesige Staat würde hier für die vielen Libanesen und anderen Mitmenschen, die isl. Glaubens/Abstammung sind, einen solchen Bohei machen ?
            Nochmals, egal welchen Glaubens einer ist, er möge ihn für sich ausleben, minütlich, stündlich, so oft er will. Aber er soll doch die Gemeinschaft in Ruhe lassen, sowohl hinsichtlich der aufdoktrinierung seines Glaubens als auch die Belastung der Gemeinschaft mit Kosten. Wer meint, einem Glauben, wie z.B. dem Islam angehören zu wollen, soll das tun, aber ohne andere zu belästigen. Was ich hier sage, soll für alle Arten von Glauben gelten. Amen

            hel | 6. Januar 2012 | 18:37 | Antworten
          • Der Vergleich zu anderen Staaten hinkt, gerade die Armut in Brasilien zeigt, dass ich diesen Staat hier bevorzuge. Daher nur weil es bei anderen anders läuft ist es nicht besser.

            Dass Sie die Integration mit dem Islam in Verbindung bringen ist schon eine unüberlegte Argumentation. Es sind die Menschen, die sich aus vielerlei Umständen nicht oder nicht richtig integrieren. Der Islam sagt zu niemand “Lerne fremde Sprachen nicht!”

            Irgendwie habe ich oft das Gefühl dass man so gerne auf Fremde schimpft, früher waren es Juden nun sind es Moslems, weil man selbst unüberlegt durch das eigene Leben schlittert und immer unzufriedener wird. Amen meinerseits.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 20:37 | Antworten
          • 1.Was hat die Armut mit diesem Thema zu tun. Gar nichts !
            2.Keineswegs bringe ich Intgration mit irgendeiner Relegion in Verbind. Ich sage nur, wer eine Relegion leben will, ob Immigrant oder nicht, soll das in seiner Kammer tun.
            3.Warum sich jemand nicht oder nicht richtig (es sei denn er ist krank) integrieren will, ist uninteressant. Wenn er in einem anderen Lande leben will, hat er sich zu integrieren (wenn er nicht an Gebrechen körperlicher Art leidet)
            4.Ich schimpfe nicht auf Fremde, erwarte aber dasselbe von Fremden wie ich von mir als Fremdem in einem fremden Lande erwarte.

            hel | 6. Januar 2012 | 20:58 | Antworten
          • zu 1. Doch es zeigt die Sozialstaatlichkeit als Beispiel, dass ich nicht Deutschland auf brasilianisches Niveau bringen möchte. Sie stellen andere Staaten als Vorbild für unseren Staat da, damit wir genauso agieren. Ich sage aber: Es wäre ein Rückschritt.

            2. Ich widerspreche Ihnen ausdrücklich. Man soll seine Religion auch außerhalb der Kammer ausleben dürfen. Und man darf es auch, dafür gibt es ein Menschenrecht.

            4. Wer schimpft den von den Fremden?

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:11 | Antworten
          • @es.Lauer
            Kennen Sie denn dieses Nieveau ?
            Natürlich darf man das auch ausserhalb seiner Kammer. Sie können durchaus auf der Straße stehen bleiben und beten oder Ihren Teppich ausrollen gehn Mecka. Sie dürfen nur niemand anderen damit belästigen.

            hel | 6. Januar 2012 | 21:16 | Antworten
          • Das Niveau kenne ich.

            2. Wer belästigt denn?

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:19 | Antworten
          • Das Sie dieses Niveau kennen,wage ich zu bezweifeln. Nun gut, Sie sagen, Sie kennen es, deshalb leben Sie ja auch hier und nicht in einem “armen” Land. Das sagt ja schon genug.
            Das ist aber nicht das Thema. Wenn ich “belästige” sage, dann ist die Vokabel möglicherweise missverständlich. Aber legen Sie sie selbst für sich aus.

            hel | 6. Januar 2012 | 21:25 | Antworten
          • “Der Islam sagt zu niemand “Lerne fremde Sprachen nicht!”

            Allerdings sagt er “Heirate keinen Schweinefleischfresser!” und “halte dich fern von deutschen Schlampen die barhäuptig rumlaufen!” und “Bleib rein in diesem Land voller Sünder und Gottesläster!”

            Thomas | 6. Januar 2012 | 21:05 | Antworten
          • Dann zeigen Sie doch mal genau diese Stellen im Koran. Da Sie sogar “” setzen müssen Sie wortwörtlich so vorkommen. Viel Spaß.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:08 | Antworten
          • Mein Lieber, meine Liebe, jetzt zweifle ich aber wirklich an Ihnen. Merken Sie eigentlich nichts ?

            hel | 6. Januar 2012 | 21:11 | Antworten
          • @es.slauerDas braucht man nicht im Koran nachzuschlagen. Das “steht in der Straße geschrieben”.

            hel | 6. Januar 2012 | 21:13 | Antworten
          • Ich bemerke viel. Und das ist grundsätzliche Unkenntnis über viele Themen und pauschales Schimpfen. Und das ist einfach erbärmlich für eine Kultur die so entwickelt ist wie unsere. Es wird sich keine Gedanken gemacht, was wo wie steht, warum und wer so lebt.

            Was unterscheidet dann noch von “Gottesstaaten”, wo Bildung unterdrückt wird.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:14 | Antworten
          • (…)*

            *Anmerkung der Redaktion: Beitrag wegen Verstoß gegen die Nutzungsregeln gelöscht.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 21:12 | Antworten
          • @Thomas : Er/Sie hat z.Zt. keinen Koran zur Hand.
            Das müssen Sie entschuldigen.

            hel | 6. Januar 2012 | 21:13 | Antworten
          • Und da zeigt sich all Ihre Peinlichkeit.

            Wo bleiben Ihre Argumente? Auf der Straße? Sie haben keinerlei Ahnung von den Straßen in Deutschland und reden hier. Bitte bilden Sie sich.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:15 | Antworten
          • Na ja, Sie werden peinlich. Wahrscheinlich kenne ich die deutschen Straßen besser als Sie und darüberhinaus auch noch andere.

            hel | 6. Januar 2012 | 21:18 | Antworten
          • “Bitte bilden Sie sich.”

            Was verstehen Sie darunter? Ein abendlicher Spaziergang durch Neukölln? Danke, ich verzichte.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 21:18 | Antworten
      • @thomas+@hel
        Um das zu ergänzen
        A. TH. KHOURY schreibt:
        „Was die Ahndung von Straftaten, die ein Muslim im nicht-islamischen Gebiet begeht, betrifft, so gibt es darüber verschiedene Meinungen. Der Schulgründer Abu Hanifa vertritt die Meinung, daß der Muslim im nicht-islamischen Ausland grundsätzlich nicht dem islamischen Gesetz und seinen Bestimmungen unterworfen ist. Der Muslim also, der im Gebiet der Nicht-Muslime eine Straftat begeht, setzt sich nicht der Strafe nach dem Maß des islamischen Strafrechtes aus, und dies weder im nicht-islamischen Ausland noch nach seiner
        Rückkehr ins Gebiet des Islams.
        Dagegen sprechen sich die meisten Gelehrten der anderen
        Rechtsschulen aus. Sie betonen die Pflicht der Muslime, auch im fremden Land die Vorschriften und Verordnungen des islamischen Gesetzes zu befolgen, denn, so argumentieren sie, der Gläubige steht unter der Treuepflicht zum islamischen Glauben und unter der Gehorsamspflicht gegenüber dem Gesetz Gottes, wo immer er sich auch befindet und aufhält. Glaube und Gehorsam sind Pflichten, die unabhängig vom Aufenthaltsort bestehen und auch in der Fremde nicht aufgehoben
        sind. Wenn sich das islamische Gesetz nicht befolgen bzw. anwenden läßt, z. B. weil im Ausland kein muslimischer Richter seine Urteile verkünden und vollstrecken lassen kann oder weil es nicht im Interesse der Gemeinschaft ist, im Ausland (z. B. während des kriegerischen Einsatzes der Kämpfer)legale Strafen zu verhängen, so bleibt dennoch die Pflicht bestehen, die Strafe nach der Rückkehr der Täter ins islamische Gebiet gegen sie zu verhängen.“

        Was wird aus Atheisten eines Tages werden, wenn unsere
        muslimischen Freunde erst in der Mehrheit sein werden,
        wir aber weiterhin nicht willens sind, dem „Gesetz Gottes“
        zu gehorchen ???????????????????????????????????

        Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 18:06 | Antworten
        • Da müssten wir jetzt verifizieren: was ist nicht islamisches Ausland ?

          “Der Muslim also, der im Gebiet der Nicht-Muslime eine Straftat begeht, setzt sich nicht der Strafe nach dem Maß des islamischen Strafrechtes aus, und dies weder im nicht-islamischen Ausland noch nach seiner Rückkehr ins Gebiet des Islams.”

          Also, wenn er im nicht islamischen Ausland ein Kapitalverbrechen begeht, sagen wir einmal einen Mord, dann geht er nach dieser Lehrmeinung in seinem islamischen Heimatland ohne Strafe aus der Geschichte ?
          “Dagegen sprechen sich die meisten Gelehrten der anderen Rechtsschulen aus.” = Viele werden oder WOLLEN diese Meinung sicher nicht kennen.
          “Was wird aus Atheisten eines Tages werden…” Ganz einfach, sie werden sich möglicherweise der obigen ersten Minderheitenauffassung anschließen.

          hel | 6. Januar 2012 | 18:24 | Antworten
          • @hel
            Nee – ganz einfach, sie werden nach ausdrücklicher Aufforderung, sich zum Islam zu bekennen, umgebracht, sollten sie dieser Aufforderung nicht nachgekommen sein, denn die Muslime müssen sich an das Gesetz Gottes halten und das ist der Koran. Im Koran muß ein gescheiterter Bekehrungsversuch mit dem Tode bestraft werden. Nicht der Muslime wird wegen mangelnder Überzeugungskraft hingerichtet, nein, der Ungläubige muß sterben.

            Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 18:59 | Antworten
          • Da kann ich ja nur froh sein, dass ich schon 62 bin….denn es wird sich ja noch bis zur Gründung eines teutschen Kalifates etwas hinziehen. Oder ?

            hel | 6. Januar 2012 | 19:08 | Antworten
          • PS….ein teutsches Kalifat hätte aber den Vorteil, dass es keine Kalifin (A.M.) gäbe. Sehen Sie, kein Schaden ist so gross, dass er nicht einen Vorteil hätte.

            hel | 6. Januar 2012 | 19:11 | Antworten
          • @hel
            Ein „teutsches“ Kalifat würde es eh nicht geben, wir müßten vermutlich Türkisch als Amtssprache akzeptieren und Arabisch ebenso, um den Koran ordnungsgemäß lesen zu können. Da gibt es auf Youtube Filmchen zu sehen, daß es einem die Sprache verschlägt und man nicht recht weiß, ist das Ulk oder meinen diese türkischen Jungs das wirklich so …
            Ach, A.M., die wird wohl als Kanzlerin schneller Geschichte sein, als man heute spekulieren kann.
            Wie ich mitbekommen habe, halten Sie sich in Brasilien auf. Ein schönes buntes Land, das gerade einen Wirtschaftsboom erlebt, oder ? Na bleiben Sie lieber da, wenn Sie nicht vom Heimweh zerfressen werden. Hier sieht es im Moment nicht sehr verheißungsvoll aus. Und das Problem mit der Integration ist nur eines von vielen anderen weitgehend ungelösten … Ich plädiere schon eifrig für die Zweite Republik,
            d.h. für eine totale Reform des politischen Systems!

            Also, besten Gruß aus dem v…* Vaterland

            *darf ich nicht ausschreiben, sonst wird es gelöscht

            Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 21:15 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Hatten wir den Religionszwang unter den Katholiken, nicht auch schon bei den Germanen,wo der Letzte Widekind hieß ? Ich kann auf den muslimischen Religionszwang verzichten und würde gern atheistisch weiter leben wollen und so auch noch glücklich werden.

            M.G. | 6. Januar 2012 | 19:54 | Antworten
          • @M.G.

            Nun die Christianisierung der Sachsen (Westfalen,
            Engern, Ostfalen, Nordalbingier) vollzog sich mit
            Feuer und Schwert. Als die Sachsen schon unterworfen
            schienen, gewaltsam getauft wurden und das korrupte
            Adelsgeschmeiß mit den Franken paktierte, erhoben
            sich die Sachsen nochmals, aber vergebens. 4500
            Menschen ließ Karl der Große zur Abschreckung ab-
            schlachten. Das ist unser christlich Abendland …

            Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 21:17 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Wenn diese Abschlachtung,wie es zur Christianisierung bei den Sachsen gab,auch bei Religionsverweigerung gegenüber dem Islam geben soll,sollte ich wohl besser gleich einen erfolgreichen Suizidversuch starten,um mir nach dem Patientenrecht mein Lebensende selbst aussuchen zu können,weil ich keine Muslimin werden will,da ich in dieser Religion ohnehin sämtliche Rechte verliehren würde.Da kann ich dem Recht auf Leben nach dem GG Art.2 auch gleich noch ein Ende bereiten.

            M.G. | 6. Januar 2012 | 21:36 | Antworten
          • @M.G.
            Machen Sie keinen Quatsch, noch ist es lange nicht so weit, noch können wir drüber lachen …
            Was mir langsam Sorge bereitet, warum äußern sie sich nicht, unsere muslimischen Freunde ?

            Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 21:47 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Ich denke meine Suizidabsichten bei Einführung des Islams,hat die Muslems zu Tode erschrickt.Aber ich kann über Religionen nicht mehr lächeln,sondern ergreife aus Angst davor und dem Rechtsverlusten meiner Frauenrechte die Flucht,ggf. auch in den Freitod,wenn es ohnehin zu Depressionen und Platzangst führt,was ich durch den Katholizismus und den Zeugen Jehovas schon kennenlernen musste.Bei letzteres habe ich noch selbst retten können durch Abkehr in das weltliche Leben,was zum Rauswurf führte,als mur Bibelstudentin,denn taufen ließ ich mich nicht.Ich wollte diese Menschen nur kennen lernen,mehr nicht,was mir auch nicht bekam.
            Den Katholizismus lernte ich leider als Kind kennen durch meine Mutter,was mich schon mit 17 Jahren zum “Durchbrennen” veranlasste und vor Weihnachten zum Streit führte,wegen dem Kindeswohlschutz meiner behinderten Kinder.
            Ich genieße lieber noch das atheistische Leben,wer weiß wie lange ich es noch kann und wann ein Suizidversuch wegen den Islam als Staatsreligion die bessere Lösung ist.

            M.G. | 6. Januar 2012 | 22:07 | Antworten
  24. (…)*

    *Anmerkung der Redaktion: Wegen Doppelpost gelöscht.

    winfried geissler | 6. Januar 2012 | 18:00 | Antworten
    • „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranten zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“

      -Karl Popper, 1944.

      Thomas | 6. Januar 2012 | 18:11 | Antworten
      • Genau so !

        Bernd Boeske | 6. Januar 2012 | 18:38 | Antworten
        • @Bernd Boeske
          Tolleranz und Tollerante werden durch dominante Intollerante unterdrückt,worauf wir nicht warten sollten,da Elent und Unglück folgen könnte.

          M.G. | 6. Januar 2012 | 19:57 | Antworten
          • Rechtschreibung beachten!!!

            nicht Tolleranz sondern Toleranz

            nicht Elent sondern Elend

            Die deutsche Sprache ist eine schwere Sprache —^^

            jupp | 8. Januar 2012 | 01:21 | Antworten
          • @jupp
            Das war schon zu spät am Abend und wird wohl die Müdigkeit gewesen sein.

            M.G. | 8. Januar 2012 | 17:58 | Antworten
  25. ich möchte gerne zu dieser Diskussion mit unserem eigenen Beispiel beitragen.Unser Schwiegersohn ist türkischer Herkunft,lebt jedoch seit 17 Jahren mit seinen Eltern hier in Deutschland.(sein Werdegang:Hochschulreife,Medizinstudium,heute ist er Arzt.

    Als ihn unsere Tochter vor etwas über 7 Jahren vorstellte,waren unsere Bedenken erst einmal da.Wir hatten die Befürchtung,dass sein Glaube auch negativen Einfluss auf unsere Tochter haben könnte.Wir sahen unsere Tochter schon mit Kopftuch herumlaufen:-) Ja,so war das damals:-)

    Fakt ist:Religion ist gar kein Thema zwischen uns,weil er dieselben Werte hat, wie wir auch.Unsere Tochter hat sich in keinster Weise zu ihrem Nachteil entwickelt,es gibt innerhalb deren Beziehung keinerlei Tendenz,unsere Tochter religiös zu beeinflussen,auch nicht von Seiten seiner Eltern. Das wir aus dem Respekt vor seinem Glauben, peinlichst darauf achten,dass an den Tagen,wo er hier ist,keine Produkte aus Schweinefleisch auf den Tisch bringen,ist für uns persönlich wichtig. Wir leben hier Integration im sprichwörtlichen Sinne.Und wir sind froh,wie es sich entwickelt hat und möchten unseren Schwiegersohn nicht missen.Uns hat der Islam auf keinen Fall vereinnahmt.

    n.n | 6. Januar 2012 | 18:13 | Antworten
    • Ich denke doch, sonst würden Sie nicht Ihr Beispiel als Rechtfertigung anführen. Auch Sie haben sich verändert, wenn Sie auf Produkte aus Schweinefleisch verzichten, wenn Ihr Schwiegersohn zu Ihnen kommt. Ohne nachvollziehbaren Grund degradieren Sie ein Haustier, dessen Domestikation wichtiger Bestandteil der modernen Menschwerdung war. Darüber hinaus sind Schweine äußerst intelligente Tiere und haben z. B. einen hochentwickelten Geruchssinn (Trüffelschwein). In Ländern mit starker Sonneneinstrahlung und fehlender Kühlräume verdirbt Schweinefleisch scheinbar schneller und ist daher wohl der Grund für die muslimische Verweigerung. Reden Sie doch mal mit Ihrem Schwiegersohn über diese unsinnige Tradition, da Kühlschränke heute auf der gesamten Welt betrieben werden und das suhlen der Schweine lediglich der Schweinehygiene dient. Oder fürchten Sie eine kontroverse Diskussion? Ihre Ängste bezeichnen Sie als Respekt vor der anderen Kultur/ Religion. Warum soll Ihr Schwiegersohn nicht respektieren, dass Sie Schweineprodukte essen?

      Der mit der Wahrheit tanzt | 6. Januar 2012 | 20:54 | Antworten
      • Schweine sind keine Haustiere per se, sondern in der Mehrzahl Nutztiere. Des Weiteren kann ich Menschen verstehen, die sagen, dass Schweine Allesfresser sind und daher lieber Rind essen. Und auch das sollte jedem selbst überlassen sein.

        Dass man peinlich genau darauf achtet keine Schweinefleischprodukte zu haben ist peinlich an sich. Ich denke der benannte Schwiegersohn hätte nichts dagegen wenn nur er kein Schweinefleisch essen muss. Ich hantiere genauso mit Vegetariern. Wer das nicht essen will, bekommt von mir immer gern etwas anderes. Aber nie habe ich – weder Vegetarier noch Moslem – feststellen können, dass irgendjemand es unhöflich oder respektlos findet, dass ich Fleisch esse.

        Gerade in muslimischen Familien habe ich sogar extra Schweinefleisch angeboten bekommen.

        ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:04 | Antworten
        • Natürlich. Als nächstes behaupten Sie, Muslime hätten speziell für Sie ein Schwein grossgezogen.

          Thomas | 6. Januar 2012 | 21:09 | Antworten
          • Sie sind blind vor Hass auf andere. Erbärmlich.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:12 | Antworten
          • Schmähkommentare: Die Argumente der Wortlosen.

            Im übrigen bleibt meine Forderung, sie mögen offenlegen, von welchem muslimischen Verein Sie für Ihre Öffentlichkeitsarbeit hier bezahlt oder anderweitig vergütet werden.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 21:14 | Antworten
          • Sie können prinzipiell fordern was Sie wollen, Antworten muss ich nicht geben. Allein schon die Behauptung zeugt von Ihrem Kleingeist. Bei Ihnen hat man das Gefühl Sie haben einen pathologischen Drang zum Streiten und Hass.
            Überschreiten Sie aber die Grenzen kommt meine Forderung und die wird strafrechtlicher Natur sein. Und da bin ich besser gebildet als in religiösen Fragen.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:17 | Antworten
          • Soll das eine Drohung sein?

            Nochmals: Ich fordere Sie auf, offenzulegen, in wieweit sie im Namen eines muslimischen Vereins hier posten und wie hoch und in welcher Form Sie dafür bezahlt werden.

            Thomas | 6. Januar 2012 | 21:24 | Antworten
          • @Thomas

            Ich fordere Sie auf, offenzulegen, in wieweit sie im Namen eines Vereins hier posten und wie hoch und in welcher Form Sie dafür bezahlt werden ?

            Sind sie denn ein V-Mann ?

            jupp | 8. Januar 2012 | 01:13 | Antworten
        • sLauer
          Ein Haustier ist i.d.R. auch ein Nutztier. Wussten Sie das nicht ? Fragen Sie mal einen alten Landwirt.

          hel | 6. Januar 2012 | 21:39 | Antworten
      • Unser Schwiegersohn hat überhaupt kein Problem damit,dass wir Schweinefleisch essen.Unsere Tochter tut es im Übrigen auch zuweilen.Was soll ihre Polemik hier?Wie kommen Sie eigentlich dazu,mir Ängste vor einer anderen Kultur/Religion unterstellen zu wollen?Respekt hat nichts mit Angst zu tun.Was ich erklären wollte, ist die Tatsache,dass man nicht einfach Vorurteilen nachgeben sollte.
        Und wo ist bitte der Akt,wenn ich auf das Schweineschnitzel verzichte und es stattdessen aus Putenfleisch zubereite.Für uns hat das etwas mit Wertschätzung zu tun

        n.n | 6. Januar 2012 | 22:11 | Antworten
  26. - man darf Ihnen dazu gratulieren, so soll es sein !
    Nur kann und darf man einfach nicht übersehen, daß in z.T. den bevölkerungsreichsten islamischen Ländern keineswegs Toleranz geübt wird. Dort gehen sich die verschiedenen Konfessionen untereinander täglich an die Gurgel; von der Feindschaft gegenüber anderen Religionen ganz zu schweigen (Irak, Pakistan, Afghanistan, Indonesien, Iran usw…)
    - Allerdings haben die Christen aufgrund ihrer Geschichte und ihrer Religionskriege auch keinen Anlaß den Zeigefinger auszufahren…
    - Religion muß Privatsache bleiben und jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Wenn aber die Regeln einer Glaubensgemeinschaft gegen die Gesetze unseres laizistischen Staates verstoßen, gehört die Ausübung dieser Religion hier verboten.
    So einfach ist das !

    Ramses | 6. Januar 2012 | 18:34 | Antworten
    • In Deutschland gibt es keine Trennung von Kirche Staat,wenn dem so wäre würde es keinen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen geben sowie würde der Staat keine Kirchensteuer eintreiben.

      Frei | 9. Januar 2012 | 14:54 | Antworten
  27. Experiment Islam: … wessen Islam ? … und wozu ?

    Geschichte wiederholt sich !!!

    Schon das Dritte Reich kannte eine (total zivile)fünfte Kolonne als Wegbereiter für das was danach kam.
    Schon das Dritte Reich hatte (meist Bürgerliche)Steigbügelhalter für das was danach kam.

    Freuen wir(Stammbevölkerung) uns doch darauf was uns noch bevorsteht

    w g | 6. Januar 2012 | 18:37 | Antworten
  28. Alleine das Titelbild in diesem Kommentar zeigt doch schon ein Problem. Selbst Kinder/Mädchen werden “vermummt”, während der kleine Pascha dahinter normal gekleidet dem Unterricht folgt.

    Wo bleiben eigentlich unsere Verfassungsrichter die doch sonst so auf unser Grundgesetz achten. Warum wird nicht die Verträglichkeit des Islam mit unserer Verfassung einmal geprüft?

    Stichworte: Gleichberechtigung der Frau, Einhaltung unserer Gesetze, Unversehrtheit und Schutz des Lebens.
    Es gibt ernsthafte Staatsrechtler, die bezweifeln diese Kompatibilität.

    Helmut | 6. Januar 2012 | 18:56 | Antworten
    • Das Verfassungsgericht wird grundsätzlich nur auf Antrag tätig.

      hel | 6. Januar 2012 | 19:05 | Antworten
    • Gleichberechtigung der Frau in der katholischen Kirche? Schon ne Päpstin oder eine Bischöfin gesichtet? Trotzdem noch erlaubt und sogar akzeptiert…

      Prinzipiell kann das Verfassungsgericht nur tätig werden wenn ein Bürger vom Staat (!) in seinen Grundrechten unterdrückt wird oder der Staat untereinander in Konflikt gerät. Daher frage ich Sie: Was soll das Verfassungsgericht zu einer Religion sagen? Es kommt ja auch nicht zu Ihnen und sagt “Sie gewähren die Religionsfreiheit nicht, bitte verlassen Sie das Land”.

      Mit Recherche und ein wenig Denken kommt man selbst auf die Lösung Ihrer (bescheidenen) Frage.

      ea.slauer | 6. Januar 2012 | 20:40 | Antworten
  29. Juden, Christen, Moslems, achtet den Rechtsstaat!
    Macht uns mit Euren Phantastereien nicht den über Jahrhunderte entwickelten Rechtsstaat kaputt!Macht, was Ihr wollt! Aber haltet Euch raus aus dem logischen
    Geflecht der Organisation des Staates (mit auch Religionsgemeinschaften)!

    dracon | 6. Januar 2012 | 19:38 | Antworten
  30. Es ist eine Pervertierung der abendländischen und nicht zuletzt der deutschen Kultur, solche Maßnahmen in unserem eigenen Land dulden und erdulden zu müssen. Der Islam hat noch nie zu Deutschland gehört und wird auch nie dorthin gehören. Auch den Beteuerungen des Noch-Präsidenten Wulff
    zum Trotze. Diese reaktionäre Pseudoreligion,deren Auslegung und Lebensweise den sozialen Wertvorstellungen vor 2000 Jahren entspricht, kann kein Lehrfach deutscher
    Hochschulen sein.Es bedarf nur noch des Hinweises, daß der,
    der deutscher Abstammung,aber mit dieser Verfahrensweise aber nicht konform geht,die Möglichkeit hat, das Land zu verlassen.Nicht daß das Motto eines Tages wieder heißen
    werde “Deus lo vult”.

    norgra | 6. Januar 2012 | 20:04 | Antworten
    • Können sie eigentlich noch all die Namen auseinander halten mit denen sie sich hier einloggen?

      susi bibelmaus | 6. Januar 2012 | 20:07 | Antworten
      • @susi bibelmaus
        Man kann schon,wenn man sich eine Namensliste anfertigt.

        M.G. | 6. Januar 2012 | 20:15 | Antworten
    • die Pervertierung der deutschen Toleranz nennt man Gleichberechtigung, Rechtsstaatlichkeit und Gewährung der Menschenrechte. Wenn Sie das als Perversion ansehen, dann ist Ihnen bei nichts mehr zu helfen.

      Wie alt ist noch einmal die Philosophie? Wird Sie gelehrt? ahja..

      ea.slauer | 6. Januar 2012 | 20:43 | Antworten
      • “die Pervertierung der deutschen Toleranz nennt man Gleichberechtigung, Rechtsstaatlichkeit und Gewährung der Menschenrechte.”

        Erzählen Sie uns doch mehr über die Menschenrechte im Islam.

        Thomas | 6. Januar 2012 | 20:59 | Antworten
        • Wie denn ? Gibt es doch nicht.

          hel | 6. Januar 2012 | 21:05 | Antworten
        • Sehen Sie Ihr Argument ist immer “die sind viel schlimmer” und fordern dass wir genauso sind?

          Ehrlich gesagt ist ein verfassungsüberzeugter Mensch, ein besserer als ein überzeugter Katholik in Hinsicht auf die Menschenrechte. Auch die katholische Kirche diskriminiert und exorziert vor sich hin. Daher ist es ein Trugschluss zu sagen, wir diskriminieren nun auch, nur weil andere die Menschenrechte nicht einhalten.

          So gehen Menschenrechte nämlich zu Grunde. Man kann damit nur überzeugen wenn man sie lebt.

          ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:07 | Antworten
          • “So gehen Menschenrechte nämlich zu Grunde.”
            Wenn schon Herr slauer tunlichts nichts über die Menschenrechte im Islam berichten will -
            hier mal aus der Wiki rausgecopypasted, was es mit der islamische Variante der Menschenrechte auf sich hat:

            “Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt. [13] Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“ betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.

            Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen.”

            http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

            Thomas | 6. Januar 2012 | 21:31 | Antworten
          • Nochmals:

            Fordern Sie hier in Deutschland, dass die Menschenrechte (auch in Bezug auf Religionsfreiheit) eingeschränkt werden?

            Meine Aussage ist: Menschenrechte sterben aus, leben wir sie nicht vor!!!

            Noch nicht überzeugte Menschen können nur überzeugt werden, wenn wir mit Toleranz und Offenherzigkeit die Menschenrechte vorleben.

            Was spricht da dagegen?

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:37 | Antworten
          • Sie sollten wissen, dass der Exorzisum nach Can. Recht § 1172 nur ausnahmsweise zugelassen werden darf. Es wird also keinesweg so vor sich hiin exorziert, wie Sie sagen. Also keine Falschbehauptungen – Sie sind doch (siehe oben) strafrechtlich so ausgezeichnet geschult.

            hel | 6. Januar 2012 | 21:35 | Antworten
      • Auch wenn Sie nur das kleine Latinum hätten,wüßten Sie um
        die Bedeutung dieses Wortes. Anscheinend geht es Ihnen aber nur darum, unser Vaterland, wenn auch verbal, zu schädigen.

        norgra | 6. Januar 2012 | 21:39 | Antworten
  31. Das Bild zum Blog sagt mehr als die 1.000 Worte: Ein in eine Ideologie der Intoleranz und des Heiligen Krieges gepresstes Mädchen mit Kopftuch statt fröhlicher, unbeschwerter Kinder, die nicht mit faschistoiden, sexistischen, xenophoben Ideologien infiltriert werden. Das ist dann wohl die Zukunft Deutschlands. Eine Frage bleibt: Hätten sich der Nationalsozialismus oder der Kommunismus “Religionen” genannt – hätte man sie dann auch hofieren und ihre Ausbreitung befördern müssen?

    Emil Castro | 6. Januar 2012 | 20:57 | Antworten
    • Es fehlt beim Kommunismus und de Nationalsozialismus an der Transzendenten Beziehung. Daher ergibt sich immer eine Einteilung als Weltanschauung. Und man muss keine Ausbreitung fördern.

      ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:05 | Antworten
      • opa opa….hochphilosophisch

        hel | 6. Januar 2012 | 21:36 | Antworten
      • Eine Weltanschauung fusst auf einer -wie Sie es nennen- transzendenten Beziehung. Was sie meinen heisst Ideologie. Allerdungs gibt es auch Weltanschauungen, die eine ideologisch strukturierte innerweltliche Ordnung propagieren. Wie die Scientology. Oder fällt Ihnen sonst noch eine Religion ein?

        Thomas | 6. Januar 2012 | 21:36 | Antworten
        • Falsch eine Weltanschauung fusst gerade nicht auf einer transzendenten Beziehung. Ich meine schon eine Weltanschauung.

          Religion = Transzendente Eigenschaft
          Weltanschauung = Ideologie

          ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:39 | Antworten
          • Nein, z.B. der Pantheismus von Spinoza ist eine Weltanschauung. Er ist keine Ideologie. Allerdings auch keine echte Religion, da ihm Offenbarung und Heilsversprechen fehlt.

            Der Fehler wäre Ihnen nicht unterlaufen wenn Sie mehr deutsche Literatur lesen würden..

            Thomas | 6. Januar 2012 | 21:44 | Antworten
          • Sie wollen nun über Definition von Transzendenz sprechen: Gerade die christliche Lehre sagt das Pantheismus keine Transzendenz aufweist, da Gott nicht von der Welt unterschieden werde.

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:54 | Antworten
          • Irrtum. Pantheismus übersteigt in der Anschauung der Dinge sehr wohl das Niveau eines reinen Materialismus, er weist also durch aus eine Transzendenz auf, allerdings kritisieren christliche Philosophen dass diese Transzendenz im Pantheismus keinen personale Gottheit kenne, also hinter der christlichen Weltanschauung zurückbleibe.

            Kurz: Die Transzendenz ist -was für eine Plattheit das hier erklären zu müssen – im Pantheismus vorhanden, allerdings nicht in einer Form die den katholischen Dogmatiker munden könnte.

            Ich hoffe Sie kennen sich in der Juristerei auch nur ein klein wenig besser aus als in der Philosophie, nicht dass Sie Hunger leiden müssen..

            Thomas | 6. Januar 2012 | 22:50 | Antworten
          • Sehen Sie, Sie haben nicht wiedersprochen. Ich stellte fest, dass es hier um die Definition von Transzendenz geht und christliche Lehren beim Pantheismus keine solche feststellen. Nun sagen Sie “Irrtum” und schreiben genau das selbe.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 11:39 | Antworten
          • Sie sollten wenn Sie schon dieses Thema strapazieren, sich um mehr begriffliche Schärfe bemühen.

            Es geht auch nicht um die Definition von Transzendenz wie Sie irrtümlich glauben, sondern um Ihre Gleichsetzung der Begriffe Weltanschauung und Ideologie, die so nicht zutreffend ist.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 11:43 | Antworten
          • Falsch ich sagte: Kommunismus und Nationalsozialismus sind keine (!) Religionen, da es an Transzendenz mangelt.

            Worauf Sie antworteten:
            Eine Weltanschauung fusst auf einer -wie Sie es nennen- transzendenten Beziehung.

            Und genau da ist der Fehler: Transzendenz ist Religon und keine Weltanschauung.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:21 | Antworten
          • Falsch, Sie sagten:

            Weltanschauung = Ideologie.

            Das ist falsch.

            Bemühen Sie den Brockhaus;

            Und schlagen Sie bei Gelegenheit auch nach, warum Transzendenz nicht das gleiche ist wie Religion.

            Ihnen Nachhilfe zu geben lässt sich gerade so an als ob man es mit einem bockigen Fünfzehnjährigen zu tun hätte.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 12:29 | Antworten
          • ICh sagte nie Religon ist Transzendenz. Religion benötigt Transzendenz. Sie können nun gegenteiliger Meinung sein. Es ist die rechtliche Definition von Art. 4

            Weltanschauung ist Ideologie. Nur verbinden Sie scheinbar mit Ideologie etwas negatives:

            er Ausdruck Ideologie (griechisch ἰδεολογία – Lehre von der Idee bzw. Vorstellung, von gr. ἰδέα (idea), Erscheinung, und λόγος (logos), Lehre) hat zwei grundsätzlich verschiedene Bedeutungen:[1]
            Als wertfreier Begriff ist Ideologie „die allen politischen Bewegungen, Interessengruppen, Parteien, aber auch Konzepten immanente“ Summe der jeweiligen Zielvorstellungen (siehe Politische Ideologie).
            Der insbesondere von Karl Marx geprägte Ideologiebegriff betrachtet Ideologie als „Gebäude, das zur Verschleierung und damit zur Rechtfertigung der eigentlichen Machtverhältnisse dient“; Marx spricht auch von „Überbau“.
            Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Ideologie ein System von Ideen, Vorstellungen, Werturteilen und Begriffen und kann synonym zu „Weltanschauung“ Verwendung finden.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:33 | Antworten
          • Sie sagten: “Und genau da ist der Fehler: Transzendenz ist Religon und keine Weltanschauung.” Aber egal. Jeder macht Fehler.

            Schön machen Sie das. Aber haben Sie den Text, den Sie hier reinkopiert haben auch verstanden?

            Im übrigen, Sie haben wohl in einer veralteten Auflage nachgeschlagen. Zu Beginn des 21.Jahrhunderts bezeichnet Ideologie ein abgeschlossenes, hermetisches, nicht mehr entwicklungsfähiges System. Weltanschauung tut das nicht oder in viel geringerem Masse.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 12:39 | Antworten
        • @Thomas
          Das ist ja schon fast ein heiliger Krieg zwischen Ihnen und Ihrem doktrinären Kontrapunkt @sLauer. Interessant. Vermutlich eine Person, die aus ihrem Wohnnzimmer noch nicht herausgekommen ist. Anders kann ich mir die verquerten Argumente nicht vorstellen.
          Ich persönlich habe nichts gegen Islam oder andere Religionen, möchte aber nicht das diese Dinge zur “Staatsidelogie” mutieren. Mir reicht das schon, wenn hier die Sekten jeden Abend schreien “Gott ist groß” und am anderen Tage dieselben Menschen Schandtaten begehen.
          PS: bin übrigen momentan hier.

          hel | 6. Januar 2012 | 21:46 | Antworten
          • Können Sie nochmal Ihr “verquertes” Argument der Mutation in eine Staatsideologie erklären. Haben Sie Angst um unsere Staatsform? Dass sie durch Muslime zerschlagen wird?

            ea.slauer | 6. Januar 2012 | 21:59 | Antworten
          • Ach, wissen Sie, gehen Sie zu Ihrem Imam und lassen Sie sich das alles erklären.

            hel | 6. Januar 2012 | 22:03 | Antworten
          • Sind Sie dazu nicht in der Lage?

            ea.slauer | 8. Januar 2012 | 01:18 | Antworten
      • Naja, dann nehmen wir mal den Nationalsozialismus oder den Kommunismus erweitert um den Glauben, dass man nur als guter Nazi oder Kommunist in den Himmel kommt… :-) In jedem Fall haben diese beiden Ideologien mit dem Islam gemein, dass Abweichler bzw. Konvertiten zum Christentum verfolgt und ermordet werden. Den freundlichen Umgang Europas mit dem Islam verstehe ich nicht – 24/7 Personenschutz für Abweichler wie Frau Hirsin Ali sind doch ein deutliches Zeichen für die Unverträglichkeit dieser vermeintlichen “Religion” mit unseren von Aufklärung und Humanismus geprägten Westlichen Werten. Dass gleichzeitig die Scientology-Sekte in Deutschland vom Verfassungsschutz überwacht wird und offen über deren Verbot nachgedacht wird, zeigt, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird…

        Emil Castro | 7. Januar 2012 | 21:38 | Antworten
        • Ahh und “Islamisten” sind kein Thema für den Verfassungsschutz? Wenn eine Religion vom Verfassungsschutz genaustens beobachtet wird dann der Islam

          ea.slauer | 7. Januar 2012 | 21:55 | Antworten
    • @Emil Castro
      Um auf das Blogbild zu kommen,das Mädel arbeitet gut mit.Nur ist unklar in welchem Fach,denn mit Religion – 6 und Mathematik- 1,hat man vielleicht einen noch guten Schulabschluss,umgedreht sieht es bedeutend schlechter aus,auch wenn es den Spruch gibt:”Alles klar,Religion- 1 und Mathematik 6.”, weil geglaubt wird das Rechenergebnis zu kennen,aber nicht rechnen kann.

      M.G. | 6. Januar 2012 | 21:10 | Antworten
  32. Eine typische deutsche Reaktion :D

    Leider können die Deutschen nicht stolz auf ihre Vergangenheit zurückblicken, und es gibt allgemein für die Menschen keine Vorbilder aus der Vergangenheit, die nicht auf irgend eine Art einen militärischen Hintergrund hätte.

    Vielleicht einmal 1000Jahre Geschichte hat Deutschland, und diese 1000 Jahre sind gefüllt mit Feldzügen und Eroberungen, Siege und Kriege.

    Die deutschen haben keinen einzigen König oder Kaiser der als Menschenfreund in die Geschichte gegangen ist.
    Niemanden der als der Gerechte, Erbarmungsvolle, Gerechte, oder Weise, oder Vernünftige, Oder Tolerante in die Geschichte eingangen ist.

    Was sollen man den von den Deutschen erwarten? Wer nicht Toleranz kennengelernt hat, wer kein Gerechtigkeitssinn, oder wer keine Erbarmung etc. kennengelernt hat, wie sollen dann die Menschen so etwas inne haben?

    Die Deutsche Geschichte kennt den Umgang mit Minderheiten nur auf eine Form, nämlich Gewalt anwenden!

    Ich bin aber froh, dass Aufgrund der guten Wirtschaft, die Menschen in Deutschland immer etwas zu tun haben. Denn sollte hier mal eine große Krise entstehen wird wieder auf Minderheiten gehetzt….Siehe die Bundesländer wo die Arbeitslosigkeit im Schnitt um einiges Höher als die anderen Bundesländer sind….

    Egal wieviele Generationen kommen und gehen, aber allein die Reaktion der Menschen in diesem Forum zeigt, aus welchen Holz der deutsche gemaacht worden ist…

    Darius | 6. Januar 2012 | 21:58 | Antworten
    • @Darius
      Von daher sind nun die Deutschen schlechte Menschen,oder was wollen Sie mit Ihrem Beitrag sagen ?
      Mir ist es nicht peinlich eine deutsche Staatsbürgerin zu sein.

      M.G. | 6. Januar 2012 | 22:10 | Antworten
      • Ich wollte nur der Sache auf dem Grund gehen.

        Das hat nicht mit peinlich zu tun.

        Peinlich ist es, wenn bei jedem Artikel über den Islam soviele Menschenhass, Intoleranz und tierisches Blut ans vorschein kommt.

        Darius | 6. Januar 2012 | 22:14 | Antworten
        • @Darius
          Ich würde nur Angst vor Religionen aufbringen,da ich schon schlechte Erfahrungen machte und aus Angst vor Erzwingung der Religionsannahme möglichst erfolgreiche Suizidversuche machen,denn meine Frauenrechte verliehre ich ohnehin dann,da kann ich aufs Grundrecht auf Leben nach den Patientenrechten auch verzichten und mein Lebensende selbst bestimmen.

          M.G. | 6. Januar 2012 | 22:27 | Antworten
        • Ich verstehe Sie….aber dennoch, woher kommt dann diese Furcht vor dem Islam.
          Muss es denn auch wirklich sein, dass der Autor dieses Blogs das Thema (wie ein Propagondist) alle 2 bis 3 Wochen wieder hoch kocht ?

          hel | 6. Januar 2012 | 22:29 | Antworten
          • Es ist die Furcht vor dem Fremden.

            Sie haben sicher nicht einmal einen richtigen Türken als Freund…

            Sicher nicht einen einzigen Menschen mit Schwarzen Haaren als Freund…

            Sicher nicht einen einzigen Moslem, vor dem sie sich so sehr fürchten als Freund…

            Sie denken, etwas besser zu sein, als der Türke aus Anatolien, weil er in seiner Heimat anstatt im Büro zu sitzen auf dem Feld gearbeitet hat.

            Brechen sie ihren Stolz, und sagen sie mal Hallo zu Ihren Nachbarn dem Türken…und laden sie ihn mal zu sich ein…

            Darius | 6. Januar 2012 | 22:37 | Antworten
          • @Darius
            Ist es eine Schande Angst vor Fremden zu haben ?
            Zur Vorsicht wird ja auch von der Polizei geraten.
            Ich z.B. habe keinen türkischen Nachbarn,sondern einen deutschen Nachbarn.

            M.G. | 6. Januar 2012 | 22:45 | Antworten
          • Eine Schande nicht, schlimm ist es schon. Für die Fremden, wie auch für Sie.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 11:42 | Antworten
          • @ea.slauer
            Ich sehe meine Angst nicht als schlimm an und für die Angst der Fremden kann ich nicht’s.Ich habe den Fremden die Angst nicht eingeflößt.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 13:20 | Antworten
          • Sehen Sie, Sie irren neuerlich mit Ihren Vorurteilen. Ich selbst bin mit einem Ausländer verheiratet. Dieser Ausländer geht aber auf die Deutschen zu, weil er sagt: wenn ich hier bin, muss ich mich den hiesigen Gepflogenheiten widmen. Wenn ich in Brasilien bin, kann ich leben wie ich es dort gewohnt war und bin. Das ist der feine Unterschied.
            Leider kenne ich keinen Türken, ich hätte mit Ihrem Vorschlag kein Problem.

            hel | 6. Januar 2012 | 22:49 | Antworten
          • @hel
            Sie kommt durch die Erfahrung bei den christlichen religionen,wo Kinder und Frauen kaum Rechte haben und im Islam empfinde ich es als noch schlimmer.Da hilft nur noch die Flucht auf nimmer Wiedersehen ggf. auch durch Freitod.
            Dass das immer wiederkehrende Hochkochen dieses Themas Islam sein muss,wage ich zu bezweifel,aber dies ist Ansichtssache.Die hauptsache ist,dass sich Herr Safiarian dabei wohl fühlt.
            Ist es nicht egal,wie sich die User dabei fühlen ???

            M.G. | 6. Januar 2012 | 22:37 | Antworten
          • @MG

            Ich habe ihre Kommentare gelesen und mehrmals Erwähnungen vom Freitod bemerkt.

            Bitte machen keinen Fehler und nehmen sich nicht das Leben.

            Das Leben ist zu schön als das sie einfach wegschmeißen.

            jupp | 8. Januar 2012 | 01:36 | Antworten
          • @jupp
            Ich habe bemerkt an mir,dass Religionen auch krank machen können,daher nehme ich sicherheitshalber auch Abstand von Religionen.
            Keine Angst ich bleibe noch und auch religionen fern,da es wohl sich um ein Trauma handeln muss.

            M.G. | 8. Januar 2012 | 18:02 | Antworten
          • wünsche ihnen das Beste auf dieser Welt und das sie uns noch erhalten bleiben^^

            jupp | 8. Januar 2012 | 18:15 | Antworten
          • @jupp
            Danke für Ihre guten Wünsche.

            M.G. | 8. Januar 2012 | 18:23 | Antworten
        • @Darius,

          pasen Sie bloß auf, dass Sie nicht in die linksextremistische Ecke hier gestellt werden. Als toleranter Mensch passiert einem das sehr schnell. Bei all den Intoleranten und Menschenhassern hier.

          Karin1959 | 7. Januar 2012 | 10:47 | Antworten
    • Schimpfen Sie doch nicht pauschal auf die Deutschen.
      Das Problem hier ist doch nicht der Fremde. Nein, dass Problem ist, dass “der Deutsche”, wie Sie ihn nennen, dass Gefühl hat, seine “Autroitäten” wollen ihm eine fremde Kultur verordnen und das “er” sich zudem noch dieser Kultur anzupassen hat. Das ist das eigentliche Problem.
      Dieses Probblem ist aber kein spez. Problem “des Deutschen”. Sehen Sie doch mal nach Frankreich (Afrikaner), Spanien und Italien (Latinos) und USA (Latinos). Nur das in diesen Ländern die Politik nicht so einen “Wind” macht wie hier und der Einheimische sich noch von seinen Autoritäten verstanden weis.

      hel | 6. Januar 2012 | 22:12 | Antworten
      • Du willst mir sagen, dass 3 Millionen Türken. mehr als 60 Millionoen deutschen ihre Kultur aufzwingen wollen?

        Mach dich doch bitte nicht lächerlich..

        Darius | 6. Januar 2012 | 22:31 | Antworten
        • Das habe ich nicht gesagt. Bitte erneut lesen und verstehen.

          hel | 6. Januar 2012 | 22:34 | Antworten
          • Ja die Politik versuch, dass Land zu öffnen.

            Die Politik versucht, dass Land vor dem eigenen Unheil zu schützen.

            Vor 70 Jahren ging es auch anders. Die Politik hat den Fashismus und den Menschenhass unterstützt.
            Und die deutschen Haben Ihren Führer gehabt, wo sie einfach den Verstand ausgeschlatet hatten…

            Nachdem 2ten Weltkrieg wollte kaum jemand was von dem Massenmord an Minderheiten gesehen, gehört, oder keiner wollte dabei gewesen sein….

            Es ist besser sich seinen Problemen zu stellen, als den Grund seiner Probleme in anderen Menschen zu suchen…

            Nicht als schwarzhaariger mit einem Universitätsabschluss bin dein Problem…sondern du selbst!

            Darius | 6. Januar 2012 | 22:48 | Antworten
          • Jetzt gleiten Sie aber aber, wenn Sie so denken, sollten Sie sich doch vielleicht eine Fahrkarte kaufen. Sie strotzen ja voller Angst.

            hel | 6. Januar 2012 | 22:53 | Antworten
      • @hel,

        dann sagen Sie das doch auch ganz konkret so!! Diese Kommentare hier, Ihrer mit eingeschlossen, suggerieren aber etwas ganz anderes!

        Karin1959 | 7. Januar 2012 | 10:49 | Antworten
      • @ hel: Sie sollten sich ernsthaft auf Paranoia überprüfen. Ich habe noch nie erlebt, dass in diesem Land irgendein Fremder einem Deutschen eine Kultur verordnen wollte.

        Das ist ja wirklich absolut lächerlich. Außerdem in der Geschichte und auch in der Moderne waren es gerade christlich geprägte Länder, die anderen Kulturen ihre Kultur aufdrückten. Also lassen Sie Kirche und Moschee wo sie hingehören und schalten Sie mal beruhigt einen Gang zurück.

        ea.slauer | 7. Januar 2012 | 11:46 | Antworten
        • “Ich habe noch nie erlebt, dass in diesem Land irgendein Fremder einem Deutschen eine Kultur verordnen wollte. ”

          –>
          Der Muezzin ruft bald in Kassel zum Gebet

          Am Samstag legt Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) den Grundstein für den Bau des muslimischen Gotteshauses im Kassler Stadtteil Oberzwehren. Anwohner haben immer noch Ängste und Bedenken.
          (..)
          <–

          http://www.fr-online.de/rhein-main/moscheebau-der-muezzin-ruft-bald-in-kassel-zum-gebet,1472796,3424590.html

          Thomas | 7. Januar 2012 | 11:51 | Antworten
          • Und?

            Wie oft höre ich Kirchenglocken die zum Gottesdienst rufen. Daher schon eine Kultur verordnet bekommen?

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:21 | Antworten
          • Die läuten schn ne Ecke länger

            ____________
            ZDF heute.de: Ein Wort, das der Anfeindung diente, wurde entfernt. Bitte keine Anfeindungen!

            Thomas | 7. Januar 2012 | 13:03 | Antworten
          • Das ist kein Argument.

            Sie fangen schon wieder an.

            @ ZDF Sie sind nicht in der Lage dagegen was zu unternehmen? Sie haben hier auch Pflichten.

            ___________
            ZDF heute.de: Haben wir gerade (14.20 Uhr). Wir bitten alle User, sich nicht gegenseitig anzufeinden!

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 13:14 | Antworten
          • Exakt zum Lieblingsthema isser wieder da: ea.slauer

            ea.s-Lauer? – Von sowas wie „Auf der Lauer liegen“ und im richtigen Moment vorpreschen?
            Die sonst noch angesprochenen Themen der ZDF-Blogs scheinen ihn ja weniger anzusprechen.

            Der behauptet, nicht in eigener Sache zu streiten und zu belehren. Wieder einmal kommt von ihm nicht ein konstruktiver Beitrag zum Thema. Wieder genügt es ihm, mit einzelnen Usern „ins Gericht“ zu gehen.

            Dazu muß man konstatieren:
            Der sich selbst als Wach-Terrier vom Dienst gerierende ea.slauer (ausschließlich bei Blogs mit der Thematik: Islam/Glauben, Integration und Türkei/Erdogan; übertrifft sich wieder selber, natürlich nicht ohne sein schon obligatorisches Geschrei nach Lösung anderer Teilnehmerbeiträge, inklusive der Androhung strafrechtlicher Konsequenzen.
            Will er damit den Eindruck erwecken die ZDF-Redaktion wäre ihren Aufgaben nicht gewachsen?- oder dient das nur zum erwünschten „Druckaufbau“ und nutzt als probates Mittel dazu, die Diskussion nach eigenem Geschmack „leiten“ zu wollen.

            Da er sich ja lediglich als Robin Hood der Unterdrückten darstellt und vehement abstreitet qua Religion in eigener Sache zu hyperventilieren, könnte man bei dem „emphatisch-temperamentvollen“ Einsatz mutmaßen, daß er Migrationshintergrund hat- zumindest teilweise und sich eben doch auf eigene Rechnung so anstrengt.

            V.S. | 7. Januar 2012 | 13:21 | Antworten
          • Ich bin weder nur bei Themen wie ISlam/Türkei bereit etwas beizutragen. In rechtlichen Themen bin ich immer gerne dabei etwas hinzuzufügen. Ich versuche die Menschenrechte verbunden mit Menschlichkeit zu verteidigen und die wird meist bei Unterdrückten missachtet (Logik). Daher nennen Sie mich Wach-Terrier, wie Sie wollen. Das berührt mich nicht. Ich leite keine Diskussion in meine Richtung. Ich verlange vom ZDF, dass Sie die Rüge die sie dem User Thomas in mehreren Blogs augfrund seiner Anrede “Muslim” konsequenzen folgen lassen, was nicht unüblich ist bei mehrfachem Verstoß.

            Die Anrede “Muslim” ist ja nun mehrfach erwiesen falsch. Daher sollte der User sich gedanken machen, ob er ein Recht darauf hat öffentlich falsche Ausdrücke zu verwenden. Ich kenne die Antwort.

            ____________
            ZDF heute.de: Haben wir gerade (14.20 Uhr). Wir bitten alle User, sich nicht gegenseitig anzufeinden!

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 13:35 | Antworten
          • Erwiesen ist durch Ihre gegenteilige Behauptung gar nichts. Und Sie neigen ja ‘erwiesenermaßen’(da sehr häufig widerlegt) dazu, schon mal vorschnelle Behauptungen von sich zugeben.

            V.S. | 7. Januar 2012 | 13:43 | Antworten
          • was ist denn wiederlegt? ein “Ja ich bin muslim” als sarkastische Antwort auf andauernd nervtötende Unterstellungen? Ironie und Sarkasmus bedürfen einer Deutung, die ich Ihnen nicht mehr zutrauen werde. Übersen Sie mir gerne Ihre Email adresse, dann scan ich Ihnen doch gerne mal meinen Pass ein.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 13:51 | Antworten
          • Was stört Sie denn so an der Anrede.
            Selbst wenn sie nicht zutreffend sein sollte(was mir nicht wahrscheinlich scheint), ist die doch nichts ehrenrühriges und dient in erster Linie nur der besseren Einordnung und Orientierung. Ich werde auch häufig mit Herr V.S. angesprochen und rege mich nicht darüber auf.

            V.S. | 7. Januar 2012 | 13:55 | Antworten
          • Die Anrede ist an sich nichts ehrenrühriges. Aber wie gesagt sie trifft auf mich nicht zu. Da ich das mehrfach nun übermittelt habe und trotzdem immer wieder so angeredet werde ist eine böswillige Absicht zu erkennen. Die versuchte Diffamierung ist aus dem Kontext der Kommentare des Users ausfindig zu machen. Das hat sogar das ZDF so gesehen. Also überdenken Sie Ihre Aussage.

            Ich habe auch nichts gegen die Anrede: Herr ea.slauer, da das mein Username ist. Wäre Sie allerdings immer “Herr Führer” hätte ich ein Problem damit.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 14:00 | Antworten
          • Sie schreiben schneller als Sie denken, sonst hätten Sie mich besser verstanden.
            Ihre übertriebene Empfindlichkeit(Diffamierung) dahingehend, spricht für sich.

            V.S. | 7. Januar 2012 | 14:06 | Antworten
          • Wo hat dass das „ZDF“ so gesehen? Den Beweis und den betreffenden Kommentar bleiben sie schuldig.
            .
            Wo hat „Das ZDF“ das geschrieben?

            Wann hat „Das ZDF“ sich über sie erklärt?

            Was hat „Das ZDF“ zu einer Aussage über sie genötigt?

            Sie müssen schon handfeste Belege für ihre Behauptungen vorweisen.
            .
            .
            susi

            ____________
            ZDF heute.de: Wir haben gerade moderiert (14.20 Uhr). Wir bitten alle User, sich nicht gegenseitig anzufeinden!

            susi bibelmaus | 7. Januar 2012 | 14:10 | Antworten
          • Der handfeste Beweis wurde vom ZDF unter Ihren Kommentar geschrieben. Außerdem ist er in anderen Blogs auch schon darauf hingewiesen worden. Frau Bibelmaus Sie können sich gerne die Mühe machen dies aufzuspüren.

            Bis dahin verbleibe ich in milde.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 16:26 | Antworten
          • Bei Ihrer konsequent einseitigen, ja rabulistischen Argumentatinsweise drängt sich der Eindruck zwangsläufig auf und macht Ihre Bemühung zunichte, die Diskussion in eine von Ihnen gewünschte Bahn zu lenken.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 13:43 | Antworten
        • oh weh….lesen und verstehen tut not….ab in die schule

          hel | 7. Januar 2012 | 16:27 | Antworten
    • @Darius
      Sind kein guter Kenner der deutschen Geschichte, lieber Darius,
      studieren Sie bitte zum Hochmittelalter..

      ausserdem besteht eine ausserordentliche vorzeitliche schriftlose Geschichte,

      tausende Jahre Gleichmaß, Familien- und Stammeskulturen bis hinein in die Eisenzeit,

      Das ist eigentlich der Fundus unserer Mentalität, unserer Freiheitsliebe, der wirklich tolleranten Religion, der Gleichberechtigung von Mann und Frau,….

      es ist eine Religionsgeschichte, die fast der Inquisition zum Opfer fiel!

      Kurzum, wenn Religion einwandert, wird es gefährlich,

      besonders wenn sie aus dem Orient kommt!,

      verwegen ist und falsch

      werner | 6. Januar 2012 | 22:12 | Antworten
      • sorry aber die Deutschen sind mehr als Barbaren bekannt, als eine verschollene Hochkultur mit einer vorzeitlichen schriftlose Geschichte….

        Die Römer haben sogar die Limes(Grenzwall) gebaut, damit sie sich vor den Barbaren schützen…

        Dieser Fundus von dem sie sprechen ist ein Gefühl der Neuzeit(20-30 Jahren)…dass hat nichts mit der deutschen Geschichte zu tun. Vor 70 Jahren haben die Deutschen noch Minderheiten gegrillt…

        Stellen sie sich ihrer Intoleranz, und ihrem Hass..

        Dann können sie erst ihren Hass auf Minderheiten Ärztlich behandeln lassen…

        Darius | 6. Januar 2012 | 22:56 | Antworten
        • Beantworten Sie doch mal die Frage:

          Wenn das alles so furchtbar ist und Sie unterschwellig das Gefühl haben, auch “gegrillt” zu werden. Warum leben Sie dann hier ? Oder sind es vielleicht die paradiesischen Sozialleistungen des deutschen Staates (aller unserer Steuerzahler), die IHre Angst verdrängt, ja sogar unbedeutend erscheinen lässssssst ?

          hel | 6. Januar 2012 | 23:04 | Antworten
          • @hel,

            neee…nich schon wieder diese Masche….das hatten wir doch schon bei Wulff.

            Ja ja, mit Wahrheiten ist das eben immer so eine Sache und mit Ansichten eben so.

            Karin1959 | 7. Januar 2012 | 10:51 | Antworten
        • @Darius
          Schauen Sie doch präzise, die römische Hochkultur,
          bezeichnet die freien Stämme im Norden als Barbaren (als die nicht deutlich sprechenden, die fremd sprechenden),
          wenn eine Hochkultur fremde und als minderwertig deklarierte Menschen (Ihr Wort:)gegrillt hat,
          dann haben wir da etwas, dass wir einen Anfang/Grund/Ursache…. nennen!(vgl auch Bibel und Koran),

          Der Fundus, den dieses Land im Grunde hat!,
          das sind die Eiszeitjägerkulturen, dann die Bandkeramischen Kulturen, also die Jungsteinzeit, die Bronzezeit und einen weiten Anfang der Eisenzeit.

          Gelebt!, als Stammeskulturen mit mündlicher Tradition (mehrere tausend Jahre!)

          Wenn Missionare kommen, und den Menschen fremde Väter andichten vgl. (Abraham),

          also die Ahnenreihe zerlügen wollen,

          das wird a. nicht tolleriert,
          b nicht gehaßt,

          weil es eine Diagnose ist.

          werner | 6. Januar 2012 | 23:09 | Antworten
    • Diese Dinge, die sie über 1000 Jahre deutsche Geschichte erzählen, mögen ja alle stimmen. Aber sollen wir es Ihrer Meinung nach deshalb gutheißen, wenn sich eine weitere Ideologie der Intoleranz und Gewalt wie der Islam in Deutschland breitmacht? Aus der deutschen Geschichte lernen heißt, den Islam ablehnen zu müssen. Denn was bitte hat der Islam in seinen knapp 1500 Jahren Geschichte bitte über die Menschheit gebracht außer Krieg und Zerstörung. Es reicht, dass der Islam die große arabische Kultur zerstört hat. Europa soll nicht als nächstes durch eine kranke Ideologie ins düsterste Mittelalter zurückgeworfen werden.

      Emil Castro | 7. Januar 2012 | 21:45 | Antworten
    • @ Darius
      Ich habe Ihnen bereits einen Kurs für Deutsche Sprache und Deutsche Geschichte nach 1945 empfohlen.
      Ein weiteres Muss ist ein Kurs für Alte Deutsche Geschichte (843 – 1648). Die Unwissenheit, die in Ihren Thesen zum Ausdruck kommt, spottet jeder Beschreibung!

      Die “Krönung” ist die an dummdreister Ignoranz kaum noch zu steigernde Behauptung, Deutschland besäße keine Vorbilder aus der Vergangenheit, die nicht auf irgend eine Art einen militärischen Hintergrund hätten.
      Hallo Radio Eriwan, haben Sie noch zuviel Restalkohol von Silvester 2011 im Blut??
      Sie haben also noch nichts gehört von Hildegard von Bingen (1098-1179), Gottfried von Straßburg (-1215), Wolfram von Eschenbach (1170-1220), Meister Eckhart (1260-1328), Gutenberg (1400-1469), Dürer (1471-1528), Kopernikus (1473-1543), Grünewald (1480-1528), Luther (1483-1546), Melanchthon (1497-1560), Kepler (1571-1630), Leibniz (1646-1716), Händel (1685-1759), Bach (1685-1750), Kant (1724-1804), Goethe (1749-1832), Schiller (1759-1804), Humboldt (1769-1859), Beethoven (1770-1827), Hölderlin (1770-1843), Drais (1785-1851), Brüder Grimm (1785-1863), Eichendorff (1788-1857), Meyerbeer (1791-1864), Heine (1797-1856), Mendelssohn (1809-1847), Schumann (1810-1856), Wagner (1813-1883), Storm (1817-1888), Offenbach (1819-1880), Fontane (1819-1898), Busch (1832-1908), Brahms (1833-1897), Reis (1834-1874), Daimler (1834-1900), Zeppelin (1838-1917), Benz (1844-1929), Röntgen (1845-1923), Lilienthal (1848-1896), Hertz (1857-1894), Strauss (1864-1949), Reger (1873-1916), Mann (1875-1955), Hesse (1877-1962), Einstein (1879-1855), Gropius (1883-1969), Backhaus (1884-1969), Furtwängler (1886-1954), Hindemith (1895-1991), Kempff (1895-1991), Kästner (1899-1974), Rühmann (1902-1994), von Ardenne (1907-1997), Zuse (1910-1995), Walter (1920-2002) ???

      Was hält Sie eigentlich noch in einem Land, das Sie dermaßen verachten?

      Frank John | 9. Januar 2012 | 13:16 | Antworten
      • Hindemith -1963

        Frank John | 9. Januar 2012 | 14:09 | Antworten
  33. Es geht doch nicht um die Religion. Hier leben soviele Menschen mit Scwarzen Haaren, denen Mann unterstellt sie wären Moslems.

    Es sind vielleicht mal 1% der Moslems in Deutschland die wirklich auf der Basis vom Islam leben…Kopftragen, Burka..blabla…

    Die deutschen haben einfach ein Problem mit Minderheiten…

    Es ist nicht der Moslem. Sondern das tierische, das kalte im Deutschen, dass sofort Aggression gegenüber dem Fremden zeigt…Als wollte der Fremde einen Bettler etwas wegnehmen….

    Darius | 6. Januar 2012 | 22:25 | Antworten
    • Aus Ihnen sprechen wohl schlechte Erfahrungen ? Wenn ja, dann kann ich Sie verstehen. Falls nein, dann nicht, denn dann muss ich mich fragen, warum soviele hierher wollen ?

      hel | 6. Januar 2012 | 22:33 | Antworten
      • PS: Aber darum geht es ja auch in diesem Blog nicht. Thema ist ja hier der Islam und nicht “der Türke”, “der Araber”, “der Latino” oder “der Deutsche”.

        hel | 6. Januar 2012 | 22:37 | Antworten
      • Vor 50 Jahren hat die deutsche Regierung mit der Türkei ein Abkommen unterschrieben. Falls sie sich noch erinnern….Da haben die Deutschen die Türken darum gebittet überall in der Türkei nach Menschen zu fragen, die in Deutschland gerne arbeiten wollen…

        Das haben viele Menschen aus den Dörfern Anatoliens wahrgenommen und sind hier her…

        Wenn Deutschland diese Anfrage nicht gemacht hätte, wären diese 100000de Menschen gar nicht hier gekommen…Der Hass steckt beim Deutschen im Blut!

        Sie meinen Nein`? Dann posten sie doch morgen in den Forum, dass sie sich ein Döner gekauft haben, und sich anschließend mit dem Türken an der Dönerbude 10minuten lang unterhalten haben…

        Und überigens momentan sind es mehr Menschen die aus Deutschland auswandern als Einwandern…

        Darius | 6. Januar 2012 | 23:02 | Antworten
        • Kennen Sie das Sprichwort ? Wie man in den Wald herein ruft, so schallt es heraus.

          Denken Sie mal darüber nach !

          hel | 6. Januar 2012 | 23:08 | Antworten
          • Laufen sie nicht immer weg…

            Stellen sie sich ihrer Angst….

            Darius | 6. Januar 2012 | 23:12 | Antworten
          • Welcher Angst…..haben keine, nicht vor dem Islam noch vor anderen Dingen. Gehen Sie mal mit mir in den Amazonas, dann wissen Sie was Angst ist.

            hel | 6. Januar 2012 | 23:19 | Antworten
        • QDarius
          Die Bundesrepublik hatte ein Wirtschaftwunder und warb in Südeuropa Arbeiter an

          und die Besatzermacht (USA) legte Wert auf Anwerbungen auch aus der Türkey, um seinen Nato-Partner zu stützen,

          die deutsche Regierung und die deutschen Bürger waren eigentlich dagegen.

          Die meisten anderen Südeuropäer sind nach der Arbeit wieder nach Hause gefahren…..

          werner | 6. Januar 2012 | 23:19 | Antworten
          • “Die meisten anderen Südeuropäer sind nach der Arbeit wieder nach Hause gefahren…”…ich möchte ergänzen: oder haben sich integriert (siehe Italianer, Spanier). Gehen Sie mal nach Luxemburg und sehen Sie, wie sich die Portugiesen dort intgriert haben. Aber wie……..

            hel | 6. Januar 2012 | 23:26 | Antworten
          • Die Türken haben ja nichts illegales gemacht oder?

            Die deutschen Regierung ist Vertreter der deutschen Bürger. Somit sollten sie vielleicht das nächte mal zur Wahl gehen ^^

            Darius | 7. Januar 2012 | 17:18 | Antworten
        • Schweigen Sie, wenn Sie von den geschichtlichen Tatsachen keine Ahnung haben!
          Das Märchen von der Anwerbung der Gastarbeiter ist spätestens seit drei Jahren endgültig widerlegt, seitdem die Karlsruher Wirtschaftshistorikerin Heike Knortz in Ihrem wissenschaftlichen Werk “Diplomatische Tauschgeschäfte” die Jahrzehnte lang von deutschen Politikern sorgsam geheimgehaltene Wahrheit ans Licht brachte.

          Quintessenz: Die Initiative zur Arbeitsaufnahme in Deutschland ging in ***SÄMTLICHEN*** Fällen, auch und gerade im Fall der Türkei, von den Herkunftsländern aus. Punkt.
          Ein “Aber” gibt es nicht. Denn der Umstand, dass dann nach dem unter Druck der USA erzwungenen Einverständnis der Bonner Adenauer-Regierung deutsche Firmen in der Türkei Arbeitskräfte suchten, ändert nichts an dem Fakt, dass Deutschland in keinem einzigen Fall initiativ wurde, um fremdstämmige Arbeiter ins Land zu lassen.

          Frank John | 6. Januar 2012 | 23:58 | Antworten
          • Sie sind nicht ernst zu nehmen Herr John. In einer Diskussion wie auch in einer wissenschaftlichen betrachtung gibt es keine “Punkt”-Argumente. Es sind Thesen, die mit Argumenten belegt werden sollen. Den absoluten Wahrheitsgehalt wird auch Frau Knortz nicht an ihr wissenschaftliches Werk legen.

            Daher “Punkt. So ist es” gibt es nicht. Weder in der Historie noch in sonst einer Wissenschaft.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 11:52 | Antworten
          • “Daher “Punkt. So ist es” gibt es nicht. Weder in der Historie noch in sonst einer Wissenschaft.”

            Irrtum. Jeder mathematische Beweis beruht auf einem zweifelsfreien “So ist es.”.

            Leugnen Sie Monokausalität, so leugnen Sie Logik.

            Vielleicht möchten Sie ja darüber diskutieren: Man nennt das synthetische Urteile a priori.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 12:03 | Antworten
          • Nein Nein, genau in der Mathematik gilt: Es ist solang das Gegenteil nicht bewiesen ist. Findet man Pi ist alles hinfällig. In der Physik auch. Es gibt Naturgesetze die wir mit 99% Wahrscheinlichkeit annehmen, aber jeder gute Physiker wird Ihnen sagen: Möglich ist alles, auch eine andere Erklärung/Berechnung des entstandenen Phänomens.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:23 | Antworten
          • Die Winkelsumme im Dreieck ist in der Ebene 180 Grad.

            Punkt.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 12:31 | Antworten
          • Das ist eine These die aufgestellt wurde, wird sie irgendwann widerlegt (wovon nach aktuellem Stand nicht auszugehen ist) so wäre die These hinfällig. Wissenschaften erkennen immer ein Phänomen, beschreiben dies und versuchen deren Eintreten nachzuvollziehen. Den absoluten Wahrheitsanspruch kennt eine Wissenschaft nicht, das machen meist nur Religionen.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:35 | Antworten
          • Irrtum (Ich bemerke gerade dass ich jede Antwort an Sie mit dem Wort Irrtum beginnen kann..ich hoffe ich langweile Sie nicht)

            .. also Irrtum:

            Was Sie meinen ist die Falsifizierbarkeit nach Popper.
            Allerdings widerlegt eine neue, umfassendere Theorie nicht die alte, sondern erweitert die Anwendbarkeit.
            Newton wurde nicht durch die Relativitätstheorie widerlegt, sondern als Spezialfall eingeordnet, ebenso wie die sphärische Geometrie die Winkelsumme in der Ebene eben nicht falsifiziert.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 12:43 | Antworten
        • Diese Türken kamen als GAST-Arbeiter. Von Gästen kann man eigentlich erwarten, dass sie (nachdem man ihnen die Chance gegeben hat, eine Weile gutes Geld zu verdienen) wieder gehen. Aber diese Charakterschwäche der betreffenden Türken ist nicht das Thema dieses Blogs, also lassen Sie das bitte.

          Emil Castro | 7. Januar 2012 | 21:49 | Antworten
    • @Darius
      es gibt auch geglückte Einwanderungsbewegungen,
      Das können Sie untersuchen: Die Polen im Ruhrgebiet

      Ausserdem: Es kommt da immer auf die Menge an,
      das können Ihnen Lehrer berichten,….einige Fremde in einer Schulklasse ist für den Unterricht eine Bereicherung,…

      Eigentlich gibt es genug Wissen, wieviel Einwanderung verträglich ist,
      man hat es nicht beachtet,
      zum Leidwesen der Deutschen und der Einwanderer.

      werner | 6. Januar 2012 | 22:33 | Antworten
    • @Darius noch eines…mein mann hat auch schwarze haare, ist gebräunt,spricht deutsch, ist brasilianer…und hat noch nie probleme hier gehabt,im gegenteil. mit dem islam ist er noch nie in verbindung gebracht worden a.g. seiner schwarzen haare.

      hel | 6. Januar 2012 | 22:41 | Antworten
      • ja ihr Mann gehört zu den wenigen Menschen, die soviel Glück in Deutschland gehabt haben….

        Es gibt sehr viele Menschen mit Schwarzen Haaren. Die aus arabischen Ländern kommen, Türken, oder andere Moslems vor dem sich der Deutsche ekelt…
        Der aber nie die Ehre und das Glück haben wird in den Augen eines deutschen Mädchens/Frau Liebe&Glück&Geborgenheit zu siehen…

        Darius | 6. Januar 2012 | 23:05 | Antworten
        • Das kann ich nicht beurteilen, da müssen Sie seine (deutschen) Freunde und Mitmenschen fragen.

          hel | 6. Januar 2012 | 23:10 | Antworten
        • Habe ihn gerade gefragt: Antwort. Weil er sich in Deutschland wohlfühlt und keineswegs Ihre Meinung teilt. Aus seiner Sicht haben Sie das selbst zu vertreten, weil Sie sich nicht anpassen wollen. Das sagt ein Ausländer über einen anderen Ausländer.

          hel | 6. Januar 2012 | 23:17 | Antworten
          • Schade, dass ihr Mann für sie immer noch ein Ausländer ist…

            Darius | 6. Januar 2012 | 23:18 | Antworten
          • Er ist stolz Brasilianer zu sein und teilweise in Deutschland wie in seiner Heimat leben zu dürfen. Ausländer ist nun einmal per se kein negativer Begriff.

            hel | 6. Januar 2012 | 23:21 | Antworten
          • PS: Sie können aber auch gerne den Begriff “Inländer” wählen, aber auch dadurch wird er keinen deutschen Pass haben.

            hel | 6. Januar 2012 | 23:23 | Antworten
          • Mag sein, dass ich in Ihren Augen ein Ausländer bin…Obwohl ich seit 17 Jahren in Deutschland lebe, und die Deutsche Staatsbürgerschaft besitze….

            Für sie ist es vielleicht normal, dass sie zwischen dazu gehören und nicht dazu gehören gerne unterteilen.

            Aber ich hab in diesem Land mehr als viele Deutsche erreicht und möchte nicht von anderen Beleidigt werden….

            Darius | 6. Januar 2012 | 23:24 | Antworten
          • Diese Diskussion sollten Sie auch keineswegs als Beleidigung auffassen. So wenig, wie Sie den Begriff Ausländer, den ich persönlich mit dem Geburtsland in Verbindung bringe, als Beleidigung auffassen sollten. Dennoch, was Sie weiter oben gesagt haben, grenzt für den heutigen Deutschen haarscharf an Beleidigung.

            hel | 6. Januar 2012 | 23:30 | Antworten
          • @Darius
            Warum stört Sie dann die Angst bei Deutschen,denn es sind Menschen ? Angst ist ein menschliches Gefühl. Ich glaube persönlich nicht dran,dass Türken keine Angst haben,denn sie sind auch Menschen und keine Geistwesen oder Gespenster,die man nicht töten kann.

            M.G. | 6. Januar 2012 | 23:34 | Antworten
          • Weil ihre Eltern vor 70 Jahren auf hinterhältigste und brutalsteart für den tot von Millionen Menschen Verantwortlich gewesen sind…

            Daher stört mich die Angst der deutschen…

            Darius | 7. Januar 2012 | 00:03 | Antworten
          • @Darius:
            - was soll das, wollen Sie Geschichte gegeneinander aufrechnen ? Dann müssen Sie auch den Genozid an der nordamerikanischen Urbevölkerung, die fast-Ausrottung der Indianer in Lateinamerika, den Völkermord an den Armeniern, die Untaten der Kolonialmächte und schließlich auch das gegenseitige Abschlachten der ach so toleranten islamischen Konfessionen erwähnen. Von den gegenwärtigen Attentaten in Irak, Iran, Pakistan, Afghanistan ganz zu schweigen.
            Und kommen Sie mir nicht damit, das meiste sei schon länger her. Wann fängt Geschichte an und wann hört sie auf ? Bitte nicht immer nur das heraussuchen, was ins selbstgezimmerte Weltbild paßt !
            Wenn man den Zeigefinger auf Andere richtet, zeigt der Daumen auf Einen selbst…

            Ramses | 7. Januar 2012 | 00:34 | Antworten
          • @Ramses
            Dass,wenn der Zeigefinger auf andere zeigt,der daumen auf einen selbst zeigt,habe ich erst mal ausprobiert.Ich würde sagen,es kommt auf die Daumenhaltung an.Es kann stimmen,muss aber nicht.Es kommt eben auf die Daumenhaltung an.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 09:06 | Antworten
          • @Darius
            Meine Eltern sind zu Kriegszeiten Kinder gewesen,die selbst Angst hatten.Ihre Angst ist lächerlich,da Sie Angst vor Kriegskinder und Nachkriegskinder mit den Geburtsjahren 1943 und 1945 haben,also vor Neugebohrenen und Kleinkindern.Überdenken Sie Ihren Fehler mal in aller Ruhe.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 08:05 | Antworten
          • @ darius
            womit haben sie ” mehr als viele deutsche ” erreicht?

            fritzguitar | 6. Januar 2012 | 23:34 | Antworten
          • Ich hab mein Abitur gemacht. Hab neben der Schule jedes Wochenende gearbeitet.

            Hab anschließend sofort Zivildienst geleistet.

            Hab neben dem Zivildienst gearbeitet.

            Hab anschließend sofort mit meinem Studium begonnen.

            Hab neben dem Studium jedes Wochenende gearbeitet.

            Und arbeite gerade an meiner Abschlussarbeit…

            wie bekannt nebenbei auch arbeiten…

            Darius | 6. Januar 2012 | 23:53 | Antworten
          • Wenn Sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen hoffe ich, dass Sie sich auch für den Holocaust verantwortlich fühlen. Da Sie nach dem Krieg geborenen Deutsch vorwerfen die Eltern hätten große Verbrechen begangen, gehört zum deutschen Staatsbürgertum auch die Verantwortung für den Tod der Juden. Nur so kann ich Ihre Vorwürfe an unsere Elterngeneration verstehen.
            Ihr Beispiel zeigt auch, dass unsere deutsche Staatsbürgerschaft sehr leichtfertig von unseren Politikern vergeben wird.

            Helmut | 7. Januar 2012 | 11:41 | Antworten
          • Grenzt Sie alle aus! Wir Deutschen bleiben Deutsch.

            Oh Helmut, gehen Sie zurück in die 30er…

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:24 | Antworten
          • “Grenzt Sie alle aus! Wir Deutschen bleiben Deutsch.”

            Man sollte auch mal überlegen, wer sich hier die Deutschen zu Fremden macht. Eine Kultur,mit der ich mich nicht anfreunden will bleibt fremd, auch wenn ich vor 20 Jahren eingewandert bin..

            Kein Wunder also, dass einem Muslim die Deutschen als fremd vorkommen, er macht sie ja sich zu Fremden!

            Thomas | 7. Januar 2012 | 12:34 | Antworten
          • Es sind immer die anderen, nie ich selbst.

            Bleiben Sie weiterhin so klargeistig und gut durchdacht Thomas.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:36 | Antworten
          • Natürlich möchte ich, dass in diesem Land niewieder der Hass auf Minderheiten Platz hat.

            Natürlich ist es eine Schande, dass soviel Hass und Aggression in diesem herlichen Land Platz gefunden hatte.

            Der Holocaust ein Schwarzertag gür die Geschichte dieses Landes. Daher möchte ich, dass dieses Land niewieder ein Schritt in Richtung Unmeschlichkeit macht.

            Darius | 7. Januar 2012 | 17:24 | Antworten
          • [...]*

            * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde entfernt. Bitte unterlassen Sie derartige Provokationen. Vielen Dank, Redaktion heute.de

            Emil Castro | 7. Januar 2012 | 21:53 | Antworten
          • Ekelhafter Vergleich. Der Islam bedarf in Deutschland keiner Zulassung. Was für ein Bild haben Sie eigentlich wenn Sie sortieren was Glaube ist und was nicht. Sie sind wirklich verachtenswert und völlig außerhalb unserer Verfassung

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 21:57 | Antworten
          • Ich fand den Vergleich auch abwegig. Da er aber nun einmal von “Darius” bemüht wurde, sah ich mich genötigt, ihn zurechtzurücken. Wenn hier über den Islam diskutiert wird, dann sollte man bei Vergleichen doch einen solchen zu anderen Ideologien ziehen. “Darius” zieht einen Vergleich zwischen Holocaust und Ablehnung des Islam – also zwischen dem Ergebnis einer Ideologie und einer anderen Ideologie. Da für mich eine Gesellschaft nicht erstrebenswert ist, in der eine Ideologie toleriert oder gar gefördert wird, die das Konzept des “Heiligen Krieges” kennt, eine Ideologie, in der die der Ideologie Abschwörenden Personenschutz brauchen, in der Mädchen nicht gleichberechtigt sind – aus diesem Grund muss der Vergleich zwischen Nationalsozialismus und Islam gezogen werden bzw. zwischen den traurigen Ergebnissen beider Ideologien. Der Islam hat jedes Land, in dem er vorherrscht, zugrunde gerichtet. Die Türkei ist erst ein aufstrebendes Land, seit sie den Islam in die Schranken weist. Das sollte Deutschland auch dringend tun.

            Emil Castro | 8. Januar 2012 | 02:11 | Antworten
          • @Darius
            - Sie müssen eine ganz schönen Komplex haben, wenn das Wort Ausländer für Sie eine negative Bedeutung hat. Er ist ganz simpel ein Begriff für eine Person, die nicht die Nationalität des Beschreibenden hat.
            - Selbstverständlich bin ich z.B. für meine Frau und deren Landsleute ein Ausländer, da ich mich in ihrem Heimatland aufhalte und nicht dessen Staatsbürgerschaft habe. Na und ? Wie sollte man mich in diesem Land denn anders beschreiben ? Als “nicht-Inländer” etwa ?
            Total überdreht, wie Sie argumentieren !
            - Übrigens hat meine Frau in den zig-Jahren ihres Aufenthaltes in München die besten Erfahrungen gemacht, trotz schwarzem Haar. Das hatte aber auch damit zu tun, daß sie als erstes die Landessprache erlernte, und zwar an der Uni. Nicht weil sie (und andere Teilnehmer) mehr Geld ausgeben wollten, sondern weil es in den allgemein angebotenen Deutsch-Kursen zu keinem Fortschritt kam: übereinstimmend beklagten sich Russen, Bulgaren, Letten, Japaner, Tschechen, Lateinamerikaner usw. über die türkischen Mitschüler, die leider nur unregelmäßig zu den angebotenen Kursen erschienen und wenn sie mal da waren, den Unterricht störten, so daß es für die Anderen einfach zu keinem Fortschritt kam. Traurig aber wahr…

            Ramses | 7. Januar 2012 | 00:15 | Antworten
          • @Rames
            ….die Erfahrung, die Ihr Ehepartner in diesen Kursen gemacht hat und die Sie beschreiben, kann von meinem Ehepartner vollumfänglich bestätigt werden.
            Das Problem ist nur, dass niemand daraus Konsequenzen zieht und unterschwellig die Störer noch geschützt werden.
            Es wird wohl so sein, dass die anderen Mitschüler die Störer vom Unterricht abhalten…alles unglaublich.

            hel | 7. Januar 2012 | 10:03 | Antworten
          • Sie verkennen Darius.
            Er beschreibt selbst, dass er seit 17 Jahren hier wohnt und die Deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Und trotzdem, und das ist auch die Erfahrung, die viele muslimische Freunde von mir machten, wird man als Ausländer angesehen. Wann ist man denn Deutscher im Sinne dieses Landes? Wenn man hier lebt und die Staatsangehörigkeit hat? oder wenn man sich weiß schminkt, Bier und Sauerkraut auf dem Hauptspeiseplan hat?

            Die Deutschen ahben oft Angst vor Überfremdung. Das ist aber eher eine Angst über eigenes Aussterben. Wir haben eine Geburtenrate die erschreckend ist. Und dadurch hat man Angst vor Überfremdung. Die Deutschen haben scheinbar nicht die Lockerheit und Intellekt mal Fremde willkommen zu heißen. Das ist nach wie vor beängstlichend. Das zeigt, welch Entwicklungsrückstand wir in Bezug auf Menschlichkeit haben. Und dort steckt die Gefahr, dass sich Geschichte wiederholt.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 11:59 | Antworten
        • @darius:lesen Sie bitte mal meinen Beitrag oben.Es ist ungerecht alle Deutschen über einen Kamm zu scheren,wie umgekehrt auch Deutsche es über Ausländer tun.Das verbittert doch nur beide Seiten.Meine Tochter ist doch das beste Beispiel und auch kein Einzelfall.

          n.n | 7. Januar 2012 | 00:22 | Antworten
    • @Darius,

      sehr schön ihre Beschreibung der überwiegenden Deutschen! :-) Besser kann man es nicht sagen. Da lebt eben immer noch eine bestimmte Ideologie in den Köpfen der Menschen.

      Karin1959 | 7. Januar 2012 | 10:54 | Antworten
    • @Darius

      *Es sind vielleicht mal 1% der Moslems in Deutschland die wirklich auf der Basis vom Islam leben…Kopftragen, Burka..blabla…*

      Von der Realität sind Sie wohl ebenso wenig beleckt, wie Ihre Schwester im Geiste Karin1959.

      >80% erklären nach Umfragen sie seien sehr gläuboig oder zumindest gläubig. Was Sie uns hier erzählen passt genau in des Schema des Islam: Täusche die “Ungläubigen”

      *Die deutschen haben einfach ein Problem mit Minderheiten…*

      Ein sehr unüberlegter Spruch! Wenn dies so wäre hätten wir mit den wirklichen Minderheiten, z.B. Asiaten, Afrikanern, Chinesen gehören ja auch dazu, Probleme. Die haben wir aber nur mit der Mehrheit der Minderheit, den Muslimen!

      *Es ist nicht der Moslem. Sondern das tierische, das kalte im Deutschen, dass sofort Aggression gegenüber dem Fremden zeigt…Als wollte der Fremde einen Bettler etwas wegnehmen….*

      Die Aussage über das “tierische im Deutschen betrachte ich als Unverschämtheit und leider kann man solche Leute wie Sie wegen dieser Aussage nicht ausweisen. Sie sind aber offensichtlich das lebende Beispiel für die Vorbehalte, die viele meiner Landsleute gegen Ihre Gruppe haben.

      Was die Fremden angeht, die uns etwas wegnehmen wollen haben Sie nicht ganz Unrecht. Die vielen, in der sozialen Hängematte lebenden Muslime, die nur in unser Land gekommen sind, weil hier jeder Greti und Pleti unterstützt wird, nehmen in der Tat dem deutschen Staat/Steuerzahler etwas weg. Gleichzeitig wird den Deutschen jeden Tag erklärt wie wenig man sie achte.

      Gehen Sie doch dahin zurück wo Sie hergekommen sind, wenn Ihnen unser Land und deren Menschen nicht gefallen, oder hat man Sie nach Deutchland verschleppt?

      Vor ein paar Wochen wurde eine 65jährige Nachbarin von mir als Nazi-Schlampe auf einem Parkplatz von einem Jungtürken beschimpft, weil sie zuerst an der Parkbucht war und nicht dem Macho den Platz überlassen hat.

      Müssen wir uns soetwas im eigenen Land bieten lassen?

      Helmut | 7. Januar 2012 | 11:15 | Antworten
      • @ helmut:
        Was die Minderheitenfrage angeht: Das Problem liegt nicht bei den Moslems. Sondern die Moslems sind die ausgesuchte Gruppe als Schimpfbild. Das hat mit dem 11. September zu tun, das hat mit Propaganda zu tun und mit Stammtischen. Wären hier mehr Chinesen als Muslime, so wären die das Schimpfbild. Der böse Chinese, der uns unsere Arbeit wegnimmt, während China uns in der Globalisierung kaputt macht… da brauchen Sie keine Angst haben.

        Das Tierische im Deutschen unterstreiche ich. Es ist keine Beleidigung sondern eine Gesetzmäßigkeit. Nur sollte Darius auch erwähnene, dass es das Tierische im Menschen ist, dass uns zu unrationalen, dummen, auch brutalen Handlungen verleitet. Keine Beleidigung aber verkürzt dargestellt.

        Was den Sozialstaat angeht, so ist es gerade das, was uns unterscheidet von Staaten die wir moralisch verurteilen. Dass Ausländer den Sozialstaat mehr ausnutzen ist auch völliger Quatsch. Für Ausländer gelten genau die selben Regeln wie für Deutsche. Daher wer den Sozialstaat ausnutzt ist ein böser Mensch, aber keiner Herrkunft zuzuordnen. Wie viel Deutsche gibt es, auf die vor der Ausländern geschimpft wurde. Die unwilligen assozialen, die in den Talkshows sitzen… ich erinnere mich noch gut an diese Schimpfwelle.

        “Gehen Sie doch zurück” das ist eine Unverschämtheit. Sie haben wohl nicht rausgehört, dass Darius unser Staatssystem sehr gut findet, er die Bildung genießt, in dem Land leben möchte. Er hat Probleme mit Einwohnern, die kleinkarriert ihr primitives Darsein am Stammtisch frusten. Darius sollte gerade hier bleiben und diese Gesellschaft mit verändern zu was Gutem hin. Aber Helmut bleibt lieber dort, wo alles so ist wie es immer war.
        “Entwicklung? Nein Danke. Handy? Sowas brauch ich nicht!”

        Was Ihr Beispiel angeht, so gibt es auf beiden Seiten genau gleichviele Beleidigungen. Sie verkennen die Wirkung von Aktion und Reaktion. Daher nicht einseitig mit Beispielen auffahren. Ich habe auch sehr oft erlebt, wie Menschen beschimpft wurden, die nicht blonde Haare und blaue Augen hatten.

        Man muss sich genau das bieten lassen, was die Rechtsordnung unberührt lässt. Nicht mehr und nicht weniger. Aber Ihr Stammtischgerede ist so altbacken, dass es nicht mehr erträglich ist. Seien Sie mal im Sinne der CSU die “Leitkultur” und leiten Sie uns alle ins Verderben. Bis dahin mfG.

        ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:10 | Antworten
        • “Wären hier mehr Chinesen als Muslime, so wären die das Schimpfbild. ”

          Merkwürdig nur, dass es tatsächlich mehr russischstämmige Bürger gibt als Muslime. Wo ist denn die Diskussion über diese Gruppe? Was hatte Sarazzin darüber zu sagen? Nichts?

          Schon merkwürdig..

          Thomas | 7. Januar 2012 | 12:19 | Antworten
          • Ohh ich erinnere mich noch sehr gut an Zeiten wie über Russen und Polen geschimpft wurde. Wenn Sie dann noch an das Feindbild im Kalten Krieg nachdenken erkennen Sie auch die Auswahl. Heute sind es die Moslems. Morgen die Inder oder Chinesen, da die uns zahlenmäßig überlagern und überfremden.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:27 | Antworten
        • @ea.alauer

          *Was die Minderheitenfrage angeht: Das Problem liegt nicht bei den Moslems. Sondern die Moslems sind die ausgesuchte Gruppe als Schimpfbild. Das hat mit dem 11. September zu tun, das hat mit Propaganda zu tun und mit Stammtischen. Wären hier mehr Chinesen als Muslime, so wären die das Schimpfbild. *

          Merkwürdige Argumentation! Bisher habe ich immer geglaubt die Abneigung liege am Verhalten dieser Leute in unserem Land. Das mit den Chinesen nehme ich Ihnen allerdings nicht ab.

          Zum 11. September würde ein Satz zutreffen:
          “Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber alle Terroristen sind Muslime. Falls Sie beispiele dafür benötigen liefere ich diese gerne nach.

          *Aber Ihr Stammtischgerede ist so altbacken, dass es nicht mehr erträglich ist. Seien Sie mal im Sinne der CSU die “Leitkultur” und leiten Sie uns alle ins Verderben.

          Sorry, so einen Schwachsinn habe ich noch nicht gelesen.

          *Das Tierische im Deutschen unterstreiche ich.

          Dann sind Sie auch nicht besser als Darius und verbreiten hier ebenfalls Unverschämtheiten!

          *Dass Ausländer den Sozialstaat mehr ausnutzen ist auch völliger Quatsch.

          Dann sollten Sie sich mal etwas schlau machen. Als erstes würde ich empfehlen das Wort Ausländer durch Muslime zu ersetzen, denn wir würden den vielen anderen fleißigen Ausländern in unserem Land etwas unterstellen was nicht zutrifft.
          Es gibt aber seit Jahren Erkenntnisse, dass die eingewanderten muslimischen Zuwanderer aus den Sozialsystemen mehr entnehmen, als sie einbezahlen.
          Warum verdrängen oder leugnen Sie Fakten?

          Helmut | 7. Januar 2012 | 15:34 | Antworten
          • Ihr Satz alle Terroristen seien Muslime ist nicht richtig.
            Beispiele:
            RAF, Irland-Terror, Oslo-Bomber, Nazi-Terrortrio, SA,SS. Alles Muslime?

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 16:29 | Antworten
        • “Das hat mit dem 11. September zu tun…”

          Ja sicherlich. Es gibt nun mal keine andere “Religion” auf der Welt, die einen für Massenmord mit Jungfrauen im Paradies belohnt. Was also ist an der Ablehnung gegen den Islam falsch?

          Emil Castro | 8. Januar 2012 | 03:10 | Antworten
      • @Helmut
        Mensch, Helmut, entspannen Sie sich. Wenn Sie richtig gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, daß Darius einer von uns ist – ein deutscher Staatsangehöriger. Sie wollen ein Mann der Freiheit sein, Helmut, dann lassen Sie ihn seine Meinung sagen, die sich aus traurigen Erfahrungen speist. Was hier nicht schon alles so geschrieben wurde und dann versteigt sich Darius mal ein bißchen unüberlegt, und nun explodiert gleich alles. So geht das nicht! Darius hat unseren Respekt verdient, so wie er sein bisheriges Leben hier in Deutschland beschreibt. Mit politisch Andersdenkenden gehen wir Deutsche nicht sehr freundlich um, das ist wohl die bittere Wahrheit, die man hier schlucken muß. Damals in Westberlin hieß es: Wenn dir was nicht paßt, dann hau ab nach drüben! Was ist das für ein Scheißland, was hat das für Wurzeln und wie kocht die Volksseele hoch, wenn man daran erinnert ?! Nein, wir müssen und dürfen uns in unserem Land nicht alles gefallen lassen, aber wir müssen auch ein wenig mehr Verständnis für die Menschen aufbringen, die sich bisher vergeblich bemühen, hier Anschluß zu finden. Wir Deutschen haben alle mit uns selber genug zu tun, das ist schon wahr, aber wir sollten genau dieses Problem erkennen lernen, damit wir von außen nicht als Barbaren wahrgenommen werden wollen, Mißverständnisse gibt es sowieso genug …

        Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 13:21 | Antworten
        • @Bernd Boeske
          Im Prinzip könnte man Tolleranz so ausüben,wenn der religionsunterricht an Schulen stattfinden soll,sollte aber auch das Religionsunterrichtschwenzen legalisiert werden.

          M.G. | 7. Januar 2012 | 13:46 | Antworten
          • Warum legalisiert werden? Es muss überall eine Alternative angeboten werden an staatlichen Schulen, diese nennt sich Ethik.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 13:51 | Antworten
          • @ea.slauer
            Ihr Angebot ist ein gutes Angebot,da Ethik neutral ist.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 14:02 | Antworten
          • @all,einmal zur Kenntnis:

            das Unterrichtsfach “Ethik” gibt es zumindest hier in NRW mindestens seit 13 Jahren(solange kenne ich es durch beide Kinder)als Pflichtfach für alle Schüler die:

            a) ungetauft oder einer anderen Religion angehören.

            b)Pflichtfach für die Schüler,die nach Erreichung des 14.Lebensjahres sich vom Religionsunterricht abmelden.Dies können die Schüler im Übrigen auch ohne das Einverständnis ihrer Eltern.

            n.n | 7. Januar 2012 | 19:34 | Antworten
          • @n.n
            Im Land Brandenburg gibt es auch kein Pflichtfach Ethik,wie es auch kein Religionsunterricht als Pflichtfach gibt,zum Glück.
            Was ich aber nicht wusste ist,dass 14- Jährige sich auch ohne Einwilligung der Eltern vom Religionsunterricht abmelden können,was ich aber richtig finde.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 20:08 | Antworten
          • Unsere Tochter hat sich vor 13 Jahren auch vom Religionsunterricht abgemeldet.Unseren Sohn(jetzt 14)haben wir erst gar nicht taufen lassen,weil wir der Ansicht sind,dass die Kinder ein Anrecht darauf haben,später selber zu entscheiden,wie sie sich orientieren.Uns hatte man diese Entscheidungsmöglichkeit nicht gegeben.Nach der Geburt unserer Tochter vor 27 Jahren waren wir noch einem enormen Druck ausgesetzt gewesen,sie taufen zu lassen und wir haben diesem Druck,aufgrund unseres jungen Alters, nicht standgehalten.

            Als 13 Jahre später unser Sohn noch geboren wurde,hat man unsere Entscheidung wohl oder übel akzeptiert:-)

            Den Ethik-Unterricht fanden/finden im Übrigen beide Kinder gut.

            n.n | 7. Januar 2012 | 22:00 | Antworten
          • @n.n
            Ihre Entscheidung mit dem Sohn und jüngsten Tochter ist weise,dass hätte ich auch gern selbst entscheiden wollen.Aber es ist in der Tat so,dass Kinder die Bedeutung des Religionsinhaltes mit Folgen nicht so, wie Erwachsene nachvollziehen können und es somit oft eine Überforderung für Kinder darstellt.
            Der Ethik-Unterricht beinhaltet ja ganz neutral das gute gesittete Verhalten,was man gerade in gehobeneren Kreisen noch sehr gut brauchen kann,zwecks Erfolg im Berufsleben und dies werden sich Ihre Kinder bewusst sein.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 22:27 | Antworten
        • Werter Herr Boeske,

          Darius schreibt mit einem gewissen überheblichen Unterton, dass er im Gegensatz zu vielen Deutschen erfolgreich geworden ist. Wenn man weiter liest hat er sein Abitur bei uns gemacht und studiert. Dies alles hat ihm der deutsche Staat und damit die deutschen Bürger und Steuerzahler möglich gemacht. Anstatt für diesen Erfolg dankbar zu sein (sicher hat er selbst auch dazu beigetragen) beschimpft er die Deutschen hier im Blog in einem unerträglichen Maß!

          Wenn wir so sind, wie dieser Mensch das beschreibt, hätte ich an seiner Stelle die
          dt. Staatsbürgerschaft nicht angenommen und wäre zurück in mein Heimatland, zu den Ayatollas geflüchtet.

          Da Darius leider kein Einzelfall ist und auch die selbsternannten Muslim-Vertreter bei uns nur eines kennen, nämlich immer wieder neue Forderungen zu stellen ohne über die eigenen Beiträge zu reden, muss man sich nicht wundern, wenn vielen dt. Bürger langsam der Kragen platzt.
          Wenn unsere unfähigen Politiker sich diese Dinge gefallen lassen ist das zunächst deren Sache aber bei vielen Bürgern in diesem Land ist fast das Ende der Fahnenstange erreicht.

          Darius kann offensichtlich auch keine Statistiken lesen (trotz Abitur und Studium), sonst würde er feststellen, dass immer noch mehr Deutsche Abitur machen(prozentual auf die Gruppengröße bezogen) als muslimische Zuwanderer.

          Natürlich sind wir daran schuld, wenn man die Muslim-Funktionäre und Gutmenschenfraktion hört. Leider zieht dieses Argument immer weniger, weil Asiaten und andere Gruppen bei uns wesentlich erfolgreicher sind.
          Also hängt der Erfolg offensichtlich weniger von unserem Schulsystem ab und den Bemühungen unserer Gesellschaft, als von der Einstellung zur Bedeutung der Bildung der einzelnen bei uns lebenden Ethnien.

          Helmut | 7. Januar 2012 | 15:19 | Antworten
          • @Helmut

            Na sehr geehrter Herr Helmut,
            sind wir nicht selber ein wenig zu überheblich ?
            Darius schätzen Sie nicht richtig ein und wenn er das liest, wird’s ihn zu denen treiben, die immer schon zu Unrecht was gegen Deutsche hatten und haben, falls er überhaupt noch jemanden hat hier. Das Problem der Immigranten dürfte es nämlich sein, zwischen den Stühlen zu sitzen … Jedenfalls zähle ich Darius nicht zu den selbsternannten Muslimvertretern, wie Sie schreiben.
            Betreffs der Folgen der religiösen Verblendung gebe ich Ihnen ohne Frage recht, daß der Islam bzw. seiner Ausleger den Erfolg von Integration und Bildung behindern.
            Für uns Deutsche geht es nicht darum, als Gutmenschen aufzutreten, das nimmt uns eh keiner mehr ab, es geht eher darum, denen, die sich hier anpassen wollen, behilflich zu sein …
            Mehr kann ich nicht dazu sagen, man sollte freundlicher im Umgang sein und die fremde Lebenserfahrung berücksichtigen.

            Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 16:50 | Antworten
  34. Ich empfehlte euch ” The Will of Darius The King of Persia ”

    http://www.youtube.com/watch?v=73SyhRtKTZI

    Darius | 6. Januar 2012 | 22:30 | Antworten
  35. @ Autor

    “Wir können den Islam und die religiösen Strömungen nicht ignorieren. Sonst machen sie sich selbstständig.”

    Herr Safiarian, wie ich noch im alten Jahr andeutete, verfolge ich auf privater Basis 2012 Ihre weiteren Islam-Themen mit wachsamen Augen – daraufhin, ob sie Anzeichen für eine gezielte propagandaartige Verharmlosung des Islam enthalten.

    Man wird bei Ihnen auf der Suche nach Angriffsflächen schnell fündig. Ich beschränke mich am christlichen Dreikönigstag auf die beiden Schlusssätze. Sie sprechen die Leser des ZDF-Forums mit “Wir” an, obwohl es ausschließlich um das Thema Islam geht. Diese den Leser vereinnahmende Anrede in der 1. Person Plural ist UNEHRLICH und UNSERIÖS, weil Sie selbst Muslim sind, während die weit überwiegende Mehrheit der ZDF-Leser dem christlichen Glauben angehören.
    Schreiben Sie in Zukunft gefälligst so, dass nicht der Eindruck entsteht, der Islam sei in Deutschland mehrheitsfähig. Andernfalls wird der ZDF-Intendant spätestens zur Sommerpause mein Schreiben mit der Forderung nach Entbindung Ihrer Person von der aktuellen Aufgabe auf dem Tisch liegen haben.

    Frank John | 6. Januar 2012 | 23:40 | Antworten
    • Sie sollten sich ihrer Angst vor Minderheiten stellen.

      Und nicht den Wahnsinn in anderen Menschen suchen, sondern in sich selbst…

      Dann kommen sie vielen Ihrem Hass gegenüber dem Fremden näher und können vielleicht mit Ärztlicher Hilfe Ihre Probleme lösen—

      Darius | 6. Januar 2012 | 23:56 | Antworten
      • Ich nehme jemanden wie Sie nicht ernst.
        Zwei Kurse sollten Sie demnächst besuchen: Einen für Deutsche Sprache und einen für Deutsche Geschichte nach 1945!

        Frank John | 7. Januar 2012 | 00:07 | Antworten
    • Ihre Ausführung Herr John ist sowas von lächerlich. Jeder halbwegs normale Mensch kann das Wir richtig deuten. Wir, als Staatsbürger, Wir als Menschen die sich um die Gesellschaft kümmern.

      Ihnen ist scheinbar nur an der Reinigung gelegen.

      ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:13 | Antworten
    • Lieber Herr John,
      ich bin zu allererst Deutscher und werde ungern nur über die Religion definiert wie Sie dies machen. Woher rührt eigentlich Ihre Angst vor dem Islam? Ich denke, wir kommen nur weiter, wenn wir (Muslime, Christen, Juden etc.) in Dialog treten und uns gegenseitig zuhören und versuchen, Ängste und Vorurteile abzubauen. Ich verurteile genauso wie Sie gewaltsame Extremisten, die die Religion instrumentalisieren. Ich achte und respektiere alle Religionen und spreche nicht im Namen einer Religion. In diesem Sinne wünsche ich noch eine anregende Diskussion. Ihr KS

      Kamran Safiarian | 7. Januar 2012 | 19:57 | Antworten
      • Dialog? Nun gut, aber worüber sollten wir uns unterhalten?

        Wie solche Unterhaltungen laufen sieht man doch an Individuen wie dem Herrn Slauer, der in einer maschinellen Penetranz Allgemeinplätze wiederholt und sich auch bei offensichtlichsten Widersprüchen keinen Millimeter bewegen will – eine unglaubliche Rechthaberei, eine Besserwisserei, die jede Lust am Dialog und eigentlich auch jedes echte interesse abtötet.

        Thomas | 7. Januar 2012 | 20:24 | Antworten
        • Sie müssen sich mit mir nicht abgeben Herr Thomas. Meist können Sie aber gar nicht schnell genug auf meine Kommentare antworten.

          ea.slauer | 7. Januar 2012 | 21:59 | Antworten
      • Kamran Safiarian
        Ja Respekt der Religion in allen Ehren.Aber was tun,wenn man in keiner Religion glücklich wird sondern Suizidgefährdete und deshalb lieber Atheistin bleibt oder wird,um glücklich zu werden ? Dies geht mir so und Versuche in der Vergangenheit gabe es schon.

        M.G. | 7. Januar 2012 | 20:43 | Antworten
      • Woher rührt eigentlich Ihre Angst vor dem Islam?

        - Muslime, die auch zu den Feiertagen anderer Religionen in deren Gotteshäuser eindringen und die Anwesenden gnadenlos abschlachten und das im 21. Jahrhundert (stellen Sie sich mal vor, die christliche Welt würde zum Kreuzzug analog zum Dschihad aufrufen und diesen in die muslimische Welt tragen)
        - die bedingungslose, blinde Befolgung einer Lehre, die ewig unveränderlich bleibt, obwohl sie doch ausgelegt werden muss, aber nie gegenwartsbezogen sein wird und Menschen in Gläubige und Ungläubige einteilt (die Ungläubigen sind natürlich zu bekehren oder zu vernichten)
        - Unterwerfung unter das menschenverachtende Gesetz der Scharia
        - die unsägliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau (schauen Sie sich nur mal Ihr Titelbild an)
        - die Verherrlichung des Massenmörders und Kinderschänders Mohammed (stellen Sie sich mal vor, jede zweite deutsche Familie würde ihre männlichen Nachkommen Adolf nennen und Hitler meinen)
        - ich könnte noch vieles anführen, vorerst reicht es

        Der mit der Wahrheit tanzt | 7. Januar 2012 | 22:22 | Antworten
        • @Der mit der Wahrheit tanzt
          Ihr beitragsinhalt beinhaltet sämtliche Angstgründe meinerseits.
          Dem Abschlachten von Ungläubigen,weil sie sich der Bekehrung verweigern, um nicht versklavt zu werden möchte ich noch etwas hinzufühgen.Diese Kriminalität kann man als Ungläubige verhindern,in dem man selbst gegen sich durch einen erfolgreichen Suizidversuch die Drecksarbeit verrichtet.

          M.G. | 7. Januar 2012 | 22:32 | Antworten
        • Ich muss ihnen in ihrer Thesenaufstellung widersprechen…und verbreiten sie nicht solche widerlichen Lügen.

          So hat es in den 30iger des 20 Jh. angefangen

          1.diffamieren der Religonsgruppe und Lügen verbreiten
          2.Rechte absprechen
          3.Deportation
          4.An die Wand stellen oder in Kammer stecken

          Es werden ja immer die westlichen Werte und Errungenschaften der westlichen Zivilisationen hochgepriesen.

          Wer für folgende Ereignisse verantwortlich?

          1.Kolonialzeit
          2.1.Weltkrieg
          3.2.Weltkrieg(50 Millionen Tote/Holocaust)
          4.Afghanistankrieg
          5.Irakkrieg
          6.Abwurf von 2 Atombomben
          7.Guantanamo-Gefängnis (Errechtung der Menschen)

          Weil diese Dinge durch westliche Mächte passiert sind, sind denn zwangläufig die Werte und Menschen dieser Länder mörderisch und gefährlich ?

          Nein und sollte man die Muslime auch sehen …Man sollte darf nicht pauschalisieren…

          jupp | 8. Januar 2012 | 03:59 | Antworten
          • “…und verbreiten sie nicht solche widerlichen Lügen.”

            Welche Lügen verbreite ich denn? Nennen Sie einen der angeführten Punkte, der unzutreffend wäre. Andererseits ist Ihr Antwortkatalog nur ein schwacher Reflex auf das von mir gesagte und verkennt den Unterschied von Religion und Zivilgesellschaft – die Amerikaner warfen ja z. B. nicht die Atombomben aus christlichen Motiven ab (bitte genauer und künftig konkreter sein). Was Sie anführen ist dagegen bis auf das Beispiel Guantanamo Bestandteil der Vergangenheit. Oder wird der 2. Weltkrieg staatlich verordnet verherrlicht? Meine Ängste richten sich gegen den Islam der Gegenwart und die Veränderung meiner Heimat zu einem Gebilde, was ich in dieser Gestalt ablehne. Sie sagen selber, die Fehler der westlichen Vergangenheit wurden durch die Machtapparate verübt. Da haben Sie völlig recht. Den Weg des Islam in Europa und in der restlichen nichtislamischen Welt bereiten jedoch die Muslime – jeder Einzelne und auch Sie (Herr Slauer).
            Wir wollen in Europa und unserem Kulturkreis keine schon im Kindesalter entrechteten und verhüllten Mädchen. Gott wie der Mensch kann sich nur in ein Wesen verlieben, wenn man nahbar sein darf, den Menschen und nicht die Silhouette sieht und man sich einander ehrlich, frei und ohne krude Verstellungen und Sichtweisen folgend begegnet.
            Werfen wir doch noch einmal ein Blick auf das Titelbild des Kommentars. Im Vordergrund sieht man ein neugieriges und an der Vermittlung des Schulwissens interessiertes Mädchen, welches offenbar emotional aufblüht und Spaß daran hat, im Unterricht mitzuarbeiten. Folgt sie diesem Weg, dann stehen ihr im Leben alle Türen offen und sie wird ein geschätztes und wichtiges Mitglied unserer Gesellschaft. Der gegelte Junge aus demselben Kultur- und Religionskreis im Hintergrund lümmelt dagegen passiv auf seinem Platz und hat scheinbar keine Lust und kein Interesse dem Unterricht zu folgen. Dennoch wird er sein Leben lang sozial über dem Mädchen stehen und diese später als Frau dominieren. Diese mit den aufgeklärten westlichen Werten unvereinbare und grundgesetzwidrige Denke heißt Islam. Unsere Gesellschaft möchte und braucht jedoch zugewanderte Mitglieder wie das Mädchen im Vordergrund, die auch gern ihr bestimmt wunderschönes Haar zeigen dürfen. (…) Hier in Deutschland haben Mädchen wie Frauen das Recht eine individuelle Persönlichkeit zu entwickeln, unbestimmt zu denken und ihren Gefühlen zu folgen. Das werden Sie (…) aber nie verstehen und werden somit auch nie zu uns gehören.

            _______________
            ZDF heute.de: Zwei Passagen wurden entfernt. Bitte beachten Sie die Forenregeln. Vielen Dank!

            Der mit der Wahrheit tanzt | 8. Januar 2012 | 13:16 | Antworten
  36. „Die Akademisierung sei ein “Grundstein zu einem hier beheimateten Islam”, sagt der Islamwissenschaftler Michael Kiefer und verweist auf die Vorreiterrolle Deutschlands im Bereich islamischer Theologie. Die sei in Westeuropa bislang einmalig, meint er.“

    Andere Stimmen halten dieses tollkühne Vorhaben dagegen für undurchführbar und sehen das realistischer: Auszug aus:
    http://koptisch.wordpress.com/2011/03/26/zentralrat-der-ex-muslime-%E2%80%9Edie-imam-ausbildung-als-integrationsbeitrag-zu-verkaufen-ist-ein-skandal-%E2%80%9D/

    „Deutschland zum Land der Reformation des Islam zu erklären, ist vollkommen realitätsfern. Das Projekt ist zum Scheitern verurteilt, da sich niemand danach richten wird. Leider hat sich dieser Spleen im Denken der gesamten deutschen Politik verfestigt. Es gibt keine parlamentarische Opposition hierzu. Der gesamte Protest findet außer-parlamentarisch statt. Das liegt daran, dass die CDU, die auf diesem Gebiet eigentlich einschreiten müsste, leider der Hauptbetreiber des Wir-wollen-den-Islam-reformieren-Projektes ist. Allen voran die Reformationsvertreter Christian Wulff (evangelisch), Angela Merkel (aus evangelischem Pfarrershaushalt), Wolfgang Schäuble (evangelisch), Thomas de Mazière (hugenottisch). Einzige Katholikin im CDU-Islam-Reformations-Gespann ist Annette Schavan. Aber auch sie meint immerzu, die Imamausbildung gehöre nach Deutschland und ihr Ministerium finanziert dessen Start an fünf Universitäten mit sagenhaften 100 Millionen Euro.“

    Ja, es gibt ja durchaus moderate Muslime(manche nennen sie auch anders), aber die haben leider überhaupt keinen Einfluß auf die Mehrheit, sondern sind eher wenig Angesehen.

    Der Unterricht sowie die Ausbildung der Religionslehrer und Imame in Deutschland, deren Finanzierung die öffentlichen Hand auf sich genommen hat ist m. E. ein verzweifelter Versuch der Politik, in der Hoffnung, so wenigstens in etwa die zu vermittelnden Lehrinhalte unter staatliche Aufsicht zu bekommen um den unkontrollierbaren Koranschulen etwas entgegensetzen zu können. Was dann eher westlichen Standards entsprechen könnte- falls das überhaupt möglich ist.

    Das Unterfangen ist aber auch anderweitig kritisch, weil die Finanzierung aus rechtlichen Gründen eigentlich so nicht stattfinden dürfte und damit, wegen der eigentlichen Neutralitätspflicht des Staates gegenüber den Religionen, ein Konflikt entstehen könnte: „Dazu stellte die FAZ, am 24.3.2011 die Frage, ob die Imam-Ausbildung überhaupt eine Aufgabe des Staates sein könne. Sie ließ dabei einen schweizer Islamwissenschaftler zu Wort kommen, der die ganze Angelegenheit vor dem Hintergrund der deutschen Verfassung beleuchtet. Sein Resümée lautet, dass das staatliche Neutralitätsgebot deutlich überschritten wird. Und zwar zugunsten verfassungswidriger Lehren und Organisationen. Und zwar auf Staatskosten.“

    Ich denke, die Angst vor der unabsehbaren Zukunft verleiht Flügel und öffnet mit zitternden Händen den Geldbeutel.

    Ob das Vorhaben im ganzen gelingt, muß auch bezweifelt werden.
    Wie zuvor schon ein anderer User angemerkt hat, haben einige der islamischen- oder islamisch-türkischen Verbände bereits im Vorfeld angekündigt, diese Imame nicht einzustellen. Da die nur in Deutschland ausgebildeten nicht die richtigen Werte vermitteln könnten. Und es gab vorab ein zähes Hauen und Stechen über die Frage, wer überhaupt ausbilden darf. Der Name: Muhammad Sven Kalisch ging 2008 durch in die Schlagzeilen. Er wurde aussortiert.

    V.S. | 7. Januar 2012 | 00:47 | Antworten
  37. HALT! Mich kotzen die Lippenbekenntnisse an, wenn Muslime in deutschen Talkshows bekennen, zur deutschen Gesellschaft dazu gehören zu wollen und sich beschweren, nicht als “neue Deutsche” akzeptiert zu werden. WEIL: Wenn Menschen sich hier wirklich integrieren wollten, würden sie zumindest in der Öffentlichkeit die Sprache dieses Landes sprechen und dadurch zeigen, dass sie Bestandteil dieses Landes sind.

    Wenn z.B. in Berlin die Einheimischen Nichtzuwanderer erleben, dass Türken nur Türkisch sprechen, vermittelt uns das:

    - Wir machen unser eigenes Ding, egal ob wir euch dann als Fremde in eurem Land vorkommen.
    - Wir sondern uns von euch ab, weil wir eure Gesellschaft gar nicht wirklich haben wollen, sondern unsere eigene türkische Gesellschaft.

    Sie werden als Fremde erlebt, die sich wie Fremde verhalten. Eh sich das nicht ändert, werden Deutsche nicht vor Freude über Islamunterricht in die Luft springen (außer die ewig korrekten Politiker).

    Zum Islam gehört entgegen der Gesellschaft der Bibel oder des Judentums, das die mosaischen Gesetze nur in Israel praktiziert hat, auch elementar die Scharia.

    Die Scharia beinhaltet Regeln, an die Muslime in einer islamischen Gesellschaft gebunden sind.

    Dazu gehören unter anderem:

    - Das Umbringen von Muslimen, die den Islam verlassen wollen (Sunna nach Bukhari)
    - Das Verheiraten von Kindern (entsprechend Sure 65,4)
    - Das Abschneiden der Hände von Dieben
    - Auspeitschen für unzüchtige Handlungen, Todesstrafe für Ehebruch
    - Das Unterwerfen von Christen und Juden (Sure 9,29)

    Diese Regeln sind im Koran und der Sunna nachlesbar und Muslime haben mir (allerdings meist erst nach beharrlichem Nachhaken) auch diese Dinge zugegeben. Eine islamische Lehre, die die oben genannten Regeln nicht lehrt, lehrt keinen vollständigen und korrekten Islam, weshalb man es nicht so einfach machen kann, die Scharia Islamisten zuzuschreiben.

    Marc Magoni | 7. Januar 2012 | 03:23 | Antworten
  38. die liebe in der welt ist vergiftet worden. durch den materialismus und durch egoismus. das gift lässt sich wieder aus deinem system entfernen. jeder kann sich wieder entgiften. man kann alles gift wieder erbrechen, was einem die gesellschaft aufgezwungen hat. konditionierungen und glaubenssätze sind die gifte. die gesellschaft kann niemanden ewig als sklaven halten, für denjenigen der frei sein will….om namah shivay…

    alexander schober | 7. Januar 2012 | 10:01 | Antworten
    • Was wissen Sie denn vom philosophischen Materialismus ?? Nichts !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 10:03 | Antworten
  39. Hallo Darius,
    die Deutschen sind doch wie alle anderen Völker, wenn da nicht einige Besonderheiten wären, wodurch wir in der Geschichte manchmal auch etwas besonders dastehen.
    Mein Beitrag von neulich ist sicher noch in Erinnerung. Vielleicht ist es mißverständlich, wenn ich einerseits für Toleranz eintrete, nicht gegen eine wirkliche Integration eingestellt bin, aber mich gegen die Religion erkläre.
    Ich bin für ein fortschrittliches Deutschland, indem kein Platz mehr ist für mittelalterliche Lebensvorstellungen und entsprechende Verhaltensweisen, wobei die nationale, völkische oder rassische Herkunft keinerlei Bedeutung hat. Die Religion aber bestimmt und zementiert die Unterschiede zwischen den Menschen, zumal keine konsequente Trennung von Kirche und Staat besteht in Deutschland, und das Bestehen der deutschen Reaktionäre auf der Priorität des Christentums, das in sich noch dazu gespalten ist, verschärft die Probleme.
    Wo die Religion das Denken dominiert, da bleiben Fortschritt und innerer Friede auf der Strecke. Die Religion spaltet einfach, insbesondere, wenn sie in extremer Weise ausgeübt und gelebt wird, und damit meine ich noch nicht einmal den Islamismus. Schlimm wird es, wenn sich Religion institutionalisiert und es gar nicht mehr um den Glauben, sondern um Macht und Geld geht … Im 17. Jahrhundert mußten die Deutschen mit einem schrecklichen Religionskrieg fertig werden, der noch die Entwicklung des folgenden Jahrhunderts bestimmte.
    Die deutsche Geschichte wäre ohne Preußen gar nichts gewesen. Und was war das für ein deutscher Teilstaat ?! So widersprüchlich wie kein anderes deutsches Land, so widersprüchlich wie Deutschland im Guten wie im Schlechten noch heute ist. In Preußen hat Friedrich der Zweite Zuwanderer unterschiedlichster Nationalität aufgenommen und hat damit nicht nur seine Armee gefüttert, sondern hat damit auch seine Wirtschaft gefördert. Jeder sollte nach seiner Fasson selig werden können, meinte der Preußenkönig. Jeder konnte und durfte hier seine Religion ausüben, wie ihm beliebte.
    Der frühkapitalistischen Praxis in West und Mitteleuropa fiel zuerst die Religion zum Opfer, denn sie war einfach ein Störfaktor im alltäglichen Leben … Die Religion wurde so geschickt benutzt, reduziert und zurechtgestutzt, daß sie im Alltag anders als der Islam kaum noch eine Rolle spielte. Man spricht deshalb von der Säkularisierung. Im Zuge dessen nur ist Preußens Toleranz im 18. Jahrhundert denkbar. Das, was das christliche Abendland an kultu- rellen Einflüssen einst aufgenommen hatte aus den vom Islam geprägten Ländern, war lange verbraucht vor den großen prägenden Industrialisierungsprozessen im 19. Jahrhundert …
    Warum sind die arabisch sprechenden und islamisch orientierten Nationen so furchtbar rückständig geblieben ? Lag das nicht auch neben anderen Bedingungen an der Religion ?
    Hier in diesem Blog geht’s wirklich weniger um Integration als vielmehr um Religion, und die muß als etwas Privates betrachtet werden, nicht als gesell- schaftlich wichtiges Instrument zur Moralisierung des Volkes. Jeder soll, wie gesagt glauben können, was er will, wenn er damit anderen und der Gesellschaft nicht zur Belastung wird …
    Wir leben heute im 21. Jahrhundert und die Erfordernisse können nicht darin bestehen, daß sich die Öffentlichkeit noch länger mit dem Glauben an etwas abgibt, was aufgrund naturwissenschaftlicher und gesellschaftswissenschaft- licher Erkenntnisse einfach nicht existieren kann. Das ist genau das, was Deutschland hemmt im Moment, denn wo Religion höher bewertet wird als Naturwissenschaft und Technik, da gibt es bald keine Naturwissenschaftler und Ingenieure mehr … und damit keine Innovationen, kein besseres Leben für alle …

    Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 10:02 | Antworten
    • @Bernd Boeske
      Dem stimme ich voll umfänglich zu.

      M.G. | 7. Januar 2012 | 11:49 | Antworten
  40. @ (ZDF) Kamran Safiarian

    Mein lieber Herr Safiarian, da haben Sie mal wieder ins Schwarze getroffen.
    Wenn man mich gefragt hätte, mit was man die „aufgeklärten“ Bürger von dem Kesseltreiben in Sachen Wulff ablenken kann, dann hätte ich mich auch für ein Islam-Thema entschieden.

    Wie so oft, gehen auch hier die meisten Beiträge am Thema vorbei.
    Islam ist schlecht – Christentum, na ja, reden wir nicht darüber.
    Die Frage „Ist Islam-Unterricht“ für junge Menschen mit moslimischem Hintergrund sinnvoll, verhallt im aufgeheizten Blograum. Kaum jemand stellt sich dieser Frage.
    Und die, die es tun, reden von Kosten.
    Dass es sinnvoll ist, diesen Kindern und Jugendlichen einen offenen und ehrlichen Zugang zu der Religion ihrer Vorfahren zu vermitteln, scheint wohl nicht verstanden zu sein.
    Dann doch lieber Hassprediger in Hinterhof-Moscheen?

    Ich denke über Sinn und Zweck dieser Blog-Themen nach. Was nicht in die Köpfe hineingehen kann, das wird nicht hineingehen. Sie, Herr Safiarian, schaffen das auch nicht.
    Trotzdem, immer mal wieder versuchen! Die Wissenden wissen es – und die Unbedarften schauen im Wörterbuch nach, was dieses Wort bedeutet.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 7. Januar 2012 | 10:23 | Antworten
    • Herr Sahl, Sie haben ja gar nicht so unrecht mit Ihren Aussagen!
      Aber die Ausbildung zu Imamen und der Islamunterricht an dt. Schulen bleibt ein zweiseitiges Schwert, denn man kann nur den authentischen Islam lehren. Lehrte man aber eine ‘entschärfte’ oder ‘moderate’ und ‘verfassungskonforme’ Form des Korans – den es nicht geben kann und nicht geben darf – würden Heerscharen von Muslimen auf die Barrikaden gehen, und der Panzer – Deal mit den ‘ Hütern des Glaubens’ würde platzen…

      Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 11:28 | Antworten
      • @Batu Bintang um dieses unsägliche Thema im Blog zu be-
        enden,möchte ich Sie auf den Koran Sure 5,Vers 51 hin-
        weisen,der da lautet:Gläubige,nehmt Juden und Christen
        nicht als Freunde.Bisher hat sich ein Moslem türk.Her-
        kunft in “hart aber fair”gemeldet,der sich dafür ent-
        schuldigt hat,daß dieser Inhalt aus dem Koran nichtmehr
        zeitgemäß und falsch sei.Ich verweise auf eine Frage,
        die dem hohen islamischen Würdenträger Montaseri ge-
        stellt wurde,kann man das geschrieben Wort Gottes heute
        berichten?Nein kann man nicht.Moslems sind Sklaven Ihrer mittelalterlichen Doktrin.Dann möchte ich Herrn
        Recep Tayyip Erdogan,das Land mit dem angeblichen
        höchsten Wirtschaftswachstum in der moslemischen Welt
        zitieren: “Die Moscheen sind unsere Kasernen,die Mina-
        rette unsere Bajonette,die Kuppeln unsere Helme und
        die Gläubigen unsere Soldaten.Wer dieses nicht ver-
        standen hat,dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
        Übrigens ein Dr.Scholl-Latour der in Beirut Islam-
        Wissenschaft studiert hat,sowie der Reporter des ORF
        Karim El-Gawhary,könnten über soviel Unwissen von
        einigen Blog-Teilnehmern zu dem Thema Islam,nur noch
        den Kopf schütteln.Ich habe aber so den Eindruck,bei
        einigen Foristen,ist Hopfen und Malz verloren.

        HOPF T. | 7. Januar 2012 | 17:44 | Antworten
        • @HOPFT T. “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten”

          Das waren die Worte Erdoğans 1998. Kurz danach verlor er sein Amt als Bürgermeister von Istanbul. Dieses Zitat stammt aus einem religiösen Gedicht von Ziya Gölalp, † 1924.
          Zur Unwissenheit einiger Blog – Teilnehmer bzgl. des Islams möchte ich mich nicht äußern.

          Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 23:37 | Antworten
          • @Batu Bintang Vielen Dank für Ihre Aufklärung
            über das Zitat.Ich habe deshalb soviel Wissen,
            über den Islam,durch den absoluten Islam Experten
            Dr.Scholl-Latour.Er hatte ja bekanntlich in Beirut
            Islam-Wissenschaft studiert.Ich bin der festen
            Meinung,daß hier im Blog,Ihm niemand in punkto
            Wissen über den Islam,das Wasser reichen kann.
            Ferner ist Er neben Karim El-Gawhary vom ORF,ein
            absoluter Kenner der arabischen Welt.Auch bei dem
            jetzigen Richter beim Bundesverfassungsgericht,
            Herrn Peter Müller,genießt Herr Dr.Scholl-Latour
            hohes Ansehen.Ich erinnere nur an Seine Worte,in
            der Münchner Runde vom 01.02.2011:”Wir haben die
            übelsten Diktaturen die radikalsten islamischen
            Regime wie Saudi-Arabien voll unterstützt,das sind
            unsere lieben Verbündeten”.Ferner führte Er weiter
            aus,daß Er die Bibel,noch nicht einmal auf Sein
            Hotelzimmer mitnehmen durfte.So sieht die
            Realität in der arabischen Welt aus.Alles Weitere
            kann ich mir sparen,denn es wäre absolute Zeit-
            verschwendung.

            HOPF T. | 8. Januar 2012 | 03:23 | Antworten
          • Die Einfuhr von Bibeln ist in KSA verboten. Jedes Gepäckstück wird mehrmals durchsucht. Wird eine Bibel gefunden, landet sie unverzüglich im Reißwolf.
            Wenn Herr S.-L. seine Bibel bis zu seinem Hotel transportieren durfte, muß er wohl Sonderprivilegien genossen haben.

            Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 20:05 | Antworten
          • @Batu Bintang Vielen Dank für Ihre Information.
            Dies zeigt mir wieder,wie ein Dr.Scholl-Latour
            oft ausführte,daß in fast allen islamischen
            Staaten keine Demokratie im westlichen Sinne
            herrscht.Den syrischen Machthaber Assad stuft
            Er als einen sehr brutalen Staatsmann ein.Wie
            es sich zeigt,ist er noch brutaler wie der
            mittlerweile ermordete und frühere internatio-
            nale Terrorist par excellence Muamar Gadaffi.
            Wie ich gestern den “Heute Nachrichten” ent-
            nehmen konnte,hat ein früherer hoher Offizier
            der syrischen Armee mitgeteilt,daß das Assad
            Regime,über 400 Leichen verscharren ließ.Dies
            zeigt mir immer wieder,wie gut Dr.Scholl-Lat.
            diese islamischen Staatsmänner einschätzen kann.Aufgrund dieser Tatsache müßte Assad vor
            ein internationales Kriegsgericht gestellt
            werden.Da kann die Foristin Susi Bibelmaus,ja
            froh sein,daß Sie in Deutschland lebt.In Saudi-
            Arabien dürfte Sie die Bibel nicht benutzen.
            Bei einem Verstoß gäbe Sie eventuell,noch zum
            Tode verurteilt.

            HOPF T. | 9. Januar 2012 | 13:22 | Antworten
  41. Prima Kommentar, Herr Boeske (7.1.12- um 10:02) !

    Um das Ganze zu vereinfachen :
    lest doch mal das Buch “SOS Abendland” von Udo Ulfkotte / Kopp-Verlag.
    Die Sicht dürfte sich danach verändern.

    Gruß aus Berlin

    Barbara Rimmele | 7. Januar 2012 | 10:40 | Antworten
  42. Herr Boeske,stimme Ihnen zu, die Religion muss Privatsache bleiben (oder werden)Religionen haben nie geeint immer getrennt,und warum,es geht um die Macht (Geld)jeder möchte seine Religion als einzigste sehen auf der Welt,also kann man von einen Diktatorischen Akt ausgehen.Es gibt nur einen Gott ( oder Energie)aber jede Religion meint sie hätte den besseren.Man sollte den Weg zu Gott selber finden und nicht durch einen Makler (Pfarrer) suchen.
    Dieses kann man vergleichen wie mit einem Immobilienmakler,er verkauft Dir eine Sache,die mehr oder weniger Gut,macht sein geschäft und ist zufrieden.
    Selbst hat man sich nicht hinterfragt,man wurde ja Zwangsgetauft,durch die Eltern,man wurde nie gefragt,man musste alles hinnehmen.Deshalb bin ich mit meinem 18 jährigen Geburstag aus der heuchlerischen katholischen religion ausgetreten.
    Gruss Kurt

    Kurt | 7. Januar 2012 | 11:12 | Antworten
  43. Letztens gab es doch eine Liste wo in der Welt Christenverfolgungen stattfinden.

    Kaum jemand hat sich gewundert darüber, dass von den zehn Staaten, in denen die meinsten Christenverfoogungen stattfinden, neun islamisch geprägte Staaten sind.

    Im einzelnen:

    1. Nordkorea
    2. Afghanistan
    3. Saudi-Arabien
    4. Somalia
    5. Iran
    6. Malediven
    7. Usbekistan
    8. Jemen
    9. Irak
    10. Pakistan

    Von den Anschlägen in Nigeria ganz zu schweigen..

    Und diese hasserfüllte Ideologie soll man nun an deutsche Schulen unterrichten. Was für ein Blödsinn.

    Thomas | 7. Januar 2012 | 11:17 | Antworten
    • Thomas, nicht nur Blödsinn, es ist hochgradig gefährlich.
      Bloß, das erkennt scheinbar niemand.
      Gruß aus Berlin

      Barbara Rimmele | 7. Januar 2012 | 11:32 | Antworten
      • Sie haben vollkommen Recht Barbara. Fremde sind gefährlich. Wir müssen uns wehren und einschließen. Gefahr lauert überall. Gefährlich. Schützt uns, notfalls auch mit dem äußersten Mittel.

        Lächerlich. Kleingeistig. Traurig.

        ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:18 | Antworten
    • Sie wundert nun nicht wirklich, dass keine christlichen Staaten bei der Christenverfolgung auftauchen.

      Schauen Sie doch mal nach China, wie dort Christen behandelt werden…… Ahja genau.

      hasserfüllt ist Ihre Ideologie mindestens genauso.

      Unterricht an den Schulen holt Kinder aus den Koranschulen raus, wo wir wirklich nicht mitbekommen, was dort gelehrt wird.
      Also überlegen Sie mal ein wenig weiter als bis zur Stammtischkannte.

      ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:17 | Antworten
      • “Unterricht an den Schulen holt Kinder aus den Koranschulen raus, wo wir wirklich nicht mitbekommen, was dort gelehrt wird.”

        Das ist kein Problem. Mann muss nur auf türkisch oder arabisch unterrichten, dann kriegts auch keiner mit.

        Wo ist denn das Christentum als Staatsreligion festgelegt? Sagen Sie nicht im Vatikan …

        Thomas | 7. Januar 2012 | 12:23 | Antworten
        • Wenn es nach der Kriche ginge überall. In England ist das Christentum zum Beispiel Staatsreligion. Da ist die Queen sogar Oberhaupt von.
          Dass türkisch oder arabisch unterrichtet wird ist ja schwer möglich in einem Religionsfach. In einem Sprachlernfach schon eher.

          hier eine Aufstellung der Länder, indennen das Christentum Staatsreligion ist:

          Katholisch
          Andorra
          Argentinien (de facto)
          Costa Rica
          Dominikanische Republik
          El Salvador
          Haiti
          Liechtenstein
          Malta
          Monaco
          San Marino
          Vatikanstadt
          Orthodox
          Finnland
          Georgien (de facto)
          Griechenland

          Evangelisch-lutherisch
          Dänemark
          Färöer
          Grönland
          Finnland
          Island
          Norwegen

          Reformiert (Calvinistisch)
          Tuvalu

          Anglikanisch
          England

          ea.slauer | 7. Januar 2012 | 12:30 | Antworten
          • Schön.

            Nun bezeichnen Sie diejenigen Länder aus dieser Liste, in denen religiöse Minderheiten verfolgt werden.

            Dann bezeichen Sie aus der Liste diejenigen Länder, die in einen Krieg oderin einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind.

            Ebenso ebenso bezeichnen Sie dann diejenigen Länder, die von einem autoritären Regime regiert werden, dann diejenigen, in denen Menschenrechte nicht beachtet werden.

            Das Ergebnis vergleichen Sie dann mit einer Liste von Staaten, in denen der Islam Staatsreligion ist.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 12:52 | Antworten
          • Sie fragten nach einer Liste wo das Christentum Staatsreligion ist. Da ist sie.

            Die Einhaltung von Menschenrechten ist wohl in keinem Land wirklich 100% gewährleistet. Sieht man ja hier.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 13:22 | Antworten
          • Nun, wenn Sie die Erledigung der gestellten Nachhilfeaufgabe so bockig verweigern, können Sie auch keine gute Note erwarten.

            Aber, macht nichts! Das Ergebnis kennt ohnehin jeder.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 13:30 | Antworten
          • @ea.slauer:
            – was England anbetrifft nicht ganz richtig. Der englische Monarch bzw. die Monarchin ist zwar Oberhaupt der anglikanischen Christen, aber nur weil man (seit Henry VIII.) den intrigierenden Einfluß des Papstes abschaffen wollte. Was der bewirkte, zeigte die Zersplitterung und Zerissenheit Deutschlands.
            Ansonsten gibt es in UK keine Staatskirche und keinerlei verpflichtenden Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen. Die anderen Gluabensgemeinschaften sind der Anglikanischen Kirche völlig gleichgestellt, wobei Letztere paradoxerweise beim katholischen Ritus blieb…
            Übrigens hatte die Aktion Henry VIII noch einen anderen cleveren Effekt: er verpflichtete sich seine Gefolgsleute in dem er ihnen die Güter und Ländereien der aufgelösten Klöster übergab. Wäre die kath. Kirche wieder an die Macht gekommen, hätte diese von des Königs Vasallen ihren ursprünglichen Besitz zurückverlangt. Also hielten die Edelleute in eigenem Interesse wie Pech und Schwefel zu Henry VIII und die kath. Reaktion hatte somit in England keine Chance mehr.

            Ramses | 7. Januar 2012 | 19:26 | Antworten
          • Paradox ist die Beibehaltung des Ritus nicht, da Heinrich VIII. sehr gläubiger Katholik war bis er sich mit dem Papst zerstritt. Die Protestanten in Deutschland wollte er zwischenzeitlich sogar jagen lassen.

            In England selbst (ich rede nicht von UK, sondern England) hat die Church of England natürlich den Status einer Staatskirche.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 19:35 | Antworten
  44. Sind Sie schon heute gewulff worden?
    Fragte Xavier in the Voice of Germany.
    Das sind Themen.
    Solange diese Frage nicht geklärt wird,
    können wir von mir aus von salafiten, mormonen, aliens ihre Kredo verbreiten.
    Es wird nicht helfen gegen das Ohnmacht-gefühl,
    die durch dieses Republik sich verbreitet.
    Oder gerade deswegen verbreiten sich solche Kredos?!

    Werker | 7. Januar 2012 | 12:14 | Antworten
  45. ich tue mich sehr schwer mit einigen aggressiven meinungen.
    eigentlich gibt uns doch diese form des lernens über religion die möglichkeit,ein besseres verstehen zu erlangen und mit mehr kenntnisstand auch eine akzeptanz zu erreichen.
    ich halte nichts von religionsunterricht in schulen,da ist eher das fach ethik geeignet,um die grundsätzlichkeit der einzelnen glaubensrichtungen zu erklären.
    und mal ganz klar:ich denke,für uns diskussionsteilnehmer
    hier,merkt man die unzulängliche kenntnis über fremdländische religionen.
    es muß nicht jeder mit jedem auf einen nenner kommen,wäre ja furchtbar,aber ich glaube mit der möglichkeit,sich selbst aussuchen zu können,was will ich wissen und verstehen,bin ich schon sehr einverstanden.
    die umsetzung des eigenen denkens und glaubens ist wohl sehr differenziert.
    extremismus entsteht immer aus unkenntnis.

    charlotte | 7. Januar 2012 | 12:50 | Antworten
    • @user Charlotte
      Ethik (definiert als Gesamtheit der sittlichen und moralischen Grundsätze einer Gesellschaft) sollte schon in der Kinderstube ihren Anfang haben. An der hiesigen Realschule schickte der Lehrer während der Ethikunterichtsstunde die Schüler mit Sammelbüchsen für einen guten Zweck auf die Straße, wodurch m. E. wohl kaum die “Grundsätzlichkeit der einzelnen Glaubensrichtungen zu erklären” – wie Sie meinen – wäre. Ethikuntericht in den Schulen komplimentiert die verschiedenen Richtungen, kann aber einen gezielten Religionsuntericht von geschulten Pädagogen nicht ersetzen. Ich stimme mit einem deutlichen Ja für den Religionsuntericht an Schulen und unseren Universitäten.

      Lisbeth aus dem Kohlenpott | 8. Januar 2012 | 13:51 | Antworten
  46. Religion hat in der Schule nichts zu suchen, aber dafür müsste die Verfassung auch langsam mal beachtet werden.

    Aber das ist unseren werten Politik Marionetten sowieso scheißegal.

    NRW verstößt gegen das Grundprinzip unserer Vorstellung der Verfassung: Säkuralismus.

    Gegen Studiengänge über den islamischen archaiischen Kulturkreis ist i.O.

    Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 13:10 | Antworten
    • “Gegen Studiengänge über den islamischen archaiischen Kulturkreis ist i.O.”

      Also ich meine damit, dagegen ist nichts zu sagen.

      Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 13:10 | Antworten
    • Sie haben keinerlei Ahnung von Verfassungen.

      Gerade Religionsunterricht ist durch die Verfassung gedeckt.

      ea.slauer | 7. Januar 2012 | 13:26 | Antworten
      • @ea.slauer
        Man könnte ja eine kleine Verbesserung als Ergänzung dazusetzen.Für Atheisten kann ja verfassungsrechtlich das Schwänzen der religionsunterrichtsstunden legalisiert werden,also auch das Schwänzen von muslimischen Religionsstunden sollte den Atheisten erlaubt werden.

        M.G. | 7. Januar 2012 | 13:54 | Antworten
        • Nein ist ja überhaupt nicht notwendig. Atheisten müssen an gar keinem Religionsunterricht teilnehmen. Da braucht keine Stunde geschwänzt zu werden. Schulen (staatliche) müssen eine unreligiöse Alternative anbieten oder die Schüler die keine religiöse Erziehung möchten freistellen.

          ea.slauer | 7. Januar 2012 | 14:02 | Antworten
          • @ea.slauer
            Ihre meinung ist doch ein Wort,denn Ihren Vorschlag nehme ich gern an.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 14:09 | Antworten
          • @ea.slauer

            Sie als Linksextremist, gleich neben den braunen Sozialisten, wissen das natürlich besser.

            Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 17:26 | Antworten
          • Belegen Sie das Gegenteil. Ansonsten bleibt stehen: Ihre Aussage von 13.10 Uhr ist schlichtweg falsch.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 19:36 | Antworten
      • @ea.slauer
        In der Tat ist die Trennung von Kirche und Staat in Deutschland nicht konsequent vorgenommen worden und weist unser Grundgesetz den Kirchen und der Religion einen entsprechenden Platz zu. Das ist allerdings kein Grund, für ewig daran festzuhalten … Grundgesetzänderungen sind seit Bestehen der Bundesrepublik nichts Ungewöhnliches, also man könnte wenn man wollte …

        Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 14:04 | Antworten
        • Das könnte man, ich spreche mich auch nicht dagegen aus. Das hat das Volk zu entscheiden. Aktuell ist die Lage so wie ich es beschrieben habe.

          Sie sagen die Trennung von Kirche und Staat ist nicht konsequent. Da verkennen Sie einen Punkt. Der Verfassungsgeber hat nie einen besonderen Wert in diese Trennung gelegt. Das einzige was nicht gewollt war ist eine Staatskirche. Die Bedeutung der Kirche im Staat ist sogar ausdrücklich gewünscht wie man daran erkennt, dass Art. der Weimarer Verfassung extra aufgenommen wurden.

          ea.slauer | 7. Januar 2012 | 16:43 | Antworten
          • ea.slauer

            “Da verkennen Sie einen Punkt. Der Verfassungsgeber hat nie einen besonderen Wert in diese Trennung gelegt.”

            Das ist so richtig typisch.

            Oben schreibt der linke Baron alle anderen hätte keine Ahnung, aber selber schreibt der einen Mist nieder, der mit dem deutschen Ideal nichts zu tun hat.

            NEIN! Mein Lieber.
            Der Säkuralismus ist einer der drei Grundprinzipien auf den sowohl die Weimarer Verfassung, als auch das Grundgesetz beruht.

            Ich sage es in bestimmenen Ton: Wenn Sie die Verfassung nicht achten, dann achte ich Sie auch nicht mehr!

            Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 17:32 | Antworten
          • Dann bringen Sie doch mal den Religionsunterricht oder das Studium der Theologie vor das Bundesverfassungsgericht und holen sich dort meine Aussage ab. Ich weiß nicht wie Sie von Verfassung reden können. Rechte brauchen so etwas doch gar nicht.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 19:38 | Antworten
          • @ea.slauer
            Eben, der Verfassungsgeber war inkonsequent, ansonsten dürfte es keine religiösen Symbole in Staatsgebäuden und Gebäuden, die einen öffentlich rechtlichen Charakter tragen geben, keine Kirchensteuer, die der Staat eintreibt und keine laufenden Zuwendungen und Extrazuwendungen an die Kirchen. Erst die wirkliche Trennung von Kirche und Staat aber schaffte den Religionen untereinander Gleichberechtigung.
            Ansonsten können wenigstens die Angehörigen der unterschiedlichen Konfessionen in Zukunft damit rechnen, daß die Erhebung der Kirchensteuer erweitert wird auf andere Religionsgemeinschaften und folglich sicher auch erhöht werden muß, um den Einfluß des Staates zu erhöhen wie auch die Gleichberechtigung auf diese Weise zu sichern. Aber das kann sich wohl in Zeiten, da die Belastungen immer höher werden, niemand wünschen. Die Bedeutung der Kirchen muß also unbedingt zurückgedrängt werden auf die Privatsphäre der Bürger und niemand wird sich bald dafür interessieren, ob einer Katholik, Moslem oder Jude ist. Das alltägliche Leben dreht sich um anderes …

            Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 18:07 | Antworten
          • Ich gebe Ihnen vollkommen Recht über die Bedeutung der Trennung. Ich finde auch man sollte klar über eine endgültige Trennung nachdenken. Aber der Verfassungsgeber hat bewusst darauf verzichtet. Mehr sage ich nicht.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 19:40 | Antworten
      • Sehr geehrter Herr ea.slauer (Of Tiamat),

        Sie wissen genauso gut wie meine Wenigkeit, daß Koran = Sirat + Ahadith bedeutet. D.h. die islamische Rechtssprechung ist untrennbar mit dem Islam verbunden.
        Wie also soll Ihrer Meinung nach ein verfassungskonformer Islamunterricht aussehen?

        Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 14:07 | Antworten
        • @Batu Bintang

          Wären Sie mit mir einer Meinung, wenn auch die Muslime für eine Trennung von Kirche und Staat eintreten und dies aus ureigensten Erwägungen. Damit erst, wäre doch der Islam den hier ursprünglich beheimateten Religionen wirklich erst gleichgestellt, was dann allerdings auch bedeutete, komplette Selbstfinanzierung der Glaubensgemeinschaften und der Verzicht von religiösen Symbolen in staatlichen oder öffentlich rechtlichen Gebäuden …

          Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 14:38 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Am besten gar keine Religionen,dann gibt es weder Streit,noch Mord und Todschlag.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 15:00 | Antworten
          • Tja, schon ok …

            Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 16:04 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Da würden die Menschen vielleicht auch viel glücklicher werden ohne religion.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 20:45 | Antworten
          • - Mein Reden…

            Ramses | 7. Januar 2012 | 17:14 | Antworten
          • @user M.G.
            Streit, Mord und Totschlag wird es immer geben, sei es aus Neid, Gier oder Habsucht etc.

            Lisbeth aus dem Kohlenpott | 8. Januar 2012 | 17:36 | Antworten
          • @Lisbeth aus dem Kohlenpott
            Eine Abschaffung von Streit,Mord und Todschlag wäre doch aber mal gar nicht schlecht,oder ?

            M.G. | 8. Januar 2012 | 18:08 | Antworten
          • @Bernd Boeske

            Absolut und uneingeschränkt! Eine europäisierung des Islams, sozusagen. Viele Muslime, die sich erfolgreich in Deutschland integriert haben, verstehen ihre Religion als Privatsache und verzichten liebend gerne auf die zweifelhaften Ahadith und die Schariah, die sich ja nur zu einem ganz geringen Teil auf den Koran beruft und auch nicht einheitlich ist. Aber der Druck der Organisationen, Verbände und Vereine ist enorm hoch. Von den Pseudo – Salafisten/Wahabiten, also die Ahlu Bida (Leute der Erneuerung) ganz zu schweigen. Auch die Selbstfinanzierung stellt eine enorme Hürde dar. Die saudischen Finanzierer würden das nicht ohne weiteres hinnehmen können.
            Meiner Meinung nach wird die – ich nenne es – ‘Europäisierung des Islams’ – erst Konturen annehmen, wenn KSA das Geld ausgeht und die Türkei zurück zu einem säkularen Staat findet.
            Was die Säkularisierung islamisch geprägter Staaten betrifft, könnte, wie es ‘unser’ Bundespräsident treffend feststellte, die Republik Indonesien eine Vorbildfunktion einnehmen.

            Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 15:32 | Antworten
          • @Batu Bintang

            Nun, das wäre also die Lösung und die Integration läuft gleich viel besser …

            Ich dachte immer die Türkei wäre uneingeschränkt laizistsich.

            Darf ich mir die Frage erlauben, ob Sie aus dem Ausland stammen ? Sie schreiben fließend und Ihr Deutsch ist fast zu gut für einen Immigranten, so daß ich fast glauben könnte, einen Konvertiten vor mir zu haben.

            Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 16:18 | Antworten
          • - Das mit der laizistischen Türkei stimmt (auf dem Papier) und das war Atatürks Idee sowie Vermächtnis. Hatte ua. den Effekt, daß der “kranke Mann am Bosporus” gesundete. Nur ist mit Erdogan und Konsorten die Religion wieder auf kaltem Wege zurückgekehrt. Eigentlich sieht sich das Militär traditionell als Garant gegen den überzogenen Einfluß des Islam. Aber auch da gibt es inzwischen verschiedene Strömungen…

            Ramses | 7. Januar 2012 | 17:11 | Antworten
          • Sie dürfen… Ich bin gebürtiger Deutscher, wie all die Generationen vor mir auch.
            Einer Glaubensgemeinschaft kann ich nicht angehören, da mich der ‘Liebe Gott’ dagegen resistent gemacht zu haben scheint. Wenn ich etwas glaube, dann an den momentanen Stand der Astrophysik und daran, daß Gläubigkeit und der Glaube an Gott/Götter sich in unserem Gehirn abspielt, was mich aber nicht daran hindert Gläubigen, die Trost, Schutz, Geborgenheit.. – gerade im Ausland – in einer Religionsgemeinschaft suchen, mit Respekt und Toleranz zu begegnen.

            Ein Freund drückt sich folgendermaßen aus: ”
            All Deine Glaubensanschauungen und Dein darauf basierendes Verständnis, welche Dein Weltbild formen, Deine Wahrnehmung determinieren und Dich regelmäßig zu einem ganz bestimmten Verhalten (Handlungen und Unterlassungen) veranlassen, sind bloße Modelle, also rein geistige Konstruktionen.”

            Es ist auch nicht die Religion zu bekämpfen, sondern die Irrlehren und der Extremismus. Wenn möglich, mit den Gründen der Vernunft.

            Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 18:04 | Antworten
          • Sorry, mein Beitrag gilt natürlich Bernd Boeske.

            Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 18:07 | Antworten
          • @Batu Bintang
            Ihr Pseudonym machte mich blind bezüglich Ihrer Nationalität.
            Ich stimme Ihnen soweit zu, denke allerdings, daß die Religionen – vielleicht auf Volksbegehren hin (?) – willentlich zurückgedrängt werden müssen, sicher nicht durch eine erbitterte Verfolgung, sondern durch eine wirkliche Trennung von Kirche und Staat wie das z.B. in Frankreich ganz normal erscheint. Man spricht dort von den „Kindern Frankreichs“ ungeachtet von Rasse und Herkunft, wenn einmal die Staatsbürgerschaft gegeben ist.

            Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 18:35 | Antworten
          • “Ihr Deutsch ist fast zu gut für einen Immigranten”

            Eine Kollegin erlernte im Goethe – Institut, Ankara, die deutsche Sprache & Kultur. Von Ihr kann ich nur lernen. Ebenso von einem guten Freund, Tunesier, der gerade an seiner Promo in Germanistik arbeitet.

            Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 23:51 | Antworten
        • @Batu Bintang,
          mache Sie sich keine Sorge. Alles ist möglich.
          Sehen Sie bitte mal:
          Für das Amt des Bundespräsident wir verlangt, dass der Amtinhaber eine Beispielfigur für “alle Deutschen” ist.
          Was nicht geklärt ist, ob eine “Gute” oder eine “Schlechte” und wenn dann, in Rahmen welche Ethische-, Moralische- oder Religiose-Kodex. Er oder Sie gestaltet sein Amtausführung.
          Lassen wir jede “Iman” diese Freiheit zu.
          Seine Amt zu führen wie er es sich wünsch (hier gibts keine sie).
          Ich sehe nur eine Ökonomisches Problem:
          wenn wir Mädchen von Jungen in Unterrich noch dazu in getrennte Räumen unterichten lassen mussen, werden wir dann unsere Schulen umbauen mussen. Heute reicht das Geld nicht mal in ordentlichen Gymmnasien für die Toilettenräumen aufrechtzuerhalten.
          Ich wollte nicht ablenken.

          Werker | 7. Januar 2012 | 14:43 | Antworten
          • Hallo @Bernd Boeske,
            man trifft sich wieder, angenehme Überraschung ;)

            Werker | 7. Januar 2012 | 14:45 | Antworten
          • Hallöchen, na dem Hobby mit dem BP frönen ?

            Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 16:19 | Antworten
          • @Bernd Boeske,
            da die Bild-Zeitung, so wie die FDP geworden ist, dass sie nicht liefert worauf sie uns heißt macht, bleibt nichts anderes übrig als seine Unterhaltung in dem Aufbau des “deutsche Kalifats” suchen.
            Das ist liblings Thema viele D-Zeitungs Blogs. RNZ-Online seit ein Monat.
            Unglaublich als ob keine Chinese (Kunfuzianismus), Latinos (Katolisismus hoch 3 oder Osteuropear (Atheisten) gebe.

            Werker | 7. Januar 2012 | 17:56 | Antworten
          • @Werker
            Das kommt eindeutig daher, daß der Islam bzw. diejenigen, die sich für seine Vertreter halten, den größten Wirbel verursachen. Ein deutsches Kalifat ist aber nicht in Sicht, denke ich, dazu fehlen hier noch ein paar Millionen Muslime, die aber wahrscheinlich eines Tages kommen werden …, wenn sich die Lebensbedingungen in den Ländern des Islam nicht verbessern.

            Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 18:48 | Antworten
          • @Werker,

            ‘Unser’ Bundespräsident hat Deutschland im Ausland zu repräsentieren. Er repräsentiert Vetternwirtschaft, ‘Männerfreundschaften’ und Amtsmißbrauch. Er nimmt sein Amt sehr ernst und macht doch alles richtig! Oder etwa nicht?

            Der Rückschritt zu getrennten Klassenzimmern wäre dann wohl die nächste Forderung…

            Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 15:59 | Antworten
        • Sehen Sie ich bin kein Islamexperte. Ich weiß allerdings dass es verschiedene Schulen innerhalb der Auslegung des Islams gibt und da denke ich ist ein Ansatz die Brandbeite des Korans darzulegen und Kinder zu schulen nicht sturr einer “Wahrheit” hinterherzulaufen, sondern zu hinterfragen.

          ea.slauer | 7. Januar 2012 | 16:44 | Antworten
          • @ea.slauer

            Sie “links”, das macht Sie doch allwissend.

            Und Sie in guter Umgebung: Es gibt braune und rote Sozialisten. Die aktuelle Regierung, wenn sie nennen will, bestehen nur aus den Sozialisten.

            Ein reinste Einheitspartei oder “Zentralkomitee” wäre ein guter Begriff den unsere Mitteldeutschen noch gut kennen dürften.

            Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 17:39 | Antworten
          • Ich kann mich auch noch dunkel an die Namen der Begründer der vier Rechtsschulen erinnern. Und wahrlich, da wäre ein Ansatzpunkt.
            Aber da wir hier wohl alle keine Islamexperten sind, ist es müßig sich darüber zu streiten, wie denn nun der authentische Koranunterricht sunnitischer und schiitischer Schüler an deutschen Schulen aussehen soll. Lassen wir uns also überraschen.
            Hinterfragen ist immer sinnvoll, auch wenn dies im Islam offenbar unerwünscht ist.

            Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 18:26 | Antworten
          • Und schon wieder verrutscht. Das war an ea.slayer gerichtet.

            Batu Bintang | 7. Januar 2012 | 18:30 | Antworten
      • @ea.slauer

        Ist der Islam überhaupt verfassungskonform?

        Helmut | 7. Januar 2012 | 17:20 | Antworten
        • Er muss es nicht sein. Er darf nicht gegen die deutsche Gesetzesordnung verstoßen. Der Islam ist keine staatliche Einrichtung muss sich demnach selbst im konkreten nicht an die Verfassung halten wie sie. Da alle Gesetze aber Ausformung der Verfassung sind betrifft die handelnden natürlich auch die Verfassung.

          Kurz:
          Niemand darf gegen deutsche Gesetze verstoßen. Diese Gesetze müssen verfassungskonform sein. Sprich wer sich an Gesetze hält handelt verfassungskonform.
          Eine Überprüfung einzelner Institutionen, die nicht staatlich sind auf die Verfassungskonformität ist nicht möglich. Sie Helmut werden darauf auch nicht überprüft.

          ea.slauer | 7. Januar 2012 | 19:44 | Antworten
          • Werfen Sie einen Blick auf die Kairoer Erklärung der Menschenrechte – das ist die islamische Version davon, und Sie werden feststellen wie verfassungskonform der Islam ist.

            Im übrigen fusst die Verfassung auf einen Wertekanon, der dem des Islam diametral gegenübersteht.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 20:15 | Antworten
          • Art. 3 GG läuft auch der katholischen Kirche zu wider. Trotzdem kann diese Religion sich in Deutschland halten. noch einmal: Religionen können nicht auf Verfassungskonformitäten geprüft werden, genauso wie Personen.

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 22:01 | Antworten
          • @Thomas
            Damit Sie etwas zum Schmunzeln haben,verweise
            ich auf das Internet im ORF mit der Überschrifts-
            zeile iranischer Ajatollah bezeichnet “Facebook”
            als Sünde.Es handelt sich um den iranischen
            Ajatollah Lotfollah Safi-Golpaygani.Seine Be-
            gründung:Die Mitgliedschaft sei daher “Haram”
            (Sünde).Solch ein Unsinn verzapft noch nicht
            einmal unser Papst Benedikt.Also hat der ehe-
            malige Jesuiten Schüler Dr.Heiner Geißler recht,
            wenn Er sagt,viele hohe islamische Würdenträger,
            sind im Mittelalter stehen geblieben.Er weis von
            was Er spricht.Herr Dr.Heiner Geißler hatte
            schließlich einmal Theologie studiert.Er kennt
            sich wie ein Dr.Scholl-Latour,im Islam aus.

            HOPF T. | 7. Januar 2012 | 22:13 | Antworten
          • ea.slauer,

            bitte helfen Sie mir auf die Sprünge. Welche der vier Rechtsschulen kam zu der Ansicht, Muslime hätten sich im Dār al-Harb nach den Gesetzen der Kuffar zu richten. Ist es die Hanafitische, oder die Hanbalitische Fiqh-Schule?

            Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 00:09 | Antworten
  47. Der Bodensatz für Terror nennt sich Islam

    Anschläge in Nigeria:
    Islamistische Bande setzt Terror gegen Christen fort

    Fast täglich gibt es Anschläge: In der Nacht zum Samstag starben in Nigeria erneut 13 Menschen nach den Attacken der islamistischen Sekte Boko Haram. Deren Kämpfer stürmten eine Kirche im Nordosten des Landes und lieferten sich eine Schießerei mit der Polizei.

    Addis Abeba, Maiduguri – Erneut Angriffe auf Christen in Nigeria: Mindestens 13 Menschen wurden in der Nacht zum Samstag bei Angriffen auf eine Kirche, einen Schönheitssalon und zwei Banken getötet, wie die Polizei mitteilte. Die islamistische Sekte Boko Haram greift seit Monaten immer wieder gezielt Christen an. Mit den jüngsten Anschlägen stieg die Zahl der Opfer in nur drei Tagen auf über 40.

    Der verheerendste Angriff war der auf eine Kirche in der Stadt Yola im Staat Adamawa. Mindestens acht Gläubige wurden dabei nach Angaben der Polizei getötet. In einem benachbarten Schönheitssalon seien drei weitere Menschen ums Leben gekommen. Drei schwarz gekleidete Kämpfer hätten das Lokal gestürmt und das Feuer auf Kunden eröffnet, sagte der Salon-Besitzer Stephen Tizhe. Während des Angriffs riefen die Bewaffneten den Angaben zufolge immer wieder “Gott ist groß, Gott ist groß.”

    Bart Simpsen | 7. Januar 2012 | 14:35 | Antworten
    • Der Bodensatz für Terror ist immer Extremismus. Das kann prinzipiell jede Überzeugung sein. Religionen, Weltanschauungen, alles. Man denke an das Oslo-Attentat.

      ea.slauer | 7. Januar 2012 | 16:41 | Antworten
      • Verharmlosung und relativieren von rassistischen Taten

        @ea.slauer

        “Der Bodensatz für Terror ist immer Extremismus.”

        Wenn das so einfach wie schlicht wäre, dann sollte man bei jedem Anschlag der auf eine Moschee in Deutschland oder Europa geschieht, es so begründen, wie sie es gerade getan haben. Es gibt eindeutige Ziele, die verfolgt werden.

        Die Islamisten haben großen Rückhalt in der Bevölkerung von Nord Nigeria, die vorhaben einen Gottesstaat zu errichten.

        Wer den Islam unterschätzt, endet am Schluss im Iran oder Saudi Arabien. Dazwischen gibt es nur viel Unfrieden. Denn andere Religionen und Minderheiten haben es in einem islamisch geprägten Land schwerer, als jemand der im Knast ist.

        Bart Simpsen | 7. Januar 2012 | 17:25 | Antworten
        • wie oft waren sie im Iran?

          Darius | 7. Januar 2012 | 17:42 | Antworten
      • Breivik wurde entmündigt. Solchj ein Verbrechen eines Geisteskranken für Ihre muslimische Propaganda zu missbrauchen ist durchweg geschmacklos und zeugt Ihren konsequenten Willen zur Unwahrheit und zur Verzerrung.

        Stellen Sie doch mal die Anschläge der letzten 15 Jahre, die aus islamischen Beweggründen verübt wurden, denen gegenüber, bei denen das nicht der Fall ist. Sie werden ein Zahlenverhältnis von gefühlt 100 : 1 erhalten.

        Wie kommt das? Wie gibt es das?

        Thomas | 7. Januar 2012 | 20:18 | Antworten
        • Gegenbeispiele:
          1.2011 Anschläge von Oslo,
          2.2011 Russland Flughafen Moskau-Domodedowo,
          3.2011 Weißrussland, U-Bahn Minsk,
          4.2010 Russland, Metro 2010
          5.2009 Sri Lanka, Anschlag auf Cricketteam

          ea.slauer | 7. Januar 2012 | 22:17 | Antworten
          • Ich sagte gefühlte 100 : 1.

            Angst ist in der Bevölkerung immer ungefähr gleich gross, sie ändert einfach ihre Richtung mit der Zeit.

            Niemand interessiert sich noch für einen Anschlag in Minsk. Oder den in der Tokyoter U-Bahn.

            Ob Sarazzin seine Statistiken fälschte spielt keine Rolle. Millionen kauften das Buch.

            Das gefühlte Bedrohungsszenario bildet sich genau ab hier im Verhältnis der pro- und der contra-islamischen Posts. Nämlich gefühlte 1 : 100.

            Das spielt eine Rolle und nicht Ihre sog. Gegenbeispiele, die ohnehin nichts beweisen und nichts widerlegen und auch keinen interessieren..

            Thomas | 7. Januar 2012 | 22:34 | Antworten
          • Tja man sollte gefühlte Angst aber auch mal analysieren und nicht blind in die nächste Hetzjagd rennen. Vor Juden hatte man auch angst. Sollte man das?

            ea.slauer | 7. Januar 2012 | 22:47 | Antworten
          • Juden sind ja auch im allgemeinen kultivierte, aufgeklärte und gebildete Leute.

            Thomas | 7. Januar 2012 | 23:02 | Antworten
          • Ich hasse es, wenn Menschen anhand ihrer Religion eingeordnet werden.

            Der Jude ,Der Muslim ,Der Christ ..

            WIR SIND DOCH ALLE MENSCHEN

            @Thomas
            das hat man juden in frühen 30iger Jahren anders gesehen und gegen diese wurde auch gehetzt mit den gleichen Argumenten.

            Ein Zitat aus der Zeit:
            “Das verbrecherische Judentum”

            Das kommt davon, wenn der 9.November vom Gedenk/Trauertag zum Feiertag wird.

            Wer hat war an diesen Verbrechen schuld ?

            1. Versklavung der Schwarzafrikaner?
            2. Kolonialisierung von unzähligen Ländern
            3. 1.Weltkrieg
            4. 2.Weltkrieg (50 Millionen Toten)
            5. zweifache Abwurf von Atombomben
            6. Afghanistankrieg
            7. Irakkrieg
            8. weltweite Bankenkrise und Weltwirtschaftskrise

            Hmm wer war daran nur Schuld ?

            hmmm…. mal überlegen

            achja die Muslime und ihre “gefährliche” Religion…

            ja richtig sind an allem Schuld…

            Jippiii wir haben uns einen “Feinbild” gebacken

            Jetzt fühle ich mich besser

            Ich empfehle euch das Buch

            “Feindbild Islam” von Jürgen Todenhöfer

            jupp | 8. Januar 2012 | 00:44 | Antworten
          • @Jupp, ich empfehle Ihnen den Koran zu lesen. Als Tafsir eignet sich Rudi Paret.

            Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 20:18 | Antworten
          • @Thomas:
            - Ihr Argumente in Ehren, aber es ist nun mal leider Tatsache, daß die weit überwiegende Anzahl der Attentate gegen zivile Ziele von “zivilen” Organisationen verübt, in den letzten Jahren leider islamisch begründet ist. Noch trauriger ist die Tatsache, daß aktuell besonders die verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen sich untereinander bekämpfen und zwar mit einem Blutzoll, daß es selbst dem Wohlwollendsten nur so graut !
            Wenn schon die Toleranz innerhalb des Islam derartig mißachtet wird, wie mag es dann erst gegenüber anderen Religionen sein ?

            Ramses | 8. Januar 2012 | 01:18 | Antworten
          • Man sollte nicht immer die Relgion als Hauptgrund sehen,denn meist sind wirtschaftliche und soziale Gefälle in diesen Landern die Hauptprobleme.

            Ich verurteile jegliche Gewalt gegen Andersgläubige und Andersartige (Christen,Muslime,Juden,)

            Der Islam wurde immer nur als Vorwand genommen und missbraucht.

            Die ganzen Muslime,die Ich kenne, verurteilen diese Anschläge auf das Schärfste und trauern um die Opfer.

            Ich denke ,dass sie die Anschläge von Oslo und Utoya auch verurteilen und diese Tat mit ihren Moralvorstellungen nicht gemein haben.

            jupp | 8. Januar 2012 | 16:02 | Antworten
  48. unsere christliche Kirche hat sich im Mittelalter auch nicht mit Ruhm bekleckert und unzählige Leben auf dem Gewissen…. im Namen Gottes
    Der Islam ist ein paar Huntert Jahre jünger, jedoch sollten sie nicht die selben Fehler wiederholen….

    staatsfeind No.1 | 7. Januar 2012 | 17:11 | Antworten
    • @staatsfeind No.1

      1. war es historisch betrachtet nicht “die Kirche” sondern alle in der damaligen Gesellschaft. Alle glaubten nämlich das, was da von den “Gelehrten” kam und jeder kloppte höchst gern den anderen nieder, wenn er ein Gotteslästerer war. Das waren ALLE in der Gesellschaft damals.

      2. Stimmt! Sollte der Islam nicht. Er kann aber auch keine “Fehler wiederholen”. Der Islam ist eine komplett andere Baustelle. Nicht unsere. Und er kann sich nur aus sich selbst heraus endlich aufs private Reduzieren. Wird er aber nicht. Er ist politisiert und dient oftmals schlicht und ergreifend als erprobtes Mittel zum Kultur-Kampf oder als blanke Polit-Doktrin.

      thomas sievers | 7. Januar 2012 | 19:10 | Antworten
    • Der Islam im Mittelalter ganz genauso wenig. Der Dshihad auf dem Balkan, in Spanien, ganz Afrika, Fernost usw. zählt mindestens genauso viele völlig unschuldige Leichen. Und Kreuzzüge waren doch glaube ich eine Antwort auf etwas, oder sind Moslems einfach so vom Himmel gefallen und verbreitete sich der Machtanspruch des Islam im Mittelalter so goldig-friedlich?!? O_o

      Pürzel | 7. Januar 2012 | 22:17 | Antworten
  49. Hört doch endlich auf mit diesem nicht mehr zeitgemässen Religionswahnsinn. Abgesehen davon, wer will denn überhaupt all diese Islamisten hier in Europa?

    Ein Europäer | 7. Januar 2012 | 17:25 | Antworten
    • @Ein Europear,
      unsere D Präsi.
      Gut es ist eine Sache der Auslegung.
      So wie die anonyme Schecks.

      Werker | 7. Januar 2012 | 17:44 | Antworten
    • @Ein Europäer
      Die Islamisten,die hier gemeint sind,sind Muslems keine islamistischen Fanatiker,die in Europa nicht willkommen sind.

      M.G. | 7. Januar 2012 | 21:05 | Antworten
      • Saubere Unterscheidung.

        Bin gespannt, wann man dann in Deutschland wieder zwischen Rechts und Rechtsradikal unterscheidet.
        Höre immer nur von “gegen Rechts” und Rock gegen Rechts und solch demokratiefeindliches Gebrabbel. Nie “Rock gegen RechtsEXTREMISMUS” ;)

        Pürzel | 7. Januar 2012 | 22:13 | Antworten
        • @Purzel
          Warscheinlich war Rechts’ noch nicht extrem genug,da es noch kein NPD-Verbot gibt.Aber was nicht ist, kann noch werden mit dem Rock gegen Rechtsextremismus.Man sollte zuversichtlich bleiben.

          M.G. | 7. Januar 2012 | 22:20 | Antworten
          • das wäre ja gut. Aber aber.. denken wir doch nur mal an die Zeiten von VOR Schröder zurück. Damals war die CDU rechts, die SPD links.

            Und mit Schröder wurde die SPD zur CDU und mit Merkel die CDU zur SPD. Warum? Weil sich alles in der nichtssagenden Mitte treffen wollte. Da werden schließlich (angeblich) die Wahlen gewonnen. Ende vom Lied: wir haben Wahlen aber nicht mehr die Wahl.

            Und wenn Tagesschau und Heute in den Nachrichten nicht aufpassen, und “gegen Rechts” sagen, wenn sie gegen Rechtsextremismus meinen, dann soll sich keiner beschweren, wenn Islam und Islamismus oder Links und Linksextremismus dann auch egal ist. (ist es nicht, ich mein ja nur… )

            Purzel | 7. Januar 2012 | 23:55 | Antworten
          • @Purzel
            Stimmt,immer dieser Seitenwechsel bei den Parteien mit Recht,Mitte und Links.

            M.G. | 8. Januar 2012 | 18:11 | Antworten
  50. @all

    Das einzige richtige Problem, dass wir in Deutschland habe ist ein Linkextremistisches.

    Die Linken nutzen die Gunst der Stunde um unsere Verfassung zu attackieren. Früher waren sie braun und rot, heute jedoch sind rot, schwarz, grün, gelb, rotrot.

    Die Sozialisten waren immer eine Bedrohung für die Demokratie.

    Vergesst nicht, was diese Mischung aus Royalisten, Kommunisten und Neokapitalisten der Weimarer Republik angetan haben.

    Unsere Revolution “schwarz-rot-gelb” wurden von diesen nur Sprungbrett genutzt. Sie tun so als währen sie Demokraten, aber das sind sie nicht und das waren sie auch niemals.

    Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 17:45 | Antworten
    • Gut aber was hat das mit diesem Thema zu tun?

      Darius | 7. Januar 2012 | 18:01 | Antworten
      • Ganz einfach:

        Die Sozialisten(meist kommunistische verbände) machen gemeinsame Sache mit dem pseudo-religiösen Islam.

        Sie glauben daran, dass sie mit dieser Strömung an die Macht kommen.

        Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 18:21 | Antworten
    • @Roland Tluk,
      wenn ich Sie mit meinen Spektroskop analysiere sehe ich nur dunkel Braune Linien oder Leere und da hier das Thema “Experiment Islam” heißt, das heißt dann… oh my god!

      Werker | 7. Januar 2012 | 18:20 | Antworten
      • @Werker

        Schön, dass Sie sich auch als Linker offenbaren.

        Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 18:23 | Antworten
        • @Roland Tluk,
          jetzt habe ich meine Portion Lachen bekommen.
          Mein Samstag ist gerettet.
          Sie haben jetzt eine Stempel weniger zu vergeben.
          Ich hoffe geht es Ihnen gut.

          Werker | 7. Januar 2012 | 18:33 | Antworten
          • Wissen Sie warum sich die Linken und die Fanatiker so gut verstehen?

            Beide entstammen dem Wahnsinn, nicht der Vernunft.

            Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 19:25 | Antworten
          • @Roland Tluck
            Simmt nicht,ich habe schon Ablehnung von den LINKEN gegenüber Fanatiker erlebt.

            M.G. | 9. Januar 2012 | 13:20 | Antworten
  51. Ich denke, die mehrheitliche Presse und Medien, die üeberwiegend linksgerichtet sind, tragen an der ganzen Unruhe in Europa eine grosse Mitschuld.

    Ein Europäer | 7. Januar 2012 | 17:52 | Antworten
    • Nein, tuen sie nicht. Selbst der Tagesschau futtert man nicht mehr jeden alt68er Blödsinn aus der Hand.

      Medien berichten und brauchen leser und hörer, damit sie Werbung verkaufen können. Davon leben sie. Liegt an jedem selbst was er hört oder liest.

      thomas sievers | 7. Januar 2012 | 19:17 | Antworten
  52. Ich empfehle jeden Menschen sich mit den Werken vom Hafez zu beschäftigen.

    Hier ein Gedicht von ihm.

    Titel: Klage nicht

    Klage nicht,
    dass du in Fesseln seist geschlagen.
    Klage nicht,
    dass du der Erde Joch musst tragen.

    Klage nicht,
    die weite Welt sei ein Gefängnis;
    zum Gefängnis machen sie nur deine Klagen.

    Frage nicht,
    wie sich dies Rätsel wird entfalten;
    schön entfalten wird sich’s,
    ohne deine Fragen.

    Sage nicht,
    die Liebe habe dich verlassen;
    wen hat Liebe je verlassen?
    Kannst du’s sagen?

    Zage nicht,
    wenn dich der grimme Tod will schrecken;
    er erliegt dem,
    der ihn antritt ohne Zagen.

    Jage nicht das flücht’ge Reh des Weltgenusses;
    denn es wird ein Leu und wird den Jäger jagen.

    Schlage nicht dich selbst in Fesseln,
    Herz,
    so wirst du klagen nicht,
    dass du in Fesseln seist geschlagen.

    Quelle: http://shehrezade.npage.de/hafez_3433171.html

    Darius | 7. Januar 2012 | 18:12 | Antworten
    • @Darius
      Ein wirklich sehr schönes Gedicht, das Sie da ausgesucht haben.
      Aber wenn ich Ihre Aussagen oben lese, meinen Sie nicht auch, daß Sie auch damit nun auf taube Ohren stoßen werden ? Deutschland wurde einst das Land der Dichter und Denker genannt, heute ist es vielleicht noch das Land der Bestsellerautoren und Produzenten geistiger Fastfood …

      Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 19:32 | Antworten
      • @Bernd Boeske
        Auch wenn das Gedicht gut ist.Man kann aber auch nicht alles Unrecht in sich aufnehmen,da es nur zur Selbstzerstöhrung führt und darüber der Gegener lacht.

        M.G. | 7. Januar 2012 | 20:51 | Antworten
        • @M.G.
          Meinen Sie damit etwa, daß Darius unser Gegner ist ? Darius muß als deutscher Staatsangehöriger lernen, nun auch Deutscher werden zu wollen. Aber ich möchte wetten, er lebt ganz für sich allein und seine Erfahrungen sperren sich gegen einiges, was er nur schwer ertragen kann … Die Wahl eines solchen Gedichts freilich macht seine Lage nicht besser, weil ihm hier niemand folgen wird, denn das Gedicht sieht nach einem Bekehrungsversuch aus. Hafez war ein Dichter aus dem Persien des Mittelalters. Darius tut mir leid.
          Ich weiß wie das ist, M.G., wenn einem niemand zuhört und verstehen will, daß es einem dreckiggeht. Bestenfalls denkt dann noch jemand an Geld, aber es betrifft etwas ganz anderes …
          So nun gehe ich schlafen, bin völlig fertig.

          Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 21:40 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Ich kenne es,nicht verstanden zu werden,trotz Zuhören.Ich denke Darius muss erst noch lernen frei zu werden für sich und seine Seele ohne jegliche religiösen Zwänge.
            Ich hingegen habe gemerkt,dass ich die religionsfreie Freiheit brauche,um nicht suizidgefährdet zu werden und genieße daher auch das atheistische Leben,um es glücklich Leben nennen zu können,was entzwischen sogar meine kath.Mutter jetzt verstehen lernen muss,welche mir entzwischen schriftlich antwortete.
            Ich denke Darius muss lernen,dass schlechte Erfahrungen mit Unverträglichkeit von Religionen psychisch schädlich werden können und die Persönlichkeit zunichte machen können.Ich red aus eigener Erfahrung.Denn ich hatte schon misslungene Suizidversuche hinter mir,wegen religiöser Persönlichkeitszerstörung.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 22:07 | Antworten
          • @bernd Boeske
            Guten Nacht und eine geruhsame Nacht wünsche ich.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 22:08 | Antworten
          • @user M.G.
            Vielleicht waren es ja die heimlichen Stoßgebete Ihrer kath. Mutter die Ihre Selbstmordversuche scheitern ließen? Denken Sie einmal in aller Ruhe in Ihrem stillen inneren Kämmerlein darüber nach bevor Sie sich in diesem Forum echauffieren. Das ist gut gemeint.
            Lisbeth

            Lisbeth aus dem Kohlenpott | 8. Januar 2012 | 17:28 | Antworten
          • @Lisbeth aus dem Kohlenpott
            Mir hat meine Rechtsanwältin hinausgeholfen,denn meine Mutter hat es nicht gewusst und konnte keine Stoßgebete von sich geben.Außerdem hat mein Lungenspezialist mir bei der Bewältigung von Asthma geholfen und somit auf die Sprünge geholfen.
            Bei mir hat die religion nur offensichtlich zum Trauma verholfen,denn ich habe mich entzwischen von Religionen fern gehalten auf Rat meiner Anwältin und mir geht es besser.

            M.G. | 8. Januar 2012 | 18:15 | Antworten
  53. Bliebe zu hoffen, das man den Islam damit endlich reduzieren kann, reduzieren auf eine private Religion und ihn endlich wegbringt von der seit einigen Jahrundertn gelebten kulturpolitischen Doktrin.

    Gelinge dies, wäre es gut für die Moslems.. und sicher auch für die Welt insgesamt.

    Thomas Sievers | 7. Januar 2012 | 18:18 | Antworten
  54. an werker: wieso bekommt man immer einen braunen Stempel aufgedrückt, wenn man sich fragt, wieweit diese islamistische Verherrlichung in Europa noch gehen soll. Bis dato kosten uns die Islamisten unter dem Strich viel mehr als sie einbringen, auch wenn die linken Medien versuchen und ein paar Vorbilder immer wieder zu präsentieren.

    Ein Europäer | 7. Januar 2012 | 19:06 | Antworten
    • @Ein Europäer:

      keine Angst. Den Schuh brauchen Sie sich nicht anzuziehen, mache ich auch nicht. Diese alten gut-erlernten Naziklimbim-Vergleiche ziehen schon lange nicht mehr. Bei sogut wie keinem mehr.

      Ist einfach nur eine Frage des Menschenbildes. Was ist Religion und wann ist sie einfach nur eine Doktrin. Und wie weit darf “Religion” gehen. Hundertausende, wenn nicht Millionen Frauen und Kinder müsste man mal ernsthaft und frei befragen können in vielen Ländern. Kann man nicht. Aber man kann sich seinen Teil denken ;)

      thomas sievers | 7. Januar 2012 | 19:14 | Antworten
  55. Der Präsident des Verfassungsgerichtshofs und des Oberverwaltungsgerichts des Landes Nordrhein-Westfalen erkannte, in einem Vortrag über das „Verhältnis von Kirche und Staat“:
    Zitat:
    … Teile des islamischen Gesetzes sind nicht mit den Grundwerten der deutschen Verfassung vereinbar….

    Seine Folgerung:
    Zitat:
    Der Staat dürfe nur mit solchen Religionsgemeinschaften kooperieren und nur diejenigen fördern, welche die Grundlagen dieser Ordnung vorbehaltlos bejahen und stärken.
    Zitat Ende

    Gerade an diesem vorbehaltlosen „bejahen“ dürfen Zweifel angemeldet werden.
    Es gibt auch andere Kritiker (Staatsrechtler) die die Vereinbarkeit von Islam und einem modernen europäischen Grundgesetz oder Verfassung verneinen. Nicht nur bei uns stellt man sich die Frage, warum die Politiker nicht auf die Erkenntnisse reagieren, auch in der benachbarten Schweiz ist dies ein aktuelles Thema.

    Helmut | 7. Januar 2012 | 19:14 | Antworten
  56. Wenn der Islam so toll ist,

    warum fliehen dann alle aus den islamischen Ländern hierher nach Europa??

    Purzel | 7. Januar 2012 | 19:20 | Antworten
    • - nochmals ganz einfach:
      Jede Religion, Weltanschauung oder Konfession, deren Regeln nicht mit den Gesetzen unserer Verfassung übereinstimmen oder diese sogar verletzen, gehört verboten. Primat in Deutschland hat die laizistische Gesetzgebung. Jeder ihr zuwiderlaufende Akt ist ein Mißbrauch der an sich garantierten Glaubensfreiheit und ganz eindeutig als Gesetzesübertretung zu werten.
      Wer also seine nicht-kompatiblen Religionsregeln ausleben will, muß dann dorthin zurückkehren, wo sie erlaubt sind.

      Ramses | 7. Januar 2012 | 19:53 | Antworten
    • @Pürzel
      Die Türkei gehört auch zu Europa,auch wenn sie nicht zur EU gehören.

      M.G. | 7. Januar 2012 | 21:08 | Antworten
      • @M.G. Sagen Sie und das behaupten und wünschen sich die Türken. Die Mehrheit der Europäer (!) sehen das gründlich anders, fragen Sie mal in Italien, Österreich, Frankreich oder auch in Deutschland nach ;)

        Pürzel | 7. Januar 2012 | 22:08 | Antworten
        • @Purzel
          Also kontinental liegt die Türkei,trotz dem Islam in Europa,auch wenn geographisch auch von Vorder- oder Kleinasien gesprochen wird.

          M.G. | 7. Januar 2012 | 22:15 | Antworten
          • Die Türkei liegt zum weitüberwiegendem Teil nicht in Europa. Allgemein-üblich ist die Bosporus-Regel. Ein winziges Fitzelchen liegt demnach in Europa.

            Anyway: Sie kommen nicht drum herum, die Europäer selbst zu fragen, was sie für Europa halten. Oder plädieren sie für eine Zwangsehe? O_o

            Pürzel | 7. Januar 2012 | 22:20 | Antworten
          • @Purzel
            Bevor ich mich zwangsverheiraten lasse,sterbe ich lieber.Ich würde sagen,soll sich Europa selbst entscheiden,ob sie die Türkei als Asien oder Europa sehen,denn dass sie auch in Asien sich befinden stimmt und Haut- und Haarfarbe haben viel mit Asiaten gemeinsam.Unterscheiden tun sie sich von Asiaten nur,dass Türken keine schmalen Mandelaugen haben.Aber Hitze können sie wie die Asiaten ab,wo wir Europäer wieder stönend einpacken können.Da haben Sie recht.

            M.G. | 7. Januar 2012 | 22:41 | Antworten
          • von “Rassenlehre” und solchem gedöns halte ich rein garnichts. Sie sprachen die Geografie an. Und da ist die Türkei nunmal weit mehr zu Asien gehörend, als zu Europa ;)

            Pürzel | 7. Januar 2012 | 23:50 | Antworten
          • @Purzel
            Ich meinte es biologisch nicht rassistisch,nämlich wissenschaftlich mit biologischen Merkmalen vielleicht nach einer gewissen Evolutionstheorie ?

            M.G. | 8. Januar 2012 | 18:18 | Antworten
          • Ehmm… und nur am Rande:

            Schauen Sie sich mal die Karte “Asien” in Wikipedia an. Dort sehen Sie, das die Türkei zu weit über 90% zu Asien gezählt wird ;)

            http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Asia_on_the_globe_(white-red).svg

            Pürzel | 7. Januar 2012 | 22:30 | Antworten
      • M.G

        Nur ein kleiner Teil der Türkei gehört mit seiner Landmasse zu Europa. So wie sich Erdogan gibt gehört es überhaupt nicht hier her. Da zähle ich die Russen eher
        zu den künftigen EU Mitgliedern als die Türken.

        Helmut | 8. Januar 2012 | 13:16 | Antworten
        • @Helmut
          Ich bin ja auch mal gespannt,wer wohl als nächstes zuerst von beiden in die EU kommt. Da müssen sich nur noch die Gemüter beruhigen.

          M.G. | 8. Januar 2012 | 18:19 | Antworten
      • @Pürzel
        Geographisch gehört nur ein geringer Teil (3%) zu Europa.

        Wie unten schon zu lesen ist:
        Fragen sie mal einen Luxemburger, ob er sich eine gemeinsame Grenze zum Iran vorstellen kann.

        Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 20:45 | Antworten
  57. Für alle, die es nicht begriefen wollen -Insbesondere für die grüne Spinnerbande-

    LESEN und LERNEN.

    Die Feinde und die Freunde des Islam -von Siegfried Kohlhammer erstmals in Merkur, Nr. 558/559, Sept./Okt. 1995 wiederveröffentlicht im Merkur, Nr. 631, Nov. 2001.

    “Will die westliche säkulare Zivilgesellschaft sich nicht als solche aufgeben, muß sie an einer Integration dieser Muslime interessiert sein, sei es nun nach dem Modell der Assimilation, der multikulturellen Gesellschaft oder welchem auch immer. Die Produktion und Propagierung eines antiislamischen Feindbildes sind dazu offenbar nicht geeignet und würden möglicherweise bürgerkriegsähnliche Zustände heraufbeschwören, woran keine der relevanten gesellschaftlichen Gruppen interessiert ist. Die Regierungen der westlichen Länder tolerieren auch islamistische Organisationen und Individuen, die offen antiwestliche und verfassungs- beziehungsweise rechtsfeindliche Ziele propagieren und aktiv verfolgen. Auch innenpolitisch wird also in der Regel selbst in diesen Fällen die Appeasementstrategie einer Konfrontation vorgezogen.”

    Frieden um jeden Preis?

    Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 19:31 | Antworten
    • [...]*

      Haben die Deutschen recht, wenn sie sagen, dass sie wegen Muslime benachteiligt werden?
      Haben die Deutschen recht, wenn sie sagen, dass der Staat vor diesen antiwestlichen und antideutschen Ideologien zurückweicht?

      JA! und nochmal JA!

      WEIL ES POLITISCHE ANORDNUNG IST!!!!

      [...]*
      __________
      *Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen verbaler Entgleisung editiert. Bitte diskutieren Sie sachlich und mit Bezug zum Thema. Vielen Dank, Redaktion heute.de

      Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 19:36 | Antworten
    • @Tluk. Ihr Wunschdenken ist es aus einem Rührei die Eier wieder unversehrt zurück zu gewinnen, aus denen es vorher entstanden ist. Sie verstehen die Metapher?!

      Globalisierung, neue Reise- und Kommunikationsmöglichkeiten haben aus der alten Welt der unter sich abgegrenzten Nationalstaaten ein buntes Dorf werden lassen.

      In Zukunft wird die UNSELIGE Nationalstaatenpolitik mit Ihren Kriegen und ungezählten Opfern keine Chance mehr haben. – Falls die Menschheit nicht Ihren mühsam aufgebauten zivilisatorischen Fortschritt als Ganzes auf´s Spiel setzen will. Lernen Sie aus der Geschichte! Für Frieden gibt es keinen Preis, lernen Sie ihn kennen und beschäftigen Sie sich mit ihm.

      silberdistel | 8. Januar 2012 | 09:11 | Antworten
      • @Silberdistel

        “In Zukunft wird die UNSELIGE Nationalstaatenpolitik mit Ihren Kriegen und ungezählten Opfern keine Chance mehr haben”

        Das ist dumme Ideologie.

        Die Konflikte und Missstände in der Wirtschaftspolitik wurden durch die “Globalisierung” erzeugt, was nichts anderes ist als die “Entdemokratisierung” der Völker.

        Die Antwort wäre Regionalisierung und Abschaffung des heutigen Geldwirtschaftssystem, denn die heutige Entwicklung ist mit Volksherrschaft nicht vereinbar.

        Die Linken -Sozialisten- wollen eine Revolution, eine ROTE Revolution. Hat schon der Chef der Linken im Radio gesagt: Er möchte die undemokratische EU als Sprungbrett nutzen um die Revolution zu beginnen. Die Welt mit Revolution bekehren.

        ____________
        ZDF heute.de: Wir bitten alle Diskutanten nochmals, beim eigentlichen Thema zu bleiben. Vielen Dank!

        Roland Tluk | 8. Januar 2012 | 15:06 | Antworten
  58. Liebes ZDF,

    zunächst: warum setzen Sie einen Armenier an einen Artikel über den Islam ?? Ist das objektive Berichterstattung ?
    Sicher nicht.
    Sie betiteln das ganze als Experiment. Ich will Ihnen mal was sagen, die arabischen Länder sind ganz nah an uns als Europa dran. Sie liegen direkt an Europas Aussengrenzen. Wir haben ein Interesse daran, sie zu verstehen und eine gute Nachbarschaft mit Ihnen zu pflegen.
    Es handelt sich nicht um ein Experiment. Es ist im ureigensten Interesse Deutschlands und Europas, wenn wir in Zukunft hier Frieden haben wollen.
    Denn USA, China oder Russland sind weit weg.

    OLB600 | 7. Januar 2012 | 19:38 | Antworten
    • Lieber OLB600
      Ich bin ganz Ihrer Meinung und behaupte auch nichts gegenteiliges. Trotzdem zum Verständnis der Überschrift, die Sie, wie ich glaube, falsch verstanden haben. Das Thema “Islamischer Religionsunterricht” ist ein Experiment in vielen Bundesländern, da es dort nur ein Modellversuch ist. Soweit zum Verständnis der Überschrift “Experiment Islam”. Frage: woher glauben Sie zu wissen, ich sei Armenier ? Ich bin es nämlich nicht. Und was hat das mit objektiver Berichterstattung zu tun ? GRuss KS

      Kamran Safiarian | 8. Januar 2012 | 23:31 | Antworten
  59. Kein Politiker reagiert, weil er unmittelbar von der Presse in der Luft zerrissen würde, da also beisst sich die Katze wieder in den Schwanz. In Europa verschwinden die wirklich starken Persönlichkeiten langsam von der Polit-Bildfläche und werden ersetzt durch multikulturelle Jasager, die alles vertreten nur nicht uns Europäer, aber zum zahlen sind wir gut genug.

    Ein Europäer | 7. Januar 2012 | 19:41 | Antworten
    • Gut geschrieben, Europäer!

      Simon Boccanegra | 7. Januar 2012 | 22:43 | Antworten
    • “Katzen beißen sich nicht in die Schwänze”
      Bernhard Grzimek, 1972

      Purzel | 8. Januar 2012 | 00:07 | Antworten
  60. Deutschland hat leider zu wenige Dichter hervorgebracht. Und die Menschen interessieren sich kaum für Dichter und der schönen Schrift von der Liebe zwischen den Menschen..

    Aus diesem Grund ist schwer für einige Menschen ihren Hass auf Minderheiten(Fremde) was entgegen zu setzen. Wer die eigene Persönlichkeit mit Pünktlichkeit, Solide, Straf oder ähnliches identifiziert..

    Und nicht mit:

    Gerecht, Erbarmungsvoll, Mitfühlend, Menschlich, freundlich, Tolerant etc.

    Hat ein falsches Fundament in die Wiege bekommen…

    Und somit ist Hass und Aggression vorprogrammiert….

    Ein Gedicht vom Hafez:
    Titel: Was ist Liebe?

    Was ist Liebe?

    Ich sprach: “Was ist die Liebe?”
    Er sprach: “Eine Lebensborn.”
    “Dein Mund, was ist er?”, sprach ich.
    Er sprach: “Ein Zuckerkorn.”
    Ich sprach: “Das, was du sagtest, sagt eben auch Hafez.”
    Er sprach: “Die schönsten Geister begegnen sich gewiss

    Quelle: http://shehrezade.npage.de/hafez_3433171.html

    Darius | 7. Januar 2012 | 20:26 | Antworten
  61. Was soll eigentlich dieses Wort von der multikulturellen Gesellschaft? Eigentlich sind es doch zwei Lager, diejenugen die sich anfreunden können mit einen säkularen Staat, mit Frauenrechten, Schwulenemanzipation, mit Konsum und Diesseitsorientierung, kurz: Die Alt-deutschen, Russen, Asiaten, Mexikaner, Latinos, Kasachen, Japaner, Amerikaner, Australier, Schweden, Franzosen etc etc etc – und auf der anderen Seite diejenugen die das nicht tun, kurz: Die Muslime.

    Diese Gesellschaft ist nicht multikulturell, sondern gespalten.

    Thomas | 7. Januar 2012 | 20:30 | Antworten
    • gut zusammen gebastelt.

      Genau so gut wie sie die Welt in Gut und Böse aufteilen.

      Gut, dass sie auf der richtigen Seite stehen. Und wie wollen wir jetzt vorgehen?

      Sollen wir die Moslems verhaften, abschieben, deren Heimat angreiffen…

      Was sagt ihre Ideologie?..

      Ahso: Einer ihrer Zeitgenossen, hat ebenfalls ein ähnliches Problem gehabt..

      hmm wie hieß er nochmal..Anders Breivik..Stimmt so hieß er. Erinnern sie sich noch wie er sein Verstand ausschalte?! Hat er nun die Welt ein bisschen besser, oder sauberer gemacht?

      Oder wie ist es nochmal mit eine …Terrorzelle gründen…8 Türken und ein Griechen töten….

      Wollen sie etwa sagen, indem sie ander Menschen diskriminieren oder sich als was besseres darstellen wären sie besser als die andere Partei…

      Sie antworten auf Unrecht mit Unrecht…

      Suchen sie nicht nach der Lösung ihrer Problem im Hass zu den Minderheiten….

      Darius | 7. Januar 2012 | 21:36 | Antworten
      • @Darius
        Mensch, Darius, es geht nicht um Minderheiten oder Integration hier in diesem Blog, es geht um die Religion, die Ihnen hier bisher niemand wegnehmen will, sofern Sie sich hier anpassen, und das heißt, halten Sie erst einmal Ihren Mund ! Es gibt auch noch immer Leute in Deutschland, denen geht es schon um die Minderheiten, die anders sind, anders aussehen, anders essen und was weiß ich, was noch anders ist oder anders sein soll. Es gibt noch richtige Nazis auf Deutsch, die melden sich hier nicht unbedingt zu Wort und wenn, dann tarnen sie sich … Und Sie liefern denen ungewollt die Munition, begreifen Sie das nicht ?!

        Bernd Boeske | 7. Januar 2012 | 22:00 | Antworten
        • @Bernd Boeske
          Aber,Aber ! Sie können doch nicht Darius zum Schreigen verurteilen,oder haben Sie ihm gerade das Aussageverweigerungsrecht bekannt gegeben ?

          M.G. | 7. Januar 2012 | 22:11 | Antworten
  62. Immer wieder taucht der Begriff “Religion” auf. Ich bin Christ, aber keineswegs religiös. Ein Christ ist ein Nachfolger Christi, also Jesus. (Klar- wem sollte ein Christ sonst folgen).
    Wo kann ich Jesus erfahren: im Gebet (kann ich bezeugen). Wo noch? Natürlich in der Bibel. Wo noch: in der Gemeinschaft mit anderen Christen. Mehr habe ich nicht zur Verfügung. Wie eben Millionen andere Christen auf dieser Welt auch. Das hat zunächst wenig mit Kirche zu tun, als viel mehr mit einer persönlichen Entscheidung. Ohne diese- okay, wäre es nur “Kirche” oder “Religion”.

    RELIGION: Wenn ich mich anstrenge und bestimmte Regeln befolge, könnte ich evtl. von Gott akzeptiert werden.

    CHRIST: Ich bin angenommen, so wie ich bin. (Durch Jesus) Darum folge ich ihm nach.

    RELIGION: Wenn ich ein reines Leben führe, wird mich Gott lieben

    CHRIST: Ich bin nicht gut (in meinem Herzen). Jesus loves bad people…:-)

    RELIGION: Gott liebt “gute und böse” Menschen

    CHRIST: Jesus liebt Menschen, die sich ihm anvertrauen möchten (Neuttestamentlich für “Glaube”)

    RELIGION: Der Mittelpunkt: Was ich tue oder lasse

    CHRIST: Was Jesus getan hat

    RELIGION: Sie bewirkt: Stolz, Hochmut oder Verzweiflung (ich weiß nicht ob ich von Gott angenommen bin)

    CHRIST: Bewirkt: Demut und Vertrauen (Jesus ist Mensch geworden, am Kreuz gestorben auferstanden, lebt und will, dass ich auch lebe)

    RELIGION: Motivation: Angst, Unsicherheit (kann ich Gott genügen?)

    CHRIST: Motivation: Liebe

    Nein- steht alles so im Neuen Testament. Bin ganz normal evangelisch. Habe gute Kontakte zu Moslems. Habe auch gute Kontakte zu Moslems, die Christen geworden sind. Sie sind ein besonderes Zeugnis hier in Deutschland ihren moslemischen Freunden und Familienangehörigen gegenüber. In moslemischen Ländern müssen sie dafür den Tod fürchten. Steht jeden Tag in den Medien. Das Problem sind nicht die vielen Muslime, sondern die vielen “kirchlichen”, salz-kraft- und lichtlosen, “religiösen” Menschen in unserem Lande, die ich aber nicht verurteilen will.

    Hermann | 7. Januar 2012 | 20:32 | Antworten
    • @ Hermann:

      Ist ja alles richtig. Und klar ist nach heutigem (!) Maßstab Mohammed alles mögliche, aber sicher kein friedvoller Religionsstifter. Heute -würde man heutige Maßstäbe anwenden- käme da ein Warlord bei raus.

      Aber was hilft es? Es ist blanker Zufall, wo man hineingeboren wurde. Und wächst man mit Islam auf, dann ist das eben die Kultur und Religion, die dort zusammengehört, anders als bei uns heute. Und natürlich ist der Islam ganz genauso grausam und brutal, menschenverachtend und mörderisch zu Werke gegangen in der Vergangenheit. “Friedlich” hat er sich nicht in Nordafrika verbreitet, genauso wenig “friedlich” wie sich das Christentum in Südamerika verbreitet hatte. Der Islam wütete genauso in Europa (Spanien, Balkan bis Wien) wie die paar tausend Kreuzzügler in und um Jerusalem.

      Alles richtig und geschenkt. Die Frage ist doch letztlich nur: wie geht man mit einer Religion um, die weltweit blutverschmierte Finger von heute – und zwar ausdrücklich im Namen Allahs – hat. Einen Islamunterricht? Mir wäre lieber ein historischer Unterricht. Wer war der Wanderprediger Jesus, wie war seine Vita, wer schrieb (und warum erst 80 Jahre nach dem Tot von Jesus) die Bibel, und was für ein Typ war dieser Paulus. War er sexuell eher etwas verklemmt, und daher diese ulkige Story von der unbefleckten Empfängnis? Wer war Mohammed, was war er vorher, gab es Zeugen für seine Niederschriften, was für Ziele könnte er als Kaufmann gehabt haben usw. ect. pp.

      Ziemlich schnell wäre klar: da ist allzuviel profan-menschliches in dieser ach so “göttlichen Welt”.

      Ethik. Das wäre in Fach für alle. Verbindlich! Und zwar genauso verbindlich, wie Schwimmunterricht für Mädchen in gemischten Klassen. Keine Kultur soll zwangs-verwestlicht werden. Wer hier aber einzieht und wer unsere Freundschaft will, hat sich aktiv einzubringen und sich unserer Wertevorstellung anzupassen. Gleiches gilt auch umgekehrt. Niemand sollte in Saudi-Arabien erwarten, das alle auf Büchsenbier und FKK wartet. Tut allerdings auch niemand. Nur umgekehrt siehts immer etwas anders aus.

      Thomas Sievers | 7. Januar 2012 | 22:03 | Antworten
    • - rein religiöse Argumente haben in einer seriösen Diskussion nichts zu suchen, da persönliche Überzeugungs- bzw. Glaubenssache. Glaube ist nun mal nicht zu beweisen, das Gegenteil (lt. Kant) logischerweise auch nicht. Derartige nicht meßbare “Argumente” taugen einfach nicht für eine Diskussion mit Pro und Contra um in einen Mindestkonsens zu münden, was ja wohl das Ziel jeder Diskussion sein sollte. Ist also nicht negativ gemeint, liegt einfach in der Natur der Sache !

      Ramses | 8. Januar 2012 | 01:00 | Antworten
  63. Iran – Islam

    Ajatollah nennt Facebook „unislamisch“

    Ein Ajatollah aus dem Iran hat das soziale Netzwerk Facebook als „unislamisch” und eine „Sünde” bezeichnet. Hohe Geistliche werden im Iran immer wieder zu sozialen Themen befragt. Ihre Aussagen gelten als eine Art Gesetz.

    Ein iranischer Ajatollah hat Facebook als „unislamisch“ und die Mitgliedschaft in dem sozialen Netzwerk als „Sünde“ bezeichnet. „Im Grunde ist es unislamisch und nicht erlaubt, auf eine Internetseite zu gehen, die Unsittlichkeiten propagiert und den religiösen Glauben schwächen könnte“, sagte Ajatollah Lotfollah Safi-Golpaygani laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Isna am Samstag. Die Mitgliedschaft sei daher „haram“ (eine Sünde). Hohe Geistliche werden im Iran immer wieder zu sozialen Themen befragt. Ihre Aussagen gelten als eine Art Dekret.

    Der Ajatollah lehnt das Internet nach eigenen Worten aber nicht grundsätzlich ab. „Unproblematisch ist die Nutzung von Internetseiten, die religiöse Kriterien propagieren und nicht zu Unsittlichkeiten führen.“

    Trotz starker Einschränkungen der Regierung sind nach offiziellen Angaben vom Oktober rund 17 Millionen Iraner Mitglied bei Facebook. Beobachter schätzen die tatsächliche Zahl aber deutlich höher ein.

    Berichten zufolge blockiert das Land rund fünf Millionen Internetseiten. Die Bevölkerung verschafft sich beispielsweise über Proxy-Programme dennoch Zugang. Pläne, eine Art nationales Internet zu entwickeln, hat Teheran immer wieder verschoben.

    Bart Simpsen | 7. Januar 2012 | 21:07 | Antworten
    • @Herrmann und @alle,

      einige ihrer Sätze beschreiben nicht Religion, sondern Glaubensauffassungen von einigen, vielleicht sogar vielen Menschen, die aber mit der katholischen Lehre (mit der katholischen Konfession kenne ich mich als Katholik besser aus) wenig zu tun haben, z. B. “Wenn ich mich anstrenge und bestimmte Regeln befolge, könnte ich evtl. von Gott akzeptiert werden”. Das ist nicht Lehre der Kirche. Dies trifft ebenso für “Wenn ich ein reines Leben führe, wird mich Gott lieben” und “Was ich tue oder lasse…bewirkt: Stolz, Hochmut oder Verzweiflung” zu. Angst und Unsicherheit als Motivatoren sind die Folgen dieser Auffassungen, die, wie bereits gesagt, in der Lehre der Kirche nicht zu finden sind. Falls sie anderer Auffassung sind, belegen Sie dies bitte an den entsprechenden Stellen z. B. im katholischen Katechismus.

      Bezüglich des islamischen Religionsunterrichts kommt es doch entscheidend darauf an, was da genau gelehrt wird. Ich rate jedem z. B. die Wikipedia-Artikel zu “Glaubensfreiheit im Islam”, Religionsfreiheit (Kapitel 3), Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam und den Artikel zur Scharia zu lesen.
      Ich denke nicht, dass jemand, der vor dem Hintergrund beispielsweise dieser Artikel den Islam kritisiert und vor einem zu großen Einfluss in Deutschland warnt, an einer Krankheit namens Islamophobie erkrankt ist, die im ICD-10 (die internationale Klassifikation der psychischen Störungen) nirgendwo als Form der Angststörung auftaucht.

      Ratzl | 7. Januar 2012 | 21:15 | Antworten
  64. Zur Einführung Islamunterrichtes an deutschen Schulen schrieb die Islam- und Religionswissenschaftlerin Dr. Assia Maria Harwazinski vor 4 Jahren in einer Arbeit für die Gesellschaft für kritische Philosophie: Titel: Strategien des politischen Islam in Deutschland.
    Nürnberg.http://www.bdb.buergerbewegungen.de/kritphil/so13_07a.pdf

    „Im April 2000 gab es ein Interview mit Nadeem Elyas über die Einführung eines islamischen Religionsunterrichtes an deutschen Schulen mit dem Titel „Scharia wird vom Lehrplan gestrichen“. Das heißt: Muslime wollen keine Scharia im Lehrplan, beziehen sich in ihrer Argumentation im Umgang mit dem deutschen Staat aber immer wieder auf die Scharia und suchen nach Passagen, mit denen sie leben können, was u.a. von Prof. Dr. Mathias Rohe, unterstützt wird („Wir wenden jeden Tag die Scharia an“ ist eine Aussage von ihm in einem Interview). Da das Spezifische am Islam aber gerade das Rechtssystem ist, kann eigentlich nicht mehr viel übrig bleiben, wenn man die Scharia vom Lehrplan streicht. Dann fragt man sich, weshalb dann noch islamischer Religionsunterricht, wenn das Zentrale des Islam, die Scharia, nicht thematisiert bzw. gelehrt wird oder man sich damit nicht auseinandersetzt? “

    Desweiteren noch mal eine kurze Passage aus einem längeren Beitrag meinerseits der vergangenen Nacht, der vielleicht untergegangen ist.

    „Dazu stellte die FAZ, am 24.3.2011 die Frage, ob die Imam-Ausbildung überhaupt eine Aufgabe des Staates sein könne. Sie ließ dabei einen schweizer Islamwissenschaftler zu Wort kommen, der die ganze Angelegenheit vor dem Hintergrund der deutschen Verfassung beleuchtet. Sein Resümée lautet, dass das staatliche Neutralitätsgebot deutlich überschritten wird.
    Und zwar zugunsten *verfassungswidriger Lehren und Organisationen.* Und zwar auf Staatskosten.“

    V.S. | 7. Januar 2012 | 21:45 | Antworten
    • @.V.S.:
      - natürlich kann die Imam-Ausbildung nicht Sache des Staates sein. Religion ist doch angeblich unabhängig oder Privatsache und bedarf weltlicher Unterstützung nicht. Oder habe ich da etwas (siehe Kirchensteuer) falsch verstanden ?
      - Sollen doch der Vatikan, die Protestanten, der Islam (Shiia und Sunna als verfeindete Konfessionen natürlich separat), Buddhisten, Hindus ihre religiösen Vortänzer bzw. Vorbeter und die Naturreligionen ihre Schamanen oder Medizinmänner auf eigene Kosten ausbilden.
      Wie wärs damit ?

      Ramses | 8. Januar 2012 | 00:45 | Antworten
      • @Ramses,
        das sehen Sie richtig.
        Aber was Sie da vorschlagen, ist bereits die Realität. Alle Glaubensrichtungen müssen sich seit jeher selbst finanzieren.

        Das betrifft übrigens auch die Kirchensteuer, die nur von den Angehörigen der jeweiligen Konfessionen getragen wird. Die können sich der Zahlung jederzeit entziehen, indem sie aus der Kirche austreten. Das der Staat die Einziehung übernimmt, liegt an der Kooperation, in der er sich mit den Kirchen befindet. Was ihm auch einiges an Vorteilen bringt und an Aufwendungen spart, denn die Kirchen übernehmen als Träger von Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und Altersheimen einiges von dem, was sonst staatlicherseits aufgewendet werden müßte. Eine genaue Kosten- Nutzenaufstellung könnte vielleicht aufschlüsseln, wer da von wem, mehr profitiert. Aber das ist ein anders Thema.

        Bei der Ausbildung von Imamen und der Finanzierung des Islamunterrichts weicht der Staat zum erstenmal von dieser zwingenden Vorschrift ab, was er definitiv nicht dürfte.
        Was das ganze noch schwieriger macht, ist die Tatsache, daß der Unterricht, wenn den authentischen Islam zum Inhalt hätte, mit unserem Grundgesetzt kollidiert. Also soll er dort umdefiniert werden, was zur Folge hat, das wenn das so stattfindet, weder die Moscheen diese Imame einstellen wollen, noch die Eltern damit einverstanden sein dürften, daß ihren Kindern etwas „Falsches“ vermittelt werden soll. Auch kann das in der Schule vermittelte spätestens in den Koranschulen wieder ins zurechtgerückt werden. Die sowieso den höheren Stellenwert genießen.

        Dieses Vorhaben ist also tatsächlich ein Experiment: ein teueres, eines das in der Form eigentlich nicht stattfinden dürfte, eines das wenig Aussicht auf den gewünschten Erfolg hat.

        Ich vermute, dieses Projekt ist aus der Not geboren. Da die Politik aufgeschreckt durch die „Einstellungen“ die durch die Köpfe vieler junger, muslimischer Neu-Deutscher wabert, sich gezwungen sieht, auf irgendeine Weise gegenzusteuern. Da sie sehr wohl die Ursache erkannt hat, betrifft diese Maßnahme den Religionsunterricht. Es scheint so dringlich zusein, daß sie bereit ist, sich über eigene Gesetze hinwegzusetzen.

        V.S. | 8. Januar 2012 | 11:01 | Antworten
        • “”"”"denn die Kirchen übernehmen als Träger von Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und Altersheimen einiges von dem, was sonst staatlicherseits aufgewendet werden müßte….

          Na ja, da haben Sie nur bedingt Recht. Denn: Sie vergessen Eines; diese Institutionen erhalten bei einem Neubau z.B. eines Krankenhauses, oder der Neuanschaffung z.B. eines MRT erhebliche (ich wiederhole ERHEBLICHE) Landeszuschüsse..Also, so e3infach ist`s nicht.

          hel | 8. Januar 2012 | 11:29 | Antworten
          • Da haben Sie recht. Ich habe es ziemlich einfach und knapp beschrieben.
            Stimmt, daß da einiges in und her geht. Deshalb sprach ich die Kosten- Nutzenaufstellung an. Bin aber auch nicht ‘der’ Experte dafür, denn ich zahle keine Kirchensteuer.

            Es kam mir mehr auf das Prinzip der
            Eigenfinanzierung an.

            V.S. | 8. Januar 2012 | 11:55 | Antworten
        • Leider stimmt es nicht, daß die Kirchensteuer nur von den Angehörigen der jeweiligen Konfessionen getragen wird. Kirchensteuer kann von der Einkommenssteuer abgesetzt werden, d.h. wir alle (auch Atheisten, Buddisten und Muslime) zahlen sie mit – das sind ca. 3 Mrd. EUR pro Jahr. Und als Inkassounternehmen im Dienste der Kirche macht der Staat auch Miese, denn wenn die Kirchen die Gelder selber einzögen, wäre es für sie teurer.
          Wenn Kirchen Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern und Altersheimen als Träger übernehmen, bedeutet das keinesfalls, daß sie diese auch finanziell tragen – diese Einrichtungen werden größtenteils aus Steuern und Sozialkassen bezahlt. Die Kirchen bezahlen quasi nur das Etikett und lassen die Leute glauben, sie täten mit den Kirchensteuern etwas für soziale Zwecke.

          marwib | 9. Januar 2012 | 02:20 | Antworten
      • Die Ausbildung von Imamen an dt. Unis ist und bleibt Ländersache. :-)

        Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 21:04 | Antworten
        • Stimmt,
          aber der Bund beteiligt sich in den ersten 5 Jahren pro Studien-Standort mit jeweils 4 Millionen Euro. Danach hört die finanzielle Unterstützung auf und die Länder tragen alleine die laufenden Kosten.

          V.S. | 8. Januar 2012 | 21:22 | Antworten
  65. Wo der Islam die vorherrschende Religion/ Ideologie ist, da wollen die Leute nur noch weg. Rückschritt in Pakistan, Fortschritt im Nachbarland Indien. Experiment Islam: gescheitert.

    Emil Castro | 7. Januar 2012 | 22:05 | Antworten
    • Experiment Islam: gescheitert?

      @Emil Castro, schauen Sie doch mal über den Tellerrand und beschäftigen Sie sich mit der demokratischen Verfassung (Pancasila, auf Basis der fünf Säulen des Buddhismus)der Republik Indonesien.
      Mein Lieblingslink: http://www.derreisefuehrer.com/country/122/public_holidays/S%FCdostasien/Indonesien.html

      Fällt Ihnen spontan ein Land ein, dessen Präsident direkt vom Volk gewählt wird?

      Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 21:21 | Antworten
      • Frankreich, USA…

        Emil Castro | 9. Januar 2012 | 02:12 | Antworten
  66. Kurze Frage:

    Wieso diskutiert ihr über den sog. “Islam”?

    Das ist doch völlig scheißegal. Da kann dir auch einer kommen mit paar Nudeln auf dem Kopf.

    Diskutiert mal lieber darüber, dass eine Landesregierung ganz offen einen Verfassungsbruch vornimmt und eine gesamte Behördenschaft das ignoriert.

    Gut, die Bundespolitker -Beispiel Schäuble 5x Verfassungsbruch- sind auch nicht besser.

    Diese Leute sabortieren das Grundgesetz, also den Bund der Länder, d.h. in Schlußfolgerung, dass die geschlossene Kooperation aufgehoben wird.

    Roland Tluk | 7. Januar 2012 | 22:05 | Antworten
  67. 1.Aufgabe des Islamunterricht:

    Analysiere das Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe :

    “»Ob der Quran von Ewigkeit sei?
    Danach frag’ ich nicht!«

    »Dass er das Buch der Bücher sei
    Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht.«

    »Närrisch, dass jeder in seinem Falle
    Seine besondere Meinung preist!

    Wenn Islam Gottergeben heißt,
    Im Islam leben und sterben wir alle.«

    »Jesus fühlte rein und dachte
    Nur den Einen Gott im Stillen;

    Wer ihn selbst zum Gotte machte
    Kränkte seinen heiligen Willen.

    Und so muss das Rechte scheinen
    Was auch Mahomet (Muhammad) gelungen;

    Nur durch den Begriff des Einen
    Hat er alle Welt bezwungen.«”

    :)

    jupp | 7. Januar 2012 | 22:06 | Antworten
  68. @ Roland Turk:

    kurze Antwort zu:Wieso diskutiert ihr über den sog. “Islam”?

    Antwort: weils hier das Thema ist??

    Pürzel | 7. Januar 2012 | 22:25 | Antworten
    • @Pürzel

      Genau: Steinzeit trifft Archaiikum.

      Roland Tluk | 8. Januar 2012 | 14:40 | Antworten
  69. Haben Sie denn gestern noch nicht die Nachrichten gehört? Haben Sie heute noch nicht die Zeitung gelesen? Wieder sind mehr als ein Dutzend Christen in Nigeria muslimischen Mördern zum Opfer gefallen. Es wurde allerdings nur in kleinen Meldungen mitgeteilt. Niemand soll es wissen oder wenigstens Konsequenzen fordern.

    In wenigen Jahren werden solche Zustände auch in Deutschland herrschen. Und Vertreter der Kirche sind mitschuld, weil sie dem Islam und unseren künftigen Mördern den roten Teppich auslegen.

    Simon Boccanegra | 7. Januar 2012 | 22:40 | Antworten
    • kleine Meldungen? Welche Nachrichten schauen Sie denn? IN der Tagesschau war es ein Thema.

      ea.slauer | 7. Januar 2012 | 22:51 | Antworten
    • @Simon Bocc… Recherchieren sie weiter, und sie werden feststellen dass die Gewalt auf beiden Seiten existiert, sie aber sich durch einseitige Informationen eine Seite als Opfer ausgesucht haben.

      Ali | 7. Januar 2012 | 22:52 | Antworten
      • Quellenangabe?

        Thomas | 7. Januar 2012 | 23:02 | Antworten
        • grobe Aufzählung

          Kolonialzeit(Versklavungenund Ausbeutung von ganzen Völkern)

          1.Weltkrieg

          2.Weltkrieg(50 Millionen Tote/Holocaust)

          Irakkrieg

          Afghanistankrieg

          Abwurf von zwei Atombomben

          Hmm wer war daran nur Schuld?

          achja stimmt die Muslime und Juden oder waren es doch die Schwarzen oder eher die Chinesen …man weiß es nicht ….kann mir jemand helfen ;)

          jupp | 8. Januar 2012 | 02:57 | Antworten
          • Der 1. und 2. Weltkrieg war eigentlich gegen den Islam gerichtet? wow ;D

            man lernt ja nie aus..

            ok und nun die ganzen Bombentoten und Dschihad-Leichen im Namen Allahs noch schön mit-aufzählen. Da haben Sie ne Menge zu tun, und seit der Eroberung und Versklavung durch islamische Truppen überall in Asien/Afrika bis hin nach Europa kommen mindestens genauso viele Millionen Leichen zusammen..

            So, Jupp. Und dann müssen sie noch erklären, was nun Gute Leichen und Doofe Leichen sind. Gibts doch moralisch dann sicher noch Unterschiede, oder?

            Sie sehen: wer in die Historie greifen will, muss es dann bitte komplett machen, und richtig machen. Zeitliche Zusammenhänge erstellen, Gesellschaftsnormen der jeweiligen Zeitepoche ergründen, dokumentieren und erklären usw. ect. pp. Was glauben Sie eigentlich, weswegen man Geschichte studieren kann? Sicher nicht, weils in ein paar Blog-Zeilen im ZDF-Blog passen würde..

            Wer Leichen zählen und bewerten will, ist nur zu faul, sich mit dem heute und dem istzustand – und zwar von ALLEN Seiten betrachtet – zu beschäftigen und auseinander zu setzten. Zu flache Schubladen-Denkmuster verhindern ein Fortkommen ;)

            Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 13:34 | Antworten
          • “Kolonialzeit(Versklavungenund Ausbeutung von ganzen Völkern)

            1.Weltkrieg

            2.Weltkrieg(50 Millionen Tote/Holocaust)

            Irakkrieg

            Afghanistankrieg

            Abwurf von zwei Atombomben”

            Und das sollen alles religiös motivierte Konflikte sein? Im Ernst?

            Thomas | 8. Januar 2012 | 13:44 | Antworten
          • Das habe ich nicht behauptet….

            Die Terroristen sprechen doch nicht für die Religion und für die

            Sie verurteilen alle Muslime und deren Religion anhand der Verbrechen von einigen Spinnern,die die Religion als Vorwand nehmen.

            Diese Konflikte hatten ihren Ursprung in den westlichen Ländern.Und die heutigen Konflikte sind doch erst doch die Einmischung des Westens in den Regionen ausgelöst worden.

            Ich will aber nicht sagen,dass die Menschen die sich mit den westlichen Werten identifizieren,an diesen Verbrechen schuld sind.

            Beispiel:

            Nazizeit in Deutschland
            –>Holocaust und die 50 Millionen Tote

            Sind alle Deutschen und ihre Werte der Deutschen daran schuld ?

            Ich sage nein.

            Guantanmo/Abu Ghraib(Menschenpyramiden)/Irakkrieg

            Sind alle Amerikaner und ihre Werte der Amerikaner daran schuld ?

            ICH SAGE NEIN

            Terroranschlag vom 11.September ,von Madrid und London:

            Sind alle Muslime und ihre Werte daran schuld?

            Ich sage auch nein

            Ich bin gegen Gewalt und Kriege

            Für ein besseres und friedliches Zusammenleben.

            Haben sie denn Lösungsansätze für ein besseres Zusammenleben parat?

            jupp | 8. Januar 2012 | 15:52 | Antworten
          • “Die Terroristen sprechen doch nicht für die Religion und für die”

            –> Doch. Der Koran gibt Anleitung zum Krieg gegen Andersgläubige und gehört daher verboten. Bestes Beispiel: Sure 9, 29

            “Sie verurteilen alle Muslime und deren Religion anhand der Verbrechen von einigen Spinnern,die die Religion als Vorwand nehmen.”

            –> Der Islam ist kein Vorwand, sondern der Grund, dass es sämtlichen islamisch geprägten Ländern schwer fällt, Toleranz zu zeigen. In Ägypten wird Jagd auf die (noch) 10 % Christen gemacht, Konstantinopel wurde (nachdem die Christen ermordet und vertrieben wurden) Istanbul genannt und die schönste Kirche der Christenheit mit 4 Minaretten versehen. Das nennt man wohl kulturellen Genozid. Dennoch verurteile ich die Muslime nicht. Ich will ihnen gerne helfen, der Ideologie des Islam abzuschwören.

            “Diese Konflikte hatten ihren Ursprung in den westlichen Ländern.Und die heutigen Konflikte sind doch erst doch die Einmischung des Westens in den Regionen ausgelöst worden.”

            Welche Konflikte? Meines Wissens wurden die Kreuzzüge von Moslems provoziert, indem diese den christlichen Pilgern den Zugang nach Jerusalem verwehrten. (Man stelle sich vor, Christen verwehrten Moslems den Zugang nach Mekka!) Danach hat das Osmanische Reich Südosteuropa jahrhundertelang unterjocht. Dass Briten und Franzosen vor gut 100 Jahren dann im Nahen Osten Kolonialisierung betrieben, war zugegebenermaßen schlecht und muss verurteilt werden.

            “Ich will aber nicht sagen,dass die Menschen die sich mit den westlichen Werten identifizieren,an diesen Verbrechen schuld sind.”

            Von welchen Westlichen Werten” sprechen Sie? Wenn Sie Demokratie, Toleranz und Rechtsstaatlichkeit meinen, dann ist es wohl ebenso unmöglich, dass diese an etwas Schlechtem schuld sind, wie dies ebenso für die christlichen Werte der Nächstenliebe und Vergebung gilt…

            “Beispiel:

            Nazizeit in Deutschland
            –>Holocaust und die 50 Millionen Tote

            Sind alle Deutschen und ihre Werte der Deutschen daran schuld ?

            Ich sage nein.”

            Was hat denn die Nazizeit mit Westlichen Werten zu tun? Da wurde auf Aufklärung, Humanismus und Christlichkeit gesch*ssen!

            “Guantanmo/Abu Ghraib(Menschenpyramiden)/Irakkrieg

            Sind alle Amerikaner und ihre Werte der Amerikaner daran schuld ?

            ICH SAGE NEIN”

            Natürlich nicht. Niemand rechtfertigt dieses Tun ja auch mit Westlichen Werten oder Religion.

            “Terroranschlag vom 11.September ,von Madrid und London:

            Sind alle Muslime und ihre Werte daran schuld?

            Ich sage auch nein”

            Alle Muslime sind sicherlich nicht am gelebten Dschihadismus schuld. Schuld sind nur diejenigen, die Terroranschläge begehen. Schuld ist aber auch die gefährliche Ideologie des Islam. Sure 9, 29 spricht da Bände. Ich spreche mich daher für ein Verbot des Islam in zivilisierten Ländern aus. Das gilt ebenso für alle anderen Gewalt legitimierenden Ideologien, ob sie sich nun Religionen nennen oder nicht. Kein Buddhist, Hinduist, Christ oder Jude könnte sich auf seine Religion berufen, wenn er täte, was Mohammed Atta et. al. gemacht haben. Und kein Jude, Christ, Hinduist oder Buddhist ist je als religiös motivierter Selbstmordattentäter in Erscheinung getreten.

            “Ich bin gegen Gewalt und Kriege

            Für ein besseres und friedliches Zusammenleben.”

            Das freut mich. Ich teile Ihr Ziel.

            Haben sie denn Lösungsansätze für ein besseres Zusammenleben parat?

            Das Appeasement gegenüber dem Islam muss aufgegeben werden. Es muss besser über diese Ideologie von Intoleranz, Heiligem Krieg, Sexismus und Xenophobie aufgeklärt werden. Hassprediger und Terrorverdächtige müssen ausgewiesen werden. Muslimische und andere Kinder, die nicht Religionsunterricht einer friedlichen Religion besuchen, müssen Ethikunterricht kriegen.

            Emil Castro | 9. Januar 2012 | 02:51 | Antworten
          • Sie sind echt verblendet und sehen die Welt nur noch in Schwarz und weiß .Das ist ihre Meinung und ihre Meinung ist nach meiner Ansicht falsch.

            Buchempfehlung:

            “Feinbild Islam” Jürgen Todenhöfer

            Zwangsentreligionisierung oder Ausweisung ?Was sind das für dumme und sinnfreie Forderungen…

            Anschlag von Oslo/Anschlag auf kleine Kinder und Jugendliche–>Breivik hatte ähnliche Gedanken wie sie –>Verteidigung Europas und stopp der Islamisierung.

            Irakkrieg

            http://www.youtube.com/watch?v=5XuAqig3kwk

            Guantanamo(Folter und Rechtlosigkeit und Willkür)

            Abughraib-Gefängnis)—> das sind doch
            (Menschenpyramiden ,so verstehen die Christlichen Amerikaner die Menschenrechte)

            Es kommt in Deutschland zu unzähligen Brandanschlägen auf Moscheen.. so weit sind wir schon

            als Demokraten muss man auch solche verirrten Geister auch tolerieren

            jupp | 9. Januar 2012 | 05:40 | Antworten
          • Empfehlung

            http://www.youtube.com/watch?v=rwjn4mTtU5g

            jupp | 9. Januar 2012 | 05:40 | Antworten
          • Es geht ums Öl und um Rohstoffe

            Irak–>Öl

            Afghaninstan–> Bodenschätze in Wert von 3 Billionen US-Dollar

            Iran–>Öl

            Volker Pispers

            http://www.youtube.com/watch?v=n4H_E8b-qmo

            jupp | 9. Januar 2012 | 05:47 | Antworten
          • Kooperation mit dem Nationalsozialismus und dem Faschismus

            Lateranverträge (Italien/Faschisten)
            Reichskonkordat (Deutschland/Nationalsozialisten)
            „ewige Treue zu Gott und dem Führer“

            Durchsetzung der eisenzeitlichen Sexualmoral im heutigen Afrika mit tausenden Hunger-Toten jeden Tag. („Aids ist schlimm, aber Kondome sind schlimmer“ ist offzielle katholische Doktrin).
            Erfindung des „Heiligen Krieges“ (durch Papst Leo IX 1053), um das eigene Tötungsverbot (des 5. Gebotes) zu umgehen
            Jahrhunderte der Hasspredigten, um die evolutionär-menschliche Tötungshemmung zu durchbrechen
            Inquisition, Mord an Aufklärer und Häretikern
            Hexenverbrennungen und -verfolgung

            Hexen: Martin Luther
            Zwischen 1450 und 1750 fanden ca. 100.000 Hexenprozesse statt, es wurden zwischen 40.000 bis 50.000 Menschen1) auf bestialische Art ermordet – aufgrund eines misogynen Aberglaubens.

            Unterdrückung der Frauen
            Institutionalisierung der Folter

            Erst im Jahre 1816 verurteilte die Kirche, unter Papst Pius VII, den Einsatz von Folter.

            Kreuzzüge
            Unterdrückung von Forschung, Medizin – Religion ist eine stete Quelle der Unvernunft

            Mechanismus von Antikythera – griech. „Analog-Rechner“ con 150 v.d.Z. → Wiedererfunden im 13. Jahrhundert.
            Medizinische Forschung wurde aufgrund des christlichen Aberglaubens massiv behindert – erst Mitte des 19. Jahrhunderts könnte sich die Erreger-Theorie durchsetzen bei der Erklärung, woher Krankheiten kommen. In der Bibel (NT) werden Dämonen („unsaubere Geister“) als Ursache für Krankheiten benannt2) – während des gesamten Mittelalters und der Renaissance waren Dämonen und Zauberei als Ursache für Krankheiten unbestritten.
            Behinderung der Stammzellenforschung

            Volksverhetzung: Verbreitung und Schürung des Antisemitismus

            „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ (Lukas 23/34) wurde im frühen Christentum (ab dem 2. Jahrhundert) häufig aus dem Lukas-Evangelium entfernt3), um der Legende des Gottesmord Antisemitismus zu schüren.
            Bis 1965 wurde der Gottesmord der Juden offiziell von den Kanzeln der christlichen Kirchen gepredigt
            Die Hetze über den Verlauf von Jahrtausenden führte dazu, dass der Antisemitismus im Christentum ein kulturelles Grundmuster (Stefan Rohrbacher) wurde.

            Bekämpfung von Aufklärung, Gleichberechtigung, Demokratie – Religion ist eine stete Quelle der Unvernunft

            Christentum verwarf die in Griechenland bereits gelebte Demokratie und übernahm die totalitäre Struktur des römischen Imperiums.
            Bücherverbrennungen (griechische Klassiker wurden von Christen vernichtet und kamen erst wieder als Rück-Übersetzungen aus dem Arabischen ins barbarische Europa des Mittelalters)
            s.a. Lukrez’ Natur der Dinge
            Schriften Rousseaus zur Volkssouveränität und Montesquieus zur Gewaltenteilung, sind bald nach ihrem Erscheinen auf dem Index der verbotenen Schriften der katholischen Kirche gelandet
            s.a. Antimodernisteneid
            Menschenrechte werden bis ins 20. Jahrhundert als „gotteslästerliche Anmaßung des Menschen“ verunglimpft.
            Galileo Galilei
            Giordano Bruno (Katholische Kirche entschuldigt sich im Jahr 2000: „Das war Unrecht“.)
            Besondere Leistungen auch durch Martin Luther

            Conquista und „Amerikanischer Holocaust“: Unterjochung und Ausrottung sowie kulturelle Vernichtung der Völker Nord- und Südamerikas, Euphemismus: „Missionierung“
            Durchsetzung einer perversen Sexualmoral, welche allein auf die Produktion von Menschenmaterial für Kriege abgestellt war.
            Vergewaltigung, Folter, Misshandlung von Waisen, die der Katholischen Kirche zur Erziehung anvertraut wurden – in nahzu allen Ländern und zu allen Zeiten (letzte Aufdeckung in Irland 2009). Papst Joseph Ratzinger entschuldigt in 2006 und verspricht ihnen alle Liebe und seelsorgerische Hilfe angedeihen zu lassen – als ob sie davon nicht genug bekommen hätten.
            Unterstützung und Förderung des Volkermordes in Ruanda (Land mit dem größter Bevölkerungsanteil an Katholiken in ganz Afrika).
            Wahnsinnsherrschaften der irdischen Vertreter (Päpste) ihres Gottes

            jupp | 9. Januar 2012 | 06:13 | Antworten
          • http://www.youtube.com/watch?v=49jVww2Vtl4

            jupp | 9. Januar 2012 | 06:20 | Antworten
          • “Sie sind echt verblendet und sehen die Welt nur noch in Schwarz und weiß .Das ist ihre Meinung und ihre Meinung ist nach meiner Ansicht falsch.”

            –> Ich sehe die Welt bunt. Ich liebe den Umstand, dass in Deutschland neben Europäern auch Berber, Araber, Schwarzafrikaner, Perser, Kaukasen, Asiaten, Latinos leben. Ich finde es ebenso bereichernd, dass neben dem Christentum in Deutschland der Hinduismus, der Buddhismus und das Judentum zu Hause sind.

            “Buchempfehlung:

            “Feinbild Islam” Jürgen Todenhöfer”

            –> Mal schauen…

            “Zwangsentreligionisierung oder Ausweisung ?Was sind das für dumme und sinnfreie Forderungen…”

            –> Von Dummheit oder Sinnfreiheit kann bei meinen Argumenten keine Rede sein. Wenn man die Gefährlichkeit des Islam als einer menschenverachtenden Ideologie verkennt und ihm den Status einer “Religion” wie jeder anderen zubilligt, dann erscheinen meine Forderungen in der Tat abwegig. Wenn man den Islam aber aufgrund von Sure 9:29 et al. in einer Reihe mit anderen totalitären und intoleranten Ideologien sieht, dann sind meine Forderungen der logische Schluss.

            “Anschlag von Oslo/Anschlag auf kleine Kinder und Jugendliche–>Breivik hatte ähnliche Gedanken wie sie –>Verteidigung Europas und stopp der Islamisierung.”

            Mit diesem Spinner habe ich wenig gemein. Ich bin zwar wie er gegen den Islam. Ich bin aber anders als Breivik auch gegen alle anderen bösen Ideologien, die zur Gewalt aufrufen. Ich denke, die Islamisierung lässt sich nur politisch stoppen. Dass in muslimisch geprägten Ländern religiöse Minderheiten immer mehr an den Rand gedrängt, ermordet und vertrieben werden, zeigt, was der Islam für eine unmenschliche Ideologie ist. Dass dessen Ausbreitung in Europa toleriert wird, obwohl da, wo der Islam herrscht, nichts anderes außer dem Islam toleriert wird, grenzt schon an Selbstaufgabe.

            “Irakkrieg

            http://www.youtube.com/watch?v=5XuAqig3kwk

            Guantanamo(Folter und Rechtlosigkeit und Willkür)

            Abughraib-Gefängnis)—> das sind doch
            (Menschenpyramiden ,so verstehen die Christlichen Amerikaner die Menschenrechte)”

            Niemand beruft sich auf das Christentum oder die Menschenrechte, wenn er Kriege anfängt, Menschen foltert etc. Das wäre ja auch abwegig, denn es wäre durch nichts in der Bibel oder in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu rechtfertigen. Dass es überall gute und böse Menschen gibt, bestreite ich ja nicht. Ich bin nur für ein Verbot böser Ideologien wie des Nationalsozialismus oder des Kommunismus. Dass der Islam ein Verbot umgehen kann, indem er sich “Religion” nennt, finde ich nicht gut.

            “Es kommt in Deutschland zu unzähligen Brandanschlägen auf Moscheen.. so weit sind wir schon

            als Demokraten muss man auch solche verirrten Geister auch tolerieren”

            –> Von “unzähligen Brandanschlägen auf Moscheen” zu sprechen ist faktisch falsch weil maßlos übertrieben. Doch es gibt diese “verirrten Geister” gelegentlich, die man allerdings meiner Meinung nach als Demokrat nicht tolerieren muss, sondern sie die harte Hand des Rechtsstaates spüren lassen soll.

            Emil Castro | 9. Januar 2012 | 11:13 | Antworten
        • @all, was in den Medien tatsächlich kaum Beachtung findet ist, daß die Evangelikalen, die mit der Bibel in der Hand im Süden Nigerias missionieren, nicht ganz Unschuldig sind an der Misere ihrer Glaubensbrüder.

          Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 21:38 | Antworten
          • Was ist daran schlimm, dass Evangelikale mit der Bibel in der Hand im Süden Nigerias missionieren?

            Emil Castro | 9. Januar 2012 | 11:17 | Antworten
  70. Also, Freunde,
    im Namen des Islams wird soviel Unrecht auf der Welt verbreitet, meine Toleranz gegenüber diesen Fanatikern ist auf dem Nullpunkt. Meinetwegen können hier auch alle Minarette genau so lange weg, wie Christen in den Muslimischen Staaten noch unterdrückt werden. Und meinetwegen können diese ganzen Religionsfanatiker einfach abhauen, ich will die nicht mehr sehen, ich bins leid. Weg mit den Panzerfrauen von unsere Strassen, auch diese Langbärtigen Frauenhasser müssen hier nicht rumrennen…
    Endweder mal bescheiden werden oder abhauen…

    Propheten Vermeider | 7. Januar 2012 | 23:04 | Antworten
  71. Oooh Herr Safiarian,

    haben Sie mit ihrem Beitrag schon wieder den Hass – Nerv der braunen Schwestern und Brüder hier getroffen und einige Glaubenskämpfer/innen erneut auf den Plan gerufen. In 1 1/2 Tagen Hunderte von Kommentaren! Wenn Sie so weitermachen kommen Sie noch in das “Guinessbuch der Blogkorde” oder in den Himmel… Aber achten Sie beim letzteren darauf, welchen Himmel Sie genau betreten. Auch im christlichen scheint es neben viel Liebe und Barmherzigkeit, Grenzen, Stacheldraht und Minenfelder zu geben.

    Mensch | 7. Januar 2012 | 23:11 | Antworten
    • @Mensch
      Vorher wissen Sie,wie es im Himmel aussieht,waren Sie schon dort,oder in Todesnähe und glauben Sie,Siehaben Erfahrungen gemacht ?

      M.G. | 7. Januar 2012 | 23:20 | Antworten
  72. Auch ich möchte, dass in unserem Europa wieder unsere Werte gelten, dass man sich wieder äussern kann ohne den Rassismusparagraphen oder die Presse zu fürchten, dass wir wieder unsere Traditionen leben können und nicht einfach von Fremden erdrückt werden. Das Boot ist voll, zu voll.

    Ein Europäer | 7. Januar 2012 | 23:25 | Antworten
    • Blödsinn…

      Europa ist so unterschiedlich wie sonst garnichts auf der Welt. Und es gibt nicht DAS Europa. (das müssen die in Brüssel erst noch lernen!) Es gibt nur viele verschiedene Kulturen. Und so wie sich die Mallorquiner über die “Überfremdung” durch Deutsche, Russen, Engländer beschweren, so beschweren sich alle über die Überfremdung durch Türken, Marrokaner usw. in Europa.

      Das Boot ist nicht voll, es ist nur nicht geregelt, wer wieviel von was braucht und benötigt. Wir haben viel zu spät definiert WEN wir wollen, und wen nicht. Nun sind sie da, da dürfen wir uns recht herzlich bei der Politiker-Kaste der 60er und 70er Jahre “bedanken”.

      Jetzt gehts nur darum, klar zu definieren was geht und was nicht geht. Und auf ein Nebenher – wie in New York oder sonstwo – darauf wirds hinauslaufen. Sauber getrennt in ihren Ghettos. Dumm nur, das sich Europa via Kultur definiert und nicht als Schmelztigel (der es überdies auch so nie war, im Gegenteil, von Europa aus wurde die Welt einst “europäisiert” und das ziemlich aggressiv. Was ist nochmal die Weltsprache? Wo trägt man überall Krawatten und Anzüge? Welche Länder auf der Erde haben eine Börse? usw.)

      Panikmache zählt nicht. Islam ist für Moslems ihre Religion. Wir garantieren jedem, das er an alles mögliche glauben kann und darf, solange es nicht uns als Gemeinschaft ernsthaft tangieren muss. Alles, was sich Moslems herausnehmen wollen, ohne dafür gute Gründe zu nennen, die unseren Werten genauso entsprechen, ist zuviel herausgenommen. Das geht bei der Erziehung los, geht übers Frauenbild, Sexualbild und schließt beim latenten Rechtsnationalismus/Rechtsradiakalismus sehr, sehr vieler Türken/Deutschtürken.

      Der Blog-Author ist nun bekannt für seine Islam-Trallalla-Blogs. Geschenkt. Ich schmunzel über den Briefverkehr zwischen ihm und Broder (siehe Broders HP) aber wenns hier deutlich wird, das wir endlich ehrlicher mit einander reden, hats doch schon was gebracht. Gut, im ersten Augenblick sicher nicht im Sinne des Authors, aber mit etwas Abstand betrachtet, ist ein offenes Vizier und eine klare ehrliche Sprache doch schonmal ein richtig guter Anfang in Sachen “Dialog”… Bisher waren es meist treudoofe Schöne-Welt-Abziehbildchen, die wir von uns gaben. Nicht ehrlich uns, und schon garnicht dem Islam gegenüber.

      Ich pfeiffe auf Islamunterricht nicht, weils “der Islam” ist, sondern weil er weiter zur Spaltung führt. Zwischen Atheisten, Christen und Moslems. Daher für alle verpflichtend-zwingend: Ethik.

      Purzel | 8. Januar 2012 | 00:42 | Antworten
    • @ ein europäer 7.01.12 23:25
      besser kann man es nicht sagen.

      fritzguitar | 8. Januar 2012 | 01:41 | Antworten
  73. Anstatt uns mit Vorwürfen und Halbwissen rum schlagen,sollten wir die Feindseligkeiten ablegen und den Dialog antreten.

    Es gibt auf beiden Seiten Extremisten und Fanatikern mit kruden Thesen und seltsamen Weltbildern.

    Diese sollten wir einfach ignorieren und nicht ernst nehmen.

    Wir sollten uns lieber mit den Gemäßigten zusammensetzen und einen Dialog führen.

    Ich finde eigtl.,dass diese Thema rund um Religionen unnötig ist, denn im Alltag verstehen sich die Menschen unterschiedlicher Religionen bestens.

    Das Universalgenie “Johann Wolfgang von Goethe” ist ein geniales Bespiel für den interkulturellen Austausch,welcher sich ohne Vorurteile sich mit dem Islam beschäftigt hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

    “»Ob der Quran von Ewigkeit sei?
    Danach frag’ ich nicht!«

    »Dass er das Buch der Bücher sei
    Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht.«

    »Närrisch, dass jeder in seinem Falle
    Seine besondere Meinung preist!

    Wenn Islam Gottergeben heißt,
    Im Islam leben und sterben wir alle.«

    »Jesus fühlte rein und dachte
    Nur den Einen Gott im Stillen;

    Wer ihn selbst zum Gotte machte
    Kränkte seinen heiligen Willen.

    Und so muss das Rechte scheinen
    Was auch Mahomet (Muhammad) gelungen;

    Nur durch den Begriff des Einen
    Hat er alle Welt bezwungen.«”

    jupp | 8. Januar 2012 | 01:10 | Antworten
  74. Purzel, ich bin mit vielem einverstanden was sie schreiben, aber die wirkliche Ueberfremdung hat erst begonnen, als die Politiker den “Fremdarbeitern” bewilligten, ihre Familien (Frauen, Kinder, manchmal auch fremde Kinder)herzubringen und ich bin überzeugt mehrheitlich aus wirtschaftlichen Gründen.
    Ich sehe auch nicht ein, wieso wir uns immer provozieren lassen müssen, dieses Mädchen gehört nicht zu uns (siehe Blog-bild). Wenn unsererseits aber irgendwo über sie eine Karikatur erscheint, wird ein Skandal daraus gemacht. Nur von uns wird erwartet, dass wir tolerant sind.
    Ich bin gegen jeglichen Religionsunterricht in der Schule, Kinder gehören nicht instrumentalisiert.

    Ein Europäer | 8. Januar 2012 | 01:30 | Antworten
    • Eine Frage:Was sind denn ihre Lösungsansätze ?

      Ethnische Säuberung ? Alle Muslime an die Wand stellen oder in eine Kammer stecken? Zwangsdeportation? so ist man früher mit Anhängern einer Relgionsgruppe in Deutschland umgegangen…

      Die Muslime sowie andere Kulturenkreise(Hindus) sind ein fester Bestandteil der Gesellschaft und das finde ich auch gut so.Die Meisten sind auch gut integriert oder konvertiert.

      jupp | 8. Januar 2012 | 02:02 | Antworten
      • @Jupp: das erste ist die typische Nazi-Keule um zu diffamieren. Mäßigen Sie sich an der Stelle, wenn sie ernsthaft nach “Lösung” suchen.

        Meine Lösung wäre: Entzauberung des Islam als willkommener Grund, sich kulturell abgrenzen zu können weils so schön bequem und auch so gewollt ist. Der Islam ist keinen Gramm mehr wert, als jede andere x-beliebige Religion auch. Kein Gramm! Hier wird aber immer wieder so getan, als hätte der Islam mit Integration etwas zu tun. Bisher verhinderte die Rückzugsmöglichkeit Islam die Integration massiv.

        Also plädiere ich für Ethik-Unterricht für alle Schüler verpflichtend. Wer was dann durch Mammi und Pappi zu Hause eingetrichtert wird, ob Weihnachten oder Zuckerfest, ist Privatsache.

        Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 13:25 | Antworten
  75. jupp, aber wir leben nun mal in Europa und nicht in den arabischen Staaten und ich erwarte, dass die Islamisten sich hier uns anpassen und nicht wir ihnen

    Ein Europäer | 8. Januar 2012 | 01:35 | Antworten
    • Ich habe nicht gesagt,dass sich die Europäer anpassen sollen…Man sollte nur in Dialog treten und friedlich miteinander auskommen.

      Ich finde ,dass die meisten Leute egal welcher Herkunft und Religion in Deutschland und Europa friedlich miteinander leben.

      Wem nützen diese ganzen ANFEINDUNGEN ? Dies führt nur zu mehr Hass .

      Wir sollten mehr aufeinander zu gehen .Muslime und Christen und Juden und Andersgläubige und Atheisten

      Für ein friedliches Zusammenleben.

      Ich finde Goethe ist ein gutes Beispiele mit seinem Werk

      “west-östlicher Divan”

      http://www.youtube.com/watch?v=KACqd8kYjcc

      jupp | 8. Januar 2012 | 01:54 | Antworten
  76. Es war sicher nicht Goethes Vorstellung, dass ganze Herrscharen in unserem Europa mit Kopftüchern, Burka etc. herumlaufen, sogar Politikerinnen

    Ein Europäer | 8. Januar 2012 | 02:09 | Antworten
    • Sie sind echt voller Intoleranz und Paranoia …

      Goethe als Universalgenie stand für den friedlichen interkulturellen Dialog und Austausch.

      Aus diesem Grund hat er auch dieses Meisterwerk geschrieben.

      Was war denn Goethes Vorstellung ?

      Ich bin mal gespannt,aber geben sie dabei bitte nicht ihr krudes Weltbild wieder.

      jupp | 8. Januar 2012 | 02:16 | Antworten
      • @jupp:

        Meisterwerk?, so,so.Mh.

        werner | 8. Januar 2012 | 12:34 | Antworten
        • „Was war denn Goethes Vorstellung ? “

          „Wachsende Bereiche des literarischen, philosophischen oder kulturellen Erbes werden auf verschämte Weise verschwiegen und aus der Rezeption ausgeblendet: weil ihre bloße Erwähnung den Unmut der neuen Meinungswächter hervorrufen könnte. So wird, um ein eklatantes Beispiel zu nennen, Voltaires berühmtes Stück Le Fanatisme ou Mahomet le Prophète heute nirgendwo mehr in Europa aufgeführt. Auch nicht im deutschen Sprachraum, obwohl die deutsche Fassung des Stückes von Goethe stammt und nach Ansicht der wenigen Literaturwissenschaftler, die sie zu erwähnen wagen, aus mehreren Gründen von größtem kulturhistorischen Interesse ist.
          Die Unterdrückung von Voltaires Mohamed-Stück ist ein besonders beschämender Fall europäischer Kultur-Verleugnung. (…)
          Goethe widmete sich der Übersetzung des Stückes mit großer Sorgfalt. Er konsultierte unter anderem Wilhelm von Humboldt und Schiller, von letzterem existieren detaillierte Hinweise zur Übertragung der Voltaireschen Alexandriner in adäquate deutsche Verse. Die Zeitgenossen sahen im Mahomet „das Meisterstück eines großen Dichters“, wie aus einer Besprechung der deutschen Aufführung in den Berlinischen Nachrichten von Staats- und gelehrten Sachen vom 26.Oktober 1802 hervorgeht, ähnlich äußerte sich Schiller. Auch Goethes Übersetzung ins Deutsche wurde als bedeutende literarische Leistung gewürdigt: „die Verdeutschung“, schrieb ein zeitgenössischer Rezensent, „verkündigt die Hand eines Meisters“.
          ***Von dieser Übersetzung ist heute möglichst selten die Rede: sie stellt die Legende vom Islam-Freund Goethe in Frage, wie er sich angeblich im „West-Östlichen Divan“ zu erkennen gibt, und stört die gängige Einvernahme des deutschen Klassikers in einen politisch erwünschten Versöhnungskontext. ***
          Indessen hat Goethe das Mohamed-Schauspiel Voltaires mit größter Gewissenhaftigkeit übersetzt, um seine aufklärerische Kritik am Propheten des Islam in aller Klarheit wirken zu lassen. (…)
          Anlässlich des dreihundertsten Geburtstags Voltaires im Jahre 1994 versuchte der französische Regisseur Henry Loichemol das Mohamed-Stück in Genf aufzuführen. Genf ist ein symbolischer Ort: Voltaire lebte rund zwanzig Jahre im kleinen Ferney (das sich heute zu seinen Ehren Ferney-Voltaire nennt) auf dem Gebiet der Genfer Republik. Dort war er vor den Nachstellungen seiner Gegner sicher. Damals. Was heute anders ist als zu Voltaires Zeiten: in Genf leben inzwischen, wie in mancher europäischen Stadt, Zehntausende Muslime. Die Republik Genf würde dem Autor des Mahomet kein Asyl mehr bieten können, um ihn vor seinen neuen Zensoren zu schützen. Sie kann sich nicht einmal mehr leisten, eins seiner Stücke zu spielen.
          Die Aufführung zu Voltaires dreihundertsten Geburtstag wurde zu Fall gebracht, durch Intervention muslimischer Interessengruppen, in der heute üblichen Allianz mit europäischen Intellektuellen. Vor allem europäische Linke fühlen sich aufgerufen, die religiösen Empfindlichkeiten der muslimischen Orthodoxie zu verteidigen – dieselben Linken, denen, was das Christentum betrifft, keine Kritik scharf, keine Enthüllung unbarmherzig genug sein kann.“

          http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/annulierung_der_aufklaerung/

          V.S. | 8. Januar 2012 | 12:55 | Antworten
  77. Ach, Sie sind so ein Gutmensch, eine Diskussion mit Ihnen lohnt sich nicht

    Ein Europäer | 8. Januar 2012 | 02:20 | Antworten
    • Ein Gutmensch ist besser als ein Schlechtmensch voller Hass ud Wut

      Hagen Rether zur “Angst vor dem Islam”

      http://www.youtube.com/watch?v=TsWLyy8Uin0

      jupp | 8. Januar 2012 | 02:32 | Antworten
      • Hagen Rether – Die Türken

        http://www.youtube.com/watch?v=PIm66YYVu0s&feature=related

        jupp | 8. Januar 2012 | 02:39 | Antworten
        • Hagen Rether?

          Warum nicht gleich Abu Hamza (Der harmlose) oder Abu Nagi?

          Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 03:28 | Antworten
          • “In der modernen Welt stehen zwei große, entgegengesetzte geistige Strömungen einander gegenüber: Wissenschaft und Liberalismus auf der einen Seite, Religion und Konservatismus auf der anderen.

            Während die Wissenschaft und der Liberalismus zutiefst anti-spirituell sind, hält die Religion und der Konservatismus an einer auf Mythen basierenden Welterklärung fest, die als ‘prärational’ betrachtet werden muss.

            In einem gewissen Sinne, liegen Wissenschaft und Liberalismus mit ihrer anti-spirituellen Haltung durchaus richtig, da alles, was in der Vergangenheit als ‘spirituell’ betrachtet wurde, heute als prärationales, mythisches, ethnozentrisches und fundamentales Dogma entlarvt ist.

            Der Liberalismus verdankt seine Existenz dem Bedürfnis, sich von der Tyrannei prärationaler Dogmen zu befreien. Seine noble Stärke liegt in der Proklamierung der persönlichen Freiheit, der Menschenrechte und der Gleichheit der Menschen angesichts eines häufig feindlich gesinnten und mit Zwangsmitteln agierenden Kollektivs. Und das ist auch der Grund, weshalb sich der Liberalismus von Anbeginn mit der Wissenschaft zusammen getan hat, nämlich um jene fundamentalistische, auf Mythen basierende, prärationale Religion und ihre Tyrannei mit den Gründen der Vernunft zu bekämpfen.” (Fritz)

            Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 03:36 | Antworten
          • Wer ist das ?kenne ich nicht ? ich kenne nur Hagen rether und volker pispers …geniale Kabarettisten

            jupp | 8. Januar 2012 | 04:02 | Antworten
          • @jupp
            Volker Pisper mit Missbrauch in der kath. Kirche undPapstrede im Bundestag hat auch Wert angehört zu werden

            M.G. | 8. Januar 2012 | 23:17 | Antworten
        • @jupp
          Hagen Rether- Papst finde ich noch viel besser.Aber er ist wirklich ein guter Unterhaltungskünstler,da haben Sie recht.

          M.G. | 8. Januar 2012 | 23:07 | Antworten
  78. Was denken die Amerikaner über die Deutschen?

    Ich bin selber Deutscher und finde es lustig was die anderen über uns denken

    http://www.youtube.com/watch?v=LXhvdHrC1RM&feature=related

    jupp | 8. Januar 2012 | 04:01 | Antworten
    • Dieter Nuhr http://www.youtube.com/watch?v=4Tf8mZ5geEc

      Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 04:14 | Antworten
      • Dieter Nuhr ist auch gut ^^

        Hagen rether

        http://www.youtube.com/watch?v=QL65dcC_UNM

        jupp | 8. Januar 2012 | 04:30 | Antworten
        • ” Es gibt 45 muslimische Länder. Keines von ihnen hat in den letzten 200 Jahren ein westliches Land überfallen. Immer waren wir es, die militärisch angegriffen haben. An den blutigen Kreuzzügen, der Kolonisierung, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, den furchtbaren Massenvernichtungen unter den chinesischen und den sowjetischen Kommunisten, am Holocaust – an all diesen Verbrechen waren die Muslime nicht beteiligt. Wenn ich lese, dass in Deutschland trotzdem 83 Prozent der Menschen die Muslime für Fanatiker halten, wird doch deutlich, wie wenig wir über die muslimische Welt wissen. Die Fanatiker sitzen im Westen. Nirgendwo bin ich so viel Nächstenliebe und Gastfreundschaft begegnet wie in der muslimischen Welt. ” Jürgen Todenhöfer

          http://www.youtube.com/watch?v=pZGQK6T2Gc8

          jupp | 8. Januar 2012 | 04:36 | Antworten
          • das problem in deutschland ist doch nicht die erste generation derv gastarbeiter sondern eher die dritte.
            bushido lasst grüßen…

            tom | 8. Januar 2012 | 12:15 | Antworten
          • @tom
            so ist es. Und die nachfolgende Generation ist oftmals rechtsradiakler als wir es wahr haben wollen. Solches Gelichter, wie Erdogan, schürt solchen türkischen Rechtsextremismus noch an. Das geht in die zig-Tausende.

            Und nun haben wir es bei der gleichen Gruppe zusätzlich auch noch mit teilweise mörderischem Islamismus zu tun. Siehe Attentäter vom Frankfurter Flughafen. Kein Türke, ein Albaner, aber letztlich zeigt es:

            Rechtsradikal oder Islamistisch: beides ist weit verbreitet in der Einwanderungsgruppe aus islamischen Ländern in Europa. Und nun soll noch ein Islamunterricht für mehr .. ja was eigentlich? sorgen?

            Ethik-Unterricht könnte beides wirksam bekämpfen.

            Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 13:21 | Antworten
        • @jupp
          Das video ist wirklich genauso gut,wie Hagen Rether und Volker Pisper.

          M.G. | 9. Januar 2012 | 14:02 | Antworten
  79. Was ist mit dem alevitischen Glauben? Werden alevitische Kinder mit Religionsunterricht auch berücksichtigt, oder überhaupt?

    Alevite | 8. Januar 2012 | 11:01 | Antworten
    • gute Frage :D

      nein sicher nicht, bestimmt sind das nicht die “richtigen Gläubigen”

      Aber ein guter Hinweis!! Fehlt in der Diskussion!

      Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 13:45 | Antworten
    • Aleviten sollen auch nicht zu kurz kommen. Sie werden als Religionslehrer im Islamunterricht eingesetzt. Alles wird gut. ;-)

      Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 22:00 | Antworten
  80. Ich reg mich jetzt zwar noch künstlich auf, wenn es um islamische Befindlichkeiten geht, ich weiß aber um die kommende Tatsache, dass auch Muslime die jetzt noch gegen Israel, Juden und Christen wettern… einst auch ihre Knie vor dem Schöpfer beugen uns jährlich zum Dank an Errettung nach Jerusalem zum Herrn ziehen und im danken.
    .
    .
    .
    „Die Überlebenden aus den Völkern, die gegen Jerusalem herangezogen sind, werden von da an jedes Jahr nach Jerusalem pilgern, um das Laubhüttenfest zu feiern und den Herrn, den Herrscher der Welt, als ihren König zu verehren. Sacharja 14“ Die Bibel gibt da immer sehr zuverlässige Aussagen.
    So weit dazu.
    .
    .
    .
    susi

    susi bibelmaus | 8. Januar 2012 | 11:11 | Antworten
    • - wann hört diese dumpfe Religiösität in diesem Blog endlich auf ? Es geht um Intergration und um klar vorhandene Verfassungsstrukturen einschließlich ihrer Gesetze. Ein Inmigrant der dagegen ist, aus welchem Grund auch immer, muß die Konsequenzen ziehen und zurück in das Land wo er seine kulturellen Wurzeln und religiösen Überzeugungen ausleben kann. Und nur darum geht es !
      Sich gegeneinander vorzubeten, daß nur die jeweils eigene Religion die Wahrheit gepachtet hat, führt am Problem vorbei.
      Der Grund der Integrationsverweigerung ist nicht entscheidend, sondern die nackte Tatsache, daß……

      Ramses | 8. Januar 2012 | 14:29 | Antworten
      • @Ramses
        Nee, tatsächlich solls nach Kamran Safiarian um Bildung gehen, d.h. um die Akademisierung des Islam durch deutsche Universitäten und Hochschulen, indem nun auch hier Imame ausgebildet werden sollen, was angeblich der Integration dienlich sein soll. User Batu Bintang hat oben am überzeugendsten dargelegt, daß aus Sicht der Muslime einer solchen Ausbildung keine wirkliche Gültigkeit zukommen würde … Alle, die hier ein wenig rational eingestellt sind, vertreten die Ansicht, daß Religion als Privatangelegenheit betrachtet werden muß. Von daher ergibt sich also die Frage, wie das durchzusetzen ist auf gesellschaftlicher Ebene. Und oben wurde von mir selber deshalb die Forderung nach einer konsequenteren Trennung von Kirche (Religion) und Staat erhoben, wodurch auch die Integration erleichtert würde. Leider fing dann User Darius an, ein Minderheitenproblem zu entdecken und alle Vorurteile gegen Muslime lebten hier im Blog wieder auf. Der Islam rückte nun wieder in den Mittelpunkt der Diskussion, aber bedauerlicherweise nicht die Religionen an sich, obwohl in der Verallgemeinerung der Schlüssel für das Problem liegt. Zweifellos bedarf der Islam einer Säkularisierung, damit ein Leben für die Muslime im 21. Jahrhundert möglich wird, damit ein harmonisches Miteinander möglich wird in Deutschland. Dies geht nur, indem die deutschen Reaktionäre auf ein Primat des Katholizismus und evangelischen Glaubens verzichten und eine wirkliche Trennung von Kirche und Staat ermöglicht wird! Unseren Politikern wäre also eine Grundgesetz- änderung abzuverlangen … Verzicht auf religiöse Symbole in staatlichen und öffentlichen Gebäuden, Verzicht auf die Erhebung der Kirchensteuer, Verzicht auf Schwüre auf die Bibel, Verzicht auf Zuwendungen an Religionsgemeinschaften, Verzicht auf die staatliche Ausbildung von Pastoren, Imamen und sonstigen Gurus …
        Das Eingehacke hier in der Diskussion allein auf den Islam bringt gar nichts, sondern zwingt die Muslime, sich entweder zurückzuhalten oder sich aggressiv zu verhalten. Niemand von den Usern hier wird einen Moslem außer Landes bringen können durch noch so kluge Argumente gegen den Islam, schon gar nicht durch wütendes Geschimpfe. Das Gegenteil könnte man annehmen, verfolgt man die fanatisch geführte Diskussion …

        Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 16:51 | Antworten
        • @. Boeske:
          - bin total der gleichen Meinung. Nur eine wirklich hundertprozentig und ohne jedes Zugeständnis verwirklichte Säkularisation würde dem religiös motivierten Schwachsinn und den damit verbundenen Animositäten jeden Wind aus den Segeln nehmen.
          - Erst das würde unserem Staat erlauben, glaubwürdig neutral und problemlos die Befolgung seiner Verfassung mit absoluter Priorität gegenüber irgendwelchen abstrusen Religionsregeln einzufordern.

          Ramses | 8. Januar 2012 | 18:19 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            100 % ige staatliche Neutralität mit Auflösung der Religionen wäre sehr schön nur darauf werden wir wohl ewig und 3 Tage warten können.

            M.G. | 8. Januar 2012 | 23:21 | Antworten
          • @M.G.
            Die Religionen lösen sich nicht so einfach auf, aber darum ging es in meinem Beitrag nicht, vielmehr darum, wie eine Säkularisierung des Islam ermöglicht werden könnte, d.h. wie hier jeder Moslem leben kann, ohne daß es für ihn wie für uns zu Problemen kommt.

            Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 00:35 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Das wird schwer,denn beide Seiten werden kein Stück von ihren Dogmen und Traditionen aufgeben.

            M.G. | 9. Januar 2012 | 08:17 | Antworten
  81. @es.lauer

    “@ hel: Sie sollten sich ernsthaft auf Paranoia überprüfen. .”

    Sagen Sie mal “es.lauer”. Es scheint bei Ihnen in der Tat irgendetwas nicht Rund zu laufen.

    Sie SCHREIEN ja geradezu in diesem Blog permanent nach dem ZDF als “Richter”, weil Sie sich angegriffen fühlen.

    Sie selbst aber denken, Sie dürften sich alles erlauben und immer wieder Vokabeln, die unter die Gürtellinie gehen, verwenden!? Finden Sie das Konsequent ?

    Ich fühle mich keineswegs von Ihnen beleidigt….Aber rufen Sie nicht nach dem “Richter” nur in eigener Sache, sondern benehmen Sie sich in einer Diskussion wie ein gebildeter Mensch. Man kann ja durchaus unterschiedlicher Meinung sein, ohne andere zu verunglimpfen mit Worten wie “Paranoia” usw….

    hel | 8. Januar 2012 | 12:11 | Antworten
    • Paranoia (griechisch παράνοια paránoia, aus παρὰ parà „neben“ und νοῦς noûs „Verstand“; wörtlich also „neben dem Verstand“, „verrückt“, „wahnsinnig“) ist im engeren Sinn die Bezeichnung für eine psychische Störung, in deren Mittelpunkt Wahnbildungen stehen. Häufiger taucht der Begriff jedoch in seiner adjektivischen Form paranoid auf (s. Infobox ICD 10), der auf Verfolgungsängste oder Verfolgungswahn hinweist. Die Betroffenen leiden an einer verzerrten Wahrnehmung ihrer Umgebung in Richtung auf eine feindselige (im Extrem bösartig verfolgende) Haltung ihrer Person gegenüber. Die Folgen reichen über ängstliches oder aggressives Misstrauen bis hin zur Überzeugung von einer Verschwörung anderer gegen sich.

      Und nun Sie:
      Das Problem hier ist doch nicht der Fremde. Nein, dass Problem ist, dass “der Deutsche”, wie Sie ihn nennen, dass Gefühl hat, seine “Autroitäten” wollen ihm eine fremde Kultur verordnen und das “er” sich zudem noch dieser Kultur anzupassen hat. Das ist das eigentliche Problem.

      Ich finde Paranoia sollte man überprüfen, Anfangsmuster sind gesetzt. Daher ist es keine Verunglimpfung. Eine Verunglimpfung müsste schon eine ehrenrührige Falschaussage beinhalten.

      ea.slauer | 8. Januar 2012 | 13:14 | Antworten
      • Sie sind ja ein Plagiator a la KTG. So geht es weiter in Wikipedia:

        “Das Spektrum paranoider Reaktionen reicht von neurotischen Formen einer paranoiden Neigung bis zu schweren psychotischen Ausprägungen. Die neurotische paranoide Persönlichkeit ist durch übertriebene Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisung, besondere Kränkbarkeit, sowie Misstrauen gekennzeichnet. Sie neigt dazu, neutrale oder freundliche Handlungen anderer als feindlich oder verächtlich zu interpretieren (paranoide Persönlichkeitsstörung). Häufig werden wiederkehrende und unberechtigte Verdächtigungen hinsichtlich der sexuellen Treue des Ehegatten oder Sexualpartners (Eifersuchtswahn) und streitsüchtiges Bestehen auf eigenen Rechten gefunden. Betroffene neigen andererseits zu übertriebener Selbstbezogenheit (ICD-10)”

        Sie armer Mensch.

        hel | 8. Januar 2012 | 13:52 | Antworten
      • Was sie bei ihren „juristischen“ stets persönlichen Auslegungen bewusst weglassen ist jedoch der Umstand, dass eine Ehrverletzung- Verunglimpfung- üble Nachrede oder auch Beleidigung nicht von ihrer Interpretation des Täters sondern von der des Opfers abhängig ist!
        .
        Sie sollten sich mal in Sachen „Recht“ besser informieren ehe sie persönliche Rechtsauslegungen verfassen die keiner juristischen Prüfung standhalten.
        .
        .
        susi

        susi bibelmaus | 8. Januar 2012 | 13:55 | Antworten
        • @ Susi
          Lassen wir @es.lauer doch werkeln mit seinem juristischen Halbwissen. Was störend an ihm/ihr ist, dass er/sie bei jeder Gelegenheit nach dem Scharfrichter über andere ruft, aber selbst glaubt, andere verunglimpfen zu können.
          Deshalb habe ich ja den 2. Teil aus Wikipedia kopiert, der genau auf @es.lauer zutrifft. Diesen Teil hat er/sie mit voller Absicht nicht in seiner Antwort berücksichtigt. Warum wohl ? Unschwer zu erraten.

          hel | 8. Januar 2012 | 14:03 | Antworten
          • ____________
            ZDf heute.de: Der Beitrag wurde entfernt. Bitte keine Anfeindungen!

            hel | 8. Januar 2012 | 14:36 | Antworten
          • ________________
            ZDF heute.de: Der Beitrag wurde entfernt. Unsere Moderation ist nicht Gegenstand der Diskussion.

            hel | 8. Januar 2012 | 16:22 | Antworten
          • ____________
            ZDF heute.de: Da die Frage dazu dient, einen anderen Forenteilnehmer anzufeinden, wurde sie entfernt. Wir bitten Sie, diese Provokation nun zu beenden! Vielen Dank!

            hel | 8. Januar 2012 | 16:24 | Antworten
        • Falsch. Es hängt nicht an subjektiver Opfersicht. Objektiv wird bewertet. sonst würde alles zu Verurteilung wegen Ehrverletzungsdelikten führen was das Opfer so empfindet.

          ea.slauer | 8. Januar 2012 | 16:33 | Antworten
      • Welche Kultur?
        Es geht hier um eine Religion, die an dt. Schulen unterrichtet werden soll, aber in seiner Ganzheit (Sirat & Ahadith) definitiv nicht verfassungskonform ist.
        Mit Ahadith sollte man immer sehr vorsichtig sein. Manche sind gefälscht, andere sind Unsinn und wiederum andere führen zu logischen Widersprüchen.

        Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 14:01 | Antworten
  82. Sure 9, Vers: “5 Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …”

    Ist doch wunderbar, dass auch dieses jetzt Verfassungskonform in D gelehrt werden darf.

    Delitant | 8. Januar 2012 | 13:25 | Antworten
    • Offenbarung des Johannes Kapitel 2 Abs. 18ff
      “Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen, und seine Füße sind gleichwie goldenes Erz … “(Anmerkung von mir: Das von mir gekürzte beschreibt das Wirken einer Sünderin, das ich wegen der Länge hier nicht zitiere und mit der Strafe des GOTTsohnes fortfahren will) “Siehe, ich werfe sie auf ihr Bett und werfe in große Trübsal, die mit ihr die Ehe gebrochen haben, wenn sie nicht lassen von des Weibes Werken und ihre Kinder will ich zu Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, daß ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeglichen unter euch nach euren Werken. … Und wer da überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden, und er soll sie weiden mit eisernem Stabe, und wie eines Töpfers Gefäße soll er sie zerschmeißen, wie auch ich´s von meinem Vater empfangen habe; und ich will ihm geben den Morgenstern. …” (Anmerkung: Mir fällt hier makaberweise eine Waffe ein die man mit Morgenstern bezeichnet, welche eine Keule, mit eisernen Zacken oder Nägeln bestückt, ist.

      Das wird dann ja wohl ein schönes Laubhüttenfest beim Herrn in Jerusalem!
      Zudem wirklich sehr verfassungskonform was da in christl. Hinterzimmern gelehrt werden darf!!

      Kikuchiyo | 8. Januar 2012 | 15:09 | Antworten
      • @Delitant @Kikuchiyo
        Da offensichtlich sehr viel Gewaltverherrlichendes in Bibel und Koran steht,bleibe ich auch öieber Atheist,denn von Straftaten halte ich mich auch lieber fern.Man kann aber noch daran erkennen,dass Gewalttaten noch nach dem GG Art 4 zugelassen sind mit der Religionsfreiheit.

        M.G. | 8. Januar 2012 | 23:26 | Antworten
  83. “Nein, dass Problem ist, dass “der Deutsche”, wie Sie ihn nennen, dass Gefühl hat, seine “Autroitäten” wollen ihm eine fremde Kultur verordnen und das “er” sich zudem noch dieser Kultur anzupassen hat. Das ist das eigentliche Problem.”

    Das eigentliche Problem ist doch wohl dass muslimische Migranten in Europa sich in einer von grund auf sündigen Umgebung bewegen müssen, in einer Gesellschaft von Schweinefleischfressern, von barhäuptigen Schlampen, von Schwulenparaden und dergleichen mehr, während ihnen von genau dieser Gesellschaft durch Sozialleistungen der Rückweg in die wirtschaftlich am Boden liegende Heimat verwehrt wird.

    Thomas | 8. Januar 2012 | 13:26 | Antworten
    • @ Thomas: zumindest plappert das die 4.Generation so auf Deutschlands Schulhöfen irgend welchen pseudo-gelehrten von Youtube hinterher…

      Klar: wer lieber Türke sein will, als Deutscher, sollte sich auch selbst in den Spiegel schauen können, Rückgrat zeigen, den berühmten Ar… in der Hose haben und sich aufmachen,- in sein gelobtes Land. Geschieht nur nicht. Oftmals ziemlich verlogene kleine Pseudonationalisten unter diesen Generationen.

      Islamunterricht führt aber aus meiner Sicht eher weiter zurück, als nach vorn. Man sollte alle (!) zwingen, seinen Geist zu öffnen, den Blick über den religiösen Tellerrand hinaus zu wagen. Viele wären ganz ganz sicher entsetzt-erschrocken, wie groß die Welt da draußen eigentlich ist, und wieviel friedlicher sie wäre, würde man sich selbst nicht so banal und armseelig reduzieren und sich einzig über Geschreibsel von Anno Tobak definieren. Selbst ist der Mensch, und vieles liegt nicht an Gott oder Allah, sondern ganz allein bei jedem einzelnen selbst.

      Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 13:43 | Antworten
      • @user Thomas Sievers
        Ihre Wortwahl wie “banal, armselig und Geschreibsel von Anno Tobak” beleidigt die Leser der heiligen Schriften aller Glaubensrichtungen die sich keineswegs in irgend einer Weise reduzieren indem sie in selbigen nach Antworten und Beistand suchen.

        Lisbeth aus dem Kohlenpott | 8. Januar 2012 | 14:27 | Antworten
        • Das haben Sie wohl falsch verstanden. Ich denke, hier ist gemeint: argumentieren mit Karl dem Großen und anderen historischen Gestalten und Geschehnissen.

          hel | 8. Januar 2012 | 14:30 | Antworten
          • @hel
            wo haben sie das denn rausgelesen. Wunschtraum? xD

            Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 18:30 | Antworten
        • @Lisbeth aus dem Kohlenpott:

          Demokratie heist nicht nur Religionsfreiheit. Wer sich beleidigt fühlen will, soll das tun. Wer zuhören mag und andere Meinungen akzeptieren kann, ist Demokrat.

          Ich muss auch ertragen, dass andere Religionen meine Lebensart als “unrein” titulieren. Denken Sie mal bitte darüber nach.

          Jeder soll und darf an das denken und glauben, an das er will. Ich achte nicht den Islam, ich mag ihn nicht mal, noch nehme ich ihn ernst. Muss ich auch nicht! Aber ich achte JEDEN MENSCHEN. Und das ist das wesentliche!

          Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 18:29 | Antworten
        • @ Lisbeth aus dem Kohlenpott :

          das nur als kleiner Nachtrag. Was Sie mir da unterstellen habe ich auch so nicht geschrieben! Ich beschrieb das Problem, wenn sich Menschen ausschließlich darüber definieren! Soll heißen, alles – auch die Gesellschaft – ihrem subjektiven Glauben unterordnen. Etwas genauer darfs dann schon sein…

          Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 19:11 | Antworten
    • Zu diesem Thema ( sündige Umgebung) geben Islam-Experten (Muslime!)den Betroffenen den Rat auszuwandern.

      Gefunden im Internet

      Helmut | 8. Januar 2012 | 14:25 | Antworten
  84. @ Thomas Sievers:

    Ich schätze Ihre Kommentare, sie sind durchdacht und gut informiert. Deshalb korrigiere ich mich:

    Das wirklich eigentliche Problem ist doch dass der Dialog doch gar nicht zu führen ist da es sich nicht um eine parlamentarische Debatte mit Abstimmung handelt sondern eine Offenbarung, die nicht verhandelbar ist und die als Grundlage dient für ein kulturelles Selbstverständnis.

    Daher mein polemischer Kommentar um 13:26 – ein Giftspritzer mehr in einer ungeniessbaren Brühe aus endlosen taktischen Vorwürfen, Rechthabereien und Besserwisserei, die alles mögliche zum Ziel haben, nur keinen Dialog.

    Thomas | 8. Januar 2012 | 13:55 | Antworten
    • @ Thomas.. Zustimmung an der Stelle…

      Besonders der Punkt, das – in der Tat – wir es bei Fragen um Glauben es eben perseé nur bedingt mit einer Verhandelbarkeit zu tun haben. Wer will grenzen setzen? Demokratie verlangt die Ausübungsfreiheit von Religionen und zwangsläufig kollidiert es dann mit dem Tierschutzgesetz oder mit gesellschaftlichen Regeln. Gelten die weniger? Wenn ja, warum sollte das so sein. Begründung: Fehlanzeige.

      Daher ja mein Ansinnen, gerade und besonders bei “den kleinen” einen gesellschaftlichen Grundstein zu legen, in dem man die Religion auf “Privatsache” zurechtstutzt. Da gehört sie meiner Meinung nach in einer Gesellschaft auch hin, zumal dann, wenn Religionen unweigerlich konträr und de factor über Jahrhunderte hinweg eher verfeindet, als befreundet waren. So wie eben der Islam und die christliche Gemeinschaft.

      Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 18:46 | Antworten
  85. Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam,

    eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Schari’a als alleinige Grundlage von „Menschenrechten“ definiert.
    Die Erklärung wird als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen, von der sie erheblich abweicht.

    Kairoer Erklärung (Auszug)

    Artikel 2 Es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.(Hört,hört!!)

    Art. 2d ..das Recht auf körperliche Unversehrtheit besteht… außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.

    Artikel 19 d Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a festgelegten..

    Super!! Die Scharia bestimmt was ein Verbrechen ist und was nicht!

    Artikel 22 beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischem Recht nicht widersprechen.

    Artikel 24: Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari’a nachgeordnet.

    Artikel 25: Die islamische Schari’a ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung.

    Schon in Sure 2 wird der totale Wahrheitsanspruch markiert: „Dies ist das Buch, in dem kein Zweifel ist.“ Jeder gottesfürchtige Muslim hat sich vom Koran leiten zu lassen.

    Wo gibt es da für den gläubigen Muslim noch Spielräume?

    In der Sure 33 steht ausdrücklich, es zieme einem gläubigen Mann und einer gläubigen Frau nicht, eine freie Wahl zu treffen, „wenn Gott und sein Gesandter etwas schon entschieden haben“ (33,36).

    *Man kann den Islam nicht reformieren, ohne sich vom Koran abzuwenden. Unveränderbarkeit ist Teil dieser Buchreligion.*

    Mohammed stellt die neue Ordnung mehrmals klar. „Ungläubig sind, die sagen: Siehe, Gott ist Christus, Marias Sohn“ (5,72)

    *Freut Euch Ihr Christen!* oder…Noch Fragen Kienzle?

    Fünf Mal täglich beten, die Speisevorschriften, das Verhältnis von Mann und Frau, zivilrechtliche Fragen wie das Erbe (die Frau bekommt nur die Hälfte des Mannes), Scheidungsrecht, Strafrecht (Dieben sei die Hand abzuhacken), der Koran wirkt in fast jeden Lebensbereich hinein und stellt den gläubigen Muslim in Europa vor ein unlösbares Dilemma:

    Hält er sich an die hier geltenden Rechte, verstösst er gegen den Koran. Hält er sich an den Koran, kommt er mit dem Verfassungsstaat in Konflikt.
    Kein Muslim wird dieses Dilemma los, ohne den Kern seiner Religion auflösen zu müssen.

    Für ihn entzündet sich die entscheidende Frage daran, ob die islamische Theologie bereit ist, Religionsfreiheit zu gewährleisten. Nicht nur für Andersgläubige. Auch ein Muslim müsste sich gefahrlos von seinem Glauben abwenden dürfen. Heute fordern rechtsgültige Fatwas die Tötung von Muslimen, die aus dem Islam austreten.

    Nur so nebenbei…

    Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt.

    Darf ein Muslim an einer kirchlichen Hochzeit als Trauzeuge teilnehmen?

    Die Frage, ob ein Muslim/Muslima an einer christlichen Heirat als Trauzeuge teilnehmen darf, ist aus islamischen Standpunkt mit NEIN zu beantworten.
    Der Grund dafür ist, dass die Heirat im Christentum als ein heiliges Sakrament angesehen wird (wie z.B. die Kommunion oder die Beichte). Damit ist die Heirat im Christentum ein Gottesdienst, an dem der Muslim zuschauen aber kein Trauzeuge sein darf.

    Toller Schlußsatz…

    Der Islam als Träger einer Kultur und richtungsweisender Verhaltenskodex für die Muslime, bringt die besten Voraussetzungen für ein zivilisiertes Zusammenleben
    mit allen Menschen mit.

    Ein schönes beispiel wie man im Islam “Kurven fährt”:

    Frage: Ist das Tragen des Kopftuches für Muslimas obligatorisch?

    In Sure 2 Vers 256 heißt es “Es gibt keinen Zwang in der Religion [..]“, was eben heißt, dass sich jeder Mensch frei für seine Religion entscheiden darf. ( Aber wehe er fällt vom islamischen Glauben ab)
    Ebenso kann man einen Menschen nicht zu bestimmten Handlungen zwingen, auch wenn es seine Religion vorschreibt.

    Erste Kurve…
    Man ist letztlich einzig vor Allah verantwortlich, wenn man durch sein Verhalten nicht die Rechte anderer Personen verletzt. So ist es beim Kopftuch.

    Zweite Kurve…
    Islamisch gesehen ist das Tragen des Kopftuches eine Pflicht, die Allah im Koran offenbarte. Außerdem belegt die Sunna des Propheten (Friede sei mit ihm) diese Pflicht ebenfalls eindeutig. Frauen (und Männer) sollten sich aus ÜBERZEUGUNG an die von Allah offenbarten Kleidervorschriften halten.

    Q:Internettexte für Muslime in D

    Selbsteinschätzung der Muslime:
    sehr stark gläubig: 36% (deutlich mehr bei Frauen als Männern: 41% zu 31%))
    eher gläubig: 50%
    eher nicht gläubig: 10%
    gar nicht gläubig: 4%

    Der Koran bezeichnet Andersgläubige als Feinde des Islam, gegen die mit aller Härte vorgegangen werden soll, einschließlich ihrer Tötung. Das bietet die beste Grundlage zur Verfolgung von Juden und Christen. Damit kann diese Religion keineswegs als friedlich und gerecht bezeichnet werden.

    Ayatollah Sadr schreibt in seinem Buch

    “Al-Tascheayyo’wal-Islam”:

    Der Islam ist eine vollständige Religion, und keine Religion wird ihr nachfolgen. Dies ist die Religion, die Herrschaft über die ganze Welt ergreifen wird.

    Klare Aussage zur Weltherrschaft!

    Es gibt im Islam Reglementierungen, die mit unserem GGesetz absolut unvereinbar sind. Dazu gehört die Bestrafung derer, die vom Glauben abfallen, mit dem Tode. Das Gleiche trifft für den islamischen Meuchelmord zu, der infamer Weise Ehrenmord genannt wird. Aber wo steht das im Koran? Nirgendwo!

    Die Shariah geht über die Anweisungen des Koran weit hinaus und dient der Unterdrückung und Verfolgung Andersdenkender.

    Hoffentlich setzen sich die Forderungen der Scharia in Deutschland nicht durch aber die Islamverbände sind nicht bereit, auf die Grundlage der Scharia in Deutschland zu verzichten.

    Wo sind die Grenzen der Religionsfreiheit, die in der Schlussakte von Helsinki gefordert wird, und wo ist die Abgrenzung zu den Grundrechten im deutschen Grundgesetz?

    Die aus den Fakten reultierenden Fragen sollten alle Verniedlicher der in Deutschland und Europa existierenden Problematik einmal ausführlich beantworten. Leugnen oder wegdiskutieren ist da wenig hilfreich.

    Helmut | 8. Januar 2012 | 14:19 | Antworten
  86. Muslime in nichtislamischen Ländern

    Der Islam erlaubt seinen Anhängern, als Minderheit in einem nichtislamischen Staat zu leben und verpflichtet sie, seine Gesellschafts- und Staatsordnung zu respektieren, solange diese die freie Religionsausübung garantiert. Sollte der einzelne nicht in der Lage sein, seinen individuellen gottesdienstlichen Verpflichtungen nachzugeben bzw. gezwungen sein, gegen diese zu verstoßen, darf er dennoch nicht gegen diese Staatsanordnung mit Gewalt vorgehen. Er soll seine Freiheit durch Überzeugung oder durch Auswanderung erlangen.

    Q: Handreichungen für Muslime in D

    Man muss diesen Text auch mal nach dem Gesichtspunkt
    “Gewalt gegen den Gaststaat” betrachten.
    Die Freiheit durch Auswanderung zu erlangen erscheint mir dagengen eine sehr hilfreiche Aussage.

    Wer nich will kann ja gehen, offensichtlich sehen dies Muslime ebenso und das beruhigt.

    Helmut | 8. Januar 2012 | 14:45 | Antworten
    • Ahh ok Lösungsvorschlag “Deportation” sehr einfallsreich

      Sie als “Islamexperte” haben viel “Ahnung” vom Islam..

      Einfach falsche Behauptungen aufstellen …gute Taktik

      Warum schlagen sie denn vor,dass sich die Muslime an Wand stellen, um ihre Sorgen aus der Welt zuschaffen? Das ist doch auch in ihrem Sinne oder nicht ?

      jupp | 8. Januar 2012 | 16:09 | Antworten
      • Falls sich eines meiner Kinder oder eines meiner Enkel als schwul oder lesbisch outen sollte dann möchte ich dass diese Gesellschaft aufgeklärt und offen genug ist dass er / sie nicht diffamiert oder öffentlich angepöbelt wird, so wiedas heute bereits in sogenannten multikulturellen Vierteln wieder passiert.

        Lange genug hat es gedauert bis Frauenrechte und Schwulememanzipation und tausend andere Dinge sich durchgesetzt haben in dieser Gesellschaft und ich wünsche mir dass diese Errungenschaften nicht unter den Deckmantel von Religionsfreiheit de facto wieder abgeschafft werden.

        Thomas | 8. Januar 2012 | 16:23 | Antworten
      • @Jupp?
        Lenken Sie doch nicht ständig mit Ihren polemischen, weithergeholten Vorwürfen(die alle aus der Lehrfibel: Wie halte ich mir Islam-Kritiker vom Leib), vom wesentlichen ab.

        Es geht hier darum, ob Islamunterricht in Schulen sinnvoll ist oder nicht. Und ob er überhaupt verfassungskonform gestaltet werden kann, oder ob er dann ins Leere läuft. Nicht mehr und nicht weniger.

        Was mich an den- auch in diesem Blog mal wieder- obligatorisch hervorgebrachten Nazi-vorwürfen und -vergleichen mittlerweile schon belustigt ist, daß diese, man muß es so nennen: Taktik, in allen Ländern Europas, selbst in Kanada und den USA, von entsprechendem Klientel(heißt ausschließlich muslimisch) angewandt wird. Erfolgreiches setzt sich eben durch- Weltweit.

        Dieser „Art der Vergangenheitsbewältigung“ ist man inflationär ausgesetzt, sie begegnet einem immer häufiger, selbst bei normalen Alltagsaktivitäten, wie Einkauf, Straßenverkehr, Behördengänge. Plötzlich ist man der Nazi, der von den Kreuzzüglern abstammt, also in direkter Linie das Böse abbekommen hat. Welches natürlich nirgendwo in der Welt und auch zu keiner Zeit sonst anzutreffen war. Nur weil man sich nicht von einem Parkplatz verdrängen lassen möchte, wie zuvor schon von @ Helmut beschrieben.

        Das mag für einige- vielleicht auch die meisten hier- die nur wenig mit größeren Gruppen von Neu-Deutschen auf einmal zu tun haben, etwas gewöhnungsbedürftig sein. Die Menschen aus den Migrationshochburgen kennen so was aber sehr gut. Denn diese oder schlimmere Sprüche klingen einem dort häufig entgegen, da ist man mit der Zeit abgehärtet und hört meistens gar nicht mehr hin.
        Das heißt nicht, daß einem nicht auch mal der Kragen platzten kann.

        Leider müssen sich auch manchmal auch schon Kinder von ihren muslimischen Mitschülern derartige Attacken gefallen lassen und kommen heulend nach Hause. Weil die natürlich weniger selbstsicher wegstecken können.
        Das finde ich dann wieder traurig.

        Da diese „Kampfargumente“ in dieser Einseitigkeit mit Sicherheit nicht an den öffentlichen Schulen gelehrt werden, wundert man sich woher diese „Weisheiten“ wohl stammen könnten.

        V.S. | 8. Januar 2012 | 16:25 | Antworten
        • Wie würden sie es finden, wenn sie als Schläfer oder mutmaßlicher Terrorist gebrandmarkt werden ohne irgendwas gemacht zu haben ?´Nur weil man muslimische Wurzeln hat wird man als Schläfer oder als Terrorist abgestempelt.

          Ein Freund von mir (ein Muslim) wurde im Praktikum (im Rahmen seines Studiums) mit folgenden Worten empfangen:
          z.B.

          Wo ist die Bombe vesteckt?Du gehörst auch zu ALKAIDA oder nicht ?

          Bist du auch ein Schläfer ?

          und Willst du uns alle in den Himmel bomben?

          Wie würden sie reagieren, wenn solche Sprüche zu hören bekommen?

          Mein Freund hat es mit Humor genommen und hat diese dummen Behauptungen nicht ernst genommen…Er hat sich vorbildlich verhalten und ist ein super netter Typ.

          Jede Beleidigung und Beschimpfung aufgrund der Herkunft und Religion ist scharf zu verurteilen.

          Gleiches Recht für alle ;)

          jupp | 8. Januar 2012 | 17:20 | Antworten
          • Das können sie aber ihrer Tante erzählen. Sie halten wohl deutsche Studenten für das, was sie selbst in sie suggerieren.
            .
            Aber so billig verhalten sich heimische Abiturienten eben nicht. Die Klitsches die sie hier benutzen sind all zu abgedroschen und kommen immer aus der einen Richtung. Und schon komisch das lle auf einmal muslimische „Freunde“ haben von deren Erfahrungen sie ihnen so erzählen.
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 8. Januar 2012 | 17:25 | Antworten
          • hehe ich finde es urkomisch,was die mir hier unterstellen.Sie wollen die Wahrheit nicht wahr haben.Das sind nun mal Lebenserfahrungen.

            Ich habe zum ersten Mal über meinen muslimischen Freund erzählt und nur seine wahrhaftigen Erfahrungen wiedergegeben.So ist nunmal die Realität.

            Ich verurteile jede Beleidigung und jedes Unrecht egal wer sie verursacht…Wenn ein Muslim einem Andersgläubigen oder einem Andersartigen Unrecht tut ,dann bin ich auf der Seite des Andersgläubigen oder des Andersartigen.
            Wenn ein Christ einem Andersgläubigen oder einem Andersartigen Unrecht tut ,dann bin ich auf der Seite des Andersgläubigen oder des Andersartigen.
            Wenn ein Jude einem Andersgläubigen oder einem Andersartigen Unrecht tut ,dann bin ich auf der Seite des Andersgläubigen oder des Andersartigen.
            Wenn ein Atheist einem Andersgläubigen oder einem Andersartigen Unrecht tut ,dann bin ich auf der Seite des Andersgläubigen oder des Andersartigen.
            usw usw usw .

            jupp | 8. Januar 2012 | 17:58 | Antworten
          • gelöscht | 8. Januar 2012 | 17:43 | Antworten
          • @gelöscht
            Wieso hat hier gerade wegen Meinungsverschiedenheit die Luft gebrannt ?

            M.G. | 8. Januar 2012 | 23:28 | Antworten
          • Habe ich nicht gerade beschrieben, wie es ist, ständig gebrandmarkt, verdächtigt oder beschimpft zu werden, ohne etwas verbrochen zu haben, oder auch nur im Entferntesten die unterstellte Gesinnung in sich zu tragen? Die Opferrolle können Muslime also nicht für sich alleine pachten.

            Dazu kommt die Frage, um was es bei den Diskussionen rund um Integration und jetzt den Islamunterricht geht. Um die Vergangenheit oder die Gegenwart? Wenn die Erörterung von aktuellen Problemen ständig, durch ins Spiel bringen von Ereignissen der Vergangenheit, relativiert und abgeblockt werden soll, ist das nicht nur ärgerlich sondern bringt auch keinen Schritt weiter.

            V.S. | 8. Januar 2012 | 17:48 | Antworten
          • @V.S.
            Sie haben es auf den Punkt gebracht:
            „Es geht hier darum, ob Islamunterricht in Schulen sinnvoll ist oder nicht. Und ob er überhaupt verfassungskonform gestaltet werden kann, oder ob er dann ins Leere läuft. Nicht mehr und nicht weniger.“
            Deshalb wäre es angebracht, darüber zu diskutieren, wie eine Säkularisierung des Islam in Deutschland durchzusetzen wäre, wenn man die Integration der Muslime wirklich will.

            Will man keine Integration, soll man offen sagen, ich will hier keine Moslems, auch keine, die sich anpassen wollen. Das bißchen Souveränität sollte jeder aufbringen dürfen …
            Hier in diesem Blog bekennt sich aber bisher niemand offen zum NPD-Programm, und deshalb gehe ich davon aus, daß hier alle die Integration wollen. Wenn man dies aber will und sich sogar ausdrücklich für die Integration von Ausländern einsetzen möchte, muß man die damit verbundenen Probleme offen ansprechen.
            Zu einem von diesen Problemen gehört die Tatsache, daß es eine kleine Minderheit von Mitbürgern gibt, die sich mehr oder weniger nazistischem Gedankengut verpflichtet fühlt. Gut, die beteiligen sich hier nicht, oder wenn sie es tun, dann tun sie’s nicht offen. Das sind Menschen, die nicht unbedingt gleich zu irgendwelchen Terrornetzwerken zu rechnen sind, aber in dem Moment, da sie die Möglichkeit haben, werden sie wie entfesselt handeln.
            Das ist vergleichbar mit der Vorwendezeit in der „DDR“, die ich zwar nicht persönlich miterlebt habe, die ich aber aus dem vorliegenden Material gut analysieren konnte. Solange die Spießer dort vor Repression Angst haben mußten, wagten sie sich nicht auf die Straße, als sie dann sahen, daß Polizei und Stasi Gewehr bei Fuß standen und den bürgerbewegten Aktivisten nichts geschah, trauten sie sich auch zu den Demonstrationen, die damit auch genauso plötzlich ihren Charakter veränderten … Nichts blieb u.a. deshalb von den einstigen Zielen der Bürgerbewegung.
            Die deutsche Bevölkerung ist heute nicht liberal oder fühlt sich etwa zu einer nichtssagenden Mitte hingezogen, nein, man ist hier „rechts“. Das Wort „links“ führt hier bei einigen Usern schon zu Irritationen, daß man denken könnte, man lebe im Mittleren Westen der USA. Jeder, der „links“ ist, wird mit einem Kommunisten gleichgesetzt, jeder Kommunist wird zum Extremisten gemacht … Jeder Kommunist wird zum Stalinisten gemacht. Niemand weiß, insbesondere, in Westdeutschland über den Widerstand gegen die Nazis Bescheid. Nur vom spektakulären wie mißlungenen Attentat auf den „Führer“ weiß man …
            „Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen.“ schrieb Christa Wolf. Verwoben ist die Vergangenheit mit der Gegenwart schon deshalb, weil es diese mörderische „ns“ Terrorzelle gab, weil auch die Vergangenheit genutzt wird, Deutsche unter Generalverdacht zu stellen. Man kommt von der Vergangenheit nicht los, ob man will oder nicht …
            Nein, man soll sich nicht alles gefallen lassen von Menschen, die hier den Gaststatus mißbrauchen oder sich einbilden, weil sie eingebürgert sind, seien sie nun automatisch die besseren Bürger, die keine solch schäbige Vergangenheit mit sich herumschleppen wie scheinbar alle Anderen deutscher Nationalität …
            In einem anderen Blog haben Sie sich zu Recht darüber gewundert, warum die Linken kaum etwas an der moslemischen Zumutung auszusetzen haben, und in Ihrem Zitat oben wird das auch meiner Meinung nach falsche politische Verhalten der Linken kritisiert.
            Den Immigranten muß mehr abverlangt werden, bevor sie unsere Staatsangehörigkeit erlangen, daran kam überhaupt kein Zweifel mehr bestehen.
            Aber zuvor muß auf deutscher Seite die Entscheidung fallen, ob man Moslems hier überhaupt haben will oder nicht ! Ob man die Integration wirklich will oder nicht, und wenn man sie will, dann muß man damit auch über Deutsche reden, die sich für immer im Gestern einrichten wollen und sich mit allen Mitteln gegen Fremde wehren wollen.

            Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 18:57 | Antworten
          • @Bernd Boeske

            Lieber Bernd Boeske,
            Ihre Einschätzung, das man „hier rechts“ ist und auch Ihre Befürchtung über den Umfang des rechtsradikalen Potentials, kann ich nicht mit Ihnen teilen. Darüber hatte ich mich schon in anderem Blogs geäußert. Ich glaube, daß Sie das zu pessimistisch sehen. Ich weiß, daß die heutigen Deutschen so tolerant und liberal wie wenige andere Nation sind. Das könnte ich Ihnen glatt versprechen.

            Ob wir Muslime hier haben wollen oder nicht, haben wir nicht entscheiden. Sie sind da. Auch ob man die Integration wirklich will, ist nicht unsere Entscheidung, denn wir können andere nicht einfach so zur Integration ‘bringen’. Die kann nur aus eigener, innerer Überzeugung stattfinden.
            Ich bin tagtäglich mit Leuten muslimischen Glaubens und anderer Herkunft in Kontakt, auch innerhalb der Familie(und habe dabei schon manches Gläschen Raki konsumiert). Es gibt solche und solche, wie überall. Bei den einen ‘Solchen’ geht alles von alleine(weil sie selber es so wollen); die sind mir lieb und teuer. Leider scheint es so, daß sie nicht gerade die überwiegende Mehrheit darstellen. Bei den anderen ‘Solchen’ geht so gut wie gar nichts(weil sie nicht wollen- aus welchen Gründen auch immer- zwingen kann man keinen); auf die könnte ich aber gut verzichten.

            Ob man eine Säkularisierung des Islam gerade in Deutschland erzwingen könnte bezweifele ich. Das Spirituelle(der sehr kleine Teil, der auch keine Probleme bereitet) ist vom islamischen Recht und den weiteren Besonderheiten der anderen Vorschriften kaum zu trennen, sondern bilden eine untrennbare Einheit. In den Glauben einzugreifen und versuchen ihn umzuformen; da werden sich die Verbandsvertreter und sonstigen Vereinigungen, sowie die frommen Hardliner vehement gegen verwahren und sich keine Vorschriften machenlassen.
            Wozu auch niemand das Recht hat, auch nicht der Staat- dafür steht die Religionsfreiheit.
            Deshalb käme es auf die Frage an, wie man mit Menschen umgeht die aufgrund ihres Glaubens hiesige Gesetze unterminieren wollen(Versuche dazu gibt es, oder glauben sich nicht an ihnen orientieren(mit der Einstellung laufen viele hier herum)zu müssen.
            Antworten darauf habe ich auch nicht.

            V.S. | 8. Januar 2012 | 21:40 | Antworten
          • @V.S.
            Liebe Vera S.,
            nun ja, ich sehe aufgrund gewisser Erfahrungen noch aus dem Frontstadt-Milieu, in dem oft rechts = links und links = rechts war, manches etwas anders als im alten Bundesgebiet. Eine äußerliche Toleranz und Freundlichkeit habe ich auch erlebt, aber die diente nur der Anbahnung geschäftlicher Beziehungen, sonst war da nichts. Das politische Klima verschlechtert sich jedenfalls seit etwa 30 Jahren in dem Maße wie Lohn-und Gehaltsstagnationen sowie inflationäre Ansätze das Leben der Bevölkerung verschlechtern … Daß man in Deutschland „rechts“ tickt, ist nicht unbedingt an der Mitgliedschaft in der NPD ablesbar, das ist etwas Latentes, das erst dann rauskommt, wenn sich jemand in die Enge getrieben sieht …
            Aber gut, ich habe auch keine Lösung für das „Experiment Islam“, aber ich glaube, so wie man das vorhat, läuft das nicht. Eine bewußt vorgenommene Trennung von Kirche und Staat kann jedenfalls hier abhelfen, indem darüber gleichberechtigte Bedingungen für den Islam geschaffen würden, d.h. also unter der Voraussetzung, man verzichtet auf religiöse Symbole usw. In der Türkei durfte bis vor kurzem kein Mädel mit Kopftuch eine öffentliche Schule betreten … das wärs. So aber sehen die Muslime (in Bayern z.B.) Kruzifixe in den Amtsstuben und Schulen, oder daß Katholiken ihren Religionsunterricht in der öffentlichen Schule erhalten …
            Ob wir Muslime wollen oder nicht wollen, können wir entscheiden lassen in den Parlamenten. Selbstverständlich können wir darüber entscheiden, allein hier im Blog schon. Aber die Art und Weise, wie hier vielfach sehr hart diskutiert wird, läßt vermuten, daß man die Moslems gar nicht will. Das spüren die natürlich. Warum beteiligen sich die Muslime nicht ? Nicht aus Desinteresse, nicht weil sie der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig sind – sie haben einfach Angst oder sind über die Aggressivität der Auseinandersetzung völlig verunsichert.
            Ich wiederhole:Will man keine Integration, sollte man sich offen dazu bekennen. Wäre dies mehrheitsfähig, müßte sich damit auch jeder abfinden können. Es geht um Klarheit.
            In einigen Jahren wird es noch viel mehr Einwanderer geben und wir stehen dann vor Herausforderungen, die nicht mehr so leicht bewältigt werden können, wie das heute noch ginge.
            Will man jedoch die Integration, muß man den Muslimen entgegenkommen, ohne jedoch auf sein „Hausrecht“ zu verzichten, und das kann nur bedeuten: Förderung der Säkularisierung, Förderung der kulturellen Anpassung und nach drei Generationen wissen die Enkel nur noch aus 1000 und einer Nacht, wo sie ihre Wurzeln etwa haben könnten, d.h. auch die Assimilation muß möglich sein. Jeder soll glauben können, was er will, aber nur in seiner Privatsphäre. Das ist aber nur möglich, wenn die Deutschen ihre eigenen Staat von überkommenen kirchlichen Bindungen befreien. Wir leben im 21. Jahrhundert und nicht mehr im Mittelalter …, das müssen Deutsche wie Muslime endlich begreifen.

            Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 23:10 | Antworten
          • @Bernd Boeske

            Lieber Bernd Boeske,
            leider kann ich nicht sehen, daß durch eine noch striktere Trennung von Staat und Kirche etwas gewonnen wäre. Mit den anderen Religionsgemeinschaften gibt es ja keine Probleme und die, die es mit Muslimen gibt, ließen sich dadurch nicht vermeiden. Gut, man könnte einige Kleinigkeiten regeln, Stichwort: Kopftuch in Behörden- aber damit wären die wirklichen Reibungspunkte nicht beseitigt. Die richtigen Probleme finden nicht im Verhältnis von Staat und Glauben statt, sondern woanders- unter den Menschen selber. Es ist die Einstellung, die doch recht viele Muslime gegenüber Anders- oder Nichtgläubigen mitbringen und unter der sie voraussetzen, besondere Rechte beanspruchen zu können. Leider nicht immer sehr respektvoll, eher mit besonderer Eigenart.
            Deswegen finde ich das mit den gleichen staatlichen Bedingungen eher nicht fair.

            Das mit den drei Generationen, hat ja schon vor drei Generationen nicht geklappt, obwohl, da gab es hier noch keine Imame oder Organisationen die auf die Frömmigkeit achteten und sie einforderten.
            Übrigens mußte der Laizismus in der Türkei Jahrzehntelang vom Militär geschützt werden und wird inzwischen wieder zurückgedrängt.
            Ich habe das Gefühl, Sie glauben, wenn man die Religionen aus dem öffentlichen Leben verbannt, sind sie weg, aber dem ist nicht so, in den Köpfen bleibt sie bestehen, denken Sie an Rußland.

            Auch glaube ich nicht, daß Muslime sich nicht trauen, hier mitzumachen. Da unterschätzen Sie das Selbstbewußtsein und den Selbstbehauptungswillen, besonders auch der Damen. Bedenken Sie, in den Herkunftsländern gibt es zumeist eine sehr handfeste Streitkultur, das kann man in Talkshows verfolgen, bekommt es aber auch häufig auf der Strasse zu spüren.
            Darüber hatte sich auch Necla Kelek schon geäußert und meinte: die meisten Deutschen würden in Muslimen schutzbedürftige, hilflose Wesen sehen, auf die man besondere Rücksicht nehmen müßte. Das wäre nicht der Fall; und das sehe ich genauso.

            Ich lebe nach der Devise wer mich achtet, den achte ich auch, und mache das ganz bösartig davon abhängig, ob jemand bereit ist, nach den Grundsätzen zu leben, die hier von der Allgemeinheit akzeptiert und unter Schwierigkeiten erarbeitet worden sind. Auf ein paar Kleinigkeiten kommt es dabei nicht an. Ob und wie jemand betet ist seine ureigenste Sache. Aber wie er seine weiblichen Familienmitglieder behandelt und einiges andere mehr dann wieder nicht.

            Die einzigen, die den Islam kompatibel verändern können sind die Muslime selber, vielleicht sollte man sie dazu bewegen. Das würde sich auch positiv aus das Zusammenleben auswirken.

            Sie sehen das ist alles komplizierter als man denkt.

            V.S. | 9. Januar 2012 | 01:14 | Antworten
          • Liebe Vera S.
            Sie haben schon recht, das Leben ist kompliziert, und das ist oft noch viel komplizierter …
            Deshalb möchte ich nur kurz noch etwas ergänzen:
            Die konsequentere Trennung von Kirche und Staat in Zusammenhang mit dem Verlangen der deutschen Gesellschaft nach Anpassung der Einwanderer führt früher oder später zwangsläufig zu einer Verhaltensänderung auf seiten der Gläubigen. Sie haben recht, in den Muslimen selber muß sich etwas ändern und wird sich etwas ändern. Die Auslegung des Koran, wie sie heute offenbar vorherrscht, war nicht immer dieselbe und muß sich wieder ändern …
            Das Verlangen, unsere Sprache zu übernehmen, wenn die Einwanderer hier bleiben wollen, ist doch nur zu notwendig und muß einfach akzeptiert werden, insbesondere, von den Muslimen. Das sind ohnehin sprachbegabte Leute, wenn sie aus der Türkei stammen, denn weil sie den Koran lesen und verstehen wollen, müssen sie Arabisch beherrschen, obwohl das nicht die Muttersprache der Türken ist. Mit der deutschen Sprache geht die Übernahme unserer kulturellen Gepflogenheiten einher, wozu auch Ihre eigene Devise gehört und die bietet zugleich doch auch die Grundlage für ein tolerantes Verhalten …
            Das Beispiel Rußland ist kein gutes Beispiel, weil die Religionspolitik der Bolschewiki, orientiert an der Französischen Revolution, tatsächlich eine äußerst gewalttätige war und somit sich ein innerer Widerstand aufbauen mußte, eine innere Emigration gewissermaßen, die sich die Erinnerung an eine scheinbar freie Religionsausübung bewahrte. Die Religionspolitik hat sich dem Anschein nach nie geändert während der Sowjetzeit, aber tatsächlich veränderte sich etwas. 1982 war ich in Sagorsk und habe zu meinem Erstaunen russische Offiziere in einer Klosterkirche beim Gottesdienst gesehen … Das Verhältnis von Kirche und Staat war freilich von letzterem dominiert. Der Staat bestimmte, wie’s langgeht und das ist noch heute so dort, obgleich dies anders scheint von außen. Das verstorbene Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche hatte sich zu Lebzeiten noch dagegen ausgesprochen, daß das Lenin-Mausoleum abgerissen und der Leichnam beerdigt wird. Heute macht sich der russische Staat bzw. die russische Oligarchie wie einst das Zarenregime die Kirche zum ideologischen Instrument …
            Unser Vorbild sollte Frankreich sein, wo die Exzesse der Französischen Revolution längst vergessen sind im alltäglichen Leben, und wo den Staatsbürgern die Verpflichtung auferlegt wird, sich vor allem als „Kinder Frankreichs“ zu begreifen …
            Mit freundlichem Gruß

            Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 10:41 | Antworten
          • @ Bernd Boeske

            Lieber Bernd Boeske,

            die religionsbezogenen, russischen Verhältnisse kennen Sie sicher besser, als ich. Die kann ich so genau nicht beurteilen, sondern weiß nur: was man so weiß.

            Danke für Ihren freundlichen Gruß und einen ebensolchen zurück.

            P.S.
            Ich habe auch noch einen kleinen Nachtrag an Sie. Eine Anmerkung die ich diese Nacht, der Müdigkeit geschuldet, vergaß ergänzend zuzufügen.
            Ihre Annahme, daß sich hier kaum Muslime beteiligen würden, bestätigt sich, bei gründlichem studieren der Blog-Beiträge in ihrem gesamten Kontext, keineswegs.

            Nur ist es so, daß einige Menschen dazu neigen, nicht mit offenem Visier(heißt: ihre Motivation direkt erkennen zu lassen) aufzutreten und hin und wieder geradezu ‘ablenkende’ !! (ich meine damit ausdrücklich NICHT, lediglich anonymisierenden) Nicknamen verwenden.
            Einige Beispiele dafür hätte ich parat, muß jedoch darauf verzichten, diese anzuführen, da das vielleicht als Beleidigung ausgelegt werden würde und zu meinem Ausschluß führen könnte?, müßte?, sollte?

            Lesen Sie Beiträge also stets unter Berücksichtigung auch dieses Aspektes. Dann werden viele Reaktionen und Eindrücke verständlicher.

            Nochmals einen freundlichen Gruß und einen schönen Tag

            V.S. | 9. Januar 2012 | 11:35 | Antworten
          • @V.S.

            Liebe Vera S.,

            wir kommen uns näher.

            Ein schöner Tag wird es nicht mehr für mich, denn nur nebenbei beteilige ich mich hier, und dennoch bin ich bemüht … aber wie ich dem User Werker schon schrieb: Ich kann meine Ziele hier weder wirklich vermitteln noch durchsetzen. Und vielleicht kann es darum ja auch nicht gehen. Wer ein bißchen rational veranlagt ist, muß begreifen, daß es nur um Verständigung gehen kann, wodurch ich u.a. anderen Menschen meine Zurechnungs- und Geschäftsfähigkeit vermitteln kann.

            Ob hier jemand mit offenem Visier agiert, ist mir egal, ich weiß, daß es so ist, wie Sie schreiben, und habe mich von Anfang darauf eingerichtet und weiß auch um die möglichen Folgen. Ich habe keine Angst vor einzelnen Personen. Leben ist Kampf. Fürchten muß ich bloß einen Feind, der mir seit Jahrzehnten das Leben zur Hölle macht. Das ist keine einzelne Person, das ist eine konspirative Organisation, die überall in diesem politischen System steckt. Das Leben kann man nur einmal haben, verstehen Sie, hier, heute, jetzt. Die „Frontstadt“ ist für mich heute überall und man hat mir demonstriert, daß das neben jeder x-beliebigen deutschen Stadt z.B. auch Amsterdam sein kann. Unser politisches System ist einfach reformreif, sonst haben wir bald ein furchtbares Chaos. Das in diesem Blog zu diskutierende Problem ist dagegen marginal, nicht zuletzt deshalb aber trete ich für eine klare Trennung von Kirche und Staat ein. Die Muslime sind vermutlich nur – jetzt kommt ein ekelhaftes Wort – Spielmasse.
            Wer und welche Macht auch immer dieses Chaos provozieren mag, kann ich nicht sagen, aber deshalb leide ich bestimmt nicht unter Verfolgungswahn. Da die deutschen Behörden und Politiker sich zunehmend durch eine merkwürdige Unfähigkeit auszeichnen, sehe ich mich gezwungen, schlimme Entwicklungen zu prognostizieren. Für die meisten Menschen wird das erst bemerkbar, wenn alles vorbei sein wird … mit diesem System. Leider kann ich das hier nicht vermitteln, wie gesagt, zu komplex, zu kompliziert, zu wenig Interesse bei den Usern …

            Aber lassen Sie uns sehen, was der nächste Blog bringt!

            Mit freundlichen Grüßen und eine gute Woche

            Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 14:03 | Antworten
      • @Jupp

        Verehrter Jupp,wie kommen Sie auf Deportation?

        Offensichtlich hier lebende Muslime haben ihren Glaubensgenossen empfohlen sich an die Gesetze bei uns zu halten. Sie haben auch erklärt, dass er im Fall der Behinderung seiner Religionsausübung “KEINE Gewalt ausüben dürfe”.
        Eine aus meiner Sicht sehr lobenswerte Aussage.

        Er soll seine Freiheit durch Überzeugung oder Auswanderung erlangen, klingt doch vernünftig und stammt, wohlbemerkt, nicht von mir.

        Was soll ein Mensch denn tun, wenn er die Dinge nicht machen kann, zu denen er sich verpflichtet fühlt?
        Da kann man nur das jeweilige Land verlassen, egal um was für Menschen und mit welcher Weltanschauung es sich auch immer handelt.

        Helmut | 9. Januar 2012 | 13:19 | Antworten
  87. ____________
    ZDF heute.de: Der Beitrag wurde wegen fehlendem Themenbezug entfernt.

    Roland Tluk | 8. Januar 2012 | 14:48 | Antworten
    • gelöscht | 8. Januar 2012 | 17:50 | Antworten
  88. - diese Diskussion entfernt sich immer mehr vom eigentlichen Thema:
    - Es geht nicht darum wer die besseren religiösen Argumente hat oder bessere Kenntnis bzgl. der Suren des Korans oder der Kapitel der Testamente, zumal sie jeder so auslegt wie er will, sondern darum ob ein an sich laizistischer Staat die Ausbildung der religiösen Vortänzer (Imame, Priester und Pastore, usw.) übernehmen soll. Und da ist ein ganz klares NEIN die Antwort, denn Religion ist und muß Privatsache bleiben.
    - Und jeder der meint, er sei berechtigt gegen die allgemeinen Gesetze unseres Landes zu verstoßen, weil die Befolgung der Regeln seiner Religion Vorrang hat, muß die Konsequenzen tragen, sei es eine Strafverfolgung oder eine Ausweisung in das Land, wo er seine Überzeugung ausleben kann…

    Ramses | 8. Januar 2012 | 17:01 | Antworten
    • @ramses
      volle zustimmung, allerdings: “religiöse argumente”= ein widerspruch in sich.

      fritzguitar | 8. Januar 2012 | 17:44 | Antworten
      • - ist was dran…

        Ramses | 8. Januar 2012 | 18:22 | Antworten
  89. @ ZDF Safiarian
    Sehr geehrter Herr Safiarian,
    so langsam beschleicht mich in Ihren Blog`s zum Thema Islam ein ungutes Gefühl.
    Da gibt es Blogteilnehmer, die Menschen, die nicht ihrer Meinung sind, weil sie deren einseitige, doktrinäre, Meinung nicht teilen, beschimpfen (Stichwort Paranoid) dürfen, ohne das hier ein, zumindest, „zarter“ Hinweis an diesen Teilnehmer Ihrerseits ergeht. Aber genau dieser Blogteilnehmer, wenn ihn jemand Muslim nennt, ohne zu wissen, ob er es tatsächlich ist, ruft nach Ihnen um das zu unterbinden. Und Sie reagieren unverzüglich mit einem mehr oder weniger harten Hinweis an den „Diskussionsgegner“!
    Frage ich dann diesen Teilnehmer, ob es denn verwerflich sei „Muslim“ genannt zu werden, da dies ja zunächst grundsätzlich nichts schlechtes sei, löschen Sie den Beitrag mit dem Hinweis, dies sei eine „Anfeindung“. Sie haben wohl ein gestörtes Verhältnis zu offenen Diskussionen ?
    Wissen Sie, genau diese „ Machart“ ist es, die hier und anderswo die Menschen auf die Palme bringt.
    Es wird nämlich damit der Eindruck von Ihnen erweckt, solange man Pro ist, kann man sagen und tun was man will, sogar andere beleidigen, sobald man aber auch nur andeutungsweise eine „vermeintliche“ (denn die Meinung wird von Ihnen zensiert) Contraposition besetzt, und dies ohne beleidigende Vokabeln , wird man in eine bestimmte Ecke gestellt, oder es werden „Anfeindungen“ von Ihnen unterstellt.
    Ich zumindest hätte kein Problem damit, sollte mich jemand Muslim, Katholik usw. nennen.
    Denn: ich unterstelle keiner dieser Religionen oder Weltanschauungen per se etwas Böses.

    ____________
    ZDF heute.de: Es geht hier nicht darum, ob jemand pro oder contra argumentiert, sondern darum, dass er das Wort “Muslim” gezielt als Schimpfwort benutzen will, um einen anderen Forenteilnehmer anzufeinden. Dass dieser mit der Bezeichnung “paranoid” ebenfalls eine Grenze überschritten haben mag, spielt dabei keine Rolle. Wir bitten nun zum letzten Mal ALLE BETEILIGTEN, ihre Anfeindungen zu unterlassen, sonst müssen wir sie sperren! Vielen Dank für Ihr Verständnis!

    hel | 8. Januar 2012 | 17:02 | Antworten
    • @ZDF
      Einverstanden. Aber zur Klarstellung. Es steht mir nicht an, zu beurteilen, wie ein anderer Teilnehmer dieses Wort benutzen. Ich zumindest habe dieses Wort nicht in diesem , Ihrem Verständnis, verwandt und will es auch nicht so verstanden wissen. Und nun ist´s gut.

      hel | 8. Januar 2012 | 17:13 | Antworten
      • @ZDF
        Denken Sie doch bitte den Begriff *Schimpfen* in Reinform durch.
        Schimpfen ist überaus legitim und in vielen Situationen notwendig, wichtig und rettend!

        ____________
        ZDF heute.de: Sie haben Recht, und wir unterscheiden auch zwischen Schimpfen und Beleidigen. Der User hat gerade wieder Anfeindungen gestartet, nun wurde er geblockt.

        werner | 8. Januar 2012 | 17:34 | Antworten
        • @ZDF-Redaktion

          Den Beitrag: gelöscht | 8. Januar 2012 | 17:43 |,

          haben Sie meiner Meinung nach falsch interpretiert, oder zu flüchtig gelesen.

          Ich habe ihn jedenfalls so verstanden, daß er Leute betraf, die sich folgendermaßen äußern würden, wie ein User behauptete:

          „Wo ist die Bombe vesteckt?Du gehörst auch zu ALKAIDA oder nicht ?
          Bist du auch ein Schläfer ?
          und Willst du uns alle in den Himmel bomben?“

          Keineswegs war mit der Reaktion darauf, einer der hier teilnehmenden Blogger gemeint. Die Userin @hel zeichnet sich in der Regel nicht dadurch aus andere Teilnehmer zu beleidigen, unsachlich zu reagieren oder eine unflätige Wortwahl zu nutzen.
          Das er nicht auch so zugeordnet wurde, ist leider der Software geschuldet.

          Falls Sie sie geblockt haben, sollten Sie ihre Reaktion noch mal nachprüfen.

          Danke

          V.S. | 8. Januar 2012 | 18:58 | Antworten
          • @ZDF:
            Bei dem Thema kann man kaum friedlich bleiben,
            ausser,
            Sie bemerken nicht, dass eine religiöse Weltanschauungsbewegungen einwanderte,
            die an den Geschlechtsteilen von Kinder herumschnitzt?!,

            dann ist aber Ihr eigenes Benehmen nicht friedlich sondern heimtückisch, verwirrt oder betäubt.

            _______________
            ZDF heute.de: Die Regeln für einen gesitteten Umgang müssen trotzdem eingehalten werden. Viele Grüße!

            werner | 8. Januar 2012 | 19:28 | Antworten
          • gilt auch @Jupp !!!

            werner | 8. Januar 2012 | 19:29 | Antworten
          • im Judentum wird man auch beschnitten

            jupp | 8. Januar 2012 | 19:30 | Antworten
          • @ZDF
            “Mein Freund hat es mit Humor genommen und hat diese dummen Behauptungen nicht ernst genommen…”

            Der Teilnehmer, wenn ich mich richtig erinnere, hat lediglich gesagt, dass dies keine Behauptungen seien, vielmehr Fragen von dummen oder so ähnlichen Menschen.
            Hat also insofern nur die deutsche Sprache ins rechte Licht gerückt.

            brasilia | 8. Januar 2012 | 19:47 | Antworten
          • sorry für den sprachlichen Fauxpas …Es sollte natürlich “Mein Freund hat es mit Humor genommen und hat diese dummen Fragen nicht ernst genommen” heißen….Fehler machen ist menschlich …Dies ändert jedoch nicht am Inhalt der dummen Fragen …naja Die kleinkarierte Menschen achten halt auf Nebensächlichkeiten

            jupp | 8. Januar 2012 | 20:09 | Antworten
          • Sie sehen: Für das ZDF war diese Klarstellung keine Kleinigkeit mit all seinen Folgen. So kanns gehen….

            brasilia | 8. Januar 2012 | 20:15 | Antworten
  90. Das Bild mit dem Kopftuch ist schon mal schlecht.

    Die Propagierung der Unterdrückung der Frau hat in
    der Form in einer demokratischen Gesellschaft nicht zu suchen.

    Schon gar nicht in der Schule.

    Zudem bringen solche auffälligen „Werbemaßnahmen“
    nur Ärger und Nachahmer anderer Religionsformen.

    Zu:
    „2012 werden erstmals islamische Theologen, Imame und Religionslehrer an vier deutschen Universitätsstandorten ausgebildet.

    Und:
    “Dazu startet Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland mit flächendeckendem Religionsunterricht für Muslime“

    Wie Bitte? Ich dachte die müssen erst ausgebildet werden. Gleichzeitig wird schon mal mit dem Unterricht begonnen? Rot-Grün und NRW lassen Grüßen. Chaotischer geht’s nimmer.

    Zu:
    „Die Uni Münster schmückt sich seit 2004 mit der Ausbildung islamischer Religionslehrer“

    Na ja. Die „Freie Lehre“ stellt man sich anders vor. Professor Muhammad Kalisch wurde wegen einer umstrittenen Lehrmeinung zum so genanten Propheten „Mohamed“ schon mal abgesetzt.

    Zu:
    „Der Wissenschaftsrat hatte im Januar 2010 die Gründung dieser Einrichtungen empfohlen. Politiker und Wissenschaftler sprechen ihnen eine Schlüsselrolle bei der Integration von Muslimen zu.“

    Das stimmt. Eine völlig logische Entscheidung. Islam und Judentum müssen in Deutschland aus verschiedenen Gründen staatlich gefördert werden. Beim Judentum ist das leicht verständlich. Nach der schrecklichen Auslöschung des Judentums in Deutschland und Europa gibt es unstrittig in der Bevölkerung einen ausgesprochenen Wunsch und ein sehr großes Interesse an einer Entwicklung einer neuen, sicherlich anderen jüdischen Gelehrsamkeit in der neuen Bundesrepublik. Hier sollten die staatlichen Eingriffe möglichst gering bleiben. Die Synagogen-Gemeinden und Lehrinstitute wissen recht gut, wie sich organisieren.
    Im Falle des Islams, möchte man die Imame ausbilden, damit diese die Gedanken und Werte dieser Gesellschaft in die muslimischen Gemeinden tragen. Zurzeit werden Imame aus etwas problematischen Gesellschaften „importiert“.

    Der kirchliche geregelte Religionsunterricht an staatlichen Schulen mit den von der Kirche bestellten Religionslehrern ist ein Fehler des Grundgesetzes. Es ist zwar richtig, dass in den Schulen die Religionen unterrichtet werden sollten – vielleicht sogar zusammen, aber dass muss unabhängig und bekenntnisneutral geschehen. Wie es am Beispiel Bremen geschieht, in welchem das Fach „Biblische Geschichte“ unterrichtet werden kann, weil die Bremer Landesverfassung vor dem Grundgesetz verabschiedet worden ist und man dort einen anderen Weg gegangen ist.

    Denn es kann nicht sein, dass ein staatlich bezahlter Lehrer in einer öffentlichen Schule eine kritische Äußerung macht oder seinen Lebenswandel ändert, worauf er dann vom Unterricht durch die Kirchen entlassen werden kann. Hier darf nur dass staatliche Monopol gelten. Es sind durchaus einige Schicksale von Menschen bekannt, die daran zerbrochen sind. Die bekenntnisorientierte Schulung muss in den Gemeinden intensiviert werden.

    Zumal gerade in NRW nicht gerade die besten Lehrer in den Schulen landen. 90% der Religionslehrer, die ich dort kennen gelernt habe, hatten erhebliche Probleme mit den Schülern und sich selbst. Viele landeten in den Schulen, weil man sonst nichts mit diesen Leuten anfangen konnte. Die Kirchen hatten den Theologen usw. einfach einen sicheren Posten verschafft. Fatal für die Schüler und die Lehre.

    Ein dazu gehörenden weiteres Problem ist die staatlich bezahlten universitäre Lehre der christlichen Theologie.
    Zunächst einmal ist diese Theologie meiner Ansicht nach kein wissenschaftliches Fach. Dass ist die Psychologie und islamische Theologie auch nicht. Dann ist die Ausbildung der zukünftigen Gemeindevorsteher so schlecht und hat mit den praktischen Anforderungen des Gemeindeleben so wenig zu tun, dass man sicht fragen muss, wozu hier noch Steuergelder verschwendet werden sollen. Wenn die Kirchen diese Ausbildung selber bezahlen müssten, würden sie diese Ausbildung effektiver und in ihrem Sinne gestalten können.

    Zu:
    „Soziale Probleme wie Arbeitslosigkeit, Bildungsferne und Kriminalität gerade bei Jugendlichen werden dadurch ja noch nicht gelöst, mahnen Kritiker.“

    Wie denn auch. Welch ein konfuser Text. Soll man den Schülern für die Teilnahme an staatlichen Islamunterricht Geld in die Hand drücken?

    Zu.
    „“Religion ist ein wichtiger Faktor für Integration, weil Religion immer auch mit Selbstverständnis und mit Werten zu tun hat“, so Bildungsministerin Annette Schavan“

    Die Frau ist leider eine der weniger geglückten Personalien von Schwarz/Gelb.

    Zu:
    „Aber wie sinnvoll ist es, um sich hierzulande endgültig heimisch zu fühlen?“

    Würde ich jetzt mal einfach mal auf der „Haben-Seite“ buchen.

    Zu:
    „Und besteht nicht die Gefahr, dass die Segregation verstärkt wird – etwa durch Schulen, an denen nur noch islamischer Religionsunterricht angeboten wird, weil es dort gar keine anderen Schüler mehr gibt?“

    Sicherlich. Also doch kein Islamunterricht?
    Willkommen in der Realität, Herr Safiarian.
    Alles hat seine Vor- und Nachteile.
    Auch die Kommentare des ZDF.

    Zu:
    „Trotzdem – es ist richtig, islamischen Religionsunterricht und islamische Studien in einem öffentlichen Raum anzubieten und damit ein Zeichen zu setzen.“

    Nein. Das blöde „Zeichen Setzen“ geht inzwischen auf die Nerven. Erreichbare Ziele müssen durchgesetzt werden und keine blöden Feuerwerke, wo sich alle ganz toll fühlen, weil man es doch so gut meint.

    Zu:
    „Wir können den Islam und die religiösen Strömungen nicht ignorieren.“

    Wir?
    Wer ignoriert den Islam?
    Welche religiösen Strömungen? Nur Islam oder auch Bahai, Buddhisten, Alleviten, etc

    Zu:
    „Sonst machen sie sich selbstständig.“

    Im Rahmen des Grundgesetzes kann jeder machen was er will.

    Karl Letis | 8. Januar 2012 | 17:12 | Antworten
  91. einen Auszug aus einem anderen Blog :

    Untenstehend ein Auszug aus einer Rede an die Nation des damaligen australischen Präsidenten John Howards an die Nation (2008) :
    “” Nicht die Australier haben sich an die Einwanderer anzupassen , sondern die Einwanderer in unser Land haben sich uns anzupassen. Akzeptieren sie das oder verlassen sie unser Land. Ich habe es satt, daß diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie womöglich einige Individien oder deren Herkunftland “beleidigen”.—–
    Unsere Kultur ist über 2 Jahrhunderte gewachsen und Englisch ist unsere Staatssprache, nicht Spanisch, Libanesisch,Chinesisch, Japanisch, Türkisch, Russisch, Deutsch oder Italienisch——
    deswegen, wenn ihr ein Teil unserer Gesellschaft werden wollt, dann lernt gefälligst unsere Sprache
    Wir haben sie nicht gezwungen, hierherzukommen, sie sind alle freiwillig hier und wenn sie hier nicht glücklich sind, dann verlassen sie unser Land””
    ———————————————
    Dies ist wie gesagt, nur ein Auszug aus einer 60 minütigen Rede—-in meinen Augen ein Politiker, der “Eier” in der Hose hat

    So einen Präsidenten hätte ich auch gerne. Ehrlich, konsequent und gerade heraus.
    Oben kann jeder Auszüge aus dem Koran lesen und sich selbst ein Urteil bilden, ob das da geschriebene mit unserer freiheitlichen Grundordnung und dem Grundgesetz vereinbar ist.

    In der Präambel des Grudgesetzes heisst es :

    Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
    von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
    Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.

    Da steht nichts von Allah und Sharia, und die oben zu lesenden Ausfürungen verstossen gegen unser Grundgesetz.
    Punkt – Amen!

    Ich sehe da wenig Diskussionsspielraum, und verfassungsfeindichen Gruppierungen gehören verboten.

    schade, daß das von unseren Politgurken noch keiner gemerkt hat

    staatsfeind No.1 | 8. Januar 2012 | 17:30 | Antworten
    • Bei diesem Pseudonym ist klar, wie Sie denken. Was für Australien gilt, gilt nicht für Europa, schon gar nicht für Deutschland.

      Bernhard Paul | 8. Januar 2012 | 22:11 | Antworten
      • sie schliessen auf Grund eines Wortes auf meine Person und meine Gedanken und erlauben sich ein Urteil? Das ist ganz schön anmassend und unverschämt dazu, und
        wahrscheinlich funkktioniert daher die Volks[...]politik bei ihnen so gut. Sie haben in ihrem vorschnellen Urteil leider übersehen, daß ich nur Zitate aud diesem und anderen blogs zusammengefasst habe und einen Teil unserer Verfassung zitiert habe

        *Anmerkung der Redaktion: Ihr Beitrag wurde wegen unsachlicher Wortwahl editiert.

        staatsfeind No.1 | 9. Januar 2012 | 08:00 | Antworten
  92. Damit endlich wieder Ruhe in Europa einkehrt, brauchen wir ein europäisches Gesetz, das das Tragen jeglicher Religionssymbole wie Kopftuch usw. in der Oeffentlichkeit verbietet, das jegliche religiöse Bräuche wie beten in den Strassen usw. verbietet, das Minaretten verbietet usw.
    Bei Zuwiderhandeln unverzüglich Abschiebung ins Herkunftsland. Auch dürfen keine Steuergelder für religiöse Ausbildungen verwendet werden. Nur so werden wir endlich wieder frei.

    Ein Europäer | 8. Januar 2012 | 17:36 | Antworten
    • _________________
      ZDF heute.de: Der User wurde wegen mehrfachen Verstoßes gegen die Forenregeln geblockt.

      gelöscht | 8. Januar 2012 | 17:48 | Antworten
    • …und dann? Leben wir wieder im Radikalismus? In so einer pseudo-sauberen Welt dürfen Sie ganz alleine leben. Ich empfehle Nordkorea. Da herrscht noch Ordnung und Sauberkeit. Jaja Sarkasmus. Aber Sie schießen Lichtjahre übers Ziel hinaus.

      Werden Sie gelassener, leben und leben lassen. Es kommt auf das wie an und nicht auf das was.

      Thomas Sievers | 8. Januar 2012 | 18:21 | Antworten
      • Nochmals „Experiment Islam“. Experimente werden für gewöhnlich in einem Labor durchgeführt. Oder? Sicherlich gehören sie nicht in eine Schule. Zu dem islamischen Religionsunterricht gehört ja dann auch wohl die „Scharia“. Oder nicht ? Wer klärt mich auf ? Ich unterstelle aber einmal, dass das so ist. Wenn dem so ist, empfehle ich einmal den nachfolgenden Artikel ( in dem es zunächst einmal darum geht, dass einige fordern, die Scharia in Teilen von Dänemark einzuführen) in: Welt Online vom 31.10.2012

        brasilia | 8. Januar 2012 | 18:35 | Antworten
        • Aus der Ferne verfolge ich diesen Blog schon eine geraume Zeit und bin doch über den Initiator sehr erstaunt, wie fein er bei „Belehrungen“ der Teilnehmer zwischen Beleidigung, Anfeindung und Beschimpfungen unterscheidet. Da müssen sich die Teilnehmer ja wirklich jedes Wort genau überlegen

          ____________
          ZDF heute.de: Es ist nicht der Autor des Blogs, der hier moderiert, sondern die heute.de-Redaktion. Wer die Forenregeln beachtet (keine Beleidigungen, Pöbeleien, strafbaren Aussagen) oder einfach die Regeln der Netiquette, sollte in unserem Forum keine Probleme haben. Viele Grüße!

          brasilia | 8. Januar 2012 | 18:52 | Antworten
  93. Dirk Müller,ein Finanzexperte

    http://www.youtube.com/watch?v=4OQLGP1pLgA&feature=related

    jupp | 8. Januar 2012 | 18:55 | Antworten
  94. Nun ja, es gäbe da schon eine demokratische, nicht diskriminierende Alternative:

    Bekenntnisorientieren Religionsunterricht an staatlichen Schulden komplett abzuschaffen und zwar auch für evangelische und katholische Schüler.
    Keine Religion hat in säkularen Zusammenhängen irgendetwas zu melden zu haben.

    Steffi | 8. Januar 2012 | 18:55 | Antworten
    • Genau!

      Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 19:46 | Antworten
      • seit tausenden Jahren ist
        die freie Hausreligion,

        werner | 8. Januar 2012 | 20:09 | Antworten
    • @Steffi:
      Inwiefern finden Sie denn den katholischen bzw. den evangelischen Religionsunterricht inahltlich problematisch? Wird im christlichen Religionsunterricht zu Hass und Gewalt aufgerufen? Will der Religionslehrer eine andere Rechtsordnung einführen?

      Um die Muslime nicht zu diskriminieren, schaffen wir gleich jedweden Religionsunterricht ab? Schütten Sie doch nicht das Kind mit dem Bade aus!

      Ratzl | 8. Januar 2012 | 20:28 | Antworten
      • @Ratzl  
        Auf ein Primat des Katholizismus und des evangelischen Glaubens muß endlich verzichtet und damit eine wirkliche Trennung von Kirche und Staat ermöglicht werden! Unseren Politikern wäre also eine Grundgesetzänderung abzuverlangen … Verzicht auf religiöse Symbole in staatlichen und öffentlichen Gebäuden, Verzicht auf die Erhebung der Kirchensteuer, Verzicht auf Schwüre auf die Bibel, Verzicht auf Zuwendungen an Religionsgemeinschaften, Verzicht auf die staatliche Ausbildung von Pastoren, Imamen und sonstigen Gurus … Religion ist Privatsache.

        Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 21:21 | Antworten
        • @Bernd Boeske, da ich mir nicht sicher bin, ob es tatsächlich ‘Schwüre auf die Bibel’ gibt, habe ich gegoogelt und folgendes gefunden:

          [...] Einen Eid mit auf die Bibel gelegter Hand gibt es nirgends.
          Man kann den Eid mit (“sowahr mir Gott helfe”) oder ohne religiöse Beteuerung leisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich im Straf-, Zivil- oder sonsteinem Verfahren befindet.

          Wer aus religiösen Gründen keinen Eid leisten will oder kann, der muß die Wahrheit der Aussage bekräftigen. Das geschieht, indem der Richter die Formel vorspricht:
          “Sie bekräftigen im Bewußtsein Ihrer Verantwortung vor Gericht, daß Sie nach bestem Wissen die reine Wahrheit gesagt und nichts verschwiegen haben”
          und der Zeuge antwortet:
          “Ja”
          So geregelt in § 66d Strafprozeßordnung.

          Wer diese eidesgleiche Bekräftigung der Wahrheit zuwider leistet, wird wie ein Meineidiger bestraft, § 155 Nr. 1 Strafgesetzbuch. [...] http://www.wer-weiss-was.de/theme74/article826335.html (Ohne Gewähr)

          Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß ich Ihnen im Großen & Ganzen Zustimme.

          Batu Bintang | 8. Januar 2012 | 23:06 | Antworten
          • @Batu Bintang

            Au, Sie nehmen das aber genau. Aber richtig, Sie haben recht, Ordnung muß sein. Als Preuße hätte mir das nicht unterlaufen dürfen – dieser verdammte Fehler.
            Ansonsten verstehen wir uns schon prima.

            Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 23:21 | Antworten
        • Sie antworten nicht auf meine Fragen, sondern fordern nur (was Sie natürlich machen können). Ich stelle dann jedoch fest, dass Sie nicht belegen können, dass der katholische oder evangelische Religionsunterricht inhaltlich problematisch wäre und weder Katholiken noch Protestanten die Verfassung achten.

          Ratzl | 8. Januar 2012 | 23:48 | Antworten
          • ich meine natürlich missachten.

            Ratzl | 8. Januar 2012 | 23:49 | Antworten
      • @Ratzl:
        - ja natürlich muß der in öffentlichen Schulen abgeschafft werden. Wer seine Kinder im Sinne seiner Religionsgemeinschaft erziehen lassen will und es selbst nicht schafft, dem bleibt doch unbelassen seine Kinder irgendeinem Schwarzrock diesbezüglich anzuvertrauen und den Guru, Imam, Priester, Pastor oder Schamanen selbst zu bezahlen… Sollte nämlich Privatvergnügen sein in einem Gemeinwesen, wo Staat und Religion angeblich getrennt sind, oder ?

        Ramses | 8. Januar 2012 | 23:25 | Antworten
        • Wenn Sie meine Beiträge, insb. hinsichtlich des GG lesen, werden Sie feststellen, dass Staat und Kirche in Deutschland nicht so strikt getrennt sind, wie Sie es wohl gerne hätten und das scheint mir auch gut so (trotz der Tatsache, dass ich selbst katholisch bin und selbst der Papst in etlichen Reden eine striktere Trennung befürwortet). Denn so wird der Einfluss des Staates auf die Religion gewährleistet, was doch gerade im Sinne der Agnostiker, Atheisten oder anderen Religionsfernen zu sein scheint. Diese Überlegung ist ein Argument für den Islamunterricht, eine Forderung die mich als jemanden, der den Islam als Religion sehr kritisch sieht, aus inhaltlichen Gründen selbstverständlich nicht erfreut.

          Ratzl | 8. Januar 2012 | 23:41 | Antworten
  95. Richtig Steffi!!!!

    Ein Europäer | 8. Januar 2012 | 20:04 | Antworten
  96. Sämtliche Religionsgemeinschaften, von Katholiken bis Zeugen Jehovas, von Moslems bis Woodoo, von Hindu bis Buddha, können alle ihren Phantastereien freien Lauf lassen. Aber eines müssen sie beachten: Den Rechtsstaat nicht antasten! Der ist über Jahrhunderte entwickelt und wirklich heilig.

    dracon | 8. Januar 2012 | 20:07 | Antworten
    • Ganz genau:

      GG Artikel 7 Absatz 3: “Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt.”
      Damit wäre das mal geklärt!

      Ratzl | 8. Januar 2012 | 20:34 | Antworten
      • Siehe oben!!!

        Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 21:22 | Antworten
      • Wichtiger hier ist Artikel 140 GG.

        GG | 8. Januar 2012 | 22:34 | Antworten
        • Grundgesetz Artikel 79 Absatz 3:
          “Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.”

          So leicht wird das nicht mit einer Veränderung des Artikels 7. Fragen Sie sich mal, ob Sie sich noch auf dem Boden unseres Rechtsstaates befinden.
          Menschen, die von Anderen Verfassungstreue einfordern, sollten dies zunächst einmal selbst tun.

          Ratzl | 8. Januar 2012 | 23:03 | Antworten
          • @Ratzl

            Oh,Sie können sich gar nicht vorstellen, wie ich auf dem Boden des Rechtsstaates stehe !

            Übrigens, plädiere ich auch noch für die Zweite Republik !!! Die Revolution von 1848 ist noch nicht beendet …

            Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 23:16 | Antworten
          • Durch ihre Forderungen belegen Sie gerade, dass Sie sich nicht auf dem Boden des GG stehen, v. a., da Sie keine inhaltlichen Argumente liefern, sondern nur Geschwätz.

            Ratzl | 8. Januar 2012 | 23:22 | Antworten
          • @Ratzl

            Selbstverständlich gehe ich mit dem GG konform, das auch Veränderungen vorsieht bzw. wird die Möglichkeit nicht ausgeschlossen. Was glauben Sie eigentlich, was es war, was Sie von mir gelesen haben, Forderungen oder Geschwätz ?

            Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 23:59 | Antworten
          • Lesen Sie Artikel 79 (oben ausgeführt). Die Grundsätze in Artikel 7 dürfen nicht geändert werden! Genau das fordern Sie. Und diese Forderung steht im Widerspruch zum GG.

            Sie haben nur behauptet, auf dem Boden des Rechtsstaates zu stehen, sind jedoch nicht auf meine Argumente eingegangen.

            Desweiteren plädieren für die zweite Republik? Eine Fortführung der Revolution von 1848 (also mit Waffengewalt) Und Sie stehen auf dem Boden des GG von 1949?? Ich bin mal optimistischerweise davon ausgegangen, dass es sich um Geschwätz gehandelt hat.

            Ratzl | 9. Januar 2012 | 00:12 | Antworten
          • @Ratzl
            Nee, so einfach ist das nicht. Ich stelle schon Forderungen. Aber ein bißchen
            verengt und verbissen sehen Sie das schon, ich glaube Ihr Bruder im Glauben, Heiner Geißler, wäre mein Waffenbruder, ha, ha, ha, …

            Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 00:25 | Antworten
          • Wenn Sie es verengt und verbissen bezeichnen, wenn ich unsere Verfassung ernstnehme, ist das allerdings auch eine Aussage, die sehr viel über Sie aussagt.

            Ratzl | 9. Januar 2012 | 21:32 | Antworten
          • @Ratzl
            Doch noch was gefunden … Sie können mir ruhig glauben, ich bin verfassungskonform. Aber die Zeiten ändern sich und wir müssen uns anpassen. Die Verfassung zu ändern, mag kein Kinderspiel sein und ich bin im Moment mit meinem Vorschlag, Kirche und Staat konsequenter zu trennen in einer Minderheit …, wenn selbst Leute, die mit mir in grundsätzlichen Fragen durchaus einer Meinung sind, nicht bereit sind, die Verfassung zu ändern. Ich muß das akzeptieren …

            Bernd Boeske | 11. Januar 2012 | 18:40 | Antworten
    • - mein Reden !

      Ramses | 8. Januar 2012 | 23:17 | Antworten
  97. Abschaffen? Das haben die Marxisten/Leninisten, nationalen Sozialisten (3. Reich) und die demokratischen Sozialisten (DDR) versucht. Alexander Solschenizyn antwortete einmal nach dem Ende des Kommunismus auf die Frage, warum diese Staatsform so schnell zusammengebrochen sei: Der Marxismus konnte keine Antworten geben auf die Fragen der Menschen nach Lebenssinn, Schuld, Dasein und Sinn…

    In unserer Fußgängerzone stand vor einiger Zeit ein Mann mit Sonnenbrille und gelber Binde mit den drei schwarze Punkten. In der Hand hielt er ein Schild mit dem Satz: ich glaube nur, was ich sehe…

    Hermann | 8. Januar 2012 | 20:32 | Antworten
    • @ Hermann

      Üb immer Treu und Redlichkeit

      Üb immer Treu und Redlichkeit
      Bis an dein kühles Grab,
      Und weiche keinen Finger breit
      Von Gottes Wegen ab

      Dann wirst du wie auf grünen Au´n
      Durch´s Pilgerleben geh´n
      Dann kannst du sonder Furcht und Grau´n
      dem Tod ins Auge seh´n. 

      Dann wird die Sichel und der Pflug
      In deiner Hand so leicht,
      Dann singest du beim Wasserkrug,
      Als wär dir Wein gereicht. 

      Dem Bösewicht wird alles schwer,
      Er tue was er tu,
      Ihm gönnt der Tag nicht Freude mehr,
      Die Nacht ihm keine Ruh.
       
      Der schöne Frühling lacht ihm nicht,
      Ihm lacht kein Ährenfeld,
      Er ist auf Lug und Trug erpicht,
      Und wünscht sich nichts als Geld.
       
      Der Wind im Hain, das Laub im Baum
      Saust ihm Entsetzen zu,
      Er findet, nach des Lebens Raum
      Im Grabe keine Ruh.

      Dann muß er in der Geisterstund
      aus seinem Grabe gehn
      und oft als schwarzer Kettenhund
      vor seiner Haustür stehn

      Die Spinnerinnen, die, das Rad
      im Arm, nach Hause gehn
      erzittern wie ein Espenblatt
      wenn sie ihn liegen sehn

      Und jede Spinnestube spricht
      von diesem Abenteuer
      und wünscht den toten Bösewicht
      ins tiefste Höllenfeuer

      Der Amtmann, der die Bauern schund
      in Wein und Wollust floß
      trabt nachts, mit seinem Hühnerhund
      im Wald auf glühendem Roß

      Oft geht er auch am Knotenstock
      als rauher Brummbär um
      und meckert oft als Ziegenbock
      im ganzen Dorf herum

      Der Pfarrer, der aufs Tanzen schalt
      und Filz und Wucherer war
      steht nachts als schwarze Spukgestalt
      um zwölf Uhr am Altar

      Paukt dann mit dumpfigen Geschrei
      die Kanzel, daß es gellt
      und zählet in der Sakristei
      sein Beicht- und Opfergeld

      Drum übe Treu und Redlichkeit
      Bis an dein kühles Grab,
      Und weiche keinen Finger breit
      Von Gottes Wegen ab!

      Dann suchen Enkel deine Gruft
      Und weinen Tränen drauf,
      Und Sonnenblumen, voll von Duft,
      Blüh’n aus den Tränen auf.

      Ach ja, warn sie schön die alten Zeiten …

      Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 21:32 | Antworten
      • @Bernd Boeske
        Den Refrain kenne ich auch vom Film” Justitias kleine Fische”.

        M.G. | 9. Januar 2012 | 13:31 | Antworten
      • @ Bernd Boeske Vielen Dank für dieses wunderbare Ge-
        dicht.Ich hoffe,daß Herr Tocqueville dieses schöne Ge-
        dicht gelesen hat.Dann hatte die ganze Diskussion in
        diesem Blog,durch Ihr Gedicht eine Bereicherung er-
        fahren.Es war wie ich feststellen konnte, voller Poesie.

        HOPF T. | 9. Januar 2012 | 14:09 | Antworten
        • Dieses Volkslied mahnt uns, die preußischen Tugenden zu achten, wurde von Potsdams Garnisonkirche (1679-1748) per Glockenspiel verbreitet – Kirche des Militarismus. Oben beschrieb ich die positive Rolle Preußens in puncto Religionsfreiheit und Einwanderung. Mit dem Lied, das als ein Zeugnis für hemmungslosen deutschen servilen Untertanengeist gelten muß, wollte ich mich eigentlich kommentarlos auf des Lebens Sinn beziehen, wie ihn die Religionsvertreter im feudalen Preußen verstanden. Ich bin überrascht, daß es kaum noch jemand zu kennen scheint …

          Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 16:41 | Antworten
          • @Hopf T.
            Dieses Volkslied ist perfekte Propaganda oder ?? Man merkt es gar nicht, so leicht geht einem das von den Lippen nach Hartz IV.

            Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 17:42 | Antworten
          • Eigentlich ist es kein Volkslied, denn der Texter war Ludwig Heinrich Christoph Hölty  und die Melodie stammt von Wolfgang Amadeus Mozart. Hölty war sogar ein Dichter des „Sturm und Drang“ aber Untertanengeist hat er damit trotzdem produziert.

            Bernd Boeske | 10. Januar 2012 | 17:29 | Antworten
    • @Hermann :
      - aha, und den Lebenssinn liefern die Religionen ? Empfehle Ihnen einmal ein intensives Geschichtsstudium der Religionen und ihrer Maßnahmen, mit denen sie sich gegen ihre Konkurrenten und Abweichler durchzusetzen versuchten, damit auch jeder in den Genuß ihre Auffassung von Lebenssinn kommen konnte: eine endlose Serie von Blut, Grausamkeiten und Anmaßung. Von göttlicher- und Nächstenliebe keine Spur ! Und wie war das noch mit der Toleranz ?

      Ramses | 8. Januar 2012 | 23:51 | Antworten
  98. FDP über 50 beiträge, islamunterricht über 600 beiträge.
    das thema ” islam ” zieht anscheinend immer.

    fritzguitar | 8. Januar 2012 | 21:22 | Antworten
  99. Danke an die lieben Moslems…Über wen oder was müssten wir dann nörgeln….Obwohl diese Bürde schwer erträglich ist…Aber ohne Sie würde mitten in unserm leben fehlen…

    Darius | 8. Januar 2012 | 22:34 | Antworten
  100. Es ist erschreckend wie wenig die offiziell seit 1918 bestehende Trennung von Kirche und Staat in Deutschland umgesetzt wird.
    Die Politik begünstigt bestimmte Religionsgemeinschaften durch staatlich finanzierte religiöse Bildung und Religionsunterricht und andere wie Buddhisten, Hindus, Sikhs etc. etc. genießen nicht die gleichen Privilgien. So will man zumindest auf die größeren religiösen Gruppierungen in Deutschland Einfluß ausüben – auch wenn man verbal oftmals was anderes sagt. Aber die Besetzung von Lehrstühlen spricht für sich. Bestimmte Sichtweisen von Vertretern der Religionen, die international nicht immer unbedingt Minderheitenmeinungen sind in ihrer Religion findet man bei deutschen Lehrstuhlinhabern weniger. Sowohl bei Protestanten als auch bei Kathoiliken und den wenigen islamischen Theologen, die einen Lehrauftrag in Deutschand haben. Das ist eine Tatsache, die für sich selber spricht. Hier sollte man mal recherchieren. Und die Recherche nicht wie üblich in Deutschland, sondern in pluraleren Systemen wie im angelsächsischen Bereich starten.
    Selbst in Ländern mit Staatskrichen wie Großbritannien oder Dänemark sind die Verhältnisse hier gerechter und sensibler geregelt. Es wird endlich Zeit dass staatliche Begünstigungen und Einflußnahmen in den religiösen Bereich in Deutschland aufhören und es keine irgendwie begünstigten Religionsgemeinschaften gibt. Auch die Ausbildung der religösen Amtsträger ist Sache der Religionsgemeinschaften und nicht der Steuerzahler.
    Hier sollte man den Religionsgemeinschaften und ihren Mitgliedern ihr Selbstbestimmungsrecht zugestehen und auch endlich den Staatsverträgen der beiden christlichen Großkirchen ein Ende setzen.

    Gerhard | 8. Januar 2012 | 22:49 | Antworten
    • “So will man zumindest auf die größeren religiösen Gruppierungen in Deutschland Einfluß ausüben.” Würden Sie sich wohler fühlen, wenn der Staat auf die Religonsgemeinschaften keinen Einfluss ausüben würde?

      Dann braucht ein Bischof nach seiner Ernennung auch nicht folgenden Eid leisten: „Ich schwöre und verspreche, die verfassungsmäßig gebildete Regierung zu achten und von meinem Klerus achten zu lassen.In der pflichtgemäßen Sorge um das Wohl und das Interesse des deutschen Staatswesens werde ich in der Ausübung des mir übertragenen geistlichen Amtes jeden Schaden zu verhüten trachten, der es bedrohen könnte.“

      Ich finde, Sie schießen sich damit selbst ins Bein!

      Ratzl | 8. Januar 2012 | 23:19 | Antworten
      • @Ratzl
        Haben Sie sich nicht eben selber ins Bein geschossen (?) und uns belehrt, wie anachronistisch verwoben Staat und Kirche sind ? Das bedeutet nämlich, Sie wollen die Imame auch einen Eid schwören lassen. Da werden Sie aber was erleben !

        Bernd Boeske | 8. Januar 2012 | 23:42 | Antworten
        • Sie missverstehen mich etwas. Ich sehe den Islam als Religion (wohl ähnlich wie Sie) sehr kritisch. Ich glaube, da sind wir uns einig. Ich wende mich nur gegen Forderungen, auch das Christentum zurückzudrängen. Einen vollständig laizistischen Staat möchte ich nicht.

          Außerdem, gehen wir mal (pessimistischerweise) davon aus, dass wir den Islamunterricht nicht verhindern können und der Islam auch weiter an Bedeutung gewinnt. Dann ist es doch besser, der Imam schwört auf die Verfassung einen Eid und der Staat kontrolliert den Islamunterricht, oder?

          Ratzl | 8. Januar 2012 | 23:57 | Antworten
          • Ich möchte nochmals betonen, dass es mir um den Islam als Religion geht (sozusagen das inhaltliche Konzept), nicht um die Muslime, die mehr (das wäre schade) oder weniger (das wäre besser) ihren Glauben bzw. nach dem Koran leben. Ich selbst bin mit Türken in der Nachbarschaft aufgewachsen und kenne viele hervorragende Beispiele für Integration. Nur mal so nebenbei, dass hier keiner was in den falschen Hals kriegt.

            Ratzl | 9. Januar 2012 | 00:04 | Antworten
          • @Ratzl
            - – - ich aber, weil es gerecht wäre gegenüber anderen Religionsgemeinschaften und weil die Integration von Fremden dann besser funktionieren würde. Dazu lesen Sie bitte die Beiträge von User Batu Bintang. Er erklärt sehr schön, daß die Muslime sich sperren werden … Die Religion gehört in die Privatsphäre. Wäre das nicht auch im Sinne der Gläubigen, die ganz aus sich selbst heraus ihrem Glauben folgen können und der Rückzug ins ganz Spirituelle ist das nicht das, was Sie am Papst bemerkten … Übrigens, User Darius empfahl uns hier einen Sufi-Dichter aus dem Iran. Sollten Sie mal lesen die Gedichte, wunderschön und klug!

            Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 00:15 | Antworten
          • Es gibt einen Unterschied zwischen Religionen, die hier bereits seit 1500 Jahren fest mit unserer Gesellschaft verwoben sind und sie kulturell wesentlich mitgeprägt haben und Religionen, die konzeptionell menschenverachtend ist und mit unserer Werteordnung in weiten Teilen nicht übereinstimmt. Daher ist es nicht angebracht, alle über einen Kamm zu scheren.

            Ratzl | 9. Januar 2012 | 14:45 | Antworten
          • @Ratzl
            Na, Sie wissen, daß ich Atheist bin und von daher einiges anders sehe. Bei aller Kritik am Symptomatischen, an der es hier besonders im Blog, nicht mangelt, muß ich den Islam ein bißchen in Schutz nehmen. Das ist eine Weltreligion, und die hat Geschichte gemacht wie das Christentum. Selbstverständlich muß sich an der gegenwärtigen muslimischen Exegese des Koran etwas ändern, doch dazu bedarf es unserer Beihilfe …, aber nicht so wie das jetzt offiziell versucht wird.

            Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 16:59 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Ich bin zuversichtlich, denn in Deutschland wurde bereits eine Weltreligion erfolgreich “Europäisiert” Nur die Hardliner und Ultrahardliner sind übrig geblieben.
            Dem Islam wird es nicht anders ergehen.
            Unser Land scheint dafür prädestiniert zu sein.

            Nur nichts über’s Knie brechen.

            Wie heißt es doch so schön?
            Alles hat seine Zeit!

            Batu Bintang | 9. Januar 2012 | 19:10 | Antworten
          • @Batu Bintang
            Wir sind uns wieder einig !!

            Bernd Boeske | 10. Januar 2012 | 10:30 | Antworten
          • Es ging mir um unsere Kultur und unsere Gesellschaft, nicht um die ganze Welt. Und bezogen auf unsere Kultur hat das Christentum eine unvergleichlich größere Prägekraft gehabt.

            Ratzl | 9. Januar 2012 | 21:10 | Antworten
          • @Ratzl
            Sie sehen das einfach zu verbissen, mir geht es auch um unsere Kultur und unsere Gesellschaft, aber wir müssen nach vorn sehen! Wenn wir die Zukunft gewinnen wollen, müssen wir uns auch von lieb und teuer gewordenen Dingen befreien lernen … Bekommen Sie das nicht in den falschen Hals, bitte. Unser Vaterland ist bereits jetzt zerstörter, als viele noch glauben wollen. User Darius fragt nicht zu Unrecht, ob wir Deutschen nicht doch vielleicht ein bißchen zu doof sind!

            Bernd Boeske | 10. Januar 2012 | 10:28 | Antworten
  101. *etwas fehlen

    Darius | 8. Januar 2012 | 23:05 | Antworten
  102. Anstatt ständig Schützenhilfe für den Islam zu leisten und aufgrund seiner Stellung die Probleme zu verschweigen, sollte Herr Safiari wirklich etwas für die Integration tun:

    - Zuwanderer auffordern, die deutsche Sprache zu sprechen und sich besser anzupassen

    - Klarstellen, welche Elemente der Scharia nicht mit der deutschen Gesellschaftsordnung vereinbar sind un klarstellen, inwiefern der Islam generell mit unserer Verfassung vereinbar ist

    - Türkische und arabische Jugendliche auffordern, Schulabschluss zu machen

    Naja, wahrscheinlich ist Herr Safiarian wegen der Zuwandererquote von Zuwanderern angestellt worden und nutzt diese Stellung, die Werbetrommel für islamische und türkische Belange zu rühren, auch wenn viele seine Kommentare und Blogs für weltfremd und einseitig halten.

    Marc Magoni | 9. Januar 2012 | 00:54 | Antworten
  103. Korrektur: Es sollte selbstverständlich oben “Herr Safiarian” heißen. Das war ein Editierfehler, ich bitte um Entschuldigung.

    Marc Magoni | 9. Januar 2012 | 00:56 | Antworten
  104. Mal etwas Grundlegendes über den Islam – aus meinem persönlichen Standpunkt und Blickwinkel betrachtet.

    Im Mittelalter war der Islam führend in Wissenschaft, Medizin, Architektur, den Künsten… Bis Sultan Bajasid II. 1483 den Buchdruck unter Androhung der Todesstrafe aus religiösen Gründen verboten hat. Damit war der gesamte Orient von dem sich am schnellsten verbreitenden Informationsmedium abgeschnitten. Ohne Information aber keine Bildung, ohne Bildung kein Fortschritt. Und da sind sie wieder, die gefälschten, unsinnigen und widersprüchlichen Ahadith (Überlieferungen über Worte und Taten des Propheten Mohammed), die alles Mögliche verbieten wie z.B. Musik, Tanz und Malerei und die das komplette Leben der Gläubigen bis ins Detail regeln. Nichts davon steht in der heiligen Schrift.
    Mir kommt der Verdacht auf, daß all diese Ahadith aus einem einzigen Grund verfasst wurden: Um den Menschen maximal kontrollieren zu können.
    Die islamische Rechtssprechung, die Shariah, bezieht sich auf solche Ahadith und in den wenigsten Fällen tatsächlich auf die heilige Schrift der Muslime, oft widerspricht sie sogar dem Koran, etwa darin, daß es für Ehebruch im Gegensatz zu der koranischen Bestimmung in Sure 24:2 die Steinigung als Strafe festlegt. Die Shariah bezieht sich noch auf andere Quellen, z.B. das Gewohnheitsrecht, wichtige islamische Gelehrte… D.h., die (nicht einheitliche) Shariah ist also kein göttliches Recht, wie selbst viele Muslime glauben, sondern sie ist ein rein menschliches Produkt.

    Ich mache mir ganz bestimmt keine Sorgen über den Fortbestand des Abendlandes, eher mache ich mir Gedanken um die Zukunft des Islams.

    Solange sich die Rechtsschulen (Seit 1400 Jahren) um die korrekte Mondsichtung streiten, das historische Attentat von Kerbala sich bald wöchentlich wiederholt, Demagogen wie Sayyid Qutb und Kollegen gehuldigt wird, wenn eine immer mächtiger werdende islamische Strömung den Islam reformieren möchte – im günstigsten Fall bis zur dritten Generation nach dem Propheten, der ‘Westen’ das auch noch unterstützt, solange stagniert der Islam oder macht gar Rückschritte.
    Es liegt nun an den Muslimen selbst, aus dem einbrechenden islamischen Wintermärchen einen echten Frühling zu zaubern. Es werden wohl die Frauen, die Homosexuellen und andere Unterdrückte sein, die damit beginnen, dem Islam das verlorene Gesicht wieder zurück zu geben.
    Daß Islam und Demokratie in Einklang zu bringen sind, haben die Muslime in Indonesien bewiesen. Dort waren es übrigens die Punks, die maßgeblich an der (fast) friedlichen Revolution, nach deutschem Vorbild, beteiligt waren.

    Wenn man die kontrollierenden Ahadith und die unzeitgemäße Shariah über Bord wirft und endlich damit beginnt den Koran im Sinne eines barmherzigen Gottes und der Nächstenliebe zu lehren, könnte es durchaus etwa werden – mit dem Koranunterricht an deutschen Schulen.

    Batu Bintang | 9. Januar 2012 | 05:24 | Antworten
    • @Batu Bintang
      Sie brauchen sich keine Sorgen machen, der Koran wird früher oder später in einem humanistischen wie auch aufklärerischem Sinne ausgelegt werden müssen von den Muslimen, aber für sich selbst werden sie das tun. Und sie müssen das tun, wenn sie hier in Frieden und in gutem Miteinander leben wollen. Von ihren religiösen Führern haben sie derzeit nichts zu erwarten, deshalb bleibe ich bei der konsequenteren Trennung von Kirche und Staat und verweise immer wieder auf Frankreich als Vorbild …

      Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 10:59 | Antworten
    • Führend waren die islamischen Völker in der Wissenschaft im Mittelalter tatsächlich – allerdings immer nur dann, wenn der Islam nur dem Namen nach “gelebt” wurde.

      Die führenden Wissenschaftler waren zu diesen Zeiten allerdings fast ausschließlich jüdische und christliche (unfreie) Bewohner dieser Länder – welche rechtlich den Muslimen gegenüber zu keiner Zeit gleichgestellt waren.

      Sobald der Koran unter anderen Sultanen dann wieder (dem Wort nach) gelebt wurde, war es auch mit der führenden Rolle in der Wissenschaft wieder vorbei – Anhänger anderer Glaubensrichtungen wurden dann wieder verfolgt, Wissenschaft geächtet, … (Vgl. Taliban in Afghanistan, …)

      Gernot | 9. Januar 2012 | 12:10 | Antworten
  105. @ ZDF

    Filmtipp :

    “Ziemlich beste Freunde” eine sehr schöne Geschichte mit viel Herz,Hirn und Humor ( eine wahre Geschichte )

    http://www.youtube.com/watch?v=uGe6J_5Izfw

    jupp | 9. Januar 2012 | 05:53 | Antworten
  106. Oh weia…da tune sich ja abgründ auf. welche meinungsvielfalt. ich bine verbluft. es angstigt mech.
    und danne noche diese zensür,da wo ne beschimpfung straenger bestraft werd wie ne beleitigung. das gebt es nure im ZDF !
    Her em Fronkreich onmögliche, da moss dasse ZDF male nahdenke.

    kabarettist | 9. Januar 2012 | 09:10 | Antworten
  107. Wir brauchen ihn nicht, wir wünschen ihn nicht, wir wollen ihn nicht! Wir sind und bleiben das christliche Abendland!
    Wir sind wie Feuer und Wasser! Verträgt sich das Wasser mit Feuer? Hier will man uns langsam aber sicher vereinnahmen, übertölpeln. Der Islam kennt keine Koexistenz. In vielen muslemischen Ländern ist die Gottesverleugnung ein Todesdelikt. Aber wer weiss das schon?! Der Islam ist nicht integrierbar, er will übernehmen, auslöschen! Er steht für Konflikte, weltweit, angefangen von Marokko bis Indonesien! Er ist nicht vergleichbar mit dem Christentum oder Buddhismus. Er kennt nur das Schwert und das “Auge um Auge, Zahn um Zahn”, Scharia und Djihad. Wer hier mitdiskutieren möchte, sollte sich die Bücher von Udo Ulfkotte besorgen, oder /und in moslemischen Ländern für Jahre gearbeitet haben. Alles andere ist doch realitätsfremd und Gehirngespinste. Mit Vorgaukelei und Selbstbetrug ist doch niemandem gedient. Die Verfehlungen der heutigen Politik sind doch von den kommenden Generationen auszubaden! Zudem emfehle ich die Seite “Politically incorrect” für weitere Informationen über diese umgarnende Glaubensrichtung. Stecken sie einmal in einem Kokon, wie kommen sie da wieder heraus?
    Grüsse an alle Wunschträumer.
    Paul.

    Paul Baumann | 9. Januar 2012 | 09:34 | Antworten
    • Ihre empfohlene Seite steht nicht zu unrecht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.

      ea.slauer | 9. Januar 2012 | 09:54 | Antworten
    • @ Paul Baumann
      An diesem Beitrag stimmt inhaltlich ALLES. Kompliment!

      ‘Principiis obsta – wehret den Anfängen’ hätte daher in den 60ern, allerspätestens Anfang der 70er Jahre die Devise deutscher Türkei-Politik lauten müssen.
      Aber nein, das Gegenteil war der Fall. Man wollte ja mithilfe einer gefühlsduseligen, menschelnden Ausländerpolitik vor aller Welt, auch vor dem Ostblock im Zeichen von Willy Brandts “Entspannungspolitik” unter Beweis stellen, dass man aus der NS-Ära gelernt hatte.

      Dass dieser Zusammenhang beider Themen idiotisch ist (nach Ausländerrecht erzwungene Heimkehr befristeter Arbeitsmigranten und Verfolgung/Ermordung autochthoner Minderheiten sind 2 sehr verschiedene Paar Schuhe) und in eine Selbstkasteiung ohne Ablaufdatum münden würde, haben die intelligenten Mahner damals gewusst. Aber niemand hörte auf sie, weil der Zeitgeist gegen sie war. Jetzt haben wird den Salat. Nicht nur den griechischen!

      Frank John | 9. Januar 2012 | 11:43 | Antworten
    • @Paul Baumann,
      Ich stimme Ihnen zu, daß langjährige Erfahrung in einem oder mehreren islamisch geprägten Staaten sehr zum Vorteil ist, will man den Islam und die Muslime verstehen. Wer KSA und RI kennt stellt fest: Diese beiden Ländern trennen Aonen!
      Aber warum um Himmels Willen soll man PI lesen, wenn doch die Quelle Islam & Sunna heißt?

      Batu Bintang | 9. Januar 2012 | 19:37 | Antworten
  108. @Batu Bintang,
    vor drei Tage als dieser Blogg angafangen ist, hatte ich nicht gedacht, dass Integration so schnell gelingen kann.
    Willkommen @Batu Bintang.
    Ja, der Islam ist 600 Jahren in verzug. Leider.
    .
    @Bernd Boeske.
    Das Gericht ist fertig. @Batu Bintang hat gelesen und gelernt. Gute Arbeit.
    .
    Aber was machen wir mit unserem D Präsi und CCC- politische Klasse?. So viel ich verstanden habe Ziel dieses Bloggs war vom Alltag abzulenken. Ziel verfehlt. Das Urigste alle Urigsten Probleme haben wir immer noch. Welche Art von Präsi wünschen wir uns.
    .
    Übrigens Haben Sie beim Hr. G. Jauck nicht Gauck das paar des jahres gesehen: Bild und Spiegel in der gleiche Causa vereint?
    Es motiviert mit zu sehen, wie die Freie Presse ihre Rolle mit Bravour und Fairness wahrnimmt. Ehrlich gesagt hatte ich Angst in eine verschwörung gegen unseren “Heiligen” D Präsi verwickelt zu sein. Es ist doch keine Einbildung.
    .
    Frau Merkel lauf gerade auf eine Ebene und sie will eine Senke weder sehen noch darüber hören. Nur diese Seiten erinnern mich an Hr. Kohl so sehr. Er hat seine “Affärchen” auch unterschätzt. Und das würde bedeuten, dass wir nicht nur einen Bundes Präsi sondern auch eine Bundes Kanzli suchen mussen. Spätenstens nächstes Jahr.
    .
    Was sollst einen Guten Start ins neue Geschäftsjahr.

    Werker | 9. Januar 2012 | 09:51 | Antworten
    • @Werker
      Sie sind unser unbestrittener Rating Master.
      Glaube auch, wird Zeit für’n neuen Blog. Ich kann meine Ziele hier weder wirklich vermitteln noch durchsetzen, aber Sie mit Ihrer Rating-Agentur werden auch nicht viel Glück haben.
      Die freie Presse, ja, ja, … – meinen Sie etwa, die nimmt Notiz von uns ?
      In der Polit-Show spielen Namen eine große Rolle. Wer da ‘was wird, kann mir gleichgültig bleiben. Meine Probleme, die auch durch Politik zu lösen wären, bewältigt von „denen“ keiner …

      The same procedure as every year
      alles Beste

      Bernd Boeske | 9. Januar 2012 | 11:34 | Antworten
      • @Bernd Boeske
        ja guutt…ala…Tschüüüüß!!!;)

        Werker | 9. Januar 2012 | 12:47 | Antworten
    • @Werker
      So schnell geht die Integration leider nicht von statten. Und Muslime haben es besonders schwer, denn sie müssen nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Religion integrieren.
      Wie ich bereits oben schrieb, ist es einer Weltreligion schon geglückt, sich in Deutschland erfolgreich zu ‘Europäisieren’.
      Nehmen sie Ihr Glück in die Hand und helfen Sie mit die einzigartige Chance, die sich Muslimen in Deutschland bietet, zu nutzen!
      Wie die Muslime das angehen sollen, ist ihnen selbst überlassen. Ich empfehle: Allen unnützen Ballast über Bord zu werfen, bis nur noch die reine Lehre des barmherzigen Gottes, Nächstenliebe (Nicht nur unter Glaubensbrüdern) und Toleranz und Respekt übrig bleiben. Dann haben sie es geschafft.

      Batu Bintang | 9. Januar 2012 | 20:23 | Antworten
  109. ” ZDF heute.de: Sie haben Recht, und wir unterscheiden auch zwischen Schimpfen und Beleidigen. Der User hat gerade wieder Anfeindungen gestartet, nun wurde er geblockt.”

    Sehr geehrte Redakteure des ZDF. Klären Sie mich bitte auf !

    Was verstehen Sie unter “Anfeindung” ? Für Teile Ihres Teams scheint dieser Tatbestand schon erfüllt, wenn hier jemand eine klarstellende Frage an einen anderen Teilnehmer stellt (der angesprochene Teilnehmer hat übrigens im nachhinein seinen Irrtum eingeräumt).

    Zitat: “….das Wort “Muslim” gezielt als Schimpfwort benutzen will,….” Sie unterstellen diesem User “Thomas” “, dass er das Wort als Schimpfwort “benutzen WILL”. Woher wissen Sie, was dieser User WILL ?

    Andererseits lassen Sie Vokabeln wie “Schwachkopf” “Paranoid” usw. zu, ohne dort einzugreifen.

    Zitat:..”dass er das Wort “Muslim” gezielt als Schimpfwort benutzen will, um einen anderen Forenteilnehmer anzufeinden. Dass dieser mit der Bezeichnung “paranoid” ebenfalls eine Grenze überschritten haben mag, spielt dabei keine Rolle.”

    Nochnals:…spielt keine Rolle !vHier stellen Sie ein vermeintliches Schimpfwort (Sie können ja unterscheiden, wie Sie sagen !?) über eine Beleidigung! Aber das “spielt dabei keine Rolle” !?

    Ich muss schon sagen, Sie haben ein sehr gespaltenes Verhältnis in der Beurteilung von Aussagen.

    wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 10:53 | Antworten
    • Um es mal aus meiner Warte aufzuzeigen:
      Das Wort Muslim ist für mich keine Beleidigung oder Beschimpfung.
      Der User Thomas benutzt es allerdings gegen besseren Wissens (und in einem Blog kann man nur auf Richtigkeit vertrauen) immer wieder in einem konkret aggressiven Ton. Dies geschieht in mehreren Themenblogs, selbst wenn das Thema selbst nicht mal den Islam behandelte. Daher kann jeder Leser daraus lesen (worin das ZDF mich bestätigte), dass der USer dieses Wort als andauernde Provokation und Beschimpfung einsetzen möchte. Um es wiederholt zu sagen: ich bin kein Muslim und daher ist diese Anrede eine unwahre, die ich bitte einzustellen.

      Was “Paranoid” angeht ist dies keine Beleidigung, wie Sie es darstellen. Paranoid bezieht sich auf die (meiner Meinung nach) absurde “Wahnvorstellung” der Islam würde unser Land überrennen und uns in Knechtschaft zwingen (überspitzte darstellung). Dieser Wahn wird umgangssprachlich als paranoide Ansicht beschrieben. Ich habe keinen User unterstellt psychisch erkrankt zu sein. Diesen Begriff werde ich aber aus Respekt vor Menschen, die sich damit beleidigt fühlen nicht mehr verwenden.

      Was Begriffe wie “schwachsinn” oder “das ist dämmlich” angeht sollte man vielleicht auch bedenken, dass in einer Auseinandersetzung auch Kommentare bewertet werden dürfen, die solche subjektiven Werturteile beinhalten und auch rechtlich geschützt sind. Schwachkopf ist derweil ein Angriff gegen eine Person und sollte nicht unüberlegt geäußert werden. Ich denke uns ist allen daran gelegen ein wenig den Ton herunterzufahren. Ich für meinen Teil habe damit angefangen.

      ea.slauer | 9. Januar 2012 | 11:05 | Antworten
      • @ es,slauer
        Richtig, Ton herunterfahren. Als nur gelegentlicher Teilnehmer dieser “Diskussionen” erwarte ich aber auch von den Moderatoren eine Objektivität in der Beurteilung der Teilnehmer. D.h. alle Teilnehmer gleich zu behandeln. Und da habe ich,wenn ich das richtig sehe, spez. bei diesem Thema meine Zweifel.
        Andererseits: man muss ja nicht teilnehmen .

        wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 11:33 | Antworten
        • Nunja ich bin der Meinung Teilnahme sollte nicht dadurch verhindert werden, dass eine unangenehme Umgangskultur herrscht. Daher sollten alle, die über das Ziel hinausschreiten, ein wenig herunterfahren.

          Was die Ungleichbehandlung angeht, so bin ich nicht der Moralapostel der bei jedem zweifelhaften Wort oder Ausdruck nach den Moderatoren von ZDFheute.de schreit. In letzteren Blogs habe ich schon mehrfach vom ZDF erfahren, dass sie meine Einschätzung bezüglich des “Muslims” von User Thomas teilen und ihn mehrfach aufgerufen hatten dies zu unterlassen, daher habe ich in diesem Blog bei der ersten (oder zweiten) Anrede direkt das ZDF gebeten auch durchzugreifen, wenn ein User sich bewusst gegen die Rüge des ZDF entschließt den gerügten Ausdruck nochmals wiederholt zu benutzen. Hier tritt also ein Komplex auf der einer Gesamtbetrachtung bedarf.

          ea.slauer | 9. Januar 2012 | 11:39 | Antworten
    • Das ZDF hat das Problem nicht ausreichend bedacht.
      Es geht doch darum dass der Begriff: *Moslem* eingestzt wurde
      um anzudeuten, dass man in seinem Gegenüber einen Entmündigten wahrnimmt,

      und dazu: einen Entmündigten, der es selbst noch garnicht kapiert hat.

      Kann man als Beleidigung auffassen,
      wäre aber auch dann eine Beleidigung, wenn es zusätzlich den Tatsachen entspricht.
      (sogar theologisch dogmatisch!)

      werner | 9. Januar 2012 | 17:16 | Antworten
  110. @ alle

    „Der (das) Blog ist geschlossen – bitte nicht mehr kommentieren.“

    Beim Stand von 673 Beiträgen gewinne ich den Eindruck, dass nun erstmal alles gesagt ist.
    Ich möchte natürlich nicht einigen Teilnehmern die Freude verderben. Aus ihrer Sicht ist noch längst nicht alles gesagt. Da geht noch um die Feinheiten. Es geht wesentlich um die „uneinsichtigen Muslime“, es geht um die „fortschrittlichen und aufgeklärten Christen“, es geht um – um was geht es eigentlich?

    Geht es um gut und böse? Nein, es geht um Menschen, die in eine reale und geistige Welt hineingeboren wurden. Sie, weder Christen noch Muslime, konnten sich dies aussuchen.
    „Wem glauben wir eher? Unseren Vorfahren doch.“ (Quelle Nathan – wenn auch sehr frei)

    Wir sollten das Thema nun beenden. In unserem Land gibt es andere drängende Probleme.
    Wenden wir uns ihnen zu. Wenn wir diese Probleme nicht angehen, dann ist ein Islam-Unterricht in Schulen eine unbedeutende Nebensache.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 9. Januar 2012 | 11:29 | Antworten
    • @Heinz Saal

      Hallo Herr Sahl,
      um was es mir bei den betreffenden Diskussionen geht, ist einfach zu erklären: Es geht um ein respektvolles miteinander.

      Das ist allerdings in den Hochburgen der Einwanderung, die ich überblicken kann, keineswegs mehr in vollem Umfang gegeben- im Gegenteil. Um nicht mehr, aber auch nicht weniger, geht es.
      Die Ursache dafür kann man nur vermuten, es scheint sich aber herauszukristallisieren, das der Islam eine nicht unerhebliche Rolle dabei spielt. Dies gilt es zu besprechen- auch öffentlich und nicht nur hinter geschlossenen Türen.

      Denn auch das ist für dieses Land und seine Bewohner eine wichtige, drängende Weichenstellung für die Zukunft. Ohne seine eigenen Ansprüche zu formulieren, kann man auch nichts bewegen.

      Einen freundlichen Gruß nach Thüringen

      V.S. | 9. Januar 2012 | 12:10 | Antworten
  111. Ziel der Diskussionen über den Islam ist es sicher nicht, die hier lebenden Muslime zu diskriminieren, sondern auf die Gefahren für unsere Gesellschaft hinzuweisen, die sich aus der Ausbreitung des politischen Teils dieser Religion in Europa und bei uns ergeben.
    Der Islam ist, ebenso wie die christlich- katholische Religion, eine Männerreligion. Im Gegensatz dazu sehe ich dies nicht so bei der christlich-evangelischen Religion. Damit keine Missverständnisse aufkommen, ich selbst bin konfessionslos.
    Frauen haben in der katholischen Kirche auch nur ein nachrangiges Dasein, denn einen weiblichen Pfarrer oder Bischoff sucht man bekanntlich vergebens. Als Dienerinnen der Männer sind sie akzeptiert und als Ersatz oder Anerkennung dient die Mutter Gottes Maria und deren Verehrung.
    Evangelische Christen sind da weiter, denn Frauen stehen sowohl das Priesteramt als auch höhere Positionen in der Hierarchie offen.
    Durch interne Veränderungsprozesse hat sich die katholische Kirche der modernen Zeit, im Gegensatz zum Islam, sehr wohl angepasst, wenn auch noch so mancher Punkt verbesserungswürdig ist.
    Im Unterschied zum Islam stellt die katholische Kirche aber nicht per „Arbeitsanweisung“ die Frau unter den Mann. Sicher kann man auch hier eine gewisse Diskriminierung erkennen. Adam war zuerst geschaffen, Eva aus seiner Rippe gemacht. In der Bibel finden sich ebenfalls Stellen bei denen die Frau nur als Dienerin auftritt. Hier spiegelt sich die „Denke“ der Frühzeit wider.
    Heute wird kein vernünftiger Katholik mehr behaupten, die Frau wäre nicht gleichberechtigt.
    Was bei uns sicher immer noch fehlt, ist die Gleichheit im Berufsleben= gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, daran wird aber gearbeitet.(Hoffe ich jedenfalls)
    Lassen Sie mich nach diesem Ausflug wieder zurück zum Islam kommen. Es gibt Statistiken, die ich auch erwähnt habe die zeigen, dass die bei uns lebenden Muslime keineswegs eine homogene Gruppe darstellen. Es gibt Menschen die mit dem Islam wenig zu tun haben, sagen sie jedenfalls bei Umfragen und solche für die ihre Religion sehr wichtig ist. Die erstgenannte Gruppe dürfte auch die wenigsten Problem haben sich bei uns zu integrieren und wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft zu werden. Seit Jahren kann man auch den Trend beobachten, dass erfolgreiche Muslime zunehmend die Parallelgesellschaft verlassen und in andere Wohnviertel ziehen.
    Hier im Blog wurde schon angeführt, dass inzwischen wieder eine Rückwanderung in die Heimatländer, speziell die Türkei, stattfindet. Das ist sicher zutreffend, nur wer geht und wer bleibt?
    Die gut ausgebildeten, erfolgreichen verlassen uns und die Menschen in den Sozialnetzen bleiben!
    Ich sehe auch nicht die gut ausgebildeten Muslime als Problem es sei denn, sie gehören trotz der guten Bildung zu den strenggläubigen Muslimen. Diese könnten ihre Intelligenz auch dazu benutzen, als Multiplikator den politischen Islam weiter zu verbreiten und andere Muslime zu beeinflussen.
    Der Islam hat auch kein Oberhaupt, wie die katholische Kirche und so ist der Interpretation Tor und Tür geöffnet, je nach Zweck und politischer Stoßrichtung.
    Keine bei uns vorhandene Religionsrichtung scheint mir so in das tägliche Leben der Gläubigen einzugreifen, wie der Islam.
    Die Mischung aus Koran und Scharia, der Rechtsordnung, ist eine unheilige Allianz, die mit unseren Vorstellungen von einer freiheitlichen Gesellschaft nicht vereinbar ist.
    Während die katholische Kirche keinerlei Zweifel daran hat, dass in unserer Rechtsordnung Männer und Frauen gleichberechtigt sind und nur nach innen eine gewisse Diskriminierung der weiblichen Mitglieder stattfindet (innerbetrieblich sozusagen) ist das im Islam anders. Hier ist klar festgelegt dass die Frau nicht gleichberechtigt ist und dem Mann untergeordnet. Alleine dieser Tatbestand dürfte die Verfassungskonformität anzweifeln lassen. Es gibt aber noch mehr Punkte die diese Zweifel erlauben. (Unversehrtheit von Leib und Leben; hier „Ehrenmord“ etc.)
    Wer mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht, dem wird auch nicht verborgen bleiben, das Islamverbände und Religionsbehörden der Muslime (DITIP) immer wieder versuchen die Scharia in unsere Rechtsordnung einzubauen. Diese Bestrebung finden wir in allen europäischen Ländern.
    Leider hat unsere Justiz in weiten Teilen diesen Bestrebungen schon nachgegeben, wie jeder feststellen kann, der sich mit der Materie beschäftigt.
    Das Problem bei uns sind nicht die „schwachgläubigen Muslime“ sondern die überzeugten strenggläubigen Anhänger dieser Weltanschauung, die die Vorschriften des Koran und der Scharia über unsere Gesetze und die freiheitliche Grundordnung stellen. Der Koran und die islamische Rechtsordnung unterstützt sie dabei.
    Gerade unser Land hat, nach den Erfahrungen mit zwei Diktaturen in jüngster Zeit alles zu tun, um unserer mühsam errungenen Freiheiten weltlicher und religiöser Natur zu sichern.
    Die Politik und die Justiz dürfen nicht zulassen, dass bei uns in Deutschland und in Europa der politische Islam all diese Bemühungen mittel- und langfristig wieder zunichte macht.
    Die Aktivitäten der diversen Islamverbände und Religionsbehörden müssen eingeschränkt werden, denn diese haben keine Legitimation auf unserem Territorium den politischen Teil des Islam immer weiter zu verbreiten. Auch erwarte ich von unserer Bundeskanzlerin, dass Sie sich von Herrn Erdogan verbittet, sich in die Integration der hier lebenden Türken und Kurden einzumischen.
    Die Politik muss auch über die Sozialsysteme in unserem Land nachdenken, denn diese wirken wie ein Magnet und erlauben es vielen Migranten auch ohne Arbeit bequem zu leben. Der Integrationsdruck, der in anderen Einwanderungsländern ohne große Sozialleistungen entsteht, fehlt bei uns völlig!
    “Für die Gesamtheit der muslimischen Einwanderung in Deutschland gilt die statistische Wahrheit: In der Summe haben sie uns sozial und auch finanziell wesentlich mehr gekostet, als sie uns wirtschaftlich gebracht haben.“

    (Thilo Sarrazin am 24. August 2010 im Deutschlandradio Kultur
    Die Statistiken Sarrazin‘s hat bisher meines Wissens noch niemand ernsthaft angezweifelt und widerlegen können.

    Unser Bundespräsident Herr Wulff meinte der Islam gehöre zu Deutschland. Na ja, wie wir gehört haben lernt er noch Bundespräsident. Vielleicht befasst er sich einmal intensiv mit den Zielen des Islam und denkt dann anders. Zu wünschen wäre es, denn er müsste ein besonderes Interesse daran haben, dass unsere freiheitliche Grund- und Rechtsordnung nicht unterminiert wird egal ob von Neonazis, Linksextremen oder dem Islam.

    Helmut | 9. Januar 2012 | 12:40 | Antworten
    • Stimmt so. Punkt für Punkt

      V.S. | 9. Januar 2012 | 12:51 | Antworten
    • Der Satz der Islam gehört zu Deutschland ,hat dem
      Bundespräsident mindestens ,wenn nicht mehr ,
      geschadet wie sein Verhalten nun in der Sache
      sich Vorteile zu beschaffen und nur Bröckenweise
      zuzugeben ,die Menschen haben das nicht vergessen.

      Muschel | 9. Januar 2012 | 16:33 | Antworten
  112. Unfaßbar! Islam gehört in seine Heimatländer, aber nicht nach Europa, außer vielleicht Bosnien und Albanien. Wie kann eine Regierung in Europa von selber ihr Land an fremde Völker, fremde Kulturen hergeben und dem eigenen Volk damit sein Land nehmen? Schließlich schreibt der Koran dem Islam eine Führungsrolle gegenüber uns “Ungläubigen” zu.

    Dirk Hohensohn | 9. Januar 2012 | 13:22 | Antworten
    • @Dirk Hohensohn
      Ich frage mich nur,woe im Koran das soziale Miteinander bleibt,wenn Ungläubige,wie krankes Vieh ausgemerzt werden soll ? Denn Deutschland nennt sich Sozial- und Rechtsstaat.

      M.G. | 9. Januar 2012 | 13:35 | Antworten
  113. .. Experiment Islam ..

    Ja Ich bin dafür..!

    Religion ist das Wichtigste was der Mensch braucht..!

    Der Glaube und die Hoffnung .. ist das, was Religion uns bietet und uns ein Licht gibt, in dunklee Nacht.

    Doch wie den “ISLAM” in EUROPA erleben und praktizieren..?

    In meinen Augen, unterscheiden sich die Religionen nicht..!
    ALLE glauben an Gott, egal unter welchen Namen.
    Das Christentum, das Judentum und der Islam,
    vertreten ein und die selbe Meinung..:

    “.. die Rückkehr Gottes-Diener und deren Entscheidung ..”

    Ich persönlich finde, das jeder Mensch auf dieser Welt, das Recht hat, seinen Gott anzubeten und Ihm Rechenschaft abzulegen.
    Und jemanden zu verachten, nur weil “seine Weise” mit Gott zu sprechen, teilweise “Komisch” aussieht, ist aus meiner Sicht, nicht nachvollziehbar.

    Ich kann nur sagen ..!.. lieber paßt sich der ISLAM an EUROPA an, als das wir versuchen, zu überzeugen, ohne Argumente und Alternativen.
    Jeder Mensch ist Gottes Geschöpf und somit auch “gleichviel” Wert, in Gottes Augen.
    Wer was anderes sagt, kennt den Teufel, besser als Ich das tue.

    Gruß
    bcstony

    P. Degoulange | 9. Januar 2012 | 13:40 | Antworten
    • @P. Degoulange

      Jeder Mensch kann glauben was er will. Er darf allerdings auch glauben, der Mensch sei ein Produkt der Evolution und nicht von irgendeinem Gott geschaffen. Einen Nachweis Gottes in der Form, wie in den heilihen Büchern beschrieben, kann bis heute kein Mensch belegen.Die evolutionäre Entwicklung ist aber durchaus wissenschaftlich nachweisbar.

      Wie eingangs gesagt, jeder ist frei in seinem Glauben.
      Die Grenze ist aber dort, wo Hass und Gewalt gepredigt wird und sich eine Religion, sozusagen als “Masterreligion” über die anderen Glaubensrichtungen erhebt und Menschen einschüchtert.

      Den Teufel hat übrigens auch noch kein Mensch zu Gesicht bekommen.

      Viele Grüße.

      Helmut | 9. Januar 2012 | 13:54 | Antworten
      • @ Helmut

        Punktlandung! Meine volle Zustimmung.

        Thomas Sievers | 9. Januar 2012 | 14:28 | Antworten
        • @Helmut und @Thomas Sievers
          Ich schließe mich an.

          M.G. | 10. Januar 2012 | 13:34 | Antworten
      • @Helmut
        Überschätzen Sie nicht die Naturwissenschaften. Bei der Evolution handelt es sich um eine Theorie. In der Naturwissenschaft gibt es streng genommen keinen Beweis. Theorien werden durch die Forschungstätigkeit entweder belegt, modifiziert oder wieder verworfen. Sie haben recht, dass es sehr viele Beleg gibt, die für die Evolutionsentwicklung sprechen. Es gibt jedoch auch Fakten, welche (noch) nicht durch die Evolutionstheorie erklärt werden können. Was als wissenschaftlicher Befund angesehen wird, bestimmt die scientific community, letztenendes also die Wissenschaft selbst.

        Ratzl | 9. Januar 2012 | 14:36 | Antworten
        • @Hallo Herr Ratzl,

          mag sein, dass noch viele Fragen offen sind, dies bestreite ich nicht. Allerdings glaube ich, wenn ich die Entwicklung eines Embyos im Mutterleib sehe, (darüber gibt es tolle Aufnahmen)doch eher zur Evolutionstheorie als der Schaffung des Menschen aus Lehm durch einen, wie immer aussehenden, lieben Gott.

          Jeder darf glauben was er will, nur darf durch seinen Glauben kein anderer Mitmensch gefährdet werden.
          Die katholische Kirche hat ja ihr finsteres Mittelalter mit Hexenverbrennung etc. zum Glück hinter sich.
          Ruhmreich war diese Epoche für die Christen nicht. Gerade aus diesem Grund wehre ich mich dagegen, dass sich bei uns in Europa eine Religion breit macht, die genau noch diesen mittelalterlichen Gepflogenheiten entspricht.

          Helmut | 9. Januar 2012 | 16:50 | Antworten
          • Dito!

            Batu Bintang | 9. Januar 2012 | 20:37 | Antworten
          • @Helmut,
            also bitte, soviel Intelligenz hatte ich Ihnen eigentlich zugetraut:
            1. Dass die Schöpfungsgeschichte genauso wie die Bibel an sich nicht wörtlich zu interpretieren ist, wissen ca. 99 % der Christen.
            2. Ihre selektive Wahrnehmung sollten Sie überprüfen und nicht mit den üblichen Schlagworten um sich werfen. Die Realität war auch im Mittelalter erheblich komplexer und geprägt von einer unseligen Vermischung von geistlichem und weltlichem Amt.

            Sie unterstellen der Kirche Taten, die so historisch nicht zu halten sind und von Pseudohistorikern verbreitet werden. Ich zitiere an dieser Stelle einmal Wikipedia zum Artikel Hexenverbrennung: “Die weit verbreitete Meinung, Hexenverfolgungen seien hauptsächlich eine Erscheinung des Mittelalters gewesen, ist ebenso falsch wie die Meinung, die großen Wellen neuzeitlicher Hexenverfolgung seien vorrangig von der kirchlichen Inquisition angestrebt oder ausgeführt worden. Die vorchristlichen Germanen kannten die Verbrennung von Schadenszauberern seit frühester Zeit. Im karolingischen Frühmittelalter gab es jedoch keine Hexenverfolgung.”

            Ich empfehle Ihnen, mit weniger Voreingenommenheit historische Sachverhalte nachzuvollziehen.

            Ratzl | 9. Januar 2012 | 20:44 | Antworten
          • @Ratzl

            Herr Ratzl, wir müssen uns nicht um Kleinigkeiten streiten. Zumal Sie ein gläubiger Mensch zu sein scheinen und Ihre Kirche verteidigen müssen.
            Allerdings dürfte ja kaum strittig sein, dass gerade die katholische Kirche sich in der Vergangenheit und in der Gegenwart nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Die Kirche war früher immer dort, wo die Macht war und mit der Moral hatten es die Päpste und sonstigen Würdenträger auch nicht immer so gehalten, wie man dies erwarten dürfte. Sogar im 2. Weltkrieg hatten sich katholische Prister dazu hinreissen lassen
            Waffen zu segnen.

            Also mit Moral und Anstand darf mir bezüglich der katholischen Kirche keiner kommen.
            Ich war selbst einmal katholisch und wollte auch katholisch heiraten. Da meine zukünftige Frau evangelisch war wollte der Pfarrer, dass sie zum katholischen Glauben übertritt und die Kinder katholisch erzogen würden. Sehen Sie da einen Unterschied im Verhalten zum Islam? Ich nicht! Ich habe die Kirche dann verlassen da mir klar wurde, dass es diesen Leuten nicht um den Menschen geht, sondern um dessen Kirchensteuer.

            Helmut | 10. Januar 2012 | 09:21 | Antworten
          • 1. Dass es nur um die Kirchensteuer geht, ist Ihre Interpretation. Haben Sie denn mal gefragt, warum die Kirche dies fordert? Solche Fragen stelle ich, offen und ehrlich, gehe dem nach und stelle häufig einen tieferen Sinn solcher Vorschriften fest.
            2. Dass ich die Kirche verteidigen muss, ist eine Unterstellung. Ich muss gar nichts verteidigen, sondern habe mich nur mit der Materie befasst, und zwar kritisch, obwohl ich selbst katholisch bin (und auch selbstkritisch) und bin, wie oben ausgeführt, zum Schluss gekommen, dass vieles, was die Medien zum Thema christlicher Glaube transportieren, komplexer, vielschichtiger und manchmal auch falsch ist (s. o.).
            3. Interessant, dass gerade etwas, was Sie in die Diskussion kritisch eingebracht haben (Hexenverfolgung), plötzlich nur noch Kleinigkeiten sind. Das legt den Verdacht nahe, dass es Ihnen nicht darum geht, Sachverhalte inhaltlich unter Berücksichtigung des historischen Kontextes nachzuvollziehen und zu beleuchten. Sie scheinen nicht kritisch, sondern von vornherein feindselig zu sein. Und diese Haltung ist kontraproduktiv.

            Ratzl | 10. Januar 2012 | 23:02 | Antworten
  114. Da ist der 700. Kommentar. Krass.

    Emil Castro | 9. Januar 2012 | 14:41 | Antworten
  115. 701.

    Emil Castro | 9. Januar 2012 | 14:42 | Antworten
  116. Es wird Zeit für einen neuen Blog.

    Emil Castro | 9. Januar 2012 | 14:43 | Antworten
    • @Emil Castro,
      zum Beispiel welche ist der Auftrag von Frau Merkel an Hr. Pofalla und Hr. Gröhe morgen Dienstag bei dem “Schlossbezetzer”? Bestimmt nicht betten.
      (Quelle:„Schlossbesetzer“ nennt ihn die „Financial Times Deutschland“, so Bild-Online. Quelle: Wulff trifft sich mit Gröhe und Pofalla, so Spiegel)

      Werker | 9. Januar 2012 | 15:00 | Antworten
    • @Emil Castro
      Noch eine Idee:
      Warum kann einen Schweizer Notenbank-Chef zurücktreten und nicht unsere D Präsi? Heben die Schweizer eine bessere Religion oder Ethikkodex?

      Werker | 9. Januar 2012 | 15:11 | Antworten
      • Schlossbesetzer… LOL! Naja, Wulff ist zwar ne krasse Fehlbesetzung, aber ihn nach der kurzen Zeit in seine 200.000-€-Luxuspension zu entlassen…?!

        Emil Castro | 9. Januar 2012 | 15:19 | Antworten
        • @Emil Castro,
          Peanuts in Vergleich zu den langfristige Schaden.
          z.B. Es wird in der Schule in die multikulti Ethikunterricht über Sünde und Reuhe gesprochen und dann kommt die Fabel der Präsi die Wulff hieß…
          …leider kenne ich das Ende noch nicht.
          Fortsetzungs folgt ;)

          Werker | 9. Januar 2012 | 15:26 | Antworten
      • …vielleicht bessere Presse oder politische Klasse oder kein Islam der zu Schweiz gehört. Keine Ahnung.

        Werker | 9. Januar 2012 | 15:22 | Antworten
  117. @.. Helmut

    .. Punktlandung ..
    OK .. 1 : 0 für Sie..!

    “..Alles Leben hat sich aus Kristallen und Säuren entwickelt..”

    z.B. wenn Sie sich verletzten, wird die Wunde mit Kristallen verschlossen und mit Säure desinfiziert.
    Unser Körper ist nur Mittel zum Zweck..!
    Für das “unerklärbare” .. die SEELE.

    Ein elktronisches Feld, das emotional reagiert und in der Lage ist, zu lieben und zu hassen.
    In der Evolution-Theorie wird auf Mutationen, keine Rücksicht genommen. Hat aber, unser LEBEN eindeutig geprägt und beeinflußt.

    Natürlich gibt “ES” verschiedene Formen des Lebens, der Mensch ist eine Form davon. Das Einzigste was uns unterscheidet, ist die Sprache und die Religiöse Einstellung.
    (..also die Stärke und Polung des Energiefeldes..)

    Das Leben, in seiner Form, ist immer an seine Umgebung gebunden und an deren Einflüsse..!

    Naja,… manche mehr, manche weniger.

    Gruß
    bcstony

    P. Degoulange | 9. Januar 2012 | 15:09 | Antworten
    • @P. Degoulange,
      wussten Sie, daß das menschliche Genom zu 33% dem einer Banane entspricht? :-)

      Batu Bintang | 9. Januar 2012 | 20:45 | Antworten
  118. So, Ende Islam-Blog. Ab jetzt bitte alle nur noch über den Bundes-Wulff schreiben!

    ! HIER BEGINNT DER NEUE BLOG ZUM BERLINER SCHLOSSGESPENST !

    Emil Castro | 9. Januar 2012 | 15:22 | Antworten
    • @..Emil Castro

      .. Der einsame Bundes-Wullf ..

      Er streift durch die Polit-Steppe,
      von einer Intrige in die Andere,
      und will nur eins,
      “.. seinen Frieden ..”

      Doch nach Gespött, Haß und Neid,
      war selbst Er,
      zu einer Schandtat bereit.
      Fluchte, tobte und vergaß,
      alles nur Vorwand, verstehen Sie Spaß.

      Mit “Eiserner Faust” in den Schmelz-Ofen gegriffen,
      Und seinem Unmut Luft gemacht,
      Denn das war seine einsigste Schuld,
      Doch .. WAS hat DAS nun DEUTSCHLAND gebracht..???

      ALLES hat GRENZEN .. und diese ist nun erreicht..!
      Sollte Deutschland bluten .. ist KRIEG nicht mehr weit.
      Wegen eines Hauses .. so ein Theater inziniert.
      Die Bild und deren Reporter gehören x…..x

      Gruß
      bcstony

      P. Degoulange | 9. Januar 2012 | 17:49 | Antworten
  119. @ alle

    Sie haben meiner Bitte nicht entsprochen.
    Also gut: dann halt grobe Keile auf – Sie wissen schon.

    Am schlimmstens sind die Halbwissenden. Sie breiten ihr bisschen Wissen hier aus. Sie ernennen sich zum Verteidiger des christlichen Abendlandes und seiner „Kultur“.
    Sie bieten alles auf, was als Argument dagegen herhalten kann. Ein schlechter, befangener Staatsanwalt!
    Dabei haben fast alle Teilnehmer mit ihren Beiträgen das Thema verfehlt.
    Das Thema lautet: Ist es sinnvoll, dass in unserem Land Imame (Theologen) ausgebildet werden, um Kindern und Jugendlichen mit moslemischem Hintergrund Religionsunterricht erteilen zu können? Diese Millionen Menschen mit moslemischer Glaubensrichtung können wir nicht ignorieren. Sie leben unter uns. Sie sollten doch nicht von fehlgeleiteten Hasspredigern beeinflusst werden – nicht wahr.

    Die Verteidiger des christlichen Abendlandes!
    Christentum bedeutet nicht ausgrenzen, ablehnen und verteufeln.
    Christentum bedeutet vielmehr annehmen, verstehen und mitnehmen.

    Man muss nicht Christ, Jude oder Muslim sein. All das gut finden muss man nicht.
    Aber im Namen des Christentums andere Glaubensrichtungen verächtlich machen, das ist verlogen und verwerflich.

    So, meine lieben Teilnehmer, meine Meinung aus der Lutherstadt. Und greifen Sie bitte nicht Luther an. Er war ein Kind seiner Zeit. Heute würde er so manche Dinge anders sehen.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 9. Januar 2012 | 15:57 | Antworten
    • das sehe ich auch so,wissen ist macht-nichts wissen macht auch nichts,ist aber kreuzgefährlich

      charlotte | 9. Januar 2012 | 16:33 | Antworten
    • Sagte Luther nicht, man solle den Leuten aufs Maul schauen? Er würde heute mit den Verantwortlichen wiederum hart ins Gericht gehen.
      Nur zur Erinnerung: “Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der türkische Glaube nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen.”

      Der mit der Wahrheit tanzt | 9. Januar 2012 | 17:39 | Antworten
    • .. einen freundlichen Gruß aus Baden-Baden ..

      P. Degoulange | 9. Januar 2012 | 18:19 | Antworten
  120. @Heinz Sahl – Eine Stimme aus Thüringen.
    Sie haben recht. Die Kinder von Heute sind die Präsis und Ayatollas von Morgen. Wir sollten das nicht vergessen.

    Werker | 9. Januar 2012 | 16:23 | Antworten
  121. an Heinz Sahl
    Sie sind mit Sicherheit nicht der oberste Geschichtslehrer,
    der uns Deutschen beibringen muß, wie wir bstimmte Themen
    zu interpretieren haben.Wenn der Aufenthalt von Migranten muslimischen Glaubens bei uns geduldet wird, so können wir
    erwarten, daß sich dieser Personenkreis bedingungslos an unsere Gesetze und Konventionen hält. Eine extremistische
    Lebensweise unter dem Deckmantel einer Religion brauchen
    wir nicht staatlich zu sanktionieren indem wir ihren Hetzern, die sich Imame nennen, noch Hochschuhl würden verleihen.Hier sollte die Devise eher lauten:”Ante Portas”

    Norgra | 9. Januar 2012 | 16:30 | Antworten
  122. Lieber Heinz Sahl in Johann Sebasstian Bachs Geburtsort (dafür beneide ich Sie!),

    Sie meinen es mit der christlichen Botschaft der Nächstenliebe offenbar ernst. In der Theorie ist das eine ganz feine Sache – und auch in der Praxis, SOLANGE die andere Seite in Ihrem christlichen Sinne mitmacht.
    Nur ist das Dumme, dass auch der Islam es ernst meint, aber in einer völlig anderen Richtung. Die Botschaft der Nächstenliebe kommt an ihre Grenzen, wenn man es mit einer zwar angeblich in ihren Schriften wunderbar friedlichen, aber in der bösen Lebenswirklichkeit, so wie wir sie tagtäglich aus den seriösen Medien wie dem ZDF erfahren, weltweit Anschläge und Terror gegen Christen verübenden Religion wie dem Islam zu tun hat.

    In unserem Land verfolgt der Islam seit 50 Jahren eine in dieser Form noch nie dagewesene Salamitaktik, und allmählich wird mir der Rest der Salami, der den Einheimischen noch verbleibt, zu wenig.
    Aus folgendem Hyperlink wird klar, welcher monströsen Fremdsteuerung Deutschland inzwischen ausgesetzt ist.
    http://de.wikipedia.org/wiki/100-Moscheen-Plan

    Nach 50 Jahren Türken in Deutschland lautet das Resumee, dass wir mit Toleranz bei zumindest türkischen Muslimen nur eines bewirken: Die Zahl der Forderungen zugunsten der eigenen und zulasten unserer deutschen Interessen ebensowie die Zahl der verblendeten Muslime, die sich teilweise schon einreden, dass ihre Arbeitsmigranten seit 1961 für den Wiederaufbau wichtiger waren als die riesige Leistung unserer deutschen Trümmerfrauen, wird stetig größer.
    Und irgendwann wird es für eine Normalisierung schlichtweg zu spät sein! Deshalb versteht es sich von selbst, dass ich die eigentliche Imam-Frage verneine: Ein striktes NEIN zu jedem islamischen Religionsunterricht in Mitteleuropa, gleich in welcher Sprache. Diese Religion hat hier nichts verloren, was auch für den Buddhismus gilt, aber den letzteren kann man als Christ aus vielerlei Gründen bestens(!) ertragen.

    Frank John | 9. Januar 2012 | 16:36 | Antworten
  123. Die meisten Ausländer sind integriert und können gut Deutsch sprechen.

    Aber was ist mit den Deutschen? Soviele Deutsche können kaum richtig Deutsch sprechen und gehen auf die Hauptschule!

    Als Ausländer hat man es viel schwerer die deutsche Sprache zu beherrschen…Aber wieso versagen da soviele Deutsche?

    Die Deutschen leben im eigenen Land. Die deutschen Kinder haben Deutsche Eltern, aber trotzdem gehen soviele auf die Hauptschule…

    Oder soviele deutsche Kinder gehen auf die Realschule…

    Wieso sind nicht alle deutschen Kinder auf dem Gymnasium und studieren anschließend nicht…

    Sind die deutschen Kinder einfach zu doof oder wollen sich deutsche Kinder nicht integrieren?

    Darius | 9. Januar 2012 | 16:40 | Antworten
    • Nein, ihnen wird es aber oft zu leicht gemacht.

      Tomca | 9. Januar 2012 | 17:00 | Antworten
      • Mann sollte sich lieber über die Doofheit der deutschen Kinder aufregen…

        Soviele doofe deutsche gehen ja schließlich mit den Ausländern auf die Hauptschule oder Realschule…

        Das heißt ja nur, dass wenn die Ausländer nicht die Deutsche Sprache beherrschen, dass die Deutschen Kinder das genauso wenig können.

        => Somit sind alle Doof!

        Darius | 9. Januar 2012 | 17:10 | Antworten
        • @ Darius:

          Wenn Sie wirklich akademisch geschult sind, warten auf Sie die eigentlichen Aufgaben einer gebildeten Gesellschaft,
          Wichtig ist nicht, wer dumm ist, sondern, was Dummheit dem Wesen nach ist.

          Schwer zu untersuchen, denn immer, wenn Sie sich aufmerksam und intelligent Ihrer eigenen Dummheit zuwenden,……….. ist Sie fort

          werner | 9. Januar 2012 | 17:27 | Antworten
        • Finden Sie so einen Kommentar angemessen? Ich empfinde ihn als beleidigend.

          ea.slauer | 9. Januar 2012 | 20:11 | Antworten
          • @ea.slauer

            Wie finden Sie denn Ihre Kommentare?

            Das Tierische im Deutschen unterstreiche ich. Es ist keine Beleidigung sondern eine Gesetzmäßigkeit.
            Ea.slauer 7.1.2012 12:10 Uhr

            @ hel: Sie sollten sich ernsthaft auf Paranoia überprüfen.
            ea.slauer 7.1.2012 11:46 Uhr

            Helmut | 10. Januar 2012 | 09:45 | Antworten
          • Siehe Oben.

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 09:54 | Antworten
          • @ea.slauer

            Was meinen Sie mit “siehe oben”?

            Können Sie Ihren Geist auch ein wenig über mir leuchten lassen, damit ich diese Antwort verstehe?

            Helmut | 10. Januar 2012 | 10:03 | Antworten
          • “Siehe Oben” ist ein gängiger Begriff um klarzustellen, dass die Ausführung im oberen Text schon steht und nicht der Wiederholung bedarf.

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 11:53 | Antworten
          • Sie sollten sich E.A Schlauer nennen!

            Helmut | 10. Januar 2012 | 17:51 | Antworten
          • @helmut
            Machen Sie sich keine Sorgen. Ich wurde gesperrt, weil ich jemandem sagte, dass im Inhalt seines Beitrages keine Behauptungen seien, sondern Fragen, und zwar Fragen von Schwachsinnigen (dies hatte ich allerdings nicht ausgeschrieben). Also nur eine Klarstellung der deutschen Sprache vornahm. Der entsprechende Teilnehmer hat dies auch später eingeräumt.
            Die Sperrung erfolgte mit dem Vermerk: …erneute Anfeindungen….
            In diesem Blog hier, wenn es um dieses Thema geht, muss man Linientreu sein. Zudem sitzen scheinbar Leute dort, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind.

            heli | 10. Januar 2012 | 13:43 | Antworten
          • Hallo Heli,

            mein Versuch, die Sachlage klarzustellen, blieb ohne eine Reaktion und unbeantwortet.
            Was ja dann auch eine Reaktion und Antwort ist.

            V.S. | 10. Januar 2012 | 13:57 | Antworten
          • @VS
            Dafür danke ich Ihnen auch. Ich hatte es auch versucht, bin aber mit “Missachtung” bestraft worden. Wahrscheinlich will oder kann das ZdF sich nicht rechtfertigen. Denn ich persönlich halte es für ungeheuerlich, Personen, die etwas klarstellen, wie z.B. “das sind keine Behauptungen sondern Fragen…” bzw. eine Aussage treffen wie z.B. “Muslim zu sein ist zunächst grundsätzlich nichts verwerfliches…” mit einer Person gleichzusetzen, die Anfeindungen verbreitet. Das Stärkste aber ist, dass der Begriff Muslim scheinbar einer ist, der ehrenrühriger ist wie der des Paranoica (“spielt keine Rolle”). Aber gut, ob ich nun gesperrt bin oder nicht macht mir persönlich kein Problem. Ich denke, die anderen Teilnehmer können das Verhalten des Autors und seiner Redaktion in dieser Sachhe durchaus richtig werten. Es trägt sicher nicht zur “Entspannung ” bei, wenn hier mit so sichtbar unterschiedlichen Maßen geurteilt und getatelt wird.

            brasilia | 10. Januar 2012 | 15:51 | Antworten
          • Zum 100sten Mal: Das Wort Muslim ist kein ehrerühriger Begriff.

            Sie müssen aber mal differenziert betrachten, dass die wiederholte Anrede “Muslim” trotz mehrfachem Hinweis kein Muslim zu sein immer wieder gezielt provokant erfolgte. Da ist schon ein meilenweiter Unterschied zwischen dem einmaligen Wort der “Paranoia” im Sinne eines nichtnachvollziehbaren Wahns.

            Ich hoffe Sie erkennen den Unterschied im Motiv. Das eine ist eine bewusst gezielte Beleidigung. Das andere ist eine situationsabhängige Wertung eines Kommentars.

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 18:28 | Antworten
          • ____________
            ZDF heute.de: Wir bitten alle Teilnehmer, die Debatte um das Wort “Muslim” als provokative Anrede oder Schimpfwort nun zu beenden.

            Christian | 10. Januar 2012 | 18:54 | Antworten
          • Was würden Sie denn als “linientreu” definieren? Meiner Ansicht nach hat das ZDF klare Regeln, die sie hier durchsetzen. Das Problem (das will ich betonen) liegt darin, dass immer unterschiedliche Redakteure mal mehr mal weniger Milde umgehen. Das ist nicht richtig, aber schwer zu vermeiden.

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 14:05 | Antworten
          • Wir beide haben uns ja auch ausgesöhnt.

            brasilia | 10. Januar 2012 | 15:56 | Antworten
          • PS: für Lauer

            brasilia | 10. Januar 2012 | 15:56 | Antworten
          • @ea.slauer

            Und wenn Ihnen die “Milde” zu groß wird, rufen Sie beim ZDF an. Eigentlich unwürdig in einer freiheitlichen Gesellschaft, finden Sie nicht?

            Helmut | 10. Januar 2012 | 16:33 | Antworten
          • Nun @ Helmut. Es geht Ihnen wohl nur noch vermehrt um persönliche Anfeindungen. Ich habe meinerseits alles zur Aufklärung beigetragen wo Unterscheidungen liegen könnten.
            Alles weitere können Sie das ZDF fragen.

            Das Sie selbst auf niedere Stufe gehen (im Sinne des Namensvorschlags) ist Ihnen überlassen. Ich versuche Mäßigung zu erreichen. Aber die ist wohl nur einseitig möglich.

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 18:31 | Antworten
          • Lieber ea.slauer,
            ich kann Sie sehr gut verstehen, bezweifle aber, dass es Ihnen in diesem Forum gelingt, das Verhalten mancher Blog-Teilnehmer zum Positiven zu verändern. Auch auf das ZDF ist ja nicht immer zu 100 % Verlass. Ich fürchte, es bleiben Ihnen nur die Alternativen, das grenzüberschreitende Verhalten zu akzeptieren oder sich ein andere Forum zu suchen (was ich persönlich bedauern würde). Solche fruchtlosen Diskussionen am eigentlichen Thema vorbei zu führen, erscheint mir Energieverschwendung zu sein.

            Ratzl | 10. Januar 2012 | 23:09 | Antworten
          • @ea.slauer

            Herr slauer, es liegt mir fern persönliche Anfeindung zu betreiben. Was mir aber gewaltig gegen den Strich geht sind Leute, die erst Begriffe in die Welt setzen, die beleidigend sein können und dann zu Ausflüchten greifen und mit wolkigen Begriffen den Eindruck zu vernebeln versuchen.
            Was mich sehr gestört hat ist Ihre Art selbst an Kollektivbeleidigung grenzende Äusserungen vorzunehmen aber gleichzeitig als Ordnungshüter hier im Blog auftreten.
            Ich gehe davon aus, dass die Mitarbeiter der ZDF Blogredaktion von sich aus die Verantwortung übernehmen, die dem ZDF als Betreiber dieses Blogs obliegt und nicht auf die Zuträgerdienste eines selbsternannten Sittenwächters bedürfen. Jeder hier im Blog kann sich beschweren, wenn er sich angegriffen fühlt und dies der Redaktion oder dem Teilnehmer mitteilen, der zu diesem Empfinden durch seinen Text beigetragen hat.

            Wenn Dritte das tun fühle ich mich jedenfalls an die Zeiten der DDR erinnert.
            Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und auch die Grenze für Beleidigungen sind relativ hoch angesetzt.

            Damit sollten wir den Disput beenden.

            Helmut | 11. Januar 2012 | 11:58 | Antworten
          • Sie haben eine seltsame Sichtweise auf die von Ihnen beschworene Meinungsfreiheit. Diese bedeutet nicht, keine Reaktion zu bekommen.

            Nochmals ich bin kein Ordnungshüter. Nennen Sie mir doch mal konkrete Beispiele wo ich als Ordnungshüter aufgetreten bin.

            Bezüglich der Beleidigung des Kollektivs: Es ist keine Beleidigung des Kollektivs zu sagen das Menschen noch tierische Instinkte in sich tragen, die mehr oder weniger beherrscht werden. Ich habe auch nicht zu Ausflüchten gegriffen sondern direkt im selben Kommentar gesagt, dass in jedem Mensch dies steckt. Da Deutsche Menschen sind steckt es also auch in Ihnen. Diesen Zusammenhang muss man schon herstellen können. Ansonsten habe ich Sie nun darüber aufgeklärt.

            Ich bekomme den Eindruck Sie verrennen sich etwas in dieser Thematik. Ich beleidige keine Kollektive, ich setze mich gerade gegen pauschale Verurteilungen und Weiteres ein.
            Sie sollten nochmal überdenken, ob mein Kommentar bezüglich dem “Tier” im Deutschen/Mensch wirklich Ihre Interpretation bedarf oder ob sie für jedermann anders zu verstehen ist. Da ich es Ihnen auch noch mehrfach erklärte kann es zu keinem Missverständnis mehr kommen. Daher sollten Sie akzeptieren, dass dieser Kommentar meinerseits keine Beschimpfung meiner eigenen Landsmänner ist.

            Mit freundlichen Grüßen.

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 13:21 | Antworten
          • Da mein Beitrag falsch zugeordnet wurde, stelle ich ihn an gewollter Stelle noch mal ein, mit der Bitte, den obenstehenden zu löschen.

            @Helmut

            Lassen Sie sich nicht weiterhin provozieren.
            Jeder der in diesem Blog die Beiträge im Kontex verfolgt und verinnerlicht hat, muß Ihnen einfach Recht gehen.

            Das betrifft sowohl Ihre Beschreibung der Zusammenhänge über das Entstehen des Disputs, als auch Ihre Motivation Klarstellungen anzustreben. Die unnötige Ausweitung ist nicht Ihnen anzulasten

            V.S. | 11. Januar 2012 | 13:58 | Antworten
          • Dann liebe V.S. erklären Sie bitte mal was an diesem Kommentar falsch zu verstehen ist:

            Das Tierische im Deutschen unterstreiche ich. Es ist keine Beleidigung sondern eine Gesetzmäßigkeit. Nur sollte Darius auch erwähnene, dass es das Tierische im Menschen ist, dass uns zu unrationalen, dummen, auch brutalen Handlungen verleitet. Keine Beleidigung aber verkürzt dargestellt.

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 14:05 | Antworten
          • @ ea.slauer

            >=)))) °>)

            V.S. | 11. Januar 2012 | 14:25 | Antworten
          • Da gehen die Argumente aus?

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 14:28 | Antworten
          • Das Tierische im Deutschen ist irreführend, weil es eine biologischer Begriff ist,das Deutsche ein kultureller. Damit implizieren Sie Barbarei in einer Kultur, die so in anderen Kulturen angeblich nicht vorkommt.

            Sie können nicht einen Begriff so verkürzt erst unterstreichen, um dann scheinheilig nachzuschieben das es ja so nicht stimme, da es sich eben um eine andere Kategorie handele.

            Eine Haarspalterei, die Sie bewusst betreiben um vom eigentlichen Thema abzulenken, zu den ja vielleicht Sie selber keinen Argumente haben.

            Liliane | 11. Januar 2012 | 15:09 | Antworten
          • dass es das Tierische im Menschen ist, dass uns zu unrationalen, dummen, auch brutalen Handlungen verleitet.

            Das ist vielleicht das Denken des 18ten Jahrhunderts. Heute gibt es Lehrstühle für Verhaltensbiologie, und die Bezeichnung “tierisch” in diesem Sinne für etwas menschengemachtes ist nichts anderes als der Versuche einer Beleidigung.

            Liliane | 11. Januar 2012 | 15:18 | Antworten
          • Meine Ausführung über Instinkte die man umgangssprachlich als “tierische” bezeichnet sind keine examinierte Arbeit. Daher ist recht gut zu verstehen, dass mein Beitrag primitive Instinkte meint. Der Versuch einer Beleidigung setzt ein Motiv voraus. Diesen notwendigen Vorsatz hatte ich nicht. Welches Motiv Darius hatte vermag ich nicht zu beurteilen. Ich wiederum sage, der Ausdruck das “Tierische im Mensch” ist keine Beleidigung.

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 15:37 | Antworten
          • Also nun hören sie endlich auf mit diesem Laien-Unsinn: “Der Versuch einer Beleidigung setzt ein Motiv voraus”
            .
            Wer weis welche Filme sie sich angeschaut haben, doch solche billigen Rechtsvokabeln haben sie niemals aus einem Studium entnommen.
            .
            wenn sie sich nicht noch vollends lächerlich machen wollen – verschwidnen sie hier…..
            .
            .
            @ Und an das ZDF !!!: Wann erkennen Sie eigentlich Trolle!
            susi

            susi bibelmaus | 11. Januar 2012 | 15:50 | Antworten
          • Frau Bibelmaus. Wenn Sie der Profi und ich der Laie bin:

            Was sind genau die Tatbestandsmerkmale der Beleidigung? Wie ist sie systematisch einzuordnen? Wo sind rechtliche Abgrenzung und welchem Ursprung folgt sie?

            Ich bin gespannt auf eine gutachterliche Ausführung Ihrerseits.

            Des Weiteren: “Verschwinden Sie hier” ist aber keine demokratische Auseinandersetzung. Aber diesen Gefallen werde ich Ihnen nicht tun.

            Trolle in diesem Zusammenhang ist eine öffentliche, persönliche Diffamierung. Hier würde sich eine Prüfung der Beleidigung deutlich mehr rentieren.

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 15:58 | Antworten
          • Da sind sie aber der einzige Juristenlaie der den „Versuch einer Beleidigung“ aus dem Strafgesetzbuch ableitet! In Fachkreisen dienen solche Behauptungen als Beweis beruflicher Expertise.
            .
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 12. Januar 2012 | 16:01 | Antworten
          • Woraus Sie den Versuch einer Beleidigung ableiten ist völlig unerlässlich. Ich sagte eine Prüfung der Beleidigung könnte angestoßen werden.

            Ich warte indes auf Ihre Ausführung bezüglich meiner Fragen.

            Aber wie so oft steckt hinter Ihrem Urteil andere seien Laien nur ein Spiegelbild Ihrer selbst.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 10:04 | Antworten
          • Haben wohl schon vergessen das es ihr Satz war?
            .
            Hier ihr quirliger Unsinn: „Der Versuch einer Beleidigung setzt ein Motiv voraus.“
            .
            .
            Bei welcher juristischen Fakultät lernt man so was?
            .
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 13. Januar 2012 | 11:00 | Antworten
          • Nunja der Versuch einer Beleidigung ist möglich, wenn auch nicht strafbar. § 23 StGB.

            Ich wollte mit diesem Satz aber kein Prozess ablaufen sondern daraufhinweisen dass generell ein Motiv fehlt. Daher auch schon kein (straffreier) Versuch.

            Nach wie vor fehlen aber Ihre Ausführungen.

            Drücken Sie sich Frau Bibelmaus?

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 11:22 | Antworten
          • Völliger Unsinn da Beleidigung kein Verbrechen ist und somit auch nicht “Versucht” werrden kann!!!!
            .
            .
            Ich habe es schon immer herausgelesen: ihr Pseudoexamen
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 13. Januar 2012 | 11:26 | Antworten
          • Frau Bibelmaus ein Versuchsbeginn steht vor jeder Handlung. Wenn Sie ins Auto steigen wollen beginnen Sie immer mit einem Versuch der in Vollendung aufgeht. Jede Handlung wird vor Abschluss immer versucht. Öffnen Sie Ihren Geist für diese Logik.

            Wenn nicht muss der Herr wieder Pfingsthandlungen unternehmen.

            Ich habe Ihnen erklärt woher die Erklärung kam. Falls Sie meine Darlegung nicht verstehen sollten, empfehle ich Ihnen den Gang zu einem Anwalt oder zu einem Rechtsprofessor, der wird Ihnen die Durchgangsstadien bezüglich einer Vollendung erklären. Viel spaß dabei.

            PS: Ihre Ausführungen fehlen. Wissen Sie es nicht? Ihnen sei vergeben als Laie.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 11:42 | Antworten
          • Sie reden wirres Zeugs.

            Das StGB kennt nur Vergehen und Verbrechen. Es weist den Versuch einer Straftat aus und deren Rechtsfolgen.

            Den „Versuch“ einer Beleidigung kennt es nicht. Traurig das ich ihnen das hier beibringen muss.
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 13. Januar 2012 | 11:50 | Antworten
          • Frau Bibelmaus,
            das wusste ich bereits, gehört zum Strafrecht AT.

            Ich habe auch nie von der Strafbarkeit eines Versuchs der Beleidigung gesprochen.
            Abseits der Strafbarkeit ist es allerdings durch aus möglich einen Versuch zu begehen. In allem, ob Verbrechen, Vergehen oder einer straffreien Handlung.
            § 23 regelt nur die Strafbarkeit eines Versuchs. Das heißt allerdings nicht, dass es den Versuch nicht gibt, nur weil er nicht unter Strafe steht. Viel mehr bedeutet es, dass der Versuch eines Vergehens nicht ausreichend strafwürdig ist. Den Versuch an sich gibt es allerdings.

            Haben Sie das verstanden?

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 12:01 | Antworten
          • Das was sie hier aus dem StGB herauslesen und wie sie Rechtsbegriffe untereinander vermischen können sie rhugig für sich selbst tun.

            Eine Rechtsverbindlichkeit leitet sich aus ihren Verstehen aber nicht ab. Dazu müssen sie sich schon an juristische Vorgaben des StGB halten. Und dies unterscheidet ausdrücklich zwischen Verbrechen und Vergehen und deren Anwendung auf ein Strafmaß. Ja und Beleidigung ist weder verbrechen noch Vergehen!

            Jezt haben sie doch noch was dazu gelernt.
            .
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 13. Januar 2012 | 14:40 | Antworten
          • Was ist Beleidigung wenn “weder” Verbrechen oder Vergehen?
            Oh da haben Sie (wo immer Sie das nachgelesen haben) aber nicht gut aufgepasst.

            Natürlich ist Beleidigung ein Vergehen. Es wird vom StGB nur nicht zu einem Verbrechen hochgestuft, da dieses ein Mindeststrafmaß von einem Jahr Freiheitsstrafe bedeutet.

            Aber ich sage nochmals bei dem Motiv ging es mir nicht um strafrechtliche Relevant sondern um die Bekundung, dass ich weder mit dolus directs noch mit dolus eventualis handelte, als ich meinen Kommentar schrieb. Dieser ist aber notwendig für beides: 1. für ein Vergehen in Form der Beleidigung und 2. für den (straffreien) Versuch der Beleidigung.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 14:49 | Antworten
          • Das ist ihre eigene Auslegung.

            Im StGB findet sich darüber aber keine Aussage.

            Bei all den Begriffen verlieren sie selbst die Übersicht und verheben sich schon mal an der einen oder anderen Ecke. Überlassen sie sowas doch wirklich beruflichen Profis.
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 13. Januar 2012 | 14:54 | Antworten
          • Hat die Bibel Ihnen geflüstert dass ich kein juristischer Profi bin?

            Es gibt 2 Deliktsnaturen im StGB. Die einen sind Verbrechen und das andere sind automatisch vergehen, des weiteren gibt es außerhalb des StGBs Delikte die mit Maßnahmen von Bußgeldern oder Ordnungsmaßnahmen bedacht werden.

            Da die Beleidigung kein Verbrechen ist, muss es zwangsweise ein Vergehen sein. Sie konnten also zusammenfassend betrachten nicht mir irgendeine Unsauberkeit vorwerfen. Ich sprach nie von einem notwendigen Motiv eines Versuchs der Beleidigung in Bezug auf eine Strafbarkeit. Ich sprach lediglich davon, dass ich selbst kein Motiv hatte einen Versuch einer Beleidigung durch meinen Kommentar zu initiieren.

            Frau Bibelmaus, wo war nochmal das Problem?

            Ich benötige keine Antwort von Ihnen, aber belustigen würde sie mich trotzdem.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 15:36 | Antworten
          • Ihre eigenen Worte bringen sie um Kopf und Kragen, nicht die der anderen.

            susi bibelmaus | 13. Januar 2012 | 15:38 | Antworten
          • Ach Frau Bibelmaus, so wie ich Sie kenne werden Sie die Sache in späteren Blogs als Ihren Triumph darstellen.

            Die Realität kennt mehrere Wahrheiten, nicht?

            Man könnte sich wirklich mit Ihnen gut auseinandersetzen, wenn es nicht so widersprüchlich wäre.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 15:43 | Antworten
          • Sie gehen am Thema vorbei.

            Juristerei ist nur die Nachbildung einer Moralität; auch der Bundespräsident hat kein Gesetz gebrochen und steht trotzdem in der Kritik.

            Dass sie die Auseinandersetzung auf die rein juristische Eben zu ziehen versuchen – ohne Ihre Daten hier zu posten – führt zu dem Schluss das auf der moralischen Eben Sie durchaus angreifbar sind.

            Glaubwürdigkeit und Seriosität haben Sie vollständig verloren, auch Sie sollten im Sinne der öffentlichen Kultur zurücktreten und die Bühne verlassen.

            Liliane | 13. Januar 2012 | 16:58 | Antworten
          • Sie definieren die Moral mit der öffentlichen Datenpreisgabe? Moral = Facebook? Seltsame Auffassung.

            Ich dachte Sie wollen meine Daten gerade wegen einer juristischen Auseinandersetzung. Ich warte derweil auf Ihre E-Mail-Adresse zur Bereitstellung meiner Daten für eine Strafanzeige.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 17:25 | Antworten
          • Hier noch ein geistiger Erguss: Wir drei – die Sissi Blocksberg Bibelmaus, ich drakonischer dracon und der schlaue e.slauer, wir drei müssten mal zusammen Urlaub machen, bei Freunden, für 150 Euro :)

            dracon | 13. Januar 2012 | 18:20 | Antworten
          • Ich habe mir einmal den Spaß gemacht, den Themenkreis des Initiators dieses Blogs mit den anderen Blogs zu vergleichen.
            Dabei stellte ich fest, oh Wunder, dass in keinem anderen Blog eine derart stringente (ich drücke mich bewusst vorsichtig aus) “Auslegung einzelner” Vokabeln, einige mögen sie mit der Vokabel “Beleidigung” gleichsetzen, durch die Redaktion stattfindet, wie eben in diesem.
            Dies hat mich Anfang der Woche dazu verleitet, auch weil ich mich persönlich, obwohl anonym, diffamiert fühlte, den Inititator in einer Mail zu fragen, wo ich z.B. jemanden, wie die Redaktion es nennt, angefeindet habe.

            Sie werden es ahnen:
            Keine Antwort…..denn es gab von mir solche Anfeindungen zu keinem Zeitpunkt.
            Man sollte den Blog zu diesem Themenkreis einfach blockieren.

            brasilia | 13. Januar 2012 | 21:05 | Antworten
          • Lesetipp:
            Islamismus in Deutschland – Zwischen Panikmache und Naivität
            von Johannes Kandel ist im Herder Verlag erschienen.
            http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1651740/
            http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=15587

            Batu Bintang | 15. Januar 2012 | 15:26 | Antworten
          • Mein Kommentar ist ja wieder irrgendwo hingesetzt worden. Also hier nochmal:

            User @slauer

            Einmal mehr haben sie gezeigt, dass ihr hier zur Schau gestelltes Profiwissen eines aufgesetzten Juristenslogans nicht bei allen Usern den erhofften Einschüchterungseffekt auslöst. Schon Frühzeitig konnten introvertierte User den aufgesetzten Juristenkauderwelsch ihres angelesenen Gesetzesvokabulars durchschauen. Und hier, wie auch schon beim Thema ob der Gottesbezug des Grundgesetzes zum Grundgesetz dazugehört, haben sie im konkreten Fall der erfundenen Begrifflichkeit des „Versuches einer Beleidigung“ wieder voll übers Ziel hinausgeschossen. Das Web vergisst nichts und ihre tausenden von Kommentare bleiben auch Jahrzehnte später noch für jeden abrufbar.
            .
            Soweit dazu.
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 15. Januar 2012 | 15:27 | Antworten
          • @ Frau Bibelmaus.

            Man kann Ihnen alles erklären, ihr Glaube ist stärker als Wissen, nicht wahr?

            Daher nehme ich Ihren Kommentar als das was er ist: provozierendes Geschwätz.

            Mal wieder haben Sie nicht begriffen, wann Schluss ist.

            Mit diesem Endsatz. Einen schönen Tag.

            ea.slauer | 15. Januar 2012 | 17:11 | Antworten
          • Herzlichen Glückwunsch von mir liebe Userinnen/er die 1000 der Marke wurde geknackt.

            M.G. | 14. Januar 2012 | 08:37 | Antworten
          • Der Begriff war nicht “primitive Instinkte” – was ohnehin in prüden Kreisen die Region zwischen Nabel und Knie andeutet.

            Ihnen ging es um das “Tierische” im Gegensatz zum Menschlichen, wie es besser bezeichnet Humanität genannt wird. Das ist der Versuch einer Abwertung gegenüber anderen Kulturen da Sie den Begriff nicht im biologischen Zusammenhang sondern im kulturellen verwenden. Damit sprechen Sie der bezeichneten Kultur tendziell die Humanität, das Menschliche ab.

            Liliane | 11. Januar 2012 | 15:50 | Antworten
          • Liebe Liliane,

            ich benutze diesen Begriff gerade zur Einordnung der Gleichheit der Kulturen in diesem Zusammenhang. Ich sage klar, dass das Tierische (nicht biologisch) in jedem Menschen (egal welche Kultur) veranlagt ist.

            Ob Sie nun verhaltenstechnisch damit übereinstimmen, ist Ihre Sache und es bedarf in diesem Punkt auch keiner Einigung.

            Eine Beleidigung ist es allerdings nicht.

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 15:55 | Antworten
          • @V.S

            Herr ea.slauer WILL nicht verstehen um was es hier geht, dabei ist für jeden der lesen kann der Sachverhalt klar.

            Ich werde aber nicht mehr über dieses Thema diskutieren.
            Wir haben in userem Land auch ganz andere Problem die dringender behandelt werden müssen.

            Zitat:
            “Muslimische Friedensrichter tragen keine Robe und haben keine juristische Ausbildung. Und doch sind sie Schlüsselfiguren einer islamischen Paralleljustiz, die das deutsche Rechtsystem zunehmend aushebelt. Gemeinsam mit deutschen Strafverteidigern setzen sie durch, dass Messerstecher, Betrüger und Mörder straflos bleiben.
            Polizei und Gerichte schauen den Machenschaften ohnmächtig zu”.
            Zitat Ende

            Aussage von Dr. Joachim Wagner promovierter Jurist und ehemaliger Leiter des Politmagazins “PANORAMA” vom NDR, auf dem Einband seines Buches: “Richter ohne Gesetz”.

            Da spielen die Peanuts und Wortklaubereien eigentlich keine Rolle mehr.

            Wenn dann auch noch ein aufgebrachter Bremer OK-Abteilungsleiter dem hinzufügt:

            Zitat

            “Über die Rechtsanwälte wird schleichend die Scharia eingeführt”
            Zitat Ende

            sehen wir doch was wir von der Qualität und dem Rechtsverständnis einiger mit Jurastudium versehenen Zeitgenossen halten können.

            Helmut | 11. Januar 2012 | 15:45 | Antworten
        • heute.de

          @ Thomas: * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen provokanter Ausdrucksweise und Beleidigungen gelöscht. Bitte diskutieren sie sachlich.

          heute.de | 9. Januar 2012 | 21:34 | Antworten
          • Ich habe es schon einmal in diesem Blog zum Ausdruck gebracht und gerügt, ohne eine Antwort zu erhalten.

            Sie messen mit zweierlei Maß….Wo ist der Verweis für den Teilnehmer @Darius, der sich vulgär,teilweise beleidigend äußert!?

            brasilia | 9. Januar 2012 | 21:39 | Antworten
        • heute.de

          @Helmut: * Anmerkung der Redaktion: Bitte unterlassen Sie Beleidigungen und diskutieren Sie sachlich, da Ihre Beiträge sonst gelöscht werden.

          heute.de | 9. Januar 2012 | 21:39 | Antworten
          • heute.de

            @Helmut: *Ihr Beitrag wurde wegen persönlicher Beleidigung gelöscht.

            heute.de | 9. Januar 2012 | 21:41 | Antworten
    • Leider hat man das Niveau an den Schulen für ihresgleichen soweit nach unten geschraubt, dass kaum mehr Kinder befähigt sind, die höhere Schulbildung zu erreichen. Komisch ist nur, dass Kinder aus osteuropäischen Einwandererfamilien Lichtjahre besser sind als Kinder muslimischer Eltern (Iraner ausgenommen). Fragen Sie mal Lehrer, die können ein Lied davon singen. Das Dönerdeutsch haben letztlich nicht die Deutschen erfunden. Aber da im Land der Dichter und Denker alles durchgeht, wie niveaulos auch immer, muss man sich nicht wundern. Sie haben sicher recht, dass manche deutsche Kinder lernbehindert sind und daher über mangelnde kognitive Fähigkeiten verfügen. Die Kinder des islamischen Kulturkreises sind geistig gesund, aber dennoch zurückgeblieben. Wie erklären Sie sich das?

      Der mit der Wahrheit tanzt | 9. Januar 2012 | 17:49 | Antworten
    • @Darius

      Bildung
      Etwa 30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen haben keinen Schulabschluss. Eine Studie, die im April 2010 vorgelegt wurde, ergab: Jeder fünfte türkische Staatsbürger in Deutschland beherrscht die deutsche Sprache nur mangelhaft oder gar nicht. Etliche Zuwanderer der ersten Generation haben in ihrer Heimat keine Schule besucht und hätten so ein niedriges bis niedrigstes Bildungsniveau. Etwa 70 Prozent der türkischen Schüler erreichten bestenfalls einen erweiterten Hauptschulabschluss, so dass die meisten Jugendlichen im Ausbildungsalter enorme Bildungsdefizite hätten.
      So sind beispielsweise knapp 42 Prozent aller Türken in Berlin im erwerbsfähigen Alter arbeitslos.
      Quelle: Wikipedia

      Helmut | 9. Januar 2012 | 18:02 | Antworten
  124. Ich kann diesen Quatsch schon fast nicht mehr hören! Was haben wir uns überhaupt damit aufgeladen? Ohne große Not? Mann bekommt diese Thema Islam nicht mehr aus dem täglichen Geschehen heraus. Was hat dieses Thema schon in unserem Land, nein, über ganz Europa für ein Gezeter und Gezerre gebracht. Was müsen das für Holzköpfe gewesen sein, die seinerzeit die Pforten des Unheils über unser Land, unseren Kontinent, öffneten. Vorbei mit der Ruhe! Für ewig und alle Tage.
    Türken sind keine Europäer. Es sind Asiaten aus Zentrallasien, die sich dann irgendwann auf den Weg Richtung Westen machten und um etwa 1000 nach Christus die heutige Grenze in Ostanatolien überschritten, dabei die dort lebenden Völker vernichteten. Man bedenke, das dort die ersten Urkirchen entstanden. Was ist davon geblieben? Was ist aus der blühenden Kultur der Armenier geworden? Alle wissen es, nur Erdogan weiss es noch nicht. Aber der Herr Sarkozy wird es ihm schon noch beibringen. Nur: Wenn wir uns schon mit dem Volk abmühen müssen, dann sollte uns Herr Erdogan nicht was über Integration erzählen. Er kehre besser vor seiner Tür und bringe erst mal sein Kurdenproblem unter Dach und Fach! Da hat er genug dran zu knabbbern: Übrigens: Dieser Mann hat es mit allen am brennen: Kurden, Armenien, Frankreich, Deutschland, Zypern, Israel etc.
    Nein, dieser Mann leidet an Übereinschätzung. Er sollte besser die Geburtenrate in der Türkei etwas drosseln, damit der Druck etwas geringer wird auf die europäischen Länder. Denn es kommen jedes Jahr etwa 1 Mill. neue Türken dabei. Und die wollen irgendwo leben! Also, EU, aufgepasst!!

    Paul Baumann | 9. Januar 2012 | 16:45 | Antworten
    • Können sie mir sagen, was sie im leben geleistet haben, dass sie meinen etwas besseres als die Türken zu sein?

      Was haben sie beruflich oder menschlich erreicht, dass sie sich so sehen?

      Ob die Türken gerne in große Familien leben ist ihre Lebensart und es geht niemand anderen was an…

      Vielleicht sollten mehr Deutsche in Deutschland auf den gedanken kommen mehr Familien zu gründen..
      Oder vielleicht sollten mehr Menschen in Deutschland einen Kinderwunsch haben, dann ist mann vielleicht weniger neidisch auf andere Länder…

      Die Lösung ihrer Probleme steckt nicht im Hass gegenüber Minderheiten.

      Ihr Unheil ist ihr Hass nicht die Minderheit…Ihr Unheil ist ihr Schweinehund, der auf alles los geht was anders ist.

      Ihr Unheil ist ihre kälte im Herzen, dass ihnen alles erlaubt zu sagen…

      Darius | 9. Januar 2012 | 17:03 | Antworten
      • Meinen Sie nicht, Sie überschreiten mit Ihrer Wortwahl das Anstandsgefühl ?

        wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 17:12 | Antworten
      • “Ihr Unheil ist ihre kälte im Herzen, dass ihnen alles erlaubt zu sagen…”

        Wenn Ihnen Meinungsfreiheit nicht passt so steht es jedem frei sich ein Land zu suchen in dem man sie nicht ertragen muss.

        Thomas | 9. Januar 2012 | 17:32 | Antworten
      • @Darius

        Ob die Türken gerne in große Familien leben ist ihre Lebensart und es geht niemand anderen was an…

        Doch und zwar in dem Fall, wenn diese in unseren Sozialsystemen leben. Und das zweistellige Prozentzahlen.
        Wenn so eine Familie ja nach Größe auf einige tausend Euro/Monat Stütze kommt und eine deutsche Oma mit 500 Euro Rente auskommen muss, da darf dann einem einheimischen Bürger schon mal der Hut hoch gehen.
        Dies laste ich aber (schon mehrfach erwähnt) nicht den Migranten an, sondern unseren Politikern, die so etwas möglich machen.

        @Stahl

        Lieber Herr Stahl,

        eine Demokratie und deren Bürger, die sich bei Fehlentwicklungen nicht wehren geht unter!
        Sie schreiben:Sie sollten doch nicht von fehlgeleiteten Hasspredigern beeinflusst werden – nicht wahr.

        Völlig richtig! Nur erklären Sie mal wie man sicherstellen will, dass dies auch so abläuft?
        Ausgehend von der immer wieder aus Islamkreisen vorgetragenen Behauptung, der Koran sein direkt von Allah geschrieben und könne von Menschen nicht geändert werden, würde ich gerne wissen wie sich der tolerante oder vielleicht auch gleichgültige Teil unserer Gesellschaft eine Umsetzung eines Euro-Islam vorstellt. Das wird an der Realität des Koran und der Scharia scheitern. Solange der Islam nicht reformiert wird sehe ich da schwarz.
        Wir sollten uns nicht von Wunschdenken leiten lassen, sondern der existierenden Realität in unseren Großstädten ins Auge sehen.

        Hans-Werner Sinn, der Chef des Ifo-Institus hat es auch noch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Unsere Sozialsysteme ziehen niederqualifizierte Ausländer magisch an und stossen die Leistungsträger ab, die das bezahlen sollen.
        Wir haben viel mehr Migranten in Hartz IV als einheimische Menschen. Da ist noch mehr faul in unserem Staat Bundesrepublik.

        Beispiel:

        1.1.4. Nationalität
        - Wie auch von der Arbeitslosigkeit allgemein, so sind die deutschen Haushalte auch von Hartz IV unterdurchschnittlich betroffen.

        2.4. Nationalität
        Wie auch von der Arbeitslosigkeit allgemein, so sind die deutschen Haushalte auch von Hartz IV unterdurchschnittlich betroffen.
        Überproportional sind türkische und deutsch-türkische Haushalte vertreten.
        Quelle:Stadtforschung Berlin

        Helmut | 9. Januar 2012 | 17:39 | Antworten
        • An diesen erschreckenden Statistiken ist allein der deutsche Staat schuld, der Kinz und Kunz mit Sozialleistungen bedenkt. Statt (häufig türkische Gross-) Familien mit Kindergeld etc. auszustatten, was alleine einen Anreiz schafft, möglichst viele egal wie gepolte Kinder in die Welt zu setzen, sollten vielmehr KiTas mit einer gesunden Mittagsmahlzeit für alle Kinder in diesem Land umsonst sein. Zudem sollte der deutsche Luschi-Staat das Kindergeld von Eltern zurückverlangen, deren Sprösslinge keinen Schulabschluss schaffen bzw. kriminell werden. Eine weitere Möglichkeit wären Sozialleistungen nur für EU-Bürger. Nicht-EU-Bürger könnten sich nach 10-jähriger Arbeitstätigkeit und einem Jahr Bundesfreiwilligendienst dafür qualifizieren…

          Emil Castro | 9. Januar 2012 | 17:50 | Antworten
        • Staatliche Leistungen ohne eine Gegenleistung zu verlangen sind nämlich nicht nur kontraproduktiv, sondern führen auch dazu, dass der deutsche Staat dumm und schwach erscheint und (das ist psychologisch belegt) Verachtung erntet.

          Emil Castro | 9. Januar 2012 | 17:53 | Antworten
      • Haben Sie einmal darüber nachgedacht, dass sich die westliche Welt für einen Geburtenrückgang entschieden hat, weil 7 Milliarden Menschen genug für unsere Erde und deren Ökosysteme sind. In jeder gesunden Population sinkt die Fruchtbarkeit bei zu vielen Mäulern, die zu stopfen sind oder haben Sie schon einmal Löwenrudel beobachtet, die sich so lange vermehren, bis die Beutetiere der Savanne alle aufgefressen sind. Sie wollen lieber 10+ Milliarden Menschen? Dann kümmern Sie sich um deren Versorgung. Aber Ihre Denkweise erlebt man ja jeden Tag. Nicht einmal ein Kind versorgen können, aber 20 zeugen und 19 nach Europa abschieben, wo sich dann die Steuerzahler kümmern können. Schauen Sie sich mal die tausenden Flüchtlinge an, die allein in Athen rumvegetieren. Bravo, dass Sie deren daheim gebliebenen Eltern noch ermutigen, weitere Kinder in die Welt zu setzen.

        Der mit der Wahrheit tanzt | 9. Januar 2012 | 18:04 | Antworten
        • In der Tat finde ich den Geburtenrückgang in Europa nicht beängstigend sondern beispielhaft für eine nachhaltigere Welt. Fremde “Flüchtlige” in Europa aufzunehmen, also zumeist junge Männer, die vor Ihren Problemen zu Hause davonrennen und deren Lösung den zurückgebliebenen Frauen, Kindern und Alten überlassen, ist diesbezüglich ein Schritt in die falsche Richtung. Man stelle sich vor, alle Deutschen, die nach dem II. WK ein besseres Leben wollten, wären einfach abgehauen, statt hier wieder etwas zum Besseren zu bewegen… So gfeige und egoistisch waren unsere Eltern und Grosseltern zum Glück nicht!

          Emil Castro | 9. Januar 2012 | 18:32 | Antworten
    • - für mich unglaublich, daß Erdogan bei seinen Auftritten in Deutschland dermaßen bejubelt wird. Diese Jubel-Türken merken überhaupt nicht oder vergessen, daß gerade Erdogan und Konsorten dafür verantwortlich sind, daß sie auswandern mußten, um eine Existenz (in Deutschland) zu finden. Die korrupte Politikerklasse hat ihnen in der boomenden Türkei jedenfalls keine Arbeit verschafft…
      Aber so ist der Mensch: wenn so ein Rattenfänger wie Erdogan das Labern anfängt und die nationalistische Geige spielt, setzt der Verstand aus. Eigentlich müßten sie ihn auspfeifen und fragen, wieso er ihnen nicht endlich Arbeitsplätze in der Heimat anbietet anstatt abzulenken und demagogisch rumzufaseln ?
      Atatürk würde sich im Grabe rumdrehen…

      Ramses | 9. Januar 2012 | 20:02 | Antworten
  125. Quelle: ARD

    “Überraschend ist der malaysische Oppositionsführer Anwar vom Vorwurf der verbotenen Homosexualität freigesprochen worden. Der Grund: Mangel an Beweisen. Viele sahen in dem Prozess ein politisches Komplott. Nun möchte Anwar sich auf die anstehenden Wahlen konzentrieren.”
    “”Reformasi” (Reformen) rufen seine Anhänger”
    “Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind im mehrheitlich muslimischen Vielvölkerstaat Malaysia verboten.”

    Muss man noch mehr sagen ? Brauchen wir das auch ?

    wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 17:10 | Antworten
    • Das heißt nichts.

      Es gibt auch viele deutsche, [...]

      Vielleicht sind sie ja dafür und genießen es gerne…Aber es gibt auch andere Meinung..

      * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen vulgärer Wortwahl editiert.

      Darius | 9. Januar 2012 | 17:12 | Antworten
      • vulgär, schämen Sie sich.

        wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 17:13 | Antworten
      • Noch eines. Sie sollten wissen, dass diese Wortwahl (man könnte es ja auch noch vulgärer ausdrücken ) im deutschen Wortschatz eine Beleidigung darstellen könnte. Soviel zu Ihren Deutschkenntnissen.

        wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 17:27 | Antworten
      • @Darius

        Ihrer Ausdrucksweis nach zu urteilen sind Abitur und Studium offensichtlich nicht mehr viel wert oder stimmt das überhaupt nicht was sie uns hier erzählen?

        Helmut | 9. Januar 2012 | 17:42 | Antworten
        • Da wo andere auf eine Party gegangen sind hab ich jedes Wochenende gearbeitet.

          Da wo viele vor dem Fernseher saßen, habe ich für die Schule gelernt…

          Ich habe mir nicht alles erlaubt, denn ich hab vom deutschen Volk sehr viel Vertrauen und Unterstützung geschenkt bekommen.

          Ich wollte etwas aus meinem Leben machen und diese Zuwendung irgendwann mal zurück giben..

          Ob sie es glauben oder nicht. Die schule ist für mich sehr schwer gewesen. Ich musste viel mehr machen und alles doppelt und dreifach lesen damit ich verstehe was überhaupt die Aufgabe ist…

          Es gibt nicht nur den Ausländer…

          Wir sind 4 Geschwister, und jeder von uns hat was aus seinem Leben gemacht…Es wird irgendwann mal die Zeit kommen, wo die Menschen die Abitur gemacht haben, 5 Jahre Studiert haben und Schwarze Haare haben in einem anderen Licht stehen…

          Darius | 9. Januar 2012 | 18:01 | Antworten
          • Diese Zeit gab es lange schon. Und sie ist vorbei

            In einer Oper von Mozart wird ein türkischer Grossfürst mit den edelsten und lobenswertesten Eigenschaften dargestellt die man sich vorstellen kann. Das war kurz nach den Türkenkriegen, also auch in einer nicht gerade vorurteilsfreien Zeit.

            Und heute? Schulversager im Goldkettchen, soziale Brennpunkte, mühsam zurechtgebogene Statistiken, damits nur keiner merkt was sich da zusammenbraut.. was für ein Niedergang!

            Thomas | 9. Januar 2012 | 18:08 | Antworten
      • Entschuldigung für die Wortwahl..

        Darius | 9. Januar 2012 | 17:48 | Antworten
        • @Darius,
          manche entschuldigen sich wegen ihre Präsenz.
          Das sollten Sie vielleicht tuen und dann sich zügeln.
          Ihre gesamte Darbietung ist abstoßend und dient nur die Vorurteilen aber nicht die Aufklärung.
          Amen

          Werker | 9. Januar 2012 | 18:08 | Antworten
          • Ihre Darbietung ist auch nicht sehr menschenwürdeachtend. Prinzipiell hat sich niemand für seine Präsenz zu entschuldigen. Die Daseinsberechtigung genießt jeder.

            ea.slauer | 9. Januar 2012 | 20:13 | Antworten
    • Darius, mögen Sie keine Schwulen? Haben Sie was gegen Minderheiten? Passt Ihnen daran was nicht? Ihre innerliche Kälte macht mich frösteln…Stellen Sie sich ihrer Angst! Stellen Sie sich Ihrem Hass!

      Vielleicht finden Sie ja einen Arzt, der Ihnen zur Seite steht.

      Thomas | 9. Januar 2012 | 17:23 | Antworten
    • “Muss man noch mehr sagen ? ”

      Man sollte dem hinzufügen dass es unumstrittene Lehrmeinung im Islam ist dass man Schwule töten muss. Ledioglich die Art der Tötung ist umstritten, das kann durch erhängen erfolgen wie im Iran; im Libanon schmeisst man die Leute von dem höchsten Punkt der Stadt, üblicherweise ein Baukran.

      Thomas | 9. Januar 2012 | 17:25 | Antworten
      • Merkwürdig nur, es selektiert sich eben nicht. Es stirbt nicht aus, wie man naheliegend vermuten könnte..

        Warum nicht? Ist es etwa von der Natur so vorgesehen? So dass jeder, dem das nicht passt im Grunde selbst der eigetnlich widernatürliche ist?

        Übrigens ist Ihre Deutsch sogar für einen Hauptschulabschluss durchaus dürftig. Strengen Sie sich mal an.

        Thomas | 9. Januar 2012 | 17:50 | Antworten
        • Wie sollen sich denn Homosexuelle weiter fortpflanzen???

          Darius | 9. Januar 2012 | 18:03 | Antworten
          • Jas war meine Frage. Wie denn, ja wie ja wie nur? Die kriegen doch keine Junge? Also wie nur geht das? Och, also ich komm nich drauf. Hilf mir Darius. Warum sterben die nicht aus, wenn sie sich nicht vermehren können. Immerhin hast Du doch studiert, da musst Du schon ein bisschen Allgemeinbildung haben.

            Thomas | 9. Januar 2012 | 18:10 | Antworten
          • Und wieder ist Thomas nur am aggressiven Ton interessiert.

            ea.slauer | 9. Januar 2012 | 20:13 | Antworten
      • Lieber Darius, bedenken Sie doch bitte folgendes!!:
        Selektiert wird in der Natur fast ausnahmslos alles, ja?! (ausser z.B. Blaualgen und Pantoffel-t ierchen)

        werner | 9. Januar 2012 | 18:01 | Antworten
      • Warum berufen Sie sich nun auf Benedikt? Sind Sie multireligiös ? Auch mal was Neues.

        wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 18:05 | Antworten
        • Ufff als wären die Menschen mit Schwarzen Haaren Überhaupt strenge Moslems…

          Viele Menschen mit schwarzen Haare sind doch gar nicht so islamischen geprägt wie sie es gerne abstempeln würden…

          Viele Männer mit schwarzen Haaren wollen doch gerade eine Freundin haben, die jung und knackig ist. Schlank ist. Sich sexy anzieht etc.

          Und die Frauen tragen doch gar keinen Schleier. Ziehen heisse sachen an….nur eine kleine Minderheit(unter 1%).

          Ich persönlich stehe auf Frauen mit langen Haaren, schlanke Figur, glatten Haaren, sehr viel geschminkt, auf so eine richtige Barbie…

          Wir sind doch alle Multireligiös..Bisschen christlich, moslimisch, buddhistisch….

          Sie haben anscheinen keinen türkischen Freund mit dem sie mal ihre Freizeit geteilt haben…

          Darius | 9. Januar 2012 | 18:14 | Antworten
          • Ich verstehe Sie. Es liegt nunmal in der menschlichen Natur, sich gerade das auszusuchen was passt….und wenn Benedikt dafür herhalten muss. Trotzdem befremdlich für mich.

            wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 18:31 | Antworten
          • heute.de

            @ Thomas: Ihr Beitrag wurde wegen fehlendem Themenbezug und persönlicher Beleidigung gelöscht. Wir fordern Sie auf, sich in Ihrer Wortwahl zu mäßigen. Bei wiederholten Verstößen gegen unsere Nutzungsbedingungen provozieren Sie die Sperrung Ihres Nicks!

            heute.de | 9. Januar 2012 | 22:31 | Antworten
          • @user Darius
            Welche inneren Werte soll denn Ihre Barbie besitzen? Sind Sie nur auf das Äußere einer Frau fixiert?

            Lisbeth aus dem Kohlenpott | 10. Januar 2012 | 15:02 | Antworten
        • Was hat das mit multireligiös zu tun @wissensdurstig?

          Er benutzt eine Haltung des Papstes als Argument, dass der Islam nicht als einzige Religionsgemeinschaft die Homosexualität als unnatürlich ablehnt.

          Zwischen Argumentieren und Berufen liegt ein Unterschied. Aber diesen Durst habe ich ja nun mit Wissen gestillt.

          ea.slauer | 9. Januar 2012 | 20:16 | Antworten
      • Der Heilige Vater spricht sich aber nicht dafür aus, Homosexuelle umzubringen! Mit Ihren radikalen Lösungen dürfen Sie gerne woanders hausieren gehen. Ich empfehle ein muslimisch geprägtes Land, in dem Ihre Intoleranz von einer breiten Bevölkerungsmehrheit geteilt wird…

        Emil Castro | 9. Januar 2012 | 18:25 | Antworten
      • @Darius
        Ich möchte Ihnen für heute Abend noch eine kleine Bettlektüre mitgeben. Erlauben Sie es mir, da Sie sich ja auch auf Benedikt berufen.
        Diese Bettlektüre ist das Kanonische Recht, §§ 1311 ff.
        Dort werden sie sehen und lesen können, dass das Kanonische Recht keineswegs für Homosexuelle irgendwelche Lynchstrafen vorsieht, wie es das Gesetzbuch anderer Religionen bestimmt. Gute Nacht.

        wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 18:46 | Antworten
        • @wissensdurstig:
          - Kanonisches Recht, wer maßt sich denn außerhalb der zivilen Rechtsprechung eine Justizfunktion an ? Sicherlich die katholische Kirche, die wenn sie könnte noch heute die Inquisition als das Maß aller Dinge einsetzen würde um mißliebige Abweichler und Ketzer auszurotten (wortwörtlich die Satans-Menschheit = Jene die der allein seeligmachenden Mutter Kirche nicht angehören).
          P.S. sie sollten Ihr Pseudonym in “glaubensdurstig” ändern denn “wissen” heißt Beweisbares anzuerkennen und nicht Unbelegbares (Glaube) vorzuziehen…

          Ramses | 9. Januar 2012 | 19:37 | Antworten
          • @Ramses
            Ich stimme ja mit Ihnen überein. Wollte den Teilnehmer Darius nur darauf hinweisen, dass es innerhalb der Religionsgemeinschaften schon kleine Unterschiede gibt.
            Aber wie gesagt,ansonsten Übereinstimmung mit Ihnen.

            wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 21:09 | Antworten
      • heute.de

        *@Darius: Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen provokanter Ausdrucksweise und Beleidigungen gelöscht. Bitte diskutieren sie sachlich.

        heute.de | 9. Januar 2012 | 21:36 | Antworten
    • Darius, schämen Sie sich!

      Emil Castro | 9. Januar 2012 | 17:43 | Antworten
    • heute.de

      * Anmerkung der Redaktion: Beitrag wegen provokanter Ausdrucksweise und wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht.

      heute.de | 9. Januar 2012 | 21:20 | Antworten
  126. Wieso? Es ist ein grundlegender Bestandteil der Homosexualität…

    Wieso schämen sie sich dafür? Es sollte doch für sie ganz normal sein…

    Oder sind sie selbst vielleicht irgendwo gegen die Homosexualität?

    Darius | 9. Januar 2012 | 17:18 | Antworten
  127. @ZDF
    Wo bleibt hier der Zensor bei einer solchen Wortwahl ?
    Es dürfte wirklich besser sein, dieses einseitig gefallende Forum zu meiden und einen weiten Bogen zu machen.

    wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 17:23 | Antworten
    • @wissensdurstig,
      Betrachten Sie bitte @Darius als Nährstoffe der Soziologische Wissenschaft.
      Wenn man ein Hybris erkennt ist ein Gebot der Wissenschaft sie zu untersuchen. Gut hier stellt es sich selber nackt.
      Die Götter wüsten warum sie wichtig sind.

      Werker | 9. Januar 2012 | 18:19 | Antworten
  128. Es ist sehr interessant wie tief der Hass auf anderen Menschen schon ist, dass man sich für nichts zu schade ist um es gegen den anderen zu verwenden..

    Ihre persönlichen Probleme haben nichts mit dem Islam zu tun.
    Und sie können auch nicht ihre Probleme mit der Hetze auf Minderheiten lösen…

    Suchen sie lieber nach Gemeinsamkeiten zwischen ihnen und der Minderheit, denn das bringt sie viel weiter im leben..

    Darius | 9. Januar 2012 | 17:48 | Antworten
    • Darius, mehmen Sie sich doch mal selbst beim Wort und suchen Sie Gemeinsamkeiten zwischen einer Minderheit wie den Schwulen und sich selbst.

      Thomas | 9. Januar 2012 | 17:52 | Antworten
      • Ich hetze nicht gegen Schwule.

        Wenn alle Menschen in Deutschland Schwul wären…Wäre das schon geil oder?

        Darius | 9. Januar 2012 | 18:07 | Antworten
        • Na, wenn das so wäre, würden Sie ja logischerweise auch dazu gehören. Und dann ? Welche Vorstellung ?

          wissensdurstig | 9. Januar 2012 | 18:12 | Antworten
        • Wie ist das eigentlich wenn ein Muslim feststellt dass er schwul ist. Muss der sich dann selber aufhängen oder muss der sich das machen lassen? Und was kriegt der dann im Moslemhimmel? Etwa – wie Du, Darius so treffend bemerktest- etwa Arschverkehr? Im Himmel?

          Thomas | 9. Januar 2012 | 18:14 | Antworten
          • Ich bin vor 2-3 Jahren das letzte mal in der Moschee gewesen..

            Es ist normalerweise ziemlich leer^^ Nur an Feiertagen ist es ziemlich voll..Einmal aus dem Grund, weil sie viele alte Freunde da wieder finden…Eine Erinnerung aus der Heimat ist…Oder aus dem Grund, weil es am ende der Zeremonie immer ein gemeinsames essen gibt^^…

            Aber wie gesagt, an ganz normalen Tagen ist die Moschee wirklich sehr leer, vielleicht sind in der Moschee 50 Menschen…Und 90% der 50 Menschen sind über 45 Jahren…
            Ich bin das letzte mal der einzige unter 30 Jahren gewesen…

            Mann kann da auch alles möglichen Fragen stellen. Ich hab selbst etliche witzige fragen schon da den geistlichen Fragen gehört^^

            Es wirklich nicht so wie die meisten Menschen in Deutschland sich das vorstellen…

            Darius | 9. Januar 2012 | 18:24 | Antworten
          • - Donnerkeil, jetzt kommen wir aber auf ein Niveau ! Nichts dagegen ohne Pardon hart und gnadenlos zu diskutieren, aber sackt nicht dermaßen ab. Muß doch nicht sein…

            Ramses | 9. Januar 2012 | 19:22 | Antworten
          • Wenn es sie wirklich interessiert seien sie nicht so unwillig und gehen sie mal in die Moschee und fragen die Experten.

            Aber falls sie nur Sprüche hier machen wollen ist es ihnen gelungen..

            Darius | 9. Januar 2012 | 21:04 | Antworten
          • Heißt es nicht: wer eine Moschee betritt, wird automatisch zum Moslem? Nichts für ungut für die Einladung, aber ich habe immer so ein Stechen im Knie, da fällt das Niederknien schwerer. Aber wer will schon kniend leben?

            Der mit der Wahrheit tanzt | 10. Januar 2012 | 00:12 | Antworten
          • nein heißt es nicht

            und man kann auch im sitzen und im Liegen beten…

            schlafen | 10. Januar 2012 | 00:22 | Antworten
          • Glaubensübertritt durch betreten einer Moschee? Dann wäre ich ja ein Moslem – bin ich aber nicht, und möchte es auch gar nicht werden.

            Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Auffassung von den (meisten) Muslimen so vertreten wird.

            Woher stammt denn diese Aussage?

            Gernot | 10. Januar 2012 | 09:20 | Antworten
          • @Der mit der Wahrheit tanzt
            Was sollen die Bettgefesselten Muslems machen,welche schon in der Pflegestufe 3 sind und Betreuung brauchen ?

            M.G. | 14. Januar 2012 | 08:43 | Antworten
          • heute.de

            @Thomas: Ihr Beitrag wurde wegen wiederholter Missachtung unserer Nutzungsbedingungen gelöscht. Wir fordern Sie erneut auf, sich in Ihrer Wortwahl zu mäßigen. Bei wiederholten Verstößen gegen unsere Nutzungsbedingungen provozieren Sie die Sperrung Ihres Nicks!

            heute.de | 9. Januar 2012 | 22:34 | Antworten
          • ICh denke suggestivfragen sollten hier außen vorbleiben. Es liegt ja wohl auf der Hand, dass ein homosexueller Moslem die selben Glaubensschwierigkeiten hat wie ein gläubiger homosexueller Katholik.

            ea.slauer | 9. Januar 2012 | 20:18 | Antworten
  129. Die Art und Weise, wie Toleranz heute zu einem der höchsten Güter hochgeschrieen wird, führt noch dazu, dass wir in ein paar Jahren muslimische Parteien im Bundestag sitzen haben werden, und dann Gnade uns Gott… (ich meine Gott, nicht den der Muslime)

    Rüdiger | 9. Januar 2012 | 17:54 | Antworten
    • wie gruselig…

      Darius | 9. Januar 2012 | 18:04 | Antworten
    • Aber wenn im Bundestag ein Paar muslimische Parteien sitzen..

      Heißt es doch, dass sie von den Menschen gewählt worden sind oder???

      Oder sitzen sie aus Spass da..^^

      Ich versteh ihre Logik nicht…Sie haben so eine große Abneige gegenüber den Islam. Und den Minderheiten….

      Wie soll das denn gehen, dass irgendwann mal im Bundestag ein paar muslimische Parteien sitzen??

      Haben sie vor diese zu wählen?^^

      Darius | 9. Januar 2012 | 18:27 | Antworten
      • @Darius
        Ach lieber Darius
        Wenn ich in meinem Garten bin, dann kümmere ich mich zunächst um die Tiere
        Daraufhin geht es darum, dass alle Pflanzen genug Wasser haben,
        ich schaue auch, dass alle Pflanzen genug Licht bekommen….

        Später dann gehe ich in das offene Land, ich verscheuche mit meinem Stock ein paar wilde Affen,
        und finde ich Sie da,
        nehme ich Sie natürlich mit in den Garten,
        und gebe Ihnen erstmal ordentlich zu essen.

        Dann zähle ich die Birnen im Birnbaum und gehe fort,
        nicht ohne Ihnen vorher zu sagen, dass Sie von allem essen dürfen, aber bitte keine Birnen.

        werner | 9. Januar 2012 | 18:32 | Antworten
    • Der engste Wirtschafts-und Finanzberater des marokkanischen Königs ist ein marokkanischer Jude und genießt ein hohes Ansehen.

      Stellen sie sich doch mal vor die Kanzlerin hätte einen muslimischen Wirtschafts- und Finanzberater bzw.einen muslimischen Minister?
      Würde man dies in Deutschland akzeptieren oder hört da die Toleranz auf ? Überlegen sie mal

      Sorry für den Feuxpas

      jupp | 9. Januar 2012 | 18:34 | Antworten
      • @jupp,
        es wäre kein Problem Europa ist gewohnt.
        Die neue Spanische Regierung hat einen Finanzminister, der bei Lehman Brothers Inc. bis vor der Eurokrise tätig war.
        Die Frage ist nicht welche Glaube hat der Andere, sondern an was wir zusammen glauben?

        Werker | 9. Januar 2012 | 18:44 | Antworten
      • - mein Gott @Jupp, der Mann ist in erster Linie Marokkaner, von Religion jüdisch. Wäre so wie wenn unsere protestantische Kanzlerin einen jüdischen oder katholischen deutschen Berater hätte. Und tatsächlich gibt es bereits islamische Minister auf Länderebene und führende Parteipolitiker auf Bundesebene. Ist doch was oder ?
        - Will nicht gegeneinander aufrechnen, aber zählen Sie mir einmal die toleranten islamischen Länder auf, wo Christen oder Juden ganz normal ihre Kirchen bauen – und ihre Religion gleichberechtigt und ungehindert ausüben dürfen. Und daß Vertreter rein islamischer Organisation in Beratungsgremien auf Bundesebene vertreten sind, können Sie auch nicht ignorieren. Ein Äquivalent werden Sie in einem islamischen Land so schnell nicht finden !
        Damit kein Mißverständnis aufkommt, ich gehöre keiner Religion an und bin der Meinung, daß diese überall auf der Welt Privatsache sein müßte…

        Ramses | 9. Januar 2012 | 19:14 | Antworten
    • @.. junges Jedi Rüdiger

      .. “ES” kann nur regieren .. was gewählt wurde ..

      Ich kann mir, aber vorstellen, worauf Sie anspielen wollen, aber da kann Ich Sie beruhigen. Solange “ES” die CDU / CSU gibt, kann Ich mir, einen islamischen religiösen Bundes-Kanzler, auch nicht vorstellen.

      In den USA .. geht so was allerdings. Religions-Freiheit, und keinen Eintrag auf der Steuer-Karte.

      Das jedoch, Abgeordnete mit islamischer Religion, ins Parlament kommen, läßt sich in EUROPA, nicht verhindern.

      .. da Sie .. aber das Problem, frühzeitig erkannt haben, muß Ich,Ihnen politische Weitsicht bestätigen.
      “.. Hut ab ..”
      Ab jetzt geht aufwärts, mit Deutschland und EUROPA..!!!

      Endlich denken die Menschen wieder mit..!

      Gruß
      bcstony

      P. Degoulange | 9. Januar 2012 | 18:36 | Antworten
    • JA schaffen wir die Toleranz ab und kehren zurück zur Unmenschlichkeit. War viel schöner früher.

      ea.slauer | 9. Januar 2012 | 20:18 | Antworten
  130. Nocheinmal für alle depressiven Menschen in diesem Forum:
    Dichter: Hafez.
    Titel: Klage nicht.

    Klage nicht

    Klage nicht,
    dass du in Fesseln seist geschlagen.
    Klage nicht,
    dass du der Erde Joch musst tragen.

    Klage nicht,
    die weite Welt sei ein Gefängnis;
    zum Gefängnis machen sie nur deine Klagen.

    Frage nicht,
    wie sich dies Rätsel wird entfalten;
    schön entfalten wird sich’s,
    ohne deine Fragen.

    Sage nicht,
    die Liebe habe dich verlassen;
    wen hat Liebe je verlassen?
    Kannst du’s sagen?

    Zage nicht,
    wenn dich der grimme Tod will schrecken;
    er erliegt dem,
    der ihn antritt ohne Zagen.

    Jage nicht das flücht’ge Reh des Weltgenusses;
    denn es wird ein Leu und wird den Jäger jagen.

    Schlage nicht dich selbst in Fesseln,
    Herz,
    so wirst du klagen nicht,
    dass du in Fesseln seist geschlagen.

    Darius | 9. Januar 2012 | 18:43 | Antworten
    • Nocheinmal für alle lebensfrohen Menschen in diesem Forum:
      Dichter: unbekannt
      Titel: Die Murmel

      Die Murmel rollt,
      ganz unverhofft,
      ins Zentrum aller Dinge.

      Was tut Sie dort,
      ganz unbedacht,
      Sie verändert alle Dinge.

      Ohh Schreck, ohh Nein,
      da rollt Sie nun,
      und kommt den Dinge nahe.

      Ein kleiner Stoß,
      ganz ungefähr,
      und die Dinge haben Namen.

      Da liegt Sie nun,
      ganz ungeplant,
      exakt in der Mitte.

      Das Spiel gewonnen,
      ganz ungewollt,
      der Herr aller Dinge

      P.S. .. muß nicht unbedingt Sinn ergeben

      Gruß
      bcstony

      P.Degoulange | 9. Januar 2012 | 22:22 | Antworten
  131. “…*** KOMMT LIEBE BLOGGER ***…”

    “…*** DIE 1000 MACHEN WIR NOCH VOLL ***…”

    P. Degoulange | 9. Januar 2012 | 18:48 | Antworten
    • Gute Idee!

      Herr Kamran Safiarian hat es verdient :)

      Darius | 9. Januar 2012 | 18:52 | Antworten
  132. ————————————————————
    ————————————————————

    Stand: 790 Kommentare

    ————————————————————————————————————————

    Darius | 9. Januar 2012 | 18:58 | Antworten
  133. Eines muss man dem Autor lassen, er hat wieder einmal den Nerv getroffen. Und dies zeigt nichts anderes, was viele bewegt und wie weit unsere politisch Verantwortlichen an den Menschen vorbeiregieren. Es ist halt auch nicht einfach. Klar wollen und brauchen wir qualifizierte Zuwanderer. Die fehlen dann natürlich deren Heimatländern. Es ist ja nicht so, dass z. B. in der Türkei alle bestens ausgebildet sind. Es ist auch nicht die Lösung, die Ausbildung unseres Fachpersonals ins Ausland zu verlagern. Der Traum vom Schlaraffenland Europa ist ausgeträumt und die Länder des arabischen Frühlings tuen gut daran, die Gelegenheit zur grundsätzlichen Erneuerung zu nutzen. Die Überwindung des Islams ist diesbezüglich ein probates Mittel. Die Rückführung der Welt in die Rückständigkeit und Ewiggestrigkeit einer nicht reformierbaren Religion sicher nicht.

    Der mit der Wahrheit tanzt | 9. Januar 2012 | 20:37 | Antworten
  134. “Du kommentierst zu schnell. Immer locker bleiben.”

    Zeit ist relativ. Gib mir bitte einen Hint.

    Batu Bintang | 9. Januar 2012 | 21:31 | Antworten
  135. Das humorloseste Volk der Welt sind die Deutschen (Quelle:South Park)

    http://www.youtube.com/watch?v=Hwd2qNp_Gbc

    schlafen | 9. Januar 2012 | 21:34 | Antworten
  136. humorloseste Volk der Welt sind die Deutschen (Quelle:South Park)

    http://www.youtube.com/watch?v=Hwd2qNp_Gbc

    schlafen | 9. Januar 2012 | 21:34 | Antworten
  137. Germany officially the world’s least funny country

    http://www.telegraph.co.uk/culture/8560815/Germany-officially-the-worlds-least-funny-country.html

    schlafen | 9. Januar 2012 | 21:45 | Antworten
  138. Wenn Islam so eine schlimme Religion wäre, wie manche hier behaupten,dann erklären sie, wieso weltweit so viele Menschen zum Islam konvertieren ?

    schlafen | 10. Januar 2012 | 01:03 | Antworten
    • Es gibt viele Gründe sich einer Gruppe anzuschließen, und aus der bloßen Masse lässt sich nicht grundsätzlich auch auf Qualität schließen.

      Allerdings halte ich die Frage auch nicht für zielführend.

      Was sind “viele” Menschen? Gibt es dazu Vergleichszahlen? Wie viele der Konvertiten sind freiwillig zum Islam übergetreten, wie viele “automatisch”, wie viele durch Zwang, …? Und überhaupt – zu welchem “Islam” sind sie denn übergetreten (schließlich gibt es “den Islam” ja auch überhaupt nicht)

      Gernot | 10. Januar 2012 | 09:17 | Antworten
  139. Man sollte sich nicht in Wortgeplänkel, Anfeindungen und persönlichen Angriffen hier ergehen. Aber ganz komme ich da nicht drum herum, wenn es um den Blender “Darius” geht.Hat dieser Siebenmalkluge überhaupt schon seine Hauptschule durch? Der Mann hat absolut vom Tuten und Blasen keine Ahnung. Vielleicht doch eher vom Blasen! Wenn man hier mitdiskutieren möchte, sollte man schon ein wenig Hintergrundwissen haben über den Islam.Ist der Mann schon in Ländern gewesen wie der Türkei, Iran, Pakistan, Indien, Bangladesh? Wenn der Alleswisser meint, die Kinder würden nur aus lauter Liebe zu einer grossen Familie gezeugt, so ist er ganz schön auf dem Holzwege! Tatsache ist, dass im Islam die Benutzung von Verhütungsmitteln verboten ist! Nehmen wir mal das Beispiel Pakistan. Das Land hatte nach seiner Abspaltung im Jahre 1949 ca. 33. Mill. Einwohner. Heute hat das Land weit über 160 Mill. Einwohner. In diesen muslimischen Ländern, mit Ausnahme der Türkei,können die Männer bis zu 5 Frauen heiraten, wovon ein Teil auch Gebrauch macht. So darf sich der Pascha jeden Abend eine andere Dame vornehmen und sie in guter Hoffnung bringen. Gut, das kann man alles niemanden verwehren. Wollen sie das Leben gleich den Hühner in den Legebatterien bevorzugen, bitte. Wenn ihr den Ast absägt, auf den ihr sitzt, bitte! Aber bleibt auch bitte zu Haus, wenn euch die Probleme über den Kopf achsen! Wir brauchen eure Probleme nicht!Wir haben selbst genug davon! Wer Müll produziert, sollte ihn auch beseitigen. So mit Problemen!Wie sieht es mit Indonesien aus, das volkreichste islamische Land überhaupt? Von dort wird regelmäßig die australische Küste überrannt, weil das Volk im eigenen Land nicht mehr dauern kann. Inn naher Zukunft wird im Norden Australiens amerikanisches Militär stationiert. Wofür wohl? Das Indonesien stellt mittlerweile eine starke Bedrohung der gesamten Region da. Eben wegen ihrer hohen Geburtenrate, bedingt durch Islam und verbotener Geburtenkontrolle! Und wenn dieser Tausendsassa von “Darius” von Herzenzkälte spricht, so kann ich nur sagen, dass mir das Hemd näher sitzt als der Rock. Was und wem nützt überhaupt die Vermischung aller Kulturen? Man sollte nun nicht mit kultureller Bereicherung kommen. Eines Tages haben wir dann einen Einheitsbrei mit dem Verlust sämtlicher Kulturen! Die göttliche Vorsehung hat uns auf dieses Stückchen Erde gestellt. Und das sollten wir mit Zähnen und Klauen verteidigen, gegen alle unnatürlichen Strömungen. Bedenken wir, dass wir nur ein Vaterland haben! Im übrigen finde ich das Produzieren von Kindern in dieser Zahl, ohne Maß und Ziel, höchst unmoralisch, unanständig und wenig hilfreich, die Probleme der Erde in den Griff zu bekommen. Die das betreiben, haben ihre grauen Gehirnzellen irgendwo unter der Gürtellinie sitzen, zum Schaden aller. Denn was kann man in der heutigen Zeit den Kindern bieten in einer zwölfköpfigen Familie irgendwo in einem Entwicklungsland. Die Armut findet nur weitere Bereicherung! Das alles aus reinem Egoismus. Nach dem Motto: So lange ich meinen Spaß habe! Was kümmert der Rest!
    Also, “Darius”, in Zukunft erst das Gehirn einschalten. Aber auch nur bei Vorhandensein!

    Paul Baumann | 10. Januar 2012 | 02:26 | Antworten
  140. Freiheit religiöser Versammlungen und religiöser Selbstbestimmung

    Durch die Zustimmung zur Konstitution besaßen die Juden die vollständige Freiheit, ihre Religion auszuüben. Die Juden besaßen in Medina zur Zeit des Propheten ihre eigene Schule, mit dem Namen Bait-ul-Midras, wo sie die Thora lasen, beteten und lehrten.

    Der Prophet betonte in vielen Briefen an seine Abgesandten, dass religiöse Institutionen nicht beschädigt werden sollten. In einem Brief an seinen Abgesandten an die religiösen Führer von Saint Catherine auf Berg Sinai, der den Schutz durch die Muslime erbeten hatte:

    “Dies ist eine Botschaft von Muhammad ibn Abdullah als ein Bündnis mit denjenigen, die das Christentum annehmen, nah und fern, dass wir mit ihnen sind. Wahrlich, ich, die Helfer und meine Anhänger verteidigen sie, denn Christen sind meine Bürger; und bei Gott! Ich leiste ihnen Beistand gegen alles, das ihnen missfällt. Es wird keinen Zwang auf sie geben. Ihre Richter werden nicht von ihren Posten entfernt, noch ihre Mönche aus den Klöstern. Keiner wird ein Haus ihrer Religion zerstören, es beschädigen oder etwas von dort in muslimische Häuser bringen. Sollte irgendjemand etwas davon nehmen, würde er das Bündnis Gottes beschmutzen und Seinem Propheten ungehorsam sein. Wahrlich, sie sind meine Verbündeten und haben mein Versprechen für ihre Sicherheit, gegen alles, was sie hassen. Keiner zwingt sie, zu reisen oder verpflichtet sie, zum kämpfen. Die Muslime werden für sie kämpfen. Wenn eine weibliche Christin mit einem Muslim verheiratet ist, wird nichts ohne ihre Zustimmung stattfinden. Sie darf nicht davon abgehalten werden, die Kirche zu besuchen, um dort zu beten. Ihre Kirchen stehen unter unserem Schutz. Sie werden weder davon abgehalten, sie zu reparieren, noch wird die Unversehrtheit ihrer Bündnisse angezweifelt. Keiner von dieser Gemeinschaft (der Muslime) darf das Bündnis brechen bis zum Letzten Tag (dem Ende der Welten).”[2]

    Wie man sehen kann, bestand dieses Abkommen aus verschiedenen Klausen, die alle wichtigen Aspekte der Menschenrechte abdeckte, einschließlich solcher Themen wie Schutz von Minderheiten, die unter der islamischen Gesetzgebung leben, Freiheit der Anbetung und der Bewegung, Freiheit, ihre eigenen Richter zu benennen und Eigentum zu besitzen und zu verwalten, Ausschluss vom Militärdienst und das Recht auf Schutz im Kriegsfall. Bei einer anderen Gelegenheit empfing der Prophet eine Delegation von sechzig Christen aus der Region Najran, später ein Teil des Jemen, in seiner Moschee. Als die Zeit für ihr Gebet kam, wendeten sie sich nach Osten und beteten. Der Prophet ordnete an, dass sie in der Moschee gelassen werden sollten und ihnen kein Schaden zugefügt werden durfte.

    schlafen | 10. Januar 2012 | 06:27 | Antworten
  141. ….die Bild hat das Thema wohl auch für sich erkannt

    @karin
    wie soll man der diskiriminierung DURCH migranten entgegentreten? hinnehmen und freuen, Deutschen gehört eh mal eine auf den Deckel, weil ja alles nazis?

    oder mit “kampf ggen rechts” mentalität solche Entwicklungen konsequent stoppen? dann sind wir aber im Zweifel “noch mehr Nazi”!??

    leser | 10. Januar 2012 | 09:16 | Antworten
  142. Segr geehrte ZDF Redaktion,
    Sie haben ein paar Kommentare wegen angeblichen beleidigenden Äusserungen von mir gelöscht.
    Offensichtlich urteilen Sie bei diesen Verstößen gegen Ihre Regeln sehr unterschiedlich und nicht nachvollziehbar.
    Falls Sie nach klaren Vorgaben Beiträge löschen, ist mir unerklärlich, warum die folgenden Beiträge noch vorhanden sind, die eindeutige Beleidigungen enthalten:

    Das Tierische im Deutschen unterstreiche ich. Es ist keine Beleidigung sondern eine Gesetzmäßigkeit.
    Ea.slauer 7.1.2012 12:10 Uhr

    @ hel: Sie sollten sich ernsthaft auf Paranoia überprüfen.
    ea.slauer 7.1.2012 11:46 Uhr

    Der Hass steckt beim Deutschen im Blut!
    Darius 6.1.2012 23:02

    Sondern das tierische, das kalte im Deutschen, dass sofort Aggression gegenüber dem Fremden zeigt…
    Darius 6.1.2012 22:25

    sorry aber die Deutschen sind mehr als Barbaren bekannt, als eine verschollene Hochkultur mit einer vorzeitlichen schriftlose Geschichte….
    Darius 6.1.2012 22:56 Uhr

    Kann es sein, dass ea.slauer und Darius bei Ihen Sonderrechte genießen?

    Helmut | 10. Januar 2012 | 09:42 | Antworten
    • Lieber Helmut, wenn Sie sich die Mühe machen “Beleidigungen” aus den 830 Kommentaren zu suchen dann machen Sie sich bitte die Mühe den gesamten Zusammenhang zu lesen. Nur daraus lassen sich “Beleidigungen” aufdecken.

      zum 1.
      Ich schrieb auf Darius “Tierischen im Deutschen” folgendes:
      “Das Tierische im Deutschen unterstreiche ich. Es ist keine Beleidigung sondern eine Gesetzmäßigkeit. Nur sollte Darius auch erwähnene, dass es das Tierische im Menschen ist, dass uns zu unrationalen, dummen, auch brutalen Handlungen verleitet. Keine Beleidigung aber verkürzt dargestellt.”

      Dass wir Instinkte haben, die in der natür häufig sind und in tierischem Vorkommen, aus unserer Anfangszeit stammen ist wohl nicht zu verneinen. Das nennt man allgemein “Tierisches”. ICh fügte extra hinzu: Alle Menschen haben das. Das ist nichts speziell Deutsches. Daher ist dies keine Beleidigung für irgendjemand.

      zum 2.
      Paranoia an sich ist doch keine Beleidigung. Wenn jemand zu Ihnen kommt und sagt “ich fühle mich verfolgt” und das abwiegig ist, was antworten Sie? Und nun keine naive Antwort bitte. (naiv in dem Zusammenhang ist auch keine Beleidigung). der User hel zeigte einen (meiner Ansicht nach) übertriebenen Hang zur Angst vor dem Islam (=Wahn). Daraufhin viel der Satz Paranoia. Damit unterstellt man keinem eine psychische Krankheit. Aber gut wer Umgangssprache komplett falsch verstehen will,…
      Aber ich habe mich dafür entschieden solche nicht ganz klaren Wertäußerungen wegzulassen wie Sie es unten nachlesen können.

      Wo sehen Sie genau eine Beleidigung?

      ea.slauer | 10. Januar 2012 | 09:54 | Antworten
      • @ea.slauer

        *Aber ich habe mich dafür entschieden solche nicht ganz klaren Wertäußerungen wegzulassen wie Sie es unten nachlesen können.*

        Wissen Sie Herr ea.slauer, mir ist es lieber ein Mensch sagt mir seine Ansicht klar ins Gesicht und steht dazu, als so Typen die Beleidigungen in Wortgeflechte verpacken und anschließend Kurven fliegen.

        Ich stelle jedenfalls fest, dass Sie sich hier als Obermoralapostel aufspielen, wenn Sie glauben eine Beleidigung entdeckt zu haben, da wenden Sie sich direkt an die Redaktion. Ihre eigenen Beiträge scheinen Sie nicht zu reflektieren oder Sie handeln nach dem Grundsatz:
        “Den Splitter im Auge des Nachbarn sehe ich wohl, aber nicht den Balken im eigenen Auge.”

        Die unangenehmsten Menschen bei Diskussionen sind Zyniker.

        Noch einen schönen Tag.

        Helmut | 10. Januar 2012 | 10:26 | Antworten
    • @.. Helmut

      Artikle 5

      (1).
      Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild, frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgeim zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
      (2)
      Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen, zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
      (3)
      Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der ” Treue zur Verfassung “.

      Bitte lassen sie mich, persönlich darauf eingehen..!

      In der Geschichte Deutschland`s, kam “ES” in den letzten 100 Jahren, zu 2 Weltkriegen.
      Kurz vor der “Landung in der Normandie” hat
      Sir Winston Leonard Spencer-Churchill, auf einem Schlachtschiff, sich die Deutsch-französiche Küsten angesehen, persönlich.
      “ES” wurde ein Schuß auf die “Babaren” abgefeuert.

      So stand “ES” in den Zeitungen.

      Viele Aussagen, die Sie hier lesen, sind der Geschichte entnommen, und “dürfen” auch in persönlich abgeänderten Form, neugeschrieben und veröffentlicht werden.

      Kurz und knapp .. Artikel 5

      Gruß
      bcstony

      P. Degoulange | 11. Januar 2012 | 10:24 | Antworten
  143. @ea.slauer

    Noch ein Nachtrag mit dem ich verdeutlichen möchte, was ich unter “Kurven fliegen” verstehe:

    **Ich schrieb auf Darius “Tierischen im Deutschen” folgendes:
    “Das Tierische im Deutschen unterstreiche ich. Es ist keine Beleidigung sondern eine Gesetzmäßigkeit.

    Jetzt kommt der Kurvenflug indem Sie Darius eigentlich die Schuld geben und diese nicht bei sich suchen….

    Nur sollte Darius auch erwähnen, dass es das Tierische im Menschen ist, dass uns zu unrationalen, dummen, auch brutalen Handlungen verleitet.

    Sie, werter Herr Slauer oder wie immer Sie heißen, haben klar und eindeutig alle Deutschen mit diesem Satz beleidigt, indem Sie: “Das Tierische im Deutschen” bestätigen und damit diese Eigenschaften allen Deutschen zuordnen.
    Nicht “Darius muss erwähnen”, Sie sollten zu Ihren Worten stehen und nicht Darius die Schuld für Ihre Äusserung aufladen.
    Was sind Sie eigentlich für ein überheblicher Mensch, der nicht einmal zu seinen Aussagen steht?

    Helmut | 10. Januar 2012 | 10:36 | Antworten
    • Nun werden Sie aber albern. Der Ursprung komtm von Darius. Ich gebe ihm dort recht. Das nennt man Subsumtion.

      Alle Menschen haben Tierisches in sich.
      Alle Deutschen sind Menschen.
      Jeder Deutsche hat dementsprechend Tierisches in sich.

      Folge: Die Aussage des Darius ist richtig, aber nicht vollständig. Übrigens eine Parallele zu Herrn Wulff.

      Ich beleidige keine Deutschen (ich gehöre auch dazu). Ich stelle fest, was menschliche Natur so in sich trägt.

      Ich gebe keine Schuld weiter. Sondern sage: Wenn Darius sagt alle Deutschen haben Tierisches in sich ist das richtig. ABER es fehlt der Zusatz, dass es keinen Menschen gibt der anders ist. Daher ist es kein Deutsches Problem. Ich entkräftige gerade damit die Provokation die von Darius ausging.

      Dass das ZDF dies auch so erkannt hat, zeigt es dadurch, dass es nach wie vor dort steht.

      Ich bin weder Moralapostel noch schreie ich bei jeder Provokation nach der Zensur. Ich habe an anderer Stelle ausgeführt, warum ich bei dem User Thomas das ZDF anrief. Sie müssen schon Vergangenheit in gegenwärtige Handlungen einbeziehen wenn sie kausal sind.

      ea.slauer | 10. Januar 2012 | 11:51 | Antworten
      • @ea.sLauer

        Leider gibt es bei Ihnen auch eine offensichtliche Parallele zu Wulff- ein Jurastudium scheint in manchen Fällen ungünstige Eigenschaften hervorzurufen oder zu verstärken.

        Das Sie eine sehr einseitige Sicht der Dinge haben, sei Ihnen unbenommen. Selbstverständlich steht es Ihnen zu, wie jedem anderen auch, sie hier darzulegen und zu verteidigen.

        Das Sie aber ständig unter Zuhilfenahme billigster, juristisch-rabulistischer Rhetorik „arbeiten“, wird immer mehr zu einer wirklichen Zumutung.
        Während Sie nicht müde werden, bei anderen Beleidigungen entdecken zu wollen oder sie einfach zur solchen zu deklarieren, fällt es Ihnen selbst nicht schwer, gehäuft unverschämte, anmaßende(mit anderen Worten: rotzfreche) Beleidigungen spitzfindig, provokant, aber juristisch-wasserdicht zwischen Ihren Zeilen heraustriefen zu lassen.

        Wenn Sie sich herniederlassen und sich an Blogs beteiligen, die von juristischen Laien frequentiert werden, sollten Sie sich den Gegebenheiten so stellen, wie sie sind und nicht sich nicht ständig aus Ihrer „Schatztruhe“ bedienen. Aber wenn’s mal nicht klappt, umgehend zu versuchen die Redaktion zu stimulieren. Fangen Sie mit Ihrem „Spezialwissen“ doch sinnvolleres an, als Blogs damit zu bereichern.

        Auch Ihre unvermeidlichen in Oberlehrermanier getätigten Bemerkungen, Bewertungen und Benotungen unter zahllosen Beiträgen anderer, sind mehr als überflüssig und dienen nur der Bestätigung Ihrer gefühlten eigenen Wichtigkeit.

        Sie sind mit Ihrem Verhalten ein beispielhaftes Produkt der heutigen Zeit. Rechthaberische Besserwisser mit Schwielen an den Ellbogen statt an den Händen, die sich keiner plumpen, schäbigen Mittel zu schade sind, erobern die „Welt“- gehen Sie doch in die Politik.

        Übrigens hätten es Leute Ihres Schlags vor ca. 40 Jahren noch schwerer gehabt sich so negativ zu entfalten und damit auch noch Erfolge zu verbuchen.
        Sagt Ihnen der begriff: Klassenkeile etwas? Das war ein einfaches aber probates Mittel. Damit wurde damals so mancher „Egozentriker“ frühzeitig wieder auf den Teppich geholt, der dann noch die Kurve kriegte und es schaffte seinen Charakter positiv zu weiterzuentwickeln.

        Darüberhinaus hatte ich Ihnen schon mal bescheinigt, daß Sie meiner Meinung nach die Blogs hier mißbrauchen.

        V.S. | 10. Januar 2012 | 12:15 | Antworten
        • @V.S.
          Ihr Kommentar ist für mich nicht wirklich ernst zu nehmen. Ich werde meinen “juristischen Sprachgebrauch” nicht ablegen um “Gegebenheiten” (die Sie scheinbar aufstellen) zu entsprechen. Dies ist ein offener Blog indem jeder sich seiner Sprache bedienen darf, solange er die Regeln des ZDFblogs einhält. Weiteren Diskussionsbedarf zum Stil sehe ich nicht gegeben.

          Dass Sie Prügel empfehlen zeigt Ihre Einstellung zum Umgang mit unliebsamen Menschen, meine spiegelt es nicht wieder. Ich bin auch kein Ellebogenmensch sonst würde ich auch nicht auf die Idee kommen Minderheiten zu verteidigen.

          Alles in allem “missbrauche” ich diesen Blog auch gerne weiter. Es ist jedem frei das zu lesen oder nicht.

          Mit freundlichen formaljuristischen Grüßen

          ea.slauer | 10. Januar 2012 | 14:03 | Antworten
          • @ea.slauer

            Vielleicht können Sie es nicht spüren, aber mir erscheint es so, als würden Sie mit „Ihrer Art“ vermehrt allgemeine Ablehnung hervorrufen.

            Mit naheliegendem Gruß

            >=)))) °>)

            V.S. | 10. Januar 2012 | 14:07 | Antworten
          • Das interessiert mich ehrlich gesagt eher weniger. Ich möchte kein Publikumsliebling sein, bin ja weder Clown noch Schauspieler.
            Ich akzeptiere “die Art” der anderen Blogteilnehmer auch.

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 14:09 | Antworten
          • >=)))) °>)

            V.S. | 10. Januar 2012 | 14:12 | Antworten
          • schön das wir das klären konnten.

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 14:16 | Antworten
          • Liebe Schwester…
            Schon im Blog mit dem Kindesmörderurteil vor Monaten sprach ich es an: der betreffend „rechtssprachliche“ User trat eigenartigerweise erst in Erscheinung als Troll „whim“ eigenartiger weise und plötzlich hier verschwand. Und rate mal wer sich hier die vielen komischer weise immer neuen Kunstnamen Tag und Nacht ausdenkt um Diskussionsvielfallt vorzutäuschen?
            .
            Richtig: ein Troll samt Sockenpuppe!
            .
            .
            Und noch eins: auch Laien können sich das eigentlich doch recht simple Rechtsvokabular anlesen, aber im Satzbau- dem Ausdruck und der dahinter stehenden Semantik, erkennt man ihn: den amateurhaften Laien.
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 10. Januar 2012 | 14:23 | Antworten
          • Stimmt Susi,

            dafür gibt’s ja zum Glück die richtige Antwort. Wie hieß die noch? *Ignorier*

            V.S. | 10. Januar 2012 | 14:28 | Antworten
          • Interessanterweise interessieren Sie sich aber auffallend stark für mich Frau Bibelmaus.

            Aber gut all das ist absolut am Thema vorbei.

            Sie wälzen die Bibel weiter und ich die Rechtsgelehrten.

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 14:35 | Antworten
          • Lesen sie… Was meinen sie aber welches der beiden Bücher einst vor dem Himmelstor hilfreicher für sie ist?
            Ich brauche keine Antwort von ihnen.
            .
            susi

            susi bibelmaus | 10. Januar 2012 | 14:38 | Antworten
          • Und am Ende haben sich alle geirrt. :S

            Sie brauchen keine bekommen aber eine Antwort.

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 14:57 | Antworten
      • @ea.slauer

        Interessant ist schon, wenn Sie am Abend auftauchen werden Beiträge gelöscht. Da dies ein Medum ist, dass
        ohne die nonverbale Kommunikation auskommen muss und manchmal auch Texte als Provokation empfunden werden, obwohl der Absender nur auf ähnliche Äusserungen reagiert, würde ich es besser finden, wenn der !!Betroffene!! sich an die ZDF Redakteure wenden würde und nicht selbsternannte “Sittenwächter”. Ihre Spitzfindigkeiten, bezüglich der Beleidigungen von Darius gegen die deutsche Mehrheitsbevölkerung, können Sie sich von mir aus an den Hut stecken.
        Wenn dieser Darius, wie er behauptet Abitur hat und ein Studium absolviert erwarte ich, dass er sich selbst verteidigen kann. Ich glaube inzwischen allerdings, dass er uns Märchen erzählt hat.
        Das ZDF hat doch Moderatoren, die hier im Blog dafür sorgen, dass keine Auswüchse passieren. Meinen Sie im Ernst da benötigt man auch noch den Herrn ea.slauer?

        Wenn sich jemand beleidigt fühlt erwarte ich, dass sich der Betroffene meldet und nicht ein informeller Mitarbeiter (IM) beim ZDF.

        Warum ich mich im Moment an die Gauck-Behörde erinnere, weiß ich auch nicht….

        Helmut | 10. Januar 2012 | 16:30 | Antworten
      • @ea.slauer

        Versuchen Sie doch nicht mit Ihren Spitzfindigkeiten Kurven zu fliegen. So wie Darius das “Tierische im Deutschen” gemeint hat kam es bei mir und sicher auch bei anderen Teilnehmern an. Hätte er es so ausdrücken wollen, wie Sie das jetzt darstellen, hätte er es anders formuliert. Er hat explizit DIE DEUTSCHEN gemeint, da können Sie schreiben was Sie wollen. Wenn man die weiteren Beiträge von ihm liest, versteht das sogar ein einfältiger Mensch.
        Diese Beleidigung wurde nicht geahndet, es wird mit zweierlei Maß gemessen, dies ist Fakt. Schönreden oder schönschreiben nach ea.slauer Art hilft da nichts.

        Helmut | 10. Januar 2012 | 16:46 | Antworten
      • @ea.slauer

        >Daher ist es kein Deutsches Problem. Ich entkräftige gerade damit die Provokation die von Darius ausging.<

        Diese "Provokation" brauchen Sie nicht "entkräftigen", dass wäre Aufgabe von Darius oder sind Sie sein Sprachrohr?

        Helmut | 10. Januar 2012 | 17:06 | Antworten
        • Ich weiß nicht, was Sie reininterpretieren, aber ich entschuldige, verharmlose oder entkräftige Darius. Mit seinen Aussagen muss er ganz allein geradestehen. Ich füge etwas hinzu. Sie allerdings haben dieses hinzufügen gerügt als Beleidigung gegen Deutsche. Das habe ich Ihnen widerlegt. Mehr nicht.

          Ich weiß auch nicht wie Sie auf den Gedanken kommen ich wäre ein Sittenwächter hier im Chat. Nunja, Sie haben bestimmt Ihre Gründe.

          ea.slauer | 10. Januar 2012 | 18:25 | Antworten
          • @ea.slauer

            Herr slauer??, ich glaube Sie überschätzen sich ein bisschen.

            ++Das habe ich Ihnen widerlegt.++

            Sie haben überhaupt nicht widerlegt sondern:

            1. In die selbe Kerbe gehauen und dann mit pseudojuristischen Floskeln versucht, etwas anderes hinein zu interpretieren.

            Also nochmal:
            Die von Darius gemachte und von Ihnen unterstützte Aussage:

            “Das Tierische im Deutschen”!!

            nicht im Menschen fasse ich als Beleidigung auf.

            Das ZDF hat sich offenbar entschlossen Beleidigungen gegen Deutsche als harmlos zu sehen und “harte” Äusserungen gegenüber Migranten oder was immer, als beleidigend. Es gibt halt bei uns so etwas wie Artenschutz für bestimmte Ethnien.

            Daher betrachte ich künftig auch die Bezeichnungen Nazi, oder Nazischlampe von Türken gegen Deutsche ausgesprochen, als eine Bezeichnung, die man als sich Deutscher im eigenen Land bieten lassen muss und die in Wirklichkeit eine “Bereicherung” unserer Sprache darstellt.

            Wenn jemand hier im Blog geschrieben hätte:
            (Achtung liebe Moderatoren dies ist nur ein Beispiel!)
            Das “Tierische in den Muslimen”, dann wären Sie rotiert und hätten den ZDF Intendanten angerufen.

            Merken Sie eigentlich nicht, wie lächerlich Ihre Argumentation ist?

            _________________
            ZDF heute.de: Das ZDF hat sich mitnichten zu solch einer Unterscheidung entschlossen; die Forenregeln gelten für alle. Und wir bitten nun alle Teilnehmer, damit aufzuhören, sich gegenseitig anzufeinden.

            Helmut | 10. Januar 2012 | 19:51 | Antworten
          • ______________
            ZDF heute.de: Die Debatte ist für beendet erklärt worden. Wir bitten um Verständnis!

            ea.slauer | 10. Januar 2012 | 20:26 | Antworten
  144. .. Kommentar 838 ..

    P. Degoulange | 10. Januar 2012 | 10:44 | Antworten
  145. ________________
    ZDF heute.de: Der Beitrag wurde wegen Verstoßes gegen die Forenregeln entfernt.

    Christian | 10. Januar 2012 | 18:51 | Antworten
  146. Ich finde es klasse wie des Herrn Slauer gelungen ist, mit Offenheit, Witz und Ausgeglichenheit die Mitdiskutanten auf seine Seite zu ziehen. Man muss ihn einfach symphatisch finden.

    Liliane | 10. Januar 2012 | 20:23 | Antworten
  147. [...]*

    * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde mehrfach gepostet und daher gelöscht. Viele Grüße, Redaktion heute.de

    V.S. | 11. Januar 2012 | 13:53 | Antworten
  148. S.g. Herr Ratzl,
    sicher hat nicht nur die katholische Kirche bei der Hexenverfolgung „blutige Finger bekommen, da haben alle christlichen Religionen „zusammengearbeitet“. Luther verstieg sich sogar in die Aufforderung: „Das es die Aufgabe eines jeden Christen sei, die Hexenverfolgung zu unterstützen“.
    Die Rolle der katholischen Kirche sehe ich wieder beim sogenannten „Hexenhammer“.
    Die beiden Autoren waren zwei, für Deutschland bestimmte, Inquisitoren aus dem Dominikanerorden. Sie wurden von Papst Innozenz VIII. eingesetzt und der Papst forderte von den Herrschern der betroffenen Gebiete Unterstützung und Zusammenarbeit.
    Da zu der damaligen Zeit oft die weltliche und kirchliche Gewalt von ein und derselben Person ausgeübt wurden, haben alle christlichen Religionen Verantwortung für diese Dinge.
    Unser Thema ist aber nicht das Christentum, sondern der Islam.
    Eines wird aber deutlich: Das Christentum hat sich im Mittelalter nicht sonderlich vom heutigen Islam unterschieden, so sehe ich das jedenfalls. Der Islam ist heute immer noch auf dem Stand als in Deutschland die Inquisition schauerliche Taten begangen hat.
    Da ist doch die Frage mehr als berechtig, ob wir es in Europa zulassen sollen, dass sich so eine Religion bei uns weiter ausbreiten darf, bevor nicht auch hier der Weg vom finsteren Mittelalter in die Jetztzeit erfolgt ist. Beim Islam in seiner jetzigen Verfassung sehe ich da kaum Chancen einer Kompatibilität zu unseren heutigen Wertvorstellungen und Verhältnis zu Religionen. Wenn ich nicht falsch liege ist der Anteil der Konfessionslosen in unserem Land größer als der Bürger, die einer der Kirchen angehören.
    Daher neige ich inzwischen dazu, auch die Ausbildung von Imamen in Deutschland mit großen Vorbehalten zu sehen. Es kann nicht die Aufgabe unseres Staates sein, einer nicht zu unserem Kulturkreis gehörende Weltanschauung zum Durchbruch zu verhelfen. Sicher ein schwieriges Thema aber eines mit sehr viel negativen Konsequenzen.

    Helmut | 11. Januar 2012 | 15:28 | Antworten
    • Zitat Wikipedia: “Kramer (Autor des Hexenhammers) legitimierte die Hexenverfolgungen, sein Werk fand jedoch offiziell weder kirchliche noch weltliche Anerkennung. Er stellte völlig unberechtigt seinem Buch die päpstliche Bulle Summis desiderantes affectibus voran.”
      Genau das meinte ich. Ich möchte nicht sagen, dass kirchliche Autoritäten, welche häufig gleichzeitig weltliche Autoritäten waren (es gab auch kirchliche Titelträger, die überhaupt keine Theologen und dem Glauben fern standen, was die Sache nicht einfacher macht) völlig frei von Verantwortung sind.

      Die letzten Jahre zeigen jedoch, dass sich die Kirche durchaus kritisch mit Ihrer Vergangenheit auseinandersetzt (z. B. Entschuldigungen und Rehabilitationen von Verurteilten), was man von führenden Vertretern des Islam, auch in Deutschland, nicht behaupten kann.

      Zweitens zeigt dies, dass solche Anschuldigungen, insbesondere solche monokausalen Erklärungen historisch falsch sind. Es lässt sich eben nachweisen, dass nicht allein durch die Aufklärung die Hexenverfolgung beendet wurde, sondern sich auch zahlreiche Theologen sehr kritisch und ablehnend gegenüber solchen mittelalterlichen Praktiken äußerten.

      Fazit (ich sage es zum wiederholten Male): Christentum und Islam kann man nicht in einen Topf werfen. Intelligentes und differenziertes Denken verbietet so etwas eigentlich.

      Ratzl | 11. Januar 2012 | 16:21 | Antworten
  149. Nein, Sie sprachen vom Tierischen im Deutschen und unterschlugen eben genau den Umstand dass ein Mensch immer auch ein Tier plus x ist. Indem Sie genau das verschwiegen haben unterstellten Sie einer bestimmten Kultur, und eben nur einer bestimmten, eine Unkultur.

    Das ist eine Herabwürdigung da Sie eben die Gleichheit der Kulturen- bzw deren Gleichwertigkeit- , die Ihnen nun einfällt, bewusst unterschlagen.

    Liliane | 11. Januar 2012 | 16:02 | Antworten
    • Das ist wie gesagt nicht richtig. Das Tierische im Mensch impliziert ein “Tier plus x”. Sonst wäre es nunmal ein Tier. Ich unterstelle es auch nicht einer Kultur (der ich wie gesagt selbst angehöre) sondern der Menschheit als Ganzes. Ich betone extra, dass es sich nicht um eine spezielle Deutsche Eigenschaft handelt. Ich habe auch des öfteren Betont, dass ich Thesen der Kultureigenschaften des Menschen nicht folgen kann.

      Wie gesagt, man interpretiert schon enorm viel in meinen Kommentar um mir eine Beleidigung einer Nation zu unterstellen.

      ea.slauer | 11. Januar 2012 | 16:11 | Antworten
      • Wenn Sie betonen wollten, es handele sich nicht um eine speziell Deutsche Eigenschaft, dann hätten Sie Darius widersprechen müssen, statt seine Aussage zu unterstreichen.

        Wiederum verwechseln Sie das biologisch-tierische, das selbstverständlich jeder Mensch als Zellverband so an sich hat – aber darum geht es nicht.

        In Ihrem Sinne geht es klar um das tierische als Sammelbegriff explizit schlechter und verwerflicher Eigenschaften. Kennen Sie “.. nur tierischer als jedes Tier zu sein?” – wie treffend!

        Andernfalls hätte man sich auch klarer aus drücken können und das Biologische im Deutschen zum Thema machen können.

        Sie haben aber das tierische als moralischen Begriff als Alleinstellungsmerkmal der Deutschen betont und damit eine unzulässige Herabwürdigung vorgenommen.

        Liliane | 11. Januar 2012 | 16:20 | Antworten
        • Nochmals, der Kommentar stellt die Richtigkeit der Gesamtaussage “Menschen haben tierisches in sich” hervor. Er unterstreicht die Aussage Darius als Halbwahrheit und tadelt gleichzeitig, dass die Erweiterung vom Deutschen auf alle Menschen zwingend hinzukommen muss. Dadurch ist kein Spielraum für eine Beleidigung einer Kultur.

          ea.slauer | 11. Januar 2012 | 16:27 | Antworten
          • Sie haben erstmals einfach nur die Aussage von Darius unterstrichen, die einem kulturellen Begriff eine kulturelle Wertung beimisst.

            Wären Sie interessiert daran gewesen, diese Aussagen als Halbwahrheit zu entlarven hätten Sie sie korrigieren müssen, statt sie zu unterstreichen. Allerdings bestand zu diesem Zeitpunkt daran offensichtlich kein Interesse.

            Liliane | 11. Januar 2012 | 16:34 | Antworten
          • NA gut setzen wir uns mit dem Kommentar auseinander. Und bitte insgesamt und nicht nur einen Satz:

            “Das Tierische im Deutschen unterstreiche ich”
            = Richtige Aussage.

            “Es ist keine Beleidigung sondern eine Gesetzmäßigkeit.”
            = zeigt eine differenzierte Sichtweise. Gesetzmäßigkeit bedeutet, dass hier ein Prozess der Naturgesetze ausschlaggebend ist.

            “Nur sollte Darius auch erwähnene, dass es das Tierische im Menschen ist, dass uns zu unrationalen, dummen, auch brutalen Handlungen verleitet.”
            =Und hier ist die Begründung dahinter. Ob Deutscher, Ich, Sie, Amerikaner, Chinese, Türke alle haben diese Naturgesetze in sich vereint. Und dieser Teil muss zwingend zu einer solchen Aussage von Darius hinzu. Nur dadurch bildet sie Wahrheit.

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 16:42 | Antworten
          • Sie verwechseln bewusst den biologischen Begriff mit den kulturellen Begriff des tierischen.
            Da Sie dem tierischen im Deutschen eine Gesetzmässigkeit attestieren unterstellen Sie dass es im Deutschen nicht biologisch -denn davon ist nicht die Rede – sondern anderweitig, also kulturhistorisch zwangsläufig in Erscheinung tritt.

            Wie in Ihrem Kontext das tierische zu verstehen ist weisen Sie selbst nach, nämlich als “unrational”, “dumm” und “brutal”, allesamt kulturelle Wertungen, keine biologischen Begriffe.

            Gesetzmässig bezieht sich nicht zwangsläufig auf Physik oder Biologie, sondern es impliziert eine direkte logische Verknüpfung von Ursache und Wirkung.

            Damit beleidigen Sie nicht nur eine Nation sondern auch ihre Geschichte und ihr Selbstverständnis, da Sie unterstellen, dass das Tierische im Deutschen als logische Folge der deutschen Identität zu sehen ist.

            Liliane | 11. Januar 2012 | 16:58 | Antworten
          • Wiederholt lehne ich Ihre Darstellung ab.

            Fehlende Rationalität, Primitivität, Brutalität sind Ausdruck der naturgegebenen Instinkte, die der Mensch mit dem Tier teilt. Sie sind nicht kulturspezifisch sondern biologisch in uns verankert. Kulturen gehen vielleicht unterschiedlich damit um, das war aber nie Kern der Aussage.

            Daher unterstellen Sie mir ich würde die Deutschen alleine damit in Verbindung setzen? Nein, das tat ich nie, das tue ich nie. Hätte Darius “Das Tierische im Engländer” oder “Türken” gesagt, hätte ich dies genauso unterstrichen und zwingenderweise hinzugefügt, dass dies keine Eigenschaft von Länder- oder Kulturgrenzen sind sondern Eigenschaft der Natur.

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 17:08 | Antworten
          • Zwar sind Instinkte biologisch verankert, werden aber mitunter erst dann zu schädlichen Momenten wenn sie in einer Kultur am Werk sind. Niemand würde einem Leoparden vorwerfen, brutal zu sein, eben weil seine Instinkte biologisch zu sehen sind.

            Die Reduktion der Isntinkte auf ihren biologischen Usprung befreit sie daher in diesem Zusammenhang nicht von der kulturellen Relevanz, denn es ging immer um die Instinke von Menschen und was sie in einer Kultur anrichten.

            Solchen Instinkt in einer Kultur freien Lauf zu lassen darf man als unrational und brutal bezeichen – und ausschliesslich um diesen Kontext geht es, nicht um die freie Wildbahn.

            Ebendiese Eigenschaften bezeichneten Sie im Zusammenhang mit “Deutschen” als Gesetzmässigkeit – als eine logische Folge. Nicht als Folge der Evolution, oder des Beutedrucks eines Fressfeindes, sondern als kulturell zu bewertendes Verhalten in einer Kultur, die solche Instinkte -wie Sie implizieren – nicht zu bändigen weiss.

            Diese beleidigenden Unterstellungen sind mit beleidigenden Unterstellungen in Richtung anderer Nationen und Kulturen wohl schwerlich aufzuwiegen.

            Liliane | 11. Januar 2012 | 17:31 | Antworten
          • Liebe Liliane, Sie verheddern sich immer mehr in ein Eigenkonstrukt. Sie machen einen Denkfehler: Sie gehen vom Ende aus. Sie sehen eine Beleidigung und versuchen die nun anhand von Interpretationen zu belegen. Das ist jedoch fatal, da es die sachliche, objektive Sicht versperrt.

            Es geht gerade nicht um die kulturelle Relevanz der Instinkte, sondern um die Gesetzmäßigkeit der Natur. Es ist abzulehnen und reine Polemik zu behaupten eine Kultur, sogar nur eine Menschenmenge von 10 Menschen hätten die selben Charaktereigenschaften in sich.

            Daher nochmals: Der Kommentar ist keine Beleidigung, da er beinhaltet, dass alle Menschen naturgesetzliche Instinkte in sich tragen, die uns mit Tieren verbindet. Nicht mehr und nicht weniger.

            Sollten Sie dies weiterhin anzweifeln übersenden Sie mir doch bitte Ihre E-Mail-Adresse, dann gebe ich Ihnen alle relevanten Daten, die Sie für einen strafrechtlichen Antrag benötigen.

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 17:40 | Antworten
          • Begriffliche Unschärfe ist nie ein Argument.

            Sie heben auf Nationen ab: Die Deutschen, dann die Engländer, die Türken. Damit betreten Sie zwangsläufig den kulturellen Raum, und nicht den biologischen – es sei denn sie wollten z.B. die “Engländer” abwegigerweise als biologischen Begriff sehen und ihn damit synonym mit “Rasse” verwenden. Das möchten Sie doch sicher nicht, oder? Ich jedenfalls möchte das nicht.

            Im kulturellen Raum allerdings ist der Begriff tierisch allgemein und landläufig durchweg negativ besetzt; das mag sich erstrecken von mangelnden Tischmanieren bis hin zur mangelnden Triebkontrolle – Sie selbst beschreiben es zutreffend als unrational, dumm und brutal.

            Diesen wertenden Begriff auf die Deutschen anzuwenden, die sich ja historisch bedingt gerne als Kulturnation sehen (und nicht als Genpool), ist damit notwendigerweise herabwürdigend und stellt eine Beleidigung dar.

            ps: Posten Sie bitte hier Ihre Daten.

            _____________
            ZDF heute: @Liliane @ea.slauer: Wir bitten Sie beide, ihre persönlich ausgetragene Debatte hier zu beenden und sich wieder dem eigentlichen Thema in diesem Blog zuzuwenden. Bitte diskutieren Sie mit Bezug zum Thema. Vielen Dank. Grüße, Redaktion heute.de

            Liliane | 11. Januar 2012 | 18:02 | Antworten
          • _____________
            ZDF heute.de: Wiederholt bitten wir alle Beteiligten, ihre persönliche Auseinandersetzungen zu beenden.

            ea.slauer | 11. Januar 2012 | 18:26 | Antworten
          • _____________
            ZDF heute.de: Wiederholt bitten wir alle Beteiligten, ihre persönliche Auseinandersetzung zu beenden.

            Liliane | 11. Januar 2012 | 20:14 | Antworten
          • ____________
            ZDF heute.de: Streit gelöscht

            gelöscht | 11. Januar 2012 | 21:05 | Antworten
          • @ZDFheute.de
            Wieso hat die Luft im Streit zu stark gebrannt und gefährdete schon die Allgemeinheit ?

            M.G. | 12. Januar 2012 | 12:29 | Antworten
  150. Lassen wir mal Scheich Ahmad Quddum der Jordanischen Tahrir Partei – Jo Sat TV ( Jordanien ) 8. Dezember 2011 zum Thema “Experiment Islam” zu Wort kommen. http://www.youtube.com/watch?v=MmICi1-pvTo

    Batu Bintang | 11. Januar 2012 | 18:25 | Antworten
    • Das Experiment hier wäre damit gescheitert, hätte der Mann etwas zu sagen in seinem Land …

      Bernd Boeske | 11. Januar 2012 | 19:19 | Antworten
      • WDR – FrauTV

        Hier erzählt eine junge Dame wie sie zu unserem “Experiment Islam” steht: http://www.youtube.com/watch?v=kG_UqqLcD9I&feature=related

        Batu Bintang | 11. Januar 2012 | 22:07 | Antworten
        • Das Mädel wird leider eine Ausnahmeerscheinung bleiben …

          Bernd Boeske | 12. Januar 2012 | 08:36 | Antworten
          • Schade, daß diese bewundernswerte, junge Frau nun- fast wie in der Diaspora- isoliert von Ihrer vertrauten Umgebung in der sie sich geborgen fühlte leben muß.
            Einem guten Freund geht es ähnlich. Da er das Selbstbewußtsein aufbrachte eine Deutsche zu heiraten, hat er seit Jahre keinen Kontakt mehr zu seinen Verwandten. Seine Eltern weigern sich sogar, ihre Enkelkinder kennenzulernen. Der Entschluß nach westlichen Normen zu leben, zieht nicht selten den totalen Bruch mit dem „alten Leben“ nach sich.

            V.S. | 12. Januar 2012 | 11:51 | Antworten
          • Das ist alles sehr traurig und ich frage mich, wie das ausgehen soll ?

            Bernd Boeske | 12. Januar 2012 | 12:04 | Antworten
          • @Bernd Boeske
            Das wird mal so kommen, jeder ist mit jedem verfeindet,da es immer mehr Kleinreligionen durch Zersplitterung geben wird. Die Zahl der Religionssplitterung nimmt ja immer mehr zu.

            M.G. | 12. Januar 2012 | 12:32 | Antworten
    • Scheich Ahmad Quddum sagt ausdrücklich, nur gegen den deutschen Staat vorgehen zu wollen – nicht aber gegen “Zivilisten”!

      Hier nun eine Fatwa* von Scheich ’Ādil al-’Abbāb über die Verwendung des Begriffs: “Zivilisten” [...]*

      *Fatawa = Unverbindliche Rechtsgutachten

      ______________________
      *Anmerkung der Redaktion: Ein externer Link wurde entfernt.

      Batu Bintang | 12. Januar 2012 | 15:44 | Antworten
      • @Batu Bintang
        Tjä, das ist ja dann etwas sehr fein. Sehen Sie mal, oben zitiere ich A. TH. KHOURY, und das korreliert – ein wenig zumindest – miteinander. Die Willkür in den Rechtsvorstellungen und auch der Richter selbst ist einfach zu groß. Der Spielraum, den ein muslimischer Panzerkommandant im Djihad hätte, wäre zu groß. Das ist mittelalterliches Recht, das hat mit unseren Rechtsvorstellungen nichts zu tun. Unser eigenes Recht ist längst überholungsbedürftig aufgrund der Entwicklungen von Naturwissenschaft und Technik und im Falle des Djihad und eines plötzlich ausgerufenen Kalifats tobte das blutige Chaos … Entweder die Muslime passen sich hier an oder verschwinden wieder. Die wirklich bewunderungswürdige Frau, wie User V.S. schreibt (s. Film-Schnipsel aus dem TV), wäre einfach des Todes, würde sie aufgespürt werden von so einem „Hüter des Glaubens“. Nach wie vor glaube ich an die Trennung von Kirche und Staat, um den Muslimen eine Privatsphäre zu lassen und die Chance, den Islam zu reformieren bzw. eine Säkularisierung herbeizuführen … Unseren Christen sollte es auch langsam seltsam vorkommen, das Folter-und Mordinstrument des römischen Reiches am Hals zu tragen – das Kreuz.

        Bernd Boeske | 12. Januar 2012 | 17:40 | Antworten
  151. Islamunterricht widerspricht nach Auffassung des ehemaligen Direktors des Heidelberger Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, dem Grundgesetz. In einem Beitrag für eine Tageszeitung hat erfolgende Ansichten dazu geäussert:

    Ein islamischer Religionsunterricht in Deutschland lässt sich nicht mit dem Grundgesetz vereinbaren, da:

    1. Im Islam Religion und weltliche Verfassung untrennbar miteinander verbunden sind.

    2. Die Vorschriften der Scharia und des Koran für den gläubigen Muslim den gleichen Wert besäßen, wie die Verfassung.

    3. Auf vielen Gebieten wie etwa dem der Menschenwürde stehen Islam und Grundgesetz jedoch “im schroffen Gegensatz”.

    Eine mögliche moderate Interpretation des Koran sieht er als wenig erfolgreich und begründet dies in seinem Beitrag wie folgt:

    1. Dem stehe das Verhalten des überwiegenden Teils der islamischen Bevölkerung entgegen, da die strikte Unterordnung der Frauen etwa unter die Herrschaft des Mannes so weitgehend praktiziert wird, und zwar auch in der Fremde und unter fremden Rechtsordnungen lebenden Muslimen, dass man an einer Effektivität dieser „gemäßigten Auffassung und Auslegung“ zweifeln muss.”
    Zitat Ende

    Warum prüfen unsere verantwortlichen Politiker diesen Sachverhalt nicht genauer oder lassen das Verfassungsgericht über die Verträglichkeit von Islam und GG entscheiden?

    Helmut | 11. Januar 2012 | 19:09 | Antworten
    • Damit das Verfassungsgericht überhaupt entscheiden kann muss erstmal ein Gesetz vorliegen.

      ea.slauer | 11. Januar 2012 | 19:37 | Antworten
      • @ea.slauer

        2 Dinge sehe ich in diesem Zusammenhang:

        1. Vor dem Gesetz über die Einführung des Islam-Unterrichts die Prüfung der Vereinarkeit.

        2. Prüfung der grundsätzliche Vereinbarkeit des Islam mit unserer Rechtsordnung und dem GG.

        Dieser Heidelberger Professor für ist nicht der einzige Rechtsexperte, der erhebliche Bedenken bezüglich des Islam hat.

        Ein mir bekannter Uni-Professor (Jura) sieht das genau so kommt aber zu dem niederschmetternden Schluß:
        “Da traut sich von den Politkern keiner dran”

        Na denn…Gute Nacht

        Helmut | 11. Januar 2012 | 23:03 | Antworten
        • Eine Prüfung durch das BVerfG muss aber ein wirksamer Rechtsakt vorausgehen. Dementsprechend müsste erst eine Verordnung oder ein Gesetz verabschiedet werden. Das Gericht ist ja nicht die Präventionstelle für das Justizministerium.

          2. Ich würde es vagen zu zweifeln, ob das BVerfG eine Verfassungskonformität des Islam mit dem GG prüfen würde. Immerhin steht die katholische Lehre auch diametral zu unserem Grundgesetz. Das Problem der Bürger wird sich aus der Betroffenheit ergeben. Wer sollte Verfassungsbeschwerde einlegen? In Betracht käme das Kind, dass negative Religionsfreiheit als Grundrecht einklagt. Jedoch wird kein Kind zu einem Islamunterricht gezwungen. Eine eigene Betroffenheit scheidet folglich aus.

          ea.slauer | 11. Januar 2012 | 23:09 | Antworten
          • Guten Morgen Herr ea.slauer.

            Es gibt doch immer wieder Ereignisse, bei denen man zu recht prüft, ob bestimmte Organisationen etc. mit unserer Verfassung vereinbar sind oder gegen diese Grundrechte verstoßen.

            Ich kann bei der katholischen Lehre derzeit keinen Grund finden, warum diese gegen unsere Verfassung verstossen sollte.
            Beim Islam als solchem und seinen hier tätigen Gruppierungen/Organisationen sehe ich dies durchaus und befinde mich dabei in guter Gesellschaft.

            Alleine die Gleichberechtigung und die Ansichten des Koran/Islam dazu stehen gegen unser GG.

            Das Erbrecht gesteht einer Frau weniger zu als einem Mann.

            Im Koran wird zur Gewalt aufgerufen, gegen Ungläubige aber auch gegen eigene Mitglieder der Umma, falls die es wagen sollten sich gegen den Islam zu entscheiden.

            Er verbietet Frauen Andersgläubige zu heiraten und der “Ehrenmord” ist auch noch heutiger Stand der Bestrafung innerhalb der Familie.
            Die Scharia, das Rechstsystem für die Muslime wird über unserem GG angeordnet.

            Wenn sich bei solchen klar erkennbaren Tatbeständen der Unvereinbarkeit mit unserem GG kein Politiker dazu aufrafft, dies genauer untersuchen zu lassen und immer nur die Symptome bekämpft werden, dann haben wir in Berlin in der Tat offensichtlich die versammelte Inkompetenz die vorgibt, die Bevölkerung zu vertreten.

            Helmut | 12. Januar 2012 | 10:47 | Antworten
          • Mit Ihrer Forderung stehen Sie nicht alleine da. Immer lauter regt sich intellektueller Widerstand, gegen die, von der politischen Führung betriebenen Duldungshaltung bzw. Ignoranz, die mittlerweile auch aus deren eigenen Reihen kritisiert wird.

            Islamkritiker fordert “Lex Islam
            Kurzer Auszug aus:
            http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kulturinterview/430544/

            “Raddatz: Islam stimmt nicht mit dem Grundgesetz überein

            Moderation: Gabi Wuttke
            Der islamkritische Orientalist Hans-Peter Raddatz hat Politikern und Juristen in Deutschland vorgeworfen, eine zu pauschale pro-islamische Position zu vertreten. Der Islam in seiner jetzigen Verfassung stimme nicht mit dem Religionsbegriff überein, der in Artikel 4 des Grundgesetzes zur Religionsfreiheit gemeint sei, sagte Raddatz.

            Also kurz zusammengefasst, Sie kritisieren die Parallelwelten, die es in Deutschland gibt.

            Raddatz: Das ist das Resultat, Frau Wuttke. Das ist das Resultat. Was in allererster Linie hier zu beachten ist, ist die Art und Weise, wie wir die Grundrechte anwenden. Es gibt vor allen Dingen in diesem Kontext das unverzichtbare Grundrecht der Freiheit in der Religion. Und wenn wir denn dem Islam die Freiheit in der Religion zuerkennen, was kein Mensch bestreitet, dann müssen wir uns darüber klar werden, welche Art von Religion wir damit meinen. Und wenn es denn so sein sollte, und wenn es denn so ist, wie hier in diesem Fall, dass die Anstiftung zum Mord Teil des Gottesdienstes ist, dann wird dieser Teil zumindest und einiges andere, wie zum Beispiel die Frauenrepression und dergleichen, wird natürlich von Artikel 4 des Grundgesetztes, sprich also Freiheit der Religionen, nicht abgedeckt. Denn der Kommentar, der dort steht, der übrigens von dem früheren Bundespräsidenten Herzog geschrieben wurde, deckt das eindeutig nicht ab. Sondern dort steht sinngemäß, dass Religionen, die das freiheitliche System, das ihnen diese Religionsfreiheit einräumt, angreifen, werden von diesem Artikel nicht abgedeckt. Und dieser Sachverhalt liegt hier vor. Deswegen fordere ich eine, ich nenne es Lex Islam.

            Wuttke: Das heißt?

            Raddatz: Das heißt, dass wir uns klar darüber werden, dass der Islam in seiner jetzigen authentischen Verfassung nicht mit dem Religionsbegriff übereinstimmt, der in Artikel 4 Grundgesetz gemeint ist.“

            V.S. | 12. Januar 2012 | 11:10 | Antworten
          • Korrektur:
            Islamkritiker fordert “Lex Islam” Raddatz: Islam stimmt nicht mit dem Grundgesetz überein.

            V.S. | 12. Januar 2012 | 11:16 | Antworten
          • @V.S

            Das Fernsehmagazin Report Mainz des Südwestrundfunks berichtete bereits am 17. Oktober 2005, dass im offenen Forum des Muslim-Markt eine Mubahala gegen den bekannten Orientalisten Hans-Peter Raddatz veröffentlicht wurde. Die von Raddatz beauftragten Islamexperten T.N und G.R.P kamen in ihren der Staatsanwaltschaft zugeleiteten Schriften zu der Erkenntnis, dass die Erklärung im Internet als verklausulierter Aufruf zum Mord zu verstehen sei.
            Die Brüder, die den Muslimmarkt betreiben haben auch eine Schwester und die sitzt für die SPD im Bundestag, so kann am es jedenfalls bei Wikipedia und anderen Informationsmedien nachlesen.

            Mich würde mal interessieren, was der Innenminister und die Frau Leutheuser-Schnarrenberger dazu sagen.

            Helmut | 12. Januar 2012 | 12:04 | Antworten
          • sorry habe die Quellenangabe nicht ganz korrekt angegeben. Neben dem SWR stammen diese diese Informationen von Wikipedia.

            Helmut | 12. Januar 2012 | 12:06 | Antworten
          • Sie fordern eine Überprüfung des Bundesverfassungsgerichts über die Vereinbarkeit einer Religion mit dem Grundgesetz. Das ist nicht möglich.

            § 13 BVerfGG:

            § 13

            Das Bundesverfassungsgericht entscheidet
            1.
            über die Verwirkung von Grundrechten (Artikel 18 des Grundgesetzes),
            2.
            über die Verfassungswidrigkeit von Parteien (Artikel 21 Abs. 2 des Grundgesetzes),
            3.
            über Beschwerden gegen Entscheidungen des Bundestages, die die Gültigkeit einer Wahl oder den Erwerb oder Verlust der Mitgliedschaft eines Abgeordneten beim Bundestag betreffen (Artikel 41 Abs. 2 des Grundgesetzes),
            4.
            über Anklagen des Bundestages oder des Bundesrates gegen den Bundespräsidenten (Artikel 61 des Grundgesetzes),
            5.
            über die Auslegung des Grundgesetzes aus Anlaß von Streitigkeiten über den Umfang der Rechte und Pflichten eines obersten Bundesorgans oder anderer Beteiligter, die durch das Grundgesetz oder in der Geschäftsordnung eines obersten Bundesorgans mit eigenen Rechten ausgestattet sind (Artikel 93 Abs. 1 Nr. 1 des Grundgesetzes),
            6.
            bei Meinungsverschiedenheiten oder Zweifeln über die förmliche oder sachliche Vereinbarkeit von Bundesrecht oder Landesrecht mit dem Grundgesetz oder die Vereinbarkeit von Landesrecht mit sonstigem Bundesrecht auf Antrag der Bundesregierung, einer Landesregierung oder eines Viertels der Mitglieder des Bundestages (Artikel 93 Abs. 1 Nr. 2 des Grundgesetzes),
            6a.
            bei Meinungsverschiedenheiten, ob ein Gesetz den Voraussetzungen des Artikels 72 Abs. 2 des Grundgesetzes entspricht, auf Antrag des Bundesrates, einer Landesregierung oder der Volksvertretung eines Landes (Artikel 93 Abs. 1 Nr. 2a des Grundgesetzes),
            6b.
            darüber, ob im Falle des Artikels 72 Abs. 4 die Erforderlichkeit für eine bundesgesetzliche Regelung nach Artikel 72 Abs. 2 nicht mehr besteht oder Bundesrecht in den Fällen des Artikels 125a Abs. 2 Satz 1 nicht mehr erlassen werden könnte, auf Antrag des Bundesrates, einer Landesregierung oder der Volksvertretung eines Landes (Artikel 93 Abs. 2 des Grundgesetzes),
            7.
            bei Meinungsverschiedenheiten über Rechte und Pflichten des Bundes und der Länder, insbesondere bei der Ausführung von Bundesrecht durch die Länder und bei der Ausübung der Bundesaufsicht (Artikel 93 Abs. 1 Nr. 3 und Artikel 84 Abs. 4 Satz 2 des Grundgesetzes),
            8.
            in anderen öffentlich-rechtlichen Streitigkeiten zwischen dem Bund und den Ländern, zwischen verschiedenen Ländern oder innerhalb eines Landes, soweit nicht ein anderer Rechtsweg gegeben ist (Artikel 93 Abs. 1 Nr. 4 des Grundgesetzes),
            8a.
            über Verfassungsbeschwerden (Artikel 93 Abs. 1 Nr. 4a und 4b des Grundgesetzes),
            9.
            über Richteranklagen gegen Bundesrichter und Landesrichter (Artikel 98 Abs. 2 und 5 des Grundgesetzes),
            10.
            über Verfassungsstreitigkeiten innerhalb eines Landes, wenn diese Entscheidung durch Landesgesetz dem Bundesverfassungsgericht zugewiesen ist (Artikel 99 des Grundgesetzes),
            11.
            über die Vereinbarkeit eines Bundesgesetzes oder eines Landesgesetzes mit dem Grundgesetz oder die Vereinbarkeit eines Landesgesetzes oder sonstigen Landesrechts mit einem Bundesgesetz auf Antrag eines Gerichts (Artikel 100 Abs. 1 des Grundgesetzes),
            11a.
            über die Vereinbarkeit eines Beschlusses des Deutschen Bundestages zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses mit dem Grundgesetz auf Vorlage nach § 36 Abs. 2 des Untersuchungsausschussgesetzes,
            12.
            bei Zweifeln darüber, ob eine Regel des Völkerrechts Bestandteil des Bundesrechts ist und ob sie unmittelbar Rechte und Pflichten für den einzelnen erzeugt, auf Antrag des Gerichts (Artikel 100 Abs. 2 des Grundgesetzes),
            13.
            wenn das Verfassungsgericht eines Landes bei der Auslegung des Grundgesetzes von einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts oder des Verfassungsgerichts eines anderen Landes abweichen will, auf Antrag dieses Verfassungsgerichts (Artikel 100 Abs. 3 des Grundgesetzes),
            14.
            bei Meinungsverschiedenheiten über das Fortgelten von Recht als Bundesrecht (Artikel 126 des Grundgesetzes),
            15.
            in den ihm sonst durch Bundesgesetz zugewiesenen Fällen (Artikel 93 Abs. 3 des Grundgesetzes).

            Somit müsste erstmal die Politik ein Gesetz oder eine Rechtsverordnung erlassen, die den Islam verbietet. Danach könnte eine Verfassungsbeschwerde eingereicht werden. Ich bezweifle allerdings, dass sich das Verfassungsgericht selbst dann mit der Ausführung der Verfassungskonformität des Islams befasst. In solchen Punkten ist das Verfassungsgericht sehr zurückhaltend.

            Die Diskussion über die Verfassungskonformität ist möglich. Nur gibt es keine Folge des Ganzen, zumindest nicht vom Verfassungsgericht, wie Sie es forderten.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 12:27 | Antworten
          • @ea.slauer

            Danke für die Hinweise, mir und sicher der Mehrheit der Bürger in diesem Land ist es eigentlich egal WER die Konformität überprüft.

            Die Tatsache, dass diese Religion und die Scharia nicht mit dem GG vereinbar sind haben nun schon einige Rechtsexperten herausgefunden.

            Dann soll die Politik sich endlich um das Problem kümmern und nicht ein Bundespräsiden sich hinstellen und labern:
            “Der Islam gehört zu Deutschland”

            Wenn hier nichts für die Bürger nachvollziehbares geschieht, können unsere politischen Vorturner jeden Versuch begraben die NPD wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten.

            Glaubwürdigkeit der politischen Akteure sieht jedenfalls anders aus.

            Helmut | 12. Januar 2012 | 12:43 | Antworten
          • Was fordern Sie denn genau? Die Verbietung der Religion? Die Scharia wird hier nicht angewandt. Ob Sie daher mit dem GG vereinbar ist oder nicht betrifft mich gar und den Rest der Republik nicht. Das Kirchenrecht der Katholischen Kirche, hat zwar die Rechtsentwicklung in der Geschichte stark geprägt ist in Ihrer konkreten Ausführung heute auch nicht vollständig mit dem GG vereinbar. Allein, dass sie eine eigene Gerichtsbarkeit für sich aufstellt widerspricht dem schon. Aber solange hier nach Kirchenrecht nicht geurteilt wird sind wir auch davon nicht betroffen.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 12:52 | Antworten
          • @ea.slauer

            Verehrter Herr ea. slauer, es fällt mir schwer zu glauben, dass Sie so blauäugig sind, dass Ihnen unbekannt ist, dass die Scharia sich in unserem Rechtssytem bereits ausgebreitet hat! Nicht nur bei uns auch in den anderen europäischen Ländern ist das so.
            Ich war 2009 in England und dort wurde in einer seriösen Zeitung von über 80 Scharia Urteilen in diesem Land berichtet.
            Wie die Paralleljustiz in Deutschland unsere Justiz aushebelt und den Rechtsstaat gefährdet ist Ihnen unbekannt? Sie entschuldigen aber das nehme ich Ihnen nicht ab.

            Helmut | 12. Januar 2012 | 13:46 | Antworten
          • Dann berichten Sie mal von den deutschen Scharia-Urteilen. Urteile von deutschen Gerichten dürfen nämlich weder gegen das Grundgesetz noch gegen die EMRK verstoßen, sonst sind sie eh nichtig.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 14:13 | Antworten
          • @ea.slauer

            Werter Herr ea.slauer, dann machen Sie sich bitte mal die Mühe und geben bei google oder einer anderen Suchmaschine “Scharia-Urteile in Deutschland” ein und Sie werden mehr als fündig.

            Bitte nicht unwissender stellen als man ist.
            Den Buchtip “Richter ohne Gesetz” habe ich auch schon eingestellt. Bitte kaufen und dann erfahren Sie Aufklärung, was in unserem Land wirklichlos ist.
            Es soll auch Menschen geben, die wollen die Wahrheit garnicht wissen, da sie das eigene Weltbild stört.

            Helmut | 12. Januar 2012 | 16:31 | Antworten
          • @ea.slauer

            …Der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe: „Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen ist ein Ausdruck der Globalisierung. Wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.“

            Helmut | 12. Januar 2012 | 16:44 | Antworten
          • Scharia-Recht in Deutschland

            Wenn um Zweitfrauen und Morgengabe gestritten wird

            Die Scharia wird nach Aussagen von Rechtsexperten schon längst in deutschen Gerichten angewandt. Natürlich gibt es weder Peitschenhiebe noch Steinigungen als Strafe, doch im Familien- und Erbschaftsrecht werden die Gebote der Scharia herangezogen.

            Quelle: Stern

            Herr ea.slauer, warum sind Sie so ungläubig?

            Helmut | 12. Januar 2012 | 16:52 | Antworten
          • @ea.slauer

            Herr slauer noch ein Tipp ein interessanter Beitrag vom Bayrischen Rundfunk.

            Hier wird besonders die Diskrepanz zwischen den politiker-Aussagen und dem tatsächlich gesprochenen Recht in unserem Land deutlich.

            http://blog.br-online.de/quer/scharia-oder-grundgesetz-muenchnerin-kaempft-um-erbe-12012011.html

            Ich bin schon erstaunt, dass Sie trotz Ihrer juristische Eloquenz diese Fakten nicht kennen.

            Helmut | 12. Januar 2012 | 17:11 | Antworten
          • Sie wissen schon, dass es sich bei diesem “Scharia-Recht” um Zivilrecht handelt?

            Im Zivilrecht wird tatsächlich internationales Recht angewandt in Fällen einer nicht deutschen Staatsangehörigkeit oder Vertragsschlüssen im Ausland. Das kann iranisches Zivilrecht sein, türkisches, chinesisches, australisches oder amerikanisches.

            Die Scharia als Strafrecht oder Öffentliches Recht ist dagegen undenkbar und ich denke genau davor sollte man Angst haben.

            Dass Zivilrechtliche Vereinbarungen nach Grundsätzen der Verfassungsinkonformität geschlossen werden zeigt sich übrigens auch in der katholischen Kirche. Beachten Sie mal rechtmäßige Kündigungen wegen Zweitehen usw. Das widerspricht auch dem Grundgesetz, aber im Zivilrecht gilt prinzipiell die Privatautonomie. Aber auch da gibt es Grenzen. Dazu können Sie sich gerne belesen.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 17:43 | Antworten
          • Es ist Unsinn, die Scharia in ein europäisches System zu zergliedern, das widerspricht auch dem Selbstverständnis der Scharia, die aus den Kernschriften des Islam hergeleitet ist, und zwar egal ob es sich um Zivil – odser Strafrecht handelt.

            Wer die Gütigkeit der Scharia anerkennt indem er sie zur Anwendung bringt muss sie auch vollumfänglich anerkennen. Alles andere ist Toleranz nach Gutsherrenart.

            Liliane | 12. Januar 2012 | 17:54 | Antworten
          • Nein. Es sind Rechtsschlüsse.

            Man erkennt die Privatautonomie an im Zivilrecht. Dementsprechend kann (in Grenzen) internationales Recht dort Geltung, sogar Vorrang finden. Sind übrigens besonders heikle Prozesse, da Richter sich in fremdes Recht einarbeiten müssen.

            Dass man dadurch das Strafrecht anerkennt ist völliger Blödsinn. Das Strafrecht ist eine Ausführung des Öffentlichen Rechts. Dadurch kommt der Staat seiner Pflicht nach die verfassungsrechtlichen Schutzpflichten einzuhalten. Da kann kein anderes Recht einfluss finden.

            Wenn Sie mal § 3 StGB anschauen wollen, dort steht es auch ein für alle mal drin. In Deutschland darf nur nach deutschem Strafrecht Strafprozesse gehalten werden.

            Das sind Grundzüge des Rechts. Die können Sie auch lernen.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 18:05 | Antworten
          • Lernen sollten Sie die Theologie des Islam, nach der die Scharia nicht mit europäischen Masstäben zu bemessen ist.

            Das ist nichts anderes als Kulturchauvinismus.

            Liliane | 12. Januar 2012 | 18:18 | Antworten
          • Liliane, mir persönlich ist egal wie die Theologie die Aufspaltung sieht. Mich interessiert, wie es für mich in Deutschland gehandhabt wird. Da Helmut warnt, dass die Scharia bald unser Recht ablöst muss ich dem widersprechen. Die Einbeziehung internationalen Rechts im Zivilrecht ist auch keine neue Entwicklung.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 18:20 | Antworten
          • Das ist aber ziemlich kleingeistig von Ihnen, sich für nichts anderes zu interessieren als für deutsche Belange.

            Was glauben Sie, wo ist die Instanz anhand derer Sie zweifelsfrei deduzieren können dass diese deutsche Einteilung die letztverbindliche, die schlechthin allgemeinverbindliche ist, so dass andere Sichtweisen keine Rolle spielen?

            Liliane | 12. Januar 2012 | 18:32 | Antworten
          • Es ist nicht kleingeistig, sondern das Thema. Werner hat vor der Einführung der Scharia in Deutschland gewarnt. Also beziehe ich mich darauf. Dass Sie nun International schauen ist Ihre Sache. Meine Beiträge beziehen sich auf die Scharia im deutschen Recht.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 18:40 | Antworten
          • Soe können also nicht ihre eurozentrische Sichtweise der Dinge herleiten.

            Das ist kein Wunder, ist es doch auch nicht möglich. Immerhin ist der Islam eine Weltreligion, und die grössten Teile davon blenden Sie bewusst aus.

            Wenn sie aus Überlegungen zu einem Dreieck schliessen dass die Winkelsumme in der Ebene 180 Grad beträgt so ist es folgerichtig auch anzuerkennen dass gleichlaufende Überlegungen dazu führen, den Satz des Phythagoras zu erkennen.

            Wenn Zivilrecht in der Scharia hergeleitet wird aus einer Offenbarung vermittelst eines Textes, so muss auch Strafrecht die gleiche Gültigkeit haben da es mittels gleichlaufender Überlegungen aus der gleichen Quelle abgeleitet ist.

            Ich hoffe, Sie können mir folgen.

            Liliane | 12. Januar 2012 | 18:47 | Antworten
          • Für religiöse Menschen mag das so sein. Aber das deutsche Recht erkennt nicht die Scharia als Gesetzbuch an, sondern schaut nach iranischem Zivilrecht. Ob das Deckungsgleich mit der Scharia ist ist in dem Fall egal. Daher ergibt sich aber keine Strafrechtliche Relevanz der religiösen Gesetze. Verstehen Sie den Unterschied?

            Das deutsche Recht übernimmt durch die Privatautonomie ausländisches Recht im Zivilrecht. Aber im Strafrecht ist das undenkbar. Dieses ist nämlich kein eigenständiges Recht sondern eine Ausformung der Verfassung. Es ist nicht zu ersetzen.

            Daher nochmals woher kommt die Angst vor der strafrechtlichen Verfolgung durch die Scharia?

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 18:58 | Antworten
          • Eurozentrisch nennt sich eine Sichtweise, die ausschliesslich die Europäische Sicht als die allgemein verbindliche hinstellt.

            Das ist jedoch schlicht nicht der Fall. Der Islam kennt keine Unterscheidung zwischen weltlichem Recht oder religiösem Recht da alle Aspekte des Lebens auf die Religion hin ausgerichtet sind.

            Ein Rechtssystem das hier eine Unterscheidung einführt wo keine Unterscheidung sein kann widerspricht damit eklatant dem islamischen Rechtverständnis und damit auch der Scharia.

            Liliane | 12. Januar 2012 | 19:03 | Antworten
          • Es geht bei Werner nicht um die Sichtweise der Scharia sondern die Sichtweise des deutschen Rechts auf die Scharia. Explizit warnt er vor der Einführung der Scharia in Deutschland.

            Da ich das nun im Strafrecht und Öffentlichen Recht widerlegt habe ist so manch Hysterie umsonst. Das sollten Sie einsehen. Um alles weitere geht es mir nicht. Mir ist schlichtweg egal ob die Scharia unser Rechtssystem anerkennt. Alles Recht was auf diesem Boden gesprochen wird muss sich nach unserem Strafrecht richten.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 19:12 | Antworten
          • Nun, es geht mir ja nicht um Werner sondern darum Ihre kleingeistige Sicht der Dinge zu verbessern – wenngleich mit wenig Erfolgsaussichten.

            Aus der Sicht der Scharia kann das deutsche Recht schlicht nicht anerkannt werden da es sich nicht aus einer göttlichen Offenbarung herleitet. Wer also die Scharia einbinden will in ein Rechtssystem muss dieser Tatsache Rechnung tragen.

            Muslime die hierzulande die garantierte Religionsfreiheit ausüben wollen bestehen zu Recht auf diese Herleitung der Ordnung aus der Metaphysik. Das werden sie dem Muslimen doch nicht absprechen wollen?

            Liliane | 12. Januar 2012 | 19:22 | Antworten
          • Liebe Liliane.

            Ich bin nicht bereit meinen Kleingeist nun zu erweitern. Ich habe mit Werner diskutiert über die Einführung der Scharia im deutschen Recht. Ausführungen die zu diesem Thema nicht passen werde ich nicht weiter kommentieren.

            Da Sie scheinbar eh nur auf Krawall gebürtstet sind ist dies auch augenscheinlich kein tragischer Verlust.

            Verbleibend.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 20:10 | Antworten
          • Ich fordere Sie auf umgehend Ihre Daten hier zu posten.

            Sie sehen einer Beleidigungsklage entgegen.

            Mit freundlichem Gruss

            Liliane | 12. Januar 2012 | 20:36 | Antworten
          • ICh habe Ihnen gesagt auf welchem Weg. Ihre Email-Adresse habe ich niergends gelesen.

            Wenn nicht steht Ihnen auch eine Anzeige ohne meine Daten offen. Dan müsste das ZDF dazu ihren Teil leisten.

            Interessehalber würde ich gerne von Ihnen wissen, wen ich denn genau beleidigt habe.

            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 23:27 | Antworten
          • Wären Sie sie Ihrer Sache sicher so könnten Sie das demonstrieren.

            Nun verweigern Sie das – wohl aus guten Grund.

            Ein weiteres Mal fordere ich Sie auf Ihre Daten hier zu posten.

            Liliane | 13. Januar 2012 | 16:53 | Antworten
          • Ich denke nicht dass das ZDF einverstanden ist, dass User ihre Privaten Daten hier reinsetzen.
            Ich bin es auf jeden Fall nicht.

            Nochmals. Schreiben Sie mir Ihre E-Mail Adresse und Sie bekommen die notwendigen Daten und dann freu ich mich schon auf das Schreiben der Staatsanwaltschaft “Verfahren eingestellt”.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 17:26 | Antworten
          • Angesichts so mancher Beiträge hier ist das ZDF mit so manchem einverstanden.

            Weniger geht es auchdarum was die Staatsanwaltschaft zu tun gedenkt sondern ob Sie bereit sind für Ihre Äusserungen auch gerade zu stehen. Offensichtlich tun Sie das nicht.

            Wie nennt man das ? Inkonsequent? Unglaubwürdig? Etwa feige?

            Posten Sie Ihre Daten.

            Liliane | 13. Januar 2012 | 17:39 | Antworten
          • Ich verweise auf weitere Ausführungen in diesem Blog.

            Persönliche Daten haben in öffentlichen Foren und Blogs nichts verloren. Wer immer Sie zum Zwecke einer Strafverfolgung bekommen möchte kann mir gerne eine E-Mail-Adresse hinterlassen. Ich denke das ist ein Kompromiss, den alle Bloger eingehen können.

            Vielen Dank.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 17:52 | Antworten
          • Nicht die Strafverfolgung ist oberster Sinn und Zweck meiner Aufforderung – schlicht lautet meine Frage ob Sie es sich antun und sich die Glaubwürdigkeit verschaffen könen, auf Kritik mit Geradlinigkeit zu reagieren.

            Offensichtlich ist das nicht der Fall; ihre Integrität ist damit in einen Zweifel gezogen, den Sie mit jedweden weiteren Behauptungen nicht widerlegen können.

            Liliane | 13. Januar 2012 | 18:00 | Antworten
          • @ea.slauer

            Herr slauer, bei Ihnen gerät offensichtlich einiges durcheinander.

            Sie schreiben:Ich habe mit Werner diskutiert über die Einführung der Scharia im deutschen Recht.
            sorry das haben Sie mit mir.

            Mir fällt auch eine etwas eigentümliche Reaktion von Ihnen auf.

            Beispiel:
            ..Dann berichten Sie mal von den deutschen Scharia-Urteilen.
            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 14:13

            Zu diesem Zeitpunkt scheint Ihnen die Tatsache unbekannt gewesen zu sein(?), dass dieses islamische Recht bereits Einzug gehalten hat.
            Nachdem ich meine diversen Beispiele eingestellt habe schreiben Sie plötzlich:

            …Sie wissen schon, dass es sich bei diesem “Scharia-Recht” um Zivilrecht handelt?
            ea.slauer | 12. Januar 2012 | 17:43 |

            Warum haben Sie nicht gleich darauf hingewiesen, dass dies für das Zivilrecht gilt? Da beschleicht einen schon ein merkwürdiges Gefühl. Ein Urteil über so eine Art der Diskussionsführung überlasse ich den Mitbloggern.

            Ich gehe davon aus, dass die Scharia derzeit im Zivilrecht angekommen, dank unserer Politiker und den heftig mit den Hufen scharrenden Islamverbänden, noch bis in unser Strafrecht vordringt, wenn die Bevölkerung der Politik nicht endlich die Rote Karte zeigt.

            Helmut | 13. Januar 2012 | 10:38 | Antworten
          • Sie haben vollkommen Recht meine Sichtweise war auf das Strafrecht fixiert. Dass internationales Recht im Zivilrecht beachtet wird war für mich auch keine Neuigkeit. Da muss ich Ihnen Recht geben, ich habe dort zu langsam geschaltet.

            Auch bei dem Namen meines Diskussionspartners muss ich mehr Sorgfalt walten lassen.

            Was ich allerdings nicht verstehe ist, warum Sie ernsthaft befürchten im Strafrecht könnte die Scharia Bedeutung erlangen. Ich habe doch dargelegt, dass das Strafrecht eine Ausformung des Verfassungsrechts ist. Dementsprechend kann es keine Gesetze geben (ob Scharia-inspiriert oder nicht), die gegen die Verfassung verstoßen.

            Ich muss Sie demnach “enttäuschen” Ihre Angst vor Steinigung durch Ehebruch ist in Deutschland völlig unbegründet.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 11:18 | Antworten
          • @ea.slauer

            Sie verderben mir das Wochenende. Ich hatte schon gehofft künftig 3x in die Hände klatschen zu können und meiner Frau zuzurufen: “Ich verstoße dich” und die Sache wäre erledigt.
            Jetzt muss ich meine gesammelten Kieselsteine wohl auch wegwerfen, weil das mit der Steinigung auch nichts wird.

            Man kann sich in unserem Land auf nichts mehr verlassen, nicht einmal mehr auf die Islam-Verbände.

            Eigentlich schade!

            Helmut | 13. Januar 2012 | 12:28 | Antworten
          • @Liliane

            “Wer die Gütigkeit der Scharia anerkennt indem er sie zur Anwendung bringt muss sie auch vollumfänglich anerkennen.”

            Die Schariah ist keineswegs einheitlich.

            Es gab und gibt zahlreiche Einzelgelehrte, Rechtsschulen und viele kürzere oder umfangreichere Rechtsbücher, in denen die Schariah enthalten ist. Aber DAS Buch “Schariah” gibt es nicht.

            Batu Bintang | 12. Januar 2012 | 18:23 | Antworten
          • Noch ein kleiner Nachtrag..

            Für alle Islamversteher:

            Schauen Sie sich dieses Video an, dessen Link ich hier einstelle.

            http://www.youtube.com/watch?v=MmICi1-pvTo

            Da ruft doch tatsächlich jemand zum “heiligen Krieg” gegen Deutschland auf, falls wir uns der Ausbreitung des Islam in unserem Land widersetzen.

            Ich glaube langsam reicht es!

            Helmut | 12. Januar 2012 | 12:32 | Antworten
          • Was „Den Islam“ für westliche Gesellschaften zum Problem werden läßt sind die sogenannten moderaten Muslime, die nachfolgend den Fanatikern, wie dem im Video zu sehenden, den Weg in die westliche Welt bereiten.

            Hier eine weitere Stimme eines Experten dazu:
            „Moderate Muslime waren zu allen Zeiten der islamischen Expansionsgeschichte in der absoluten Mehrheit – und konnten die kriegerische Ausbreitung des Islam, dennoch zu keiner Zeit beeinflussen oder gar stoppen. Stets hat sich die Minorität der islamischen Hardliner als erfolgreicher erweisen – konnten sie ihr Tun doch mit Verweis auf Koran und Hadith ihren innerislamischen moderaten Kritikern gegenüber bei ihrem Tun lückenlos begründen. Wären also moderate Muslime die Lösung, gäbe es kein islamisches Problem und hätte es dies auch nie gegeben. Denn es mag moderate Muslime geben. Doch es gibt keinen moderaten Islam. Niemand weiß dies besser als Muslime selbst. Im Gegenteil: manche von ihnen empfinden die Bezeichnung „moderat“ im Zusammenhang mit dem Islam als Beleidigung, wie etwa der derzeitige Präsident der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, der dazu kürzlich folgendes interessantes – und von den westlichen Medien kaum oder absichtlich nicht wahrgenommenes – Statement von sich gab:
            “Die Bezeichnung ‘moderater Islam’ ist sehr hässlich, das ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

            Klarer kann der Unsinn der Verwendung „moderat“ im Zusammenhang mit dem Islam kaum beschrieben werden. Insofern er von westlichen Medien und Politikern verwendet wird, impliziert er nichts anderes als den Unsinn der Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus – das eine angeblich harmlos, das andere gefährlich. Solange sich die Verantwortlichen von dieser Unterscheidung nicht trennen, wird der Islam seinen Siegeszug in Europa ungehindert fortsetzen. So handelt es sich weder bei jenem türkischstämmigen italienischen Anwalt, der allen Ernstes dem Fußballmeister Inter Mailand vorwarf, mit seinen Trikots (die ein rotes Kreuz zeigten) den Islam zu beleidigen, noch bei jenem jungen Muslimen, der im Dörfchen Lecco vor den Toren Roms eine Schutzmadonna zumauerte, weil er sich „in seinen religiösen Gefühlen verletzt“ fühlte, um Islamisten oder gar „Terroristen“, sondern um normale, brave und „moderate“ Muslime, die ansonsten weder kriminell noch religiös-fanatisch aufgefallen waren. Für seine Zwecke der Ausbreitung des islamischen Glaubens und der Destabilisierung des „ungläubigen“ Feindes – den Dschihad also -  muss der Islam nicht immer zu Bombenterror und Selbstmordattentaten greifen. Es reicht auch ein moderater Anwalt oder ein ganz normaler Muslim, der sich in seinen religiösen Gefühlen verletzt sieht.

            Wie Recht hatte Frank Schirrmacher, Herausgeber der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und einer der ganz wenigen klarsichtigen Intellektuellen mit der folgenden Einschätzung:
            „Unser Problem ist, dass den Islamisten die pure Existenz einer westlichen Kultur als Beleidigung gilt.“

            Ayatholla Chamenei, oberster geistlicher und weltlicher Führer der iranischen Schiiten und damit gegenwärtiger Schiiten-Papst, sagte zu diesem Thema:
            „Die Christen und Juden sagen: ·Du sollst nicht töten!‘ Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!” “

            Der Gottesstaat Iran strebt nach der Atombombe – zu welchem Zweck?

            V.S. | 12. Januar 2012 | 13:14 | Antworten
          • @ Helmut

            Tut mir leid, aber meine Antwort an Sie wurde wieder mal falsch zugeordnet.

            V.S. | 12. Januar 2012 | 12:38 | Antworten
          • @ Helmut
            Ja, das ist mir alles sehr bekannt. Die Schwester ist seit Dezember 2011 stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD.

            V.S. | 12. Januar 2012 | 12:35 | Antworten
          • @V.S.
            Das ist ja ein Ding!

            Dann dürfen wir wohl behaupten:

            In unserem Land ist es bereits zwölfuhrfünfzehn.

            Helmut | 12. Januar 2012 | 12:45 | Antworten
        • Voller Treffer. Schiff versenkt. :-)

          Batu Bintang | 11. Januar 2012 | 23:31 | Antworten
          • versengt – solls heißen.

            Batu Bintang | 11. Januar 2012 | 23:32 | Antworten
  152. Nicht nur Der Islamunterricht wird in Deutschland angestrebt. Es ist auch beabsichtigt vermehrt Lehrer mit Migrationshintergrund einzustellen, in der Hoffnung, daß diesen von muslimischen Schülern der Respekt entgegengebracht wird, den sie dem anderen Lehrpersonal nicht selten verweigern.
    Zu welchen Auswüchsen das führen kann, sah man an dem Fall Fereshta Ludin, mit ihrem Versuch die hiesigen Gesetze zu unterwandern. Die mit ihrer, mit größten Umständen und Kosten verbundenen(weshalb es der Unterstützung einschlägiger Kreise bedurfte) Klage durch mehreren Instanzen bis hin zum Bundesverwaltungsgericht, durchsetzen wollte, als kopftuchtragende Lehrerin verbeamtet zu werden.

    Aus: http://www.gkpn.de/Harwazinski_Integration.pdf

    „Ludin, die deutlich artikulierte, sie wolle „ungläubigen Frauen und Menschen“ nicht die Hände geben, da diese „unrein“ seien; deutsche nichtmuslimische Frauen gelten ihr als „schmutzig“. Die Frage lautet: Wie will man als Lehrerin in einer staatlichen pluralistisch angelegten Schule arbeiten, wenn man derartige Reinheitsvorstellungen vertritt und solche Berührungsängste mit „Ungläubigen“ und „Andersgläubigen“ hat, insbesondere Kindern und Jugendlichen, die man in einer Klasse unterrichtet und die gemischt gemeinsam lernen sollen? Wie will man glaubwürdig demokratisches Verhalten in einer Institution zeigen, die vom Prinzip her darauf angelegt ist, die heranwachsenden Bürger dieses Landes zu Toleranz und Respekt gegenüber Anderen zu vermitteln sowie zur Mündigkeit zu erziehen, wenn man selbst in solch engen zwangsneurotischen religiösen Konzepten gefangen ist, die als mindestens tendenziell intolerant gegenüber Andersgläubigen auftreten? Mit der Bereitstellung separater Kreidestücke, die von „Ungläubigen“ wegen der „Verunreinigungsgefahr“ nicht berührt werden dürfen, ist es nicht getan und das Problem nicht zu lösen. Meiner Ansicht nach war die Argumentationsschiene von Frau Ludin und sämtlichen ihrer Unterstützer eine komplett einseitige, eine vollständige Einbahnstraße, die ausschließlich eine Sonderbehandlung bzw. Sonderstellung für sich selbst beanspruchte, die sie Anderen nicht zugesteht und die ein äußerst arrogantes, hierarchisches
    Menschenbild.“

    Was diese Dame ihren Schülern für ein Weltbild vermittelt hätte, ist nachfolgend beschrieben. Da kann man nur hoffen, daß mit dem Islamunterricht demnächst solche Vorstellungen nicht auch noch mit staatlichem Segen weitergeben werden.

    V.S. | 12. Januar 2012 | 11:35 | Antworten
    • Hier ist mal wieder die Zuordnung durcheinander geraten.

      V.S. | 12. Januar 2012 | 11:38 | Antworten
    • @V.S

      Werte Frau V.S,diese Dame sollte man schleunigst nach Afghanistan schicken, da werden dringend Lehrer und Lehrerinnen benötig. Sie kommt dort auch in keinen Konflikt mit “Unreinen”. Soviel mir bekannt ist stammt sie auch von dort.

      Diese Causa Ludin, die sich in BW abspielte ist ein klassisches Beispiel dafür, wie hier islamistische Kreise mit allen Mitteln versuchen unsere Gesetze nach ihren Vorstellungen zu verändern. Sie schreiben völlig zutreffend, dass diese Dame die Kosten für die diversen Prozesse nicht aus eigener Tasche bezahlt hat. Dem Treiben der diversen Islamverbände in unserem Land muss ein Ende gesetzt werden. Nicht der muslimische Nachbar von nebenan ist in Deutschland das Problem, sondern die dubiosen Islam- u. Islamistenvereinigungen.

      Was tun unsere Politiker? Sie sehen tatenlos zu und schwärmen von der “Bereicherung”. Wenn das mal kein Trugschluss ist!

      Helmut | 12. Januar 2012 | 11:55 | Antworten
  153. Wenn man diesen Blog liest dann drängt sich unweigerlich der Eindruck auf dass der Islam im Laufe der Jahre nicht nur an Akzeptanz verliert sondern dass er auf immer breitere offene Ablehnung stösst.

    Ein Herr Herr Slauer, den wohl jeder hier für einen Muslim hält sieht keine anderen Argumente mehr als mit juristischen Mitteln zu drohen ode sie einzufordern.

    Nachbarn, die mit dem Gericht drohen sind keine guten Nachbarn mehr.

    Und was hier zu lesen ist ist alles mögliche aber kein Dialog.

    Liliane | 12. Januar 2012 | 15:09 | Antworten
    • @Lilliane

      Sie beschreiben sich er die Situation richtig. Viele Menschen sind es in unserem Land leid, sich täglich mit den Ergebnissen einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik herumschlagen zu müssen.

      Die breite Ablehnung durch alle Bevölkerungsschichten unseres Landes scheinen aber die Politiker nicht wahrhaben zu wollen.

      Dies müssten nur mal gelegentlich Leserbriefe (Menge) oder Blogs (Anzahl der Beiträge) mit dem Thema “Islam” ansehen, dann würde denen schnell klar, dass sie Migratinspolitik an den Bürgern vorbei betreiben.
      Da ist inzwischen eine Menge Dampf im Topf.

      Helmut | 12. Januar 2012 | 16:41 | Antworten
  154. @ einige

    Meine Lieben, was ist hier eigentlich los? Was passiert hier?
    Das Thema „Islamunterricht“ tritt in den Hintergrund, dass Herr Steinbrück Geburtstag feiert interessiert kaum jemand, und Herr Wulff ist noch nicht zurück getreten.

    Statt dessen unterhalten sich einige Teilnehmer über das Tier, das Tier im Deutschen und über das Tier allgemein.
    Ja,natürlich, der Mensch ist ein besonderes Tier. Er behauptet, unter den Primaten einzigartig zu sein. Unsinnig, weil jede Art einzigartig ist. Aber es kommt noch schlimmer: Der Mensch weist nach, dass er über eine differenzierte Sprache verfügt. Er macht geltend, dass er die Schrift erfunden hat, seine Geschichte aufzeichnen kann und dass er das einzige Wesen ist, das über sich nachdenkt.

    Und das ist es doch! Über sich nachdenken und die Sprache als Mittel der Verständigung einsetzen. Besonders gescheite Menschen sagen, die Sprache sei die Quelle aller Missverständnisse. Dem schließe ich mich nicht an.
    Sprache lässt sich als Waffe benutzen – wohl wahr. Sollte es aber nicht. Die Sprache gibt uns die Möglichkeit, unsere Meinung zu äußern, ohne einen Menschen durch diese Aussagen zu verletzten.
    Bemühen wir also unseren Wortschatz und wägen die Worte ab.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 13. Januar 2012 | 11:17 | Antworten
  155. Das ist ihr hier gewohntes Lügenmärchen. Behauptungen aufstellen und wenn erwischt, dann Umdeuten.

    Hier nochmal ihre behauptung: „Der Versuch einer Beleidigung setzt ein Motiv voraus.“ ea.slauer | 11. Januar 2012 | 15:37 |
    .
    .
    Noch Fragen?
    .
    .
    susi

    susi bibelmaus | 13. Januar 2012 | 12:06 | Antworten
    • Erklärung (siehe unten).

      Haben Sie es nun verstanden Frau Bibelmaus?

      ea.slauer | 13. Januar 2012 | 12:19 | Antworten
      • Was haben sie den unten “Erklärt” ?

        Sie argumentieren plötzlich Emotional und eigenartigerweise nicht mehr juristisch! Merken sie was?
        .
        .
        susi

        susi bibelmaus | 13. Januar 2012 | 12:24 | Antworten
        • Emotional ist daran nichts. Ich erkläre Ihnen etwas. Da Sie es aber nicht verstehen wollen müssen wir nicht zwangsweise die 1000 voll bekommen mit Nachhilfeunterricht.

          Erklärung:
          ea.slauer | 13. Januar 2012 | 12:01 |

          ea.slauer | 13. Januar 2012 | 12:35 | Antworten
  156. Nein, öffentliche Moral ist erkennbar dran das Menschen heute zu ihren Aussagen von gestern stehen.

    Würden Sie das tun so könnten Sie öffentlich Ihre Daten posten, ohne einerseits eine Strafanzeige fürchten zu müssen und andererseits – und das ist das entscheidende – Ihre Glaubwürdigkeit in Zweifel zu ziehen.

    Liliane | 13. Januar 2012 | 17:45 | Antworten
    • Nochmals meine Persönlichen Daten samt Anschrift sind nicht für öffentliche Blogs bestimmt. Wenn Sie das so händeln wollen schreiben Sie mir Ihre samt Telfonnummer, dann bekommen Sie meine. Ansonsten bleibt es bei der E-Mail.

      Ich habe nie behauptet meine persönlichen Daten hier in dem Blog zu hinterlassen. Daher kann meine Glaubwürdigkeit nicht untergegangen sein.

      Also abschließend (da Sie sich im Kreis drehen): Schreiben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse (oder auch alle Daten wenn Sie das wollen) und ich gebe Ihnen meine Daten damit Sie eine strafrechtliche Prüfung einleiten können. Daran soll es nicht scheitern. Meine Anschrift und persönliche Daten werde ich nicht (ausdrücklich nicht!) in einem öffentlichen Blog hinterlegen. Ich denke aufgrund der Gefahren die damit verbunden sind, sehen Sie das ein. Vielen Dank.

      ea.slauer | 13. Januar 2012 | 17:51 | Antworten
      • Wie schätzen Sie nun – denn das war Zielrichtung meiner letzten Antwort – Ihre Glaubwürdigkeit ein in einem Blog, wenn Sie erst Behauptungen aufstellen, deren Konsequenzen aber aus vorgeschobenen Gründen offensichtlich nicht tragen wollen? Immerhin rechnen Sie mit einer Einstellung des Verfahrens.

        Wie ist es nun bestellt um Ihre Seriosität, um Ihre moralische Integrität wenn Sie diese so sehr im Zweifel sehen dass Sie das von einer Staatsanwaltschaft zu prüfen sich genötigt sehen?

        Liliane | 13. Januar 2012 | 17:56 | Antworten
  157. @ Liliane:

    Die 1000 wollen Sie unbedingt vollmachen?

    Nochmals:
    Ich möchte nicht, dass meine persönliche Daten in Form von Namen, Anschrift und Geburtsdatum in diesem Blog veröffentlicht und nicht wieder zu entfernen sind.
    Dies hat nicht die Begründung, dass ich eine Strafverfolgung entgehen will (was auch so leicht nicht möglich ist). Sondern viel mehr den Grund, dass ich nicht gern die Gefahr eingehe ungliebte Menschen vor meiner Haustüre stehen zu lassen. Des weiteren schütze ich aus Prinzip die Daten innerhalb des World Wide Webs.

    Als Zeichen, dass ich meiner Strafverfolgung nicht umgehen möchte (und damit Ihr subjektives Kriterium der Gradlinigkeit und Glaubwürdigkeit zu entsprechen) habe ich Ihnen und allen die an einer Strafverfolgung interessiert sind eine Möglichkeit geboten diese in Anspruch zu nehmen. Wie gesagt Ihre E-Mail-Adresse ist gerne willkommen.

    Solange Sie nichts Neues beizutragen haben ist meine Diskussionsgrundlage erschöpft.

    Vielen Dank.

    ea.slauer | 13. Januar 2012 | 18:07 | Antworten
    • Sie bleiben die von mir verlangte Einschätzung schuldig, in wieweit sich diese Weigerung auf Ihre Glaubwürdigkeit, auf Ihre Integrität, ja eigentlich sogar auf Ihre Identität auswirkt.

      Glauben Sie nicht, jemand der einen Spruch an eine Hauswand sprüht, bei Nacht und Neben besitzt nicht unbedingt die gleiche Glaubwürdigkeit und Aussagekraft, wie jemand der sich an ein Podium stellt so dass jeder dessen Gesicht sehen kann?

      Welche Glaubwürdigkeit, so bitte ich um Ihre Einschätzung, ist Ihnen nun geblieben?

      Liliane | 13. Januar 2012 | 18:12 | Antworten
      • Wenigstens der 1000. Kommentar gehört mir.

        Liliane. Es wirkt sich nur positiv aus. Wie gesagt ich habe einen Weg gefunden. Wäre eine Privatsphäre gegeben hätte ich kein Problem einzelnen Interessenten meine Daten preiszugeben.

        Aber im großen weiten Internet bin ich sehr vorsichtig. SIe sollten diese Haltung überdenken.
        Das Internet bietet eben nicht die Möglichkeit einer offenen Podiumssituation. Das kann Vorteil und Nachteil sein.

        Nach wie vor nichts Neues. Meine Glaubwürdigkeit behalte ich. Wie Sie die Einstufen ist mir relativ egal.

        Einen schönen Tag.

        ea.slauer | 13. Januar 2012 | 18:15 | Antworten
        • Nun, wenn Glaubwürdigkeit das ist dass heute noch das gilt was gestern gesagt wurde, so haben Sie diese empfindlich geschmälert, finden Sie nicht?

          EinArgument ist doch auch immer so gut wie derjenige der es vorträgt – jedenfalls pflegte man das so zu sagen.

          Was sagt das nun über Ihre Argumente aus?

          Liliane | 13. Januar 2012 | 18:18 | Antworten
          • Machen wir die Gegenprobe:

            Wo stehen Ihre Daten? Stehen Sie zu der Aussage “EinArgument ist doch auch immer so gut wie derjenige der es vorträgt – jedenfalls pflegte man das so zu sagen.”

            Wenn ja müssen Sie nun Ihr digitales Gesicht zeigen.

            Ich bin gespannt.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 18:29 | Antworten
          • Nun, es waren Sie der diese zweifelhafte Aussage gemacht hat – nicht ich. Von meiner Seite aus steht keine Aussage in Zweifel, es steht ja geradezu überhaupt keine Aussage im Raum – im Gegensatz zu Ihnen.

            Nun, pflegte das so zu sagen. Meine Meinung ist das nicht unbedingt. Aber es geht ja auch nicht um die Qualität Ihrer Argumente sondern um die Qualität Ihrer selbst, als Person.

            Diese möchte ich nun gerne von Ihnen eingeschätzt haben, eine Person die sich weigert ihr Gesicht zu zeigen wenn sie Widerspruch erntet – ist das glaubwürdig?

            Sind Sie glaubwürdig?

            Liliane | 13. Januar 2012 | 18:37 | Antworten
          • Nun ich stelle Ihre Glaubwürdigkeit auch in Frage: Schrieben Sie im Kommentar Liliane | 12. Januar 2012 | 20:36 | noch davon mich anklagen zu wollen geht es Ihnen nun scheinbar gar nicht darum.

            Daher stehen Sie nun in Zweifel. Daher geben Sie sich einen Ruck und seien Sie ein Vorbild.

            Abschließend muss ich Ihnen unterstellen, dass Sie sich hier eines ganz billigen Tricks bedienen. Sie wissen genauso gut wie fast jeder User, dass die Preisgabe der persönlichen Daten im Internet (in einem öffentlichen Forum) gefährlich ist und daher auch davon abgeraten wird. Diesem Umstand bedienen sich nun um die “Glaubwürdigkeit” eines Users zu beurteilen?
            Diese Masche ist billig.

            Da Sie mein Angebot nicht angenommen haben mir bezüglich einer Strafanzeige Ihre E-Mail-Adresse zulassen zu kommen muss ich mich nun schweren Herzens dieser Diskussion entziehen, da sie nicht zielstrebig ist. Ihr ursprüngliches Ziel (die Daten für eine Strafverfolgung) haben Sie vollkommen verloren. Das ist Glaubwürdigkeit. Ich habe dazugelernt.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 18:53 | Antworten
          • Nun, Herr Slauer:

            In dem ZDF-Blog “Antimuslimischer Rassismus” hat man Ihnen am 28. November übel mitgespielt.

            Sie waren in Ihrer Meinung argumentativ deutlich unterlegen und leider auch nicht gewitzt genug, sich zu verteidigen. Erst verloren Sie die Debatte, unmittlebar darauf auch die Fassung und wurden quasi mit Schimpf und Schande aus dem Forum gejagt..

            Dreiste Bemerkungen hat man Ihnen nachgeworfen, die vom ZDF viel zu spät gelöscht wurden..
            Das muss sehr weh getan haben.

            Nun versuchen Sie dieses Trauma zu heilen indem Sie nie wieder ein post unbeantwortet lassen – denn einen post unbeantwortet zu lassen hiesse das Feld zu räumen, diese Schande, diese Kränkung vom 28. November zu wiederholen.

            Nun, Herr Slauer: Ein Stich ins Herz ist nicht zu heilen mit einem Florett. Es ist ein Kampf den Sie nicht gewinnen können.
            Diese Niederlage werden Sie nie wieder von sich reinwaschen, denn Sie ist konserviert auf einer Festplatte und viel schlimmer – in Ihrem Kopf. Ihre tendenziell neurotische Reaktion darauf zeigt das an – ich werde Ihnen gelegentlich weiter dabei zusehen wie Sie sich daran abmühen. Bleiben Sie tapfer!

            Gut. Also zum Thema – gleiche Melodie, aber in neuer Tonart:

            Ihre Glaubwürdigkeit hat gelitten unter Ihren zweifelhaften Reaktionen auf Kritik an Ihren Ausführungen. Finden Sie nicht?

            Liliane | 13. Januar 2012 | 18:59 | Antworten
          • Frau liliane, Ihr Niveau sinkt.

            Da kann ich Ihnen nicht folgen. Ein Blog kann mir prinzipiell kein Stich verpassen. Verloren habe ich bestimmt auch nichts. Und als letztes haben Sie eine eigenwillige Interpretation der vergangenen Blogs.

            Daher lass ich Sie nun sinken und wünsche einen schönen Resttag.

            Die Beantwortung der Frage meiner Glaubwürdigkeit kann ich mit der Ihrer ausgleichen.

            ea.slauer | 13. Januar 2012 | 19:06 | Antworten
  158. Anmerkung der Redaktion: gelöscht wegen Doppelpost.

    dracon | 13. Januar 2012 | 18:19 | Antworten
    • Ich schlaf bei Frau Schausten für 150 Euro.

      Aber dracon mit dem Urlaub muss ich mir das Überlegen. Frau Bibelmaus hängt nur über der Bibel und Sie nur über der Hetzpresse?

      Da muss ich mir so einige Gesetzbücher einpacken.

      Wo soll die Reise eigentlich hingehen?

      ea.slauer | 13. Januar 2012 | 18:30 | Antworten
  159. (…)*

    *Anmerkung der Redaktion: Beitrag gelöscht wegen Doppelpost.

    brasilia | 13. Januar 2012 | 21:03 | Antworten
  160. What does a meteorite in Osaka?

    Bernd Boeske | 13. Januar 2012 | 21:38 | Antworten
  161. Ein Interview mit einem Islamprediger

    Ich war sehr erstaunt,was er über Toleranz und die Grundrechte des Menschen gesagt hat.

    http://www.youtube.com/watch?gl=SG&feature=related&hl=en-GB&v=VNy8DrXIpVg

    jupp | 15. Januar 2012 | 04:52 | Antworten
  162. User @slauer

    Einmal mehr haben sie gezeigt, dass ihr hier zur Schau gestelltes Profiwissen eines aufgesetzten Juristenslogans nicht bei allen Usern den erhofften Einschüchterungseffekt auslöst. Schon Frühzeitig konnten introvertierte User den aufgesetzten Juristenkauderwelsch ihres angelesenen Gesetzesvokabulars durchschauen. Und hier, wie auch schon beim Thema ob der Gottesbezug des Grundgesetzes zum Grundgesetz dazugehört, haben sie im konkreten Fall der erfundenen Begrifflichkeit des „Versuches einer Beleidigung“ wieder voll übers Ziel hinausgeschossen. Das Web vergisst nichts und ihre tausenden von Kommentare bleiben auch Jahrzehnte später noch für jeden abrufbar.
    .
    Soweit dazu.
    .
    .
    susi

    susi bibelmaus | 15. Januar 2012 | 12:54 | Antworten
  163. Anmerkung der Redaktion: Link gelöscht, weil ohne Bezug zum Thema.

    jupp | 16. Januar 2012 | 13:47 | Antworten
  164. Wie wäre es, wenn wir alle Religionen abschaffen? Das wäre doch ideal, oder? Eines Tages wird es sowieso passieren. Die Wissensschaftler arbeiten fleißig, den Tod zu überwinden. Wenn wir alle unsterblich werden, wofür brauchen wir eine Religion? Hier muß der Staat mehr Geld in die Forschung stecken.

    Hodali | 18. Januar 2012 | 23:13 | Antworten
  165. Wer liest sich diese ganzen Kack-Kommentare eigentlich durch???

    Kackwurster | 2. Februar 2012 | 13:07 | Antworten

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