Auch viele Muslime feiern Weihnachten

Stell dir vor, es ist Weihnachten und vier Millionen Muslime in Deutschland feiern nicht – oder doch? Zwar gibt es viele Muslime, die mit Weihnachten wenig anfangen können, an Heiligabend ausgehen oder Freunde treffen, aber längst ist Weihnachten kein ausschließlich von Christen gefeiertes Fest mehr. Auch immer mehr Muslime begehen hierzulande die Geburt Jesu mit Tannenbaum, Weihnachtsmann und Geschenken. Sei es, weil sie teilweise deutsche Eltern haben oder weil es inzwischen zu ihrer gelebten “(Leit)kultur” gehört.


Viele der in Deutschland lebenden Muslime empfinden Weihnachten als Bereicherung und nutzen die Feiertage auch als Anlass, um ihre Familien zu besuchen. Übrigens feiern auch viele konfessionell gemischte Familien in islamischen Ländern das Weihnachtsfest, ganz zu schweigen von christlichen Arabern in der islamischen Welt.

Der Islam kennt eigentlich kein Weihnachten. Anstelle des Weihnachtsfestes wird im Islam das Fest des Fastenbrechens (in der Türkei: Zuckerfest) am Ende des Fastenmonates Ramadan begangen. Es wird ähnlich wie Weihnachten gefeiert: Die Familien besuchen und beglückwünschen sich gegenseitig und die Kinder erhalten Geschenke. Doch im Gegensatz zum Ende des Ramadans oder zum Opferfest, wo Muslime ihre Türen allen Menschen öffnen, ist Weihnachten vorranging ein Fest im Kreise der engeren Familie. Einladungen an Nichtfamilienmitglieder, seien sie Nichtmuslime oder Muslime, sind eher selten.

Trotzdem überwiegt das Gemeinsame beider Religionen. Beide, Christentum wie Islam, sind monotheistische Buch- und Offenbarungsreligionen, und beiden gemein ist der Stammvater Abraham (im Koran Ibrahim). Jesus gilt im Koran als Prophet und ist neben Mohammed eine der größten Persönlichkeiten der Prophetengeschichte. Auch Maria wird im Koran genannt – als einzige biblische Frau wird sie namentlich als Maryam erwähnt. Sie gilt allgemein als eine der vier hervorragenden Frauen der Menschheitsgeschichte neben den Frauen des Propheten Mohammed – Chadidscha und Aisha – und der Prophetentochter Fatima.

Ich persönlich freue mich über Glück- und Segenswünsche zu jedem Anlass, in jeder Sprache und von jeder Religion, weil ich sie als Ausdruck der Wertschätzung und Zuneigung auffasse und nicht als Vereinnahmung in einer religiösen Diaspora.

Weihnachten als Fest für alle – frohe Feiertage!

174 Kommentare | 23. Dezember 2011 | 11:08 Uhr | Twittern | Facebook

174 Kommentare

  1. Sollen sie, aber den bitte auch das gedenken an dem auferstandenen Gottessohn Jesus und seine Wiederkunft..
    .
    susi

    susi bibelmaus | 23. Dezember 2011 | 11:22
    • Ohje, wieder die Bibelmaus.
      Und dann auch noch missionarische Forderungen.
      Lassen Sie bitte ihr religiösen Meinungen und Interessen sein, ersparen Sie uns allen ihre Ansichten. Es interessiert NICHT.

      Sphinx56 | 23. Dezember 2011 | 12:53
      • Sie meinen auch,Hauptsache es gibt wieder ein paar Feiertage in denen man mit seinen Liebsten ordentlich feiern kann vielleicht bis zum Umfallen,richtig ?@Sphinx56

        M.G. | 23. Dezember 2011 | 13:20
        • @sphinx und m.g.

          sie zwei sind ja auch lustig….wie man an weihnachten die forderung aufstellen kann: “lass bitte die Religion aus dem spiel”..

          dann wünsche ich Ihnen beiden bei Ihrem coca-cola-event viel spaß

          sprachlos | 23. Dezember 2011 | 15:22
          • Danke für Ihren Weihnachtsgruß,das Selbe wünsche ich auch@sprachlos
            Darf es auch Cola mit etwas drn(also Schuß Rum,Wodka oder anderen Spirituosen), sein ?

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:30
          • für nen Wein oder ein bierchen bin ich immer mal zu haben, hartgas aber höchstens nach dem essen.

            kippen Sie den für mich mit, m.g.
            ;)

            sprachlos | 23. Dezember 2011 | 15:32
          • Kann ich tun,welche Sorte ?@sprachlos

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:08
          • ich glaube “Rhönbitter” oder so ähnlich war ein gesöff das wir vor 15-20 Jahren als mitbringsel bekommen haben…… VEB…..so kurz vor weihnachten werde ich besonders nostalgisch…
            in Dessau haben wir kurz nach der Wende Karo geraucht….achso, Sie haben Asthma…..dann nur den Rhönbitter wenn´s genehm is

            sehen Sie…es geht doch auch sanft…trotz aller unterschiedlicher Auffassungen

            sprachlos | 23. Dezember 2011 | 16:29
          • Alles klar die ganze Flasche oder nur einen Doppelten,sonst gibt es womöglich noch eine Alkoholvergiftung und dies wär mir unrecht.@sprachlos

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:43
          • Sie kriegen den Kater, wieviel Sie trinken müssen Sie wissen, mir würde einer reichen.

            Aber ein Bierchen habe ich mir jetzt tatsächlich aufgemacht und schon haben Sie mich manipuliert…

            Sie Luder ;)

            sprachlos | 23. Dezember 2011 | 17:01
          • Na dann lassen Sie sich das Bierchen schmecken.Solche Feierstimmung mag ich.@sprachlos

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 22:16
      • Sphinx – niemand zwingt Sie, den christlichen Glauben anzunehmen. Aber zur Glaubens- und Meinungsfreiheit gehört auch, eine Meinung zu bekennen, die seinem christlichen Glauben entspricht. Alles andere wäre, atheistische Meinungen vorzuschreiben, womit Sie anderen die Ausübung ihrer Glaubens- und Meinungsfreiheit verbieten wollen. Dankeschön für Ihre Kenntnisnahme…

        Marc Magoni | 23. Dezember 2011 | 16:10
        • Moment mal bitte! Hier läuft doch gerade was völlig falsch, als ob ein Atheist nicht an die Geburt von Jesus Christus glauben könnte. Ein Atheist sieht die Bibel nur etwas realistischer als ein von der Kirche in die geistige Irre Geleiteter.

          Wo steht geschrieben, dass Jesus einen Toten, also eine Leiche, zum Leben erweckt hätte? Da steht nur, dass Lazarus schlafen würde und dass er gestorben sei. Beide Aussagen Jesu zusammengenommen bedeuten also so ungefähr, dass Lazarus nur scheintot war.

          Und wo steht geschrieben, dass Jesus am Kreuz verstarb? In allen vier Evangelien steht nur, dass er verschied, was alles mögliche bedeuten kann. Ich würde das mal so interpretieren, dass Jesus das Bewusstsein verlor.

          Es wäre ja auch unlogisch, wenn ihn Gott erst sterben gelassen hätte, um ihn dann wiederaufzuerwecken. Da konnte Gott doch kraft seiner Allmacht Jesus gleich am Kreuz übeleben lassen, wie es ja auch war.

          Jedenfalls lasse ich mir als Atheist nicht unterstellen, dass ich kein bibelgläubiger Mensch wäre, nur weil ich die Bibel ein wenig realistischer auslege.

          Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 16:39
          • Hallo Herr Stolz! Bei allem Respekt: Da stehen Sie schon etwas alleine da, wenn Sie die Bibel so auslegen. Sagt Jesus doch selbst an mehreren Stellen, dass die Menschen ihn umbringen werden und er wieder auferstehen wird. Genauso steht es in den apostolischen Briefen.

            Mir gings aber nicht darum, Atheisten anzukreiden, dass sie nicht an die Bibel glauben. Mir gings darum, dass hier jemand einer Christin das Recht auf ihre Meinungsäußerung verbieten wollte.

            Nichts destotrotz: Ich wünsche Ihnen schöne Weihnachtsfeiertage!

            Marc Magoni | 23. Dezember 2011 | 18:31
          • Einen sogenannten (angeblichen) “Christen” am liebsten schweigend zu sehen, kann ich natürlich schon irgendwie verstehen.

            Schließlich sagte Christus einst, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben sei. Dass er dies also damals war, und nicht (mehr) heute.

            Egal; ich hatte eigentlich mit der Frage gerechnet, wie sich ein Atheist die Jungfrauengeburt erklärt. Da würde ich mal spekulieren, dass eine Entführung durch Außerirdische mit anschließender Besamung eine realistische Erklärung sein könnte.

            In den Apostelbriefen steht ziemlich viel geschrieben. Aber ohne konkrete Angabe einer Bibelstelle kann ich da nur erwidern, dass man Jesus schon umbrachte; wenn auch nicht um sein Leben.

            Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 20:20
        • - Warmes Wort zu den Feiertagen:
          Laßt doch die Religionen dort wo sie hingehören, sie sind ureigenste Privatsache. Jeder missionarische Eifer schafft nur Unfrieden und Streit. Das zeigt die Geschichte und das zeigt leider auch die Gegenwart.

          Ramses | 23. Dezember 2011 | 19:38
          • Genau. Dies sah einst Jesus Christus ganz genau so, dass jeder missionarische Eifer nur zu Unfrieden und Streit führt, wie sich jeder im Lukas 12 Vers 51 überzeugen kann:

            ZITAT
            Meinet ihr, dass ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei wider zwei, und zwei wider drei. Es wird sein der Vater wider den Sohn, und der Sohn wider den Vater; die Mutter wider die Tochter, und die Tochter wider die Mutter; die Schwiegermutter wider die Schwiegertochter, und die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter.
            ZIRAT ENDE

            Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 20:31
    • Es macht einen traurig, wenn christliche Fundamentalist(inn)en sogar das Weihnachtsfest mit verbalem Pulver und Blei füllen anstatt mit Versöhnlichkeit. So wird das sicher nie etwas mit dem “Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen”. Der auferstandene Gottessohn Jesus sieht das bestimmt genauso.

      Tocqueville | 23. Dezember 2011 | 13:02
      • Es gibt auch Nicht-Religiöse,welchen es nicht interessiert,wie Jesus die Auffassung dieser sieht.
        Zum anderen war Weihnachten ürsprünglich ein Fest der Heiden zur Wintersonnenwende.Erst als die Katholiken in den heidnischen Ländern einfiehlen wurde aus der Wintersonnenwende ein Weihnachten daraus gemacht.
        Also kann jeder Nicht-Gläubiger auch weiter die Wintersonnenwende feiern nach altem Brauchtum,unter anderem auch mit Alkohol.@Tocqueville

        M.G. | 23. Dezember 2011 | 13:31
      • Auch Ihnen: Wenn Sie anderen in einem freien Land mit Glaubens- und Meinungsfreiheit eine Meinung untersagen wollen, die seinem Glaubensbild entspricht, ist es mit Ihrer Toleranz und Akzeptanz der Grundrechte anderer nicht weit. Umso mehr, da das Weihnachtsfest einen christlichen Hintergrund hat.

        Marc Magoni | 23. Dezember 2011 | 16:13
        • Es gibt die Meinungsfreiheit und es gibt Meinungen. Beides ist nicht dasselbe. Die Meinungsfreiheit soll unantastbar sein und bleiben. Gegen Meinungen darf man allerdings durchaus zu Felde ziehen, vor allem wenn es die immer gleichen nervtötenden, egomanischen Predigten sind. Die Toleranz und Akzeptanz der Grundrechte können nicht nur die in Anspruch nehmen, die ihren verquasten Ideologiemüll ständig unter die Leute bringen. Tun sie es doch, ohne Rücksicht, dann müssen sie auch den Gegenwind ertragen, ebenfalls ohne Rücksicht. Wie lange das dauert und wer am Ende die Oberhand behält, zeigt sich dann schon irgendwann. Weihnachten jedenfalls bleibt davon völlig unberührt.

          Tocqueville | 23. Dezember 2011 | 17:16
          • Werter Herr Tocqueville!
            Da Weihnachten wie ich feststelle,bei vielen
            Menschen von seiner ursprünglichen Bedeutung viel
            verloren hat,und zu einer reinen Konsumindustrie
            ausgeartet ist,habe ich zu diesem Thema ,das ent-
            sprechende Gedicht:

            Man sieht im täglichen Leben
            tausend schöne Dinge,
            man wünscht sich von Herzen,
            dies und das.
            Nur was gut ist und teuer,
            das macht heut zu tags den
            Menschen noch Spaß.

            Immer mehr wollen sie besitzen,
            man zahlt viel Geld dafür.
            Doch keinem wird es auf die
            Dauer etwas nützen,
            denn eines Tages bleibt alles hier.

            Drum soll man sich freuen,
            auch an kleinen Dingen,
            nicht nur an Besitz und Geld,
            denn alles ist doch nur geliehen,
            auf unserer großen,weiten Welt.

            Ich wünsche Ihnen “FROHE WEIHNACHTEN”.

            HOPF T. | 23. Dezember 2011 | 21:42
  2. Weihnachten war und ist nicht nur für die Christen da – es ist eine Einladung gerade auch an Nicht-Gläubige sich mit Gott zu versöhnen.

    Insofern freue ich mich über jeden Muslimen der Weihnachten feiert – und sich dadurch mit dem Christentum, mit Jesus auseinandersetzt.

    Gernot | 23. Dezember 2011 | 11:28
    • bezüglich Ihrer Einladung gerade an Nicht-Gläubige sich mit Gott zu befassen.
      Wenn Nicht-Religiöse Gott nicht kennen,weil sie von seiner Existenz keine kenntnis haben oder an dieser nicht glauben,werden sie auch nicht sich mit ihm befassen,sondern die Feiertage für sich und die Liebsten nutzen.
      Ein Nicht-Religiöser müsste erst einmal von der möglichen Existenz eines oder mehrerer Gottes/Götter erfahren.
      Sonst funktioniert es nicht.@Gernot

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 12:41
  3. (ZDF) Kamran Safiarian

    Ja, mein lieber Herr Safiarian, ich danke Ihnen für diesen versöhnlichen Kommentar.

    Es ist gut, daran zu erinnern, dass uns alle zu Weihnachten etwas verbindet:
    Das Innehalten, das Besinnen und auch das Verstehen – welcher Glaubensrichtung wir auch angehören mögen.
    Alle Menschen haben dieses Bedürfnis – Ruhe und Frieden – wenn es auch nicht überall auf der Erde zur Zeit möglich ist.
    „Ob Jud’, ob Christ, ob Muselman …“ Wir haben die gleichen geistigen Wurzeln.

    Möge dieser Blog nicht zum Schlachtfeld für Glaubensfanatiker verkommen – welcher Richtung sie auch angehören.

    Ich danke Ihnen für die gute Absicht. Auch für Sie: Ein friedvolles Weihnachtsfest.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 23. Dezember 2011 | 11:48
    • Schon auf den Weihnachtsmärkten ist die internationale Weihnachtsfreude zu erkennen.
      Der ein glaubt am Weihnachtskind,der andere an Waldwichtel und wieder andere an Väterchen Frost,oder auch an das Chriskind.Der Grund des Weihnachtsfestes ist aber die Liebe und Freundschaft in den kalten Jahreszeiten,wo jeder schon sich durch die Kälte und Dunkelheit in freude näher kommt und zusammen schöne Stunden erleben möchte mit den anderen.
      Mit den besten Grüßen aus HVL
      @Heinz Sahl-Eine Stimme aus Thüringen

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 12:04
      • @M.G.:
        - Der Grund Liebe und Freundschaft in den kalten Jahreszeiten ? Was ist mit der südlichen Halbkugel ?
        Die Kirche hat zwar lange darauf bestanden, daß die Erde eine Scheibe sei, aber inzwischen können wir davon ausgehen, daß man sich auch im derzeitigen Sommer der südlichen Halbkugel zu Weihnachten (wie Sie schreiben) in Freude näher kommt…

        Ramses | 23. Dezember 2011 | 14:58
        • Ja,vor allem auf den Südseeinseln kann man sich unter Palmen und einem Londrink beachtlich auch zu Weihnachten näher kommen.Das ist richtig.Frohes Fest@Ramses

          M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:03
        • Dass ausgerechnet die Kirche lange Zeit darauf bestand, dass die Erde eine Scheibe sei, ist ja klar. Obwohl schon die Bibel (Jesaja 40 V 22) verkündet:

          ZITAT
          Er ist es, der hoch über dem Erdenrund thront
          ZITAT ENDE

          http://www.bibel-online.net/text/neue_evangelistische/jesaja/40/#22

          (…)*

          *Anmerkung der Redaktion: Ihr Anmerkung war unsachlich und undifferenziert. Sie wurde daher gelöscht.

          Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 20:45
          • Selbstverständlich ist die Kirche kein Pädoverein. Diese Behauptung von mir war tatsächlich unsachlich und undifferenziert, auch wenn dies heutzutage nicht wenige Menschen etwas anders sehen.

            Was aber leider wirklich stimmt, ist die meines Erachtens haarsträubende Bibelinterpretation. Dass beispielsweise der Schöpfungsgeschichte zufolge der Herr mit den Worten “Es werde Licht” die Sonne erschaffen haben soll.

            Wenn man sich das aber genauer anschaut, ist vorher von einer Finsternis auf der Teife die Rede, sodass es also auf der Höhe schon hell war; was man sich eigentlich nur mit dem vielen Rauch der Vulkane erklären kann.

            Die Kirche möchte natürlich den Menschen möglichst attraktiv erscheinen. Und eine Kirche, deren Gott die Sonne erschaffen haben soll, steht natürlich gleich viel besser da, sodass dann natürlich am Sonntag alle Kirchenbänke besetzt sind.

            Und so verhält es sich leider auch mit allen anderen kirchlichen Lehren, dass da leider nur ganz selten mal was stimmt, wie Kirchen die Bibel interpretieren.

            Denn die Kirche hat grundsätzlich kein Interesse, die Bibel richtig zu interpretieren. Sondern sie so zu interpretieren, um ihrer eigenen Interessen wegen, um als Institution möglichst erfolgreich zu sein.

            Peter Stolz | 24. Dezember 2011 | 02:48
    • Lieber Herr Sahl,
      danke und Ihnen auch alles erdenklich Gute im Neuen Jahr
      Grüsse vom Mainzer Lerchenberg

      Kamran Safiarian | 23. Dezember 2011 | 12:18
    • Sehr schön und lieb gesprochen und wohl auch gemeint!Doch die Realität seit es die hier gemeinten Religionen gibt,gibt’s auch keinen Frieden.
      Weil das genannte Schlachtfeld der “Fanatiker”weltweit und fast überall bestellt wurde und wird.Und meiner Meinung nach nie ändern wird.
      Und da kommt mein Glaube an eine nie bewiesene noch unbewiesene reale Gottheit eher in Frage und Atheist geworden zu sein.
      Wenn seit Beginn des Judentums (altes Testament)bis heute,die Zersplitterung dieser Religion,mit beispiellosen Verbrechen im Namen ihres Gottes begangen wurden und heute mit diesen Bombenanschlägen (Suniten-Schiiten)begangen werden,da habe ich keine Beziehung zu einem sogenannten Gott-Allah oder wie er sonst genannt wird.
      Diese Religionen werden auch nicht mißbraucht,solange diese “Erzählungen”in Bibel und Koran und was es sonst noch so darzustellen sich für gewisse Kreise lohnt,daraus Kapital zu schlagen.Und um das geht es und sonst nichts.Hauptsache die “Herde”spielt mit.Mit Gott,für König und Vaterland.
      Ein frohes Fest wünsch ich allen.Gläubig oder auch Nichtgläubi.

      resimmbe 2011 | 23. Dezember 2011 | 17:34
      • Ich hatte ja auch keine Beziehung mehr zu Gott, weil die bösen und kriegerischen Religiösen immer nur in den Krieg ziehen gegen andere Völker. Bis ich das hier in der Bibel gelesen habe im 5. Mose 20 V 10:

        ZITAT
        Wenn du vor eine Stadt ziehst, sie zu bestreiten, so sollst du ihr den Frieden anbieten.
        ZITAT ENDE

        Seht Ihr? Alles also halb so wild. Selbst schuld, wenn sich ein Volk der von Gott erwählten Herrenrasse nicht freiwillig unterwerfen will. Oder so. Keine Ahnung.

        Es ist noch gar nicht so lange her, als Großbritannien seine letzte Kolonie aufgab. Man braucht also in der Geschichte gar nicht so weit zurück gehen; ich denke da jetzt an die Kreuzzüge.

        Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 21:00
  4. Ja, zu allem ist Weihnachten ein vorgeschichtliches winterliches Tannenfest der vorchristlichen Heiden (Waldlandbewohner/Übers.), wahrscheinlich wurden große Feuer entzündet, Keramik gebrannt.

    Das wir die Geburt Jesus an diesem Tag feiern,obwohl sein Geburtstag nicht benannt ist in der Bibel, erinnert, wie kraetiv und liebevoll religiöser Brauch dem Wesen nach ist, wenn er nicht auf Autorität und Dogmen baut.

    werner | 23. Dezember 2011 | 12:23
    • Soetwas,dass Jesus im Herbst gebohren sein soll,vermuten die Zeugen Jehovas.Eines ist sicher,die Schafherden waren zu Jesus Geburt draußen,was auf den Sommer oder Herbst hinweist,denn im Winter gibt es in Israel Regenzeit,wo wohl kein Hirte draußen auf der Weide lässt,wenn die Schafe keine Lungenentzündung bekommen sollen,(verstößt ja schon gegen das Bundestierschutzgesetz).Also kann Jesus nicht im Winter gebohren sein.@werner

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 12:33
      • Na, das wichtigste bei einer Geburt ist nicht das Datum, und das ist gut so.

        werner | 23. Dezember 2011 | 12:45
        • Wieso,das Wichtigste bei einer Geburt ist immer gerade für die Väter “das Be3gießen des Kindes” mit einem Gläschen Prozentiges.
          Das datum ist auch nicht unwesendlich,damit man weiß,wann es wieder etwas zu feiern gibt.@werner

          M.G. | 23. Dezember 2011 | 13:17
    • Das ist eigentlich das Wenigste, dass wir nicht wissen, wann Jesus geboren wurde. Genauer gesagt wissen wir noch nicht mal, ob dieser Jesus von Nazareth überhaupt irgendwann geboren wurde. Es kann sich bei den Evangelien nämlich um frei erfundene Geschichten handeln.

      http://forumtreff.pytalhost.de/b2099

      Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 21:07
  5. Wenn Muslime Weihnachten feiern, ist nichts dagegen zu haben. Zwar erkennen Moslems Jesus nicht als Sohn Gottes an, wohl aber als Propheten. Wenn die den gut finden? Da können meiner Meinung nach beide Seiten mit leben. Wenn beide Seiten ihn feiern, da kommen sie dann zusammen, wenn auch aus verschiedenen Gründen. Weihnachten aber ohne anderen Grund zu feiern, als nur den der Integration, scheint mir das zu wenig. Dafür ist es dann gleichgültig, welche Glaubensrichtung man vertritt. Als religiöser Atheist (Panentheist) feiere ich Weihnachten wieder ganz anders.

    Rüdiger von Gizycki | 23. Dezember 2011 | 13:04
  6. Es ist ganz im Sinne Jesu tolerant zu sein und niemals Druck auf Menschen auszuüben. Dies kommt auch sehr schön in den verschiedenen Kommentaren zum Ausdruck.
    Welche Religion jemand ausüben möchte sollte jeder für sich selbst entscheiden.
    Dabei sollte man sich aber fragen was will der Schöpfer dem alle Menschen ihr Leben verdanken und was will er nicht! Wie denkt und empfindet er?
    Wo hat meine Religion ihren Ursprung?
    Woher stammen die Riten, Rituale und Feste, die in meiner Religion begangen werden?
    Wenn man z. B. “Weihnachten Ursprung” googelt findet man sehr viel über den Ursprung und dann kann mal darüber nachdenken.
    Man sollte also seine Religion auch kritisch hinterfragen und nicht alles unbedacht annehmen.
    Die beste Hilfe, um zu erfahren, was Gott von MIR möchte finde ich aber immer noch in der Bibel.
    Vielleicht sollte man die Zeit die man über die Feiertag hat dazu nutzen.
    Ich wünsche allen denen viel Freude dabei – die darüber nachdenken.
    M f G
    Jürgen H.

    Jürgen H | 23. Dezember 2011 | 13:09
    • Weil Ihr erster Satz zutreffend ist, sollte der Autor dieser immerwährenden Islam- Muslimpropaganda auf öffentlich rechtlicher Bühne ebendiese Propaganda unterlassen und die übrige Menscheit verschonen. Er kann ja durchaus in Frieden seinen Glauben ausüben. So langsam kommt mir dieser Autor vor wie eine Zeuge Jehovas in der Straße…..der seine doktrinären Ideen unters Volk bringen will.

      hel | 23. Dezember 2011 | 13:53
      • Die zeugen Jehovas wiederum feiern aber kein Weihnachten,sondern eifrig die Bibel und gehen mit ihren Wachturmheften durch die Straßen und verkünden ihr Königreich.
        Aber im Übrigen haben Sie Recht mit der Muslimpropaganda.@hel

        M.G. | 23. Dezember 2011 | 13:59
        • Sehen Sie…und genau dies sollte mein Vergleich sagen.

          hel | 23. Dezember 2011 | 14:02
          • Na ja,Sie müssen ja kein Weihnachten feiern.Sie können auch zu den Bibelkursen der Zeugen Jehovas,zu dessen Staßenverkündern sich zugesellen und zu dessen Königreichsversammlungen gehen.
            Ich persönlich feiere mit meinen Liebsten nicht-religiös das Winterfest.@hel

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 14:07
          • Lesen Sie meinen letzten Satz aufmerksam und stellen ihn dann in den Kontext. Vielleicht verstehen Sie meinen Vergleich dann richtig !

            hel | 23. Dezember 2011 | 14:11
          • Ein Dogma ist in der Tat keine Feste zu feiern wie, Weihnachten,Geburtstage usw.,denn die wenigsten Kinder kommen in der tat damit in den Kinderbetreuungseinrichtungen wirklich klar.
            Man sollte die Winterfestlichkeiten feiern,wie man sich darin auch wohl fühlt ohne andere in die Rechte zu greifen.
            In diesem Zusammenhang gebe ich Ihnen Recht und wünsche schöne Festtage,egal Wie, Sie diese nun nach Ihrer Weltanschauung nennen.@hel

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 14:16
  7. Herr Safiarian, langsam, aber sicher übertreiben Sie es, und zwar gewaltig!
    Man muss Ihre tendenziös pro-muslimischen – und vermutlich auch von der Türkei bezuschussten – Texte, die dem EINZIGEN Ziel, den Islam im Herzen des christlichen Abendlandes auf Dauer zu zementieren und damit einen Jahrhunderte alten, bislang unerfüllten Traum der Muslime wahr werden zu lassen, inzwischen nicht nur als Zumutung, sondern für jeden deutschen Ureinwohner als riesengroße PROVOKATION einstufen.
    Wenn Sie diese Taktik 2012 fortsetzen, werde ich beim ZDF-Intendanten Ihre Umsetzung oder notfalls auch Entlassung einfordern.

    Ganze Bibliotheken spricht Ihr Satz “Trotzdem überwiegt das Gemeinsame beider Religionen.”
    Aha! Ich glaube, Sie sind der erste, der passend zu Weihnachten von dieser “Erleuchtung” getroffen wurde.
    Wenn dem so wäre, was Sie da fabulieren, dann erklären Sie uns heute noch, 1) wieso christliche Würdenträger in der Türkei wiederholt massakriert wurden, und warum der türkische Staat offiziell keine christliche Bevölkerung kennt, 2) wieso der Koran unverhohlen zur Vernichtung aller “Ungläubigen”, worunter nicht zuletzt Christen zu verstehen sind, aufruft, und an erster Stelle, 3) warum vom sogenannten Propheten Mohammed anders als von Jesus Christus keine Wundertaten überliefert sind, die ihn mit dem Wirken Gottes in Zusammenhang stehend erkennen lassen, und weshalb auch in neuerer Zeit keine Erscheinungen bzw. Wunder von Mohammed oder anderen für den Islam wichtigen historischen Gestalten bekannt sind, während es im Christentum in Lourdes, Medzugorje und anderen Orten haufenweise solcher neuzeitlichen Berichte meist, aber nicht ausschließlich um die Muttergottes Maria gibt.

    Stellen Sie sich, anstatt auf Gebührenzahler-Kosten weiter für Ihre Religion in einem Land, wo sie nichts, aber auch gar nichts verloren hat, zu missionieren, besser die Frage, warum uns Christen der Islam fast unisono so unsympathisch, zuwider und unheimlich ist! Dann erübrigen sich solche “Wehnachtsmärchen” am Vortag des Christfests.

    Simsalabim!

    Frank John | 23. Dezember 2011 | 13:30
    • Ich staune,dass Sie offen und frei Kritik an dem Beitrag,dass auch Muslime Weihnachten feiern,üben.Ich habe meine Kritik lieber für mich behalten,denn ändern tut sich Herr Safiarian vom ZDF mit seiner Muslem-Missionierung doch nicht.Diese Religion werden wir noch öfter geboten bekommen,egal ob es interessiert oder nervt.@Frank John

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 13:42
    • Genau. Ich schlage vor, Koran und Bibel auf ihre Wunderfestigkeit hin zu überprüfen. Gläubige stellen Fragen und ein elektronischer Zufallsgenerator wird jeweils abwechselnd Verse aus Bibel und Koran bestimmen.

      Je mehr der jeweils zufällig ausgewählte Text als Antwort zu der jeweiligen Frage taugt, umso heiliger die Schrift. Ich schlage vor, die Stiftung Warentest mit diesem Test zu beauftragen.

      Das Testergebnis wird dann natürlich hoffentlich bald veröffentlicht werden, sodass dann hoffentlich dieser ewige Streit aufhören wird, welche Religion die richtige vor Gott ist.

      Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 21:21
  8. Es reicht mit diesem leidigen Thema “Islam….Muslime…!!!
    Wenn ich mich richtig erinnere, greift der Autor mehr oder weniger geschickt und tendenziös in diesem Monat bereits zum zweiten Male dieses Thema auf (zu schweigen von den Vormonaten). Was will der Autor eigentlich damit erreichen ?

    Haben wir keine andere Sorgen ? Oder wird der Autor vom Regime in Teheran bezahlt und nicht von unseren Gebühren ?

    Lieber Autor, lassen Sie die Menscheit mit Ihrem Lieblingsthema endlich in Ruhe und widmen sich wichtigeren Aufgaben.

    hel | 23. Dezember 2011 | 13:47
    • Ab 2013 soll ja pauschal Rundfunk- und Fernsehgebühren erhoben werden,egal ob man TV mit Internet oder mit Fernsehgerät empfängt.
      Ich hoffe, dass wir nicht wieder laufend zum Islam missioniert werden,denn ich will Nicht-Religiöse bleiben.@hel

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 13:54
      • wer will sie denn schon zum islam bekehren?

        ihr seit ja lustig :D wer Will denn solche gut menschen wie euch denn.

        Bleibt doch bitte da wo ihr seit…

        Darius | 23. Dezember 2011 | 14:20
    • Lieber Teufel,

      Von welchen Gebühren sprechen sie? Zahlen sie vielleicht mit ein Paar Freunde als einzige Gebühren?

      Was meinen sie mit “von unseren Gebühren”? Oder ist ihr Papa Millionär und Herr Safiarian ist ihr Angestellter?

      Versuchen sie wenigstens in diesen heiligen Tagen ihren Hass im Herzen ein wenig mit Nächstenliebe zu füllen.

      Es ist doch wirklich schädlich für ihren Blutdruck, dass sie vom Islam so angewiddert sind. Denn schließlich leben in Deutschland mehrere Millionen Mitbürger(auch genannt Deutsche) mit einer islamischen Religion.

      Darius | 23. Dezember 2011 | 14:15
      • Schwarz höre und sehe ich nun mal nicht.
        Mein Vater ist weder Millionär noch so gebildet wie,Herr Safiarian,sondern falsch und gehässig,so dass ich keinen Kontakt mit ihm habe
        Angestellt bin ich auch nicht beim ZDF
        Dennoch muss man sich nicht mit dem muslimischen Glauben befassen und sich das Weihnachtsfest mit anderen Nicht-Religiösen Gästen mit dieser Religion verderben.Die Muslimen können ja feiern,wie sie wollen,aber müssen sie darüber Herumkrähen,wie ein Hahn,was wir Nicht-Gläubigen ja auch nicht tun,denn was geht den Muslimen an,wie wir Nicht-Gläubigen feiern.@Darius

        ____________
        ZDF heute.de: Die Art und Weise, wie hier über Nichtchristen/Nichtdeutsche gesprochen wird, ist hart an der Grenze zum Rassismus. Wir können solche pauschalen Anfeindungen in unserem Forum nicht dulden. Bitte mäßigen Sie Ihre Sprache. Meinungsfreiheit heißt nicht Beleidigungsfreiheit oder “Herabsetzungsfreiheit”!

        M.G. | 23. Dezember 2011 | 14:22
        • Dann sollte man ein anderes Thema wählen,denn es stört ja schon einigen,wie hier der Islam im Himmel gehoben wird und sich aber nicht jeder dafür interessiert.
          Lassen Sie jeden nach seiner Richtung feiern und lassen Sie uns doch mit dem Thema Muslimen und Weihnachten feiern in Ruhe,daher kommt diese harte Kritik.Vielleicht macht auch das ZDF etwas falsch,denn nicht jeder muss doch wohl Gläubig sein,wir dürfen ja wohl auch glaubenslos sein und müssen uns auch nicht für die Weihnachtsfeste der Muslimen interessieren.Nicht jeder beabsichtigt hier Muslime zu werden.@Herr Safriarian vom ZDF

          ____________
          ZDF heute.de: Niemand muss sich an Debatten beteiligen, wenn ihm oder ihr das Thema nicht gefällt. Sich über das Gemeinsame von Religionen zu informieren, heißt nicht, bekehrt zu werden. Das ZDF fördert entsprechend seinem Bildungsauftrag das friedliche Zusammenleben der Menschen in der Bundesrepublik. Rassismus und Ignoranz sind keine Lösung. Rassismus können wir auch in diesem Forum nicht dulden. Daher nochmal: Beenden Sie Ihre pauschalen Attacken gegen Menschen jedweder Glaubensrichtung. Sie haben die Freiheit, Religion(en) sachlich zu kritisieren, aber nicht die Freiheit, andere Menschen pauschal herabzusetzen.

          M.G. | 23. Dezember 2011 | 14:35
          • Hier sind von niemandem Pauschalattakcken,aber jede religion hat irgendetwas,Grundrechtseinschränkendes,was ich leider selbst schon mit erleben musste und es gibt genug Opfer,ob Islam,oder Christentum,denn ohne Grund gab es von Martin Luther keine Reformation,die in manchen Religionen heute not tut,um nicht weitere Straftatopfer zu kosten.Auch das gehört mit zur Besinnung.Auch gehört dazu,dass es nicht immer schon Weihnachten gab,sondern das Fest der Wintersonnenwende und erst durch die Erzwingung von seiten der Katholiken früher,dass die heiden ihren Glauben aufgeben sollten,kam es zum Weihnachtsfest,womit dieses Fest für Heiden und Katholiken besinnlicherweise einen bitteren Beigeschmack haben dürfte,da es damals wohl viel Elend und Blutvergießen noch vor der Weihnachtsfesteinführung gab.
            Auch dies gehört zur Besinnung.was nichts mit Rassismus zu tun hat,aber dennoch gern verschwiegen wird.@Herr Safiarian vom ZDF

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:00
          • Du kannst dir auch ein Stein ins Zimmer stellen und sagen, dass ist für mich Jesus!

            Dann hast du dir auch dein Glauben selbst gebastelt.

            Darius | 23. Dezember 2011 | 15:18
          • Ich kann es auch sein lassen.Was soll ich mit Klamotten im Zimmer.@Darius

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:27
          • m.g.,m.g…..”sensibilität” ist auch nicht meine stärke…..nur Ihre “toleranzbereitschaft” gegenüber gläubigen, steht der von Ihnen regelmäßig gesehenen Intoleranz der Kirche in nichts nach, kann das sein?

            sprachlos | 23. Dezember 2011 | 15:44
          • Die geschichte der Religionen und die soziale Ungerechtigkeit gegenüber der Schwächeren finde ich unerträglich,wie auch meine Kollegen beim Arbeitslosenverband.Wir sehen es alle so.
            Man merkt gar nicht dass bei den religionen ein guter Gott im Mittelpunkt steht,so grausam unfair, wie es zugeht.
            @sprachlos

            ____________
            ZDF heute.de: Der Beitrag wurde editiert.

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:12
          • Der Arbeitslosenverband wird die Meineung wegen dem ZDF nicht ändern.

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:20
          • Bei mir auf Arbeit im Arbeitslosenverband glauben wir alle nicht,dass Religionen noch sozialgercht denken und leben können und winken schon lächelnd die Meinung vom ZDF-Blog ab,wenn es wieder um das Beschönigen von Religionen geht.Denn im Arbeitslosenverband sieht man das ganze Elend,woran auch religionen und Götter nichts ändern,also warum sollen wir glauben ?@sprachlos

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:16
        • Ich denke, wir sollten uns vielleicht schon mehr mit dem Islam beschäftigen, weil ich im Internet dies hier gefunden habe. Und das Internet irrt sich ja bekanntlich nie.

          ZITAT
          Die deutsche Regierung, die erste, die öffentlich darüber spricht, veröffentlichte kürzlich einen Bericht. Darin heißt es: “Die Abnahme der deutschen Bevölkerung kann nicht mehr gestoppt werden. Die abwärtsgerichtete Spirale ist nicht mehr umzukehren. Wir werden im Jahre 2050 zu einem moslemischen Staat.”
          ZITAT ENDE

          Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 21:32
          • Da werde ich doch wohl hoffendlich schon tot sein.@Peter Stolz

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 22:21
      • Lieber Darius, Sie haben mich wohl gemeint. Ich habe nicht das Geringste gegen Muslime oder Andersgläubige.
        Das Einzige was ich kritisiere, ist, dass dieser Autor, nur Gott weis warum, unsäglich in seinen Bemühungen ist, andere von seinem Glauben (wobei ich davon ausgehe, dass er zum Koran eine besondere Beziehung hat) oder seiner Überzeugung, zu überzeugen. Und genau damit erreicht er, soweit ich die hier in der Vergangenheit abgegebenen Kommentare richtig verstehe, den Wiederspruch und teilweise gehässige Aussagen. Ich frage mich: Muss das sein und diese Frage stelle ich mir ohne Hassgefühl.

        hel | 23. Dezember 2011 | 14:28
        • niemand will sie bekehren!

          Was ist denn an ihnen schon besonderes,dass sie meinen zu glauben dass sie jemand für etwas gewinnen will.,

          ____________
          ZDF heute.de: Der Beitrag wurde editiert. Bitte keine Anfeindungen!

          Darius | 23. Dezember 2011 | 15:13
      • ____________
        ZDF heute.de: Der Beitrag wurde wegen Verstoßes gegen die Forenregeln entfernt.

        Frank John | 23. Dezember 2011 | 15:20
        • ZDF Online, ich habe für Sie, für jeden Ihrer Online-Redakteure, nur 1 einzigen Wunsch zu Weihnachten: Führen Sie sich in besinnlicher Stunde zuhause während der Feiertage einmal den bekanntesten und leider, leider Gottes hundertprozentig zutreffenden Spruch über “die Deutschen” des bekennenden Deutschland-Hassers Winston Churchill (1874-1965) zu Gemüte (wer ihn noch nicht kennt, findet ihn im Internet) – und überlegen Sie sich dann 1 Minute lang, ob es zwischen den beiden von W.Ch. genannten Extremen nicht doch noch so etwas wie die altrömische “goldene Mitte” (aurea mediocritas) gibt.

          Wenn Sie zusätzlich noch den richtigen Schluss ziehen, dass die Darstellung der objektiven Wahrheit in den seltensten Fällen etwas ist, was vor dem Grundrecht der Meinungsfreiheit (Art. 5 GG) keinen Bestand haben kann, dann hätte sich Weihnachten 2011 für Sie gelohnt.

          Frank John | 23. Dezember 2011 | 21:04
  9. Ach ja, Harmonie zu Weihnachten ist einfach angesagt. Interessant ist allerdings, ich bin noch nie – wie von Herrn Safiarian beschrieben – zum Fastenbrechen eingeladen worden, obwohl ich viele Muslime kenne. Interessanterweise haben mir dieses Jahr erstmals Menschen mit muslimischen Hintergrund gesagt, dass sie Weihnachten sehr mögen. Ich habe sie darauf hin zum Weihnachtsgottesdienst eingeladen. Es könnte sogar sein, dass ich den einen oder die andere dort sehe. Ich würde mich freuen.
    Natürlich denke ich an Weihnachten besonders an die christlichen Brüdern und Schwestern, die vor allem in muslimische beherrschten Ländern schlimmster Verfolgung ausgesetzt sind. Ich werde sie in meine Fürbitten einschließen.

    Gesegnete Weihnachten allen die guten Willens sind.

    Karl Heinrich | 23. Dezember 2011 | 13:54
  10. Vielen Dank für die Beiträge, die Weihnachten als heidnisches Erbe unserer Kultur hervorheben.
    Und nichts anderes ist es. Es ist die geweihte, die Nacht des Heils, verbunden mit dem Wunsch, dass die kommenden Tage das neue Sonnenjahr einläuten. Also eine Zeit des Abschlusses des Gewesenen und der Erneuerung, eine Zeit von Tod und Wiedergeburt. Jesus als wiedergeborener Adam passt da natürlich bestens ins Zeitgeschehen. Hier zeigt sich auch am eindrucksvollsten die konstruierte Genese des Christentums.
    Recht haben die, welche die Weihnachtstage als Zeit der Familie und der (Rück)-Besinnung erleben, fernab von Kommerz und blinkenden Lichtlein glühweinberauschter Weihnachtsmärkte. Doch sehet Euch vor, es kommenden die Tage der “Wilden Schar”, angeführt von der Göttin Freyja (Frau Holle/ Bertha) und ihrem stürmischen Gefolge. Heil Euch allen, Christen, Juden, Muslimen, Hindus, Buddhisten, Schlangen- und Feueranbeter etc. sowie Atheisten.

    Der mit der Wahrheit tanzt | 23. Dezember 2011 | 14:12
  11. eigentlich eine sehr schöne aussage.ich bin überhaupt keinem glauben zugewandt,finde es aber völlig in ordnung,daß jeder auf seine weise die weihnachtszeit genießt,auf welche art auch immer.
    Es ist doch sehr bereichernd,in welchem glauben auch immer,die verschiedenen facetten kennenzulernen.furchtbar schlimm ist die art mancher menschen,ihren eigenen glauben
    als den höchsten einzustufen und das dann konträr über andere meinungen durchsetzen zu wollen.
    schade ist nur,daß wir alle nur zu besonderen feiertagen bereit sind,milde und besinnlich gestimmt zu sein und uns ansonsten die köpfe einschlagen.
    in diesem sinne,ein geruhsames weihnachtsfest und laßt ein ganz kleines bisschen mehr freundlichkeit zu

    charlotte | 23. Dezember 2011 | 14:14
    • Um eben diese Freundlichkeit walten zu lassen, sollte der Autor diese einseitige Propaganda sein lassen und nicht permanent versuchen auf seine psychologische Art, anderen seinen Glauben näher zu bringen. Damit schürt er nur die “Unfreundlichkeit”. Aber wer weis. Vielleicht ist es ja seine Absicht.

      hel | 23. Dezember 2011 | 14:19
      • Ja selbst manchen Blog-Autor fällt die Unbefangenheit schwer.Man sollte sich die Festfreude zum Winterfest,egal nach welchen Göttern oder Brauchtümern gefeiert wird,nicht nehmen lassen,also Frohes Fest im Winter.@hel

        M.G. | 23. Dezember 2011 | 14:26
  12. Und wiedereinmal genügt das Wort “Moslem”, damit die national-fundamentalisten Zeter und Mordio schreien…

    Erschreckend, wie wenig von den Werten unserer Zivilsation (wie Toleranz, Offenheit, Respekt, …) es bislang in die Köpfe der Menschen geschafft haben – komisch nur, dass jene, die hier pöbeln ebendies “den bösen Arabern” vorwerfen… :D
    Naja, wer eine bessere Welt sucht, muss eben immer zuerst bei sich anfangen – dazu ist ja in den kommenden Tagen genug Zeit… :p

    Ich wünsch jedem in diesem Blog, egal ob halsstarrig oder liberal, Christ, Moslem oder Atheist von Herzen frohe und besinnliche Feiertage!
    Beste Grüße

    Barabbas

    Barabbas | 23. Dezember 2011 | 14:29
    • Solange man den Kritikern respektlos und intollerant begegnet,wird es immer Meinungsverschiedenheiten geben.Denn nicht jeder interessiert sich für den Islam.@Barabbas

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 14:41
      • Einer der wenigen, die sich hier respektlos und intolerant zeigen, sind sie und Frank John.

        Wenn man der Auffassung sein möchte, der Islam sei schlecht und alle Muslime wollten alle Nicht-Muslime töten, so wird jede Aufklärung bei eben diesen scheitern.

        So wie auch jede Aufklärung bei jedem Fundamentalisten scheitert.

        Wenn sie sich für den Islam nicht interessieren, was ihr gutes Recht ist, dann vermeiden sie einfach alles, wo der Islam erwähnt wird.

        So auch diesen Blog.

        Grisu | 23. Dezember 2011 | 15:36
        • FINDE ICH AUCH

          jupp | 23. Dezember 2011 | 15:43
  13. nachfolgend eine Botschaft über Weihnachten, welche eine Frau von Jesus erhielt:

    Weihnachten 21.12.1963

    Euch Menschen erstrahlte ein Licht, als Ich zur Erde niederstieg, denn ihr befandet euch in tiefster Finsternis, die Mein Gegner über euch verhängt hatte, Ich aber kam aus dem Reiche des Lichtes und trat den Menschen gegenüber im Willen, ihnen ein Licht zu
    bringen. Denn Ich Selbst war das Licht von Ewigkeit, Ich kam in dem Kindlein Jesus als Mensch zur Welt, Ich erfüllte dieses Kindlein mit Meinem Licht, und solange Jesus als Mensch über die Erde wandelte, ließ Er auch Sein Licht leuchten,wenn auch nur in ganz beschränktem Maß. Aber Er lebte die Liebe aus, und diese allein schon mußte ein Licht verbreiten, denn wer sich an Ihm ein Beispiel nahm und Seinem Wandel und Wirken gleichtun wollte, der wurde auch von dem Licht erfüllt. Ich Selbst nahm in dem Kindlein Jesus Wohnung, denn Ich Selbst bin auch die Liebe, und weil Jesus von Liebe erfüllt war, konnte Er auch mit Recht sprechen, bevor Er die letzte Mission, das Erlösungswerk erfüllte: „Ich und der Vater ist eins. “ Die Liebe war zur Erde gestiegen und hat von dem Menschen Jesus Besitz genommen, und so mußte auch hellstes Licht aus Ihm erstrahlen,Er redete und lehrte und schenkte den Menschen so ein Wissen,das wahrlich über alles lichtvollst Aufschluß gab und das die Menschen veranlassen konnte,
    gänzlich in Jesu Fußstapfen zu treten und ebenfalls ein Liebeleben zu führen, das ihm dann die Erlösung sicherte von aller Schuld, als Jesus den Kreuzestod erlitten hatte.Die Menschen hatten jegliches Licht verloren durch ihren Abfall von Mir, und das hieß auch, daß sie völlig ohne Liebe waren, daß sie Meine Liebe zurückgewiesen hatten und darum nun in der Finsternis über die Erde wandelten. Sollten sie nun erlöst werden von ihrer Schuld, so mußte ihnen auch wieder das Liebelicht erstrahlen, und wieder mußte es ihnen freistehen, es anzunehmen oder zurückzuweisen. Darum hat Jesus
    wohl für alle Menschen die Urschuld getragen und sie getilgt, Er hat allen Menschen wieder die Zufuhr von Licht und Kraft erkauft, aber es muß ein jeder einzelne Mensch auch freiwillig sowohl das Licht begehren als sich dem Liebekraftstrom wieder öffnen, erst dann kann er erlöst werden von seiner Schuld.Doch niemals hätte ein Mensch von sich aus das Erlösungswerk vollbringen können, niemals hätte ein Mensch also diese große Schuld entsühnen können,wenn nicht Ich Selbst Mich in diesem Menschen manifestiert hätte, was wieder nur möglich war, wenn sich dieser Mensch völlig zur Liebe gestaltete, daß er also Mich Selbst in sich freiwillig aufnahm und Mir Wohnung bereitete durch die Liebe, die Ihn erfüllte.Und wieder war Ich Selbst diese Liebe, und die Liebe strahlt Licht aus, hellste Erkenntnis und klarstes Wissen.
    Und dieses Licht strahlte zur Erde hernieder, denn die Seele Jesu kam aus dem Reiche des Lichtes und nahm nur in einer menschlichen Hülle Aufenthalt. Und so wurde die Verbindung geschaffen vom Reiche des Lichtes zum Reiche der Finsternis. In letzterem war keine Liebe mehr zu finden und daher auch kein Lichtstrahl,der das Dunkel hätte erleuchten können, und es riefen daher einige wenige Menschen zu ihrem Gott und Schöpfer um
    einen Retter aus ihrer Not. Und ihr Ruf wurde erhört: Ich stieg Selbst zur Erde, und einem Zeitraum tiefster Dunkelheit wurde ein Ende gesetzt, es wurde das Licht ausgestrahlt durch den Menschen Jesus, in Dem das Licht von Ewigkeit Selbst war, und wer sich freiwillig von diesem Liebelicht anstrahlen ließ, der konnte sich lösen aus dem Dunkel der Nacht, er erwachte zum Leben, denn er nahm bewußt das Erlösungswerk Jesu an, er bekannte sich zu Ihm, in Dem Ich Selbst am Kreuz für die gesamte Menschheit gestorben bin, um sie zu erlösen. Und ihr könnet es glauben, daß es kein Menschenwerk allein war, ihr könnet es glauben, daß Ich Selbst, euer Gott und Schöpfer, mit diesem Erlösungswerk Jesu mit Seinem Tod am Kreuz in Zusammenhang gebracht werden muß,denn es war der Mensch Jesus ein Wesen,Das aus dem Lichtreich
    zur Erde niederstieg und Das Mich Selbst veranlaßte, in Ihm Wohnung zu nehmen,weil reinste Liebe den Menschen Jesus erfüllte, die Mich unweigerlich anzog, so daß Ich
    Selbst Mich mit dem Menschen Jesus einte und also die Ewige Gottheit Selbst das Erlösungswerk
    vollbracht hat für alle Menschen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

    Joel84 | 23. Dezember 2011 | 14:35
    • Da ich nicht die Frau war,welche eine Botschaft von Jesus ehrielt,betrachte ich die fremde Botschaft als Gegenstandlos,da sie nicht an mich adressiert war.Denn fremde Post lese ich nicht.@Joe84

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 14:39
    • Ach nein, Jesus Christus starb einst am Kreuz für die gesamte Menschheit? Wenn das wirklich stimmt, warum haben ihn dann nicht gleich seine Jünger gekreuzigt?

      Auf diese Weise war also ausgerechnet ein weltlicher Herrscher maßgeblich am Erlösungswerk des Herrn beteiligt. Das ist ja kaum zu glauben, was man so alles im Internet liest.

      Müssen wir da nicht jetzt zu Pilatus beten, anstatt zur Jungfrau Maria; weil dieser ja so “gut” war, dass er auf diese grausame Weise mithalf, die Menschheit von ihrer Sünde zu erlösen?

      Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 21:49
  14. Oh Susilein, du Bibelmaus –
    du schreibst so gern, jahrein, jahraus,
    möchst so gern die erste sein,
    lässt dafür die Arbeit sein,
    bist so gern die Religiöse,
    und der Andere ist der Böse,
    hast für Alles ein KnowHow,
    bist gewiss ne kluge Frau….,
    wünsche dir ein frohes Fest,
    uns nächstes Jahr in Ruhe lässt!!!

    Schmitt Gerhard | 23. Dezember 2011 | 14:45
    • Donnerwetter,da steckt aber Poesie drin.Ganz ehrlich,ich würde es nicht so hinbekommen.@Schmidt Gerhard

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 14:47
      • Hab mir auch Mühe gegeben, die Dame liegt mir “sehr” am Herzen……
        Wünsch allen Mitleidenden ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr..
        Gerhard

        Schmitt Gerhard | 23. Dezember 2011 | 14:55
        • Wünsche ebenfalls eine schönes Fest@Schmidt Gerhard

          M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:05
  15. ____________
    ZDF heute.de: Der Beitrag wurde wegen Rassismus entfernt

    Jörg | 23. Dezember 2011 | 14:57
    • Dann solten die Muslime wenigstens zugelassene Silesterböller verwenden,die keine Menschenleben zerstören.Finden Sie nicht auch ?@Jörg

      ____________
      ZDF heute.de: Der Beitrag, auf den sich dieses Posting bezieht, wurde wegen Verstoßes gegen die Forenregeln entfernt.

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:06
      • Aus meiner Sicht war dieses Posting aber nicht die Unwahrheit,aber Wahrheit ist oft unbequem.
        Das hat man schon an Ernst Thälmann uns andere gesehen,die ermördet wurden,weil sie die Wahrheit sagten.@Herr Safiarian

        ____________
        ZDF heute.de: Sie haben sich über einen Glauben in abschätziger Weise lustig gemacht; das können wir nicht dulden. Meinungsfreiheit heißt nicht Beleidigungsfreiheit.

        M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:24
        • Die selbstmordattentaten vernichten aber nun mal unzählige Menschenleben.Bedeutet Ihnen Menschenleben anderer nicht.Solche leute die das Leben anderer verabscheuen und durch Selbstmordattentaten vernichten sind ja wohl keine Engel und leider sind da Religiöse beteiligt in Form eines heiligen Krieges.
          Sind religionen berechtigt Menschenleben zu vernichten,nur weil sie nicht dem jeweiligen Glauben angehören ?
          Leider sind in der Vergangenheit die Religionen keine Engel gewesen und haben immer nur Menschenleben und Gesundheit geschützt,sie haben aus Fanatismus auch beides Vernichtet.
          Auch dies gehört zu Besinnung am Weihnachten dazu.Manchmal ist die Wahrheit auch schmerzhaft ernst.@Herr Safiarian vom ZDF

          ____________
          ZDF heute.de: Es sind nicht “die Muslime”, die Selbstmordattentate ausüben, es sind Verbrecher, Extremisten oder Irregeleitete, die den Islam als Vorwand nutzen.

          M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:39
          • Dann sollte man mal Fachleute bei der Auslegung des Korans herranlassen.@ZDF.de

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:24
          • Liebes ZDF:
            ==========

            Lesen Sie sich mal bitte den Koran durch. Da werden Nichtmuslime, Juden und Christen von vorne bis hinten beschimpft.

            Zum Islam gehört:

            - das Umbringen von Muslimen, die den Islam verlassen (mal Muslime fragen und in Bukhari 9,84,57; 9,84,58; 9,84,64; 9,83,17 nachlesen)

            - das Unterwerfen von Christen und Juden (Sure 9,29)

            - Ehen mit Kindern (ergibt sich aus Sure 65,4, wo die Ehe-Scheidung von Kindern geregelt wird)

            - das Abschneiden der Hände von Dieben (Sure 5,38)

            Ich verstehe Ihre Absicht, Harmonie herzustellen, dennoch sehe ich keine verteidigt das ZDF nach zwei Diktaturen im letzten Jahrhundert schon wieder eine Ideologie, die massiv die Menschenrechte verletzt, wo man sich nicht auf die wohlklingenden Worte islamischer Organisationen für “deutsche Ohren” verlassen sollte, sondern sich mal selbst objektiv damit auseinander setzen sollte.

            ____________
            ZDF heute.de: Der Koran wie auch die Bibel enthalten Einiges, was aus heutiger Sicht nicht mehr tolerabel ist. Es ist im Übrigen Auslegungssache, darüber streiten sich die Gelehrten. Dennoch ist es (gemäß dem Grundgesetz) nicht gestattet, pauschal Gläubige zu beleidigen, sie als Verbrecher oder Selbstmordattentäter zu bezeichnen oder als solche, die dies gutheißen würden usw. Gestattet ist sachliche Kritik an der Kirche oder ihren Vertretern, am Fehlverhalten einzelner.

            Marc Magoni | 23. Dezember 2011 | 16:26
          • Sorry, da sind mir im Editor ein paar Wörter durcheinander geraten:

            Ich verstehe Ihre Absicht, Harmonie herzustellen, dennoch verteidigt das ZDF nach zwei Diktaturen im letzten Jahrhundert schon wieder eine Ideologie, die massiv die Menschenrechte verletzt, wo man sich nicht auf die wohlklingenden Worte islamischer Organisationen für “deutsche Ohren” verlassen sollte, sondern sich mal selbst objektiv mit auseinander setzen sollte.

            Marc Magoni | 23. Dezember 2011 | 16:41
          • Diese Anschuldigungen sind falsch und entsprechen nicht der Wahrheit,denn ich habe mich etwas mit der Religion auseinandergesetzt und diese Zitate gefallen mir sehr.

            Das Problem bei dieser Debatte ist,dass sich manche nur auf Vorurteile stützen.Die Methode bei solchen Leuten ist nur gewisse Passagen aus Kontext zu reißen und falsch zu interpretieren.

            Über Toleranz im Koran:

            „Und sprich: Es ist die Wahrheit von eurem Herrn: darum lass den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will.“ (Sure 18, Vers 29)

            „Oh ihr Menschen! Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Allah ist jener von euch der Angesehenste, welcher der Gerechteste (Gottesfürchtigste) ist. (Sure 49, Vers 13)

            „Und beleidigt nicht diejenigen, die sie anstelle von Allah anbeten, damit sie nicht aus Feindseligkeit Allah beleidigen, ohne es zu wissen. So ließen wir jeder Gemeinschaft ihr Tun schön erscheinen. Dann ist zu ihrem Herrn ihre Rückkehr und Er wird ihnen Kunde geben davon, was sie zu tun pflegten.“ (Sure 6, Vers 108)

            „… Für jeden von euch haben Wir ein Gesetz und einen Lebensweg aufgezeigt. Und wenn Allah gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Doch Er wollte euch prüfen in dem, was Er euch gegeben hat. Darum wetteifert miteinander in guten Werken. Zu Allah werdet ihr alle zurückkehren. Dann wird Er euch Kunde geben davon, worüber ihr zu streiten pflegtet.“ (Sure 5, Vers 48) – Diese Stelle wurde zur Inspiration für Gotthold Ephraim Lessings Ringparabel in „Nathan der Weise“.

            „Es gibt keinen Zwang im Glauben…“ (Sure 2, Vers 256)

            jupp | 23. Dezember 2011 | 16:52
          • Liebes ZDF:
            ==========

            Der Unterschied zwischen Bibel und Koran ist, dass die Bibel im Neuen Testament durch Jesus Christus, dessen Geburt wir zu Weihnachten feiern, die Folgen des Gesetzes des Alten Testamentes überwindet, das in der Zeit des Alten Bundes in Israel galt.

            Im Islam gibt es keinen Grund, weshalb die Gesetze der Scharia heute nicht gelten sollten. Wenn Sie sich mit dem Islam beschäftigen, sehen Sie, dass Koran und Sunna ganze Bereiche der Politik abstecken.

            Wie gesagt: Der Islam besteht nicht aus schönen Reden in ZDF-Foren, sondern steht knallhart in Koran und Sunna, die Sie mal lesen sollten.

            Wir helfen uns durch Schönreden nicht weiter, sondern müssen objektiv sehen, wo die Religion vieler Zuwanderer, der Islam, eine Gefahr für unsere Gesellschaftsordnung darstellt.

            Je stärker der Anteil von Muslimen in der Gesellschaft wird, desto mehr werden die Unterschiede sichtbar und zum Problem, was eine objektive Auseinandersetzung mit dem Thema erfodert.

            Ich wünsche Ihnen dennoch frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins Neue Jahr!

            ____________
            ZDF heute.de: Wir sehen die Probleme bei der Integration sowie bei religiösem Fanatismus und Extremismus und berichten ausführlich darüber. In diesem Thread geht es aber nicht darum, sondern um das versöhnliche Gemeinsame.

            Marc Magoni | 23. Dezember 2011 | 16:56
          • Ich sehe die Gefahr für den Untergang einer Kultur weniger in der islamischen Scharia oder der jüdischen Thora. Vor kurzem sendete Arte diese interessante Doku “Brasilien: Junge Mädchen, frühe Mütter”:

            http://videos.arte.tv/de/videos/brasilien_junge_maedchen_fruehe_muetter-4298260.html

            Ich will auch nicht behaupten, wenn die §§ 176 + 182 StGB nicht mehr vorhanden wären, dass dann wieder jede Frau mehr als nur durchschnittlich 1,3 Kinder zur Welt brächte, weil dann auch mehr Minderjährige schwanger wären.

            Aber es scheint eher was mit unserem ganzen politischen System nicht zu stimmen, als mit der Scharia oder der Thora, die zumindest bis jetzt noch kaum von Bedeutung sind in Deutschland.

            Wenn wir uns nämlich die Länder anschauen, die sogenannte “Gottesstaaten” sind, scheint es solche Probleme nicht zu geben, dass die Bevölkerung unaufhörlich schrumpft.

            Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 23:06
  16. Fröhliche Weihnachten allen Muslimen,

    und wenn sie sich einfach nur die Mühe machen, sich über den historischen Lebenslauf des jeweiligen Religionsstifters zu informieren, und vergleicht man noch ernsthaft die jeweiligen Aussagen, bringt sie in den zeitlichen Ablauf zwischen Jesus und Mohammed, könnte es wirklich irgendwann friedlicher werden auf dieser Welt.

    Thomas Sievers | 23. Dezember 2011 | 14:58
    • Was tun,wenn man gar nichts von beiden will,sondern religionslos das Fest genießen will,dürfen wir dies nicht ?@Thomas Sievers

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:08
  17. Das Weihnachtsfest feiern könnt ihr, allesamt. Wenn es um die Bedeutung geht, lieben, könnt ihr nur noch heucheln.

    Ein heuchlerisches Weihnachtsfest!

    Die Katze aus dem Sack | 23. Dezember 2011 | 15:04
  18. Jeder kann glauben was er will, nur darf er nicht versuchen diesen Glauben über die Gesetze der Logik oder der weltlichen Erkenntnisse und Gepflogenheiten zu stellen.
    Dies gilt aus meiner Sicht für jede Religion.

    Religion ist Gauben und nicht Wissen und damit ist der Kern getroffen.
    Glauben war und ist auch ein Instrument der Herrschenden über die Beherrschten.

    Im besten Fall auch eine Hilfe in ernsten Lebenslagen.

    Mit Vernunft hat dies alles aber nur wenig zu tun.

    Auch das Weihnachtsfest ist eine Mischform aus chrislichem Glauben und heidnischen Bräuchen zur Wintersonnenwende.

    Also glauben wir was wir wollen, nur nicht an die Vorstellung an ein seliges Leben im Paradies, dies könnte zu einer herben Enttäuschung werden.

    Das sollten besonders die Märtyrer bedenken denen man im Himmel 70 Jungfrauen verspricht, wenn sie Uschuldige mit einem Sprengstoffgürtel entleiben.
    Was man denen leider verschweigt ist, dass bei der Explosion des Mannes edles Körperteil auch in Fetzen fliegt. Was will er dann noch mit 70 Jungfrauen?

    Ein trauriges Beispiel, wie bescheuert Teile der Menschheit immer noch den religiösen Fantastereien nachhängen und leider an diesen Schwachsinn glauben.

    Frohe Weihnachten!

    Helmut | 23. Dezember 2011 | 15:10
    • ____________
      ZDF heute.de: Der Beitrag wurde wegen Verstoßes gegen die Forenregeln entfernt.

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:17
    • Ich vertraue lieber den Wissenschaften und Philosophen,aber nicht den Religionen,denn Glauben kann man ja vieles,aber Wissen muss man sich schon aneignen und durch ein Zertifikat sollte man sich dies bestätigen lassen,daher interessiert mich keine Religion.@Helmut

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:43
      • “Wissenschaft ist die arroganteste Weise der Behauptung.”

        Sebastian Pufpaff, Kabarettist

        “Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, als Eure Schulweisheit sich erträumt.

        Hamlet, William Shakespeare

        Einfach nur beeindruckend, diese PSI-Phänomene. Nichts anderes sind Bibel und Religion, die über solche faszinierenden und unerklärlichen Geschehnisse berichten. Oftmals dicht an der Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit:

        http://video.google.com/videoplay?docid=-3414849791336993375

        Peter Stolz | 23. Dezember 2011 | 23:27
    • @ Helmut | 23. Dezember 2011 | 15:10 |

      [...]*

      So zerplatzt jede Illusion an der Realität – Helmut, diese Erkenntnis hat Humor, schwarzer, guter Humor, manche Dinge die können einem Mann auf den Sack gehen, geschweige denn auf die Eier. Bloß Daten denken diese Zweibeiner zu spät.

      Unheilige Worte an heiligen Tagen, der Teufel möge mir verzeihen.

      *Anmerkung der Redaktion: Kommentar wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen editiert.

      Ernst Lipps | 24. Dezember 2011 | 08:18
      • daran, nicht Daten

        Ernst Lipps | 24. Dezember 2011 | 08:19
  19. - Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden und leben dürfen. Religion (auch die christliche) muß dabei jedoch Privatsache bleiben.
    Damit könnten schon viele Konflikte vermieden werden.
    Und das wäre doch schon was, oder ?
    Dabei ist unser großer Philosoph Kant doch sehr überzeugend zu einer Erkenntnis gekommen, die auch von streng religiösen Menschen geteilt wird, weil sie logisch ist, trotzdem aber deren Religiösität nicht ausschließt: “Es gibt keinen Gottesbeweis, aber es gibt aber auch keinen Gegenbeweis (will sagen, daß Gott nicht existiert)”.
    Dieser Humanist und Geistesheroe hat es damit so unendlich simpel auf den Punkt gebracht, alles eine Sache des Glaubens, nicht der Wissenschaft !

    Ramses | 23. Dezember 2011 | 15:14
    • Wissen ist Macht,aber oft mals macht nichts wissen auch nichts.Mich überzeugen ddie Wissenschaftler nicht die Glaubensführer,denn entweder man hat Wissen oder man hat es nicht,das man glaubt,es besteht Wissen ist mir zu vage.@Ramses

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:21
      • ____________
        ZDF heute.de: Der Beitrag wurde entfernt. Bitte keine Anfeindungen!

        Darius | 23. Dezember 2011 | 15:26
  20. Es spielt gar keine Rolle ob man sich anpasst oder nicht!

    Darius | 23. Dezember 2011 | 15:25
    • ____________
      ZDF heute.de: Dies ist die letzte Warnung wegen Ihrer Beleidigungen. Im Übrigen antwortet Ihnen hier die Redaktion und nicht der Blog-Autor selbst.

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:46
  21. SUPER BEITRAG

    http://www.youtube.com/watch?v=QL65dcC_UNM

    jupp | 23. Dezember 2011 | 15:40
    • Zu den gefährlichen Büchern soll,laut Hagen Rether der Kuran gehören.Es gibt auch leider fanatische Gläubige die das “Kommunistische manifest” von karl Marx für gefährlich teuflisch halten,was auch harmlos ist.Denn es leigt immer an den Menschen,wie sie es auslegen,nicht aber an den Büchern selbst.@jupp

      M.G. | 23. Dezember 2011 | 15:58
      • Feiern Sie ruhig Ihre Sonnenwende, ist zwar bereits etwas spät, heute ist schon länger als gestern, aber verhauen Sie sich doch jetzt nicht die “Blog-Teilnahme”…ich würde Sie vermissen ;)

        sprachlos | 23. Dezember 2011 | 16:09
        • Ich bin hier wahrlich nicht die Einzige,die zu den Kritikern zählt,es gibt noch mehr User,die von Religionen nichts wissen wollen.Vielleicht hätte man das Weihnachtsthema vom ZDF auch neutraler wählen können.So dass man keine Befangenheit vermuten kann,denn das Wort Muslem und Islam fällt in der Tat zu häufig,was manchen nervt.@sprachlos

          M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:27
        • Man sollte zukünftig das Weihnachtsthema neutraler gestalten,wenn ich hier noch mitmachen soll.@sprachlos
          ________
          ZDF heute.de: Wie bereits erwähnt berichtet das ZDF gemäß seines Bildungsauftrages über alle in der Gesellschaft relevanten Themen. Wenn Ihnen eines dieser Themen nicht zusagt, müssen Sie sich auch nicht beteiligen.

          M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:31
      • Sie wissen schon,dass Hagen dies nur sarkastisch gemeint hat,um den Spiegel mit dessen anti-islamische Propaganda bloßzustellen….Das Kabarett ist nicht leicht zu verstehen…

        ICH HOFFE DASS,SIE DIE INTENTION DES AUFTRITTS VON HAGEN RETHER verstanden haben.

        Mehr Toleranz und weniger Hetze gegen die Andersglübige

        Wem nützt die Intoleranz und die Verhinderung des Dialogs zwischen den Religionen ?

        Der Abschlusssatz ist sehr wichtiger…”Weh uns,wenn die ersten Moscheen brennen,dann will es keiner gewesen sein”

        Gruß aus Köln

        jupp | 23. Dezember 2011 | 16:23
        • Vielleicht sollte mehr Neutralität walten gelassen werden,denn es mag nun mal nicht jeder diese religion,daher kommt es ja auch zu mehreren Kritikern.@jupp

          M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:29
          • Christentum, Judentum und Islam, diese drei Religionen sind sehr laut, sie brauchen große Häuser, sie wollen in der Öffentlichkeit auffallen und repräsentieren.
            Sie zu wirklich befrieden ist ein ewig weiter Weg.

            werner | 23. Dezember 2011 | 16:41
          • Den weiten Weg gehe ich erst gar nicht.@werner

            M.G. | 23. Dezember 2011 | 16:47
  22. Herr Safiarian hat es wieder geschafft, den Krieg der Religionen vom Zaun zu brechen. Super.
    Lieber Darius,
    was sollen die ganzen Anfeindungen. Das Sie Gegenfeuer bekommen liegt vielleicht auch an Ihrem Nickname. In der europäischen Antike hatten wir bereits die Gelegenheit Perser mit dem Namen Dareios kennenzulernen. Was wollen Sie damit ausdrücken? Sie sind der Vorbote der islamisch-persischen Invasion. Sie wissen doch, was auf dem Schlachtfeld von Marathon passierte. Stellen Sie sich einmal vor, ich würde mir in einem russischen oder polnischen Blog den Nicknamen Hitler wählen. Vielleicht verstehen Sie das Problem.
    Andererseits kann ich nachvollziehen, warum Sie wenige Stunden vor einem der bedeutendsten christlichen Feiertage, mit Rückendeckung der ZDF-Redaktion, den Muselmann raushängen lassen müssen. Werde ich mir mal merken, wenn wieder Ramadan, Īd ul-Adha oder Mawlid an-Nabi gefeiert wird. Apropos Mawlid an-Nabi. Super Gelegenheit, um mal wieder die Pädophilie des sog. Propheten ins Gespräch zu bringen. Also bis bald und Ihnen ein freundlicher Besuch des Christkinds.

    Der mit der Wahrheit tanzt | 23. Dezember 2011 | 16:52
    • “Der mit der Lüge tanzt ” passt eher;)

      Ich frage mich dann wieso es in der katholischen Kirche weltweit so viel Kindesmissbrauch( Millionen Missbräuche) und nichts über einen Kindesmissbrauch in irgendeiner Moschee erfahren…hmmm können sie mir das erklären?

      “Ist doch nicht jeder gläubige Katholik pädophiler Holocaustleugner! “(Hagen Rether)

      Ich bin freie Mensch.Ich bin weder für noch gegen,aber die Intoleranz und Hetze einiger Blogger(MG,die sogar von der ZDF-Redaktion mehrmals ermahnt wird ) kotzen mich echt an.

      Für Weltfrieden
      Frohes Fest

      Gruß aus Köln

      jupp | 23. Dezember 2011 | 17:17
      • Nee, mein Bester. Ist schon richtig, wie ich es dargestellt habe. Ich sprach ja nicht davon, dass Muslime Pädophile sind, sondern der sog. Prophet Mohammed. Wollen Sie diese Tatsache leugnen. Wer heiratet schon eine 6jährige und vollzieht 3 Jahre später mit ihr den Beischlaf. Gehen Sie doch bitte mal in eine Grundschule und vergewissern Sie sich, wie weit 9jährige entwickelt sind. Und kommen Sie jetzt nicht auch damit, dass in Arabien die Mädchen schneller reifen.
        Jesus kann man da sicher nichts vorwerfen. Zwischen beiden Propheten liegen Welten, nicht nur was Anstand und Gesinnung betrifft. Jesus hat auch nie von einer Kirche als Institution gesprochen. Von daher ist er auch nicht heutigen pädophilen Kirchendienern verpflichtet. Jesus wäre wohl auch nie auf die Idee gekommen, eine Kirchensteuer zu erheben. Da sehen Sie schon einmal ein paar gravierende Unterschiede. Abgesehen davon ist die Ehe mit minderjährigen Mädchen in allen muslimischen Ländern üblich. Schauen Sie sich z. B. mal den türkischen Präsidenten Abdullah Gül an.

        (…)*
        ___________
        *Anmerkung der Redaktion heute.de: Halten Sie sich bitte an eine sachliche Wortwahl. Wir haben Ihren Beitrag editiert.

        Der mit der Wahrheit tanzt | 23. Dezember 2011 | 17:57
        • Naja ihre Thesen sind sehr dubios und falsch.Ich bleibe bei ” der mit der Lüge tanzt”

          aber ich habe mit bekommen,dass Jesus auch ein Prophet im Islam ist und eine sehr hohe Stellen wert hat.

          Naja Ich bin ja nur ein Mensch und wollte mal ein Gegenargument bringen:

          Jesus ohne Gewalt?

          Jesus:
          Glaubet nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit der Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.” (Mt 10:34-35)

          SAMUEL 13,11ff

          Amnon, ein Sohn Davids, geilt sich an seiner jungfräulichen Schwester auf und vergewaltigt diese. Nach der Tat will er nichts mehr von ihr wissen und verstößt sie.

          Und als diese zu ihm brachte, damit er esse, ergriff er Tamar und sprach zu ihr: Komm meine Schwester, lege dich zu mir! (…) Aber er wollte nicht auf sie hören und ergriff sie und überwältigte sie und wohnte ihr bei.
          Und Amnon wurde ihrer überdrüssig, so daß sein Widerwille größer war als vorher seine Liebe. Und Amnon sprach zu ihr: Auf, geh deiner Wege!

          Es kann jeder an das Glauben an was er will.Das ist auch gut so

          jupp | 23. Dezember 2011 | 19:01
          • Lieber @Jupp,

            Ihre biblischen Argumente, die einen angeblich
            gewaltbejahenden Jesus zeigen sollen, sind nicht
            stichhaltig, wenn man nur einmal den von Ihnen selbst zitierten Kontext der Aussage vom “Schwert”
            mit hinzunimmt: Es geht hier um Familienbeziehungen,
            die entzweit werden, weil nicht jeder in einer Familie damals wie heute bereit ist, zu akzeptieren, dass ein andees Familienmitglied Christ wird. Das Schwert ist also als Metapher
            zu verstehen, denn dass Jesus zum Schwertkampf innerhalb der Familie aufruft, ist ein schlicht absurder Gedanke.
            Dagegen erfüllt sich das Jesuswort jedesmal, wenn
            ein als Moslem geborener Mensch zum Christentum konvertiert und es anschließend regelmäßig zur Ächtung durch die Familie bis hin zu Mord(drohungen)
            kommt.

            Auf Ihr alttestamentliches Beispiel brauche ich gar nicht näher einzugehen, da es in seinem Kontext deutlich als schlechtes und übles Verhalten gebrandmarkt wird, das Amnon letztlich das Leben
            kostet. Der Vergleich mit dem Propheten hinkt also gewaltig.

            Unabhängig von unseren unterschiedlichen Standpunkten wünsche ich Ihnen jedoch ein
            gesegnetes Weihnachtsfest.

            Mit freundlichem Gruß

            Mathias | 23. Dezember 2011 | 19:49
          • Was Ihre Interpretation mit dem Schwert betrifft, haben Sie es ja noch gerade so geschafft, Jesu Worte ihrer falschen Ansicht von Jesus Christus umzuinterpretieren. Aber was ist damit?

            “Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!”
            “Gürtet Euch mit dem Schwert!”
            “Wer Vater oder Mutter flucht, soll des Todes sterben.”
            “Ich bin nicht gekommen, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen, sondern zu erfüllen.”

            Weswegen Jesus unter anderem auch das Tötungsgebot zitierte, das den betrifft, der Vater oder Mutter flucht.

            Peter Stolz | 24. Dezember 2011 | 00:58
  23. Zu Weihnachten feiert die Christenheit das Wunder,
    dass Gott selbst in seinem Sohn Jesus Christus Mensch wird,
    nicht das Erscheinen eines weiteren Propheten.
    In diesem Sinne kann (und will) kein Muslim Weihnachten feiern, er kann allenfalls ein paar periphere kulturelle
    Gepflogenheiten des Festes übernehmen.
    Von Tannenbaum, Weihnachtsmann und Geschenken schon auf den großen religiösen Weihnachtskonsens zu schließen, muss man daher wohl leider unter der Kategorie “schöner, vorweihnachtlicher Traum” bzw. Augenwischerei verbuchen, was ja auch die Kommentare hier überdeutlich zeigen.

    Einen freundlichen Gruuß

    Mathias | 23. Dezember 2011 | 16:58
    • danke,

      entspricht meinen Gedanken, nur so diplomatisch hätte ich das nicht ausdrücken können

      sprachlos | 23. Dezember 2011 | 17:07
    • Gott selbst wird in seinem Sohn Jesus Christus Mensch? Wenn er sein Sohn ist, wie kann er da zugleich Gott selbst sein? Ein logisch normal und klar denkender Mensch erkennt den Widerspruch sofort, dass diese Logik absurd ist.

      Jesus Christus ist entweder der Sohn Gottes oder er ist Gott selbst. Falls Letztes zutrifft, kann er nicht sein Sohn sein. Eigentlich ganz logisch; oder?

      Vielleicht ist dies ja auch ein solch grandioser Denkfehler, dass sich so manche gebärfähige Frau dann auch als ihr eigener Sohn oder Tochter fühlt, sodass dieser fälschliche Eindruck sie vom Gebären abhält; was vielleicht mit die niedrige Geburtenrate christlicher Frauen erklären könnte. Wer weiß?

      Peter Stolz | 24. Dezember 2011 | 01:09
      • @Stolze Peter,

        wow, Sie haben eine dermaßen klaren Blick, Sie sollten unser nächster Bundespräsiden werden!

        Nur, wenn Außerirdische Maria befruchtet haben sollen, müsste dann nich E.T. Gott sein?……nicht wahr, das dachten Sie auch schon die ganze Zeit.

        Und die Geschichten über “das Böse” existieren, weil frühzeitliche Menschen den Kampf “Alien gegen Predator” mitbekommen haben…. wünsche Ihnen weiterhin spannende Träume

        immerhin….altbewährtes LSD ist vermutlich weniger mit gefährlichen Nebenstoffen versetzt, als die heute kursierenden Drogen

        sprachlos | 24. Dezember 2011 | 07:40
  24. als nicht gläubige und religiös nicht aufgeklärte person habe ich mir mal ein buch gekauft:die fünf weltreligionen.
    meinem verständnis dazu hat es sehr geholfen,denn es beschreibt eine vielfältigkeit des glaubens,was man akzeptieren sollte.
    geschichtlich betrachtet brauchen wir,glaub ich gar nicht groß zetern,
    jede religion hat ihre absoluten schattenseiten.diese beschreiben keine schlechte oder gute religion,sondern unsere eigenen finsteren schattenseiten.

    charlotte | 23. Dezember 2011 | 17:02
    • @Peter Storz,

      nein, nein, Sie legen die Bibel nicht realistischer aus. Sie stellen Thesen auf, die ebenso wahr oder falsch sein können, wie die Thesen der Christen oder anderer Bibelwissenschaftler. Letztenendes müsste man auch Ihre Version GLAUBEN.

      Im Übrigen: Lesen Sie die Bibel genau: Joh. 11, 39: Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorben, entgegnete ihm: Herr, er reicht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.
      Welcher Scheintote riecht denn schon? Auch an einer anderen Stelle erweckt Jesus ein Mädchen zum Leben: Auch scheintot? Er selbst auch scheintot? Obwohl ihm ein Soldat zuvor den Speer zwischen die Rippen gehauen hat (auch bei Joh. nachzulesen). Sieht so ihre realistische Bibelauslegung aus???
      Es scheint mir eher, dass Sie mit der Haltung “es kann nicht sein, was nicht sein darf” an die Sache herangehen.

      Ratzl | 23. Dezember 2011 | 17:20
      • Wenn der Geruch des Verschiedenen (nicht Verstorbenen) als Argument alles ist, was Sie aufzubieten haben, um die Wiederbelebung einer Leiche zu behaupten, kann ich mich ja gelassen zurücklehnen.

        Was die Wiederbelebung des Mädchens betrifft und den Speer zwischen den Rippen, da müsste man sich das mal genauer anschauen, um das beurteilen zu können.

        Wie schon gesagt, sehe ich nicht ein, dass ich glauben soll, dass Gott so mächtig ist, Leichen zum Leben zu erwecken; er aber im Umkehrschluss nicht mächtig genug sein soll, den Tod zu verhindern.

        Da sagt mir doch schon mein Gefühl und meine Logik, dass da (wieder mal) bestimmt was nicht stimmt an der Bibelinterpretation, wie sie uns Kirchen suggerieren.

        Das erinnert mich an die Fehlinterpretation der Schöpfungsgeschichte, dass Gott zwar das Leben erschaffen haben soll, er selbst aber nicht erschaffen werden musste.

        Ein Widerspruch, der zwar erst mal mit dem Argument der Übernatürlichkeit Gottes gelöst wird. Aber nicht lange, wenn man weiter denkt.

        Wo man nämlich die Existenz der Übernatürlichkeit ins Spiel bringt, könnte schließlich auch die Materie selbst übernatürlich sein; sodass sie völlig problemlos Leben auch ohne Schöpfergott Leben hervorbringen konnte.

        Peter Stolz | 24. Dezember 2011 | 01:30
  25. Es ist ja das Fest der Liebe; jedem seinen Glauben, jedem seine Religion … doch sollte die Liebe vorrang haben. In diesem Sinne “”Alles Liebe” euch da draußen!

    (Ist mir wurst, ob das jetzt als sehr naiv betrachtet wird … ein Vater und Großvater darf das mal!)

    Heiko Kamann | 23. Dezember 2011 | 17:13
  26. Ob hier einzelne Muslime unser Weihnachtsfest mitfeiern ist bedeutungslos, solange von den Religionsführern dieser
    Klientel Andersgläubige als Ungläubige bezeichnet werden und dieser Spruch von den “Gläubigen” auch noch geglaubt wird. Der ganze Islamismus oder wie man diese Politreligion
    auch nennen mag, hat nur ein einziges Ziel, Haß gegen Menschen mit anderer Denkart,zum Zwecke der Festigung eigener antiker Gesellschaftsstrukturen.

    norgra | 23. Dezember 2011 | 17:16
    • Über Toleranz im Koran:

      „Und sprich: Es ist die Wahrheit von eurem Herrn: darum lass den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will.“ (Sure 18, Vers 29)

      „Oh ihr Menschen! Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Allah ist jener von euch der Angesehenste, welcher der Gerechteste (Gottesfürchtigste) ist. (Sure 49, Vers 13)

      „Und beleidigt nicht diejenigen, die sie anstelle von Allah anbeten, damit sie nicht aus Feindseligkeit Allah beleidigen, ohne es zu wissen. So ließen wir jeder Gemeinschaft ihr Tun schön erscheinen. Dann ist zu ihrem Herrn ihre Rückkehr und Er wird ihnen Kunde geben davon, was sie zu tun pflegten.“ (Sure 6, Vers 108)

      „… Für jeden von euch haben Wir ein Gesetz und einen Lebensweg aufgezeigt. Und wenn Allah gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Doch Er wollte euch prüfen in dem, was Er euch gegeben hat. Darum wetteifert miteinander in guten Werken. Zu Allah werdet ihr alle zurückkehren. Dann wird Er euch Kunde geben davon, worüber ihr zu streiten pflegtet.“ (Sure 5, Vers 48) – Diese Stelle wurde zur Inspiration für Gotthold Ephraim Lessings Ringparabel in „Nathan der Weise“.

      „Es gibt keinen Zwang im Glauben…“ (Sure 2, Vers 256)

      jupp | 23. Dezember 2011 | 17:18
      • „Es gibt keinen Zwang im Glauben…“ (Sure 2, Vers 256)
        jupp | 23. Dezember 2011 | 17:18 |

        Aber wehe man fällt davon ab!

        Helmut | 23. Dezember 2011 | 17:30
      • Und weil es keinen Zwang im Glauben gibt, müssen die Nicht-Muslime auch die Dschizya bezahlen und können z. B. auch keinen Muslim beerben (umgekehrt ist das möglich). Sprich: Die Nicht-Muslime werden diskriminiert und unter Druck gesetzt. Wo schlägt sich hier die angebliche Gleichberechtigung aller monotheistischen Religionen nieder? Höchstens in Ihrer Phantasie, oder Sie lügen uns alle an, indem Sie solche Fakten bewusst unterschlagen.

        Ratzl | 23. Dezember 2011 | 17:30
        • dann haben sie beide, nicht die anderen Verse gelesen…hören sie bitte mir ihren schwachsinnigen Unterstellungen auf… Wir Deutsche dürfen doch nicht durch Weltgeschichte marschieren,als ob wir Toleranz,Demokratie und Religionsfreiheit erfunden hätten.

          Ich fürchte um die Relgionsfreiheit und um die Toleranz in unserem Land,denn es sind Parallelen zum Anfang des anderen Jahrhunderts zu sehen.Es wird wieder gegen eine Religionsgemeinschaft gehetzt.Erst waren es die Juden und jetzt sind die Muslime dran…

          “Was ist der Unterschied zwischen den Muslimen und den Juden ?
          Die Juden haben es schon hinter sich…”

          Leider wird dieser schlechte und makabe Witz in Zukunft der Wahrheit entsprechen..

          „Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“

          Edmund Burke

          FÜR TOLERANZ UND FRIEDEN

          jupp | 23. Dezember 2011 | 17:55
          • Nein. Wir schauen uns die Fakten an! Es ist unser gutes Recht, eine andere Religion abzulehnen und zu kritisieren. Die von mir beschriebenen Aspekte entsprechen den Tatsachen und sind überall nachzulesen.
            Hören Sie bitte auf, alles nur gut und schönzureden. Davon wird es auch nicht besser!

            Ratzl | 23. Dezember 2011 | 19:40
          • Hören Sie bitte andere Religionen herablassend zu reden.

            Das Judentum wurde früher als Übel dieser Welt bezeichnet und jetzt ist es der Islam. Ich hoffe nur ,dass es diesmal nicht für die Muslime in einem Genozid endet. So hat es damals angefangen.

            Weltwirtschaftskrise–>miese Stimmung in der Bevölkerung–>Sündenbock:Der Jude(heute:Der Muslim)–>Genozid an den Juden

            Das macht mir echt Angst.

            Wie kann man nur so einer billigen Propaganda unterliegen ?!

            Ich lasse mir nicht den Mund verbieten,ob es ihnen passt oder nicht .Das ist mir egal

            Ich kann sagen was ich will und ihre “angeblichen Fakten” entsprechen vielleicht ihrem Weltbild aber nicht der Realität.

            jupp | 23. Dezember 2011 | 20:38
  27. Solangsam wird das Thema Islam zum Wahngedanken von ZDF und Herrn Safarian. Es gibt Juden die Feiern Weihnachten mit, es gibt Buddhisten die Feiern Weihnachten mit, es gibt Atheisten die Feiern Weihnachten mit. Dass es einen ganzen Artikel wert ist, dass manche Muslime Weihnachten mitfeiern ist peinlich und verblüffend zugleich. Es stellt sich mir die Frage, warum der Islam immer wieder in den Vordergrund gestellt wird. Es drückt sich da der Eindruck auf, dass es darum gehen soll, eine Religion, die zum Teil mit unseren westlichen Werten nur schwer vereinbar ist, salonfähig zu machen.

    T. Weinhaupt | 23. Dezember 2011 | 17:39
  28. Für Jupp und andere Islam-Verklärer…..

    Es handelt sich um ein Originalzitat einer islamischen Homepage
    (Quelle: http://www.enfal.de/grund2.htm
    La ilahe illallah, Muhammed Rasulullah: Es gibt kein Gott, außer dem einen Allah und Muhammed ist sein Gesandter und Prophet.
    Die Glaubensformel fängt mit einem arabischen Verneinungswort “La ilahe” an, das etwa bedeutet:

    ** Ich bekunde hiermit, dass ich alle Götzen mitsamt seinen Gesetzen, die von Menschenhand erdichtet worden sind ableugne.**

    !!Alle Systeme (außer dem islamischen Rechtssystem) sind Götzensysteme, die ich ausnahmslos zu verleugnen habe (z.B. den Kommunismus, die Demokratie, Kapitalismus, Sozialismus, Diktatur sowie die Trennung von Staat und Islam – Pluralismus.)!!

    Danach folgt der Satz “il Allah”: Es gibt nur den einen Allah und Seine Gesetze im Koran, den ich als eine einzige Quelle in meinem Leben zu akzeptieren und nach deren Vorschrift ich zu gehen habe.

    Quelle: Religion und Menscherechte

    Das sagt uns doch etwas über die mangelnde Integrationsbereitschaft von Muslimen…Die dürfen ja überhaupt nicht!!

    Noch ein Beispiel:

    Das islamische Verständnis von Toleranz

    Zitatauszug: …der oben zitierte Vers 256 aus Sure 2 beinhaltet also keineswegs ein Bekenntnis zu Toleranz, ebenso wenig wie die im Kapitel Aufruf zur Annahme des Islam aufgeführten Verse eine solche beinhalten. Vielmehr kapitulieren sie vor dem freien (oder von Allah gesteuerten) Willen des Menschen. Nie aber duldet Allah Ungläubige und ihre religiösen Vorstellungen. Für die kafir ist ewige Verdammnis vorhergesagt und für die islamische Gemeinde ist vorgesehen, dass sie sich über die ganze Welt verbreiten soll. Notfalls mit Waffengewalt. Ziel des “Heiligen Krieges”

    *Nichts im Islam ist daher sicherer als der Zwang im Glauben.*

    Das belegt auch klar die schariatische Forderung, Muslime, die vom Glauben abgefallen sind umzubringen. Apostasie

    Auch der Absolutheitsanspruch des Islam schliesst Toleranz vollständig aus. Dies kommt in der Glaubensformel des Islamischen Glaubensbekenntnisses zum Ausdruck.
    Quelle: Religion und Menschenrechte

    Ja der liebe Herr Hagen ignoriert offensichtlich diese Dinge, wenn er bei seinen Auftritten seine Sprüche klopft.

    Helmut | 23. Dezember 2011 | 17:52
    • Diese dubiosen Interpretationen entspricht leider nicht der Wahrheit.Ich kann es verstehen,dass sie den Islam nicht mögen .Das ist auch gut .Jeder darf an das Glauben ,was er will und kann tun,was er will.Es gibt Toleranz und Nächstenliebe im Islam.Die Gastfreundschaft,das Mitgefühl und die Toleranz ,die ich von meinen muslimischen Mitbürger erfahre, würde auch gerne mal von meinen Landsleuten wünschen.

      Es gibt auch andere Kabarettisten (wie Volker Pisper,Wilfried Schmickler,Jürgen Becker,Urban Priol,Georg Schramm usw .siehe Youtube oder Zdf),die derselben Meinung sind wie Hagen Rether,aber keiner von denen vertritt ihre Meinung, obwohl das Kabarett zur kritischsten Kunst,welche sich für die Demokratie und Meinungsfreiheit einsetzen.

      Wilfried Schmickler:

      http://www.youtube.com/watch?v=ZTxPZKI-AUE&feature=related

      Ihre Meinung fällt eher in dem Bereich der NPD und NSU.Vielleicht finden sie da einen Kabarettisten

      Naja ich will mir nicht die Festtagsstimmung wegen ihrer stumpfsinningen Thesen verderben.

      Frohes Fest und Frieden euch allen

      jupp | 23. Dezember 2011 | 18:34
      • Tja Jupp, mit diesem Totschlagargument NPD und NSU überzeugen Sie mich total.
        Aber es ist ja hinreichend bekannt, jeder der sich kritisch über den Islam äussert ist ein Nazi, dies hört man jedenfall öfter von den Muselmanen.

        @Winfried Schmickler

        “…Diese dubiosen Interpretationen entspricht leider nicht der Wahrheit.”

        Dann lassen Sie uns doch an der Wahrheit teilhaben.
        Wie lautet die denn? Ich lerne gerne dazu!

        Helmut | 23. Dezember 2011 | 19:03
        • Wie ich das von meinen muslimischen Freunden erfahren habe,ist die Realität über den Islam ganz anders( im positiven Sinne) als wir dies über die Presse mitbekommen.
          So viel Gastfreundschaft und Nächstliebe wie ich als Andersgläubiger in den muslimischen Ländern(Marokko,Türkei,Tunesien usw…) erfahren habe,habe ich noch in keinem anderen Land erfahren.Würden Sie jemand Fremdes von der Straße holen, um ihm Tee und Essen zu machen ? Ich will es gerne erfahren .

          Der Islam ist eine tolerante,warmherzige und schöne Religion.Die Leute sind so hilfsbereit und freundlich wie ich das selten gesehen habe.Die Armen werden mitversorgt und es wird nicht nach Herunft sortiert.Sowas wünschte ich auch von meinen Landleuten,welche leider nur an sich denken.Das ist echt Schade .Zum Glück sind nicht alle wie sie.

          Wie ich mitbekommen habe,gibt es im Islam ein Armensteuer

          Dann lesen sie das Buch “Das Feinbild Islam” von Dr.jur.Jürgen Todenhöfer

          http://www.youtube.com/watch?v=dHBWQQBLXxk

          jupp | 23. Dezember 2011 | 19:31
          • DEN Islam soll es doch gar nicht geben, hat uns Herr Mazyek erklärt. Ergo kann DER Islam auch nicht friedlich sein.

            Ratzl | 23. Dezember 2011 | 19:48
          • @Jupp:
            - will gar nicht die Vergangenheit strapazieren, aber wo ist der tolerante Islam bezüglich der extremen Feindschaft zwischen Sunniten und Schiiten und ihrem aktuell gegenseitigen Abschlachten oder den gegenseitigen Attentaten in Pakistan ?
            Handelt sich ja wohl um rein islamische Angelegenheiten oder sind das nur Phantastereien ?

            Ramses | 24. Dezember 2011 | 01:33
      • Lesen Sie doch mal hier nach:

        http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M5150b8d26dc.0.html

        Frohes Fest

        Helmut | 23. Dezember 2011 | 19:18
    • - man kann es doch auf einen Nenner bringen:
      in Deutschland hat das weltliche Recht und seine Gesetze Priorität und Geltung.
      Befolgung religiöser Forderungen und Vorschriften gleichwelcher Glaubensgemeinschft ist zuerst einmal Privatsache, mit einer ganz wesentlichen Einschränkung:
      - Sind jene Vorschriften jedoch mit der gewollt laizistischen Verfassung und Gesetzgebung unseres Landes nicht vereinbar oder kollidieren, gelten diese als verboten und deren Befolgung oder Praktizierung ist als Gesetzesverstoß zu werten bzw. zu ahnden.
      Eigentlich ganz simpel und gilt ohne Ausnahme für alle Religionen !

      Ramses | 23. Dezember 2011 | 19:15
      • @Ramses

        Da stimme ich Ihnen völlig zu. Wenn allerdings die Aussage stimmt, dass für einen Muslim nur die Gesetze Allahs gelten, dann werden sich diese Menschen, so sie glaubensfest sind, eben nicht an unseren weltlichen Gesetzen und Regeln orientieren. Das dürfte auch der Grund dafür sein, dass es nur mit Muslimen bei uns
        Integrationsprobleme gibt.
        Befragt werden sie dies verneinen aber die Fakten sprechen dafür.

        Helmut | 23. Dezember 2011 | 19:25
        • - leider was dran…

          Ramses | 24. Dezember 2011 | 01:25
  29. Weihnachten hat mit Jesus herzlich wenig zu tun!

    Der Ritus bezog sich auf die Geburt des Lichts, da es der erste Tag nach der Wintersonnenwende ist, an dem man real merkt, das die Tage wieder länger werden.

    Der religiöse Ritus hat sich dann irgendwann mit dem modernen Christentum vermischt, so dass Jesus dann zum Lichtbringer wurde.

    Wer sich ein wenig mit religiösen Dingen beschäftigt und ein wenig Latein kann, der weiß, dass der eigentliche Lichtbringer ein Engel mit Namen Luzifer ist (=Lichtbringer).

    Nach einer 2000jährigen Gehirnwäsche meinen halt die Meisten, Weihnachten mit Jesus in Verbindung bringen zu müssen und übersehen dabei, dass sie den falschen anbeten bzw. Luzifer verkleidet als Jesuskind. Ziemlich lustig das Ganze, aber genau die Art eines Luzifers eben ;-) Und die Menschheit fällt weiter lustig drauf rein …

    M.P. | 23. Dezember 2011 | 18:30
    • Lieber M.P.
      die wissenschaftlichen Denkergebnisse sind oft selbst das Ergebnis der Geschichte:

      eine Wintersonnenwende ist ja tatsächlich keine Geburt!,
      nicht wahr?,
      sondern das Großartige ist die Erkenntnis, die in Kalenderwissen mündet.
      Lithurgie(lath.) und Ritus (lath), das sind schon die starren leblosen
      Übungen, der (angeblichen) Hochreligionen?!

      werner | 23. Dezember 2011 | 19:28
    • Es gibt auch eine ganz andere Deutung, die auch historisch nicht ganz von der Hand zu weisen ist: Das Christentum hat diesen Ritus aufgegriffen und umgedeutet, um anderen Kulturen zu erleichtern, den Glauben anzunehmen und zu leben (z. B. Christus als das wahre Licht!).
      Es ist eben nicht so, dass das Christentum den Glauben nur mit dem Schwert verbreitet hat (schauen Sie auf die Jahre bis 300 n. Chr.).

      Ratzl | 23. Dezember 2011 | 19:36
      • @Ratzl,
        ja, wenn Sie die Geschichte von Noah/Sintflut nehmen, das ,kann man gut nachweisen,dass da alte Quellen waren (Gilgameschephos…)

        aber, wenn im Text mit Kalenderwissen koketiert wird, dann könnte das einfach zur Schreibkunst der Zeit passen,

        eingeflochtenes altes Bildungswissen hilft, ein Schriftstück besonders….

        werner | 23. Dezember 2011 | 20:24
      • Christus als das wahre Licht, beruht auf einen Übersetzungsfehler. Es heisst in den Evangelien “Ich bin das Licht der Welt”. Richtig übersetzt heisst es aber “ICH BIN ist das Licht der Welt” = Jahwe “ICH BIN DER ICH BIN” (Eigenname Gottes) ==> Man muss sich sich selbst bewusst werden. Das ist die eigentliche Religion, welches aber vom Christentum nicht verbreitet wird bzw. das Christentum verfälscht die Botschaft Christi!!!!!!!

        M.P. | 24. Dezember 2011 | 09:14
  30. Wir Deutschen selbst haben mit unserem Land genug zu tun, als daß wir sagen könnten, wir leben hier alle angenehm u. einvernehmlich miteinander. Niemand ist von daher schon herzlich willkommen! Mein deutsches Vaterland hat u.a. mich nicht begünstigt und ich fühle mich nicht bloß benachteiligt …
    Jeder Ausländer sollte über Deutschland und die Deutschen Bescheid wissen, bevor er selber deutscher Staatsangehöriger werden will. Wer unsere Staatsangehörigkeit nicht will, sollte nach fünf Jahren zurückkehren. Wer bleiben will, sollte über ausreichende Sprachkenntnis verfügen, um hier das Leben im Falschen genießen zu können.
    Wer als Ausländer die deutsche Staatsangehörigkeit anstrebt, sollte für immer Abschied von Vaterland und Heimat nehmen. Dazu gehört das Ablegen bestimmter kultureller Eigenheiten wie auch die Übernahme von hier herrschenden Gepflogenheiten, d.h. Assimilation oder es gibt keine Zukunft hier. Jegliches Separieren wird gefährlich … Deshalb begrüße ich das Anpassungsbestreben unserer ausländischen Mitbürger und niemand wird eines Tages fragen, wo seine Vorfahren herstammten …, aber auch dann, wenn wir uns verstehen, wird noch lange die Sehnsucht bleiben, wie Nazim Hikmet schrieb:

    Yaşamak bir ağaç gibi
    tek ve hür ve bir orman gibi
    kardeşçesine,
    bu hasret bizim.

    Ich bin Atheist und feiere Weihnachten mit sechs Flaschen dunklem Bier und ich wünsche allen Menschen ein friedliches Fest !

    Erich Kästner, 1930:

    Dem Revolutionär Jesus zum Geburtstag

    Zweitausend Jahre sind es fast,
    seit du die Welt verlassen hast,
    du Opferlamm des Lebens!
    Du gabst den Armen ihren Gott.
    Du littest durch der Reichen Spott.
    Du tatest es vergebens!

    Du sahst Gewalt und Polizei.
    Du wolltest alle Menschen frei
    und Frieden auf der Erde.
    Du wußtest, wie das Elend tut,
    und wolltest alle Menschen gut,
    damit es schöner werde!

    Du warst ein Revolutionär
    und machtest dir das Leben schwer
    mit Schiebern und Gelehrten.
    Du hast die Freiheit stets beschützt
    und doch den Menschen nichts genützt.
    Du’ kamst an die Verkehrten!

    Du kämpftest tapfer gegen sie
    und gegen Staat und Industrie
    und die gesamte Meute.
    Bis man an dir, weil nichts verfing,
    Justizmord, kurzerhand, beging.
    Es war genau wie heute.

    Die Menschen wurden nicht gescheit.
    Am wenigsten die Christenheit,
    trotz allem Händefalten.
    Du hattest sie vergeblich lieb.
    Du starbst umsonst, Und alles blieb
    beim alten.

    Bernd Boeske | 23. Dezember 2011 | 18:37
    • - auch wer den armen Wanderprediger als lediglich geschichtliche Person sieht, muß diese in Versen gebrachte Version anerkennen. Vor allem die nüchterne Bemerkung zu Christenheit in der letzten Strophe…

      Ramses | 23. Dezember 2011 | 18:56
    • Ihre ironisch verpackten Äußerungen zu Deutschland kann ich nicht teilen,auch dann nicht,wenn sie durch fremdsprachliche Texte ausgeschmückt sind. Am besten nehmen Sie Ihre klugen Sprüche dort mit hin,wo sie herkommen, aber bitte dann in eine größere Kommune, um nicht unnötig den Schweinehirt aus der Operette ” Der Zigeunerbaron” rezitieren zu müssen.

      norgra | 23. Dezember 2011 | 19:55
    • Guten Tag,

      also ich finde das hast du schön gesagt.

      Aber als neuer Deutscher kann man sich leider nicht viel von der deutschen Art zu leben abgewinnen oder ich hab es nach 17 Jahren nicht richtig verstanden.

      Ich hab wahrscheinlich mehr als sehr viele sogenannten “Deutsche” in diesem Land erreicht.

      Hab wirklich sehr viel versucht hier anzukommen.

      Aber was soll man als Mann mit Schwarzen Haaren machen, wenn man keine deutsche Freundin haben kann`?

      Was soll man denn als ein Mann mit Schwarzen Haaren machen, wenn ich in Deutschland keine Deutsche Frau kennenlernen kann, weil ich für die meisten ein “MOSLEM” bin.

      Das einzige, was ich machen kann ist, mich noch mehr an meine Abstammung zu halten und eine Frau mit meiner eigenen Kultur und Abstammung kennenzulernen.

      Nach 17 Jahren Deutschland + mit einem Universitätsabschluss ist es so, dass ich immer noch von vielen vermieden werde.

      Obwohl ich viele Deutsche Kumpels habe und diese auf Feiern oder Familienveranstaltungen eingeladen habe, bin ich selbst leider sehr selten zu Gesellschaftlichen Veranstaltungen eingeladen worden.

      Nach 17 Jahren habe ich leider verstanden, dass ich in diesem Land immer ein Ausländer bleiben werde, weil ich schwarze Haare habe und ich unter Tatverdacht stehe ein radikaler “Moslem” zu sein.

      Mein größter Wunsch wäre für das kommende Jahr, dass die Angst der Menschen voreinander sich verringert und alle Menschen in Deutschland mit weniger Vorbehalt gegenüber tritten.

      Darius | 23. Dezember 2011 | 19:57
      • @Darius
        Ich lebe allein, bin Deutscher,….habe oft den Wohnort gewechselt…..
        es passiert, dass die Nachbarn mißtrauisch, ich könnte ja aus dem Gefängnis kommen?…, werde über Monate kaum gegrüßt.
        Ihr Sorge ist keine reine Einwanderungsproblematik, die Deutschen sind auch miteinander ehr verhalten und sehr vorsichtig.

        werner | 23. Dezember 2011 | 20:33
      • @Darius

        Wenn Sie nach 17 Jahren der “deutschen Art” nichts abgewinnen können, warum verlassen Sie unser Land nicht? Werden Sie hier festgehalten oder auf andere Weise daran gehindert zu gehen?

        Helmut | 24. Dezember 2011 | 10:33
      • Ach, Darius, Du tust mir leid, wie mir meine Landsleute leid tun und unser gottverschissenes Vaterland, wie es mir leid tut …

        Lene Lovich

        Home

        Home is where the heart is
        Home is so remote
        Home is just emotion
        Sticking in my throat
        Let’s go to your place
        Let’s go to your place

        Home is where the heart is
        Home is so remote
        Home is just emotion
        Sticking in my throat
        Home is hard to swallow
        Home is like a rock
        Home is good clean living
        Home is… I forgot
        Let’s go to your place
        Let’s go to your place

        Home is so suspicious
        Home is close control
        Home is where you miss us
        Home is… I don’t know
        Let’s go to your place
        Let’s go to your place
        Let’s go to your place
        Let’s go to your place

        Home is aggrevation
        Home is so much fuss
        Home is ‘mind your business!’
        ‘Thank you very much!’
        Let’s go to your place
        Let’s go to your place
        Let’s go to your place
        Let’s go to your place

        I don’t wanna go back anymore…

        Um es mit den alten Römern zu sagen: UBI BENE, IBI PATRIA.

        Bernd Boeske | 24. Dezember 2011 | 10:44
  31. @jupp: So wie Sie uns den Islam näherbringen wollen, wird er leider in keinem Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit gelebt, auch nicht in der Türkei, welsches weit, weit von Glaubensfreiheit in der Tat entfernt ist. Da darf doch die Frage erlaubt sein, ob die vielen Millionen Muslimen in diesen Ländern den Glauben alle falsch verstehen?

    Ratzl | 23. Dezember 2011 | 19:46
    • Waren sie denn in diesen Ländern ?

      Wohlkaum,denn sie haben ihre Erfahrung aus dritter Hand,welche meist nicht der Wahrheit entsprechen.Diese Leute haben die Religion ernst genommen und danach gelebt.Zum Beispiel in Marokko habe ich viele spanische Kirchen und Synagogen besucht und die Leute haben mir gesagt,dass man mit muslimischen Menschen sich hier wunderbar versteht,denn sie wurden als Teil der Gesellschaft angesehen und akzeptiert.Ihre Behauptungen passen sehr gut in ihr kleines Weltbild,jedoch entspricht es keineswegs der Realität.

      Es liegt ,glaub ich, an der “German Angst”.

      “Was ist der Unterschied zwischen den Juden und den Muslimen in diesem Land ?Die Juden haben es schon hinter”Leider wird dieser schlechte und menschenverachtende Witz nach Meinung, anhand der Stimmung in Deutschland zu urteilen,irgendwann Realität.

      @DARIUS

      Einige Landsleute werden dich auch nicht akzeptieren wegen ihrer Intoleranz und rassistischen Einstellung.Dies zählt leider auch zu den Wahrheiten in Deutschland,dass solche gut ausgebildeten Fachkräfte einfach ins Ausland gehen, wie nach Kanada oder Australien. Diese Länder sind tolerant und offen für Fachkräfte.Diese Verschwendung an Fachkräfte wird Deutschland irgendwann wirtschaftlich rächen, dann sitzen die Chinesen und Inder am technologisch am längeren Hebel.Mach dir nichts draus.Es gibt immernoch Deutsche,die tolerant und offen sind.Die Blogger,welcher hier abhängen, sind meist verbitterte Menschen,die nichts zu tun haben.Kopf Hoch.Geh deinen Weg.Sie sind nur alle neidisch,weil du was geworden bist und die nicht ;)

      Ich bin dann mal weg

      SCHÖNE Feiertage

      jupp | 23. Dezember 2011 | 20:23
      • Nein, ich habe meine Erfahrungen nicht aus dritter Hand! Ich denke, dass die Christen, die in diesen Ländern leben und davon berichten, nicht alle lügen.
        Zweitens Marokko: Laut Verfassung ist der Islam Staatsreligion. Muslimische Missionierungstätigkeit ist erlaubt, die von anderen Religionen verboten. Das können Sie nachlesen. Das ist die Toleranz, von der Sie sprechen? Ich verstehe, dass sie für diese Religion Werbung machen wollen, aber teilen Sie uns nicht keine Halbwahrheiten mit. Es gibt kein Land der Erde mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, in dem Religionsfreiheit mind. in dem Maße gewährt wird, wie man diese in Deutschland genießen kann.
        Und zu Erfahrung aus dritter Hand: Wenn Sie das Ernst nehmen, können Sie auch die heute-Nachrichten oder die Tagesschau nicht als Quelle aufführen, weil das ja auch Infos aus dritter Hand sind.

        Ratzl | 23. Dezember 2011 | 21:20
        • Tut mir leid,dies entspricht nicht der Wahrheit.Auch wenn die Staatsreligion der Islam ist,besteht trotzdem eine religiöse Toleranz und Meinungsfreiheit.

          “Wirtschaftsführern und Intellektuellen als Gast des großzügigen Bankiers André Azoulay[Jude], Finanzberater von König Mohammed VI., hört man viel Aufschlußreiches über den Aufschwung von Fremdenverkehr und Wirtschaft und Marokkos Tradition der diskreten Friedenspolitik zwischen Arabern und Israel. Religiöse Toleranz in Marokko ist tatsächlich vorbildlich in der ganzen islamischen Welt. Kein anderes arabisches Land hat die einst große jüdische Gemeinde so gut behandelt; und auch jetzt gibt es ein freundschaftliches Verhältnis zwischen dem Thron und der jüdischen Gemeinde in Israel, in das Hunderttausende marokkanische Juden einwanderten.” (welt.de)

          stellen sie sich doch mal die Frage ,ob sie einen muslimischen Wirtschaftsminister/-berater akzeptieren würden,der wichtige wirtschaftliche Entscheidungen mit bestimmt?Sagen sie es mir bitte ? Ich denke nicht

          Die Andersgläubigen fühlen sich pudelwohl in Marokko,weshalb auch viele Künstler,Freidenker und Weltstars nach Marokko störmen ,um da zu leben.

          http://www.youtube.com/watch?v=RVUq14p056A

          jupp | 23. Dezember 2011 | 21:52
  32. Johann Wolfgang von Goethe(ein großer deutscher Denker):
    Wie stand er zum Islam?

    West-östlicher Divan

    Johann Wolfgang von Goethe

    “»Ob der Quran von Ewigkeit sei?
    Danach frag’ ich nicht!«

    »Dass er das Buch der Bücher sei
    Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht.«

    »Närrisch, dass jeder in seinem Falle
    Seine besondere Meinung preist!

    Wenn Islam Gottergeben heißt,
    Im Islam leben und sterben wir alle.«

    »Jesus fühlte rein und dachte
    Nur den Einen Gott im Stillen;

    Wer ihn selbst zum Gotte machte
    Kränkte seinen heiligen Willen.

    Und so muss das Rechte scheinen
    Was auch Mahomet (Muhammad) gelungen;

    Nur durch den Begriff des Einen
    Hat er alle Welt bezwungen.«”

    jupp | 23. Dezember 2011 | 20:51
  33. Weihnachten feiern alle. Salafisten, Kommunisten, Adventisten und andere Statisten im Weltentheater. Nur anders. Denn für jede Kultur, Religion usw. gehört einfach eine Zeit im Jahr dazu, wo es heißt, sich zu besinnen. Darüber nachzudenken, warum die Welt so ist wie sie ist. Nachzudenken, daß es keine perfekte Welt und eine “kranke” Mutter Erde gibt, die es zu retten und zu verbessern gilt.

    Die sonst nur am Rande oder oberflächlich behandelte, bzw. zum (grauen) Alltag gewordene Familie im Kreise zu versammeln und den Zusammenhalt und Zusammengehörigkeit zu pflegen. Manche Freundschaft wird geknüpft, das Vergangene analysiert und Folgerungen gezogen für das neue Jahr.

    Wer Weihnachten im Ausland feiert, in einem anderen Kulturkreis neue Bräuche und Sitten kennen lernt, kann sich glücklich schätzen, daß festgestellt wird, daß unabhängig von Hautfarbe, Sprache, vom immer noch nicht ganz gleichgestellten Geschlecht die Menschheit auf einem Planeten alle gleich sind. Daß Terror, Krieg und Nöte auch im neuen Jahr immer noch existent und daß um Frieden, Solidarität, Freundschaft und Völkerverständigung immer und immer wieder ein neuer Kampf geführt wird. Und wie das Ergebnis am Ende auch aussehen mag:

    Es steht in jedem Falle dort das Fest der Liebe.

    Afrikaans: Geseende Kerfees!
    Albanisch: Gëzuar Krishlindjet!
    Apache: Gozhqq Keshmish!
    Arabisch: I’D Miilad Said!
    Aragonese: Nabidà!
    Armenisch: Shenoraavor Nor Dari!
    Asturisch: Bones Navidaes!
    Bandang: Mbung Mbung Krismie!
    Bengalisch: Shuvo Baro Din!
    Bislama: Mi wisim yufala eerywan one gutfala Krismas!
    Bretonisch: Nedeleg laouen!
    Bulgarisch: Vasel Koleda!
    Chaha (Äthiopien): Bogem h n mh m!
    Cherokee: Danistayohihv!
    Cheyenne: Hoesenestotse!
    Dänisch: Glædelig Jul!
    Deutsch: Fröhliche Weihnachten!
    Englisch: Merry Christmas!
    Eskimo: Jutdlime pivdluarit!
    Esperanto: Gajan Kristnaskon!
    Estnisch: Rõõmsaid Jõulupühi!
    Faroer: Gledhilig jól
    Finnisch: Hyvää Joulua!
    Flämisch: Zalig Kerstfeest!
    Französisch: Joyeux Noël!
    Friaulisch: Bon Nadâl!
    Friesisch: Noflike Krystdagen!
    Georgisch: Gilotsavt Krist’es Shobas!
    Griechisch: Kala Christougenna!
    Hausa: Barka da Kirsimatikuma!
    Hawaiianisch: Mele Kalikimaka!
    Hebräisch: Mo’adim Lesimkha!
    Herero: Okresmesa ombwa!
    Hindi: Shubh Naya Baras!
    Holländisch: Vrolijk Kerstfeest!
    Indonesian: Selamat Hari Natal!
    Irisch: Nollaig Shona Dhuit!
    Iroquois: Ojenyunyat Sungwiyadeson homungradon nagwutut!
    Italienisch: Buon Natale!
    Japanisch: Shinnen omedeto!
    Javanesisch: Sugeng Natal!
    Jiddisch: Gute Vaynakhtn!
    Kantonesisch: Seng Dan Fai Lok!
    Katalonisch: Bon nadal!
    Kirundi: Noeli Nziza!
    Kom (Kamerun): Isangle Krismen!
    Korsisch: Bon Natale!
    Krio: Appi Krismes!
    Kroatisch: Sretan Bozic!
    Kurdisch: Seva piroz sahibe!
    Ladinisch: Bon Nadel!
    Lakota: Wanikiya tonpi wowiyuskin!
    Lettisch: Prieci’gus Ziemsve’tkus!
    Littauisch: Linksmu Kaledu!
    Luganda: Amazalibwa Agesanyu!
    Luxembourgeois: Schéi Krëschtdeeg!
    Malaysisch: Selamat Hari Natal!
    Maltesisch: Nixtieklek Milied tajjeb!
    Makassar: Salama’ Natal!
    Mandarin: Kung His Hsin Nien!
    Manx: Nollick ghennal!
    Maori: Kia orana e kia manuia rava!
    Mazedonisch: Streken Bozhik!
    Monégasque: Festusu Natale!
    Ndogo: Esimano olyaKalunga gwokombandambanda!
    Nepali: Krist Yesu Ko Shuva Janma Utsav Ko Upalaxhma Hardik Shuva!
    Norwegisch: God Jul!
    Palauanisch: Ungil Kurismas!
    Polnisch: Wesolych Swiat!
    Portugiesisch: Boas Festas!
    Quechua: Sumaj kausay kachun Navidad ch’sisipi !
    Rapa-Nui: Mata-Ki-Te-Rangi!
    Rätoromanisch: Bella Festas daz Nadal!
    Roma: Bachtalo krecunu Thaj!
    Rumänisch: Craciun fericit!
    Russisch: Pozdrevlyayu s prazdnikom Rozhdestva!
    Sámi: Buorit Juovllat!
    Sardinisch: Bonu nadale!
    Schottisches Gaelisch: Nollaig chridheil!
    Schwarzfuß: I’Taamomohkatoyiiksistsikomi!
    Schwedisch: God Jul!
    Schwyzerdütsch: Schöni Wienacht oder E guëti Wiënachtä!
    Serbisch: Sretam Bozic!
    Sizilianisch: Bon Natali!
    Slowakisch: Vesele Vianoce!
    Slowenisch: Vesele bozicne praznike!
    Spanisch: Feliz Navidad!
    Suaheli: Krismas Njema Na Heri!
    Tagalog: Maligayang Pasko!
    Tahitisch: Ia ora i te Noera!
    Thai: Suksan Wan Christmas!
    Tschechisch: Prejeme Vam Vesele Vanoce!
    Ukrainisch: Veseloho Vam Rizdva!
    Ungarisch: Kellemes Karacsonyiunnepeket!
    Vietnamesisch: Chuc Mung Giang Sinh!
    Walisisch: Nadolig LLawen!
    Weißrussisch: Winshuyu sa Svyatkami!
    Yupik/Sibirisch: Quyanalghii Kuusma!
    Zulu: Sinifesela Ukhisimusi Omuhle!

    http://www.youtube.com/watch?gl=DE&v=ONyXSnL2LtA

    Michael Egler | 23. Dezember 2011 | 21:39
    • dein Beitrag ist erstklassig ;)

      jupp | 23. Dezember 2011 | 21:54
  34. Ein sehr schöner Kommentar, @Kamran Safiarian! Womöglich der sinnigste des Jahres für diesen blog ;)
    Ihnen auch, allen Muslimen, Buddhisten, Atheisten, Hindus, Katholiken, Evangelen, kurz gesagt: ALLEN; frohe Weihnachten!

    silberdistel | 23. Dezember 2011 | 22:58
  35. Schön. Man darf also dann bei Zeiten den Muslimen auch alles Guten zum Rosch Ha-schanah (jüdisches Neujahrsfest) wünschen. Was für eine Salbaderei.

    “Trotzdem überwiegt das Gemeinsame beider Religionen. Beide, Christentum wie Islam, sind monotheistische Buch- und Offenbarungsreligionen, und beiden gemein ist der Stammvater Abraham (im Koran Ibrahim).(…)”

    Man darf daran erinnern, dass man es in Europa fertiggebracht hat, anhand weit geringerer Unterschiede einen Krieg loszubrechen, der 30 Jahre dauerte, und von dem sich dieser Kontinent erst nach einem Jahrhundert wieder erholt hatte.. mitunter reichten die “falschen” Lieder im Gottesdienst.

    Soll heissen: Gemeinsamkeiten, selbst wenn Sie überwiegen sagen gar nichts. Darum geht es nicht. Und der Islam hat noch nicht mal die gleiche Tonleiter wie das Abendland.

    Thomas | 24. Dezember 2011 | 01:14
  36. @ZDF
    : http://www.youtube.com/watch?v=aJPpnvGPCrg

    Glaubensfreiheit, Gedankenfreiheit ist hohes Gut,

    sie ist immer dann in Gefahr, wenn Religion sich organisiert und institutionalisiert!,

    Die beiden Weltreligionen, die Sie versöhnen wollen,
    mit Ihrem Beitrag (der Bildung und keine Propaganda ist?)
    sind in ihren organisierten Formen gefährlich!!

    Die große Gemeinsamkeit die die beiden monotheistischen Buchreligionen haben, ist,

    das ihr Gott! nicht mehr mit den Gläubigen spricht!!!,
    nur deshalb müssen die Anhänger permanent belehrt werden und glauben.

    werner | 24. Dezember 2011 | 10:09
  37. [...] Anmerkung der Redaktion: Kommentar wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt.

    Helmut | 24. Dezember 2011 | 10:40
  38. Sorry, da habe ich wohl etwas überlesen.
    Danke für den Hinweis.

    Helmut | 24. Dezember 2011 | 11:07