Antimuslimischer Rassismus?

Döner-Morde – welch ein geschmackloses Wort. Darf man die Morde der Neonazis als „Döner-Morde“ verharmlosen, nur weil zwei der Opfer Betreiber von Dönerbuden waren? Schon die Begriffe „Döner-Morde“ oder „Soko Bosporus“ sind eine sprachliche Ausgrenzung, die suggeriert, die „Toten würden nicht zu uns gehören“, sagen Kritiker wie der Journalist Hans-Ulrich Jörges. Die Mordserie ist auch eine Form „antimuslimischen Rassismus“, sagt die türkischstämmige Grünen-Politikerin Canan Bayram, die die „Initiative gegen Rechts“ in Berlin-Friedrichshain gegründet hat. Antimuslimischer Rassismus würde sich dahingehend äußern, dass Menschen nur aufgrund ihrer Herkunft aus muslimischen Ländern oder optischer Merkmale dem Islam zugeordnet und so Ziel von Mordanschlägen werden würden – obwohl sie Deutsche seien.

Kritik am Islam zu üben ist populär und erscheint vielen unproblematisch. Doch wo hört Islamkritik auf, wo fängt antimuslimischer Rassismus an? Blogs wie „Politically Incorrect“ – in denen offen rassistische Hetze gegen Muslime betrieben wird – sind salonfähig geworden. Beim Lesen dieser Beiträge wird offenkundig, dass es einen Rassismus gibt, der vor allem auf (vermeintliche) Muslime abzielt, sich aber als „Kritik“ tarnt.

Nun darf man die Nazimorde nicht partout auf eine Ablehnung der Religion des Islam reduzieren. Es dreht sich zu allererst um Ausländer- und Fremdenfeindlichkeit gegen Migranten – darunter auch Muslime. Doch der Schaden und das Misstrauen innerhalb der muslimischen Community sind groß. Nicht nur, dass Angehörige der Opfer jahrelang in Zusammenhang mit Schutzgelderpressung, Drogen- oder Mafiageschäften gestellt wurden – auch für türkische Medien kehrt das längst totgeglaubte Gespenst des Rechtsextremismus nach den Anschlägen von Mölln und Solingen zurück: Viele Deutschtürken sind verunsichert und stellen den Rechtsstaat in Frage – nur wenige Tage nach den Feierlichkeiten zum fünfzigjährigen Jubiläum des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens.

Canan Bayram fordert jetzt, „antimuslimischen Rassismus“ wie Antisemitismus unter Strafe zu stellen. Was jetzt aber vor allem wichtig ist: Die Verwandten und Hinterbliebenen der Neonazi-Morde erwarten die Solidarität unserer Gesellschaft. Sonst sind die Opfer, wie Bundesaußenminister Guido Westerwelle in diesen Tagen anlässlich seines Besuchs in der Türkischen Gemeinde in Berlin angemerkt hat, zum „zweiten Mal gestorben“.

533 Kommentare | 25. November 2011 | 14:08 Uhr | Twittern | Facebook

533 Kommentare

  1. Das Wort “Dönermorde”von dem ZDF als geschmacklos erachtet werden,warum verwendet man es vom ZDF aus,oder sind dafür auch wieder die Ossis aus der ehemaligen DDR Schuld ? Denn wir Leser und User haben das Wort nicht erfunden.

    M.G. | 25. November 2011 | 14:13 | Antworten
    • Warum kritisiert man nur an einem Wort “Dörnermorde”?

      Das Wichtigste daran ist, dass mann die NDP-Partei ab sofort verbietet. Es wird so viel bei uns diskutiert und dabei ist nichts rausgekommen.

      Ringer | 26. November 2011 | 07:54 | Antworten
      • Warum ist man der Überzeugung, dass es etwas bringt die NPD zu verbieten? Nur weil die Partei weg ist, heißt es nicht dass die Gedanken aus den Köpfen der Leute verschwinden. Mal davon abgesehen, wie man zur Meinung von Rechten steht: Ist es nicht ein Schnitt ins eigene Fleisch, wenn man eine Partei und somit die Demokratie für die Deutschland steht verbietet und gleichzeitig die Meinungsfreiheit missachtet? Aber stimmt: Meinungsfreiheit gab es noch nie in dem Sinne wie sie gepriesen wird und solches Gedankengut wie Antisemitismus zu verbieten ist sicher auch keine Lösung, es schürt lediglich noch mehr Hass und es findet immer mehr im Untergrund statt. Vielleicht sollte man sich lieber Gedanken machen, weshalb solche Menschen diese Gedanken haben?! Bestimmt nicht weil alle nur dumme Mitläufer ohne Zukunft sind.

        Sahra | 26. November 2011 | 12:00 | Antworten
    • Der Begriff “Dönermorde” wurde doch in erster Linie gerade von den Medien für die Schlagzeilen eingesetzt. Jetzt erst, nach vielen Jahren, diesen Begriff zu kritisieren halte ich für polemisch.

      Allerdings ist es tatsächlich so, dass es aus politischen Gründen – und das gilt für alle Regierungen der letzten Jahrzehnte – viel wichtiger ist das eigene Wähler-Klientel mit Wahlspenden zu versehen als sich um die Jugend zu kümmern.

      Wen wundert es also ernsthaft, wenn es insbesondere in den neuen Bundesländern Probleme gibt – man hatte doch das Feld der Jugendbetreuung rechtsradikalen Gruppierungen überlassen.

      Und auch die öffentlich-rechtlichen Medien kümmern sich auch viel lieber um die Zuschauer-Quote, als dass man sich kreativ in Bildung und Jugendarbeit mit einbringt.

      Ich muss Ihnen, Herr Safiarian, bei aller Kritik die ich immer wieder an vielen Ihrer Blogs habe, in diesem Fall recht geben.

      Bei aller, sehr wohl berechtigter Kritik an einigen der islamischen Ausprägungen in Deutschland, muss man die Grenze zum Rassismus nicht nur wahrnehmen – sondern aktiv dagegen angehen.

      Dennoch: Die Forderung “antimuslimischen Rassismus” unter Strafe zu stellen ist absurd – da dies einerseits bereits strafbar ist, zum anderen aber ein neues Gesetz an der inneren Grundhaltung der Menschen nichts ändern wird.

      Viel eher sollten wir unser Geld wieder in die Jugend, Schule und Ausbildung investieren – und die Jugendarbeit gerade in den neuen Bundesländern nicht länger den Neonazis überlassen.

      Gernot | 26. November 2011 | 08:43 | Antworten
    • Ich denke die Opfer der Morde sollten auf keinen Fall eine Entschädigung annehmen, sonder auf Internationaler Ebene, mit Unterstützung ihrer jeweiligen Heimat Regierungsorganisationen, vorgehen.
      Scheinbar sind Agenten und V Männer in die Morde und deren Organisition verwickelt. Man kann nicht erwearten, dass die gleichen Institutionen die hir teilweise verwickelt sind, an einer lückenlosen Aufklärung interessiert sind. Ein Internationales Ermittlerteam, entweder mit UN Mandat, oder aus den Heimatländern der Opfer, sollte hier zum Einsatz kommen. Im übrigen ermittelt beispielsweise auch die Staatsanwaltschaft international, auch vor Ort, wenn Deutsche Staatsbürger, im Ausland Opfer von Verbrechen werden.
      Nur ist hier die >Situation noch viel schärfer, der Verfassungsschutz ist anscheinend teilweise durch rechtsradikale unterwandert und die Dimension ist noch nicht erkennbar. Eine Annahme der Entschädigung würde auch bedeuten, man verzichtet auf alles weitere.
      Ich persönlich erwarte nicht von den ermittelnden Beamten unliebsame Wahrheiten die ihre eigene Institution anprangern würden offen zu legen.
      MfG

      Ali | 2. Dezember 2011 | 16:22 | Antworten
  2. “Blogs wie „Politically Incorrect“ – in denen offen rassistische Hetze gegen Muslime betrieben wird – sind salonfähig geworden”

    …extreme Positionen gleichen sich scheinbar irgendwie aus….

    das Bild das uns die Politik von der Situation in DE vermitteln will, steht nun leider mal im krassen Widerspruch zu dem was einige Menschen sehen und mitbekommen, bezogen auf “Migranten”.

    Es fehlt in der Politik eine “realistische” Beurteilung und Darstellung der Situation, durch die Medien ergänzt.

    Das weckt u.a. “trotz”, der “verhärtet”, dazu noch etwas “Unzufriedenheit” mit der eigenen Situation und dann kommen “braune Tendenzen” zum vorschein.

    AAaaaaaaaaaber….so Geschichten wie mit “Menschenfreund” Ströbele finde ich in der “renomierten Nachrichten” halt eher nicht!
    aber zugegeben, teilweise sind die Formulierungen und Darstellungen auf dieser Seite menschenverachtend und unwürdig,

    würden aber so “Ströbele-Berichte” oder Berichte über “Linksradikalismus” von dieser RAF-Tante zur “Zerstörung von Bundeswehreigentum” auch anderswo “deutlich sichtbar” erscheinen, wäre diese PI-Seite für mich uninteressant. o.k. “Monitor” oder “Fakt” brachte damals die RAF-Tante zusammen mit “Die Linke” ins TV ….gefunden hab ich´s aber auf PI.

    Ihr, zdf, habt die Möglichkeit dieser Seite Zulauf zu entziehen…

    Medaille | 25. November 2011 | 14:25 | Antworten
    • .. Ich quetsch Mich mal dazwischen ..

      .. bei dem Thema Islam .. sollte man aber noch berücksichtigen, das der “US-Militär-Apparat”, massive auf “anti-islamische Propagande” zurückgegriffen hat, und nicht “gezielt Aufgeklärt” hat.

      Aus meiner Sicht, hätten sich die “Gläubigen des Islam”,
      anders verhalten, wenn Sie eine Möglichkeit gehabt hätten, diese “terroristischen Anschläge 9/11″ vorraus zu sehen.

      .. kein Mensch .. der an Gott glaubt, würde gegen die “heiligen Regeln” verstoßen, ohne der “Vernichtung” gegenüber zu stehen. Wie heißt “ES”..:

      .. im Krieg und in der Liebe, ist ALLES erlaubt ..

      In jeder Religion, ist diese “Moral” auf die eine oder andere Art, verzeichnet und gebietet den “Ausnahme-Zustand”.

      Die USA haben im Krieg .. gegen Alcaida und “anders denkende”, Ihre eigenen Regeln gebrochen..!
      Und jetzt müssen WIR in EUROPA über ..:

      .. ANTI- -Jude, -Islam und -Christ .. eine Debatte führen, die UNSERE Militär-Partner verschuldet haben.
      z.B. YouTube .. Taliban Bodies oder “Hey Mr. Taliban, ..usw.
      Das Internet ist voll davon..!
      Den “königlichen Abschluß” brachte ein Sniper-Video, das zeigte, die US-Soldaten erschossen wurden.
      Dann wurde die Anti-Islamische-Propagande-Führung eingestellt.

      .. “Wenn man Schei.. säht, kan man nur Schei.. ernten” ..

      Jetzt weiß Ich auch, warum SCHRÖDER “Nein” zum IRAK-KRIEG gesagt hat. Ihm gefiehl die Propagande nicht.
      Im Krieg töten .. OK. Aber seine Feinde zu verspotten, irgend wo hört`s auf .. oder..!!??

      Gruß
      bcstony

      P. Degoulange | 25. November 2011 | 17:27 | Antworten
  3. Herr Safiarian, dass sind Begriffe, die verwenden Personen, die tagtäglich mit Mord zu tun haben in ihrem
    Arbeitsbereich,…
    diese Begriffe zu veröffentlichen, ist das eigentlich pietätlose,…

    Tatsächlich waren diese Morde keine Mafiamorde, sondern es waren politischer Terror, es waren politische Morde.

    Und tatsächlich wurden die Täter gefasst, was nicht einfach war.

    Ausserdem: Nationalismus ist kein Verbrechen.

    Unterschiedlichste Gruppen und die Presse nutzen jetzt diese Mordserie,

    um ihrer Kampagnen willen,

    warum können die Initiativen, die es ernst meinen,
    nicht auch auf die verfassungstreuen Rechten setzen?,
    das köönte an einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik liege, nicht wahr?,

    und das erfordert einiges mehr von allen.

    werner | 25. November 2011 | 14:44 | Antworten
    • Man kann sich auch an den immerwiederkehrenden Themen wie Islam aufhängen.Mit Türken kann man Gespräche führen,aber mit ihrem Glauben müssen sie schon selbst klar kommen,ich bin Atteist und werde mir keine religiöse Werbung antun um mit dem Religionsinhalt mir das Leben zu ruinieren.Wenn Türken Musluimisch sind,dann müssen sie mit dieser Religion schon selbst das Leben zur Hölle machen und nicht den atteistischen deutschen.@werner

      M.G. | 25. November 2011 | 15:00 | Antworten
      • Zusatz ich habe mich DER LINKE Partei zugeordnet und bin Atteistin und fühle mich wohler als in den bisher kennen gelernten Religionen wie Katholizismus und Zeugen Jehovas und so soll es bleiben.@werner

        M.G. | 25. November 2011 | 15:01 | Antworten
      • @M.G.
        Die Themenvermischungen des Herrn Safiaran ist verwegen und wild,
        Religion im Zusammen mit dem politischen einzubringen,
        da fehlt nicht viel und die Verwirrung ist komplett,

        weil tatsächlich erinnert Religionsfreiheit das Recht, seine Religion selbst zu bestimmen.
        Religionsfreiheit bedeutet eben nicht,
        dass eine organisierte Religion in einer Republik alle Freiheit hat,
        organisierte und besonders fundamentale Religion ist
        der Gegenspieler der Religionsfreiheit.

        Und…..die Pfarrer und Imane argumentieren mit dem Begriff Religionsfreiheit auf ihre Weise,

        in Wahrheit haben den Begriff längst gekapert!

        werner | 25. November 2011 | 15:26 | Antworten
        • Korrektur: …in Wahrheit haben sie den Begriff längst gekapert!

          werner | 25. November 2011 | 15:28 | Antworten
          • Von daher nehme ich mir ja auch die Freieheit und habe eine atteistische Weltanschauung, weil mir die Pfarrer und andere Religionsoberhäuper mit ihrer Religionsfreiheit zu wider ist,aus der ich herrausgehalten werden will.
            Und wer glaubt er müsste von Dönermorde reden, von den medien,muss sich nicht wundern wenn man seine Gesundheit in Frage stellt,denn Döner sind Lebensmittel,die man nicht töten kann.@werner

            M.G. | 25. November 2011 | 16:23 | Antworten
      • Ja, im Grunde ist es so, Religionen sind letztlich (fast) alle sektiererisch, also Sekten, denn die Definition sagt: “Ausschliesslich der einzige Weg zu Gott führt ueber Diesen Glauben”, ist sektiererisch.

        Buchgeführte Religionen wie Islam oder Christentum sind seit ihrer entstehung dogmatisch.
        Wobei der (Ur) Glauben des Christentums eschatologisch zu Verstehen ist, nämlich ein Endzeitglauben. Das Gute ist so nah…
        Nun Gut, wir warten

        Peter Selter | 26. November 2011 | 15:16 | Antworten
  4. “…rassistische Hetze gegen Muslime…”
    Der muslimische Glaube ist eine Rasse??

    Heins | 25. November 2011 | 15:05 | Antworten
    • Nein der Muslimische Glaube ist eine Religion.@Heins

      M.G. | 25. November 2011 | 15:13 | Antworten
    • Ist der jüdische Glauben eine Rasse (gewesen, weswegen Millionen in Deutschland unter dem Rassenwahn ihr Leben lassen mußten)?

      Mensch | 25. November 2011 | 18:46 | Antworten
      • Judentum ist eigendlich eine Religion,genauso wie Katholizismus,Zeugen Jehovas und Kommunismus ist eine Weltanschauung und dennoch sind sie alle im Rassenwahn durch Hitler in Massen vernichtet worde.Was zwar ein Widerspruch ist, da sie alle nicht wegen ihrer Rasse,sondern der Weltanschauung gestorben sind.@Mensch

        M.G. | 25. November 2011 | 20:00 | Antworten
      • Jugentum,Katholizismus und zeugen Jehovas sind eine Religion und Kommunismus ist eine Weltanschauung,dennoch mussten die Mensche wie eine fremde Rasse durch Nazis sterben.@Mensch

        M.G. | 25. November 2011 | 20:06 | Antworten
  5. Neonazis, deren Gesinnung, deren blindblöder Hass, und nicht zuletzt deren Terror, dem Menschen zum Opfer gefallen sind, sind widerwärtig, ja abscheulich. Für jeden einigermaßen anständigen Menschen steht außer Frage, daß hier der Hof mit eisernem Besen gefegt werden muß, damit sich so etwas nicht wiederholen kann.

    Auf der anderen Seite geht es aber auch nicht an, daß jetzt gewisse Migrantengruppen eine übertriebene Empfindlichkeit, ja sogar Wehleidigkeit an den Tag legen, als wären sie in ihrer Gesamtheit zu Schaden gekommen. Sicher, der Begriff “Döner-Morde” ist nicht besonders glücklich getroffen und “Soko Bosporus” zeigt nicht viel Fingerspitzengefühl durch die Behörden, aber man muß auch die Kirche im Dorf lassen. Political Correctness bis zum Überdruss zu erwarten, bewirkt zumeist nur das Gegenteil bis hin zur Lächerlichkeit. Im übrigen gibt es einen “antimuslimischen Rassismus” nicht, denn der Islam ist eine Religion, die keiner “Rasse” zugeordnet werden kann. Hier etwas unter Strafe stellen zu wollen, ist anmaßend und arrogant. Wer so etwas fordert, hätte vielleicht erst sein Gehirn einschalten sollen, denn unsachliches Phrasengedresche bleibt damit nicht nur Sache des braunen Pöbels.

    Tocqueville | 25. November 2011 | 15:09 | Antworten
    • Na dann sind wir uns einig mit Islam ist Religion, nicht Rasse@Tocqueville

      M.G. | 25. November 2011 | 15:16 | Antworten
      • Vielleicht wäre noch zu ergänzen, daß man sich durchaus “religionsfeindlich” verhalten kann. Zugegebenermaßen steht der Islam hierzulande im Fokus und vermutlich will Canan Bayram dies auch so verstanden wissen. Trotzdem ist der Ruf nach einem besonderen Straftatbestand erst einmal völlig daneben (Antisemitismus als reine “Weltanschauung” steht auch nicht unter Strafe), denn strafbar wird es sowieso, wenn in aller Öffentlichkeit eine Hetzkampagne losgetreten wird. Da spielt es absolut keine Rolle, ob nun der Islam, das Judentum, der Katholizismus oder sonst wer davon betroffen ist. Was Canan Bayram also fordert, wäre ein spezielles Vorzugsrecht für den Islam… oder sie weiß schlichtweg nicht, wovon sie redet… oder der tatsächliche Sachverhalt wurde hier im Leitartikel nicht korrekt wiedergegeben.

        Tocqueville | 25. November 2011 | 16:49 | Antworten
        • Canan Bayram kann ja glauben was sie will auch an den Koran im Islam,dies sollte sie nur nicht von mir fordern,da ich lieber den bequemeren Lebensweg nehme und Atteistin bleibe.@Toqueville

          M.G. | 25. November 2011 | 20:41 | Antworten
    • Jaaa, ich erkenne diese schaukelnde Meinung, die hat es eben 1933 gegeben…
      Und eben dieser “Eiserne Besen” hat zig Millionen unserer Vorfahren das Leben gekostet
      Was bitte ist eigentlich “Rasse”,ich hör und lese diesen Ausdruck in den Pamphlets der verschiedenstens Teilnehmer dieser Diskussion immer wieder?
      Meine Meinung: eine Rasse gibt es nicht, sondern Zuordnungen, wie Säugetiere, Kaltblüter usw.
      Und was zum Teufel sind eigentlich Neonazis?
      Was soll diese Verharmlosung?!?!
      Es gibt und es hat nie NeoNazis gegeben,sondern das ist die Altlast dieser Republik… SIE gibt es immer noch, denn die Gespräche der Grosseltern über die “rechte Zeit” der Arbeitsbeschaffung und der “Ordnung” wirkt doch nach!
      Nein, wir brauchen keinen Aufhänger mehr um einen Streit vom Zaun zu brechen, BITTE lasst uns TOLERANT sein, oder es lernen.
      Auch ich habe gelernt zu schiesen, aber auch zu lieben und das ist die Wahrheit.

      Peter Selter | 26. November 2011 | 15:53 | Antworten
  6. @ (ZDF) Kamran Safiarian | 25. November 2011 | 14:08 Uhr

    Rechtsextremismus – Antimuslimischer Rassismus?

    Mein Lieber, jetzt springen Sie auch noch auf diesen Zug.
    Rechtsextremisten verdienen diese übergroße Aufmerksamkeit nicht.
    Hier geht es um einige fehlgeleitete Menschen. Rassismus, die Ablehnung oder die Angst vor dem Fremden findet sich in allen Völkern. Der oder das Andere macht vielen Leuten Sorgen. Sie kommen nicht damit zurecht. Sie hätten gerne „Ihres“.
    Das hat nicht nur mit einem bayerischen Schweinebraten, nichts mit Rheinischem Sauerbraten, oder auch mit Thüringer Bratwurst und auch nicht mit Königsberger Klopse zu tun. (Na ja, lassen wir mal die Königsberger Klopse weg – aus der weißen Soße könnte sonst ganz schnell eine braune werden).

    Nach den Blogs „Wo der braune Terror verwurzelt ist“ und „ Eure Nazis – unsere Nazis“ nun auch noch diese Themenvorgabe. Miefig „Rechts“ ist immer gegen Fremde, ist immer gegen Weltoffenheit. Dabei kommt es nicht auf Hautfarbe, Abstammung oder Religion an. Das Andere ist der Feind des Eigenen. Und die Gruppe kann nur bestehen, wenn sie einen Gegner außerhalb der Gruppe ausmachen kann. Für Fleischesser könnten dies auch Vegetarier sein (hypothetisch).

    Nach diesen beiden gescheiterten Versuchen, die bundesdeutschen Bürger zu trennen und dann auch wieder zu vereinen (!), sollte das ZDF einen Blog platzieren mit dem Titel:
    „Wie dumm oder manipulierbar sind die Deutschen?“
    Ich bin sicher, dass dieser Blog gut angenommen wird. Und die Braunen sind die Dummen!

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 25. November 2011 | 15:20 | Antworten
  7. “Feierlichkeiten zum fünfzigjährigen Jubiläum des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens”

    In Wahrheit war das die in diesem Jahr vorgezogene erste Hälfte des Volkstrauertags …

    Frank John | 25. November 2011 | 15:27 | Antworten
    • Ich würde sagen der türkische Präsident ist bei Frau Merkel voll abgeblitzt.@Frank John

      M.G. | 25. November 2011 | 16:26 | Antworten
  8. Mord ist Mord egal ob an Deutschen, Muslimen oder anderen Menschen. Die Täter müssen bestraft und die Behördenchefs, die bei der Aufklärung versagt haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Erst sind aber die Hintergründe genau zu analysieren, bevor man auch in den Medien vorschnelle Urteile fällt und mir Schalgworten oder besser politischen Keulen argumentiert. Mich ekelt die Scheinheiligkeit unserer Politiker immer mehr an (gestern bei Frau Illner wieder zu erleben) die an diesen Ereignissen nicht unschuldig sind. Jahrzehntelang haben sie eine Zuwanderungspolitik betrieben die auf die Befindlichkeiten der einheimischen Bevölkerung keinerlei Rücksicht genommen hat. Wenn ein Herr Erdogan in schöner Regelmäßigkeit hier auftritt und uns erklärt seine “Türken” sollten sich ja nicht assimilieren wen wunder es da, wenn sich in der Bevölkerung die Betroffenheit über die Vorgänge in Grenzen hält und schlichte Geister am rechten Rand meinen, sie müssten unser Land retten?

    Die Politik versagt in unserem Land diesbezüglich seit Jahrzehnten!

    Helmut | 25. November 2011 | 15:36 | Antworten
    • Die Politiker musste ja versagen,da sie ja schon mit der Eurokriese voll ausgelastet sind und somit überfordert sind und Hilfe brauchen oder Betreuung.@Helmut

      M.G. | 25. November 2011 | 16:32 | Antworten
      • @M.G

        Die versagen nicht erst seit der Euro Krise, das Versagen begann bereits in den 1960er Jahren, als dieses berühmte Gastarbeiterabkommen geschlossen wurde. Anstatt klare Regeln für die Dauer des Aufenthalts in unserem Land schriftlich festzulegen hat man “gedacht” (O-Ton eines bekannten, noch aktiven CDU Mannes) sie würden wieder von selbst gehen, was daraus geworden ist wissen die Bürger nicht erst seit Sarrazin. In Bremen trauen sich selbst Polizisten nicht mehr in bestimmte Viertel, da sie von einem Clan dominiert und terrorisiert werden. Was tun unsere Politiker eigentlich dagegen?
        Jedes Volk hat das Recht, sich gegen Entwicklungen gewaltfrei (das betone ich ausdrücklich!) zu wehren, die nicht akzeptabel sind.
        Leider gibt es die in unserem Land und in Europa seit längerer Zeit.
        Wir benötigen in Deutschland weder den Pöbel am rechten noch den am linken Rand!
        Wir benötigen aber auch keine Hassprediger,Islamisten* oder Menschen aus Kulturkreisen, die sich einfach über unseren Rechtsstaat hinwegsetzen und der Scharia fröhnen!

        Die Entwicklung derzeit ist nur ein Zeichen für das totale Versagen der politischen Parteien in der Mitte der Gesellschaft. Die SPD hat die Arbeiterschaft verraten und die CDU/CSU den Rest. Auf die FDP können wir getrost verzichten, die benötigen nur die Hotelbesitzer und Zahnärzte, Rechtsanwälte etc.
        Bedauerlich nur, dass die Verantwortlichen der Politikerkaste ihre Fehler nicht erkennen und sich über die unerfreulichen Entwicklungen in userem Land auch noch wundern.

        * mit diesem Begriff belege ich natürlich nicht den freundlichen türkischen Gemüsehändler von nebenan.

        Helmut | 25. November 2011 | 17:05 | Antworten
        • Bei uns sind alle durch die Partei DIE LINKE gleich in Nauen,Landkreis Havelland,Land Brandenburg (Ostteil),wenn da Satzungen beschlossen werden z.B. es hat nur ein ausländischer Händler auf dem Wochenmarkt zu stehen,damit noch mehr Händler mit anderen verschiedenen Waren stehen können,dann wird dies auch durchgesetzt,egal ob es den Ausländern passt oder nicht.Und bei den paar Türken und Vietnamesen setzt sich unsere Polizei durch,damit wir Nauener in Frieden leben können.Bei uns in der JVA Brandenburg sitzen auch Ausländer,da kennen unsere Gerichte auch keine Gnade,nur weil es Ausländer sind.@Melmut

          M.G. | 25. November 2011 | 20:16 | Antworten
          • Verzeihung @Helmut sollte es he´ßen.

            M.G. | 25. November 2011 | 20:17 | Antworten
  9. Es gibt nur eins: jede Art von Extremismus, links, rechts oder religiös motiviert, ächten und unter Strafe stellen !
    - Bei Landsleuten hat man ja nun nicht die Möglichkeit sie auszuweisen, sie müssen deshalb den ganzen Weg unserer Strafverfolgung ertragen.
    - Ausländische diesbezügliche Straftäter müssen danach in ihr Heimatland abgeschoben werden. So wie es in jedem Land auf unserem Planeten üblich ist. Wer gegen die Gesetze des Gastlandes verstößt, verliert kompromißlos das Aufenthaltsrecht.
    Vor Wochen hat ein Blog-Teilnehmer einen prächtigen Vorschlag gemacht:
    - Sämtliche Radikalinskis aller Coleur gemeinsam in ein gesichertes, umzäuntes Areal einsperren. Dort können sie dann ungehindert aufeinander losgehen und mit ihren Lieblingsgegnern ihre Differenzen austragen.
    Dieser Vorschlag hat doch was für sich, oder ?
    Schade, daß er bei uns nicht durchführbar ist…

    Ramses | 25. November 2011 | 15:52 | Antworten
  10. Das Wort “Dönermorde” hat sich eingebürgert, weil die Mehrheit der Ermordeten Dönerbuden besaßen und Deutschtürken waren. Darüber hinaus stammt der Ausdruck nicht von den “Ossis”, sondern sowohl von der Kripo als auch von den Nazi-Killern selbst. Das heisst aber nicht, dass ich den Rassismus schönreden will, keineswegs, sondern weil diese Gruppe, die die Morde ausgeführt haben,Islamhasser und damit Rassisten sind. Ich sehe nicht ein, warum diese Opfer sterben mussten, nur weil sie aus Gegenden stammen, in denen der Islam zu Hause ist. Der Islam hat seinen Ursprung aus dem Alten Testament: Abraham ist der Urvater der Juden, Christen und Muslimen. Ergo gibt es keine allein selige machende Kirche, Gruppe oder Religion. Alle drei Gruppen sagen: Vor uns sind alle gleich. Wer andere Meinungen vertritt, tendiert zum Rassismis.

    Lauck | 25. November 2011 | 16:25 | Antworten
    • Mir gefällt die Athmosphäre bei der Glaubensausübung nicht bei all den Religionen,deshalb halte ich mich fern,wenn andere ihr Leben mit der Religionsausübungsathmosphäre verderben wollen,sollen sie es tun,aber sie sollen dann nicht hinterher wegen Gewalt bei der Ausübung herumjammern,man kann ja auch atteistisch leben.@Lauck

      M.G. | 25. November 2011 | 16:30 | Antworten
    • Verehrter Herr /Frau? Lauck,

      Sie sollten mal die deutsche Übersetzung der Koranverse lesen. Ich bezweifle sehr stark, dass Sie dann immer noch meinen “Vor uns sind alle gleich”. Mit dem Wort “Rassismus” wird leider auch hier im ZDF Blog zu leichtfertig umgegangen. Religion hat nichts mit Rassen zu tun, sondern mit Glauben, das heißt: “Nicht wissen”

      Helmut | 25. November 2011 | 16:36 | Antworten
      • Bei den Muslems sind Atteisten nicht den Muslimen gleich,im Gegenteil,Atteisten sind zu meiden,selbiges trifft bei den Zeugen Jehovas zu,von daher halte ich mich davon fern,da es mir zu öde ist nur mit Glaubensbrüder und Glaubensschwestern über Koran und Bibel zu reden.@Helmut

        M.G. | 25. November 2011 | 16:41 | Antworten
      • Lieber Helmut,

        es gibt religiöse Lehren, die zwingen die Gläubigen zu einer Art religiösen Aparthheit,

        da heiraten die Gläubigen nur die Gleichgläubigen,
        teilen nur mit Ihnen ihr Alltagsleben…

        diese Form Aparthheit ist aus dem selben Stoff, wie der verachtenswerte Rassismus.

        werner | 25. November 2011 | 16:59 | Antworten
    • es gibt keine deutschtürken das einzige was bei denn meisten deutsch ist vieleicht der ausweiss

      marie | 25. November 2011 | 22:21 | Antworten
  11. Wie man solche Untaten nennt, ist doch unerheblich. Die Schuld am solchen Wortschöpfungen trage auch jene,die glauben die besseren Menschen zu sein, in dem sie sich Parallelwelten schaffen und tausendjährigen kulturellen Stillstand als Fortschritt predigen.Wenn dies dann noch durch groteske Maskerade unter dem Deckmantel der Religion geschieht, sind die Weichen für Ablehnung und Reaktion gestellt.Dabei bleibt zu beachten, daß rechtwidrige Handlungen, im besonderen gegen Personen, immer verwerflich sind und geahndez werden müssen. Durch ordentliche Gerichte, nicht durch klerikale Justizm wie der Scharia.

    norgra | 25. November 2011 | 16:41 | Antworten
    • Straftaten in religionen ausgeübt gelangen leider nich zu den ordentlichen Gerichten nach dem GVG,sondern nur bei den klerikalen Juristen oder Scharia,wo die Täter leider zu sicher sind und weiter rechtswidrig handeln können,das ist ja das Problem unserer Jugendämter und Justiz beim Islam,bei Zeugen Jehovas oder, wie bekannt bei den Katholiken.@norgra

      M.G. | 25. November 2011 | 16:45 | Antworten
      • Sie haben vollkommen recht. Ich nehme an, daß Sie vom Fach sind und die Problematik kennen.Trotzdem finde ich es nicht gerechtfertigt, ein adäquates Handeln auch dem Katholizismus zu unterstellen. Stets hat sich die katholische Kirche den Gesetzen des Staates unterworfen
        und damit kein aussergestzliches Handeln sanktioniert.
        Im Gegensatz zum Islam, dessen Anhänger sich über alle
        gesetzlichen Vorgaben des Aufnahmelandes erhaben fühlen.
        Sogenannte Ehrenmorde und weitere Verbrechen sind dafür
        nur ein kleines Beispiel.

        Norgra | 25. November 2011 | 17:28 | Antworten
        • Hallo norgra,
          Zitat:
          “Stets hat sich die katholische Kirche den Gesetzen des Staates unterworfen
          und damit kein aussergestzliches Handeln sanktioniert.”

          Na, da lehnen Sie sich aber doch etwas weit aus dem Fenster !! Alleine Sonderrechte beim Arbeitsrecht, Streikrecht, …..

          Und dies nur bezogen auf die Jetzt Zeit !
          Bleiben Sie mir mit der kath. oder welch anderer Kirche auch immer bloss weg aus der Poltitk !

          Wer glauben mag und seine Religion ausüben – gerne – aber bitte STRIKTE Trennung – und gerade bei der kath. Kirche liegt doch einiges im Argen.

          Stets dann wenn Religion misbraucht wird oder wie von zB hier im Blog oft auch der bibelmaus als das allwissende und einzige dargestellt wird führt es dazu, dass es spaltend wirkt. Es sind nicht die Muslime oder die Christen oder Juden – es sind die , die ihre jeweilige Glaubensrichtung als die “allein Richtige” darstellen und andersdenkende oder andersglaubende diskriminieren – egal ob Worte oder taten.

          Andreas | 25. November 2011 | 17:43 | Antworten
          • Die Sonderrechte, dei sie anführen, sind für die sogenannten Tendenzbetriebe geregelt und damit nicht außergesetzlich. Dies wurde schon in dem
            Reichskonkordat aus 1933 so geregelt und ist bis heute gültig.Inwieweit hier ein Änderungsbedarf besteht ist für mich als Außenstehender nicht verifizierbar.Die Konformität zum geltenden Recht
            kann man jedoch keiner der beiden christlichen
            Kirchen absprechen.

            norgra | 25. November 2011 | 17:52 | Antworten
        • Also die kath.Kirche hat auch nicht immer mit dem Staat übereingestimmt,sonst wäre es ja nicht zu den Kindesmissbrauchsfällen gekommen,die jetzt noch aufgeklärt werden müssen und wo so mancher Priester einfach versetzt wurde,aber nich dem Staat ausgeliefert wurde vor eine ordentlichen Gerichtsverhandlung.@Norga

          M.G. | 25. November 2011 | 20:35 | Antworten
      • @M.G.

        Erlauben Sie mir eine Ergänzung:

        Der ehemalige Leiter des ARD Magazins -PANORAMA- und bis Ende 2008 stellvertretender Leiter des ARD Hauptstadtstudios in Berlin hat ein bemerkenswertes Buch geschrieben. Sein Titel: “Richter ohne Gesetz”.-
        ISBN 978-3-430-20127-8
        Darin beschreibt er die unmöglichen Zustände in unserem Rechtsstaat, die offensichtlich bereits zu einer Einführung der Scharia durch die Hintertür geführt haben, an der sich auch Richter und windige deutsche Rechtsanwälte beteiligen.

        Ich glaube kein Mensch wird Herrn Dr. Joachim Wagner als ehemaliger Leiter eines eher “linken” politischen Magazins unterstellen, ein “Rechter” zu sein!

        Die wahren Zustände in unserem Land haben weniger mit einer Bereicherung durch eine fremde Kultur zu tun als mit der schleichenden Aufgabe unseres Rechtsstaates oder bessser der Kapitulation dieses vor dem Islam.

        Was unternehmen unsere Politiker dagegen?

        Helmut | 25. November 2011 | 17:38 | Antworten
        • Erst einmal gebe ich Ihnen recht,wobei bei uns in Nauen(Ostteil),sich die Polizei sich noch gegen die Dämöichkeiten der Ausländer durchsetzt und diese auch nicht übervorteilt werden von unseren Gerichte im Land Brandenburg, daher auch in der JVA Brandenburg zu finden sind.Für uns im Ostteil ist der Islam keine Bereicherung,da selbst unsere Jugendämter und das Familiengericht versuchen mit psychologischen Gutachtenerstellung den Islam zu unterbinden und diesen Test können sie legal durchführen lassen ohne, dass man die Behörden als Rassistisch und Nazistisch ansehen kann.So trixen unsere Behörden sich um die Anerkennung des Islam,Zeugen Jehovas und Katholizismus ohne Vorwürfe einzufangen.Das bei uns die SPD und DIE LINKE in der Landesregierung ist.@Helmut

          M.G. | 25. November 2011 | 20:25 | Antworten
    • Na, Sie sind mir ja ein besonderer ideologisch motivierter Lügner in diesem Blog!! Ihre Lüge von Parallelwelten impliziert, dass alle Muslime “gleich “sind und sich miteinander abgesprochen in die ein und die selbe Parallelwelt verziehen und gleichermaßen handeln. Nach ihrer Idee müssten alle Christen ebenfalls in einer “Parallelwelt” leben. Aber Sie wissen, dass dem nicht so ist. Also wissen Sie auch, dass es keine muslimische Parallelwelt gibt. Weil auch Muslime so vielvältig und unterschiedlich sind, wie alle anderen Religionsgruppen, Ethnien usw.

      Man kann sich Feindbilder nur schaffen, wenn man alle gleich macht.Würden Sie differenzieren, würden Sie feststellen, dass eben nicht alle gleich sind. die Parallelwelten existieren in Ihrem Kopf. Das ist die Idee ihres rassistischen Weltbildes!

      Mensch | 25. November 2011 | 19:02 | Antworten
      • Mein 2. Beitrag von oben ist @ norgra

        Mensch | 25. November 2011 | 19:04 | Antworten
        • @Mensch,
          gehen Sie da doch etwas vorsichtig vor. Sicherlich bilden Mensch viele Parallelwelten, besonders Ethnien und mehr noch religiöse Gruppen,….
          Wenn Sie Feriendörfer in Spanien besuchen, finden Sie auch deutsch oder holländische Parallelgesellschaften,
          das ist wirklich so,…
          man importiert halt ein Stück Heimat
          oder isoliert sich mit Gleichgesinnten/gläubigen.

          werner | 25. November 2011 | 21:36 | Antworten
      • Sorry, die Parallelwelten existieren in Berlin, in Duisburg-Marxloh und in Bremen sowie in anderen Großstädten unseres Landes. Hinsehen fürt weiter…
        und mit Rassismus hat die Realität wenig zu tun.

        Helmut | 26. November 2011 | 18:06 | Antworten
  12. .. Antimuslimischer Rassismus ..

    Diese Frage stellt sich nicht..!

    “ES” gab in der Geschichte schon viele “Verfolgungen”.
    Christen, Juden und “anders denkende”.
    Aber der Islam wurde, bis jetzt, noch nie verfolgt.

    Um den “Antimuslimischen Rassismus”, mit dem
    .. Antisemitismus nach dem Holocaust” zu vergleichen, fehlt der geschichtliche Zusammenheang.

    Ein Terror-Anschlag oder ein Gewalt-Verbrechen, reicht nicht aus, um eine Religion, in Schutz zu nehmen.
    Ich meine jetzt .. gesetztlich ..

    Ich persöhnlich finde, das die Worte..:

    .. antisemitisch oder antiislamisch .. in ein “modernes EUROPA” nicht passen..!

    Bei Religionen sind “sehr stark organisiert” und brauchen diesen “gesetzlichen Schutz” nicht..!
    .. um “ES” klar zu stellen ..
    Das was damals geschah, ist heute “taktisch und Real” nicht mehr wiederholbar.
    Und in den Zeiten EUROPA`S ist ein “neues Reich” nicht mehr möglich.

    Diese Worte ” Anti- “-Jude” oder “-Islam” …!!
    Wer denk sich, so einen Mist aus..??

    .. das Judentum ..

    ***.. Mossad .. der beste Geheimdienst der Welt..!
    Glaubt wirklich jemand, das diese Jung`s, bei einem “zeitem Holocaus” zusehen würden.

    Außerdem ist Israel “Atom-Macht” und hat das 5. beste Militär, auf diesem Planeten. Ein “offener Krieg” würde “schwere” oder gar “totale” Verluste bedeuten.

    Deswegen bin Ich der Meinung, das diese Worte, aus dem Zeitstrahl, bebannt gehören.

    “… Provokation …”

    Oder gab “ES” nach den Bobemanwürfen auf Hiroshima und Nagasaki, eine “anijapanischen Rassismus” ..??!!

    .. nur mal so gefragt ..

    .. der Islam ..

    Ein strakes und mächtiges Volk. Im Glauben und im Handeln. Erfahren im Leben und unbesiegbar im Krieg.
    Taktik und Religion verschmelzen im Dschihad .. der dafür sorgt, das “Stillstand” nicht vor kommt oder gar unmöglich ist. So kann nur das stärkste und beste, überleben und sein Geschlecht weiter geben.

    .. das Christentum ..

    Weisheiten in Wort und Schrift. Technologien und Wissenschaften. Glauben und Forschung.

    Mitgefühl in Taten .. Rotes Kreuz
    Mitgefühl technisch .. THW
    Mitgefühl menschlich .. die Tafel

    … usw.

    Um das “Christentum” zu beschreiben, muß man im ROM oder in BAYERN gewesen sein.
    Nur wer die MENSCHEN erlebt hat, wie Sie feiern, leben und arbeiten. Kann verstehen, warum WIR so sind, wie WIR sind.

    Gott zu Gruße .. grüße aus Baden-Baden (BW)
    bcstony

    P. Degoulange | 25. November 2011 | 16:59 | Antworten
  13. Abgesehen davon dass Religion keine Rasse ist muss man doch feststellen dass es zahlreiche – nennen wir es: Eigenheiten im Islam gibt, die man sehr wohl als -sic- antichristlichen und antijüdischen Rassismus nennen kann.
    Ganz zu schweigen von der Verachtung gegenüber denjenigen die mit dieser Frömmelei gar nichts anfangen können.

    Schon vergessen?
    http://www.bild.de/regional/berlin/koerperverletzung/berlin-lichtenberg-u-bahnhof-malergeselle-koma-motiv-hass-auf-deutsche-18669308.bild.html

    Oder soll ich das nun auch als Bereicherung sehen?

    Thomas | 25. November 2011 | 17:07 | Antworten
  14. Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 17:48 | Antworten
  15. Der Begriff “Döner-Morde” (warum nicht “Gyros-Mord”, es wurde auch eiun Grieche getötet?) stammt wohl aus der Boulevard-Presse (BILD ?) und wurde bis vor wenigen Tagen auch noch ungeniert vom ZDF, u.a. auf Facebook verwendet. Erst die dortigen Proteste haben wohl zu einem Umdenken geführt. Ich habe allerdings noch keine Entschuldigung des ZDF für seine politische Inkorrektheit gelesen, vielmehr versucht man sich jetzt als Wendehals. Ob dies allerdings um so viel besser ist, möchte ich bezweifeln!

    Ulrich Hohmann | 25. November 2011 | 17:52 | Antworten
  16. Muslime sind keine Rasse,deswegenn ist es

    m.E vollkommen falsch von Rassismus zu

    reden.

    Wenn in islamischen Ländern Christen verfolgt

    oder ermordet werden , reden die Muslime

    nur von einzelnen Fällen ,die von irgendwelchen

    Idioten begangen wurden.

    Jetzt wird von muslimischer Seite aus, nur

    von Rassismus gesprochen.

    Deutschland als rechtsextremes Land zu

    bezeichnen finde ich mehr als unpassend.

    Muschel | 25. November 2011 | 17:57 | Antworten
    • Wir haben doch Reisefreiheit. Wem es in diesem angeblich Rechtsextremen Land nicht gefällt, kann ja z.B. nach Syrien auswandern. Allerdings werden dort die Köpfe mit Panzerkugeln abgeschossen. Auch keine feine Art !?

      hel | 25. November 2011 | 18:30 | Antworten
      • was sind denn “panzerkugeln”?

        eberhard seelig | 6. Dezember 2011 | 19:44 | Antworten
        • apropos: die nato freiheits-bombardierer
          werden nicht lange auf sich warten lassen.
          von serbien bis afghanistan: hier legte
          die nato schon “chirurgische schnitte”,
          “kollateralschäden”, “humanitäre korridore”
          an.

          eberhard seelig | 6. Dezember 2011 | 19:53 | Antworten
    • @ Muschel

      Noch so einer hier, der versucht, die rassistisch motivierten Nazimorde durch die Blume schön zu reden. Warum sind die Juden im 2. Weltkrieg massenhaft vernichtet worden? Waren Sie jüdischen Glaubens oder Angehörige der jüdischen Rasse?

      Armleuchter!

      Mensch | 25. November 2011 | 19:13 | Antworten
      • Gehts noch dummer ,warum sollte ich
        die Morde schönreden,genausowenig wie
        die des Holocaust,im Gegenteil ich
        bedauere diese Opfer zutieftst ,
        aber ich bin nicht damit einverstanden,
        dass wir generell als rechtsextrem
        bezeichnet werden, wir sagen ja auch nicht
        die Muslime sind durchweg Islamisten.
        Ich bin Katholik .
        Den Armleuchter schenke ich ihnen.

        Muschel | 26. November 2011 | 17:58 | Antworten
  17. “Canan Bayram fordert jetzt, „antimuslimischen Rassismus“ wie Antisemitismus unter Strafe zu stellen.”

    So schlimm und beschämend die Dinge sind.Aber, reicht es nicht so langsam ? Was bitte soll noch alles ins Strafgesetzbuch ?

    Sollen wir es nicht ganz einfach so machen:
    Die Meinungsfreiheit als Straftatbestand ins StGB aufnehmen, damit wäre doch alles geregelt.

    Diese Wortglaubereien in Bezug auf jedweden Vorgang an dem
    Andersdenkende oder Andersglaubende beteiligt sind, geht einem ja langsam auf die Nerven. Hinter jeder Worthülse verbirgt sich angeblich ein Feind (Fremdenhasser, Islamhasser, Homosexuellenhasser und wer weis noch mehr).

    Armes Deutschland.

    hel | 25. November 2011 | 18:26 | Antworten
  18. Nachsatz: Was machen wir wohl, wenn uns ein Franzose liebevoll “Bosch” nennt ? Oh weh…..dann müssen wir aber auf die Barikaden und einen neuen Krieg beginnen.

    hel | 25. November 2011 | 18:32 | Antworten
  19. MSN meldet soeben, dass ein Rekordbaby geboren sei (6 Kilo ) Name Jihad !!! Freiheit !!!

    Solitär | 25. November 2011 | 18:37 | Antworten
  20. Noch ein Nachsatz: Wir Ausländer hier in Brasilien werden gemeinhin als “Gringo” (mit unverhohlenem Beigeschmack) bezeichnet. Für unser Verständnis ist damit ein US-Bürger in herabwürdigender Art gemeint. Es gefällt mir nicht, manchmal so genannt zu werden. Aber soll ich deshalb die Gerichte bemühen? Soll ich deshalb alle Brasilianer verteufeln ? Ich lebe hier und muss es eben akzeptieren und mich damit arrangieren. Basta.

    hel | 25. November 2011 | 18:41 | Antworten
    • @ hel

      Die Wahrheit, ob sie tatsächlich in Brasilien leben sei mal da hin gestellt…

      Hier eine kleine Empfehlung: vielleicht wäre es nicht schlecht, dringend die Gerichte zu bemühen, wenn mehrere Menschen, die von einer bestimmten Gruppe als Gringos bezeichnet und dadurch diskriminiert werden, unter dem Motiv, der Gruppe der Gringos anzugehören und deshalb weniger Wert seien,ermordet werden.

      Mensch | 25. November 2011 | 19:31 | Antworten
      • Na, lieber “Mensch². Da geht Ihnen wohl der Gaul durch. Es ist ja wohl nicht zwingend, zu morden, wenn man einer bestimmten Gruppe angehört um dann Gerichte anzurufen. Lächerlich.
        Was ich mit meinen Worten sagen will ist einzig: man muss nicht alles überbewerten und in die eine oder andere Ecke drücken. Nicht mehr und nicht weniger.
        Übrigens z,.Zt. sind es 34 Grad hier und das Wetter ist gut. Das Bier hat 4 Grad.

        hel | 25. November 2011 | 19:41 | Antworten
        • Das 4 Grad gerade richtig zum Trinken,also ich würde gerne sagen:”Immer her mit dem Bier.”@hel

          M.G. | 25. November 2011 | 20:30 | Antworten
  21. Donnerwetter, wie die braune Fraktion Beachtung findet ! Werden nun bald Atheisten verfolgt wegen eines angeblich gottlosen Rassismus ?! Tut mir leid, jetzt knallt man durch !!!
    Die konsequente Trennung von Kirche und Staat würde das Problem lösen helfen, aber nein. Da kommt hier niemand drauf, dass sich Muslime in unserem Land so frei bewegen können wie nicht mal in der Türkei. Türkische Mädchen dürfen in der Türkei nicht verschleiert in die Schule gehen, hier dürfen sie … Die Muslime dürfen ihre Kinder sogar Jihad nennen … In einem freien Land muss ich glauben können, was ich will, aber ich muss auch in Kauf nehmen, dass ich, wenn ich meine Glaubensinhalte öffentlich zur Schau stelle, dafür kritisiert oder sogar lächerlich gemacht werde. Die Religionen stammen aus einer anderen, für uns sehr fernen Zeit und wer meint, nach antiken oder mittelalterlichen Massstäben noch leben zu können, bitte, wenn ihm das das Arbeitsleben und der deutsche Alltag erlauben …
    Mörder müssen verfolgt werden und die Angehörigen der Mordopfer verdienen unsere Solidarität, aber die Erfindung immer neuer Straftatbestände hilft hier nicht weiter, wenn es darum geht, Mitbürger vor Gewalttätern zu schützen.
    Es gibt keinen „antimuslimischen Rassismus“, es gibt nur einen Rassismus, der sich gegen alles richtet, was irgendwie fremdstämmig erscheint. Die Nutzung atheistischer Kritik durch Rassisten mag durchaus eine Rolle spielen, doch die bleibt bedeutungslos angesichts des konfusen privat- bis halbreligiösen Weltbildes der Nazis (s. Hitlers „Vorsehung“ und der Spruch „Gott mit uns“ auf dem Wehrmachtskoppelschloss).
    Ich verbitte mir, dass der Atheismus, meine Weltanschauung, die selbstverständlich antireligiös ausgerichtet ist, hier zunächst indirekt unter Strafverdacht gestellt wird.
    Manch ein Gläubiger, ob Jude, Muslim oder Christ, bildet sich wirklich noch ein, nur weil er an etwas glaubt, dessen Existenz er nicht beweisen kann, moralisch überlegen zu sein … Vorsicht also, sonst geht Deutschland einer Katastrophe entgegen …

    Solitär | 25. November 2011 | 18:46 | Antworten
  22. Ich finde schon allein die Bezeichnugn Braune Armee Fraktion falsch, denn die RAF hat fuer etwas ganz anderes gestanden, nicht das dass richtig war, aber es war einfach nicht das was jetzt passiert. Wir sind eine wohlstandsgeselleschaft, in der es meist den wohlverdiendenden wohlergeht. Den anderen oder minder verdienendend geht es meist schlechter und noch schlechter. Doch nicht alle werden braun. Ich finde dieses braun nicht nur haesslich sondern auch als dumm. Wir sind eine Welt, ein Volk, ein Nutzniesser und ein Verursacher und ein Volk, egal wer uns regiert oder meint zu regieren. Letztendlich sind wir es, die bestimmen wo es langgehet und wer an der Regierung ist. Schade nur, dass Deutschland so ein folgsames Volk ist, wenn das nicht waere koennten wir schon laengst etwas bewegen und auch die braune Fraktion in Ibre Schranken verweisen, denn wenn etwas total out und veraltet ist, dann sind es die Braunen.

    Wir sind Europa, wir sind eine Weltbevoelkerungern und wir sind frei. Das solltet Ihr alle, egal ob braun, gruen, rot oder schwarz Euch hinter die Ohren schreiben.

    Amid | 25. November 2011 | 19:13 | Antworten
    • Wissen Sie was richtig wäre? Wennn Leute Ihres Schlages sich etwas besser in der deutschen Sprache ausdrücken könnten!Dann könnte es auch besser aufgenommen und dem Verstand die Antwort überlassen werden. Damit es nicht irgentwann heißen muß”Deus lo vult”.

      norgra | 25. November 2011 | 20:01 | Antworten
  23. “Canan Bayram fordert jetzt, „antimuslimischen Rassismus“ wie Antisemitismus unter Strafe zu stellen. Was jetzt aber vor allem wichtig ist: Die Verwandten und Hinterbliebenen der Neonazi-Morde erwarten die Solidarität unserer Gesellschaft. Sonst sind die Opfer, wie Bundesaußenminister Guido Westerwelle in diesen Tagen anlässlich seines Besuchs in der Türkischen Gemeinde in Berlin angemerkt hat, zum „zweiten Mal gestorben“.”

    @ZDF
    Grüße, Bei Zitat oben interessiert mich der Sinn des Textes, was kommt da von Canan Bayram?,…auch:”Was jetzt vor allem wichtig ist….Gesllschaft.”?

    werner | 25. November 2011 | 19:17 | Antworten
  24. ?

    nur mal nachgefragt | 25. November 2011 | 19:22 | Antworten
  25. Sprache lebt von der Vielfalt und den Nuancen. Und sie transportiert Gedanken und Gefühle. So sollen Eskimos angeblich fast ein halbes Hundert Worte für Schnee (gehabt) haben.
    Im Zeitalter des Anglizismus wird Sprache reduziert und dialektbereinigt.

    Benutzen wir Tabu-Wörter, zeigen wir Gefühl(e). Und das gilt per se als verpönt. Worte, in Verbindung mir verbrecherischen Handlungen oder Rassismus, sind besonders gefährlich, da extrem gefühlsbetont. Neutralere Begriffe könnten helfen.

    Gringo, Neger, Nazi, Boche, usw., sind als Schimpfworte deklariert. Der Ton macht die Musik, oder die Art der Beziehung. Wenn wir keine Armut der Sprache wollen, müssen wir auch mit Radikalworten leben. Aber bitte mit Stil und Humor.

    Ich rechne mit martialischem, ideologisch fundiertem Widerstand.

    Ernst Lipps | 25. November 2011 | 19:22 | Antworten
    • Dashaben Sie aber schön beschrieben….

      hel | 25. November 2011 | 19:29 | Antworten
    • Döner-Morde ! Könnte es nicht sein, dass jemand dieses Wort geschaffen hat, weil an einem bestimmten Ort Döner verkauft werden ? Könnte es nicht sein, dass der Erschaffer dieses Wortes sich nichts BÖSES dabei gedacht hat ?
      Würde sich irgendwer über diese Wortkreation aufregen, wenn es sich um eine Tat handeln würde, die von einem “normalen” Bürger begangen wurde ?
      Muss man denn hinter jeder Hecke (jedem Wort) den Staatsfeind ausmachen ?

      hel | 25. November 2011 | 19:34 | Antworten
      • Wer wirklich an einem ermordeten Döner glaubt bei dem Döner-Morde,sollte sich gesundheitlich untersuchen lassen.Abgesehen finde ich das Wort Döner-Morde schon krank,denn es müsste Dönerladenbesitzer-Morde heißen.@hel

        M.G. | 25. November 2011 | 20:28 | Antworten
      • @ hel | 25. November 2011 | 19:43

        Danke, kaum war der Text offen, da schoss mir der Gedanke durch den Kopf: Jetzt bekommst du Mist übers Haupt geschüttet und unterstellt, Mordhandlungen semantisch zu verbrämen. Das ist absolut nicht der Fall. Mord bleibt Mord hat mit sprachlichem Gebrauch und Vielfalt nichts gemein.

        Das zeigt doch, wie missverständlich Sprache benutzt werden kann, so denn jemand das will oder beabsichtigt. Und es zeigt, welches Potential in Sprache stecken kann. Also Vorsicht bei Gebrauch.

        Kurze Anmerkung noch zu diesem traurigen Thema (Mord und Gewalt). Da gibt es keine Interpretationsspielräume. Laufende Bilder aus Syrien: Blutende, misshandelte Kinder: Sckockierende Gewalt, immer das Gleiche. Liebe, Menschenliebe, ein Fremdwort.

        Ernst Lipps | 25. November 2011 | 22:08 | Antworten
        • Und komischer Weise ist vermehrt die Gewalt dort zu finden,wo die Sonne zu heiß scheint,vielleicht kommen dadurch die erhitzten Gemüter.@Ernst Lipps

          M.G. | 25. November 2011 | 22:40 | Antworten
  26. Wo bleibt mein Text?

    nur mal nachgefragt | 25. November 2011 | 19:25 | Antworten
  27. Mein Text wird nicht gepostet. Was mache ich falsch? Wer kann helfen?

    um Antwort wird gebeten | 25. November 2011 | 19:28 | Antworten
  28. Wo bleibt mein Text ?!

    Solitär | 25. November 2011 | 19:29 | Antworten
  29. Ich wüsste nur zu gerne, was mit demjenigen Lebensmüden passieren würde, der in der Türkei auf Internetseiten von TRT oder anderen türkischen Sendern pausenlos Rechte für die dort lebenden Christen (oder Kurden) einforderte bzw. den Einheimischen vorwürfe, Christen (oder Kurden) gezielt zu benachteiligen.

    So langsam wird man den Verdacht nicht los, Herr Safiarian bezieht außer seinem stattlichen ZDF-Salär auch noch ein sehr hübsches Zubrot aus ganz anderer Richtung… der Wind weht aus Südost.
    Jedes Mal, wenn man seinen Namen liest, ist klar, welches Thema uns wieder blüht.
    Herr Safiarian, wird Ihnen diese Eingleisigkeit nicht irgendwann langweilig? Wollen Sie ein journalistisches “one-trick pony” [für die Jahrgänge 80+: 1-Trick-Pony] bleiben?

    Frank John | 25. November 2011 | 19:38 | Antworten
    • @ Frank John

      Sie sind noch so einer hier, der exemplarisch belegt, wie Rassismus funktioniert: alle gleichmachen.

      Jetzt machen Sie Herrn Safiarian zum Türken, wobei er keiner ist.

      Und wenn Sie unbedingt wissen möchten, wie es einem gehen würde, der etwas pro – Christliches und Pro – Kurdisches bei TRT – Sendern bloggen würde, dann probieren Sie es einfach aus. Berichten Sie uns dann über Ihre Erfahrungen, anstatt hier wage Hypothesen zu verbreiten. Wer oder was hält Sie hält sie davon ab?

      Übrigens…wo beziehen Sie ihr Salär?

      (Sorry, Herr Safiarian!)

      Mensch | 25. November 2011 | 20:01 | Antworten
      • Wieder einmal jemand, der mich unbedingt falsch verstehen WILL.

        Ad 1: Mir ist – aufgrund meines Bildungsstands – sehr wohl klar, dass jemand mit einem auf “ian” endenden Namen kein Türke, sondern meist Armenier ist. Aber ebenso klar wie Kloßbrühe ist, dass besagter Autor seit geraumer Zeit im Namen des von uns allen gebührenfinanzierten ZDF immer ins gleiche pro-muslimische Horn stößt. Wer hier noch an Zufall glaubt!

        Ad 2: Was mich davon abhält, auf türkischen I-Seiten zu schreiben, kann keine ernst gemeinte Frage sein. Möglicherweise ist es meine Unkenntnis der türkischen Sprache …

        Frank John | 25. November 2011 | 20:14 | Antworten
        • wennn Sie einen so guten Bildungsstandard haben, sollten Sie wissen,daß die Armenier vom türkischen Staat der Neuzeit nicht nur benachteiligt, sondern auch massakriert wurden. Von der neuen Türkei gab es
          hierzu noch nie eine Stellungnahme resp. eine Ent-
          schuldigung. Es ist einfach Geschichte,aber nicht vergessen.

          norgra | 25. November 2011 | 20:22 | Antworten
        • @ Frank John

          wenn Sie Ihren lapidar dahingeschriebenen Beitrag von 19.38 noch einmal lesen, werden Sie meinen Ärger verstehen…

          Aufgrund “Ihres Bildungsstandes” müßten Sie wissen (gesetz den Fall Herr Safiarian wäre einer), dass Armenier in der Regel christlich – orthodox sind, warum sollte er dann ins “pro – muslimische Horn” blasen? Und warum sollte er es nicht? Das letztere wäre ebenso wünschenswert wie umgekehrt.

          Und sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass das ZDF von UNSEREN Gebühren finanziert wird. Und mit uns meine ich natürlich Sie, Andere, mich und meinesgleichen. Ich hoffe, Sie können es kraft “Ihres Bildungsstandes” aushalten, dass ich und meines gleichen auch Muslime sein können, die zumindest auch als Gebührenzahler oder aber auch als Journalisten, ein Anspruch darauf haben, hier kritische Kommentare zu schreiben, zu bloggen, sich gegen braunes ‘Geblubber zu wehren, ohne als Islamisten, Minderweirtige und sonstwie abgestempelt zu werden.

          Mensch | 25. November 2011 | 21:05 | Antworten
          • “warum sollte er dann ins “pro – muslimische Horn” blasen?”

            Was soll das ganze Spekulieren im I-Zeitalter?!
            Laut ZDF-Angaben wurde “Kamran Safiarian, … Muslim, … 1969 in Teheran (Iran) als Sohn einer deutschen Mutter und eines persischen Vaters geboren.”
            Nix mit Christentum, nix mit Armenien. (Deshalb verwendete ich das Wörtchen “meist”.)

            Damit dürfte auch der letzte kapiert haben, wie die Frage “cui bono?” hier zu beantworten ist.

            Frank John | 25. November 2011 | 21:52 | Antworten
          • Ganz einfach,bkeibt mir mit Religion fern.@Frank John

            M.G. | 25. November 2011 | 22:18 | Antworten
  30. Zensur im ZDF ?

    Solitär | 25. November 2011 | 19:47 | Antworten
  31. Sehr verwegende Theorien wie ich finde und Schlussfolgerungen, die mir ehrlich gesagt die Nackenhaare sträuben lassen!

    Dass innerhalb des Islam eine nicht irrelevante Gruppe extremistische Ziele verfolgt (z. B. graue Wölfe), die mit unserer Verfassung nicht übereinstimmen, kann wohl nicht bestritten werden. Es drängt sich mir der Verdacht auf, dass hinter der Forderung einer strafrechtlichen Verfolgung eines sog. antimuslimischen Rassismus das Motiv steht, auch jegliche Kritik am Islam selbst zu erschweren. Schon jetzt wird meinem Eindruck nach relativ schnell, beinahe inflationär zu Begriffen wie Islamophobie, Rassismus o. ä. gegriffen. Der Islam als Religion stellt ja keine menschliche Rasse dar. Nebenbei bemerkt: Eigentlich kann der Begriff Rasse auf Menschen gar nicht angewendet werden (genetisch eindeutig belegt!).

    Außerdem: Neonazis hassen im Prinzip alles, was nicht deutsch aussieht oder ist, also auch koptische Ägypter oder Armenier. Das Problem kann also durch eine Bestrafung eines antimuslimischen Rassismus nicht gelöst werden. Wenn man dies konsequent anwenden würde, müsste ja auch so etwas wie Christenhass oder Deutschenhass als Rassismus unter Strafe gestellt werden. Diese Phänomene gibt es ja auch.

    Auch der Definitionsvorschlag dieses Begriffs, dass Menschen augrund äußerer Merkmale dem Islam zugeordnet werden, obwohl sie Deutsche seien, erscheint mehr als verwirrend. Das soll Rassismus sein?? Der Mordanschlag auf Menschen aufgrund ihrer Religion ist doch jetzt schon strafbar und allein die Tatsache, dass vom Aussehen auf die Religion geschlossen wird, stellt keinen Rassismus dar.

    Ratzl | 25. November 2011 | 20:27 | Antworten
  32. Es wäre auch einmal interessant zu erfahren, wer den Begriff Döner-Morde erfunden hat. Das könnte nämlich auch die Bild-Zeitung gewesen sein und nicht die Polizei.

    Ratzl | 25. November 2011 | 20:29 | Antworten
    • Vielleicht war es ein Kranker der glaubt es wurden Döner getötet.@Ratzl

      M.G. | 25. November 2011 | 21:23 | Antworten
  33. Sehr geehrter Herr Safiarian,
    vielleicht haben Sie recht und dies bedauere ich sehr. Ich habe dennoch ein paar Fragen, auf die ich eine Antwort suche.

    1. Gibt es überhaupt eine einheitliche muslimische Projektionsfläche, da es doch einige Strömungen im Islam gibt. Richtet sich also der proklamierte Rassismus gegen alle? Andererseits bekämpfen sich doch die einzelnen Strömungen zum Teil untereinander – z. B. Sunniten vs. Schiiten. Ist das auch Rassismus und welche der beiden Gruppen sind dann die Rassisten?

    Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 20:33 | Antworten
  34. 2. Auch hier bei uns in den Neuen Bundesländern hörte ich so manches Mal “Scheiß Deutscher”, “Deutsche Kartoffel” oder “Deutsche Mädels sind alles Schlampen” etc. Ist dies auch Rassismus und wie kann man vermeiden, Opfer von derartigem Rassismus im eigenen Land zu werden?

    3. Die Grauen Wölfe (türkisch Bozkurtlar) ist die Bezeichnung für Mitglieder der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), die 1961 von Alparslan Türkes gegründet wurde und in Deutschland als Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine bekannt ist. Ebenso mit bedenklichem Staatsverständnis gibt es die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, welche vom Verfassungsschutz beobachtet wird sowie die Hizb ut-Tahrir-Bewegung, die gemeinsame Veranstaltungen mit der NPD durchgeführt hat. Sind dies auch alle Rassisten?

    4. In Europa und den USA gab es im vergangenen Jahrhundert furchtbare Abschnitte, in denen Menschen aus rassistischen Gründen verfolgt und ermordet wurden. Ist es wirklich Ihre Auffassung, dass die acht ermordeten Türken mit den Opfern des Holocaust gleichgesetzt werden sollten?

    5. Wollen Sie wirklich behaupten, dass es in Deutschland ein rassistisches Klima gibt, in welchem Muslime um ihr Leben fürchten müssen oder wegen ihrer kulturellen Zugehörigkeit verfolgt werden.

    6. Gelebter Rassismus gibt es heute u. a. im Iran, dessen Präsident in aller Öffentlichkeit den Israelis/ Juden mit Vernichtung droht und dies auch ernst meint. Würden Sie auch einmal einen Beitrag gegen diesen Ungeist schreiben?

    Danke für die Antwort

    Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 20:33 | Antworten
  35. 2. Auch hier bei uns in den Neuen Bundesländern hörte ich so manches Mal “Scheiß Deutscher”, “Deutsche Kartoffel” oder “Deutsche Mädels sind alles Schlampen” etc. Ist dies auch Rassismus und wie kann man vermeiden, Opfer von derartigem Rassismus im eigenen Land zu werden?

    Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 20:34 | Antworten
  36. 3. In Europa und den USA gab es im vergangenen Jahrhundert furchtbare Abschnitte, in denen Menschen aus rassistischen Gründen verfolgt und ermordet wurden. Ist es wirklich Ihre Auffassung, dass die acht ermordeten Türken mit den Opfern des Holocaust gleichgesetzt werden sollten?

    Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 20:35 | Antworten
  37. 4. Wollen Sie wirklich behaupten, dass es in Deutschland ein rassistisches Klima gibt, in welchem Muslime um ihr Leben fürchten müssen oder wegen ihrer kulturellen Zugehörigkeit verfolgt werden.

    5. Gelebter Rassismus gibt es heute u. a. im Iran, dessen Präsident in aller Öffentlichkeit den Israelis/ Juden mit Vernichtung droht und dies auch ernst meint. Würden Sie auch einmal einen Beitrag gegen diesen Ungeist schreiben?

    Danke für die Antwort

    Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 20:37 | Antworten
  38. 6. Die Grauen Wölfe (türkisch Bozkurtlar) ist die Bezeichnung für Mitglieder der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), die 1961 von Alparslan Türkes gegründet wurde und in Deutschland als Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine bekannt ist.

    Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 20:39 | Antworten
  39. Ebenso mit bedenklichem Staatsverständnis gibt es die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs, welche vom Verfassungsschutz beobachtet wird …

    Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 20:40 | Antworten
  40. … und was ist mit der Hizb ut Tahrir Bewegung? Sind dies auch alle Rassisten?

    Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 20:46 | Antworten
  41. Sorry community,
    es war aus technischen Gründen nicht möglich, den Text als geschlossenen Beitrag zu posten. Weiß jemand woran dies liegt? Der Text wurde normal versendet, aber nicht eingestellt. Dennoch meldete das System beim erneuten versenden, dass der Beitrag bereits gepostet wurde. Hm

    Der mit der Wahrheit tanzt | 25. November 2011 | 20:50 | Antworten
    • Dies habe ich seit dem Donnerstag,den 24.11.11 auch schon festgestellt,dass das Blog-Computersystem des ZDF nicht gleich die Postings annimmt,ich glaubte schon an Zensur gleich bei Posten von der ZDF-Redaktion,da ihnen vielleicht unsere Meinung nicht gefällt.@Der mit der Wahrheit tanzt

      M.G. | 25. November 2011 | 21:26 | Antworten
    • @ Wahrheitstänzer

      Sie haben wunderbare Fragen! Das meine ich ehrlich! Aber ich erkenne in ihnen auch eine gewisse Einseitigkeit (die einzige Ausnahme ist die Aussage unter 3., Satz 1: Furchbare rassistische Verfolgungen und Morde in Europa und Amerika).

      Diese Einseitigkeit, die Hinterfragung des Rassismus nur mit dem Islam und den mehrheitlich muslimisch geprägten Ländern in Bezug zu setzen, lässt bei mir die Frage aufkommen, ob Sie es mit der “Wahrheitsfindung” ehrlich meinen oder ob es nicht Teil Ihrer ideologisch motivierten Strategie ist, den Rassifizierungsprozess gegen den Islam (ohne die von Ihnen zum Teil zu Recht benannten rassistisch motivierten Bewegungen, die in muslimischen Ländern passieren in Schutz nehmen zu wollen) hier im Blog fortzusetzen.

      Wenn Sie bereit sind “Rassismus” als eine Menschen verachtende und in Ihrer extremen Ausprägung Menschen vernichtende Ideologie zu diskutieren, die immer darauf hinaus ist, MACHT über Andere herzustellen und Menschen zu versklaven, auch auszulöschen – unabhängig davon, wo sie in der Welt stattfindet, vom wem sie ausgeht und gegen welche Gruppe sie ausgerichtet ist – (die Funktion des Rassismus ist immer “Macht” – relevant), dann fände ich es eine wunderbare Sache, darüber zu diskutieren… Das würde uns hier tatsächlich weiterbringen… Alles andere und vergleichende, im Sinne von welcher Rassismus ist besser oder schlechter, käme einer Onanie gleich.

      Gerne möchte ich Ihre Frage unter 1.( gibt es eine einheitlich muslimische Projektionsfläche, da es doch verschiedene Strömungen im Islam gibt) aus meiner ganz persönlichen Sicht beantworten:

      Tatsächlich gibt es zig Strömungen im Islam, wie in jeder Religion auch. Das würde dafür sprechen, dass es keine einheitliche Projektionsfläche Islam gibt.

      Tatsächlich gibt es aber eine mehr und mehr global “KONSTRUIERTE” muslimische Projektionsfläche, die muslimische Menschen aller Couleur und in allen Ländern (Praktizierende, nicht Praktizierende, qua Geburt Hineingeborene, Gläubige, Einzelne wie Organisierte, politisch motivierte, gewaltbereite Islamisten etc…) in einen Topf wirft und sie zu vereinheitlichen versucht. Die Vereinheitlichung passiert immer auf der Ebene des “bösen Anderen”, hier auf der Ebene des “bösen Islam”.

      Die Krux dabei ist, dass auch Menschen wie ich z.B. (muslimisch sozialisiert, aber keine Praktizierende)anfangen uns zu wehren, weil es ein Teil unserer Identität ist (Name, Eltern, Geschwister, Verwandte, Partner, liebe Freunde, die gläubig sind, Teil unserer Lebensart etc.), und weil es unterträglich wird, dass ein Teil unserer Identität durch den konstruierten Kakao “der böse Islam” gezogen wird. Dieses Gefühl ist so ähnlich wie wenn Deutsche im Ausland alle als “Nazis” betrachtet, bezeichnet oder so angesprochen werden. Das heißt, allein die Tatsache, dass ich anfange mich gegen dieses konstruierte Einheitsbild “des bösen Islam” zu wehren, weil sie so nur in der Extremform stimmt, und anfange von “UNS” zu reden, bin ich schon Teil dieser einheitlichen muslimischen Projektionsfläche.

      Diese “Konstruktion” funktioniert im übrigen auch umgekehrt und in allen erdenklichen Varianten, wenn wir uns lange genug vornehmen, die Gruppe der Anderen nicht differenziert, sondern als eine “Einheit” zu betrachten.

      Mensch | 25. November 2011 | 23:07 | Antworten
  42. Was will uns Herr Safarian sagen? Dass der Islam nicht mehr kritisiert werden sollte? Es gibt gute Gründe den Islam zu kritisieren. Das Christentum darf in Deutschland offen kritisiert werden und gleiches muss für den Islam gelten. Meine Kritikpunkte am Islam: Antiquierte Rechts- und Moralvorstellungen des Islam, Ungleichheit von Mann und Frau, Ungleichbehandlung, Unterdrückung und Verfolgung von Christen in islamischen Ländern. Wo bleibt übrigens da Ihre so häufig zur Schau getragene Empörung, Herr Safarian?
    Islam und mangelnde Integration sind wohl kaum Hauptursachen für Fremdenhass. Die liegen eher in unserer maroden gesellschaftlichen Moral begründet. Schade, dass Herr Safarian das nicht weiß.
    Was an der Diskussion um die Einwanderung, speziell die türkische stört, ist, dass Fakten vermieden oder nur am Rande erwähnt bzw. verdreht werden. Da wundern sich die Meinugsmacher, wie Herr Safarian, noch scheinheilig, was mit den Deutschen los ist. Man wird nicht gerne angelogen und ich denke, das ist das Hauptroblem in der Debatte um Integration, Ausländer etc., sie wird nicht offen und aufrichtig geführt. Aber Ehrlichkeit können Journalisten und Politiker gleichermaßen nicht. Folge: Extremisten erhalten Zulauf. Somit sind Journalisten wie Safarian mindestens genauso schuld, wie die Demagogen auf “politically incorrect”.

    T. Weinhaupt | 25. November 2011 | 21:26 | Antworten
    • Es kann uns keiner mit der Betitelung Rechtsextremist zwingen Muslime zu werden,nur weil man eigendlich Atteist bleiben will.@T.Weinhaupt

      M.G. | 25. November 2011 | 21:29 | Antworten
    • Kann mich dem nur anschließen T.Weinhaupt

      A.L. | 25. November 2011 | 22:28 | Antworten
      • an M.G. möchte ich nur weitergeben, noch eine Flasche Bier von Ihnen getrunken, natürlcih bei 4 Grad C …. und die Kommentare von Ihnen werden noch lustiger !!! wir haben damals in der DDR auch schon was von Rechtschreibung gehört und ehe Sie die Leute auffordern, die Mauer wieder hochzuziehen (was ich persönlich befürworte, gerade wegen Leuten wie Sie, werfen Sie doch mal einen Blick in den Duden, das hält Sie auch ab, hier typische DDR-Kommentare abzulassen, verstanden???? – nein , wäre auch eine Ausnahme!!!!
        Ein schönes Wochenende wünsche ich allen wirklichen Christen und auch Muslimen, aber denkt immer daran, der Gott, an den wir alle beten, ist der gleiche.
        LG

        A.L. | 25. November 2011 | 22:39 | Antworten
        • Sie müssen ja die beiträge nicht lesen.@A.L.

          M.G. | 25. November 2011 | 22:42 | Antworten
          • @m.g. von Ihnen auch nur irgendwas zu kommentieren ist mir einfach zu blööd … anderen übrigens auch, aber um dies zu merken, müßte man ja mal nachdenken. Bleiben sie bitte in ihrer “Vergangenheit” leben, bitte bitte und wundern sie sich nicht, als tyischer DDR-Bürger bezeichnet zu werden, eben ein Ossi.

            A.L. | 25. November 2011 | 22:54 | Antworten
          • Sie sind für mich auch zu primitiv,von daher ist mir Ihre Meinung auch egal.@A.L.

            M.G. | 26. November 2011 | 00:17 | Antworten
          • Ich habe nicht gesagt, daß Sie primitiv sind, ok?

            A.L. | 26. November 2011 | 22:05 | Antworten
          • heute.de

            * Anmerkung der Redaktion: @M.G. und @A.L. : Bitte diskutieren Sie sachlich und unterlassen Sie persönliche Beleidigungen. Andernfalls werden die Beiträge gelöscht.

            heute.de | 26. November 2011 | 15:52 | Antworten
          • Entschuldigung, wenn ich etwas genervt habe, dies ist normalerweise nicht meine Art, aber danke auch an Sie, daß Sie diesen Beitrag gelöscht haben, wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen. Als jemand, der die DDR live 20 Jahre miterlebt hat,dafür bestraft wurde, aus dem Elend ausreisen zu dürfen sind die Beiträge von “M.G.” einfach unerträglich. Bevor man sich hier über diesen “Arbeiter- und Bauernstaat” äußert und behauptet, wie es früher war, sollte man sich auch informieren, wie es damals war, doch das hat “M.G.” nicht erlebt. Doch ich werde mich zu diesem Thema hier zurück halten, da ich M.G. nicht beleidigen möchte, das ist mir die Sache nicht wert. Hoffe nur, diese Sorte Leute bleibt wo sie ist und sucht nicht nach der Speckseite … der liebe Gott hat einen großen Tiergarten !
            Ein schönes Wochenende und einen schönen ersten Advent

            A.L. | 26. November 2011 | 22:15 | Antworten
        • Auf solche Leute wie Sie kann man bei uns im Landkreis Havelland gern verzichten,denn wir denken uns über solche überheblichen Leute nur unseren Teil.@A.L.

          M.G. | 25. November 2011 | 22:49 | Antworten
          • :-) )) ich käme auch nie auf die Idee, da hin zuziehen ;-)

            A.L. | 25. November 2011 | 22:55 | Antworten
          • Na dann haben wir ja Ruhevor Ihnen.@A.L.

            M.G. | 25. November 2011 | 23:10 | Antworten
        • Ein wirklicher Christ würde seinen Mitmenschen nicht in dieser Form angreifen. Aber die meisten wirklichen Christen “die auf den Knien dem Herrn stündlich die Zehen ablutschen”, sind erfahrungsgemäß die gefährlichsten (unchristlichen) Zeitgenossen.

          hel | 25. November 2011 | 23:24 | Antworten
          • Daher ziehe ich es ja auch vor als Atteisten den Christen fern zu bleiben.Reine Vorsichtsmaßnahme.@hel

            M.G. | 25. November 2011 | 23:27 | Antworten
          • Meine Antwort war eigentlich für den A.L. gemünzt.

            hel | 25. November 2011 | 23:33 | Antworten
          • macht nicht,ich habe schon die kath.Ehe meiner Eltern gehasst und bin daher bei Zeiten von zu Haus abgehauen,weil ich atteistisch als Kind leben wollte und daran lasse ich mich auch heute nicht hindern.Fenn es wurde mir schon als Kind nich die wahren Kinderechte eingeräumt wegen dem Katholizismus,da habe ich sie mir nach dem Durchbrennen ins staatliche Umfeld herrausgenommen,daher interessiert mich die Meinung von A.L. gar nicht.@hel

            M.G. | 26. November 2011 | 00:20 | Antworten
          • M.G. und hel
            Sie haben tatsächlich Ruhe vor mir, da ich eigentlich nur mit Menschen diskutiere, die sachlich und kompetent sind. Auch lutsche ich niemanden die Zehen ab, ein wirklicher Christ zeigt sich anders. Da sie beide von alledem keine Ahnung zuhaben scheinen, sondern hier nur stänkern wollen, lasse ich es, mich ihnen gegenüber zu diesem Thema zu aüßern. Es ist traurig genug, daß sie hier so sinnlose Kommentare ablassen.

            A.L. | 26. November 2011 | 22:34 | Antworten
  43. Danke@T.Weinhaupt.
    Sie haben exakt den Zustand Deutschland beschrieben.
    Wa.

    Wa. | 25. November 2011 | 22:19 | Antworten
    • Der Zustand Deutschland grenzt doch schon anVerwahrlosung,da wundert es doch keinen,dass die Bürger es nach machen.@Wa.

      M.G. | 25. November 2011 | 22:36 | Antworten
      • Dann fangen sie doch an, die Mauer wieder hochzuziehen, aber ersparen sie uns hier ihre “geistreichen” Kommentare ….

        A.L. | 25. November 2011 | 23:02 | Antworten
        • [...]

          *Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen persönlicher Beleidigung gelöscht. Bitte diskutieren Sie sachlich und unterlassen Sie persönliche Beleidigungen.

          M.G. | 25. November 2011 | 23:27 | Antworten
  44. Herzlichen Dank für diesen sehr gelungenen Beitrag. Die wirren Reaktionen einiger Kommentatoren zeigen schon, wie nötig interkulturelle Kompetenz und Bildung auch in unserer alternden und auf Zuwanderung angewiesenen Gesellschaft ist. Fremden-, Minderheiten- und Religionsfeindlichkeit ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch dumm.

    Michael Blume | 25. November 2011 | 22:39 | Antworten
    • Sieht man selbst von den Jugendämtern anders,da durch Religionen,das Kindewohl häufig eingeschränkt ist.@Michael Blume

      M.G. | 25. November 2011 | 22:43 | Antworten
    • Welche Kommentare verwirren Sie?

      Ratzl | 25. November 2011 | 22:56 | Antworten
    • Wer weist denn diese Gesellschaft auf Zuwanderung an?
      @Michael Blume

      werner | 25. November 2011 | 23:10 | Antworten
      • @ Mensch:
        Sie wollen über “Rassismus als eine Menschen verachtende und in Ihrer extremen Ausprägung Menschen vernichtende Ideologie…diskutieren, die immer darauf hinaus ist, MACHT über Andere herzustellen und Menschen zu versklaven, auch auszulöschen – unabhängig davon, wo sie in der Welt stattfindet, vom wem sie ausgeht und gegen welche Gruppe sie ausgerichtet ist” diskutieren.

        Super: Genau das will ich auch. Doch darüber spricht H. Safiarian gar nicht. Daher muss sein Beitrag auch in der Form als zu einseitig und kurz gedacht zurückgewisen werden.

        Ratzl | 25. November 2011 | 23:23 | Antworten
        • @ Ratzl

          Lassen Sie sich von Herrn Safiarian ma nich ablenken. Fangen Sie doch an. Hier sind noch ganz andere im Blog.

          Mensch | 25. November 2011 | 23:42 | Antworten
          • Ich lasse mich von H. Safiarian nicht ablenken. Um seinen Beitrag geht es in diesem Blog! Mit diesem Beitrag setze ich mich auseinander!

            Ratzl | 26. November 2011 | 00:11 | Antworten
  45. Ich möchte zur Zuwanderungsdikusion noch etwas beitragen:
    Zum Einen:
    Wenn eine Bevölkerung nicht mehr wächst, dann ist das eine völlig neue und bedeutende Situation, sogar eine Sensation, dass haben Bevölkerungen in der vergangen Menschheitsgeschichte kaum vermocht!

    Weiter: Wenn man vermögend ist, dann mag die Zugehörigkeit zu einem Land nicht mehr so wichtig sein,
    man kann in ein Land seiner Wahl ziehen und sich mit Recht als Weltbürger fühlen.
    Anders fühlt sich das an, wenn man arbeiten muß aber dennoch nicht vermögend werden kann, bisweilen sogar als arm gilt,
    dann aber ist eine Heimat besonders wichtig,

    wenn man Glück hat, hat die Heimat eine Demokratie, die einen Sozialstaat hervorbringt.

    Und in einer Demokratie bestimmen wir alle zusammen über das Maß der Zuwanderung, oder etwas läuft falsch.

    werner | 25. November 2011 | 23:26 | Antworten
    • Da wird wohl letzteres zutreffen.@werner

      M.G. | 25. November 2011 | 23:29 | Antworten
      • Wenn aber etwas falsch läuft mit der Zuwanderung,

        dann entstehen die Gruppen der Betroffenen,

        die betrogenen der falschen Politik: Die Deutschen, die weniger Zuwanderung brauchen und die Zuwanderer, die dennoch in das Land geholt werden.

        Beide Gruppen sind die Leittragenden,

        und beide Gruppen werden nun Not haben, nicht gegeneinander aufgehetzt zu werden,
        von den sogenannten Experten.

        Und beide Gruppen sind ehr mittellos.

        Grüße an alle

        werner | 25. November 2011 | 23:34 | Antworten
        • Daher haben wir ja duie Experten,weil sie expertenmäßig alles durcheinanderkommen lassen.@werner

          M.G. | 26. November 2011 | 00:21 | Antworten
    • “Wenn man vermögend ist….man kann in ein Land seiner Wahl ziehen”
      Lieber Werner, so einfach, wie Sie sich das vorstellen, ist das heute nicht mehr. Länder (z.B. Brasilien), die früher jeden, aber auch jeden, aufgenommen haben, selektieren heute sehr genau. Ein Posträuber (Sie erinnern sich) hätte heute keine Chance mehr hier (trotz gewisser, möglicher, Einflussnahmen – ich denke,Sie wissen was ich meine).
      Leider ist es heute so, dass es einfacher ist in ein Land der EU zu kommen, wie umgekehrt. Umgekehrt müssen Sie im wahrsten Sinne des Wortes,vorher die Hose runterlassen. Und das ist richtig so, denn diese Länder haben eigene kriminelle Energie genug und benötigen keinerlei Zulauf von aussen.

      hel | 25. November 2011 | 23:40 | Antworten
      • Ja, da wissen Sie etwas mehr wie ich,
        Ich denke was meine Person angeht an Litauen oder Irland,
        ausserdem weiß ich von einigen Schauspielern und Redakteuren, dass diese Berufsgruppen auch gerne in Paris wohnen.

        Nur, wenn wir an Ostdeutschland denken, selbst die besser gestellten Personen haben hier bkeine wirkliche Geschichte des Aufbaus eines Familienvermögens und die einfachen Leute haben kaum etwas. Diese Menschen erleben eine nicht steuerb are Einwandung in ihre Städte und Dörfer natürlich als bedrohlich,
        da sie nichts dagegensetzen können.

        Wenn dann Gruppen entstehen, die sich Heimatschutz nennen,
        dann ist es hoffentlich nicht ausserirdisch, die Lage sehr intelligent zu untersuchen,
        dass verlange ich den Redakteuren vom ZDF zumindest ab!

        werner | 25. November 2011 | 23:52 | Antworten
      • @ hel | November 2011 | 23:40

        Ihr Blick von Brasilien nach Berlin, oder auf Europa, dürfte ein anderer sein, als aus dem bedrohten Teutonennest auf die Weltmärkte. China produziert unsere Spielsachen. Russland liefert unsere Wärme. Amerika unser Brot. Afrika unsere Kulturgegenstände. Die islamische Welt Öl und Geld. Und wir? Made in Germany? Wie läuft der Warenaustausch?
        Import – Export!

        Ernst Lipps | 26. November 2011 | 08:46 | Antworten
  46. Die Frage ist scheinheilig. Natürlich sind die Morde durch nichts zu rechtfertigen, die Tagen aufzuklären und die Täter vor Gericht zu stellen. Trotzdem macht die Problematik die Integrationsprobleme nicht besser:

    1. Gerade eine Masse an Türkisch- und Arabisch-Stämmigen Menschen passen sich in der Sprache nicht an. Sie sorgen dafür, dass sich die Einheimischen in immer mehr Stadtvierteln fremd fühlen. Und das, obwohl die Politik nie danach gefragt hat, wie viel Zuwanderung aus islamischen Ländern, und damit aus einem völlig anderem Kulturkreis, für die Bevölkerung duld- und tolerabel ist.

    Aber klar, wir haben uns darüber zu freuen, wenn in immer mehr Stadtteilen die türkische Kultur dominiert. Da Anpassung für türkische Menschen im Ausland ja nicht zumutbar ist, sollte man für die Deutschen in den Städten am besten Türkisch als Pflichtfach einführen, damit sie sich an die Muslime anpassen.

    2. Dass viele Deutsche den Islam ablehnen und nicht als Bestandteil Deutschlands haben möchten, kann man ihnen nicht verübeln. Ein paar Auszüge aus der Scharia:

    - Töten von Menschen, die den Islam verlassen (Bukhari)
    - Unterwerfen von Juden und Christen (Sure 9,29)
    - Hände abschneiden von Dieben (Sure 5,38)
    - Ehen mit Kindern, indirekt legitimiert in Sure 65,4

    Dazu kommt der ganze Hass im Koran gegen Andersgläubige, den sich auch viele Zuwanderer bei uns beim Koranlesen immer neu reinziehen.

    Klar lehnen wir den Islam ab und ich denke, die Menschen haben das Recht dazu!

    Nirgendwo werden Christen so verfolgt wie in kommunistischen und islamischen Staaten. Was passierte z.B. in Ägypten, als nach der Revolution Christen von fanatischen Muslimen ermordet wurden? Die Regierung tat nahezu nichts… Wie viele Kirchen werden in islamischen Ländern angezündet, Christen verfolgt und niemand tut etwas dagegen? Was passiert, wenn man in Saudi Arabien eine Bibel weiter geben möchte?

    Ich bitte daher um eine objektive Berichterstattung und nicht solche manipulativen Fraqen wie nach einem “Muslimischen Rassismus”.

    Marc Magoni | 25. November 2011 | 23:34 | Antworten
    • Sehr gut, aber leider ist es in Deutschland unchick, ja ungebührlich, über gewisse Dinge zu diskutieren. Und wenn sie es tun, werden sie von einer bestimmten Schicht in irgendeine Ecke gedrückt. Sehen Sie mal folgendes. Ich habe einige jüdische Freunde. Wenn wir zusammensitzen (bei 4 grad kaltem Bier !) und die ihre jüdischen Witze erzählen, dann treibt es mir manchmal die Schamesröte ins Gesicht. Das sollten Sie mal in Deutschland machen…dann aber gute Nacht. Und das Beste: die verstehen meine Bestürzung dann gar nicht. Dazu muss man noch wissen, dass2 von denen deutschstämmig sind und in der Hitlerzeit ausgewandert (geflüchtet) sind.

      hel | 25. November 2011 | 23:51 | Antworten
    • @ Mark Magoni

      Sie sind der beste Beispiel für die manipulativen Bezeichnung am Ende Ihres Beitrags

      Mensch | 25. November 2011 | 23:51 | Antworten
      • Was ist für Sie “muslimischer Rassismus”? Haben Sie sich mal mit dem Koran und der Scharia, sowie der Verfolgung von Andersgläubigen in so vielen islamischen Ländern auseinander gesetzt?

        Es wurden türkisch stämmige Menschen von Rechtsextremisten ermordet, was ein Verbrechen darstellt und in einem Land wie dem unseren hoffentlich bald aufgeklärt und strafrechtlich verfolgt wird.

        Ist es für Sie allerdings nicht okay, wenn Menschen, die im Islam aufgrund seiner Inhalte eher eine gefährliche Religion sehen, den Begriff “muslimischen Rassismus” eher als eine Umdrehung der Problematik, bzw. eine Verharmlosung des Islams, sehen?

        Marc Magoni | 26. November 2011 | 00:06 | Antworten
  47. damit hier kein falscher zungenschlag aufkommt:
    jede form von rassismus, terrorismus u. nazitum sind verabscheuungswürdig. aber:
    ein land, wie die türkei, das den völkermord an den armeniern komplett verdrängt- aufarbeitungsversuche bestimmter interlektueller(o. pamuk)gar unter strafe stellt-, sollte in seinem glashaus, nicht mit allzu selbstgefälligen steinen werfen.
    ansonsten gilt immer noch:
    glaube heißt nicht wissen u. religion ist opium für’s volk.

    fritzguitar | 25. November 2011 | 23:56 | Antworten
  48. Dpa meldet, dass in der Charité das bisher schwerste Baby geboren wurde. “Jihad”, das vierte Kind der Familie, wog bei seiner Geburt 6 Kilo.

    Wenn jetzt schon die Mehrheit der eingeschulten Kinder in Berlin einen Migrationshintergrund haben, freuen wir uns doch bei solchen friedlichen Namen wie “Jihad” jetzt schon auf die Möglichkeit künftiger islamischer Mehrheiten in Berlin.

    Auch wenn z.B. friedliche islamische Zuwanderer ihre Moscheen nach Kriegsherren benennen, die z.B. in Konstantinopel damals die Christen blutig abschlachteten und die Klöster und Kirchen plünderten, fühlt man sich von der Integrationspolitik gründlich verarscht.

    Wie gesagt, das hat mit den Morden an türkische Bürger nichts zu tun und diese Taten sind schonungslos aufzuklären. Aber das ändert nichts an den Problemen, dass sich sehr viele Muslime hier nicht integrieren und ich den Ausdruck des “muslimischen Rassismus” falsch finde. Der Ausdruck kommt eher, wie so oft, bei den so ewig missverstandenen Muslimen mit ihrem völlig missverstandenen Koran, nur selbstmitleidig rüber.

    Marc Magoni | 26. November 2011 | 00:00 | Antworten
    • Es hat schon immer Religionsstreitigkeiten gegeben,was sich wohl auch nicht ändern wird.@Marc Magoni

      M.G. | 26. November 2011 | 00:23 | Antworten
      • Liebe M.G.
        Religion bedeutet eigentlich Rückerinnerung, Rückanbindung,

        aber die sogenannten großen Religionen meiden für ihre kleinen Anhänger genau das.

        Plötzlich ist ein Orientale Dein UrUrUrvater und die Geschichte läuft heute im Schulnterricht genau dahin,….
        als Heidentrottel wurden die Deinen um ca 1000n.Chr. bekehrt und gerettet (hi), die eigene Religion wurde ihnen abgenommen und verworfen…..

        werner | 26. November 2011 | 00:30 | Antworten
        • Ich frage mich wo man den celtischen heiden menschenrechtlich tollerant entgegentrat,da hat aucch keiner gegen Extremismus gerufen leider.
          Ich hatte schlechte Kindschaftserfahrung mit Betrug um die Kindeswohlrechte in der elterlichen Kath.Ehe,da werde ich mich hüten,mich den religionen anzupassen und bleibe lieber atteistisch.@werner

          M.G. | 26. November 2011 | 07:15 | Antworten
      • Die Scharia enthält auch politisch relevante Inhalte, die mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar sind.

        Der Islam ist eine Religion, Hintergrund des Blogs sind aber die Morde an türkischstämmigen Menschen. Wenn ich das als “muslimischen Rassismus” bezeichne, verunglimpft man Menschen, die Kritik am Islam und seinem “Rechtssystem” üben und verbietet ihnen gleichsam den Mund. Und das ist manipulativ und nicht okay.

        Islamkritik ist Kritik an einer Religion, während sich Rassismus gegen Menschen an sich richtet.

        Marc Magoni | 26. November 2011 | 00:42 | Antworten
        • Wir leben in der Meinungsfreiheit,so das man gesittet auch mal angebrachte Kritik an Religionen ausüben kann.@Marc Magoni

          M.G. | 26. November 2011 | 07:17 | Antworten
          • Ich finde, jeder darf Religion kritisieren. ich kritisiere grundsätzlich jede Religion, auch meine eigene. Das einzige worum ich bitten würde, das mit Argumenten kritisiert wird, nicht mit Emotionen. :)

            Khaled Al-Asad | 29. November 2011 | 10:54 | Antworten
  49. Der Generalverdacht

    Alle Deutsche sind also Schuld, dass eine Bande von Neonazis aus Zwickau durch die Republik gezogen sind und zehn Menschen ermordet haben?

    Noch schlimmer, die Deutschen haben sich des „antimuslimischen Rassismus“,schuldig gemacht? So, die Intention des Autors, Safiarian. Ein schlimmer Vorwurf. Wer die Internetseite “Muslim Markt” kennen sollte, der weiß, dass dort Islamisten am Werke sind, die gegen unsere Deutsche Verfassung und unserem Lebensstil hetzen. Sie machen im Umkehrschluss: antideutschen Rassismus!

    Kritik an den Deutschen zu üben ist populär und erscheint vielen unproblematisch. Doch wo hört Kritik auf, wo fängt antideutschen Rassismus an? Komisch ist, wenn es Gesetzesänderungen geben sollen, dass immer Türkischstämmige genannt werden, wie die Grünen-Politikerin Canan Bayram oder Cem Ödzdemir. Warum wohl?
    Ich unterstütze die „Initiative gegen Links“ wegen der Roten Armee Fraktion und der SED-Nachfolgepartei – Die Linke.

    Überrings, in der Türkei wird nach wie vor der Paragraf 302 angewendet: Beleidigung gegen das Türkentum. Vielleicht sollte wir Deutschen, im Zuge der Annäherung an die Türkei, diesen Paragraphen über nehmen. Die UNO und A.I. haben bisher keine Einwände gehabt.

    KHJ aus Köln | 26. November 2011 | 00:51 | Antworten
  50. Ich lehne den Islam wie jede andere totalitäre Ideologie ab, und ich sehe mit Sorge, wie er sich in Deutschland etabliert hat.

    Ich lehne den Rechtsradikalismus wie jede andere totalitäre Ideologie ab, und ich sehe mit Sorge, wie er sich in Deutschland etabliert hat.

    Emil Castro | 26. November 2011 | 00:53 | Antworten
    • Danke Emil! Sie bringen es auf den Punkt. Muslime sind kein Volk (etwa wie die Semiten, die man als Angehörige des jüdischen Sprachraums bezeichnet), sondern so bezeichnet man Angehörige einer Religion. Deshalb hat Islamkritik nichts mit Rassismus zu tun. Hier gehts vielmehr darum, wie der Autor ja auch indirekt andeutet, endlich die lästige Kritik am Islam zu unterbinden und loszuwerden, indem sie mit Rassismus in Verbindung gebracht wird.

      Marc Magoni | 26. November 2011 | 01:12 | Antworten
      • @ Marc Magoni

        Allein Ihr Vergleich,Juden seien aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum semitischen Sprachraum ein Volk, zeigt in welchem rassisch – völkischen Gedankenkonstrukt Sie sich bewegen. Der Antijudaismus, wurde in einem sehr lang anhaltenden Prozess, in dem die Juden zum semitischen Sprachraum zugordnet wurden, zu einem “Volk” konstruiert. Nur so war es möglich, sie zu rassifizieren, d. h. ihnen Merkmale zuzuschreiben, die “angeblich” in ihrer Natur lägen. Erst durch die Konstruktion der Volkszughörigkeit zum Judentum war es möglich, Menschen jüdischen Glaubens, die sich durch die “Taufe” ihrer religiösen Zugehörigkeit entledigen konnten, zum Feind zu erklären. Rassismen entwickeln sich nicht von heute auf Morgen, sie sind langanhaltende Prozesse, die sich über Jahrhunderte, gar Jahrtausende innerhalb einer Gesellschaft auf allen Ebenen etablieren. Und das selbe läuft gerade auch mit Menschen aus dem muslimischen Glaubenkreis ab.

        Ich will gar nicht abstreiten, dass sich radikale Teile des Islams im Bezug auf andere Religionen, sich der gleichen Mechanismen bedienen, dass genauso zu verabscheuen ist.

        Genug für heute.

        Mensch | 26. November 2011 | 01:37 | Antworten
        • Warum soll eine jüdische Volkszugehörigkeit etwas Negatives sein? Wenn Sie das so darstellen, sind Sie doch der Rassist und nicht ich.

          Dann bitte ich Sie, sich mit ihrer Kritik an Wikipedia zu wenden. Dort bin ich in einem Artikel gelandet, als ich zu den Begriffen gegoogelt hatte. Trotzdem denke ich, dass man viel eher etwas wie ein jüdisches Volk herleiten kann als ein muslimisches Volk, da muslimisch nur für eine Religionszugehörigkeit steht, es also keinen muslimischen Rassismus geben kann.
          Um diesen Zusammenhang gehts Ihnen wahrscheinlich gar nicht – Sie möchten nur Diskussionsteilnehmer runter machen. Übrigens habe ich jüdische Vorfahren in der Familie und stehe absolut hinter den Juden und einem israelischen Staat.

          Marc Magoni | 26. November 2011 | 09:22 | Antworten
  51. Was soll “Antimuslimischer Rassismus” sein?

    Wie ordnet man da die deutschen zum Islam konvertierten Terroristen ein; was ist mit den Kopten in Ägypten? In dem Kommentar geht mir zu viel durcheinander.

    Ich bestehe auf mein Recht, ALLE Religionen und religiös geprägten Meinungen kritisieren zu dürfen. Das gilt auch für meine eigene Religion. Es ist mir völlig egal, ob sich dabei einer beleidigt fühlt.

    Johann Heinrich Tieftrunk | 26. November 2011 | 01:41 | Antworten
  52. Muslime können nicht Rassisten sein und man kann nicht ein Rassist gegen die Muslime sein, weil Islam alle sog. Rassen der Menschen beinhaltet.

    Ich sah einen jungen Deutschen, der Ex-Nazi war, und dann Muslim wurde, und nun erzählte uns seine Geschichte so strahlend und mit exzellentem Sanftmut, sodass man ihn zu beneiden hätte. Er sprach nun auch von seinen sozialen Projekten und ermutigte seine musl. Zuhörer, sich sozial zu angagieren und mit Texten aus dem Koran und Sunna als Bestätigung.

    Man kann die Menschen nie zum Glauben zwingen, dies steht im Koran festgeschrieben.

    Es gab und gibt es Muslime, die sich gegen die Menschheit gestellt haben.
    Man kann Islam kretisieren.
    Aber warum spricht man nicht vom Islam als Ganzes, das Wesentliche.

    Entweder nennt man das alles, oder ist es rechtens, solche Leute als Antimuslime oder Islamophoben zu nennen, da sie nur Negatives im Islam suchen.

    Überigens: “Jihad” heißt nicht “Heiliges Krieg” sondern “SICH BEMÜHEN”.

    Zum Schluß und damit man mich verstehen könne, ein Beispiel:
    Im Film “Planet der Affen” haben die Affen behauptet, dass die Menschen babarisch und gierig sind, da sie nur Krieg gegen sich geführt haben. Nun es stimmte es, dass die Menschen Kriege gegen sich geführt haben, aber sie haben die Tatsache vertuscht, dass die Menschen schon lange davor Wissen und Zivilisation hatten, bevor die Affen selbst mal ein Buchstabe schrieben konnten.

    Damit meine ich nur diejenigen, die nur aus unbegr. Hass sich Antiislamisch stellen.
    Das sind auf keinen Fall alle Deutsche und solche gibt es überall, auch bei uns…Leider.

    Sakhr | 26. November 2011 | 02:33 | Antworten
    • Nee, der Islam zwingt Menschen nicht zum Glauben, aber er schreibt trotzdem eine islamische Ordnung vor, macht Christen und Juden zu Menschen zweiter Klasse und sein “Prophet” gab den Befehl, Menschen, die den Islam verlassen, umzubringen.

      Zum Jihad: Es ist richtig, dass er nicht nur Krieg mit der Waffe bedeutet, aber er schließt diesen mit ein. Ganz ohne Grund wird er damit nicht in Verbindung gebracht.

      Marc Magoni | 26. November 2011 | 09:06 | Antworten
  53. Niemand muss den Islam mögen, so wie niemand das Christentum mögen muss. Das nur am Rande.

    Bei Neonazis aber nun ausgerechnet erneut den Islam zu bemühen, ist am Thema (gewollt) vorbei. Es geht um “Ausländer-Hass”, und den Mördern ging es um Ausländer und nicht um den Islam.

    Der extreme Islam ist sogar näher am Judenhass, den diese beiden Doktrinen dann wieder einen würde. Aber noch einmal:

    Schmeißen Sie hier mal nicht den Islam mit rein, auch wenns so schön passend klingen mag.

    Noch was ganz anderes, was mir schon lange auffällt. Wir müssen langsam auch über unseren eigenen Wortschatz mal nachdenken. Wie können wir allesamt eigentlich so unverschämt sein, und Rechts mit Rechtsradikal verwechseln? Früher war die CDU rechts, die SPD links. (Viele werden das nicht mehr kennen, das ist aus ferner Vorzeit, als man als Wähler noch eine Wahl hatte und sich nicht alles in dieser nichtssagenden Wischi-Waschi-Mitte traf). Und heute ist Links schick und man organisiert “Rock gegen Rechts” und meint damit eigentlich Rechtsradikal. Auch der Autor dieses Blogs verwechselt das, und schimpft sofort, wenn man Islam und Extremismus in einen Topf wirft.

    So gehts dann bitte nicht.

    Thomas Sievers | 26. November 2011 | 02:48 | Antworten
  54. - Vorab: bin gegen jede Aufrechnung von Morden oder Terroranschlägen mit extremistischem Hintergrund, welcher Art auch immer. Insofern ist jeder diesbezügliche Neonazi-Mord einer zuviel. Das nur zur Klarstellung.
    - Wenn aber schon die GrünenPolitikerin Canan Bayram meint, daß es in Deutschland einen Anitislamismus gebe der mit Rassismus gleichzusetzen ist, weil er nur auf vermeintliche Muslime abzielt und mit der Herkunft aus islamischen Ländern begründet sei, dann darf man wohl folgendes entgegenhalten und klarstellen:
    - Der Islamistische Rassismus (nach oa. Definition Frau Bayrams richtet er sich gegen vermeintliche Christen oder gegen Menschen mit westlicher Herkunft) hat in den letzten Jahrzenten wesentlich mehr, nämlich tausende von Toten bzw. Morde auf dem Gewissen !
    Hier ist nun lediglich ein Auszug verehrte Frau Bayram, den Sie bitte zur Kenntnis nehmen wollen:
    - 1993 1. Anschlag auf die Twin-Towers mit 6 Toten
    - 1997 Anschlag in Ägypten auf Touristenbus: 10 Tote
    Anschlag in Luxor auf Touristen: 62 Tote
    - 1998 Anschläge in Nairobi und Daressalam: 224 Tote
    - 2000 Anschlag im Jemen: 17 Tote
    Anschlag in Srinegar/Indien: 15 Tote
    - 2001 Anschlag in Rußland: 23 Tote
    2. Anschlag auf die Twin-Towers: ca. 3000 Tote
    - 2002 Anschlag in Karachi/Pakistan: 14 Tote
    Anschlag in Pakistan christliche Schule: 3 Tote
    Anschlag in Indonesien: 200 Tote
    Anschlag in Moskauer Theater: 129 Tote
    Anschlag in Djerba: 21 Tote
    - 2003 Anschlag auf westl.Wohnviertel in Riad: 34 Tote
    Anschlag in Casablanca/Marokko: 41 Tote
    Anschlag auf Rockkonzert in Moskau: 14 Tote
    Anschlag in Riad/Saudi-Arabien: 17 Tote
    Istanbul auf britische Einrichtungen: 30 Tote
    - 2004 Zug-Anschläge in Madrid: 191 Tote
    - 2005 Metro- und Bus-Anschläge in London: 52 Tote
    Weiteres möchte ich uns ersparen, die vielen rechtzeitig aufgedeckten und vereitelten Bombenanschläge ua. in Deutschland sind unberücksichtigt.
    Nun sind Sie dran, Herr Safarian…

    Ramses | 26. November 2011 | 03:23 | Antworten
    • von vietnam bis kosovo,
      der freie westen bombar-
      dierte schon millionen
      froh,er bombardiert
      freiheitlich demokra-
      tisch, drum ist er mir
      auch so sympathisch.
      Bumm, bumm, bumm und Bla, bla, bla;
      die oberterroristen heißen EU und USA!
      oder waren/sind afrikaner (z.b.lumumba)
      vietnamesen, chilenen, serben, afghanen,
      iraker… keine menschen?

      eberhard seelig | 4. Dezember 2011 | 20:24 | Antworten
  55. “Canan Bayram fordert jetzt, „antimuslimischen Rassismus“ unter Strafe zu stellen.”

    Na wunderbar wo fängt er denn an, der „antimuslimische Rassismus“. Werde ich zukünftig angezeigt wenn ich keine verschleierten Frauen mag? Muslime stellen unentwegt Ihre Forderungen an die deutschte Gesellschaft, was alles im Namen des Islams geändert werden muß. Es fehlt gerade noch, wenn diese Forderungen jetzt noch per Strafanzeige unterstrichen werden können. Dann werden Sie sich aber umtun, was alles plötzlich „antimuslimischen Rassismus“ ist.

    Tina | 26. November 2011 | 06:24 | Antworten
    • Hoffendlich will Canan Bayran nicht noch den Atteismus unter AStrafe stellen,wie die Katholiken früher das Heidentum unter Strafe stellte.Bayran ist doch genauso intollerant, wie sie uns Deutsche sieht.@Tina

      M.G. | 26. November 2011 | 07:30 | Antworten
  56. Vielleicht kann mir jemand mitteilen, wie viele Christen in z.B. der Türkei in den letzten 10 Jahren ermordet wurden?

    Hat die Türkische Regierung sich entschuldigt, oder hat sie die Absicht dies zu tun?

    Den Christen in muslimischen Ländern wünsche ich die gleichen Rechte wie sie die Muslime in den christlich geprägten Ländern bereits seit Jahrzehnten haben!

    Terroristen egal ob muslimisch, rechtsradikal, christlich oder linksradikal würde ich gerne hängen sehen, wenn sie Morde begangen haben.

    Schönes Wochenende und danke für das Beantworten meiner Eingangsfrage :)

    HG | 26. November 2011 | 07:12 | Antworten
    • So sehe ich das auch,aber Gerechtigkeit ist in manchen Ländern out.@HG

      M.G. | 26. November 2011 | 07:20 | Antworten
  57. @ZDF WARUM WURDE MEIN TEXT NICHT GEPOSTET ?!

    S | 26. November 2011 | 07:22 | Antworten
    • Gibt es weiter technische Stöhrung,wie seit dem 24.11.11 ?@s

      M.G. | 26. November 2011 | 07:31 | Antworten
      • Das nennt man Zensur !!!

        Solitär | 26. November 2011 | 09:16 | Antworten
        • So kann man es auch nennen,also nichts mit meinungsfreiheit nach dem GG Art.5,Abs.1.@Solitär

          M.G. | 26. November 2011 | 13:00 | Antworten
    • Artikle 5

      (1).
      Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild, frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgeim zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
      (2)
      Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen, zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
      (3)
      Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der ” Treue zur Verfassung “.

      P. Degoulange | 27. November 2011 | 02:37 | Antworten
      • .. Ich glaube Abs. 2, trifft die Sache eher ..

        P. Degoulange | 27. November 2011 | 02:39 | Antworten
  58. Marx hatte einfach recht, als er schrieb:

    „… Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewußtsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben oder schon wieder verloren hat.
    Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt
    hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Men-
    schen, Staat, Sozietät. Dieser Staat, diese Sozietät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewußtsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Kompendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d’honneur”, ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost-und Rechtfertigungsgrund. Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.
    Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirk-
    lichen Elendes und in einem die Protestation gegen das
    wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks. …“

    Solitär | 26. November 2011 | 07:54 | Antworten
    • Das das Christentum keine Wahre wirklichkeit besitzt erliest man sich auch in der Bibel,z.B. Noa und die Sinnflut,die es nie auf der ganzen Welt gab sondern nur auf einem Teil als Tsunamie, wie es die Wissenschaft feststellte und Babylon, so wie Sodom und Gomorra sind auch nicht wgen ihren Verfehlungen durch Gottes Strafe untergegangen,sondern durch plattentektonische Aktivitäten,was auch die Wissenschaft schon nachwies und so könnte man vieles aus der Bibel nachlesen,was sich früher in der Antike die Menschen nicht erklären können heute erklärbar ist,heute klärt uns die Wissenschaft auf nicht mehr die Religionen.@Solitär

      M.G. | 26. November 2011 | 08:03 | Antworten
      • @M.G.: So ein Quatsch! Ihre Tsunamie-Theorie wird auf Wikipedia als veraltete Theorie bezeichnet, die durch neue Theorien abgelöst wurde.

        Ich habe mich mal eine ganze Zeit lang mit dem Thema Wissenschaft und Bibel beschäftigt und festgestellt, dass Leute oft jede wissenschaftliche Theorie als “bewiesene Tatsache” hinstellen, obwohl selbst die von ihnen aufgeführte Theorie in der Wissenschaft nur eine Theorie von mehreren ist.

        Ein Beispiel: Es wird oft behauptet, die Bibel sei verfälscht worden, sei von kirchlichen Würdenträgern willkürlich zusammengestellt und verändert worden, um die kirchliche Macht zu zemtentieren. Beim genauen Hinsehen habe ich dann festgestellt, dass die ernsthafte Textforschung ganz anders arbeitet und die Bibel im Gegenteil sehr zuverlässig und überliefert worden ist.

        Es ist legitime und wichtige Aufgabe von Wissenschaft, zu forschen, Behauptungen aufzustellen, sie zu prüfen und zu versuchen, Aussagen zu beweisen. Trotzdem werden heute selbst Elemente der Relativitätstheorie von Einstein in Frage gestellt, nachdem diese über Jahrzehnte als Grundlage galt. Genauso ists mit der Geschichtsforschung, die über Jahrtausende zurück geht.

        Marc Magoni | 26. November 2011 | 10:26 | Antworten
        • Manches könnte aber auch Halluzinationen von den Bibelschreibern sein mit den Profezeihungen, die zufällig übereinstimmten.Richtig genau lässt sich Wahrheit oder Mythos ohnehin nicht feststellen.Dass es eine universelle Urkraft gab, ist bekannt,aber wo Gott dabei eine Rolle spielt, rätselt man noch.@Marc Magoni

          M.G. | 26. November 2011 | 13:05 | Antworten
  59. Die Behauptung eines „antimuslimischen Rassismus“, also eines noch zu erfindenden neuen Straftatbestands, unterstellt automatisch, dass jeder Atheist, der selbstverständlich davon ausgeht, dass ein angeblich höheres Wesen nur eine Fiktion sein kann, somit als Feind der Religion verfolgbar ist. Das ZDF hat einen Kommentar von mir unterschlagen und hat faktisch damit eine klerikalfaschistoide Position eingenommen. Und das im 21. Jahrhundert !

    Solitär | 26. November 2011 | 09:13 | Antworten
    • Na dann sollten wir Atteisten und auf eine einsamen Insel verziehen,bevor man uns noch als Ketzer oder sonst der Gleichen im 21.Jhd. bestraft.@Solitär

      M.G. | 26. November 2011 | 09:17 | Antworten
  60. Der Artikel dient dem einzigen Zweck, den Islam als staatlich anerkannte, garantierte und alimentierte Religion in Deutschland durchzusetzen und dauerhaft zu etablieren. Damit würde der Islam auf eine gleichberechtigte Ebene zum Christen- und Judentum gehoben werden und müsste dauerhaft per Staatvertrag mit Steuergeldern versorgt werden. Die Tabuisierung von Islamkritik ist somit das Mittel, kontroverse Diskussionen oder Bedenken samt Ablehnung im Keim zu ersticken, öffentlich zu ächten bzw. mit Strafe zu sanktionieren. Dies ist ja auch praktisch, wenn sich z. B. die Anwohner gegen den Neubau einer Groß-Moschee in ihrem Stadtzentrum wehren oder sich fragen, weshalb der Islam im Gegensatz zu allen weiteren als den genannten Religionen derart hofiert wird und trotz hunderter verschiedener Migrantengruppen in Deutschland und Europa die Muslime entgegen dem Gleichberechtigungsgrundsatz einen bevorzugten Sonderstatus genießen. Warum fördern wir nicht den Buddhismus oder Hinduismus oder die eigene heidnische Urreligion?
    “Hier stehe ich, ich kann nicht anders”. Keine Steuergelder für den Islam – Basta.

    Der mit der Wahrheit tanzt | 26. November 2011 | 09:21 | Antworten
    • @Der mit der Wahrheit tanzt
      Der Islam ist längst gleichberechtigte Religion. Das ist also nicht das Problem. Das Problem besteht darin, dass Religion immer mehr zum Politikum erhoben wird, obwohl doch eigentlich nur Privatsache. Warum gibt es in Deutschland keine konsequente Trennung von Kirche und Staat wie in Frankreich ?! Warum lassen die Kirchen die Steuern durch den Staat eintreiben und kassieren obendrein den Staat noch ab, mit welchem Recht ?! Sie befürchten richtig, dass diese Praxis auch auf alle anderen Religionsgemeinschaften übertragen werden könnte, aber dann haben wir auch bald eine klerikalfaschistische Diktatur.

      Solitär | 26. November 2011 | 10:02 | Antworten
    • Richtig die Forderung,denn Religionen haben die Menschen in der Vergangenheit nur zur Ausbeutung verdummt und daran wird sich nichts ändern,da man auf alte Dogmen herrumreitet.@Der mit der Wahrheit tanzt

      M.G. | 26. November 2011 | 13:09 | Antworten
  61. Ich bin ein Ungläubiger und deshalb gegen eine Ausbreitung des Islam in Europa weil der Islam die Ausrottung aller Ungläubigen weltweit propagiert. Islam in Europa ist also gegen meine persönlichen Interessen. Ganz einfach !

    Ungläubiger | 26. November 2011 | 09:28 | Antworten
    • Ich schließe mich an.@Ungläubiger

      M.G. | 26. November 2011 | 13:10 | Antworten
    • so issssses

      Peter Selter | 26. November 2011 | 16:32 | Antworten
  62. Antimuslimischer Rassismus; was für eine Wortschöpfung. Dabei hat Herr Erdogan Pate gestanden, der dieses Ansinnen schon lange auf seiner Agenda hatte. Das dies jetzt im Rahmen der Ereignisse wieder auf die Tagesordnung gebracht wird, war nicht anders zu erwarten.

    Vorausgeschick: mein Beitrag ist keine Relativierung von 10 Morden, soll aber aufzeigen, wer hier mittlerweile im Alltag durch einen latenten Rassismus, mehr an Leib und Leben bedroht ist.

    Eine von der Regierung in Auftrag gegebene Studie von 2007„Muslime in Deutschland“ gelangte hinsichtlich der Grundeinstellung der islamischen Zuwanderer zu folgendem Ergebnis:
    18,8% gering religiös orientierten Zuwanderern aus islamischen Staaten steht eine Mehrheit von 81,2% entgegen, die zusammen einen fundamental, orthodoxen „islamischen Block“ bilden.
    Dazu gesellen sich die Ultra-Nationalisten(graue Wölfe) unter den türkischen Einwanderern, die nicht unbedingt religiös sein müssen, sowie die Fetullah Gülen-Anhänger, die beides radikal in sich vereinen und sich vorgenommen haben, mit eigens dafür ausgebildeten intellektuellen Anhängern in allen Ländern in denen Türken leben, die staatlichen Schalthebel der Macht zu unterwandern.

    Aus diesen verschiedenen Strömungen heraus entsteht hier im Land ein antideutscher Rassismus und breitet sich mit rasanter Geschwindigkeit aus. Das auszusprechen, hatte Kristina Schröder (ehemals Mitglied im Innenausschuss und Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Islam, Integration und Extremismus) in ernsthafte Gefährdung gebracht.
    Diejenigen, die sich jetzt einseitig auf die Verbrechen von zwei Deutschen fokussieren, negieren damit, daß von den Verfechtern des orthodoxen und radikalisierten Islam die quantitativ und qualitativ größere Gefahr ausgeht.

    Aus diesem ethnischen und religiösem Rassismus heraus geschehen in Deutschland unzählige Körperverletzungen und Tötungsdelikte, die jedoch so gut wie nie als Morde gewertet werden und schon gar nicht als rassistische Taten(obwohl sie es sind). Offiziell heißen sie Körperverletzung mit Todesfolge, Totschlag im Affekt, Rangeleien unter Jugendlichen mit tödlichem Ausgang u.ä.. Die Täter haben durch hervorragende Rechtberatung stets gute Erklärungen für ihre Taten parat. Wurden meistens bedroht, provoziert etc.- am wahrscheinlichten durch das Aussehen ihrer Opfer. Oder durch das ebensolche dermaßen in Angst und Panik versetzt, daß sie durch Tritte, Stichwaffen, sonstige Gegenstände oder bloßen Fäusten, zumeist mit vereinten Kräften, so manchen in die Invalidität oder vom Leben zum Tod befördert haben, um sich zu “schützen”. Vergewaltigungen? Zählen die als rassistische Gewalttaten?
    Alle diese Verbrechen sind in der Öffentlichkeit kein Thema, sie werden nicht entsprechend geahndet, werden tatsächlich bewußt verschleiert.

    Spiegel-Interview: vom 07.05.2007
    Der, inzwischen ehemalige, Berliner Oberstaatsanwalt Reusch: „Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten. Jeder Einzelne dieser ausländischen Täter hat in diesem Land nicht das Geringste verloren. Jeder, der sich in dieser Weise aufführt, verdient es, dieses Landes verwiesen zu werden. Hier sind die gesetzlichen und praktischen Möglichkeiten einfach erbärmlich gering. Unser Gesetz strotzt von Ausweisungsschutz über Ausweisungsschutz …
    Es gab in den zurückliegenden Jahren eine ganz klare Tendenz, dieses Problem der Migration unter den Teppich zu kehren. Man hatte wohl die keineswegs unbegründete Befürchtung, dass ein offener Umgang mit diesen Zahlen zu Fremdenfeindlichkeit führen kann.“

    Wer nicht weiß, oder wissen will, was aus dem Mann geworden ist: Er ist weg vom Fenster.
    Diese Vorgehensweise löst in der Bevölkerung, die diese Dinge trotz der gegenteilig versuchten Beeinflussung zur Kenntnis nimmt, mehr als Widermut aus.
    Und jetzt soll es also noch einen Schritt weitergehen, solche Dinge anzusprechen oder zu kritisieren soll unter Strafe gestellt werden?
    Da fragt man sich doch langsam: Wo leben wir denn?

    V.S. | 26. November 2011 | 09:51 | Antworten
    • @ V.S. | 26. November 2011 | 09:51

      Beeindruckende Zusammenhänge. Beunruhigende Recherche. Frappierende Erkenntnisse. Und die beste Frage aller Fragen: “Wo leben wir denn?”.

      Offensichtlich im wiedervereinten Deutschland.

      Ist dieses Land zu einer Drehscheibe internationalen Verbrechens geworden?
      Was sind die Gründe?

      Sie wissen, oder beschäftigen sich intensiv mit der Problematik.
      Mich würden Ihre persönlichen Schlussfolgerungen interessieren.
      Zumal Sie unter Pseudonym einen gewissen journalistisch-ethischen Schutzraum beim Blog-Gastgeber ZDF inne haben.

      Ernst Lipps | 26. November 2011 | 10:38 | Antworten
      • @Ernst Lipps
        Ihren letzen Satz kann ich nicht richtig einordnen. Ich bin ein Blogteilnehmer, wie jeder andere auch.
        Ob wir Drehscheibe des internationalen Verbrechens geworden sind kann ich genauso gut oder schlecht beantworten, wie jeder andere hier. Die alltäglichen Verbrechen die hier geschehen finde ich alarmierend genug.
        Ach, übrigens verspreche ich Ihnen, Sie nicht mehr zum Kartoffeln holen zu verdonnern.

        V.S. | 26. November 2011 | 10:56 | Antworten
        • @ V.S. | 26. November 2011 | 10:56

          Grundsätzlich fände ich es sehr gut, wenn alle mit ihrem richtigen Namen ihre Beiträge zeichnen. Das wäre ein Zeichen von mutigen und mündigen Bürger/Innen nach meinem Empfinden.

          Was Sie mit Ihrem letzten Satz ausdrücken wollen, da fehlt mir leider das Wissen um die Bedeutung der Redewendung “Sie nicht mehr zum Kartoffeln holen zu verdonnern.”.
          Ich kann mir das nur so zusammenreimen, dass damit gemeint sein könnte, jemandem eine Aufgabe zu geben, um ihn los zu werden. Eine gewisse Überheblichkeit könnte sich ebenso aus der Wortwahl entnehmen lassen.

          Vielleicht irre ich mich.

          Ernst Lipps | 26. November 2011 | 11:13 | Antworten
          • @Ernst Lipps

            Sie irren sich tatsächlich.
            Das bezog sich auf einen Witz, den ich mir vor einiger Zeit mit Ihnen erlaubt hatte: „Ernst vergiss nicht, die Kartoffeln heute Abend mit nach Hause zu bringen“ Sicher haben Sie es schon wieder vergessen.

            Das mit richtigen Namen zeichnen, ist im Internet nicht ungefährlich. Vor allem wenn man einer seltenen Namen trägt. Allgemein wird davon abgeraten.

            Liebe Grüße

            V.S. | 26. November 2011 | 11:22 | Antworten
          • @ V.S. | 26. November 2011 | 11:22

            In diesem Fall irre ich mich gerne und schamlos.
            Nein, den Witz habe ich nicht vergessen, schließlich musste ich damals herzlich darüber lachen, weil das auch stimmt. Hungrig geht sich schlecht ins Bett. Die Brötchen wollen verdient sein.

            Zur Gefährdung im Internet, habe ich volles Verständnis.
            Hatte ich mir anfangs auch überlegt; bin dann zu dem Ergebnis gekommen, dass es viel gefährlicher ist, im Dunkeln mit einem Kartoffeleimer die Kellertreppe hinabzusteigen und sich den Fuss zu brechen.
            Das Leben ist lebensgefährlich, man kommt immer darin um, was soll’s!

            Jetzt rätsel’ ich natürlich noch ein bißchen mehr als damals schon, wer die Unverfrorenheit besitzt, mir solche Denkzettel zu schreiben. Das bleibt ein kleines, wohlgehütetes Geheimnis.

            Gleichfalls, liebe Grüße

            Ernst Lipps | 26. November 2011 | 11:37 | Antworten
    • @V.S

      Guten Tag.

      Sie treffen den berühmten Nagel auf den Kopf aber in unserem Land kann nicht sein, was nicht sein darf!

      Die “Gutmenschenfraktion” und Realitätsverleugner unterschätzen große Teile der Bevölkerung. Das versucht man schon mal den Überbringer der schlechten Nachricht….mit dem Begriff Nazi oder Rassist mundtot zu machen. Leider stört dies aber die Fakten überhaupt nicht!

      Helmut | 26. November 2011 | 11:47 | Antworten
      • @ Helmut

        Nennen wir sie (die Gutmenschenfraktion) einfach mal “die Deppen”.

        Ernst Lipps | 26. November 2011 | 12:29 | Antworten
        • @Ernst Lipps

          …”Nennen wir sie (die Gutmenschenfraktion) einfach mal “die Deppen”.

          Nein das würde ich nicht sagen, denn für “Deppen” halte ich diese Leute nicht. Ich habe eher den Eindruck, dass diese Menschen manchmal die Dinge nicht zu Ende denken und Probleme ausblenden.

          Helmut | 26. November 2011 | 14:40 | Antworten
          • @ Helmut | 26. November 2011 14:40

            Nachdem meine Antwort verschwunden ist, aus welchen Gründen auch immer, erneuter Versuch: “dass diese Menschen manchmal die Dinge nicht zu Ende denken und Probleme ausblenden.”. Das mag sein, aber die Konsequenzen sind mit so einer Strategie nicht zu stoppen. Zur Erinnerung: Hitler war die Antwort der deutschen Mehrheit auf horrende Reparationskosten, 6 Millionen Arbeitslose und dem nationalen Stigma des Verlierers. Die Geschichte lehrt uns fast alles.
            Gedankenexperiment: 2012, der Karren fährt an die Wand, Preise steigen weiter, Kündigungen und Entlassungen nehmen zu, usw.. Dann genügt ein Funke und der Flächenbrand ist da. Manchmal habe ich den Eindruck, dass das einige wollen, sonst würden sie nicht am Bild des friedlichen, zahlungsfreudigen, ansonsten aber naiven Deutschen basteln, dem das Fell, ohne dass er es richtig merkt, über die Ohren gezogen wird. Wenn Fakten unterschlagen werden, Missstände nicht laut gesagt werden dürfen, nur weil es nicht opportun ist, das ist mehr als bedenklich.

            Das Ausland zeigt immer dann mit dem Stinkefinger auf die Deutschen, wenn die zu stark, zu mächtig oder zu eigensinnig erscheinen. Zahlen ja, Handeln und selbst entscheiden nein. Wenn die anderen uns sagen wollen, was Deutschland zu tun und zu lassen hat, und wir meinen, dem nachgeben zu müssen, das halte ich für verwerflich und dumm. (Und das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern mit vorauseilendem Gehorsam und Mangel an Konsequenz). Wir respektieren euch, solange ihr uns respektiert!

            Ernst Lipps | 26. November 2011 | 17:06 | Antworten
  63. Damit man mich nicht falsch versteht. Grundsätzlich lehne ich den Islam gar nicht ab, da man als Mann doch eine Menge Vorteile genießt. Mehrere Frauen, die man alle samt blauen Flecken unter der Burka verstecken kann und konsequent schwängert. Einfach seinen Frauen den Mund zu verbieten, kann sich da schon als Segen erweisen. Man hat sogar die Pflicht mindestens 5 Mal täglich seine Kumpels zu treffen. Keine Frauen in den Chefetagen oder überhaupt außerhalb von Heim und Herd. … und das Beste, keine Frauen mehr im Straßenverkehr.

    Was mich persönlich am Islam stört ist das absolut nicht hier nach Europa passende Frauenbild. Nicht nur dass die Frau bereits in Prähistorischer Zeit – man denke an die Venus von Willendorf oder andere Frauenidole – aber auch in germanischer Zeit einen hohen Stellenwert in der Gemeinschaft hatte, sondern gerade der zähe Kampf der Frauen in Europa und den USA nach Gleichberechtigung, weiblicher Wahrnehmung und gesellschaftlicher Teilhabe (Beruf, Wahlrecht etc.) steht im krassen Widerspruch zu islamischen Lebensvorstellungen. Zum Glück erinnern und so manche Straßennamen an diesen Teil der europäischen und us-amerikanischen Geschichte, auch wenn heutige Frauen dies verdrängen und ihren muslimischen Schwestern nicht helfen. Lebt eigentlich noch Alice Schwarzer mit ihrem Motto: “Der Motor meines ganzen Handelns ist die Gerechtigkeit. Alles andere wäre für mich ein verpasstes Leben.”? Man stelle sich einmal vor, Frau Schwarzer unter die Burka zu zwingen. Helfen tut sie aber auch nicht – nicht einmal anprangern.

    Absolut abzulehnen ist der sog. Prophet Mohammed. Die Huldigung eines Pädophilen, der eine 6jährige zu seiner Nebenfrau machte und sich als sie neun war an ihr sexuell verging, ist nichts wofür ich ein Verständnis aufbringen kann. Meine Frau ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und sieht die Auswirkungen von Kindesmissbrauch tagtäglich. Wir reagieren auch mit Abscheu, Ablehnung und Strafverfolgung, wenn ein Deutscher nach Thailand fliegt, um seine Phantasien an Kindern auszuleben. Die Verbindung von Islam und Mohammed erzeugt den Ekel und Ablehnung, nicht der Glaube an den Gott namens Allah.

    Der mit der Wahrheit tanzt | 26. November 2011 | 10:03 | Antworten
  64. Ich hoffe, dass der Autor uns etwas versteht, auch wenn er es wahrscheinlich nie bloggen würde.

    1. Dass Türken es scheinbar nicht als zumutbar ansehen, sich irgendwo anzupassen, hat schon Herr Erdogan öffentlich ausgesprochen, als er z.B. die Anpassung in der Sprache als Verbrechen bezeichnete. Wenn ich als Deutscher nach Amerika ziehe, werde ich meinen Kindern selbstverständlich Englisch beibringen, schon alleine, damit sie dem dortigen Schulsystem nicht zur Last fallen.

    Warum wundern sich türkische Kommentatoren bei uns, wenn viele Deutsche die türkischen Zuwanderer als arrogant ansehen, als Menschen, die ständig Sonderrechte fordern und bei Kritik die Opferrolle spielen wollen.

    2. Die Strafbarkeit von “islamischem Rassismus” zu fordern, bedeutet im Grunde nichts anderes, als Kritik am Islam zu verbieten und damit die Meinungsfreiheit abzuschaffen. Damit hätte der Islam mit seinem Absolutheitsanspruch ja dann genau das erreicht, was er beinhaltet…

    Herr Safiarian könnte sich doch mal kritisch zur Scharia äußern und Ehen mit Kindern anprangern, wie sie im Islam üblich sind. Oder türkische Mitbürger dazu aufrufen, in der Öffentlichkeit Deutsch zu sprechen und damit zu zeigen, dass sie wirklich zur Gesellschaft in Deutschland dazu gehören wollen.

    Aber wahrscheinlich wird er das eh alles ignorieren und demnächst neue Blogs nach seinem Muster bloggen. Aber: Nicht Draufeingehen macht die Blogs nicht richtiger.

    Marc Magoni | 26. November 2011 | 10:11 | Antworten
    • @Marc Magoni:
      Ich gebe Ihnen völlig recht – wer hier lebt, sollte die Sprache lernen und sich integrieren und nicht ständig Sonderrechte fordern. Aber “islamischen Rassimus” unter Strafe zu stellen, heißt keineswegs, Kritik am Islam zu verbieten. Kritik ist nicht gleich Rassismus….Falls Sie meine Berichterstattung zum Thema Islam/Iran/Steinigung/Menschenrechte kennen würden, wüssten Sie, dass ich sehr wohl auf islamkritische Themen eingehe. Wenn wir mehr miteinander als übereinander sprechen würden, ohne den Anderen pauschal zu verurteilen, dann haben wir den Kern des Problems erkannt. Daran sollten wir arbeiten.

      Kamran Safiarian | 26. November 2011 | 20:49 | Antworten
  65. Bei solch Sarrazinischen Auslegungsmethoden wird mir übel.
    Hören Sie bitte damit auf.
    Sie sind nicht intelligent, denn Sie schreien die Meinung eines Mediums in die Welt ohne vorherige Recherchierung.
    Sie picken sich einen Teil der Erde heraus und verurteilen die ganze Welt.
    Muslime sind keine Straftäter. Diese Religion steht lediglich in deren Pass.
    Wenn ich mir wieder die Finger wund schreiben um all den Mist klarzustellen und Ihnen erklären würde, wer denn hier, durch ihresgleichen Hetze, zunehmend bedroht ist, dann würden Sie mich der Lüge bezichtigen. Weil Sie es nicht hören wollen.
    Frau Schröder hat bewiesenermaßen den braunen Sumpf unterstützt und ich kann gut lesen welcher Seite Sie sympatisieren.
    Leider.

    Schönes WE

    H.Gutsche | 26. November 2011 | 10:18 | Antworten
    • Kommen Sie mir bitte nicht mit Ihrer Koranschul-pädagogik, -logik. Bleiben Sie sachlich und gewöhnen Sie sich diese Märtyrerattitüden ab. Wenn ich Ihre Intelligenz an Ihrem Kommentar messen wollte, ergäbe sich ein jämmerliches Bild.

      Schönen Gruß an Pierre Vogel.

      V.S. | 26. November 2011 | 10:38 | Antworten
    • @H.Gutsche
      Dumm war die Behauptung, die einen „antimuslimischen Rassismus“ unterstellt. Es gibt nur einen Rassismus und der ist immer politisch rechts, und eignet sich wunderbar, weil inzwischen von nur einer Minderheit in Deutschland vertreten, sich politisch zu profilieren und gleich alle Andersdenkenden und Atheisten zur Hölle zu wünschen.
      Muslime können sehr wohl zu Straftätern werden, wenn sie hier ihren Krieg führen wollen, wenn sie keinerlei Achtung vor unseren Gepflogenheiten, unserer Kultur, kurz, unserem Leben zeigen.
      Man sollte darauf achten, dass sich die Moudjihadin, die hier einen geistigen Religionskrieg führen wollen, ihn dort führen, wo sie auch beten, ansonsten gehören sie eingesperrt oder des Landes verwiesen.
      Stellen Sie sich übrigens ein deutsches Baby vor, das man „Kreuzzug“ nennt! Religion ist Privatsache ansonsten spaltet sie und hält uns von der Lösung wichtigerer Probleme ab. Lesen Sie oben das Marx-Zitat!

      Solitär | 26. November 2011 | 10:53 | Antworten
      • Sie haben soeben den Boden des Antimuslimischen Rassismus betreten, Herr Moderator Solitär.

        KEIN Muslim wünscht hier irgendjemand die Hölle oder begeht irgendwelche Kriege oder mißachtet Kultur oder Gepflogenheiten!! ES VERHÄLT SICH GENAU UMGEKEHRT.

        Irgendwann kommen die wirklichen Täter der weltweiten Anschläge and Tageslicht, dann werden Sie staunen, dass es gar keine Muslime waren, oder eben so welche, die keine Religion praktiziereen, von … bezahlt wurden um ihre Identität teuer zu verkaufen und unterzutauchen.

        Muslime sind keine Terroristen.
        Sie sind gegen traditionelle Ehrenmorde, Zwangsheirat und alles Übel gegen die Menschheit. Mord und Selbstmord führen in die Hölle. Und das ist doch das, was wir wollen: Frieden und nett zueinander sein.
        Der mir ansympatisierte Vogel, von dem ich einige Videos gesehen habe, sagte nichts Gegenteiliges aus.
        Undd das wiederhole ich gernee noch tausendmal.

        Wenn jemand gegenteilige Fakten hat, dann bitte, ich bin gespannt!

        H.Gutsche | 26. November 2011 | 12:01 | Antworten
        • Werte Tante G.
          Sie agieren islamisches Feedback so dermaßen plump, dass einem nur so zum Fremdschämen ist. Ich zumindest habe ihre „trollige“ Zuwendungspsychose nach mitmenschlicher Gemeinsamkeit schon vor Monaten durchschaut, ist sie doch alles andere als nach Antwort sehnende Langeweile. Und ist gerade mal kein User da, der auf Sie antworten kann oder will, loggen Sie sich unter weiteren Pseudonymen ein und Sockenpuppen mit sich selber.
          .
          .
          susi

          susi bibelmaus | 26. November 2011 | 12:19 | Antworten
          • Wer hat den kolonialismus zu verantworten ? Wer hat den 1. und 2.Krieg angefangen?Wer hat den Holocaust zu verantworten? Wer hat die Kriege im nahen und mittleren Osten zu verantworten? Wer hat Guantanmo oder Abu ghraib zu verantworten,wo Menschen wie Ungeziefer behandelt werden ? Wer hat dies zu verantworten ? Juden?Muslime?Afrikaner? Chinesen? Es geht immer nur wirtschaftliche Interessen und nicht um Menschenrechte

            Wer ist an der Wirtschaftskrise verantwortlich ?

            Es ist die Gier ,der Hass,die Angst und der Neid

            Es sind immer Sieger ,die die Geschichte schreiben

            Ich bin für Relgionsfreiheit,gegen Fremdenhass,für Menschenrechte

            petra | 26. November 2011 | 14:04 | Antworten
          • Bibelmäuschen, Du liebe Moderatorin, ich bin so frei mich unter meinem richtigen Namen einzuloggen. Und nur unter diesem.
            Ich bin Gläubige, da ist eines der Gebote nicht zu lügen oder zu betrügen.
            Bitteschön, Ihren Namen wüßte ich gerne mal, vielleicht sind Sie ein Onkel……

            H.Gutsche | 26. November 2011 | 14:56 | Antworten
        • @H.Gutsche

          ..Wenn jemand gegenteilige Fakten hat, dann bitte, ich bin gespannt!
          Sie stellen fest:
          “Sie sind gegen traditionelle Ehrenmorde, Zwangsheirat und alles Übel gegen die Menschheit. Mord und Selbstmord führen in die Hölle. Und das ist doch das, was wir wollen: Frieden und nett zueinander sein.”

          Und warum geschehen diese Dinge dann auf deutschem und europäischen Boden?

          Sind die Berichte alles Lügen der Ungläubigen?
          Sie sollten sich mit diesem Thema einmal intensiv beschäftigen, dann kommen Sie vielleicht zu einer anderen Einschätzung! Frieden und nett zueinader sein kann doch aus Sicht der Muslime nur dann Einzug halten, wenn alle Menschen der Erde dieser Religion beitreten. Da dies nicht geschehen wird stimmt Ihre Aussage nicht!

          Helmut | 26. November 2011 | 14:23 | Antworten
          • Weil sie nicht in Gottes Sinne sind und weil Gott diese von Ihnen genannten Übeltaten schrecklich bestrafen wird.
            Gott ist gerecht, das beruhigt eben.
            Sie geschehen auch auf deutschem Boden,
            weil es eben überall auf der Welt böse Menschen gibt.

            Schönes WE

            H.Gutsche | 26. November 2011 | 14:57 | Antworten
          • Könnte die angeblich göttliche Strafe nicht auch einfach ein Naturereignis nach den Naturgesetzen sein ?@H.Gutsche

            M.G. | 26. November 2011 | 21:12 | Antworten
          • .. Natur und Religion, liegen “sehr nahe” bei ander. Denk mal, an die 10 Plagen oder wie Mose das Meer spalten hat. Oder die Geschichte vom “brennenden Busch”. ..usw..

            .. Natur ist ausschlaggebend, für Wahrnehmung und Gefühlslage. Ereignisse, die im Freien erlebt werden, sind ein bisschen anders, als zuhause, vorm Fernseher.

            Gruß
            bcstony

            P. Degoulange | 27. November 2011 | 02:51 | Antworten
        • Donnerwetter, Frieden und nett zueinander sein, ja na klar, das will ich auch! In einem freien Land muss jeder glauben können, was er oder sie will. Sie dürfen in unserem Land so ziemlich alles, haben alle Religionsfreiheit, die sich nur denken lässt. Sind Ihre Kinder Mädchen, dann dürfen die mit einem Kopftuch in die Schule gehen. Nicht mal in der Türkei dürften sie das … Aber ich muss auch in Kauf nehmen, dass ich, wenn ich meine Glaubensinhalte öffentlich zur Schau stelle, dafür kritisiert oder sogar lächerlich gemacht werde. Alle Religionen stammen aus einer anderen, für uns sehr fernen Zeit und wer meint, nach antiken oder mittelalterlichen Massstäben noch leben zu können, bitte, wenn ihm das das Arbeitsleben und der deutsche Alltag erlauben …
          Ich bin jedenfalls der Ansicht, dass nur Anpassungsbereitschaft die Religionen am Leben erhalten haben, insbesondere die christliche, und dass verhängnisvolle wirtschaftliche Fehlentwicklungen und daraus zu folgernde soziale Verwerfungen den Islam und den Islamismus heute bedeutend erscheinen lassen. Ihren Glaubensbrüdern und -Schwestern geht es nicht so gut in den Herkunftsländern, deshalb gärt es dort. Erst durch den islamischen Terrorismus wurde das eigentlich vollendet klargestellt, und erst der Terrorismus liess den Islam wieder aufleben … Ob Sie und viele andere Muslime sich persönlich zum Terror bekennen oder nicht, spielt hier in Europa nur insofern eine Rolle, wie Sie es verstehen oder nicht verstehen, mit dieser gegebenen Religionsfreiheit umzugehen und diese nicht zu missbrauchen. Dann wird sich niemand darum scheren, was Sie glauben oder nicht. Ich verstehe, dass Sie die Anhängerinnen und Anhänger des Islam verteidigen müssen, aber mich verwundert schon ein wenig die Ignoranz gegenüber Tatsachen, die einfach offenbar sind.
          Wenn Sie mir vorwerfen, ich hätte den Boden des Antimuslimischen Rassismus betreten, dann sollten Sie mir zunächst erklären, was dieser neugeschaffene Begriff besagen soll ?

          Ich sagte schon an anderer Stelle hier, dass ich ein freies, liberales und buntes Deutschland will. Das allerdings setzt voraus, dass alle Menschen, woher sie auch kommen mögen, sich hier anpassen müssen, ob sie hier für fünf Jahre ein paar Euro dazuverdienen wollen, oder ob sie unsere Staatsangehörigkeit anstreben … Multikulti-Träume sind längst ausgeträumt oder sind nur Gegenstand von Volksfesten. Wer hierher kommt für immer, der plant die Assimilation für seine Familie bzw. seine Nachkommen, aber wer glaubt, hier im Ghetto leben zu können, wird früher später ein trauriges Schicksal erleiden. Sollte es durch mögliche inflationäre Entwicklungen auch hier zu neuen sozialen Verwerfungen kommen, möchte ich mal wissen, wie das weitergehen soll … Bedauerlicherweise hat der deutsche Staat absolut versagt, ob es die Trennung von Kirche und Staat betrifft oder die Ausländerintegration …

          Solitär | 26. November 2011 | 17:32 | Antworten
        • @h.gutsche
          herzlichen glückwunsch!
          ihre einlassungen sind so ziemlich das dümmste, was ich seit langem gelesen habe.

          fritzguitar | 26. November 2011 | 18:39 | Antworten
          • .. glaub mir, da gibt`s “andere Spinner”, das geht noch ..!

            P. Degoulange | 27. November 2011 | 02:47 | Antworten
        • Na das ist die nettgemachte Version für deutsche Ohren…

          Ehrenmorde in dem Sinne gibt es im Islam nicht, aber:

          - Ehen mit Kindern (ergibt sich aus Sure 65,4 und wurde von Mohammed auch selbst praktiziert)
          - Umbringen von Menschen, die den Islam verlassen (Hadithe in Bukhari)
          - Töten von Ehebrechern (Hadithe)
          - Hände abschneiden von Dieben (Sure 5,38)
          - Unterwerfen von Christen und Juden, die, wenn sie die islamische Vorherrschaft in einem Staat anerkennen, unter Zahlung einer Sondersteuer dort leben dürfen (Sure 9,29)
          - Und ja: Menschen, die über den Islam unterrichtet wurden und ihn nicht annehmen, landen laut Koran in der Hölle
          - Der Koran ist voll von Hasssuren gegen Christen, Juden und Menschen, die den Islam nicht annehmen
          usw. usw.

          Pierre Vogel: Pierre Vogel sagt selbst, dass wenn Allah das Töten von Ehebrechern vorschreibt, dass Menschen das dann befolgen müssen. Genauso bestätigt Pierre Vogel, dass Menschen, die den Islam verlassen, umgebracht werden müssen und das auch so von den ersten Muslimen praktiziert worden ist. Cifci, einer seiner Mitkumpanen ist auf einem Video zu sehen, auf dem er bekennt, dass man Menschen, die den Islam verlassen, den Nacken durchschneiden muss. Allerdings weist Pierre Vogel und seine Gruppe darauf hin, dass die Scharia nur in einem islamischen Staat praktiziert wird.

          Alles in Allem eine nette Religion, die uns bereichert??

          Marc Magoni | 26. November 2011 | 20:21 | Antworten
  66. Solange die andere Seite – also die mangelhafte Integration türkischer Migranten so weitergeht, wird weiterhin der Boden für solche Straftaten gegen sie bereitet, erst Recht, wenn so getan wird, als gäbe es den Rassismus türkischer Migranten gegen Deutsche nicht. Typen wie “Politically Incorrect”, (eine Webseite eines Ex-CDU-Politikers) mit ihren pauschalen Festlegungen “pro amerikanisch, “pro israelisch”, nutzen dann diese Einseitigkeit der Rassismusdebatte in der Öffentlichkeit gnadenlos aus.

    Mit dem NPD-Verbot wird ein Symptom und keine Ursache bekämpft.

    Marvin | 26. November 2011 | 11:28 | Antworten
  67. Der Unterschied zu anderen Religionen scheint beim Islam die Tatsache zu sein, dass hier neben dem Glaubensteil ein Weltherrschaftsanspruch besteht. Da kann unser Bundespräsident noch so oft meinen, der Islam wäre ein Teil von Deutschland..mit Verlaub Herr Präsident, die Mehrheit unserer Bevölkerung sieht das sicher anders! Überhaupt wäre es an der Zeit diese sogenannte Religion und sein Kochbuch, den Koran, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und auf die Vereinbarkeit mit unserer Verfassung zu überprüfen. Hier wurde schon von anderen Teilnehmern an diesem Blog das eine oder andere Beispiel angeführt, das erhebliche Zweifel an der Vereinbarkeit aufkommen läßt.
    Gleichberechtigung von Mann und Frau, Aufruf/Erlaubnis zum töten Ungläubiger etc. In unserer Tageszeitung hat vor einigen Wochen ein Vorsitzender der hiesiegen islamischen Gemeinde versucht einen Leserbriefschreiber niederzumachen, der Kritiker an den Suren und Gewaltversen des Koran übte. Er ist dabei kläglich gescheitert, denn einige, auch akademisch gebildete “Ungläubige” konnten ihm beweisen, dass in der Tat diese Suren und Verse nur so vor Verachtung und Diskriminierung Ungläubiger sowie Frauen strotzen. Er wagte sogar zu behaupten an den Texten dürfe man nichts ändern, da Allah sie persönlich geschrieben habe! Leute, in welchem Jahrhundert leben wir eigentlich?
    Hier im Blog kann man auch immer wieder feststellen, dass recht leichtfertig mit dem Wort “Fremdenfeindlichkeit” umgegeangen wird. Wenn man die ganzen ideologischen Vorurteile einmal wegläßt kommt man doch zu dem Ergebnis, dass von einer Fremdenfeindlichkeit in unserem Land wirklich nicht ausgegangen werden kann. Viele Ethnien leben friedlich und problemlos mit uns Deutschen in unserem Land zusammen. Probleme die ernst zu nehmen sind gibt es nur mit den Zuwanderern aus dem islamischen Kulturkreis. Allerdings muss man auch hier unterscheiden, woher diese Menschen stammen. Zu meinem Bekanntenkreis gehören auch Iraner, mit denen gab es noch nie ein Problem und diese wundern sich sogar über unsere devote Haltung den türkisch/arabischen Gruppen gegenüber. Hierzu zählen besonders die ferngesteuerten Ableger der türkischen Regierung (Religionsbehörde) und diverse selbsternannte Vertreter der Muslime. Diese eint nur eines: Immer wieder neue Forderungen an unsere Gesellschaft und unseren Staat stellen!
    Wie kann unsere Regierung es zulassen, dass der türkische MP Erdogan hier auftritt als wäre er in einer türkischen Provinz?
    Kein Mensch wurde gezwungen in unser Land zu kommen! Viele hat das soziale Netz motiviert, denn da kann man mehr Geld erhalten als jemals mit Arbeit im Herkunftsland!
    Der Islam und das christlich geprägte Abendland sind aus meiner Sicht auf Dauer nicht kompatibel.
    Leider ignorieren unsere Politiker diese Tatsache seit Beginn der Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis.
    All dies ist kein Grund Menschen heimtückisch zu ermorden! Aber ein bisschen Selbstkritik bei unseren Politikern würde ich schon erwarten.
    Die Medien jagen jetzt auch wieder die Nazi-Sau durchs Dorf, bis wieder eine andere Sache hohe Einschaltquoten oder Verkaufspreise garantiert.
    Ein Verbot von Parteien oder die Beschäftigung mit dieser Frage ist eigentlich in einer freiheitlichen Gesellschaft befremdlich. Man muss sich mit den Parteien am rechten und linken Rand politisch auseinandersetzen!
    Die Ränder erstarken nur, wenn die Protagonisten der Mitte versagen. Ein Verbot führt nur zum Abtauchen der “Verbotenen” in den Untergrund und damit zu einer erschwerten Kontrolle der Vorgänge in diesen Gruppen.
    Für Mörder gibt es eindeutige Gestze und Strafen. Dem Betroffenen ist es egal aus welchem Grund er entleibt wurde, ob durch rechte Faschisten, linke Chaoten, “Ehrenmörder” oder “normale Verbrecher.

    Das Grundübel in unserem Land ist die Tatsache, dass die Gefühle und Meinungen der Mehrheitsbevölkerung seit Jahrzehnten mit Füssen getreten werden und jetzt wundern sich die Experten..

    Helmut | 26. November 2011 | 11:36 | Antworten
  68. Ob für die deutschen Opfer von Ausländergewalt auch mal Bundestag und Bundesrat aufstehen werden? Natürlich nicht, Verbrechen von Ausländern an Deutschen fallen ja nicht unter Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder Antisemitismus.

    Schade und traurig, dass mit verschiedenem Maß gemessen wird, wenn es um Gewalt und Hass gegen Menschen geht.

    Man_of_Truth | 26. November 2011 | 12:05 | Antworten
  69. Stimme den beiden letzten Postern vollkommen zu.

    Schade daß meine Frage nicht beantwortet wurde!

    HG | 26. November 2011 | 13:08 | Antworten
    • Hoffendlich werden wir nicht Sklaven,des Islams,sonst können wir unser freies Denken vergessen, was Depressiv machen kann und noch viel mehr Psychologen gebraucht werden.@HG

      M.G. | 26. November 2011 | 13:22 | Antworten
      • [...]

        *Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen rassistischen Äußerungen gelöscht. Bitte halten Sie sich an die Nutzungsbedingungen.

        Martin | 26. November 2011 | 13:54 | Antworten
        • Besser wie Herman der Keruska,der die Römer im Jahr 9 n.u.Z. im Teuteburger Wald schaffte, um den Germane mal zu verteidigen.Der Keruska wurde im römischen Reich ausgebildet, um dann gegen die Römer die Germanen zu Sieg zu verhelfen,welches unter den Römern lit.Hier ist wohl mal dem Ausland,sprich den Römern mal eine Lanze zu brechen.@Martin

          M.G. | 26. November 2011 | 14:24 | Antworten
      • .. das “freie denken” .. wurde von den Griechen quasi erfunden. Philosophie und “freies Reden” das heute noch, in den Parlamenten praktiziert wird.
        In Englang, steht man sich, bei einem “offenen Gespräch”, aus zwei Schwertlängen, gegenüber.
        Das wahr die Distanz und man steht seinem Meinungs-Gegner, gegenüber.

        .. funktioniert schon seit 2000 Jahren ..

        Auf eine “Invasion des Islam`s”, brauchst Du nicht hoffen..! Wenn “die” sehen, was hier so, einfach hingenommen wird, und weg geschaut wird .. dekadent, eben..!
        Die wollen uns gar nicht bekehren, die haben andere Sorgen.

        Gruß
        bcstony

        Gruß
        bcstony

        P. Degoulange | 27. November 2011 | 02:59 | Antworten
      • .. Grüße aus Baden-Baden ..

        P. Degoulange | 27. November 2011 | 03:08 | Antworten
        • Na dann kann ich ja beruhgt sein
          Grüße aus HVL
          @P.Degoulange

          M.G. | 27. November 2011 | 13:44 | Antworten
  70. Es kann einen ankotz……!
    Wenn ich die jüngere Vergangenheit betrachtet, taucht der Autor dieses Blogs so ca. alle 2 Wochen mit mehr oder weniger demgleichen Thema hier auf. Einziges Ziel scheint mir zu sein, die einzelnen hier streitenden Fraktionen aufeinander zu hetzen.
    Mir scheint es so zu sein, das jemand, der hier eine andere Meinung vertritt, unmittelbar des Rassismus, Rechtsradikalismus usw. bezichtigt wird, sobald er sich z.B. kritisch zu einem integrationsunwilligen Ausländer äussert(oder gar zu den Äußerungen des türk.MP auf deutschem Boden). Ich möchte einmal folgende Frage aufwerfen:
    Die vielen Deutschen, die in Spanien leben (meistens in geschlossenen Gesellschaften) oder auch hier in Brasilien, ebenfalls in sog, “Condominiums” und sich bis heute kein Bier in der jeweiligen Landessparache bestellen können, werden hier ebenfalls kritisch beäugt. Das Thema wird ebenfalls am Stammtisch besprochen und diskutiert. Aber deshalb wird man ja wohl keinen Spanier oder Brasilianer
    als Rassisten oder ähnliches bezeichnen ?
    Warum ist eine solche Diskussion in Deutschland so schwer und schon fast gefährlich ? Ich verstehe es nicht.
    Bitte um Aufklärung.

    hel | 26. November 2011 | 14:46 | Antworten
    • @hel

      Weil die Schlagworte “Rassist” und “Nazi” sich seit der braunen Diktatur in unserem Land so hervorragend eignen, heute Menschen mit einer kritischen Haltung zu den Problemen in Deutschland (und Europa!) mundtot zu machen. Diese Begriffe haben auch Teile der muslimischen Zuwanderer ganz schnell in ihren Sprachschatz aufgenommen und benutzen diese Begriffe auch, wenn es z.B. um einen Parkplatz geht. Zwei älter Damen aus meinem Bekanntenkreis wurden auf einem öffentlichen Parkplatz von jungen Türken als Nazischlampen betitelt, weil diese nach Meinung der zugewanderten “Bereicherung” den Jungmachos den Stellplatz streitig gemacht haben.(Sie waren nur zu erst in der Parklücke).

      Von solchen Erfahrungen hören Sie in unseren Medien natürlich nichts!

      Helmut | 26. November 2011 | 15:00 | Antworten
      • Leider ist das so, betrifft aber sicherlich nicht nur Zuwanderer. Unsere eigenen Rüpel sind da auch nicht besser. Aber es beantwortet noch nicht meine Frage.
        Mir ist auch bekannt das ein Innenmninister eines Landes inof. verboten hat, die stat. Straftaten von Ausländern zum Thema zu machen. Aber beantworten tut mir dies alles nicht meine Frage. Meine jüdischen Freunde (deutstämmig)hier,machen schon Witze über unsere Diskussionen über dieses Thema, das es mir peinlich ist.

        hel | 26. November 2011 | 15:08 | Antworten
        • Ganz einfach,man sollte bei den Türken die Stärken fördern und geschäftlich handeln, was die Preise so hergeben und das Geld reicht.@hel

          M.G. | 26. November 2011 | 15:19 | Antworten
      • Sagen wir mal so: Dieeses Wort gehört zum Wortgrundschatz des Kurses A1 des Goethe Instituts und berechtigt bereits zum Erhalt es Visums.

        hel | 26. November 2011 | 15:37 | Antworten
        • Nach erhalt des Visums legen die Türken aber los mit Handeln.@hel

          M.G. | 26. November 2011 | 16:16 | Antworten
  71. Ganz einfach, weil die Diskussionen innerhalb Deutschlands zu Übergriffen auf diese Minderheiten führen. Tagtäglich werden Muslime angegriffen, angepöbelt und nachteilig behandelt.
    Glauben Sie nicht? Ich weiss es besser.

    H.Gutsche | 26. November 2011 | 15:00 | Antworten
    • Bei uns gibt es zwar Türken,aber muslimisch sind sie längst nicht mehr,da sie sich uns angepasst haben,da hat man doch gleich eine viel bessere Geschäftsbasis,wobei die Deutschen noch das Handeln lernen müssen,nicht alle, aber einige.@H.Gutsche

      M.G. | 26. November 2011 | 15:17 | Antworten
    • Auch das ist bekannt, rechtfertigt aber nicht, dass Menschen, die sich kritisch äussern pauschal als Rassisten bezeichnet werden (letztlich ein ganzes Volk).H. Gutschke, auch hier geschehen viele (teileweise furchtbare…bis zu Zerstückelung) Verbrechen gegen Ausländer (Gringos). Aber deshalb bezeichnet man ja nicht das ganze bras. Volk als “Mörder”. Oder ?
      Umgekehrt werden äußerst brutale Verbrechen (vor allem mit Kindern) von Ausländern hier begangen. Wissen Sie, was mit diesen geschieht? Ich will es Ihnen sagen: zunächst werden sie in eine Zelle von ca. 10qm mit einer Toilette, ohne fließend Wasser und Fernsehen und etwa 20 weiteren Gefangenen gesteckt. Dann werden sie von ihreen Mitgefangenen “geläutert”, nach alle dem kommt ein Agent der “Policia Federal” mit einem Flugticket und der so geläuterte wird in Belgeitung nach seiner Heimat verfrachtet (so geschehen kürzlich mit einem pädo. Italiener). Aus und Feierabend.

      hel | 26. November 2011 | 15:26 | Antworten
  72. Na endlich eine wahre Aussage.
    Unsere Türken sind längst nicht mehr muslimisch.
    Eben.
    Und das Verhalten derer hat rein gar nichts mehr mit dem Islam zu tun.

    Auch dass ich nicht handeln kann ist richtig, was aber nicht an meinem Wissen liegt, Onkel oder Tante M.G.

    Grüße

    H.Gutsche | 26. November 2011 | 15:27 | Antworten
    • Man muss versuchen runter zu handeln,von wegen man hat gerade nicht so viel,oder ähnliches,Aber im Handeln sind die meisten Ausländer spitze,da sie Marktleben kennen von ihrer Heimat,wir kennen von unserer nur Festpreise.Dieses Handeln kann man auch außerhalb des Marktreibens ausbreiten,dann sind viele Ausländer glücklich in ihrem Element und wir ihnen die liebsten Deutsche.@H.Gutsche

      M.G. | 26. November 2011 | 15:34 | Antworten
  73. Nur mal eine Frage:

    Gehts hier um deutschen Rechtsextremismus, ja oder nein?

    Wenn Ja, dann spielt der Islam hier keine Rolle, er ist mir persönlich auch komplett egal, finde nichts an ihm gut oder gar erstrebenswert, ganz im Gegenteil, ich achte ihn nicht, nicht einmal ansatzweise. Muss ich auch nicht! Aber ich achte jeden Menschen (!), egal an was er glaubt oder nicht!! Ob Islam, Jude, Christ, Buddhist oder sonstwas. Und genau darauf kommt es an. Aber kein einziger Mensch hat hier mehr Rechte oder hat gar einen Sonderstatus, nur weil er meint, das ausgerechnet in seiner Broschüre, der er hinterherrennt, das bessere drin steht. Glauben ist es, aber niemals Wissen, und immer von Menschenhand geschrieben, erdacht, zusammengestellt.

    Zurück zum Thema: Hier aber wurden nicht Moslems ermordet, sondern “Ausländer”. Es wurden keine Moscheen in die Luft gesprengt sondern unbeteiligte einzelne “Ausländer” (oder die, die danach aussehen). Um “AUSLÄNDER” gehts, egal wie gern sich viele jetzt wieder in die ach so arme Moslem-sein-ist-ja-soooo-schwer – Debatte einlullen wollen.

    So. Und wenn wir von RECHTSRADIKALISMUS reden, dann ist das nicht allein ein Deutsches, sondern auch ein Türkisches Problem. Wenn wir hier gemeinsam aufräumen wollen, dann gibt es keinen Grund, vor den zig Tausenden Grauen Wölfen und deren Gesindel halt zu machen. Rechtsradikalismus ist genau wie der Linksradikalismus ein billiges, primitives Übel der Gesellschaften, denn es verhindert immer das Miteinander und immer den gemeinschaftlichen Lösungsansatz!

    Thomas Sievers | 26. November 2011 | 15:40 | Antworten
    • Daas frage ich mich auch. Ich habe aber den Eindruck, dass der Autor dieses Blogs jedesmal gezielt auf das musl./türk. Thema leitet um dann genüsslich zu sehen, wie die Fraktionen sich zerfleischen.

      hel | 26. November 2011 | 15:54 | Antworten
      • Die Fraktionen gegeneinander aufzuhetzen hat aber auch etwas mit Gewaltpotential zu tun,was der Autor dieses Bolgs mal überdenken sollte.ansonsten kann man doch mit Ausländer gut geschäftlich handeln, wie die Preise fallen.@hel

        M.G. | 26. November 2011 | 16:21 | Antworten
    • DANKE

      um keinen Deut besser oder genauer hätte ich so argumentiert!

      Der Aufhänger ISLAM ist nun wirklich Lahm.

      Leider ist den dogmatischen Religionen wie Islam oder Christentum das Feld überlassen, den Zugang zu Gott zu reglementieren.

      Nein, es ist kein Aufhänger für meine vermeintliche Glaubensrichtung, sondern ein Appell an unser Menschsein!

      Dein Glaube (welcher auch immer) gebietet Dir Respekt und vor allen Dingen Toleranz.

      Denn alle Wege die gegangen werden, führen zu GOTT!

      Peter Selter | 26. November 2011 | 16:23 | Antworten
      • Über den letzten Satz kann man verschiedener Auffassung sein,nämlich statt Gott die Kraft des Universum,als Atteist.
        Ich gönne mir einfach die Universunkraft um mit anderen möglichst friedlich zu verhandeln.@Peter Selter

        M.G. | 26. November 2011 | 16:40 | Antworten
        • Bevor Sie es noch öfter falsch schreiben: Der Begriff “Atheist” kommt von altgriechisch “theos”=”Gott”.

          Daher auch die Theologie (=”Lehre von Gott”), die Dorothea und der Theodor(=”Gottesgeschenk”).

          Frank John | 26. November 2011 | 17:00 | Antworten
          • Ein Atteist hat mit Gott nichts am Hut,also kann dies nicht mit theos in Verbindung gebracht werden.
            Von mir aus können sich Theodor und Dorothea schenken lassen,von einem Gott was sie wollen ein Atteist lebt nicht nach irgendwelchen Gotteslehren,bestes Beispiel ist Sahra Wagenknecht von der Partei DIE LINKE,welche sich selbst als Atteistin bezeichnet.@Frank John

            M.G. | 26. November 2011 | 17:16 | Antworten
          • Auch für einen Atheisten gilt die Grammatik und die Rechtschreibung. Ein A-Theist ist genau jemand, der nicht an Gott glaubt, deswegen das A vor dem von Theos abgeleiteten Theisten. Da kann man noch so daherschwätzen und mit Gewalt ein Wort erfinden, das es nicht gibt. Atteist ist und bleibt Quatsch. Soviel dazu.
            Und wenn Frau Wagenknecht (was sich bezweifle) Atheist mit Doppel-t schreiben sollte, dann kriegt sie halt auch ihre 6 in Rechtschreibung.

            Julius Cäsar | 26. November 2011 | 19:13 | Antworten
          • Sie können diskutieren wie Sie wollen,ich glaube nicht,dass es theos und theist kommt.@Julius Cäsar

            M.G. | 26. November 2011 | 20:36 | Antworten
          • Glauben heißt doch bei Atheisten “nichts wissen”. Also glauben Sie nicht, sondern lesen Sie mal im Duden-Fremdwörterbuch nach. Dort steht die richtige Schreibweise. Und dann gibt es weitere Wörterbücher, wo drin steht, wo ein bestimmtes Fremdwort herkommt. Das kann man übrigens ganz einfach auch bei Wikipedia nachlesen.

            Julius Cäsar | 26. November 2011 | 21:14 | Antworten
          • jeder macht es so wie er denkt,das war es für mich.@Julius Cäsar

            M.G. | 26. November 2011 | 21:19 | Antworten
  74. Wenn ich die ganzen Beiträge zu diesem Themenkomplex betrachte, so möchte ich mich in die Annahme versteigen,
    daß in fast allen Beiträgen die Untaten der Zwickauer-Gruppe verurteilt werden ,aber die Rolle des Islam in all seinen Ausprägungen ebenso.Dies rechtferigt die Behauptung, daß
    der Islam für unser Land nur schädlich ist, da er unsere
    Werte untergräbt. Hoffentlich kommt niemand von den wenigen Befürwortern dieser Politreligion auf den Gedanken,
    auch große Deutsche Dichter, wie Ludwig Uhland mit seiner
    “Schwäbischen Kunde” als Islamfeindlich und damit verbotswürdig einzustufen.

    norgra | 26. November 2011 | 16:45 | Antworten
    • Es gibt immer Personen,die gern übertreiben,wir Brandenburg (Ossis) ignorieren so etwas und denken uns unser Teil,mit der angeblichen Islamfeindlichkeit.@norga

      M.G. | 26. November 2011 | 16:49 | Antworten
  75. “Canan Bayram fordert, „antimuslimischen Rassismus“ unter Strafe zu stellen.”

    Wenn sich Rassismus jeglicher Couleur in Beleidigung, Diskriminierung oder gar Gewalt manifestiert, ist das schon jetzt strafbar.

    Was soll also diese Forderung?
    Eine Hintertür, um sich berechtigter Islamkritik von vornherein zu entziehen?
    Da könnte man ja wunderbar den nächsten Verfasser von Mohammed-Karikaturen gleich wegen Rassismus anzeigen.

    Da werde ich unangenehm an das Blasphemie-Gesetz in Pakistan erinnert (Lebenslange Haft für Schändung des Koran oder Todesstrafe für die Beleidigung des Propheten Mohammed).

    Martl2009 | 26. November 2011 | 17:08 | Antworten
    • Canan Bayram vertragt die Wahrheit über den Islam nicht,also muss die Kritik dazu unter Strafe gestellt werden,nur interessiert mich dies nicht, da man im Landkreis Havelland(Ostteil) noch sagt, was man denkt auch Kritik und atteistisch lebt,also interessiert mich die Forderung von Canan Bayram nicht,den Mund darf man mir zur Kritik nicht verbieten.
      In meinem Augen von psychologischer Seite gesehen,muss wohl der angebliche Prophet Mohammed Hulluzinationen gehabt haben,sonst hätte er keine angeblichen hellseherischen Fähigkeiten gehabt@martl2009

      M.G. | 26. November 2011 | 17:22 | Antworten
      • Wieso reden sie so herablassend über den Islam?Lass sie doch die Menschen einfach daran glauben,woran sie glauben möchten.Ich habe sie in den ganzen Blogthemen beobachtetund mir ist auf gefallen,dass sie einen gewaltigen Hass gegen den Islam und die Migranten haben,aber die “DÖner-Morde” bzw. Verbrechen gegen Migranten sie relativieren und verharmlosen.ich denke ,dass sie auch vom rechten lager sind und hier den Blog unterwandern.

        Ich bin gläubige Christin und habe viele muslimische , jüdische und attheistische Freundinnen .Wir haben nie Probleme miteinander gehabt.Sowas will ich mir von einer Giftmischer wie eine sind nicht nehmen.Ich will ihren Hass und ihre komische Weltanschauung annehmen.nein danke

        Lesen sie bitte mal paar Bücher von dem Autor von JÜRGEN Todenhöfer und nicht andauernd irgendwelche NPD-Broschüren mit ekelhaften Inhalt.

        Ich finde ,Islam,Christentum ,Judentum und der moderne Attheismus sind an sich viel zivilisiert als der frühere Germanenkult.Naja ich bin ja tolerant und möchte nicht sowie sie sein,in dem ich mich schlecht über den Germanenkult äußere.

        Petra | 26. November 2011 | 17:48 | Antworten
    • @ Martl2009

      Punktlandung. Herr Kamran Safiarian nebelt das eigentliche Thema mit seinem Islam ein. Aber darum ging und geht es Rechtsextremisten nicht. Ihnen geht es um ein “Ausländerfreies Deutschland” oder um “National befreite Zonen” und ähnlichem radikalisiertem Gewäsch.

      Was Kamran Safiarian hier versucht, führt zum Eigentor.
      1. Lenkt es vom eigentlichen Thema ab
      2. Tut er seiner Islam-Vorstellung keinen Gefallen
      3. Verschonten wir dabei gleich zwei Extremisten,- die mordenden Rechtsextremisten behandelten wir so nicht thematisch und undemokratische und menschenverachtende Kräfte im Islam ließen wir mit solch einer falschen Kausalkette von Kamran Safiarian weiter gewähren.

      thomas sievers | 26. November 2011 | 17:33 | Antworten
      • @ thomas sievers
        Was meinen Sie mit “meinem Islam”. Der Islam gehört mir nicht und ich propagiere auch keinen. Sie kennen meine Islamvorstellung doch gar nicht. Zur Sache: nur weil ich Muslim bin, muss ich den Islam nicht automatisch verteidigen. Dass ich “mordende Rechtsextremisten” und “menschenverachtende Kräfte im Islam” (sie meinen islamistische Terroristen – zu differenzieren ist hier wichtig und wer dies nicht tut, setzt Islam und Islamismus gleich; das ist verheerend und zeigt, dass man sich noch intensiver mit dem Phänomen auseinandersetzen sollte)”verschone”, liegt mir fern und ist eine Unterstellung, die ich schärfstens von mir weise.

        Kamran Safiarian | 26. November 2011 | 20:39 | Antworten
        • @ Kamran Safiarian:

          Sie können es gern von sich weisen, vermengen aber das Thema ISLAM mit Rechtsradikalismus. Selbst in Ihrer Antwort gehen Sie nicht auf meinen Vorwurf ein.

          Und mit “Ihrem Islam” ist gemeint, dass sie in Ihren bisherigen Thesen und Blogs bisher immer nur den Islam thematisieren – auch wenn es noch so abstrus und weit hergeholt ist. Sie kennen nur das Thema Islam und versuchen es – in meinen Augen – krampfhaft und gewollt naiv in jeden Zusammenhang zu bringen.

          Sie können es von sich weisen oder nicht, sie verharmlosen ungewollt die deutschen Neonazis, wenn Sie sie einfach “nur” als Islamhasser darstellen. Es sind und waren Fremdenhasser. Nazis sprechen von “national befreiten Zonen” und es ist blanker Ausländerhass und nicht Islamhass. Und nun kommts: sie jagen sogar “Fidschis”. Und nun? Was machen die nun? Schade, sind keine Moslems. Nur Zufallsopfer?

          Sie sehen? DAS war gemeint mit Ihrem Dauerthema “Islam”

          Und ich bleibe dabei:

          Sie tuen damit den Moslems keinen gefallen, da sie ungewollt Islamisten stärken.

          Und wenn Sie eine saubere Trennung von Islam und Islamisten einfordern, fordere ich die saubere Trennung von Rechts und Rechtsradikal.

          thomas sievers | 27. November 2011 | 01:22 | Antworten
          • Und nur ganz am Rande war unter den Mordopfern auch ein Grieche. Sinds also auch Christenhasser? (sind sie übrigens, ihnen zur Information gereicht)

            Und Schwarzafrikaner werden genauso durch die Strassen gehetzt und verprügelt.

            War wohl nix mit ihrem Islam…

            Sie müssen lernen, dass der Rechtsradikalismus eine ernste Sache ist und über Nationen hinweg sein Unwesen treibt. Verharmlosen Sie es, um für eine Religionsgemeinschaft irgend eine Art von Mitleid oder Stärkung zu gewinnen, schießen Sie selbst sich ein fürchterliches und ganz sicher ungewolltes Eigentor!

            thomas sievers | 27. November 2011 | 01:32 | Antworten
  76. @ ZDF

    Zweimal habe ich eine Antwort zu einem Kommentar von ‘helmut’ geschrieben. Die Texte sind nicht aufgetaucht ??

    Ernst Lipps | 26. November 2011 | 17:11 | Antworten
    • Und wieder wurde zensiert,da ging es uns im Osten aber besser,soviel wie hier im ZDF wurde nun bei uns auch nicht zensiert.@Ernst Lipps

      M.G. | 26. November 2011 | 17:23 | Antworten
    • heute.de

      @Ernst Lipps: Leider sind die Texte bisher nicht in unserem Postfach aufgetaucht und konnten somit auch nicht freigeschaltet werden.

      heute.de | 26. November 2011 | 17:36 | Antworten
      • @ heute.de, 17:10

        Dann werde ich mit dem ‘Bermuda Dreieck’ leben müssen. Danke für Ihre Bemühungen.

        Ernst Lipps | 26. November 2011 | 17:44 | Antworten
  77. @lle Islamkritiker:

    Sie beschweren sich, dass man Sie als Islamfeind bezeichnet zu haben.

    Dafür sehe ich keine überzeugende Tatsachen, die das widerlegt.

    Viele meinen der Islam würde alle Ungläubigen ausrotten. Dafür suchen sie sich beweise aus Koran bzw. Sunna und sehen sich berechtigt, dies persönlich zu interpretieren.

    Wissen Sie es nicht, dass es Texte gibt, im alten und neuen Testament, die sich zur Ausrottung der Ungläubigen bezieht, sogar bei manchem, die Ausrottung der Tiere der Ungläubigen.

    Sie meinen die Moslems seien Terroristen:
    Wir haben nicht die erste und zweite Weltkrieg ausgeführt.
    Wir haben nicht die Indianer und die Tasmanier fast ausgerottet.
    Wir haben nicht Kolonien mit dem Ziel, Länder und Völker auszubeuten.
    Wir haben nicht die Tschechenen oder die Bosnier masakriert.
    Wir töten nicht die unschuldigen in Afganistan.
    Wir haben nicht die Kriege in Iraq und Somalia geführt.

    Nur zur Gesinnung.

    Warum Sie die Moslems so hassen?
    Darauf antwortet der Koran:
    “Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich (im Gebet) beugen, niederwerfen (und) Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen. Das ist ihre Beschreibung in der Thora. Und ihre Beschreibung im Evangelium lautet: (Sie sind) gleich dem ausgesäten Samenkorn, das seinen Schößling treibt, ihn dann stark werden läßt, dann wird er dick und steht fest auf seinem Halm, zur Freude derer, die die Saat ausgestreut haben – auf daß Er die Ungläubigen bei ihrem (Anblick) in Wut entbrennen lasse. Allah hat denjenigen, die glauben und gute Werke tun, Vergebung und einen gewaltigen Lohn verheiße”.

    Und warum irren sich die Ungläubige, dass die Moslems sie ausrotten wollen?
    Hier eine Antwort des Korans:

    Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten.

    Doch Allah verbietet euch, mit denen, die euch des Glaubens wegen bekämpft haben und euch aus euren Häusern vertrieben und (anderen) geholfen haben, euch zu vertreiben, Freundschaft zu schließen. Und wer mit ihnen Freundschaft schließt – das sind die Missetäter.

    LG

    Sakhr | 26. November 2011 | 17:48 | Antworten
    • Mal ganz einfach gesagt,die Muslimen glauben es gibt Allah.
      Wir in den neuen Bundesländer sind zum Teil noch sehr überzeugt,dass es keinen Allah gibt,daher die Uneinigkeit.@Sakhr

      M.G. | 26. November 2011 | 17:54 | Antworten
      • @M.G

        Wir in den alten Bundesländern glauben zum Teil, dass Gott eine Erfindung des Menschen ist. Dies hat z.B ein katholischer Theologe festgestellt und darüber auch ein sehr aufschlußreiches Buch geschrieben. “Religion ist Opium für’s Volk”, da bin ich sehr nahe bei Karl Marx.
        Diese “glauben” und nicht “wissen” ist die größte Gefahr neben der Finazkrise für unseren Planeten.

        Helmut | 26. November 2011 | 18:59 | Antworten
        • Dieses “glauben und nicht “wissen ist die größte Gefahr neben der Finanzkrise für unseren Planeten.

          Schönes Wochenende

          Helmut | 26. November 2011 | 19:02 | Antworten
          • Ich glaube an einer physikalischen Urkraft im Universum,von der alles ausging,aber hört sie uns und hilft sie uns,man weiß es nicht,denn manches trifft bei Gebeten ein,manches trifft trotzdem nicht ein.Es kann Zufall sein oder auch nicht.
            Zu was wir mal zurückkehren,in welchen physikalischen Einzelteilen und wie es weiter geht,wer weiß es schon.Man kann sich in jeder Religion etwas schön reden und mit Dogmen andere unter Druck setzen und ausbeuten.
            Ich betrachte dies alles vom Sicherheitsabstand und überlasse die Religionsausübung denen,die daran Freude haben,ich finde keinen Sinn.
            Auch ein schönes Wochenende.
            @Helmut

            M.G. | 26. November 2011 | 20:34 | Antworten
    • Übrigens:

      Ich habe noch folgende Feststellung:

      Wenn man zur Moschee geht, dann trifft man Chefarzt, Forscher, Ingenieur usw.

      Wenn man aber z.B. nachts ausgeht, dann trifft man sog. Menschen, die kaum Abschluss haben bzw. eine Arbeit.

      Aber Diskos und nachts Ausgehen ist nicht islamisch, oder?

      Sakhr | 26. November 2011 | 17:59 | Antworten
      • Damit meine ich die Moslems ))

        Sakhr | 26. November 2011 | 18:03 | Antworten
        • Muslimisch ist der Besuch der Disco gerade von Mädels nich,oder sagen wir es besser,es ist ungewöhnlich, wenn sie allein dort hin gehen.aber es ist urmenschlich und der erste Schritt, im Fest aufeinander zu zugehen.Es gibt ein Spruch:” Man sol die Feste feiern,wie die Damenwelt fällt.”,gilt überwiegend für die Herrenwelt, insbesonder bei den deutschen Herren und was für Deutsche passt,passt bestimmt menschlicherweise auch für Türken und vielleicht auch mal mit einem Muslimen dabei.
          Das Leben ist viel zu kurz,um die Feiern auszulassen.@Sakhr

          M.G. | 26. November 2011 | 18:20 | Antworten
    • @Sakhr,
      - Sie sind genauso borniert und vernagelt wie Ihre Pendants auf der rechtsradikalen oder linksradikalen Seite und wollen nur das sehen was Ihnen in Ihren religiös intoleranten Kram paßt:
      - schauen Sie sich doch mal die (nur auszugsweise) Liste der letzten Jahrzehnte an, welche die islamistisch motivierten Attentate gegen zivile westliche Ziele aufzählt; siehe Beitrag 26.November 03:23 !
      Nicht beinhaltet sind die Terrorakte der verschiedenen Glaubensrichtungen von Islamisten untereinander, im Iraq, in Afghanistan, in Pakistan usw., usw…
      Von der Historie zur gewaltsamen Ausbreitung des Islams ganz abgesehen, aber da will ich gar nicht aufrechnen. Das betrifft übrigens alle monotheistischen Religionen, die historisch eins gemeinsam haben: sie rechtfertigen die Verbreitung ihres Glaubens mit Gewalt und erlauben dies auch zur Landnahme und Vernichtung Andersgläubiger, z.T. bis in die heutige Zeit.
      @Sakhr, Sie müssen über einen ausgesprochen prächtigen Verdrängungsmechanismus verfügen…
      Manchmal denk ich gar, Sie sind nicht ganz richtig im Kopf…

      Ramses | 26. November 2011 | 19:46 | Antworten
    • Lieber Sakhr,
      nennen Sie mir doch eine Stelle im neuen Testament (dies ist für die Christen entscheidend), in der Jesus zur Ausrottung von Ungläubigen aufruft!? Sie werden keine finden. Wieso verbreiten Sie solche Unwahrheiten? Haben Sie ihre Erkenntnisse aus dem Islamunterricht?

      Wenn der Islam keine Ungläubigen ausrottet oder massiv diskriminiert und damit zur Auswanderung zwingt, erzählen Sie mir, wo die Christen, die im ganzen Nahen Osten einmal die Mehrheit der Bevölkerung gestellt haben, geblieben sind? Erzählen Sie mir nicht, dass die alle freiwillig konviertiert sind. Hier würde sich ein Blick in etwas objektivere historische Abhandlungen lohnen.

      Und letztens: Ist es reiner Zufall, dass in KEINEM Land der Erde, in dem Muslime die Mehrheit der Bevölkerung stellen, Andersgläubige die gleichen Rechte wie Muslime haben?

      Ratzl | 26. November 2011 | 22:15 | Antworten
  78. @Sakhr

    Bemerken Sie eigentlich nicht, dass Sie genau die Vorbehalte bestätigen, die Islam-Kritiker!! (NICHT Islam-Hasser) hier im Blog gegenüber dem Islam haben? Auch Sie verhalten sich genau so wie viele Muslime und schwingen sofort die NAZI Keule. Sie erinnern uns an:

    1. Wir haben nicht die erste und zweite Weltkrieg ausgeführt.

    Ich bezweifle, dass Sie die Hintergründe für dies Konflikte überhaupt kennen!

    Das waren die Europäer unisono die nach Amerika auswanderten nicht “WIR”

    2.Wir haben nicht die Indianer und die Tasmanier fast ausgerottet.

    Das waren die Europäer unisono die nach Amerika auswanderten nicht “WIR”

    3.Wir haben nicht die Tschechenen oder die Bosnier masakriert.

    Wir auch nicht!

    4.Wir töten nicht die unschuldigen in Afganistan.

    Aber Muslime töten im Namen Allahs Soldaten und eigene Leute, die sich dem Terror der Taliban nicht unterwerfen wollen!

    5. Wir haben nicht die Kriege in Iraq und Somalia geführt.

    Wir auch nicht!
    Aber bekommen Sie zufällig mit, was Ihre Glaubensbrüder mit der armen geschundenen Bevölkerung in Somalia treiben?

    Ihr Islamistengefasel geht mir gehörig auf den Geist.

    Helmut | 26. November 2011 | 18:30 | Antworten
  79. Sorry der Satz “Das waren Europäer… gehört naturlich nur unter Punkt 2.

    Helmut | 26. November 2011 | 18:33 | Antworten
    • Das war die westliche Zivilisationen wie Deutschland ,Amerika usw.,die auf den achso hoch gepriesenen Menschenrechten.

      2.Weltkrieg ist doch von Nazi-deutschland ausgelöst und nicht von Polen oder Russland .

      Für die Industriestaaten wie z.B.Frankreich,Deutschland und den USA. geht es doch nur um die Abbaurechte von den Rohstoffen.Gewalt und Krieg sind die Mittel um dieses Ziel zu erreichen. Man plündert die Länder aus.Man erniedrigt die Einheimischen.So läuft die Welt

      Afghanistan ?Kampf um Menschenrechte? haha das ich nicht lache .Es wurden Bodenschätze in Wert von 3 Billionen USD gefunden.Zufall? Ich denke nicht …

      Das ist den meisten Leuten egal,denn sie brauchen ein Feindbild,damit sie mit ihrem Leben klar kommen.

      Petra | 26. November 2011 | 19:20 | Antworten
  80. @Sakhr

    Kleiner Auszug aus dem Koran Sure 4 Mohamed

    Sure 47 Mohamed
    4 .
    Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut auf den Nacken! Wenn ihr sie schließlich vollständig niedergekämpft habt ,dann legt sie in Fesseln, um sie später entweder auf dem Gnadenweg oder gegen Lösegeld freizugeben! Haut mit dem Schwert drein bis der Krieg euch von seinen Lasten befreit und vom Frieden abgelöst wird! Dies ist der Wortlaut der Offenbarung. Wenn Allah wollte, würde er sich selber gegen sie helfen. Aber er möchte icht unmittelbar eingreifen, vielmehr die einen von euch die gläubig sind durch die anderen die ungläubig sind auf die Probe stellen. Und denen, die um Allahs willen getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen so daß sie damit nicht zum Ziel kommen würden.

    7.
    Ihr Gläubigen! Wenn ihr Allah helft, hilft er euch und festigt eure Füße so daß ihr keinen Fehltritt macht.
    8.
    Diejenigen aber, die ungläubig sind, -nieder mit ihnen! Allah läßt ihre Werke fehlgehen so daß sie damit nicht zum Ziel kommen.

    Solche Texte/Bücher sind mit unserem GG vereibar? Da sind aber starke Zweifel angesagt!

    Helmut | 26. November 2011 | 18:52 | Antworten
    • Sure 47 Mohamed Vers 4 im Koran ist genauso Gewaltverherlichend, wie manche Rechtsextremisten.Was soll daran göttlich sein ? Man sol die Ungläubigen auf dem Nacken niederkämpfen,also schlagen. Wo ist da die Mitmenschlichkeit ? Das ist nicht besser, wie die Rechtsextremisten,so dass man beiden besser aus dem Weg gehen sollte.@Helmut

      M.G. | 26. November 2011 | 20:11 | Antworten
      • Kurz zusammengefasst: garnichts ist “göttlich” daran. Mohammed war angeblich – selbstverständlich mal wieder zufällig allein und ohne irgend welche Zeugen – in einer Höhle und ein liebes Erzenglein hat ihm all das ins Ohr geträllert.

        Und schaut man sich die Vita vom Kaufmann Mohammed an, vergleicht dann die Textpassagen wo – oh welch überraschend – per göttlichem Befehl plötzlich die Juden und Christen die Feinde sind… schaut man sich ferner an, dass der Islam nur durch Terror und Gewalt, Versklavung ganzer Landstriche, von Nordafrika bis nach Europa hinein bis hin nach Asien als Doktrin verkauft wurde, dann muss man wirklich schon ganz gut “gläubig” sein um das alles noch für bare Münze abzukaufen.

        Jesus würde heute vermutlich mit einem diagnostizierten “Helfersyndrom” in die Psychatrie eingewiesen werden, Mohammed hingegen als einfacher Warlord der analphabeten und bildungsferne Menschen mit fadenscheinigen Versprechen (zig Jungfrauen im Himmel usw.) auf seine Seite ziehen wollte, und zwar einzig um Kriege zu führen und seine Macht auszuweiten.

        Thomas Sievers | 27. November 2011 | 18:30 | Antworten
  81. @Sakhr | 26. November 2011 | 17:48

    Solange sich nicht der eine über den anderen stellt, solange die Menschen von irgendeiner Führung irgendeiner Religion nicht dazu angehalten werden, sich über andere zu stellen, so lange kann man im Frieden leben. Es gibt keine Religion, für die es berechtigt ist, Kriege zu führen oder Menschen zu töten.
    Der Frieden ist das entscheidende. Wahrscheinlich sollten die Menschen, die an einen Gott glauben und zu diesem Glauben auch Bücher haben die Passagen lesen, die von Frieden sprechen.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass alle religiösen Bücher vor tausenden Jahren entstanden und immer wieder umgeschrieben worden sind. In dieser altertümlichen Zeit waren die sozialen Kompetenzen nicht soweit entwickelt und die Konfliktlösungen auf Machtstreben ausgelegt. Willkür des Richters oder des Herrschers, von dem meistens die jeweiligen Geistlichen abhängig waren. Und der krieg wurde allgemein als Problemlösung akzeptiert, oft auch gewünscht – natürlich von denen, die daran verdient haben. Das ist leider bis heute so. Bedeutet, das sich manche soziale Kompetenzen dann nicht durchsetzen lassen, wenn es welche gibt, die sich von gewalt Vorteile versprechen. Auch die kriminelle Unterwelt hat ihren Kodex, mit religiösen Anwandlungen. Für die Ehre des anderen muss immer jemand sterben.

    Ich wunder mich drüber, wie immer wieder Religion zu Machtinstrument instrumentalisiert wird und Rassenideologie immer wieder von neuem dazu benutzt wird, dass sich bestimmte Leute herausnehmen, über andere zu urteilen.

    Aus gutem Grund gibt es Gesetze, damit so etwas nicht passiert. Zumindest in den Demokratien mit rechtstaatlichem Gerichtswesen. Aber auch da erleben wir, wie schwer es ist, Recht zu sprechen. Dazu müssen sich alle bemühen und alle müssen überall Korruption bekämpfen.

    Korruption ist wie Giftgas: sie vernebelt und vergiftet den Frieden und macht jegliche Bemühung um Gerechtigkeit zu nichte.

    Es wäre also besser, wenn sich religiöse Menschen aus verschiedenen Kulturen mit Interesse an der jeweiligen anderen Kultur begegnen und sich austauschen, kennenlernen und sich nicht von machtgeilen sog. religiösen Führern für deren korrupte Zwecke einspannen lassen. Und die gibt es in jeder Religion.

    Wahrscheinlich ist der Frieden das Göttliche.

    Emil | 26. November 2011 | 19:00 | Antworten
  82. @Helmut

    Ich glaube es, dass Sie mich falsch verstanden.

    Meine Kommentare war eine Antwort auf diejenigen, die dem Islam die Schuld auf alle Untaten der Muslime(in der ganzen Welt) schieben.

    Als Moslem darf ich niemals die Schuld auf jemanden übertragen, was ein anderer gemacht hat, auch wenn er sein Vater sei.

    Vom Koran:
    Wenn ihr undankbar seid, so ist Allah auf keinen von euch angewiesen. Und Er findet nicht Wohlgefallen am Unglauben Seiner Diener; doch wenn ihr aber dankbar seid, so gefällt Ihm das an euch. Und KEINE LASTRAGENDE (SEELE) SOLL DIE LAST EINER ANDEREN TRAGEN. Danach werdet ihr zu eurem Herrn heimkehren; und Er wird euch verkünden, was ihr zu tun pflegtet. Wahrlich, Er weiß wohl, was in den Herzen ist.

    LG

    Sakhr | 26. November 2011 | 19:03 | Antworten
    • @Sakhr:
      - Ihr Koran widerspricht sich in seinen verschiedenen Anweisungen und Erklärungen bereits nach einigen Seiten genauso wie die übrigens auch heilig genannten Bücher der Christen und des Judentums….
      Jeder kann sie nach seinem Gusto und Zweck auslegen, was die Konfessionen bzw. verschiedenen Glaubensrichtungen dieser Weltreligionen und vor allem die leidvolle Geschichte hinreichend bewiesen haben.
      Und da sage noch einer dieser großen 3 Menschenverdummer hätten nichts gemeinsam…

      Ramses | 26. November 2011 | 19:57 | Antworten
      • Die Juden haben keine Bücher,sondern eine Schriftrolle,die ziehmlich schwwer aussieht,so dass ich die nicht tragen möchte.Sie ist mit goldenen Bommeln und Samt verziehrt.Die Christen haben eine Bibel und die Kathiliken haben den Kathechismus,als Buch,das ist richtig.Wie gesagt die Juden haben die schwere Schriftrolle,kein Buch.@Ramses

        M.G. | 26. November 2011 | 20:04 | Antworten
        • Und was ist mit der TORA?

          Sakhr | 26. November 2011 | 20:57 | Antworten
          • Die TORA ist kein Buch,sondern eine Schriftrolle bei den Juden,die von diesen bei Prozessionen immer vorneweg getragen wird und mir ehrlichgesagt ziehmlich schwer wirkt.@Sakhr

            M.G. | 26. November 2011 | 21:03 | Antworten
          • @Sakhr
            Alle Formen der organisierten Religionen, des Orient, des Ur-Vater Abrahms
            haben keine besonders beglückende Historie.
            Dennoch breiten sie sich aus. Diese Religionen müssen aufgrund ihrer Lehre in fremden Kulturen Wurzeln schlagen
            und drängen.
            Die Gläubigen können ihren Glauben nicht als Privat erkennen.

            werner | 26. November 2011 | 22:08 | Antworten
        • Informieren Sie sich erst einmal:
          - in der Synagoge ist die Thora als Schriftrolle gebräuchlich. Alle anderen religiösen Schriften z.B. der Talmud sind durchaus als Bücher gebunden und zwar seit Jahrhunderten…
          - Übrigens haben auch die Juden eine Bibel “das Buch der Bücher”, natürlich nicht mit dem Neuen Testament.
          - In dem Maße wie die Form der Schriftrolle außer Gebrauch kam und vom gebundenen Buch ersetzt wurde, so wurde auch im Judentum, das praktischere und viel einfacher zu vervielfältigenden Buch von den jüdischen Gläubigen genutzt (Gebetsbücher, Bibel, Psalmbücher etc.) Ausnahme ist die oa. Thora in der Synagoge…

          Ramses | 26. November 2011 | 21:12 | Antworten
          • Es ging um die TORA.Lesen Sie die Frageb anderer erst mal,bevor Sie schreiben.Im alten Israel wurden nur Schriftrollen und Steintafeln benutzt.@Ramses

            M.G. | 26. November 2011 | 21:25 | Antworten
  83. Vielleicht sollten wir mal einen Schritt zurücktreten und eine historische Perspektive versuchen.

    Offenbar hat in den letzten Jahrzehnten eine Völkerwanderung von einigen Millionen Türken nach Deutschland stattgefunden. Motiviert nicht durch das schöne Wetter hier, sondern durch die Möglichkeit, sich einen bescheidenen Wohlstand zu erarbeiten und, sprechen wir es ruhig aus, auch die Segnungen des deutschen Sozialstaates zu geniessen, die wir weder in der Türkei noch in anderen islamischen Ländern sehen können.

    Es gibt keine Anzeichen, dass die nun hier wohnhaften türkischstämmigen Familien, ob mit oder ohne Pass, ihre Lebensart incl. Islam sowie einiger unschöner Sitten, mit denen sich vornehmlich die PI-Seiten beschäftigen, aufgeben wollten.

    Eine Vermischung der beiden Gruppen wird kaum stattfinden (Verbote im Islam), und die Mehrheitsverhältnisse werden sich nach und nach verschieben, zunächst in den urbanen Zentren.

    Der Wohlstand wird insgesamt sinken, insbesondere ältere Leute werden verarmen. Die Immigranten werden sich eher als wirtschaftliche Last denn als Segen erweisen, da sie es mangels Bildung oder warum auch immer weniger als der durchschnittliche Deutsche schaffen, herausragende berufliche Leistungen zu erbringen, von denen unser Wohlstand nun einmal abhängt.

    An dieser verfahrenen Lage wird sich nicht viel ändern, da die meisen Mitbürger, Medien und Politiker das Problem lieber tabuisieren.

    Rivalität, Neid, Missgunst und leider auch Gewalt zwischen türkischstämmigen und deutschstämmigen Menschen werden zunehmen. Etwas daran zu ändern sehe ich in erster Linie als Aufgabe der eingewanderten Türken – Hilfen dazu haben sie genug erhalten, und andere Nationalitäten haben vorgemacht, dass man sich in unsere Gesellschaft einordnen kann, ohne seine Herkunft aufzugeben.

    Carll | 26. November 2011 | 21:09 | Antworten
    • Viele Türken wandern doch schon wieder aus,weil hier in deutschland nicht mehr so viel los ist mit der Sozialstaatlichkeit.@Cartl

      M.G. | 26. November 2011 | 21:17 | Antworten
      • Das ist im Prinzip richtig. z.B. “Nach Angaben des Statistischen Bundesamts lag die Zahl der Türken, die Deutschland verließen, im Jahr 2008 bei etwas mehr als 34.800, nach Deutschland zogen im gleichen Jahr nur 26.600.”

        Allerdings wird das mehr als wettgemacht durch die hier geborenen Kinder. Und in die Türkei zurück gehen bevorzugt gut ausgebildete TÜrken, siehe
        http://www.sueddeutsche.de/karriere/auswanderung-deutsch-tuerkischer-akademiker-und-der-verlierer-ist-deutschland-1.1014005

        Carll | 26. November 2011 | 21:29 | Antworten
        • Na gut,Türken bekommen allgemein wesendlich mehr Kinder,als Deutsche wobei sie ja nun wirklich mit dem geburtenrückgang einpacken können.@Carll

          M.G. | 26. November 2011 | 22:05 | Antworten
          • Ja die demographische Entwicklung regt wirklich zur Sorge an. Aber was tun? Hat jemand wirkliche Lösungen?
            Mein Vorschlag wäre, massive Steuererhöhungen für Kinderlose und finanzielle Unterstützung für Familien mit Kindern. Aber wie durchführen? Ab welchem Alter müsste man man höhere Steuern zahlen und wie weit?
            Nicht wirklich ein lösbares Problem..

            Khaled Al-Asad | 29. November 2011 | 11:01 | Antworten
  84. Es ist wieder köstlich den Blog zu lesen. Eines ist sicher, dass der eine oder andere Kommentar im Protestbrief unserer Islamvertreter wieder auftauchen wird, um die angebliche Rassismusdebatte öffentlichkeitswirksam zu befeuern. Dabei ist es im größten Maße albern und zeugt von genereller Unreife überhaupt von Rassismus zu sprechen. Aber warten wir doch noch ein wenig, was unsere fleißigen Koranschüler noch predigen werden. Vielleicht nimmt ja einer einmal Stellung zur Pädophilie ihres Propheten.

    Der mit der Wahrheit tanzt | 26. November 2011 | 21:17 | Antworten
    • Also von Sexualstraftäter halte ich nichts,die armen Kinder,reichen nicht die Kindermissbräuche in der kath.Kirche ?@Der mit der Wahrheit tanzt

      M.G. | 26. November 2011 | 21:21 | Antworten
    • Immer wieder diesen Vorwurf!

      Nochmal:
      Seit den Anfängen des Islams bis nicht lange her ist keine auf die Idee gekommen, so einen Vorwurf dem Propheten zu stellen.
      Es war oft die Rede davon, dass der Prophet viele Ehefrauen(9) hatte, und dies als Vorwurf von Islam gegner gestellt wurde.

      D.h. Es war nichts vorwerfliches dabei gewesen, dass unserer Prophet seine Frau geheiratet hatte, als sie 9 Jahre alt war.

      Mit 9 Jahren war sie biologisch eine reife Frau. Diese Heirat hat ein großes Nutzen für die isalm. Nation gebrachtnn als junge Frau könnte die liebe Frau des Propheten vieles von seine Sprüche und Taten weitergeben, sodass die Gelehrten des Islams von ihr vieles niederschrieben können.

      Sie war immer zufrieden und aufgeschlossen und hatte keine Komplexe. Sie hat erzählt, gut und offen der Prophet zu ihr war. Sogar erzählte sie, dass der Prophet sie oft geküsst hat und sogar ihre Zunge gesaugt.

      Sie könnte jahrzehntelang über den Propheten berichten, nachem er gestorben ist.

      L.G.

      Sakhr | 26. November 2011 | 22:23 | Antworten
      • Ich entschuldige mich für die vielen Rechtschreibfehler bzw. die Tippfehler.

        Sakhr | 26. November 2011 | 22:28 | Antworten
        • keine ursache.

          fritzguitar | 26. November 2011 | 22:30 | Antworten
        • aber ihr text ist absoluter irrsinn!@sahr

          fritzguitar | 26. November 2011 | 22:32 | Antworten
      • Nur mit 9 Jahren war bei der Frau des Propheten das Kinderleben zu Ende,unsere Kinder wollen bestimmt nicht mit 9 Jahren schon Ehefrau und Mutter werde,das ist ja Grausam und verstößt ja schon gegen das Kindeswohlprinzip-Ich kann an Missbrauch von Minderjährigen durch einen Prohpeten nicht Vortreffliches,sondern nur Verwerfliches finden.@Sakhr

        M.G. | 26. November 2011 | 22:43 | Antworten
      • Klingt nach Pädophilie.

        Nach mehr nicht.

        Torben. | 27. November 2011 | 01:15 | Antworten
        • Für mich auch.@Torben

          M.G. | 27. November 2011 | 11:30 | Antworten
      • @Sakhr:
        - Höchst interessanter Aspekt, daß die Temperatur den Reifungsprozeß eines Mädchens zur Frau beschleunigt; etwa wie ein Gewächshaus die Pflanzen schneller wachsen läßt ?
        Damit könnten sich ja die kostenintensiven Jahre des Großziehens von Mädchen erheblich verkürzen und Einsparungen bewirken (abgesehen von den Kosten des Gewächshauses). Scheint sich zu rechnen…
        Warum sind wir nicht schon früher darauf gekommen ?
        Vielen Dank für den Tip, @Sakhr…

        Ramses | 27. November 2011 | 05:09 | Antworten
        • Wir sollten den Kindern nun die Kinderzeit lassen,denn sie kommt nie wieder.@Ramses

          M.G. | 27. November 2011 | 11:26 | Antworten
  85. @Sakhr,
    kein Mädchen mit neun Jahren ist eine reife Frau! Woher wollen Sie außerdem wissen, dass noch keiner diesen Vorwurf geäußert hat? Nur weil Sie noch nie etwas davon gehört haben?
    Im Übrigen erwarte ich noch Ihre Stellungnahme zu meinen obigen Fragen, die an der falschen Stelle platziert wurden. Damit Sie nicht suchen müssen, hier in Kopie:

    nennen Sie mir doch eine Stelle im neuen Testament (dies ist für die Christen entscheidend), in der Jesus zur Ausrottung von Ungläubigen aufruft!? Sie werden keine finden. Wieso verbreiten Sie solche Unwahrheiten? Haben Sie ihre Erkenntnisse aus dem Islamunterricht?

    Wenn der Islam keine Ungläubigen ausrottet oder massiv diskriminiert und damit zur Auswanderung zwingt, erzählen Sie mir, wo die Christen, die im ganzen Nahen Osten einmal die Mehrheit der Bevölkerung gestellt haben, geblieben sind? Erzählen Sie mir nicht, dass die alle freiwillig konviertiert sind. Hier würde sich ein Blick in etwas objektivere historische Abhandlungen lohnen.

    Und letztens: Ist es reiner Zufall, dass in KEINEM Land der Erde, in dem Muslime die Mehrheit der Bevölkerung stellen, Andersgläubige die gleichen Rechte wie Muslime haben?

    Ratzl | 26. November 2011 | 22:33 | Antworten
    • Jesus war der ruhigste Bürger und hat den anderen ,laut Bibel in Sachen Frieden noch etwas vorzeigen können,im Gegensatz zu dem Propheten Mohamed im Koran.@Ratzl

      M.G. | 26. November 2011 | 22:47 | Antworten
    • “kein Mädchen mit neun Jahren ist eine reife Frau!”.

      Bitte, lesen Sie genauer!

      Ich habe geschrieben: BIOLOGISCH eine reife Frau.
      Das ist vielleicht besonders in den heißen Gebieten der Welt.

      Wenn Sie mir nicht glauben, dann rate ich Ihnen sich mit der Biologie zu beschäftigen.

      Sie schrieben:”Woher wollen Sie außerdem wissen, dass noch keiner diesen Vorwurf geäußert hat?”

      O.K. und woher wollen Sie wissen, dass viele diesen Vorwurf geäußert hatten?

      Als Moslem wird man erfahren, welche Vorwürfe durch die Geschichte dem Propheten von den Islamgegner gestellt wurden.

      Des Weiteren gehe ich davon aus, dass Sie es nicht widersprechen, dass es im alten Testament Texte gibt, die meine Behauptung bestätigen.

      O.K. Ich mache mich dann auf die Suche für das neue Testament.

      Und was die Christen bei uns betrifft:
      Es gibt in Ägypten, Jordanien und Syrien Christen bevor viele Europäer es waren, und es gibt sie immer noch.

      Als Gegenbeispiel:
      Das iberische Halbinsel war von Moslems bewohnt. Dann kam die Recconquista, und dann: Gibt es spanische Moslems in Spanien, die seitdem existieren? Vielleicht nicht mal Juden!

      L.G.

      Sakhr | 26. November 2011 | 23:04 | Antworten
      • Nein Sakhr,
        ich lese sehr genau! Ich meinte biologische Frau! Auch in heißen Gebieten ist ein neunjähriges Mädchen keine reife Frau! Bei einer reifen Frau, muss der Reifungsprozess bereits abgeschlossen sein! Und das ist bei einem neunjährigen Mädchen nicht möglich. Ich habe mich mit Biologie beschäftigt, bis zum Abitur!

        Ich weiß, dass viele diesen Vorwurf geäußert haben, weil ich mich mit dem Thema schon lange beschäftige, theoretisch und in Gesprächen.
        Zum alten Testament: Ja, dort gibt es solche Stellen. Für Christen ist jedoch das neue Testament entscheidend. Nur dieses soll für Christen handlungsleitend sein.

        In Ägypten gibt es noch Christen, ja. Wissen Sie aber, unter wievielen Demütigungen und Verfolgungen die Christen dort zu leiden haben? Ich sprach erstens von der Mehrheit der Bevölkerung im ganzen Nahen Osten. Zweitens sprach ich von Diskriminierungen Andersgläubiger in allen Staaten mit muslimischer Mehrheit.

        Ratzl | 26. November 2011 | 23:21 | Antworten
        • Ach so, zu Spanien: Spanien ist zurückerobert worden. Wie sind die Muslime denn dahin gekommen? Gewalt erzeugt Gegengewalt. Das ist doch tägliche Erfahrung und sollte im hier und heute überwunden werden.

          Ratzl | 26. November 2011 | 23:27 | Antworten
        • Zu Ihren ersten Absatz:
          Wenn man seine Augen mit Absicht zu schließt, kann man ihm nichts zeigen.
          Ja, ich weiß es mit der Reifung, und dass es beim Mann erst am 40. Lebensjahr abgeschlossen wird.
          Aber Sie wissen genau, was ich gemeint habe und wollen es nicht anerkennen.

          Zum 2. Absatz und mit den Vorwürfen:
          Ich rede von der Geschichte und Sie reden vom Gegenwart!

          Zum 3. Absatz:
          Als der Prophet kam waren viele Araber Heiden und keine Christen. In den Gebieten, in denen Christen lebten, waren von Fremden erbort worden. Diese Menschen sind freiwillig zum Islam gekommen und diejenigen, die ihr Glauben behalten wollten, dürften sie das und sie wurden nicht getötet wie im Spanien.

          Jetzt zum Bibel:
          Sie widersprechen sich selbst. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass ich an die hälfte des Korans glaube, weil sie in Mekka niederkamen und die andere Hälfte leugne, weil sie in Medina niederkamen.
          Totzdem hier Beispiel für die Gewalt im neuen Testament:

          Mt 10:34/35
          Denkt nicht ich sei gekommen um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit dem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter (…) zu entzweien.

          Lk 12:49-53
          Ich bin gekommen um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. (…) Meint ihr ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (…)

          Lk 19:27
          Doch meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde; bringt sie her, und tötet sie vor meinen Augen.

          Es tut mir weh, diese Beispiele zu bringen. Sowas mag ich nicht, da im Koran was anderes steht:

          “Sprich: “”O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns und euch, daß wir nämlich Allah allein dienen und nichts neben Ihn stellen und daß nicht die einen von uns die anderen zu Herren nehmen außer Allah.”" Und wenn sie sich abwenden, so sprecht: “”Bezeugt, daß wir (Ihm) ergeben sind.”"

          “O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo die Thora und das Evangelium doch erst (später) nach ihm herabgesandt worden sind? Habt ihr denn keinen Verstand?

          Ihr habt da über etwas gestritten, wovon ihr Wissen habt; weshalb aber streitet ihr über das, wovon ihr kein Wissen habt? Allah weiß, ihr aber wisset nicht.

          Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die (Allah) Gefährten beigesellen.

          Sakhr | 27. November 2011 | 00:13 | Antworten
          • Die Bibelstellen werden von Ihnen nicht korrekt wiedergegeben. Sie sollten keine Ausgabe Ihrer Koranschule verwenden.
            Wen die genannten Stellen interessieren – z. B. für Lk 12:49-53:
            http://www.jesus.ch/information/bibel/bibelstudium/lukasevangelium/137784-bibelstudium_lukas_124953.html

            Der mit der Wahrheit tanzt | 27. November 2011 | 00:44 | Antworten
          • Sie sollten aufhören Hetzkampagnen gegen Religionen zu fahren.

            es.slauer | 27. November 2011 | 00:48 | Antworten
          • Ich hetze gegen keine Religion und auch nicht gegen Gläubige, die sich mit ihren Bitten und Gebeten an den Gott namens Allah wenden.
            Wogegen ich mich wende und das mit allem Nachdruck ist die Huldigung und Überhöhung des Pädophilen und Mörders Mohammed, der uns auch noch als Prophet untergejubelt werden soll. Ein neunjähriges Mädchen ist keine reife Frau, selbst wenn bereits die Menstruation einsetzte. Neben der biologischen gibt es ebenso eine psysische Reife, die frühestens Mitte 20 abgeschlossen ist. Kinder haben das Recht, sich frei zu entwickeln und selber einmal die Liebe aus freien Stücken kennenzulernen und nicht als Miniaturgebärmaschine missbraucht zu werden. Nehmen Sie das Gleichniss einer Rosenpflanze, der man sobald die ersten Knospen sprießen gleich die Triebe beschneidet – nur weil man nicht abwarten kann, wie sie sich entfalten wird.

            Der mit der Wahrheit tanzt | 27. November 2011 | 12:19 | Antworten
          • Sie sind echt widerlich. Glauben ernsthaft man kann einen Mann der Geschichte in die heutige Zeit pressen und mit unseren Erkenntnissen und Moralansprüchen beschimpfen.
            Lernen Sie mal ein wenig dazu!

            Und NIEMAND drückt Ihnen einen Propheten auf.

            Nochmals. Sie urteilen über eine Zeit die nicht mit der heutigen zu vergleichen ist.

            Ich bin gespannt wie Sie in 500 Jahren bewertet werden.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 12:25 | Antworten
          • Wenn die Bewertung so zeitgebunden ist so müssten auch andere Regeln wie das Schweinefleischverbot historisch eingeordnet werden. Heute gibt es Mikroskope, Trichinen sind leicht zu diagnostizieren. Warum tut man das nicht? Weil der Koran gottgegeben ist – und damit auch die Pädophilie eines Herrn Mohammed.

            Thomas | 27. November 2011 | 12:36 | Antworten
          • Ja das Anbeten der Jungfrau kann man auch historisch und wissenschaftlich genauso in Frage stellen.
            Es ist sehr leicht Pädophilie einem Mann zu unterstellen, der vor 1500 Jahren lebte. Ich denke es ist hochmüttig und gleichzeitig dumm über dieses Zeitalter mit heutiger Moral zu urteilen.

            Solange der Islam seinen Mitgliedern nicht vorschreibt ihre Töchter mit 9 zu verheiraten und sie zur Mutter zu machen ist es aber kein Grund sich hier und heute aufzuregen. Meinen Sie nicht?

            Nach unmoralischen Handlungen in anderen Religionen wollen wir erst gar nicht suchen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 13:17 | Antworten
          • “Nach unmoralischen Handlungen in anderen Religionen wollen wir erst gar nicht suchen.”

            Uns sollte nichts daran hindern genau das zu tun. Auch das ist Aufklärung und führt ab und an auch dazu dass nicht jeder Mist so bleibt wie er ist nur deswegen weils Tradition ist oder eine alte Regel.

            Den Widerspruch konnten Sie allerdings nicht auflösen: Wenn sie die Moral in 500 Jahren ändert, so haben sich doch auch die Regeln geändert? Kann sich Moral ändern, die gottgegeben ist?

            Übrigens- auch in europäischen Hochadel wurde falls nötig sehr jung geheiratet. Niemand bestreitet das, niemand macht da so einen Zinnober daraus wie Sie mit Ihrem Mohamed, Muslim.

            Und es ist durchaus ein Grund sich aufzuregen falls die Kinderehe nicht “vorgeschrieben” sondern auch nur in Ansätzen “erlaubt” werden sollte.

            Thomas | 27. November 2011 | 13:30 | Antworten
          • Wer fordert den die Erlaubnis der Kinderehe?
            Wo wird sie praktiziert?
            Woher dann die Aufregung?

            Moral ist nicht gottgegeben, sondern von Menschen bestimmt. Moral ist eine Ansichtsübereinstimmung einer menschlichen Gesellschaft, nicht mehr und nicht weniger.

            Man kann die 10 Gebote auch für überholt halten, man kann sie aber denjenigen, die daran glauben wollen auch lassen.

            Grenzen der Ausübung werden durch die Verfassung genau definiert. Daher ist eigentlich jede Aufregung verschwendete Zeit.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 14:00 | Antworten
          • Irrtum. Grundlage der muslimischen Moral ist der Koran, der Buchstabe für Buchstabe von Allah diktiert wurde, so der Glaube. Setzt man das voraus, kann er nicht veralten und nicht relativiert werden . Die Moral ist also unveränderlich weil sie Teil der Offenbarung ist oder zwingend daraus folgt.

            Eine Ansichtsübereinstimmung ist nichts anderes als Konvention, wie etwa der Knigge oder Dresscode. Die Abendgaderobe braucht man nicht metaphysisch zu begründen.

            Während man im Christentum die Einordnung in den historischen Kontext gelrnt hat kann das von Koran nie verlangt werden, das hiesse die Metaphysik zeitlich veränderlich zu sehen – damit verlöre sie den Absolutheitsanspruch.

            Damit bleibt der Islam notwendig rückwärtsgewandt (im Jargon: ontologisch) während man im Christentum die Regeln bei gleichem Sinn und Ziel an die Zeit anpassen kann (teleologisch).

            Durch diesen Offenbarungscharakter des Koran lässt sich metaphysisch jede noch so dämliche Forderung zu jeder Zeit begründen falls sie nur irgendwie aus dem Text ableitbar ist. Nicht nur Kinderehe sondern auch jede Menge anderer Blödsinn.

            Thomas | 27. November 2011 | 14:23 | Antworten
          • Nun bleiben Sie aber schuldig, wer dies hier fordert, lebt oder ausleben möchte. Das wäre nämlich Grundlage für Ihre enormen Angriffe gegen die hier lebende Muslime.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 14:29 | Antworten
          • Ich diagnostiziere und kritisiere eine Geisteshaltung, die solche Forderungen möglich macht, ja sogar nötig. Eine Geisteshaltung, die der europäischen diametral gegenübersteht und vor der man warnen muss.

            Immerhin trägt der Islam gemeinhin alle Züge einer Sekte mit Ausnahme der geringen Anzahl.

            Thomas | 27. November 2011 | 14:37 | Antworten
          • Das macht jede Religion.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 14:42 | Antworten
          • “Das macht jede Religion.”

            Christentum und Judentum haben die Aufklärung mitvollzogen, mehr oder weniger freiwillig. In den Nichttheistischen Religionen des Ostens stellen sich solche Fragen nicht, denn sie werden nur durch einen Offenbarungsanspruch erst aufgeworfen. Selbst in Japan hat man den Tenno in ein säkulares Land einbinden können.

            Nur der Islam macht das.

            Thomas | 27. November 2011 | 14:52 | Antworten
          • Sie haben aber immernoch nicht erklärt wo Muslime diese “Geisteshaltung” hier in Anspruch nehmen wollen

            ea.slauer | 27. November 2011 | 15:02 | Antworten
          • Beim Schächten. Wozu ist der Schmerz des Tieres nötig bei der Schlachtung? Lediglich um einer uralten Vorschrift nachzukommen die aus einer Zeit stammt als Pädohpilie scheinbar etwas normales war…Medizinisch hats keinen Nutzen und auch sonst nicht.

            Fasten: Reduzierte Nahrungsaufnahme mag sinnvoll sein, nicht zu trinken ist aber aus medizinischer Sicht Unsinn. Was dereinst, als Pädophilie nich normal war, wohl als Überlebenstrainig für die Wüste gedacht war hat heute seinene Sinn verloren. Warum machts man dennoch?

            An allen Ecken wird an überkommenen Blödsinn festgehalten, nichts weil es Nutzen verspricht denn das tuts nicht sondern weil es eine eine Moral ist, die in 1600 Jahren kein bisschen verändert werden darf. (Ausser dem Schutzalter für Mädchen, natürlich.)

            Thomas | 27. November 2011 | 15:11 | Antworten
          • Nunja, das Sie Tierfreund sind ehrt sie. Dass Sie religiöse Bräuche und Traditionen nicht angemssen finden ist Ihnen auch zuzugestehen. Allerdings gibt es hier keine Problematik. Schlichtweg hat es ungläubige Menschen nicht zu interessieren, solange sie selbst nicht betroffen sind.

            So gibt es auch in Deutschland viele Bräuche die nicht zeitgemäß sind, aber aus Spass an der Freude aufrechterhalten werden, oder eben weil es Tradition ist.

            Wenn ein Muslim daran glaubt, dass Schweine unrein sind, so ist es seine freie Wahl. Wenn man überzeugt ist, dass das Ausbluten eines Tieres notwendig ist, ist das auch dem Überzeugten zuzugestehen.

            Nach wie vor sehe ich nicht welch Problem Sie damit haben, dass Menschen an Dinge glauben und diese im Rahmen unserer Rechtsordnung ausleben.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 15:56 | Antworten
          • Bräuche und Traditionen sind nicht religiös zwingend vorgeschrieben und unmittelbar aus der Bibel abgeleitet. Manche verschwinden und andere tauchen auf wie Helloween. Einen Vergleich zu ziehen ist also unangebracht.

            “Dass Sie religiöse Bräuche und Traditionen nicht angemssen finden ist Ihnen auch zuzugestehen. Allerdings gibt es hier keine Problematik. ”

            Wenn ein Chinese in meiner Nachbarschaft stundenlang einen Hund verprügelt damit das Fleisch zarter wird, hole ich die Polizei. Wenn Eltern einem kranken Kind die Blutspende verbieten weil sie ein Verbot ausder Bibel herauslesen ist das Jugendamt gefragt.

            Ach, was soll ich noch erklären.Vernagelte Hirne! Frömmler!

            Auch Scientology hält sich doch peinlich genau an die Gesetze, um nicht angreifbar zusein. Warum sind Scientologen trotzdem so unbeliebt? Haben sie vielleicht eine komische Einstellung? Ist das vielleicht ne Sekte? Mit dem Islam ist s nicht anders.

            Thomas | 27. November 2011 | 16:25 | Antworten
          • Nungut, die Auseinandersetzung mit Ihnen ist hier wirklich sinnlos. Ihre Vergleichsbeispiele sind eben unkorrekt, da sie nicht dieselbe Situation wiedergeben.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 18:44 | Antworten
          • “Schlichtweg hat es ungläubige Menschen nicht zu interessieren, solange sie selbst nicht betroffen sind. ”

            Ach nein? Sie waren es doch der eine mangelnde Sozialstruktur beklagte, der die verschränkten Arme der Deutschen monierte; nun empfehlen Sie einen Einstellung den Deutschen gegenüber nach dem Motto “was euch nicht passt geht euch nichts an!”

            Sehen sie den Widerspruch?

            Thomas | 27. November 2011 | 19:46 | Antworten
          • Nein für Menschen kann man sich interessieren, man kann mit ihnen auch über andere Ansichten diskutieren. Wollen Menschen allerdings ihren Glauben so ausleben und befinden sich im Rahmen der Gesetze in Deutschland, so kann man sie davon nicht abhalten.

            Daher kein Widerspruch.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 20:40 | Antworten
          • Wenn der Glaube ein Teil des Menschen ist muss er auch interessieren. Immerhin ist er ein wichtiger kultureller Hintergrund. Also: Widerspruch.

            Thomas | 28. November 2011 | 07:59 | Antworten
          • Interessieren darf Sie der Glaube. Sie können ihn erfragen, auch kritisch hinterfragen. Aber beleidigen sollten Sie ihn nicht. Das ist nicht nur schlechter Stil sondern unangebracht. Wer einen fremden Glauben nicht teilt muss diesen aber akzeptieren solange er einen selbst nicht beeinträchtigt.

            Da diese Beeinträchtigung in unserem Land nicht gegeben ist, ist Ihre Aufregung umsonst. Das war das gefühlt hundertste Mal, dass ich das erklären musste. Ich hoffe diesmal haben Sie es verstanden. Einsehen werden Sie es eh nie.

            ea.slauer | 28. November 2011 | 09:45 | Antworten
          • Bei einer Offenbarung ist eine kritische Hinterfragung notwendigerweise eine Beleidigung. So ist auch die ständig eingeschnappten beleidigten Reaktionen von Muslime auf westliche Karikaturen, Kunstwerke und Aüsserungen zu verstehen- die natürlich auch politisch verzweckt werden.

            Udn wie war das mit dem Schweinefleisch? Kann man dieses Gebot so wie die Pädophilie des Religionsgründers ebenfalls historisch einordnen?

            Thomas | 28. November 2011 | 09:50 | Antworten
          • Man kann alles historisch einordnen. Trotzdem hat es bis heute praktische Bezüge. Wer heute daran glaubt dass das konkret heute lebende Schwein unrein sein kann, da es ein Allesfresser ist kann heute Schweinefleisch ablehnen. Der Prophet Mohammed lebte vor 1500 Jahren und nicht heute.

            Eine kritische Hinterfragung ist keine Beleidigung. Darf es nicht sein. Vielleicht – im Äußersten – eine Provokation.
            Daher üben Sie doch mal sachliche Kritik, gehen Sie offen auf Menschen zu und erfragen Sie doch mal ihre konkrete Einstellung zum Propheten Mohammed. Wen Sie ihn direkt als Pädophilen hinstellen, werden Sie nie in einen Dialog treten können.
            Das gehört auch zur Integration.

            ea.slauer | 28. November 2011 | 10:07 | Antworten
          • Wenn man einen Pädophilen nicht als Pädophilen bezeichen darf da mich das gefälligst nicht interessieren soll, so entnehme ich darauf dass ein Dialog ohnehin nicht gewünscht ist. Auf Integration kann man dann auch verzichten.

            Und das erlebt man ja auch tagtäglich, alleine schon im Stadtbild wo türkische Viertel sich immermehr ballen und hermetischer gerieren.

            Thomas | 28. November 2011 | 10:24 | Antworten
          • Wo bleibt da Ihre Aufregung über japanische Viertel oder die der US-Army?

            Scheinheilig.

            ea.slauer | 28. November 2011 | 10:27 | Antworten
          • Die machen ja auch nicht als Schlägertrupps die U Bahn unsicher – was vielleicht irgendwie auch damit zusammenhängt dass sie es gewohnt sind und einverstanden damit sind in einer westlich-säkularen Gesellschaft zu leben.

            Thomas | 28. November 2011 | 10:40 | Antworten
          • Das ist quatsch. Das machen sowohl die einen wie die anderen. Wie gesagt dass liegt ja nicht an der Ablehnung der westlichen Welt gegenüber, sondern an der Perspektivlosigkeit die viele Jugendliche aus sozialschwachen Familien empfinden und daraufhin eine Wut auf Alles bekommen. Gläubig sind diese Jugendliche schon lange nicht mehr. An nichts!

            ea.slauer | 28. November 2011 | 10:44 | Antworten
          • Liegt wohl mehr daran dass man sich nicht recht wohlfühlt in einem Land voll Schweinefleischfresser .. immerhin darf man das Gebot eben nicht historisch einordnen was den Islam im Grunde zu einer Sekte macht – gegründet von einem Pädophilen, wie das zuZeiten bei Sekten vorkommt…

            Thomas | 28. November 2011 | 10:52 | Antworten
          • Ach ehrlich, Ihnen geht es nur um das beleidigen einer Religion. Wenn das Ihnen hilft ihr (scheinbar erbärmliches) Selbstbewusstsein zu steigern, dann gebe ich Ihnen Recht:

            Sie sind die Krönung der Schöpfung, die Moslems sind niederträchtige, pädophile, dumme, überhebliche Menschen, die nicht akzeptieren wollen, dass Sie als Deutscher die “Wahrheit” erkannt haben. Das dürfen Sie nun satirisch-geschichtlich einordnen, bevor das ZDF es wegen “Beleidigung” löscht.

            Thema für mich beendet.

            ea.slauer | 28. November 2011 | 11:03 | Antworten
          • Neinein, Muslime sind die einzigen die in den Himmel kommen und Jungfrauen entjungfern dürfen weil sie als einzige die Gebote der einzig richtigen Religion befolgen… eine Hermetik und ein Chauvinismus der auch hierzulande sattsam bekannt ist, und zwar aus dem tiefsten Mittelalter.

            Darf nun ein Muslim heute Schweinefleisch essen wenn er argumentiert dass ihm die Ernährungsgewohnheiten des Schweins nichts ausmachen und ausserdem von einem Sachkundigen das Fleisch als unbedenklich eingestuft wurde?

            Thomas | 28. November 2011 | 11:16 | Antworten
          • heute.de

            @ea.slauer- Ihre Worte “scheinbar erbärmliches” in Bezug auf das Selbstbewusstsein einiger user hier finden wir in der Tag grenzwertig. Keine Beleidigungen im Forum, bitte.

            heute.de | 28. November 2011 | 14:34 | Antworten
          • heute.de

            @Thomas: Wir möchte Sie bitten, sich in Ihrem Ton in dieser Debatte etwas zu mäßigen. Außerdem machen wir Sie darauf aufmerksam, dass nach unseren Regeln Beleidigungen und rassistische Äußerungen gelöscht werden. Vielen Dank.

            heute.de | 28. November 2011 | 14:37 | Antworten
          • Naqchsatz: Wie war das nochmals mit dem SAchweinefleischverbot? Wenn Pädophilie histirisch bedingt ist, ist es das Schweinefleischverbot auch? Wie war da nochmals Ihre Antwort?

            Thomas | 28. November 2011 | 08:03 | Antworten
          • Oh doch, dass tun Sie. Das zeigt doch bereits die Überschrift dieses von einem Moslem verfassten Blogs. Islam und Mohammed sind für Sie und Ihre Glaubensbrüder eine Einheit. Erst wenn Sie beides voneinander trennen, zwingen Sie uns nicht Mohammed auf.
            Für Sie ist er doch so real als lebte er gestern noch. Warum über Sie nicht Kritik? Sprechen Sie doch in der Moschee einmal darüber, dass er lange Tod ist und seine einstige Lebensweise unvereinbar ist mit unserer modernen Zeit – vielleicht auch nach Ihren Maßstäben. Reden Sie darüber, dass heute jemand der ein 6jähriges Mädchen heiratet und dieses als 9jährige zum Geschlechtsverkehr benutzt als Kinderschänder gilt und ins Gefängnis verfrachtet werden würde. Machen Sie sich frei von falschen Vorbildern.

            Der mit der Wahrheit tanzt | 28. November 2011 | 02:53 | Antworten
        • Nicht jedes Mädchen bekommt schon mit 9 Jahren seinen Zyklus und sit dann nicht mal Geschlechtsreif.Und gleich am Anfang des Zyklusbeginns,wo sich der Körper erst einpegeln muss,gleich Nachwuchs zu fordern als Prophet oder Ehemann ist schon verantwortungslos und gehört dem Jugendamt und Polizei übergeben.@Sakhr

          M.G. | 27. November 2011 | 09:43 | Antworten
      • Hier irren Sie aber gewaltig.Die iberische Halbinsel (Peninsula) war keineswegs bis zum 8. Jahrhundert von Moslems bewohnt. Vielmehr: im 8. Jahrhundert eroberten die Muslims mit Schwert und Feuer die Peninsula und blieben dort bis zum 15.Jahrhundert.
        Allerdings muss man zur Ehrenrettung der seinerzeitigen Muslime dort sagen, dass sie nicht doktrinär ausgerichtet waren, vielmehr ein Nebeneinander duldeten und die Wissenschaften usw. förderten. Das kann man sicherlich vom heutigen Islam in unseren Breitengraden nicht mehr behaupten.

        hel | 26. November 2011 | 23:36 | Antworten
        • war an @Sakhr gerichtet.

          hel | 26. November 2011 | 23:39 | Antworten
        • Diese Ansicht, dass die Muslime in jener Zeit in Spanien sehr tolerant waren, wird nicht von allen Historikern geteilt. Nur der Vollständigkeit halber.

          Ratzl | 26. November 2011 | 23:44 | Antworten
          • Es gab Unterbrechungen, ja. Auch in den einzelnen Kalifaten gab es unterschiedliche Ausbrägungen. Aber im generellen war es so. Und sicherlich ist die Aussage richtig (in Bezug auf die heutige Zeit und unser Land ), dass sie liberal waren,

            hel | 26. November 2011 | 23:52 | Antworten
          • Nun ja, was als tolerant gilt, ist Ansichtssache. Die Tatsache, dass Juden und Christen die Dschizya entrichten mussten (als “Anleitung zur “Rechtleitung”), erscheint mir nicht tolerant. Und immer wieder gab es auch längere Phasen größerer Verfolgung. Aber im Vgl. mit den derzeitigen Zuständen in Saudi-Arabien mögen Sie vielleicht Recht haben.

            Ratzl | 27. November 2011 | 00:49 | Antworten
      • Sakhr
        Übersetzen Sie doch mal Recconquista!,
        das ist doch das Problem, dass Muslime erobern…

        werner | 26. November 2011 | 23:39 | Antworten
        • zu Erleichtung: Reconquista = Wieder/Rückeroberung

          hel | 26. November 2011 | 23:46 | Antworten
          • Das ist es doch, Christen und Moslems schben sich gegeseitig brutal über die Phyrenen hin und her,

            Abrahams Kinder auf Weltturnee

            werner | 26. November 2011 | 23:49 | Antworten
          • “zu Erleichtung: Reconquista = Wieder/Rückeroberung”.

            Sehen Sie: Die Unwissenheit ist der Feind der Menschheit.

            Wiedereroberung?
            Es gab Orte, wo sie erst durch die Moslems entstanden sind, z.B. “MADRID”.
            Also, das Wort Recconquista ist nicht fair.

            L.G.

            Sakhr | 27. November 2011 | 02:45 | Antworten
        • Diese geschah übrigens 1492 durch Ferdinando von Aragon und Isabela durch die Reconquista von Granada, dem letzten isl. Kalifat in Spanien.

          hel | 26. November 2011 | 23:49 | Antworten
      • Hallo ZDF,
        vielen, vielen Dank, dass Ihr den Kommentar von Sakhr nicht gelöscht habt. Zu köstlich.

        @ Herr Safiarian
        Haben Sie den Mut die Pädophilie des sog. Propheten Mohammed öffentlich im Rahmen eines Beitrags zu diskutieren. Wie wärs mit dem “Forum am Freitag”. Es ist schon verwunderlich, dass bisher kaum auf diesen Umstand hingewiesen wurde.

        Der mit der Wahrheit tanzt | 27. November 2011 | 00:36 | Antworten
        • Sie sind ein Hetzer, ein Spalter. Allein ihr Name verrät schon das Hauptproblem ihres charakters. den wahrheitsanspruch wollen immer nur jene haben die am weitesten davon entfernt sind.

          Warum kümmern sie sich nicht um die wirklich wichtigen Dinge im Land. Über das Problem zunehmenden Alters, Bildungssystem und Entschuldung des Staates. das angebliche Liebesleben eines Religionspropheten sollte nicht dazu gehören solang sie nicht tief gläubig im Islam sind.

          Ihnen ist klar, dass eine solche Aussage immer ein enormer Angriff auf religiöse Gefühle sind? Wie erbärmlich muss der Charakter sein Ass man so etwas so nötig hat. Sie sind kaum zu unterbieten.

          es.slauer | 27. November 2011 | 00:43 | Antworten
          • Ruhig Blut lieber Mitblogger. Selbst der Koran schreibt doch vor, die Wahrheit zu sagen. Oder? Es ist nun einmal so, dass wir in einer Zeit leben, wo der Schutz von Mädchen vor sexuellen Übergriffen und Verführungen bis zu ihrem 16. Lebensjahr durch unsere Gesetze garantiert wird und das Einschreiten der Staatsanwaltschaft normiert. Sex mit neunjährigen Mädchen ist ein Skandal und indiskutabel – wenn auch aus heutiger Sicht.
            Soll der Islam zu Deutschland gehören, müssen wir auch öffentlich über solche Aspekte reden und in das Gespräch kommen. Ich bin kein Christ oder Angehöriger einer anderen Religion. Ich glaube daran, dass die Menschen keine Ware sind und Kinder das Recht haben, Kind sein zu können. Offenbar haben sie keine – sehr schade. Ich sehr wohl und meiner Tochter kann und werde ich nicht mal gedanklich eine Schwangerschaft mit 9-10 Jahren zumuten. Sie verteidigen diesen perversen Brauch, was tief blicken lässt.
            Ansonsten liebe Grüße und nicht immer gleich nen Anfall bekommen. Ihr Herz wird es Ihnen danken.

            Der mit der Wahrheit tanzt | 27. November 2011 | 12:35 | Antworten
          • Das ist an Ignoranz kaum zu überbieten. Kennen Sie einen Fall der heutigen Zeit wo ein in Deutschland lebendes 9-jähriges Mädchen verheiratet oder gar geschwängert wurde?

            Daher bitte hören Sie auf davon zu reden, dass Muslime Ihnen das aufdrücken wollen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 13:13 | Antworten
          • Sie können oder wollen es einfach nicht verstehen. Sie zwingen den Islam uns auf, bestehen dass er Teil unserer Gesellschaft ist und sie Ihre Religion frei praktizieren können. Ob ich oder wir den Islam wollen ist absolut nebensächlich. Unser Grundgesetz steht Ihnen dieses Recht zu und damit ist alles klar. Zum mitschreiben: Islam ok, den pädophilen Mohammed nein, nein und nochmals nein. Lieber bau ich ne Moschee mit eigenen Händen auf als dass ich akzeptieren werde, dass ihresgleichen hier in Deutschland oder Europa den sog. Möchtegernpropheten preisen.

            Er war ein Kinderschänder.

            Wenn Sie das begreifen, können wir miteinander leben und gemeinsam Tee trinken.

            Der mit der Wahrheit tanzt | 28. November 2011 | 02:32 | Antworten
          • Es bleibt die Frage, warum Sie es überhaupt interessiert welchen Propheten gläubige Muslime preisen? Dass Sie Ihr moralisches Urteil auf Pädophilie fällen ist Ihnen ungenommen. Aber niemand drängt Ihnen den Glauben an selbigen auf. Dass religiöse Menschen frei leben können ist ein Gewinn und beeinträchtigt Sie doch nicht. In was genau?

            ea.slauer | 28. November 2011 | 09:58 | Antworten
  86. @ Safiarian
    “Darf man die Morde der Neonazis als „Döner-Morde“ verharmlosen, nur weil zwei der Opfer Betreiber von Dönerbuden waren?”
    Mir scheint dies eine bewusste Sugestivfrage zu sein, wie ich sie bei Ihnen schon öfter in ähnlichen Zusammenhängen festgestellt habe.Und was hat das mit der Überschrift “Antimuslimischer Rassismus?” zu tun.Ist es zwingend, dass ein “Dönerbudenbetreiber” Muslim ist oder könnte er nicht auch Katholik sein? Würden Sie in diesem Falle auch titeln: “Antikatholischer Rassimus”? Nein, wie ich Sie einschätze, würden Sie sich gar nicht dazu äußern.
    Auf welche Spur wollen Sie eigentlich mit solchen Fragen den Leser lenken ?
    Wenn man Morde im Rotlichmilieu “Rotlichtmorde” nennt, werden sie dadurch verharmlost ? Ich glaube NEIN.
    Mir kommt das langsam so vor, dass Sie Propagandabeiträge auf Kosten der Gebührenzahler verfassen, da Ihre Beiträge immer sehr einseitig sind. Kritik im Zusammenhang mit ausl. Mitbürgern habe ich zumindest von Ihnen bis heute nicht gelesen. Sie lobhudeln.

    hel | 26. November 2011 | 22:52 | Antworten
  87. Herr Safiarian schreibt, dass man nicht unterscheiden könne, welche Auswirkungen Kritik am Islam hat. Also Muslime wandern hier ein und fordern, dass Kritik am Islam als “muslimischer Rassismus” verboten und bestraft wird?? Damit schafft dann der Islam, die sowieso keine Kritik duldet, bei uns die Meinungsfreiheit ab.

    Mal ein paar kleine Beispiele mit Zitaten, was wir hier schützen sollen:

    1. TÖTEN VON MENSCHEN, DIE DEN ISLAM VERLASSEN:
    ==============================================

    Sahih Bukhari V9, B84, N57 I would have killed them according to the statement of Allah’s Apostle, ‘Whoever changed his Islamic religion, then kill him.’

    Sahih Bukhari V9, B84, N58 … “I will not sit down till he has been killed. This is the judgment of Allah and His Apostle (for such cases) and repeated it thrice. Then Abu Musa ordered that the man be killed, and he was killed. …

    Genauso: Sahih Bukhari V9, B84, N64

    Sahih Bukhari V9, B83, N17 Allah’s Apostle said, “The blood of a Muslim who confesses that none has the right to be worshipped but Allah and that I am His Apostle, cannot be shed except in three cases: In Qisas for murder, a married person who commits illegal sexual intercourse and the one who reverts from Islam (apostate) and leaves the Muslims.”

    2. CHRISTEN UND JUDEN UNTERWERFEN:
    =================================

    Sure 9:29 Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift (Anm.: Gemeint sind die Juden und Christen, denen die biblischen Schriften gegeben wurden), die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut (Anm.: eine Art Steuer, die ihnen auferlegt wird) entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen (Anm.: Wenn sie weiter leben wollen, müssen sie die islamische Herrschaft anerkennen).

    3. EHEN MIT KINDERN:
    ===================

    Indirekt legitimiert in:
    Sure 65:1 O Prophet! wenn ihr euch von Frauen trennt, so trennt euch von ihnen für ihre vorgeschriebene Frist, und berechnet die Frist; und fürchtet Allah, euren Herrn.

    Vers 4 Wenn ihr Zweifel hegt (über) jene eurer Frauen, die keine Menstruation mehr erhoffen, (dann wisset, daß) ihre Frist drei Monate beträgt, und (DAS GLEICHE GILT FÜR) DIEJENIGEN, DIE NOCH KEINE MENSTRUATION GEHABT HABEN.

    Mohammed lebte selbst eine Kinderehe vor:

    Bukhari 5,58,236 // 7,62,64 // 7,62,65
    Aisha war 6 Jahre, als Mohammed sie geheiratet hat und vollzog die Ehe mit ihr, als sie neun war.

    4. DIEBEN DIE HÄNDE ABSCHNEIDEN:
    ===============================

    Sure 5:38 38. Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah.

    Ich verurteile Morde auf türkische Menschen und ich habe Achtung vor Menschen, die ihren Glauben leben. Dennoch ist es doch irgendwo politischer Selbstmord, wenn wir den Islam als Bestandteil deutscher Kultur bezeichnen, zumal die allermeisten Menschen das hier doch offenbar auch nicht wollen…

    Marc Magoni | 26. November 2011 | 23:06 | Antworten
    • Was die Menschen wollen, ist doch in vielen Bereichen heute schon uninteressant, deshalb werden sie auch bald abgeschaft. Aber Spass beiseite. Ich gebe Ihnen recht, wenn wir alle Morde verurteilen, wenn wir die Menschen, egal welchen Glaubens, achten. Allerdings möchte ich persönlich nicht, dass mein Freund/meine Freundin, egal welchen Glaubens, diesen in meinem Hause ausübt oder mich doktrinär von seinem/ihren Glauben überzeugen will. Wem dies in meinem Hause nicht gefällt, möge bitte, egal ob Freund oder Familie, mein Haus verlassen und seine Überzeugungen an den dafür geschaffenen Orten unter Beachtung der geltenden Gesetze, ausüben. Ich denke (wenn der Vergleich auch hinkt), was für den Einzelhaushalt gilt muss auch für die Gemeinschaft gelten. Denn letztlich funktioniert eeine Gemeinschaft nur wenn die Einzelnen funktionieren.

      hel | 26. November 2011 | 23:27 | Antworten
    • Der Islam selbst kann gar nichts abschaffen, fehlt ihm schon die körperliche Funktion.
      Sie leben von Klischees und verkürzter, unüberlegter Geschichts- und Textdeutung. Das ist unwürdig.

      Der Blog befasst sich übrigens mit dem Thema des Rechtsradikalismus. wer auf Religionen Eintritt und Angst vor diesen schürt ist wohl selbst ein zutiefst unsicherer Mensch.@Marc

      es.slauer | 26. November 2011 | 23:57 | Antworten
      • @es.slauer
        Der Blog befasst sich mit dem Artikel von H. Safiarian, insb. mit den von ihm vorgeschlagenen Konsequenzen aus der rechtsexremistisch motivierten Mordserie. Ich halte diese Vorschläge weder für hilfreich noch für zielführend.

        Ratzl | 27. November 2011 | 00:12 | Antworten
        • Mein Vorschlag:

          Der Bundestag schafft zwei neue Gesetze: eins für antimoslemischen Rassismus und eins
          für antialtgermanischen Rassimus.

          Meine Frau ist schließlich Jungfrau, unser Kind brachte der Klapperstorch,
          auch meine Frau und mich brachte der Klapperstorch, wir haben nur Jungfrauen in unserer Familie, seit ewig.

          werner | 27. November 2011 | 00:24 | Antworten
          • Wovor hat man beim Islam eigentlich so eine Angst? Was ist verwerflicher oder ernstzunehmender als in anderen Religionen?

            Warum greift man sich nicht an die eigene Nase wenn es um das Thema Integration geht?

            Ich schreibe hier eine simple Verdeutlichung die der Kabarettist Hagen Rether, der sagte: Wenn Ihr Kind in einen fremden Kindergarten kommt und 2 Jahre lang einsam in der Ecke sitzt und die Erzieherin sagt “Er integriert sich nicht.” wie reagieren Sie da?

            Es ist schon beschämend das wir als 98 % der Bevölkerung ernsthaft 2 % vorwerfen sie würden sich nicht integrieren. diese Gesellschaft widert immer mehr an. scheinmoralisch, unintelligent und zunehmend rassistischer. Selbst wenn man wollte auf was sollte man stolz sein? Da bleibt nur das sagenumwobene “altgermanische”.

            es.slauer | 27. November 2011 | 00:33 | Antworten
          • Rassismus ist ein Greul,
            Herkunft und Geschichte manchmal ein Segen,
            Das Leben der altgermanischen Zeit erzählt und tradiert das sagengafte,
            das Altagsleben war aber ehr lieb und voller Intelligenz und Sorge.

            werner | 27. November 2011 | 00:44 | Antworten
          • Und deswegen verehren sie dies und kümmern sich nicht um die heutige Gesellschaft?

            Wo ist Ihre Sorge um Menschen, die andere als Ausländer gruppieren? warum stehe Sie nicht auf und verteidigen unsere Gesellschaft? Weil sie altgermanische so toll war? Ab in die Realität zurück

            es.slauer | 27. November 2011 | 00:47 | Antworten
          • Die Realität ist immer die Summe der Vergangenheit,
            und dass sind 8000 Jahre Kultur,

            und wenn Sie beobachten, wieviele Generationen Sie sich erinnern, hört es früh auf,…
            das scheint ein Ergebnis der vergangenen Kriege zu sein.

            -
            Ein Ausländer ist eben Besuch oder Einwanderer, das ist zunächst kein Problem, ja.

            Es kommt auf die Leute an, die einwandern, und erst danach auf mich.

            Man kann vorher nicht immer voraussehen, man hat aber Befürchtungen und Ahnungen.

            werner | 27. November 2011 | 00:58 | Antworten
          • Nein in einer Gesellschaft kommt es immer auf alle Leute an. Sie alle sind vollkommen gleichberechtigt. Wo integrieren Sie “Ausländer”? In welchem Bereich? Reden Sie gerne mit Ihnen? Wollen Sie wissen, warum einzelne Menschen hierherkamen? Woher sie genau kommen?

            Was tun Sie dafür?

            Wenn Sie gar nichts tun, können Sie absolut nichts einfordern.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:03 | Antworten
          • “Wenn Sie gar nichts tun, können Sie absolut nichts einfordern.”

            Irrtum.
            Immerhin sind es ja die Muslime, die eingewandert sind. Damit liegt es an ihnen, sich zu integrieren – oder wie man das nennt. Es liegt nicht an den alteingesessenen, sich so zu verändern wie das den Einwanderern zu willen ist. Einfordern ist durchaus legitim.

            Thomas | 27. November 2011 | 01:16 | Antworten
          • Natürlich. Integrieren bedeutet grob ausgedrückt sich in eine Gesellschaft einzufügen. Diese Gesellschaft steht aber mit knapp 80 Millionen verschränkten Armen da.

            Integration ist wechselseitig. MAchen Sie es sich nicht so verdammt leicht.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:20 | Antworten
          • “Diese Gesellschaft steht aber mit knapp 80 Millionen verschränkten Armen da.”

            Haben Sie für solche einfach mal dahingeworfene Behauptungen auch Belege?

            Und Integration ist doch vielmehr ein Weg, an dessen Ende über Generationen Assimilation steht. Wenn diese aber nicht gewünscht ist, ja als Verbrechen gesehen wird, wozu dann Integration?

            Nach der Oktoberrevolution in Russland war Berin seinerzeit voll von Russen. Keine zwei Generationen später gab es praktisch keine Unterschiede mehr in puncto Einkommen und Bildung.
            Leicht und Leichtfertig ist es, integrations – und assimilationsunwillige Leute zu entschuldigen mit einem duffusen Verweis auf vermeintlich verschränkte Arme..

            Thomas | 27. November 2011 | 01:28 | Antworten
          • Es geht bei den verschränkten Armen um die Außenwirkung dieser Gesellschaft durch Medien und auch durch solche Veranstaltungen wie diesen Blog.

            Assimilation über Genrationen hinweg ist selbst ja überhaupt keine Assimilation. Diese kann ja sich ja nur auf eine bestimmte Person beziehen.

            Kommt der Opa aus der Türkei so muss er entscheiden ob er sich Assimilieren will. Seine hier geborenen Enkelkinder haben ja überhaupt keine Heimat mehr in der Türkei. Sie haben dort Familie, Verwandte, Reiseziele. Assimilation ist aber überhaupt keine Frage mehr.

            Diejenigen die konkret Einwandern muss ich aber auch zugestatten, dass sie sich nicht assimilieren wollen. Das machen übrigens Deutsche Emigranten genausowenig. Ist meiner Meinung nach auch überhaupt nicht möglich, da der Ursprung – dort wo man Aufwuchs – nicht ablegbar ist.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:33 | Antworten
          • “Seine hier geborenen Enkelkinder haben ja überhaupt keine Heimat mehr in der Türkei. Sie haben dort Familie, Verwandte, Reiseziele. Assimilation ist aber überhaupt keine Frage mehr.”

            Sehen Sie, die Verweigerung der Integration – vielmehr: Assimilation füht dazu dass diese Leute in Deutschland auch keine Heimat naben, ja geradezu heimatlos und dauerhaft entwurzelt sind. Darin eine Ursache für strukturelle Gesetzlosigkeit zu sehen erscheint mir nicht unbedingt abwegig…

            Thomas | 27. November 2011 | 01:37 | Antworten
          • Gibt es wirklich diese Integrationsverweigerung? Gibt es vielleicht eine Integrationsmüdigkeit?

            Wie gesagt empfange ich Gäste mit offenen Armen, so fühlen sie sich wohler und werden sich mehr öffnen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:43 | Antworten
          • @ea.slauer
            ich lebe in einer kleinen mitteldeutschen Stadt und wir haben hier keine Probleme mit der Einwanderung.

            Allerdings haben wir eben nur wenig Einwanderung,
            und zwar aus Russland, viele und aus Afrika einige, und aus Romänien, und einen türkischen Imbiss.

            Die Probleme, die es in Berlin gibt oder in westd. Städten, das kann ich nur via Internet beobachten,

            ausserdem schreibe ich in Blogs z.B. zu Fragen der Religion.

            werner | 27. November 2011 | 01:49 | Antworten
          • @ ea.lauer
            Na ja. Landläufig wird als Ausländer ein Mensch bezeichnet, der nicht dem eigenen Volk angehört.
            Ob das juristisch einwandfrei ist, sei dahingestellt. Aber, gehen wir doch mal ab von diesem Begriff und nehmen wir den Begriff “Nachbarn”, den wir uns dann mal als Fremden vorstellen. Dieser in seinem Haushalt gewisse Bräuche und Sitten und nun gewähren Sie ihm aus irgendeinem Grunde (meinetwegen christliche Nächstenliebe) Unterschlupf in Ihrem Haushalt. Würden Sie dulden, dass er seine in seinem Haushalt gepflegten Bräuche und Sitten auch in Ihrem Haushalt ausübt. Z.B. Unordnung, Unsauberkeit…usw. ! Verstehen Sie mich recht, ich meine nicht, das Ausländer im landläufigen Sinne diese Bräuche und Sitten pflegen.
            Ich glaube, sie würden dies in Ihrem Hause nicht dulden. Oder ?

            hel | 27. November 2011 | 01:30 | Antworten
          • Unordnung setzt aber voraus, dass der “Nachbar” meine Eigentumssachen benutzt, unordnet und das so beläst. Wenn aber der Nachbar auf mein Grundstück ziehen darf, dort in seinem Haus Essen nach seinen Sitten kocht, ist es mir schlichtweg egal.

            Dort zeigt sich Ihr Denkfehler.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:35 | Antworten
          • Wenn Sie ihrn Kinder erklären dass man nicht zuschlagen darf, Ihre Kinder aber täglich sehen dass die Kinder im Nebenhaus prügeln und von ihren Eltern verprügelt werden -glauben Sie nicht dass zumindest Ihre Kinder einen Widerspruch erkennen werden? Glauben Sie nicht dass irgendjemand der weniger tolerant ist als Sie, den Jugendschutz verständigen sollte?

            Ohne ein Mindestmass an gemeinsamen Regeln kann eine Gesellschaft nicht funktionieren.

            Thomas | 27. November 2011 | 01:41 | Antworten
          • Das ist unbestritten hat aber nichts mit der Diskussion zu tun.

            Regeln, Gesetze sind einzuhalten.
            Dazu ist nichts hinzuzufügen.

            Wollen Sie allerdings vermitteln, dass “Ausländerkinder” mehr Gewalt praktizieren würde ich das in Zweifel ziehen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:45 | Antworten
          • “Das ist unbestritten hat aber nichts mit der Diskussion zu tun.”

            Das ist der Kern der Diskussion! Wenn eine Gesellschaft Zusammengehörigkeitsgefühl entwicheln soll, – und das beschwören sie ja immer wieder und fordern es ein – dann muss auch für die einzelnen Teile der Gesellschaft gleiche Regeln herrschen. Wenn das in einer Familie nicht der Fall ist, fühlen sich manche benachteiligt und grenzen sich aus – sic. Dann wird Ungerechtigkeit beklagt und der Haussegen hängt schief. Sic!

            Im übrigen werden Gesetze nicht nur eingehalten oder nicht – immerhin vertossen Muslime regelmässig gegen der Tierschutz und propagieren gegen die Meinungsfreiheit aber das ist ein anderes Thema –
            Gesetze werden auch gemacht. Hier ist hinzuzufügen dass jede Ausnahmeregelung, die gemacht wird die Kluft nur vergrössert …

            “Wollen Sie allerdings vermitteln, dass “Ausländerkinder” mehr Gewalt praktizieren würde ich das in Zweifel ziehen.”
            Dass es unter jungen Türken signifikant mehr Strassengewalt gibt hat sich herumgesprochen und keine gefälschte oder zurechtgebogene Statistik kann das noch widerlegen..

            Thomas | 27. November 2011 | 01:57 | Antworten
          • Nein, das ist nicht so nur ist es schwer wenn man sozial schwierige Verhältnisse mit dem Durchschnitt vergleicht.

            Vergleicht man aber die gleichen Verhältnisse in allen Bereichen so wird sich diese “Erhöhte Gewalt” schnell relativieren.

            Es gelten die gleichen Regeln in dieser Gesellschaft. Deswegen keine Diskussion wert. Ich kenne keine Urteile die Migrantenkinder vor “deutschen” Kindern bevorzugen würden.

            Ich würde eher schon dazu tendieren, dass Migranten vor Gericht einen schwierigeren Stand besitzen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 02:15 | Antworten
          • “Nein, das ist nicht so nur ist es schwer wenn man sozial schwierige Verhältnisse mit dem Durchschnitt vergleicht.”

            Das ist sehr wohl so denn die “Sozial Schwierigen” Verhältnisse werden erst durch diejenigen erzeugt, die in ihnen Leben, jedenfalls in de Gruppe.

            Ich kann mich gut erinnern als ein Herr Professor Preiffer vor Jahren dargegte, dass eine Stadtkarte, in der einmal diejenigen Gebiete rot eingefärbt sind in denen viele Muslime leben, und ein weiteres Mal diejenigen Gebiete, in denen die Kriminalität erhöht ist, dass diejenigen Gebiete in praktisch jeder Stadt praktisch deckungsgleich sind und dass aber dieses absolut überhaupt nichts miteinander zu tun hätte -was für eine Lachnummer.

            Man könnte auch behaupten, der Verkehr um 17.30 steige täglich deswegen an weil der Stundenzeiger auf der Uhr die “5″ erreicht. Die Zahl fünf ist also dafür verantwortlich. Tatsächlich schliessen einfach die meisten Fimren um fünf. Eigentlich kann man aber behaupten – so Ihre Logik – dass der Verkehr absolut nichts mit den Arbeitszeiten zu tun habe.

            Nochmals: Wenn jemand wenige Bücher besitzt weil er arm ist hat er auch ne billige Unterhose, richtig? Damit man seine Lesefähigkeit erhöht muss der Staat ihm nun ne bessere Unterhose kaufen ja?
            Was für eine Lachnummer …

            Thomas | 27. November 2011 | 02:27 | Antworten
          • Die Lachnummer ist leider Ihre Antwort und damit wird sie auch zum Trauerspiel.

            Das die Kriminalität in sozial schwachen Strukturen viel höher ist muss denkne ich nicht erklärt werden.

            Das Problem liegt darin, warum Migrantenfamilien öfter in diesem Bereich gelandet sind. Das liegt zum Teil daran, dass man sie dort ansiedelte, es liegt zum Teil daran, dass man ungebildete Menschen hierher holte und nicht bildete. Es liegt zum Teil daran, dass man soziale Strukturen nicht aufbaute. Und somit liegt es daran, dass man eine enorme Perspektivlosigkeit erzeugte, die sich oft in Gewalt entlädt. Das ist auch kein Migrantenproblem, oder ein Problem der Muslime. Das liegt schlichtweg an diesem sozialen Umfeld.

            Solche Denkspiele könnten Sie auch mal wagen, dann relativiert sich Ihr Beispiel des Herrn Professor doch sehr deutlich.

            Es ist wirklich vermessen und beschämend, dass sie ernsthaft Muslime als dümmer darstellen. Was sagen Sie dann zu deutschen “sozialschwachen” Familien? Dort mal die Gewalt betrachtet? Oh, genauso hoch. Woher kommt das?

            Das ist wirklich ein Trauerspiel mit Ihnen. Versuchen Sie mal ein wenig hinter die Oberfläche zu schauen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 02:33 | Antworten
          • “Das ist auch kein Migrantenproblem, oder ein Problem der Muslime. Das liegt schlichtweg an diesem sozialen Umfeld. ”

            Eins erzeugt das andere. Schon merkwürdig, dieses problematische Umfelt besteht nicht bei Asiaten und nicht (mehr) bei Russen. Wie kommt das?

            Es ist einfach billig bei bestehenden Problemen dem Staat die Schuld in die Schuhe zu schieben – andere Gruppen in der gleichen Situation sind damit zurechtgekommen. Immerhin steht an keiner weiterführenden Schule ein Schild “Betreten verboten” an der Türe ..

            Thomas | 27. November 2011 | 02:37 | Antworten
          • Nein, Sie sollten lesen lernen mein Lieber. Ich habe nur Beispiele genannt (gelten übrigens für alle). Ich sprach nicht davon, wenn er auf Ihr Grundstück zieht…und in S’EINEM Haus usw.
            Ich sprach davon, wenn er in IHREM Haus/Wohnung sich aufhält.

            hel | 27. November 2011 | 13:15 | Antworten
          • Ja aber Sie haben keinen Moslem in Ihrem Haus, sondern in Ihrem Land. Dementsprechend müssen Sie die Analogie auch zu dem Grundstück und nciht zu dem Haus ziehen. Alles andere ist unsachliche und damit falsche Analogie.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 13:20 | Antworten
          • Habe ich von Moslems gesprochen ?
            Sie koennen ja gerne aus Ihrem Haus Ihr Land machen. Dann haben Sie die von Ihnen gewünschte Analogie. Mein Lieber: wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
            NS: Ich habe gegen niemanden was, auch nicht gegen Muslims. Es geht mir um das Generelle.

            hel | 27. November 2011 | 20:30 | Antworten
          • Ihr Beispiel, dass sich auf das Verhalten des Nachbarn in Ihrem Haus abziehlte, ist halt falsch. Nicht mehr wurde gesagt.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 23:05 | Antworten
          • Welche Analogie man zur Anwendung bringt ist einerlei. Man könnte auch die Zimmer eines Hauses verwenden, oder ein Schachbrett oder die Symbolsprache der Mengenlehre. Letztenendes geht es doch immer darum dass eine Gruppe mal Gemeinsamkeit und mal Trennung einfordert so wie es ihr gerade günstig erscheint. Das ist inkonsequent und wird daher von Rest nicht mitgetragen.

            Thomas | 27. November 2011 | 23:11 | Antworten
          • Jetzt wird es bei Ihnen inkonsequent. Denn das was sie Muslimen vorwerfen, betrifft sämtliche menschlichen Individuen. Einmal möchte man Teil der Gesellschaft sein, dann wiederrum nichts mit der Gesellschaft zu tun haben. Also blähen Sie ein normales Verhalten auf zu einer völlig überdimensionierten, beleidigenden Kritik?

            ea.slauer | 28. November 2011 | 10:01 | Antworten
          • Es geht nicht um die kleinen Unterschiede die es immer gibt sondern darum dass im Islam Grundprinzipien diametral dem westlichen Werteverständnis gegenüberstehen.

            Man sieht das ja an den jungen Leuten in Berlin – Neukölln, die mit einem Sozialgefüge umfangen werden sprich Hartz-4 bekommen, das Geld gerne nehmen aber den Staat von dem sie das bekommen im Grunde verachten da seine Bewohner Schweinefleisch fressen und die Frauen barhäuptig rumlaufen ..

            Thomas | 28. November 2011 | 10:21 | Antworten
          • Wie gesagt, der deutsche Hartz IVer lehnt den Staat auch ab in dem er auf das Arbeitsamt lacht.

            Kein religiöses sondern ein soziales Problem. Sie überdramatisieren Einzelfälle zu einem generellen Problem einer Religion und das ist unwürdig. Aber wie gesagt Sie werden es nie lernen. Sie werden auch nie lernen zu differenzieren.

            ea.slauer | 28. November 2011 | 10:29 | Antworten
          • Differenzieren heisst nicht Zusammenhänge zu leugnen wo es nicht nur die Statistik nahelegt sondern es auch ganz offensichtlich ist.

            Andere Gruppen, wie Japaner oder Amerikaner haben doch keine Integrationsproblem. Auch nicht die grosse Anzahl Osteuropäer, deren Anzahl die der Muslime deutlich übersteigt – sie, so kann ich mich erinnern, spielten bei der Sarazzin-Sache überhaupt keine Rolle. Warum wohl? Was ist das Alleinstellungsmerkmal derjenigen Gruppe die als einzige sich so hartnäckig der Integration verweigert mit allen negativen Konsequenzen und dafür auch gute Gründe nennen kann?

            Thomas | 28. November 2011 | 10:44 | Antworten
          • Also es gibt Gegenden in diesem Land wo kein einziges Wort deutsch gesprochen wird, seit Jahrzehnten. Siedlungen rund um die US-Army-Basis in Wiesbaden zum Beispiel. Dort sprechen die Menschen englisch, dort ist es auch leichter hat die Bevölkerung englisch gelernt. Ist das Integration?

            Warum andere Gruppen in der Sarrazin-Debatte keine Rolle spielen liegt vielleicht daran, dass Herr Sarrazin in seinen wirren Thesen sich ein bestimtes Ziel rauspickte.

            Die Frage ob Ihre Zusammenhänge überhaupt richtig sind ziehe ich in Zweifel. Die Unterscheidung in Religionen halte ich für falsch. Liegen Gewalttätigkeit und Gesellschaftsablehnung in ganz anderen Ebenen: des sozialen Umfelds und der Ökonomie. Wer viel Geld verdient ist weniger unzufrieden. Wer Chancen hat sein Leben selbstständig zu gestalten mit wenig finanziellen, bzw. existenziellen Sorgen ist zufriedener.

            Das Religionen des öfteren keine Musterschüler in Sachen Demokratie sind ist besonders an der katholischen Kirche zu erkennen. Trotzdem ist sie prinzipiell nicht abzulehnen. Und dort hagelt es von heute lebenden Pädophilen. Wo bleibt Ihre Forderung zum Verbot der Religion?

            ea.slauer | 28. November 2011 | 10:52 | Antworten
          • Sehen Sie sich mal die Weltkugel an und bemalen mit roter Farbe jeden Konflikt der als Krieg definiert ist dh mehr als 1000 Tote pro Jahr aufweist, dann suchen sie islamische Regionen auf der Kugel und sie werden feststellen dass ein islamisches Land drei- bis viermal so häufig in einen Konflikt verwickelt ist als ein nichtislamisches Land. Da lässt sich beim besten Willen nichts mehr biegen und verdrehen dran..

            Thomas | 28. November 2011 | 10:59 | Antworten
          • Amerika:
            Irak, Afghanistan, demnächst Iran?

            Was steht dem gegenüber?

            ea.slauer | 28. November 2011 | 11:04 | Antworten
          • Lesen Sie nach bei Huntington: Clash of Cultures, er hat das in über 30 Seiten erarbeitet und war über sienen Befund selbst recht erstaunt, dass die statistische Signifikanz so ausgeprägt ist. Versuchte wohl das mit der Längsausdehnung des Islamischen Gebietes zu erklären, was ihn selbst nicht unbedingt zufriedenstellte.

            Ich hätte ne andere Erklärung: Wie wärs mit Kulturchauvinismus, der Konflikte von vorneherein legitimiert gegenüber Nichtmuslimen?

            Thomas | 28. November 2011 | 11:19 | Antworten
          • In der Tat. Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, antworten Sie mit Plattitüden.

            hel | 28. November 2011 | 14:53 | Antworten
          • Wie wärs damit, dass in diesem Land eine Gesellschaft verwirklicht wurde, die Ziel vieler emigrierter Menschen auf diesem Planeten ist. Sicher nicht nur um abzukassieren oder die Deutschen als Opfer zu demütigen. Für gewiss den einen oder anderen ist es nichts anderes als das Paradies. Nicht für sie, damit können wir weiterleben.

            Der mit der Wahrheit tanzt | 27. November 2011 | 00:52 | Antworten
          • Für solch eine Gesellschaft würde ich mich einsetzen. Leider ist diese in den letzten Jahren massiv rückgängig.

            Man sieht es auch daran, dass Sie suggerieren wollen, dass die Mehrzahl der Migranten hier abkassieren und Deutsche demütigen.

            Sie widerlegen Ihr “Paradis” im gleichen Kommentar.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 00:55 | Antworten
          • Sie müssen schon genauer lesen. Ich schreibe “nicht nur” und dies belegt lediglich, dass es auch jene gibt, welche derartige Verhaltensmuster zeigen. So z. B. der kurdische Miris-Clan aus Bremen mit ca. 2600 Familienmitgliedern.
            - über 70 Morde in den vergangenen 20 Jahren
            - 2009-Sommer 2010 = 1180 Straftaten (Mord, Schutzgelderpressung, Prostitution, Drogen-, Waffen- und Menschenhandel etc.
            CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (61): „Der Staat hat den Kampf gegen diese Verbrecher längst verloren.”
            Spiegel-online: „Sie betrachten uns als Beutegesellschaft, als geborene Opfer und Verlierer.”

            Sie sehen es gibt derartige Fälle und nicht nur rechtschaffene Mitbürger mit ausländischen Wurzeln – wie ich es ja auch gesagt habe. Sie müssen mal locker durchatmen und nicht gleich immer präventiv die Keule schwingen.

            Der mit der Wahrheit tanzt | 27. November 2011 | 01:34 | Antworten
          • Es gibt natürlich in jedem Gesellschaftlichen Bereich Straftäter, organisierte Banden und schwere Strafdelikte. Die müssen verfolgt werden. Man haut dies aber pauschal auf alle Ausländergruppen?

            Was Sie über diesen Clan (dessen Mordzahlen ich nicht finden konnte) verschweigen ist das Problem das ich meinte: “Spiegel-Online zitiert einen BKA-Bericht, nach dem Asylbewerber „qua Arbeitsverbot an der Eingliederung gehindert“ würden. Die Rechtslage fördere so die Isolation. Sie bildeten „heimatliche Dorfstrukturen“ nach, hätten einen sehr hohen Anteil an Analphabeten und seien dadurch relativ abgeschottet.” (Wikipedia).

            Die Gesellschaft kann viel “Integrationslast” verhindern indem sie Menschen aufnimmt, ihnen hilft und eine Sozialstruktur vorgibt. Wer sich aufgenommen fühlt wird sich weniger isolieren.
            Ein größeres Sozialgefüge könnte der “deutschen” Gesellschaft allgemein sehr gut tun.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:41 | Antworten
          • Weiter oben behaupten Sie, die Religion der Immigranten habe die alteingesessenen nicht zu interessieren. Was jetzt? Was meinen Sie mit Sozialstrukturen? Solidarität soll sich zeigen wenn es um Transferleistungen geht, richtig? Aber bei der Ausübung der Religion -was immer da dahinter sich verbergen mag – da haben die Deutschen drin nichts verloren, richtig? Ist das Integration? Wohl kaum.

            Thomas | 28. November 2011 | 08:09 | Antworten
          • Verstehen Sie, Interesse für die Religion aller Menschen können Sie aufbauen und erfragen. Aber Sie können niemanden ausgrenzen, seinen Glauben verbieten oder deshalb als “unwürdig” betrachten. Das ist unmenschlich.

            Die Solidarität habe ich Ihnen mehrmals aufgezeigt, daher kein erneuter Versuch. Aber durch Transferleistungen geht das nicht.

            Und wie ich sagte Integration geht von beiden Seiten aus. Und zu sagen “Ihr dürft kommen” reicht da noch bei weitem nicht aus.

            ea.slauer | 28. November 2011 | 10:03 | Antworten
          • Da hat s in Bayern mal einen Liedermacher gegeben, einen Herrn Söllner, bekennender Rastafari. Er wollte gerichtlich eine Genehmigung zum Konsum von Marijuana, so wie das in dieser Religion vorgeschrieben ist. Hat er nicht bekommen. Kiffen tut keinem weh, Schächten schon. Sic!

            Thomas | 28. November 2011 | 10:18 | Antworten
          • Sie haben den Unterschied zwischen Menschen und Tieren rechtlich nicht begriffen stimmts?
            Dort liegt das Problem. Wollen Sie Tiere rechtlich gleichstellen mit Menschen müssen Sie nur unsere Verfassung ändern, dann ist das Schächten nicht mehr erlauben.

            Aber Sie sind der Frage ausgewischen, warum Sie den Glauben anderer nicht einfach hinnehmen können solange Sie nicht beeinträchtigt werden.

            ea.slauer | 28. November 2011 | 10:21 | Antworten
          • @es.slauer (oder ea.slauer ?):
            - Welch ein Schwachsinn, bin selber Immigrant im lateinamerikanischen Ausland. Aber wenn ich mich so wie (die meisten) muslimischen Immiganten in Deutschland benehmen würde, wäre ich hier total isoliert und das zu Recht !
            Ich habe dieses Land als Gastland gewählt und nicht umgekehrt. Ich als Einwanderer habe eine Bringschuld, d.h. Landessprache erlernen, Sitten und Gebräuche repektieren usw….
            Wenn ich glaube, meine kulturelle, religiöse (und was weiß ich noch für) Identität in meinem Gastland nicht ausleben zu können und zudem befürchte meine Wurzeln zu verlieren – schnellstens ab in die Heimat.
            Ich kann doch nicht erwarten oder gar fordern, daß sich mein Gastland mir anpaßt. Umgekehrt wird ein Schuh draus !
            Alles andere wäre unverschämt, ein Mißbrauch der Gastfreundschaft des mich aufnehmenden Landes und mehr noch: eine Beleidigung…

            Ramses | 27. November 2011 | 01:03 | Antworten
          • Ich habe bis jetzt niemanden fordern hören Deutschland solle sich den Muslimen anpassen. Genau dort beginnt schon eine völlig falsche “angsterregende” Vorstellung unserer Gesellschaft. Wie sich Menschen benehmen in dieser Gesellschaft hängt auch nicht von Nationalitäten sondern von Individuuen ab. Es ist absolut falsch zu behaupten Türken oder andere Einwanderer benehmen sich schlechter als “Urdeutsche”.

            Ich finde ebenfalls eine Gesellschaft muss auch auf die Einwanderer zugehen. Wenn Fremde den mutigen Schritt gehen, mit Hoffnungen gefüllt, sich hier ein Leben aufzubauen und von den hier lebenden nur Verachtung entgegengeworfen bekommen so muss man nicht bis 5 zählen können um zu erkennen dass dies nicht gut gehen wird.

            Ich begreife bis heute nicht warum ein scheinbarer Großteil unser Gesellschaft es sich soo verdammt einfach macht und 100 % Schuld bei Einwanderern und 0 % Schuld bei uns ansiedelt.

            Das ist unüberlegt.

            Das Sie kommentare mit “Schwachsinn” bezeichnen sollten Sie dabei auch überdenken, ich habe es mittlerweile eingestellt, da es nur überlegenswerte Gedanken gibt, auch wenn man sie nicht teilt. Die Beurteilung für “Schwachsinn” oder dumme Kommentare muss man wirklich sehr sorgfältig treffen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:19 | Antworten
          • habe nicht allen (also 100 Prozent der muslimischen) Immigranten die Schuld zugewiesen sondern ihrer Mehrheit (den meisten).
            Den Prozentsatz können Sie also selber bestimmen @ea.slauer…
            Sie sollten schon etwas genauer lesen und nicht die Dinge verdrehen…

            Ramses | 27. November 2011 | 02:43 | Antworten
          • Wie wahr ! Grüße aus Brasilien. Würden wir uns hier so benehmen, wären wir schnell in unserer Heimat. Und niemand würde den abschiebenden Staat des Rassismus bezeichnen.

            hel | 27. November 2011 | 01:53 | Antworten
          • Leicht gesagt. Wie benehmen sich den die hiesigen Ausländer?

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:55 | Antworten
          • Empfehle Ihnen in z.B. bestimmten Straßen Neuperlachs/München zu wohnen. Dort würden Sie nämlich umgehend zur ungewollten und kaum tolerierten Minderheit gehören, obwohl Sie im eigenen Land leben.
            Der Begriff Ausländer ist übrigens nicht relevant: “unsere” Italiener, Jugoslawen, Spanier, Portugiesen, Griechen haben sich seinerzeit vergleichsweise vorbildlich integriert. Sie und ihre Kinder bzw. Kindeskinder sind längst und vollständig zu Mitbürgern unseres Landes geworden.
            Auch sie kamen aus anderen Verhältnissen, ihre Mentalität als Latinos war/ist beträchtlich anders als die unsere. Trotzdem hat´s funktioniert.
            Also, wieso gibt es die diesbezüglichen Probleme nur oder fast ausschließlich mit muslimischen Einwanderern ?
            Können Sie mir das logisch erklären ?

            Ramses | 27. November 2011 | 02:58 | Antworten
          • Ach diese Probleme gab es bei Russen, Polen, Amerikanern. Das ist kein rein muslimisches Problem.

            Die Anzahl der Einwanderer kann hier zum Beispiel nicht unerheblich dazu beitragen ein gewisses Bild zu bekommen. Ebenso wurden Menschen mit gleichem europäischen Hintergrund und Geschichte (Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen, zT auch Kroaten) von der hiesigen Bevölkerung mit offenen Armen empfangen, was auch nachvollziehbar ist.

            Problemviertel gibt es überall und meist sind es sozialschwache Viertel, die oft von Stadtpolitik auch bewusst angesiedelt wurden. Gibt ja nicht umsonst den Begriff der “Sozialwohnung”.

            Das sind nur wenige Parameter die man immmer auch betrachten muss. Kein Mensch wurde so geboren wieder ist, er wurde so gemacht. Die äußeren Umstände sind immens prägent für das Handeln der Menschen. Sehen Sie das ähnlich?

            ea.slauer | 27. November 2011 | 03:05 | Antworten
          • @Ramses

            Sie weisen genau auf den Punkt hin, der in der öffentlichen Diskussion immer wieder (bewußt?) ignoriert wird. Warum ist es den anderen Ausländern gelungen sich bei uns vorbildlich zu integrieren? Warum gibt es jede Menge Eheschließungen zwischen Deutschen und dieser Ausländergruppe die nicht “muslimisch” ist?
            Warum fordern diese Menschen nicht dauernd von unserer Gesellschaft dies und das und werden nicht durch windige “Vertreter” ihrer Kultur oder Landes an der Integration und Assimilation gehindert?
            Wir haben ein eindeutiges Problem mit Muslimen in Deutschland und Europa und zwar mit denen aus der Türkei und dem arabischen Raum.
            Unser Staat gibt sich auf, wenn er dem Treiben diverser Clans in unserem Land weiter zuschaut!
            Jeder Deutsche Bürger ist verpflichtet den Rechtsstaat zu verteidigen. Wenn der versagt indem er dem Treiben ausländischer Gruppen tatenlos zuschaut hat jeder Bürger die Pflicht gegen die verantwortlichen Politiker vorzugehen.

            Wer als Ausländer unsere freiheitlich-demokratische Gesellschaftsform, ihre Gesetze und Regeln nicht anerkennen will oder aus religiösen Gründen nicht kann, ist hier fehl am Platz! Wenn die Politik das nicht auf die Reihe bekommt, wird es in unserem Land ernsthafte Probleme im Zusammenleben geben. Der Großteil der einheimischen Bevölkerung hat nämlich langsam aber sicher von intergationsunwilligen Fremden die Nase voll! In jedem Land der Erde erwartet man von freiwillig eingewanderten Menschen eine Anpassung an die Mehrheitsgesellschaft. Warum sollte dies in Deutschland anders sein?
            Wegen unserer “Vergangenheit”? Diese ist Vergangenheit und die heutige Generation einschließlich der heute 70-80zig jährigen hat mit der Vergangenheit nicht zu tun!
            Wenn bemühen die Muslime aber allzugerne um ihre Ansprüche durchzusetzen? Unsere jüngste Vergangenheit!
            Hier wurde auch erwähnt man hätte die Einwanderer “bilden” müssen. Wessen Aufgabe ist es eigentlich für Bildung zu sorgen? Die Eltern stehen in der Pflicht und nicht die Gesellschaft. Wer meint männliches Macho-Gehabe sei wichtiger als eine gute Ausbildung ist selbst am Versagen in unserer Gesellschaft schuld, nicht der Staat! Es wird Zeit unseren Gästen Entscheidungshilfen zu geben ob sie in unserer Gesellschaft Fuss fassen wollen oder sich besser in der alten Heimat aufgehoben fühlen. Unser Sozialsystem wird sie natürlich von einer Rückkehr in die Heimat abhalten, denn soviel Geld können die Leute in ihren Heimatländern überhaupt nicht verdienen, wie sie hier für`s Nichtstun bekommen. Es ist eine Schande, dass die eigenen Leute mit Hartz IV am Rande der Existenz leben und ausländische Familien die nicht zu uns gehören und auch nicht gehören wollen 3000.- Euro und mehr von unserem Vater Staat erhalten. Der ist hoch verschuldet und erlaubt sich auch noch den Luxus andere Länder z.B Griechenland, zu unterstützen. In diesem erwähnten EU-Land werden immer noch 21000 Pensionäre (Bericht der hiesigen Tageszeitung diese Woche) mit einer Pension versehen, die schon längst verstorben sind. Die Angehörigen haben den Tod nicht gemeldet. Wir werden also von mehreren Freunden und Gästen ausgebeutet und damit muss endlich Schluß sein.
            Deutschland ist werder die Milchkuh Europas noch der Brückenkopf einer islamischen Eroberungstruppe.

            Helmut | 27. November 2011 | 11:49 | Antworten
          • Empfehlung: Reisen Sie einfach mal ins Ausland und betrachten Sie die Welt und das Thema von außen. Leben Sie dann als Ausländer im Ausland und Sie werden lernen und wissen, wie man sich benimmt (nicht i.S.v. Knigge). Sie werden lernen, sich gewissen Sitten und Bräuchen der einheimischen Bevölkerung zu unterwerfen (nicht sie anzunehmen).Sie werden lernen sich den einheimischen Gesetzen anzunehmen und sie zu beachten (denn Sie wollenn ja nicht rausgeworfen werden). Zu Hause können Sie dennoch machen was Sie wollen, belästigen Sie aber nicht damit die Einheimischen. Sehen Sie: und wenn Sie alles dies beachten, werden Sie in der Fremde kein Problem haben. Nur viele achten dies eben nicht um dann anschließend alles und jeden als Rassisten zu beschimpfen.

            hel | 28. November 2011 | 15:01 | Antworten
          • So einen emotionalisiert anmutenden Kommentar habe ich von Ihnen ja noch nie gelesen.
            Ich fühle mich jetzt zwar nicht so wirklich angesprochen, möchte aber dennoch reagieren:

            Ich glaube nicht, dass 98 % der Bevölkerung 2 % der Bevölkerung mangelnde Integrationswilligkeit vorwirft. Finden Sie Ihre Aussage nicht selbst verallgemeinernd? Das ist eigentlich nicht der Anspruch, den ich von Ihnen gewohnt bin. Ich kenn viele Muslime, die sich hervorragend integrieren, darunter viele ehemalige Schulfreunde von mir. Das sind aber durchweg diejenigen, die immer pünktlich in die Schule gekommen sind, mit Einheimischen gespielt und stets Deutsch gesprochen haben. Soweit ich weiß, sind die auch alle berufstätig. Das war ein gutes Miteinander und mit vielen bin ich heute noch in gutem Kontakt. Wer diese Fähigkeiten nicht erwirbt, hat es schwer und zwar überall auf der Welt.

            Im Übrigen, ganz allgemein gesprochen: Wenn man etwas, auch mit großer Heftigkeit kritisiert ist das weder ein Beleg für einen Rassismus noch für Angst.

            Ratzl | 27. November 2011 | 01:05 | Antworten
          • Die Emotion liegt darin, dass ich zunehmend feststellen muss, dass diese Gesellschaft, die ich sehr schätzte sich zu einem negativen verändert.

            Indem Sie leichtfertigt eine Integrationsunwilligkeit pauschal über alle gießt. Es ist für mich als Menschenfreund nicht ertragbar, wie einzelne Menschen in einen Topf geschmissen und beschimpft werden. In so einer Gesellschaft will ich nicht leben. In einer Gesellschaft, indem dann Menschen umgebracht werden, da sie nicht “deutsch” sind kann ich nicht leben, also muss ich als Teil dieser Gesellschaft nun Flagge zeigen und zeigen, dass Menschen in dieser Gesellschaft willkommen sind. Auch wenn der Wille schwach sein mag, auch wenn einzelne Menschen massive Probleme bei der Integration haben muss ich ihnen immer und immer wieder die Hand reichen. Alles andere ist unmenschlich.

            Der reine Egoismus dieser Gesellschaft wird immer mehr zu einem Problem.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 01:24 | Antworten
          • “Ich kenn viele Muslime, die sich hervorragend integrieren, darunter viele ehemalige Schulfreunde von mir. Das sind aber durchweg diejenigen, die immer pünktlich in die Schule gekommen sind, mit Einheimischen gespielt und stets Deutsch gesprochen haben.”

            Von den vier Türken die damals in meiner Schulklasse waren hat es keiner auch nur indie Nähe des Abiturs geschafft.. wir waren auch nicht unbedingt traurig darüber dass diese Querulanten nun nicht mehr dabei waren.

            Heute sehe ich junge Russen, die sagen wir als junge Schichtelektriker in der Produktion beim Arbeitgeber um gelegentliche Freistellung bitten damit sie – auf eigene Initiative – in Abendkursen Programmiersprachen lernen (E7 – wenn das jemandem was sagt). Gleichzeitig kommen einem türkische Hilfarbeiter abhanden weil sie ins Gefängnis müssen .. es ist haarsträubend..

            Thomas | 27. November 2011 | 02:04 | Antworten
          • In die völlige Klischeekiste gegriffen.
            Für jedes Beispiel finden sich 2 Gegenbeispiele. Ich habe mein Abitur mit vielen Migranten machen dürfen. Das war manchmal nicht leicht, waren sie in mathematischen Bereichen oft deutlich besser, in Sprachen übrigens meist auch. Aber nun gut, so macht jeder positive wie negative Erfahrungen.

            Mit Blick an Universitäten kann ich doch sehr deutlich Migrantenkinder erkennen. ICh würde sogar im Verhältnis zur Bevölkerungszahl sogar schon mehr Migranten an Universitäten zählen, rein subjektiv.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 02:18 | Antworten
          • “In die völlige Klischeekiste gegriffen.”

            Das müssen Sie natürlich so behaupten, immerhin schreiben Sie als Muslim hier im Forum und betreiben virale Lobbyarbeit. Werden Sie eigentlich von einem türkischen Verband dafür bezahlt? Oder machen Sie das ehrenamtlich?

            Schon eine dreiste Lüge, wenn ausgerechnet Sie von “uns Deutschen” schreiben..

            wo bleibt aigentlich Ihr Kollege in Ihrer Schreibstube, der sich gerne trotz horrender Rechtschreibfehler als “Student” ausgibt? Hat der heute frei?

            Thomas | 27. November 2011 | 02:31 | Antworten
          • Sie geben sich der Erbärmlichkeit preis.

            Wo die Argumente aufhören.

            Gewinn oder Verlust?

            ea.slauer | 27. November 2011 | 02:34 | Antworten
          • Virale Lobbyarbeit wie Sie das betreiben wohl im Auftrag irgend eines muslimischen Verbandes dient nie der Verständigung sondern immer nur der Meinungsmache und -beeinflussung, Argumente hin oder her. Damit sind Ihre Beiträge hier sicher kein Gewinn, da sie nicht Ihre Meinung wiedergeben sondern quasi nach Handbuch arbeiten.

            Thomas | 28. November 2011 | 09:09 | Antworten
        • Und der Kommentator auf den ich mich bezog will ernsthaft Angst schüren, dass der Islam unsere Meinungsfreiheit abschaffen würde. Thema verfehlt!

          es.slauer | 27. November 2011 | 00:44 | Antworten
          • Meinungs- und Redefreiheit wurden durch das Christentum hier erstmals abgeschaft,
            Leibeigenschaft und Knechtschaft kamen dafür,
            Menschenhandel,….
            die Hochkulturen des Mittelmeerraum hatten sollche Ideen und Strukturen und wollen selbst im Zerfall nicht aufhören, sie auf andere Gesellschaften zu übertragen…

            werner | 27. November 2011 | 00:50 | Antworten
          • Meinungs- und Redefreiheit gab es schon vor dem Christentum nicht. Leibeigenschaft, Knechtschaft und Menschenhandel gab es ja schon bei den Pharaonen oder den Römern.

            Ratzl | 27. November 2011 | 01:08 | Antworten
          • @Ratzl
            Rom war eine Hochkultur des Mittelmeerraums,
            Griechenland , Sparta, Israel, Phoenizien, Ägypten uam

            und diese alten Verbrecherkulturen werden heute verherrlicht, in Recht geschmiedet und kommen zur Anwendung,

            incl ihrer irrsinnigen Religionen

            werner | 27. November 2011 | 01:14 | Antworten
          • Rom war ein Hochkultur? Die Römer haben das, was sie Hochkultur nennen, in erster Linie von den Griechen übernommen, dessen Gebiete sie erobert hatten. Sklaverei war in Rom an der Tagesordnung!

            Ratzl | 27. November 2011 | 01:22 | Antworten
          • @Ratzl
            Die Römer von den Griechen, die Griechen von den Ägyptern,

            da hat eine Kultur von der anderen abgeschrieben oder sogar gelehrnt, vgl Bibel, Koran Gilgameschephos.

            werner | 27. November 2011 | 01:29 | Antworten
          • Die Griechen haben von den Ägyptern abgeschrieben? Wäre nett, wenn Sie hierfür einen Beleg hätten (z. B. auf dem Gebiet der Philosophie). Mir ist das nämlich neu

            Ratzl | 27. November 2011 | 01:39 | Antworten
          • Oh Ratzl !
            - Im klassischen Griechenland z.B. gehörte ganz speziell die Redefreiheit und die freie Rede zu den charakteristischen Merkmalen des gebildeten (nicht unbedingt wohlhabenden) Bürgers.
            Rhetorik und Kunst der freien Rede waren fester Bestandteil der Ausbildung, gleichberechtigt neben der Philosophie (die anders als heutzutage viele andere Fächer einschloß), Logik, einem Literaturkanon der einstudiert wurde, Ausdrucksweise in Schrift und Wort bei exzellenter Beherrschung der Grammatik, musische Fächer und Kunstverständnis, Sport und Körperbeherrschung mit Ausbildung an den Waffen als Merkmal des wehrhaften Bürgers, der die Errungenschaften und Kultur seiner “Polis” in freier Entscheidung zu verteidigen wußte…
            Viele der oa. Qualitäten erwartete man auch von vornehmen Römern in republikanischen Zeiten, zumindest aber bevor die Dekadenz einsetzte…
            - @Ratzl: vielleicht doch mal wieder ein wenig Geschichte wiederholen ?

            Ramses | 27. November 2011 | 02:32 | Antworten
          • Nein Ramses,
            offensichtlich benötigen Sie ein wenig Aufklärung! Seien Sie mal nicht so arrogant. Die von Ihnen beschriebenen Fakten sind mir wohlbekannt. Diese Rechte hatten i.d.R. nur die freien Bürger, die Sklaven hatten diese Rechte nicht. Die Sklaverei war auch dort an der Tagesordnung. Der Besitzer des Sklaven konnten mit dem Sklaven tun was er wollte! Glauben Sie mir, dass ich das sicher weiß, weil ich mit den altgriechischen Texten im Original schon beschäftigt habe!

            Ratzl | 27. November 2011 | 16:27 | Antworten
          • @Ratzl: es geht um Ihre falsche Behauptung, es habe in der Antike vor dem Christentum keine Redefreiheit gegeben und da liegen Sie absolut falsch. Genau so wie mit der These, das Römische Reich sei keine Hochkultur gewesen. Daß neu aufkommende Kulturen sich immer aus den vorausgegangenen und benachbarten nährten, ist gelinde gesagt eine historische Binsenwahrheit.
            Sie sollten vielleicht doch noch einmal einen Althistoriker zu Rate ziehen, der Ihnen die Grundprinzipien erklärt…

            Ramses | 3. Dezember 2011 | 02:32 | Antworten
          • Selbst wenn der Islam das versuchen sollte, wird er an der Freiheit und Aufklärung erbärmlich scheitern.

            Und das Thema ist hier mal nicht dieser Islam, sondern der Rechtsextremismus, der sich gegen Ausländer verschwört hat, der extreme Islam ist übrigens eher ein verbündeter der Nazis, da sie ja die selben Feinde haben: die Juden. Selbst der islamische Gottesstaat Iran hat keinerlei Berühungsängste mit deutschen Nazis. Ja warum wohl nicht.

            Torben. | 27. November 2011 | 01:10 | Antworten
          • Meinungsfreiheit ist ein zentraler Punkt der Aufklärung, einer gesellschaftlichen Strömung Europas, die im Islam nicht im mindesten nachvollzogen wird da sie letztenendes auch Pluralismus, Kritikfähigkeit und Säkularisaton impliziert.

            Aufgeklärter Islam! So ein Unsinn. Eine contradictio in adjecto! Wie ein hölzernes Eisen! Bereit mit der Religionsbezeichnung “Islam”, also” Hingabe” oder besser: “Unterwerfung” drückt sich das aus, die Aufgabe des selbstständigen Individuums im Kollektiv der “Umma”, der “Gläubigen”.

            Thomas | 27. November 2011 | 01:22 | Antworten
    • Erstaunlich, was Sie über Islam wissen, aber leider keine Nutzen gezogen haben:
      “Sind sie denn nicht im Lande umhergereist, und haben sie nicht Herzen, um zu begreifen, oder Ohren, um zu hören? Denn wahrlich, es sind ja nicht die Augen, die blind sind, sondern blind sind die Herzen in der Brust.”

      Zu 1.:
      Es gab in der Zeit des Propheten von Leuten des Buches, die das Idee hatten, psych. Krieg gegen den Moslems zu üben:
      “Und da sagte eine Gruppe von den Leuten der Schrift: “”Glaubt bei Tagesanbruch an das, was zu den Gläubigen herabgesandt wurde, und leugnet es ab bei seinem Ende; vielleicht werden sie umkehren.”

      Deshalb kam die Verkündung Gottes zum Propheten, so einen Gesetz zu ordnen. Trotzdem ist es im Islam strikt verboten, nur aus Zweifel, ein Moslem zu beurteilen. Und beurteilen darf nicht jeder Moslem, sonder der Richter.

      Zu 2.:
      Eigentlich ist diese Vers ein Sonderstatus für die Leute der Schrift und zwar so:
      Wenn (aus irgend welche Gründe) die Moslems im Krieg gegen Solche sind, müssen sie zuerst vor dem Krieg dieses Angebot machen. Aber ein begründeter Krieg gegen andere dürfen die Moslems direkt ausführen und ohne dieses Angebot machen zu müssen.
      Und das alles bezieht sich auf diejenigen, die Kriege gegen die Moslems ausüben.

      zu 3.:
      Ich rate es Ihnen, Texte genauer zu lesen.
      Es steht im Koran

      Sakhr | 27. November 2011 | 01:07 | Antworten
      • Ihr Koran interessiert nicht weiter…
        Ist hier zum Glück nicht das Thema und unwichtig

        Kommen Sie mal zum Thema Rechtsextremismus. Was sagen Sie zum Beispiel zu den signifikant steigenden Zahlen des türkischen Nazitums auf deutschem Boden in Form der “grauen Wölfe” ?

        Sie verweigern die Aufarbeitung des Völkermordes an den Armeniern, träumen von einem Großosmanischen Reiches notfalls mit Gewalt und für Sie zählt nur die “türkisch-osmanische Rasse”.

        Torben. | 27. November 2011 | 01:12 | Antworten
        • Ja Torben!

          Rassisten gibt es überall. Das ist nicht typisch deutsch.

          Alle diese Menschen sind Unwissend und haben Minderwertigkeitskomplex, ohnedass sie es zugeben würden. Zur Aufhebung und somit Stabilisierung ihres Selbstwertgefühls werden sie Rassisten.

          Durch die Aufklärung bzw. das Glauben könnte man dieser Menschen die Augen auf machen, wobei das Glauben effezienter ist, wobei es das Richtige sein muss. Z.B. das Glauben an einzigen Gott für alle Menschen, bei dem alle gleich sind und von einer Seele erschafft worden, ist besser als wissenschaftl. Erkenntnisse, die von Menschen endekt sind, und die sich ändern können, und wieder sich ändern, da die Menschen nicht unfehlbar sind.

          L.G.

          Sakhr | 27. November 2011 | 01:55 | Antworten
          • ” … wobei das Glauben effezienter ist, wobei es das Richtige sein muss. Z.B. das Glauben an einzigen Gott für alle Menschen, (…) ist besser als wissenschaftl. Erkenntnisse, die von Menschen endekt sind, und die sich ändern können, …”

            Selten so etwas dämliches Gelesen. Wenn Ihnen die Waschmaschine kaputtgeht weil eine Sicherung durchgebrannt ist was machen Sie dann? Ne neue Sicherung rein oder beten Sie? Sicherungen sind Menschenwerk! Der Prophet hatte damals sicher keine Sicherungen in seinem Wüstenzelt!

            So sehen wir den Islam inseiner Reinform: Mit einem Wisch hinweggefegt alles was säkular ist, eigentlich alles was eine primitive Horde zu einer Zivilisation macht. Ein hirnvernageltes Frömmlertum, im Grunde eine Sekte.

            Wenn ihnen das naturwissenschaftliche gegenüber Ihrem sogenannten Glauben so suspekt ist, so verzichten Sie doch auf Strom, Leitungswasser, Internet und alle Kunstfasern. Allah wird Sie dafür belohnen!

            Thomas | 27. November 2011 | 14:08 | Antworten
      • Es folgt:
        Es steht im Koran “FRAUEN”.
        Und es gibt Frauen, die eine verspätete Pubertät erleiden, also keine Kinder!!!

        Zu 4.:
        Aus Wikipedia, Thema “Notwehr”:
        So muss beispielsweise niemand eine Körperverletzung hinnehmen, falls diese nur durch eine tödliche Abwehrhandlung zu verhindern ist.
        Der Diebstahl, was im Koran steht, bezieht sich auf angemessene Gegenstände aus dem Privateigentum.
        D.h. In solche Fälle kommt oft zur Notwehr, wenn man ein Dieb entdeckt, und im deutsch. Gesetz darf man sogar den Dieb töten, als Notwehr.
        Ferner darf der Richter ein Dieb beurteilen nur wenn es genug Beweise gibt, z.B. zwei vertrauenswürdige Personen, die das Geschen genau beobachtet haben, was fast nie vorkommt.

        L.G.

        Sakhr | 27. November 2011 | 01:16 | Antworten
        • was für ein schwachsinn

          hel | 27. November 2011 | 02:01 | Antworten
        • “Es steht im Koran “FRAUEN”.
          Und es gibt Frauen, die eine verspätete Pubertät erleiden, also keine Kinder!!!”

          In der Tat, was für ein Blödsinn.
          Niemand vor der Pubertät kann als erwachsen gelten .. man bedenke die Neurophysiologie .. ach was, da kann ich gleich auch mit einer sprechenden Barbiepuppe reden, das ist genauso ergiebig wie mit solchen hirnvernagelten Frömmlern.

          Thomas | 27. November 2011 | 02:12 | Antworten
  88. *lach*, mein lieber Sakhr,
    Ja, “blind sind die Herzen in der Brust”. Das könnte ich sein, das könnten aber auch die Anderen oder Sie selbst sein.
    Das ist eine Frage des persönlichen Standpunktes. Und hier liegt das eigentliche Problem. Sie scheinen den Koran als absolute, wortwötlich zu interpretierende und nicht zu widersprechende Wahrheit zu verstehen. Das ist jedoch mitnichten der Fall. Der Koran ist wie jede andere Glaubensschrift zunächst einmal ein historischer Text. Als solcher liegt er vor uns, wie auch z. B. die Bibel. Ob sie das, was in den Büchern steht als Offenbarung Gottes oder wie man es auch immer formulieren mag glauben, ist eine Frage der persönlichen Überzeugung. Jemand, der diese Überzeugung nicht teilt, ist auch ein Mensch wie Sie und ich, weder blind noch taub noch sonst irgendetwas.

    Ratzl | 27. November 2011 | 01:19 | Antworten
    • Eigentlich ist meine Antwort auf Marc Magoni.

      Also meine vorherige Anwort ist @Marc Magoni.

      L.G.

      Sakhr | 27. November 2011 | 01:36 | Antworten
      • @Sakhr:
        - das gilt nicht nur für Sie, sondern auch für all jene, welche aus ihrer Religion Argumente für eine absolut laizistische Diskussion (miß)brauchen. Religiöse Ansichten spielen dabei nicht die geringste Rolle !
        - Es geht ganz simpel darum, ob man als Einwanderer intergrationswillig ist oder nicht:
        Wenn ich mit den kulturellen und sozialen Gegebenheiten des mich aufnehmenden Landes (welches mir übrigens eine Existenz bietet, die mir mein Heimatland versagt) nicht einverstanden bin, und auch nicht bereit bin dessen Sitten, Gebräuche und Gesetze zu respektieren, dann muß ich die Konsequenz ziehen und zurückkehren…
        Ist das so schwer zu verstehen ?

        Ramses | 27. November 2011 | 03:14 | Antworten
  89. @ Alle & @ Kamran Safiarian

    Und genau so hab ich mir das vorgestellt…

    Der Anlass ist eine wirklich ernste Sache und wird aus fadenscheinigen Gründen vermengt und verharmlost mit einer hier völlig unwichtigen Islamdebatte um letzteren wiedermal in den Vordergrund zu bringen und als etwas besonderes darzustellen. Den Islam interessierten Nazi-Mörder nicht. Ich schrieb es bereits weiter oben als Antwort auf den Blog-Autor Kamran Safiarian :

    [...]

    Und nur ganz am Rande war unter den Mordopfern auch ein Grieche. Sinds also auch Christenhasser? (sind sie übrigens, Ihnen zur Information gereicht)

    Und Schwarzafrikaner werden genauso durch die Strassen gehetzt und verprügelt.

    War wohl nix mit ihrem Islam…

    Sie müssen lernen, dass der Rechtsradikalismus eine ernste Sache ist und über Nationen hinweg sein Unwesen treibt. Verharmlosen Sie es, um für eine Religionsgemeinschaft irgend eine Art von Mitleid oder Stärkung zu gewinnen, schießen Sie selbst sich ein fürchterliches und ganz sicher ungewolltes Eigentor!

    thomas sievers | 27. November 2011 | 01:37 | Antworten
    • Ein guter Beitrag!

      Ratzl | 27. November 2011 | 01:41 | Antworten
    • Gut, letztenendes geht es darum rechtsextreme Anschläge, die im Prinzip allen gelten könnten, also auch Schwarzen, Asiaten usw, umzumünzen in eine Bedrohung des Islam und den Islam damit in einer Opferrolle erscheinen zu lassen.

      Nun geht aber von Farbigen, von Asiaten und Osteuropäern kein kultureller Konflikt aus so dass die merkwürdig konstruierte Situation entsteht, dass gerade die Bedrohung des Islam eine Bedrohung der Grundrechte in Deutschland bedeute, wo doch eingentlich es eben der Islam ist, der von allen Einwanderern, seien es Farbige, Asiaten oder Russen, als einziges die verfassungsmässige Ordnung nicht akzeptiert und langfristig bedroht.

      Genau gegen diejenigen, die hier Kritik ansetzten am Islam ist dieser Eintrag der Herrn Safiarian gerichtet.

      Thomas | 27. November 2011 | 01:49 | Antworten
      • Ganz einfache Frage die sich jeder selbst beantworten kann:

        National-Sozialismus (bewußt einmal in den Worten getrennt damits dann auch jedem auffällt) generiert seine Feinde via Rassenlehre. Germanische “Rasse” steht über allen anderen “Menschenrassen”.

        Der “Rassenlehre” (was ein Wort) sind Religionen komplett wurscht egal. Deutsche Nazis jagen alles, was nicht “germanisch” ist. Komplett egal an was diese “fremde Rasse” glaubt oder nicht glaubt.

        Und im Umkehrschluss könnte ich allein an der Überschrift dieses Blogs

        “Antimuslimischer Rassismus?”

        dem Autor, Herrn Kamran Safiarian die Frage stellen:
        Sieht er den Islam als eine Rassenfrage an? Wenn ja, eine bessere? Eine schlechtere? Eine besondere?

        Das genau meinte ich mit Eigentor. Es sind die gleichen Mechanismen. Der Autor und viele Blogteilnehmer wollen hier den Islam und die hier lebenden Moslems aufgrund ihrer Religion eine besondere Rolle zuweisen. Das ist gegenüber allen anderen Opfern die der Rechtsradikalismus in Deutschland schon forderte eine – vorsichtig ausgedrückt – bodenlose Unverschämtheit. Nazis reden von “National befreiten Zonen” und jagen “Ausländer”. Das sind mehr, als “nur” Moslems. Das sind alle Menschen die zufällig nicht deutsch aussehen. Unter den Opfern der hier beschriebenen Nazis war auch ein Grieche…

        thomas sievers | 27. November 2011 | 01:59 | Antworten
        • Schon verlockend, dieses Druckmittel beim Staat zu jammern, dass das Schächten verboten ist und sich zu beklagn, den Muslimen heute ginge es nicht besser als den Juden damals .. damit lässt sich praktisch alles erzwingen!

          Deswegen auch das Wort “Rassismus”. Würde man “Diskriminierung” verwenden so fühlt man sich doch eher an die Frauenquote von DAX-Vorständen erinnert..

          Thomas | 27. November 2011 | 02:08 | Antworten
          • Was das Schächten betrifft, so jammerte niemand, sondern bekam seine Rechte zur Religionsfreiheit zugesprochen. Vom Bundesverfassungsgericht. Rechte die unsere Verfassung gewährt. Sollten Sie das beklagen, so haben Sie die Verfassung verlassen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 02:20 | Antworten
          • Nein, ein jahrelanger Rechtsbruch ist legalisiert worden. Vielleicht sollte man auch die Kinderehe oder die öffentliche Steinigung legalisieren, so wie das die Scharia vorschreibt. Das wärein gutes Stück Integration, nicht wahr? Nein, richtig ist: Die Kluft die ohnehin unüberbrückbar ist, würde sichtbar..

            Thomas | 27. November 2011 | 02:42 | Antworten
          • Kennen Sie den verfassungsrelevanten Unterschied zwischen der Schächtung und der Kinderehe, bzw. Steinigung?

            Wenn nicht sollten Sie sich damit mal auseinandersetzen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 02:48 | Antworten
          • “Kennen Sie den verfassungsrelevanten Unterschied zwischen der Schächtung und der Kinderehe, bzw. Steinigung?

            Wenn nicht sollten Sie sich damit mal auseinandersetzen.”

            Will ich gar nicht, ich weiss nur eines: Jeden grössten Blodsinn muss ich gutfinden wenns nur islamisch ist, denn das ist eine Bereicherung. Ich weiss gar nicht was ich sonst noch alles toll finden soll, nur damit keiner glaubt ich wäre ein Nazi.. dieses Palaver von der Bereicherung..Ach, jetzt fällt mir was ein: Klitorisbeschneidung! Das ist super! So tolerant wie ich ist sonst kaum jemand! Klitorisbeschneidung ist eine wahre kulturelle Bereicherung, denn wir beten ja alle zum gleichen Gott. Und ich bin ein wahrhaft guter Deutscher. So!

            Thomas | 27. November 2011 | 02:55 | Antworten
          • Sehen Sie, Ihr Problem ist ganz an die Oberfläche getreten. Sie reden über Dinge die Sie nicht ganz bedenken wollen. Daher kommen Sie zu falschen Schlüssen.

            Aber damit wir nicht alle dümmer hier rausgehen, als wir hier reingingen:

            Das Schächten von Tieren ist im Verfassungsrecht unterrangig im Vergleich zur Kinderehe oder Steinigung. Das liegt an der Natur der “Sache”. Dieses ist wiederum das Stichwort: Ein Tier ist eine Sache iSd Verfassungsrecht, dementsprechend kann es für die Religionsfreiheit nicht im verfassungsrechtlichen Sinne eine Schranke sein. Das Menschenleben, die Menschenwürde allerding schon. So steht Art. 1 I GG, Art. 2 II GG in Konkurrenz zu Art. 4 II GG.

            Sie müssen das nicht gut finden, die Religionsfreiheit müssten Sie allerdings akzeptieren, sollten Sie im Rahmen der Verfassung bleiben wollen.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 03:10 | Antworten
          • Gut, ich hab wohl vergessen, Sie darauf zinzuweisen dass der obig von mir gepostete Text eine satirische Übertreibung darstellt.

            Trotzdem: Das Schächten ist ein klassisches Indiz dafür dass Muslime Randgruppe sind und das auch bleiben wollen – wenn sie dafür Nachteile in Kauf nehmen müssen, so ist der Staat dafür verantwortlich zu machen. Wäre es nicht ein schönes Siganl gewesen, man hätte aus Respekt, der ja auch immer wieder eingefordert wird, aus Respekt vor den hiesigen Gepflogenhaiten auf das Schächten verzichtet? Um einer Gemeinschaftlichekeit keine Steine in den Weg zu rollen?

            Stattdessen klagt man das ein und schiebt die Verfassung vor, wo doch jeder weiss das es nichts anderes als eine martialische Tradition aus dem Mittelalter ist, die ins 20te Jahrhundert so gut passt wie ein Aderlass in die Charite..

            Thomas | 27. November 2011 | 03:18 | Antworten
          • Nachtrag: Sollte natürlich heissen : .. ins 21. Jahrhundert in Europa so gut passt …

            Man kann ja schächten. Man darf ja schächten. Zum Beispiel in der Türkei, im Irak, Iran, Pakistan und andere Mehr. Wer nicht darauf verzichten kann: Es herrscht Reisefreiheit.

            Thomas | 27. November 2011 | 03:22 | Antworten
          • Das zeigt wieder eine sehr seltsame Auffassung von Zusammenleben. Ich muss für das Zusammenleben den anderen auch respektieren, bzw. vorerst akzeptieren. Es herrscht auch für Sie Reisefreiheit wenn Ihnen die Religionsfreiheit nicht passen mag.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 12:20 | Antworten
          • Irrtum, Muslim. Ich bin hier nicht eingewandert.

            Thomas | 27. November 2011 | 13:07 | Antworten
          • @Thomas:
            Die Satire war zu erkennen, deutlicher zu erkennen war aber der Fehler, dass Sie im Bezug auf das Schächten einen Vorwurf machten ohne überhaupt die verfassungsrechtlichen Begründungen zu kennen oder überlegt zu haben.

            Dass Sie Rechte für Randgruppen nicht anerkennen wollen ist ein bedenkliches Zeichen. Immerhin sind die allermeisten Grundrechte für Minderheitenschutz eingesetzt worden.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 12:19 | Antworten
          • Der Vorwurf ging nicht in Richtung der Verfassung sondern in Richtung der Muslime die stets gerne ihre Ausgrenzung beklagen, andererseits aber juristisch diese Ausgrenzung noch untermauern.

            Thomas | 27. November 2011 | 13:44 | Antworten
          • Es ist keine Ausgrenzung wenn man seine Religion ausübt. Ausführende Christen sind ja auch nicht deswegen ausgegrenzt.

            Wie gesagt wenn das Schächten zum eigenen Glauben gehört erlaubt es unsere Verfassung. Dass diese Rechte geltend gemacht werden steht jedem gläubigen Menschen zu.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 14:02 | Antworten
          • - die Religionsfreiheit hat in Deutschland und anderen westlichen Ländern dort ihre Grenzen, wo sie gegen die allgemein gültigen Gesetze verstößt.
            Einfaches Beispiel: die Vielehe, die Verheiratung
            von und mit Kindern, Vereinbarung von Ehen ohne Mitwirkung der Betroffenen, Zwangsehen.
            Priorität der Clan- und Familienregeln gegenüber dem Gesetz. Tolerierung von Racheakten aus Ehrgefühl.
            All das wird nicht geduldet, auch nicht unter dem Deckmäntelchen der Religion.
            Und die Beispiele ließen sich fortsetzen…

            Ramses | 27. November 2011 | 03:27 | Antworten
          • Das sehen Sie etwas falsch. Es ist nämlich genau umgekehrt. Die allgemeinen Gesetze der BRD haben dort ihre Grenzen, wo sie gegen die Religionsfreiheit verstoßen. Das ergibt sich allein aus der Normenhirarchie.

            ea.slauer | 27. November 2011 | 12:22 | Antworten
          • Sie sind ein Eurozentriker und nehmen es als selbstverständlich, was die Sache betont.

            Woher sollen Sie es wissen, dass die Art, wie man modern die Tiere schlachtet, besser und harmloser ist.

            Woher wissen Sie es, dass eine Betäubung ausrechend ist. Haben Sie ein Tier nach seiner Schlachtung gefragt?

            Übrigens: Falls Sie es nicht wissen, die Juden bestehen auch auf schächten und sie dürften es immer.

            Als Moslem ist man verpflichtet, seine Verträge zu halten. Schon der Erhalt einer Aufenthaltgenehmigung und die Unterschrift gilt als Vertrag. Dies gilt solange man es verwirklichen kann. Mit einer Frau verheiratet kann ein Moslem leben und Kinder darf man sowieso nicht heiraten, aber trotzdem kann ein Moslem damit leben, ein bestimmten Heiratsalter zu halten. Aber ein ungeschächtes Tier oder Schweinefleisch darf ein Moslem nie essen, deshalb ist es legetim, dass die Moslem auf das Schächtenerlaubnis bestanden.

            L.G.

            Sakhr | 27. November 2011 | 04:26 | Antworten
          • Man kann auch in Indien nich so einfach eine Kuh schlachten um mal dieses einfache Beispiel zu bringen. Wer das tun will muss sich ein anderes Land suchen. Ganz einfach.

            Thomas | 28. November 2011 | 08:05 | Antworten
        • @thomas sievers / Post: 27. November 2011 | 01:59

          Die Nazis waren weder national noch sozialistisch, weil sie u.a. ihren Germanenkult pflegten, aber auch weil sie in jeglich anderer Hinsicht politisch ihren oft kleinbürgerlich reaktionären Gedanken Rechnung trugen.
          Sie haben völlig recht, wenn Sie den „antimuslimischen Rassismus“ als Eigentor bezeichnen! Sie haben auch noch recht, wenn Sie eine eine besondere Rolle vermuten, die hier den Muslimen nur aufgrund ihrer Religion zugewiesen werden soll. Das Hauptthema ist dadurch nicht durch den Rassismus oder die Fremdenfeindlichkeit vorgegeben und zugleich wird deutlich, die Welt ist komplizierter als man sich träumen lässt.
          Aber erklären Sie mir bitte, warum man das Eigentor nicht ausnutzen sollte ?! Verstehen Sie mich bitte richtig, ich bin Atheist und einem Muslimen bin ich vielleicht bald selbst ein Hassobjekt, sollte es zur Schaffung eines neuen Straftatbestandes kommen. Und unseren linkischen – (nicht „linken“ denken )- Politamtsdeppen ist alles zuzutrauen … Sollte es bei der derzeitigen verfehlten Integrationspolitik bleiben und eventuell zu erwartenden sozialen Verwerfungen kommen, dann sehe ich hier jedenfalls einiges abgleiten …

          Solitär | 27. November 2011 | 14:54 | Antworten
          • @ Solitär: Das ist genau die Crux die Sie beschreiben. Natürlich gibt es massive Probleme mit moslemischen Einwanderungsgruppen innerhalb Europas. (nicht Deutschlands,- sondern überall in Europa)

            Ich weigere mich aber, Menschen nach Ihrer Religon zu beurteilen oder Ihnen allein deshalb irgend welche Sonderrollen zuzuweisen! Es ist mir sowas von egal ob jemand meint den vormittelalterlichen Vorstellungen von Mann und Frau und Schweinchen futtert man nicht usw. hinterherlaufen zu müssen und das glaubt, was ein – aus heutiger sicht würde man sagen “gewievter Warlord” so alles in die Welt gesetzt hatte um Kämpfer für seine Sache um sich zu schaaren. Soll jeder nach seiner Facon seelig werden.

            Kein Grund aber, wenn er / sie in diese Gesellschaft einwandern will, und zwar übrigens von sich aus (!!), weils in seiner Heimat mit was auch immer nicht zu klappen scheint, unsere Gesellschaft zu ignorieren und hier eigene Süppchen kochen zu wollen mit dem Hinweis “ich bin ja Moslem..” Nur: das ist ein Thema Integration von Moslems. Hier müssen wir weit mehr fordern als bisher, und vieles läuft ja heute schon besser als noch vor 10 Jahrn.

            Das ist nicht das Thema Ausländerhass und Rechtsradikale. Übrigens: wenn wir dann schon bei Rechtsradikalen sind. Die allermeisten Rechtsradikalen in Deutschland sprechen: türkisch!

            Und auch das wird immer verschwiegen…

            Thomas Sievers | 27. November 2011 | 18:16 | Antworten
          • @Thomas Sievers

            Ich stimme mit Ihnen so weit überein, dass jeder nach seiner Fasson selig werden soll hier. Jeder soll für sich und privat glauben können, was er will,- das wäre ok, wenn da nicht ein paar Einschränkungen gemacht werden müssten, um einen gesellschaftlichen, d.h., heute vor allem einen wissenschaftlich technischen Fortschritt garantieren zu können.
            Wo Menschen glauben, Religion sei wichtiger als Kenntnisse der Physik, Chemie, Biologie und Mathematik zu besitzen, da geht’s leider abwärts. Wo selbst Naturwissenschaftler anfangen zu spekulieren und von Singularitäten träumen, die ihre absurden Theorien angeblich beweisen, da haben die Religionen leichtes Spiel …
            Das besondere Problem des Islam besteht in seiner Militanz und das was Sie da schreiben:… „vormittelalterlichen Vorstellungen von Mann und Frau und Schweinchen futtert“, damit wären sie im Iran ein Todeskandidat. Verstehen Sie die Crux löst sich nur, indem lautstark die Forderung nach konsequenter Trennung von Kirche und Staat erhoben und auch durchgesetzt wird, wie in Frankreich etwa. Niemand wird in Frankreich wegen seines Glaubens verfolgt, aber niemand darf sich dort als Religöser auch so aufspielen wie das hier möglich ist.

            Solitär | 28. November 2011 | 08:12 | Antworten
    • Es ist doch genau dieser Herr Safiarian, der mit seiner Überschrift zu diesem Thema :”Antimuslimischer Rassismus?” die Leute aufs islamische Pferd gebracht hat (oder bringen wollte )!

      hel | 27. November 2011 | 01:56 | Antworten
      • Leider. Ja.

        thomas sievers | 27. November 2011 | 02:01 | Antworten
  90. Der Kommentar wirkt wie eine konstruierte Heulsusen-klage.
    Peinlich!

    4Install | 27. November 2011 | 11:21 | Antworten
  91. @Sakhr

    Sie schreiben:”Als Moslem ist man verpflichtet, seine Verträge zu halten. Schon der Erhalt einer Aufenthaltgenehmigung und die Unterschrift gilt als Vertrag. Dies gilt solange man es verwirklichen kann.”

    Dazu habe ich eine Frage:

    Entscheidet der “Moslem” wie langer sich an einen Vertrag gebunden fühlt oder ist hierfür die Rechtsordnung des Landes “zuständig” in dem der Vertrag geschlossen wurde?

    Vielen Dank für ein klärendes Wort.

    Helmut | 27. November 2011 | 12:24 | Antworten
    • Korrektur:

      Entscheidet der “Moslem” wie lange er sich…

      Helmut | 27. November 2011 | 12:26 | Antworten
      • “Entscheidet der “Moslem” wie lange er sich…”

        Wie lange?
        Der Moslem muss die Zeitdauer des Vertrages halten.

        gebunden fühlt?
        Der Moslem muss sich immer gebunden fühlen, außer es Sachen im Vertrag stehen, was die Leugnung Allahs bedeuten könnten. Z.B. wenn es im Vertrag stünde, dass der Moslem nie beten darf oder dass er Schweinefleisch essen muss usw.

        Ich hoffe es, dass Sie es jetzt besser verstehen.

        L.G.

        Sakhr | 27. November 2011 | 21:31 | Antworten
        • Warum ist es denn einem Moslem verboten Schweinefleisch zu essen?

          Thomas | 27. November 2011 | 21:53 | Antworten
  92. sehr geehrter herr safiarian,

    diese völlig überzogene medienkampagne (brauner terror) geht mir langsam echt auf den geist. natürlich handelt es sich um grausame morde die mit aller nötigen genauigkeit aufgeklärt werden sollten…

    aber wenn jedesmal, wenn eine türke oder araber seine frau wegen untreue erschlägt so ein hype zelebriert werden würde, wäre kein platz mehr für andere nachrichten.
    z.b. gab es allein 2009 in deutschland 30 ehrenmorde und 6 schwere mordversuche.
    wissen sie wohin die stimmung im land kippen würde, wenn zwei mal pro woche auf der titelseite der bild oder im heutejournal darüber groß und breit berichtet werden würde?

    bloggen sie doch mal darüber! ;)

    wie, keine lust?
    warum nur?

    captain acid | 27. November 2011 | 13:06 | Antworten
    • Also mal ganz ehrlich 2x pro Woche dieses Thema war doch nun ausreichend.Wie wäre es mal mit einem Tmeam,”wie jeder Wihnachten verbringen Wird.” Das Thema Weihnachten wird sicher auch ein Thema in den Nachrichten werden,jedenfalls auf ARD ist der schwimmende Weihnachtsbau in Rio de Janero schon ein Thema.@an das ZDF.heute.de

      M.G. | 27. November 2011 | 17:17 | Antworten
  93. @ Kamran Safiarian
    Der Blog trägt die Überschrift:”Antimuslimischer Rassismus?”
    Sie sollten sich einmal mit Folgendem beschäftigen und zu Diskussion stellen, statt immer Muslimlastig zu sein. Sie kennen ja wohl das Aufenhaltsgesetz, nehme ich an. Dort finden Sie nahc meiner Meinung staatlichen Rassismus gegenüber Deutschen. Denn genau dieses Gesetz macht Ausnahmen hinsichtlich des Aufenthaltsrechtes (Koreaner = siatische Rasse, Kanadier = europ. Rasse usw.). Ich stelle Ihnen eine Frage. Wie kann es sein, dass ein deutscher Mitbürger und Steuerzahler, der z.B. von seiner Firma in ein Land geschickt wurde, dass nicht in den Ausnahmetatbeständen genannt wird, dort seinen Partner findet und nun vielleicht nach vielen Jahren (eigentlich wiil er nicht zurück, hat aber das Rentenalter noch nicht erreicht)mit Frau und Kindern in sine Heimat zurück muss, erst ein A1 Zeugnis vorlegen muss, damit seine Frau mit ihm in seine Heimat darf.
    (Die Frau hatte keine zwingenden Gründe, einen Deutschkurs zu belegen, da keiner mit der Rückkehr gerechnet hat). Wie kann es sein, dass eben andere Staatsangehörigen dies dürfen, ohne dieses A1 Zeugnis vorlegen zu müssen ? Andere leben Generationen hier und können keinen Satz auf Deutsch schreiben.
    Wie Sie dies einschätzen, würde mich einmal interessieren.
    Das Beispiel ist frei erfunden, entspricht aber dem geltenden Gesetz !

    hel | 27. November 2011 | 13:32 | Antworten
    • @ Kamran Safiarian

      Die Kriminalitätsstatistik spricht Bände.
      Das ist das Problem und nicht weil die Muslime sind, sondern weil sie sich nicht benehmen können.

      Aber es ist das alle blödsinnige Gerede um die Wirklichkeit herum.

      Die gesamte Gesellschaft ist an diesen linken Geschwätz erkrankt. Die Linken waren schon immer das Problem, genauso wie Linkspartei NSDAP.

      Es gibt keine “Rechten”, denn das sind “Konservative”, “Wertebeschützer”, “Moralisten” und “Humanisten”.

      Die wahre Gefahr kommt von den Linken: Die Hexenverbrenner, die Hetzer, die Ignoraten, die Habgierigen. All das sind die Eigenschaften der Linken und nicht der Rechten.

      Anti-Zensur | 27. November 2011 | 23:43 | Antworten
      • Da nimmt einer aber den Mund ganz schön voll,denn DIE LINKEN sollen nicht verboten werden, worüber nachgedacht wird sondern die Rechtsextremen.@anti-Zensur

        M.G. | 28. November 2011 | 08:18 | Antworten
  94. Von Verboten halte ich absolut nichts, denn diese führen immer mehr zu mehr Bevormundung und Einschränkung der Freiheit und besonders der Meinungsfreiheit. Mit politischen Strömungen muss man sich politisch auseinandersetzen und nicht mit Verboten.
    Im vorliegenden Fall handelt es sich schlicht um Kriminelle die systematisch Menschen umgebracht haben. Es spielt überhaupt keine Rolle was das für Menschen waren, denn der Schutz des Lebens und den Anspruch auf Unversehrtheit hat jeder der bei uns lebt. Wer Ausländer jagt oder wie im vorliegenden Fall sogar umbringt gehört aufgrund der vorhandenen Gesetze ohne wenn und aber verfolgt und abgeurteilt. Ich sehe immer noch das Versagen der Behörden als Hauptgrund für die schändlichen Taten dieser 3 Verbrecher und deren Helfershelfer. Unser “toller” Föderalismus mit 16 Verfassungsschutzbehörden ist darüber hinaus dafür verantwortlich, dass Daten und Informationen offensichtlich nicht ausgetauscht wurden. Wenn eine Frau Leutheuser-Schnarrenberger, ihres Zeichens Justizministerin, mit ihren Parteifreunden auch noch die Voratsdatenspeicherung verhindert und die Polizei immer weniger personelle Resourcen hat, braucht man sich über die Ausbreitung von Verbrechern in unserem Land nicht mehr wundern.

    Nun noch ein Wort zum Islam in unserem Land. Jeder der die vorhandenen Informationen über diese “Religion” sich genauer ansieht wird feststellen, dass diese Weltanschauung zwangsläufig zu einer Entmündigung eines selbstverantwortlichen Menschen führt. Die Regeln des Koran machen selbst vor den intimsten Dingen von Mann und Frau nicht halt und schreiben im Detail vor wie ein Muslim zu leben hat. Das Problem mit Muslimen in unserem abendländischen Umfeld scheint mir nicht der Mensch zu sein der dem Islam anhängt, sondern die dieversen Vertreter dieser Religion, die den Mitgliedern die Verhaltensweisen aufdrücken. Aus meiner Sicht kann sich ein selbstbestimmter Mensch unter der Glocke des Islam nicht entwickeln. Daher ist es für ein gedeihliches Zusammenleben in unserem Land und Europa wichtig, den Einfluß der selbsternannten Vertreter der Muslime, der Imame mit ausländischer Ausbildung und den diversen, besonders türkischen “Religionsbehörden” Gruppen wie DITIP oder Diyanet etc., in unserem Land an der Eiflußnahme auf die hier lebenden Muslime zu unterbinden. Die Muslime in unserem Land müssen sich aus dem Dunstkreis dieser “Religionsvertreter” befreien können, wenn sie sich in unserem Land zu selbstbestimmten Bürgern entwickeln wollen.
    Andernfalls wird das Zusammenleben unweigerlich zu Konflikten führen, über die unsere Politiker dann wieder ein großes Jammern anstimmen.
    Die Frage ist nur, ob es dafür nicht schon zu spät ist?

    Helmut | 28. November 2011 | 10:42 | Antworten
    • Korrektur:
      diversen
      Vorratsdatenspeicherung

      Helmut | 28. November 2011 | 10:45 | Antworten
    • Das gleiche Problem hat auch die katholische Kirche.
      Daher sollte man mal einen Gang zurückschalten. Die Freiheit der Menschen hier wird von keiner Religion angegriffen, davor haben wir einen Schutz.

      ea.slauer | 28. November 2011 | 10:46 | Antworten
      • Anonymous | 28. November 2011 | 10:56 | Antworten
      • @ea.slauer: irrtum. Der Katholizismus hat nicht einmal Ansatzweise das islamische Problem. Schon die jeweiligen Religionsstifter unterscheiden sich exorbitant. Noch schlimmer wirds bei der Tatsache, das der Koran keine Auslegungssache sei und nicht erkannt wird, dass er letztlich Menschenwerk ist.

        Thomas Sievers | 2. Dezember 2011 | 09:05 | Antworten
    • heute.de

      Lieber @Helmut, sie schreiben “Nun noch ein Wort zum Islam in unserem Land. Jeder der die vorhandenen Informationen über diese “Religion” sich genauer ansieht wird feststellen, dass diese Weltanschauung zwangsläufig zu einer Entmündigung eines selbstverantwortlichen Menschen führt.” . Das sehen wir definitiv nicht so.

      heute.de | 28. November 2011 | 15:29 | Antworten
      • Liebe Heute Redaktion,

        es ist Ihr gutes Recht meine Ansichten nicht zu teilen, mir geht es bei Berichten mit Meinungsinhalten der Medien auch manchmal so. Ich habe auch meine subjektive Meinung zu diesem Thema geäussert, nachdem ich mich schon länger mit dieser Thematik beschäftige komme ich allerdings für mich zu diesem Ergebnis. Sicher haben auch die christlichen Religionen versucht Einfluß auf die Menschen zu nehmen, was ihnen inzwischen aber immer schwerer fällt da unsere Gesellschaft doch wesentlich offener und informierter geworden ist als dies früher der Fall war.
        Wer von klein auf mit nicht bewiesenen Glaubensregeln aufwächst und dem Druck der Gemeinschaft ausgesetzt ist hat es nun mal schwer seine eigene Persönlichkeit und Lebensentwurf zu entwickeln. Die Machtansprüche der katholischen Kirche aus der Vergangenheit kennen wir alle und der Islam ist, bedingt durch nicht durchgeführte Reformen, immer noch auf dem Stand vor der Reformation oder noch weiter zurück.
        Es ist sicher einfach sich an vorgegebene Regeln und Glaubensätze zu halten als voll eigenverantwortlich sein Leben zu gestalten. In unserer Gesellschaft zählt aber nicht nur die Gruppe sondern das Individuum mit seinen persönlichen Fähigkeiten und Verantwortlichkeiten. Die islamische Umma sieht die Gemeinschaft als wichtigsten Teil der Gesellschaft, wir aus dem westlichen Kulturkreis doch eher den einzelnen Menschen mit seinen Fähigkeiten.
        In DDR konnten wir ja erleben welchen Einfluß Ideen haben, die nur das Kollektiv als wichtig erachten.
        Bei den Nazis war es ähnlich, wobei ich den Islam nicht damit vergleichen möchte evtl. den politischen Teil dieser Religion oder besser Weltanschaung.

        Helmut | 28. November 2011 | 17:01 | Antworten
      • Ist aber doch so,denn es werden in vielen Religionen Frauen und vor allem Kinder entmündigt,was die Jugendämter immer wieder stärker im Auge haben müssen.@ZDF heute.de

        M.G. | 30. November 2011 | 09:58 | Antworten
  95. „ea.slauer an @Thomas
    Nach wie vor sehe ich nicht welch Problem Sie damit haben, dass Menschen an Dinge glauben und diese im Rahmen unserer Rechtsordnung ausleben.“

    *Im Rahmen* unserer Rechtsordnung! Das ist der springende Punkt, über den Sie gerne hinweggehen.

    Denn wenn das der Fall wäre, hätten wir keine Probleme. Außer vielleicht die, daß unsere Rechtsnorm ständig weiter ausgehöhlt und konterkariert werden soll.

    Der Streitpunkt ist doch der, daß viele Muslime sind einen feuchten Kehricht um unsere Rechtsordnung scheren, weil sie die für nicht relevant halten und meinen sie hätten es nicht nötig sich daran zu halten. Da sie ihre eigenen Gesetze und Regeln über denen der hiesigen Gesellschaft stehen sehen.

    Das betrifft sämtliche Dinge des Alltags: Schächten ist in Deutschland *grundsätzlich* verboten und nur ausnahmsweise unter bestimmten strengen Voraussetzungen erlaubt(muß beantragt werden) und trotzdem wird es überall und von jedem nach Lust und Laune durchgeführt.

    Zwangsehen oder Ehen von Minderjährigen, sind auch hier Gang und Gäbe sind, obwohl sie gegen unsere Rechtsordnung verstoßen. Da diese Ehen nach islamischen Ritus geschlossen werden, erfahren die Behörden nichts.

    Die Schulpflicht – was ist das? Es gibt Tausende die sich auch an die nicht halten.

    Die Gesetzestreue im allgemeinen oder der Respekt vor unseren Gesetzeshütern, Pädagogen -beides so gut wie nicht vorhanden.

    Das alles aus einer ethnisch oder religiösen Überheblichkeit heraus, auf die auch die vorhandene Deutschenfeindlichkeit gründet, das macht die Probleme.

    V.S. | 28. November 2011 | 10:50 | Antworten
    • Also das Fehlverhalten einiger gegenüber der Rechtsordnung ist weißgott kein religöses Problem.^^

      Das Schächten ist für alldiejenigen erlaubt, die aus religiösen Gründen ernsthaft darlegen können, dass die völlige Ausblutung des Tieres für den Verzehr wichtig ist. Das betrifft neben Moslems auch Juden. Ob das jeder und überall macht kann ich nicht beurteilen, habe niemanden gesehen bis jetzt. Aber dort muss unser Staat dann eingreifen, dann würde das auch schnell nachlasen.

      Zwangsehen oder Ehen von Minderjährigen sind Gang und Gebe hier? Gibt es da eine Statistik dazu? Oder ergibt sich das aus einer Dunkelziffer? Wie viele Fälle kennen Sie persönlich?

      Betrefflich der Schulpflicht ist mir auch keine besondere Höhe erkenntlich. In meiner Ausbildung habe ich viele muslimische mitstudierende und Mitschüler gehabt. Die waren sehr fleißig jeden Tag da, im Gegensatz zu mir.

      Die ethnische Überheblichkeit würde ich anhand mancher Kommentare eher uns unterstellen, leben wir ja scheinbar in einer perfekten Staatsform ohne Scheinheiligkeit und Ärgernisse.

      So höhere ich in den Nachrichten in Marrokko gewinnt eine “gemäßigt islamische Partei” und höhre doch direkt raus, dass dies etwas bedrohliches wäre. Wer reagiert bei uns? Eine “gemäßigt christliche Partei”. Absolut scheinheilig, dass wir unsere Lebensweisen anderen überordnen wollen.

      ea.slauer | 28. November 2011 | 11:00 | Antworten
    • heute.de

      Liebe @V.S. wir glauben, ihr Post generalisiert. Ihr Zitat “Der Streitpunkt ist doch der, daß viele Muslime sind einen feuchten Kehricht um unsere Rechtsordnung scheren, weil sie die für nicht relevant halten und meinen sie hätten es nicht nötig sich daran zu halten. Da sie ihre eigenen Gesetze und Regeln über denen der hiesigen Gesellschaft stehen sehen.” Sehen wir nicht so.

      heute.de | 28. November 2011 | 14:41 | Antworten
      • Wertes ZDF, ich habe den Eindruck, diese neue Form Ihrer inhaltlichen Kommentierung von Teilnehmer-Kommentaren soll die bisherige Zensur entschärfen, die ich ja mehrfach angeprangert habe.

        Das wäre einerseits sehr löblich, andererseits bringt es für den Teilnehmer und die Leser absolut nichts, solange Sie auf eine Argumentation verzichten.
        Mit “Sehen wir nicht so.” kann man weder vor Gericht noch sonstwo überzeugen. Das entspricht wahrlich nicht dem öffentlich-rechtlichen Selbstverständnis des ZDF.
        WARUM Sie V.S. widersprechen, ist der springende Punkt.

        “Ganz” böse Zungen, wenn nicht schon “Lästermäuler”, würden jetzt behaupten, V.S. habe nichts weiter als eine gerade in Berlin mit Händen zu greifende Wahrheit ausgesprochen, die das einzige Pech hat, politisch nicht korrekt zu sein.
        Ich für meinen Teil würde ja :::NIE::: so weit gehen, solch einen Verdacht über mein geliebtes ZDF zu hegen… …

        Frank John | 28. November 2011 | 17:08 | Antworten
        • Liebes ZDF,
          wenn Sie das *glauben*, muß ich das wohl so hinnehmen.

          Aber ich denke nicht, daß ich generalisiere, denn aus meinem Beitrag geht zwar hervor, daß diese Dinge häufig vorkommen- was den Tatsachen entspricht, jedenfalls dort wohin ich sehen kann- ich habe jedoch nicht behauptet, daß sie die Regel sind.

          Was man sehen kann, kommt ganz auf den Standpunkt = (Standort) an, von dem aus man es sieht.
          Damit will ich sagen: ob man sich im Geschehen befindet, oder es von außen, aus der Ferne betrachtet, aus der man naturgemäß schlechter sehen kann.

          V.S. | 28. November 2011 | 18:45 | Antworten
  96. „ea.slauer an @Ramses
    Das sehen Sie etwas falsch. Es ist nämlich genau umgekehrt. Die allgemeinen Gesetze der BRD haben dort ihre Grenzen, wo sie gegen die Religionsfreiheit verstoßen. Das ergibt sich allein aus der Normenhirarchie.“

    Das sehen Sie abervöllig falsch.
    „Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu bekunden, darf *nur* den gesetzlich vorgesehenen Einschränkungen unterworfen werden, die zum Schutz der öffentlichen Sicherheit, Ordnung, Gesundheit, Sittlichkeit oder der Grundrechte und -freiheiten anderer erforderlich sind.“
    Läßt man, das *nur* weg, liest es sich besser. Welche Dinge die Religionsfreiheit einschränken dürfen, bestimmt also der Gesetzgeber und nicht die religiöse Gemeinschaft.

    Der Staatsrechtler Prof. Dr. Schachtschneider sieht die Religionsfreiheit in Bezug auf den Islam bedeutend kritischer.
    http://www.kaschachtschneider.de/component/content/article/2-aktuelles/23-verfassungswidrigkeit-islamischer-religionsausuebung-in-deutschland.html

    „Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Er verlangt nach dem Gottesstaat. Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen. Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd. Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia. Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz. Der Islam akzeptiert, abgesehen vom Übertritt zum Islam, die Religionsfreiheit nicht. Apostasie wird schwer, auch mit dem Tode, bestraft. Freiheit besteht im koranischen Leben. Männer und Frauen haben nicht die gleichen Rechte usw.
    Es gibt viele Muslime, die nicht islamisch leben, aber Muslime bleiben wollen und die Säkularisation der Politik von ihrem Glauben nicht beklagen.
    Aber sie werden sich nicht durchsetzen. Über die koranische Bindung der Politik wacht die Umma, die Gemeinschaft aller Muslime. Oft werden Säkularisationsbestrebungen als Apostasie verfolgt. Der Schutz aus Art. 4 Abs. 2 GG, die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung, setzt die nachhaltige Säkularisation der Gläubigen und ihrer Gemeinschaften voraus. Die Unterscheidung von Islam und Islamismus, der mit Gewalt den Islam durchzusetzen versucht, hilft nicht, weil der Islam in seiner Substanz politisch und unvereinbar mit der grundgesetzlichen Verfassung in ihrem Kern ist. Dialogische Beschwichtigungen gehen an der Verfassungsrechtslage vorbei.
    ————-
    Aber die Europäer haben das Recht und die Pflicht, ihre Verfassungen und damit ihre Kultur zu verteidigen und dürfen nicht auf Grund einer irregeleiteten Dogmatik der Religionsfreiheit ihre aufklärerischen und im übrigen im Christentum verankerten Lebensprinzipien, die in revolutionären Kämpfen in Jahrhunderten durchgesetzt wurden, gefährden. Wer die islamische Scharia in Deutschland einführen will, unternimmt es, die grundgesetzliche Ordnung zu beseitigen. Widerstand gegen Verfassungsfeinde ist sittliche Pflicht jedes Bürgers.“

    V.S. | 28. November 2011 | 11:02 | Antworten
    • Die Europäer verteidigen auch Ihre Verfassung oder haben Sie eine einzige Veränderung erlebt? Ich nicht.

      Woher Sie Ihren Satz haben ist nicht bekannt. Die Sittlichkeit der Öffentlichkeit wird dabei bestimmt falsch verstanden.

      Nach wie vor gilt Art. 4 II GG.
      Dementsprechend haben sich Gesetze die unter den verfassungsrechtlichen Normen stehen der Verfassung unterzuordnen, das bedeutet, dass jegliche Gesetze verfassungskonform sein müssen. Das Verbot des Schächten war dies zum Beispiel nicht, da es gegen Art. 4 II GG verstieß, wie das BVerfG festlegte.

      Dass Herr Prof. Schachtschneider eine Meinung vertritt ist ihm zuzugestehen. Durchgesetzt hat sie sich in der Rechtswissenschaft nicht.

      Dass sie ein “Nur” weglassen wollen zeigt Ihre Einstellung zu Rechtsfragen. Im Recht ist jedes Wort von Bedeutung und darf nicht weggelassen oder hinzugedacht werden.

      Fordert die Vereinigung der Muslime die Einführung der Scharia in Deutschland?
      haben wir die 10 Gebote der Bibel umgesetzt? Nein haben wir nicht. Wir haben das was unserem Verständnis von Recht entspricht aufgegriffen und modifiziert.
      Daher machen Sie die Sache nicht größer als sie ist.
      Die Scientologen stellen unseren Staat auch nicht auf die Probe obwohl sie konträres predigen.

      ea.slauer | 28. November 2011 | 11:14 | Antworten
      • In Belgien fordert man bereits die Einführung der Scharia…

        http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article13688685/Islamische-Moralpolizisten-fordern-Scharia-Zonen.html

        Thomas | 28. November 2011 | 11:22 | Antworten
        • Toll dass Belgien in der EU ist, und sich den EMRK zu unterwerfen hat.

          Fordern darf jeder alles. Umsetzen nicht.

          Thema beendet.

          ea.slauer | 28. November 2011 | 11:24 | Antworten
      • @ea.slauer

        kaufen Sie sich mal das Buch “Richter ohne Gesetz” von Dr. Joachim Wagner, dann bekommen Sie einen Eindruck von der Realität in unserem Land. Kostet 18,00 Euro und ist von einem ARD Juristen und Journalisten geschrieben der sich in unserem Land und der Justiz genau umgesehen hat!
        Es befaßt sich mit der zweifelhaften Rolle der muslimischen “Friedensrichter”.

        Auf dem Einband ist folgendes zu lesen:
        “Friedensrichter klingt nach einem ehrbaren Beruf. Doch unbemerkt von der Öffentlichkeit und sogar der Justiz hat sich in muslimisch geprägten Einwandererviertel eine islamische Paralleljustiz etabliert. In den Verhandlungen zwischen den Täter- und
        Opferfamilien geht es oft alles andere als friedlich zu:
        Um Schulden einzutreiben oder die Gegenseite einzuschüchtern wird erpresst, geprügelt und geschossen und selbst mit Mord gedroht.”
        Zitat Ende

        Frage: Ist das bedenklich in unserem Land oder schon Normalität?

        Auch die Scharia hat schon in vielen europäischen Ländern Einzug gehalten. Leise, behutsam aber bestimmt!

        Warum sind die Politiker und Medien über diese Vorgänge so schweigsam?

        Helmut | 28. November 2011 | 17:28 | Antworten
    • heute.de

      Auch wenn Herr Professor Dr. Schachtschneider sagt: “Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar”, ist das sicherlich nicht unbedingt eine Mehrheitsmeinung. Es ist die Meinung eines Wissenschaftlers.

      heute.de | 28. November 2011 | 14:33 | Antworten
      • Sehr geehrte Heute Redaktion,

        diese Aussage habe ich schon von anderen Juristen (Jura-Professor) gehört auch mit dem Zusatz: “Da traut sich keiner dran”.
        Wäre es nicht eine dankbare Aufgabe für das ZDF diese Frage einmal in einer der vielen Talkrunden zu erörtern oder von Ihrem Haushistoriker prüfen zu lassen?
        Wir können Probleme nicht lösen in dem wir sie unter den Teppich kehren, sondern nur durch offene Diskussion.
        Da sehe ich die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in der Verantwortung.

        Helmut | 28. November 2011 | 17:08 | Antworten
        • Immerhin ist dieser ´eine´ Wissenschaftler Staatsrechtslehrer, also Experte und Dozent für Staatsrecht.

          Meines Wissens steht er nicht alleine mit seiner Bewertung. Und man darf sich dieser Meinung hoffentlich noch anschließen?

          V.S. | 28. November 2011 | 18:46 | Antworten
  97. @ea.slauer,
    es fällt schon auf, wie schnell Sie hier immer auftauchen, wenn um Integration, Islam, Türkei geht.

    Warum geben Sie nicht offen zu, wofür Sie hier so überaus zäh kämpfen. Jedem der Ihre Ansichten zur Kenntnis nimmt, wird Ihre Botschaft klar und bemerkt, daß Sie hier fanatisch und überaus hysterisch in „eigener Sache“ sprechen. Hören Sie doch auf die Menschen hier an der Nase herumzuführen zu wollen. Sie versuchen in lächerlicher Weise den Eindruck zu erwecken, ein emphatischer, aber objektiver Robin Hood für muslimische Zuwanderer zu sein. Schaffen Sie aber mit der dargebotenen Penetranz nicht.

    Ihre extrem einseitige Parteinahme, Ihre dreist behaupteten, falschen, vielfach von anderen Usern widerlegten Kulturkampfargumente(1 zu 1 den Abwehrstrategien der vereinigten Migrantenverbände entlehnt) zeigen klar auf, wie tief Sie in die Thematik involviert sind. Auch Ihre, in den hier thematisierten Kreisen übliche, rabulistische Verbalakrobatik verraten ihre Vita.

    Stehen Sie doch einfach dazu, sich auf der „andere Seite der Medaille“ zu befinden.
    Aber nein, als angeblich “Neutraler” wollen sie ihren Standpunkten mehr Gewicht verleihen.

    Erlebt man diesbezüglich oft. Das ist im anonymen Raum eine beliebte Masche, seitens bestimmter Protagonisten. Die für die Rechte der Ummah(der Gemeinschaft aller gläubigen Muslime) kämpfen müssen und niemals Kritik an ihren Glauben, dem Propheten(der Glaube und der Prophet sind eine untrennbare Einheit) oder der Gemeinschaft zulassen und erst recht in keinem Fall selber üben dürfen.
    Das wissen die meisten Ungläubigen nicht und wundern sich deshalb über engstirnige Uneinsichtigkeit der meisten Muslime.

    V.S. | 28. November 2011 | 11:18 | Antworten
    • Haha, Sie sind witzig: Ich schrieb in verschiedensten Blogs, dass ich katholisch bin. Übrigens noch ein fleißiger Beitragszahler und war begeisterter Zuschauer, als der Papst Deutschland besuchte.

      Aber das Christentum lehrt mich auch Toleranz und mich mit Problemen wirklich auseinanderzusetzen und nicht in der schnelle, unüberlegte Abstempelungen zu betreiben.

      Welcher Religion gehören Sie an?

      Im Glauben an einen Gott sind die meisten Menschen dieser Welt geeint. Ist wohl die beste Religion wenn man daran glaubt, dass es Gott gibt, aber nie durch irgendwas zu uns gesprochen hat oder sprechen wird.

      ea.slauer | 28. November 2011 | 11:22 | Antworten
      • Steht das so in Ihrem Handbuch für pro-muslimische Propaganda, dass eine vorgetäuschte “christliche” Identität und ein deutscher Name für mehr Glaubwürdigkeit sorgt?

        Thomas | 28. November 2011 | 11:26 | Antworten
        • Wenn keine Argumente mehr da sind, dann kommen die Verschwörrungstheorien.

          Ja ich bin ein Moslem, wenn Sie sich dann besser fühlen. Sie sind es. Der einzig wahre …

          Lächerlich, daher Thema beendet.

          ea.slauer | 28. November 2011 | 11:27 | Antworten
  98. Muß ich Ihnen ja abnehmen, dann muß ich Ihnen allerdings sagen: daß Ihre Naivität? oder Ignoranz dafür spricht, daß sie sich in einem sehr privilegierten Umfeld bewegen, in dem Sie mit den Niederungen des Lebens innerhalb der Integrationsbrennpunkte nicht in Berührung kommen. In denen ist „der Kampf der Kulturen“ zwischen jungen Menschen, ja, schon Kindern, bereits entbrannt und auch der Verlierer scheint, unter aktiver Mithilfe hypertoleranter Relativisten wie Ihnen, schon festgemacht.

    Irgendwann werden sicher auch Sie aus Ihrer vermeintlich heilen Welt gerissen.
    Dort wo ich lebe, in Deutschlands Schmelztiegel, der es traditionell immer wieder geschafft hat vorurteilsfrei und vorbehaltlos auf andere Menschen zuzugehen, hat man für Träumer wie Sie und ihresgleichen langsam kein Verständnis mehr.

    V.S. | 28. November 2011 | 11:26 | Antworten
    • Ich träume nicht, und bin nicht naiv. Priviligiert bin ich bestimmt aufgewachsen, ein Grund warum ich in die SPD eintrat. Da ich möchte, dass möglichst alle die gleichen Chancen bekommen, wie ich.

      Die Probleme der Jugendlichen in Brennpunkten, egal welche Religion, oder Nationalität, ist mir durchaus bekannt und ich frage mich wie wir das Problem lösen können. Ich sehe die Wurzel des Problems nicht darin, dass man einen “Kampf der Kulturen” möchte (übrigens ein typisch westliches Thema, man erinnere an die Spannung Westen-Osten). Ich sehe das Problem in der Perspektivlosigkeit dieser Brennpunkte. Das dadurch eine Ablehnung der Gesellschaft entsteht verwundert mich nicht.

      Vielleicht ist es naiv, aber ich glaube an das Verständnis, das Menschen nicht so geboren werden, sondern dazu gemacht. Und dass wir alles auf eine Religion schieben um unsere Fehler dadurch schön zu reden akzeptiere ich nicht. Ich kann nur fordern wenn ich das Möglichste getan haben, und unser Staat tut zu wenig. Für alle! Siehe Bildung.

      ea.slauer | 28. November 2011 | 11:32 | Antworten
    • Anonymous | 28. November 2011 | 11:39 | Antworten
  99. Womit wir wieder am Anfang der Geschichte wären. Nein Herr ea.slauer, das können sie jemandem erzählen, der sich die Hose mit der Kneifzange zumacht(wie es bei uns so schön heißt).
    Das ist nun mal das, was ich zu sagen habe. Damit müssen Sie schon irgendwie klarkommen.
    Außerdem mißbrauchen Sie, Herr Slauer, meiner Meinung nach, die ZDF-Blogs als Trainingsplattform für Ihre zweifelsohne schon vorhandenen und im Juristenstand (dem sie scheinbar angehören) zwingend benötigten rhetorischen Finessen, um sie zu schärfen bzw. bis zur Vollendung weiterzuentwickeln . Das heißt, die große Kunst sich mit entsprechender Rhetorik (also rein durch verbale Kraft) ein vermeintliches Rechthaben zu erkämpfen, obwohl da keines ist.
    Deshalb werde mich auch nicht auf eines Ihrer endlosen Streitgespräche mit Ihnen einlassen und mich Ihnen als Trainingspartner zur Verfügung stellen.

    V.S. | 28. November 2011 | 11:38 | Antworten
    • Er ist nur mittelmässig.

      Thomas | 28. November 2011 | 11:39 | Antworten
    • Vielleicht erkennen Sie Ihre eigene Schwäche?
      Sie nennen es Rhetorik, ich nenne es die “Kunst” zu differenzieren, das Handwerk jedes Juristen. Das sollten aber viel mehr Menschen erleren, da Sachlichkeit noch niemandem schadete.

      Wenn Sie sich nicht auseinandersetzen wollen, dann hätten Sie sich nicht mit Ihrem Kommentar an mich wenden sollen.
      Diskussion bedeutet schon, auch mal ein Wider zu bekommen.
      Das tut mir leid, daran werde ich auch in Zukunft nichts ändern.

      Dieser Blog schult für alle die Diskussionstechnik, aber auch gedankliche Erweiterung und ich denke das ist ein großer Vorteil solcher Auseinandersetzungen.

      Mit Rechthaben hat das nichts zu tun. Wenn Sie es so wollen, haben Menschen mit differenzierten Meinungsfindungsprozessen einen Vorteil, man muss selbst die gleichen Prozesse durchlaufen um die Argumente zu widerlegen, auch das schadet niemandem.

      Aber ich zwinge niemanden sich mit mir und meinen Argumenten auseinanderzusetzen, wie gesagt die Initiative ging von Ihnen aus.

      Einen schönen Tag.

      ea.slauer | 28. November 2011 | 11:43 | Antworten
      • Anonymous | 28. November 2011 | 11:50 | Antworten
        • Oder studiert noch; Jura, im 1. Semester.

          V.S. | 28. November 2011 | 11:59 | Antworten
  100. Ja, ja.
    Ebenfalls einen schönen Tag.

    V.S. | 28. November 2011 | 11:45 | Antworten
  101. Anonymous | 28. November 2011 | 12:12 | Antworten
  102. Das besondere Problem des Islam besteht in seiner Militanz und ich habe den Verdacht, dass man mit diesem eventuell neu zu schaffenden Straftatbestand eines antimuslimischen Rassismus die „Ungläubigen“ unter Kontrolle bringen will, womit nicht nur rechtsradikale Nazis gemeint sind, sondern eher ein Grossteil der Bevölkerung, der nicht so schnell durch Schlagworte zu erfassen ist. In diesem Bevölkerungsteil gibt es Leute, die nicht mehr richtig christlich oder die wenigstens kritisch eingestellt sind, Leute, die sich nicht mehr als Muslime begreifen wollen und bereit sind, sich abzuwenden von der Religion, und es gibt richtige Atheisten. Solchen Menschen wird faktisch mit dem Verdacht eines antimuslimischen Rassismus das Wort entzogen. Als ich meinen ersten Kommentar hier posten wollte, ging das z.B. nicht, – meine Vermutung: weil ich mich deutlich als Atheist zu erkennen gab.
    Die Erfindung des Begriffs „antimuslimischer Rassismus“ stünde ganz in der islamischen Tradition, sich zu ereifern im Weg Allahs, d.h. den Heiligen Krieg zu führen. Sollten sich die Gläubigen nämlich nicht ereifern im Weg Allahs, nicht ihr Glaubensbekenntnis offensiv und wenn es opportun erscheint, militant vertreten, nicht ihr Hab und Gut einsetzen zur Verbreitung des Islam, dann wird ihnen mit dem Dschahannam gedroht. Was das dann für die Ungläubigen und Atheisten bedeuten kann, will ich hier nicht weiter ausführen …

    Solitär | 28. November 2011 | 14:16 | Antworten
    • @Solitär
      Was haben sie sich hier ausgelassen über Muslime die dem Rassenhass(sicherlich in Deutschland präsent)ausgesetzt sind. Sie seien so formulieren Sie, die eigentlichen die die “ungläubigen” unter Kontrolle bringen wollen, in dem sie Opfer von “Rassisten” und deren “Wahnvorstellungen” werden.
      Für solch eine Logik gehört schon eine gehörige Portion Menschenhass.

      Ali | 13. Dezember 2011 | 16:57 | Antworten
      • @Ali
        Sie sind leider der deutschen Sprache nicht mächtig, deshalb sehe ich Ihnen Ihre unsäglichen Verdrehungen nach.
        Ein eventuell neu zu schaffender Straftatbestand eines „antimuslimischen Rassismus“ zöge (1) die Verfolgung aller Kritiker des Islam und der gesamten islamischen Welt nach sich. (2) Alle Personen, die sich vom Islam abwenden wollen, weil ihnen dies aufgrund neuer Erkenntnisse und Einsichten notwendig erschien, wären extrem gehindert, sich von dieser Religion zu verabschieden. (3) Der Straftatbestand eines „antimuslimischen Rassismus“ kann von Muslimen missbraucht werden unter Berufung auf den Koran, weil dieser so oder so, und auch ganz buchstabengetreu ausgelegt werden kann.
        Ich verurteile Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und die Verfolgung Andersdenkender. Menschen, die wegen ihres Aussehens, ihrer rassischen bzw. fremdstämmigen Merkmale oder ihrer Religion bzw. Weltanschauung zu Opfern werden haben mein Mitgefühl.
        Ich werde meine Freiheit und mein Leben jedoch zu verteidigen wissen, sollte man mir im Namen eines angeblichen Gottes, im Namen einer vermeintlichen rassischen oder völkischen Überlegenheit oder sonstigen Ideologie mit Einschränkungen, Verfolgung oder dem Tod drohen!

        Solitär | 25. Dezember 2011 | 18:50 | Antworten
  103. Zum Abschluss ! Ich frage mich, warum kein anderes Thema (vielleicht noch Fussball) die Gemüter so erregt, wie das Thema Einwanderung (von mir wertfrei verstanden i.B. auf Religionszugehörigkeit). Vom Intelektuellen bis zum Stammtisch, also quer durch alle Schichten. Wobei hier eine bestimmte Gruppe immer wieder im Vordergrund steht. Im Vordergrund, weil ich vermute, dass eben große Teile dieser Gruppe aus dem kleinasisatischen/arabischen Raum mit allem unzufrieden scheint.
    Damit diese Unzufriedenheit aufhört, habe ich einige Vorstellungen:
    1.) Der Kölner Dom wird an den Rand von Köln verlegt, an seiner Stelle entsteht ein adäquates Gotteshaus für die Unzufriedenen;
    2.) In den Kliniken werden für diese Unzufriedenen 1-Bettzimmer mit garatnierter Chefarztbehandlung errichtet.
    Die restlichen Patienten werden in Großräumen (so ca. 20 Patienten) untergebracht).
    3.) Jedem schulpflichtigen Kind der Unzufriedenen wird ein “Einstein” zur Seite gestellt.
    4.) Jedem Unzufriedenen wird von staatlicher Seite ein Mercedes zur Verfügung gestellt; zusätzlich werden pro Kopf, sagen wir einmal, € 3.000 ausgezahlt.
    5) Zur Abbüsung einer Straftat wird jeweils ein Zimmer im Adlon Berlin angemietet.
    Man könnte die Liste fortsetzen. Ich will allerdings damit erreichen, dass diese Unzufriedenen zumindest in Deutschland einen Standart der Versorgung bekommen, wie sie es in ihren Herkunftsländern gewohnt waren.
    Mit diesen Massnahmen, so denke ich,kann doch wenigstens versucht werden, dass man uns nicht immer als Rasissten beschimpft.
    Wie wär`s ? Bitte um Stimmabgabe.

    hel | 28. November 2011 | 16:12 | Antworten
    • Das ist keiner ausführlichen Stimmabgabe wert, da es schlichtweg dämlich ist.

      ea.slauer | 28. November 2011 | 19:05 | Antworten
      • Sie sind köstlich und springen auf jeden Zug…..

        hel | 28. November 2011 | 19:15 | Antworten
  104. Viele in diesem Blog würden gerne handeln wie Anders Breivik,sowie ich dieses antimuslimische Klima interpretieren kann.Es braucht nicht lange bis die ersten Moscheen brennen und Menschen ,die Andersgläubig sind und anders aussehen,jagen wird.

    Das ist echt traurig und mir macht diese Stimmung echt Angst.

    jupp | 29. November 2011 | 14:50 | Antworten
  105. “Döner-Morde” , naja , man kanns auch übertreiben .
    Mit politischer Korrektheit wird das Problem nicht gelöst.

    new kid on the blog | 29. November 2011 | 16:51 | Antworten
    • Döner-Morde ist für mich auch eine Bezeichnung,welche von einem Sonderschüler hätte kommen müssen,denn es hätte Dönerladenbesitzermorde heißen müssen.@new kid on the blog

      M.G. | 30. November 2011 | 10:00 | Antworten
      • @ M.G.

        Na jetzt wollen wir die Moschee mal im Dorf lassen , wie es der Sprecher des Zentralrats der Muslime so erfrischend formulierte.
        Wenn wir es ganz korrekt haben wollen , werden es doch recht abstruse Wortmonster und ich denke auch nicht , daß der Begriff diskriminierend ist.

        Das ist die alte Diskussion , ob ich mit dem Herumreiten auf Begriffen etwas erreiche und ob mir dann schlicht die Energie fehlt für die echte Bewältigung von Problemen.

        Sinnvoll wäre etwa , mal dahin zu gehen , wos wehtun kann , etwa , was die Rolle des anständigen Kleinbürgers von nebenan betrifft , der es schon irgendwie ganz o.k. findet , wenn ” mal ordentlich aufgeräumt wird” und der das natürlich nie offen sagt , es sei denn , er hat gerade einen Lynchmob hinter sich.

        new kid on the blog | 30. November 2011 | 18:33 | Antworten
        • Mal ganz ehrlich,wieviele Nachbarn haben wiederum Angst,auch noch 1,80 m unter die Erde zu müssen,weil sie die Verbrechen der Polizei gepetzt haben,denn bei den Tätern stehen die Nachbarn als “Petzen” oder “singende Vögelchen” da, was für sie lebensgefährlich werden kann.Da sollte man auch die Riesenängste der Nachbarn berücksichtigen.
          Natürlich ist es besser, sie hätten Zivilcorage gehabt,aber erzwingen,kann man leider nichts,dfa haben die meisten oben nichts gesehen und gehört.@new kid on the blog

          M.G. | 1. Dezember 2011 | 11:32 | Antworten
          • @ M.G.

            Sie beziehen sich wahrscheinlich auf manche Ecken im Osten , wo die schwache Polizei und die starke Präsenz von Neonazis solche Ängste vielleicht begründen können -aber auch hier kann die Polizei Diskretion zusichern , wie bei allen anderen Straftaten.

            Aber das hatte ich gar nicht gemeint , es geht eher um diejenigen , die kein Problem mit solchen Taten haben und sie still und heimlich gutheißen.

            new kid on the blog | 2. Dezember 2011 | 20:24 | Antworten
  106. @alle

    und wieder seit ihr den Dingen auf dem Leim gegangen. Ihr verfangt euch in nebensächlichkeiten. Schaut nochmal, was das eigentliche Thema ist. Der Blogauthor hat es wieder geschafft, alles zu relativieren. Islamische Nebelkerzen nenne ich das ;)

    Thomas Sievers | 2. Dezember 2011 | 09:07 | Antworten
  107. “döner-mord” ist genauso
    Volksverdummend wie “kol-
    laterralschäden”,”chirur-
    gische schnitte”,”humanitäre-
    korridore” und “friedens-
    mission!
    hat ein döner jemanden er-
    mordet? oder wurde ein döner
    ermordet?
    im freien herumschwadronieren,
    das ist profit- und bombenklar -
    der freie westblock – hallelufa.

    eberhard seelig | 4. Dezember 2011 | 17:16 | Antworten
    • natürlich “halleluja”

      eberhard seelig | 6. Dezember 2011 | 20:19 | Antworten
  108. tja, unser? verfassungsschutz,
    der hat ihn gern, den braunen
    schmutz.

    eberhard seelig | 6. Dezember 2011 | 20:22 | Antworten
  109. [...]*

    *Ein externer Link wurde entfernt. Redaktion heute.de

    Freiheitskämpfer | 18. März 2012 | 11:15 | Antworten
  110. Ich bin glücklich, festgestellt, dass Ihre sehr gute Artikel haben! Ich stimme mit einigen Ihrer Leser und wird gespannt sein auf Ihr Kommen Updates. Nur zu sagen Dank nicht nur ausreichend sein

    offer | 3. Mai 2012 | 08:33 | Antworten

Was sagen Sie dazu?