Wertlos, aber teuer: Banken vor der Rettung
In 15 Jahren ihres Bestehens hat es die belgisch-französische Dexia Bank geschafft, insgesamt 10 Milliarden Euro für ihre Rettung zu benötigen. Aber das sind nur die direkten Staatshilfen – insgesamt wird es viel teurer.
Faule Wertpapiere im Volumen von 90 Milliarden Euro werden in einer sogenannten Bad Bank geparkt – einem Institut also, das über die Jahre von den momentan fast wertlosen bis schlicht unverkäuflichen Papieren alles an den Mann bringen soll, was noch Geld bringt. Die Gesamtsumme wird derweil garantiert – vom Steuerzahler natürlich. Da Belgien den größten Teil an der Dexia-Gruppe hält, muss das kleine Land auch am meisten hinterlegen. Was schon zu einer Warnung seitens der großen Ratingagenturen führte: Sollte Belgien sich übernehmen, drohe eine Herabstufung der Bonität. Angesichts der Staatsschulden Belgiens, die nicht von Pappe sind, würde damit eine Refinanzierung ein teures Vergnügen. Das wäre indirekt noch einmal Geld, das die Dexia Bank auf dem Gewissen hat. Aber es kann ja auch alles wieder gut werden, oder?
Eher nicht. Dexia ist nur der Anfang. Nach einer ersten Rettung 2008 hat man es offenbar nicht vermocht, seine eigentliche Aufgabe, nämlich die Finanzierung von Kommunen und Regionen solide zu erfüllen. Stattdessen wurden die öffentlichen Körperschaften offenbar seltsame Finanzprodukte angedreht, die Dexia auch gern in die eigenen Bücher nahm. Faule Kredite sind die Folge des munteren Wirtschaftens – auch ohne dass man bislang jedes Detail kennt, erinnert der schicksalhafte Abstieg des Mehrländer-Instituts an die deutsche Hypo Real Estate, die ebenfalls am Ende einen Börsenkurs von ein paar Cent aufwies und verstaatlicht werden musste.
Anscheinend steht da irgendwo immer ein großes Rad, an dem zu drehen sich eher gelangweilte Banker nicht verkneifen können. Den lausigen Rest finanziert jetzt der Steuerzahler, und der sieht sich, wenn man den Ökonomen glauben darf, eher am Anfang einer Finanzierungsrunde als an deren Ende. Da helfen auch die lächerlichen Stresstests vom letzten Juli nichts – Dexia bestand seinen mit glänzendem Ergebnis, und man darf als eine erste Sparmaßnahme nun wohl die Abschaffung dieser Tests und der ganzen dahinter stehenden Bürokratie empfehlen.
Die Logik der Schuldenkrise holt jetzt alle ein. Nachdem die Stützung Griechenlands immer weniger erfolgversprechend verläuft, dürfte es bald an den Schuldenschnitt gehen. Die Banken, in deren Depots die Verbriefungen dieser Schulden liegen, sehen Abschlägen von bis zu 60 Prozent entgegen, was bei den meisten das Eigenkapital unter Wasser drücken dürfte. Also: Steuerbürger hilf! Die systemrelevanten Häuser dürfen nicht untergehen, was ja schon 2008 die Logik war.
Dass die Rettung der Banken wohl billiger wird als die Rettung ganzer Staaten, ist kaum ein Trost. Diesmal allerdings sollte man von der Politik etwas mehr erwarten als bei früheren Raubzügen durch die Portemonnaies der Bürger (und ihrer nachfolgenden Generationen). Wenn systemrelevante Banken im Ernstfall unbedingt Steuergeld brauchen, um zu überleben, dann sollte man ihnen behutsam aber gnadenlos im Laufe der kommenden Jahre das Systemrelevantsein abgewöhnen und ihnen frühestmöglich das Licht ausmachen. Banken, die nicht systemrelevant sind, dürfen für ihre Eskapaden gern selber zahlen. Und vor allem: Wenn in nächster Zeit nochmal jemand Bonuszahlungen für Banker diskutiert, dürfte der Aufschrei unerfreulich werden.
234 Kommentare | 10. Oktober 2011 | 14:31 Uhr |
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In immer kürzeren Abständen werden nun die Körner vom Bauern vor die Nase des zum Block führenden Huhnes geschmissen um dort vor dem überraschten Huhn die Axt zu heben. Sich des gebrochenen Aufbegehrens der europäischen Bevölkerungen bewusst, spricht in Deutschland die CDU jetzt nun offen über das, was für das kommende Europäische Imperium schon immer abgestrebt war: ein mehrstufiges Restrukturierungsverfahren – für noch mehr Ordnungszerschlagung, ein EU-Sparkommissar – der für europäische Bevölkerungen noch intensivere Methoden zur Verarmung anwenden soll und das Finale Ziel der Imperialisten nach dem Vorbild der Offenbarung und angelehnt an George Lukas Krieg der Sterne ist es die Europäische Union bis 2020 in eine Europäische Konföderation weiter zu entwickeln – sprich das Imperium als neues imperiales Friedensreich zu etablieren! Und wer wöllte es anders nicht wahrhaben, ist das Symbol dieses stärker integrierten Europas dann nichts anderes als ein gewählter EU-Präsident- nachzulesen bei Spiegel Online! Der wird sich dann global als falscher Messias zu erkennen geben und jeden vor die Entscheidung stellen für oder gegen ihn zu sein. Dann ist es da, dass Mahl an der Stirn oder in der Hand.
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Gut dosiert, in seichten Häppchen, wird Zug um Zug am neuen Turm zu Babel gebaut. Schon einmal scheiterte das Vorhaben von „mit einer Stimme“ sprechen. Und auch dieses neue Bauwerk eines vereinigten Weltenbundes wird zwar gegen den Willen der Bevölkerungen eine bestimmte Zeit bestehen, in dieser Zeit unendliches Leid- Armut und Knechtung über die Menschen bringen, aber nur so lang, bis auch deren vorbestimmte Stunde abgelaufen ist. Wer sich jetzt als Befürworter positioniert, wird es später bitter bereuen. Sind all die nüchternen Analytiker, die politisch problemorientierten Tüftler wirklich der Ansicht, dass die weltweiten Umbrüche, politischen Einschläge und bürgerliche Resignationen vor ihren Regierungen, alle nur durch entschieden händelbare Konfliktbewältigung gestemmt werden könnten, und Nachher ist alles wieder gut? Sehen sie nicht, …wohin die Reise bei all den globalen Zentralisierungen geht? Ein Land, ein Geld, eine Nummer, eine Ethik und… wie schon hier und da aus verschiedenen Statements herauszuhören – letztendlich eben auch: …ein Mann! Das sind keine wirren Verschwörungstheorien, dass sind Realitäten die sich zeitlupenförmig vor Ihren Augen abspielen! Weil es langsam geht wird die Gefahr nicht wahrgenommen.
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Nehmen Sie den Blick daher weg von dem was für Sie, und alle anderen, in den Vordergrund gerückt wird und weg, von den Körnern die ihnen der Bauer vors Gesicht wirft ehe sie vor dem Holzblock stehen! Weg von Geld, weg von Regulierung, weg von Stabilität und weg von Sicherheit und weg von Personen. Auf der Drehbühne vor dem Vorhang gibt man Ihnen das, was Sie sehen sollen, nicht das, was Sie sehen sollten.
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Sehen Sie sich einst freie blühend souveräne europäische Staaten mit einer Fülle an kultureller Vielfallt und wirtschaftlicher Stabilität an, und vergleichen sie diesen Ist-Zustand von vor einigen Jahren mit dem heutigen herbeigeführten Soll-Zustand! Nicht das Geld, nicht die astronomischen Milliarden Summen sind das Problem. Dies sind nur Rauchbomben und Blendgranaten für Sie, damit Sie sich in dieser vermeidlichen Problembewältigung aufreiben und beschäftigt sind. Der eigentliche Schachzug stellt der lang geplante Zusammenschluss dieser so kaputt gemachten einst souveränen Staaten hin zu einem „globalen Imperium“ dar, dass dann mit „einer Stimme“ spricht! Der Weg zu einer Weltregierung mit einem Weltpräsidenten ist keine Utopie. Die Problemstemmer, die politischen Analysten und von sich eingenommenen Intelektuellen, sind wie die Hühner die nur Krümel aufpicken, welche der Bauer ihnen vors Gesicht schmeißt. Sie merken nicht, dass es zum Schafott geht – weil sie ja „Bildung und Fachwissen“ haben.
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susi
Ich habe ebnd auch bald eine Kriese bekommen,da mein Speedport ausfiel und ich nicht mehr ins Internet kam.Aber da gibt es ja noch nette Hilfen von unserem Telokmgeschäft.Denn ich habe keine Schulden bei der Telekom gemacht,aber keine Verbindung inst Internet gehabt,aber ich kann mir vorstellen,wie die Banken vor der Rettung sich fühlen, nämlich wie ich als ich den Internetzugang wieder hatte.@susi bibelmaus
Vielen Dank für Deinen ausführlich Kommentar. Es zeigt sich mal wieder: wer sich in der Bibel auskennt, hat deutlich mehr Durchblick als jeder, der sich Finanzexperte oder ähnliches nennt. Ich bin froh, dass Jesus meine Sicherheit ist und nicht Geld. Allerdings muss ich auch ehrlich zugeben, dass die Aussicht demnächst im Armenhaus Deutschland und Europa wohnen zu müssen, mich auch nicht gerade froh macht.
@ Herr Schlieker
Sie meinen doch wohl nicht im Ernst, dass irgendein Banker länger als eine Saison auf seinen üppigen Bonus verzichtet. Dem soll es doch egal sein, ob diese Überbezahlung direkt aus dem Schröpfen der Bankkunden kommt oder über den Umweg der Steuern. Hauptsache Kasse machen. Darüber wird nicht diskutiert, das wird einfach ausgezahlt.
@Pastor Jacobus:
Auch wenn die Bibelcommunity eine starke sein mag, bitte verschonen Sie uns mit Aussagen, wie solche:
“Es zeigt sich mal wieder: wer sich in der Bibel auskennt, hat deutlich mehr Durchblick als jeder, der sich Finanzexperte oder ähnliches nennt.”
Unhaltbare Aussagen. Wenn Sie ernsthaft denken allgemeine Phrasen könnten die Realität dieser Welt wegwischen, dann sollten Sie doch die Leitung dieser Erde übernehmen. Und wenn dann alle so nett sind und sich an die Bibel halten, die Nächstenliebe leben ist alles eine heile Welt.
Das hat schon in der Volksmusik nicht funktioniert.
Die Sünde bleibt eben menschlich. Dazu gehört auch Überheblichkeit (in Bezug auf Ihren Kommentar).
weltliche Grüße.
@ ea.slauer:
Na, jetzt seien Sie doch mal nicht so intolerant und gestehen Sie Pastor Jacobus das gleiche Recht zu, das wir Ihnen hier schließlich auch zugestehen müssen, nämlich offen und frei und ohne persönliche Angriffe fürchten zu müssen seine Meinung und Sicht der (Welt-)Dinge äußern zu dürfen.
Und den Beweis, dass seine Aussagen unhaltbar sind, bleiben Sie schuldig!!!
Die Bibel zeigt in keiner Stelle eine konkrete Antwort auf die Überschuldungskrise im Zusammenhang mit Marktangriffen, Bankengefährdung und das Gleichgewicht des sozialen Zusammenhangs.
Daher finde ich es anmaßend zu sagen, dass jemand der die Bibel als Grundwerte hat mehr über die Finanzprobleme unserer Zeit weiß, als Menschen die Finanzsysteme studiert haben und großartige Szenarien aufbauen.
Es ist nach wie vor das Problem, dass Bibelanhänger die Wissenschaft als unterqualifiziert empfinden. Denken wir an die Kirchenherrschaften unter dem Denkmantel der Bibel hat man aber gesehen, wie groß die Kompetenz zur Lösung gesellschaftlicher Probleme ist.
Was die Menschen, die Finanzsysteme studiert haben, uns hier und heute bescheren, sehen wir ja gerade; ein großartiges Szenario ist ist die Schuldenkrise nun wirklich nicht!!!
Es geht um die Wirtschaftswissenschaftler die nun Rechenmodele aufsetzen, welche Folgen bei verschiedensten Handlungsweisen passieren könnten.
Die Bibel und das ist mein Argument, setzt dagegen keine konkreten Lösungsansätze – ich denke das sollte sie auch nicht.
Daher empfinde ich es vermessen dass ein Herr Pastor Menschen, die die Bibel gelesen haben mit mehr Durchblick darstellt als JEDER andere. Eine unglaubliche Dreistigkeit
Hi, @ea.slauer
Mag sein, dass die Bibel keine konkreten Lösungen für “uns schlichtes Menschenmaterial” bereithält, auf welche Weise wir den Finanzkriegen begegnen sollen(?). Unsere Politiker hingegen scheinen jedoch sehr wohl fest im Glauben verankert. So bedienen sie sich dieser Heiligen Schrift ganz offenkundig, um uns mit den darin gepriesenen Tugenden, gegen die Kapital-Mafia zu verteidigen. Sie lieben ihre Feinde, und sorgen somit dafür, dass sich die Bürger stets mit christlicher Demut beugen, und sich unsere Backpfeifengesichter mutig für weitere Schläge unter die Gürtellinie bereithalten.
Wen wundert es also(?), dass damit die Geburtenrate zurückgeht, und die ausgewiesenen Wahrheiten vor allem lauten:
“Selbst essen, macht fett!”,”Hilf dir selbst, dann hilft dir der Liebe Gott!” und “Es muss den Reichen geben, sonst könnte er kein gutes Werk am Armen verrichten!”
Trösten wir uns also weiterhin, mit der Annahme, dass Geld allein nicht glücklich macht, und halten devot unsere Brieftaschen für die unglücklichen, depressiven Kapitalmärkte bereit. Unser Seelenheil erwartet uns ohnehin nicht im Diesseits, und desto schneller die Menschen verrecken, um so nachhaltiger wird sich Gottes Gunst im Jenseits erweisen.
liebe Grüße, nebst frommen Wünschen
Henk
Auf Grund Ihrer meinung erwarten Sie jetzt aber nicht gleich von mir einen geglückten Suizidversuch.@Delitant
Lieber @Pastor Jacobus!
Offenbar hatte der Messwein einen hohen Anteil an Trübstoffen, oder was könnte sie sonst wohl dazu veranlasst haben, sich in folgende Aussage zu versteigen?
“Es zeigt sich mal wieder: wer sich in der Bibel auskennt, hat deutlich mehr Durchblick als jeder, der sich Finanzexperte oder ähnliches nennt. Ich bin froh, dass Jesus meine Sicherheit ist und nicht Geld.”
Will man einem solchen Unsinn mit Zustimmung begegnen, müsste man wohl davon ausgehen, dass all die Jenigen, die beispielsweise Opfer der Tsunami geworden sind (den ich auf Phuket hautnah miterlebt habe), gott- und glaubenslos gewesen sind.
Wie an ihrem Kommentar jedoch unschwer ersichtlich, schützt auch die Bibel einen Menschen vor seiner Torheit nicht.
Der Psychologe maßt mit Mut,
wer was, und warum er dies tut.
Wie er sich auch den Kopf zerbricht,
an schlichte Dummheit, denkt er nicht.
benebelte Grüße,
Henk
Nachtrag:
Wie schön übrigens, dass wenigstens sie sich in Sicherheit gebracht haben, und sich auf diese Weise,völlig mittellos, am Leib des Herrn sättigen und ergötzen können. Millionen von Menschen (auch bibelfeste Christen darunter) teilen ihr Glück leider nicht, und erleiden in jedem Jahr einen grausamen Hungertod.
Es gibt einen Spruch:”So dumm wie es kommt,denkt man nicht.”@Delitant
Liebe Susi,
Sie wollen uns doch nicht wirklich glaubhaft machen, dass Sie Ihren Beitrag in nur 4 Minuten verfasst haben. Der Text von Herrn Schlieker wurde um 14.31 Uhr gepostet und Sie haben bereits um 14.35 Uhr diesen gelesen und mit einer durchdachten Reaktion beantwortet? Sorry, dass nehme ich Ihnen nicht ab und kommt mir doch reichlich spanisch vor. Also ich habe allein für das Lesen 2 Minuten 27 Sekunden gebraucht – und das beim zweiten Mal und ohne auf den Sinn zu achten. Dies kann nur bedeuten, dass Ihnen der Text bereits vorlag bevor er gepostet wurde. Die Redaktion des ZDF sollte sich wirklich schämen, uns derart für dumm zu verkaufen. Ich fordere daher alle Blogger auf, einmal die Zeit zu stoppen, um den Kommentar von Herrn Schlieker erneut zu lesen und vielleicht hat einer ja auch Lust den umfangreichen Text von Susi abzutippen. Ich bin mal gespannt. Dies wirft die nicht unrelevante Frage auf, wie viele Pseudoblogger hier noch rumwursteln. Also ich bin Archäologe und Historiker und beteilige mich gern in meiner Freizeit am Blog. Wer kann das noch von sich behaupten?
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ZDF heute.de: Wir haben es bereits einmal klargestellt und tun es gerne auch hier wieder: “susi bibelmaus” ist selbstverständlich keine Mitarbeiterin des ZDF – wie auch immer sie es schafft, so schnell zu antworten. Faktum ist, dass ein heute.de-Redakteur den Blog von den jeweiligen Autoren zugeschickt bekommt, ihn bearbeitet und dann publiziert. Er alleine und der jeweilige Autor kennen den Inhalt bis zur Veröffentlichung.
Nun dann wird wohl der Herr oder die Dame Autor/in Susi Bibelmaus sein. Selbst wenn Susi über vorgefertigte Beiträge verfügt, glaube ich nicht, dass sie es schafft in 4 Minuten den Beitrag von Herrn Schlieker zu lesen, zu durchdenken und eine passende Antwort zu posten. Da müssen abgespeicherte Texte geöffnet, kopiert und arrangiert werden. Also ich bleibe skeptisch und die Schnelligkeit wie die Redaktion auf meinen Vorwurf samt Löschung des Doppelposts reagiert hat, erhärtet meinen Verdacht. Sei es drum.
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ZDF heute.de: Jetzt haben wir also zu schnell reagiert? Gegen Verschwörungstheoretiker ist kein Kraut gewachsen. Wir verstehen, ehrlich gesagt, überhaupt nicht, wie man auf die Idee kommen kann, dass eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt so vorgehen würde.
Ich muss hier dem ZDF zustimmen. Ich finde es zwar ebenfalls auffällig wie schnell Frau Bibelmaus Ihren Senf – Entschuldigung, biblische Weißheiten – von sich gibt, aber das ZDF hätte überhaupt kein Interesse daran so vorzugehen wie es ihm vorgeworfen wird.
Ich empfinde die Schnelligkeit der Kommentare sagt mehr über die Sorgfalt und Qualität der Worte aus.
Wie @Susi das immer wieder schafft, interessiert mich persönlich eigentlich weniger, als der Grund dafür, warum sie das überhaupt tut?
Ist es pathologische Geltungssucht, oder lediglich eine Art von Sport, den die allerbeste @Bibelmaus hier betreibt???
Das Thema selbst, finde ich ziemlich durchgekaut.
Und ich bin mittlerweile recht froh darüber, dass es bisher nur Geld ist, was da verbrannt wird.
Gruß,
Henk
Dem möchte ich wiedersprechen,denn das Schnellschreiben mit vielleicht 10-Fingersystem in kurzer Zeit und schnelle durchlesen ist schon Schreibtechnisch eine tolle Sache, was einem beruflich wieder weiterbringt,daher würde mich dies schon interessieren.Oder hat sie von der Bibel das Wundervollbringen gelernt ?
Über das Warum,wäre vielleicht ein Gespräch auch weiterhelfend,das ist richtig.@Delitant
@Susi
Wenn ihnen, wie hier offensichtlich, an ihren Auskünften in “vorderster Reihe”,so sehr gelegen ist,ersparen sie uns doch bitte unsere Mutmassungen, und erklären sich hier mit christlich gebotener Ehrlichkeit dazu.
Was leitet sie dazu an?
liebe Grüße,
Henk
Sorry, aber eine Verschwörung habe ich nicht unterstellt. Mir ist es auch wurst, ob der Kommentar von Herrn Schlieker stammt oder von einem Azubi in der Rundfunkmensa verfasst wurde und Herr Schlieker nur noch seinen Willi drunter gesetzt hat. Mir ist es auch egal, ob die Redaktion Pseudoblogger einsetzt, um den Blog ein wenig anzuheizen. Ich finde das Konzept des Blogs einfach gut und poste auch gerne meine eigenen Ansichten zu diesem oder jenen. Dennoch ist es sehr interessant, dass meine Anmerkung gleich in Abwehrreaktionen und Verharmlosung gipfelt sowie als Verschwörungstheoretiker diskreditiert werde. So wichtig nehme ich das ZDF dann doch nicht. Aber macht es Sie nicht meine Anmerkungen stutzig. Sie sind doch Profis. Wie schnell lesen Sie einen Kommentar obiger Länge und schneiden passende Fragmente unterschiedlicher Dokumente zusammen (die alle erst einmal geöffnet werden wollen) und posten dies alles nach 4 Minuten. Dabei ist zu beachten, dass die Zeit unmittelbar zu laufen beginnt, nachdem der zuvor “geheime” Kommentar eingestellt wurde. Aber all das ist eigentlich nicht mein Anliegen. Offensichtlich gibt es hier im Blog ein(e) Teilnehmer(in), die/der wahrscheinlich fiebernd auf den nächsten Kommentar wartet, um ja der Erste zu sein; eine Datenbank von vorgefertigten Texten angelegt hat, um so schnell wie möglich posten zu können; ideologisch mehr als öfters auffällt und meist angefeindet wird (manchmal auch zu unrecht). Ich denke, dass dies alles durchaus bedenklich ist und nicht von Ihnen ignoriert werden sollte.
Hinsichtlich Ihres Unverständnisses, wie man auf die Idee kommen kann, dass eine öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt bewusst manipuliert, kann ich nur sagen, dass dies nicht abwegig ist. Bei den Anschlägen in Norwegen war es auch das ZDF, welches sofort von muslimischen Attentätern sprach und damit bewusst Ressentiments geschürt hat. Nunja, ich lass es einfach und bedanke mich bei Ihnen dafür, dass Sie sich Zeit genommen haben, um mir wiederholt zu antworten. Im Blog gewiss ein Novum
Liebe @Sphaira!
Auch sie erscheinen mir hier des Öfteren (trotz ihrer Bescheidenheit), als fest im Glauben und ungemein bibelkundig.
Sagen sie, gibt es irgendeine Stelle in dieser Heiligen Schrift, von der man ableiten könnte,
sich stets in die vorderste Reihe drängeln, sich seinen Nächsten gegenüber erhöhen, wie auch sich selbst lobpreisen zu müssen?
Mir, als blutigem Laien, ist eigentlich nur geläufig, dass dort geschrieben steht:
“Die Ersten werden die Letzten sein!”
(dessen Wahrheitsgehalt sich wiederum an den Sympathiekundgebungen hier, für ihre Schwester und deren Glauben ablesen ließe)
freundliche Grüße,
Henk
Sorry Henk,
bin wenn überhaupt Anhänger der altnordischen Götterwelt und kein berufener Befürworter/ Verfechter von Religion egal welcher. Jeder, vielleicht mit Ausnahme der Muslime, sucht seinem eigenen Weg zu himmlischen Sphären. Somit ist Susi weder meine Schwester im gemeinsamen Glauben, noch möchte ich mit adäquater Bibelexegese in Verbindung gebracht werden – obgleich ich was Kirchen- und Religionsgeschichte betrifft als Historiker nicht unbefleckt bin und von daher die einschlägigen Buchreligionen kenne. Meine Anmerkung zum wundersamen Blog von Susi, beruht lediglich auf der Neugier, wie sie es macht und dass sie uns anteilnehmen lässt. Da kann man tatsächlich was lernen. Dies wäre die wohl erhörteste “Botschaft” der Bibelmaus.
Liebe @Sphaira!
Auch ich sehe “unsere Schwester” @Susi hier gerne.Sie gehört zum teils schrulligemFamilienstamm,dieses Blogs ebneso dazu,wie unsere
demokratischen Freunde, islamischer Herkunft zu unserem deutschen Staat.So habe ich weder etwas gegen ihren Glauben, noch gegen den unserer @Susi.
Ein Großteil meiner Freunde in D, haben sich wider meiner Erwartungen, hin zum Christentum gewandt. Ich versuche dem mit Respekt zu begegnen, denn immerhin glaube ich, wenn auch selten an einen Gott, daran, dass man den Teufel nicht mehr zu fürchten braucht, sobald man um jene Menschen weiß, die an unseren Finanzmärkten agieren.
Wenn man dem kath. Papst beispielsweise unterstellt, er ließe es zu, dass seit Beginn seiner Papstschaft, wieder hunderte von Teufelsaustreibern ausgebildet und in die Welt hinaus geschickt werden, kann ich dem nur zustimmen. Dieses allerdings, indem ich die Hoffnung hege, dass diese zu Hauf in unseren Bundestag einfallen, und ihren Exorzismus genau dort praktizieren.
Die Art und Weise mit der unsere Bibelmaus uns hier zu missionieren pflegt, scheint mir, dem Christentum unangemessen. Die Inhalte, die sie bisweilen vertritt, kann ich trotz aller religiöser Unterschiede, mitunter durchaus unterschreiben. Auch ich will schließlich missionieren, indem ich meinen teils bizzarren Humor verteile, um darauf zu verweisen, dass man sich meist besser fühlt, wenn man auch über sich selbst noch herzhaft lachen kann.
Zudem lerne ich hier immer mal wieder von Leuten, die weniger Wert auf Formalitäten, als auf ihre
Aussagen legen. Susi zählt so manches mal übrigens auch dazu, auch wenn mir ihre Hinweise, ob ihrer Qualitäten, völlig suspekt erscheinen.
Wir sollten hier dergleichen nicht benötigen,oder unter Beweis stellen müssen.
Dieser Blog hier, gewinnt vielmehr zusehends dadurch an Charakter, weil es hier hautnahe, menschliche Einlassungen gibt, die über die Vorgaben hinausgehen.Ich schreibe hier
nicht, einer Führungsposition wegen, sondern um mich auf die Gedankenwelt eines anderen einzulassen, den ich zuvor gelesen habe.
Mein Spott zielt somit nicht auf den geistigen Widersacher, sondern lediglich auf dessen arroganten, überheblichen Vortrag.
Sehen sie sich nur die Politik an, der wir hier meist nicht mehr vertrauen können.
Angesichts dessen, wünsche selbst ich,als Atheist mir einen Gott, der Zorn und moralische Macht walten lässt, und all Jene vernichtet, die der Nächstenliebe und unserem Mitgefühl im Wege stehen.
Es geht hierbei schließlich, um den elementaren Reichtum von Wenigen, auf Kosten von Milliarden von Menschen,die genau dafür hungern müssen, dass es andere gibt, die niemals genug haben.
sentimentale Grüße,
Henk
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Mehr als aufklären kann ich auch nicht. Wenn meine Erklärungen wegen der unerträglich anspruchsvollen Beiträge nicht reichen – dann sollen Sie sich zusammen reimen was Sie wollen. Wer auch nur ein kleines bisschen über sich hinausgeht weiß, dass sich die früher oder später eingestellten Blogthemen der ZDF Redakteure ja Stunden vorher schon aus den aktuellen Tagesthemen der offiziellen ZDF Webseite ankündigen. Lesen Sie also am Vormittag „Die CDU appelliert für mehr Macht an Europa“, können Sie davon ausgehen, dass am selben Tag oder etwas später ein Redakteur diese Meldung aufgreift um sie uns zu geben. Und es ist wahr, meine anspruchsvollen Kommentare schreibe ich daher 4-8 Stunden vorher. Was…war zu schwer? Dann ist es mir Egal.
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susi
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Selbst das wirft einen Schatten auf Sie.
Sie schreiben Kommentare vor?
Hat mit der richtigen Journalistenkarriere wohl nicht geklappt…
arme Bibelmaus.
Super@Susi!
Sie haben neben ihrer ausgesprochen genialen Kombinationsgabe eben obendrein noch die Prophezeiungen der Bibel auf ihrer Seite, die sie, wie kein anderer hier,für sich zu nutzen wissen. Alles sonstige basiert auf dem blanken, boshaften Neid der übrigen Blogteilnehmer.
Ich weiß nicht, warum man Leute hier angreifen muß ob ihrer getätigten Beiträge vor- oder nach dem Erscheinen des Themas?
Ich finde, Susi schreibt gut und sie hat sehr oft meine Zustimmung!
Auch andere Blogbeiträge finde ich teilweise gut!
Laßt doch die Leute ihre freie Meinung zu den Themen sagen ohne sie gleich anzugreifen!!!
Gleiches Recht für ALLE!!
Gruß
Gerda
Hallo, @Susi!
Als unerträglich gelten mir keineswegs ihre Beiträge, sondern vielmehr ihre unzähligen Hinweise darauf, dass sich diese so anspruchsvoll gestalten.
Ihren Aussagen mangelt es meist nicht an Gehalt, aber sie vermitteln das oft auf eine solch überhebliche Weise, die danach fragen lässt, ob sie hier lediglich vorstellig werden, um der Sache selbst, oder vielmehr, um sich selbst zu dienen, und ihre “christliche” Eitelkeit zu feiern?
Natürlich sollte man hier auch glänzen können.
Möglichst jedoch damit, indem man sich mit anderen vergleicht, und nicht weil man diesen Spiegel stets voller Eitelkeit auf sich selbst richtet.
Wollen sie uns etwa damit erreichen, dass man sie stets als fürchterlich überheblich ausblendet?
Entsinnen sie sich auf die Macht der Bescheidenheit und ihrer christlichen Gebote, bevor sie diese zum Fenster raus halten, als ginge es um ihre persönliche Signatur.
Es wäre durchaus möglich, dass sie uns gerade damit, und nicht als Allererste, immerhin aber , als wesentlich sympathischere Person erreichen.Oder sind sie etwa dem Begriff der “negativen Zuwendung”, so sehr verpflichtet, dass sie jede Sympathieerklärung, als albernen Tandt ablehnen müssen?
Sie wollen als praktizierende Christin Beachtung finden,- das ist gut so.
Verkaufen sie sich aber bitte nicht selbst als Jesus “himself”, wenn sie sich wünschen, dass wir alle genau diesem nacheifern wollen.
freundliche Grüße,
Henk
P.S: Missionieren lässt es sich übrigens am allerbesten damit, indem man aufzeigt, wie gut es einem bekommt, den eigenen Vorlagen Rechnung zu zollen.
Die sogenannte Bibelmaus ist ein Grund hier nur noch selten zu lesen.
Auf die Schnelligkeit zwischen der Blogerstellung und einer fertigen, durchdachten und getippten Antwort von dieser Person hatte auch ich schon hingewiesen.
Ich verstehe das nicht! Hat sie nicht das gleiche Recht wie wir Alle zu posten??
Sie gibt wenigstens Anlass für Andere Ihre Beiträge zu kommentieren und zu diskutieren!
Wo leben wir denn? Ich dachte immer in einer Demokratie in der man offen seine Meinung sagen darf!
Oder… irre ich mich da??
Gerda
Die Demokratie wird schon von unseren Politikern aufgeweicht.@Gerda Ackermann
@M.G.!
Diese, durchaus gehaltvolle Aussage, muss ich mir merken. Danke dafür.
Henk
Keine Ursache des Dankes.
Aber wir haben doch bei der Finanzpolitik, Bankenkriese,Euroeinführung und Rettungsschirmerweiterung schon lange keine Bedeutung für unsere Politiker mehr.@Delitant
Wir erleben seit einiger Zeit wie die Gemeinschaft zum Europa der Politiker und Banker mutiert: schnellstens mit einem Schnitt beenden, bevor der Schaden ins Unermeßliche wächst. Die Bevölkerung wurde zu diesem Monstrum mit Berechnung nicht befragt und ist schon seit längerem der Verlierer dieser total auf Geld und Raffgier ausgerichteten Währungsgemeinschaft. Die eigentliche Europa-Idee ist von unseren Volksvertretern total pervertiert worden.
so sieht es aus…. Schluss damit…. werft sie hinaus, so wie die unser Geld…. ohne Bezüge, ohne Abfindung…. in vielen anderen Ländern werden solche gierigen Schädlinge auf der Stelle…. naja, ihr wisst schon was… die Politiker, die soetwas in wegen ihrer grenzenlosen Ignoranz, oder der Tatsache, daß sie schön partizipieren erlauben gleich mit…. jeder Pirat ist besser, als diese Nieten in Nadelstreifen…. vielleicht gibt es ja bald ein vereintes Europa, daß vereint diese Gangster und ihre Helfer mit Schimpf und Schande vom Hof jagen…. dann können sie mals wirklich etwas retten, nähmlich ihren eigenen Arsch……
… und noch etwas…. die Medien sollten aufhören, dieses schmutzige Spiel mit zu spielen…. gestern gab es eine Sendung über Verbraucherinsolvenzen, in der völlig klar eine Meinung geformt werden sollten…. ein Inkassolobbyist ein riesiger Wichtigtuer und Oberlehrer von Schuldnerberater, ein insolventes Schauspielerfrauchen, welche von den Kreditkarten anderer lebt, also nicht wirklich weiss, worum es geht, ein Beitrag über ein gehirnamputiertes Konsumpüppchen und ein anonymer Insolventer, dem man ständig ins Wort gefallen ist, und wieder einmal ein ziemlich unverschämter moderator, der jedoch geistig dem Inkassolobbyisten nicht gewachsen war und wahrscheinlich noch ein handverlesenes Publikum…. was soll dabei schon herauskommen…. die Summe der in dieser Sendung gestreuten Informationen führen den uninformierten zuschauer in die gewünschte Richtung…. das hatten wir doch auch schon einmal, und ähnlich wird es enden, wenn nicht endlich wieder gesunder Menschvenverstand in die Köpfe der genannten einkehrt….
In solch einer Sendung bekommt man nur Bruchstücke von Wahrheiten herraus und was nicht an Wahrheit genannt werden soll,da fällt man wegen knapper Sendezeit auch schon mal ins Wort.Man sollte dazu lieber tatsächlich eine richtige Schuldnerberatung aufsuchen.
Die Genannten mögen vielleicht Gehirn haben,aber dort war der Strom ausgefallen und es kam zur Löschung.Nun muss alles wieder neu programmiert werden.@Staatsfeind No1
Ja, stimmt!
So sehe ich das Ganze auch!
Das Selbe ist auch bei ZDF Log In in der Sache Organspende gewesen, wo man einer Mutter, die den 15- jährigen Sohn zur Organspende freigab.Sie wollte auch noch ergänzen und durfte es nicht wegen Sendezeitknappheit.@Gerda Altmann
Rettungsfonds, Bankenrettung, Rettung des Euro, …
Es wird überall von Rettung gesprochen. Dabei ist noch längst nicht klar wo das ganze tatsächlich enden wird. Am Ende ist es wie bei vielen Wiederbelebungen: Es endet mit einem Appaliker.
Unsere Politiker sind doch längst nur noch Spielbälle von Lobbyisten …
Ob bei dem Durcheinander,wer alles Rettung braucht, überhaupt noch Rettung möglich ist,oder wegen chronischen Gedlmangel alles zusammenbricht ist doch den Banken egal,denn sie verdienen in jedem Fall,auch wenn sie zur Zeit nicht so flüssig sind.@Gernot
Die Banken verdienen immer, selbst mit griechischen Anleihen, viel Geld – schließlich und endlich trägt doch nur die EU das Risiko …
Unternehmerisches Risiko? Das gilt nicht für Banken & Co. Die sind “Systemrelevant”, eine “Rettung” ist “alternativlos”.
Unsere Politik-Marionetten sprechen doch nur noch Gebetsmühlenartik irgendwelche Schlagwörter, die ihnen von einschneidenden Charaktern wie Hrn. Josef Ackermann vorgegeben werden.
Und natürlich ist Hr. Ackermann doch nur am gemeinen Wohl seiner Bank interessiert – die Politik verkennt dabei lediglich den Unterschied zum Wort Gemeinwohl.
Auszug aus dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 14:
(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
Es wird Zeit, dass sich alle Beteiligten diesem Eckstein unseres Landes bewusst werden.
Das ist wohl wahr,vorallem die finanziel besser bestückt sind,sollten sich diesem Eckstein bewusst sein.@Gernot
Hallo, @Gernot!
Ich selbst verfüge leider nicht über jene unerschöpflichen, geistigen Fähigkeiten, wie sie unsere Frau @Susi Bibelmaus hier vorgiebt. Deshalb greife ich auf einen Beitrag älteren Datums zurück, den ich für das obige, immer wieder brandaktuelle Thema (bei aller Bescheidenheit) für durchaus relevant halte.
Ich könnte kotzen…, ein junger, bescheidener Professor mit 60000 Euronen im Jahr, oder jene “Geringqualifizierten”, die den schmalen Lohn für ihre meist überaus anstrengende Tätigkeit, mit Hartz4 aufstocken müssen, um überleben zu können,-
daneben die Trittbrettfahrer des Kapitalmarktes,
deren einzige Emotion noch ihr Völlegefühl sein dürfte. Zudem -in guter Gesellschaft- die überflüssigen Beratungsparasiten und Handlanger bürokratischen Wahnsinns, die, oft ohne Kompetenz, wie sich archaischer Triebe bedienend, unserem Staat ihre erbärmlichen Existenzen stehlen.
Noch ist Ruhe im Land. Die Gefahr für unsere Gesellschaft sind nicht etwa die Globalisierungsverlierer schwarzer Hautfarbe, die hier irgendwann vor unseren Toren stehen.
Denn es brodelt bereits hinter der eigenen Tür und mittelfristig explodiert dieser Moloch der Gescheitereten, wenn nur der richtige Funken überspringt. Wohl dem, der dann weiß, wo er hingehört, und auf welcher Seite er in diesem Krieg steht, der von Kapital-Soziopathen und ihren ihnen hörigen Politikern, gegen die Menschheit geführt wird.
Gruß,
Henk
Für diesen Fall,dass es hier einmal kracht,sollten wir uns schleunigst einen neuen Planeten suchen,heißt nicht gleich ein Mond der Planeten unseres Sonnensystems Europa ?@Delitant
Die logische Konsequenz aus der kostenintensiven Rettung systemrelevanter Banken ist die Zerschlagung solch großer Institue in nicht systemrelevante kleine Institute in präventiver Form sowie das Verbot von Handel mit Finanzprodukten wie z.B. gebündelten Kreditpaketen deren Inhalt selbst die Banker nicht mehr durchschauen.
Und nein, die Konkurrenzfähigkeit auf dem internationalen Markt ist dadurch nicht gefährdet. Konkurrenzfähig ist man nicht durch Größe sonden durch solides wirtschaften! Wie Konkurrenzfähig große Banken sind sehen wir wenn Sie zusammenbrechen.
Insbesondere landeseigene Banken sollten sich bei spekulationsgeschäften enthalten und solides Bankwesen betreiben. Ziel einer Landesbank kann es nicht sein den Landeshaushalt mit spekulativen Geschäften aufzupäppeln, sondern muss es sein Landesvorhaben zu finanzieren und den Bürgern sichere Geldanlagen ohne die wirtschaftlichen Interessen einer Privatbank zu ermöglichen.
Als Anhänger der Sozialen Marktwirtschaft von Ludwig Erhard, politisch früheren SPD nahestehend und jetzt Wähler der Linkspartei bin ich natürlich dagegen, das Banken mit Steuergeldern gerettet werden. Wäre ich Anhänger der Neoliberalen und für starken Wettbewerb, Markt und Marktbereinigung, wäre ich natürlich dagegen, das Banken mit Steuergeldern gerettet werden.
Würde ich in einer Bank arbeiten, wäre ich natürlich dafür, dass Banken mit Steuergeldern gerettet werden;
Kompliment, super Lobbyarbeit.
Die paar Menekiken,die in der Bank arbeiten,sind ja nicht so viele,wie die, die nicht dort arbeiten,also sollte man gegen die Rettung der Banken mit Steuergelder sein.@Siggi
Um es etwas drastisch zu formulieren: Es wäre an der Zeit das Militär zu schicken und die Banken unter das Kuratel der Bajonette zu stellen. Die Vorstände, Aufsichtsräte und sonstig Verantwortliche sind in Arrest zu nehmen, deren Vermögen zu beschlagnahmen. Das gäbe ein Heulen und Zähneklappern! Da wäre es aber ganz schnell vorbei mit der Überheblichkeit und Rücksichtslosigkeit, mit der sich diese Leute durch das jeweilige Land bewegen. Passieren tut genau das Gegenteil, denn wieder zaubern Politik und sogenannte Fachleute die “Systemrelevanz” aus dem Hut, um gleich darauf erneut Milliarden in magischen schwarzen Kisten, genannt Banken, verschwinden zu lassen.
Uns Bürgern könnte das alles mehr oder weniger egal sein, müßten wir nicht wiederum mit unserem Steuergeld dafür aufkommen. Seit 2008, dem ersten Finanzcrash, wurden wir zunächst mit Beruhigungspillen zugedröhnt, von Verstaatlichungen über Stresstests bis allerei Garantien. Ein beispielloses Sammelsurium an Placebos. Und jetzt? Alle Maßnahmen, Versprechungen und Garantien garantieren nur für eins: sie sind nichts wert! Wer soll da noch irgendwem irgendetwas glauben?
Anderswo in Europa und auf der Welt köchelt es bereits gefährlich. Aber selbst wenn wir Deutsche in Sachen Protest eher träge sind, so fragt man sich, wann der Punkt erreicht ist, an dem wir wenigstens nicht mehr zur Arbeit gehen und einfach nur noch zuhause bleiben. Das kann man “Streik” nennen, aber wir sind ja bekannt dafür, daß wir unser Sauerverdientes sowieso zumeist auf die Bank tragen, bislang allerdings freiwillig. Unter den gegebenen Umständen können wir uns das Arbeiten auch sparen. Die Banken kriegen unser Geld auch ohne unser Zutun.
Man sollte auch endlich einmal das durchsetzten was Freie Marktwirtschaft bedeutet. Hat sie falsch oder schlecht gewirtschaftet sollte sie auch insolvens werden. Neben der Realwirtschaft hat sich eine riesen Blase aus Spekulativen und Virtuellem Geld gebildet. Diese Blase wird irgendwann platzen da dem virtuellen echtes Geld permanet nachgeworfen wird. Wenn die platzen sollte stehen alle Banken/Länder auf 0. Was wird dann noch da sein? Eigentlich nur die Voll mit ausgestatteten Firmen deren Maschinen/ Arbeitnehmern/ Versorgern (Energie etc…) die Bauern mit Ihrem Gut, Züchter mit Ihren Tieren. Alles Reale wird also noch da sein nur das Virtuelle Kapital würde weg sein und damit alle Schulden etc.
Ich denke das wäre im Prinzip das beste was man in der Weltgemeinschaft ausarbeiten sollte ein Schuldenschnitt für alle Länder der Erde auf 0. Das System einheitlich Reformieren. Leider stehen zu viele Mächtige die alles verlieren würden dagegen um so ein Utopia zu schaffen.
Der Markt könnte sich allerdings selbst regulieren und das würde das Sterben aller Institute bedeuten die zu stark im Internationalen Kasino gezockt haben. Wir haben schon die Möglichkeiten einer Insolvence um den totalen Chrash zu vermeiden.
Was schlägt man denn so vor, damit das Bankwesen nicht mehr systemisch ist? Die bloße Größe einzelner Banken kann es ja nicht sein. Es ist schließlich nur die Frage der Anzahl künftig kleinerer Banken, die pleite gehen müssen, damit es in der Summe eben doch wieder systemisch wird.
Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Das wissen wir jetzt.
Schuldenmachen ist Mist, auch das wissen wir.
Also müssen wir aufhören, Schulden zu machen und sparen.
Fangen wir einfach an.
@ alle
Rettet die Banken!
Da fällt mir dieser abgedroschene Witz ein:
Der Ehemann kommt unterwartet früh nach Hause. Der Hausfreund flüchte in den Kleiderschrank. Es bricht ein Wohnungsbrand aus (nicht weil er im Kleiderschrank raucht).
Der Ehemann: „Liebes, wir müssen hier raus, nimm nur das Nötigste mit!“
Aus dem Kleiderschrank ertönt die zaghafte Stimme des Hausfreundes: „Rettet die Möbel!“
Aber jetzt mal ohne Spaß:
Was ist los mit den Banken?
Zitat: Brockhaus 1906
Banken, Anstalten zur gewerbsmäßigen Vermittlung des Geld- und Kreditverkehrs.
Zitat: Brockhaus 2010
Banken, Unternehmen für Geldanlage und Finanzierung und zur Durchführung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs;
In diesen 105 Jahren hat sich bei der Beschreibung des Geschäftsfeldes der Banken nichts geändert. Aber warum diese permanenten Rettungsmaßnahmen für Banken?
Wenn sich vor hundert Jahren ein Bänker verspekuliert hat, dann hat er sich in der Art eines „Ehrenmannes“ erschossen. Gut, ich verlange nicht, dass sich heute jeder gescheiterte Bänker erschießt.
Aber ich erwarte, dass jeder Zocker mit seinem privaten Vermögen für seine Fehlentscheidungen einsteht.
Der Bürger, der Steuerzahler, sollte hier nicht in die Pflicht genommen werden.
Ich bin nicht der Chef-Volkswirt der Deutschen Bank. So kann ich Ihnen auch keinen „sehr“ fachmännischen Rat geben. Statt dessen ein kleines Beispiel aus meinem „Bankverständnis“:
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben den Lotto-Jackpot gewonnen!
Und nun gehen Sie mit stolzgeschwellter Brust zu Ihrer Hausbank. Sie sind jetzt jemand.
Die zehn Millionen, die Sie gewonnen haben, möchten Sie bei Ihrer Bank anlegen.
Die Bank, so nehmen Sie an, kann nun an viele Kleinkunden und an einige mittelständige Unternehmen Kredite vergeben. Sie bekommen Ihre Zinsen, und die Bank verdient für die Ausleihung ihre Zinsen. Und so ist dann alles gut!
Nein, so ist es mittlerweile nicht mehr.
Die Bank muss die Ausleihung der Kredite mit mindestens acht Prozent aus ihrem Eigenkapital unterlegen. Das wären in diesem Fall achthunderttausend Euro.
Das kann sie nicht aufbringen – sie hat Staatsanleihen gekauft! Da kann sie mehr verdienen.
Wenn es schief geht, dann …
Also, was tun? Vertrauen Sie den Empfehlungen des Sachbearbeiters. Kaufen sie die Investmentfonds. Mit der Vermittlung dieser Gelegenheit verdient der Sachbearbeiter und die Bank. Eigenkapital braucht es hier nicht. Wenn es schief geht – dann hilft Ihnen niemand!
Ich muss jetzt leider schließen. Die Katze meines Nachbarn besucht mich. Sie ist sehr egoistisch. Sie will gutes Essen und einen ruhigen Platz. Daraus macht sie keinen Hehl.
Sie ist so, und sie macht mir nichts vor. Ehrlich egoistisch eben.
Sie entschuldigen mich!
Einen freundlichen Gruß aus Eisenach
Sehr gut, gefällt mir.
Also weiter den Banken vertrauen,was bleibt sonst übrig,richtig ? @
Mit den besten Grüßen
aus HVL
@Heinz Sahl-Eine Stimme aus Thüringen
“Wenn im Mittelalter ein Bäcker zu kleine Brötchen buck, und somit der Gemeinde schadete um sich selbst zu bereichern, wurde er im Dorfweiher ertränkt.”
Früher war nicht alles sooo schlecht…
Zum Glück haben unsere Politiker im Mittelalter noch nicht gelebt,sonst wären sie heute tod.@Dirk Schmidt
Wenn der Wähler sich allerhöchstens dazu aufrafft, einen empörten Kommentar zu schreiben anstatt wie in den USA (die mir ansonsten kaum Vorbild sind) auf die Straße zu gehen und sich der Bewegung des Wallstreet-Protestes anzuschließen, dann können Politiker und Banker sich getrost zurücklehnen und weiter zocken, frei nach dem Motto: “der deutsche Steuerzahler steht geschlossen hinter uns” ! Früher zeichneten die Karrikaturisten den deutschen Bürger was die Politik anging typisierend mit der Schlafmütze… hat sich an dessen Charakter irgendwas geändert ?
@ Ramses:
Ich glaube, wir Deutschen meckern einfach nur gerne, aber Zivilcourage – und dazu würde ich jetzt mal auch so einen Aufstand wie an der Wall Street zählen – liegt uns dann doch nicht so. Dafür sind wir alle viel zu sehr auf Gehorsam getrimmt (ich durfte schon als Kind keine Widerworte geben; und fragen Sie heute nur mal meine Frau…
), und wer will denn hinterher als erster als Nestbeschmutzer da stehen, und außerdem: so schlimm wirds doch wohl nicht werden, oder?!
Also bleib ich doch lieber schön warm in meinem Wohnzimmer sitzen, krieg dort garantiert keinen Ärger mit der Einsatzhundertschaft der Polizei, und ärgere mich über die Nachrichten, dass es eben doch so schlimm gekommen ist.
Warum gehen Sie denn nicht einfach am 15. Oktober nach Frankfurt: Aktion OCCUPY EZB ? oder nach Berlin oder Düsseldorf, Köln oder Hamburg oder-oder-oder – überall finden an dem Tag Demonstrationen entsprechend Occupy Wall Street statt – und nicht nur in Deutschland sondern Europaweit UND weltweit: Hintern hoch und Zähne zeigen!
Und wie geht es weiter nach den paar Stunden Zähne zeigen?
Job as usual ?
Chic & wirkungslos ?
Wenn von Basel bis Hamburg 5 Wochen 50 Millionen Deutsche hocken und nichts mehr arbeiten, alleine dieses organisierte Chaos hätte Konsequenzen.
Und dann gehen alle neu wählen und machen weiter wie bisher?
Für echte, dauerhafte Veränderungen, da fehlt Entscheidendes – ein neues Denken und Handeln, meine Meinung. Einige, und nicht Wenige der 68er, sind tot, oder inzwischen sehr saturiert.
Trotzdem: Deutschland ist überfällig.
P.S.
Mit Wohlfühlen in diesem Land hat das alles schon lange nichts mehr zu tun.
Eher mit hinhalten, beschwichtigen, herunterspielen ………….
herr schlieker, sie sollten auch nicht vergessen haben, alle “normalsterblichen” darueber zu informieren, dass die abschreibungen auf die griechenpapiere u.a.”superschnaeppchen” ja bereits in den letzten jahren bei den banken in milliardenhoehe erfolgt sind und wir steuerzahler ja dadurch bereits milliarden an steuergeldern verloren haben, die bei einem schuldenschnitt oder bankrott unwiderbringlich weg sind, was einer mitfinanzierung durch uns steuerzahler gleichkommt.
was hier in deutschland geschieht – stuetzung der banken- ist in meinen augen ein verbrechen derer die dies zu verantworten haben, denn sie nehmen deutschland die “luft” (finanzielle sicherheit ) die wir jetzt noch haben (jedenfalls besser als die meisten anderen staaten) fuer die nahe und ferne zukunft also auch fuer unsere kinder und enkel.
unsere alten menschen muessen in hoher anzahl, von renten leben, die nicht einmal mehr zulassen, dass die heizkosten im winter bezahlt werden koennen. die altersarmut nimmt, laut statistischem bundesamt, in starkem umfang zu und was tun unsere politiker – stuetzen die banken – und lassen jeden kleinen betrieb pleite gehen usw. ich mache shier schluss, denn es wuerde sonst ein roman werden …………
So, dann sind wir also wieder bei der Bankenrettung.
Was ist passiert?
Der üblich Standart: Der Bankenverband entschuldigt mal wieder, da Fehler gemacht wurden. Hierfür gibt es übrigens beim Bankenverband bereits ein Formular mit dem Namen “Verlustumschichtung”.
Da ja mittlerweile klar ist, daß Grichenland doch nicht mehr zu retten ist (was Merkel und Konsorten auch niemals vor hatten), steht ja jetzt ganz aus Zufall ein Rettungsschirm in Höhe von 760 Milliareden Euro zur Verfügung, der rein zufällig auch nicht ausgereitzt ist.
Da kann man ja nur sagen, daß die Banken wirklich wieder Glück gehabt haben, daß sich die ganze Situation rein zufällig entsprechen entwickelt hat, oder?
Übrigens werden vor allem die französischen Banken zu retten sein. Aber auch die deutschen Banken werden sich mal wieder “demütig” retten lassen.
Damit ist nunmehr auch bewiesen, daß wir aus der Schuldenspirale niemals raus kommen werden.
Noch viel schlimmer ist aber, daß wir jetzt Gelder mit einem Gesamtbürgschaftswert in Höhe von 465 Milliarden Euro ausgerechnet an die Finanzfraktion geeben, die es geschafft haben seit der letzten Rettung innerhalb von 2 Jahren wieder am Rande des Ruins zu stehen.
Damit können wir also den Haftungsfall also ab sofort einplanen.
Tja, so wurde aus Griechenland, Portugal, Spanien und Italien die “Banken”. Ich würde das jetzt rechtlich als Vortäuschunng falscher Tatsachen und eine neue Veruntreuung bezeichen, daber ich mache es mir einfacher:
Das was Frau Merkel und Kollegen hier machen nennt man “Hochverrat” und ist strafrechtlich zu verfolgen. Weiterhin hat diese Person sofort von ihrem Amt zurück zu treten, da sie nicht nur breits mehrfach gegen ihren Amtseid verstoßen hat, nein, Frau Merkel will Deutschland unbedingt komplett zerstören.
Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
@ Berios | 10. Oktober 2011 | 17:55
„Das was Frau Merkel und Kollegen hier machen nennt man “Hochverrat” und ist strafrechtlich zu verfolgen. Weiterhin hat diese Person sofort von ihrem Amt zurück zu treten, da sie nicht nur bereits mehrfach gegen ihren Amtseid verstoßen hat, nein, Frau Merkel will Deutschland unbedingt komplett zerstören. Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.“ Zitatende
Ja, mein Lieber, da bringen Sie die Sache auf den Punkt.
Ich empfehle Ihnen eine „kleine Anfrage“ bei Herrn Dr. Herles.
Er hat sich bereits vor einiger Zeit zu der Aussage verstiegen: „Angela Merkel, die seltsame Rache aus dem Osten“. Nichts gegen den Osten unserer Republik. Aber Herr Dr. Herles hat trotz mehrfacher Anfrage von mir nie zu dieser Aussage Stellung bezogen.
Versuchen Sie es – vielleicht antwortet er Ihnen. Wenn nicht, dann können Sie immer noch den Strafantrag wegen Veruntreuung des deutschen Volksvermögens stellen.
Mut zahlt sich aus! Mein Rechner läuft seit einigen Stunden sehr träge. Vielleicht ist außer mir jemand drin(?)
Einen freundlichen Gruß aus Eisenach
Zur Zeit will Frau Merkel erst mal in Vietnam und in der Mongolei sich von der Banken- und Eurokriese entspannen.Fraglich ist, hierbei wieder von wessen Steuergelder lässt sie uns im Stich ?
Mit den besten Grüßen aus HVL
@Heinz Sahl-Eine Stimme aus Thüringen
Lieber @Heinz!
Ich bin des Problemes durchaus bewußt, habe aber in diesem Zusammenhang ein Defizit:
Innerhalb meines Wirtschaftsstudiums habe ich lediglich Zivilrecht belegt, nicht jedoch Strafrecht.
Das der deutsche Bundestag einen “Hochverrat” begangen hat, steht für mich fest.
Allerdings besetzt eben selber auch alle hohen Richterposten mit “erwählten” Personen.
Da wir in Deutschland längst nicht mehr in einer Demokratie leben (erst recht in keiner transparenten Demokratiee), muß man mit Strafanzeigen vorsichtig sein. Übrigens ist auch Herr Prof. Dr. Schachtschneider der Meinung, daß es sich um einen Putsch der politischen Klasse handelt.
Ich werde in der nächsten Zeit ohnehin einen guten Freund von mir zum Essen einladen, welcher zufällig Anwalt mit dem Schwerpunkt Strafrecht ist. Hierbei werde ich auch das Thema ansprechen und abwarten, welche Meinung er vertritt / welches Vorgehen er empfiehlt.
Wie gesagt, in einer Demkratie hätte ich die Anzeige schon längst gestellt.
Dazu müsste unsere Herrin persönlich Stellung nehmen, das wird in meinem Leben nicht mehr geschehen. Vertrauen (können) – Fehlanzeige. Warum sind die meisten führenden Männer, wie die 10 kleinen Negerlein, mehr oder weniger sang- und klanglos über de Jordan?
Das war meine Antwort zu Berios
Eine Frage an den Journalisten & Menschen Reinhard Schlieker:
Können Sie es nachvollziehen, das der berühmte “Otto-Normalverbraucher” der täglich einfach nur zur Arbeit geht, seine persönlichen Nöte hier und da hat mit steigenden Energiepreisen, Lebensmittelpreisen usw. … das jener berühmte Otto so langsam aber sicher die Schn… gestrichen voll hat von diesen ganzen Bankstern und allein beim Wort Bank und Finanzmarkt – aber auch bei den über zehn Jahren gedroschenen Phrasen der “Nachhaltigkeit” und “Wir müssen an unsere nachfolgenden Generationen denken” nur noch angewidert den Kopf wegdreht?
Irgendwann wird der Mob toben, und dann gnade den “Börsianern” – diese Befürchtungen habe ich immer mehr.
Wohin sind denn nun die ganzen zig Milliarden geflossen? Wer hat sie denn nun, wenn sie hier und da fehlen, muss sie doch jemand haben. Wer?
Diese Bankenrettung ist doch ein Witz, wie viel mehr Steuergeld wird denn in die Taschen der Banker fliessen, nur damit Milliarden boni gezahlt werden. Seit 2008 haben Banken mehr als 200 Milliarden in boni gezahlt, absurd!
Jetzt reichts!
Das globale Finanz-/Schuldgeldsystem, basierend auf einen groß angelegten Betrug wird und muss defaulen. – Und es wird nicht schade darum sein.
Es sind nicht mehr nur einzelne Rufer im Wald, die das Ende des korrupten Betrugssystems der internationalen Finanzoligarchen, die hauptsächlich in USA sitzen, verkünden. Die Menetekel an der Wand mehren sich… Während die willfährigen Auguren nochmals weitere Abermilliarden aus dem Volk pressen und es den wahren Herren der Welt – oder die sich dafür halten – zuschustern wollen. Machen wir nicht mit dabei, den wir sind das Volk!
Sie unterliegen der Täuschung, dass Sie eine Wahl hätten sich dem kommenden zu entziehen. Machen Sie sich mit der Verschlimmerung zentralisierter Lügen, Falschmeldungen und der Orientierung aller Dinge am Geld vertraut. Wenn Sie meinen die Einschläge würden nur vorübergehender Natur sein und mit etwas Geschick und Fachkompetenz würde sich das Lot wieder richten lassen, unterliegen Sie der Lüge welche ihnen sinniger weise jene Offenbaren, die genau für dieses Szenario verantwortlich zeichnen. Vor der Wiederkunft des jüdischen Gottessohnes die noch zu der Zeit stadtfinden wird in welcher die Generation lebt die sah „das der Saft in die zweige schießt und der Baum Blätter treibt (Matthäus 24:32)“, damit ist der Staat Israel in Gründung 1948 gemeint, wird sich der falsche Messias der Welt zu erkennen geben. Er wird sich an die Spitze eines korrupten Imperiums stellen und den Völkern sagen er bringe Frieden und Wohlstand für jeden. Dieses korrupte Imperium bildet sich gerade vor unseren Augen durch die Mithilfe zum Teil wissender aber mehr unwissender Helfer die sich überhaupt nicht bewusste sind für was sie sich da hingeben. Also festhalten, es gibt kein entrinnen. Die Wahl haben Sei nur zwischen dem jüdischen Gottessohn Jesus oder dem Verderben.
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susi
Ihre Interpretation von Matthäus 24:32, ist aber doch eine recht eigene, bibelmaus. Der Menschensohn mag kommen oder schon immer dagewesen sein. Lebt und wirkt Er doch vornehmlich im und durch die Herzen der Menschen. Und soll sogar vom Hörensagen her in welchen von bankern vorzufinden sein.
An by the way: Das letzte Hemd der Banker wird übrigens auch keine Taschen haben…
Nein, mein lieber, nicht meine eigene. Das Bild vom Baum, vom Ölbaum, bezog sich nicht nur im AT immer auf Israel. Der jüdische Messias gebrauchte es, weil er zu Juden redete! Und die Generation die die Staatsgründung 1948 miterlebte, ist heut so um die sechzig und wird nicht eher vergehen, bis die geschilderten Ereignisse danach eintreten. Den Tag oder die Stunde weiß keiner. Aber den Zeitraum, dem Ereignis nach 2000-jähriger Diaspora Israels die 1948 ihr Ende fand und seitdem der Saft in die Blätter schießt und die Juden aus allen Teilen der Erde wieder zurück ins Heilige Israel kommen, ließ uns Jesus schon wissen. Das sind gesicherte Fakten. Und Sie werden wohl nicht bestreiten das Israel seit 1948 wieder quicklebendig ist und sich da unten und sonst wo alles gegen das auserwählte Volk verschworen hat.
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Und es ist eine fatale Lüge des Teufels der sagt „der Menschensohn lebt nur in euren Herzen!“ Wenn es so billig profan wäre, wohin dann mit Auferstehung, Vergebung der Sünden, Versöhnung mit Gott durch seinen Sohn und und und? Dann wäre alles jagen nach Wind sinnlos und jede menschliche Schandtat auf ewig ohne Gerechtigkeit. Jesus ist von deiner Erinnerung und deinem Herzen völlig unabhängig. Du siehst kein Licht über eine bestimme Wellenlänge hinaus und hörst keine Töne unter und über eine bestimmte Frequenz – und dennoch gibt es Licht und Töne die Dir verborgen bleiben. Und Du willst doch nicht behaupten das all das was Du nicht hörst und siehst nicht Existiert?
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Und dabei will ich es mit eigentlich selbstverständlichen Erklärungen belassen.
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susi
Zur Bibelmaus und deren Bibelzitaten:
Aus einer Bibel nach der Übersetzung von Martin Luther:
Matthäus 24:32
“An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt treibt und die Blätter kommen, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.”
Zitat Bibelmaus (| 10. Oktober 2011 | 20:27 | ):
“Das Bild vom Baum, vom Ölbaum, bezog sich nicht nur im AT immer auf Israel.”
Frage an die Bibelmaus: Wenn sich der Ölbaum auf den Staat Israel bezog und bezieht, auf was bezieht sich dann der Feigenbaum ? Oder wer hat hier einen Fehler gemacht: Luther in seiner Übersetzung oder die Bibelmaus in ihrer Bibelkenntnis ?
Zudem empfehle ich der Bibelmaus einmal den Film: “Willkommen Mr. Chance” von Hal Ashby und mit Peter Sellers in der Hauptrolle. In dem es ein weltfremder Gärtner, eines reichen amerikanischen Mannes nach dessen Ableben, schafft, mit einfachen Gärtnerweisheiten, zum Berater des Präsidentenberaters zu werden.
Zum Thema Schlieker:
Welche Banken sind systemrelevant damit ich weiß wohin ich meinen angesparten Notgroschen bringen soll, zwecks Neuerwerb einer Waschmaschine bei Totalausfall meiner alten Waschmaschine ??
Ach ja schön für die Banken, die systemrelevant sind!
Allerbeste @Susi
Schauen sie sich doch ihren Lothar Matthäus mal genauer an, dann werden sie erkennen, dass der Saft noch ganz andere Wege nimmt, als lediglich in irgendwelche Zweige zu schießen. Aber ich kann ihnen versichern, wesentlich klüger wurde auch der nicht davon.
saftige Grüße,
Henk
Wieso schießt bei Lothar Matthäus oder Matthäus der Saft ? Ist bei beiden Frühling ?@Delitant
Unehrlichkeit hat schon immer kurze Beine gehabt, was sich auch hier noch zeigen wird,denn Ehrlichkeit wehrt am längsten.@silberdistel
Wer erklärt mir bitte einmal diesen gefühlten Rettungsschwachsinn:
Um das EIGENKAPITAL der Banken zu erhöhen, müssen die EU-Mitgliedsstaaten – fast alle hochverschuldet – die Banken mit weitren 200 Milliarden stützen, die sich diese Staaten zuvor bei Banken leihen müssen, denn selber haben sie ja nichts mehr.
Kreisverkehr? Stoff aus dem man Finanzblasen macht?
Wenn das überhaupt Sinn macht, welche Forderungen werden dann im Gegenzug an die Banken gestellt, welche Sicherheiten gefordert? Welche Gesetze erlassen, die sicherstellen, dass Banken das erhaltene Geld als Kapitalreserve festschreiben.
Wer hat überhaupt geprüft, dass all die jammernden Banken so viele griechische Staatspapiere, -anleihen usw. halten, deren Verlust ihnen einen herben Schlag versetzen würden. Das kleine Griechenland soll für das Wanken so vieler Finanzinstitute EU-weit verantwortlich sein?
Also – wo ist das geld ? Ganz einfach – erinnern wir uns an die einfachsten Regeln der Buchhaltung, hier sehr vereinfacht wiedergegeben :
Da ist ein Sparer = bringt sein Geld zur Bank – also Bank hat 100 Euro;
Da ist die Bank = gibt 100 Euro an z.B. Griechen für „ Investitionen“ ;
Grieche bezahlt damit seine „Investitionen“ (Steine, Zement, Frührentner, unnütze Beamte usw.)
Nun hat Grieche ein Haus. Anschaffungs- und Herstellungskosten des Hauses (und gleichzeitig reeller Wert des Hauses) allerdings nur z.B. 50 Euro……
Also wurden 50 Euro für „Nichtinvestitonen“ oder Kosum ausgegeben. Sie sind also WEG (natürlich hat jemand die 50 Euro eingesteckt…..sie verschwinden ja schließlich nicht) und müssen abgeschrieben werden. So einfach ist das !!!
Und so funktioniert das eben auch, vereinfacht, bei einem Staatshaushalt.
Originär Verantwortlicher des Unbills ist also der Kreditnachfrager – was man der Bank bei diesem Kreditgeschäft vorwerfen muss ist die fahrlässige Kreditwürdigkeitsprüfung des Antragsgtellers, also in unserem Beispiel des Griechen. Statt sich auf eine eigene Prüfung (wie im Kreditgeschäft eigentlich üblich und normal), hat man sich scheinbar auf fragliche Bonitätsprüfungen von Ratingagenturen verlassen. Absurd.
Wir dürfen aber bei aller Schelte auch nicht vergessen, dass wir alle die schuldenfinanzierten Wohltaten gerne angenommen haben ! Oder hat einer sie zurückgegeben ?
—- “Wir dürfen aber bei aller Schelte auch nicht vergessen, dass wir alle die schuldenfinanzierten Wohltaten gerne angenommen haben ! Oder hat einer sie zurückgegeben ?”—-
Momemt, Moment…
Schauen Sie sich mal die Summen an, die die Finanzwirtschaft auf unser aller Kosten verbrennt bzw. Umschichtet in private Taschen. Das steht in keinem Verhältnis zu den Kosten eines Sozialstaates. Nicht einmal ansatzweise.
Und noch etwas: selbst Riester (SPD) hat es gewollt, das einige wenige das bekommen, was sonst der Allgemeinheit zugestanden hätte. Oder was genau war nochmal die
“Riester-Rente” ??
Wohltaten? Welche Wohltaten denn? Hab ich da was verpennt?
Tja, wenn man eine Rente von 382.-Euro als Wohltat bezeichnet…. dann… tja dann….
Früher hieß es mal, der sicherste Weg, eine Bank in die Pleite zu treiben, wäre, wenn alle, die dort ein Konto haben, gleichzeitig ihr Geld abheben wollen; denn keine Bank hat soviel Bargeld wie das, was auf allen Konten, Sparbüchern und Sparverträgen etc. rein buchmäßig drauf ist.
Damals hab ich mich schon gefragt, wie die Banken Geld verwalten wollen, was es in Summe doch gar nicht gibt, also reines Buchgeld ist. Wenn aber alles Buchgeld dieser Welt das real existierende Geld in Scheinen und Münzen um ein Vielfaches übersteigt, dann leben wir tatsächlich in einer Scheinwelt, weil wir Reichtümer (unserer Banken) vor Augen gehalten bekommen, die nur auf dem Papier (leider nicht auf dem, aus dem Geldscheine gemacht werden) existieren.
Kein Wunder, dass diese Geldblase mal platzen musste!!!
Der Kapitalismus ist im wahrsten Sinne des Wortes eine reine Scheinwelt, weil wir mit Milliarden hantieren, die real überhaupt nicht existieren!!!
Mein Gott, sowas kann doch gar nicht gut gehen!!!
Also: Kommunismus ist doof; Kapitalismus ist doof!!! Was bleibt uns dann noch?? Zurück ins Moos und Keulen gegen Eselsbacken tauschen???
Hoffentlich gibt es hier irgendwann einen Beitrag von jemand, der was von Buchhaltung, Abschreibungen, Anforderungen an das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital (das sind bei den Banken unsere Einlagen), Risikobewertung bei Kreditvergabe usw. usw. wirklich versteht. Ich bin es leider auch nicht. Aber ich lese nur, daß man in der Bibel angeblich was Passendes zur heutigen Situation findet, daß man die Banker totschlagen sollte, daß man die Politiker alle davonjagen sollte usw. Stellen wir uns einmal vor, das würde alles tatsächlich so geschehen. Und dann? Dann kommt der Helfer von HB und dann geht alles wie von selbst? Das ist absurdes Theater. Danach wäre alles genau so mies wie jetzt. Die Aufregung und die Wut auf “die Banken” und “die Banker” ist zwar nachvollziehbar – und am besten sollten alle, die hier so laut nach Revolution rufen, bei sich zu Hause in ihrer Sparkassenfiliale anfangen und den Laden mal so richtig aufmischen. Ach so, die dort sind gar nicht die bösen Banker? Ja wo denn? Wo fängt es denn an mit böse statt gut? Unsere staatlichen Landesbanken waren doch die ersten, die sich total verzockt haben und fast pleite gegangen sind!
Verstaatlichen als Patentrezept? Nein danke, das gäbe dann allenfalls eine Versorgungsanstalt für altgediente aber ahnungslose Politiker und keine solide Bank.
Das Problem dabei ist, dass wir uns hier im Bereich der Volkswirtschaft bewegen, und das ist nun mal keine Wissenschaft, sondern da gibt es im Wesentlichen zwei konkurrierende Theorien, wie so eine Volkswirtschaft idealerweise funktioniert. Im Detail kann ich die Ihnen auch nicht erklären, aber wenn Sie in Wikipedia nach John Maynard Keynes und Milton Friedman suchen, ist dazu einiges erklärt.
Was ich damit sagen will, ist, je nachdem, welchen Experten man fragt und welcher der beiden Theorien er anhängt, werden Sie verschiedene Antworten zur Lösung des Problems bekommen; eine echte richtige Lösung, die wissenschaftlich fundiert zu halten wäre, gibt es in der Volkswirtschaft nicht; es ist alles Stückwerk!!!
@Julius Cäsar. “Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.” Henry Ford, 1863-1947.
Was Geld wirklich ist, wissen wohl die Wenigsten… Herr Schlieker wird wohl darum wissen. Im Zusammenhang mit der Schuldenkrise öffentlich aber vielleicht nicht so gerne kundtun? Es soll ja mal einen Kaffee von Chefredakteuren im Kanzleramt gegeben haben, mit dem Ziel die Öffentlichkeit im Hinblick auf die Finanzen mal lieber nicht zu beunruhigen und entsprechendes zu berichten, bzw. nicht zu berichten…
Aber ich war dort nicht mit dabei *g. Zum Thema empfehle ich das Buch von Prof. Bernd Senf “Der Nebel um das Geld”; Beiträge dazu im inet gibt es auch von Prof. Wolfgang Berger; Prof. Max Otte; Andreas Popp, Andreas Clauss; Prof. Margrit Kennedy; Michael Rehberger. Dem Börseninsider Dirk Müller etc. Personen mit Informationen und Fakten, denen in öffentlichen Kanälen wiegesagt leider nicht so sehr ein Forum gegeben wird. MfG
Nestbeschmutzer leben schwer.
@silberdistel: Natürlich kann man vieles im Internet nachlesen und sich dort die Ansicht eines Experten heraussuchen, die einem selbst am besten gefältt – dann hat man zumindest einen Experten hinter sich. Das war aber nicht der Sinn meines Beitrags. Wir schreiben uns hier die Finger blutig – manche bringen sogar 5 DIN-A4-Seiten in zwei Minuten fertig (???!!!)und reden uns die Köpfe heiß. Schön wäre es, wenn die genannten Professoren hier mitmachen würden und uns einmal über die Zusammenhänge und Widersprüche der Bankerei aufkären könnten. Dann hätten wir alle was davon – und es blieben uns die Patentrezepte des 1. vorchristlichen Jahrtausends erspart. Oder handeln die Banker brav nach dem Spruch: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist – Hauptsache der Kaiser samt seinen “Untertanen” ist zufrieden – und wir machen ein Geschäft?
Dazu müssten die Bänker erst mal unseren alten deutschen Kaiser Wilhelm wieder haben wollen.@Julius Cäsar
Was bei all der Wut auf die Banker (die angesichts der ganzen Fehlspekulationen, Luftbuchungen etc. mit anschließender Bonizahlung ja auch nicht gänzlich unberechtigt ist) auch ganz gern vergessen wird, ist dass diese Banken zumindest zu einem Teil auch deshalb als systemrelevant angesehen werden, weil viele Versicherungen mit kapitalgedeckten Renten etc. in den Fonds stecken. Und die Versicherten sind wer? Hat nicht die Aussicht auf üppigere Auszahlungen am Ende der Laufzeit die Hand bei der Vertragsunterzeichnung geführt? Und was ist mit all den Anlegern, die ein paar Aktien etc. haben, sich aber mit x% Rendite immer noch nicht ganz zufrieden geben können und schlecht schlafen, weil sie gehört haben, dass Herr Nachbar noch ein bisschen mehr heraus geholt hat?
Ist das nicht die gleiche Gier wie die der Banker, auch wenn natürlich in anderen Dimensionen?
Das macht das Fehlverhalten der Banker kein Stück besser oder gar entschuldbar! Aber viele kleine Beträge machen zusammen auch eine große Summe aus und jeder, der auf die eine oder andere Art auf die wundersame Geldvermehrung gebaut hat, sollte sich das mit der Wut auf “die Banken” oder “die Zocker” nochmal überlegen..
Herr Riester nickt mit dem Kopf.
Früher ging auch das nicht,
als Renten und soziale Grundleistungen nicht privatisiert wurden
Ursache — Wirkung !!!!
Durchgängig wird hier in fast allen Kommentaren auf die Banken eingeprügelt. Aber
1. frage: wem haben die Banken im guten Glauben das Geld der aktionäre und sparer geliehen? den Staaten mit angeblicher guter Bonität.
2. frage: warum brauchen Staaten immer mehr geld? weil die politiker ihre wähler beglücken wollen, andernfalls werden sie nicht wieder gewählt.
3.frage: warum wählen wir immer wieder nur die politker/parteien, die uns offensichtlich nicht die wahrheit sagen?
4.frage: an alle , hier im blog, würden sie politiker wählen, die ihnen die wahrheit sagen?
Meine erfahung: NEIN
Wirklich gelungener Beitrag.
Um auf Ihre Frage zu antworten. Ja, ich würde eine Partei, welche die Wahrheit sagt wählen. Leider gibt es diese nicht, weswegen ich auch nicht mehr wählen gehen.
DOCH – die Wahrheit ist grausam und heilt: Illusionen!
@EugenO. Zu Punkt 4.) Doch, GENAU DEN würde ich wählen! Weil das gekonnt geschliffene und angepasste Schönreden, die Versprechen von ´Volksvertretern´ jeglicher Couleur auf die “Spaßgesellschaft”, das damit verbundene Schuldenmachen uns über die Jahre nicht Mehr und Minder in die Schuldenfalle und damit in Handlungsunfähigkeit, Verarmung und Unfreiheit sowie Verblödung geführt hat. Und jenes Schönreden unter der Berliner Käseglocke mir mittlerweile wie ein Konzert für Flatulenzen von hochbezahlten Sesselflatulisten unter der Leitung von Bundestagspräsident Lammert, vorkommt. MfG
Ich glaube ihnen. doch ein politiker mit nur einer stimme hat bei uns keine chance.
Um das volk zu verstehen, wäre für sie hiflreich, den neu erstellten “Glückatlas” für deutschland zu lesen.
Was sagen sie zu einem volk, dass mehr als 4 billionen euro angesamelt hat? es wird erst dann auf die barikkaden gehen, wenn es ans eingemachte geht.
Das wissen unserer politiker, starten sie eine kampange, ich bin dabei!!!!
Leider FALSCH!
Mal zu den Fakten:
Auslöser war eine Immobilienkriese in den USA.
Gefolgt von einer BANKENKRIESE
JETZT erst reden wir von Staatschulden und keiner Fragt mal,
mit wievielen hundertmilliarden die Staaten zuvor erst ihre systemrelevanten Banken retten mussten.
Lehmann-Bros. hatte nichts mit Staatsschulden zu tun.
Daraus erwuchsen erst exorbitante Staatsschulden.
Mal ganz langsam
Das bringt die Sache ziemlich auf den Punkt. Alle wir inbegriffen wollen uns in der Hängematte wohlfühlen. Keiner fragt, wo des Geld für die Hängematte WIRKLICH herkommen soll. Abgesehen von der Idee, daß man das den Reichen abnehmen sollte. Stimmt, das geht solange, bis es keine Reichen mehr gibt – der Zustand ist hinlänglich bekannt und hat leider keine bequemen Hängematten sondern das Archipel GULAG produziert. Also wird auf Pump gelebt und niemand regt sich auf – das geht so ,seit irgendwann der selige Juliusturm mit dem darin enthaltenen Staatsschatz (jawohl, der Staat hatte mal Vermögen und keine Schulden!)verjubelt wurde – seitdem machen wir es uns auf Schulden bequem. Und niemand hat auf die bösen Banker geschimnpft, die irgenwie das Geld besorgt haben, das der Staat für unsere Hängematten verteilt. Nur jetzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht – zumindest bei den Griechen, der Staat kann seine Schulden nämlich nicht mehr zurückzahlen. Und jetzt, jetzt sind die Politiker, unsere Volksbeglücker, auf einmal unfähig und die Banker böse. Zu dumm aber auch.
erstens geht mir diese unsägliche susi bibelmaus auf den zeiger.
zweitens, wer bitte schön behauptet denn, dass die Rettung einer Bank billiger kommt als die Rettung etwa Griechenlands? Es gibt viele Ökonomen, die diese kühne These argumentativ zerpflücken.
Ich kann ihnen nur zustimmen. Menschen, die sprüche aus einem Buch, sei es bibel oder koran für ihre argumentationen benützen, haben ein falsches oder kein geschichtsbewusstsein. Eine Schrift, die in mehr als 3000 jahren so viel kriege ud unglück über die menscheit gebracht haben, sollten heute nicht mehr mit moralischem anspruch daherkommen, für alles in der welt eine lösung parat zu haben.
Schriften, die die urängste der menschen instrumentalisiert haben, sollten heute in die museen verbannt werden.
Angst verbreitung war und ist das Schwert der bibel ob neu oder alt.
Wir sollten uns davon befreien
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ZDF heute.de: Dieser Beitrag wurde gelöscht, da doppelt gepostet.
Bitte Blog “Das Ende der Wohlfühltage” lesen!
Ich poste mein dortigen Kommentar hier noch einmal ein:
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Ja…und mit „Konserven“ habe ich nur eines zu tun: nichts!
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Meine Kommentare veröffentliche ich ja auch in anderen politischen Blogs. Das sich da Themen wegen der Aktualität logischerweise überlagern und zeitgleich von allen Medienanstalten oder politischen Blogs online gestellt werden und daher Gemeinsamkeiten haben steht doch außer Frage. Die inhaltliche Qualität steht ebenso nicht zur Diskussion. Ich kupfere von niemanden und alles was susi bibelmaus heißt da ist auch susi drin – und dran gewesen!
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susi
susi bibelmaus | 4. Oktober 2011 | 17:35 |
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Ende
Ich verfolge ihre kommentare, merken sie nicht selber, dass sie zu jedem thema die gleiche sprüche schreiben?
So etwas nenne ich missionierungsdrang oder schlimmer gehirnwäsche.
Schön für Sie, dass Sie was zu tun haben. weiter so. susi
Also der Universalkommentar zu allem und jedem, vorgefaßt in irgendeiner ruhigen Stunde am Vormittag. Hauptsache fromm und biblisch, das kann man dann zur Bankenkrise, zur Fußball-WM, zu Afghanistan, zur Gleichberechtigung oder zum Rauchverbot gleichmäßig verbreiten. Vielleicht auch zu Bud Spencer und Terence Hill, da war doch was mit Halleluja….
Die Banker sind alle fromm und biblisch, schließlich befolgen sie ja den Rat, daß man mit dem Pfund wuchern sollte.
Das erinnert mich an meine selige Konfirmandenzeit, als die Pfarrer verzweifelt versuchten, aus dem Evangelium oder der Epistel zum entsprechenden Sonntag irgendwas Passendes für den heutigen Alttag heraus zu interpretieren. Geklappt hat des immer, nuch brauchbar war es meistens nicht.
Lachen sie sich über meine Argumente schief oder ich mich über ihre? Denken sie mal nach. Lassen Sie alle Hemmungen gegen andere fallen oder schlage ich jeden ins Angesicht der mir übern Weg läuft?
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Mein Motto: Je geringer das eigene Selbstvertrauen um so heftiger der Schlag ins Gesicht meines Nächsten.
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susi
ein sehr starkes biblisches wort.
Sehen Sie, dass war kein Bibelspruch.
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Also wenn Sie mich hinsichtlich biblischer Inhalte angreifen wollen, selbst aber völlig Frei jedlicher Kompetenz sind – bleiben Sie fern.
wiederum sehr biblisch geantwortet. Wer nicht so ist wie ich, ist verdammt.
Bleiben Sie dennoch am Leben,die Hölle kann warten.@EugenO
“Wer nicht so ist wie ich, ist verdammt.”
steht interessanterweise gar nicht in der Bibel!!!
Hier schlägt niemand. Und schon gar nicht ins Gesicht. Es gibt aber Leute, die gerne mit frommen Sprüchen austeilen und dann keine weniger frommen einstecken können. Oder die Wahrheit für sich und ihre antiquierten Sprüche gepachtet haben. Wie wäre es mal mit den Sprüchen von Platon oder Aristoteles. die sind zwar nicht fromm – aber wer will, kann da auch alles zur heutigen Zeit passend herausdestillieren. Nur – das ist und bleibt allgemeines Moralisieren und zur Lösung praktischer Probleme halt beliebig unbrauchbar. Letzten Endes sind die Susi-Beiträge ein Akt der Selbstdarstllung: Ich kann die Bibel oder den Platon oder sonstwas auswendig und muß deshalb meinen Senf zu allem dazugeben – irgenwie paßt er ja immer.
Frau susi sollte man das studium über die pharisäer empfehlen, ihre argumentation ist denen sehr ähnlich.
Gegen Ihren Senf habe ich auch nichts,aber ich bin genau wie Sie,für mehr Kreativität in den Beiträgen.
Bibelzeit war damals und heute ist heute,ist meine Meinung, denn ich wüsste auch nicht, wie man die Bibel heute noch anwenden sollte.@Julius Cäsar
Es sollte nun langsam allen hier beteiligten klar werden, das die “susi” gerne im mittelpunkt steht.
aber was ist das thema? ist das was die politiker tun richtig oder falsch?
Darüber lohnt es sich zu debatieren, nicht was frau”susi” hier an
an bibelzitaten von sich gibt.
Im wesendlichen haben Sie Recht,wenn die Politiker mehr an den Schutz des Volkes vor Schaden denken würden,wie es im Amtseid geschwohren haben, müssten wir alle glücklich sein.Leider ist dem nich so.@EugenO
Vielleicht hat der Pfarrer im Theologiestudium nicht aufgepasst, oder hat die Abschlüsse zu Weihnachten geschenkt bekommen,weshalb von der Bibel zwar Kapitel herrausgesucht hat,welche zum Alltag jedoch nicht brauchbar waren.@Julius Cäsar
Viel schlimmer. Er hat das Brevier zur Erzeugung von Predigten benutzt. Das gibt es nämlich für alle die, denen nichts eigenes zu einem vorgegebenen Bibeltext zum x. Sonntag nach Trinitatis einfällt. und das verliert sich natürlich in genauso frommen Allgemeinplätzen wie unsere Bibelmaus mit ihren Endlos-Posts zum Blogbeginn.
Sie scheinen sich dennoch besser im Kirchenleben auszukennen, als ich da ich 2 Wörter sicherheitshalber bei Wikipedia nachsah(Brevier und Trinitatis).Da bin ich wohl eher etwas spontan und kreativ in meinen beiträgen.@Julius Cäsar
oh gott….soll das jetzt in ein seminar ala susi abgleiten…..lassen sie doch die arme und widmen sich den wesentlich wichtigeren dingen zu…..
Ja, vielleicht sollten wir die Politiker dazu bringen,ihren Amtseid etwas ernster zu nehmen, dann wäre das deutsche Volk wunschlos glücklich.@hel
Schauen sie die stastiken an, 70 bis 80 % der deutschen sind zumindestens zufrieden!!!! 10 % ist alles scheisch egal, 10 % mosern und meckern!!! bei allen debatten sollten wir dieses nicht außer acht lassen, nur wer hat recht????
Recht haben die Statistiker und die Zufriedenen,denn es könnte noch schlimmer kommen.@EugenO
@Eugen0:
Wo haben Sie denn diese Statistik her?
Die Statistiken, die ich kenne zeigen, daß über 70% der Deutschen den Euro ablehnen und weitüber 60% gegen die heutige EU sind.
Weiterhin haben wir zum heutigen Stand 11 Mio. Leitungsempfänger, welche in keinem Fall zufrieden sind. Das wäre ein Prozentsatz von 12,7% bei 87 Mio. Deutschen.
Dazu kommen die “Egal-Leute” und die “Moser – Leute”. Damit ist die Statistik nicht haltbar.
Hallo Susi, also mir gehst du nicht auf’n Keks, bist halt manchmal etwas radikal, und das macht dich angreifbar:-)
Macht aber nichts, die Welt verlängt doch förmlich nach Charakterköpfen mit Ecken und Kanten anstelle all der glattgelutschten Dummys, die immer schön brav das sagen, was viele andere auch hätten sagen können, und somit beliebig sind, nämlich beliebig austauschbar!!
Aber zum Thema: was all die Meckerer über Susi nicht wissen können, weil sie offenbar noch nie selber die Bibel komplett durchgelesen haben, ist dies – und das drücke ich jetzt bewusst sehr platt und extrem vereinfacht aus: die Welt von heute ist grausam und schlecht, und das hat schon vor 2000 Jahren in diesem ach so uralten Buch gestanden!!!
Erstaunlicherweise finden sich darin sehr gute Beschreibungen der dunklen Seiten der menschlichen Seele, die man heutzutage völlig problemlos auf so manche skrupel- und gewissenlose Banker und Finanzjongleure übertragen könnte!!
Ja seit Adam und Eva ist es dem Menschen nie gelungen,sich fehlerlos durchs Leben zu schleichen,daher haben sie zu Bibelzeiten schon Fehler begangen und bis zum heutigen Datum damit nicht aufgehöhrt.@Rüdiger
Das ist ja gerade das Drama, aber wie ist es doch immer:
wenn irgendwo was Gutes passiert, klopfen wir Menschen uns auf die Schulter, und wenn was Schlimmesd passiert, heißt es “Wie konnte Gott das zulassen??”
Nur: dieses Finanazchaos ist ausgemachtes Menschen(un)werk; da können wir ausnahmsweise mal nicht Gott die Schuld für in die Schuhe schieben!!
Schon klar,jetzt die Frage:”Wer übernimmt freiwillig die Funktion des Sündenbock ?”@Rüdiger
Freiwillig macht das mit Sicherheit keiner, und wenn doch, was sollte das bringen?
Selbst wenn die Bank gefunden wird, die als erste diese kriminellen Hypotheken-Pakete in Umlauf gebracht hat, wird die es auf den Mitarbeiter schieben, der diese Dinger als Erster angeboten hat; der wirds wieder auf die Bank schieben, weil man ihm das angeblich so angetragen hätte, und hinterher ist es mal wieder keiner gewesen.
Und wenn sich doch fderjenige finden ließe, soll der all die Milliarden ais eigener Tasche zurück zahlen? Die Bank wäre dann pleite, und müsste wieder von uns gerettet werden.
Ich finde, der einzige Ausweg, um solch ein Dilemma nicht nochmal zu erleben, ist die Installation einer irgendwie gearteten Haftung (ähnlich eines Handwerkers, der Mist produziert oder einer Autowerkstatt, die ein Auto falsch zusammenbaut, etc.) entweder der Bank oder des Bankers, wenn sich Papiere als faul heraus stellen.
Erst wenn es den Bankern für ihre Machenschaften ans eigene Portemomnnaie geht, werden wir in unserem Bankenwesen endlich mal so etwas wie verantwortungsvolles Handeln erleben.
Und wenn eine Bank pleite geht, dann ist sie eben pleite, wie so viele andere Firmen dieser Welt auch!!!
Bloß hat natürlich unser Staat auch Geld bei den Banken geparkt, und wenn eine Regierung zuließe, dass die Banken pleite gingen, dann wäre dieses Geld halt futsch, und das kann keine Regierung wollen!! Deshalb pumpen die lieber nochmal ein paar Milliarden rein, anstatt das Geld einfach abzuschreiben.
P.S.: Vielleicht sollten wir für den Staatshauhalt einfach die doppelte Buchführung einführen mit Abschreibungen uns so; ich glaube das wäre billiger…
Die letzte Variante ist wohl die günstigere.@Rüdiger
Das mag sein, dass die Bibel das hervorgesehen hat. Da ist übrigens die Bibel nicht einzigartig drin.
Die Frage ist nur ob die Bibel wirklich eine realistische Antwort gibt die über Grundeinstellungen und Phrasen hinausgeht.
Naja, Phrasen werden hier im Blog ja schon genug gedroschen, und in der Bibel stehen eben mehr grundlegende Sachen drin zum Verhalten der Menschen untereinander und gegen Gott und in Bezug auf treuen Umgang mit anvertrauten Gütern (da haben wir den Bezug zu den Banken, denen wir unser Geld anvertrauen; oder auch nicht).
Wenn sich alle daran halten würden und ihr Verhalten in Verantwortung vor Gott und dem Mitmenschen selber mal kontrollieren würden, hätten wir eine gute Chance, dass es in der Welt etwas besser aussehen würde.
Dass das bloße Träumereien und Augenwischereien sind und niemals geschehen wird, steht übrigens auch schon in der Bibel!!!
Schließe mich Ihren Ausführungen an.
Auch ich mag Menschen, die frei ihre Meinung sagen und lieber mal ins Fettnäpfchen treten, anstatt vorher abzuwägen, ob sie gut ankommen.
Geschrieben für Beitrag:
Rüdiger | 10. Oktober 2011 | 23:27 | Antworten
Wie offenkundig und überall ersichtlich, schüttet der Herr seinen Segen aus, und lässt es Manna regnen, für all die Hungernden und Bedürftigen, die am Gottesdienst von Banken und Börsen teilnehmen.
Das der Herr über die Banken und Börsen seinen Segen mittels Mannaregen austeilt, mag ersichtlich,aber hat er auch Zinsen genommen, wie die Banken, wenn ja in welcher Höhe und Währung ?@Delitant
Wir nähern uns dem wahren Inhalt des Unworts “systemrelevant”.
Nämlich: Ob RBS in GB oder DEXIA in F, die zig Milliarden für die Bankenrettung haben in der Tat “System” – sie verwandeln BANKEN de facto in Filialen der PARTEI-Konzerne.
Dadurch verdienen die PARTEIEN an der von ihren selbst verursachten Staatsverschuldung, indem sie sich Wucherzinsen aus der Steuerkasse an die von ihnen selbst kontrollieretn BANKEN bezahlen…
Das kriminellste Kapitel der Wirtschaftsgeschichte!
Auch Herr Schlieker hat’s nicht geschnallt: “Dass die Rettung der Banken wohl billiger wird als die Rettung ganzer Staaten, ist kaum ein Trost.” Oder er darf’s nicht schnallen…
Bankenrettung und Staatenrettung sind ein- und dasselbe; die Erfindung “Euro” ist nur das Mittel zum Zweck, um die Steuerkassen zu plündern. Der gezielt in den Bankrott geführte Kleinstaat “Griechenland” ist nur ein Ablenkungsmanöver der Politischen Internationale (Partei-Konzerne), um das Ziel zu verschleiern: die EUdSSR
… eine Mehrheit, die nicht mit Kritikern und Menschen, die nein sagen, umgehen kann / will, steht auf der Kippe der Demokratie ( Wolfgang Bosbach erwägt zu gehen).
Genau!
Das ist eine Verhaltensweise die mich verärgert, ja geradezu aufregt. Dieses widerliche Rudel- Meuteverhalten gegen jeden, der gegen den Zeitgeist eine eigene Meinung vertritt. Kaum ausgesprochen und schon ist die Hatz eröffnet- der Gejagte „vogelfrei“ und nicht selten in seiner weiteren Existenz beeinträchtigt.
Auch der Mensch gehört zu den Säugetieren,manchmal benimmt er sich auch so und wird zum Tier.@V.S.
Damit haben Sie leider recht, liebe M.G.
Von daher sollte der mensch vielleicht lieber unter dem Tierschutz gestellt werden, damit er artgerecht leben kann.@V.S.
Zunächst mal zu den Fakten…
Auslöser war einst eine Immobilienblase, eine von vielen Banken-Blasen, wie zuvor die Internet-Blase.
Lehmann-Bros. hatten nichts mit Staatsschulden zu tun, daraus erwuchsen erst welche, weil mit hunderten von Milliarden Länder (auch Deutschland) versuchten die eigene Wirtschaft zu retten. Abwrackprämie und Schulsanierungen schon vergessen?? Commerzbank schon vergessen?
Nach der Bankenkriese, die wir Steuerzahler finanzieren durften, folgte der Fokus auf die Staatsverschuldung, maßgeblich in die Höhe getrieben von den gleichen Banken, die jetzt mit dem Finger auf uns zeigen möchten.
Wenn nun erneut Banken gerettet werden sollen, ist die Frage zu stellen, ob es – angesichts der Fantasiezahlen, die sowieso keine Realwirtschaft mehr erwirtschaften kann – es nicht besser für ALLE ist, den Stecker zu ziehen.
Es gibt keinen Grund, Bankern, Finanzwirtschaft, Hedgefondsmanagern oder Neocons noch eine positive gesellschaftliche Rolle zuzusprechen.
In Grunde stimmt es,Netzstecker ziehen und dan neu anfangen,denn jeder schuldet jeden etwas,die Zahlen haben ja bald mehr wert als das Geld, was jedem und niemandem gehört.@Thomas Sievers
Stecker ziehen ist altes Rom vom Feinsten. Immer wenn dort vor gut 2000 Jahren mal wieder eine Schuldenkrise losging, hieß es “tabulae novae” also neue Schuldbücher,natürlich mit totalem Schuldenerlaß. Dann hat man damit weitergemacht und: es kam die nächste Schuldenkrise und erneut: Her mit tabulae novae. Mit dem Ergbenis, daß sich der Kaiser Diokletian nur noch mit einer Inflation über die Runden retten konnte- da waren dann Geld und Schulden wertlos. Paßt genau zur Gegenwart, (und ganz ohne biblisches Zutun)nur würde uns das genausowenig helfen, wie es den alten Römern wirklich geholfen hat.
Machen wir uns nichts vor: alle ach so einfachen radikalen Lösungen prodzuzieren erst einmal nur Chaos – und bis das dann sich irgendwie wieder sortiert hat, gibt es erst einmal ordentlich Krawall bis Überlebenskampf jeder gegen jeden mit bekannten Folgen (1933 war EIN Beispiel). Wollen wir das?
@Julius Cäsar:
“…und bis das dann sich irgendwie wieder sortiert hat, gibt es erst einmal ordentlich Krawall bis Überlebenskampf jeder gegen jeden mit bekannten Folgen (1933 war EIN Beispiel).”
Woher kenne ich denn bloß dieses Schüren von Ängsten?
Ach ja, daß ist ja die typische politische Argumentation.
Aber jetzt mal zum Inhalt:
Sie sagen uns zwar, was nicht richtig wäre – allerdings sagen Sie uns nicht, welche Lösung Sie vorschlagen.
Also, alle Lösungen als radikal abtun kann jeder. Allerdings ist dieses Vorgehen bestfalls als “permanentes Meckern” anzusehen.
Machen Sie doch mal einen Lösungsvorschlag (ohne die Verwendung von rhethorischen Einschüchterungen).
Hassardierende Banken sollen ruhig pleite gehen.
Systemrelevante Banken werden im drohenden Crash – Fall ruck – zuck verstaatlicht. Das dies eine disziplinierende Wirkung entfaltet hat man bei der Commerzbank gesehen.
Eventuell muß man die kaufmännische Vernunft den Bankern einprügeln ( durch Gehaltskürzung und Machtentzug), siehe auch hier – Commerzbank.
Siehe da, plötzlich gehts doch.
Ich hätte ein anderen Vorschlag,wie bei den Neumenschen nachdem sie aus der Urmenschzeit raus waren.Wir führen die Wahre- Wahre-Handelsbeziehungen ein,dann müssten selbst unsere Politiker mal handfest produzieren.@Julius Cäsar
Ave, Cäsar,
es geht nicht um die einfachen, sondern um die richtigen Lösungen. Und dort beginnt Demokratie!
Daran ist sie zu messen.
Moritz Paris schreibt:
“Der gezielt in den Bankrott geführte Kleinstaat “Griechenland” ist nur ein Ablenkungsmanöver der Politischen Internationale (Partei-Konzerne), um das Ziel zu verschleiern: die EUdSSR”.
Diesem kann ich nur zustimmen.
Für mich ist allenfalls die Frage: stehen wir heute in Europa da, wo Deutschland 1929/30 stand oder sind wir schon im Jahr 1932 ?
Ich würde sagen Deutschland steht schon im Jahr 1945 wegen beabsichtigten Untergang.@Joel84
Der Berater des Internationalen Währungsfonds, Robert Shapiro, gab BBC-Journalisten jetzt eine mehr als erschreckende Antwort. “Wenn sie (die Politiker) nicht in der Lage sind, die Finanzkrise auf eine glaubwürdige Art anzugehen, dann werden wir, so denke ich, vielleicht innerhalb von zwei bis drei Wochen einen Zusammenbruch bei den Staatsschulden haben, was im gesamten europäischen Bankensystem zu einer Kernschmelze führen wird.
Wir sprechen hier nicht nur von einer relativ kleinen belgischen Bank, wir sprechen von den grössten Banken der Welt, den grössten Banken in Deutschland, den grössten Banken in Frankreich. Das wird auf Grossbritannien überspringen, es wird überallhin springen, weil das weltweite Finanzsystem so stark miteinander vernetzt ist.“
Mit solchen Meldungen treibt die internationale Geldmafia den Untergang der Demokratie in Europa voran.
Sollten wir dann schon mal unser Testament machen, weil wir dann ohnehin nicht als Nachlass hinterlassen können ?@Joel84
Oh, Überraschung!
Griechenland kann mit der nächsten Rate gefüttert werden.
Das ist jetzt aber vollkommen überraschend.
Da denkt man ja vollkommen falsch, wenn man denken würde, daß die Sparauflagen nicht erfüllt sind (was ja durch die Medien ddokumentiert ist). Da gibt Grtiechenland dieses Jahr noch mehr Geld aus, als 2010 und nimmt auch noch weniger an Steuern ein, als 2010. Und trotzdem ist das Land weiteren Hilfen würdig.
Was haben eigentlich die Troika – Mitglieeder vorher gemacht? Gärtner oder waren es Sozialpädagogen?
Griechenland kann machen, was es will – es würde auch Geld bekommen, wenn es dieses direkt in der Toilette versenken würde.
Und die Mitglieder der Troika sollten wieder in ihre angestammten Berufe gehen und wieder Zeitungen verkaufen. Alles andere überfordert diese Leute total (naja, anders gesagt: die Damen und Herren sind zusehr politisch motiviert bzw. eingebunden).
Oh Gott, oh Gott, wwir sind sowas von im Eimer! Eigentlich können wir bei solchen “Führern” direkt alle Insolvenz anmelden.
Es könnte noch alles ins Wanken geraten,wenn Slowenien nicht zustimmt,so dass ich die Hoffnung noch nicht ganz aufgebe,dass der Grichenlandrettung aufgegeben wird.@Berios
Ruhe bewahren: der Buchungssatz per Abschreibung an Forderung Griechenland ist schon unterschrieben…..
@ hel | 11. Oktober 2011 | 17:39
Nein, meine Liebe oder mein Lieber, das geht mir zu schnell!
Zitat:
„Ruhe bewahren: der Buchungssatz per Abschreibung an Forderung Griechenland ist schon unterschrieben…..“ Zitatende
Sie kennen doch die Regel: Keine Buchung ohne Beleg.
Wer sollte Ihnen zu diesem Zeitpunkt den Buchungsbeleg unterschreiben? Frau Merkel?
Nein, ich rate zur Bildung einer Wertberichtigung. Es entspricht der kaufmännischen Regel, Vermögenswerte mit dem tatsächlichen Wert in der Bilanz abzubilden.
Die Höhe der Wertberichtigung überlasse ich Ihrer Einschätzung. Einen tauglichen Buchungsbeleg mit der Unterschrift von Frau Merkel werden Sie nicht bekommen.
Also, volles Risiko – und viel Glück (falls Sie Ihren Job behalten wollen)
Einen freundlichen Gruß aus Eisenach
ja ja, eine Wertberichtigung, mein Lieber, können Sie nur dann bilden, wenn der Wert nicht genau definiert werden kann. Das ist aber hier nicht der Fall, der Wert der Ausleihung = 0. Mama wird den Beleg schon unterschreiben. Darum mache ich mir keine Sorgen.
Frau Merkel kann gar nichts unterschrieben haben,sie ist nämlich in Vietnam,als typische Reisekanzlerin, wie man sie kennt.
Mit den besten Grüßen aus HVL
@Heinz Sahl-Eine Stimme aus Thüringen
…sie hat sie bereits blanko unterschrieben oder wird sie nach ihrer Rückkehr unterschreiben. Also wirklich keine Sorge…notfalls ist ja noch der Kauder da oder ähnliche Menschen…..
Solange Slowenien noch zogert mitzumachen bei der Rettungsschirmerweiterung ist ohnehin alles noch offen.@hel
ne…hat nix mit dieser Hilfe an Griechen zu tun….ist Erweiterung EFES(oder so ähnlich)…aber auch egal…. Wie
die Ratingagenturen sagen würden:Bonität AAA .
Oder übersetzt ins Bankerdeutsch:
- Antragstellen
- Auszahlen
- Abschreiben
So wird unter uns gespottet…Entschuldigung
Alles klar,na dann haben Sie mal weiter Spaß unter Ihnen.Im Grunde stimmt es aber,dies ist der Weg des Geldverschenkens in der EU.@hel
@ alle
Beim Stand von 149 Beiträgen … „Rettet die Banken(!)“
Herr Schlieker sollte seinen Beitrag überschreiben mit:
„Wehrlos – und sehr teuer: Wie oft müssen wir die Banken noch retten“
Wir, die Bürger, werden es in der laufenden Legislaturperiode nicht ändern können.
Die gewählten Volksvertreter handeln nicht über unseren Kopf hinweg. Sie handeln in unserem Namen. Der Auftrag zur Vertretung wurde ihnen bei der letzten Bundestagswahl erteilt. Wenn sie sich an Gesetze und Vereinbarungen (in Deutschland und Europa) halten, sollte ihnen niemand einen Vorwurf machen. Es sind demokratisch legitimierte Volksvertreter. Ja, Demokratie kann auch wehtun!
Nach Ablauf dieser Legislaturperiode haben die Bürger die Möglichkeit der Wahl(!).
Die selben Leute, die gleichen Parteien, vielleicht ein paar neue Gesichter und ganz neue Vorhaben. Was sich nicht so leicht ändern lässt: Die jetzt geschlossenen Verträge bleiben gültig. Nationale Gesetze kann man ändern. In der EU, was den Euro betrifft, brauchen Sie siebzehn Staaten. Europa kann auch wehtun!
Also, ertragen wir diese Ohnmacht – hier können wir Bürger nichts ändern.
Ändern können allerdings einige Teilnehmer die Art, wie sie mit unserer @susibibelmaus umgehen. Ich habe sämtliche 149 Beiträge gelesen. Und einige Kommentatoren können es wohl nicht lassen.
Bibelschelte, Verschwörungstheorien bis hin zu der Vermutung, sie sei eine Undercover-Mitarbeiterin des ZDF. Wenn die Leute sonst keine Probleme haben …
Den Beitrag von @susi bibelmaus | 10. Oktober 2011 | 14:35 habe ich aufmerksam gelesen. Er passt zwar in den Themenbereich Europa und Globalisierung, bezieht sich allerdings nicht auf den aktuellen Beitrag von Herrn Schlieker.
Unsere liebe Teilnehmerin aus Brandenburg drückt hier mit 577 Wörtern ihre Sorgen, ihre Ängste und ihre Befürchtungen hinsichtlich einer sich (möglicherweise) abzeichnenden Weltregierung aus. Der Verlust der nationalen Eigenständigkeit Deutschlands, das Delegieren von bisherigen Staatsaufgaben an eine höhere Instanz, bereitet ihr (und nicht nur ihr) Sorgen. So habe ich sie verstanden. Verstehen kann man Menschen allerdings nur, wenn man zuhört – oder in diesem Falle aufmerksam liest.
Und wenn Sie, meine Lieben Teilnehmer, dies tun, dann werden Sie feststellen, dass lediglich an drei Stellen des Susi-Beitrags Bezüge zur Bibel herstellbar sind.
„Offenbarung“ – „Falscher Messias“ – „Turm zu Babel“
Turm zu Babel steht im allgemeinen Sprachgebrauch für Unordnung und Sprachverwirrung.
Der falsche Messias ist ein Synonym für Lügner oder Verführer.
Bei dem Wort „Offenbarung“ hat @susi bibelmaus auf „geheim“ und auf „Johannes“ verzichtet. Was werfen Sie ihr vor?
Erst als @Pastor Jacobus die Weisheiten der Bibel ins Spiel bringt, dann langen die Teilnehmer @Delitant und @ea.slauer mal so richtig zu. Irgendwann wehrt sich unsere liebe Teilnehmerin – und das kann ich gut verstehen.
Höflicher Umgang miteinander, das Tolerieren einer Meinung, auch wenn es nicht die eigene ist – so sollte es sein. Tragen Sie bitte dazu bei, dass aus diesem Blog keine Quasselbude gemacht wird.
Einen freundlichen Gruß aus Eisenach
Auch wenn unsere Volksvertretung in unserem Namen die Verträge baschließt,so sollte sie erst Recht so Volksnahe sein und auch unsere Meinungen respektieren auch wenn das Volk NEIN zum Rettungsschirmerweitern,zum € und zur EU sagt.
Wie soll sonst das Volk auch seiner eigends gewählten Vertretung vertrauen,wenn sie gegen das Volk handelt endgegen dem Amtseid Schaden zufühgt,statt abwendet ?@
Mit den besten Grüßen aus HVL
@Heinz Sahl-Eine Stimme aus Thüringen.
Bissige Kommentare,wenn sie gut formuliert sind ,sollten schon sein. Toleranz und Höflichkeit ist aber wirklich erste Bloggerpflicht. In diesem Sinne muß ich Heinz Sahl – unserer Stimme aus Thüringen – zustimmen.
Blos Susi muss doch auch mal merken,dass sie mit ihrem Bibelzitaten andere nervt,denn nicht jeder will aus der Bibel zitiert bekommen,weil er schlechte Erfahrungen mit Religionen machte.Vielleicht ging es den Kritikern hier so.@Tomca
Und Sie müssten doch mal so langsam merken, dass mich ihre Abneigung gegen alles christliche nicht an weiteren Kommentaren hindert!
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susi
@Susi
Ich hingegen bemerke, dass sie meine Fragestellungen (besonders an sie) beflissentlich ignorieren.
Anhand ihrer Genialität, erscheint ihnen das wohl als zu vulgär, oder irre ich mich auch darin?
Was leitet sie an @Susi, sich hier so zwingend als Alphatierchen präsentieren zu müssen?
Ihr christlicher Glaube, dem sie damit oft ungehörigig ins Kreuz treten, doch wohl sicherlich nicht???
erwartungsfroh,
Henk
Vielleicht wird Susi zum Alphatierchen um auch noch vom Bundestierschutzgesetz privieren zu können aus irgendwelchen Ängsten und Schutzbedürfnissen.
Der Tritt ins Kreuz beim christlichen Glaube ist deshalb,damit nie wieder ein Jesus nach der Wiederkehr am Kreuz sterben muss und vielleicht ein möglicher Schutz vorhanden ist.
@Delitant
Genau, es sollte wirklich keine “Quasselbude” hieraus gemacht werden. Man sollte beim Thema bleiben. Wer mit Bibelzitaten bekehren will, sollte sich in dem entsprechenden Blog verbreiten und nicht jeden mit diesen fürchterlichen Bibelzitaten belästigen.
Hi, @hel!
“Keine Macht den Drögen!”, und hin und wieder Quasselbude, dient dem persönlichen Verständnis von Menschen, die sich ansonsten mit dem A…. nicht angucken würden.
Unter “meines Gleichen”, brauche ich wohl keinen mehr zu bekehren. Und selbst wenn @Susi “glaubt” uns mit der Bibel erreichen zu können, gilt mir das als genauso legitim, wie die Art von Humor, von der ich mir verspreche, dass gewisse Leute, ebenso wie über mich, über sich selbst lachen können.
Es gibt mittlerweise eine gewisse Familienstruktur hier,
lassen wir diese doch bitteschön einfach walten.
geschwätzige Grüße,
Henk
Sie wollen doch wohl bei Ihren geschwätzigen Grüßen nicht zum geschwätzigen Weibe mutieren ?Ich glaub, dann bekommen nicht die Banken,sondern Ihre Frau eine Kriese. @Delitant
@Werter Heinz Sahl. Das wievielte posting ist das nun, wo Sie sich berufen fühlen, die Teilnehmerin @Susi bibelmaus unter Ihren Fittichen in Schutz zu nehmen? Verschwörungstheoretisch möge man meinen, da steckt mehr dahinter als eine gevatterliche Sorge um eine erkennbar Hilfsbedürftige, die sich gegenüber solch “geistig ungehobelten Machos” wie @Delitant und @ea.slauer ansonsten nicht erwehren könne. Was machen Sie nächstes Wochenende?
Indes teilt die bibelmaus ja aber auch ganz gut aus… Insbesondere in generell harscher, nicht ganz vorurteilsfreier Islamkritik, die empfindsame Gemüter durchaus auch als -hetze empfinden können. Aber auch, wenn es um die Auslegung der Jahrtausende alten Heiligen Schrift auf ein aktuelles Zeitgeschehen handelt.
Ich denke, wenn der ´göttliche Beistand´, um nicht zu sagen der “Heilige Geist” mit Ihr ist, wird Sie sich auch alleine den harten Prüfungen eines @zdf blogs stellen, und diese auch bestehen können. Da Sie nach Eigenauskunft doch eine Kampfmaus mit Morgenstern, also Führerin einer zwar mittelalterlichen, aber dennoch auch in der Neuzeit nicht ganz harmlosen Waffe, ist. Mit freundlichem Gruß
Ich fühle mich hinsichtlich meiner legitimen Hinterfragungen nicht als “ungehobelter Macho”, und möchte @Bibelmaus auch lieber verstehen können, als ihr mit provozerendem Spott zu begegnen.Wenn sie sich nicht so sehr, als uns weit überlegen verkaufen würde, gelänge uns das auf gegenseitiger Augenhöhe vielleicht sogar.
Aber stattdessen lässt sie die verbindliche Motivation ihres Treibens beflissentlich außen vor.
Insofern verstehe ich mittlerweile auch unseren gütigen @Heinz, eher als hilflosen Helfer, der jemandem aufs Siegertreppchen hinaufschleppen möchte, weil dieser, aus zahnlosem Mund dazu auffordert, seine offenkundigen Niederlagen als Siege zu feiern.
Leider gewinnen wir nicht dadurch, dass wir uns stets selbst zum Sieger erklären.
Umso grotesker mutet es dann an, wenn uns Menschen auf Grund eines Mangels an Empathie, und einer Überheblichkeit wegen, als Martyrer aufbauen wollen, weil sie sich unser erbarmen, und Mitleid für uns empfinden.
Ich hingegen, sehe Gerechtigkeit nicht als personengebunden,rein auf Seiten des Peinlicheren, und habe als tapferer, bärenstarker Pfadfinder somit zwar oft meine Freunde vor Anderen geschützt, um denen aber anschließend ein paar Deftige reinzuknallen, weil die mich dazu gezwungen haben, mich ins Unrecht zu setzen.
Ach @Delitant,
gerade Sie in ihrer wirklich jeden belehren wollenden und äußerst hartnäckigen Oberlehrermanier, tun doch nicht anderes, als das, was Sie @Susi vorwerfen, nämlich sich ständig selber zu beweihräuchern und sich in größter Selbstgerechtigkeit, ob Ihres unendlichen Humanismus und hocheigenschätzten Humors, in ungeahnte Höhen der Erhabenheit zu katapultieren.
Ihr Verhalten erscheint mir, wie das, eines sich in Bedrängnis fühlenden Platzhirsches, der sein Revier krampfhaft gegen eine Maus verteidigt, weil er sich von Ihr ans Bein gepinkelt fühlt.
Und wenn Sie es über sich bringen könnten, nicht nach wirklich jedem Kommentar der Userin unbelehrbar mindestens 10 Gegenpamphlete zu posten, mit denen Sie natürlich eine Polarisierung des Blogs forcieren, würde sich auch nicht jedesmal eine Quasselbude bilden.
Aber das ist vielleicht ja gerade der Sinn der Attacken- Quasselbude ist doch so toll.
Nein, ein Macho(gibt es den Ausdruck überhaupt noch) sind Sie nicht, aber immerhin mit einem so außergewöhnlichen starken Dominanzverhalten(bekommen natürlich auch die Herren zu spüren) ausgestattet, daß Sie zumindest ein Problem mit selbstbewußten Frauen haben könnten.
Mitleid mit @Susi? Ist nicht nötig, weiß auch jeder. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich denke, es geht auch andern so; es ist die Penetranz mit der Sie sie verfolgen, die einem auf die Nerven gehen kann.
Sie halten doch so viel von Selbstreflexion, dann geben sie ihr doch auch mal eine Chance.
Und falls Sie mein „Gefasel“ jetzt wieder „inkontinent“ und „klugscheißerisch“ finden sollten, behalten Sie es diesmal bitte für sich.
@Reinhard Schlieker
Nein Nein. Die Banken sind nicht wertlos. Sie erfüllen ihre Funktion sehr gut.
Schulden ist die “Schuld” für die, die sie tragen müssen.
In diesen Fall die Deutschen. Das heißt: Ein freies Volk wird durch “Geld” versklavt.
Keiner von uns wird zukünftig “Schuldenfrei sein”, außer die, die Teil dieser großen “Umschuldung” sind.
Jetzt mal eine kleine Theorie:
Nun was würden Sie sagen, wenn ich Ihnen berichte, dass der Adel außerhalb jeder Rechtsbarkeit unter Schutz der Queen, zu den größten Anteilseigner der Banken gehört?
Die spielen dieses Spiel schon seit jeher und es sieht so aus, dass sie gewinnen könnten.
Früher nahm man den Menschen die Waffen und Bildung weg, heute lenkt man die “Bürger” über Geld.
Ja wissen Sie warum man die Menschen über Geld lenkt ?
Es zieht jeden in sein Bann und es stinkt nicht und wer Geld hat braucht keine Bildung, weil er sich auf dem Reichtum etwas einbilden kann.@Roland Thuk
Der Normalbürger ist schlichtweg überfordert, all die angeblich unvermeidlichen Veflechtungen und Systemrelevanz des bestehenden Bankensystem mit der Euro-Währungsunion zu durchblicken. Das jedenfalls geben uns die Bankenvorstände, deren Volkswirtschaftler und unsere Politiker unterschwellig zu verstehen. Wenn´s schon ums Kapieren geht: die derzeitige Regierung und ihre politische Entscheidungsträger haben wohl inzwischen mehr als genug den Beweis geliefert, daß sie der sich verselbstständigende Euro-Krise geistig völlig hilflos gegenüberstehen und nur von einem Blödsinn zum anderen (sich widersprechenden) Schwachsinn taumeln. Wenn dem Wähler in dieser Zeiten etwas klar geworden ist dann doch dieses: Deutschland hat finanz- und wirtschaftspolitisch eine in seiner Geschichte einmalige Gurkentruppe als Regierung. Ein Schnitt ist gefordert: evtl. ein Europa der 2 Geschwindigkeiten mit dem Nordblock als vorläufige Eurozone, wenn man denn die Gemeischaftwährung überhaupt retten will, und eine radikale Reduzierung der Bankengröße, so daß diese ihre behauptete (übrigens durchaus bezweifelbare) wirtschaftliche Systemrelevanz verlieren. Nur so könnte man zockende Banken ohne desaströse Auswirkungen getrost pleite gehen lassen. Im 3. Reich wurde seinerzeit der Begriff “Volksschädling” von den Nazis mißbraucht; heute können ihn die Banken wegen ihres rücksichtslosen Verhaltens für sich in Anspruch nehmen !
@ M.G.:
Ich denke mal, das ist eher ein grundsätzliches Problem:
wir wollen modern sein, aufgeklärt und weltoffen, und dann kommt so ein altes Buch daher und erzählt dir was von “Du darfst das nicht und das nicht und wenn doch, dann…!!”
Viele Menschen wollen einfach nicht mit der Bibel konfrontiert werden, weil sie Bibel mit Kirche verwechseln oder mit Religion, und weil sie ansonsten auf fast jeder Seite in einen Spiegel gucken müssen, und was sie da sehen, gefällt ihnen gar nicht…
Sehr gut gesagt. Ich sehe…dass ich hier nicht allein bin.
Menschen wollen gut sein, aber selbst darüber befinden, was gut ist. Gut ist eben nicht menschlich zu sein, dass sind auch Mörder- Diebe- und Leute die Unzucht treiben und denen vor lauter Weltoffenheit nichts heilig ist. Gut allein ist nur das was dem Menschen nicht schadet. Gut ist nicht sündhaftes Verhalten. Von Sünde- Schuld und Versagen wollen vor lauter Überheblichkeit übermannte Zeitgenossen ohnehin nichts mehr wissen. So reden sie auf ihr Gewissen ein, sofern da noch eines ist, und tolerieren sich mit allem und jeden zu Tode.
.
Manchmal meine ich jenen Zustand jetzt schon zu erkennen, in dem von den letzten beiden die Rede ist, auf deren der Rest abgefallener Menschen in der irrigen Ansicht einschlägt, damit Gott gefälliges getan zu haben. Ich verzichte auf die Benennung jenes kommenden Vorganges. Wer sich auskennt…weiß es.
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susi
Laßt doch endlich mal Religion, Bibel, Koran und was es sonst noch gibt, außen vor und bleibt bei der Sache ! Wenn schon Bibel, dann nicht religiös romatisch verbrämt. Dort wird schließlich nicht nur ein liebender sondern auch strafender, hassender und rachsüchtiger Gott dargestellt. Man halte sich vor Augen: ER, dem eigentlich alle Völker seiner Schöpfung gleichwertig sein sollten, bevorzugt doch tatsächlich ein einziges, ausgewähltes Volk, dem er gestattet ein Land (Kanaan) gewaltmäßig zu invasieren, die dort seit ewigen Zeiten siedelnden Menschen mit Feuer und Schwert zu unterjochen oder zu vertreiben und sich zum Herrschervolk aufzuschwingen. Da war doch was ? Ironie der Geschichte: wo noch in jüngeren Zeiten finden wir die Begriffe: “auserwähltes Volk und vor allen anderen ausgezeichnet, Herrenvolk oder -rasse, Volk ohne Raum” und ähnliches mehr ? Was ist der Unterschied ? Wenn Invasionen und Unterdrückung anderer Völker religiös, also angeblich von Gott* befohlen, gerechtfertigt werden wie in der Bibel, dann gute Nacht… Mit Blick gegen den Himmel ist dann alles zu rechtfertigen denn die Normen des allgemeinen Völkerrechts sind damit ausgehebelt; siehe Israel.
Soweit also zum Buch der Bücher und seine sittlich erbaulichen Handlungen.
- *da Adolf der Verblichene nicht religiös war, mußte
eben anstatt Gott die Vorsehung herhalten.
Wenn man will,findet man immer einen Grund um andere zu unterdrücken und klein zu machen.@Ramses
@ Ramses:
“Laßt doch endlich mal Religion, Bibel, Koran und was es sonst noch gibt, außen vor und bleibt bei der Sache !”
Schon klar, mit sämtlichen Philisophen dieser Welt und der versammelten Riege der mehr oder weniger gecheiterten Wissenschaftler (z.Zt. vor allem Wirtschaftswissenschaftler) darf man argumentieren,
bloß mal wieder mit der Bibel nicht!!
Warum eigentlich nicht??
dann lest doch mal endlich was wirklich in der Bibel steht und pickt Euch nicht immer nur die ethisch vertretbaren Stellen heraus ! Denn das Gesamtwerk ist nichts anderes als eine schriftlich fixierte religiöse Rechtfertigung (von übrigens vielen Autoren über viele Jahrhunderte) des Volkes Israel was seine Handlungen, sein angemaßtes Recht und seine vermeintlich herausgehobene Position innerhalb der “Völker des Erdenkreises” anbetrifft.
@ Ramses:
Bleiben Sie bitte nicht am Ende des AT stehen und lesen auch das NT!!! Da ist mit Gechichte des Volkes Israel nicht mehr viel, da geht es hauptsächlich um die Nicht-Juden
Ich staune,dass diesen bibelablehnenden Menschen der Blick in die Gesetzestextsammlungen nicht stört, da es dort auch Verbote gibt mit Aufklärung über die Rechtsfolgen bei Verstößen,denn die Bibel hat vereinfacht die selbe Einteilung, wie die heutigen Gesetzestextsammlungen.@Rüdiger
@ M.G.:
eigentlich müsste es ja anders herum heißen:
die heutigen Gesetzestextsammlungen haben vereinfacht die selbe Einteilung, wie die Bibel (denn die Bibel war zuerst da)
Wer hat denn da von wem abgeschrieben???
Und sollte es tatsächlich so sein, dass die Bibel als Vorbild für unsere Gesetztestexte somit quasi durchs Hintertürchen doch irgendwie zum Maßstab für jeden Einzelnen von uns geworden ist; selbst wenn wir das vielleicht gar nicht wollen???
Die Bibel wird wohl von den Gesetzestexten abgelöst worden sein.Ein Abschreiben von der Bibel kann durch aus möglich sein,denn das Töten z.B. war damals schon verboten und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Vorwiegend ist aber die Einteilung übernommen worde.@Rüdiger
Schwachsinn, dem Volke Israel war seinen Propheten zufolge (die den direkten Draht zu ihrem Gott hatten und nur dessen Anweisungen weitergaben) die gewaltsame Landnahme Kanaans, Unterjochung der dort ansässigen Völker und Tötung aller waffenfähiger Männer befohlen.
Meine Empfehlung an die bibelfesten Blogger: bitte gründlich nachlesen und zitiert doch auch einmal die nicht so angenehmen Teile Eures bevorzugten Wälzers…
Ich bedauere,ich bevorzuge mich lieber in den heutigen Gesetzestextsammlungen mich schlau zu machen oder meine Anwältin aufzusuchen,da die Bibel nicht mehr oder kaum noch anwendbar ist.@Ramses
@ Ramses:
Genau deshalb hat Gott ja das NT (Neues Testament) “erfunden”, weil er gemerkt hat, dass es mit dem AT nicht geklappt hat!!!
Die Lügen der deutschen Politik holen das Land jetzt ein:
1. Lüge: Stirbt der Euro, stirbt Europa. – So ein Schwachsinn! Das Europa der Vaterländer wird sich behaupten, auch ohne korrupte EU-Diktatoren.
2. Lüge: Griechenland wird seine Schulden zurückzahlen, mit Zinsen und Zinseszinsen. – Steckt die Urheberin dieser offenkundigen Lüge ins Narrenhaus!
3. Lüge: Deutschland profitiert vom Euro. – Deshalb müssen wir auch Hunderte von Milliarden bezahlen! Wer in Wirklichkeit vom Euro profitiert, ist die Finanzindustrie, die Banken und die Brüsseler Politkaste.
4. Lüge: Deutschland ist eine Demokratie. – In Wirklichkeit wird das Volk übergangen und von den regierenden Politikern und den herrschenden Medien in die Irre geführt. Parteien, die deutsche Interessen vertreten wollen, werden systematisch als “Nazis” und als “Rechtsextremisten” verunglimpft.
5. Lüge: In Deutschland haben wir die soziale Marktwirtschaft. – In Wahrheit haben wir eine Tyrannei von Banken, die unser Geld veruntreuen und nicht pleite gehen sollen. Sie saugen mit Hilfe korrupter Politiker immer neues Steuergeld auf. Deren Manager und unsere Politiker leben wie die Made im Speck auf Kosten von uns Bürgern.
6. Lüge: Die jetzt gegebenen Finanzgarantien werden vielleicht nie eingefordert werden. – Im Gegenteil. Sie dienen einer lang anhaltenden ewigen Erpressung und Schuldknechtschaft gegen unser Land.
Die Wahrheit lautet: Nicht die finanzielle Ausplünderung Deutschlands ist das Schlimmste, sondern die sittlich-moralische Zersetzung, die in Deutschland stattgefunden hat. Wenn dieses Land nicht zu seinen wahren Wurzeln zurückfindet und sich nicht von dem Quatsch distanziert, der ihm aufgezwungen wird, gibt es keine Rettung. Nicht das Klima ist bedroht, sondern die deutschen Familien und unsere Freiheit!
Stimmt die Heimat ist doch immer der schönste Ort, wo man zurückkehren wird und wenn es Deutschland als unabhängiger Staat ist.Na wenn da mal kein Nationalstolz ein kleinwenig enthalten ist.In eine stimme ich zu Heimat ist und bleibt Heimat mit Heimatliebe.@Simon Boccanegra
Zum Stand der Dinge am 11.10.11, 20.45 Uhr:
Die Slowaken stimmen mit ziemlicher Sicherheit mit Nein zum EFSF, vorläufig, um in ein bis zwei Wochen nach innenpolitischen Bereinigungen vermutlich doch mit Ja zu stimmen. Als ob das Ganze irgendwen nachhaltig beeindrucken würde. Die Slowakei könnte auch über die Einführung von blauen Gummibärchen abstimmen. Die Troika kommt aus Griechenland zurück und plötzlich sind alle Erwartungen erfüllt, das heißt die nächste Trange von 8 Millarden Euro kann ausbezahlt werden. Die kann gar nichts anderes erzählen, selbst wenn Athen in Flammen stehen würde.
Das was man uns zur Schau stellt, hat die Qualität der “Gleiwitz-Lüge” von 1939 und selbst die war noch subtiler aufgezogen. Die Medien machen fleisig mit und verbreiten die Propaganda, wissentlich oder naiv. Erst wird das Geld verspielt, dann die Glaubwürdigkeit. Es folgen Autorität und Moral. Am Ende kommt Anarchie. Na, das kann ja was werden. Aber bitte, weiter so! Es gibt immer mehr Leute, die nach dem Chaos sogar lechzen, denn nur so können sie dem Sumpf in dem sie stecken entfliehen. Durchaus verständlich!
Ein Trost gibt es ja,wenn die Kriese die EU zu fall bringt wird es danach keine mehr geben und wir haben ein unabhängiges Deutschland wieder.@Tocqueville
Nachtrag 22.45 Uhr:
Die Slowakei hat den EFSF erstmal abgelehnt. In der Phönix-Runde von 22.15 Uhr wurde der oberschlaue Vorschlag gemacht, daß Deutschland die abgelehnten 3,5 Mrd. Slowakei-Beitrag übernehmen könnte. Damit wäre das Votum vom Schirm.
Da fällt einem nur noch eines dazu ein: “Wo ist die Armee Wenck?”.
@Tocqueville. Also der Sketch mit der ´Armee Wenck´ jetzt wirklich gelungen fand!!
Fürchte, daß die Ablehnung des EFSF durch die Slowakei nicht viel ändert weil “nicht gestattet wird was nicht sein darf”. Die Euro-Mafia wird ihren Druck auf dieses kleine Mitgliedsland erbarmungslos ausüben und einen Kuhhandel erzwingen. Sollte mich freuen, wenn ich irre !
Es wurde auch mitgeteilt,wenn Slowenien nicht mitmacht,gibt es einen neunen Vertrag ohne sie, wodurch es doch zum Rettungsschirm kommt.Die Erweiterung kommt auch ohne Slowenien zustande.@Ramses
Der ESFS/ESM ist nur ein Instrument zur Umverteilung von unvorstellbarer Kaufkraft aus den Völkern heraus, hin zum Konsortium der größten internationalen Banken. Die, wenn sie das Geld nicht bekämen, selbst insolvent werden und gerettet werden müssten, heißt es. Doch wer kennt schon die Bilanzen global tätiger Finanzkonzerne???
Auch wenn es sich größtenteils um Bürgschaften handelt, ist ein Schelm wer denkt, das dieser Riesenjackpot im ESFS/ESM nicht irgendwie doch geknackt werden würde. – Und zwar von jenen, die Interesse haben, das das Geld tatsächlich fließt. Und damit Europa erheblich geschwächt wird.
Und vor uns Blödbürgern, die wir das Geld mit unseren Kindeskindern in den Jackpot legen dürfen, wird dieser Coup als Rettung der europäischen Gemeinschaftswährung etikettiert. So funktioniert Betrug.
Doch nur ein kleines Land (von Galliern?!) widersteht noch….
Was wollen die Banken machen,wenn die Kinder und Nachfolger auch nicht zurückzahlen können die Bürgschaft,dann gehen die Banken wirklich pleite.@silberdistel
@M.G. Dann gibt es nach dem Schuldgeld und längst fälliger Währungsreform ein neues, wirklich werthaltiges Zahlungsmittel in unseren Händen, das nicht nur auf “Schein” basiert.
Das jetzige Schuldgeldsystem hat durch den Exponentialeffekt auf den Zins eh sein Verfallsdatum erreicht. Die Zinsforderungen aus den Krediten im Schuldgeldsystem sind von den meisten Realwirtschaften nicht mehr erwirtschaftbar. Siehe die riesigen Umschichtungen von den (noch-)solventen hin zu den Schuldnerstaaten, die notwendig sind um noch einigermaßen die Geldstabilität des Euros zu gewährleisten. Was mit diesen Umschichtungen erreicht wird, ist Zeit. Wahrscheinlich um die notwendige globalen Währungsreformen der Weltleitwährungen (Pfund, Yen, Schulden-Doller, – mit denen es ja keineswegs besser aus) in die Wege zu leiten (G20?!)
Aktuell: Hurrahhh… Die wahrhaften und letzten Demokraten in der Slowakei haben dem Diktatorenwahn widerstanden!
Ich hoffe die Slowenen bleiben so,mich freut es auch.@silberdistel
Asterix & Obelix fürchten nix!
Diese gigantische Blödsinn ist nur noch zum Lachen.
Asterix und Obelix hätten gigantisch mehr drauf gehabt als unsere Volksvertreter.@Ernst Lipps
Deutschland ist dieses und letztes Jahr erneut gesteigerter Nettozahler. Diesmal zahlen wir 9 Mrd mehr ein, als wir zurückbekommen. OK das war schon zu DM-Zeiten so.
Wenn wir nun noch die EU-Bankenrettungen, Länder”rettungen” (wobei die Länder von dem Geld überhaupt nichts haben, sondern die widerlichen Banken) dann wirds gleich richtig teuer.
Also das DDR & BRD zu einem Deutschland wurden und wir allesamt das zahlen und erwirtschaftet haben: á la boneur! Gute Leistung auf die wir stolz sein dürfen.
Aber nun gleich ganz Europa zu Vereinigen, obwohl es überhaupt nicht als Klumperquatsch zusammengehört, ist nicht nur unbezahlbar, es widerspricht auch dem Gedanken Europas. Europa ist nicht monitär, Europa hat man im Herzen.
Und ja, verdammt nochmal – es geht immer ohne den Euro, das beweisen die EU-Länder, die ihn nicht haben und die Vergangenheit.
Stimmt ohne Euro ist Deutschland auch nie untergegangen.@DM-Bürger
@DM-Bürger und @M.G. Dem ist nichts aber auch gar nichts hinzuzufügen !
Ich danke für die Kenntnisnahme.@Ramses
….es ist lange her, dass ich mich so köstlich über Beiträge amüsieren konnte.
Danke soweit..
Heike
http://www.babysicherheit-und-mehr.de
Ja Frau H.Gutsche,
ist schon klar und jeder der Sie kennt, weiß auch wieso.
Die Selbstzerfleischung sämtlicher „Ungläubigen“ hat für Sie sicher einen hohen Unterhaltungsfaktor. Schadenfreude ist doch die schönste!
Wie lebt es sich denn noch so unter dem Niqab und wie geht es Ihrem Guru, dem Salafistenprediger Pierre Vogel alias Abu Hamza. Er ja bereits dem Verfassungsschutz unangenehm aufgefallen und muß sich jetzt wohl ein wenig zurückhalten.
Da wird also den deutschen Genies von den Slowaken vorgemacht, wie man richtig rechnet und sein Land beschützt.
Währendd der deutsche Politiker es sehr eilig hat, Bürgschaften aufzunehmen (ist Tradition, schließlich gehört das Geld ja auch nicht ihnen), denkt der Slowake vorher nach.
Übrigens interessant ist, daß die Regelung mit dem “Alle EU – Länder müssen zustimmen” jetzt schon in Frage gestellt wird – schließlich hat ja jemand dagegen gestimmt.
Also, was lernen wir mal wieder:
1.) Das “Mister Dax” Dirk Müller Recht hat – der deutsche Bürger heißt “Bürger”, weil er bürgt.
2.) Das gesamte europäische Vertragswerk ist ein einziger Witz – es wird immer so umgeschrieben, wie man es gerade braucht.
Fazit: Ich bin Logiker und die ganze Sachlage muß auch logisch betrachtet werden.
Deutschland muß sofort aus der Währungsunion aussteigen (das wirtschaftliche Risiko ist einfach viel zu hoch) und Deutschland muß auch die EU verlassen (die EU ist leider ein gesetzlich luftleerer Raum, welche für ein Land mit Regeln zur Katastrophe wird).
Danach müssen wir noch den Bundestag auflösen / neu besetzten und die 580 Landesverräter vor Gericht stellen. Ich würde diesen in der Folge jeden einzelnen Pfennig (ich spreche ab sofort wieder in der DM – Sprache der der EEuro für micht tod ist) Privatvermögen zum Augleich für die verschwundenen Milliarden abnehmen.
Deutschland braucht dringend eine Partei, die es zurück in die Demokratie führt.
Nebenher werde ich zukünftig die Bezeichnung “Euro- und EU – Gegner” als ein Kompliment an.
Entschuldigung, aber mit “Logik” hat das nun garnichts zu tun! Sie sind auch kein “Logiker”, sondern ein Volsverhetzer und dümmlicher Radikaler. Denken Sie lieber nach, auch die Nutzung von Informationen könnte hilfreich sein!
Das ich solchen Stuss in einer, auch von mir bezahlten, öffentlich-rechtlichen Anstalt lesen muss erschüttert mich.
Weiter so ZDF!
@p Gleichschaltung war ja woanders, auch wenn das manche als Zukunftsmodell für Europa sehen. MfG
Genau solchen Stuss meine ich! Einfach mal Gehirn einschalten und benutzen – falls es noch geht.
@p
Wie ist es denn bei Ihnen, damit bestellt?
@p:
Theoretisch würde ich jetzt etwas dazu sagen.
Allerdings habe ich schon sehr früh im Leben gelernt, daß man mit Menschen ohne Verstand nicht diskutieren sollte. Außerdem begebe ich mich nicht in die Gosse.
Ich würde mich gerne geistig mit Ihnen messen, aber ich schlage keine wehrlosen Menschen.
EU- und €-Gegner zu sein ist doch keine Schande mehr.@Berios
Ex-EZB-Präsident Trichet hat gestern gesagt, die Krise sei systemisch „geworden“. Gleichzeitig hat man immer wieder gehört, nicht erst seit dem Auftritt der Kanzlerin bei Jauch, es müsse “Zeit gewonnen werden”.
“Zeit gewinnen, erst, wie die Debatte lief, für Griechenland, dann für den Euro und jetzt für die Banken.
„(Systemisch) geworden “ und „Zeit gewinnen“, wie paßt das zusammen? Ist „systemisch“ Ausgangslage, Befund einer in letzten Jahren, im letzten Jahrzehnt geronnen Wirklichkeit, zusammengesetzt aus vielen Fehlentwicklungen? Oder meint „ geworden“ die Zeit seit Ausbruch der Krise?
Überbordende Staatsverschuldung in den Euroländern und Fehleinkäufe der Banken in maroden Volkswirtschaften, gibt es nicht erst seit gestern und vorgestern. Sie sind über Jahre aufgelaufen und getätigt worden. Das, was die Krise ausmacht ist demnach schon älter. Also ist das ganze Problem auch schon seit längerem systemisch.
So gesehen hätte die Krisenbekämpfungspolitik der handelnden Akteure schon das seit langem bestehende „systemisch“ bekämpfen müssen.
Wenn man Trichet mißverstehen will, könnte man seine Aussage so auffassen, durch das „Zeit gewinnen“, sei die Krise (erst) „systemisch geworden“. Das wäre dann ja eine Bankrotterklärung der bisherigen Krisenbekämpfungspolitik.
„Systemisch“, das wird unabhängig von der richtigen Einordnung im obigen Sinne wohl vor allem als grelles und aufheulendes Alarmsignal von Trichet plaziert und gemeint sein, das Akzeptanz in der Eurobevölkerung schaffen soll.
Milde mit den Banken um zu gehen, etwa nach dem Motto, die falsche Fiskal- und Wirtschafts-Politik hätte die Banken fehlgeleitet, ist völlig unangebracht. Schon bei Einführung des Euros haben Finanz-, Währungs- und Volkswirtschaftler darauf hingewiesen, daß etliche Länder gemessen an ihrer Wirtschaftskraft und Staatsverschuldung „unnatürlich“ günstige Zinsen erhalten.
Daß diese Länder diesen Vorteil, der von anderen erwirtschaftet worden ist (und wird und werden wird), nicht etwa zum Abbau der Staatsverschuldung oder zur Umstrukturierung ihrer Wirtschaftsordnung genutzt haben, muss den Banken bekannt gewesen sein.
Das „Zeit gewinnen“ scheint rückblickend zugunsten der Banken die Leitlinie politischen Handelns gewesen zu sein, damit diese ihre kontaminierten Depots säubern konnten.
Wenn aber das „systemisch“ am stärksten und nachhaltigsten in den immensen Staatsverschuldungen der gefährdeten Euro-Mitglieds-Länder angelegt und geprägt ist und dies die Spekulationslust und –zerstörungswut der Börsenmärkte auslöst, dann, bei dieser Annahme, hätte die Politik kostbare Zeit vergeudet.
In der Zukunft muss diEx-EZB-Präsident Trichet hat gestern gesagt, die Krise sei systemisch „geworden“. Gleichzeitig hat man immer wieder gehört, nicht erst seit dem Auftritt der Kanzlerin bei Jauch, es müsse Zeit gewonnen werden. Zeit gewinnen, erst, wie die Debatte lief, für Griechenland, dann für den Euro und jetzt für die Banken.
„(Systemisch) geworden “ und „Zeit gewinnen“, wie paßt das zusammen? Ist „systemisch“ Ausgangslage, Befund einer in letzten Jahren, im letzten Jahrzehnt geronnen Wirklichkeit, zusammengesetzt aus vielen Fehlentwicklungen? Oder meint „ geworden“ die Zeit seit Ausbruch der Krise?
Überbordende Staatsverschuldung in den Euroländern und Fehleinkäufe der Banken in maroden Volkswirtschaften, gibt es nicht erst seit gestern und vorgestern. Sie sind über Jahre aufgelaufen und getätigt worden. Das, was die Krise ausmacht ist demnach schon älter. Also ist das ganze Problem auch schon seit längerem systemisch.
So gesehen hätte die Krisenbekämpfungspolitik der handelnden Akteure schon das „systemisch“ bekämpfen müssen. Wenn man Trichet mißverstehen will, könnte man seine Aussage so auffassen, durch das „Zeit gewinnen“, sei die Krise (erst) „systemisch geworden“. Das wäre dann ja eine Bankrotterklärung der bisherigen Krisenbekämpfungspolitik.
„Systemisch“, das wird unabhängig von der richtigen Einordnung im obigen Sinne wohl vor allem als grelles und aufheulendes Alarmsignal von Trichet plaziert.
Milde mit den Banken um zu gehen, etwa nach dem Motto, die falsche Fiskal- und Wirtschafts-Politik hätte die Banken fehlgeleitet, ist völlig unangebracht.
Schon bei Einführung des Euros haben Finanz-, Währungs- und Volkswirtschaftler darauf hingewiesen, daß etliche Länder gemessen an ihrer Wirtschaftskraft und Staatsverschuldung „unnatürlich“ günstige Zinsen erhalten. Daß diese Länder diesen Vorteil, der von anderen erwirtschaftet worden ist (und wird und werden wird), nicht etwa zum Abbau der Staatsverschuldung oder zur Umstrukturierung ihrer Wirtschaftsordnung genutzt haben, muss den Banken bekannt gewesen sein.
Das „Zeit gewinnen“ scheint rückblickend zugunsten der Banken die Leitlinie politischen Handelns gewesen zu sein, damit diese ihre kontaminierten Depots säubern konnten.
Wenn aber das „systemisch“ am stärksten und nachhaltigsten in den immensen Staatsverschuldungen der gefährdeten Euro-Mitglieds-Länder angelegt und geprägt ist und dies die Spekulationslust und –zerstörungswut der Börsenmärkte auslöst, dann, bei dieser Annahme, hätte die Politik kostbare Zeit vergeudet.
Die Politik in den Mitgliedsstaaten und auf EU-Ebene muß dafür sorgen, daß nicht wieder durch neoliberale Einstellungen systematisch systemische Krisen produziert werden. Ansonsten reden wir -spätestns-in drei Jahren in einer neuen Runde über die Bankenrettung.
Auch Schulden können System bekommen.@Melzer
Sorry, einige Passagen erscheinen doppelt. Da ist was verrutscht.
“sind” nicht “können”.
Gegen das Teufelszeug “Schulden” wirds jetzt mit dem Exorzismusinstrumentarium “Schuldenbremse in den Verfassungen” versucht.
“Schuld durch Schulden”, so hieß mal ein Buchtitel von Ex-Bundes-Finanz-Minister Alex Möller.
Dann fienanzieren wir alles nur noch mit Minusgeld.@Melzer
Die jetzige Situation ist doch lediglich das Ergebnis der jahrzehntelangen Auseiandersetzung von Kapitalismus und Sozialismus. Der Wettlauf der Systeme hat zuerst den Sozialismus ruiniert, jetzt sind wir dran. Menschenverachtende Politik, die die Bevölkerung zu einer Anzahl von Nummern degradiert, die immer neue Abhängigkeiten erzeugt und alles der Gewinnmaximierung unterwirft ist eben zum Scheitern verurteilt. Und das ist gut so. Früher wurde die Ordnung zu solchen Zeiten durch Kriege neu geregelt (das versuchen westliche Kreise seit einigen Jahren auch wieder), hoffen wir, dass das Volk nunmehr den Arsch hoch kriegt und diesen Unsinn nicht weiter fast klaglos erträgt. Erste Anzeichen dafür gibt es ja bereits. Und lasst diesen Quatsch mit der Bibel, wer nichts weiß muß eben glauben. Man erkennt daran nur, wie nötig Bildung in unserem Lande ist.
Man mag vielleicht merken, wie nötig Bildung in Deutschland, durch die Bibelgläubigen,aber die gelder für Bildung werden doch auch immer mehr gekürzt in Deutschland.@Bowman
Wenn ich sehe, das in meinem PC der Transformator seine Aufgabe nicht erfüllt, weil er zu schwach ist oder zu viele Fehler bei der Stromversorgung macht tausche ich ihn aus, bevor der Trafo andere PC-Komponenten zerstört. Durch die allgemeine Überproduktion gibt es genug Trafos. Notfalls kann ich mehrere Parallel schalten.
Von Kleinigkeiten abgesehen, würde ich nie auf den Gedanken kommen, einen fehlerhaften Transformator zu Retten. EIN Transformator ist Systemrelevant aber nicht ein Bestimmter.
Warum sollte man bestimmte systemrelevante Banken retten?
Wir haben zu viele Banken, die alle riesige Gewinne machen wollen. In einer Marktbereinigung sehe ich nur Vorteile. Wenn man jemand retten muss, dann die Gläubiger und von denen in der Reihenfolge zuerst die Kleinsparer.
Da die Regierung in vorderster Linie erst einmal sich als Großanleger sich im Sicheren wiegen will, sind ihm die Kleinanleger egal.Sie werden wohl Mühe haben,ihr Geld,auf eine Bank zu bringen.@PC-Reparaturservice Gebrüder Lehmann I.I.,NY
“Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor Nullen”. Carl Fürstenberg, Banker (1850 – 1933)
“Banken sind gefährlicher als stehende Armeen”.
Thomas Jefferson, 3. Präsident USA (1743 – 1826)
“Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und der ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt” Mark Twain (1835 – 1910)
“Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution”.
Henry Ford, Industrieller (1863 – 1947)
Ich weiss wirklich nicht was mich dazu trieb mir in den letzten Stunden seitenlang Kommentare anzutun. Erheiterung? Erschrecken?
Das Zitat von Henry Ford stimmt noch immer. Nahezu alle Kommentatoren haben bewiesen, dass sie unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Ich gebe zu, dass auch ich nicht alles verstehe. Doch ohne das im Einzelnen ausführen zu wollen. Die Occupy-Bewegung hat Recht. Sie spricht für die 99%. Im jetzigen System gewinnt nur das eine Prozent der Superreichen. Selbst die, die sich weitab jeglicher Probleme als Gewinner sehen, würden in einem gerechteren System besser dastehen.
Unser Geld ist sog. Fiatgeld – siehe Wikipedia. Dort steht wortwörtlich “Jedes Fiatgeld hat keinen inhärenten Wert.” – siehe auch Abschaffung des Goldstandards. Obwohl ich selbst Agnostiker bin, passt die Bibel ausnahmsweise hervorragend: Wir tanzen mal wieder ums Goldene Kalb. Nein. Nicht nur das. Wir sind auch noch so tief gesunken, dass wir nicht mal merken, dass das Kalb weder golden noch vergoldet ist.