Einheit und Islamfeindlichkeit

Der Islam ist ein Teil Deutschlands, sagte Bundespräsident Christian Wulff im vergangenen Jahr am Jahrestag der Deutschen Einheit. Ist er das wirklich? Auch im Osten? Über 20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist der Osten Deutschlands immer noch ein weißer Fleck für viele Muslime. Nur etwa 250.000 Muslime leben im Osten – in knapp 40 Gemeinden. Im Vergleich dazu: Alleine in Nordrhein-Westfalen gibt es 900 muslimische Gemeinden.


Was sind die Gründe? Rechtsradikale und islamfeindliche Strömungen in Teilen Ostdeutschlands haben viele Muslime abgeschreckt, so die Analyse von Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime. Ein trauriger Höhepunkt war der brutale Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini 2009 in Dresden. Der Hass der Rechtsextremen führte wiederum dazu, dass extrem nationalistisch gesinnte Muslime gegen Deutsche hetzen. Der Mord in Dresden ist aber kein alleiniges Ostphänomen. Die Fremdenfeindlichkeit äußerte sich in den 80er Jahren mit “Türken raus!”-Rufen und später in den Anschlägen von Mölln und Solingen auch im Westen.

Ausschlaggebend für die heutige Situation der Muslime im Osten ist laut Mazyek die Zuwanderungspolitik der beiden deutschen Staaten. Während sich zu Zeiten der DDR nur wenige Studenten muslimischen Glaubens aus den Bruderstaaten im Osten ansiedelten, wurden im Westen gezielt muslimische Gastarbeiter angeworben. So haben viele Gastarbeiter beim Wiederaufbau der Bundesrepublik mitgeholfen und sind danach hier heimisch geworden. Obwohl ein Aufenthalt auf Dauer zunächst explizit ausgeschlossen war, ist Deutschland heute für eine große Zahl von Muslimen und Migranten zur Heimat geworden.

So vielfältig Deutschland heute ist, so vielstimmig sind die drei Generationen von Muslimen und Migranten, die hier leben, studieren, arbeiten. Sie sind ein Teil dieses Landes, der wirtschaftlichen Prosperität und der Kultur – die Meisten fühlen sich als Teil dieser Gesellschaft. “Der Anteil der Gastarbeiter und Muslime zur Deutschen Einheit ist somit nicht zu unterschätzen”, sagt Mazyek.

Nach dem Fall der Mauer konzentrierte sich dann vieles auf die Einheit von Ost- und Westdeutschland. Die Lebenswirklichkeit von Muslimen trat jahrelang in den Hintergrund – besonders im Osten. Muslime wurden meist im Zusammenhang mit fremdenfeindlichen und rassistischen Übergriffen wahrgenommen, sagt der türkische Schriftsteller Zafer Senocak.

Was bleibt: Auf beiden Seiten wurden Versäumnisse gemacht. Viel zu selten wurde den Zugewanderten klargemacht, was von ihnen erwartet wird – beispielsweise, dass sie sich mit unserem Land und seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung identifizieren müssen und dass Zwangsehen, Ehrenmorde und Hassprediger hierzulande nichts zu suchen haben. Viele Muslime und Migranten haben es hingegen verpasst, Deutsch zu lernen – ein Grundbaustein der Integration.

Das Ergebnis: In Deutschland gibt es ein weit verbreitetes Misstrauen gegenüber dem Islam, von vielen Menschen wird er mit Fundamentalismus, Gewaltneigung und der Unterdrückung der Frau in Verbindung gebracht. Aber auch für viele Muslime ist aus dem “deutschen Traum” ein Alptraum geworden – in Ost und West.

247 Kommentare | 30. September 2011 | 15:25 Uhr | Twittern | Facebook

247 Kommentare

  1. Das Wirtschaftswunder in Deutschland hätte ohne “Fremdarbeiter” nicht stattgefunden. Am Anfang Spanier, später Italiener und Türken. Auch aus Jordanien kamen gute Arbeiter zu uns.
    Ich hatte mit Türken, die bei MAN gearbeitet haben engen Kontakt. Mein Freund Ergün hat später in Ankera die Reperaturzentrale für MAN-Fahrzeuge übernommen.
    Mit meinem Freung Mohamed aus Jordanien habe ich mich Sonntags zum Frühschoppen getroffen. Er hat Kunstgeschichte studiert. Wiener Schnitzel und ein Glas Bier hat er aktzeptiert. Mit einigem Wiederstand übersetzte er mir einen Brief einer Freundin aus Israel.
    Gruß

    GULTSCH | 30. September 2011 | 16:25 | Antworten
    • “Das Wirtschaftswunder in Deutschland hätte ohne `Fremdarbeiter`nicht stattgefunden”….

      Das ist ja wohl ein Witz. Das Wirtschaftswunder begann Anfang der 50er und war Anfang der 60er schon so gut wie vorbei. Die BRD war zu diesem Zeitpunkt schon so gut wie aufgebaut. Es bestand Bedarf an Arbeitskräften, weil 1961 die Mauer gebaut wurde und der Flüchtlingsstrom aus der DDR nachliess. Deshalb war man auf “Gastarbeiter” angewiesen.

      Ich möchte damit nur sagen: Ich verwehre mich entschieden dagegen, wenn es heisst, Gastarbeiter hätten dieses Land aufgebaut und ohne sie hätte kein Wirtschaftswunder stattfinden können.

      Martin | 30. September 2011 | 17:43 | Antworten
      • Die Trümmerfrauen waren Deutsche und keine Ausländerinnen.@Martin

        M.G. | 30. September 2011 | 19:19 | Antworten
  2. Wer legitime Islamkritik unterdrückt, brandmarkt oder in die rechte Ecke stellt, hat sich damit eigentlich selbst schon als Radikal zu erkennen gegeben. Islamische Verbände in Deutschland müssen sich fragen stellen inwieweit ihre mündlichen Statements mit ihren internen Verkündigungen auf Webseiten und Blogs in Einklang zu bringen sind. Gerade die aktuelle Diskussion um die rechtmäßige Erstürmung des angeblichen Fiedensschiffes letztes Jahr in dem sich türkisch militante Extremisten mit Waffengewalt israelischen Sicherheitskräften widersetzten und es zur Konfrontation kam, zeigt wo sich türkische Verbandsvorsteher befinden. Die immer halbherzig und zweideutigen Kommentare des Herrn Mazyek tragen das sicher nicht zu einem Abbau von berechtigen Zweifeln bei. Und das der Islam zu Europa gehört ist auch so ein Märchen. Der Islam ist hier, ist aber nicht Teil des Lebensstiles christlicher Europäer. War er nicht, ist er nicht und wird er nicht sein.
    .
    .
    susi

    susi bibelmaus | 30. September 2011 | 16:33 | Antworten
    • Genau das richtige Thema für Susi um ihren christlichen Fundamentalismus zu Genüge über uns zu ergießen.

      Zum Vorfall auf dem Hilfsschiff vor Israel:
      Liebe Frau Bibelmaus dazu gibt es einen UN-Sonderbericht der klar machte, dass es sich nicht um türkische militante Extremisten handelte. Aber Sie wissen ja auch das bestimmt besser.

      Der Islam gehört genauso zu Deutschland und Europa. Genauso wie die ehemaligen Kommunisten dazugehören. Willkommen in der Realität.

      Man fragt sich immer wie Frau Bibelmaus die “Probleme” klären will? Rausschmeißen? Erklären Sie doch mal Ihr Modell.

      ea.slauer | 30. September 2011 | 16:40 | Antworten
      • Alle Achtung, nach meinem anspruchsvoll informativen Beitrag haben Sie in nur sieben Minuten so einen umfangreichen Kommentar veröffentlichen können. Alle Achtung…
        .
        susi

        susi bibelmaus | 30. September 2011 | 16:58 | Antworten
      • Ein Nachtrag:
        Sie sollten bei der Wahrheit bleiben und nicht Lügen.
        .
        Der 105-seitige UN-Bericht attestiert den israelischen Einsatz als „rechtmäßig und angemessen“. Israel hat das recht seine Grenzen gegen Terroristen zu verteidigen. Einfach mal den Bericht lesen!
        .
        .
        susi

        susi bibelmaus | 30. September 2011 | 17:37 | Antworten
        • Da ich davon ausgehe, dass Sie wie ich auch nicht den 105 Seiten langen Bericht in Englisch gelesen haben habe ich die gute alte Tagesschau bemüht:

          “Demnach werde die israelische Seeblockade des Gazastreifens als “rechtmäßig” bezeichnet, berichtete das Blatt. Der Militäreinsatz gegen die Hilfsflotte, die die Blockade durchbrechen wollte, sei aber als “maßlos und unangebracht” eingestuft worden. Zwar seien die Israelis an Bord des türkischen Schiffes auf den “organisierten und gewalttätigen Widerstand gestoßen”, heißt es in dem UN-Bericht. Der Verlust an Menschenleben sei dennoch inakzeptabel.”

          —> Diplomatisch umschrieben was eigentlich Kern der Aussage ist (Überschrift von Tagesschau.de): Israels Stopp war “legal, aber inakzeptabel”

          Dass Sie zeitliche Differenzen bemessen wollen zeigt nur Ihre Besessenheit.

          ||||||||| Aber wieder |||||||||||
          Sie haben nicht auf meine Frage hier geantwortet:
          Man fragt sich immer wie Frau Bibelmaus die “Probleme” klären will? Rausschmeißen? Erklären Sie doch mal Ihr Modell.

          LG

          ea.slauer | 30. September 2011 | 18:27 | Antworten
          • Ich für meinen Teil denke, man hat es versäumt, rechtzeitig eine Volksabstimmung durchzuführen darüber, wieviel Einwanderung in Deutschland gewollt ist. Das sollte man nachholen.

            Thomas | 30. September 2011 | 19:48 | Antworten
      • Na, “ea,slauer”, bei allem, was Ihnen nicht passt, schwingen Sie die Fundamentalismus-Keule. Ein schwaches Argument, gegenüber dem Beitrag, den Sie kritisieren.
        Sie sollten sich um wirkliche Argumente bemühen!

        petrus | 30. September 2011 | 22:06 | Antworten
        • Frau Bibelmaus ist eine christliche Fundamentalistin.

          ea.slauer | 30. September 2011 | 22:59 | Antworten
          • Bleiben Sie sachlich! Ansonsten muss man den Verdacht haben, dass Sie selbst stark eingegrenzt denken!

            petrus | 30. September 2011 | 23:58 | Antworten
          • @petrus

            Was spricht gegen die Annahme?

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 00:02 | Antworten
        • … mal völlig wertefreie Anmerkung :

          man hört von unseren oberschlauen und selbstverliebten Politikern meisstens das Gegenteil von dem, was tatsächlich auf deutschen Strassen stattfindet… jeder hat ausländische oder eingewanderte Freunde, aber mittlerweile fühlen sich Deutsche fremd im eigenen Lande, wenn sie von Dönerbuden, Thaiimbissen und pakistanischen Pizza- Services erschlagen werden…
          es fehlt einfach, wie immer, ein vertretbares Maß und gesunder Menschenverstand…..

          Staatsfeind No1 | 1. Oktober 2011 | 09:46 | Antworten
          • @Staatsfeind:
            Was ist denn das vernünftige Maß zwischen Überbelastung und gewünschte Vielfalt?

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 10:51 | Antworten
          • sie haben die Lösung bereits genannt : ein vernünftiges Maß zwischen Überbelastung und gewünschter Vielfalt…

            übrigens wird der “rechte” bibeltreue Motor sowieso anspringen…. da reicht es schon, wenn eine mit Kopftuch in die falsche Richtung furzt…. egal, aus welchem Land sie kommt

            Staatsfeind No1 | 3. Oktober 2011 | 10:32 | Antworten
          • Sie sollten konkret diese Phrase des “vernünftigen Maßes” ausgestalten. Was ist denn ein vernünftiges Maß? 2% Ausländer?

            ea.slauer | 3. Oktober 2011 | 11:26 | Antworten
          • 4.397.266…. könnte hinkommen

            Staatsfeind No1 | 3. Oktober 2011 | 11:38 | Antworten
          • …, Frage an die Datenwolke -

            “vernünftiges Handeln”?

            http://www.luk-korbmacher.de/Schule/VWL/anm070.htm

            haben wir nach-hol-bedarf ;)

            Bernhard | 3. Oktober 2011 | 11:46 | Antworten
          • Der Hinweis auf den Link hat was.Es bestht kein Nachholebwdard mehr und habe den Inhalt verstanden mit Geist.@Bernhard

            M.G. | 4. Oktober 2011 | 08:30 | Antworten
    • Saugeiles Thema für Susimäuschen und die rechte Ecke!! Hier kann den unbelegten Vorurteilen aber jetzt mal so richtig gefrönt werden… Elftes Gebot der Bibel: Du sollst nicht intol(l)erant sein! Kapiert? Ne, wohl kaum.

      whim | 30. September 2011 | 22:11 | Antworten
    • Volle Zustimmung.

      Überdies ist der Blog-Beitrag auch in sich falsch.
      Was Herr Safiarian ausblendet:

      In der DDR gab es keinen Massenzuzug von Türken und anderen Moslems. Da letztere aber persée dazu neigen, eigene und abgeschlossene Inseln zu bilden, findet man solche eben nur in den Bekannten Ghetto-Abteilungen der West-Deutschen Städte.

      Was will Herr Safiarian nun? Eine Zwangsumsiedlung?
      Der Beitrag ist albern und ein ziemlicher Rohrkrepierer. Nicht alles eignet sich mal eben so unreflektiert für das Lieblingsthema des Journalisten “Integration”. Überdies ist das aktuell auch eher eine Bringschuld.

      Kein anderes Land in Europa hält und hielt so unzählig viele Türen offen für moslemische Einwanderer und Einwanderer insgesamt, wie eben unser Deutschland. Wer sie nicht nutzen will oder kann, ist halt am falschen Ort. So einfach ist das.

      Thomas Sievers | 30. September 2011 | 23:40 | Antworten
    • [...]*

      * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen verbaler Entgleisung entfernt. Politisch oder religiös radikalen, verunglimpfenden und fremdenfeindlichen Thesen bieten wir keine Plattform.

      Freiwart von Donnerhall zu Abendland | 2. Oktober 2011 | 10:57 | Antworten
      • Ah endlich wieder unter anderem Namen da…

        ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 11:09 | Antworten
  3. “Was sind die Gründe? Rechtsradikale und islamfeindliche Strömungen in Teilen Ostdeutschlands haben viele Muslime abgeschreckt”

    Ich denke das beruht auf Gegenseitigkeit. Nach der Wiedervereinigung haben viele Menschen ihren Job verloren, weil die kleinen Betriebe der Ex-DDR keine Chance auf dem Weltmarkt hatten. Konkurieren mussten sie sich dann mit Gastarbeitern, obwohl sie eine gute Ausbildung hatten. Das führt zu Frust. So kam wohl eins zum anderen.

    Übrigens: Auf den meisten Dörfern und in Kleinstädten düfte der Anteil Muslime oder allgemein Ausländer auch relativ gering im Vergleich zur Großstadt sein. Sind deswegen auch alle gleich Nazis? Oder wollen sie vielleicht IHRE Kultur behalten und nicht mit anderen vermischen? Oder ist es arbeitsmäßig einfach nur unattraktiv für Muslime und Ausländer? Sehr komplex.

    “Nach dem Fall der Mauer konzentrierte sich dann vieles auf die Einheit von Ost- und Westdeutschland. Die Lebenswirklichkeit von Muslimen trat jahrelang in den Hintergrund”

    Entschuldigung, aber ich persönlich hätte es auch wichtiger gefunden, dass Deutschland wieder komplett ist. Schließlich war es kein fremdes Land mit fremder Kultur – die meisten hatten ja auch Verwandte auf der “anderen Seite”

    “Muslime wurden meist im Zusammenhang mit fremdenfeindlichen und rassistischen Übergriffen wahrgenommen, sagt der türkische Schriftsteller Zafer Senocak.”

    Komischerweise hört man auch heute noch, dass überwiegend wenig integrierte Ausländer gewaltätig und kriminell werden. Ob nun Muslime oder nicht – alles was fremd ist, macht dann skeptisch. Natürlich ist das ärgerlich für die, die sich bei der Integration Mühe geben.

    “Was bleibt: Auf beiden Seiten wurden Versäumnisse gemacht. Viel zu selten wurde den Zugewanderten klargemacht, was von ihnen erwartet wird ”

    Ich bin der Meinung, dass es jeden der einen logischen Verstand hat, klar ist, dass man sich in einen anderen Land anpassen muss: Also Sprache können, Job haben, die Kultur und Umgangsformen akzeptieren und sich an die Gesetze halten. Denen es nicht passt, müssen ja auch nicht bleiben. Leider (?) ist es in Deutschland doch zu reizvoll es trotzdem zu tun.

    “Aber auch für viele Muslime ist aus dem “deutschen Traum” ein Alptraum geworden”

    Auch das beruht irgendwo auch Gegenseitigkeit. Nicht nur Ausländerfeindliche haben eine Abneigung gegen Muslime. Die meisten Leute, die ich kenne sind nicht unbedingt begeistert, weil jeder schonmal die ein oder andere negative Erfahrung mit Muslimen gemacht hat – sei es nun wegen der Religion oder deren Traditionen. Da brauch man sich doch nicht wundern.

    Lala | 30. September 2011 | 16:59 | Antworten
    • Wieso wird eigentlich nur von Islamfeindlichkeit gesprochen ? wie sieht es damit auf der Gegenseite aus,
      Muslime sind die doch die einzigen Migranten die
      absichtlich eine Parallelgeselschaft in Deutsch-
      land geschaffen haben.Die es ihnen erlaubt,
      hier genau so zu leben ,wie in ihren Herkunfts-
      ländern,also keine Anpassung planen.

      Muschel | 30. September 2011 | 18:32 | Antworten
      • Ach @ Muschel:
        Haben Sie mal darüber nachgedacht, dass Einwanderer in eine Parallelgesellschaft reingesetzt werden? Denken Sie ernsthaft die türkischen Einwanderer haben sich vorher alle einen Plan gemacht und abgesprochen?

        Ist es nicht eher so, dass bei der Arbeiterherholung die Städte extra Ghettos frei machten um die “Gäste” massenhaft dort einziehen zu lassen?
        Ist vielleicht nicht dass auch ein Grund, dass man sich heute über Ghettos beschwert?

        Man macht es sich so leicht, wenn man immer nur auf die Einwanderer schimpft.

        ea.slauer | 30. September 2011 | 18:53 | Antworten
        • Naja teilweise mag das so sein. Andererseits schließen sich Ausländer gerne auch zusammen. Ich würde es auch nicht anders machen, wenn ich woanders auf Deutsche treffe. ABER ich würde mir auch Mühe geben mit den Einheimischen klar zu kommen und das merkt man gerade bei den meisten Türken nicht!

          Es gibt natürlich auch integrierte Türken. Ich kenne sogar einen. Und selbst der sagt, dass er sich für diese Leute schämt, die den Ruf seines Volkes schädigen. Soviel zum Thema die Deutsche sind immer Schuld.

          Lala | 30. September 2011 | 19:26 | Antworten
          • Sie müssen dringend lernen das Thema ohne Pauschale anzugehen und dabei zu differenzieren.

            Weder hat irgendjemand gesagt, dass die Deutschen an allem Schuld sind.
            Meine Meinung ist, dass wir mehr Angebote machen müssen um eine bessere Rückmeldung zu bekommen. Am Ende liegt es bei den Immigranten diese Hilfe auch anzunehmen. Aber wer überlegt dass über 40 Jahre nichts passiert ist kann sich nun nicht wundern, dass es keine Integration gibt.

            Zu Ihrem türkischen Freund. Vorneweg ich kenne selbst einen türkischen Mann der sich mein bester Freund schimpft und auch der schämt sich oft für Landsmänner. Differenziert betrachtet muss ich aber ebenfalls feststellen, dass ich mich auch für einige meiner Landsmänner schäme.
            Dem besagten türkischen Freund ist nun ein Antrag zugeflogen mit dem Wunsch auf deutsche Staatsbürgerschaft. Aber (und das finde ich nachvollziehbar) tut er das weniger aus Zugehörigkeitsgründen – er selbst empfindet sich als Nationenneutral – sondern aus Gründen der EU-Reisefreiheit.

            ea.slauer | 30. September 2011 | 23:05 | Antworten
        • Haben Sie schon mal in einem Mehrfamilienhaus gewohnt, in das dann nach und nach immer mehr türkische Familien eingezogen sind???

          Wenn Sie das mal erlebt haben, dann wissen Sie, dass fehlende Integrationsbereitschaft nicht nur eine “Lüge” bräunlich gefärbter Politik ist!!!

          Rüdiger | 30. September 2011 | 20:18 | Antworten
          • das ging an ea.slauer

            Rüdiger | 30. September 2011 | 20:18 | Antworten
          • Sehen Sie Herr Rüdiger,
            ich bezweifle gar nicht, dass es fehlende Bereitschaft gibt.
            Nur ist das Problem nur dadurch zu lösen, dass wir die besten Angebote machen und alle überzeugen daran teilzunehmen. Damit werden die schwierigen Fälle zu Einzelfällen und von der Gesellschaft besser duldbar.

            Ihr Beispiel mit dem Mehrfamilienhaus:
            Die Frage ist, was für ein Haus das ist. Sollte es ein Haus für Sozialwohnungen sein, kann ich mir schon einiges denken.

            Andererseits muss man auch fragen, was Sie konkret getan haben um die Integration der “Fremden” zu fördern.

            ea.slauer | 30. September 2011 | 23:07 | Antworten
          • @ ea.slauer:

            1. Sie haben wohl gar keine Vorurteile, oder!?

            Irgendwie versteh ich nämlich nicht, warum der von mir beschriebene Sachverhalt typisch für Sozialwohnungen sein soll.

            Wohnen Türken typischerweise in Sozialwohnungen, oder sind Deutsche in Sozialwohnungen nicht sozial genug, um Türken sich integrieren zu lassen?

            Das müssen Sie nochmal deutlich erklären!!

            2. “Nur ist das Problem nur dadurch zu lösen, dass wir die besten Angebote machen und alle überzeugen daran teilzunehmen.”

            Nö, da muss ich widersprechen und einem anderen Blog-Teilnehmer Recht geben, der sinngemäß geschrieben hat, dass es eine Selbstverständlichkeit unter normal denkenden Menschen ist (ich weiß: Sie werden gleich wieder fragen woher ich mir das Recht nehme, zu beurteilen, was normal ist und was nicht!!), dass ich, wenn ich in ein fremdes Land ziehe und offensichtlich gerne dort nicht nur wohnen sondern auch leben möchte (sonst würde ich ja nicht dorthin ziehen), von selbst auf die Idee komme, mich auf die Socken zu machen und zu gucken, dass ich meinen Platz in meiner neuen Welt finde. Soviel Selbstvertrauen und Eigeninitiative kann man von erwachsenen Menschen doch wohl erwarten, oder!?

            Wer das nicht macht und ansonsten nur die Hand aufhält, darf sich nicht wundern, wenn er als Schmarotzer angesehen wird, der nur nach Deutschland gekommen ist, weil man hier Geld kriegt und als Ausländer sowieso, zumindest von politischer Seite, lebenslangen Welpenschutz genießt.

            Rüdiger | 30. September 2011 | 23:45 | Antworten
          • Oh man in Ihren Kommentaren spiegelt sich nur Selbstmitleid.
            Die Sozialschmarotzer will ich mal sehen (das selbe mit Harz IV):
            Als würde irgendjemand lieber Sozialhilfe bekommen als zu arbeiten.
            Und Sie denken ernsthaft Menschen kommen aus der Türkei den weiten weg mit Aufgabe ihrer Elternhäuser um Sozialhilfe zu bekommen?
            Das ist absolute Geschichtsverkennung.

            Natürlich kann man erwarten, dass Menschen sich engagieren sich zu integrieren, aber und das werden Sie zugeben müssen: Der Staat hat Jahrzehnte lang die Menschen in abgeriegelte Viertel gesetzt, Ihnen keine Kurse angeboten, eine Spirale der Arbeitslosigkeit geschaffen, das Sprachproblem bei Kindern ignoriert und wundert sich jetzt über die Auswirkungen?

            Es ist sooo einfach zu sagen “Die wollen das nicht”.

            Ja die sitzen gerne hier und verstehen kein Wort von dem was man ihnen sagt, das macht unheimlich spaß….

            ea.slauer | 30. September 2011 | 23:51 | Antworten
          • Mensch ea, Sie sind ja ein ganz slauer, was!?

            Ich habe jahrelang mit deutschstämmigen Ausländern zusammen gearbeitet, und da waren genug darunter, die nach eigenem Bekunden nicht einsehen, warum sie deutsch lernen sollen; russisch tuts doch auch!!

            “Zu hause versteht mich jeder, und raus gehe ich doch eh nicht, außer zur Arbeit, und da gibt es aber andere Russen, und die verstehen mich doch auch, und wenn mein Chef mich nicht versteht, muss mein Kollege halt übersetzen.

            Also, warum soll ich deutsch lernen!!”

            Rüdiger | 1. Oktober 2011 | 00:10 | Antworten
          • deutschstämmige Ausländer????

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 00:11 | Antworten
          • Sie haben doch wohl schon mal was von Deutschstämmigen gehört, die in Russland, Rumänien oder Polen leben und einen russischen, rumänischen oder polnischen Pass haben, also Ausländer sind, oder?!

            Rüdiger | 1. Oktober 2011 | 00:16 | Antworten
          • Um Ihren Kommentar gleich vorweg zu nehmen:

            auch wenn diese dann eingebürgert worden sind und einen deutschen Pass bekommen haben, sind sie von ihrer Herkunft her immer noch Ausländer.

            Rüdiger | 1. Oktober 2011 | 00:18 | Antworten
          • Haha ad absurdum:
            Sie schreiben nun deutschstämmige Ausländer sind geborene Deutsche im Ausland.

            Vorher schreiben Sie:
            Ich habe jahrelang mit deutschstämmigen Ausländern zusammen gearbeitet, und da waren genug darunter, die nach eigenem Bekunden nicht einsehen, warum sie deutsch lernen sollen; russisch tuts doch auch!!

            Sie widersprechen sich.

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 00:23 | Antworten
          • @ ea.slauer:

            Ehrlich gesagt, kann ich in den beiden Textstellen keinen Widerspruch finden: im ersten geht es um Herkunft und im zweiten um Sprache!

            Da kann rein thematisch schon kein Widerspruch drin sein, aber wenn man unbedingt will, …

            Außerdem müssen Sie mir die Stelle zeigen, in der ich geschrieben habe, dass deutschstämmige Ausländer im Ausland geborene Deutsche sind. Diesen Terminus habe ich nicht benutzt..

            Rüdiger | 4. Oktober 2011 | 12:33 | Antworten
          • und wieder…

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 11:12 | Antworten
          • Das mit “anderen Namen” dürfte ihnen ja nicht alzu fremd sein…Oder?

            susi bibelmaus | 2. Oktober 2011 | 11:13 | Antworten
          • Ich schreibe immer unter meinem Namen, ist einfacher ;)

            Frau Bibelmaus mit Ihren Unterstellungen geben Sie sich wieder der Lächerlichkeit aus.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 11:19 | Antworten
    • Ach Sie bedienen auch jedes Klischee.

      zu Punkt 1:
      Ich denke der Vergleich zu den Dörfern ist nicht angebracht, da das nicht der Aussagegehalt des Autors ist.
      Bezüglich der Fremdenfeindlichkeit sind uns leider so schreckliche Szenen wie die in Hoyerswerda im Kopf. Das ist nicht nur Frust, was da passierte sondern Hass. Ich denke da sollte man auch nichts relativieren.

      zu Punkt 2:
      Die Zusammenführung von Ost- und Westdeutschland war natürlich der Mittelpunkt. Was der Autor aber zurecht feststellt ist, dass man sich dabei aber nicht um die Integration von Immigranten kümmerte. In einem Staat muss es auch möglich sein, mehr als nur einen Schwerpunkt zu setzen.
      Aber ich würde im Gegensatz zum geschätzten Autor noch weiter gehen und das Problem nicht nur auf die Zeit der Wiedervereinigung legen. Ich denke bis zur rot-grünen Bundesregierung hat man sich sehr vernachlässigend um die Integration gekümmert.

      zu Punkt 3:
      Mühe geben auf allen Seiten hilft. Auch hier gilt: Der Klügere gibt sich mehr Mühe (weil er weiß, was für Folgen drohen).

      zu Punkt 4:
      “Also Sprache können” Ich werde kleinlich aber die beste Sprache ist das auch nicht.
      Bei Ihrer unterschwelligen Ablehnung möchte ich Sie doch mal fragen, ob Sie sich jemals ernsthaft bemüht haben sich mit Muslimen auseinanderzusetzen?

      zu Punkt 5:
      Ich möchte Sie hier fragen, welche negativen Erfahrung mit der Religion Sie gemacht haben.
      zu Punkt 3:

      ea.slauer | 30. September 2011 | 18:41 | Antworten
      • Punkt 1 und 5

        Wodurch entsteht Hass? Nicht durch Frust?
        Frust wegen Perspektivlosigkeit? Ob damals oder heute, es gibt in vielen Regionen Deutschlands wenig Arbeitsplätze. Dann noch mit Ausländern konkurieren, die meist für weniger Geld arbeiten oder durch Ausländerquoten im öffentlichen Betrieb bevorzugt werden, halte ich nicht gerade für förderlich. Um das “dann führt eins zum anderen” weiter zu spinnen:
        Hass entwickelt sich, wenn man nicht ohne Angst durch ein Ghetto laufen kann, wenn man gemobbt wird weil man deutsch oder als Frau in ihren Augen wie eine Hure herum läuft. Ähnliches, was Gunnar schilderte. Ich komme aus so einer Region und haben genug gesehen, gehört und gelesen um diese Meinung zu haben. Witzig, dass man immer gleich denkt, ich würde mich nur aus dem Topf der Klischees bedienen.

        Punkt 2

        Ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster und behaupte: Würde genug Willen vorhanden sein, hätte und müsste man nicht so viel Zeit und Geld für Integration investieren. Wie ich mich als Auswanderer verhalten würde, habe ich ja bereits geschrieben und das erwarte ich auch von anderen. Es ist bestimmt nicht leicht diesen Schritt zu wagen, aber es macht mich wütend zu sehen, wie sich manche hinstellen und so tun als hätte man nur auf sie gewartet um sie mit Geld zu überschütten. (führt übrigens auch zu Hass) Das war übrigens übertrieben dargestellt, ums deutlich zu machen.

        Punkt 4

        Lustig, wenn man dieses Thema aufgreift, gleich angepöbelt zu werden, weil auf einen seitenlangen Text ein Ausdrucksfehler zu finden ist. Man glaubt es kaum, dass ich die Rechtschreibung auch ohne Word beherrsche.

        Jedenfalls habe ich mich schon mit dem Islam befasst. Aber wie Christentum und Judentum auch, lehne ich es für mich persönlich ab. Ich gebe auch zu, dass es mir schwer fällt nach zu vollziehen, warum Menschen an einer Religion festhalten, aber ich akzeptiere es soweit. Es ging mir auch weniger um den Glauben, sondern um diese veralteten Traditionen mit denen diese Menschen hier aufschlagen. Es passt einfach nicht hier her und deswegen haben sie auch häufiger Probleme, als Migranten anderer Herkunft. So sehe ich das zumindest.

        Lala | 30. September 2011 | 19:19 | Antworten
        • Natürlich entsteht Hass aus Frust. Aber eine weitere Komponente ist mangelnde Einsicht.
          Im konkreten Fall mit den Arbeitsplätzen:
          Die Wut der Arbeitslosen sollte sich gen Staat richten und nicht auf die Arbeitenden (egal welcher Nation). Wenn diese für wenig Lohn arbeiten müssen sollte Mitleid entstehen, da sie sozial ausgebeutet werden.
          Am Ende sollte ein differenziert denkender Mensch mit Blick hinter den Horizont auf andere Wege kommen: Beispielsweise in der Politik sich zu engagieren.

          “Nicht ohne Angst durch ein Ghetto”:
          Nochmals die Ghettos (das ist die Definition) sind soziale Brennpunkte; Menschen an der Armutsgrenze; Menschen mit Perspektivlosigkeit. Wer diese Ghettos zugelassen hat, bzw. sie selbst eingerichtet hat darf sich nun über die Zustände nicht aufregen. Ich weiß nicht in welcher Stadt Sie die Ghettos erleben, aber an die Regierung dieser Stadt sollte sich Ihr “Hass” richten.

          Was beschimpfungen angeht stehen die Deutschen den “Ausländern” in nichts nach und genau diese Einstellung (auch Ihre) trägt zu diesem Klima bei!

          “Als hätte man nur auf sie gewartet”:
          Ja hat man, man hat sie hierher geholt um billig Arbeitskraft zu bekommen.
          Über welches Problem wollen Sie eigentlich reden? Reden wir über die erste Generation, die zwar hergeholt wurde, aber um die sich dann nicht gekümmert wurde. Über die zweite Generation? die Dritte? Reden wir über jugendliche “Ausländer”, die (genauso wie deutsche in der Situation) vor Perspektivlosigkeit und fehlender Nationalbindung nicht wissen, wie ihr Tag zu bilden ist?

          Traditionen sind veraltert? Nach welchem Maßstab den? nach Ihrem? dann sind viele christliche Traditionen auch sehr veraltert.

          Es ist so leicht:
          “Es passt einfach nicht hier her und deswegen haben sie auch häufiger Probleme”
          Gegenfrage:
          “Sie werden nicht so herzlich akzeptiert (vielleicht weil es auch sehr viele auf einmal waren) und bekommen deswegen mehr Probleme?”

          Und selbst das ist einfach sehr verkürzt.
          Die Problematik der Integration ist viel weitreichender.

          ea.slauer | 30. September 2011 | 23:18 | Antworten
          • Nun ich denke, dass nicht jedes Ghetto von der Stadt zu einem gemacht wurde. Beispielsweise sind Neubausiedlungen interessant, weil die Wohnung vergleichsweise günstig sind. So kommen eben auch viele Ausländer an diesem Fleck d.h. sie sind ständig unter sich und haben deswegen meist keinen Anreiz sich integrieren zu müssen.

            Warum trägt meine Einstellung zu einen so einen negativen Klima bei? Ich beleidige niemanden, egal wo er her kommt. Ich mag es nur nicht wenn man sich unter aller Sau verhält. Und genau das kritisiere ich – auch bei Deutschen.

            Auf die erste Generation hat man mit Sicherheit gewartet. Später aber nicht mehr und da hat es Deutschland verpasst den Zustrom zu regulieren. Auch heute noch.

            Ja ich finde es veraltet, wenn man der Ansicht ist, Frauen dürfen nicht mit männlicher Begleitung durch die Stadt laufen, nicht aufreizend sein und dass sie vor dem Herd gehören.
            Ich weiß, dass auch Deutsche so denken, deswegen finde ich es trotzdem veraltet. Die Deutschen sind aber zumindest auf den Weg dieses Denken um zu ändern. Nochmal: Ich halte nichts von Religion, sie sind alle veraltet in meinen Augen.

            Ich denke schon, dass es zuviele auf einmal waren. Vielleicht haben sich beide Seiten mit ihrer Kultur zu sehr schockiert, sodass kein positiver Austausch stattfinden konnte?

            Lala | 1. Oktober 2011 | 18:08 | Antworten
          • Korrektur: “…Frauen dürfen nicht ohne männliche Begleitung…”

            Lala | 1. Oktober 2011 | 18:10 | Antworten
  4. Und jetzt kommt dieser unqualifizierte Mist wieder …
    DIE Ostdeutschen sind generell schlecht. DIE Westdeutschen sind generell gut. Und DIE Muslime sind die absolut tollsten in der Welt.
    Nein, so kann man keine Probleme lösen und Probleme im Umgang mit Unbekanntem kann man auch nicht mit Gewalt und Verordnungen lösen. Dann wäre ja die einfachste Lösung Muslime mittels Zwangsdeportationen nach Ostdeutschland umzusiedeln! – Welch ein Unsinn!
    Jedes Individuum ist anders, auch durch seine Wurzeln, der Erziehung und den vermittelten Wertevorstellungen.
    Die Mehrheit der Muslime und Migranten wollen nicht in den Osten, viele Jugendliche aus dem Osten verlassen den Osten, ihre Heimat. Die Gründe sind die gleichen: keine Perspektive, weniger Geld, keine Arbeit!
    Alles andere sind zwischenmenschliche Beziehungen die nicht klappen. Wenn ich bei mir Besuch empfange und dieser benimmt sich nicht so wie ich es erwarte und voraussetze, dann schmeisse ich ihn raus. Kurz und bündig, ohne Wenn und Aber! So ist das nun mal im Leben und was im Kleinen gilt, gilt erst recht im Grossen!

    p | 30. September 2011 | 17:14 | Antworten
  5. Was ist für Sie Intergration? Ist es die Sprache zu sprechen, einer geregelten Arbeit nachzugehen, die Kultur und den Umgang mit den Deutschen zu respektieren? Wenn ja bin ich integriert. Wenn aber Integration in Ihren Augen bedeutet, die eigene Herkunft die Identität die Religion und die Kultur aufzugeben, dann möchte ich garnicht integriert sein. Stellen Sie sich mal vor wie leicht es jemand mit Migrationshinergrund hat, wenn er jeden Tag zu spüren bekommt wie verhasst er ist.
    Gruß

    Gast | 30. September 2011 | 17:34 | Antworten
    • Dann sollte dieser muslimische Migrand aber nicht wundern, wenn er diesen Glauben behalten will, dass er keine deutsche Frau findet zur heirat, denn wer von den deutschen Frauen will schon verschleiert herrumlaufen und dem Mann hörig sein ?Das zähle ich dann auch zur fehlgeschlagenen Integration. @Gast

      M.G. | 30. September 2011 | 17:55 | Antworten
      • @ M.G.
        Der muslimische Migrant sollte sich nicht wundern. Genauso wie jeder Mann kommt es ja auf das Gesamtpaket an, nicht wahr?

        Sie setzen den Wunsch des “Gast” die eigene Herkunft, Identität, Religion und Kultur beizubehalten direkt gleich mit Klischees wie Kopftuch, Verschleierung und Hörig sein.

        Das ist echt schon fahrlässige Ignoranz.

        ea.slauer | 30. September 2011 | 18:45 | Antworten
        • Finde ich nicht,denn es hat schon so manche deutsche Frau gegeben,welche Kopftücher trugen,weil muslimisch geheiratet wurde und es gab schon so manche deutsche Frau,welche sich später wegen Misshandlungen vom Mann an die Poliezie sich wandte, oder ins Frauenhaus musste.Ich würde jedenfalls aus Angst keinen muslimischen Mann heiraten.@es.slauer

          M.G. | 30. September 2011 | 19:23 | Antworten
          • “Es hat schon manche deutsche Frau gegeben,welche Kopftücher trugen,weil muslimisch geheiratet wurde”

            Ja ich denke wenn ein muslimischer Mann eine deutsche Frau heiratet, dann beruht das auf einer Freiwilligkeit. Dass diese Frau dann das Kopftuch trägt ist dann ihre freie Entscheidung. Verwerflichkeit ist nicht zu erkennen.

            “Und es gab schon so manche deutsche Frau,welche sich später wegen Misshandlungen vom Mann an die Poliezie sich wandte, oder ins Frauenhaus musste.”
            Das ist auch der Wahnsinn. Hier bedienen Sie sich jedem Klischee. Denken Sie ernsthaft Gewalt gegen Frauen wäre ein Problem der Ausländer? Sie verweigern wirklich jede Realität. Diese Problematik ist nationenübergreifend.

            “Ich würde jedenfalls aus Angst keinen muslimischen Mann heiraten.”
            Das müssen Sie auch nicht. Nebenfrage: Trauen Sie sich in den Spiegel zu schauen – so ohne Angst?

            ea.slauer | 30. September 2011 | 23:25 | Antworten
          • Auf jeden Fall, denn es ist keine Schande eine Religion abzulehenen,welche die Würde der Frau herabwürdigt.Es kann nicht sein,dass der Mann sich nicht verdecken muss, aber die Frau,können die Männer ihre Begierde nicht, wie es in Deutschland vorgesehen ist,zurückfahren.Die ausländischen Männer haben doch oft gar kein Respekt vor der Würde der Frauen und grabschen selbst verschleierte Frauen, so dass ja letztendlich dies nicht mal etwas nutz.Die Musliminnen sollten sich wie deutsche Frauen wehren und auf Gleichberechtigung in der Religion pochen.@es.Slauer

            M.G. | 1. Oktober 2011 | 07:36 | Antworten
          • Warum lehnen Sie dann nicht jeden 4. nachbar ab, der katholisch ist. Ist dort die Gleichberechtigung gegeben?

            Es ist echt traurig, wie Sie auf eine Religion schimpfen, die Sie nicht kennen. Sie wissen auch, dass im Koran kein Gebot zur Unterwürfigkeit der Frau steht. Was andere dort rausinterpretieren kann dazu führen, aber es wäre dann angebrachter die Menschen zu beschuldigen, als die Religion.

            Mit dem Christentum und der Bibel erging es genauso.

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 10:55 | Antworten
          • Ich habe auch kein Verständnis für kath.Dogmen,also der Islam ist nich das Einzige was ich ablehne.Religionsfreieheit in allen Ehren,aber nur soweit,als dass man die rechte anderer nicht beeinträüchtigt oder gefährdet.Ich bin übrigens schon aus den Katholiken und zeugen Jehovas ausgetreten,nachdem ich sie genauer kennenlernte und dessen Religionsauffassung nicht teilen konnte.@es.slauer

            M.G. | 1. Oktober 2011 | 12:04 | Antworten
        • Was ist an dieser Geleichsetzung falsch? Es sind identitätsstiftende Symbole, die deswegen nötig sind, weil eine deutsche Identität abgelehnt wird – jedenfalls so weit das nicht von direkter Nützlichkeit ist.

          Thomas | 30. September 2011 | 19:51 | Antworten
          • Also das Kopftuch kann verschiedenste Gründe haben:

            Gesellschaftliche – Die Frauen wollen sich bewusst abgrenzen, vielleicht bewusst provozieren- oder religiöse.

            In Bayern findet man in jedem Dorf zig alte Frauen die man nur mit Kopftüchern sieht. Eigentlich passt es gut in die Tradition des Landlebens.

            Identitäten mit seiner Kultur heißt nicht dass die deutsche abgelehnt wird.
            Akzeptieren Sie mal dass nicht jeder die deutsche Kultur leben möchte. Da reicht schon ein Blick nach Frankreich…. Wie eingebildet…

            ea.slauer | 30. September 2011 | 23:22 | Antworten
          • Ich finde die Regelung in Frankreich richtig.Eine Frau kann sich nicht bis zur Unkenntlichkeit verschleiern und somit selbst der Polizei das Identifizieren erschweren.@es.slauer

            M.G. | 1. Oktober 2011 | 07:39 | Antworten
          • Und nun benennen Sie mal bitte wie viel Prozent der Muslime in Deutschland einen Vollschleier tragen.

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 10:56 | Antworten
          • Mir tuen schon die Frauen mit Halbschleier leid,da sie ja unter dem Kopftuch im Sommer schwitzen nur weil sie nach dem Glauben sich in Zurückhaltung üben müssen,können die Männer nicht mal die Finger still halten,denn diese tragen nichts auf dem Kopf,wie unfair den Frauen gegenüber.@es.slauer

            M.G. | 1. Oktober 2011 | 12:08 | Antworten
          • Ach Mitleid ist hier unangebracht und wieder rein subjektiv,

            Frauen die sich in kürzesten Bekleidungen zeigen können einem auch leid tun.

            Abgesehen davon ist der lange schwarze Schleier in Wüstenregionen Gang und Gebe.

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 14:35 | Antworten
          • Frauen mit kurzen Röcken sind aber in Deutschland keine schlechten Frauen,aber bei den Muslemen darf man erst gar keine kurzen Röcke tragen.Da bei uns sexuelle Nötigung usw. unter Strafe steht haben wir auch gar keine Verschleierung nötig,bei den Muslimen herrscht leider nicht ganz soviel Fairnis gegenüber Frauen und freie Wahl der Ehemänner sit leider auch keine Selbstverständlichkeit,da es immer noch Zwangsverheiratung gibt.Also so Vorteilhaft ist der Galube der Muslimen wirklich nicht,aber andere Religionen, welche nicht alle Grundrechte gewähren würde ich auch ablehnen.@es.slauer

            M.G. | 1. Oktober 2011 | 22:15 | Antworten
          • Denken Sie auch, dass die Türkei als fortschrittlichstes “islamgeprägtes” Land nicht in der EU weitere sehr wichtige Schritte machen könnte???

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 01:08 | Antworten
          • Vielleicht,Vielleicht auch nicht, weil die gesammte EU pleite geht mit ihrer Eurokriese.Ich distanziere mich jedenfalls von muslimischen Bräuchen und bin froh,lieber nach deutschen Brauch ohne irgendwelchen Demutsbezeigungen,Verschleierungen und mit Atteismus leben zu können.Mit Islam, Muslimisch,Katholizismus usw. brauch mir keiner kommen,denn ich bin auch froh dass der ganze Rummel mit dem Papst ein Ende hat,denn bei mir im Wohnort ist das Wochenende auch ohne Religion heilig,wegen der Ruhe,welche dann dringend nötig ist.Ich lehen den muslimischen Glauben ab für mich,da braucht mich keiner bekehren wollen.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 09:15 | Antworten
          • Keine Angst Sie bekehrt keiner zum Glauben.
            Aber es gibt auch die lächerliche Angst zum erkennen, dass man hier zwangsreligiösiert wird…

            Da lösen Angst und Undenke die Argumente ab…

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 10:32 | Antworten
          • Es ist keine Angst oftmals,sondern die Menschen sind einfach von den ganzen Religionen enttäuscht worden,vertrauen dem nicht durch Widersprüche oder sind einfach durch zu viel Veröffendlichungen übersättigt und fühlen sich schon belästigt,gerade hiem in den neuen Bundesländer hat man genug von Re3ligionen und wollen lieber ihre Ruhe davon.Es ging bisher ohne Religionen,da wird es auch weiterhin ohne gehen .Und es gab auch negative Fälle durch religionen, welche man nicht leugnen sollte,also lassen viele lieber die Finger davon. Die Zeiten, in denen man von Hause aus zur Religion erzogen wurde,war im Osten schon lange vorbei und dies sollte auch nicht rückgängig gemacht werden.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 11:21 | Antworten
          • Dann fragt man sich warum Sie auf Türken schimpfen.

            Türken sind keine Religionen.

            Und ich persönlich wurde noch nie von einem Muslimen wegen seiner Religion belästigt.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 11:31 | Antworten
          • Dafür belästigen sie andere wegen ihrem Glauben! Ist noch schlimmer, weil es von wenig Toleranz und Respekt zeugt. Den hatten sie ja aber ohnehin nie gehabt.

            susi bibelmaus | 2. Oktober 2011 | 11:34 | Antworten
          • Ich belästige jemanden wegen seinen Glauben???
            Konkrett bitte!

            Toleranz und Respekt sind nicht nur Wörter Frau Bibelmaus, die müssen Sie auch mal mit Leben füllen.

            Vielleicht gibt es eine Anleitung dazu in der Bibel.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 11:39 | Antworten
          • Ja ja… sie können hier schreiben was sie wollen, haben sie doch schon von jedem anständigen User hier schon mehrmals eins vor die Tastatur bekommen. Und jetzt, da sie Isoliert sind, machen sie das, was sie immer machen: sich auch Wochen und Tage später noch an jedem Beitrag hängen und nach Kontakt suchen. Den „den“ haben sie nur hier, in der virtuellen Welt.
            .
            .
            .
            susi

            susi bibelmaus | 2. Oktober 2011 | 11:43 | Antworten
          • Frau Bibelmaus wenn Sie mal die Daten vergleichen mögen:

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 11:21 |
            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 11:31 |
            susi bibelmaus | 2. Oktober 2011 | 11:34 |
            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 11:39 |

            Da sag einer nochmal ich würde mich Tage später an Beiträge hängen…

            wieder der Lächerlichkeit preis gegeben.

            Habe schon aufgehört zu zählen…

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 11:55 | Antworten
          • Ich habe auch nichts gegen atteistischen Türken,die sich genau wie wir der Demokratie widmen und sich der demokratischen Realität zugewandt haben,dies erwähnte ich aber schon in zurückliegenden Texten.Aber den Muslimischen Glauben lehne ich weiterhin nebst anderen ab.Die demokratischgesinnten Türken haben auch einen ganz anderen Umgangston zu Frauen, als Muslimen. Und dabei bleibe ich,egal was Sie mir vorhalten wollen.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 12:11 | Antworten
          • Ich will Sie doch gar nicht “bekehren”.
            Ich persönlich werbe dafür dass jeder der unsere Grundlagen des Grundgesetzes akzeptiert hier leben kann und willkommen ist.

            Dass Sie wiederrum jeden gläubigen Moslem als Feind unserer Demokratie hochsterilisieren find ich nicht richtig. Das ist Pauschalismus in Perversion.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 12:30 | Antworten
          • Mit muslimischen Frauen kommt man kaum ins Gespräch oder nur selten,da sie auf mich verängstig wirken und die entsprechenden Männer,möchte ich lieber nicht im Mondschein begegnen.Hier bei uns im Osten haben sich alle gleich zu integrieren gerade in Schulen und ich habe hier im Osten, allerdings meine Heimat ist eine Kleinstadt noch kein Mädchen mit Kopftuch gesehen.Bei uns geht es Kollektivzusammenhalt oder Klassenzusammenhalt,woran sich auch Muslimen halten müssen.Die Zeugen Jehovas kommen mit ihrer Transfusionsablehnung bei Kindern auch nicht durch ohne das Sorgerecht zu verliehren,so ist es auch mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau, was ich richtig finde .Den Kampf gegen alte muslimische Dogmen,welche die leider schon verstorbene neukölner Richterin Kirsten Heisig mit ihrem neukölner Programm aufnahm begrüße ich. da ist nichts pauschal,sondern die richterlichen Eindrücke waren ja wohl real.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 12:46 | Antworten
          • Frau Heisig war vor allem für ein Programm bekannt, dass nicht gegen Muslime argierte sondern die lange Wartezeit bis zum Jugendstrafprozess enorm verringern sollte. Bessere Projekte dieser Art kennt man übrigens aus Holland.

            Dass Sie in einer Heimat leben mit Kollektivzusammenhalt ist sehr schön, aber fraglich bleibt welches Problem Sie mit Muslimen haben. Warum beurteilen Sie nicht einfach den Menscha als Individuum und nicht in Schubladen.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 13:06 | Antworten
          • Warum muss man sich nach Ihrer Meinung mit dem muslimischen Glauben auseinandersetzen, wenn auch wie die Richterin bemerkte, davon die Straffälligkeit der Ausländer z.T. herrürte ? Sie können ja Ihren Glauben leben,aber hören Sie auf,andere dazu zu überzeugen,diesen Glauben als nutzvolle Religion zu respektieren,wenn man in einem fremden Land leben will muss man sich schon anpassen,oder man bleibt in der Heimat.Dazu zählt eben in den Schulen die Gleicheit zu tollerieren auch wenn Religionen etwas anderes sagen.Die deutschen haben ein recht darauf, dass man ihre Ordnung auch im Klassenzusammenhalt respektiert.Die Türken müssen ja nicht zu uns kommen,wenn sie Probleme mit ihrem Gewissen haben,aber jedes Land hat nun mal seine Traditionen auch Deutschland.Warum sollten sie auf diese verzichten ?
            Im Ostteil wurde verstärkt auf Kollektivleben geachtet und der Atteismus gefordert, was ich heute noch gut finde.Dies hat nichts mit Schubladen zu tun.Sie merken gar nicht,dass Sie gewillt sind mir etwas aufzudrängen,was ich nicht will,sonst hätten Sie an meinem Mitleid gegenüber den muslimischen Frauen,diese als arme Seelen sehe.
            Die Richterin war gewillt Frieden bei den Ausländern hinein zubringen, weil sie schon anfingen Deutsche grundlos anzugreifen,dann sollten doch wohl diese Ausländer in ihrer alten Heimat zurückkehren.
            Bei mir in meiner Heimat ist man der Meinung,das Wochenende ist uns auch ohne Religion heilig,wegen der Ruhe.Die Ausländer können sich gerne mit uns unterhalten aber nicht über ihre Religion,weil es keinen interessiert.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 14:13 | Antworten
          • Nochmal Frau Richterin Heisig hat nicht für Frieden bei Ausländern gekämpft sondern für eine schnelle Bestrafung bei (allen) Jugendstraftaten…

            Niemand zwingt Ihnen eine Religion auf.
            Ich möchte Sie nur daraufhinweisen, dass Sie Toleranz Ihres Atheismus fordern aber selbst keine Toleranz gegenüber anderen aufbringen.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 14:21 | Antworten
          • Sie führte in einem Interviw auch die Missstände an, welche noch auf die muslimischen Traditionen zurückführte,dieses Interviw sah ich zusammen mit meinem Geschiedenen. Tolleranz hat nichts damit zutun,dass sie die Deutschen angreifen dürfen und diese Tatsache ist nicht von der Hand zu weisen. Tatsache ist auch dass, durch Atteismus die menschen neutraler und unabhängiger bleiben und dies ist das, was ich will Unabhängigkeit,so wie die Richterin selbst.Ich beuge mich keiner Religion, kann aber verlangen von Türken in meiner Heimat, dass sie dies respektieren, nur dann sind sie auch menschlich, wenn nicht jeder sich dem Willen der Türken beugen müssen als Deutscher ind Deutschland,weil sie sonst tätig angegriffen werden,was es auch im Ostteil schon gab und deshalb auch nicht beliebt sind,aber wir sind es nicht die die messer zücken,sondern Türken und andere Ausländer.Ruhe und Frieden ist dem atteistischen Deutschen nun mal heilig,woran Sie bei uns im Ostteil auch nicht ändern werden.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 14:32 | Antworten
          • Zusatz:
            Ihre Hinweise können Sie sich sparen,ich informiere mich lieber selbst.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 14:33 | Antworten
          • Haben Sie das Buch gelesen von Frau Heisig?

            Dass Menschen die Straftaten begehen keine Toleranz bekommen setzt schon das Gesetz durch. Sie übertragen die Taten einzelner aber auf eine ganze Nationalität, das ist total unangebracht.

            Die Taten eines deutschen Vergewaltigers werden Ihnen auch nicht angerechnet. Das ist auch gut so.

            Zurück zur Sippenhaft möchte wohl keiner.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 14:47 | Antworten
          • Ich bleibe bei meiner Ansicht und nun können sie mal von mir ablassen,denn ihre Behauptung stimmt nicht,denn gegen demokratischdenkende Türken habe ich nichts,was ich auch schon erwähnte.Lesen Sie sich mal meine texte durch und mit den Musliminnen habe ich auch Mitleid,somit ist Ihre Behauptung falsch.Welche Nationalität ich zu mögen habe werde ich mir von Ihnen auch nicht vorschreiben lassen,also geben Sie Ruhe.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 15:38 | Antworten
          • es geht nicht um Mögen, es geht um akzeptieren. Das ist Basis unserer Gesellschaft.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 15:49 | Antworten
          • Gegenseitige Toleranz,das bedeuded jeder kann frei seine Religion ausüben und drüber hinaus ein friedliches miteinander.
            Eine andere Möglichkeit gibt es wohl nicht.

            Manfred | 2. Oktober 2011 | 16:05 | Antworten
          • Eine bessere Alternative, als das Fliehen von Traditionen und Religionen, welche man nicht erträgt gibt es nicht,richtig ? Mir fällt jedenfalls keine ein um in Freiden zu leben,gerade wenn der Gegner keine Ruhe gibt.Zur Not gibt es Zelte oder Notunterkünfte,wenn keine Mietwohnung oder Eigenheim vorhanden.Solange mir meine 4 Wände vertragsrechtlich gehören und ich zwischen denen bleibe,brauche ich mich nicht mit Muslimischen Glauben oder fremde Nationalität ertragen.@Manfred

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 16:25 | Antworten
          • Ich muss keine Religion so akseptieren wie sie ist,ich kann auch wegsehen, wenn ich zuviel davon sehe, was ich nicht sehen will.Ich kann auch Menschen anderer Nationalitäten ausweichen, wenn mir die Traditionen nicht gefallen.Und nun hören Sie auf mit Ihren Belehrungen.Wenden Sie Ihre Pädagogik wo anders an.Wie ich über andere denke ist meine Sache,denn meine Gedanken bleiben frei.Ich muss nicht Grüßen,ich kann auch ignorieren.Und nun sollte mal genug sein.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 16:09 | Antworten
          • Na klar dürfen Sie Ihre Ansicht haben, aber Sie müssen Kritik daran auch vertragen können.

            Aber Nachdenken über den eigenen Standpunkt ist nicht zu erreichen.

            Eine schöne Zeit in einer “fremden Welt” wünsche ich.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 17:48 | Antworten
          • Danke, aber ich behalte meinen Standpunkt und Sie können ja bei Ihrem bleiben. Und Tschüß und weg.@ea.slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 17:51 | Antworten
          • meinen sie die Servicewüste Deutschland?
            Ist aber ein anderes Thema….

            Staatsfeind No1 | 3. Oktober 2011 | 11:46 | Antworten
          • Ich würde eher sagen,erst mal nur meine 4 Wände als Standpunkt zu benennen.@Staatsfeind No1

            M.G. | 4. Oktober 2011 | 00:29 | Antworten
    • Ich stelle es mir gerne mal vor ich würde auswandern, weil ich in Deutschland keine Arbeit finde. Welches Land würde ich wählen? Eins wo es die Arbeit für meinen gelernten Beruf gibt und mit dem ich mich irgendwo identifizieren kann. Ich könnte es mir beispielsweise vorstellen in Skandinavien, Großbritannien oder Irland zu leben.
      Ich würde mich vorher informieren, die Sprache lernen, bereits von Deutschland aus einen Arbeitsplatz sichern.
      Dort angekommen würde ich trotzdem noch deutsch Essen, Bier trinken gehen etc. Oft merkt man im Lande gar nicht was alles deutsch ist. Ich würde auch mein Kind zweisprachig aufwachsen lassen. Dennoch würde ich mir aber auch Mühe geben mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Auch außerhalb der Arbeit. Wo ist das Problem? Auf Arbeit kenne ich genug Leute aus Polen, Russland, Rumänien etc. die sich gut eingelebt haben, weil sie offen dafür sind. Warum haben gerade arabischstämmige diese Probleme? Und warum wählen sie ein neues Land, dass kulturell so fremd für sie ist, wenn sie doch gar nicht wirklich dafür bereit sind?
      Viele Asiaten kommen hier auch sehr gut zurecht. Selten hört man von gewaltätigen, kriminellen Asiaten, die Frauen ihrer Familie töten, weil sie zu deutsch leben – um es mal drastisch auszudrücken.

      Lala | 30. September 2011 | 18:07 | Antworten
      • Sie vergessen, dass man die Türken hierher gelockt hat. Man brauchte die billige Arbeitskraft. Das waren keine Facharbeiter, sondern meist ungebildete Männer vom Land der Türkei.

        Lassen Sie doch alle Fakten mal einfließen.

        ea.slauer | 30. September 2011 | 23:27 | Antworten
        • Es ist ein Unterschied zu den Menschen die damals hergeholt wurden und denen, die heute noch einwandern!

          Lala | 1. Oktober 2011 | 18:14 | Antworten
  6. Man kann die Zuwanderungspolitik bei den Muslimen kritisieren, denn sie glänzt in der Tat eher mit Vernachlässigung als mit aktiver Eingliederung. Trotzdem kann der Tenor nicht so weit gehen, daß man sich als Deutscher unwohl fühlen soll, eben weil man kein Muslim ist. Das Zitat von Christian Wulff war hier beileibe nicht hilfreich. Was das Misstrauen gegenüber dem Islam betrifft, stellt sich die Frage, wer für dieses Misstrauen in unserem Land verantwortlich ist. Erstaunlicherweise gibt es praktisch überhaupt kein Misstrauen gegen die Zuwanderer des südlichen Europa und selbst gegen die Migranten aus den slawischen Staaten gibt es bestenfalls partielle Vorbehalte. An einer Grundsatzablehnung der Deutschen gegenüber Zuwanderern kann es also nicht liegen. Deutschland kann Heimat für jeden sein, aber es muß auch Deutschland bleiben. Wer seine Ursprungsheimat ohne Rücksicht auf Verluste hierher importieren will, wird auf Widerstand stoßen. Diese Zeitgenossen sollten ihre Koffer besser gar nicht erst packen.

    Tocqueville | 30. September 2011 | 17:47 | Antworten
    • @Tocqueville
      Sie missachten einen wichtigen Punkt:
      Seit 60 Jahren wird uns politisch vorgegeben, dass alle unsere näheren Nachbarn nett sind, da wir ein Europa bilden. Ebenso mit weiteren westlichen Staaten.
      Angenommen die Türkei wäre schon einige Zeit Mitglied der EU ist mit höchster Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass eine Grundstimmung anders wäre.

      ea.slauer | 30. September 2011 | 18:49 | Antworten
      • Was sie unterschlagen ist die Zugehörigkeit zu einem Kulturkreis, das ist zum einen Europa und es gibt kaum ein Land in der EU das nicht von der europäischen Kultur geprägt ist – und es gibt den islamischen Kulturkreis, der eine fundamental andere Geistesgeschichte hat, eine andere Auffassung was die Staatsform betrifft und etwa eine Million weiterer Unterschiede.
        Die Türkei passt so gut zu Europa wie etwa eine Kuh nach Alaska, oder Kaninchen nach Australien.

        Thomas | 30. September 2011 | 19:54 | Antworten
        • Also:
          Die Zugehörigkeit zu einem Kulturkreis ist ein hartes Stück:
          Europa ist ein politisch gewolltes Projekt. Geschichtsbücher erinnern uns an eine Zeit, in der Deutsche und Franzosen sich aufs Blut hassten. Es war damals unvorstellbar mit Frankreich oder anderen eine gemeinsame Union zu gründen. Daher sehen Sie dass mit politischem Wille und Zeit jeder Kreis aufgenommen werden kann.

          Was eine fundamental andere Geistesgeschichte ist, ist für mich fraglich.

          Die Staatsform der Türkei ist eine parlamentarische Demokratie. Übrigens seit 1923. 5 Jahre vorher hatten wir unsere allererste Demokratie. Anders als die Türkei haben wir Sie aber wieder freiwillig gegen eine grausame Diktatur eingetauscht.
          Bitte hören Sie auf die Staatsform der Türkei als Unterschied herauszustellen.

          Die Türkei passt mindestens genauso gut nach Europa wie zum Beispiel Rumänien.

          ea.slauer | 30. September 2011 | 23:33 | Antworten
          • Oh ja, vor allem die mit den Ehrenmorden!!!

            Rüdiger | 1. Oktober 2011 | 00:11 | Antworten
          • Bitte was soll der Ehrenmord mit der Staatsform der Türkei zutun haben?

            Der Ehrenmord ist auch kein islamisches Phänomen, sondern kommt in jeder Kultur vor.
            Es liegt an einem krankhaften Ehrgefühl, was meist durch unausgeprägtes Selbstbewusstsein ensteht.

            Das ist ein menschlicher Fehler, eine Straftat, aber keine kulturelle.

            Genauso ist Diebstahl kein kulturelles Problem der Polen.

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 00:14 | Antworten
          • Irrtum. Während in der westlichen Welt ein Ehrenmord eine kulturell nicht gewünschte Tragödie darstellt, ist inder islamischen Welt der Ehrenmord eine Möglichkeit, Ehre und Ansehen wieder herzustellen. Das ist in fundamentlaer Unterschied, der sich -sic- mit der unterschiedlichen kulturellen Zugehörigkeit erklären lässt.

            Thomas | 1. Oktober 2011 | 18:00 | Antworten
          • Natürlih ists nicht die Staatsform der Türkei, sondern die Religion. Eine göttliche Offenbarung die unmittelbar und dirkt zu verstehen ist, kann keine Pressefreiheit dulden, keine Meinungsfreiheit, keine Schwulenbewegung, keine Trennung von Kirche und Staat, keine Frauenbewegung und vor allem: Keine Weiterentwicklung durch die Einsicht in den historischen Kontext.

            Ums nochmals klar zu sagen: Die Türkei past nicht nach Europa da der Islam und der Westen weltanschaulich von fundamental verschiedenen Prämissen ausgehen.

            Thomas | 1. Oktober 2011 | 18:09 | Antworten
  7. Wenn ich irgendwo ein zwischenmenschliches Problem feststelle, ist es meistens mit islamisch stämmigen Menschen.
    Der Türke gegenüber, der seine Polnische Freundin niederschlägt und mit den Füßen weiter draufdappt, wenn sie schon auf dem Boden liegt, hat mich vor ziemlich genau einem Jahr veranlasst, die Polizei zu rufen.
    Auch ein anderer Nachbar, namens Süleymann rotzt regelmäßig vor meinen Laden, ob der vielleicht denkt, dass ich das als Kompliment auffasse?
    Während meiner Schulzeit vor rund 15 Jahren schon, auf dem Weg von der Schule nach Hause, wurde ich regelmäßig von 5 bis 15 Türken und Arabern heimgesucht und niedergeschlagen, wohl weil ich blonde Haare und blaue Augen habe. Ich habe dazu regelmäßig den Satz gehört, „komm lass uns Kartoffeln batschen…“.
    Aber wenn sie alleine unterwegs sind und einen 1,91m großen deutschen begegnen taten sie gerade so, als ob ich der beste Kumpel bin…
    Im Freibad wurde damals meine Freundin begrabscht, weil sie wohl nicht mit einem gläubigen Moslem zusammen war.
    Und das alles passierte in einer schwäbischen Arbeiterstadt, wo sich einige Immigranten, türkischer und arabischer Abstammung wohl sehr heimisch fühlten uns sich dadurch auch sehr sicher waren und sind.
    Ich habe mich als deutscher wie ein nicht willkommender Ausländer gefühlt.
    Anders kann sich ein Farbiger nicht in einer ostdeutschen Kleinstadt fühlen…
    Die meisten Dinge sind schon 15 Jahre vor dem Buch von Herrn Sarazin passiert und meine Meinung über das Buch ist, „Er hat recht“! –wobei ja kaum was drinsteht. Reicht aber wohl aus um diesem Mann hier in Deutschland die Hölle heiß zu machen.
    Das erinnert mich so richtig an die Sozialpädagogen in meiner Jugend. Die hätten sich lieber ein Ohr abgeschnitten, als sich anhören zu müssen, dass diverse Ausländer Täter und Deutsche Opfer sein könnten…,
    Liebe Grüße …

    Gunnar | 30. September 2011 | 17:51 | Antworten
    • Nicht nur Türken sehr heimatlich sich fühlrn in deutschland ich erlebte es im Frauenhaus bei einer Russin,welche letztendlich aber des Hauses verwiesen werden musst,zum Schutz anderer Frauen.@Gunnar

      M.G. | 30. September 2011 | 18:01 | Antworten
  8. Die deutsche Wirtschaft ist stärker geworden als vor dem Krieg. Der deutsche Staat ist stärker geworden als vor dem Krieg. Die deutsche Kultur ist “anders” und “besser” geworden als vor dem Krieg. So behaupten vielevon denen, welche davon Nutzen haben.

    Und das trotz gleicher Bevülkerungsanzahl von rund 60 Millionen und dem Rest Migranten?

    Präsident Dr. Wulff, in seiner Eigenschaft als abgeschobene Parteimarionette und Geschöpf Merkels hat jedenfalls Unrecht. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, da er eine asiatisch-arabische Weltanschauung und Religion ist und daher nicht europäisiert werden kann. Man kann ihm eine (temporäre) Gastrolle zukommen lassen und sich an ihn gewöhnen – doch akzeptieren als Teil unseres Landes – Niemals.

    Michael Egler | 30. September 2011 | 19:37 | Antworten
    • Oh Herr Egler,
      die braune Suppe kocht – bitte umrühren!

      ea.slauer | 30. September 2011 | 23:34 | Antworten
      • Gehen Sie schlafen, Ihr Denkstübchen tut es schon. :-P

        Es war eine reine Sachkritik zum Thema.

        Michael Egler | 30. September 2011 | 23:38 | Antworten
        • Nein!
          Sachkritik ist “Der Islam gehört nicht zu Deutschland” nicht!
          Das ist Ihre Meinung, vielleicht auch die von anderen. Wenn ich das Gegenteil schreibe ist dies meine Meinung

          Sachkritik sieht anders aus.

          ea.slauer | 30. September 2011 | 23:44 | Antworten
          • Also, ich kann an den Ausführungen von Herrn Egler nichts Braunes finde! Haben Sie einen anderen Text auf dem Bildschirm, oder ist bei Ihnen jegliche Islamkritik gleich braun???

            Rüdiger | 30. September 2011 | 23:51 | Antworten
          • Zitat Herr Egler:
            “Die deutsche Wirtschaft ist stärker geworden als vor dem Krieg. Der deutsche Staat ist stärker geworden als vor dem Krieg. Die deutsche Kultur ist “anders” und “besser” geworden als vor dem Krieg. So behaupten vielevon denen, welche davon Nutzen haben.

            Und das trotz gleicher Bevülkerungsanzahl von rund 60 Millionen und dem Rest Migranten?”

            Die Hinterfragung des ersten Absatzes zeigt wohl, dass Herr Egler die Situation vor 1945 besser fand.
            Wenn diese Zeit nicht erschreckend braun war, dann weiß ich auch nicht weiter…

            ea.slauer | 30. September 2011 | 23:53 | Antworten
          • Also, dann hinterfragen wir doch mal den ersten Absatz:

            1. Hr. Egler schreibt, dass nach dem Krieg alles besser wurde als es vor dem Krieg war.

            2. Nach dem Krieg ist nach ’45;

            3. Wieso schreiben Sie, dass Hr. Egler “die Situation vor 1945 besser fand.”?

            4. ????

            Rüdiger | 1. Oktober 2011 | 00:05 | Antworten
          • “So behaupten vielevon denen, welche davon Nutzen haben.

            Und das trotz gleicher Bevülkerungsanzahl von rund 60 Millionen und dem Rest Migranten?”

            Das ist die Infragestellung der “Besser als vor dem Krieg”.

            Folglich ergibt +*-=???

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 00:07 | Antworten
          • Ganz Deutschland ist besser als vor dem Krieg. Und das soll eine Leistung nur von Deutschen sein? Es ist nun erwiesen daß die Bevölkerungszahl konstant geblieben ist und nur hochgehalten wird durch Ausländer. Ausländer als Motor unserer Wirtschaft? Finde ich nicht gut.

            Und mit “vor dem Krieg” kann ja auch Weimar oder das Kaiserreich gemeint sein, oder? Im übrigen geht es nicht um Systeme oder Ideologien. Sondern um Leute, welche nach 45 auf Kosten anderer ihre Millionen verdient haben.

            Michael Egler | 1. Oktober 2011 | 13:42 | Antworten
          • Was finden Sie an “Ausländer als Motor unserer Wirtschaft” nicht gut?

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 14:36 | Antworten
          • Gegen wen verteidigen wir uns? Plant die Türkei heimlich die Übernahme des Staates Deutschland?

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 14:46 | Antworten
          • Quatsch. Aber es ist eine schleichende Entwicklung, wenn immer mehr Migrationsleute hier rumlaufen als Deutsche.

            Michael Egler | 1. Oktober 2011 | 14:50 | Antworten
          • Mag das auch an der niedrigen Kinderraten bei “Deutschen” liegen?

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 16:13 | Antworten
          • Auch ein Faktor, ja.

            Michael Egler | 1. Oktober 2011 | 17:06 | Antworten
          • Niemand hat was gegen Immigration. Nur sie muß allgemein verträglich und kontrolliert erfolgen. Das ist nicht nur das Recht, sondern die Pflicht des Einwanderungslandes gegenüber seiner eigenen Bevölkerung. Und vor allem muß der Einwanderer integrationswillig sein, das ist das unabdingbar. Nur um eine groteske Einwanderungsvariante darzustellen: da werden mit deutschen Entwicklungs-(also Steuer-)geldern Ausbildungsprojekte in der 3. Welt betrieben und anstatt diese fertig Ausgebildeten dann ihr Heimatland voranbringen, werden sie z.B. von deutschen Firmen an- bzw. abgeworben oder die Lobby in unserem Parlament fordert für ausländische Fachkräfte vereinfachte Einwanderungsbedingungen. Absolut kontraproduktiv ! Sollen doch die Firmen ihre Leute selbst ausbilden. Aber nein, so ist es doch viel billiger und bequemer und man kann sich sogar noch mit dem Mäntelchen einer liberalen Einwanderungspolitik schmücken. Total verlogen die Haltung unserer Herren Volksvertreter….

            Ramses | 1. Oktober 2011 | 17:14 | Antworten
          • [...]*

            * Anmerkung der Redaktion: Den Post von Einmal-Kommentar haben wir entfernt. Auch wenn einige der Punkte, die darin aufgelistet waren, den Tatsachen entsprechen, war der Beitrag insgesamt ausländer- und fremdenfeindlich und entsprach nicht den freiheitlichen grundsätzen, denen wir als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt verpflichtet sind. Politisch oder religiös radikalen, verunglimpfenden, herabwürdigenden und fremdenfeindlichen Thesen bieten wir keine Plattform.

            Einmal-Kommentar | 1. Oktober 2011 | 20:37 | Antworten
          • Ein schmaler Grad liebes ZDF:
            Was genau ist denn religiös radikal und religös herabwürdigend?

            Wenn manche Bibelanhänger den Islam als niedere Religion darstellen könnte so ein Punkt erfüllt sein.

            Trotz allem möchte ich auch die Diskussion haben. Daher finde ich die Richtlinien zur Herabwürdigung ziemlich weich.

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 21:31 | Antworten
          • @ Michael Egler

            Verbreiten Sie doch nicht so einen Blödsinn. Daten und Fakten bitte! Sie recherchieren doch sonst immer alles sehr genau und geben Ellen lange Kommentare von sich. Im Übrigen, wo liegen denn Ihre Wurzeln?

            Mensch | 1. Oktober 2011 | 17:10 | Antworten
          • Westfalen, Pommern und Ostpreußen. Alles deutsch im übrigen.

            Michael Egler | 2. Oktober 2011 | 08:26 | Antworten
          • Ostpreußen gibt es nicht mehr,

            schönen Gruß aus der Realität

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 10:36 | Antworten
          • Das gibt es sehr wohl noch, es heißt nru anders und hat leider eine andere Verwaltung. Und die Frage nach meinen Wurzeln kann auch nur so beantwortet werden.

            Wenn Sie einem Kurden, der sagt er käme aus Kurdistan, Realität wünschen, möchte ich nicht in Ihrer Nähe sein, da ich keinen auf die Schnauze kriegen will.

            Michael Egler | 2. Oktober 2011 | 11:55 | Antworten
          • Ich habe mir mal die Ausführungen von Herrn Egler angesehen und weiß zudem dass die Urreligion der Deutschen einst ma die celtische religion mit der Vielgötterei war,welche fast durch die Römisch.Katholische Kirche ausgerottet wurde,welche wie gesagt nich Deutsche-Katholische Kirche, sondern Römisch war.Erst dann kam es in Wittenberge( bei uns in den neuen Bundesländern) zu einer Abspaltung durch Luther,ohne uns Ostler, würde die röm. kath. Kirche heute noch die Menschen unterdrücken als Staatsregierung. Gott sei Dank,dass es heute nicht mehr so ist,sondern durch den Osten auch mehr der Atteismus erlaubt war und gefördert wurde,als die Religionen.@Rüdiger

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 12:23 | Antworten
          • Und ihre Anspielung auf die braune Suppe ist Sachkritik?

            Michael Egler | 1. Oktober 2011 | 13:37 | Antworten
  9. Was ist denn Zuwanderung?, die wir verantworten wollen und können?

    Wenn in einer Schulklasse drei oder vier Kinder aus fremden Ländern teilnehmen, dann hat der Unterricht etwas besonderes, er gewinnt an Qualität,….für alle.

    Aber wir haben Zuwanderung, damit bei geburtenschwachen Jahrgängen die Miet und Immobilienpreise nicht zusammenbrechen, nur darum gehts!!, oder?

    Das Intelligente und völlig Neue, was den Deutschen gelang, nämlich mit wenigen Kindern zu haben, eine Zukunft aufzubauen mit kleineren Städten, mit sauberen Wäldern, Wiesen und Wassern,….

    wird übersehen.

    Die Probleme mit kaum gewohnten, fremden Weltanschauung,
    nehmen zunehmend Raum ein, besonders, wenn sie orientalisch sind und sich vom Privaten in das Öffentliche drängen.

    werner | 30. September 2011 | 19:48 | Antworten
    • Ihren letzten Satz ändere ich ab:

      Die Probleme der “kaum gewohnten, fremden Weltanschauung”
      nehmen zunehmend im TV Raum ein, besonders, wenn sie orientalisch sind und sich ins Private und Öffentlich-Rechtliche drängen.

      So passts!

      ea.slauer | 30. September 2011 | 23:36 | Antworten
  10. Meine Frau und meine Kinder konnten nicht ein wort Deutsch als wir hier ankammen.Wir wollten aber hier wie Einheimische leben und in einem Jahr haben wir es geschaft mit hilfe unsere Deutschen in der Nachbarschaft.In der ersten Zeit hatten wir auch muslimische Nachbarn die mit uns freundlich waren, nach dem wir immer mehr Deutsch wurden, haben sie sich zurückgezogen.In der Zeit haben wir angefangen die abneigung der Muslime zu allen Deutschen zuspüren. Wir sind aber zu den Moslem noch noch heute nach 30 Jahren freundlich, zurück bekommen wir es schon nicht.
    Sie sind aus einer anderen “Welt” und das kann man nicht ändern, schade.
    Peterpaul

    peter paul | 30. September 2011 | 19:48 | Antworten
    • Das ist wirklich ein interessanter Bericht und trifft wohl das Gesamtproblem der islamisch geprägten Zuwanderer.
      Sie hingegen sind ein sehr lobenswertes Beispiel an Integration und ich denke damit hat jeder vernünftiger Mensch kein Problem :)

      Lala | 30. September 2011 | 20:08 | Antworten
      • Nein mit wohlintegrierten Menschen hat keiner Probleme.

        Probleme machen die Ausnahmen und um die muss man sich kümmern.

        Ich finde es immer nur wieder lustig mit anzusehen, wie man ein Feindbild Islam schafft (vermutlich um von den eigenen Sorgen abzulenken).

        ea.slauer | 30. September 2011 | 23:38 | Antworten
        • Ich habe Ihnen doch schon einmal angeraten menschliche Gemeinschaft zu suchen!
          Tag und Nacht hängen Sie allein vor Ihrem PC und stellen anderen nach, nur um in deren Nähe eine Zuwendung auf Sie zu provozieren, auch wenn die dann nur imaginäre Bezüge hat.
          Sie müssen schon selbst aktiv werden um aus der Einsamkeit zum Leben zu kommen.

          susi bibelmaus | 30. September 2011 | 23:43 | Antworten
          • Frau Bibelmaus Sie sind die lächerlichste aller Gestalten.

            Zu jedem Thema (an erster Stelle) meinen Sie Ihren Senf abzugeben.
            Jeder der sich für Menschlichkeit einsetzt bekommt von Ihnen die Bibel übergeschwungen.

            Wenn man nicht innerhalb 2 Minuten antwortet fragen Sie schon nach.

            Wer von uns beiden hat mehr Gemeinschaft nötig????

            Niveaulos.

            ea.slauer | 30. September 2011 | 23:47 | Antworten
          • Naja, Sie scheinen mindestens genauso wie mit der Stoppuhr vor dem PC zu sitzen und förmlich darauf zu warten, dass Susi endlich (wenn möglich, auch dieses mal bitte wieder als Erste) ihren Kommentar schreibt, damit Sie auch ja gleich wieder genauso als Erster (wie war das doch mit dem Spiegel??) auf Susis Kommentar ätzen können.

            Wenn Susi mal nicht Erste ist, wissen Sie doch gleich schon nicht mehr, was Sie überhaupt schreiben sollen.

            Um beim Thema zu bleiben: integrieren Sie sich endlich mal in eine normal (ich weiß, ich weiß…) funktionierende Gesellschaft!!!

            Wenn ich Ihre Kommentare lese, fällt mit jedesmal eine Karrikatur von Uli Stein ein: der Pinguin mit dem Schild in der Hand “Dagegen!”

            Rüdiger | 30. September 2011 | 23:56 | Antworten
          • zum Pinguin:

            Ich bin ja nicht dagegen, sondern dafür. Andererseits empfinde ich Pinguine als angenehme Wesen.

            Was die Quantität der Themen angeht:

            Sie werden weniger Blogs finden, in dennen ich schrieb, als Blogs in dennen Susi Bibelmaus nichts schrieb.

            Ich bin auch von Frau Bibelmaus nicht angetan, nur kann ich schwer kommentarlos bleiben, wenn Frau Bibelmaus Ihren Hammer des Bibelzwangs über die Welt ausbreitet. Toleranz ist ein Menschengebot.

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 00:05 | Antworten
          • Ah ja, und Sie haben sich selbst dazu auserkoren und erwählt, den Hammer des Toleranzzwangs über die Welt auszubreiten !?!?!?

            Rüdiger | 1. Oktober 2011 | 00:13 | Antworten
          • Ich zwinge niemand, sondern verteidige die Toleranz. Wenn Sie die Toleranz als nicht wichtig empfinden ist das Ihr Recht. Menschlicher werdne Sie dadurch nicht.

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 00:15 | Antworten
          • Würden Sie mit der Scientology-Kirchen auch so halten?

            Thomas | 1. Oktober 2011 | 18:10 | Antworten
          • Bei der Scientology- Gemeinden sollte wohl jeder besser flüchten,wenn er sein Verstand noch behalten will,da ist wohl Angst größer als tollerantes Miteinander.@ Thomas

            M.G. | 3. Oktober 2011 | 10:41 | Antworten
      • Also bin ich als deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund, obwohl ich in Deutschland geboren aufgewachsen,den Rechtstaat mit allen seinen Gesetzen respektiert und mir niemals was zu Schulden kommen lassen habe, schlechter integriert? Nur weil ich ein Moslem bin? Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle ob meine Frau verschleiert ist oder nicht, es ist allein die Tatsache das ich die falsche Religion habe. Muss ich meine Religion ablegen und zum Christentum konvertieren?
        Ist es Assimilation oder Integration die Sie wollen?

        Gast | 1. Oktober 2011 | 00:43 | Antworten
        • Sie sind nicht automatisch ein schlechterer Mensch durch ihre Religion. Das Problem ist der Gesamteindruck, der durch negative Schlagzeilen entstanden ist. Es ist natürlich ärgerlich, wenn Sie darunter leiden müssen, weil andere negativ auffallen. Ja, die meisten Probleme beruhen wohl auf Vorurteilen, aber die kommen eben auch irgendwo her. Statt sich aber zurück zu ziehen, sollten Sie den Leuten zeigen, dass es eben auch freundliche und offene Muslimen gibt. Und nein! Bloß nicht konvertieren!!!
          Das ist übrigens auch ein Vorurteil! Nicht jeder Deutsche ist ein Christ, aber irgendwie denken es viele Muslime. Die meisten haben keine Religionzugehörigkeit oder wurden als Kind getauft, leben den Glauben aber nicht aus.

          Lala | 1. Oktober 2011 | 18:29 | Antworten
        • Was soll eigentlich dieses merkwürdige Wortspiel? Integration ist ein Weg, an dessen Ende natürlich Assimilation steht. Wo ist das Problem? Wer diese nicht will kann natürlich auch auf Integration verzichten.

          Thomas | 1. Oktober 2011 | 21:56 | Antworten
  11. Nicht ganz zutreffend Herr Safiarian, beim Wiederaufbau der Bundesrepublik seinerzeit haben in erster Linie Gastarbeiter aus nichtmuslimischen Ländern geholfen (abgesehen von ex-Jugoslawien und auch da war die Mehrheit nicht-muslimisch). Der Unterschied: es gab mit Italienern, Spaniern, Griechen, Portugiesen etc. kaum Integrationsprobleme. Jene eigneten sich die Sprache sehr schnell gut oder weniger gut an und Beschwerden, daß man in der (selbst gewählten) deutschen Umgebung seinen kulturellen Background nicht ausleben könne bzw. seine Wurzeln verlöre, gab es kaum. Man war halt integrationswillig, das war der große Unterschied ! Ziemlich anders unsere islamischen Mitbürger: da fordert ein Erdogan in Deutschland seinen ausgewanderten Landsleuten auf, nicht zu vergessen daß sie Türken seien und diese jubeln ihm noch frenetisch zu. Wobei sie vergessen ihn und seine türkische Politiker-Kaste dafür verantwortlich zu machen, daß sie gezwungen waren auszuwandern. Denn Erdogan und Co. haben es in all den Jahren nicht geschafft ihnen in der Heimat Arbeitsplätze und damit eine Existenz anzubieten. Unfaßbar !
    Selbst Immigrant war es für mich selbstverständlich die Sprache des mich aufnehmenden Landes zu erlernen, allein schon aus Höflichkeit meinen Gastgebern gegenüber. Ich habe frei und informiert meine Entscheidung getroffen hierher zu gehen und bin weit davon entfernt zu erwarten, daß sich mein Gastland mir anpaßt; umgekehrt wird ein Schuh draus. Ich muß mich dem neuen Land einfügen (meine kulturellen und nationalen Wurzeln sind meine Privatsache). Kann oder will ich das nicht, muß ich eben zurück in die Heimat. So einfach ist das !
    Diese dämliche, anbiedernde und würdelose Gelaber unserer deutschen Politiker, die sich immer nur entschuldigen und dabei klare Worte in der Einwanderungspolitik vermeiden, ist zum Kotzen.

    Ramses | 30. September 2011 | 20:16 | Antworten
  12. Wenn ich irgendwann endgültig aus Deutschland auswandere, oder fliehe(n) muss, egal welches Land dieser Erde und welche Menschen es sein werden, ich werde sie bitten, mich als fremden Gast am Leben zu lassen, ich werde freiwillig und aus eigenem (Über-) Lebenswillen IHRE Sprache lernen, mich anständig benehmen, wie es sich einem fremden Gast in einem fremden Land geziemt, ich werde die fremden Männer achten, wenn sie es tun, und, ich werde ihre mir fremden Frauen in Ruhe lassen, denn der Tod wäre mir die Strafe.

    Nenne es Ehre, nenne es heiliges Recht, Gastrecht oder Gebot. Es gibt ungeschriebene Gesetze, älter als die Menschheit, älter als die Welt.

    Ernst Lipps | 30. September 2011 | 21:17 | Antworten
  13. Bravo Ramses!diese Samthandschuhe für die armen bildungsfernen Deutschen mit migrationshintergrund zum K… .Dabei haben wir genauso viele Eingeborene Sorgenkinder.Aber zum eigentlichen Thema: Ich denke das kein Moslem(Buddist oder was auch immmer) freiwillig in “den” Osten will.Weil! Was soll der dort?Seine Lebens situation verbessern?Einen besseren Job?Bessere Bezahlung?Besser wohnen?Also wenn ich in ein anderes Land ziehe dann doch da hin wo ich es wohl besser hab.Sonst kann ich ja auch zuhause bleiben.Ausserdem hat sich das “heimische”Umfeld in den gebrauchten Bundesländern schon gefestigt,man ist unter sich.Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.Ich bin stolz ein Ossi(kein Nazi)zu sein!!!///Was ist der Unterschied zwischen einem Türken und einem Ossi? Der Türke hat Arbeit und kann Deutsch.hahaha

    nobody | 30. September 2011 | 21:29 | Antworten
  14. Der Islam und die Muslime gehören nicht nach Deutschland und nicht nach Europa. Wenn sie dort leben wollen, dann nach den Regeln der jeweiligen Staaten, in denen sie sich aufhalten.

    Jeder weiss, dass der Islam eine brutale und menschenverachtende Religion ist. Auch wenn die Politik das so nicht hören will.

    Aber das Einknicken vor der Brutalität und Gesetzeslosigkeit dieser Religion wird nur zu noch mehr Unrecht, Toten und Misshandelten führen. Aber on deutschland von Faschisten oder eben bald von Islamisten regiert wird (sind ja schon im Bundestag) wird keinen grossen Unterschied machen – für die Frauen wird es wohl unbequem und schmerzhaft werden.

    Jörg | 30. September 2011 | 21:46 | Antworten
    • Dann hoffen wir mal, dass es nicht auch für solch “Kommentar-schreibende Pseudo-Intellektuelle” schmerzhaft wird… Vorurteile bilden – “jeder weiß das” haha

      “Brutalität, Menschenverachtung und Gesetzlosigkeit” hat NICHTS mit aktuellem Glauben zu tun. Christen können dies heute (und wie noch mehr in der Vergangenheit) genau so für sich verbuchen, wie Muslime, Juden, Hindusisten oder die Tierschutzpartei… MENSCH SEIN ist wichtig – der Rest ist nur ein Label, wie “Bibeltreue” eindrucksvoll belegen. Ungetaufte können christlicher sein als Christen!

      whim | 30. September 2011 | 22:05 | Antworten
      • Richtig whim, richtig!

        Mensch sein ist wichtig…und… Informatiker sein, ist auch wichtig! Natürlich sind Sie auch noch was: wichtig!
        .
        susi

        susi bibelmaus | 30. September 2011 | 22:09 | Antworten
        • Da kommen Sie nicht drüber weg, gell? Erst habe ich die ganze Welt mit meinem Alter veräppelt und dann habe ich auch noch Informatik studiert. Puh, da bricht für ein Bibelmäuschen des vorvorletzten Jahrtausends natürlich eine Welt zusammen. *amüsier* ;-)

          whim | 30. September 2011 | 22:16 | Antworten
        • PS: Ich bin eine dreiundvierzig-jährige lesbische dunkelhäutige Universitäts-Professorin mit Migrationshintergrund – habe Jura und Theorie tschuldigung Theologie studiert. Mein Hobbys sind Rechtsradikale entlarven und Bibel missionieren.

          Was davon ist richtig – was davon falsch? Finden Sie es heraus. Schöne neue Welt – nicht die alte… ;-)

          whim | 30. September 2011 | 22:25 | Antworten
          • Seit ich im weltweiten Gewebe unterwegs bin, und das bin ich seit 15 Jahren, habe ich gelernt, anhand des Schreibstils und der Wortwahl Menschen einzuschätzen.

            In Ihnen Whim sehe ich einen 18-25jährigen, welcher wohl gerade mit der Schule fertig und erstmals in Lohn und Brot steht. Sie sind männlich, haben wenig Ahnung vom Datenschutz, doch dafür mit Sicherheit einige von EDV.

            Ich sagte in einem älteren Thread, als hier jemand einen Streich mit dem Usernamen von “MichaT” sich erlaubte, man solle von diesem Geisteruser die IP veröffentlichen, doch ginge dies leider nicht, da Datenschutz. Sie verneinten das. Hmmmmmmm…….

            Und aus der Kritik von V.S., wo Gedanken über ihre Identität mir noch immer gegenwärtig, ;-) , scheinen Sie nichts gelernt zu haben.

            Michael Egler | 30. September 2011 | 22:33 | Antworten
          • Huh, der Möchtegern-elitäre Egler!

            Jetzt tue ich aber wirklich ein wenig bibern vor so viel Entlarvung! Sie haben keine Ahnung wer ich bin. Und das ist gut so. SIE kenne ich sehr wohl – und weiß, dass Sie nur gerne Ahnung hätten. Sonst aber nichts.

            Meine Einschätzung – gleiches Recht für alle ;-)

            whim | 30. September 2011 | 22:37 | Antworten
          • ;-) Sie machen mir keine Angst, mein Bester. Sie sind nicht der erste, mit dem ich mich über einen Blog anlege. Das regt sogar die Gedanken an.

            Unterlassen Sie aber die Anfeindungen und Diskreditierungen von ehrbaren Usern, welche hier rumlungern.

            Michael Egler | 30. September 2011 | 22:40 | Antworten
          • Huh, musst ich jetzt wieder zittern?

            Sie entlarven sich selbst. Und sind für JEDEN im Web erkennbar. Ich würde da den Ball mal ein wenig flacher halten…

            Ich habe Sie NIE originär angegangen. Äußerungen meinerseits beziehen sich immer zuerst auf die Sache, wenngleich ich mir das Recht herausnehme, Schwachsinn zu bewerten, genau so, wie andere sich das Recht herausnehmen, Schwachsinn zu verbreiten. Gleiches Recht für alle. Sonst nichts. Träumen Sie süß!

            whim | 30. September 2011 | 22:45 | Antworten
          • Ich sprach vom Verhalten gegenüber anderen Usern. So wie sie gegen vermeintlich schlechtes antreten, trete ich für was ein, was zu Unrecht angegangen wurde.

            Das ich mich im Web bekannt mache hat in erster Linie den Grund der – Transparenz! Wenn man schon über Politik, Wirtschaft, Sport, dem letzen Bier in der Kneipe redet, so sollte man schon wissen, mit wem man es zu tun hat.

            Desweiteren habe ich nichts zu verbergen, bekomme übrigens auch keine Spammails, nicht nur wegen diversen Filtern, und es geht darum den Rang meiner Webseite zu steigern.

            Und vielleicht den ein oder anderen nützlichen Kontakt, den man über Xing oder Facebook selten findet. Deswegen bin ich auch bei diesen Portalen nicht. Auch Ihnen eine gute Nacht.

            Michael Egler | 30. September 2011 | 22:56 | Antworten
          • Ok, gute Nacht John Boy ;-) Und nix für ungut (so grob)…

            whim | 30. September 2011 | 22:59 | Antworten
      • Entschuldigung, Herr/Frau “whim”, aber da müssen Sie schon mal die ganze Entwicklung und Geschichte zur Kenntnis nehmen. Und es ist ein wenig einfältig, wenn Sie alle Religionen in einen Topf werfen. Natürlich geht es immer um den Menschen, aber genau das ist der springende Punkt: Wie werden seine Würde und sein Lebensrecht bewertet – und das ist eben nicht “Label”.

        Nachtrag: Dass Ungetaufte auch christliche Werte verfolgen, spricht doch für das Christentum! Oder?

        petrus | 30. September 2011 | 22:20 | Antworten
        • “Dass Ungetaufte auch christliche Werte verfolgen, spricht doch für das Christentum! Oder?”

          Sehe ich nicht so. Ich bin ungetauft und finde das gut so. Dennoch lebe ich frommer als die Christen, die ich bisher kennen gelernt habe. Ich spreche mich dennoch gegen das Christentum und jede andere Religion aus, weil ich selbst denken will, um zu tun was ich für richtig halte. Ich sehe es nicht ein eine Religion zu unterstützen, durch die viel Leid und Hass herauf beschworen wurde. Der Glaube ist wahrscheinlich durch einen guten Gedanken entstanden. Die 10 Gebote beispielsweise ergeben einen Sinn. Ich komme sogar gut damit klar sie einzuhalten, weil ich diese Einstellung richtig finde. Das tue ich aber aus eigener Überzeugung und nicht weil es jemand mal auf einen Stein gemeiselt hat! Und deswegen glaube ich auch trotzdem nicht an Jesus oder an einen Gott. Wozu? Ich komme auch so klar.

          Katze | 1. Oktober 2011 | 18:41 | Antworten
          • Hallo Mietze Katze
            Vielleicht ist dir Kraft Gott auch nur die urenergetische Kraft im Universum,daher mussen wir uns nicht den religiösen Dogmen stellen,sondern den naturgesetzen,was den Glauben an Got als Persönlichkeit unnötig macht.Man kann aber von der Einhaltung der Naturgesetze im Universum beeindruckt sein.@Katze

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 12:59 | Antworten
      • Der Typ lernt es echt nicht. Immer nur Sticheleien und diese an falscher Stelle. Das ist nicht mal mehr eine “Haß-Liebe” wie zwischen Susi und Strolch, will sagen Henk.

        Wie alt sind Sie nun eigentlich wirklich, Whim?

        Michael Egler | 30. September 2011 | 22:21 | Antworten
        • Ich bin 7 und habe in den letzten Wochen zum ersten Mal den Computer meines Vaters eingeschaltet… Aber schön hier. Lässt sich toll die Zeit vertreiben. Wo so viel Unsinn gesprochen wird, ist Kinderwort doch vielleicht manchmal das Bessere… Wo ist mein Brei?

          whim | 30. September 2011 | 22:28 | Antworten
          • Ich wusste doch: Irgendwo muss der Brei sein… Danke für Ihre Hilfe! Der ist natürlich in Ihrem Kopf…

            whim | 30. September 2011 | 22:39 | Antworten
          • Ich könnte auch die Originalversion schreiben oder diese auf sie anpassen, aber dann verstoße ich gegen §130 und 131. Das möchte ich nicht.

            Michael Egler | 30. September 2011 | 22:41 | Antworten
          • Vielleicht verstoßen Sie auch einfach nur gegen den Paragraphen “Blödbär”?

            whim | 30. September 2011 | 22:47 | Antworten
          • Ansichtssache. Hier ein Spiegel, ;-) .

            Michael Egler | 30. September 2011 | 23:00 | Antworten
  15. ein grosses hindernis für die integration, ist das deutschfeindliche verhalten einiger deutscher medien u. politiker- speziell im linksgrünen bereich. was da an selbsthass- mit permanentem wälzen am boden mit asche auf dem kopf im nazibüßerhemd- ausgestoßen wird, ist unterirdisch u. fördert nicht gerade die motivation von migranten, sich mit diesem land zu identifizieren. im übrigen sollte die politik, das system “rettungsschirm” nicht überreizen. wenn immer höhere bürgschaften, die dann auch fällig würden, zu einer verelendung führen sollten, könnte es zu konfrontationen zwischen deutschen u. migranten kommen- bis hin zu bürgerkriegsartigen zuständen. in manchen fussballstadien ist es leider schon heute so.

    fritzguitar | 30. September 2011 | 22:17 | Antworten
  16. Religion berechtigt zu nichts aber auch gar nichts gegenüber Andersdenkenden im normalen Leben. Sie ist absolute Privatsache und muß es bleiben. Laizistische Gesetze regeln heutzutage in der Mehrheit der Länder das Zusammenleben und nicht irgendeine Religion wie in einigen (leider islamischen) Staaten. Schaut man in die Geschichte war Letzteres natürlich auch in christlichen Staaten der Fall und im löblichen Gegensatz dazu stand einst die legendäre Toleranz der islamischen Reiche auf der Iberischen Halbinsel. Insofern hat niemand Grund sich auf das hohe Pferd zu setzen.
    Zurück zum Thema: wenn schon die wirtschaftliche Situation Einwanderung erlaubt, dann ganz klar unter der Bedingung der nachprüfbaren Integrationswilligkeit, d.h. Befolgung der Gesetze des Gastlandes ohne Wenn und Aber sowie Erlernen der Sprache. Wer das nicht will muß wieder in sein Heimatland. Alles Andere schafft nur eine Parallelgesellschaft, die irgendwann zu ernsten Minderheitenprobleme führt.

    Ramses | 30. September 2011 | 22:32 | Antworten
  17. Ich komme oft in die ostdeutschen Länder, habe mit den Ex-DDR-Bürgern dort zu tun. Ich bin noch heute sehr über deren manchmal ausgeprägte Fremdenfeindlichkeit trotz sozialistischer Erziehung erstaunt, muss ich sagen. Doch für mich erklärte sich dies aus der Situation eines in der Vergangenheit kleinen eingemauerten Landes heraus, das trotz aller Moderne im Verhältnis zu anderen sozialistischen Bruderstaaten, doch irgendwie Provinz geblieben zu sein schien. – Anders als die BRD, die nach dem Faschismus und Dank dreier internationaler Besatzungsmächte, sich von Anfang an viel weltoffener geben musste.

    Aber in Zukunft wollen wir doch insgeheim alle so werden wie die Besatzung von Star Trek: International und multikulti, um in Teamwork im Sauseschritt von Stern zu Stern zu düsen.
    Oder soll´s im Zeitalter der weltweiten sekundenschnellen Kommunikation zurück gehen in eine düstere Zeit der Rassenpolitik oder gar der Glaubenskriege? Wo deutsche Kultur Schweinshaxe mit Bier bei Blasmusik ist und wir im Ausland unisono mit “Krauts” angesprochen werden? Der Skeptiker soll sich überlegen wohin die Reise künftig eigentlich gehen soll. Pragmatismus kann manchmal eine recht gesunde Lebenseinstellung sein. Aber auch Ihm gilt: “Lebe lang und in Frieden” V ;-)

    silberdistel | 30. September 2011 | 22:58 | Antworten
  18. Ach Gottchen,

    na das sind ja sorgen. Und nun? Wollen Sie eine Zwangsumsiedlung von West nach Ost durchziehen? Soweit mir bekannt, ziehen moslemische Einwanderer in der überwiegenden Mehrheit immer in bereits bestehende Parallelwelten ein.

    In der DDR gab es keinen massenzuzug von Türken und Kurden, insofern konnte sich dort auch keine islamisch-abgeschlossene Community bilden.

    Zuziehen tuen Moslems in aller Regel immer in bereits vorhandene Strukturen.

    Was für ein nutzloser, alberner Blog-Eintrag.

    Thomas Sievers | 30. September 2011 | 23:35 | Antworten
  19. Der Blogautor fragt sich, was die Gründe dafür sind, das es in ‘Ostdeutschland’ nur 40 muslimische Gemeinden gibt und allein in NRW 900. Ich schätze, dass es vielen Muslimen zwischen 1961 und 1989 sehr schwer gefallen sein dürfte, in die DDR zu migrieren und sich dort nieder zu lassen. Unabhängig des Tatbestands, das ein Land mit einer Mauer drum herum, nicht sonderlich einladen wirkt. Ist ihre Frage damit in etwa beantwortet?

    Und ja, der Islam ist ein Teil Deutschlands, wie auch überall in der Welt, wo Muslime mit Andersgläubigen friedlich nebeneinander leben ‘können’. Jedoch nur, sofern in diesem Land hier Glaubensfreiheit herrscht und nichts anderes.

    Haben Sie noch mehr Fragen, Herr Safiarian?

    Die Katze aus dem Sack | 1. Oktober 2011 | 00:25 | Antworten
    • hehe, mit Ironie gut beschrieben.

      ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 00:27 | Antworten
    • @ Die Katze aus dem Sack:

      “wo Muslime mit Andersgläubigen friedlich nebeneinander leben ‘können’”

      Und genau das ist Integration eben nicht; Integration heißt miteinander, nicht nebeneinander, und dieses Miteinander muss von beiden Seiten ausgehen (muss nicht unbedingt; wenn es gewollt ist, dann muss es); dieses Nebeneinander ist doch genau das Problem; genau das ist doch diese Parallelgesellschaft, die Ausländer bestimmer Herkünfte …

      (@ ea: damit Sie wieder was zu schreiben haben, so in etwa: “Bitte präzisieren Sie, welche Herkünfte Sie meinen!!!)

      … hier in Deutschland pflegen, anstatt ein Miteinander zu leben, denn das wäre wahre Integration.

      @ ea: Ersparen Sie sich Ihren üblichen Kommentar, dass dann der Staat eben mehr Integrationsangebote bereit stellen muss

      Rüdiger | 4. Oktober 2011 | 13:32 | Antworten
  20. Aus dem Quran:

    “Sprich: “”O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns und euch, daß wir nämlich Allah allein dienen und nichts neben Ihn stellen und daß nicht die einen von uns die anderen zu Herren nehmen außer Allah.”" Und wenn sie sich abwenden, so sprecht: “”Bezeugt, daß wir (Ihm) ergeben sind.”"

    “O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo die Thora und das Evangelium doch erst (später) nach ihm herabgesandt worden sind? Habt ihr denn keinen Verstand?

    Ihr habt da über etwas gestritten, wovon ihr Wissen habt; weshalb aber streitet ihr über das, wovon ihr kein Wissen habt? Allah weiß, ihr aber wisset nicht.

    Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim, und keiner von denen, die (Allah) Gefährten beigesellen.

    Wahrlich, die Menschen, die Abraham am nächsten stehen, sind jene, die ihm folgen, und dieser Prophet (Muhammad) und die Gläubigen. Und Allah ist der Beschützer der Gläubigen.

    Eine Gruppe von den Leuten der Schrift möchte euch gern verführen, doch verführen sie nur sich selber und wissen es nicht.

    Ihr Leute der Schrift, warum verleugnet ihr die Zeichen Allahs, wo ihr sie doch bezeugt?

    saqr | 1. Oktober 2011 | 03:35 | Antworten
    • Ich diene niemanden. Keinem Gott und keinem Menschen. Wer daran vor hat etwas zu verändern, wird mich kennen lernen und sich Gott herbeiwünschen.

      Die Katze aus dem Sack | 1. Oktober 2011 | 04:08 | Antworten
      • Die Aussage geht nur wenn Du selbstständig bist, Dein eigener Chef. Ist glaube ich bei Dir nicht vorhanden, oder?

        Michael Egler | 1. Oktober 2011 | 12:37 | Antworten
        • Ich diene dem System!

          Die Katze aus dem Sack | 1. Oktober 2011 | 14:38 | Antworten
          • Also dienst Du doch jemandem! Und was hast Du davon???

            Michael Egler | 1. Oktober 2011 | 14:41 | Antworten
          • Das System ist jede/r von uns und doch niemand.

            Ich habe davon einen vollen Bauch, ein warmes Nachtlager und einige weitere liebgewordene Annehmlichkeiten.

            Die Katze aus dem Sack | 1. Oktober 2011 | 16:44 | Antworten
          • Und doch bist Du unzufrieden, stimmt`s?

            Du weißt es nicht, aber es bestimmen andere Dein Leben. Die, die es bestimmen, wissen es vielleicht selbst nicht, aber Du verkaufst Deine Arbeitskraft gegen Entgelt. Du prostituierst Dich, nur damít Du, Dein Mann, Deine Kids was zu fressen haben (entschuldige den saloppen Ausdruck), Du erwirtschaftest den Mehrwert und bekommst weniger zurück als Dein Boß.

            Du bist doppelt belastet, da Du auch den Haushalt führen mußt. Und wirst in der Gesellschaft stets als zweitrangig hinter dem Mann aufgeführt. Ist das gerecht?

            Und wir Männer verkaufen unsere Arbeitskraft in Form von Lohnarbeit und bekommen auch weniger und müßen uns anpassen, wenn den Herren der Lohnarbeit ein Fehler unterläuft.

            Michael Egler | 1. Oktober 2011 | 17:14 | Antworten
          • Wem interessiert in einer Gesellschaft wie dieser schon, ob jemand unzufrieden ist oder nicht. “Wenn jemand unzufrieden ist, steht doch meist das eigene Unvermögen im Wege”, wird von einigen Plappermäulchen begegnet, die eben nicht verstanden haben, das sich eben nicht jede/r selbst des glückes Schmied ist.

            Beispiel: Wenn ich selbst, aus moralischen Gewissensgründen eine bestimmte Arbeit nicht verrichten werde (an Tieren herumexperimentieren, in einer Waffenschmiede Mordinstrumente bauen, etc.) so kann ich mir selbst absolut sicher sein, dass genügend Idioten weder Moral noch Ethik vorschicken, wenn sie ihre Berufswahl treffen.

            Es gibt eben nun mal kein richtiges Leben im Falschen.

            Die Katze aus dem Sack | 1. Oktober 2011 | 20:45 | Antworten
          • Wenn die Unzufriedenheit von anderen niemanden interessiert, wieso haben wir dann neben den Big5 in unseren Parlamenten eine Parteienlandschaft mit mindestens 30 “Bewohnern”? Wofür gibt es 1x im Jahr die Sternmärsche in Berlin und in vielen Städten die Montagsdemos und unzählige Blogs in welchen Kritik geübt wird?

            Interesse ist schon da, doch die Leute sind zu uneins um das System zu verändern.

            Dies sage ich als Antikommunist.

            Michael Egler | 2. Oktober 2011 | 08:25 | Antworten
    • Ich bin weder von Allah noch von einem anderen gericht zur Zeiugenaussage aufgefordert worden, somit kann ich mich der Verleugnung nicht strafbar gemacht haben.@sagr.

      M.G. | 1. Oktober 2011 | 07:51 | Antworten
  21. noch einmal: Religon hat im normalen Leben und Zusammenleben nichts zu suchen. Religiös dominierte bzw. motivierte Politik hat in der Geschichte genug Unheil angerichtet. Wenigstens das sollten auch die Weltkirchen und Weltreligionen gelernt haben. Toleranz ist angesagt, anders geht es nicht. Übrigens zeige man mir ein Land, in dem Ausländer bzw. Einwanderer mehr Rechte haben als in Deutschland, sogar die illegal Eingereisten. Ich kann das sehr wohl beurteilen, denn ich bin als Deutscher selbst Einwanderer in einem außer-europäischen Land und erlebe oft, daß man sich diesbezüglich über die zu großzügigen deutschen Bedingungen kopfschüttelnd amüsiert. Was man mir bei der Einwanderung zugemutet hat, würde in Deutschland die Medien und entsprechenden Organisationen auf die Barrikaden treiben. Mir allerdings war es absolut verständlich, daß mein Gastland sein legitimes Recht nutzte um Mißbrauch bei der Immigration auszubremsen und die Kontrolle darüber zu behalten. Was bitte, spricht dagegen ?

    Ramses | 1. Oktober 2011 | 05:26 | Antworten
  22. Die “Andersgläubigen” ;) also die Nichtchristen sollten hier nicht mehr Rechte genießen als die Christen in den muslimischen Ländern.
    Gerade gestern wurde in Ägypten die Kuppel mit Kreuz eines Gemeindehauses niedergerissen.
    Ich stelle mir gerade das Aufheulen der Muslime hier in D vor, sollte das hier passieren.
    Eine Moschee wird hier gerne mal höher gebaut als genehmigt, die Bauverordnung wird dann einfach dem Bau angepasst :D DAS IST TOLERANZ!
    Auch das Ermorden von Christen in der Türkei ist bemerkenswert, der vor Jahren begangene Mord an einem Priester ist nicht abgeurteilt worden!

    HG | 1. Oktober 2011 | 07:29 | Antworten
    • Der Angriff auf die Kopten im Ausland ist ja wohl auch keine Tolleranz gegenüber den Christen,da sie eine Abzweigung der Katholiken sind.@HG

      M.G. | 1. Oktober 2011 | 07:56 | Antworten
      • Falsch,
        Kopten sind keine Abzweigung der Katholiken sondern sie hat es schon vor den Katholiken gegeben.
        Ägypten ist zwar heute ein überwiegend islamischer Staat,war aber das erste Cristianisierte Land der Welt noch vor der ganzen Geschichte mit Petrus usw.die man von Rom kennt.
        Soll jetzt hier keine Meinungseuserung sein,sondern nur eine Richtigstellung historischer Tatsachen!

        Manfred | 2. Oktober 2011 | 15:17 | Antworten
        • Im überigen ist die koptische Kirche auf einen der vier Evangelisten zurückzuführen.
          den Apostel Markus.

          Manfred | 2. Oktober 2011 | 15:35 | Antworten
          • Also nichts von wegen,die Katholiken sind die Urkirchen,sondern die Kopten,denn auf dem Blog “Papa Mobiel” wollte mir tatsächlich ein User Katholisch Christ” weis machen,dass die Katholiken zuerst da waren,Danke.@Manfred

            M.G. | 3. Oktober 2011 | 10:47 | Antworten
    • Also wollen Sie in einem Staat leben, der keine Rechtsgleichheit kennt? In Diktaturen?

      Wer fordert dass wir Muslime behandeln wie manche Länder Christen stellt sich auf die selbe Stufe wie solche Staaten.

      Aber gut, wenn Ihnen für den “Nationalstolz” dieser enorme Rückschritt recht(s) ist….

      ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 11:06 | Antworten
      • alle achtung! ihre dümmlich-naiven kommentare sind schon eine klasse für sich.

        fritzguitar | 1. Oktober 2011 | 13:13 | Antworten
        • Was an dem Kommentar dümmlich-naiv ist bleiben Sie schuldig.

          ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 14:37 | Antworten
          • dümmlich-naiv ist für mich, die einseitigkeit ihrer betrachtungsweise. auf der einen seite, die “nationalistischen deutschen”- auf der anderen, die tollen, bereichernden migranten. das finde ich naiv. außerdem brauchen sehr viele menschen eine heimat, hausnumme. nation= addresse.

            fritzguitar | 1. Oktober 2011 | 18:39 | Antworten
          • Einseitige Betrachtungsweise?
            Ich sehe die Probleme genauso wie Sie. Nur anders als die meisten suche ich nach Lösungen und verharre nicht in Positionen wie “Die passen nicht zu uns!”.

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 20:16 | Antworten
          • wenn ich in die türkei ziehen würde, wäre es für mich selbstverständlich(schon aus eigeninteresse)die landessprache zu erlernen u. mich den landesüblichen sitten u. gebräuchen anzupassen. schweinekotlett essen u. dazu eine flasche bier trinken an ramadan- mitten in ankara- wäre nicht gerade die feine art. wenn man so etwas verinnerlicht, würde es heissen:”die passen zu uns!”

            fritzguitar | 1. Oktober 2011 | 21:23 | Antworten
          • Sehen Sie das Problem mit der Sprache ist ja kein einseitiges. Sie sind einseitig in Ihrer Betrachtungsweise. Wir müssen wirkliche Angebote machen, auch notfalls sanktionieren. Wir müssen klarer machen, dass wir gerne die Menschen in unserer Gesellschaft haben und sie sich bitte gerne einbringen sollen. Notwendigkeit ist aber die Sprache.

            Heute erfährt man aber durch die einseitige Medienberichterstattung nur ein Bild, dass die Mehrheit der Deutschen die Ausländer nicht wollen. Dieses Klima kann zu keiner Besserung führen meinen Sie nicht?

            ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 21:29 | Antworten
          • es ist aber auch ganz banal eine frage des umfangs. nach dem motto: 10 bier sind lecker. 10 bier zuviel zum kotzen. man muß ein sozialverträgliches maß finden u. mit der einwanderung auch nicht übertreiben. dann klappt’s auch mit den nachbarn.

            fritzguitar | 1. Oktober 2011 | 21:47 | Antworten
      • Die Ablehnung des muslimischen Glaubens hat nichts mit rechts zutun,sondern mit Recht nach dem Grundrecht GG Art.3 und 4,Abs.1 Recht auf Gleichheit vor dem gesetz und freie Weltanschauung,welche bei mir nicht muslimisch oder z.B. katholisch ist, und ich habe meine Gründe dafür,gegen Türken welche demokratisch,parteilich ohne Verschleierung, so wie wir leben habe ich nichts, da sie unseren Lebensgewohnheiten besser nach empfinden und verstehen können.@es.slauer

        M.G. | 1. Oktober 2011 | 22:21 | Antworten
        • Gerade wenn Sie Artikel 3 und 4 des Grundgesetzes sollten Sie verstehen, dass die Diskriminierung auf Grund von Religionsbekentnissen absolut gegen Art. 3 spricht.
          Art 4 schützt die Religionsfreiheit wie auch die Weltanschauung. Die Weltanschauung sind aber politisch motivierte Ansichten und keine Haltung zur Religionsneutralität. Das was Sie meinen nennt man negative Religionsfreiheit.

          ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 01:10 | Antworten
          • Ich muss mich nicht mit einer Religion auseinandersetzen, wenn ich sie nicht mag und es hat auch kein Türke das recht mich damit zu belästigen,andernfalls kann ich sogar Anzeige erstatten,da ich Atteistin bin, und nich negativ Religionsfrei.Ich habe nun mal Abneigung gegen einige Religionen, wegen ihren Riten und Bräuchen und bin auch nicht verpflichtet es gut zu heißen, sondern darf ablehenen.@es slauer

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 09:09 | Antworten
          • “ich muss mich nicht mit einer Religion auseinandersetzen”:
            Vollkommen richtig, aber Sie bringen die ganze Zeit die Religion ins Spiel…

            Atheismus ist negative Religionsfreiheit…. Anzeigen können Sie aber nur eine Nötigung.

            Sie wirken zunehmend wie ein beleidigtes Kind das erkennt, dass seine Meinung nur auf Gefühle und weniger auf rationalem Denken aufbaut.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 10:35 | Antworten
          • Atteismus ist keine Negativreligion, sondern eine Weltanschauung, die im Osten sehr verbreitet ist,also kann es auch keine beleidigten Kinder geben,wir im Osten können nichts dafür, wenn im westlichen Teil Deutschland immer noch an Kräfte geglaubt wird, welche kein Gott sind,sondern nur kosmische Kräfte,denen wir als Menschen nur unwesendlich gegenüberstehen und sowohl nach Millionen Jahren mit der Sonne,als auch mit der Galaxie mal drauf gehen werden.Die Religionen sind nur Organisationen,die sich diese Kräfte zu eigen machen wollen, um andere bevormunden zu können,Die neuen Bundesländer haben daher auch nicht soviel Wert auf Religionen gelegt,was ich auch gut so finde.Ein Nachbar ist der Meinung,er brauch z.B. keinen Papst,ihm ist das Wochenende auch ohne papst heilig.So denken viel über Religionen,welche das Wochenende auch ohne Religion heilig ist in den neuen Bundesländer.Dies sind keine Gefühle sondern pure Wahrheit und so wie ich, denken hier viele, Wozu wir hier berechtigt sind.Wir sind nicht verpflichtet den Islam für gut zu heißen.

            M.G. | 2. Oktober 2011 | 11:38 | Antworten
  23. Wir in Ostdeutschland sind nicht besonders unfreundlich mit den Muslimen,

    wir gehen vielleicht auch miteinander eine härtere Gangart.

    Deutsch sein heißt nicht,
    dass ich alle anderen Deutschen mag, oder?

    Wenn jemand Glöckchen bimmelnd durch die Gegend läuft, oder eine gehäkeltes Deckchen auf dem Haupt trägt,

    dann ist das Firlefanz.

    Das ZDF sollte als erster Sender entdecken, auch welche Menschen im Land es ankommt,

    Wir brauchen täglich Tomaten, Kartoffeln, ja?

    Einen Zentralrat der deutschen Gemüsebauern wird es nicht geben,

    dazu sind sie zu wichtig.

    werner | 1. Oktober 2011 | 08:08 | Antworten
    • Nein einen Zentralrat gibt es nicht, aber einen mächtigen Bund. Auch die Gemüsebauer haben ihre Vereinigungen, daher kein Neid.

      ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 11:07 | Antworten
      • @ea.slauter,
        Grüße, kein Neid steht zwischen meinen Zeilen.

        Wenn ich mich entschließe in das Ausland zu gehen, meinetwegen nach Irland, oder nach Norwegen….

        und ich würde dort einen Zentralrat der Deutschen vorfinden, dass würde mich nicht nur wundern!

        Geht man in die Fremde,um sich ein fremdes Land zurechtzumachen?

        werner | 1. Oktober 2011 | 17:30 | Antworten
        • Es gibt auch kein Zentralrat der Türken, sondern der Moslems. Genauso wie es einen der Juden und der Katholiken gibt. Wenn ich nachforschen würde wäre ich bestimmt auch auf einen Zentralrat der evangelischen Kirche gestoßen.

          Das sind Zentralräte der Religionen. Nicht sehr ungewöhnlich oder?

          Ich denke in Norwegen oder Irland werden Sie auch einen Zentralrat Ihrer Religion eröffnen dürfen (falls nicht vorhanden).

          ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 20:18 | Antworten
          • Doch, einen Zentralrat der Türken von Deutschland gibt es,…

            meine Frage besteht allemal: Ist es statthaft, in ein fremdes Land auszuwandern und es sich zurechtzumachen?

            werner | 1. Oktober 2011 | 22:24 | Antworten
          • Ich bitte Sie wer macht sich hier ein Land zurecht?

            Das sind doch reine Stammtisch-Parolen.

            Es gibt übrigens noch weitere Zentralräte, Beispielsweise der Zentralrat der Ex-Muslime. Zentralrat der Vertriebene, der Armenier, der Serben, der Sinti und Roma.

            Es gibt so gar einen rechten Zentralrat:
            Zentralrat der Deutschen. Geht man auf desen Homepage kommt erstmal die erste Strophe vom Deutschlandlied. Na dann Prost.

            ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 01:16 | Antworten
          • Ich habe mit Parolen nichts im Sinn,

            ich beobachte mein Land seit vielen Jahrzehnten,

            ich sehe, dass es sich durch enorme Einwanderung

            zu seinem Nachteil verändert.

            Ich war früher oft in Berlin, habe dort sogar

            zwei Jahre gewohnt,…

            Diese Einwanderung ist im Hintergrund

            organisiert, es geht hauptsächlich darum, denn

            frei werdenen Wohnraum zu vermarkten und die

            alle Mietpreis oben zu sichern.

            Das allein ist es nicht, was mich beunruhigt,

            es ist so, dass man sein Kind nicht mehr wie

            früher überall zur Schule schicken kann.

            werner | 2. Oktober 2011 | 09:33 | Antworten
          • @ ea.slauer:

            Sie fragen, wer sich hier ein Land zurecht macht?

            Also, wenn in deutschen Schulen die Kreuze abgehängt werden müssen, weil irgendwelche zugewanderte Moslems das so wollen, dann nenne ich das “sich ein Land zurecht machen”!!!

            Und kommen Sie mir jetzt nicht mit “das sind staatliche Schulen, und der Staat hat in Religionsfragen neutral zu sein!”

            Bis zu den Moslems haben die Kreuze in deutschen Schulen niemanden gestört und komischerweise hat auch niemend deswegen nach der Neutralität des Staates gefragt!!

            Rüdiger | 4. Oktober 2011 | 14:21 | Antworten
          • Ach ich kenne so einige Deutsche die das Kreuz auch nicht sehen wollen. Das ist kein Problem der Moslems.

            ea.slauer | 4. Oktober 2011 | 14:59 | Antworten
          • Sie kennen so einige Deutsche?

            Konkret bitte!!! (Ist doch sonst Ihr Parade-Satz, wenn Sie nicht weiter wissen!!)

            Da ich aber sehr wohl noch weiter weiß, würde mich interessieren, warum diese Deutschen – im Gegensatz zu den genannten Moslems – dann nicht gegen die Kreuze geklagt haben.

            Bleiben Sie diese Antwort – wie so viele – auch wieder schuldig???

            Rüdiger | 4. Oktober 2011 | 21:24 | Antworten
          • Da ich keine konkreten Namen nennen kann nehme ich doch ganz einfach mal mich! Ich möchte keine religiösen Zeichen an einer staatlichen Einrichtung. Zwar bin ich selbst gläubig aber ich bin für klare Trennung von Staat und Religion.

            Warum nicht geklagt wurde kommt immer darauf an. Obs Geldmangel ist, keine Lust auf die Mühe…

            Aber stören kann es mich ja auch ohne dass ich klage meinen Sie nicht?

            Völlig Irrsinnig ist es dagegen, dass man sagt es betrifft nur Moslems.

            ea.slauer | 4. Oktober 2011 | 21:58 | Antworten
          • Ihre nicht klagenden Landsleute haben, eben weil sie nicht geklagt haben, die Kreuze damit letztlich toleriert, die erwähnten Moslems aber nicht!!!

            Sie stehen doch so auf Toleranz; was halten Sie denn dann davon, dass diese Moslems unseren christlichen Werten gegenüber null Toleranz gezeigt haben?

            Hört die Religionsfreiheit des Christen (und dazu zähle ich auch mal das Aufhängen von Kreuzen) da auf, wo sich ein Moslem durch christliche Symbole belästigt fühlt???

            Rüdiger | 4. Oktober 2011 | 22:10 | Antworten
          • Richtig.

            Dabei ist es egal ob ein Moslem, alle Moslems, ein Jude, ein Buddhist oder ein Atheist.

            Religionsfreiheit endet wo negative Religionsfreiheit überwiegt.

            Urteil ist nachlesbar.

            Wieder eine Glanzstunde der Verfassungsgerichtsbarkeit.

            Im Gegensatz zu manch anderem möchten Moslems ja niemanden aus dem Lande klagen…

            ea.slauer | 5. Oktober 2011 | 00:14 | Antworten
  24. Der Islam ist ein Teil Deutschlands, stimmt ja bedingt…
    Ohne dem Islam wären die Sachsen wahrscheinlich bis heute noch ein heidnisches Wald Volk, denn erst als Die Merowinger Franken den Islam aus Spanien vertrieben haben, waren sie so mächtig und voller Christlichem Missionszwang, dass der Urenkel, Karl der Große, den Sachsenanführer Widukind missionierte und ganz Mitteleuropa Christlich vereinte.
    Also der Islam gehört soweit zu Deutschland, indem es immer einen stärkeren Zusammenhalt zwischen europäischen Fürstentümern gab, als der Islam versuchte sich in Europa auszubreiten.
    Nach der Belagerung von Wien durch die Osmanen wurde sogar der dreißigjährige Krieg unterbrochen, und Protestanten und Katholiken schätzten die Lage gleichmäßig bedrohlich für das Christentum ein. Auch hier wieder ein zusammenhalt von europäischen Parteien, die sich vorher gegenseitig aufs schärfste bekämpft haben…
    Das Judentum jedoch wurde von Papst und Kaiser persönlich in Schutz genommen.
    Die Juden wollten uns auch nicht missionieren, unsere Männer und Frauen nicht versklaven und unsere Kinder nicht zwangsmissionieren, wie es zur Zeit der Belagerung Wiens im Balkangebiet millionenfach stattgefunden hat.
    Und ich persönlich bin ganz glücklich darüber, dass die Europäer es immer wieder geschafft haben, so knapp es auch immer war, unseren Kontinent vor einer islamischen Invasion zu schützen.
    Wenn ich überlege, dass wir hier in Deutschland ein islamischer Gottesstaat wären, dann hätten unsere Frauen keine Rechte, unsere Technologie wäre verpönt, und wir wären so arm dran wie Afghanistan. Denn das Erdöl sprudelt woanders aus dem Boden, nicht bei uns.
    Gleichberechtigung der Frau wäre nicht im Traum möglich, Und das Volk der Dichter und Denker gäbe es auch nicht, weil alle Schriften dem Koran kompatibel sein müssten.
    Die Ausbreitung des Islams war eine Geschichte von Kriegen und Gewalt und vor allem „Zwang“ und daran wird sich wahrscheinlich auch nichts ändern, weil die nun mal nicht primär an die „Vergebung“ glauben.
    Also Ihr lieben Intelektuellen (oder die es gerne wären), da draußen… Ihr hättet keine Chance mit einem freidenkendem Geist in einem islamistischem Staat auch nur mal den Mund auf zu machen, wenn ihr nicht gerade absolut pro Koran reden würdet.
    Da reichen schon ein paar kritische Karikaturen um gesteinigt, gehängt etc. … zu werden…
    LG

    Gunnar | 1. Oktober 2011 | 10:49 | Antworten
    • Und was bitte hat das alles mit unserem heutigen Staat zu tun, mit der Situation der Einwanderer?

      ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 11:10 | Antworten
      • nur wer die Vergangeheit mit der gegenwart verknüßpft, kann in die Zukunft verstehen…

        Gunnar | 1. Oktober 2011 | 13:23 | Antworten
        • Würde ich nicht so sehen, wie ständen wir Deutschen da wenn unsere Vergangenheit auf unsere Zukunft angerechnet wird?

          Danke ich lehne Geschichtshaft ab.

          ea.slauer | 1. Oktober 2011 | 14:38 | Antworten
    • Lieber Gunnar, Du irrst gewaltig was den kaiserlichen Schutz der Juden angeht. Natürlich hatten verschiedene Kaiser persönliche jüdische Finanzberater (z.B. der berühmte Jud Süß) und vor allem jüdische Gläubiger, bei denen sie oft sehr hoch verschuldet waren. Diese standen in der Regel unter dem lediglich privaten kaiserlichen Schutz. Gesetzlich war fast gar nichts geregelt. Daran hatten die Kaiser auch absolut kein Interesse. Und es kam nur allzu häufig vor, daß die Kaiser dann, wenn ihnen die Schuldenlast beim jüdischen Kreditgeber über den Kopf wuchs, einem Pogrom dankbar zuschauten (wenn sie es nicht sogar initiiert hatten). Mit dem Mord an den Gläubigern waren dann auch die Schulden getilgt. Da konnte man nichts machen. Denn erben konnte ein Jude im Reich nicht. Dumm gelaufen für den Juden – für den Kaiser allerdings ganz gut…

      Ramses | 1. Oktober 2011 | 15:02 | Antworten
  25. @ Kamran Safiarian 30. September 2011 | 15:25 Uhr

    Ja, mein lieber Herr Safiarian,
    Sie stoßen hier ein wichtiges Thema an. Allerdings glaube ich, dass wir mit der „Deutschen Einheit“ bereits genügend Probleme haben. Islamfeindlichkeit in dieses Thema hinein zu bringen, könnte unsere deutschen Bürger überfordern.

    Kommenden Montag ist der Tag der Deutschen Einheit.
    Wie einig sind wir Deutschen? Wir teilen uns nach mehr als zwanzig Jahren in „Wessis“ und in „Ossis“ auf. Wir halten uns gegenseitig vor, was wir gegeben und andererseits genommen haben. Die Butter auf dem Brot, und bitte sehr: Die blühenden Landschaften!
    Wenn ich zum Abschluss meines Beitrags schreibe: einen freundlichen Gruß aus Eisenach, dann werde ich (leider) automatisch in die „Ossi-Ecke“ gestellt. Nun, ich habe in dieser Blogreihe mehrfach betont, dass ich Wahlthüringer bin. Was nützt dies? Die Nennung von Eisenach und von Thüringen lässt der dörflichen Denkart freien Raum, lenkt sie genau in diese Richtung: Hier schreibt ein „Ossi“.
    Wir brauchen zum Thema „Deutsche Einheit“ nicht auch noch das Thema „Islamfeindlichkeit“.

    Die Menschen in der ehemaligen DDR haben sich dieses Schicksal nicht aussuchen können. Es ist über sie gekommen. Politische Verhältnisse haben sie für mehr als vierzig Jahre entmündigt. Und dann haben sie sich in Kirchen gesammelt, und dann sind sie auf die Straße gegangen und haben gesagt: „Wir sind das Volk“!
    Sie wussten nicht, wie das System reagieren wird. Aber sie haben es getan.

    Die Öffnung der Grenzübergänge in Berlin habe ich verschlafen.
    Nach den Tagesthemen bin ich eingeschlafen – vor dem Fernsehgerät. Ich war müde.
    Nach Mitternacht bin ich aufgewacht. Auf der „Berliner Mauer“ saßen und standen Menschen. Sie haben gefeiert. Ich wusste um die Vorgänge in der deutschen Botschaft in Prag, ich hatte die Meldungen über die Grenzöffnungen in Ungarn mitbekommen.
    Aber dass Herr Schabowski sich zum Glück verplaudert hatte, das wusste ich noch nicht.
    Am Tag danach habe ich in der Zusammenfassung der Ereignisse des vorhergehenden Abends den Satz gehört: „Wer jetzt schläft, der ist tot. Wahrscheinlich hat der Sprecher mich gemeint. Tot war ich nicht, aber ich war todmüde.
    Sie sehen, Geschichte findet auch statt, während ich schlafe.

    Damit mein Beitrag nicht zu umfangreich wird:
    Wir sollten uns nicht gegenseitig in der Art eines Buchhalters vorrechnen, was es gekostet hat. Diese Einheit hat viel gebracht. Die Freiheit, seine Meinung öffentlich zu äußern, kann man mit Geld nicht beziffern.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein angenehmes Wochenende und einen besinnlichen „Tag der Deutschen Einheit“.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 1. Oktober 2011 | 12:37 | Antworten
  26. Die Wahrheit über die angeblich von der BRD angeworbenen Ausländer:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anwerbeabkommen_zwischen_der_Bundesrepublik_Deutschland_und_der_T%C3%BCrkei

    Ich | 1. Oktober 2011 | 13:08 | Antworten
  27. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer der Haltung unserer verantwortlichen, windelweichen Politiker; so etwa nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern… Eine in der Mehrheit charakterlose Bande…

    Ramses | 1. Oktober 2011 | 15:09 | Antworten
  28. @die lieben Deutschen:

    Was mich beruhigt, dass es bei Diskussionen über Islam mit den Deutschen, die was im Kopf haben, oft eine positive Beurteilungen über den Islam rauskommt, und wenn nicht, dann kann man zumindest sachlich und mit Verstand mit ihnen diskutieren.

    @allgemein:
    Ich möchte nun keine geschichtl. Beurteilungen über das Christentum vorlegen, denn wenn man was leugnet, kann kaum geholfen werden.

    Ja im Islam geb es Missetäter genauso wie im Christentum, aber im Algemein, wenn der Islam schlecht wäre, hätte es nicht so viele Moslems gegeben, die immernoch darauf bestehen, egal zu welcher Nation sie gehören, Moslems zu bleiben.
    Und wenn man sagt, dass die Gewalt der Grund ist, dann frage ich: Wieso könnten die Leninsten(Sozialisten) ihre Ideologie nicht durchsetzen, obwohl sie ungeheurl. Gewalt eingestzt haben.
    Man kann das Glauben nie durch Gewalt erzwingen.

    Wenn man den Islam beurteilen möchte, dann sollte man als Vergleich die Menschheit davor nehmen und dann welche Auswirkung der Islam auf die Menschheit hatte und immernoch hat.

    Abgesehen von der Glaube, steht im Quran klar und deutlich, dass alle Menschen gleich sind:
    “O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf daß ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Allkundig.”

    Und was die Frauen betrifft, der Islam war der Durchbruch, dass die Frau als Mensch genauso wie der Mann ist und zum ersten mal dürfte die Frau erben, und wenn die hälfte des Mannes, adnererseits ist der Mann verpflichtet für die Frau zu sorgen, ob Ehemann, Vater, Bruder…usw. jenachdem.
    Es ist nur so, dass der Islam die Rollen des Mannes und der Frau defeniert hat, ohnedass eine Herabsetzug der einen gegenüber des anderes.
    Aus dem Quran:
    “Dem, der recht handelt – ob Mann oder Frau – und gläubig ist, werden Wir gewiß ein gutes Leben gewähren; und Wir werden gewiß solchen (Leuten) ihren Lohn nach der besten ihrer Taten bemessen.”

    Bitte denken Sie nicht, dass die Moslems keinen Verstand haben bzw. einsetzen!
    Wir glauben ja an Gott, gleichtzeitig beschäftigen wir uns fast mit allen Sachen, ob sie so einen Sinn hat, und Sie werden es nicht glauben, sogar die Wissenschaft hilft uns dabei, unsere Glaube an Gott zu verfestigen.

    Alles Gute an @ll

    Saqr | 1. Oktober 2011 | 17:13 | Antworten
  29. Also wollen Sie sagen Ostpreußen ist ein Siedlungsgebiet?

    Abgesehen davon dass Ihr Einwand nichts mim Thema zu tun hatte zeigt es doch nur die Sehnsucht nach einem größeren “Deutschen Reich” (oder wie Sie es nennen wollen)…

    ea.slauer | 2. Oktober 2011 | 11:57 | Antworten
  30. Das ist „unser“ Tag heut! Der Tag, den mutige DDR Bürger ohne Waffen herbeiführten. Kein Kohl, kein Genscher und auch kein anderer westlicher Politiker hangelten sich über den Zaun der Deutschen Bootschaft in Prag. Sie alle öffneten nur jene Türen, welche mutige Landsleute aus der DDR erstürmten. Der aktive Part ging nicht von Politikern sondern vom Volk aus.
    .
    Das nun aus „unserem Tag“ von westdeutschen Politikern willig und freiwillig der Tag der türkischen Moschee gemacht wurde kommt einer offenen Kampfansage gleich. Denn es traute sich kein westdeutscher Politiker sich mit vollem Körpereinsatz gegen diese türkische Provokation, denn um nichts anderes handelt es sich hier, klar zu Positionieren. Diesen Tag der Einheit vollbrachten nicht westdeutsche Politiker sondern sozialistisch betrogen belogene Bürger der DDR! Und keiner, kein einziger dieser westdeutschen Politiker – Frau Erika M mit eingeschlossen, stand damals je Auge in Auge vor einem DDR Wachpolozisten des Innenministeriums vor dem Brandenburger Tor!
    .
    Daher kann die Heuchelei der dubiosen Islamverbände, die übrigens nicht den türkisch gebildeten Rechtsanwalt oder die türkischen Ärztin vertreten sondern nur den türkischen Pöbel, auch so Fuß fassen und jede ach so billige Anschuldigung oder Forderung nach Migranten Zugeständnis wird von westdeutschen Politikern sofort in die Tat umgesetzt. Das ist es nicht, dass Deutschland, für das die DDR Bürger ihre Hoffnungen hingaben. Dieses Deutschland, dass jetzt übrigens wieder von ehemaligen SED hörigen Kadern geführt wird, hat sich in ein duckmäuserisch anbiederndes Untertanenland verwandelt. Wenn von Migranten die Rede ist, dann stets nur von türkischen Befindlichkeiten! Niemals, niemals werden vietnamesische, australische, polnische, russische, chinesische und sonst noch was für …ische – ihre rotzigen Forderungen gegen das Einwanderungsland stellen in dem sie einreisen! Diesen Leuten die nur Forderungen stellen aber jegliche Eigenverantwortung von sich weisen muss einmal mehr als deutlich auf die Finger geschlagen werden.
    .
    .
    susi

    susi bibelmaus | 3. Oktober 2011 | 09:36 | Antworten
    • damit ist eigentlich auch alles gesagt…

      susi bibelmaus | 3. Oktober 2011 | 10:27 | Antworten
      • Also nochmal: Der Islam gehört nicht zu Europa und auch nicht hierher

        susi bibelmaus | 3. Oktober 2011 | 11:11 | Antworten
    • Man kann es nicht oft genug sagen, Islam gehört nicht zu Europa.

      susi bibelmaus | 3. Oktober 2011 | 10:42 | Antworten
    • Entschuldigung, hab ich schon gesagt das wir einen christlichen Hintergund haben? Ja…hab ich schon?

      susi bibelmaus | 3. Oktober 2011 | 13:34 | Antworten
      • Ob es Ihnen nun passt oder nicht, Sie können das auch 20 Mal sagen. Der Islam gehört zu Deutschland, da die Vielfalt zu Deutschland gehört. Und nicht die Masse macht die Wahrheit…

        Aber Frau Bibelmaus wahrscheinlich steht das nicht in der Bibel nich?

        ea.slauer | 3. Oktober 2011 | 16:01 | Antworten
        • @ ea.slauer:

          “Und nicht die Masse macht die Wahrheit…”

          Meinen Sie das ernst? Dann hätten susi und ich ja doch recht, denn wir sind hier eindeutig in der Unterzahl!!!

          Rüdiger | 4. Oktober 2011 | 12:53 | Antworten
      • Ja das git alte Deutschland mit DM,es wäre schön wenn es wiederkäme,dann könnte wir gute alte deutsche Wertarbeit leisten,richtig ? susi Bibelmaus

        M.G. | 4. Oktober 2011 | 08:46 | Antworten
  31. Die sogenannte Euro-Rettung ist ein völlig besonderes Stück. Da werden Bundestagsabgeordnete von einem Regierungsmitglied beschimpft (Pofalla vs. Bosbach) und das auf einem Level, das jeder Erläuterung spottet. Die sind doch fertig, weil sie wissen, dass das keinesfalls gut gehen wird. Ich sehe ganz schwere Jahre auf Deutschland und Europa zukommen.

    Datenrettung Festplatte | 3. Oktober 2011 | 13:08 | Antworten
    • Wie heist es so schön:”Kaufen sie Kämme,es kommen lausige Zeite.”@Datenschutz Festplatte

      M.G. | 4. Oktober 2011 | 08:48 | Antworten
  32. [...]*

    * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde mehrfach gepostet und daher gelöscht.

    el kanacki al muslehmi von moos zu lehmsack | 3. Oktober 2011 | 23:03 | Antworten
  33. [...]*

    *Anmerkung der Redaktion: Dieser Post wurde entfernt; auch wenn einige der Punkte, die darin aufgelistet waren, den Tatsachen entsprechen, war der Beitrag insgesamt ausländer- und fremdenfeindlich und entsprach nicht den freiheitlichen Grundsätzen, denen wir als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt verpflichtet sind. Politisch oder religiös radikalen, verunglimpfenden, herabwürdigenden und fremdenfeindlichen Thesen bieten wir keine Plattform.

    el kanaggi al muslehmi von moos zu lehmsack | 3. Oktober 2011 | 23:06 | Antworten
    • Zumindest ein Kommentar dieses unwerten Herren (unter 100 Millionen “einfallsreichen” Namen schon kommentiert) müsste gelöscht werden.

      Ich plädiere für beide!

      ea.slauer | 3. Oktober 2011 | 23:25 | Antworten
  34. [...]*

    *Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen Verstoß gegen die Netiquette gelöscht.

    gegen den bundeskalifen tschem! | 4. Oktober 2011 | 07:44 | Antworten
    • Mein lieber Mensch,der Cem Özdemir hat ja extrem gegeneinander stehende 2 Seiten,ob er In der Partei und Sozialpädagoge wirklich die richtige Person ist,mag wohl fraglich sein.@gegen den bundeskalifen tschem

      M.G. | 4. Oktober 2011 | 09:00 | Antworten
      • * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen persönlicher Beleidigungen editiert. Wir fordern Sie auf, persönliche Beleidigungen zu unterlassen.

        schwenkdolf von abendland | 7. Oktober 2011 | 07:11 | Antworten
    • Liebes ZDF,

      kontrolliert hier überhaupt noch einer diesen Block?

      Scheinbar nicht….

      ea.slauer | 4. Oktober 2011 | 14:14 | Antworten
  35. Weil Menschen islamischen Glaubens zu Deutschland gehören, gilt das noch nicht für den Islam. Und davor sollten wir uns auch hüten.
    Wir leben in keinem laizistischem Land. Die Kirchen haben ein partnerschaftliches Verhältnis zum Staat und sind Körperschaften des öffentlichen Rechts, mit den, sich daraus ergebenden, besonderen Befugnissen. Die islamischen Vereinigungen in Deutschland streben den gleichen Status an. Das kann jedoch nicht sein, da selbst die Religionsfreiheit den Islam betreffend, aufgrund seiner Unvereinbarkeit mit unserem Grundgesetz, hier an ihre Grenzen stößt.

    Je mehr Menschen islamischen Glaubens hier zuhause sind, sei es durch Zuwanderung, Konversion,
    oder Geburt, um so dominanter fordern diese jedoch ihre vermeintlichen Rechte aufgrund der hier bestehenden Religionsfreiheit ein. Das wird, wenn dem weiterhin so kritiklos nachgeben wird und nicht die eigenen Standpunkte hinsichtlich der Gestaltung eines gesellschaftlichen Zusammenlebens verteidigen werden, unser Land und somit unser Leben bis zur Unkenntlichkeit verändern, da diese Forderungen bis weit in die geringsten Alltäglichkeiten hineinreichen.
    Wenn man sich objektiv umsieht, sind die Anfänge dafür bereits heute schon vielfach gegeben. Während Christen von allen Seiten dazu aufgefordert sind, sich zurückzunehmen und ihren Glauben gefälligst total privatisieren sollen, um nicht als Fundamentalisten stigmatisiert zu werden, wird es Muslimen selbstverständlich gestattet, jeden Aspekt des Zusammenlebens unter den Vorbehalt ihres Glaubens zu stellen.
    Da dieses Phänomen Europa- bzw. Weltweit(Kanada, USA) besteht, sich somit nicht auf Deutschland beschränkt und in auffallender Weise nur mit muslimischen Gruppen auftritt, kann man dieses Problem nicht auf die Deutschen- weder in Ost noch West- abwälzen, wenn es mit dem Zusammenleben dann nicht klappt.

    Vielfalt ist gut. Ich bin jederzeit bereit auf Minderheiten Rücksicht zu nehmen. Wenn eine bestimmte Minderheit jedoch immer mehr an Dominanzverhalten an den Tag legt und immer mehr Anpassung der Mehrheit an ihre Vorstellungen und Wünsche verlangt, bin ich nicht bereit deren mitunter unannehmbaren Forderungen zu erfüllen.

    V.S. | 5. Oktober 2011 | 00:48 | Antworten
  36. * Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde wegen Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen editiert. Bei wiederholten Verstößen gegen unsere Nutzungsbedingungen provozieren Sie die Sperrung Ihres Nicks!

    hans ströbel das linksliberale ekelpaket | 7. Oktober 2011 | 10:25 | Antworten
  37. “Nur etwa 250.000 Muslime leben im Osten”.

    Das sind 250.000 Muslime zu viel!
    So kindereinfach ist das.

    Wann werden Sie es endlich begreifen, Sie gebührenfinanzierter Islam-Querulant: *** Der Islam GEHÖRTE NIE zu Deutschland, er tut es – trotz des Wulffgeheuls – AUCH JETZT NICHT, und er WIRD NIE zu Deutschland gehören! ***

    Wir befinden uns im CHRISTLICHEN Abendland/Okzident. Die Heimat, der Lebensraum des Islam befindet sich im Morgenland/Orient und in Arabien.

    Die ganze Situation konnte überhaupt nur deshalb so eskalieren, weil die Türkei beginnend mit der Adenauer-Regierung sämtliche folgenden Bundesregierungen überrumpelt hat und von Anfang an das Ziel verfolgte, den Fuß, den man in unsere Tür setzte, nicht wieder zurückzuziehen, sondern mithilfe des zweiten Fußes sich dauerhaft Eintritt zu verschaffen, um so den alten Türkentraum von der Islamisierung Mitteleuropas endlich zu realisieren.
    NIEMAND hatte auf deutscher Seite damals, um 1960, jemals die Absicht (und das Recht), hier eine türkische/muslimische Kolonie dieser Größenordnung entstehen zu lassen.

    Frank John | 10. Oktober 2011 | 12:56 | Antworten
  38. Als Basis wissen für sie: ich bin Türkin, die zweite Generation, arbeite seit dem ich 15 bin… Egal ob neben dem abi oder dem studium….und bin integriert, haben ein multikulturelles umfeld, keiner meiner Geschwister hat einen Akzent… Doch meine Eltern sprechen gebrochen deutsch… Warum??? Wohnungen in deutschen Siedlungen wurden uns nicht gestattet, daher haben sich wie sie sagen “Ghettos” gebildet… Der zusammenhalt ist auch stärker dadurch geprägt worden….welche optionen hat man??? Deutsch unterricht wurde genommen, doch wurdest du auch nicht wirklich in der gesellschaft akzeptiert….politische Vernachlässigung…bildung wäre eine initiative gewesen….Ich glaube an Gott…. Aber ich Wüsste nicht, dass ich jemals jemanden eingeengt oder belästigt hätte….mir geht es nicht darum, sie bekehren zu wollen … Denn der glaube oder nicht glaube ist jedermanns eigene Sache…ich finde es nur traurig, dass Toleranz ab und zu in einem eigentlich multikulturellen land immer noch ein fremdwort ist… – den gegenüber so akzeptieren wir er ist – … aber wenn sie von kriminalität reden, so ist diese Handlung inakzeptabel…. Doch dies hat nichts mit Religion, Nationalität oder Sprache zu tun…. Es ist die fehlende Bildung…Der Islam ist nicht schlecht… So wie er in den Medien dargestellt wird….die religion wurde leider schon immer für kriege/macht genutzt…Es ist für mich Hoffnung, nächsten liebe, Gerechtigkeit und der glaube an das gute im Menschen…welche MIR Lebenskraft gibt …. .ps: trage kein Kopftuch, bin nicht zwangsverheiratet oder wurde misshandelt….

    Aylin | 13. Dezember 2011 | 21:43 | Antworten

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