Brandstifter im Berliner Wahlkampf

Trittbrettfahrer? Feuerteufel aus Leidenschaft? Versicherungsbetrüger? Oder politische Radikale? Wer zündet Autos an, wenn es Nacht wird in Berlin? Es sind Phantome, die da mit Grillanzündern am Werk sind. Und das schon seit 2005. Damals wurden 167 Autos in Brand gesteckt. Seither ging es immer so weiter: 2006 waren es 227, 2007 275, 2008 brannten 327, 2009 dann 401 Autos. Im vergangenen Jahr „nur“ 250. Jetzt – im August 2011 – kommen schon um die 350 zusammen.

Bessere Ausrüstung, kaum Erfolg

In der Nacht zu heute waren es wieder 12 Fahrzeuge. Insgesamt gibt es eine Handvoll Bekennerschreiben, aus denen die Polizei aber bisher auch nicht schlau wird. Ihre Strategie: Ortskundige Berliner Bereitschaftspolizisten und besonders erfahrene Fahnder jagen Zündler in Berlins Brandbezirken, nacht für nacht. Erstmals beteiligten sich jetzt auch hundert Beamte der Bundespolizei und ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera. Doch trotz Aufrüstung: Wieder ohne Erfolg, ohne Festnahmen. Die Staatsmacht zeigt nach all den Jahren offen ihre Ratlosigkeit. Der Feind bleibt unsichtbar. Bitteres Fazit: In einer Millionenstadt sind offenbar einige Dutzend mit krimineller Energie unterwegs. Sie nachts auf frischer Tat zu kriegen, das wäre wohl eher ein Glücksfall.

Doch jetzt kommt Dynamik in die Sache, die Politik bezieht Stellung! Auf Wahlkampfplakaten. Denn Achtung: Berlin wählt in knapp vier Wochen. Und schon wird Angst geschürt vor Vandalen oder Radikalen. Plötzlich soll dem Wähler weisgemacht – oder zumindest suggeriert – werden, man kenne die Täter und ihre Motive. Und was gegen sie zu tun sei. Um es hier noch mal festzuhalten: Die Polizei weiß es offenbar nicht.

Wahlkampf mit brennenden Autos

Doch jetzt sind die Plakate gedruckt. Auf dem Bild eines Brand-Szenarios, das eher an 1. Mai-Krawalle in Kreuzberg erinnert, fragt sich die FDP: „Erst Autos – und dann…? Arbeit, Bildung, mehr Polizei“.Und die CDU titelt auf verkohltem Wrack: „Muss Berlin das verstehen?“ Dazu lassen Unionspolitiker aus allen Teilen des Landes abenteuerliche Forderungen nach Videoüberwachung und unbemannten Drohnen verlauten. Und SPD- und CDU-Innenpolitiker warnen, auch die terroristische RAF habe in ihren Anfängen Feuer gelegt…

Das sind geradezu ärgerlich einfache Formeln und Sprüche. Getragen von Populismus. So werden Wähler für dumm verkauft. Berliner Wahlkampf 2011 mit einem Phantom: Schlimmer kann Politik nicht Politikverdrossenheit produzieren.

81 Kommentare | 23. August 2011 | 15:37 Uhr | Twittern | Facebook

81 Kommentare

  1. “..doch jetzt kommt Dynamik in die Sache”

    Hätte ich nicht so geschrieben.
    Ist das nach DPA oder Reuters?

    Karl Letis | 23. August 2011 | 15:55 | Antworten
    • Berlin verstehen – be-4-tempelhof.de erklärt SPD Wahlkampf

      Die Berliner SPD zieht mit dem Slogan “Berlin verstehen.” in den Wahlkampf. Beachtlich, denn die SPD ist seit 22 Jahren in der Regierungsverantwortung. Immerhin – nun wollen die Sozialdemokraten mit Klaus Wowereit an der Spitze endlich die Stadt verstehen und uns Berlinern erklären, wie wir Berliner Berlin verstehen sollen.

      Rasant steigende Mieten und hohe Wasserpreise – Berliner SPD verstehen
      Der Berliner dagegen sollte sich die Frage stellen was die SPD in den letzten 22 Jahren eigentlich zustande gebracht hat: was hat die SPD eigentlich verstanden? Nach so langer Zeit müsste eigentlich alles erledigt sein.

      Mehr Demokratie wagen und Die Regierung bin ich – Wowereit verstehen
      Das Aktionsbündnis be-4-tempelhof.de sammelt deshalb Vorschläge, um Herrn Wowereit Berlin zu erklären und hilft den Berlinern, ihre SPD zu verstehen.

      Hartz IV und wer hats erfunden – SPD verstehen
      Ob S-Bahn Chaos, Zubetonieren des Flughafen Tempelhof, Harz IV, überteuertes Wasser, Roter Filz oder Milliardengrab Flughafen Schönefeld – Wir suchen mit dem Wähler Erklärungen.

      Natürlich erklären wir auch das neue SPD Kreuzfahrtschiff, Mitgliederschwund und Partymeister. Wie sagte doch ein Politiker: Man muss Politik den Menschen erklären. Last but not least erklären wir den sozialer Zusammenhalt und über 1000 direkten Brandstiftungen an Autos mit insgesamt 2000 verbrannten und zerstörten Autos seit 2006.

      Damit jeder kreative Vorschlag ankommt, haben wir unseren bewährten Slogangenerator wieder aktiviert. Nach Eingabe eines Slogans entsteht daraus das passende Wahlplakat.

      Gehen Sie einfach auf die Internetseite http://www.berlin-verstehen.info oder schicken Sie Ihren fertigen Vorschlag an poster@berlin-verstehen.info.

      In diesem Sinne:
      Rote Laterne Berlin und Rot/roter Senat – Arm aber sexy verstehen.

      Berlin Verstehen | 28. August 2011 | 11:58 | Antworten
  2. Brandstiftung ist eins der schlimmsten Verbrechen neben Mord. Obwohl es in der wahlkampfzeit stattfindet, kann es nicht als politische Aussage gewertet werden. Das einzige dabei: es wird deutlich, dass bei der Polizei doch zu viel gespart worden ist. Die Polizei kann nicht in Ruhe ihre Möglichkeiten wahrnehmen und die Brandstifter fassen. Es wird politisch ausgeschlachtet, als ob der eine oder andere Politiker dafür könnte, dass es Krimminelle mit hoher krimminellen energie gibt. Aber dafür, dass es zu wenig Polizisten gibt, dafür ist die Politik schon verantwortlich.

    Emil | 23. August 2011 | 16:00 | Antworten
  3. Brände sind keine Politische Aussage, sind nur Sachbeschädigungen !

    Aber jetzt mach die CDU u. FDP damit Wahlkampf !

    “Die Plakatte sind schon gedruckt”
    ich will ja nichts böse vermuten, aber so wie ich lese sind erst in den letzten zwei Wochen die Brände hochgeschnellt.

    Und für die CDU u. FDP war und ist ein Überwachungsstaat das wichtigste Ziel, erst wenn Sie uns alle auf schritt und Tritt, KM für Meter überwachen können sind Sie Glücklich.

    Hört auf damit Wahlkampf zu machen und Ihr Radikalen die Autosanzündet hört auf damit Ihr werdet alles nur noch viel Schlimmer machen.

    Ob das jetzt von Links o. Rechts, oder auch nur Mutproben,Wahlkampf oder so was sein soll, vergesst es hört auf damit! Keiner von uns kann Euch verstehen.

    Aber wir brauchen auch keinen Überwachungsstaat, der uns alles vorschreibt und bestimmt, aber nur das werdet Ihr damit erreichen.

    Mit Friedlichem Gruß

    Karlo | 23. August 2011 | 16:16 | Antworten
    • Rechte sind gegen chaos und linken terror.

      nur trottel würden sowas rechten in die schuhe schieben!

      anton welsch | 24. August 2011 | 01:06 | Antworten
  4. Wer soziale Ungleichgewichte und perspektivlose Langeweile säät, erntet solche Exzesse, wie wir sie in Berlin, aber nicht nur dort sehen. Natürlich kann man das für den Wahlkampf nutzen, wenn auch mit den jeweiligen Slogans ein weiteres Mal um so deutlicher wird, was von diesen gedruckten Phrasen zu halten ist. Wenn dann zudem ausgerechnet Liberale mehr Überwachung und das zugehörige Personal fordern, dann wird es richtig krude. Alles in allem ist das ganze Gehabe ein weiteres Zugeständnis der Hilflosigkeit, so wie wir das auch von der großen Politik kennen. Lehnen wir uns also gelassen zurück, betrachten das Spektakel und seine Protagonisten, und denken uns wieder einmal das, was man sowieso schon lange denkt: “Ach Götz von Berlichingen…”.

    Tocqueville | 23. August 2011 | 16:35 | Antworten
  5. Brand-Anschläge in Berlin

    .. kommt mir komisch vor ..

    Ich glaube, das die Brand-Serie, nur dazu dienen soll, Berlin zu vernetzt und Video-überwachen zu lassen.
    Berlin hat Schulden und kann sich eine solche Anlage nicht leisten.
    Die Brand-Serie ist ein guter Grund aufzurüsten und eine solche Überwachungs-Anlage zu installieren.
    Auf Staatskosten natürlich..!

    Verdächtig ist ..!.. das CSU/CDU das Thema sofort aufgenommen haben, für Ihren Wahlkampf..??!

    Wenn man sich die “Härte der Polizei” bei Stuttgard 21 und anderen Fällen (Handy-Überwachung) vor Augen führt, ist “es” unglaubwürdig, das bei den Berliner Brand-Anschläge, noch niemand festgenommen wurde.

    Wie auch ..!.. das in Berlin ist eine komische Sache..!

    Und “ES” sieht nicht so aus, als wären das gelangweillte Jugendliche. Nein .. hier Fehlt das Chaoten-Muster.
    Hier geht “es” auch nicht um Protest .. gegen was..?!

    Die Polizei ist Machtlos.
    Unsere Hauptstadt ist völlig unterversorgt ..!.. Polizei, Rettungsdienst, Ordnungsamt, Verwaltung.

    Eine Vernetztung mit Überwachungs-Kammeras, macht das Berliner Defizit an Sicherheit, auch nicht wieder gut.
    Typisches politisches Denken ..!.. Kontrolle ausüben, ohne vor Ort zu sein,.. lächerlich..!

    Na ja, Berlin hat Angst .. vor einer “London-Brand-Serie”.
    Aber Kammeras machen das Thema auch nicht besser..!
    Lieber 15 000 Polizei-Beamte einstellen und Dienst-Fahrzeuge kaufen.
    Verschont uns Deutsche .. mit einem “Big-Brother-Zenario”

    P.S. “ES” ist unmöglich ..!.. das die Polizei, in 2 Wochen, noch niemand festgenommen hat. Hier fehlen eindeutig Polizei-Beamte.

    Gruß
    bcstony

    P. Degoulange | 23. August 2011 | 16:54 | Antworten
    • jaja, Kameras für die berliner Polizei ist wie Verkehrsfunk, wenn du im Stau stehst

      Staatsfeind No1 | 25. August 2011 | 07:56 | Antworten
  6. Obwohl die Brandanschläge offenbar schon seit Jahren zum gewohnten Berliner Strassenbild gehören, hat der rot/rote Senat kräftig an der Polizei gespart. Meines Erachtens sind die Brandstifter geistige Verwandte der 1. Mai Krawalle. Also vom linksextremen Lager. Wohl deshalb haben die Medien diesen Skandal weitestgehend unter den Teppich gekehrt. Man darf sich ganz sicher sein, wenn auch nur ein Hauch auf rechte Täter deutete, wäre das mediale Lamento riesengroß. Noch vor kurzem konnte man von Wowereit vernehmen:” wenn ich so durch den Kiez schlendere, ist doch alles so schön und bunt..”

    Clageo | 23. August 2011 | 17:03 | Antworten
    • Gut beobachtet, Clageo. Wenn auch nur ein Hauch auf rechte Täter deutete, wäre die Brandserie bereits aufgeklärt, weil in der Beobachtung jener Szene die linkslastige Politik ihren Schwerpunkt setzt. Die Realität in Berlin sieht aber anders aus. Ich wohne in einem Bundesland, welches für die Verhältnisse in Berlin stets bezahlen soll, und ich wehre mich vehement gegen diesen Finanzausgleich. Zugleich bin ich froh, nicht in Berlin leben zu müssen, denn in dieser Stadt quälen sich wie in Dantes Inferno die Übeltäter gegenseitig: Der Wahnwitz einer gescheiterten Gesellschaft. Multikulti und Linksextremismus, esoterische Spinner und organisiertes Verbrechen. Die feige bürgerliche Mittelschicht duldet solche Verhältnisse und wählt die Verantwortlichen für den Niedergang ihrer Stadt bei jeder Wahl wieder. Sollen bald in ganz Europa solche Verhältnisse herrschen? Für mich ist klar: Die herrschenden Berliner Politiker sind die geistigen Brandstifter dieser Stadt! Die nächtlichen Zündler sind nur die logische Konsequenz aus einer verfehlten Gesellschaftspolitik.

      Macduff | 23. August 2011 | 19:13 | Antworten
      • ganz genau!

        anton welsch | 24. August 2011 | 01:07 | Antworten
      • gut getroffen, jedoch war es in BaWü viele Jahrzehnte auch so, aber das Volk steht auf ( zumindest zur Wahl) und nimmt nicht mehr alle Gehirnflatulenzen unserer
        “Herrscher” hin.
        Ich halte auch nichts von der berliner Verschwendung auf Kosten fleissiger Bürger im Süden, das macht sonst noch mehr Schule und ausgerechnet in Berlin wird über Länder entschieden, die auf Kosten rechtschaffener Bürger leben, na toll….., aber bei den Blinden ist der Einäugige halt König….

        irgendwann merkt auch der letzte Trottel in Deutschland, daß ” nicht so schlecht, wie die Anderen” noch lange nicht gut ist…

        Staatsfeind No1 | 25. August 2011 | 08:16 | Antworten
  7. Verschwörung?
    Verschwörungs-Theorien?
    Ja, es brennt, Autos brennen und das ist nur die schlimmste Form, die sichtbare Form von Protest und Willkür. Es zeigt, dass es unter der Oberfläche, der sozialen Oberfläche brodelt und “brennt”.

    Und es zeigt, dass die Ohnmacht des Staates zunimmt. Mich wundert es nicht, dass nun die politischen Parteien auf den Zug aufspringen und mit verachtenden Maßnahmen (Plakaten, die die Angst weiter schüren) “Kasse” machen.

    (Qu)- Wahlen im provinziellen Berlin.
    Welch ein Armutszeugnis.

    G.Walter | 23. August 2011 | 17:25 | Antworten
  8. .. schöne heile Welt ..

    Gruß
    bcstony

    P. Degoulange | 23. August 2011 | 17:27 | Antworten
  9. sehr bedauerlich, dass hier Autos abgefackelt werden, deren Besitzer sicherlich keine Schuld am aggressiven Verhalten der Autoanzünder haben. Wenngleich hier eine politische Motivation absolut denkbar ist. In Zeiten, in denen die Regierung das Parlament bei der Eurorettung übergeht und damit unsere demokratischen Rechte in Frage stellt, und das im Hinblick auf die desolate Finanzlage in Deutschlad, wirken solche Aktionen für mich nicht unbedigt überraschend.

    Stephan | 23. August 2011 | 18:10 | Antworten
    • Mit allem Respekt.
      Ihre Ausführungen sind hanebüchend…

      G.Walter | 23. August 2011 | 22:22 | Antworten
  10. Was würde Frau Petersen wohl schreiben, wenn ihr Auto grundlos abgefackelt würde? Staatsmacht hilflos – weiter so?

    Julius Cäsar | 23. August 2011 | 18:32 | Antworten
  11. Ich glaube frontal21 ist vergleichbar mit dem schwarzen Kanal mit Eduard von Schnitzler.
    Ein Gesudel sondersgleichen.

    Isolde Kurz | 23. August 2011 | 18:47 | Antworten
    • Danke Frau Kurz!
      Hatte mich die ganze Zeit gefragt, an was mich dieser Beitrag erinnerte….”Der schwarze Kanal”….
      Und Herr Schnitzler muss wohl auch das journalistische Vorbild dieser Frau Petersen sein…
      oder sie ist einfach nur die linke Antwort des ZDF auf Gerhard Löwenthal

      MAO | 23. August 2011 | 22:23 | Antworten
    • Ihre argumentationsfreie Hetze, sehr geehrte Frau Isolde Kurz,kann nicht unwidersprochen bleiben. Ohne auch nur den ansatzweisen Versuch einer Argumentation krawallt Ihr “Beitrag” in reiner Pöbelei. Ja, Demokratie ist anstrengend. Wenn ich etwas polemisch sein darf: Einen Blog zu verschmutzen nach dem Motto “Keine Ahnung, aber eine Meinung” reicht nicht!
      Mit freundlichem Gruß

      Robert Lutz | 24. August 2011 | 13:42 | Antworten
  12. Wem nützt es denn, wenn Autos brennen? Vieleicht kommt man auf diese Weise einer Erklärung näher.
    Brennende Autos, ein Spitzenkandidat, der plötzlich im Wahlkampf eine Briefbombe bekommt, und Plakate die spontan den Regierenden die Schuld zuweisen.
    Ein einfaches Strickmuster, aber erfolgreich wie man weiß!
    Ein paar Wähler lassen sich halt immer für dumm verkaufen.

    Josef Gwinner | 23. August 2011 | 18:59 | Antworten
    • Wenn Sie meinen, dass die ganze Autozündelei nur Show ist, dann laden Sie die doch die entsprechenden Leute aus Kreuzberg einfach mal zum Grlllfest vor Ihrem Auto ein!
      Viel Spaß!

      Nashorn | 23. August 2011 | 19:48 | Antworten
  13. Was sich CDU und FDP an Verdummung da in Berlin leisten um die Wähler an die Urne zu kriegen (bei ihrer miesen KLientelpolitik) ist krimenell!

    Marvin | 23. August 2011 | 19:03 | Antworten
    • Als über Jahre eingefleischter SPD Wähler muss ich erkennen, welch Klientelpolitik die SPD betreibt….
      vielleicht mal die Augenklappen links und rechts entfernen, um den entsprechenden Weitblick zu erhalten!
      Wie Frontal 21 mit diesem Thema umgeht, entspricht genau deiner Kritik “Marvin”, zumindest nicht unabhängig objektiv!
      Dieser Beitrag ist pro für den momentan regierenden Senat…
      und dieser bekommt zur kommenden Wahl nicht mehr meine Stimme….und, um den regierenden Bürgermeister zu zitieren: “das ist auch gut so”!!!

      MAO | 23. August 2011 | 21:57 | Antworten
  14. Frau Kurz, Ihre Kritik an Frontal21 ist Unsinn hoch drei!

    Marvin | 23. August 2011 | 19:05 | Antworten
  15. Frau Petersen sollte man kündigen.
    Ich weiß ja nicht was die gute Frau für einen Auftrag hat, aber die Sendung mutierte längst zu einer linkspopulistischen Propaganda-Sendung.
    Nicht mit meinen Gebühren. Ich will Theo Koll zurück!

    Isolde Kurz | 23. August 2011 | 19:21 | Antworten
  16. -”… In einer Millionenstadt sind offenbar einige Dutzend mit krimineller Energie unterwegs.”

    - NICHT eingerechnet die Damen u. Herren “Abgeordnete”..!

    P.S.: “Bitteres Fazit”_

    bobbyDO | 23. August 2011 | 19:35 | Antworten
  17. Ich verstehe nicht warum man diesen Terrorismus ligth in Berlin nicht ansprechen soll.
    Wowereit schiebt die Verantwortung auf die Bürger ab und die Menschen fühlen sich allein gelassen – und das kollektive Wegschauen ist einfach unsolidarisch.

    Es ist krank wenn manche jetzt den Mantel des Schweigens über diese Klassenkampf der Linksradikalen legen und so tun, als ob man dies erstmal ausdiskutieren müsste.

    Die Zeit des soziologischen Laberns ist vorbei – es muss gehandelt werden und das die Berliner Opposition dieses Thema anspricht, ist völlig in Ordnung.

    Isolde Kurz | 23. August 2011 | 19:53 | Antworten
  18. politische Brandstifter sind die, die zuerst zu verantworten haben, dass unsere sozialen Verhältnisse immer schlimmer werden und nun den Vandalismus einiger Idioten dazu benutzen wollen um Bürgerrechte noch weiter zu beschneiden!

    Wer Autos anzündet gehört zur Rechenschaft gezogen und in den Knast -
    Wer das Anzünden von Autos zur Durchsetzung von abenteuerlichen Mitteln wie Videoüberwachung und ähnlichem sowie zu Wahlkampfzwecken misbraucht gehört gnadenlos abgewählt.

    -

    Wen wundert es, dass die Politikverdrossenheit immer mehr zunimmt?

    Denn dieser Vandalismus und unsere Sozialpolitik haben nichts gemeinsam -

    Chaoten wird es immer geben –
    aber …. es bleibt zu hoffen, dass es bei den Chaoten bleibt die Autos anzünden und randalieren … wer weiss, wann die ersten nicht mehr ein oder aus wissen und sich gegen die verlogenen macht- und geldgeilen Marionetten der Wirtschaft (manche nennen es auch Politiker) wehren indem auch sie auf die Strasse gehen.

    Andreas | 23. August 2011 | 20:01 | Antworten
  19. Diese Bekennerschreiben führen als Motive gegen Ordnungsämter, welche für Hartz IV und Behördenwillkür stehen. Rüstungskonzerne, Bundeswehr und “Militärlogistiker DHL” stehen für die weltweiten Kriege. Und die Deutsche Bahn steht unter anderem für Castortransporte.”

    Wieso zündet man dann aber PRIVATE Kfz. an und nicht welche von oben stehenden? Normalerweise zünden Rechte und Linke nur gegenseitig ihre Autos an, und jedenfalls nicht von irgend welchen “Normalos”.

    Das hier ist auch interessant.

    http://de.indymedia.org/2009/10/264326.shtml

    Michael Egler | 23. August 2011 | 20:02 | Antworten
  20. Wenn es eine politische Aussage ist, dann ist es schön, dass sich endlich einige Menschen in deutschland wehren und sich mit dem Politikerstuss von wegne “Demokratie” und “Wahlen” nicht mehr beruhigen lassen.

    Manchmal muss man eben andere Wege gehen, um etwas zu erreichen.

    Schade ist es natürlich, dass die Ziele Privatpersonen und Bürger sind, die zwar für die Situation mitverantwortlich sind, sie aber auch nicht ändern können.

    Es müssen mit solchen Aktionen natürlich die getroffen werden, die Verantwortlich sind – aber wenn man gesehen hat, wie die Lemminge am Tag der offenen Tür ehrfürchtig ins Kanzleramt gegangen sind, glaube ich, ist es ein langer Weg, bis deutschland wieder lebenswert ist.

    Jörg | 23. August 2011 | 20:16 | Antworten
    • Darf man, um mit Ihren Worten zu sprechen, morgen mal als “politische Aktion” Ihren Wagen anzünden? Wie sagten Sie doch schon: “Manchmal muss man eben andere Weg gehen, um etwas zu erreichen”. Man kann es ja dann hinter bedauern, oder?

      Nashorn | 23. August 2011 | 20:43 | Antworten
    • Ihnen ist klar, dass Ihre Äußerungen einen Rechtsruck nicht mehr wunderlich werden lassen.

      Ortmaier | 23. August 2011 | 22:33 | Antworten
  21. Aha. Ein lebenswertews Deutschland erreicht man, indem man die Autos von “Mitverantwortlichen” – wieso eigentlich, woher weiß das der Autor??? – abfackelt. Und was fackelt man ab, wenn das noch nicht ausreicht?
    Vielleicht zur Abwechslung, damit es nicht so auffällt, die Redaktion von Frontal21? Oder die Parteizentrale der Castro-Bewunderer? Es gibt viele bestimmt lohnende Ziele zum Abfackeln. Und wenn dann endlich alles abgefackelt ist, ist der Brandhaufen lebenswert.
    Es ist schon interessant, wieviele geistige und Möchtegern-Brandstifter hier unterwegs sind. Bis zu dem Moment, wo ganz aus Versehen das Eigentum derjenigen abgefackelt wird, die hier so unendlich viel Verständnis für einen Mob aufbringen, der sich wahllos am Eigentum anderer und nicht einmal der ach so verhaßten Großkopfeten vergreift.

    Julius Cäsar | 23. August 2011 | 20:52 | Antworten
    • @..Julius Cäsar

      Ich bin ein großer Fan, von Julius Cäsar ..!.. röm. Original

      Ich möchte Sie bitten, persönlich, das Sie diesen Namen, nicht mehr benutzen. .. Julius Cäsar ..
      Aus der Geschichte geht hervor, das Cesar, ein weiser und begabter Mann war. Er schuf das römische Reich und legte den Grundstein für Europa.

      Sie haben wenig oder gar nichts, mit .. Julius Cäsar .. gemein..!

      Ihre Aussagen sind unbedacht und spiegelt Ihre persönliche Meinung.
      Diese allerdings, hat mit ROM oder .. Julius Cäsar .. nicht zu tun.

      Also BITTE .. verwenden Sie einen anderen NICK-NAME ..!

      P.S. Unserer Geschichte zu liebe.

      Gruß
      bcstony

      P. Degoulange | 24. August 2011 | 13:03 | Antworten
      • @.. heute.de

        Ich muß das jetzt mal schreiben..!!!

        In der Wahl eines Nick-Name, ist mir schon einiges untergekommen.
        Aber das geht zu weit..!!

        Namen wie :

        .. Julius Cäsar ..
        .. Adolf Hittler ..
        .. Nero ..
        .. Napoleon ..
        .. Jesus ..
        .. usw.

        In einem Blog, des öffentlich rechtlichen Senders ZDF, sollte “ES” Pflicht sein, mit seinem Namen zu unterschreiben..! (Vorname)

        Ich kann und werde “es” nicht akzeptieren, wenn normale Menschen, die auch noch unsinn schreiben, sich in der Öffentlichkeit .. Herrscher-Namen .. geben und diese in den Schmutz ziehen, durch Selbsternennung und unverständlichen Haß.

        Entschuldigen Sie bitte .. heute.de .. aber wenn das mal anfängt, ist “es” nicht mehr zu stoppen.

        Gruß
        bcstony

        ____________
        ZDF heute.de: Wir würden es auch begrüßen, wenn sich die Forenteilnehmer nicht hinter Fantasienamen versteckten, sondern hier mit offenem Visier argumentierten. Das wäre ganz sicher förderlich für die demokratische Streitkultur. Um die Einstiegshürde aber möglichst niedrig zu halten, dulden wir die Anonymität.

        P. Degoulange | 24. August 2011 | 13:16 | Antworten
  22. Berlin
    Linke Parteien für Brandanschläge abstrafen!

    Mitgehangen, mitgefangen. SPD, Grüne und Linke zeigen sich gerne auf öffentlichen Veranstaltungen mit Vertretern der extremen und gewaltbereiten Linken. Auch in Berlin wird immer wieder deutlich, daß Parlamentarier der genannten Parteien und Gewalttäter wenig Berührungsängste zueinander haben. Auch halten sich die genannten Parteien bisher in bemerkenswerter Art und Weise zurück, wenn es um die Verurteilung linker Brandstifter in Berlin geht.

    Bisher gab es in diesem Jahr über 80 Brandanschläge mit politischem, sprich linksextremistischem Hintergrund.

    Nun läßt sich Innensenator Ehrhart Körting von den Zeitungen zitieren, daß er als Bürger eine ungeheure Wut habe. Komisch – hat er durch den massiven Personalabbau bei der Polizei nicht erst die Möglichkeiten für diesen Wahnsinn geschaffen? Das Geheuchel der politischen Klasse ist in diesem Zusammenhang nur als Doppelmoral zu bezeichnen.

    Berliner Autofahrer werden künftig mit steigenden Versicherungskosten zu rechnen haben. Also auch wem das Auto nicht von linken Kriminellen abgebrannt wird, der darf dennoch bald höhere Versicherungsprämien zahlen. So sagte Kristin Zeidler vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft: „es ist nicht auszuschließen, dass sich diese Brandanschläge auf die Autoversicherungsprämien der Berliner auswirken. Werden die Brände zu einem anhaltenden Problem, dann muss es sich sogar auf die Prämien in Berlin auswirken.“

    Das systematische Wegschauen und Nichtstun der politisch Verantwortlichen in Berlin wird sich also wieder einmal auf erschreckende Art und Weise auf den Geldbeutel der Bürger auswirken.

    Darum: keine Toleranz der linken Gewalt in Berlin und anderswo! Politische Zusammenhänge zwischen linken Parteien und linken Gewalttätern endlich offen legen! Linke Gewalt richtet sich gegen jeden, der nicht ins verwirrte Weltbild linker und vermeintlich antifaschistischer Dogmatiker paßt.

    Ronny Zasowk
    Referatsleiter Politik

    Nationaldemokrat | 23. August 2011 | 21:17 | Antworten
    • Sie bringen die Dinge richtig auf den Punkt, Nationaldemokrat. Daß man auch Sie hier frei Ihre Meinung äußern läßt, ist immerhin ein Fortschritt in diesem Staat. Selbstverständlichkeiten gelten hierzulande nämlich als rechtsextrem.

      Macduff | 23. August 2011 | 23:31 | Antworten
      • ja.

        aber vor 2 wochen wurde hier eine hexenjagd gegen nutzer gestartet, die es wagten, nein zur islamisierung zu sagen, [...]

        ____________
        ZDF heute.de: Der Beitrag wurde wegen mehrerer Verstöße gegen die Forenregeln erheblich gekürzt. In diesem Forum ist kein Platz für tumbes rassistisches rechtsradikales Gedankengut, unflätige Sprache sowie Beleidigungen. Die Meinungsfreiheit für die Gegner des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland stößt hier an ihre Grenzen.

        Nationaldemokrat | 24. August 2011 | 01:15 | Antworten
        • Gerade wieder mal ein paar Minuten Frontal21 gesehen, ebenfalls mit dem Thema Henkel. Allerdings ging es nicht um einen Bombenanschlag, sondern darum, dass er brennende Autos instrumentalisieren würde. Bei Frontal21 wirkte es, als wäre es schon faschistisch, anzuprangern, dass im Deutschland des Jahres 2011 überhaupt Autos brennen. Im Beitrag davor haben Millionäre, so inszeniert, als wären sie repräsentativ, höhere Steuern für sich selber gefordert. Bei so tief in die Mitte vorgedrungenen Strömungen des Sozialismus muss man sich auch nicht über derartige Anschläge wundern – die Täter haben noch in den Leitmedien eine Lobby.

          „Rassismus, Sozialdarwinismus und militanten Antikommunismus“.

          Die Linksextremisten werfen dies allen vor, die nicht ihrer Meinung sind. Frei nach dem Motto: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.

          Das kommt daher, daß sie nicht nur engstirnig und kleinbürgerlich sind, sondern zusätzlich auch noch paranoid. Eine Kompination, die bei solchen Fanatikern gefährlich ist, zumahl sie immer wieder von den bundesdeutschen “Qualitätsmedien” in ihrer Annahme bestätigt werden, sich im Recht zu befinden.

          Da die CDU nicht unwesendlich an der Förderung, solchen primitiven Verhaltens beteiligt ist, muß sie sich auch nicht wundern, wenn dieses sich dann auch gegen sie richtet.

          ____________
          ZDF heute.de: Eine Reihe rassisitischer Äußerungen in dem Beitrag wurden entfernt. Bitte beachten Sie die demokratischen Spielregeln: Rassismus hat in den ZDF-Foren keinen Platz!

          Nationaldemokrat | 24. August 2011 | 01:16 | Antworten
  23. ZDF heute.de: Der Beitrag wurde wegen unsachlicher Wortwahl gelöscht.

    Anstand | 23. August 2011 | 21:38 | Antworten
  24. Es ist ja mittlerweile so, das es keine “linken” mehr sind, die die Autos anzünden. Man muss sich mal eines klarmachen:

    Am Ende ist wieder der “kleine Mann” der gelackmeierte, weil die teuren Luxuslimousinen sind Vollkasko oder wenigstens Teilkasko versichert.

    Der 11 Jahre alte BMW des Rentners aus dem Frontal21 Beitrag dürfte den Wagen unter Umständen nur noch Haftpflichtversichert haben, allerdings dürfte das Auto durchaus noch 7 bis 9.000 Euro wert gewesen sein. Der kleine Mann bleibt also auf dem Schaden sitzen.

    Und: In Berlin (und Hamburg) werden die Beiträge zur KFZ-Kaskoversicherung deutlich steigen, davon sind alle betroffen.

    David | 23. August 2011 | 21:41 | Antworten
  25. Ich habe soeben den Bericht gesehen – geht es Ihnen eigentlich gut? Was sollen die bescheuerten Vorwürfe an die Berliner Politiker, sie würden die Angst der Bürger mit ihren Wahlplakaten befeuern?! Leben Sie in einer anderen Realität oder sehen Sie nicht die brennenden Autos in Berlin? Niemand befeuert die Angst, sondern es wird versucht, diese auszunutzen! Der Bericht macht den Eindruck, als würden die Berliner Lokalpolitiker allein erziehenden Müttern das Kindergeld kürzen wollen nicht Verbrechen aufklären. Wenn Sie schon berichten wollen, dann machen Sie sich bitte vorher Gedanken über die Interpretation bzw. die Richtung der Aussagen, welche in den Berichten getroffen werden!

    Marcus Lutterberg | 23. August 2011 | 21:49 | Antworten
  26. Wenn die Medien jedes Jahr mit Ehec oder Vogelgrippe Panik machen, nur das die Quote hoch geht ist das in Ordnung!
    Wenn eine Patei mit brennenden Autos Werbung macht ist das Panikmache!
    Erst mal an die eigen Nase greifen.
    Auch die deutsche jugend hat den frust über die perspektivelosigkeit die sich entladen kann!

    Kurt | 23. August 2011 | 21:55 | Antworten
  27. Ich bin entsetzt über den mangelhaften Journalismus !

    Die Feststellung in Berlin haben immer Autos gebrannt, warum soll das jetzt plötzlich schlimm sein schreit zum Himmel.
    Wenn es um ein anderes Thema gehen würde, würde der Politik vorgeworfen “Waum wird erst jetzt reagiert?”.
    Die Brandlegeungen sind durch nichts aber auch gar nichts zu rechtfertigen, schon gar nicht durch “soziale Verelendung”, apropo Verelendung; in England wurden übrigens keine Lebensmittelgeschäfte oder Buchgeschäfte geplündert, sondern Elektronikgroßmärkte.
    In Berlin werden die Pkw hartarbeitender Menschen in Brand gesetzt, von Menschen, welche Spaß an der Zerstörung haben.
    Diese Menschen müssen mit aller einem demokratischen Staat zur Verfügung stehenden Mittel bestraft werden.
    Dies hat überhaupt nichts mit einem Polizeistatt zu tun.
    Menschen die dies nicht verstehen und anwenden, reden jenen radikalen Menschen zu, die sie angeblich verhindern wollen.
    Kurz gesagt, viele rechtschaffende Menschen in diesem Land haben schlichtweg die “Schnauze” voll, ein Rechtsruck ist doch gar nicht verwunderlich.

    Ortmaier | 23. August 2011 | 21:55 | Antworten
  28. Sie beschweren sich darüber, dass die brennenden Autos zu Lasten Ihrer politischen Freunde (Grün,Rot,ganz Rot) den Wahlkampf befeuern. Sie wußten genauso, dass Fukuschima und Stuttgart 21 den Wahlkampf in BaWü befeuert haben. Darüber haben sie sich nie beschwert! Die CDU hatte 2011 mehr Stimmen als 2006, wo sie nur ganz knapp die absolute Mehrheit verpasst hatten. Ich verfolge Ihre Sendundg seit Jahren! So politisch einseitig wie Sie ist gerade noch Panorama und …ach mittlerweile alle, weil nur noch Grüne, Rote und ganz Rote im öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeiten(?).Das Fragezeichen bezieht sich auf “arbeiten”.Haben Sie Verständnis dafür, wenn ich das als “Drecksackjournalismus” bezeichne, wobei ich zu beachten bitte, dass wir Schwaben eine deftige Sprache führen.

    Rainer Baumann | 23. August 2011 | 21:58 | Antworten
  29. Habe doch schon abgesandt!

    Rainer Baumann | 23. August 2011 | 22:00 | Antworten
  30. Ein Foto von den Krawallen zum 1. Mai dem unschuldigen, leichtgläubigen Wähler als aktuell verkauft? Linkspolitische “Folklore” mißbraucht, um das gewöhnliche Abfackeln in Berlin und anderswo zu dokumentieren?

    Was für ein Skandal!

    Zum einen ist es ja bekanntermaßen gar nicht schlimm, am 1. Mai PKW abzufackeln. Zum anderen zählt ausschließlich die Authentizität des Bildmaterials – mehr jedenfalls als der eigentliche Skandal. Und das ist vor allem die Gelassenheit, mit der inzwischen in einschlägigen Partykreisen Berlins höchstbürgermeisterlich ignoriert wird.

    Vielleicht verleiht „Wowi” ja demnächst einen sexy Preis für investigativen Journalismus. Es sei den Autoren dieses Frontal21 Beitrags gegönnt.

    What a story!

    Jos Hagen | 23. August 2011 | 22:04 | Antworten
  31. Hallo Redaktion,

    was wollt ihr der FDP eigentlich vorwerfen mit dem Vorwurf das Bild auf dem Plakat sei ja alt?
    Bei einem aktuellem Bild hättet ihr vermutlich die ‘Vermutung’ geäußert die FDP steckt selber Autos an für schöne Themen.

    Also heute war die ganze Sendung einfach nur schlecht gemacht. Kunst- und Meinungsfreiheit ist keine Entschuldigung für billige Polemik und unprofessionelle Arbeit.

    mfG

    Bruce Jensen | 23. August 2011 | 22:16 | Antworten
  32. “Linkes Drecksmagazin! Berichtet lieber mal über die Pleiteregierung in Berlin und deren Versäumnisse aus den letzten Jahren! Eure ständig einseitige Berichterstattung ist echt das Allerletzte.”

    Dem kann ich leider nur zustimmen. Vielleicht würde ich persönlich es nicht ganz so hart formulieren, aber in der Sache stimmts.
    Frau Hilke Petersen, sind Sie vielleicht eine grüne Alt-68′igerin oder eine rote (ehemalige SED-) Genossin? Kein einziges Mal haben Sie in Ihrer Sendung die Täter der Brandstifgter erwähnt. Ihre Berichterstattung ist so ausgelegt, dass man letztendlich die Schuldigen an den jahrelangen Auto- und anderen Brandstiftungen bei CDU und FDP wähnt. Aber glauben Sie mir, in Berlin wo die Sozialausgaben relativ hoch sind – weil ja rot-rot sozial sein muß, gibt es eine revolutionäre Sehnsucht unter den linken Chaoten die sehr zündend ist (bin selber in der DDR aufgewachsen und kenne somit den sogenannten Klassenkampf). Dabei wird Berlin schon jahrelang von einem rot-roten Senat regiert. Die zusätzlichen Subventionen vom Bund versickern in irgendwelche undefinierbarten Kanäle. Projekte gegen “Rechts” in einem von linken Chaoten mitregierten Stadtstaat verschlingen weitere Millionen Euro. Bauprojekte werden nicht ausgeführt oder ziehen sich über Jahre sinnlos hin. Berlin belegt in Sachen Bildung den letzten Platz in der Bundesrepublik. Alles Dinge die vom rot-roten Senat und von grün regierten Bezirksämtern verschuldet sind. Dazu kommt eine hohe Rauschgift- und Gewalt-Kriminalität hauptsächlich von Migranten muslimischen Glaubens verübt. Und Sie Frau Hilke besitzen die Frechheit, die Menschen zu verunglimpfen, die sich dagegen zur Wehr setzen und politisch dagegen ankämpfen wollen!? Das, was Sie der CDU und der FDP in Ihrem Beitrag angedichtet haben – Machtspiele vor der Wahl – sind höchstwahrscheinlich Ihre eigenen Beweggründe, die Sicherung der Macht links-grüner Gruppen und Parteien in Berlin mit ihren zerstörerischen Ideologien. Wünschen Sie sich wirklich, dass Menschen in Berlin sich ohne Polizei selber verteidigen sollen und irgendwann aus Wut auch Ihr H-Studio mal so verwüsten!?

    Frank Schmidt | 23. August 2011 | 22:25 | Antworten
  33. Ein altes Bild ist genau so schlimm wie ein neues. Was schlimm ist – die gnadenlose Gier nach Angstthemen um eine 5% Hürde zu schaffen. Eckelig.

    G.Walter | 23. August 2011 | 22:27 | Antworten
    • Guten Tag,

      dann dürften DIE LINKE und die GRÜNEN auch nicht Politik mit der “sozialen Verelendung”, Ausländerfeindlichkeit und ähnlichen Themen machen, um über Angstthemen “um über 5% zu kommen”.

      Ortmaier | 23. August 2011 | 22:30 | Antworten
  34. Frau Petersen absetzen! Sofort!

    Isolde Kurz | 23. August 2011 | 22:48 | Antworten
  35. Statt Schweinegrippe Impfstoff teuer zu vernichten, 250 Millionen Euro sparen:

    Hier ist mögliche wissenschaftliche Lösung wie man ein Impfstoff langfristig lagern kann. Es ist sehr einfach: Man kann Inhalt von allen Flaschen in einem großen Behälter sammeln.

    Danach gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Man kann Lufttrocken und im Kühlschrank lagern. Gesamt Kosten: Euro 20000 und Laufende Kosten: nur Strom kosten. Paul Ehrlich Institut oder Robert Koch Institut hat solche Lufttrockner, wo man kostenlos machen kann. Es gibt sehr viele Luftgetrocknete Impfstoffe auf dem Weltmarkt, die zugelassen sind.

    2. Eine weitere Lösung wäre vielleicht Flüssigstickstoff: Danach kann man alles in Flüssigstickstoff einfrieren bis man diesen Impfstoff wieder benötigt. Kostenpunkt: Euro 30000 für die Stickstoff Behälter und 5000 Euro pro Jahr für die Stickstofffüllung.

    Fragen Sie zu diesen Lösungen so genannten Experten. Falls Sie noch die Fragen haben, können Sie mich anrufen.

    So kann man wertvollen Impfstoff langfristig aufbewahren. Kann es sein, dass die Kosten für die Vernichtung von diesem Impfstoff viel höher sind als mein Vorschlag. So sparen wir 250 Millionen Euro.

    music77 | 23. August 2011 | 23:00 | Antworten
    • Falls sich jemand wundert: Der Kommentar bezieht sich auf einen Beitrag in der Fernsehsendung.

      Jetzt dürfte es zu spät sein, den Impfstoff zu retten. Die Zeit ist abgelaufen, wenn ich es richtig verstanden habe. Man könnte nur die Ampullen leeren und den verbliebenen Wirkstoff extrahieren. Vermutlich lohnt sich das nicht. Kann man den Impfstoff in der Tiermedizin verbrauchen? Er ist ja nicht unwirksam.

      Das Thema eignet sich nicht zur Jagd auf Sündenböcke. Man musste damals sehr schnell Entscheidungen fällen. Und man ging davon aus, dass man für einen Impfschutz zwei Impfungen braucht.

      Schweinegrippe nicht so gefährlich? Ja, das wurde auch damals klipp und klar gesagt. Es waren nur gewisse BLÖD-Zeitungen, die Stimmung machten. Die eigentliche Gefahr war und ist, dass solche Viren mit normalen Grippeviren Erbmaterial austauschen und neue, gefährliche Stämme entstehen.

      Bertram in Mainz | 23. August 2011 | 23:29 | Antworten
  36. Politik und Medien nehmen immer mehr beängstigend heuchlerische Züge an.

    [...]

    hätte Verständnis dafür, wenn das ZDF diesen Kommentar nicht veröffentlicht……

    ____________
    ZDF heute.de: Sie haben recht, Ihr Beitrag wurde wegen Verstoßes gegen die Forenregeln gekürzt. Meinungsfreiheit bedeutet nicht Beleidigungsfreiheit.

    Gast | 23. August 2011 | 23:08 | Antworten
  37. Bin neugierig, welche der politischen Brandstifter ins Abgeordnetenhaus sowie den Bezirksverordnetenversammlungen gewählt werden.

    Die Katze aus dem Sack | 24. August 2011 | 06:21 | Antworten
  38. Der Beitrag von frontal 21 ist leider öffentlich-rechtliche Volksverdummung. Zu einer ausgewogenen Berichterstattung hätte mindestens der Hinweis gehört, dass die FDP in Berlin seit Jahren vom rot-roten Senat und den Grünen eine konsequente Bekämpfung des Linksextremismus fordert. Die FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus hat viele konkrete Lösungsvorschläge an den Berliner Senat gerichtet, die dieser aus politischen Gründen nicht aufgegriffen hat: [...]*
    Die Forderung, die notwendigen 16.160 Vollzeit-Stellen im Berliner Polizeivollzugsdienst endlich auszufinanzieren und zu besetzen, ist schon seit Monaten Teil des Berliner Wahlprogramms: [...]*
    . Auch die Bekämpfung des Extremismus haben wir bereits im Wahlprogramm zum Thema gemacht: [...]*
    Warum frontal 21 unbedingt ein Motiv aus der aktuellen Brandserie sehen will, bleibt auch im Dunkeln. Wahlkampf ist keine Zeitung, und das Problem ist der von Rot-Rot-Grün gehätschelte Linksextremismus in unserer Stadt. Und genau diesen stellt das Plakat auch dar.

    Was dem Beitrag auch gut getan hätte, wäre die Aussage des innenpolitischen Sprechers der Grünen im Berliner Innenausschuss während der Anfänge der Brandstiftungen gewesen, wonach es sich bei Kfz-Brandstiftungen um ein “Konjunkturprogramm der besonderen Art” handele. Aber alle diese Fakten sucht man leider im öffentlich-rechtlichen Journalismus vergeblich.

    Wo war ein solcher Beitrag im Landtagswahlkampf nach Fokushima?

    __________
    *Anmerkung der Redaktion: Die externen Links wurden entfernt. Das ZDF kann keine Verantwortung für den Inhalt der Seiten Dritter übernehmen

    Björn Matthias Jotzo | 24. August 2011 | 08:35 | Antworten
  39. Innere Sicherheit gehört zur Landespolitik. Deswegen dürfen oder müssen sogar die brennenden Autos Teil des Landtagswahlkampfes sein.

    Wer kritisiert, dass die FDP ein viele Jahre altes Bild auf einem Wahlplakat zeigt, der sucht etwas zu meckern. Die Aussage über brennende Autos ist völlig gleich, egal aus welchem Jahr das Bild stammt. (Vielleicht war die Lizenz bei dem alten Bild günstiger.)

    Wolfgang | 24. August 2011 | 09:06 | Antworten
  40. Wenn die Politik den Eindruck und die Erfahrung HÄTTE, daß solche Art von Wahlwerbung nicht ankommt, dann würde man so etwas nicht als Wahlwerbung verwenden.
    Weil die große Masse aber dumm und vergesslich ist (zitat eines deutschen Politikers), kann man auf diese Art und Weise durchaus Wählerstimmen fangen.
    LEIDER!

    HG | 24. August 2011 | 09:18 | Antworten
  41. Das moderner Wahlkampf sich dadurch auszeichnet auf vermeintliche “Fehler” (Brände Berlin, S21, Atomenergie) des politischen Gegeners hinzuweisen oder mit nichtssagenden Plakakten (Wir haben die Kraft”) zu werben, ist nicht zu ändern.
    Ich würde mir wünschen im Wahlkampf zu hören wie die Parteien was umsetzen möchten. Die einzigen Parteien, die das machen sind die vom rechten Rand. Auf deren Plakaten ist deutlich zu sehen, was die wollen.
    Mir persönlich erleichtert das die Entscheidung, diese rechten Parteien nicht zu wählen.

    Meines Wissens hat die Berliner Polizei keine Hinweise, wer der Täter sind. Somit ist eine Schuldzuweisung an Linke, aber auch an Rechte blödsinnig.

    Man muss sich (und den entsprechenden Parteien) die Frage stellen, wie das Problem der Autobrände und der überlastenden Polizei gelöst werden soll.
    Mit leeren Haushaltskassen kann man wenig bewegen.

    Sandamarin | 24. August 2011 | 09:31 | Antworten
  42. @ Hilke Petersen

    Eine Bemerkung vorweg:
    „ … Diskutieren Sie mit uns und untereinander! Wir freuen uns darauf.“
    Dies schreibt Eckart Gaddum (ZDF) anlässlich der Eröffnung dieser Blogreihe.
    Nun, meine liebe Frau Petersen, Sie diskutieren nicht mit den Teilnehmern. Ihre Kollegen tun es auch nicht. Sie und Ihre Kollegen bauen eine „Hahnenkampf-Arena“ auf, und dann schauen Sie mal zu, wie sich die Dinge entwickeln. Eingreifen werden Sie nicht.
    Möglich auch, dass Sie die Beiträge der Teilnehmer nicht lesen.
    Ich bin fast sicher, Herr Gaddum hat diese Blogreihe anders verstanden.

    Aber nun zum Thema:

    Ihre Sendung habe ich mir nicht angeschaut – und werde es auch künftig nicht tun.
    Wenn die Darsteller in sog. Politmagazinen mehr Zeit in der „Maske“ verbringen als für die Vorbereitung sauber recherchierter und ausgewogener Beiträge, dann kann ich darauf verzichten.

    Dass Autos brennen, scheint Sie nicht sehr zu beunruhigen. Dass Parteien dies im Wahlkampf thematisieren, ist aus Ihrer Sicht verwerflich.
    Sie schreiben:
    „Das sind geradezu ärgerlich einfache Formeln und Sprüche. Getragen von Populismus. So werden Wähler für dumm verkauft.“
    Zitatende

    Schauen Sie sich mal die Wahlkampfplakate der letzten fünfzig Jahre an. Sie werden dann behutsamer mit den Begriffen „Populismus“ und „für dumm verkaufen“ umgehen.

    Aber, was soll mein Beitrag? Sie werden ihn nicht lesen. Und wenn Sie ihn zufällig lesen,
    dann werden Sie nicht auf ihn eingehen. Sie haben keine Zeit – Sie müssen in die „Maske“. Gut aussehen ist wohl wichtiger als gut schreiben.

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach – und ganz besonders an Herrn Gaddum

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 24. August 2011 | 09:40 | Antworten
  43. Hallo Herr Sahl,
    ich lese gerne ihre Beiträge (auch wenn ich nicht immer ganz ihrer Meinung bin).
    Mit Ihrer Bemerkung zum Blog haben sie allerdings punktgenau getroffen!
    Es wird ein “Fass aufgemacht” und dann verlässt man als Verfasser die Party !
    Diskussion und/oder Moderation sieht anders aus!

    Andreas | 24. August 2011 | 10:13 | Antworten
  44. @ Hilke Petersen
    Zu dem Thema Brandstifter im Berliner Wahlkampf im dopelten Sinne.
    Viele Mißstände in Berlin sind hausgemacht.Es ist das
    gute Recht der CDU,wenn sie im Wahlkampf,auf Plakaten
    auf die Autobrände hinweist.Ich verweise nur auf den
    neuesten Brandbrief einer Berliner Schule an den Senat.
    In der Berliner SPD,fehlt eben ein Zuchtmeister,von dem
    Schlage eines Herbert Wehners.Erkundigen Sie sich,einmal
    bei dem Altkanzler Helmut Schmidt über Herbert Wehner.
    Wenn ein Herr Thilo Sarrazin,die Dinge beim Namen nennt,
    dann wird Er angefeindet,oder man droht Ihm mit Partei-
    ausschluß.Er hat schon oft,wie in der Vergangenheit ein
    Herr Lafontaine,den Finger in die offene Wunde gelegt.Die
    SPD hat aber scheinbar nichts daraus gelernt.Diese Partei
    dürfte bei den Wahlen nichtmehr als 20 Prozent bekommen,
    damit die SPD in Berlin mal wach wird. Man darf die
    Fehler nicht immer bei den anderen Pateien suchen.Ich
    habe oft schon festgestellt,daß auf einige SPD Größen,
    das Wort Ordnung so wirkt,wie auf den “lupenreinen
    Demokraten” Wladimir Putin ,das Wort Demokratie.

    HOPF T. | 24. August 2011 | 10:35 | Antworten
  45. Im Grunde bin ich kein grosser Lesebriefschreiber. Aber nach der gestrigen, einseitigen Berichterstattung über das Anzünden von Autos in Berlin muss ich einigen Schreibern zustimmen. Wie kann man derartige Anschläge als etwas gängiges und normales zum Stadtbild Berlin, darstellen. Diese Berichterstattung halte ich für einen weiteren Tiefpunkt in der Medienszene. Warum sollen solche Taten auf Wahlplakaten, in der Öffentlichkeit nicht gezeigt werden dürfen.? Die Menschen leben in der Realität und da können Sie noch so oft das Gegenteil schreiben, solche Taten schön reden und verharmlosen. Irgendwann bekommt jeder normale und nicht ideologisch vorprogrammierte Bürger eine Wut und reagiert auf seine Weise bei der Wahl. Für so eine einseitige Darstellung öffnen Sie der rechten Szene Tür und Tor.
    Ich wohne in Stuttgart und erlebe gleiches vom ÖR und der Tagespresse über S21. Da werden nur die Grünen in den Himmel gelobt. Ich empfehle jeden auswärtigen Gegner von S21 den Bahnhof und das hässliche Gleisgewirr durch Stuttgart einmal selbst anzusehen. Dann bekommt man eine andere Meinung. Und den Ritt und Siegesfeier auf dem Rücken von fast 30 tausend Tsunami- und Erdbebenopfer wurde an den Grünen im Wahlkampf nie kritisiert. Warum glauben Sie wohl, findet man keine Aufkleber – für S21- auf Stuttgarter Autos? Bei dieser aufgeheizten Stuation hat jeder Angst, sein Auto so wie in Berlin zu verlieren.
    Prof. Paul Kirchhof ist mir deshalb symphatisch, weil er bereits im Bayern Alpha TV , März 06 folgende Sätze gesagt hat:“ Ich lebe in – 2- Welten. Morgens lese ich die Tageszeitungen und tagsüber bin ich mit den Menschen auf der Straße im Gespräch. Besser kann man die Differenz von öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung nicht darstellen.

    Wa. | 24. August 2011 | 11:12 | Antworten
  46. Diese Brandstiftungen sind ein Fanal a. d. herrschende
    Polit-Kaste … “Bis hierhin, aber nicht weiter” !

    Der Schuldige ist d. herrschende Politkaste v. Merkel
    u.Co……

    Merkel wird sicherlich erstaunt feststellen , daß die Menge
    d. abgefackelten PKW “nur” im marginalen Bereich liegt,
    denn,, in Paris brannten tagelang , jeden Tag , über
    10.000 PKW ,, das wäre f.Berlin natürlich schon eine andere Hausnummer …… Upps ,,,,,,,

    Wenn die herrschende CDU-FDP-PolitKaste weiter das Deutsche
    Prekariat ausbeutet, muß man davon ausgehen, daß weitere
    außerparlamentarische Zwangsmaßnahmen drohen , die das der-
    zeitige Aufbegehren weit u. total i.d. Schatten stellen
    wird….
    Der Ball liegt bei Merkel u. Co. !

    Don-Mathilda | 24. August 2011 | 12:08 | Antworten
  47. Schaut euch doch mal beim Bayrischen Verfassungsschutz um, nachdem der Bayrische Innenminister so eifrig auf linke Kreise zeigt koennte es doch sein dass er sich als Brandstifter betaetigt. Ansonsten haltet euch an die Jung-
    Unionisten.

    Reiner | 24. August 2011 | 12:30 | Antworten
  48. “Muss Berlin das verstehen?”

    Ja, wenn man Probleme lösen will, muss man die Ursachen verstehen. Davon sind CDU und FDP weit entfernt. Dieser Wahlkampf dokumentiert Verständnislosigkeit, Hilflosigkeit und das Fischen von Wählerstimmen auf primitivste Art und Weise.

    Natürlich müssen Straftäter verurteilt werden und wenn es brennt muss man löschen. Auf Dauer hilft es allerdings nicht, wenn man mit dem Deckel einen kochenden Topf schließen will. Eine schnelle Lösung gibt es nicht, man kann nur versuchen, den Schaden zu begrenzen. Langfristig kann nur anderes Denken und Handeln in der Wirtschaftspolitik die Gesamtsituation verbessern.

    Siegfried Hoffmann | 24. August 2011 | 13:02 | Antworten
  49. Wenn man im Internet –z.B. bei indymedia und linksunten– nachlesen kann, wie sich „Antifaschisten“ in Dortmund damit rühmen, zwei Autos „des Nazischlägers …. “ angezündet zu haben, dann vermute ich schon eine Nähe der Brandstifter zum linksextremen Lager.
    Obwohl von der Feuerwehr über die Polizei bis zum Staatsschutz alle betroffenen Dienste anwesend waren, gab es keine Zeile darüber in der heimischen Presse. War wohl wegen der seitenlangen Berichte über geplante Maßnahmen gegen Neonazidemos kein Platz. Leider habe ich schon wieder das Gefühl, erklären zu müssen, dass ich absolut keine Sympathie für Rechtsextreme habe. Das verbieten mein Geschichtsbewusstsein und der Umstand, dass meine Familie unter der Naziherrschaft erheblich gelitten hat. Ich erwarte nur eine –wenigstens annähernd– objektive Berichterstattung, in der JEDE Form von Gewalt angeprangert wird. Das scheint in dem dunkelrot regierten Berlin und in den offensichtlich von rot/grünen Alt–68ern und deren „Nachfahren“ besetzten Medien nicht möglich zu sein

    marburg | 24. August 2011 | 13:03 | Antworten
  50. Das Spiel mit dem Feuer

    Was macht eigentlich Klaus Wowereit, der amtierende Bürgermeister von Berlin?

    Weder gibt es durch die Medien irgendwelche Hinweise, dass er für die Brandanschläge irgendeine Verantwortung übernimmt – wie beim Fall des Christian Ulrik von Boetticher der aus moralischen Gründe auf sein zukünftiges Amt als Ministerpräsident von Schleswig Holstein verzichtet hat, noch gibt es aktuelle Interviews mit Klaus Wowereit, wo er sich um Sicherheit seiner Berliner Bürger Gedanken macht. Warum wohl?

    Die Unfähigkeit von Politik und Medien mit dem Phänomen der allnächtlich brennenden Autos in Berlin umzugehen, zeigt sich prägnant in dem Wort „Zündler“. Auch in konservativen Medien werden nun die Brandstifter, die überwiegend in der linksradikalen Szene vermutet werden, als „Autozündler“ bezeichnet. Eine bemerkenswerte Verharmlosung schwerer und Menschenleben gefährdender Kriminalität. Die Politik verhält sich mit den Medien komplizenhaft, solange sie nicht die Unterlassung dieses Begriffes einfordert. Sie ist es aus gutem Grund.

    Unterdessen wissen wir, dass in England in jeder größeren Stadt eine Überwachungskamera installiert ist um die Taten schneller aufzuklären. Deutschland gilt weiterhin Täterschutz vor Opferschutz.

    KHJ aus Köln | 24. August 2011 | 13:10 | Antworten
  51. Im Artikel oben heißt es “Trittbrettfahrer? Feuerteufel aus Leidenschaft? Versicherungsbetrüger? Oder politische Radikale?”

    Trittbrettfahrer können es nicht sein, da in Berlin alles seinen Anfang nahm. Versicherungsbetrüger auch nicht, da alle Geschädigten sich beklagen. Radikale zünden nur sich gegenseitig an und so können es nur geistesgestörte Feuerteufel sein.

    Einen Nutzen für den Wahlkampf hat nur die Partei, welche das “beste” Konzept für die innere Sicherheit hat. Die großen Fünf scheinen in Berlin jedoch allesamt ratlos, so kann nur eine Diskussion helfen, wie man die Lebensumstände in den sozialen Brennpunkten verbessern kann. Hilft aber auch nichts, wenn es sich bei den Brandstiftern um Feuerteufel aus Leidenschaft handelt. Am besten verstärkt man die Videoüberwachung, aber dann kommen Beschwerden über den Überwachungsstaat. Hat jemand eine Idee?

    Interessant ist, daß im Moment wo alles nach Berlin schaut, in Düsseldorf sich Nachahmer finden:

    http://www.focus.de/panorama/welt/brandstiftung-auch-in-duesseldorf-brennen-autos_aid_658367.html

    Michael Egler | 24. August 2011 | 13:13 | Antworten
  52. Also, wenn ich so einige Blog-Beiträge durchlese, bin ich doch schon erstaunt: Da wird Frontal 21 als “Linkes Drecksmagazin” tituliert. Bei einigen wird Frau Petersen als Linke bezeichnet.
    O.K. der Bericht als auch der Blogbeitrag über die Brände in Berlin waren daneben. Aber dieses Phänomen ist in der Berichterstattung des ZDF nicht neu. Nur geht es meist in die andere Richtung. Ich erinnere mich sehr gut an einige Interviews und Stellungnahmen des Dr. Frey oder Wolfgang “Atomic” Herles. Dort wurde und wird Kampagnen-Journalismus gegen Links geführt. Also das ZDF als “linkes” Medium zu bezeichnen ist völlig daneben.
    Es ist, dank der Politik im Verwaltungsrat, einfach nur ein Regierungssender, der sich zwei, manchmal kritische, Sendungen leistet: “Frontal 21″ und “Neues aus der Anstalt”.

    ____________
    ZDF heute.de: Auch wenn es noch so oft (von den Gegnern des öffentlich-rechtlichen Systems) wiederholt wird, so stellen wir klar: Wir sind natürlich weder ein Regierungssender noch entscheiden bei uns (Regierungs-) Politiker über den Inhalt der Sendungen. Es ist auch nicht so, dass ein zentraler Redakteur (etwa der Chefredakteur) den ganzen Nachrichtentag “quasi in Alleinherrschaft” inhaltlich durchdekliniert. Es sind vielmehr professionelle Mechanismen in den zahlreichen Redaktionen, die hier greifen. Überdies spiegelt sich bei den ZDF-Redakteuren die ganze Vielfalt, die ganze Breite des demokratischen politischen Spektrums wider. Wir empfehlen allen, die einmal hinter die Kulissen blicken wollen, einen Besuch des ZDF-Sendezentrums in Mainz. Das beste Mittel gegen Vor- und Fehlurteile ist Information aus erster Hand.

    Provokateur | 24. August 2011 | 13:17 | Antworten
  53. Einschub im Kommentar von @”Provokateur”, 24. August 2011 | 13:17

    “Auch wenn es noch so oft (von den Gegnern des öffentlich-rechtlichen Systems) wiederholt wird, so stellen wir klar: Wir sind natürlich weder ein Regierungssender noch entscheiden bei uns (Regierungs-) Politiker über den Inhalt der Sendungen.”

    Sie werden aber vom Staate bezahlt und Regierungsvertreter sitzen in ihrem Fernseh-/Aufsichtsrat. Es ist ein Unterschied zwischen direktem und indirekten Einfluß, oder nicht? Und da die führenden Köpfe sich untereinander auch kennen, nun ja…

    Beim Rest ihres Kommentars stimme ich zu.

    @ZDF heute.de | 24. August 2011 | 16:05 | Antworten
  54. Die Polizei Dein Freund und Helfer

    Ich gebe “es” offen zu ..!.. hab auch schieß, wenn mich die Polizei anhält und kontrolliert.
    Das ist völlig normal, finde Ich.

    “ES” würde mich aber mal interessieren,…

    Warum in Berlin, so wenige Polizei-Beamten, dienst schieben..?
    Ist das eine Geld-Frage oder eine Frage der Ehre in der Hauptstadt.
    .??!

    Ich wohne bei Baden-Baden.

    Starßburg .. Europa-Parlament .. Euro-Chor
    Karlsruhe .. Verfassungs-Gericht
    Lahr .. Polizei-Ausbildungs-Zentrum
    Baden-Baden .. Ausbildung-Flugschule Baden-Airpark
    Stuttgard .. Bundes-Nachrichten-Dienst / Militär

    Ich glaube das “es” hier, bei Baden-Baden, mehr Polizei-Beamte gibt, als in ganz Berlin und Umgebung zusammen.

    Und WIR in Straßburg, haben das Auto-Anzünden “erfunden”..!

    Als US-President OBAMA da war, stand Straßburg, zum xten mal in Flammen. Berlin ist noch im Rahmen ..!.. ehrlich.
    Aber hier bei UNS in Baden-Württemberg, hat noch keiner Wahlkampf, mit oder gegen die Brandstifter gemacht.
    Weil das eigentlich keinen SINN ergibt.

    CSU und CDU sind so verängstigt, wegen Oslo und London, das Sie den Teufel an die Wand malen.
    Soziale Ungerechtigkeit und Unruhen wird “es” immer geben. Aber jetzt mit dem Grundsatz, dagegen vor gehen, ins ein Armuts-Zeugnis an sich, und läßt die Anachisten gewinnen.

    Nichts ist besser für diese Gruppe als öffentlich einzugestehen, das man Machtlos ist.
    Die Politik in Berlin, macht Druck, indem Sie verbrannte TROPHÄEN auch noch öffentlich plakatiert und aburteilt.

    Ich kann nur laut lachen … über diese Politik
    Aber vor der Polizei habe Ich respekt .. Freunde

    Gruß
    bcstony

    P. Degoulange | 24. August 2011 | 16:14 | Antworten
  55. Hoffentlich erwischt man bald ein paar Brandstifter. Aber gewonnen ist dadurch nicht viel. Ich glaube kaum, dass es sich immer um dieselben Täter handelt. Inzwischen gibt es Taten in anderen Städten.

    Letztlich kann man nur begrenzt etwas ausrichten. Es soll in Berlin rund 5000 Kilometer Straßen geben. Zum Vergleich: Der Erdumfang ist rund 40000 Kilometer. Wie will man die Straßen überwachen? Video-Kameras? Solange nicht auch die Nebenstraßen überwacht werden, weichen die Täter einfach aus. Überwachung bis in den letzten Winkel? Das sollten wir uns nicht wünschen!

    Für politische Auseinandersetzungen taugt das Thema nicht. Ob man mehr Polizeistreifen einsetzt, ist eine Frage der Finanzen, nicht des Parteibuchs. Auch bei den Tätern lasse ich “politische Motive” nicht gelten. Das eher kindische Geltungssucht. Der ganz Kleine kann ganz Großes bewirken, und wenn es nur Zerstörung ist.

    Man muss befürchten, dass aus purem Aktionismus Maßnahmen beschlossen werden, die nichts Sinnvolles bewirken, aber Freiheiten einschränken.

    Achtung, Ironie: Ausgangssperre für Alle ab Dämmerung, das wäre doch was! Wer erwischt wird, hat allein dadurch eine Straftat begangen. Die Zahl der “aufgeklärten Straftaten” würde explosionsartig steigen ;-)

    Bertram in Mainz | 24. August 2011 | 20:27 | Antworten
  56. Wenn man schon nicht in der Lage ist, die Brandstifter zu packen, aufgrund des verzweigten Straßensystems, so wird durch eine Ausgangssperre auch nicht vieles besser, da nicht genug Beamte da sind. Außer man hat ein gutes Ohr. :-)

    Michael Egler | 24. August 2011 | 20:54 | Antworten
  57. ________________
    ZDF heute.de: Der Beitrag wurde aufgrund verbaler Entgleisung gelöscht. Bitte achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Vielen Dank.

    Der rasende Roland Es lebe die universelle Volksaufklärung! | 29. August 2011 | 06:41 | Antworten
    • haben Sie schon gepostet.

      wiederholungen machen Ihre Aussagen auch nicht menschlicher

      ea.slauer | 29. August 2011 | 08:50 | Antworten
  58. Wahrheit und Klarheit

    [...]*

    *Anmerkung der Redaktion heute.de: Beiträge, die nichts mit dem Diskussionsthema zutun haben, fragwürdige politische Inhalte verbreiten und mehrfach kopiert im ganzen Blog verstreut werden, werden gelöscht. Mit freundlichen Grüßen, Redaktion heute.de

    hans hess | 30. August 2011 | 15:28 | Antworten
  59. Es wird definitiv noch schlimmer werden. Bis der erste die Waffe hebt….erst dann werden die oberen 10.000 verstehen, dass Ihr unangemessenes Sozialverhalten die perspektivlosen dazu getrieben hat.

    Zu meiner Person: Diplom-Betriebswirt/in und seit 2 Jahren im Bewerbungsmarathon….400 Bewerbungen und natürlich kommt da Frust auf. Daher kann ich die Personen die noch länger arbeit suchend sind bzw. auch keine Chance bekommen Ihr eigenes Geld zu verdienen gut verstehen.

    Dort sollte angesetzt werden. Teilweise sind Stellenangebote von Unternehmen veröffentlicht nur um der Konkurrenz zu signalisieren uns geht es blendent. Wir sind im Wachstum. Das sollte ebenfalls mal überprüft werden. Ich kenne ein Unternehmen die bereits seit einem Jahr ein Controller “suchen”. Sucht das Unternehmen wirklich?! Nach einem Jahr immer noch keinen fähigen Controller gefunden?! Da ist doch etwas faul.

    Vermutlich verhält es sich auch mit vielen anderen Stellenangeboten ähnlich.

    ZEG | 7. September 2011 | 13:14 | Antworten

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