Eurokrise und kein Ende
Neue Turbulenzen um den Euro. Die Krise erfasst nun auch Spanien und Italien. Muss das Volumen des Euro-Rettungsschirmes ausgeweitet werden? Wird aus dem Euroraum eine Transfer- und Inflationsgemeinschaft? Ein Kommentar von Karl-Otto Gerhard.
100 Kommentare | 05. August 2011 | 16:44 Uhr |
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Amerika reiht sich im globalen Feldzug gegen ihre Bürger ein und es ist doch letztendlich völlig Egal durch welche Ereignisse jene weltweit gewollte materiell- und geistliche Verarmung herbeigeführt wird. Ausschlaggebend ist, dass die Staatsbürger durch immer neuere „dramaturgische Episoden“ zu drastischen sozialen Einschnitten in Millionen und Billionenhöhe gedrückt werden. Eine Welle von persönlicher Verarmung wird folgen und ist, wie in den Staaten oder Griechenland, schon eingetreten. Und ist es bei uns in Deutschland nicht eigenartig, dass man täglich hört wie gut wir doch dastehen und das wir > d i e Episoden< nach deren immer weitere multiplere Einschnitte folgten, nicht bestreiten können. Und natürlich sehen einige schon wieder Licht am Horizont… oder so. Das sind dann jene, deren Denken- Fühlen und Erleben schon durch die seit Jahrzehnten andauernde Hirnwäsche auf allen Ebenen gefruchtet hat. Und das soll für sie keine Beleidigung sein, denn sie sind wie Geblendet im Erhoffen auf Besserung und sehen in den sich weltweit knechtenden Zuständen nichts weiter als händelbare Problembewältigung.
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susi
Ich habe mich schon bei der Lobhudelei in den Medien zu dem Thema vor zwei Wochen gefragt, wie lange es dauern wird, bis wieder gegenteilige Kommentare kommen, die behaupten, es hat alles nichts gefruchtet, wie viele neue Milliarden sind notwendig? Ich habe damals auf rund ein Jahr getippt, nun sind es nur zwei Wochen. Der Horror kommt immer schneller als gedacht.
Die Lobhudelei der Politik und der Medien war von Anfang an deplaziert.
Statt Lösungen anzugehen gibt’s nur Flickschusterei. Statt die Probleme des eigenen Landes bzgl. der gigantischen Schulden anzugehen versucht man es auf eine geringere (!) Neuverschuldung hinzuarbeiten.
Zudem gibt es weitere, personelle Probleme. Herr Barroso fühlt sich wie der König von Europa – und führt sich entsprechend auf. Herr Trichet, mit Ehrungen überzogen, gibt wie immer seinen kleingeistigen Dünnpfiff zum besten. Daneben Herr Junckers, auch immer wieder gerne bereit sich in der Presse aufzuspielen.
Die Krönung dann Politiker, denen heute kaum noch einer traut: Der kleine französische Herr Sarkozy, der sich nicht nur Volk sondern auch Presse untertan gemacht hat. Herr Berlusconi, der hauptsächlich durch Bunga-Bunga und Einflußnahme von sich reden macht. Frau Merkel, wenig entscheidungsfreudig und vor allem ohne Perspektiven und Alternativen.
Geschwängert wurde die Situation durch Geister wie dem Altkanzler Hrn. Schröder – der sich frühzeitig einen Posten bei Gazprom eingebrockt hat. Unter seiner Regierung (Rot/Grün) wurde Griechenland in die Euro-Zone aufgenommen – wider besseren Wissens. (Mit freundlicher Unterstützung von Frank-Walter Steinmeier, gern gesehener Kanzlerkandidat der SPD)
Es scheint immer mehr so zu sein, als dass die Parteien ihren Wohltätern noch zur Seite stehen wollen – so lange das aktuelle Währungssystem noch irgendwie zu halten ist.
Der Euro ist kaputt, nur gibt es keiner zu. Denn diejenigen die es zugeben müssten sind Schuld daran dass das System am zusammenbrechen ist: Aufweichung der Stabilitätskriterien, Aufnahme von Bankrott-Kandidaten und die vielen Rettungsschirme (die genau genommen nur einigen wenigen helfen ihre Gewinne zu behalten).
Der Horror kommt nicht nur schneller, er wird auch noch länger und tiefgreifender gehen als die meisten es nur ansatzweise erahnen.
Danke an unsere überbezahlten Berufspolitiker.
Entweder wird die EU und Euro “richtig” gemacht, mit Euro-Bonds und Staatenfinanzausgleich, so dass Spekulanten praktisch keine Chance haben (funktioniert in Deutschland auch) oder das Euro/EU-Projekt wird beerdigt und der Zustand davor, die “EG-Zeit” mit nationalen Währungen wird reaktiviert falls möglich.
Ein Mittelding wie jetzt, wo keiner weiß was draus wird, darf jedenfalls nicht bleiben.
Bitte unbedingt lesen und mitmachen! Es kann und darf so nicht weitergehen! Niemand hat das Recht uns zu verraten, zu berauben, zu entdemokratisieren und uns zu verklaven! http://eurodemostuttgart.files.wordp ress.com/2011/07/110719-offener-brief.pdf Tag des Protests gegen den Euro-Wahnsinn am 17.9. http://eurodemostuttgart.files.wordpress. com/2011/07/110728-mit-macher2.pdf oder kontaktiert direkt: aktion-direkte-demokratie@email.de.
Diese Rettungspaket-Orgien werden zunehmend lächerlicher. Es ist als würde ein Flugzeug aus 10.000 Meter Höhe wegen Spritmangel abzustürzen drohen. Anstatt notzulanden geht die Stewardess durch die Reihen und fragt, wer von den Passagieren ein Benzinfeuerzeug dabei hat, das man zur Tankfüllung leeren könnte. Und dabei versichert sie mit Inbrunst, daß alles okay sei, wir unser Ziel sicher erreichen. Was glauben diese Eurokraten eigentlich noch, wie lange sie uns für dumm verkaufen können?
klasse Vergleich!
Folker Hellmeyer: Angriff auf Eurozone – Goldpreis wird weiter steigen!
http://goo.gl/LryVH
Dem europäischen Gedanken ist Währung eine Nebensorge
Die Frage ist mittlerweile, ob es nicht günstiger für uns wäre, wenn wir mit den anderen europäischen Ländern endlich (nach 66 Jahren) Friedensverträge unterzeichnen würden und Reparationszahlungen inkl. Zinsen zahlen würden anstatt in den Euro-Rettungsschirm.
Wer dachte, mit Griechenland und Irland sei man durch die Krise, denkt wahrscheinlich auch der amerikan. Präsident sei Muslim und nicht in de
Reparationszahlungen?
Was bitte machen wir denn gerade?
Nichts anderes.
Aber,
man kann es nicht drastisch genug sagen.
Wir lassen hunderttausende in Afrika verhungern, wir dulden den Massenmord in Syrien, europäische Politiker treiben die EU in den Ruin, beschwören durch ihr Handeln Wirtschaftskriege herauf. Die sozialen Unruhen werden drastisch zunehmen, millionen Menschen in Europa haben keine Jobs. Und uns hier in Deutschland wird versichert, dass unsere Spareinlagen sicher sind.
Dagegen war der kalte Krieg ein Witz.
Europa wird sich auflösen, verarmen und die Spekulanten sitzen auf den Bahamas und lachen sich einen…
Das Ende vom Lied – Die Demokratie wird scheitern und die, die das verschuldet haben, verabschieden sich mit ihren Pensionen auf die – Bahamas?? – Ohne Reue!
Wir sollten sie alle aus ihren Ämtern jagen.
Keinen Panik liebe Freunde! Seht doch alles einmal mit einer historisch breiteren Brille. Kriege und Krisen hat es immer gegeben. Was haben unsere Großeltern alles im Zweiten Weltkrieg erlebt? Na also.
Dass dieses auf Schulden gebaute Kartenhaus einmal zusammenbrechen wird, ist doch jedem halbwegs wachen Abiturienten längst klar.
Der Lebenszyklus unseres westlichen Systems hat den Scheitelpunkt überschritten und neigt sich langsam dem Ende zu. Das ist doch nichts Aussergewöhnliches. Ägypten, Griechenland, Rom und viele andere Kulturen sind untergegangen und haben neuen Reichen Platz gemacht. Na und?
Auch wenn er von vielen Historikern nicht anerkannt wird, so hatte Oswald Spengler mit seinem Werk “Der Untergang des Abendlandes” doch in Einem Recht: Die Demokratie ist leider nur ein relativ kurzer Zeitraum im Zyklus des Aufstiegs und des Falls von Systemen. Siehe Griechenland und Rom. Wir gehen also vermutlich durch eine Periode der Oligarchie (die haben wir schon) und der Diktatur wieder flott dem Untergang entgegen. Das haben Millionen von Menschen vor uns auch schon erlebt. Also, Kopf hoch und durch. Alles ist vergänglich, auch die USA und die EU und alle anderen Mächte auch. Sch.. drauf!
n USA geboren.
Wie schafft es susi bibelmaus bereits 2 min nach Erscheinen antworten zu können?
Maschinenschreiben über 200 Anschläge/Minute
Anmerkung der Redaktion: Der Beitrag wurde gelöscht. Bitte keine persönlichen Anfeindungen und Witze auf Kosten anderer Teilnehmer.
Obwohl ich in Teilen der Analyse zustimme, kann ich doch nicht umhin darauf hinzuweisen, dass dieses nicht eine Krise des Euros ist, sondern eine weltweite Zerstörung von Werten auf globaler Ebene. Wer die heutige Entwicklung der Kurse an den Börsen aufmerksam verfolgt hat, muss zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass hier eine weltweite Spirale gigantischen Ausmaßes in Gang gesetzt worden ist. Diese Krise hat sich verselbständigt und wird von Kapitalströmen in unerhörtem dominiert, wogegen sich die einzelnen Regierungen – auch die der mächtigsten unter den Staaten wie die USA, China – erfolglos zur Wehr setzen.Die Folge wird sein, dass es einige wenige Profiteure weltweit geben wird, die sich die Hände reiben, während die Bevölkerungen der meisten Staaten durch Inflation und Transferleistungen in bitterste Armut gestürzt werden. Das entspricht einem weltweiten gnadenlosen Krieg, ohne dass eine einzige Kugel abgefeuert zu werden braucht.- Dass dadurch eine Radikalisierung sowohl auf dem rechten wie auf dem linken politischen Spektrum Nahrung erhält, dürfte allen Einsichtigen klar sein.Auf jeden Fall werden die nächsten Monate und Jahre dem Antlitz der Welt einen anderen Charakter verleihen.
@Karl-Otto Gerhard. Mit Verlaub eine Ergänzung Ihrer Ausführungen: Die Eurokrise ist keine Krise für sich alleine, sondern Teil der globalen Finanzkrise allen auf dem Zinseszins basierenden Geldes auf der Welt. Also aller weltweit maßgeblichen Währungen.
Es ist egal wie sich die Europäer zu Ihrem Euro entscheiden. Dollar, Yen, Pfund sind ebenfalls nur noch hauptsächlich mit Schulden hinterlegt und nicht mit werthaltigen Edelmetallen wie früher. Die Zinsforderungen aus den laufenden globalen Krediten, die an die Oligarchie zu entrichten sind (In DEU ist der Schuldetat mittlerweile der zweitgrößte Haushaltseteat noch vor dem für Landesverteidigung!), können von der Realwirtschaft nicht mehr erwirtschaftet werden!
Unter den Stichworten “Josefspfennig”, “Prof. Bernd Senf”, “Prof. Wolfgang Berger”, “Dirk Müller”, “Andreas Popp”, “Marc Faber”, “Prof. Max Otte”, “Michael Rehberger”, sind dazu leicht verständliche Beiträge im internet verfügbar.
Der weltweite Finanzkollaps wird kommen, muss kommen. Was ich von den jeweiligen Regierungen (G 20?)erhoffe ist, das Sie informiert sind, sich abgestimmt haben und einen eleganten Plan B für die Zeit nach der globalen Krise aus der Schublade ziehen. Also ein neues Finanzsystem für die Welt. Vielleicht auch mit neuen ethischen Werten abseits des Casinokapitalismus. Ansonsten ist zu befürchten, das die Welt in eine Epoche wie zu Zeiten der deutschen Weimarer Republik, zu fallen droht. MfG
Der EURO wurde von Politikern ins Leben gerufen. Schon bevor der EURO als Gemeinschaftswaehrung zur Landung ansetzte, warnten die Experten weltweit und wurden von den Politikern als engstirnig und europafeindlich eingestuft. Heute, wo der EURO erwachsen werden sollte, kommen die Geburtsfehler an den Tag, die mit immer groesseren Rettungsschirmen nicht beseitigt werden koennen. Das EURO Kind ist schlicht und einfach in den Brunnen gefallen. Und wieder sind es Politiker die sich massiv dagegem wehren doch nun einmal den Experten Gehoer zu schenken.
Ohne dass man die Vereinigten Staaten von Europa gruendet und das Finanzsystem des EURO auf eine solide Basis stellt, wird nur noch mehr Geld verbrannt und bei weiterem hinhalten das Endresultat eine Katastrophe.
Nach dem die Idee der “Vereinigten Staaten von Europa” ein Traum und fern jeglicher Realitaet ist, kann man nur empfehlen so schnell wie moeglich die alten Landeswaehrungen einzufuehren. Alle anderen Dinge lassen sich ueber Vertraege der einzelnen Laender untereinander regeln und der Kostenfaktor “Bruessel” koennte massiv reduziert werden.
Von Hause aus Optimist, sehe ich trotzdem schwarz wenn ich alles in allem betrachte.
Politiker (so sie überhaupt dazu fähig sind) steuern doch schon lange nicht mehr die Geschicke der Staaten. Sie stehen ihnen vor und wirbeln Staub auf, aber Grundsätzliches, Zukunftssicheres bringen sie nicht zustande.
Wie denn auch?
Banken, Versicherungen, Börsen, Rating-Agenturen und wie sie alle heißen, deren Spielball sind die Länder.
Wie ist denn inzwischen die Reihenfolge?
Politische Macht hat doch nur der, der auch finanzielle Macht hat! Und da schaue man sich doch in dem Zusammenhang die finanziellen Lagen der Länder an.
Was ich also erwarte ist ein weiterer Niedergang der Reallöhne in den Ländern, weiterer Abbau von Sozialleistungen, extremere Inflationsraten einschließlich D, auch wenn es uns im Vergleich noch gut geht. Aus der Zukunft geborgte Steuergelder werden “umverteilt” ohne wirklich etwas zu bewirken.
Und andererseits werden bei Finanzhaien die Gewinne explodieren.
Sie könnten sich langsam ganze Staaten kaufen. Warum tun sie es nicht? Dann säßen endlich die Leute in den Chefsesseln der Politik, die sowieso schon regieren.
@Archimedes
In dem Moment, in dem alle handelbare WETTpapiere (Derivate usw.)weltweit vorboten werden, ist die Finanzkrise sofort abgebremst, weil die finanziellen Vernichtungswaffen fehlen würden. Dieser Verbot ist wichtiger als Rettungsschirme. Zumal, so lange es diese finanzielle Vernichtungswaffen gibt die rettungsschirme eh nichts nutzen können, weil soviel Geld geben die gar nicht her: 90.000 Mrd. USD machen diese Vernichtungsaffen weltweit aus. Wenn die Bevölkerungen in den demokratischen Staaten das verstehen werden, werden sie solange keine Steuern zahlen, solange es diese Vernichtungswaffen gibt. Soviel Steuer, um dagegen anstinken zu können, kann man ja nämlich gar nicht zahlen…
Guter Kommentar von Herrn Gerhard. Er trifft genau die Situation.
Wenn sich die Krise zuspitzt, d.h. wenn Spanien und Italien pleite sind, und das ist zu befürchten, dann kann es nur eins geben: RAUS AUS DEM EURO, UND ZWAR SOFORT. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Das deutsche Volk hat keine Lust, einen Großteil seines Wohlstands für eine Kunstwährung namens Euro zu opfern.
Das deutsche Volk wird jetzt schon systematisch betrogen und belogen. Der Maastrichter Vertrag ist jetzt schon nicht mehr das Papier wert, auf dem er steht. Ich werde bald einen Teil meines Geldes in Goldanleihen umwandeln. ich vertraue dem Euro immer weniger. Jeder 3. Deutsche will jetzt schon in Gold investieren. Sollte der Rettungsschirm ins Unbegrenzte wachsen, wird der Goldpreis durch die Decke gehen. Selbst 10000 Dollar pro Unze sind dann nicht mehr ausgeschlossen.
Nimmt den Spekulanten die Vernichtungswaffen!!!
Eine Kunst, in so kurzer Zeit so viel wirres Zeug zu reden wie Herr Gerhard in diesem Videokommentar.
Sein Fazit ist eine Frechheit. EU- und Euro-Gegner sind für ihn automatisch “Rechtspopulisten”…
Das klingt in der Tat nach billiger Göbbels-Propaganda.
Sein Redebeginn ist eine Lüge. In Spanien und Italien sei nun plötzlich und unerwartet die “Krise” ausgebrochen…
Spanien ist seit 2008 bankrott (!) und hat seine Zahlen schon in den “Boom-Jahren” davor gefälscht.
Italien ist Berlusconien. Nur EU-Apparatschiks sind unfähig (oder korrupt) genug, diesem Herrn einen Gebrauchtwagen abzukaufen.
Es kann noch so viel strategisch gedeutet werden , doch aber tausende von Börsen- oder Finanzexperten schnallen es einfach nicht. Dabei, wer aufmerksam Nachrichten verfolgt, ist die Katze schon aus dem Sack gelassen. Wer gestern spät Abend auf ZDF den zweistündigen Beitrag von Michael Moore sah, hat es mitbekommen: O-Ton eines Abgeordneten des US-Hauses „Nicht Wir im Abgeordnetenhaus haben das Sagen sondern mächtige Hintermänner der Wall Street die im Hintergrund agieren“.
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Und all die abgelaufenen „Hot-Spots“ der letzten Jahre dienten nur als Vorbereitung des Bestrebens für eine kontrollierte Etablierung eines weltweiten Finanz- und Wirtschaftsimperiums. Wer es in den Nachrichten mitgekriegt hat weiss Bescheid: Die EU redet zur Zeit noch mit „vielen Stimmen“ und brauch daher eine „einzige Stimme“, einen Präsidenten der koordinierend alle Fäden in der Hand hält. Der Schritt zur biblisch offenbarten Weltregierung, George Orwell verfilmte sie, ist voll am laufen.
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Meine Brüder und Schwestern sitzen für Euch an den PCs um unsere Arbeit zu machen.
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susi
…das ist beruhigend, die Brüder und Schwestern an den PC´s sitzend zu wissen um Ihre Arbeit für Uns zu tun!
So kann ich solchermaßen beruhigt in den Keller trapsen, mir ein kühles Bier holen, um es im Angesicht der globalen Finanzkrise genüsslich zu Gemüte zu führen. Mit einem fröhlichen Zwitschern von ´La Paloma´ durch die angefeuchteten Zähne hindurch.
Der €uro ist sicher..!
Der €uro ist die Gemeinschafts-Währung der Europäischen Union. Diese EU stellt 27 Länder. Das sind ca 700 Mio. Menschen. Diese Arbeits-Kraft und Gesellschaft, vielseitig und vielschichtig, will nicht in der Vergangenheit LEBEN, sonder in der Gegenwart. Chancen müssen genutzt werden und dürfen nicht so einfach, vorbei schleichen.
Weil .. aus welchen Gründen auch immer .. WIR vergeben Chancen..!
Der €uro ist nur so stark, wie WIR ihn brauchen.
Der €uro ist gesichert mit Industrie und Handel.
Anders als in den USA.
Die USA hat jetzt ca 14 500 Mrd $ Dollar Schulden.
die EU hat jetzt ca 3 600 MRD € Euro Schulden.
Und in den Schulden der EU .. sind schon alle “gerettet”.
Glaube mir .. sollange der €uro .. “in” Europa bleibt, ist alles OK.
Niemand sollte ein “wild gemischtes Volk” wie Europa unterschätzen.
Alle sind Gleich .. vor dem Gesetzt .. alle sind Frei .. doch straffrei kommt keiner weg .. alle sind Brüder .. in der Nato/Otan und als Rats-President in der EU.
Der €uro hat Zukunft und hat schon mal, eine Krise überstanden. 911. Lehman-Brothers. Hypo-Real. Fukushima.
Was auch passieren mag .. der €uro ist eine stabile Währung..!
Keine Krise .. wird daran was ändern.
Gruß
bcstony
Naja, da dürften Sie so ziemlich der Einzige sein, der das so denkt.
Der Euro muß weg und zwar so schnell wie möglich. Er ist ein Hemmnis und eine Gefahr für die deutsche Wirtschaft und für Deutschland.
Sogar Eurobefürwortet wie Prof. Dr. Sinn sagen ganz klar, daß Deutschland niemals (vor der Krise) vom euro profitiert hat.
Wie auch. Das ist makroökonomisch auch gar nicht möglich. Jeder Ökonom weiß das auch.
Der Euro ist ein rein politisches Hirngespenst. Doch wieviel ist und dieser Blödsinn wert?
180 Millarden, 240 Millarden, 480 Millarden?
Nein, es muß Schluß sein!!! JETZT!!
Ein Grundübel unserer Demokratien ist, dass die meisten Volksvertreter keine Wirtschaftsfachleute sondern häufig gelernte Rechtsanwälte sind. Mangels Fachkompetenz sind sie auf die zahlreichen Lobby Vertreter der Banken angewiesen.
Diese Führungskräfte aus dem Bankenbereich dienen aber in erster Linie den jeweiligen Konzernen Interessen. Das kann man sehr schön an den USA erkennen, dort stammt Finanzaufsicht komplett von Goldmann Sachs – siehe ZDF Film von Michael Moore. Hier darf der Deutsche Bank Chef schon mal Geburtstag feiern im Kanzleramt. Eine Physikerin, wie Angela braucht da kompetenten Rat.
Was wir jetzt dringend benötigen, sind Wirtschaftswissenschaftler, die noch niemals für eine Bank gearbeitet haben – und gewillt sind das Volksvermögen vor der Finanzmafia zu retten.
Anderenfalls können die “Spezialisten” unsere öffentlichen Mittel weiterhin durch Privatisierung der Gewinne (Boni) und Sozialisierung der Verluste (Rettungsschirm) verdienen.
Man darf natürlich nicht alle Beteiligten in einen Topf werfen. Auch hier gibt es weiße und schwarze Schafe. Nicht alle nutzen die Inkompetenz europäischer Politiker in gleicher Weise aus. Mitunter mischen die Politiker beim Geldpoker selbst über alle Grenzen fröhlich mit.
Die Verbindung der Finanzwelt zur Politik gehört offen gelegt. Nur so wird per öffentlichen Druck eine schleichende Umverteilung des Volksvermögens verhindert.
Chaos auch bei ZDF !
ZDF hat heute eine Sondersendung „ Chaos bei Börse „ ausgestrahlt. (Diese Sendung steht auch als Video bei heute.de.) Eine Dame aus Verbraucherzentrale NRW gibt Vorschläge über Sicherheit von Renten oder Lebensversicherung. Sie ist so was inkompetent und hat kaum wissen über den Verlauf von Börse und Wirtschaft. Deshalb sollte die ZDF Ihre Qualität verbessern. Ich habe heute CNN anschaut.Eine reihe von sehr kompetente Persönlichkeiten bei CNN über den Ablauf von Börse und Wirtschaft wurden gefragt und die Information war sehr gut.
Es sind sehr komplexe Vorgänge, die an der Börse laufen, deshalb sollte man ein paar Professoren für Wirtschaft einladen, die uns alles besser erklären können, nicht eine einfache Beraterin.
Anmerkung der Redaktion: Um 22.45 Uhr beginnt das ZDF heute journal, in dem wir genau das machen. Überdies hatten wir in der spezial-Sendung den Chefvolkswirt der Commerzbank zum Interview, der in Sachen Finanzmärkte auch als kompetent gelten sollte.
ja es ist sehr sehr gut gewesen.
Heute Journal über die Börse war sehr gut. Prof. Hickel aus Bremen hat alles sehr gut erklärt.
Ihre Sondersendung „Chaos in Börse“ war auch gut außerdem ein Punkt.
Danke an ZDF.
@ZDF heute.de:
music77 hat Professoren für “Wirtschaft” empfohlen;
besser noch wären Unternehmer (nicht Konzern-”Mänädscher”),
auf keinen Fall aber “Chefvolkswirte” von Banken.
Das sind die PR-Hostessen des Geldgewerbes; das schiere Gegenteil der realen Wirtschaft. Diese Herrschaften stehen mit physikalischen Naturgesetzen auf Kriegsfuss und können bekanntlich (!) nicht rechnen.
Anmerkung der Redaktion: Wir stellen uns breit auf. Dass der ein oder andere – je nach eigener politischer Position – die Kompetenz eines Interviewpartners bestreitet, ist ja nicht verwunderlich. Soeben hatten wir im ZDF heute journal den Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel interviewt. Es dürfte in etwa 30 Minuten online stehen.
Es gibt eine reihe von Professoren, die ehrlich sind. Es gibt eine reihe von ehrliche Volkswirte, deshalb finde ich nicht nette, dass sie alles Fachleute als Lobbyist stufen. Ich forsche selbst sehr viel und kenne eine reihe von Professoren in Medizin, die sehr ehrlich sind.
Gewiss gibt es auch eine Reihe ehrlicher Professoren an allen Fakultäten. Es sind aber immer die Lobbyisten, die lautstark die Medien und Meinungen manipulieren.
Ich kenne den Hochschulbetrieb für Architektur und Bauwesen, den man für politisch neutral halten sollte. Aber nein; sogar dort manipuliert ein Grossteil lukrativ im Auftrag von Parteien und Konzernen…
Unter Volkswirten habe ich ehrliche Professoren bisher nur in der alten Chicago School um Milton Friedman entdeckt. Alles Nobelpreisträger, die schon tot sind. Heutige Volkswirte arbeiten zum Grossteil für das Geldgewerbe und sollten sich lieber Politologen nennen.
Habe soeben den Kommentar von Marco Mauriello gelesen (siehe unten auf dieser Seite) – der trifft den Nagel auf den Kopf…
Dann sollten Sie auch die Professoren Hankel und Starbatty zu Wort kommen lassen.
Diese sind zwar kontra Euro, haben aber bisher eine bewundernswerte Vorsehungsgabe bewiesen. Diese können die Zusammenhänge und die weiteren Schritte sicherlich sehr präzise darstellen.
Den ganzen bezahlten Pro- Euro Leuten glaubt ohnehin niemand mehr etwas. Die lagen bisher immer falsch.
In diesem Punkt bin ich ganz Ihrer Meinung.
Ich bin praktizierender Euro- und EU-Gegner.
Eine Freihandelszone wie früher die EWG und EFTA ist völlig ausreichend; ohne feudalen Überstaat und ohne verdeckte Steuergeld-Vernichtung – auf altdeutsch Korruption.
Deutschland sollte mit den Niederlanden , Österreich , Dänemark und der Schweiz eine eigene Währung etablieren. Die anderen könnte dann den Euro langsam abwerten und die Probleme langsam in den Griff bekommen. Das wäre zwar die ökonom. Teilung, aber besser als eine Transferehe. Wenn dann in einigen Jahren Strukturangleichungen dazu führen, dass andere Länder auch beitreten wollen, sollte das nur mit 2/3 Mehrheit aller parlamente gehen, dann kann sich keiner mehr rausreden.
Guter Vorschlag, Herr Köhne, sehr wünschenswert.
Aber: Beitritte nicht per 2/3 Mehrheit aller Parlamente, sondern per 2/3 Mehrheit aller Volksabstimmungen in allen Mitgliedsländern.
Weil: Die Parlamentarische Demokratie hat das Vertrauen der Wähler und Steuerzahler längst verzockt. In den Parlamenten sitzen (fast) nur noch Partei-Gewerbetreibende auf der Suche nach Posten, Pfründen, Beraterverträgen und Lobbygeldern.
Das ist die Ursache allen Übels.
Es ist schon lustig zu sehen, dass die Politik in Euroland den eigentlichen Verursacher der Krise “den EURO” einfach nicht erwähnt.
Hoffentlich tut´s jetzt endlich den Final-Knall! Weiter möchte ich gar nicht schreiben, sonst rege ich mich noch mehr auf.
Die Schuldenkrise in den USA ist anders gestrickt. Das Land gibt Unsummen für Militär und Steuergeschenke für gnadenlosen Konsum und Import aus. Die USA wird die Krise meistern, weil irgendwann Erkenntnis obsiegen wird.
“…Aus Sicht der Notenbanken ist es eine Kernfrage, inwieweit die Entwicklungen auf den Märkten für Kreditderivate die Finanzmarktstabilität beeinflussen.
Eine breitere Verteilung der Kreditrisiken verbessert insgesamt die Fähigkeit des Finanzsystems, Schocks
zu absorbieren. Auf der anderen Seite kann die Entwicklung der CDS-Märkte auch mit Risiken verbunden sein, etwa
dann, wenn die Gefahr systemischer Krisen auf Grund neu entstandener Ansteckungskanäle zunimmt…” (aus: DEUTSCHE BUNDESBANK, Monatsbericht, Dezember 2004; http://www.bundesbank.de/download/volkswirtschaft/mba/2004/200412mba_cds.pdf)
Es werde Geld!
Wie entsteht Geld? Kaum jemand weiss, wie Geld geschaffen wird. Die meisten Leute stellen sich vor, dass die Notenbank die Banknoten druckt und die Münzstätte Münzen prägt und so das Geld hergestellt wird. Das stimmt zu einem kleinen Teil. Umso überraschender ist es, wenn man erfährt, wie der Grossteil des Geldes wirklich geschaffen wird.
Der bekannte Bankier Rothschild sagte dazu bereits 1863:
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die grosse Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmassen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“
Erkennt man dann noch die gewaltigen Mängel dieses Systems, wird einem mit Schrecken klar, warum es zur grossen Finanzkrise kommen musste. Und man kann erahnen, wie es weiter gehen wird.
Es gibt Auswege aus diesem Dilemma. Dazu müssen nur einige wenige, einfache, aber entscheidende Weichen gestellt werden. Bevor das geschehen kann, muss aber das Volk und müssen die Politiker überhaupt erst die Mechanismen der Geldschöpfung erkennen. Die aktuelle Krise bietet die Chance, uns aus der 500-jährigen Versklavung durch das Geldsystem zu befreien.
Der Vorgang ist einfach, es braucht eine:
Vollgeldreform
http://www.fiat-pecunia.org/
@Marco Mauriello:
Wohl wahr und erstaunlicherweise (?) von Presse und Politik völlig ignoriert.
Dabei gibt es weltberühme Anti-Bänker, die unser “britisches” Geldsystem vehement angeprangert haben:
– Siehe Automobil-Legende Henri Ford vor 100 Jahren.
“Wenn die Menschen unser Geldsystem verstehen würden, dann hätten wir eine Revolution noch vor morgen Früh.”
Ford hat sich bei seinem Feldzug gegen die Banken sogar nebenher als Zeitungsverleger engagiert und einen Buchklassiker geschrieben – “Mein Leben und Werk” ist unter “archive.org” sogar online zu lesen.
– Siehe Thomas Jefferson, 3.US-Präsident vor 200 Jahren:
Dieser vielleicht aufgeklärteste Staatsmann der Weltgeschichte hat eindringlich gefordert, dass den Banken das Emissions-Monopol entzogen werden müsse. Abraham Lincoln war der nächste.
Jeffersons Anti-Bänker-Texte sollte sich jeder Politiker einrahmen und dafür eintreten, die in der Verfassung zu verankern.
Summa summarum: Die klügsten und mächtigsten Köpfe der Neuzeit haben das Geldgewerbe nicht entmachten können; nicht einmal die Gründer-Präsidenten der USA.
Am Ende bleibt nur eine Lösung: Mistgabeln, eidgenössische Flitzebogen und der Text der Marseillaise.
Nachdem ich jetzt alle Kommentare gelesen habe (mit viel Richtigem und auch manchem Hirngespinst, sorry, meine Meinung) ist mir aufgefallen, daß alle nur von der “Euro-Zone” und den “USA” schreiben. Die eigentliche Steuereinheit im Hintergrund “China”, wird mit keiner Silbe erwähnt. Dieses Riesenreich könnte auf Grund seiner enormen finanziellen Rücklagen und mit seiner boomenden Wirtschaft die Euro-Zone kaufen und hat auch schon bei einigen Ländern “den Fuss in der Türe” ! Von den USA ganz zu schweigen, deren größter Gläubiger China schon ist. Unsere Großeltern (ich bin 71) sprachen von der “gelben Gefahr”, zwar hatten sie das anders gemeint, die Gefahr ist aber da und wird leider nicht beachtet, weil unsere westlichen Politiker nichts anderes wie “Selbstdarsteller” sind und auf den Rat der wirklichen Fachleute nicht hören. Es geht so langsam, wie es so schön heißt, “alles den Bach runter” !
@Horst:
)
Ich sehe keinen Unterschied mehr zwischen EU/USA und China.
Im Westen wird Demokratie geheuchelt, in China wird sie offiziell gesteuert. Letzteres ist sogar ehrlicher
In China kann sogar Jedermann eine Bank gründen, solange der Staat 51% der Anteile besitzt. Das sind für meine Begriffe noch 49% zu wenig. (PS: Ich bin Unternehmer und kein linker Sozi)
Wohl wahr und erstaunlicherweise (?) von Presse und Politik völlig ignoriert.
Dabei gibt es weltberühme Anti-Bänker, die unser “britisches” Geldsystem vehement angeprangert haben:
– Siehe Automobil-Legende Henri Ford vor 100 Jahren.
“Wenn die Menschen unser Geldsystem verstehen würden, dann hätten wir eine Revolution noch vor morgen Früh.”
Ford hat sich bei seinem Feldzug gegen die Banken sogar nebenher als Zeitungsverleger engagiert und einen Buchklassiker geschrieben – “Mein Leben und Werk” ist unter “archive.org” sogar online zu lesen.
– Siehe Thomas Jefferson, 3.US-Präsident vor 200 Jahren:
Dieser vielleicht aufgeklärteste Staatsmann der Weltgeschichte hat eindringlich gefordert, dass den Banken das Emissions-Monopol entzogen werden müsse. Abraham Lincoln war der nächste.
Jeffersons Anti-Bänker-Texte sollte sich jeder Politiker einrahmen und dafür eintreten, die in der Verfassung zu verankern.
Summa summarum: Die klügsten und mächtigsten Köpfe der Neuzeit haben das Geldgewerbe nicht entmachten können; nicht einmal die Gründer-Präsidenten der USA.
Am Ende bleibt nur eine Lösung: Mistgabeln, eidgenössische Flitzebogen und der Text der Marseillaise.
@Tillmann und @Marco Mauriello:
Ich habe eines der Jefferson-Zitate auf Mauriellos Website gefunden (Danke an Mauriello für den Link!)…
Jefferson bereits 1809: »Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen … Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, dann werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen … die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages … ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen. Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen … , muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.«
Dankeschön Moritz O.H.
Unsere Politiker haben keine Ausrede. Das Problem ist uralt. Die Lösung ebenfalls.
Ich danke Herrn Prof. Hickel (ZDF-Journal von gestern 22:45) für seine logischen und nachvollziehbaren Ausführungen und wünsche mir, dass seine Worte positiven Zugang in die Gehörgänge der Politiker finden.(Allein mir fehlt der Glaube daran)
Mir stehen dann auch die Haare zu Berge bei anderen Erklärungsversuchen die da sinngemäß lauten “….die Börsen nehmen als Vorboten die wirtschaftliche Entwicklung vorweg…”
Ist es nicht so, dass die Börsen durch ihr Tun die wirtschaftliche Entwicklung der Länder massiv beeinflussen?
Wie ich gerade gehört habe, haben die USA kein Bonität von AAA mehr. Seit gestern abend sind sie nur noch bei AA.
Dazu kommen nich unsere hirnverbrannten Politiker, die für diesen vollkommen überflüssigen Euro am liebsten unseren gesamten Haushalt opfern würden.
Nur bringen tut es nichts. Der Euro ist tod und es wird Zeit, zur DM zurück zu kehren.
Es wird niemals ein Mittel geben, um den Euro zu retten. Das ist weder volkswirtschaftlich noch mathematisch möglich. Ich erspare mir allerdings die Darlegung dieser Aussage, da ich dieses schon 100 Mal in anderen Blogs gemacht habe.
Vielleicht sollten unsere ökonomischen Amateure des Parlaments mal auf Experten wie die Professoren Hankel und Starbatty hören. Die wissen im Gegensatz zu unserem Finanzminister und unsere Diktatorin worüber sie reden.
Na na, jetzt übertreiben sie aber. Was… haben sie in den vergangenen Blogs „dargelegt“? Heisse Luft haben sie abgelassen. Ja, und das sie sich dem amateurhafteren Darlegen frönen, weiss auch jeder. Wie wäre es mal damit: Erst Denken dann Schreiben.
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susi
susi wenn ein anderer Teilnehmer sie auf diese Weise angeht schreien sie nach löschen und überprüfen. Halten sie sich doch an ihre eigenen Ratschläge für andere.
Hat Sie “meier” jemand nach Ihrer Meinung gefragt? Richtig, keiner hat nach Ihnen verlangt.
Susi Bibelmaus,
wie haben Sie sich nur in dieses Forum verlaufen?
Bei Google finden Sie die Webs von Bild und Welt…
Dan lesen Sie mal vorherige Blogthemen. da werden Sie die immer selben Christenhasser schon an ihren Namen erkennen. Der grosse Teil der Kommentatoren benimmt sich anständig. Es sind immer die gleichen, die vulgären Wortschaftz lieben.
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Grüsse susi
Auch ich bin Atheist, Gott sei Dank.
Hat damit nichts zu tun. In vorherigen Blogs wurde ich aufs heftigste mit verweisen auf die Bergpredigt besudelt. Und dies von Leuten, die sich als „Christen“ als „gute Menschen“ ausgaben. Sie nahmen, und nehmen noch, einen Satz der Bergpredigt, den der Menschenliebe, vermeiden es aber im vollen Wissen ihrer Erfolglosigkeit alles andere Gesagte zu erwähnen. Ja, und da steht eben nicht nur drind seinen Nächsten “gern” zu haben sondern eben auch noch dieses und jedens. Und das gefällt diesen Leuten, diesen falschen Brüdern, dann schon nicht mehr. Ich habe nichts gegen Atheisten. Nur was gegen vorlaute unbelehrbare Schreihälse.
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susi
Liebe Susi, in Hamburg sagt man dann:
“Nicht mal ignorieren.”
Oder alternativ mit Tucholski:
“Die Seele jeder Ordnung ist ein grosser Papierkorb.”
Auch gut, dann hoffe ich das ihrer gross genug ist.
Achso, berios hat von ihnen verlangt auf seinen Beitrag zu antworten, dann ist es ja gut.
Nehmen sie die gleichen Maßstäbe für sich die sie für andere nehmen.
@ schlau(meier)
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Sie erscheinen hier doch nur immer dann wenns Krawall zu machen gibt. Schon andere User in vorherigen Blogs haben Sie auf ihre Jahrmarkttaktik Kritisiert. Anscheinden haben Sie nichts aus der Zurechtweisung der vielen ehrlichen Blogger gelernt. Benutzen Sie das Wochendene um mal mit ihnen selbst ins Reine zu kommen.
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susi
susi, stimmt ihr rechter Freund hat mich mal kritisiert.
Sie tun mir richtig leid. sie, die immer höflich und gemäßigt auf andere zugeht, werden besudelt. wie das nur kommt?
Wer austeilt wie sie, sollte auch einstecken können.
ich kann ihnen auch nicht helfen wenn sie nur meine Beiträge lesen wenn sie sie betreffen.
Susi nehmen sie ihre Ratschläge ernst, und lesen sie mal ihre Beiträge.
Sehen Sie, wieder Falsch: Es war nicht ein “rechter Freund” sondern eine andere Userein und noch drei andere User!
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Mal schöööön bei der Wahrheit bleiben Schlau-meierchenund kein falsches Zeugnis ablegen.
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susi
Werte Susi-Gemeinde,
ich schlage vor, dass wir nun alle zum Thema zurückkommen. Glaube, das ist konstruktiver…
Gut, ich hab gesagt was zu sagen war.
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susi
sie führen Buch über mich?
Ich fühle mich geehrt, sie nehmen mich ja wichtiger als ich mich selbst.
Ich glaube das diese Beiträge zu besseren Lesbarkeit vom Redaktionsteam wieder entfernt werden.
@Berios Werter User!
Der Euro ist fast tot,
die Euroländer sind in Not,
jetzt wären die Experten,
die Professoren Hankel und
Starbatty mal dran,
die unserer Bundesregierung,
einmal zeigen, wie man aus
dem Schlamassel,des Euro-
Rettungsschirmes kommen kann.
Da Herr Tocqueville oft im Blog,
in Versen spricht,
so mach ich einmal dieses Gedicht.
Werter Hopf!
Ihr sprecht mir aus der Seele,
was ich auch nicht verhehle,
denn geht das Parlament weiter seiner Wege,
ich nunmehr eine baldige Abwahl anrege.
Das Bürgen als erfolgreiche Errungenschaft gilt,
man sich schnell der Veruntreuung schuldig macht,
es nur nicht den Fluß der Mißwirtschaft stillt,
weshalb das Volk sollt sein auf seiner Wacht.
Geht das Volumen der Bürgschaft in die Höhe zu schnell,
denkende Menschen das halten für nicht sehr hell,
doch reden wir hier über Politiker und deren Denken,
was den Durchschnitts – IQ deutlich tut senken.
Nein, dies kann nicht sein der deutsche Weg,
denn führen wird es uns in Elend und Not,
ich daher die Idee der europäischen Union wegleg,
sonst wäre es auf Dauer Deutschlands Tod.
Auch ich bin des Reimens mächtig,
deshalb finde ich Ihre Idee wirklich prächtig.
@Berios:
Ja, es ist unfassbar, betrügerisch und sträflich, dass Konservative wie Merkel, Schäuble, Sarkozy & Co die Lehren von Milton Friedman (1912-2006) und Dutzenden ähnlicher Nobelpreisträger mit Füssen treten.
Dabei haben schon Ronald Reagan und Margaret Thatcher erfolgreich nach Friedman gewirtschaftet und sogar der liberale Bill Clinton hat nach den Regeln der Chicagoer Schule den US-Haushalt saniert.
Erst vor 10 Jahren konnte Clinton seinem Nachfolger George W. Bush eine schuldenfreie USA übergeben. Der Rest ist eines der ekelhaftesten Korruptionskapitel der Weltgeschichte. Bis heute, vor unseren Augen!
Ich möchte mich für die ellenlangen Exzesse unsere susi in Bezug auf meine Person entschuldigen.
Leider stellte sich kürzlich heraus, daß Sie außerhalb Ihrer Möchtegern – Christen – Show leider überhaupt keine Ahnung von dem Inhalt der Bibel hat. Lediglich der Einband scheint ihr bekannt zu sein.
Da ich Sie auf Ihr Unwissen aufmerksam gemacht habe, versucht Sie es mir nunmehr auf ihre gewohnt plumpe Art zurück zu zahlen.
Bitte ignoriert das einfach. Denn wie steht es schon in der Bibel (wie gemacht für susi):
Wollte Gott, ihr schwieget, so wäret ihr weise. (Hiob 13/05)
Sorry, aber den konnte ich mir nicht verkneifen.
Während der schweizer Käsebauer über den starken Franken klagt, zittern wir in Anbetracht des schwachen Euros. Es ist eine verkehrte Welt. Was wäre so falsch daran, sich mit den USA auf eine Parität zwischen Dollar und Euro zu einigen? Das würde den globalen Devisenspekulanten den Wind aus den Segeln nehmen und den Chinesen die Wahl zwischen Pest und Cholera ersparen. Bei einem kommenden Finanzkollaps könnten wir immerhin dann noch die Finanzmacht Russland bitten, ihre Invasion der deutschen Wirtschaft auszuweiten. (Putin würde sich gebauchpinselt fühlen. Ach, hätte er nur den Quadriga Preis bekommen!) Kennen unsere politischen Nachtwächter überhaupt das Limit des Parameters Euro zum Dollar? Was macht einen schwachen bzw. starken Euro aus und wo liegt der Mittelwert? Deutschland ging es viel besser bei der Einführung des Euros als der Kurs zum Dollar 0,89 zu 1,00 lag. Das waren noch Zeiten!
USA hat heute ein Dampfer (Rating AA+) bekommen. Es wird Montag an Börsen negativ wirken. Weltwirtschaft ist eine komplexe Sache. Die Vorgänge, die in Wirtschaft zurzeit passieren, sind sehr komplex. Ich bin nicht der Meinung, dass Fachleute aus Wirtschaft alles genau zurzeit durchblicken und verstehen. Eine Sache bin ich ziemlich sicher, dass wir alles an Herr Bush jr. zu bedanken haben. Es sind seine Kriege, die USA jetzt viel Kraft kosten. Die Probleme von USA wirken sehr stark auf anderen Ländern.
Diese Probleme kann nur eine intelligente Regierung mit stärken Willen lösen. Jetzt stelle ich mich die Frage: Haben wir solche Bundesregierung in Deutschland. Meine Antwort ist Nein. Frau Merkel leitet die unfähigste Regierung aller Zeiten. Ausnahme in diesen Regierung sind Herr Schäuble, De Maiziere und Herrn Raumsauer (Ende der Bahnmonopol: Danke an Herrn Raumsauer), ansonst ist alle Mitglieder der Regierung inklusiv Bundespräsident inkompetent. Wir brauchen eine Regierung mit Visionen, Erfahrungen und stärken Willen. Ich sehe nicht so was bei dieser Regierung. Meine Frage lautet: Können inkompetente Minister wie Herr Rösler, Herr Bahr, Herr Schröder, Frau Schavan, Frau Aigner und Frau Van de Leyen solche komplexe Globale Herausförderung verstehen und Lösung anbieten. Ebenso ist Bundesbank Präsident (Herr Weidemann), den Frau Merkel gerade rein geholt hat. Antwort ist Nein. Wie wäre es, wenn man Herr Rösler für eine paar Monate durch Herr Lothar Späth ersetzen wird oder Bundesbankpräsident Herr Wulff durch Herrn Bienenkopf. Durch die Machtspiele von Frau Merkel hat ein Wirtschaftsfachmann (Herr Köhler) sein Amt aufgeben. Deshalb ist es notwendig, dass Mitglieder der CDU gesunde Kritik an ihre Partei Führung üben.
Deutschland hat zu schwache Bundesregierung, aber nicht die gesamt CDU, die reihe von guten Persönlichkeiten auf Lager hat. Bitte an Wähler in Berlin. Bitte wählen Sie in Berlin so dass CDU unter 10% und FDP unter 1% in Sept kommt, damit man ein klares Signal an Bundesregierung sendet. Wir wollen nicht eine unfähigste Regierung aller Zeiten mehr.
“Und natürlich sehen einige schon wieder Licht am Horizont… oder so. Das sind dann jene, deren Denken- Fühlen und Erleben schon durch die seit Jahrzehnten andauernde Hirnwäsche auf allen Ebenen gefruchtet hat”
Wer betreibt denn die Hirnwäsche?
Es ist wieder, wie bei allen Krisen oder angeblichen Krisen.
Alle bejammern die Auswirkungen und die Gründe werden nur bei den”unfähigen” Politikern gesucht. Aber was sind denn die wahren Gründe für die totale Überschuldung der Staaten?
Was kann man vor allen Wahlen beobachten? Parteien, die Wahlgeschenke versprechen, werden gewählt. Nach diesem Muster funktionieren wir, das Volk. Geht es ans Sparen, fängt sofort das Geheule an. Eine Partei, die ernsthaft ans Beschneiden von Subventionen geht,Einschnitte in gewohnte Privilegien androht, wird in keinem denokratischen Staat gewählt. Hier wäre eine neue “Hirnwäsche” nötig.
Es gibt nichts “Schöneres” als diesen Blog zu lesen.
Da steht die Weltwirtschaft vor Problemen, wie so so noch nicht dagewesen sind – nicht weil sie unlösbar sind, sondern weil es früher die Vernetzung aller Volkswirtschaften miteinenand nicht oder nur geringfügig gegeben hat.
Also gibt es leider auch kein Lehrbuch der Volkswirtschaftslehre, an das man sich halten könnte. Alle Experten, auch diejenigen, die es wirklich sind und nicht nur die, die sich dafür halten, müssen neu nachdenken. Daß so etwas nicht auf Anhieb erfolgreiche Lösungen erzeugt, sollte jedem kalr sein.
Und was passiert hier? Eine ganze Divison von Bloggern polemisiert munter drauflos – Sachkenntnis? Analyse der Zusammenhänge? Wissen um Verantwortung der jetzigen Politiker und der Finanzwelt, nicht aus dem hohlen Bauch heraus, sondern begründet?
Statt dessen das übliche pseudofromme und spätsozialistische Geschrei der ewiggleichen Leute. Ob sich die Damen und Herren Ackermann & Co von so etwas beeindrucken lassen?
Ich kann Ihnen nur zustimmen!!!!
@Julius Cäsar
Nomen est omen…?
Sie gehen davon aus, dass 500 Millionen Europäer und 300 Millionen Nordamerikaner allesamt Analphabeten sind und nun ehrfürchtig auf ein Zeichen der göttlichen Cäsaren warten.
Wenn auch nur 10% davon der Geisteskraft von Merkel, Barroso, Ackermann & Co. haushoch überlegen sind, dann wäre das bereits eine geistige Armee von 80 Millionen Köpfen…
Ich tippe aber mindestens auf das Doppelte bis Dreichfache.
Potenzial im Überfluss, um das derzeitige Polit- und Geldgewerbe fristlos zu feuern.
Der Dow-Jones-Index in New York schloß am Donnerstag mit einem Absturz um 4,3 Prozent. Das ist der größte Einbruch seit Dezember 2008, nachdem die Weltwirtschafts- und Finanzkrise ausgebrochen war. Auch Freitag sanken die Aktienkurse in Deutschland und Japan; in den USA setzte sich der Absturz nach der Bekanntgabe neuer Arbeitsmarktzahlen zunächst nicht fort. Zwischenzeitlich hatte der DAX in acht Tagen bereits um 15 Prozent an Wert verloren. Auch die Börsenwerte in London und Paris büßten am Freitagmorgen jeweils drei Prozent an Wert ein.
Zuvor war schon der japanische Nikkei-Index gleich nach Eröffnung des Handels um 3,4 Prozent eingebrochen, der Hang-Seng-Index in Hongkong um bis zu 4,8 Prozent und der Index der wichtigsten australischen Börse um knapp vier Prozent. Durch den weltweiten Rückgang der Börsenkurse seit Ende Juli wurden über fünf Billionen Dollar an Spekulationskapital vernichtet. Das entspricht etwa der jährlichen Wirtschaftsleistung von Japan.
Auslöser der Panik an den internationalen Börsen ist offenbar ein Bündel von Faktoren, die bei den Spekulanten die Furcht vor einem erneuten Zusammenbruch des internationalen Wirtschafts- und Finanzsystems nähren. Die Tendenz zum Staatsbankrott grassiert, auch wenn die akute Zahlungsfähigkeit der USA und von Griechenland abgewendet werden konnte. Schon steigen die Zinsen für italienische Staatsanleihen stark an, was erstmals zur drohenden Zahlungsunfähigkeit eines größeren Euro-Landes führt. Hektisch brachte EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso in einem Brief an die Staats- und Regierungschefs der 17 Euro-Staaten eine erneute Aufstockung des 440 Milliarden Euro schweren Krisenfonds EFSF ins Gespräch, was die Börsenpanik nur noch verstärkte.
Der internationale Währungskrieg verschärft sich durch die Aufwertung des japanischen Yen und des Schweizer Franken, wozu die japanische und schweizerische Regierung Gegenmaßnahmen eingeleitet haben. Nicht zuletzt zeigen aktuell bekannt gewordene Zahlen einen Rückgang des Wirtschaftswachstums in den USA, China und verschiedenen EU-Ländern. Das US-Ausgabensenkungsprogramm in Höhe von 2,4 Billionen Dollar wird die Binnennachfrage noch weiter untergraben.
Die private und staatliche Spekulation gerät in immer heftigeren Widerspruch zur anhaltenden Weltwirtschaftskrise. Die Börsenkrise könnte auf die Banken übergreifen und zum Auslöser eines neuen Krisenabschwungs werden. Was soll man davon halten?
Maßnahmen gegen die internationale Finanzkrise – wie Ausgabensenkungen – wirken negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung ein; Maßnahmen zur Belebung der wirtschaftlichen Entwicklung – wie schuldenfinanzierte Programme – verstärken die Finanzkrise. Fast wie der Hauptmann von Köpernick: Ohne das eine geht das andere nicht und umgekehrt.
Hat jemand eine Idee?
Sie beschreiben sehr schön die Auswirkungen. Mein Vorschlag, analisieren sie genauso die Gründe. Dann werden Sie auch die Lösung finden. Wir brauchen keine neuen Ideen, die Wege aus solchen Krisen sind bekannt! Ich bin gerne bereit mit Ihnen über diese Wege zu diskutieren, aber auf sachlicher Ebene.
Ich diskutiere so gut wie immer sachlich, mein Bester. Was wären denn Ihrer Meinung nach die vorteilhaftesten Lösungen ohne gleich die gesamte Gesellschaft auf den Kopf zu stellen?
Nun, das hört sich nicht schlecht an. Wir verzichten auf die Beschimpfungen von “unfähigen” Politikern und “gierigen” Bankern. Was Ihre Meinung nach die Ursache für die Finazkrise 2008?
Ich glaube nicht, dass wir die Gier der Politiker, der Banker und Sympathisanten ausßer Acht lassen können. Denn diese waren die Ursache für die Entscheidungen in den 70-ziger Jahren von Ronald Reagen usw., die uns a) den Goldstandard gekostet und die Fiat Money eingebracht hat, b) die Lieberalisierung der Finanzmärkte.
zu a) wir haben seit dem Papiergeld, was gedruckt werden kann Lust und Laune, die USA publizieren schon seit längerem keine Zahlen über die Geldumlaufmenge, das geld ist nur durch Wirtschaftsleistung eines Landes unterlegt, d.h. jegliche Verzinnsung verschlechtert den Wert (“Steuer” auf Wertbasis)
zu b) seit dem sind finanzielle Vernichungswaffen in Gestalt von Derivaten u.ä. Wett-Scheine, die mit einem Vernichtungspotential von 90.000 Mrd. USD um die Erde elektronisch rotieren.
Für beid ePunkte muss eine Lösung gefunden werden, weil wir sonst weiter Leibeigene der Gewinnpalnung von Spekulanten bleiben. Das haben sich diese auch 1970 in Frankreich in kleiner Gruppe von Aussererwählten vorgenommen – ist denen auch dank willfähriger Politik gelungen. Gegen diese zwei Grundpfeiler muss der Steuerzahler auf die Straßen gehen. Denn das, was diese Spekulanten-Gruppen vor allem ereichen wollen ist, ihr FiatMoney (wertloses Hoffnungs Papiergeld) durch Steuern zu sozialisieren, die Zinsgewinne dann privatisieren. So steht statt Goldstandard hinter dem Geld der SteuerStandard. Und das geht wohl nicht!!!
zu b)
Lieber Herr Emil, wir wollen versuchen, nach dem Prinzip ” Ursache – Wirkung” zu debattieren. (Falls ich mich vertippe, sehen Sie mir nach,ich rauche und hin und wieder fällt die Asche in die Tastatur).
Erste Frage: Warum entscheiden Politiker und Banker so, wie sie entscheiden? Es gibt ” Gier u. Zwang” Die Politiker wollen wiedergewählt werden.(Der süsse Rausch der Macht). Die Banker wollen und müssen Geld verdienen(Druck der Aktionäre).
Was veranlasst nun die beiden Berufsgruppen, ihre Ziele zu erreichen? Im ersten Fall die Wähler , im zweiten die Aktionäre. Und wenn Sie beides sind, erwarten Sie, daß Ihre Wünsche befriedigt werden. Hier beginnt das Übel seinen Lauf.Alles hat einen Anfang u. ein Ende. Diese sollte man wissen. Um die laufenden “Krisen” zu bekämpfen, gibt es genug Wege, aber alle sehr unpopulär. Welcher Politiker oder Banker hat den Mut, diese Wege zu beschreiten, wenn er ganau weiß, dass er dafür abgestrafft wird, von uns als Wähler oder Aktionär?
Was haben wir von Politikern oder Bankern, die keinen Mut haben? Auf Banker und Banken haben wir als Steuerzahler wenig Einfluss. Aber im demokratischen System können wir schon die ohne Sachverstand und Mut abwählen und die wählen, welche Sachverstand und Mut mitbringen. Vor allem aber auch die Zielsetzung verfolgen, Schaden von den Bürgern abzuwenden. Es ist nötig, dass die Wähler über die Hintergründe aufgeklärt werden. Die Politiker in Regierungen setzen Rahmenbedingungen. Die Bürger müssen soweit Bescheid wissen, dass sie die mutigen Rahmenbedingungen auch fordern. Auch bei Regierungen muss es heißen: fördern und fordern. Zu fördern ist eine Regierung erst dann, wenn sie die Forderungen der Wähler auch umsetzt. Der Wähler muss dafür seine Forderungen kennen. Wer klärt ihn auf? Werden in den Schulen die Zusammenhänge um FiatMoney unterrichtet? Wer hat eingentlich Derivate erlaubt? Wozu? Was hat der Bürger von Derivaten? Was haben die Bürger der Welt davon, wenn 90.000 Mrd. USD (Derivate)für die Ausbalanzierung der Weltgesellschaft fehlen?
Ja der Herr Egler,erfreut er uns doch zum wiederholten Mal mit einer präzisen, faktenreichen Analyse. Leider nicht von ihm verfasst. Stammt sie doch, bis auf die letzten vier Sätze Wort für Wort aus dem Artikel “Internationale Börsenkrise” vom 05.08. aus der “Roten Fahne”, dem Zentralorgan der Kommunistischen Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten, KPD/ML. Guckst du hier: http://www.rf-news.de/2011/kw31/kursstuerze-an-den-internationalen-boersen.
Diese Partei beruft sich auf Stalin und Mao und leugnet den Gulag. Und da sag noch einer das ZDF sei konservativ und stehe der CDU nahe.
Hat es sich der Herr Egler dieses mal sehr einfach gemacht und nur einen Artikel der “Roten Fahne” abgeschrieben, so hat er am 15.07. zum Thema:”Nicht jeder Rüstungsexport ist falsch und verwerflich” http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2011/07/15/nicht-jeder-ruestungsexport-ist-falsch-und-verwerflich/ dem Herrn Dr. Herrles gleich drei Artikel aus der “Roten Fahne” um die Ohren gehauen. Nämlich:
1. Streikwelle in Südafrika vom 15.07. http://www.rf-news.de/2011/kw28/15.07.11-streikwelle-in-suedafrika,
2. Afrika: Merkel auf Ölspur vom 14.07. http://www.rf-news.de/2011/kw28/afrika-merkel-auf-der-oelspur-1 und
3. “Ackerland ist besser als Gold”: Profitgier macht vor Landraub nicht halt vom 03.07. http://www.rf-news.de/2011/kw26/ackerland-ist-besser-als-gold-profitgier-macht-vor-landraub-nicht-halt.
Ein besondere Schmankerl bekommen wir geboten, wenn Egler in einem der wenigen Sätze, die er selbst formuliert hat, den Abgeordneten der Linken, Sevim Dagdelen zitiert, um dann gleich zu verkünden:”Auch wenn ich das linke Gesocks ablehne…” Das, nachdem er fast seinen gesamten Post aus der “Roten Fahne” geklaut hat.
Die Sätze die, natürlich ebenfalls wörtlich, Wikipedia entnommen sind spielen da nur noch eine untergeordnete Rolle, z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Lagos.
Besonders putzig ist der Herr Egler in seiner Antwort auf den Kommentar der Userin “Franzi”: “Herr Egler, der beste Kommentar, den ich hier seit langem gelesen habe. Gratulation !!” Nicht etwa jetzt ein Hinweis auf die Quellen, nein:”Vielen Dank, liebe Frau Franzi.” Ja das geht doch runter wie Öl.
Geradezu humoreske Formen nimmt die Diskussion im Blog an, wenn User Emil um die Erlaubnis bittet, den Beitrag zu kopieren und anbietet beim evtl. zitieren in seinem Blogbereich, werde er “…” (Michael Egler, 15.7.11, ZDF-Blog) in Kursivschrift verwenden”
Darauf Michael Egler: “Gerne. Formulieren Sie ihn aber ein wenig um, Emil. Sonst könnte man Ihnen die gleichen Vorwürfe machen wie Herrn zu Guttenberg.” Der muss es ja wissen, der Herr Egler, ist schliesslich vom Fach.
Mein lieber Zeilensammler,
gesetzt den Fall ich betriebe Copy and Paste, glauben Sie denn, ich wäre so blöd und würde meine Spuren nicht verwischen? Ich kann mich übrigens bei einem Turnier eines Schützenvereins nicht erinnern, daß man dort die Patronenhersteller lobt, wenn mit deren Waren Erfolge gefeiert werden. Zudem sind die Inhalte der Texte nicht verkehrt, oder? Wie viele schreiben von der DPA ab und formulieren deren News um. Nicht jedoch, ohne vorher die Texte eingehend zu studieren und sich seine Meinung zu bilden. In manchen Fällen sind die Kommies ganz nützlich.
Wenn man mir etwas vorwerfen kann, dann höchstens nicht richtig umgeschroeben zu haben.
Und was haben Sie selbst nun davon, Herr Zeilensammler? Publitzerpreis? Leninorden?
Wie wäre es (gut nicht war?) mit einer kritischen Auseinandersetzung zum Inhalt, und nicht um Plagiatsautoren? Beispiele, daß ich selbst auch Artikel verfassen kann, können Sie im “Bielefeld-Blog” nachlesen.
Viele Grüße, weiterhin ein gutes und hoffentlich konstruktives Miteinander.
User “Zeichensammler” schrieb am 8. August 2011 | 18:34
“Diese Partei beruft sich auf Stalin und Mao und leugnet den Gulag. Und da sag noch einer das ZDF sei konservativ und stehe der CDU nahe.”
Lassen Sie das ZDF aus dem Spiel, die haben damit nichts zu tun.
Ich lasse mir grundsätzlich nicht vorschreiben, was ich zu tun oder zu lassen habe.
Eurokrise und kein Ende…
…ja wer hat denn in dieser Krise wirklich ein Ende erwartet?
Das ist die Baustelle, die Europa zerreißen wird.
Wäre ja beruhigend, wenn es eine “Baustelle” wäre.
Aber es ist eine stinkende Sickergrube!
Was da reinfällt, taucht nie wieder auf…
Warum so pesimistisch? Die EURO Zone ist die stärkste Wirtschaftsregion der Welt. Spüren Sie die “Krise” den schon persönlich? Wie stark oder schwach der EURO ausenwirtschaftlich ist, ist für die Innenwirtschaft föllig belanglos. Der Wert des EURO`s ist heute zum Dollar absolut im normalen Verhältniss. Für diese innere Stabilität stehen den Politikern viele Möglichkeiten offen. Aussenwirtschaftlich sind viele Instrumente vorhanden. Die Politiker müssen nur handeln.
…erinnert etwas an der Titanic-Menthalität. Warum so aufgeregt? Die Kapelle spielt doch noch…
(stimmt! Die spielt noch, möge bitte einfach niemand über die Reeling schauen)
ein gewisser herr rockefeller-führender kopf der”bilderberger-gruppe”- hat schon 1994 vor einem us-wirtschaftsausschuss dargelegt, daß es einer globalen krise bedarf, um die bevölkerungen von der notwendigkeit einer “neuen weltordnung” zu überzeugen. die krise erleben wir jetzt-frei nach schumpeter soll nach dem zusammenbruch aus dem chaos etwas neues entstehen. ob es die gewünschte”new world order” wird, oder ein rückfall in barberei u. faustrecht, gipfelnd im atomaren “final countdown”, ist offen.
Wir haben Globalisierung mit Neoliberalismus verwechselt, Lohndumping mit Wettbewerbsfähigkeit und Steuerverzicht bei Reichen mit Wirtschaftsförderung. Es ging nur um möglichst hohe Rendite für wenige. Jetzt sind die Wirtschaftskreisläufe kaputt, zu viele haben kein oder zu wenig Geld. Dann kann man keine Schulden tilgen.
Der Euro und die EU selbst sind nicht die Hauptursache der Krise. Natürlich sind zu viele, zu unterschiedliche Nationen zusammen und mangelnde Haushaltsdisziplin ist auch nicht hilfreich. Das hatte die Gemeinschaft aber ausgehalten.
Wir müssen das alte Denken restaurieren, also Banken wieder regulieren, Börsenumsatzsteuer, Mindestlöhne in Deutschland, Höchststeuersätze erhöhen usw. Wahrscheinlich ist aber dafür schon zu spät.
Dieter M., mein Bester, bis auf den mittleren Absatz über EU/Euro halte ich das einen guten Ansatz.
Neulich habe ich genau dazu eine perfekte Analyse gelesen und archiviert – sehr zu empfehlen:
http://www.swissvermont.com/hotel-projekte/1/wohlstand-im-stress-geiz-ist-todlich-gier-sowieso/
Diese Seite hat mich zunächst als Hotellier interessiert. Dann habe ich da unerwartet eine sehr aufgeklärte Bestandsaufnahme unserer Wohlstandsgesellschaft gefunden.
Da fragt man sich wirklich nur noch wo die Reise hingehen soll?!
Ich denke, bevor wir dieses Thema weiter diskutieren, müßen wir uns erst einmal die Gründe für die Eurokrise und die Schuldigen hieran vor Augen führen:
Im Jahr 2002 wurden 16 Länder zu einer Währungsgemeinschaft. Was bedeutet das? 16 Länder teilen sich eine Währung, auf welche alle 16 Einfluß nehmen.
Wie nehmen die 16 Länder Einfluß auf den Euro?
Dur Ihre Haushaltslagen und den Grad der individuellen Verschuldung.
Wie kommt es zu einer individuellen Verschuldung?
Länder müssen Ihren Haushalt durch die Aufnahme von Schulden aufstocken, wenn die Ausgaben die Einnahmen des Selbigen übertreffen.
Wie kann es dazu kommen?
Es gib hier zwei Ansätze: Das jeweilige Land nimmt zu wenig ein, oder das betroffene Land gibt zu viel aus.
Was sind die Einnahmen eines Landes?
Haupteinnahmequelle eines Landes sind immer der Steuern, welches dieses für Bürger und Betriebe erhebt. Hierbei spielt der Beschäftigungsgrad innerhalb der Bevölkerung und damit die Unternehmenslandschaft des Landes eine entscheidene Rolle.
Um das auf die Märkte zurück zu führen bedeutet es also, daß weniger Nachfrage nach im Land produzierten Güter = Rückgang der Beschäftigung = weniger Steuereinnahmen (von Unternehmen und Bevölkerung) ist.
Welche Faktoren wirken sich nachfragehemmend aus?
Hier gibt es drei Faktoren, weche zu sogenannten Nachfrageabflüßen führen:
1.) Steuern
2.) Sparen
3.) Importe
Als drei Faktoren beeinflußen die Kaufkraft des jeweiligen Wirtschaftssubjektes. Steht einem Marktteilnehmer weniger Geld (als Ausdruck der realen Kaufkraft) zur Verfügung, dann kann dieser Marktteilnehmer auch weniger Güter nachfragen.
Marktteilnehmer sind Unternehmen auf der einen und Haushalte (hierzu zählt auch der Staat, wenn er Güter nachfragt) auf der anderen Seite.
Woran krankt die Eurozone und warum kann sie niemals funktionieren?
Die Eurozone ist ein künstliches Gebilde, in welchem Import- und Exportstarke Nationen zusammengefasst wurden.
Um neuverschuldungen zu vermeiden, müßten alle Staaten einen ausgeglichenen Haushalt haben. das würde aber auch bedeuten, daß alle Staaten eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz haben müßten (Import = Export).
Und genau hier liegt das Problem:
Deutschland ist der stärkste Exporteur in der Euro – Zone. Deutschland exportiert wesentlich mehr, als es importiert. Somit schafft Deutschland einen Außenhandelsüberschuß. Da Deutschland fast 50% in die europäische Union importiert, werden hier 50% der Exportgewinne auch mit den europäischen Ländern gemacht.
Was bedeutet dieses also für die anderen Euroländer?
Die meisten dieser Länder importieren mehr als das sie exportieren. Das bedeutet, es kommt hier zu massiven Nachfrageabflüssen, welche sich negativ auf die sogenannte Binnenwirtschaft der betroffenen Länder auswirkt. Die Folge sind zu geringe Einnahme der Länder und damit wiederum verbunden einen permanente Neuverschuldung. Die Länder, welche die schlechtesten Binnenwirtschaften haben (Griechenland, Portugal aber auch Spanien) müssen sich natürlich wesentlich mehr verschulden, als andere Länder.
Diese hohen Neuverschuldungen wirken sich auf die zu zahlenden Zinsen des Landes aus. Desto mehr Schulden die Länder machen, desto mehr Zinsen müssen sie zwangsläufig bezahlen. Da sie aber nicht anders können, als sich neu zu verschulden, führt diese Handlungsweise auf einen “finalen Punkt” hin.
Dieser ist erreicht, wenn ein Land nicht mehr gut genaug für neue Schulden erscheint. Das bedeutet, ein Land wird nicht mehr liquide genug für den Grad der Neuverschuldung gehalten.
Dieser Weg in die “Insolvenz*” passiert in der Eurozone aus den vorgenannten Gründen zwangsläufig.
Wie schadet eine solche Insolvenz dem Euro?
Da jedes Land Einfluß auf den Euro hat, nimmt dieser natürlich aufgrund von “Insolvenzen*” seiner Mitgliedsländer schaden.
*=Länder können eigentlich nicht in eine Insolvenz kommen, allerdings sind die Auswirkungen einer “Zahlungsunfähigkeit” faktisch die Selben wie bei einer Insolvenz.
Wer hat das Ganze verschuldet?
Keines der Länder ist an der Misere alleine schuld. Vielmehr hat die Euro – Idee diesen unhaltbaren Zustand herauf beschworen.
Zusammenfassung:
Der Euro und die Euro – Zone können nicht gerettet werden.
Diese ist aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtungen der Länder gar nicht möglich.
De facto ist eine Euro – Zone blanke Träumerei, die nur Geld kostet. Sie ist aufgrund der Gegebenheiten für die zahlungskräftigen Länder ein gefährliches schwarzes Loch.
Michael Grandt: “Der Weltbankrott droht!”
http://goo.gl/f0cYV
Über die Stabilität des deutschen Wirtschaftsaufschwung und die Finanzkrise
http://gffstream-0.vo.llnwd.net/c1/m/1296826518/radio/fhgespraeche/wdr5_funkhausgespraeche_20110203_2100.mp3
Ein Milliardär, von dem angenommen werden kann, dass er unbescheiden ist, müsste spätestens heute ein Interesse an der Natürlichen Wirtschaftsordnung haben; denn würde er die Hälfte seines Vermögens in deren Verwirklichung investieren (ein geschickt eingesetzter Werbeetat von 500 Millionen Euro hätte die öffentliche Meinung längst in diese Richtung gekippt) und den “Rest” in die erst dann – aufgrund des Wegfalls der Rentabilitätshürde des Urzinses – wirtschaftlichen Technologien (Solarzellen, Brennstoffzellen, Elektroantriebe, Magnetschwebebahnen, etc.), die bereits zur Verfügung stehen, würde zwar seine Rendite, wenn er selbst keine neuen Technologien beisteuert, mittel- bis langfristig gegen Null gehen, aber die kurzfristige Rendite, die er erzielen würde, wäre enorm – und die Lebensqualität, die er sich schaffen würde, wäre unbezahlbar!
Soviel zur Theorie der “bösen Reichen”. Die Verwirklichung der Natürlichen Wirtschaftsordnung ist allein eine Frage des Bewusstseins. Dazu bedarf es der “Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion”:
http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html
Die sogenannte Euro-Rettung ist ein völlig spezielles Drama. Da werden Bundestagsabgeordnete von einem Kanzleramtsminister beschimpft (Pofalla anti Bosbach) und das auf einem Niveau, das jeder Darstellung spottet. Die sind doch fertig, weil sie verstehen, dass das in keiner Weise gut gehen wird. Ich sehe ganz schwere Zeiten auf die Bundesrepublik und Gesamt-Europa zukommen.