Fußball und Integration

Mbabi und Bajramaj spielen für Deutschland. Ihre Mutter ist Französin, ihr Vater kommt aus Kamerun – Nationalspielerin Celia Okoyino da Mbabi ist “ein sehr gutes Beispiel, wie Integration gelingen kann“, meint Wolfgang Huber, früherer Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche.

Selbst beim Spiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft am vergangenen Dienstag gegen Frankreich zeigte Mbabi Flagge: Schwarz-Rot-Gold zierte ihren linken Fußballschuh, während die Fahne Kameruns sowie die “Tricolore“ an der rechten Lasche verewigt waren. “Ich kann mich bei diesem Mix einfach nur glücklich schätzen, weil ich die Chance hatte, aus drei Kulturen etwas mitzunehmen, erzählt die 23-Jährige. Die erste Muslimin im Nationaldress, Lira Bajramaj, versteht sich als moderne Muslimin, die zwar regelmäßig betet und fastet, nach einem Erfolg aber auch mal ein Gläschen Sekt trinkt. Spielerinnen wie Mbabi oder Bajramaj sind ein positives Beispiel dafür, wie Integration im Sport funktionieren kann. Nicht zuletzt die Frauenfußball-WM im eigenen Land zeigt: der Sport ist zu einem bedeutenden Integrationsfaktor geworden. 15 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund und nicht wenige davon treiben aktiv Sport, viele davon Fußball.

DFB-Integrationsbeauftragte
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat sich des Themas Integration mit einer extra dafür eingerichteten Position angenommen. Gül Keskinler ist die ehrenamtliche Integrationsbeauftragte des DFB. “Integration fängt bei mir selbst an”, so die zweifache Mutter, die seit 1970 in Deutschland lebt. Als Integrationsbeauftragte ist sie Mitglied im DFB-Vorstand und hat so gute Möglichkeiten, ihre Vorhaben im Fußball durchzusetzen. Nicht zuletzt, da DFB-Präsident Theo Zwanziger das Thema zur Chefsache gemacht hat. Der DFB hat unter anderem eingeführt, dass jeder Teilnehmer einer Trainer-Ausbildung zusätzliche Unterrichtseinheiten zum Thema Integration erhält. Darüber hinaus werden auch auf Vereinsebene Mitarbeiter geschult und für fremde Kulturen sensibilisiert. Inzwischen haben die meisten der 21 Landesverbände des DFB ebenfalls “Brückenbauer zwischen den Kulturen” berufen.

Glaubenssymbole verboten
Auch auf dem Fußballfeld soll das Thema Integration nicht ins Abseits laufen wie das unrühmliche Beispiel der Disqualifikation der iranischen Frauenfußball-Nationalmannschaft für Olympia 2012 zeigt. Die Iranerinnen wurden disqualifiziert, weil sie mit einem Schleier spielen mussten. Laut Weltfußballverband FIFA sind Glaubenssymbole auf dem Spielfeld verboten. Trotzdem sehen DFB-Präsident Theo Zwanziger und die Integrationsbeauftragte Gül Keskinler solchen Anfragen offen entgegen. “Jedes Kind oder jeder Jugendliche hat das Recht, in unseren Strukturen aufgenommen zu werden”, so Keskinler. Für die beiden ist das Interesse am Fußball wichtiger und beide hoffen, dass der DFB auch in Sachen Kopftuch eine Vorreiterrolle einnimmt.

Rassismus ächten
Der DFB hat außerdem eine sogenannte “Task Force“ gegen Gewalt, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit eingerichtet. Hier versucht der Fußballbund, in Fragen der Rassismusbekämpfung speziell mit den Fanclubs der Fußballvereine zusammenzuarbeiten. So beschloss das Exekutivkomitee der Vereinigung europäischer Fußballverbände (UEFA) unter anderem, dass Schiedsrichter ein Spiel bei rassistischen Äußerungen von Zuschauern abbrechen dürfen. Seit 2007 verleiht der DFB sogar einen Integrationspreis. Auch Celia Okoyino da Mbabi ist inzwischen DFB-Integrationsbotschafterin, ebenso wie ihre Mitspielerin Lira Bajramaj sowie die Herren-Nationalspieler Cacau und Serdar Tasçi. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Böhmer, wünscht sich, dass mehr Musliminnen den Weg Bajramajs oder Mbabis einschlagen. Die Integration auf dem Fußballplatz – sie könnte eine Steilvorlage für die Integration allgemein sein.

160 Kommentare | 08. Juli 2011 | 12:00 Uhr | Twittern | Facebook

160 Kommentare

  1. Nicht nur Rassismus ächten, sondern auch Menschen die sich nicht integrieren wollen muss die Devise sein.

    Und da gibt es dann nach 20 Jahren in Deutschland keine Ausrede mehr, wenn man kaum einen brocken deutsch spricht. Leider hat das jedoch keine Konsequenzen, wenn ich mich darüber bei jemandem beschwere dagegen schon – dann werde ich gleich als Rassist beschimpft.

    Leider ist es so, dass wir von Integrationsbeauftragten zumeist nur theoretische Wahrheiten – nicht jedoch die Realität im Leben erzählt bekommen. Und auch die Medien schweigen sich sehr gerne aus, wenn es um die Probleme bei der Integration geht.

    Gernot | 8. Juli 2011 | 12:48 | Antworten
    • Die Integrationsbeauftragte Frau Staatsministerin Böhmer ist absolut unfähig mit dem Problem der Integrationsverweigerung, das leider Realität in unserem Lande ist, angemessen umzugehen. Die Frau ist eine glatte Fehlbesetzung. Umso erfreulicher sind natürlich die vielen guten Beispiele gelungener Integration, die es trotz der verfehlten und orientierungslosen Integrationspolitik hierzulande gibt. Sachgerecht wäre allerdings eine gleichermaßen fördernde wie auch fordernde aktive Integration. Islamistische Parallelgesellschaften gehören nicht in ein freiheitliches und aufgeklärtes Land wie Deutschland. Gegen mittelalterliche Unterdrückung und Verschleierung von Frauen sollte daher konsequent eingeschritten werden. Hier hört die Toleranz nämlich auf!

      Peer Linnenkamp | 8. Juli 2011 | 23:49 | Antworten
  2. Na, wenn ein Mädel mit Kopftuch auf den Platz kommt…..

    Gott behüte,….

    Exekutivkomitee macht Rassismusprophylachse

    oder:

    den Weg einschlagen

    wenn ich mich heute mit öffentlichem Fußball

    befasse, habe ich meine AOK-Chip-Karte und 10Euro immer

    griffbereit,….

    und eine Flasche Wisky (mit Migrationshintergrund, Schottland…)

    werner | 8. Juli 2011 | 12:56 | Antworten
  3. Also wieso jemand beim Fußball einen Schleier tragen muss ist mir mehr als schleierhaft!Religiöse Gefühle in allen Ehren aber manche ( ob Christen, Muslims etc.) müssen anscheinend alles immer zur Schau stellen!

    Orlando | 8. Juli 2011 | 13:38 | Antworten
    • Bald laufen unsere christlichen Spieler mit nem Kreuz auf dem Rücken übern Platz, wa`? ;-)
      Aber mal spass beiseite, das einzige was mich am deutschen Fussball stört, ist, das kaum DEUTSCHE spieler rumlaufen!
      Vielleicht bin ich auch zu kleinlich aber merkwürdig finde ich es schon dass Ausländer für unser Land spielen…
      Ach ja, ein Rassist bin ich nicht, aber man darf auch nicht alles tolerieren.

      Rokko | 8. Juli 2011 | 14:18 | Antworten
      • Nee, also tolerieren kann man das nun wirklich nicht! Kann man da nicht was gegen machen (oder gibts da was von Ratiopharm)? Vielleicht Abschieben oder ertränken? Ach, uns fällt da bestimmt was ein…

        whim | 8. Juli 2011 | 14:26 | Antworten
        • Sie fahren auf der ganz linken Spur, ne?

          Rokko | 8. Juli 2011 | 14:50 | Antworten
          • ist wie beim stricken eine links, eine rechts.

            meier | 8. Juli 2011 | 14:54 | Antworten
          • Nö, ich fahre auf der menschlichen Spur…

            whim | 8. Juli 2011 | 15:03 | Antworten
      • Hallo Rokko,

        genau das ist ja der Witz bei der Integration: Das in unserer Nationalmannschaft sind ALLES DEUTSCHE! (Sonst dürften sie ja nicht für uns spielen… ;)

        Ich denke, Integration darf nicht bedeuten, dass alle Zuwanderer sich uns anpassen und werden müssen wie wir. Da müssten wir erstmal definieren, was das heißt, “wie wir” zu sein: Berliner Schnauze oder Hamburger Schnack? Labskaus, Thüringer Bratwurst oder Schweinshaxe? Protestant, Katholik oder Atheist? Akademiker, Handwerker oder Arbeitssuchender? … …

        Wenn Integration in diesem Land gelingen soll, dann kann sie nur bedeuten, dass Einheimische und Migranten GEMEINSAM NEUE Wege suchen, “Deutsch” zu sein.

        Nicht: IHR müsst werden wie WIR!
        Sondern: WIR ALLE müssen uns verändern!

        Beste Grüße!

        Barabbas | 8. Juli 2011 | 14:50 | Antworten
        • Ja, fangen wir an:

          also Migriert bedeutet in deutsch für die Einheimischen: Eingewandert.

          werner | 8. Juli 2011 | 14:54 | Antworten
      • Nicht alles tolerieren?

        Wenn deine eltern nach Afrika ausreisen und du dort geboren wirst und dort aufwächst und lebst, bist du doch kein ausländer,- oder?
        Du magst weiss sein, aber dich klar als afrikaner fühlen, da du nur afrika kennst und nur die afrik. kultur.

        Und zum Thema Kopftücher:
        jeder hat seinen Spleen. Lasst die leute einfach nur in ruhe. NIEMAND trägt davon einen schaden, wenn menschen kopftücher oder burkas tragen! Jedem das seine. Ich finde es unverschämt, wenn man mir aufzwingen würde eine burka zu tragen und ich finde es ebenso unverschämt, menschen zu verbieten , ein eburka zu tragen, solange die das wollen.

        Ausserdem habenwir wichtigere Problem zu lösen als Kleidungsfragen zu diskutieren. Menwchen mit und Ohne burka sollten sic mehr engagieren, denn währned wir über Kopftücher quasseln, die mienanden schaden, sterben jede Minute kleine Kinder an Unterernährung.

        Also was soll dieses luxusgequatsche überhaupt?!?!?!

        Sehr unchristlich die Zeit für so ein Gequassel zu verschwenden!

        pixelcrasher | 8. Juli 2011 | 15:16 | Antworten
  4. “Auch auf dem Fußballfeld soll das Thema Integration nicht ins Abseits laufen wie das unrühmliche Beispiel der Disqualifikation der iranischen Frauenfußball-Nationalmannschaft für Olympia 2012 zeigt. Die Iranerinnen wurden disqualifiziert, weil sie mit einem Schleier spielen mussten.”

    Was soll daran unrühmlich sein?

    Ich bleib dabei: Huntington hatte im Großen und Ganzen recht. Und die Stärkung der eignenen kultutrellen Identität im Zuge einer Glabalisierung der Kulturen gehört dazu. Es muss ja nicht heissen, dass man andere Kulturen nicht akzeptiert, keine Gastfreudschaft ausübt und das spontane Gegenüber von vornerein (als Mensch) ablehnt wenn es anders aussieht. Aber es gibt Unterschiede und die kann man nicht unberücksichtigt lassen.

    Karl Letis | 8. Juli 2011 | 14:01 | Antworten
    • Hallo Orlando,

      Wer ist den Huntington…Du willst etwas über die Menschlichkeit erfahren?

      Du willst ein guter Mensch sein und erfülltes Leben haben…

      Dann orientier dich an den wahren Propheten der Philosophie, den persischen Dichtern.

      Wie zum Beispiel dem Dichter Hafez

      Johann Wolfgang von Goethe über Hafez:

      Sie haben dich, heiliger Hafis, die mystische Zunge genannt
      Und haben, die Wortgelehrten, den Wert des Worts nicht erkannt.

      Mystisch heißest du ihnen, weil sie Närrisches bei dir denken
      Und ihren unlautern Wein in deinem Namen verschenken.

      Du aber bist mystisch rein, weil sie dich nicht verstehn,
      Der du, ohne fromm zu sein, selig bist! Das wollen sie dir nicht zugestehn.

      Friedrich Nietzsche über Hafez:

      Die Schenke, die du dir gebaut, ist größer als jedes Haus,
      Die Tränke, die du drin gebraut, die trinkt die Welt nicht aus.
      Der Vogel, der einst Phönix war, der wohnt bei dir zu Gast,
      Die Maus, die einen Berg gebar, die – bist du selber fast!

      Bist Alles und Keins, bist Schenke und Wein.
      Bist Phönix, Berg und Maus,
      Fällst ewiglich in dich hinein,
      Fliegst ewig aus dir hinaus –
      Bist aller Höhen Versunkenheit,
      Bist aller Tiefen Schein,
      Bist aller Trunkenen Trunkenheit
      wozu, wozu dir – Wein?

      Friedrich Rückert über Hafez:

      Hafis, wo er scheinet Übersinnliches
      nur zu reden, redet über Sinnliches;
      Oder redet er, wo über Sinnliches
      er zu reden scheint, nur Übersinnliches.
      Sein Geheimnis ist unübersinnlich,
      denn sein Sinnliches ist übersinnlich.

      weitere Poesie …

      http://www.irania.eu/Gedichte/hafez.html
      oder
      http://de.wikipedia.org/wiki/Persische_Literatur

      Darius | 8. Juli 2011 | 14:19 | Antworten
      • Was
        hat
        das
        mit
        dem
        Thema
        zu
        tun
        ?

        Karl Letis | 10. Juli 2011 | 10:40 | Antworten
    • “die Stärkung der eignenen kulturellen Identität im Zuge einer Globalisierung der Kulturen gehört dazu” – ja, den Eindruck habe ich auch; wobei mir scheint, dass die kulturelle Identität von Regionen bei uns gesucht und gestärkt wird – z. B. in 2- bis 3-Länderecken, die kulturell zusammengehören.

      Allerdings finde ich nicht, dass das etwas damit zu tun hat, dass Gäste einer internationalen Begegnung vom Organisationskomitee ausgegrenzt werden, weil sie mit Kopfbedeckung spielen müssen – also Burka wäre natürlich mit Fußball nur schwer vereinbar :-) .

      Ich habe zwar keine Ahnung, was die Herren im Iran sich vorstellen, wenn sie den Fußballerinnen des Landes Schleier vorschreiben, Knie und Oberschenkel aber gezeigt werden dürfen. Feststeht aber, dass sie sie dadurch von der Teilnahme fernhalten wollten und die FIFA das mitgemacht hat.
      Was wäre passiert, wenn die FIFA gesagt hätte: “na dann Iran eben mit Schleier”? Sie hätte dem Iran den Wind aus den Segeln genommen, und der hätte die Iranerinnen dann vielleicht teilnehmen lassen müssen – diese hätten gejubelt. So ist die FIFA an der Ausgrenzung nun genauso schuld wie die iranisch Regierung.
      Ganz nebenbei: Was den Dresscode angeht, hätte ich gewünscht, unsere Spielerinnen liefen nicht mit der unattraktivsten Montur herum, die überhaupt zu haben war – geradezu Sepp-Herberger-Gedächtnis-Kluft.

      Sibylle | 8. Juli 2011 | 15:36 | Antworten
      • Hallo

        Das Gedankenmodell von Huntington ist von mir weitergehend Abstrakt gemeint, lässt sich aber sicher auch auf den Mikrokosmos von lokalen Regionen/Kulturen übertragen, wohl dosiert natürlich, um nicht Zusammenhalt und Effektivität übergeordneter Einheiten zu zerstören (s.a. Schengen/Dänemark).

        Ich denke schon, dass das etwas mit der Iran/Fußball/Kopftuchgeschichte zu tun hat, denn eine Kultur beinhaltet auch eine bestimmte Form von Religion. Diese spezielle Art der Kopfbedeckung ist ein eindeutiges Merkmal einer bestimmt Religion, die sich dadurch von anderen Religionen abgrenzt. Diese Abgrenzung ist schon ok. Es ist das Recht, jeder Kultur, sich seine eigenen Regeln zu geben. Aber: Diese Sportveranstaltungen haben eine Tradition. Zu der gehört auch der Versuch, eine gewisse weltanschauliche/politische/religiöse Neutralität “zu zelebrieren”. Wenn einzelne Länder sich dieser Tradition nicht anschließen wollen, sind die Vorstellungen eben nicht miteinander vereinbar. Sie können ja eigene, nach den Regeln ihrer Kultur gemäßen (Sport-)Veranstaltungen organisieren. Das ist nicht böse gemeint. Es entspricht nur der Intension, an einem bestimmten Punkt Grenzen zu setzen.

        “Ausgrenzung”: Diese Wortwahl beinhaltet schon eine Wertung. Man könnte auch sagen, dass die Iranerinnen nicht zugelassen worden sind, weil sie nicht Regelkonform gekleidet waren. Ich würde hier nicht auf der Basis einer geschlechterspezifischen Konfrontation argumentieren. Das führt zu nichts.

        Der derzeitige Iran ist einer der düstersten Staaten, die der Nahe Osten und die Weltgemeinschaft zu ertragen hat. Ein derartiger Propagandaerfolg für den Iran wäre fatal gewesen. Es wäre auch für die kritischen Bürger im Iran ein falsches Signal gewesen. Sicherlich wurde auch die jetzige Entscheidung dort entsprechend verwertet. Diese Art, auf Kosten unbeteiligter und unschuldiger Menschen Propaganda zu betreiben, ist aber im Iran üblich. Anders könnten die sich nicht lange halten.

        Zu den unattraktiven Monturen kann ich nichts sagen, da ich keine Sportveranstaltungen schaue. Bei Gelegenheit spiele ich lieber selber Fußball. Es wundert micht nur, weil ich dachte, dass bei den Zuschauern als Motiv für 90 Minütigen Sofasitzung das sportliche Ergebnis zählt.

        Karl Letis | 9. Juli 2011 | 12:37 | Antworten
  5. Hallo,

    In dem mann andere Menschen ausschließt oder diskriminiert, weil mann aus bestimmten Gründen mit ihrem Aussehen oder Sprache nicht klar kommt ist der pure RASSISMUS.

    Wenn iranische Frauen die im Iran unter enormen Druck stehen und bitter für ihre Rechte und Gleichstellung & Gleichberechtigung kämpfen von euch wie Dreck behandelt werden, seit ihr genauso Täter wie die Konservativenkräfte der iranischen Regierung.

    Die Konservativen sind nur allzu froh, wenn die iranischen Frauen Disqualifiziert werden, denn dann ändert sich erst recht gar nichts im Iran.

    In Deutschland ist es so ähnlich….Keiner von euch Rassisten kann sich überhaupt vorstellen unter welchen Druck Frauen mit einem Kopftuch stehen! Was sie manchmal auf sich nehmen damit sie sich ihren konservativen Familien entgegen stellen.
    Sie haben kaum Unterstützung aus der Familie und noch weniger Unterstützung aus der Öffentlichkeit.

    Für euch Rassisten ist es leicht euch über Menschen die schwächer als euch sind, lustig zu machen.

    Aber keiner von euch weiß doch was in Wirklichkeit im Herzen dieser Menschen vor sich geht…
    Wie viel Leid und wie viel Erniedrigung sie jedentag ob in der Öffentlichkeit oder Privat ausgesetzt sind.

    Ich hab gelernt Respekt vor schwächeren zu haben, Mitleid mit Menschen die schon ein schweres Schicksal ertragen müssen zu haben. Denn es ist Sünde einer Vergewaltigten Seele noch weiteres Leid an zu tun.

    Mann sollte sich immer auf die Seite der schwachen Stellen, denn erst dann hat man ein wichtigen Aspekt der Menschlichkeit verstanden.

    gruß Darius

    Darius | 8. Juli 2011 | 14:05 | Antworten
    • Wenn wann irgendwo dazugehören will und keinen Stress haben oder ausgeschlossen werden will, muß man sich anpassen. Das ist ein urmenschliches Prinzip, gleich und gleich, gesellt sich halt gern. Sport soll nicht zu religiösen oder politischen Demonstrationen mißbraucht werden, ich erinnere hier nurmal an Tommie Smith und John Carlos 1968. Die wurden auch ausgeschlossen und dabei haben die sogar für Menschenrechte demonstriert, es ist halt die Form, die unmöglich ist. Der Sport soll Gemeinsinn fördern, nicht Unterschiede hervorheben.

      Heinrich | 8. Juli 2011 | 14:36 | Antworten
    • DANKE. endlich mal ein intelligenter Kommentar! Ich hasse es, wenn Europäer den Muslims die Kopftücher und Burkas verbieten wollen.

      Ich bin übrigens blonder Deutscher!

      Frauen das Kopftuch zu verbieten ist eine große Sauerei und ich bin bestürzt, daß nur wenige das merken!!!

      Die Moslems kommen ja auch nicht daher und verbieten den europäischen SpielerInnen ihre relative “Nacktheit”. Sie zwingen den euorpäischen SpielerInnen kein Kopftuch auf. Mit wlchem recht wollen wir die Muslims bevormunden?!

      Die Menschen müssen noch viel lernen…..

      Mich erschreckt es immer wieder wie DOOOOOF die meisten Menschen sind. Der eine hat was gegen Schwule oder LEsben, der andere unterdrückt Frauen, der nächste findet Transsexuelle schlecht oder Türken oder Muslims oder was weiss ich!!
      DAS NEVRT NUR NOCH !!!!!!!!!!! Das ist KINDERGARTENNIVEAU und selbst die Kinder sind meist viel weiter als die sog. Erwachsenen!

      Beckenbauer soll sauer gewesen sein, weil nicht alle europäischen Staaten für München gestimmt haben (Winter-Olympiade). HALLO !?!?!? Wieso kann ich als Europäer nicht für ein asiatisches Land stimmen?!?!

      Warum wurde keine schwarze Lesbe PAPST? Die Frage ist klug! Vorsicht! Die Leuts sind alle saublöd und dumpf! Wäre die kath Kirche weiter, (wird etwa noch 2000 Jahren dauern) würde sie eine Afrikanerin gewählt haben als Papst. Jett lassen sie nicht mal PreisterInnen zu. Usw.
      Schlimm ist, das es genug Dumpfbacken gibt, die den Katholizismus mit ihrer Mitgliedschaft fördern.

      Damit fördern sie die Herabsetzung von Frauen und von Homosexualität. Hervorragende schwule Pfarrer wurden au em Dienst verwiesen, weil sie öffentlich gemachth haben, dass sie schwul sind.

      AUWEIAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA was für eine welt…

      pixelcrasher | 8. Juli 2011 | 15:31 | Antworten
  6. Religion sollte man in seiner Freizeit und daheim ausüben,
    auf dem Spielfeld wie meiner Meinung nach auch im Betrieb hat diese nichts verloren.

    Daniel | 8. Juli 2011 | 14:07 | Antworten
    • Hallo Daniel,

      genau das ist meiner Meinung nach das Kreuz mit der atheistischen Gesellschaft:
      Sie versteht einfach nicht, dass man einen religiösen Menschen nicht von seiner Religion trennen kann – es gibt ihn entweder mit ihr, oder garnicht! Egal wann, egal wo!

      Das ist meiner Meinung nach der zentrale Grund, warum die “westliche Welt” die muslimischen Nationen nicht verstehen kann.
      Ebenso wenig übrigens, wie sie den religiösen Menschen in ihrer Mitte gerecht werden kann.
      Beste Grüße!

      Barabbas | 8. Juli 2011 | 14:56 | Antworten
      • man kann auch religiös sein ohne sich abzusondern, jederzeit und überall.

        Heinrich | 8. Juli 2011 | 15:05 | Antworten
      • auch die Weltanschauung des Atheismus

        hat keine besonderen Freiheiten, durch Symbole auf dem Spielfeld aufzufallen

        werner | 8. Juli 2011 | 15:42 | Antworten
      • Dann sollten wir unsere persönliche Religion gründen .
        mehr als 2h Arbeit am Tag ist verboten.
        …………………………………..

        Nein was sie nicht verstehen, und was sich in der Islamischen Welt weitgehend etabliert hat, ist das sie sich nicht aktiv mit Problemen auseinandersetzen möchten und alles (politisches,humanitäres,gesellschaftliches…..)
        über diesen Kamm scheren wollen um ja auch nicht selbst belastet zu werden(Mittelalterliches Denken ist das!).

        Daniel | 8. Juli 2011 | 17:04 | Antworten
  7. Der DFB unter Herrn Zwanziger überfrachtet den Sport mit ideologischem Quatsch. Sport soll Sport sein – und nicht mehr. Auch die Regeln des Weltfußballverbands sind zweifelhaft: Keine religiösen Symbole mehr? Dürfen Fußballspieler bald kein Kreuz oder keine wundertätige Medaille mehr um den Hals tragen? Dürfen sie sich nach einem gelungenen Tor nicht mehr bekreuzigen? Wir brauchen Glaubens- und Meinungsfreiheit statt ideologischer Zensur und Gängelung!

    Simon Boccanegra | 8. Juli 2011 | 14:08 | Antworten
    • Ketten sind verboten im Fußball wegen der Verletzungsgefahr das hat nicht mit religiösen symbolen an den Kettenanhängern zu tun. religiöse aufschriften auf T-Shirts unter dem Trikot sind verboten. auch keine christlichen siehe bei den Brasilianern in der Bundesliga.
      Bekreuzigen wenn man aufs Spielfeld geht ist bisher noch genauso erlaubt wie islamische gebetszeichen vorm spiel.

      meier | 8. Juli 2011 | 14:44 | Antworten
    • Ach, wissen Sie, welche Gesetze auf dem Platz gelten,

      ist eigentlich egal,….es sollten nur für alle die selben Regeln sein,…..

      Auch Meinungsäusserungen der Sportler haben in der Unterhaltung ihren Platz

      werner | 8. Juli 2011 | 15:44 | Antworten
      • auf den Platz gelten für alle die gleichen Regeln sofern Schiedsrichter/in diese auch kennt und falls sie sie kennt auch erkennt und dann auch pfeift.

        meier | 8. Juli 2011 | 16:03 | Antworten
        • abseits des Platzes gelten auch für alle die gleichen Regeln doch da ist es viel schwieriger diese durchzusetzen weil nict überall ein schiedsrichter anwesend ist, und da ist es wie im Spiel es halten sich halt nicht alle an die Regeln, und seien es nur die des Anstands.

          meier | 8. Juli 2011 | 16:05 | Antworten
  8. Eben waren wir doch beim Thema 20Jahre Deutschland und kein Deutsch können ‘….Für euch Rassisten ist es leicht euch über Menschen die schwächer als euch sind, lustig zu machen.
    …….’. Sehr geehrter Darius Menschen sollte man immer respektieren, aber eine Glaubensauslegung(damit meine ich nicht den kompletten Islam) oder wie hier als Kultur beschrieben die selbst in ihren Grundsätzen rassistisch wie menschenverachtent ist sollte man nicht auch noch in Schutz nehmen.

    Daniel | 8. Juli 2011 | 14:17 | Antworten
  9. Der Fußball ist doch voll mit Reglementierungen! Männer dürfen Ihr Trikot nicht mehr ausziehen. Man/frau muss immer auf dem Platz bleiben, die Eckfahne ist keine Tanzstange, etc… Aber warum soll man kein Kopftuch tragen dürfen? Vielleicht wird es ja bald auch eine Reglementierung geben, dass man keine Tätowierung haben darf (also zumindest nicht mit religiösem Hintergrund – politische Symbole wären wahrscheinlich noch ok – kleines Hakenkreuz oder so) oder nur die Schuhe des richtigen Herstellers, Kontaktlinsen aus ökölogischem Anbau…

    Ich sage nur: Toleranz anderer Kulturen!

    whim | 8. Juli 2011 | 14:18 | Antworten
    • Also wenn Hakenkreuz Tattoos im Fussball erlaubt wären, könnte ich sie verstehen :D

      Rokko | 8. Juli 2011 | 14:19 | Antworten
      • Das glaube ich bei Ihnen mit Anlauf!
        Und schön braun sollten die Tattoos natürlich sein…

        whim | 8. Juli 2011 | 14:28 | Antworten
        • Sie verstehen Sarkasmus nicht, oder?

          Rokko | 8. Juli 2011 | 14:36 | Antworten
    • Rassismussssssssssssss

      Ich hab ein paar schöne Links vorhin reingestellt…Versuch dich mal weiter zu bilden!

      Darius | 8. Juli 2011 | 14:41 | Antworten
    • weil genau vorgeschrieben ist was zur Ausrüstung gehört und wie diese auszusehen hat. Kopftücher gehören nicht zur Ausrüstung.
      Wer z.B. legins unter den Hosen trägt muß diese in der gleichen Farbe wie die Hose tragen.

      meier | 8. Juli 2011 | 14:47 | Antworten
  10. Hallo,

    an alle die nicht wissen was zur Menschlichkeit gehört:

    Es ist nicht ohne Grund, dass obwohl im Iran seit ca. 30 Jahren eine islamisch/arabische Dikator regiert, es soviele Frauen gibt die sich für ihre Recht einsetzen.
    Und das obwohl sie sogar einen derben Rückschlag erlitten haben von den Menschen denen sie es nicht erwartet hätten..

    Der Iran hat eine Kultur von über 10000 Jahren. Selbst wenn seit ca. 30 Jahren eine Diktator herrscht kann die Welt noch viel von den Perser lernen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Persien

    oder von dem größten Dichter aller Zeiten dem heiligen Hafez:

    http://www.irania.eu/Gedichte/hafez.html

    Darius | 8. Juli 2011 | 14:28 | Antworten
  11. …@whim, lösche sofort Deinen Kommentar !!
    In anderen Ländern will Dich ja auch keiner ertränken!

    Heike | 8. Juli 2011 | 14:35 | Antworten
    • @Heike, lösche sofort Deinen Kommentar !!
      in anderen Ländern will ja auch keiner Deine Meinung hören!

      Heinrich | 8. Juli 2011 | 14:54 | Antworten
    • Liebe Heike,
      mein Kommentar von oben war Ironie! (ich habe es diesmal nicht dabei geschrieben, weil ich dachte, dass es sowieso jeder erkennt – na ja…)
      Grüße
      Oder aber Dein Kommentar war rechts gemeint – ok, dann kann ich auch nicht helfen…

      whim | 8. Juli 2011 | 15:20 | Antworten
  12. Wer will denn schon eine von Kopf bis Fuss verkleidete Spielerin sehen?
    ich nicht.

    Albert Arnold | 8. Juli 2011 | 14:52 | Antworten
    • hi,

      Es geht nicht ums sehen, sondern um die besser spielende Mannschaft.

      Die sind so sehr Fußball begeistert, dass sie sogar mit einem Kopftuch Fußball gespielt haben..und trotzdem haben sie es sehr weit gebracht…

      Ihre Leistung ist Top gewesen!

      Ich bin Iraner. Und ich bin sehr stolz auf diese Frauen gewesen, mit Kopftuch oder ohne Kopftuch….Denn das einzige was zählt ist die Leistung…

      Und wenn die auf die deutschen getroffen wären, hätten sie die deutschen raus gehauen :D

      Menschen die so begeistiert und engagiert sich für eine Sache einsetzen werden irgendwann die Welt verändern. So wird es im Iran und überall auf der Welt sein…

      Darius | 8. Juli 2011 | 15:02 | Antworten
      • Na ja, Darius!

        Ob die iranische Mannschaft unsere Mädels “raus gehauen” hätte, wage ich jetzt (sportlich gesehen) mal zu bezweifeln… (ist aber auch egal – möge der/die Bessere gewinnen)

        Und ob sie die Welt verändern, sei auch mal dahin gestellt (vielleicht die eigene – das wäre ok)…

        @alle – was ich eigentlich nur sagen will: Ich plädiere für Toleranz! (weder links noch rechts)
        (Aber manche können oder wollen das nicht verstehen.)

        PS: Und wenn es die Intension sein sollte, knackige Mädels zu gucken: Kauft Euch den Playboy… Ich will doch guten Fußball sehen – egal ob mit oder ohne Kopftuch.

        whim | 8. Juli 2011 | 15:14 | Antworten
        • Hallo whim,

          Du bist kein Iraner. Du warst noch nie im Iran.
          Du hast keinen einzigen persischen Freund oder Bekannten.
          Du hast dich wahrscheinlich auch nie mit der persischen Geschichte, Gesellschaft oder mit dem Kampf der persischen Frauen mit den konservativen Kräften im Iran außereinander gesetzt…

          Warum denkst du, dass du erst reden solltest dann nachdenken solltest??

          1)
          Du verstehst nicht einmal, dass es Menschen gibt die sogar in unpraktische Kleidung sich auf dem Feld stellen um ihre Rechte wahrzunehmen….Und nicht von Konservativen Kreisen sich alles weg nehmen lassen wollen….

          Ob du es glaubst oder nicht…nicht der Iran oder die die Afrikaner sind an den Taten die der Westen getan hat jemals beteildigt gewesen.

          In nur 100 Jahren zerstört der Westen die Welt!

          -Holocaust
          -1ter Weltkrieg
          -2ter Weltkrieg
          -Globale Erwärmung
          -Das elend der Menschen im Afrika
          -Die Ausplünderungen durch den Westen.
          -Einsatz von Atomwaffen auf Zivilisten.
          -100000de Zivilisten die im Einmarsch des Westens im Irak gestorben sind.

          ….

          Der Grund des Elendes dieser Länder ist der Westen…Siehe den Panzerdeal mit Saudi Arabien!!

          Was sind den im Vergleich zu soviel Leid auf der Welt..den ein Paar Iranerinen die einfach nur Teilhaben wollen…

          Darius | 8. Juli 2011 | 16:05 | Antworten
      • Wofür setzen sich Die Frauen der Iranischen Nationalmanschaft den so begeistert ein? Für das Recht Kopftücher in einer Fußball Wm zu tragen oder für das Recht Fußball spielen zu dürfen?

        Wie sieht es denn mit dem Recht der Frauen aus, nicht aus Gründen der Religion und Ihres Geschechtes zum Tragen unpraktischer Kleidung gezwungen zu werden? Welches Recht ist wohl höher einzuschätzen?

        Heinrich | 8. Juli 2011 | 15:16 | Antworten
  13. Jede WM, ob der Herren oder der Frauen, ist nicht nur ein in regelmäßigem Turnus stattfindendes Kräftemessen von “11 gegen 11″, es zeigt auch die derzeitige Entwickelung, das aktuelle Level und Niveau, in wie weit ein Land fortschrittlich modern und in wie weit rückständig ist, bzw. wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Immer wieder wird auf Menschen- und Bürgerrechtsverletzungen hingewiesen, welche auch am Auftreten der betreffenden Mannschaften zu erkennen sind. Stichwort Nordkorea mit der ewigen zu erfüllenden Parteidoktrin und der Dialektik aus Theorie und Praxis (sie fallen immer wieder auf die Schnauze und nun werden sogar Dopingfälle bekannt), Stichwort Iran mit den Kopftüchern oder mancher afrikanischen Nation, deren Mannschaft sich zum Antirassismus und Antisemitismus bekennt, jedoch über sexuell Desorientierte die Trainerin daherschwafelt.

    Die FIFA, nach außen sauber, im innern korrupter als manche osteuropäische Polizei, führt sich regelmäßig als Musterbeispiel für Demokratie, Freiheit und Toleranz auf.

    Da gibt es ebenfalls noch erheblichen Veränderungsbedarf, doch unbestritten ist es, daß Sport, egal in welcher Epoche die Menschen länderübergreifend verbindet. Und das ist gut so. Frieden, Völkerfreundschaft, Kompromißbereitschaft und Solidarität – das sind Dinge, mit denen wir uns alle 2 Jahre einen Schritt weiterbewegen, in Richtung einer Welt, wo alljenes für jedes Lebewesen der Erde gewährleistet ist.

    Michael Egler | 8. Juli 2011 | 15:07 | Antworten
  14. Zur Frauen-WM:

    In Kürze wird ein weiteres Spiel der deutschen Elf angepfiffen. Deutschlands Frauenmannschaft zählt neben Brasilien und den USA zu den großen Favoritinnen des Turniers. Zweimal haben die deutschen Frauen den Titel schon geholt. Die Ausrichtung der Weltmeisterschaft der Frauen in Deutschland kennzeichnet auch einen besonderen Erfolg der Emanzipation und der Menschenrechte.

    Während in vielen europäischen Ländern Frauen es den Männern schon lange gleichtaten, war der Frauenfußball in Deutschland jahrzehntelang geächtet. Während des dritten Reiches galt Frauenfußball als nicht erwünscht. Fußball sei ein Kampfsport für Männer und dieser würde der Rolle der Frau als Hüterin des Hauses widersprechen. Dieses mittelalterliche frauenfeindliche Bild prägte auch lange die herrschende Meinung in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik. Fußballspielende Frauen wurden als “Mannweiber” beschimpft und von den Plätzen verjagt. Unter Androhung von Strafen wie Verbandsausschluß hatte 1955 der DFB seinen Vereinen untersagt, Frauenfußballmannschaften zu gründen oder auch nur auf ihren Fußballplätzen spielen zu lassen.

    Es waren vor allem Arbeiterfrauen und -mädchen im Ruhrgebiet, die in Eigeninitiative Vereine gründeten und auf kommunalen Sportplätzen den Spielbetrieb organisierten. In den 1970er Jahren unterstützte die kleinbürgerliche Frauenbewegung das Anliegen und der Frauenfußball nahm einen Aufschwung. Rund 60.00 Frauen spielten trotz Verboten und Diffamierungen Fußball. Der DFB gab 1970 seinen Widerstand auf, weil er befürchtete, dass er durch einen unabhängig von ihm organisierten Frauenfußball seine Machtstellung einbüßen und damit auch eine erkleckliche Einnahmequelle verlieren könnte. In der sogenannten DDR war Frauenfußball von Anfang an erlaubt, trotz des Herrschens einer verbrecherischen Clique.

    Die Altherrenriege der internationalen Fußballverbände entdeckte die Fußballfrauen als Werbeträger. Der Chef des internationalen Fußballverbandes FIFA, Josef Blatter, erntete breite Empörung, als er 2004 mit dem Vorschlag rüberkam, dass die Frauen doch engere Shorts und Trikots tragen sollten. Sie sollten über sexistische Signale dem Frauenfußball mehr TV-Wirksamkeit liefern.

    Zwar hat der Frauenfußball noch nicht die Massenwirkung wie der Männerfußball erreicht, aber er steht heute hinter der WM der Männer und den Olympischen Spielen in der zweiten Reihe der massenwirksamsten Sportereignisse. Es werden mindestens rund 15 Millionen Zuschauer an den Fernsehern erwartet, wahrscheinlich noch mehr, verfüge nur über Schätzungen und keine Zahlen. Kein Wunder, daß sechs Konzerne, darunter Mercedes, Deutsche Bahn, Allianz u.a. als Sponsoren an die 4 Millionen Euro investieren. Das erhöht natürlich den Druck auf die Nationalspielerinnen, unbedingt zu gewinnen.

    Echte Sportfreunde lassen sich ihre Begeisterung nicht davon abhängig machen. Sie werden mit Sicherheit weitere hochklassige und spannende Spiele zu sehen kriegen. Die beste Wirkung der WM ist ohnehin eine andere: Wenn sich noch mehr Jungen und Mädchen, sprich ein weiterer großer Anteil der Jugend in der Welt für diesen Sport entscheiden und in die Vereine eintreten. Fußball kann dazu beitragen, Gemeinschaftsgeist, Reaktionsfähigkeit, strategisches Denken und taktische Geschicklichkeit zu entwickeln und fördert darüber hinaus das Selbstbewußtsein der Sportlerinnen und hilft soziale Hemmungen und Diskriminierungen zu überwinden.

    Michael Egler | 8. Juli 2011 | 15:15 | Antworten
  15. Hallo, was ist so schlimm an einem Kopftuch?

    Prämisse vorweg: Man (bzw. hier natürlich Frau) muss es freiwillig tragen! (Zwang ist – wie überall – natürlich inakzeptabel.) Das Kopftuch darf zudem kein Symbol einer falschen Auslegung des Korans sein. Ist es aber auch nicht. Die Meisten tragen es in der Tat freiwillig.

    Gegenbeispiel: Ich trage seit meiner Kindheit ein Kreuz als Kettchen (katholisch) – auch zur Erinnerung an die christlichen Werte (des neuen Testaments), z. B. Toleranz und Menschlichkeit. Wenn mir jetzt jemand sagen würde, dass ich das nicht mehr tragen darf… Wie würde ich mich fühlen? (egal in welchem Land)

    Also: Wenn eine muslimische Frau bzw. Sportlerin ein Kopftuch tragen möchte – aus religiösen und/oder kulturellen Gründen: Was soll daran falsch sein?

    Und by the way: Muslimische Frauschaften wegen Kopftüchern von den westlich geprägten Meisterschaften auszuschließen, trägt mit Sicherheit NICHT zur Integration und gegenseitigem Verständnis bei – und schon gar nicht zur Verbesserung der dortigen Lebensumstände unterdrückter Frauen, die durch den Sport auch (indirekt) versuchen, etwas zu ändern…

    whim | 8. Juli 2011 | 15:44 | Antworten
  16. Religiöse Symbole aller Art aus säkularen Zusammenhängen aller Art konsequent auszugrenzen ist einfach nur gut, gut, gut.

    Statt zu meckern, dass kopftuchtragende Muslimas deswegen halt nicht antreten können, sollte man sich lieber dafür einsetzen, dass die Kreuze und Nonnentrachten aus den Schulen verschwinden.

    Klar, gleiches Recht für alle, soweit bin ich einverstanden. Wenn nur Kopftücher verboten wären und Kreuze, Davidsterne usw. erlaubt, dann wäre das Diskriminierung und die wäre zu bekämpfen.

    Aber so isses ja nicht.
    (Jedenfalls nicht im Fussball, in deutschen Schulen leider sehr wohl. )
    Es sind alle religiösen Symbole verboten und so gehört sich das auch. Und wem das nicht passt, der soll beten gehen.

    Steffi | 8. Juli 2011 | 15:45 | Antworten
  17. Kopftuch-Debatte gerade heute in Zeiten, in denen sich Muslime als Schiiten und Sunniten gegenseitig die Bomben in die Massen schmeissen (von Christen-Progromen ganz zu schweigen). Warum kommen diese Fragen in Zeiten aggressiven und mittelalterisch anmutenden Expanisiosverhaltens seitens des Islam in die Diskussion. Warum war das vor 10, 20 oder 30 Jahren bei den Deutsch-Tuerken kein Thema? – Weil damit die Missionierung vorankommen soll!!!.

    Oder villeicht darf mir die junge Tuerkin aus unserer Nachbarschaft das erklaeren, warum sie hier das Kopftuch traegt, aber nach Aussage ihrer Freundin in der Heimat, der Tuerkei, das Kopftuch abnimmt.

    Skeptiker | 8. Juli 2011 | 16:02 | Antworten
    • Hi Skeptiker,

      Als erstes das sind nicht die Shiiten die sich in die Luft sprengen…Sondern die Shiiten!!

      2) Wenn Osama Bin Laden der Anführer der größten und gefährlichsten terroristischen Organisation auf der Welt gewesen ist.
      Und
      Osama Bin Laden Familienmitglied der Saudischen
      Familie ist…warum verkauft Deutschland an
      Saudi Arabien Panzer?

      3) Hast du schon vergessen wer die besten Freunde des Westens waren?

      Es sind und waren die ganzen Diktatoren die ihre
      eigene Bevölkerung verklaven!

      Erinnerst du dich nicht an Ben Ali aus Tunesien?
      Erinnerst du dich nicht an Husni Mubarak aus Ägypten?
      ….

      4) Willst du wissen an wen Deutschland Panzer verkauft??

      An die radikalste Richtung des Islams

      Warum radikal? weil in Saudi Arabien der salafistische Islam ausgeübt wird.

      Für die sind alle anders Gläubige ungläubige..Sogar die Shiiten die auch Moslems sind, sind für die Ungläubige…

      Die Taliban an der Grenze zu Pakistan, werde von den Saudis bezahlt..Die pakistanische Regierung wird von den Saudis finanziert…

      Und sogar der Deutsche Innenminster warnt vor den Salafisten!

      Schau dir mal den folegenden Artikel aus dem Focus an:
      http://www.focus.de/politik/deutschland/terrorismus-innenminister-warnen-vor-salafisten_aid_638742.html

      Diese Strukturen werden vom Westen am leben gehalten! Alles nur aus einem Grund, damit die westliche Industrie an das Öl kommt…

      Weisst du überhaupt in welche Täterrolle du dich befindest?

      Darius | 8. Juli 2011 | 16:23 | Antworten
  18. schuldige ich meinte… es sind die Sunniten, die sich in die Luft sprengen…

    Darius | 8. Juli 2011 | 16:29 | Antworten
  19. “Selbst beim Spiel der deutschen Frauen-Nationalmannschaft am vergangenen Dienstag gegen Frankreich zeigte Mbabi Flagge: Schwarz-Rot-Gold zierte ihren linken Fußballschuh, während die Fahne Kameruns sowie die “Tricolore“ an der rechten Lasche verewigt waren.”

    Man könnte auch sagen, sie sitzt zwischen allen Stühlen.

    Hans Dampf | 8. Juli 2011 | 18:14 | Antworten
  20. Manchmal habe ich das Gefühl, je mehr man über Intergration redet, obwohl sie stattgefunden hat (wie bei Mbabi und Bajramaj), desto mehr zerredet man das Ergebnis.

    Die beiden spielen erfrischenden Fußball, dass es die helle Freude ist! Soweit die Wahrnehmung. Integration ist in (deutschen) Köpfen angekommen, wenn das Wahrgenommene zählt aber das Trennende nicht mehr aus der Gruft abgerufen wird.

    Sicher hat es auch was, wenn jemand das Glück hat, aus mehreren Kulturen etwas mitzubekommen und dazu steht. Welch ein Reichtum!

    Wolkenspalter | 8. Juli 2011 | 18:33 | Antworten
  21. Sehr geehrter Herr Darius,

    eine ziemlich emotional aufgeheizte Reaktion auf meinen Diskussionsbeitrag:

    1. Woher wissen Sie, wie ich zu den Panzer-Lieferungen an Saudi-Arabien stehe?
    Und aus einer eigenen selbstverblendeten Einseitigkeit andere Menschen gleich der Mittaeterschaft zu bezichtigen, ist einfach radikal und kriegerisch, nicht einmal bvelehrend, wir Sie sich wohl selbst sehen.

    2. Von einer Kopftuch-Debatte gleich auf die Panzerlieferungen zu sprechen zu kommen, wuerde ich im schulischen Aufsatzfalle als “Thema verfehlt” einstufen. Nicht gelesen, was geschrieben stand!

    3. Der Anspruch, Mitmenschen gleich mit einem kleingeschriebenen “du” anzureden, zeugt von Respektlosigkeit und Gleichschaltung in der Meinungsmildung und den Umgangsformen, was wir in Deutschland leider schon 2 x durchmachen mussten.

    Skeptiker | 8. Juli 2011 | 19:06 | Antworten
    • Hallo Skeptiker,

      Entschuldige, dass ich nicht auf gleicher Augenhöhe mit dir gesprochen habe.

      Ich wollte dich nicht beleidigen.

      Aber ich denke, dass wir alle in einem Boot sitzen, und wenn die Bundesregierung Panzer an Saudi Arabien verkauft, dann müssen wir alle die Verantwortung tragen. Egal ob es positiv oder negativ ist.

      gruß Darius

      Darius | 8. Juli 2011 | 22:19 | Antworten
  22. Sehr geehrter Herr Darius,

    und noch einen 4. Punkt hinzugefuegt, bzgl. Ihrer einaeugigen Industrieschelte “…immer auf die Industriebosse…!

    Die groessten Erdoellieferungen bekommen wir in Deutschland eben gerade nicht aus Saudi-Arabien, sondern in der Reihenfolge:

    1. Aus Russland , danach mit grosssem Abstand
    2. aus Norwegen,
    3. aus Grossbritannien
    4. dann zusammen aus den eher gemaessigten Arabischen
    Emiraten und natuerlich auch aus Saudi-Arabien und
    Libyen.

    Skeptiker | 8. Juli 2011 | 19:31 | Antworten
  23. Ich verstehe nicht, dass sich die FIFA nicht endlich integriert. In deutschland wird alles daran gesetzt, ein muslimischer Staat zu werden, alles zu tolerieren, was der Islam verlangt.

    Gut, es gibt noch ein paar Integrationsgegener, die gerne die deutsche Kultur, deutsche Werte und deutsche Lebensart und -einstellung behalten wollen. Diese werden im Allgemeinen als Nazis bezeichnet. Solche braucht man ja bekanntlich nicht.

    Und jetzt, da in deutschland alles so gut für unsere muslimischen Brüder (die Schwestern ignorieren wir mal, sind ja sowis nix mehr Wert im Islam), komm diese NeuNaziOrganisation und verlangt, dass die Muslime ihre Religion verleugnen.

    Nein – wir sollten aus der FIFA austreten. Nazis raus aus deutschland, Mohammed weisst euch den Weg (den ihr bitte zu Fuss geht, alles Andere zerstört die Umwelt)!

    Jörg | 8. Juli 2011 | 20:03 | Antworten
    • Nicht aus der FIFA, Jörg, die ist an sich ok. Raus aus der EU und der Währungsunion. Das ist es. Ansonsten haben Sie meine volle Zustimmung.

      Mit deutschem Gruß

      Der alte Fritz | 8. Juli 2011 | 20:45 | Antworten
    • Nur zum Verständnis:

      Integration hat NICHTS damit zu tun, dass wir unsere Kultur oder Werte aufgeben! Es gibt auch ein MITeinander – manche kennen jedoch nur schwarz oder weiß…

      whim | 8. Juli 2011 | 23:39 | Antworten
      • Vor der Erfindung des Farbfernsehens kannten alle nur schwarz und weiß…

        Michael Egler | 9. Juli 2011 | 12:02 | Antworten
  24. An den Beiträgen von Darius merkt man, dass Muslime einfach alles sagen dürfen. Man stelle sich vor, so würde ein deutscher Native palavern. Wo bleibt da die Zensur/Ermahnung vom ZDF. Einmal Islampropaganda, ok zweimal, aber xmal. Die gesamte Menschheitsgeschichte ist mit Blut geschrieben – auch die islamischen Kapitel. Wer maßt sich an, darüber zu urteilen. Eines steht jedoch fest. Europäer sowie die in Nordamerika eingewanderten Asiaten haben die Welt geformt, die wie ein Magnet die Hoffnungslosen und Verzweifelten dieser Welt anzieht. Alle sind sie abgehauen und lassen Familien und ihre Identität zurück. Gewiss ist die iranische Exilelite ein Sonderfall, letztlich sind sie dennoch Bittsteller. Lieber Darius & Co., sagen sie lieber Danke und üben sie mal ein wenig Demut. Beim Sport geht es um körperliche Ertüchtigung und um friedlichen Wettkampf für ein gestecktes Ziel. Einst waren die Sportler nackt, damit die Person im Vordergrund stand. Heute sind sie gesichtslos oder Projektionsfläche der Werbung, Ideologien etc. Vielleicht sollten unsere Mädels mal als Walküren kicken, Afrikanerinnen im Voodoo-Look und Neuseelands Auswahl spielt im Baströckchen mit entblößten Brüsten. Das wäre mal was.

    Sphaira | 8. Juli 2011 | 21:38 | Antworten
    • Hallo Sphaira,

      Ich bin sogar sehr dankbar. Denn dem deutschen Volke verdanke ich alles was ich bin.

      Denn wir sind aus dem Iran ausgewandert(nicht geflüchtet).

      Und in Deutschland hat mann mich so sehr unterstüzt, dass ich mit 25 Jahren mit meinem Informatik Studium fast fertig bin und nebenberuflich Selbstständig und Angestellter in einer IT-Firma bin.

      Ich habe meine Chancen wahrgenommen und dafür gekämpft aus meinem Leben was zu machen.
      Ich werde auch nicht nach meinem Studium einfach abhauen zurück in meine Heimat, sondern diese Liebe/Vertrauen/Zuwendendung was mann mir Geschenkt hat meinen Mitmenschen in Deutschland zurückgeben:)

      Ich nehme Frauen mit einem Kopftuch nur aus einem Grund in Schutz, weil ich eine andere Vorstellung von Integeration habe.

      Denn meiner Meinung kann Integeration nur durch die freundliche Aufnahme von anders lebenden in die Gesellschaft funktionieren. Je mehr Vorbehalte die Menschen gegenüber anders sein haben, desto mehr ziehen sich diese Menschen zurück.

      Natürlich ist das traurig, dass Menschen die jahre lang in Deutschland leben nicht einmal richtig Deutsch sprechen können oder in Strukturen leben, welche dem deutschen Leitbild nicht nahe stehen.
      ABER ich denke, dass wir gerade nicht die Menschen die versuchen ein Schritt in Richtung dieser Geselschaft zu machen bestranfen sollten.

      Oder hat das jemand lieber, dass diese Menschen nur zu hause sind oder nur unter einander? Wo mann nicht einmal weiss wer diese Menschen überhaupt sind, die in Deutschland sind…Oder was sie überhaupt so machen?

      Jeder Schritt in die Öffentlichkeit ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, egal wie klein es ist…

      Hätten man früher mehr Iraner nach Deutschland geholt und nicht Menschen aus den Dörfern Anatoliens, Hätte man heute kein Fachkräfte Mangel bzw. oder Integerationsproblem…
      Jedes Land hat seine eigene Identität..

      Da wir nun soviele Menschen aus den Dörfern Anatoliens bei uns haben, braucht es halt seine Zeit, vielleicht auch sehr viel Zeit bis diese Menschen sich Integerieren. Das können wir nicht mehr ändern…

      Darius | 8. Juli 2011 | 22:14 | Antworten
    • schon mal überlegt wieso Europäer nach Amerika gingen?
      Sie waren hoffnungslos und verzweifelt, und sie ließen Familie und Identität zurück.
      Die Hoffnungslosen und Verzweifelten haben das aufgebaut, das sie jetzt einen Magneten nennen.
      Es waren Wirtschaftsflüchtlinge und Strafgefangene, die ihr Heil in der Flucht suchten.

      oder stimmt das ihrer Meinung nach nicht?

      meier | 9. Juli 2011 | 08:06 | Antworten
      • Sie haben recht mit Ihren Überlegungen zum Migrationshintergrund der Europäer nach Nord- und Südamerika, obgleich auch viele Kapitalgeber darunter waren. Dies habe ich ja auch nicht bezweifelt. Der Fakt bleibt. Die heutige Welt ist das Ergebnis der europäischen Nationen. Selbst die Asiaten, die inzwischen die Gegenwart und mit Sicherheit die Zukunft mitprägen, haben sämtliche technische Errungenschaften, ökonomischen Methoden und Konzepte, bis hin zur Kleidung von den Europäern übernommen. Wenn sie meinen Beitrag genauer gelesen hätten, hätten Sie festgestellt, dass ich mich gegen die xfache Islampropaganda von Darius in diesem Blog ausgesprochen habe. Ich bleibe dabei. Sportler/innen haben ein Sportdress zu tragen und äußere Zeichen ihrer Religionszugehörigkeit zu Hause zu lassen – alles andere pervertiert den Sinn des Sports.

        Sphaira | 9. Juli 2011 | 20:11 | Antworten
  25. Wir warten auf den Moment, auf die Spielminute, in der von der für Deutschland antretenden Fußball-Elf (das Wort “National-” kann man dann nicht mehr verwenden) die Mehrzahl, also mindestens sechs, Migranten sind.
    Wetten, dass Autor Safiarian von dieser Vorstellung hellauf begeistert ist?
    Tja, normale Zeiten sind hierzulande anscheinend für’s erste vorbei.

    Frage (Gretchens): Wieviel wert, speziell unter demokratischem Aspekt, ist Integration bzw. Eingliederung, wenn die einheimischen Bürger, wenn der offizielle (und vermeintliche) Souverän nie GEFRAGT wurde, ob er mit alldem einverstanden ist, ob er ein Millionenheer von Fremden in seiner Heimat überhaupt eingliedern WILL??

    Antwort: Nicht mehr als eine Wohnungs-Zwangseinquartierung, so wie es sie während und nach Kriegen immer wieder gab!!

    Frank John | 8. Juli 2011 | 21:52 | Antworten
    • Diese Menschen sind nicht illegal nach Deutschland gekommen, sondern legal!!

      Daher sollte man nicht die Ausländer kritisieren sondern die eigene Regierung!

      Außerdem hat doch auch ein wenig die deutsche Regierung die Wahl gehabt, wen sie nach Deutschland holt oder?

      Wenn soviele Menschen aus den Dörfern von Anatolien nach Deutschland geholt, muss mann auch mit den Schattenseiten dieser Reformen leben.

      Hättet ihr mehr Iraner nach Deutschland geholt, gäbe es das Problem gar nicht…

      Nur ein Beispiel: Schauen sie sich mal die iranischen Frauen an…egal ob im Iran in dieser religiösen Diktator..oder in Deutschland.. Die meisten iranischen Frauen färben ihre Haare blond^^
      Das nennt man Integeration loool

      Es ist kaum zu Glauben, aber die iranischen Frauen sind moderner als die deutschen Frauen…

      Aber mein Tipp an die Männer der Welt, wenn ihr wirklich Glücklich werden wollt heiratet eine Iranerin :D
      Es sind die schönsten und wundervollsten Frauen auf der Welt^^

      gruß Darius

      Darius | 8. Juli 2011 | 22:30 | Antworten
  26. Ach Herr Darius,

    auch andere Länder haben schöne Töchter! Doch so wie Sie jetzt schreiben, muss ich Ihnen leider bescheinigen, aus Ihrer iranischen Brille nicht viel besser zu sein, als die anderen Brillen hier im Blog…

    Was befähigt Sie als Integrant iranischer Herkunft zum Beispiel über Integranten anatolischer (türkischer) Herkunft herzuziehen? Also das halte ich jetzt etwas übertrieben – auch der deutschen Politik Vorschriften machen zu wollen. Dann hätten Sie es im Iran vielleicht besser. Denn mit solchen Kommentaren liefern Sie den etwas mehr rechts orientierten Mitbürgern natürlich eine tolle Steilvorlage. Aber – gottseidank (der Gott aller) – sind Sie ja nicht repräsentativ…

    Anmerkung: Und es tut mir leid, dies sagen zu müssen – denn wer meine Beiträge liest, weiß dass ich für Toleranz eintrete – damit meine ich aber ALLE Seiten!

    PS – weil Sie mich oben unsinnig kommentiert haben: LESEN Sie auch die Beiträge der anderen oder wiederholen Sie nur gebetsmühlenhaft Ihre Thesen?

    whim | 8. Juli 2011 | 23:08 | Antworten
  27. Außerdem: Brücken sind da, um drüber zu gehen! Und nicht um sie einzureißen oder alleine durch den Fluss zu schwimmen…

    whim | 8. Juli 2011 | 23:29 | Antworten
  28. Hallo Herr Safiarian,

    Gratulation, Ihr Beitrag hat wieder mal voll den Puls des Volkes getroffen…

    Frage mich, warum sich hier keine/r aufgeregt hat, als einige Damen der Nationalelf, sich im Namen des Sports für den Playboy ausgezogen haben…

    Fand ja auch außerhalb des Fußballfeldes statt und das sexistische Volkesauge ist es gewohnt, mehr nackte als gekleidete Damen zu sehen!

    Mensch | 9. Juli 2011 | 00:12 | Antworten
  29. @ Darius

    Gewiss gibt es im Iran schöne Frauen. Alexander der Große würde Ihnen sicher beipflichten. Ich nehme mal an, dass Ihr Nickname eine Reminiszenz an den Großkönig Dareios (I.) darstellt, welcher bekanntermaßen bei Marathon 490 BC seine Weltherrschaftsfantasien aufgeben musste. Sie fühlen sich anscheinend auch dazu berufen, weswegen Sie uns belehren und auf die Welt nach Ihrem Herrschaftsantritt vorbereiten wollen. Die damals wie heute verschuldeten Athener ordnen schon mal vorsorglich ihre Phalangen und dann erleben wir die Geburtsstunde einer neuen Sportart – um zum eigentlichen Thema zurückzukommen. Mal überlegen… Marathonlauf gibt es schon, Eastern Marathonwalking – hmm, Marathonbeaming (Sieger ist, wer die meisten Osmanen nach Anatolien zurückbeamt) – hmm… Heureka! Marathon beat it – die Athleten scheren sich zum Teufel. Vielleicht in der Extremversion mit Burka und dreifachem Rosshaargitter.

    Sphaira | 9. Juli 2011 | 02:43 | Antworten
    • Hübsch gebrüllt, Löwe/Löwin! Allein: Sie fallen wie der gesamte Thread der Horizontalisierung des Problems anheim: Die Konflikte sind der politisch korrekten Lesart nach immer West-Ost, Nord-Süd, Christlich-Muslimisch..

      Solch eine hirnverbrannt dämliche Betrachtungsweise wird natürlich mit Bedacht gestreut und auch immer wieder gerne aufgefrischt, auf dass sie “organisch” werde. Und das funktioniert doch recht gut, wie man sieht.

      Der wahre Zwiespalt besteht nicht im Horizontalen sondern im Vertikalen: Zwischen Füchsen und Hühnern, Zwischen Schafen und Wölfen, zwischen denen, die ihre Interessen kennen und wahrnehmen und zwischen denen, welche ihnen zu diesem Zwecke dienen.

      Deshalb für SIE noch mal gaaanz langsam – ebenso wie für alle anderen, die glauben, der Kaiser sei ein “guter Mann”: Die Griechenlandhilfe geht _direkt_ an die Banken. Den Griechen gewährt sie nur just _den_ Aufschub, dessen es bedarf, um die gesamte Griechische Infrastruktur zu verscherbeln. Und wenn sie damit fertig sind, geht es totsicher mit Portugal weiter. Vermutlich kommt der Hauptdruck in diese Richtung vom kollabierenden Planeten USA: Der steht nähmlich aufgrund seiner in der Vergangenheit praktizierten Philosophe “Ein neuer Präsident bedeutet einen neuen Krieg” zusammen mit den Praktiken des “aus Scheiße Geld Pressens” nun faktisch vor dem Staatsbankrott und _muss_ geradezu irgendwo außerhalb genau die Mittel zusammengaunern, welche im Mittelalter natürlich aus den Schatzkammern der “Besiegten” und “Bekriegten” geraubt worden wären.

      Aber auch dieses Problem ist VERTIKAL: Der Standard US-Bürger ist genau so eine arme Socke wie der Standard BRD-Bürger oder der des Iran oder des Irak. Turnusmäßig wird es ihm zuviel, dann darf er dasselbe System noch mal neu wählen, und wenn’s wie üblich daneben geht, konstruiert man den äußeren Feind.

      Aufgrund der sich ausweitenden Not aufgrund des vertikalen Konfliktes, kommt es dann natürlich automatisch auch im horizontalen zu Phänomenen wie wilder Einwanderung etc. Ursächlich sind aber idR die Vertikalen Probleme vor Ort. Wie man leicht sieht.

      Auf Deutschland bezogen: Solange Merkel und Co machen können was sie wollen – inklusive Garantie auf fette Staatspension – tun sie das natürlich auch. Man sollte zumindest verfassungsmäßig festlegen lassen, wieviel Prozent des Brutto-Inlandproduktes oder Steueraufkommens etc. MAXIMAL ins Ausland hinein veruntreut werden dürfen und welche direkten juristischen Konsequenzen es für die Betroffenen haben muss, wenn sie sich darüber hinwegsetzen. Wie gesagt: Die können im Prinzip machen was sie wollen. Am Ende schieben sie es dem übertölpelten Parlament in die Schuhe, dass eigentlich ständig Pause macht. Von Konsequenzen keine Spur.

      Bullenkopp | 9. Juli 2011 | 09:12 | Antworten
      • Rotzfrech geschrieben – und *ziemlich* intelligent. Hut ab!
        Das Sahnehäubchen schlabbern könnten wir Leser, wenn es “nämlich” und am Ende “das” hieße, und außerdem ein Bezug zum Thema F.u.I. erkennbar wäre.

        Frank John | 9. Juli 2011 | 14:25 | Antworten
        • Nein, nicht intelligent und nicht Hut ab!
          .
          .
          Hier schreibt immer noch der gleiche unter Benutzung vieler Namen und lobt sich, wenn Reaktionen anderer ausbleiben oder Negativ sind, schliesslich unter wieder anderen ausgedachten Namen selber.
          .
          .
          Erkennbar an stets identischer Schreibweise, Syntax, dem Satzbau, Ausdruck, der Verwendung schreiender Grosbuchstaben, wirre Klammer als auch Untersrichverbindunsgzeichen u.u.u.
          .
          .
          Ja, andere Leute können so was erkennen!
          .
          susi

          susi bibelmaus | 9. Juli 2011 | 15:22 | Antworten
      • Haben Sie auch nur einen Satz als Kommentar auf meinen Beitrag geschrieben? Ich empfehle Ihnen, vielleicht noch einmal genauer zu lesen – evtl. auch den Beitrag davor. Ansonsten bleiben mir nur Bedenken hinsichtlich Ihrer Zurechnungsfähigkeit.

        Sphaira | 9. Juli 2011 | 20:18 | Antworten
        • Entschuldigung Schwester…
          ich bezog mich auf den Beitrag von “Bullenkopp”.
          .
          ..
          Susi

          susi bibelmaus | 9. Juli 2011 | 20:20 | Antworten
          • … und ich meinte Bullenkopp, der ja auf meinen Beitrag geantwortet hat.

            Sphaira | 10. Juli 2011 | 03:31 | Antworten
  30. Das Thema Fussball & Integration kommt beim ZDF doch wieder recht Volkspädagogisch daher. Und die Stoßrichtung ist ebenfalls klar: Muslime.

    Ich kann nur sagen: Der kulturelle Boden in der BRD ist belastbar und dünn wie Esspapier. Nachdem mit dem Gesetz zur Präimplantationsdiagnostik nun im Prinzip Behinderungen einer moralischen Bewertung anheim gefallen sind – was für die Betroffenen noch üble Folgen haben wird -dürfte man in naher Zukunft noch viele weitere Themen neu aufrollen und aufbohren.

    Im Prinzip wird es natürlich nur darum gehen, für den fiskalischen Aderlass ins Ausland Syndenböcke zu finden – und Personen, an denen man sich ungestraft abreagieren kann, wenn mal wieder Druck auf dem Kessel ist.

    Um es anders herum zu formulieren: Integration in im Fussball, beim Lachseangeln, in der Schwerindustrie, beim Weitspucken, im Kinderhort, etc… sind konstruierte Probleme, wie sie in Deutschland und für Deutsche typisch sind. Personen, die mit sich selbst nichts anfangen können, die können idR auch mit den anderen nichts anfangen, und tun am Ende auch noch so, als sei das deren Problem.

    Außerdem: Das bandenmäßige Ausrasten pubertierender Türken sollte man mit Hilfe der Staatsgewalt eindämmen. Spinner gibt es immer, und wir zahlen schließlich unsere Steuern, damit der Staat dafür sorft, dass die es nicht zu arg treiben. Ich weiß nicht ob das hier noch klar ist: Die Steuern werden _nicht_ bezahlt, um im Ausland für Ruhe und Wohlstand zu sorgen!

    Friedensrichter | 9. Juli 2011 | 08:36 | Antworten
  31. Hinter den Türen des Kanzleramts

    Die Teilnehmer an den Blogs werden gebeten, sich nur zum vorgegebenen Thema zu äußern. Das ist gut und richtig.

    Schreiben sollten Sie demnach nur über Themen, die Ihnen das ZDF vorgibt.
    Na, da gibt man Ihnen mal das Thema „schlecht recherchierter Armutsbericht der UNO“,
    darauf folgend „Winterolympiade“, weiter mit „Frauenfußball und Integration“…
    Das Thema Integration und Verschleierung von Frauen wurde in dieser Blogreihe bereits bis zu Unerträglichkeit besprochen.
    Die Blogteilnehmer merken wohl nicht, dass sie mit diesen Themenvorgaben von den wichtigen Fragen ferngehalten werden. Diese wichtigen Fragen betreffen Vorgänge, die nach meiner Einschätzung zu Problemen führen, über die wir uns dann auslassen können.

    Zu den wichtigen Vorgängen schweigt „Unsere liebe Frau“.
    Ob es um die Lieferung von 200 Panzern modernster Bauart an Saudi-Arabien geht, ob es um ein Abendessen im Kanzleramt für Herrn Ackermann geht …
    Die Kanzlerin schweigt!

    Zu den Panzerlieferungen:
    Meldung des ZDF vom 8. Juli 2011 – Auszug:
    Auch den Vorwurf mangelnder Transparenz will Merkel dem Blatt zufolge ["Mittelbayerische Zeitung"] nicht gelten lassen. “Transparenz über gelieferte Waffen und Rüstungsgüter ist gegeben, indem dies detailliert jedes Jahr im Rüstungsexportbericht nachgelesen werden kann, der auch dem Bundestag vorgelegt wird.”
    Zitatende

    Zu dem Abendessen mit Ackermann und Freunden:
    Meldung des ZDF vom 8. April 2011 – Auszug:
    Knapp drei Jahre nach dem Essen hatte das Verwaltungsgericht Berlin am Donnerstag entschieden, dass die Gästeliste komplett offengelegt werden muss.
    Bislang hatte das Kanzleramt nur teilweise Einblick in die Liste gewährt.
    Gegen das Urteil kann Berufung beantragt werden (Verwaltungsgericht Berlin Urteil vom 7. April – VG 2 K 39.10)…
    Merkel hatte am 22. April 2008 zu Ackermanns 60. Geburtstag Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft ins Kanzleramt geladen. Kritiker warfen ihr Kungelei von Regierung und Wirtschaft vor. Die Kanzlerin wies die Kritik mit dem Argument zurück, das Essen sei keine Geburtstagsfeier gewesen.
    Zitatende

    Wahre Demokratie – oder Demokratie nach Gutsherrenart?

    Bilden Sie sich selbst ein Urteil – und versuchen Sie, diesen Schleier zu heben.
    Kein Thema für Herrn Safiarian!

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 9. Juli 2011 | 09:49 | Antworten
    • Hallo Herr Sahl,

      es ist eher “Ware” Demokratie!

      Bori | 9. Juli 2011 | 10:59 | Antworten
    • Volle Zustimmung. Auch ist zu beachten, daß der Bundestag die Diätenerhöhung noch vor der Sommerpause verabschieden wollte. In zwei Schritten, in den Jahren 2012 und 2013, werden die Bezüge um jeweils 292 Euro angehoben. Die Abgeordnetendiäten liegen derzeit bei 7.668 Euro. Zusätzlich bekommen sie eine steuerfreie monatliche Kostenpauschale von fast 4.000 Euro. Die letzte Erhöhung war erst am 1. Januar 2009. Solche Sorgen haben die Amerikaner freilich nicht. Die USA überschreiten gerade die gesetzlich festgelegte Obergrenze der öffentlichen Schulden von 14,3 Billionen Dollar. Wenn Barack Obama im Kongress wegen fehlender Unterstützung der Republikaner keine Mehrheit für eine weitere Erhöhung der Grenze bekommen sollte, wäre die USA faktisch im August zahlungsunfähig, weil sie viele Gläubiger (d.h. vor allem Großbanken) nicht mehr bedienen könnte. Ein eingerichteter Stab im Finanzministerium sucht nach Auswegen. Dabei soll die Möglichkeit ausgelotet werden, gegebenenfalls den Kongress (!) zu umgehen.

      Dazu kommen aus Afrika nur Meldungen aus dem Norden und aus dem Südsudan. Sicher, brisante Themen, auch wenn heute ein neuer Staat entsteht, der mich stark an die Republik Salo erinnert, nicht lebensfähig ohne Hilfe und wer weiß, wie viel Anerkennung der Süden bekommen wird.

      Jedenfalls, bei so vielen interessanten Themen, wen interessiert da noch daß in der ugandischen Hauptstadt Kampala am Donnerstag Hunderte Frauen gegen die extrem hohe Müttersterblichkeit demonstrierten. Sie protestierten außerdem gegen die Verschleppung von Klagen, die Angehörige von verstorbenen Frauen angestrengt hatten. Sie werfen dem Krankenhauspersonal vor, Frauen nicht behandelt zu haben, weil sie die Bestechungsgelder nicht gezahlt hatten. Bereits zum zweiten Mal hatte das Gericht in Kampala den Prozess verschoben. In Uganda sterben 435 von 100.000 Frauen bei der Geburt.

      Oder auch der Hungerstreik in kalifornischen Gefängnissen: Vor einer Woche begannen 400 Häftlinge des Sicherheitstrakts im kalifornischen Staatsgefängnis Pelican Bay mit einem Hungerstreik gegen die Isolationshaft. Inzwischen hat sich der Hungerstreik auf mindestens 11 Gefängnisse ausgeweitet und Tausende beteiligen sich. In den Special Housing Units (SHU) werden Häftlinge in Betonzellen ohne Fenster gehalten. Durch Schallisolierung wird jede Kommunikation unter den Gefangenen unterbunden. Menschenrechtler nennen die Haftbedingungen Folter.

      Michael Egler | 9. Juli 2011 | 12:19 | Antworten
  32. Ich habe mich zu diesem Artikel bewusst rausgehalten. Die endlosen Debatten um Sarrazin im letzten Jahr haben gezeigt, dass die islamische Infiltrierung Europas politisch gewollt gegen alle Widerstände weiter vorangetrieben wird. Betroffen sind alle Lebensbereiche von Schule hin zu Medien.
    .
    .
    Der ablehnende Wille gegen mehr Islam oder überhaupt Islam in Deutschland, und auch Europa, hat eines gezeigt: dass wir seitdem ein noch mehr an Moscheen, ein noch mehr an abverlangender Toleranz und ein noch mehr an Presse oder Fernsehbeiträge von Pro-Islam erleben müssen.
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    Beiträge wie hier von Herrn Safiarian zeigen uns auf, dass einmal publikative Medienbereiche nichts aus den islamablehnenden Diskussionen letzen Jahres gelernt haben und der politische Wille einer islamtolerierenden Ausrichtung weiter ungehindert verfolgt wird.
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    susi

    susi bibelmaus | 9. Juli 2011 | 10:10 | Antworten
    • @susi

      Vielleicht würde es ihnen im Bible Belt in den USA besser gefallen?!

      Die interpretieren die Bibel und den Koran auch auf eine Art und Weise, die weder etwas mit dem Inhalt der Bücher zutun hat noch mit der Absicht der Verfasser bzw. Protagonisten.

      Und vielleicht sollten Sie sich als Bibelmaus mehr Gedanken über die Infiltrierung der Atheisten machen als vor den Muslimen, denn erstere haben einen viel größeren Zuwachs….

      Bori | 9. Juli 2011 | 10:58 | Antworten
    • Seit dem letzten Jahrhundert ist die Welt wesentlich kleiner geworden, ja sogar zu einem Dorf mutiert. Verkehrswege, die einen rasanten Austausch der Kulturen, Religionen, politischen Ansichten und der damit verbundenen Menschen erlauben, vermischen sich auf rasante Weise. Durch die neuen technischen Möglichkeiten des i-nets wird diese unmittelbaren Kommunikation nochmals um ein vielfaches beschleunigt. Die Welt ist tatsächlich für Jedermann zu der unmittelbaren Erfahrung des Multi-Kulti geworden. Das gilt auch für den Sport.

      Das Einzige was diese Entwicklung dem jeweiligen Individuum abfordert ist: TOLERANZ! Eine Eigenschaft, die von den jeweiligen Religionen gefordert und gefördert wird und insbesondere jeden Sonntag von den christlichen Glaubensträgern gepredigt wird.
      Leben wir sie, dann wird unsere Welt von dieser neuen Entwicklung globalen Austauschs profitieren. Über die unmittelbare Verfügbarkeit von Döner, Pizza, Couscous und Nasi Goreng auf jedem Platz der Erde hinaus.
      Ansonsten gibt es nur einen Weg zurück in die Jahrhunderte des gegenseitigen Unverständnisses und dem Zeitalter der Kriege. Ein Besuch der Soldatenfriedhöfe erzählt davon.

      silberdistel | 9. Juli 2011 | 11:10 | Antworten
    • Wie sagt das Sprichwort: Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht …
      Noch, bei knapp 4 Millionen Muslimen in D, ist Hoffnung für ein Ende der Islamisierung und Selbstaufgabe Mitteleuropas. Wir stehen an einem Wendepunkt, zu erkennen an Partei-Chef Özdemir, Partei-Chef und Vize-Kanzler(!) Rösler, dem speziellen Integrations-Ministerium (nicht etwa nur Referat o.ä.) in Baden-Württemberg, dem unseligen türkischsprachigen ZDF-Kommentar zur Türkei-Wahl etc. etc.

      Wir, die mündigen Bürger, der eigentliche Souverän einer Demokratie, müssen endlich das Heft in die Hand nehmen und der Bevormundung durch die elitäre, volksferne Politik einen Riegel vorschieben. Das Ziel muss heißen: Politische Mitbestimmung der Bevölkerung in allen zentralen Fragen im Wege von Volksabstimmungen, die wahrscheinlich in naher Zukunft auch übers Internet zuverlässig machbar sein werden.
      Dazu gibt es prinzipiell zwei Wege: Konstruktiv, indem die Parteien- und Abgeordnetenbüros auf allen Ebenen von den “einfachen” Bürgern mit Forderungen nach mehr (Direkt-)Demokratie förmlich bombardiert werden, so dass die Politik dem endlich Gehör verschafft. Oder destruktiv, indem wir einfach nicht mehr wählen gehen, und die Wahlbeteiligungen in den Keller rasseln.

      Sobald wir uns das Recht auf Volksabstimmungen erstritten haben, wird das Thema Integration und Islam zur bundesweiten Abstimmung gestellt. Und für das weitere Vorgehen wird die Schweiz unser Vorbild sein!

      Frank John | 9. Juli 2011 | 14:44 | Antworten
  33. Amüsant!

    Die gleichen Argumente, die ich hier lese, höre ich auch in normalen Leben.
    “Man müsse Deutsch sein…., man müsse sich vor fremden Kulturen schützen…., in der Nationalmannschaft laufen keine Deutschen rum….”

    Letzteres wird gerne von Leuten mit Nachnamen wie Kowalski, Petucci und anderen erzählt.

    Und es ist ja bekannt, dass Deutsche im Ausland sich zu 100 % in ihre neue Heimat integrieren.

    Und Deutschland ist nie von fremden Völkern kulturell beeinflusst worden. Werder von den Franzosen während Napoleon, weder von den Römern und den Alliierten.

    Ich finde auch dass jeder mindestens 500 Jahre deutsches Erbgut nachweisen muss.
    Problematisch könnte nur werden das Deutschland nicht mal 100 Jahre als ist….

    Ich hoffe, man merkt dass dieser Beitrag Ironie ist…

    Bori | 9. Juli 2011 | 10:53 | Antworten
    • “Deutschland nicht mal 100 Jahre alt”

      Das ist keine Ironie, sondern einfach nur -peinliches- Unwissen. Die deutsche Geschichte ist annähernd zwölfhundert Jahre alt – genau sind es 1169. Aus diesem Grund sind auch einige geographische Bezeichnungen, die die politische Korrektheit vorschreibt, völlig absurd.

      Im übrigen ist es der alte Denkfehler, christliche Europäer mit nicht-christlichen Außereuropäern in einen Topf zu werfen. Wann wird der Muselmane das je begreifen?

      Frank John | 9. Juli 2011 | 15:02 | Antworten
      • @Frank John

        Bevor sie mir peinliches Unwissen attestieren, sollten sie sich mal mit Historikern unterhalten…
        Dann wüssten sie zum Bespiel das er Begriff “Deutsches Reich” zwar erstmals um 962 genutzt wird. Damit war aber nicht Deutschland gemeint.
        Nach Ihrer Zeitangabe bewegen wir uns gegen Ende der Kämpfe innerhalb der Karolinger Dynastien.

        Deutschland als Gemeinsamkeitsgefühl entstand erst 1919.
        Vorher waren es ein Staatenbund ohne gemeinsame Regierung.
        Mit viel Wohlwollen 1848…

        Nach Ihrer Definition kann die EU behaupten, sie bestehe seit der Antike.

        Bori | 9. Juli 2011 | 17:56 | Antworten
        • Sechsundsechzig Jahre nach Kriegsende stehen deutsche Soldaten wieder bewaffnet in vielen Krisenherden dieses Planeten. Am Boden liegend, mit eine blutenden Wunde völlig zerstört, stieg Deutschland mit Hilfe der Vereinten Nationen wieder ins Weltgeschehen. Mit dieser Hilfe wurde das „politische“ Deutschland wiederbelebt und zieht nun wieder aus, um die Welt zu beglücken. Nicht durch blutiges Gemetzel auf entlegenen Schlachtfeldern, sondern mit vorgetäuschtem Klimaschutz, zwanghafter Energieeffizienz oder religiösem Humanismus, …werden die neuen Ideale in die Welt getragen. Verkündeten einst schwarz-weiss Bilder oder wenige Farbaufnahmen die klassenbewussten Ziele, sind es heut gestylte Bildsequenzen und Gruppenfotos, natürlich mit dem berüchtigten Merkelizer, der Hotellobbys aus sich überschlagenden Klima- Umwelt- Energie- oder Globalisierungskonferenzen.
          .
          Die Geschwindigkeit, mit der das politische Deutschland hierbei vorprescht, ist schon Atemberaubend! Von Fahnen nach dem Wind und plötzlich ideologischen Richtungswechseln abgesehen, stellt das politische Deutschland mit seinem europäischem Führungsanspruch, Jahrzehnte nach Kriegsende, für viele wieder jene Aufdringlichkeit dar, welche man meinte, einmal zerschlagen zu haben. Ein neues Nazideutschland wird es so sicher nicht mehr geben, brauch es auch nicht. Die Ziele und Mittel wurden dem Zeitgeist angepasst.
          .
          Ob die Führungsrolle als Klimaretter, die bereitwillige Öffnung des Portemonnaies, die Hingabe islamischer Gewichtung oder das systematische Demontieren von Werte- und Bildungsdebatten, bei allem sieht sich unsere Regierung wie „getrieben vor Sucht“ stets die erste Geige zu spielen. Ich könnte fasst meinen, dass sie im Wissen ihrer biblisch zugedachten Rolle auf der Weltenbühne und der wenigen Zeit die ihnen noch verbleibt, diese Eile an den Tag legen, um kurz vor dem kommenden Ereignis noch so viel rausholen zu wollen wie es irgend geht.
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          .
          Sicher, ich habe nicht alles gesagt, aber das wichtigste.
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          susi

          susi bibelmaus | 9. Juli 2011 | 17:59 | Antworten
        • Damit verspielen Sie Ihre intellektuelle Glaubwürdigkeit! Was meinen Sie wohl, wem von uns beiden jeder seriöse Historiker recht geben muss?

          Unbestreitbares Faktum ist, dass mit dem Vertrag von Verdun 842 (zur Klarstellung: hat nichts mit dem Stellungskrieg im 1.Weltkrieg zu tun) und der Aufteilung des Frankenreichs unter den Söhnen Karls des Großen die Geschichte Deutschlands wie Frankreichs begonnen hat.
          Das erste deutsche Reich, das sog. Heilige Römische Reich Deutscher Nation, bestand bis 1806 und ist strukturell, d.h. als einheitliches Staatswesen aller deutschsprachigen Stämme, der historische Vorgänger des Kaiserreichs von 1871 bis 1919 (natürlich ohne Schweiz/Österreich).
          Was glauben Sie, warum etwa Martin Luther auf dem *Reichstag* zu Worms auftreten konnte, warum es seit 1495 ein *Reichskammergericht* als oberstes Organ der Rechtsprechung innerhalb des H.R.R. gab?

          Auf Ihr “Gemeinsamkeitsgefühl” (was richtigerweise Gemeinschaftsgefühl oder Zusammengehörigkeitsgefühl heißt) kommt es für die Frage, wie alt Deutschland ist, nicht im geringsten an, auch deshalb, weil man das nicht objektivierbar erfassen kann.
          Ihr Halbwissen erinnert mich mit einigem Schaudern an das Schulwissen mancher junger US-Amerikaner, die meinen, dass die Landessprachen Deutschlands Deutsch und Türkisch seien. So weit sind wir inzwischen also schon!

          Frank John | 9. Juli 2011 | 22:50 | Antworten
          • Sorry, dass ich Sie korrigieren muss. Es waren die Enkel Karls des Großen, welche das Frankenreich 843 teilten – also die Söhne Ludwig des Frommen. Nach der Teilung von Verdun umfasste das Ostfrankenreich die deutschen Stämme Franken, Sachsen, Schwaben, Baiern, Friesen und Thüringer, weswegen der König Ludwig II. den Beinamen der “Deutsche” innehatte. Mit dem Dynastiewechsel von den Karolingern auf die sächsischen Liudolfiner (Ottonen) bekam das Ostfrankenreich, dessen Herrscher sich in Anlehnung an die Kaiserkrönung Karls des Großen “Römischer König” nannte, den ersten tatsächlich deutschen Monarchen. Das HRR wurde erst im 12. Jahrhundert durch Friedrich Barbarossa begründet.

            Sphaira | 10. Juli 2011 | 03:52 | Antworten
          • Danke für Ihre substantielle Antwort.

            Ad 1: Ich bin kein Historiker, sondern … Genau genommen müsste man die geteilte Jahreszahl 842/43 verwenden, weil in Koblenz die Vorverhandlungen (sie waren natürlich entscheidend) im Okt. 842 geführt wurden, während angeblich (es existiert ja kein Vertragstext) der Vertragsschluss im Aug. 843 vonstatten ging.

            Ad 2: Es waren, ja Sie haben recht, die Großsöhne Karls, sprich: seine Enkel. Warum man sich das sehr leicht anders merken kann, beruht darauf, dass der frz. Name Ludwigs des Frommen, Louis le Pieux, in Deutschland überhaupt nicht geläufig ist, wohingegen jeder Abiturient wissen sollte, dass Karl d.Gr. in Frankreich Charlemagne heißt. Das erweckt die falsche Vorstellung, dass Karl d.Gr. der letzte gemeinsame Herrscher gewesen wäre.

            Ad 3: Sie haben mich missverstanden: Ich habe -absichtlich- nicht behauptet, dass das H.R.R. 842/43 begonnen hätte, sondern nur, dass es 1806 endete, und dass Institutionen, die das Wort “Reich” im Namen führen, bereits im 15. Jhd. existierten, also deutlich vor der von Bori genannten Jahreszahl 1848.
            Sei’s drum: Die Tatsache, dass erst Kaiser Rotbart das H.R.R. gründete, ändert nichts an dem Umstand, dass der Beginn der dt. und frz. Geschichte gemeinhin, vielleicht mehr noch in F als in D, mit dem Vertrag von Verdun angesetzt wird. Und darauf kam es mir gegenüber meiner Vorrednerin an, deren Deutschlandbild eine erschreckende Ahnungslosigkeit offenbart.

            Frank John | 10. Juli 2011 | 13:38 | Antworten
          • Fragen sie tatsächlich mal Historiker!
            Und wenn sie dann die Größe dazu haben, entschuldigen sie sich.
            Mir ist meine Zeit zu kostbar ihnen Nachhilfeunterricht zu erteilen.

            Bori | 10. Juli 2011 | 19:54 | Antworten
          • Tut mir leid. Mit solchem UNSINN auf Hauptschulniveau haben Sie sich als seriöse Kommentatorin aus den ZDF-Foren verabschiedet. Sie als Migrantin wollen mir, einem Volldeutschen seit x Generationen mit akad. Abschluss, die deutsche Geschichte erklären und wissen nicht, dass es den von Ihnen kreierten Begriff “Gemeinsamkeitsgefühl” überhaupt nicht gibt?! Sie leiden ein wenig an Größenwahn, was für Migranten hierzulande nicht ganz unüblich ist!

            Sie werden uns nicht 1 einzigen Historiker nennen können, der in seiner Wissenschaft Rang und Namen besitzt und den Beginn der Geschichte Deutschlands, so wie Sie, mit frühestens 1848 angibt. Diese Ansicht ist schlicht LÄCHERLICH, weil wissenschaftlich unhaltbar.
            Schon die von Ihnen vorgenommene Trennung zwischen Deutschem Reich und Deutschland ist absurd. Logischerweise sind beide nicht über ein Jahrtausend hinweg territorial deckungsgleich. Na und? Es ist eines der charakteristischsten Merkmale Deutschlands (gegenüber Nationen wie z.B. England und Spanien), dass seine Ausdehnung und Teilländer bzw. -stämme im Laufe der Geschichte stark variierten. Selbstverständlich war mit dem Begriff „Deutsches Reich“ um 1000 herum, während der Ägide von Otto I., Deutschland gemeint – und zwar der Vorgänger des heutigen D in seiner damaligen territorialen Gestalt, die zusätzlich das heutige Mittel- und Norditalien, Schweiz, Österreich, Tschechien, Benelux und Nordostfrankreich umfasste. Wollen Sie uns erzählen, dass das Attribut „deutsch“ nur schmückendes Beiwerk war, oder was soll dieser Unsinn? Haben Sie noch nichts von Urkunden in alt- und mittelhochdeutscher Sprache gehört?

            Selbst wenn der deutsche Einheitsstaat – nach heutiger Definition – erst mit der Reichsgründung 1871 durch Bismarck entstand, lässt sich niemals leugnen, dass sämtliche römisch-deutschen Herrscher des H.R.R. Repräsentanten der deutschen Geschichte sind. Mein Gott, wo sind wir in Deutschland angekommen, dass wir uns im eigenen Land unsere Vergangenheit verfälschen lassen müssen??

            Die Sache mit der EU liegt vollkommen anders: Die Europäische Union ist eine politische Zweckgemeinschaft verschiedener Staaten, aber kein Staat, keine Nation als solche(r).
            Wer die EU mit Deutschland historisch in dieselbe Kategorie tut, sagt alles über seine intellektuellen Fähigkeiten: Die Klammer Deutschlands ist immer – welch Überraschung – die deutsche Sprache gewesen, die EU ist dagegen ein modernes Brüsseler Babylon, in dem eine Vielzahl von Sprachen für einen gigantischen Aufwand an Dolmetschern sorgt.

            Und jetzt rate ich Ihnen nur noch: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

            Frank John | 11. Juli 2011 | 17:13 | Antworten
          • Nur weil sich mich so nett gebeten haben…
            Sie vollführen in ihrem letzten Beitrag genau die Argumentation meine Person betreffend wie sie diese bei der dt. Geschichte formulieren.
            Keine Ahnung, aber genau wissen was ich bin….
            Ihre Definition meiner Person lässt höchstens auf Ihre Geisteshaltung schließen (was allerdings diese Sichtweise von Deutschland erkärt).

            Nur zur Klarstellung:

            1. Ich bin keine Frau.

            2. Ich bin kein Migrant.

            3. Ich bin Akademiker.

            4. Sie werden keine seriösen Historiker finden, die ihrer Argumentation zustimmen.

            5. Der Begriff, den ich “kreiert” habe, wurde von mir bewusst formuliert, denn von “Gemeinschaftsgefühl” kann bis 1848 keine Rede sein und ist es bis heute nicht. Fragen sie mal einen Bayern, was er von Bremen hält.

            6. Und es ist in unserer Sprache durchaus üblich, dass sich neue Wörter ergeben. Sonst würde der Duden Verlag nicht regelmäßig neue Wörter aufnehmen und alte streichen.

            7. Ich weiß nicht wo sie angekommen sind, aber ich lebe in der Realität.

            8. Vergangenheit wird immer wieder angepasst.
            Je nachdem welche Sichtweise die Bevölkerung gerade bevorzugt. Lesen sie mal Quellen aus den 1930er. Da werden sie international eine bunte Variation der Ereignisse des vorhergehenden Krieges finden. Gleiches gilt für die 1950er, die 1990er, die 2001 ff..

            9. Fragen sie mal einen Bayern aus dem Jahr 1200 ob er einen Friesen von 1200 verstanden hat.

            10. Fragen sie mal den Staufer Friedrich II. wo er geboren wurde und welchem Volk er sich als dt. Kaiser zugehörig fühlte.

            11. Ihr zitierter Vertrag von Verdun war keine Reichsgründung sondern ein Aufteilen der Machtgebiete.

            Bori | 11. Juli 2011 | 21:24 | Antworten
          • Zusatz:

            12. Urkunden wurden im Mittelalter in Latein abgefasst.

            13.Der Begriff “Deutsch” wurde erst Jahrhunderte später für Ereignisse auf heutigem Hochheitsgebiet Deutschlands hinzugefügt.

            14. Die europ. Union ist heute das, was “ihr” Deutschland im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war. Es gab gemeinsame Gesetze, einen Obersten, damals gewählter Kaiser, heute EU Ratspräsident.

            Bori | 11. Juli 2011 | 21:30 | Antworten
          • Wir könnten dieses “Spiel” noch eine Weile fortsetzen, aber es langweilt mich inzwischen.

            Nur noch soviel:
            Zu 4, ALLE seriösen Historiker, von Baring bis Wolfssohn, werden meiner Ansicht zustimmen. Nennen Sie 1 einzigen namhaften, der den Beginn der dt. Geschichte mit 1848 oder später ansetzt. Sie werden es nicht schaffen! Diskutabel ist allenfalls, ob die Situation nach 842/43 eher noch zur fränkischen als zur deutschen Geschichte gehört. Die traditionelle Meinung bejaht das letztere.
            Zu 5, das ist eine Ausrede dafür, dass Sie nicht den geläufigen Ausdruck gefunden haben. Was soll denn Ihre Kreation anderes bedeuten als der übliche Begriff??
            Zu 11, nichts anderes habe ich behauptet.

            Zu 12, FALSCH! Natürlich existieren Dokumente und Urkunden in Alt-/Mittelhochdeutsch. Vgl. http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we04/germanistik/forschung/urkunden.html Wesentlich interessanter, weil komplexer, ist wohl das berühmte Nibelungenlied – darin steht nicht viel Latein. Wolfram von Eschenbach schrieb seinen Parzival in der damaligen dt. Sprache unter einem dt. Herrscher, was ein “starkes Indiz” dafür sein könnte, dass er in Deutschland lebte.

            Zu 13, ungenau, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch_(Etymologie)#Historische_Entwicklung_in_Ostfranken Übrigens verraten Sie endgültig mit dem zu 100% falschen Begriff “Hochheitsgebiet”, dass Sie kein Volldeutscher sind, sondern vermutlich Aussiedler aus Russland.

            Zu 14, FALSCH! Sie begreifen es nicht. Kein EU-Staat ist sozusagen “EU-unmittelbar” in dem Sinn, dass die EU-Spitzengremien (Kommission etc.) auf die Durchsetzung von EU-Entscheidungen direkten Einfluss haben. Wenn ein Mitgliedsstaat keinen “Bock” hat und stur ist, wie momentan Dänemark, dann sieht Brüssel alt aus, weil es keine Handhabe hat, den Ausreißer zu EU-kompatiblem Handeln zu zwingen.
            Im H.R.R. war das gänzlich anders: Natürlich hatte der Kaiser die Macht, in seinem ganzen Reich alle Untertanen zu kaisertreuem Verhalten zu zwingen. Die reichsunmittelbaren sowieso, und die reichsmittelbaren indirekt, dadurch dass er gegenüber den Fürsten und sonstigen Herren der reichsmittelbaren Stände das Sagen hatte.

            Ich antworte jetzt nur noch, wenn Sie Historiker nennen, die Ihre Ansicht vertreten. Aber das kann nichts werden.

            q.e.d.

            Frank John | 11. Juli 2011 | 23:52 | Antworten
          • Ist Volldeutscher und Vollpfosten dasselbe?

            Rassisten fehlt eben das doch das entscheidende bisschen Verstand.

            Und wenn sie schon seriöse Historiker wollen, sollten sie nicht Baring und Wolffsohn als mögliche Zeugen benennen. Die Nennung dieser beiden stärkt eher meine Sichtweise ihrer politischen Ausrichtung…
            Und wenn sie einen Rechtschreibfeher in “Hoheitsgebiet” als Beleg für meine nicht deutsche Herkunft heranziehen (übrigens auch Russlandeutsche sind Immigranten), sollten sie wenigstens die Namen der Historiker, denen sie zumuten für ihre Thesen herzuhalten, korrekt niederschreiben.

            Ich bemitleide Sie!

            Bori | 12. Juli 2011 | 12:30 | Antworten
  34. Wer die Vielfalt erhalten will, muss auch ihre einzelnen Bestandteile schützen. Denn wenn die Grenzen fallen, wird aus Vielfalt, Einfalt und Einheitsbrei. Ich bin absoluter Inländerfreund und jeder ist Inländer irgendwo!
    Toleranz der eigenen Kultur ! Wenn jeder so denkt, ist an alle gedacht ! Im übrigen denken alle so, außer Deutschland. National ist immer richtig, denn national ist nur wer dem eigenen Volk SOZIAL gegenübersteht. Ich liebe die fremden Völker in der FERNE und Menschenfeinde sind nur die unKOSCHEREN Prediger, welche über die Börse und Kapitalmärkte Völker zu Sklaven machen !

    Die Arme hoch – Wir zeigen wie hoch der Hopfen steht !

    DIE HOCHFINANZ IST UNSER UNGLÜCK !!!

    Arm hoch ! | 9. Juli 2011 | 11:09 | Antworten
    • Lieber Arm ab wie arm dran ;-)

      silberdistel | 9. Juli 2011 | 11:21 | Antworten
  35. Hallo,

    Ich denke man kann viel aus der Geschichte lernen.

    Die erste Demokratie gab es im alten Persien. Die persischen Könige gehören zu den weisesten Königen aller Zeiten.
    Das persische Reich war ein Vielvölkerstaat.
    Aber die persischen Könige sind ein Musterbeispiel für Toleranz, Gerechtigkeit und Reinheit.

    Dann kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie die Menschen sogar in einem Vielvölkerstaat in Frieden gelebt haben.

    Ich hab mal aus Youtube, nach der Überlieferung, “Der Wille des Königs Darius” für euch gepostet.

    http://www.youtube.com/watch?v=73SyhRtKTZI

    Darius | 9. Juli 2011 | 11:42 | Antworten
  36. @Susi bibelmaus / (@ Arm hoch / Du bist arm dran )
    meine Einschätzung von deiner Person,Katholisch,Rechts,und Menschenverachtend.
    Religion bedeutet Krieg,Kreuzzüge usw.ich muss es nicht aufzählen.Deshalb bin ich aus der Kirche als ich volljährig war ausgeschieden,meine Devise ich glaube an einen Gott der für alle Menschen da ist.Religionen ist nur ein Geld und Machtspiel wie alles auf dieser Welt,wenn ich sehe das manche hirnverbrannten Menschen den Papst die Hand küssen kann ich nur kotzen,Entschuldigung.Der Papst meint und die dummen Menschen obendrein er ist Gottesvertreter,wie kann ein Mensch mit so einer Vergangenheit überhaupt so einen Posten bekommen,schauen Sie sich bei den Gottesgläubigen im Vatikan die Machtkämpfe an ,hat das was mit Nächstenliebe zu tun.
    Alles ein Theater für dummes armes Volk was den letzten Pfenning noch von den Kirchen aus der Tasche gezogen bekommt.Susi wenn Du so auf Deine Bibel schwörst und gleichzeitig meinst du wärst etwas besseres vergess es Du bist auch nur ein armer irrgeleiteter Christ der alles glaubt was diese Päpste erzählen und mehr Dreck am Stecken hat wie so manch normaler Bürger dieser Erde.
    Gruss Kurt

    Kurt | 9. Juli 2011 | 12:12 | Antworten
    • [...]*

      * Kommentar gelöscht – antisemitische Inhalte sind nicht zulässig. Der ganze an diesen Kommentar anschließende Thread wurde ebenfalls gelöscht, da er mit dem Thema dieses Blogs nichts zu tun hat.

      Lageraufsicht | 9. Juli 2011 | 12:30 | Antworten
      • @meier
        Schreiben Sie auch unter “Aufgemerkt” und “Haha” ?

        Lagerhelfer | 9. Juli 2011 | 13:06 | Antworten
        • ich schreibe nur unter “meier”
          das was ich zu sagen habe sage ich alles unter einem nick, ich brauche keine künstliche Zustimmung oder Widerspruch, das erledigen andere oder es bleiben Kommentare unbeantwortet.

          meier | 9. Juli 2011 | 13:17 | Antworten
          • @meier
            Und wie soll man das überprüfen ? Vielleicht lügen Sie uns hier wieder die Hucke voll ?

            Lagerhelfer | 9. Juli 2011 | 13:21 | Antworten
          • @Lagerhelfer, posten Sie doch Ihr schriftliches Corpus Delicti. Dann werden wir sehen, sollten Sie dabei Hilfe brauchen, stehe ich Ihnen zur Verfügung.

            Michael Egler | 9. Juli 2011 | 13:22 | Antworten
          • @ Michael Egler

            Ich habe ihre Webseite besucht und ihr Bild gesehen ! Und jetzt frage ich mich, ob Sie auch mit beiden Augen gleichzeitig in die selbe Richtung schauen können ?
            Und über Hartz4er habe ich NICHT gemekert !
            Also schön vorsichtig Du Blitzbirne, sonst gibts mal was aus der Handkasse !

            Lagerhelfer | 9. Juli 2011 | 13:30 | Antworten
          • Meine Frage auf die Meckerei bezog sich auf den Meier. Desweiteren bot ich Ihnen meine Hilfe ehrlich und offen an, was das Posting angeht. Also unterlassen Sie diese Beleidigungen, Volksgenosse, sonst gibts ein Disziplinarverfahren. Betonung liegt auf Disziplin.

            Michael Egler | 9. Juli 2011 | 13:40 | Antworten
          • @ Michael Egler

            Ihre Drohung mit einem “Disziplinarverfahren” zieht bei mir nicht !!!

            Allerdings entschuldige ich mich doch bei Ihnen, da ich Ihre Antwort falsch verstanden habe. Ich habe “corpus delicti” zu meiner Schande falsch übersetzt. Sorry mein Fehler !!!

            Eine Frage habe ich aber doch an Sie, warum werden aus ihrem Kondolenzbuch Kommentare gelöscht ?

            Lagerhelfer | 9. Juli 2011 | 13:50 | Antworten
          • Ich bin leider verpflichtet, Kondolenzen zu löschen, wenn Sie gegen die Regeln verstoßen. Zu national dürfen Solidarerklärungen in unserem Lande ja nicht sein. Schreiben Sie ruhig erneut, nur etwas anders.

            Michael Egler | 9. Juli 2011 | 13:53 | Antworten
          • @Michael Egler

            Danke für die Antwort ! Und nochmal Entschuldigung ! Ist mir jetzt peinlich, denn nichts liegt mir ferner als Kameraden zu beleidigen.

            Mit deutschem GRUSS !
            Lagerhelfer

            Lagerhelfer | 9. Juli 2011 | 13:58 | Antworten
          • Haben Sie auch eine Webseite?

            Michael Egler | 9. Juli 2011 | 13:59 | Antworten
          • @Michael Egler
            Nein, leider nicht. Dann müßte ich alle Kommentare juristisch prüfen. Hätte ständig technische Probleme, wegen linker Hackerangriffe, der Verfassungsschutz würde ständig mitlesen, usw.. In meinem Freundeskreis sind einige welche Computerprofis sind und die mir helfen würden. Aber ich will die auch nicht immer in Anspruch nehmen.
            Habe allerdings schon einige Broschüren rausgebracht ! Darf ich hier aber nicht nennen. Forderungen sind aber immer ein nationaler Sozialstaat, Kampf der Hochfinanz und deren Hintergrundmächten ! Breiten Raum nimmt auch die Darstellung der sozialen Leistungen des Dritten Reiches ein.
            Wenn ich aber weiß, das es für Sie in Ordnung ist, werde ich zukünftig mehr Kommentare (Light-Versionen) in den Bielefeld-Blog setzten. Lassen Sie mir aber bitte Zeit !

            Mit kameradschaftlichem Gruß
            Lagerhelfer

            Lagerhelfer | 9. Juli 2011 | 14:24 | Antworten
          • Sehr gut, so ist`s schon besser. :-D

            Mein Angebot, Ihnen bei der Veröffentlichung Ihres schriftlichen Beweistückes zu helfen gilt immer noch.

            Michael Egler | 9. Juli 2011 | 16:20 | Antworten
          • Hoffen wir mal, dass die Freundin unrecht hat…

            whim | 10. Juli 2011 | 17:21 | Antworten
          • das können sie nicht überprüfen, mich würde nur interessieren, ob sie der sind der hier schon unter diversen nicks gesperrt wurde?
            oder sind sie wieder einmal ein Kamerad?
            ihre primitiven Beleidigungen und Drohungen unterscheiden sich kaum.

            meier | 9. Juli 2011 | 13:34 | Antworten
          • wieso schreiben sie ob ich ihnen wieder die Hucke voll Lüge? ich kann mich an keine Lügen erinnern. Was meinen sie? Ich würde ja ihre Antworten stehe lassen und nur die Beleidigungen löschen. Das ZDF hat das bisher bei Ihnen oder anderen KAmeraden anders gesehen.

            meier | 9. Juli 2011 | 13:37 | Antworten
          • @meier
            Ich bin und war nie gespeert !

            Lagerhelfer | 9. Juli 2011 | 13:38 | Antworten
          • aber lageraufsicht und lagerhelfer sind schon beides ihre nicks?

            meier | 9. Juli 2011 | 13:46 | Antworten
      • Und meckern über Hartzempfänger, wenn diese Kontoführungsgebühren entrichten müßen?

        Michael Egler | 9. Juli 2011 | 13:13 | Antworten
        • @michael egler
          meinten sie mich oder Lagerheler mit den Hartz 4? ich kann mich nicht daran erinnern. wann sollte das gewesen sein?
          Ich kann mich an ein Diskussion mit ihnen nur über die Todesstrafe erinnern. Kürzere Antworten können natürlich mal gewesen sein, wenn dann aber mit “meier” und wie gesagt über Kontogebühren für Harz 4 habe ich nichts geschrieben.

          meier | 9. Juli 2011 | 13:41 | Antworten
          • Ich hatte im Bielefeld-Blog einen Artikel veröffentlicht, indem ich kritisierte, daß die Erhöhung von 5 € ALG-II in einem Monat (Juni) stattfand, wo auch die Kontoführungsgebühren abgezogen wurde. Es gab eine Nachzahlung aller Hartzler von 15 € und den 5 € extra, insgesamt also 20 €. Dann wurden mir 26,70 € an Gebühren von der Bank abgezogen. In meinem Artikel schrieb jemand als “Haha” und mit einer Fakemailaddy. Unterstellte mir “jammern auf hohem Niveau”.

            Genau wie Sie vor ein paar Tagen. Dann in einem Blog von Dr. Herles unter dem Namen “Aufgemerkt!” ebenfalls Kritik. Und nun wollte ich es wissen…

            Michael Egler | 9. Juli 2011 | 13:47 | Antworten
          • stimmt ich habe von jammern auf hohen Niveau geschrieben aber ich habe bisher nioch nicht im Bielefeld blog geschrieben und ehrlich gesagt auch erst einmal darin gelesen.

            meier | 9. Juli 2011 | 17:01 | Antworten
          • ich habe jetzt “jammern auf hohem niveau” gegoogelt ich kam auf 319000 Treffer
            Ich versichere ihnen das ich für die allermeisten nicht verantwortlich bin, incl. des jammern im Bielefeldblog

            meier | 9. Juli 2011 | 17:08 | Antworten
  37. Hallo Kurt ich warte noch auf eine Antwort von ihnen bei Party in Pyeongchang

    meier | 9. Juli 2011 | 12:17 | Antworten
  38. Herr Meier,auf was eine Antwort,sagen Sie es mir ich werde dann antworten,ich bleibe nie einem eine Antwort schuldig.
    Gruss Kurt

    Kurt | 9. Juli 2011 | 13:01 | Antworten
  39. wer es ihen schriftlich gegeben hat das die stiftung von herrn hopp nichts zahlt, ich hab ihnen auch noch einen link zu einem spendenempfänger hinzugefügt.
    Falls es so wäre, wäre es eine Straftat, sowas gehört angezeigt. Mich würden die Quelle interessieren die ihnen so etwas sagt.

    meier | 9. Juli 2011 | 13:14 | Antworten
  40. Herr Meier,
    ich habe nicht die Stiftung sondern Herrn Hopp gefragt,ob er unser Projekt,( ist aber im Ausland)Präventionsarbeit
    unterstützen kann,Sie können solche projekte nicht unterstützen.Übrigens unser Verein kümmert sich u.a.auch für Kinder ohne Eltern und Behinderte Kinder derweil hier im Ausland wo ich bin dieses immer noch etwas benachteiligt wird,genau auch wie in Deutschland.Unser Verein lebt von den Geldern die meine Frau und ich zur Verfügung stellen, auch hilft uns das Ministerium für Kinder und Jugendlichen mit kleinen Zuwendungen.
    Mich ärgert es manchmal wenn Unterschiede gemacht werden von deutschen Kindern und Ausländischen,alles sind Kinder und die Eltern und Kindergärten,Schulen usw.sind die Erzieher dieser Kinder,und wenn viele dieser Kinder nicht den rechten Weg finden dann ist es unser aller Verschulden.Was wird gegen gewalt gemacht,man gibt die Horrorfilme frei für alle Kinder dieses ist jetzt in Amerika passiert,und dieses übernimmt natürlich der hörige Deutsche alles was aus Amerika kommt,ist bestimmt nicht immer gut !!
    Gruss Kurt

    Kurt | 9. Juli 2011 | 14:10 | Antworten
  41. Ich war überrascht, dass es in BW jetzt eine “Integrations-Ministerin” gibt.

    Generell traue ich Politik ja lediglich eine Beobachterrolle zu, die Integration läuft halt wie sie läuft.

    Beim Fußball schätze ich das ähnlich ein.

    Uwe | 9. Juli 2011 | 18:12 | Antworten
    • @Uwe
      Ich fürchte, Sie haben da unrecht.
      Es sieht eher aus, als ob einige Seiten gezielt planen.
      —————————————-

      Zum Thema:
      Iranischen Religionshütern zu gestatten internationalen Trikotvorschriften zu mißachten, wäre ein weiterer Schritt in die falsche Richtung gewesen.

      Es ist katastrophal wie tief manche den Kopf im Sand stecken haben, so tief, daß sie ihn scheinbar nicht mehr raus bekommen um zu sehen, was um sie herum vorgeht.

      Die demokratische Welt weicht jeden Tag Stück für Stück mehr vor einer als Religion verbrämten Ideologie zurück, die sich, die in Jahrhunderten oft blutig erkämpften Errungenschaften des Westens, wie: Religionsfreiheit- persönliche Freiheit- das Recht eine eigene Meinung zu haben und aussprechen zu können- Toleranz, zunutze macht, indem sie diese Rechte für sich selbst einklagt, sie gegen die Urheber verwendet, um genau diese Errungenschaften im eigenen Interesse wieder abzuschaffen.

      Der fatale Denkfehler ist, vorauszusetzen der Islam wäre mit anderen Religionen oder dem Atheismus kompatibel und annähernd ähnlich.

      Wer das nicht glauben mag, soll vergleichen, wie es sich in Ländern lebt, in denen der Islam “herrscht”.
      Wo Menschen in unterschiedliche Klassen eingeteilt werden, in wertvolle, weniger wertvolle und wertlose, in solche mit mehr Rechten, weniger Rechten und rechtlose. Wo Mitmenschlichkeit und Güte ausschließlich danach vergeben werden, wie gläubig man ist und ob Mann oder Frau.

      Und komme mir keiner damit: Das ist nicht der Islam, das ist die Kultur. Er ist es! Der Islam hat seit Jahrhunderten die Kulturen geprägt und verändert.

      Es ist an der Zeit unsere eigene Lebensweise zu verteidigen und zu schützen und den Kopf aus dem Sand zu ziehen. Sonst wird sich unser Leben demnächst massiv und rasant verändern – siehe unten.

      hpd.de/node/9661?page=0,1

      koptisch.wordpress.com/2011/06/24/milli-gorus-mitglied-ist-hoher-deutscher-beamter/

      „Da in Baden-Württemberg der Migrantenwahn(so drückt er sich lachend aus) eingetreten sei, sieht er seine große Chance, an Schulen künftig vorwiegend Moslems als Direktoren einzusetzen.Als Beamter in einer leitenden Funktion kann er das.“

      Lesenswert sind auch die Kommentare zum Beitrag im unteren Link, an dem sich die Autorin des Artikels selbst beteiligt.

      V.S. | 10. Juli 2011 | 09:38 | Antworten
  42. Öhm, ich nochmal.
    Ich kann es nicht fassen, dass sich so gut wie 100 % der Kommentare am Thema “Islam/Integration” hochziehen und kein einziger mal auf die Begründung der Fifa eingeht und ob sie gut oder schlecht ist und wenn ja, warum usw.

    Die Begründung ist schließlich nicht “Der Islam ist zu bekämpfen” oder “Kopftücher sind integrationsfeindlich” oder auch nur annähernd etwas in dieser Richtung.

    Die Begründung lautet:
    “Religiöse Symbole haben im öffentlichen Raum nichts verloren.”
    In meinen Augen ist das eine hervorragende Begründung.
    In Frankreich (wo das nämlich im Gegensatz zu Deuschland immer und überall gilt) würde das niemandem auch nur groß auffallen.

    Mag sein, dass so ein Prinzip die heutigen, weiblichen Muslimas etwas härter trifft als viele andere religiösen Menschen, weil das Kopftuch ein besonders sichtbares Symbol ist und zudem seit ca. 10 Jahren von allen Seiten mit allen möglichen Assoziationen aufgeladen.

    Trotzdem hat dieses übergeordnete säkulare Prinzip nichts speziell mit dem Islam zu tun.
    Und das die einzelnen religiösen Symbole verschieden gut sichtbar und je nach Epoche verschieden politisch aufgeladen sind, braucht Verfechter dieses säkularen Prinzips auch nicht die Bohne zu interssieren.
    Dass nicht und unter allen Umständen alle religiösen Menschen darunter in absolut gleichem Maße zu leiden haben, heißt nicht, dass das Prinzip als solches eine bestimmte Religion diskriminieren würde.

    Tut es nicht.

    Steffi | 9. Juli 2011 | 19:03 | Antworten
    • Steffi…
      .
      Vordergründig natürlich lobenswert „Symbole haben im öffentlichem Raum keinen Platz“. Wie aber die Erfahrung, zum Beispiel bei abgehängten Kruzifixen, zeigt – wird nachdem, islamische Befindlichkeit eingeklagt und so durch die Hintertür gerichtliche Urteile geschaffen in dem, auch wieder zum Beispiel, islamische Gebetsräume zugestanden werden.
      .
      Religionsfreiheit ist nur der Zug auf dem sie aufspringen. Die multiplen Verflechtungen sind weitergehend als man glaubt. Ein Zugeständnis führt zum nächsten.
      .
      .
      susi

      susi bibelmaus | 9. Juli 2011 | 19:12 | Antworten
      • Susi….

        lies doch einfach auch meinen ersten Kommentar.
        Wenn in Schulen Kruzifixe, Nonnentrachten und überhaupt Religionsunterricht keine Chance hätten, dann gäbe es auch keine Gebetsräume.
        Für Muslime nicht und überhaupt für niemanden.

        Deswegen ist dieses Prinzip so simpel wie genial.
        Deutschland muss in der Hinsicht allerdings noch gewaltig nachsitzen, da stimme ich Dir zu.

        Steffi | 9. Juli 2011 | 19:17 | Antworten
      • Deswegen ist der Vergleich mit Frankreich auch so extrem lehrreich.
        Die tun sich deswegen so leicht damit, Kopftücher ganz einfach zu verbieten und aus die Maus, weil es dort eben auch keinen christlichen Religionsunterricht, keine Kirchensteuer usw. gibt.
        Deswegen ist Frankreich mit so einer Linie glaubwürdig, konsequent und braucht sich auch nix sagen zu lassen, nicht von Muslimen und nicht von Deutschland.
        Bei uns sieht das leider (Gottes, hahahaha) ganz gewaltig anders aus.

        Steffi | 9. Juli 2011 | 19:23 | Antworten
        • Frankreich hat eben auch ganz andere personelle Ressourcen, die sich nach dem Minarett-Urteil in der Schweiz auch Gedanken machten Ganzkörperverschleierung zu verbieten. In Deutschland, bei Personen wie Roth- Ströbele oder den Wulst an Islamverbänden und sogar einer Integrationsbeauftragten und jenem Bundespräsidenten, währen und sind ja auch – solche Diskussionen undenkbar. Schon im Beginn der Gedanken, wird das gegenüber mit übelstem rechtsradikalem Schmutz beworfen und öffentlich selektiert.
          .
          .
          Unsere Experten hier, wollen so was nicht. Und wer nicht rechtsradikal sein möchte, hält den Mund. Wie wurde nicht über die Schweizer Bürger gehetzt und wie erbärmlich wird nicht Dänemark wegen der notwenigen Grenzkontrollen von unseren Experten niedergemobbt.
          .
          .
          susi

          susi bibelmaus | 9. Juli 2011 | 19:35 | Antworten
          • warum lassen wir das zu ,ich denke die Zeit

            als wir nur hinter vorgehaltener Hand unsere

            Bedenken gegen die fatale Überfremdung geflüstert

            haben,müßte längst vorbei sein.

            Ich jedenfalls scheue mich nicht mehr meiner

            Meinung Ausdruck zu verleihen ,wenns um das Thema

            Islam geht,diese Ideologie die sich auch jetzt

            wieder als intolerant, mit ihrem Festhalten

            am Kopftuch der Fussballfrauen bei Spielen

            gezeigt hat,auf der anderen Seite aber mit

            der Behauptung das alles hätte nichts mit

            dem Islam zu tun,unglaubwürdig daherkommt.

            Mit Tuch ja,in ihrer Heimat.

            Waltraud Bittig | 10. Juli 2011 | 17:58 | Antworten
  43. Ich finde Kopftücher am Fussballplatz total super. Aber erst wenn es in Mekka nen FKK – Strand gibt.

    Thomas | 9. Juli 2011 | 21:50 | Antworten
    • Jepp, und auf dem Mond Pommes mit brauner Soße…

      whim | 10. Juli 2011 | 00:59 | Antworten
  44. Habe gerade das Viertelfinale gesehen. Die Niederlage war schon bitter. Am schlimmsten aber war dieser Kommentator! Unerträglich! Wo ist bloß Bela Rethy??

    Andreas | 9. Juli 2011 | 23:31 | Antworten
  45. Was sollte der schon ausrichten? Wenn man zu blöd ist Tore zu schießen, hilft nicht einmal Gerd Rubenbauer (Viertelfinale `98). Mir tut Birgit Prinz leid, Frau Neid sollte dringend Tore schießen trainieren, auch wenns bescheuert und nach Stammtisch klingt, Japan schafft nur noch Platz 4 und Inka Grings ist hübsch.

    Michael Egler | 9. Juli 2011 | 23:37 | Antworten
  46. Wegen Fußball: War halt Pech – schade! Aber selbst wir haben kein Abo aufs Gewinnen…

    Wegen Nicks hier im Blog: Soweit ich das erkennen kann, schreiben eher unsere rechtsgerichteten “Freunde” unter veränderten Synomynen…

    Wegen des Themas des Blogs: Einige sollten sich wirklich auf den Inhalt konzentrieren…

    whim | 10. Juli 2011 | 00:56 | Antworten
  47. Jemand schrieb hier etwas über Kindergartenniveau in der Diskussion. In den Kindergarten unseres Sohnes, einem katholischen, gehen fast alle Glaubendsrichtungen. Für unseren Sohn ist das Kind mit Down Syndrom in der Gruppe genauso normal wie das Kind, das kein Schweinefleisch essen darf.
    Einem Idol beim Fussball zu huldigen ist nichts unnormales solange die Leistung vorhanden ist. Dann entfällt komischerweise, dass er nicht deutscher Herkunft ist oder einen anderen Glauben hat.

    In unserem Kindergarten gibt es diese Leistungsschranke nicht. Da dürfen alle Kinder Menschen sein und nicht der religionskonforme Feind des Anderen.

    Sollte also jemand nochmal über jemand anders urteilen, er habe Kindergartenniveau, dann sollte er sich stolz auf die Schultern klopfen.

    Denn von den Kleinen können wir vermeintlich Erwachsensen eine Menge lernen.

    Tuklov | 10. Juli 2011 | 03:00 | Antworten
    • “In unserem Kindergarten gibt es diese Leistungsschranke nicht.”

      Betrachten wir dabei die Realität, dass viele muslimische Eltern ihre Kinder bewusst nicht in die Kindergärten schicken, dann unterstreicht die Realität im Kindergarten Ihres Sohnes nur dass eine Kindergartenpflicht verbindlich geregelt werden muss.

      Es ist schön darüber zu lesen, aber leider nur für die Minderheit der Migranten eine Realität.

      Und gegen eine Pflicht ihre Kindern in die deutschen, multi-Kulti-Kindergärten schicken zu müssen werden sich die Radikalen (und bildungsarmen) unter den Muslimen schon zu wehren wissen – in vollem Bewusstsein was sie ihren Kindern und unserer Gesellschaft damit antun.

      Zur Integration gehören eben immer zwei Seiten. Die des Landes und der Bevölkerung welche Migranten aufnimmt – und da wird in Deutschland sehr viel getan. Vor allem aber auch der Wille zur Integration der Menschen die zu uns kommen.

      Die Fußballerinnen sind ein schönes, positives, Beispiel – aber leider nicht die Regel, sondern die Minderheit.

      Und Ziel kann es nicht sein, dass wir demnächst Burka-und andere Verhüllungen tragende Frauschaften in unseren Fußballvereinen finden werden. Ggf. auch Spiele unter Ausschluß der Öffentlichkeit, damit kein Mann womöglich zu viel Haut der Fußballerinnen zu sehen bekäme. Das wäre jedoch die Voraussetzung die für viele Muslime gegeben sein müsste, und Voraussetzung gerade für solche Migranten die oft eh nicht gewillt sind sich zu integrieren.

      Das hat nichts mit “rechtsgerichtet”, wie “whim” schreibt, zu tun, sondern eher mit einem ernüchterten Blick in die Realität.

      Ich würde mich freuen wenn es anders kommen würde, und wir künftig sehr viele muslimische Migrantinnen in den Fußballvereinen sehen würden. Das aber dürfte wohl eher ein Traum bleiben. Wenn nicht, dann werde ich hier im Blog sehr gerne meine eigene Gegendarstellung schreiben und zugeben mich getäuscht zu haben.

      Zunächst aber muss es mal Aufgabe der Politik sein eine Kindergartenpflicht für alle einzuführen – damit die Spröslinge der Migranten eine reale Chance haben unsere Sprache und Kultur kennen zu lernen.

      Gernot | 10. Juli 2011 | 10:06 | Antworten
      • @Gernot
        Zunächst vielen Dank für Ihren objektiven Beitrag.
        Ich habe mich bewußt zurück gehalten.Aber bei soviel
        Unwissenheit über den Islam und Multi-Kulti-Träumer-
        reien ,muß ich den ehemaligen Jesuiten-Schüler Dr.
        Scholl-Latour erwähnen.Er hat übrigens in Beirut
        Islam-Wissenschaft studiert.Ich frage mich,wer von
        Multi-Kulti Anhänger ,kann das nachweisen.Und jetzt
        kommt das Entscheidende:Ich zitiere Ihn aus der
        Münchner-Runde vom 01.02.2011 mit den Worten:”Wir haben
        die übelsten Diktaturen die radikalsten islamische
        Regime wie Saudi-Arabien voll unterstützt,das sind
        unsere lieben Verbündeten.Wir haben den Gaddafi,der
        wirklich ein internationaler Terrorist par excellence
        ist unterstützt,und wundern uns dann,daß wir mit
        unserem Gerede von Demokratie und Menschenrechten,
        nichtmehr glaubwürdig sind”.Unter Anderem hat Er in
        der Sendung ausgeführt,daß Er eine Bibel,noch nicht-
        mal,auf das Hotelzimmer mitnehmen durfte.Dieser
        Staat gilt aufgrund seiner Ölvorkommen bzw.seines
        Geldes,als einer der wichtigsten Staaten des “Nahen
        Ostens”.Solch einem Staat,will die Bundesregierung
        200 Panzer verkaufen.Ich verweise auf die Sendung
        von Frau Anne-Will,”Geschäft ohne Moral”.Werter
        Forist so sieht die Realität aus.Ich frage mich,
        haben diese Multi-Kulti Träumer,diese Realität nicht
        mitbekommen.Da sage ich mir:”Da bleibe ich besser,bei
        meinen Rosen,da weis ich wo ich dran bin.

        HOPF T. | 10. Juli 2011 | 11:54 | Antworten
  48. @whim
    OK. wir können nicht immer gewinnen !!
    Aber das Problem ist ein anderes.
    Die angeblich starke Frau Neid hat Schwäche gezeigt
    und Frau Prinz nicht eingewechselt,Frau Prinz ist gross und robust gebaut die hätte wahrscheinlich ein Tor erzielt.
    Aber wer den Mund aufmacht gegen eine Trainerin oder Trainer ( Löw)das geht nicht,das sind Halbgötter und bei uns Deutschen wird ein Widerwort nicht geduldet.Auch werden
    bei uns die Verträge vor dem K.O.verlängert und erhöht bevor eine Leistung erbracht wurde.
    Gruss Kurt

    Kurt | 10. Juli 2011 | 06:26 | Antworten
    • @Kurt,

      hier sind wir (mal) absolut einer Meinung. Ich hätte mir auch eine Einwechslung von Birgit Prinz – spätestens zur Verlängerung – gewünscht. Denn 90 Minuten lang konnten die anderen kein Tor schießen. Und Frau Prinz ist hoch gewachsten, sehr robust, schnell und hat eine riesige Erfahrung, die uns nun verloren geht.

      (Zwischen-Anmerkung: Die Verantwortung eines Tores einer 20-jährigen zumuten zu wollen, grenz entweder an Überheblichkeit, Unfähigkeit oder verletztem Stolz. Diese Bürge konnte Frau Popp nicht schaffen – das war unfair und kurzsichtig.)

      Es heißt nicht, dass wir mit Frau Prinz weiter gekommen wären – aber ohne sind wir es auch nicht! Dies muss sich nun unbedingt die Bundestrainerin gefallen lassen. Ich finde: Ein klarer Fehler von ihr!

      Grüße – aber Sport ist ja nicht alles ;-)

      whim | 10. Juli 2011 | 16:38 | Antworten
  49. Sehr gut…
    .
    .
    hier sind hin und wieder echte Perlen versteckt, die sich jedoch nur dem aufrechten Geist erschliessen.
    .
    .
    susi

    susi bibelmaus | 10. Juli 2011 | 11:10 | Antworten
    • Bibelmaus, reflektionsfähig?

      silberdistel | 10. Juli 2011 | 11:30 | Antworten
  50. Ich weiss, es gehört wirklich nicht hierher, aber ich sage es trotzdem.
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    An dieser Stelle muss ich meine Kritik zum leidigen ZDF-Fernsehgarten am Sonntagvormittag loswerden und ich hoffe der ZDF Intendant überdenkt nochmal das Sendeformat des Fernsehgartens.
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    Nicht nur der Umstand jener unglaubwürdigen Rückholung einer der Lüge überführten Moderatorin, auch das immer bizarrer werdende Format, stösst mehr ab als es unterhalten soll.
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    Neben Ballermann D-Promis mit orangener Warnweste und holt mich hier raus Insektengourmets, einer gehetzt äussert aufdringlichen Moderatorin samt Moderation, einer bis zur Erschöpfung quietschbunt überladenden Dichte und wirren Abfolge künstlerischer Darbietungen sowie der abstossend aufgesetzten Gute Laune Stimmung, …ist aus der einst guten Sendung ein Kessel Buntes Sat1 Morgenmagazin geworden.
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    So was geht ja wirklich gar nicht mehr…
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    susi

    susi bibelmaus | 10. Juli 2011 | 12:55 | Antworten
    • Aber Vater Abraham mit den Schlümpfen war doch an sich ganz lustig, oder Susi?

      Michael Egler | 10. Juli 2011 | 13:37 | Antworten
    • @susi,

      wenn Sie wissen, dass es nicht hierhin gehört, warum schreiben Sie es dann? *kopfschüttel*

      In so einem Fall schreiben Sie doch bitte direkt ans ZDF, aber nicht Themen-fremd in einem Blog.

      Oder noch besser: Werden Sie ZDF-Mitarbeiterin – dann können Sie selbst Blogs eröffnen!

      (Da würde sich das ZDF & wir bestimmt freuen ;-)

      Ansonsten gilt: Wenn einem eine Sendung nicht gefällt, einfach weiter RTL2 o. ä. gucken…

      Oh Mann

      whim | 10. Juli 2011 | 16:43 | Antworten
  51. Oh, Mann was für eine bescheuerte Diskussion und Kameradschaftsbekundung unter “braunen Freunden” in den letzten Beiträgen… Gehts noch? Diskutiert einfach sachlich und lasst das feige Nick-Kidapping sein!

    Und führt Euch nicht auf wie pupertierende rechte Teenis, die nach 10 Bier und einer schönen radikalen CD, sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, was für tolle deutsche Kerle sie doch sind. Ich glaubs nicht…

    whim | 10. Juli 2011 | 16:50 | Antworten
    • Anmerkung: Die Beiträge sind mal wieder verrutscht! (Wohl weil wieder mal radikalte Beiträge richtigerweise zensiert wurden…) Mein Kommentar bezieht sich auf unten…

      whim | 10. Juli 2011 | 16:58 | Antworten
  52. Oh, Mann was für eine bescheuerte Diskussion und Kameradschaftsbekundung unter “(r)echten Freunden” in den letzten Beiträgen… Gehts noch? Diskutiert einfach sachlich und lasst das feige Nick-Kidapping sein!

    @alle (auch ZDF): Könnten hier bitte so volkstreue und kameradschaftliche Kommentare unterbleiben? Und so Drohungen, wie “wir kriegen sie alle” gehen eindeutig in den rechtsradikal kriminellen Bereich…

    whim | 10. Juli 2011 | 16:56 | Antworten
    • Anmerkung: Mein Kommentar bezieht sich auf unten… Die Beiträge sind mal wieder verrutscht! (Wohl weil wieder mal radikalte Beiträge richtigerweise zensiert wurden…)

      whim | 10. Juli 2011 | 16:59 | Antworten
  53. Selten solch einen Blödsinn gelesen,
    jetzt soll schon der Fussball für das Thema Integration herhalten.

    Liegt an jedem selbst, sich zu integrieren, ob im Sport, in der Wissenschaft oder bei der Arbeit.

    Völlig daneben der Blog.

    Thomas Sievers | 10. Juli 2011 | 18:34 | Antworten
  54. Ich verstehe nicht, warum viele der Meinung sind, dass sich ALLE ändern müssen, nur weil wenige nicht klar kommen.
    Wenn ich in ein anderes Land einwandern würde, würde ich auch auf deutsche Kultur wert legen. aber zu Hause! Warum sollte ich denn auch erwarten, dass die Mehrheit sich für mich ändert. Es gibt viele die es aus eigenen Willen geschafft haben und die die es nicht schaffen, sind in meinen Augen nicht willens genug. Es gibt viele Systeme, an denen man sich orientieren kann z.B. Schweden oder Kanada. Aber hier müssen sich dann immer welche hinstellen, anscheinend stark links orientiert, und mit den Argument kommen: “Wir sind doch alle gleich. Wer gibt uns das Recht dies und jenes zu entscheiden….”

    Liebe Gutmenschen: Wir haben es in Deutschland noch nicht einmal geschafft Ost und West richtig zu vereinen. Es existieren noch immer Vorurteile, ungleicher Lohn und Missmut gegeneinander. Wir sind alle über Generationen gebürtige Deutsche und trotzdem bestehen da noch große Probleme. Vielleicht sollte man erstmal aufräumen bevor man sich noch mehr Arbeit auflädt?

    Weiterhin stellt sich mir noch eine Frage: Warum wird Integration immer als Bereicherung hingestellt? Ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich glaube ich wäre auch ohne Zuwanderung klar gekommen. Jetzt kommt mir nicht mit Neonazi. Auch sowas sollte man offen sagen können. In Wirklichkeit aber sprengt es gerne mal die angeblich nicht existierende Grenze der Meinungsfreiheit.

    Und warum nehmen die Ausländer, Islamisten oder was auch immer hier nie Stellung zu den Thema?

    Lala | 23. August 2011 | 18:10 | Antworten

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