Die Milch-Schnitte der Cyber-Abwehr

Preisfrage: Was hat das neue Cyber-Abwehrzentrum mit der Milch-Schnitte gemeinsam? Antwort: Bei beiden verspricht die Verpackung Dinge, die der Inhalt nicht einlöst.

 

Die arme Milch-Schnitte hat deshalb vor ein paar Tagen den Preis “Goldener Windbeutel 2011″ verliehen bekommen. In der Laudatio der gestrengen Verbraucherschützer von Foodwatch hieß es, die angeblich sportlich-leichte Zwischenmahlzeit sei in Wahrheit eine Kalorienbombe und habe mehr Zucker, Fett und Kalorien als ein Stück Schokosahnetorte. Das ist jetzt natürlich eine Enttäuschung, aber nicht weiter schlimm, weil eine ordentliche Schokosahnetorte im Zweifel ohnehin besser schmeckt.

Das neue Cyber-Abwehrzentrum der Bundesregierung wartet bislang noch auf seinen Windbeutel-Preis. Aber so, wie die Dinge stehen, wird es nicht lange darauf warten müssen.

Fangen wir bei der Verpackung, dem Namen an: Cyber – Abwehr – Zentrum. Cyber – ist zweifellos zutreffend, weil es irgendwie um den virtuellen Raum geht. Abwehr – da geht’s schon los. Sollte es einen Cyber-Angriff auf das deutsche Regierungsnetz geben, wird das Cyber-Abwehrzentrum keine Abwehr leisten können, weil ihm dafür schlicht die Mittel fehlen. Gerade mal zehn Beamte arbeiten in der Dienststelle in Bonn-Mehlem. Dazu kommen eine Handvoll Verbindungsbeamte von Bundespolizei, Bundesnachrichtendienst, Bundeswehr, Bundeskriminalamt und Zollkriminalamt, die mal in Bonn, mal aber auch nur per Telefon zugeschaltet sind.

Was dieses Experten-Dutzend zusammen leisten kann, ist ein Informationsaustausch zwischen den zahlreichen Bundesbehörden. Das sollte man, hält man sich den normalen Behördenalltag vor Augen, nicht gering schätzen. Mit Abwehr indes, hat es wenig zu tun. Das Cyber-Abwehrzentrum kann höchstens nach einem Angriff diesen analysieren. Eine Ex-post-Betrachtung also, aus der man dann hoffentlich die richtigen Schlüsse zieht.

Deshalb ist auch der Name Zentrum ein Etikettenschwindel. Da stellt man sich dann doch etwas gehaltvolleres vor, weshalb der Chef des Cyber-Abwehrzentrums auch lieber von einem Informationskarussell spricht. Zugegeben, dass es diese Bezeichnung nicht in den offiziellen Titel geschafft hat, ist auch nachvollziehbar: Cyber-Informationskarussell klingt irgendwie nach Kaffeekränzchen mit Schokosahnetorte.

Wegen eben dieser Windbeutel-Problematik war auch die Eröffnung des Cyber-Abwehrzentrums ein etwas wunderlicher Termin. Der Bundesinnenminister kam mit seinem Tross, die Leiter der Bundesbehörden mit ihrem jeweils eigenen. Am Ende hatte man – angesichts der Masse an Spitzenbeamten – fast Mitleid mit der verlorenen Handvoll Cyber-Verteidiger, die da in Zweier-Büros vor ihren PC saßen.

Einen Unterschied zur Milch-Schnitte gibt es allerdings. Es ist zweifellos von Vorteil, dass es das Cyber-Abwehrzentrum überhaupt gibt. Trotz aller Schwächen ist es immerhin ein Anfang. Nur reicht er eben bei weitem nicht. Dazu braucht es mehr Forschung, mehr Zusammenarbeit, auch international. Weniger Verpackung also und mehr Inhalt. Davon war bislang zu wenig zu hören.

(ZDF) Thomas Reichart

(ZDF) Thomas Reichart - Redakteur im ZDF-Hauptstadtstudio

64 Kommentare | 21. Juni 2011 | 14:14 Uhr | Twittern | Facebook

64 Kommentare

  1. Es handelt sich dabei nur um einen weiteren Schritt, eine weitere Stufe, hin zur baldig logisch kommenden Überwachung und Kontrolle der Menschen.
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    Das Cyberzentrum reiht sich dabei in das Vorhaben zum bargeldlosen Zahlungsverkehr, der Vorratsdatenspeicherung, und zahlreich bis jetzt noch parallelen Überwachungs- und Kontrollmechanismen ein.
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    Die Meinung und das Denken der Menschen soll in geregelte Bahnen gelenkt werden. Ein bis jetzt noch freies Internet entzieht sich der Kontrolle der Machthaber.
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    Internet, Mail, Meinung, Geld, Leben und Denken der Menschen soll „endlich“ in den Griff genommen werden. Nur so lässt sich eine „freie demokratisch weltweite Diktatur“ – ein Imperium wie man es noch nicht gesehen hat – errichten.

    susi

    susi bibelmaus | 21. Juni 2011 | 14:35 | Antworten
    • …und weil wir in einer “Diktatur” leben, kannst Du hier auch völlig ungestraft Deinen Schwachsinn absondern…

      wolf49 | 21. Juni 2011 | 15:27 | Antworten
      • …und Sie Ihre unverschämten Beleidigungen!!!!!

        Gruß D. Ackermann

        Dieter Ackermann | 21. Juni 2011 | 16:06 | Antworten
        • Falls es noch nicht aufgefallen ist:

          “Susi Bibelmaus” (oder was sich auch immer dahinter verbirgt) wartet doch geradezu nur darauf, dass ein neuer Blog erscheint, um dann (als erste(r)) wahnwitzige Kommentare los zu lassen. Dies versaut bzw. verunsachlicht diesen Blog erheblich!

          PS: So schlimm war der Kommentar von wolf49 gar nicht…

          whim | 22. Juni 2011 | 10:29 | Antworten
    • weis nich, ich stimme eher wolf49 zu, da ich lieber nen bissel mehr Überwachung habe, als einen rechtsfreien Raum, weil was in so einem Fall passiert kann man sich gut in manchen Teilen von Afrika ansehen …

      Ein Neuer | 21. Juni 2011 | 17:32 | Antworten
      • Ich kann Wolf auch nur beipflichten. Es ist dumm oder unseriös, so eine Panikmache zu betreiben. Als Bankkaufmann kann ich den Nebensatz zum bargeldlosen Zahlungsverkehr nur als Halbwissen qualifizieren.
        Das Problem im Internet ist doch ein ganz anderes. Die Online-Kriminalität steigt immer weiter an. Gleichzeitig gibt es immer mehr ahnungslose, die unachtsam ihr Privatleben verbreiten und nicht nicht im Ansatz um Sicherheit scheren (aktueller Virenscanner usw.). Die dritte Gruppe traut sich nicht, dass Netz in sinnvollem Rahmen zu nutzen, weil unnötige und undifferenzierte Panikmache betrieben wird, wie hier im Beitrag von susi. Das Wort “Schachsinn”, Herr Ackermann, ist keine Beleidigung, sondern vielmehr noch viel zu nett ausgedrückt!!!
        Es gibt, Gott sei Dank, auch die Gruppe der Nutzer, die sich legal im Internet bewegt, dabei umsichtig und sicherheitsbewußt vorgeht und das Netz sinnvoll nutzt. Aber diese Gruppe muss wachsen und wenn das Cyberabwehrzentrum mit Kommunikationsleistungen dazu beitragen kann, ist das eine gute Sache!

        Stefan | 21. Juni 2011 | 19:55 | Antworten
        • An Bankkaufmann Stefan
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          Da haben Sie ja wohl den kommmend bargeldlosen Kretidkartenzwang einer ihrer befreundeten Sparkassenbanken vergessen?
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          Kein Wunder also, wenn Bankberater schlafen und Kunden so mit Fachwissen informieren wollen.
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          susi

          susi bibelmaus | 21. Juni 2011 | 20:31 | Antworten
        • @Stefan

          Ihren Kommentar finde ich gut; Sie beschreiben den Sachverhalt mit qualifizierten und richtigen Argumenten!

          Aber wir dürfen, wenn wir echte Demokraten und einigermaßen tolerant sein wollen, nicht mit beleidigenden Killerphrasen andere, auch uns diametral entgegengesetzte und unsinnig erscheinende Meinungen, demolieren.

          Erst wenn jemand in einer anmaßenden und beleidigenden Manier hier auftritt – und das macht susi in der Regel nicht – wird entsprechend dagegen „geschossen“.

          Gruß D. Ackermann

          Dieter Ackermann | 21. Juni 2011 | 23:13 | Antworten
    • Du hast völlig Recht ..!!

      Kontrolle ist alles. Keine Menschlichkeit, keine Rechte, keine Pflichten.
      Der, der die Idee hat, bekommt die Macht, ohne vom Volk “berufen” zu sein.
      Mit unserem Rechtsstaat, ist das nicht zu vereinbaren.

      Gruß
      bcstony

      P. Degoulange | 22. Juni 2011 | 08:10 | Antworten
  2. Milchschnitte? Lecker !
    Kalorien drin? Wer hätte das gedacht :)
    Immer noch wesendlich besser als Mars, Snickers und co.

    Cyber – Abwehr – Zentrum?
    Wenn die so arbeiten wie beim elektronischen Personalausweis..

    Kein Wunder das eGovernment nicht funktioniert. Es wird nie im Leben weniger Behörden geben, die Zahl steigt geauso wie die Abgaben, Steuern und die Staatsschulden.

    Internet?
    Von mir aus kann man das Internet so machen wie in China:
    Volle Kontrolle durch den Staat. Der Staat kontroliert ja auch den Straßenverkehr. Im Internnet kann jeder machen was er will? Das ist Unsinn!

    Am besten man lässt den ganzen Internetverkehr nur noch über feste Punkte in das Ausland. Nicht genehmigte Seiten die sich nicht an die Gesetzte halten werden einfach zurückgehalten (Positivliste). Bei Internetangeboten im Inland kann dann die Polizei aktiv werden. Fertig.

    Karl Letis | 21. Juni 2011 | 15:46 | Antworten
  3. Man wird es der Öffentlichkeit wohl kaum auf die Nase binden, warum man bestimmte “Zentren” wirklich einrichtet. Bei den Gehältern, welche die öffentliche Hand IT-Experten so bezahlt, gehe ich aber davon aus, dass sie die pfiffigsten Leute bekommen und ihre Nase ganz weit vorne haben werden! Und dann geht es den Bösewichtern an den Kragen… fragt nicht nach Sonnenschein!

    Elefant | 21. Juni 2011 | 15:47 | Antworten
    • Vermutlich werden viele Experten aus dem Reich der Mitte kommen :-) Die sind motiviert und arbeiten lange für “gutes Geld”. Etwaige “Nebenverdienste” sind verboten…(Stopschild).

      Elefant | 21. Juni 2011 | 15:51 | Antworten
  4. Wo erfährt man eigentlich, was dieses Cyber-Abwehrzentrum wirklich tut? Was Thomas Reichart/ZDF hier ablieferte, war billigste Polemik und Häme aber keine seriöse Information, von der man ein Bild bekommen könnte.

    Wolkenspalter | 21. Juni 2011 | 15:57 | Antworten
    • Es ist zumindest interessant, dass die USA und DE diese Form von Cyber-Bedrohung wieder einmal simultan “thematisieren”. Vermutlich geht es um eine kleine Komponente in der großen internationalen Roadmap der Innenminister – und ich würde mich gar nicht wundern, wenn wieder einmal nur die Amerikaner wüssten, worauf das alles wirklich hinausläuft. Es reicht im Grunde aus, vielen vieles zu geben aber den Schlüssel zum Glück für sich zu behalten – sozusagen den Torstein des “Abwehrgewölbes”. In Berlin war man auch schon immer bereits dadurch zufrieden zu stellen, dass man sich “wichtig” fühlen konnte.

      Diese Diskussion ist insofern zweitrangig, als namhafte Deutsche Geldinstitute angeblich planen, ihre “Geldkarten” mit Funkchips auszustatten und so dadurch von “Kartenlesern” frei zu machen. “Kleine Beträge” dürfen auch ohne PIN abgebucht werden. -> Worüber man wirklich einmal nachdenken sollte.

      Elefant | 21. Juni 2011 | 16:09 | Antworten
    • Aus der Überschrift dürfte bereits hervorgehen, dass es in diesem Beitrag nicht um eine Information über die Zuständigkeiten dieser Einrichtung geht, sondern um deren vielversprechende Bezeichnung.
      Euphemismen begegnen uns, meiner Meinung nach zunehmend, ständig und nicht nur in der Werbung. Ich begrüße es daher, dass der Autor die Bedeutung der Worte Cyber-Abwehrzentrum kritisch hinterfragt und dies mit Humor und ein wenig Sarkasmus auflockert.
      Sowohl für Euphemismen, als auch für das Internet und die moderne Technik möchte ich empfehlen:
      Wenn sich etwas besonders leicht/schön anhört sollte man es hinterfragen.

      Andreas | 22. Juni 2011 | 02:11 | Antworten
      • Aber vergessen Sie auch nicht, notorisch hämische Journalisten zu hinterfragen. Diese Frustmacher-Republik ist schier nicht mehr auszuhalten!

        Wolkenspalter | 22. Juni 2011 | 18:19 | Antworten
  5. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) eröffnete am Donnerstag das “Nationale Cyber-Abwehrzentrum” (NCAZ) in Bonn. “Mit dem heutigen Tag setzen wir unsere präventive IT-Sicherheitspolitik fort”, sagte er bei seiner Eröffnungsrede. Das Zentrum, welches seine Arbeit bereits am 1. April aufgenommen hat, hebt die nach den Erfahrungen des dritten Reiches verbotene, aber schleichend wieder eingeführte Zusammenarbeit von Geheimdiensten, Polizei und Armee auf eine neue Stufe. Der IT-Geheimdienst “Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik” (BSI) kooperiert hier mit dem Inlandsgeheimdienst “Verfassungsschutz”, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BKK), dem Bundeskriminalamt, der Bundespolizei, dem Zollkriminalamt, der Bundeswehr und dem Auslandsgeheimdienst BND.

    Hinter Friedrichs “präventiver IT-Sicherheitspolitik” steckt unter anderem die gewachsene Rivalität zwischen den weltanführenden Staaten, die sich auch in verstärkten gegenseitigen Internet-Angriffen zeigt. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen erklärte in einem internen Papier “Nato-Planung für Cyber-Verteidigung”, vom Spiegel” am 22. Mai veröffentlicht, die größte Gefahr im Internet gehe nicht von Kriminellen oder Terroristen aus, sondern von anderen Staaten (wo ist da mitunter der Unterschied? Man erinnere sich an George W. Bush geprägten Begriff “rogue states” = Schurkenstaat). Mit “robusten” Methoden sollten die Nato-Staaten bereits im Vorfeld einer möglichen Attacke aktiv werden, also selbst angreifen. Dafür wurde die neue Nato-Hackerabteilung “Emerging Security Challenges Division” geschaffen.

    Es ist zwar absolut nachvollziehbar und auch in Ordnung, daß Geheimdienst, Polizei und Armee zusammenarbeiten, zum Wohle des Staates und seines Volkes, nicht jedoch wenn es zum Nachteil des zweiteren geht. Es geht ja wie gesagt nicht bloß um Abwehr von Internetattacken, welche zukünftig als Casus Belli dienen soll, selbst wenn sie “privater” Natur sind, sondern konkret um Spionage in der Bevölkerung. Welchen Nutzen hat das bloß, Informationen über friedliche Bürger herauszufinden, welche weder politisch bedenklich aktiv, noch durch verfassungswidriges Verhalten aufgefallen sind? Prävention muß sein, aber nicht gegen die eigene Nation, oder?

    Michael Egler | 21. Juni 2011 | 16:02 | Antworten
  6. Aber nicht vergessen!
    .
    Bei aller politisierenden Analyse vergangener Meldungen über vermeidlich gehäuft „geknackte“ Server von Prominenten oder Multinationalen Unternehmen und mutmaßlich feindlichen Hackerangriffen auf souveräne Staaten, dienen solche Panikmeldungen, die gut Plaziert einige Wochen vor der „nächsten Sicherheitsstufe“ gesetzt werden immer nur einem Zweck: die Bevölkerungen langsam zu immer neuen Zugeständnissen verschärfender Überwachungen gefügig zu machen.
    .
    .
    Leute die meinen: sie haben ja nichts zu verbergen, sind mehr als Naiv.
    .
    susi

    susi bibelmaus | 21. Juni 2011 | 16:38 | Antworten
    • Leute, die behaupten, nichts zu verbergen zu haben sind nicht unbedingt naiv, Susi, sondern führen ein, aus ihrer Sicht “gut bürgerliches” oder “normales” Leben.

      Michael Egler | 21. Juni 2011 | 16:48 | Antworten
      • So, so, finden sie? Ich persönlich finde, dass es Leuten, die glauben sie hätten nichts zu verbergen vor allem an Phanatasie fehlt.

        In der Welt des nach angelsächsischem Muster geformten Kapitalismus gibt es nur eine wirkliche Sicherheit: Nämlich die, ein dämliches Opfer mit 99.99iger Wahrscheinlichkeit zur Strecke zu bringen: Zunächst erzeugt man einen realen oder eingebildeten Mangel, dann wird “privatisiert”: Daten, Sicherheit, Geld, Infrastruktur… Wie das im Detail funktioniert ist kein Geheimnis sondern der übliche Stoff eines BWL-Studenten, eines Studenten der wirtschaftlichen Kriegführung etc.

        Ja, der Mangel an Phantasie: Mein Ex-Versicherer hatte in seinen Büros etwa Datenbanksysteme mit Kundendaten auf PCs am Laufen… auf dem Desktop sah ich – kurz bevor ich ihn für immer verließ – das Icon von Google Earth.

        Ich meine: Welche Cyber-Sicherheit kann es in einer Welt geben, in der auf jedem System, welches einen Prozessor mit sich schleppt offenbar Produkte von Google gibt?

        Was ist Google eigentlich? Die Spitze eines gigantischen Dateneisberges, welcher werbefinanziert die ganze Welt ausspäht und sich als “Fun” verkauft?

        Ich meine, wenn in den Käffern Siziliens oder Kalabriens Staatsklitschen mit Kamerawagen durch die Orte führen… was geschähe dann wohl? Aber den Ort Corleone etwa kann man bequem mit Street View besuchen. Und wenn sie dort nun auch gleich noch sämtliche WLAN-Daten erfasst hätten? Tja, ein extrem hoher Prozentsatz der Aufklärungsleistung gegen das Internationale Verbrechen resultiert aus “illegalen” Abhörmaßnahmen. Gleichwohl: An den Grenzflächen zwischen Kriminalität und Politik fallen die Ermittler tot zu Boden… wie die Fliegen am elektrisch geladenen Gitter.

        Fazit: Ich persönlich würde mich keinerlei Illusionen hingeben: Erst aufpassen, dann zum Fressnapf schleichen. Der Hund ist da ganz anders. In drei Sätzen ist er da…

        Und was das ZDF betrifft: Denen kann man jeden Bären aufbinden. Die sind nicht dafür in dieser Welt um etwas zusammen zu kriegen.

        Kettenfett | 21. Juni 2011 | 17:56 | Antworten
        • Was hat Phantasie mit Wahrung der Privatsphäre zu tun?

          Und der angelsächsische Kapitalismus hat sich gewandelt. Heutzutage muß niemand gleich liquidiert werden, wenn er stört. Ein herrvorragendes Beispiel sehen Sie an Herrn Strauß-Kahn und Herrn Duisenberg.

          Daß sich in der heutigen Finanz- und Versicherungsbranche der “neuen” Methoden bedient wird, ist einfach nur eine logische Konsequenz des technischen Fortschritts. Trotz der Probleme, welche im Medienzeitalter entstehen, ist es nicht wegzuleugnen, daß so Dinge wie Earth durchaus Vorteile bietet. Nicht nur in Sachen Urlaubsplanung. Und daß Google der heimliche Weltbeherrscher ist, so wie Sie es hier darstellen, ist nicht nachvollziehbar. Denn Google hat durch Apple, Microsoft u.v.a. nach meiner Meinung seinen Zenit überschritten. Google ist wenn, dann nur der Vorreiter, seiner Zeit relativ weit vorraus seiendes Informationsungeheuer. Vorgeschmack auf eine Welt, in der das, was Datenschützer heute verdammen ohne Zweifel erschreckende Realität werden kann.

          Wenn wir nicht aufpassen.

          Michael Egler | 21. Juni 2011 | 18:20 | Antworten
          • Dass dieser “Beitrag” nur von Ihnen kommen konnte, hatte ich bereits gewußt, als ich die Frage am Anfang las. Ihre weiteren Ausführungen bestätigen mir, dass Sie selbstverständlich praktisch nicht verstehen können, worüber Sie anscheinend nicht verfügen. Sollten man Ihnen jemals die Augen öffnen… ICH werde derjenige jedenfalls nicht sein, der es tut (jedenfalls nicht ohne Bezahlung und Schwerstarbeiterzuschlag).

            Kettenfett | 21. Juni 2011 | 18:37 | Antworten
          • Was wollen Sie damit sagen, daß ich etwas nicht verstehen kann, worüber ich nicht verfüge? Sollte dies als Anspielung auf meinen Lebenswandel gedacht sein, worüber Sie sich nun wirklich kein Urteil erlauben können und dürfen, so erkläre ich, ohne dazu im übrigen verpflichtet zu sein, daß auch ich darauf acht geben, wer in meine Daten Einsicht hat und wer nicht und dennoch mich als “bürgerlich” bezeichnen kann, sofern Sie die genaue Begriffserklärung und das Gegenteil dazu kennen, ohne bei Wikipedia Nachschau zu halten, ;-) .

            Bevor Sie also weiterhin mir mit ungerechtfertigten Unverschämtheiten daherkommen, erklären Sie mir doch einmal, worüber Sie mir die Augen öffnen wollen und was für ein Typ Sie eigentlich sind, auf daß Sie mich hier so lumpenhaft kritisieren.

            MFG

            Michael Egler | 21. Juni 2011 | 19:32 | Antworten
    • Was hat denn Ihrer Meinung nach ein normaler Bürger zu verbergen?
      Geschwindigkeitsübertretungen mit dem Auto, oder dass er mal schlecht über den Staat geredet hat?
      Ein paar Beispiele ihrerseits wären hilfreich!

      Ein Neuer | 21. Juni 2011 | 17:44 | Antworten
      • So lächerlich sich Geschwindigkeitsübertretungen und mal schlecht über den Staat reden anhören, man ist damit der Wahrheit nicht fern. Was für aufregende Sachen geschehen schon in einem komplett normalen Leben? Der normale Bürger hat nichts zu verbergen, weiß im Normalfall auch nicht von der Problematik der Rund-um-die-Uhr-Bewachung wie zu besten Gestapo- oder DDR-Zeiten. Diejenigen, welche davon wissen, kümmert es zum großen Teil nicht. Ändern werden sich ihre Internet-Gewohnheiten nicht. Jene “freien Denker” welche für 100pro Transparenz zu was auch immer eintreten, Terroristen, die nach neuen Anschlagsmöglichkeiten usw. suchen oder halt wer Werks- und politische Spionage betreibt. Diese Gruppen werden vermutlich die Überwachung mit technischen Spielereien versuchen auszuhebeln.

        Michael Egler | 21. Juni 2011 | 18:07 | Antworten
      • Was ein “normaler Bürger” zu verbergen hat, werden Sie(!) wohl kaum jemals erfahren. Denn Sie sind ein Original … jedenfalls legt das Ihre Fragestellung nahe.

        Friedel | 21. Juni 2011 | 18:15 | Antworten
  7. Der Bericht ist mangelhaft.
    Keinerlei Informationen zu Kosten, keine technischen Details,aber lustige Formulierungen mit Anspielung auf die Klitschkos die Werbung für einen Windbeutel machen. Da hatte wohl jemand keine Lust zu recherchieren.
    In erster Linie vertraue ich natürlich mir selber, nur muss ich auch dem Staat vertrauen.
    Das Netz bietet viel Raum, insbesondere für Vernetzung, was nach anschließendem Aktivismus durchaus eine positive Entwicklung für Demokratie mit mehr Bürgerbeteiligung sein kann.
    Für mich ist aber auch offensichtlich dass wir zu viel Überwachungstechnik bereits besitzen(Kameras in Lienienbussen nur ein lächerliches Beispiel von vielen).Ich fühle mich nicht wohl, weil es mir Misstrauen gegenüber meinen Mitmenschen suggeriert, den ich einfach nicht habe. Ich bin gerne ein wenig naiv und vertraue meinen Mitmenschen zunächst.
    Auch sollte man den wirtschaftlichen Aspekt nicht aus dem Blickfeld verlieren, wenn die Politik wieder mal die Überwachungstechnik vorantreibt. Da ist ein riesen Markt, den es zu bedienen gilt.

    Ali | 21. Juni 2011 | 19:47 | Antworten
  8. Das Zentrum ist ein Placebo für die Befürchtungen der Ängstlichen.
    Und das der Innenminister kein Spezialist ist, ist offensichtlich.
    Ernst gemeinte Angriffe lassen sich schwer abwehren.
    Selbst die Geheimdienste der USA hatten in der Vergangenheit Probleme.

    Die Aussage des Ministers über “präventive Maßnahmen” (sollte es sie gegeben haben), erinnert mich an den Spruch “Reichst du ihm den kleinen Finger, nimmt er die ganze Hand”.
    Wenn man die schleichende Erosion der bürgerlichen Freiheit im Namen des Kampfes gegen den Terror sieht, sollte man es mit der Angst bekommen. Und ich meine damit nicht die Angst vor irgendwelchen Terroristen….

    Der Schutz der Privatsphäre sollte vor Wunschvorstellungen von Paranoikern und Fans von “1984″ gehen.
    Schützen kann man sih

    Hansen | 21. Juni 2011 | 20:17 | Antworten
  9. Schützen kann man sich damit sowieso nicht.

    Hansen | 21. Juni 2011 | 20:17 | Antworten
  10. Das Cyber-Abwehr-Zentrum soll Hacker-Angriffe abwehren. Es mag sein, dass man auch noch Anderes ausschnüffelt. Aber im Prinzip muss man Angriffe aus dem Internet ernst nehmen. Seit Stuxnet wissen wir, dass selbst lokale Netze gefährdet sind. Irgend einen Weg hinein gibt es immer.

    Wer gegen Ausschnüffeln der Bürger ist (wie ich) , der hat viel lohnendere Ansätze für Kritik. Zurzeit wird wieder über die Vorrats-Datenspeicherung diskutiert. In den Medien ist das nur Randthema. In Dresden hat man anlässlich einer Demo in großem Umfang Handy-Daten gespeichert. Immerhin gibt es ein paar Berichte dazu. Die Verlängerung von Antiterror-Gesetzen steht wohl gar nicht mehr in Frage. War da mal was mit dem SWIFT-Abkommen? Und mit Datenbanken über Flugreisende? Man hört nichts mehr davon. Da gibt es noch das seltsame Schnüffel-Projekt INDECT (siehe Wikipedia).

    Der Schnüffel-Wahn steht erst am Anfang. Kaum jemanden interessiert es. Leider bekam die Piratenpartei nicht mehr Stimmen. Aber das jetzt geplante Cyber-Abwehr-Zentrum ist der falsche Adressat für Kritik. Ich hoffe allerdings, dass man offenlegt, was man tut, ohne freilich die genauen Methoden zu verraten.

    Bertram in Mainz | 21. Juni 2011 | 20:34 | Antworten
    • Na klar, und der Osterhase bringt die Ostereier.

      Der moderne Abwehrapparat ist ein Multi-Komponenten-System. Ein Modul hier, ein Modul dort. Jedes einzelne lässt sich bequem durch die Parlamente peitschen. In Kombination sind sie Dynamit. Kein Parlament würde die Kombination niemals billigen… aber so machen sie es. Vermutlich hat jede einzelne Komponente die offiziell “abgenickte” Frontdoor und eine “unbekannte” Backdoor für die Agencies. Und dann gibt es noch die Leaks: Unzuverlässige Mitarbeiter, Maulwürfe, Psychopathen… Die sind das eigentliche Problem. Im Falle eines Falles reicht ein Zugriff und ein paar Millionen Patientendaten sind im Internet… aus politischen Gründen, aus Gründen von Rache, Profilierungssucht etc.

      Ein Zentrum gegen Cyberattacken kann zur Gefahr werden, wenn es genau die Infrastruktur bereitstellt, welche für Cyberattacken benötigt wird.

      Meiner Meinung nach wird IT heutzutage hoffnungslos überschätzt. Darüber hinaus steckt die Informationstechnologie seit ca 2000 wieder auf dem absteigenden Ast. Nachdem sich die Wolke von Startups im Rahmen der üblichen Konzentrationsprozesse zu “Planeten” – sprich Massenmarktbeschickern – verdichtet hat, setzt die übliche Monokultur und Verarmung ein. Es ist m.E. kein wirkliches Problem, diese mit einem einzigen Streich sturmreif zu schießen.

      Mit anderen Worten: Cyber-Criminals und eine strukturell hoffnungslos verblödete Legislative passen zusammen wie die Faust aufs Auge. In Deutschland reicht es für das Abnicken dümmster Gesetze schon aus, damit zu drohen, so ließe sich Geld sparen. Natürlich wird in Deutschland nie Geld gespart… aber einmal abgenickt wird dann gleich alles ideologisch. Und es kommt zum worst case.

      Fridolin | 21. Juni 2011 | 21:16 | Antworten
  11. Ich hab hier aus den Kommentaren echt noch nicht geschnallt, was das (winzige) Cyber-”Abwehr”-Zentrum mit der Überwachung von Bürgern zu tun haben soll?!?

    Das ist doch was völlig anderes! Im Cyber-”Abwehr”-Zentrum will man (langfristig) IT-Systeme besser absichern. Was hat denn das mit Überwachung zu tun? Dieser Zusammenhang erschliesst sich mir nicht.

    Kein Plan | 21. Juni 2011 | 22:48 | Antworten
    • Es gibt ja heute schon das “Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik – BSI”, siehe Wikipedia. Jetzt kommt das Cyber-Abwehr-Zentrum dazu.

      Von dieser Seite sehe ich momentan keine Schnüffel-Gefahr. Ich wundere mich, dass mancher diese Verbindung so sehr sieht. Dort, wo wirklich überwacht werden soll, fehlt der Protest. Leider.

      Bertram in Mainz | 21. Juni 2011 | 23:25 | Antworten
    • @Kein Plan

      Wenn dieses „Cyper-Abwehr-Zentrum“ tatsächlich nur das System besser absichern wollte, wie Sie es beschreiben, dann hätte wohl niemand etwas dagegen und ein Problem damit!

      Aber bei solchen Operationen besteht doch die Gefahr (der Verdacht) dass private und vertrauliche Daten manipuliert, ja regelrecht gehandelt werden.

      Ich hätte schon etwas dagegen, wenn mein Arzt demnächst feststellen würde, dass ich „Alzheimer“ habe, und ein paar Tage später Gott und die Welt Zugriff auf diese Daten hätte.

      Bei der Absicherung von Daten und der erforderlichen Vorgehensweise sieht die Welt doch ganz anders aus als z. B. bei der Absicherung von Anlagen oder Gebäuden.

      Das ist schon eine Diskussion Wert – und hier ist schon Vorsicht geboten.

      Gruß D. Ackermann

      Dieter Ackermann | 21. Juni 2011 | 23:47 | Antworten
      • @Dieter Ackermann
        “Ich hätte schon etwas dagegen, wenn mein Arzt demnächst feststellen würde, dass ich „Alzheimer“ habe, und ein paar Tage später Gott und die Welt Zugriff auf diese Daten hätte.”

        Die Wirklichkeit wird vielleicht viel schlimmer sein. Nach der “Elektronischen Gesundheitskarte” soll die “Elektronische Gesundheits-Akte” kommen. Jede (echte?) Jugendsünde, jeder (falsche?) Misshandlungsverdacht, jede (falsche?) Psychodiagnose sind dann lebenslänglich abrufbar.

        Klar, dass Arbeitgeber und Versicherungen an diese Daten herankommen. Hacken? Nein, der Kunde wird sie “freiwillig” rausgeben. Entweder bekommt man ein Formular mit 12 Seiten, in dem irgendwo ganz kurz eine Ermächtigung steht. Oder es heißt einfach bei der Einstellungs-Untersuchung: “Bitte stecken Sie Ihre Karte hier rein und geben ihre PIN ein.” Natürlich ist das “freiwillig”. Wer nicht will, kann ja auf den Arbeitsplatz oder den Versicherungsvertrag verzichten. Oder man bekommt den “personalisierten Superrabatt” nicht.

        Gegen die Zentralisierung der Gesundheitsdaten gibt es kaum Proteste. Bin ich zu pessimistisch?

        Bertram in Mainz | 22. Juni 2011 | 00:25 | Antworten
        • @Bertram in Mainz

          Mit der Handhabung dieser kritischen Gesundheitsdaten wird es, wie Sie es beschrieben haben, noch zu einer ganz prekären Situation kommen.

          Einerseits wäre es sinnvoll und fruchtbar, wenn die Ärzte z. B. nach einem Unfall in „Singapur“ im Sekundenbereich sämtliche für die erforderliche Behandlung vorliegenden Daten von mir hätten – aber andererseits ist dem Missbrauch dieser Daten bei der für niemanden mehr durchschaubaren Vernetzung Tür und Tor geöffnet.

          Ich glaube, dass hier niemand, auch nur ansatzweise, eine Vorstellung von der Lösung dieser Problematik hat.

          Gruß D. Ackermann

          Dieter Ackermann | 22. Juni 2011 | 01:12 | Antworten
  12. Cyber-War … Cyber-Abwehr

    Cyber-War

    Zuerst sollte man wissen, was heißt “War” ..?!

    War .. Krieg
    Stell Dir vor,…
    Du sitzt in deiner Wohnung, Du siehst TV.
    Der Nachbar, gegenüber, hat eine Universal-Fernbedienung.
    Jedes mal, wenn Er umschaltet, schaltet sich auch Dein Fernseher um.
    Was tust Du..?!

    Cyber … digitale Ilusion
    Stell Dir vor,…
    Jedes mal, wenn dein Nachbar umschaltet, wird “Pay-TV” freigeschalten..!?
    Aber nuir so lange .. bis Er wieder umschaltet.
    Wie verhälst Du dich..?!

    Abwehr … gegen-Taktik
    Stell Dir mal vor,…
    1.
    System-Absturtz
    Alles wird abgeschaltet
    2.
    Isulation
    Alle Verbindungen werden getrennt
    3.
    suchen, finden, zerstören
    Hardwear die Infiziertist, wird ersetzt.

    Angreifer … Opfer

    Jeder der im Internet “aktive” ist, sucht etwas..!?
    Die Antworten, sind selten und kostbar.
    Wer nichts hat, hat auch nichts zu verlieren.
    Wer alles hat, hat auch alles zu verlieren.

    Naja, so ist das Leben.

    Grüße
    bcstony

    P. Degoulange | 21. Juni 2011 | 22:50 | Antworten
  13. “Was sagen Sie dazu?” …

    Ich sage dazu, dass die Rechtschreibung und Grammatik meines Vorredners mehr als peinlich ist…

    “Isulation” … bitte was?
    “Hardwear” … sind das Klamotten oder wie?
    “aktive” … huch, ein völlig falsch angepasstes Adjektiv

    und sowieso ist dieser pseudo-philosophische Schreibstil
    bei dieser Ortografie einfach nur peinlich.

    Achja, zum Thema an sich:

    Wirklich schützen kann sich meiner Meinung nach niemand vor
    ernst gemeinten Angriffen. Man darf nur nicht den Anschein erwecken, interessant zu sein ;) .
    Es gibt jedoch auch für Anfänger genug einfach zu bedienende Soft-
    und Hardware, die eine weitreichenden Schutz bieten.
    Wer sucht, der findet auch (mit Google wohlgemerkt…)

    derbär | 22. Juni 2011 | 01:13 | Antworten
    • @derbär

      Zu Ihrem letzten Satz:

      _“Wer sucht, der findet auch“_

      Wie richtig Sie doch damit liegen!

      Nachdem Sie den Text von Ihrem Vorredner so akribisch analysiert und dann seine Fehler kritisiert haben, habe ich dasselbe jetzt an Ihrem relativ kurzen Kommentar ebenfalls getätigt – und siehe da, man findet dort auch Fehler!

      In Ihrem letzten Absatz heißt es nämlich nach den Regeln unserer Grammatik nicht:
      „……die eine weitreichenden Schutz bieten. Sondern: …….die _“einen“_ weitreichenden Schutz bieten.

      Natürlich durchschaue ich, dass das bei Ihnen ein Tippfehler war; aber Sie sehen hier, was unsere deutsche Sprache doch für eine schwere Sprache ist!

      Sie wären gut beraten, wenn Sie bei der Beurteilung von Menschen und deren Leistungen in solchen Fällen zukünftig das nachstehend aufgeführte Zitat von „Goethe“ auf Sie wirken ließen:

      _“O, blicke nicht nach dem, was einem jeden fehlt, betrachte das, was einem jeden bleibt“_!

      Ich lasse dieses Zitat jetzt im Zusammenhang mit Ihren Ausführungen und zu Ihrem Vorteil auch auf mich wirken!

      Mit den besten Grüßen
      D. Ackermann

      PS: Vielleicht noch abschließend ein zu dieser Geschichte passendes Zitat von „Friedrich Schiller“:
      _“Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod“_!

      Dieter Ackermann | 22. Juni 2011 | 02:47 | Antworten
      • Hier hat aber jemand vieeel Zeit ;-)
        PS: Zur Sache weiter unten…

        whim | 22. Juni 2011 | 10:34 | Antworten
    • Danke für den Tipp..!

      Aber,…
      meine Rechtschreibung und Grammatik, sind OK.
      Immer hin, hat dieser Kommentar, Sie , aus Ihrem Versteck gelockt..!
      Wenn Ich “es” nötig hätte, andere Mit-Menschen zu korrigierten, so wie Sie, wäre ich nur noch am Lästern.

      Wollte mit dem Kommentar, nur klar stellen, das Ideen wertvoller sind, als Rechtschreibung.

      Oder wollen Sie mir, ein Plagiat, vorwerfen.
      Wenn ja, gebe ICH meinen Dr.-Titel, sofort wieder zurück.
      Außerdem, habe Ich den Mut, mit meinem “eigenen Namen” zu unterschreiben.
      Mr. derbär..!

      Gruß
      bcstony

      P. Degoulange | 22. Juni 2011 | 07:50 | Antworten
      • Ich möchte hier ja wirklich nicht in Kleinigkeiten verfallen (obwohl ich das jetzt kurz tun werde…), aber Ihre Uneinsichtigkeit bzgl. Ihrer Defizite in Sachen Grammatik, v.a. Zeichensetzung (die Kommas), irritiert mich nun doch ein wenig.

        (Es sei denn Sie haben Deutsch nicht als Muttersprache gelernt, dann könnte ich die Fehler evtl. noch verstehen; ich möchte ja auch nicht behaupten, im Spanischen immer alle Akzente richtig zu setzen…)

        …von einem Plagiat habe ich nie etwas gesagt,
        obwohl ich trotzdem nicht glaube, dass Sie einen Dr.-Titel
        besitzen….

        Achja, welch Mut, im Internet mit seinem echten Namen zu unterschreiben. Hier, beim ZDF, hätte ich da ja noch recht geringe Bedenken, aber irgendwo anders, z.B. bei YouTube wäre das einfach nur fahrlässig und gegen den gesunden Menschenverstand.

        derbär | 22. Juni 2011 | 12:36 | Antworten
        • Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.

          meier | 22. Juni 2011 | 13:15 | Antworten
        • .. Sie haben Recht ..

          Ich habe kein Dr. Titel ..!.. woher Sie das wohl wußten.

          Gruß
          bcstony

          P. Degoulange | 23. Juni 2011 | 18:53 | Antworten
  14. Hallo miteinand,

    ich denke nicht, dass wenn man vor einem Überwachungs-Staat Angst (bzw. Paranoia – wie es mir bei manchen Beiträgen scheint) hat, diese mickrigen 10 Mitarbeiter des “Cyber-Centers” uns überwachen werden.

    Mir scheint dies als Analyse-Truppe gedacht zu sein, was wie wo am Besten verhindert werden kann… Falls sich hier die CIA oder der KGB oder der BND dahinter verbergen sollte, wäre dies sicherlich NICHT öffentlich gemacht worden. Die eigentliche Überwachung findet doch ganz woanders statt. Also jetzt mal wieder abkühlen…

    Beste und (zumindest in Bezug auf die Cyber-Sache) entspannte Grüße

    whim | 22. Juni 2011 | 10:39 | Antworten
    • Nicht jeder, der den Bogen weiter spannt, ist ein heissblütiger Paranoiker. Es reicht völlig aus, darüber zu sinnieren, was man selbst tun würde, wäre man in der Position:
      a) Für “Sicherheit” verantwortlich zu sein
      b) Die ganze Welt überwachen zu müssen/wollen
      c) Einen OS-Manufacturer im Lande zu haben nebst “vielen anderen” Global IT-Playern welche einen erheblichen Prozentsatz von OS, Software, und Hardware bereitstellen
      d) Viele “Verbündete” und “Freunde” auf der Liste oder unterwandert zu haben, die alles tun was ich will.
      e) Auf Universitäten, Forschungseinrichtungen, Datenbanken etc. zugreifen zu können um ausgeklügeltste Methoden ans Laufen zu bringen.

      Mal ehrlich: Wenn ich diese Mittel zur Verfügung hätte und dafür bezahlt würde und es nicht illegal wäre – wofür ich dann schon durch Austricksen der Legislative sorgen würde -, ich machte mir die Welt natürlich Untertan. Und ich würde auch dafür sorgen, dass es keiner merkte. Einfach die eigentlichen Ziele verschleiern und andere vorschieben, welche ich dann auch noch von meinen “Opfern” finanzieren lassen kann.

      Bitte schön! Die Wahrheit kann man _auch_ entspannt betrachten, nicht nur die einlullende Desinformation.

      Philip | 22. Juni 2011 | 10:48 | Antworten
      • Lieber Herr Philip,

        ich wollte Ihnen (und anderen) nicht auf die Füße treten. Aber wer Bedenken gegen diese Cyber-Sache hat, sollte vielleicht eher:

        - sein Handy und ähnliches sofort wegwerfen
        - sein Bankkonto kündigen
        - am besten auch seinen Arbeitsplatz
        (aber fragen Sie mich jetzt nicht, woher das Bargeld kommen soll)
        - keine Steuererklärung machen
        - kein Auto mehr fahren bzw. gleich verkaufen
        (aber sich das Geld natürlich bar auszahlen lassen)
        - sich nicht mehr in der Stadt bewegen
        (Kameras sind überall)
        - Internet (so wie hier) ist absolut Tabu
        - Wohnsitz ist auch schwierig – lieber zelten oder so
        - etc.

        (und sich natürlich – widerrechtlich – der Volkszählung entziehen!)

        Sie verstehen, wo ich drauf hinaus will? Unser Überwachungsproblem sind nicht die Cyber-Leute – die Überwachung ist schon da!

        Man darf sich halt nur nichts zu schulden kommen lassen ;-)

        Immer noch entspannte Grüße (wie ich schon sagte – in Bezug auf Cyber – über die anderen Sachen (s. o.) ließe sich natürlich noch vortrefflich diskutieren…)

        whim | 22. Juni 2011 | 11:23 | Antworten
        • Strömungsoptimierung besteht darin, Wellenberge sich durch Wellentäler aufheben zu lassen. Der eine regt sich auf, der andere beschwichtigt, ein dritter lenkt vom Thema ab… Der Effekt ist das Hintergrundrauschen genannt “Demokratie”.

          Ihre Logik greift nicht für mich, wo der Staat und die Wirtschaft Dritte dazu auffordern, Daten über mich zu sammeln und sie ohne mein Einverständnis weiterzugeben. Als Datensammler würde ich natürlich genau das fordern und die Gefahren herunterspielen.

          Ihre Logik greift aber für Datensammler. Denn Schuld habe ja immer ich selbst als Geschädigter… entweder weil es angeblich keinen Schaden gebe oder weil ich wenigstens “auch nicht ganz ohne” sei (Hätte ein Handy oder so).

          Sie und Ihre Position haben also durchaus eine Funktion. Es könnte aber sein, dass auch in Ihrem Leben einmal “seltsame Dinge” geschehen. Und wenn Sie Glück haben, finden Sie raus, welche Fehlinterpretation ihrer Daten das ausgelöst hat. Oder Sie sind schwer Herzkrank und man erschrickt Sie “zufällig” zu Tode.

          Philip | 22. Juni 2011 | 13:15 | Antworten
          • Gehts noch? Ich hoffe, ich erschrecke Sie nicht… Buh!

            whim | 22. Juni 2011 | 13:30 | Antworten
          • Nun wieder als Reaktion die Ulk-Nummer. Wer auf Probleme hinweist ist entweder ein Hofnarr oder ein unverbesserlicher Komiker. Verstehen Sie immer noch nicht, warum die “freie Bahn” haben? Wenn einer das Maul aufreist bekommt er vom anderen eins rüber. Die brauchen sich selbst nicht einmal mehr zu wehren.

            Philip | 22. Juni 2011 | 13:37 | Antworten
          • Ohne Worte – Zeit zu schade… (Die Aussage meines Kommentars bzw. die Haltung dahinter haben Sie offensichtlich eh nicht verstanden.)

            whim | 22. Juni 2011 | 13:46 | Antworten
  15. Dieter Ackermann | 22. Juni 2011 | 02:47

    Bevor meine Zulassung zu dieser Blog-Reihe abläuft (lt. Blogregeln vier Wochen Nichtteilnahme):

    Mein lieber Herr Ackermann,
    Sie geben sich sehr viel Mühe, Sie schreiben auf einem hohen Niveau – eigentlich mehr für die Abteilung Feuilleton einer Tages- oder Wochenzeitschrift – Beiträge mit bleibendem Wert!
    Nun gut, die Kanzlerin fordert ja: „Wir müssen in Bildung investieren“.

    „Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod.“ (Ihr Schiller-Zitat)
    Warum tun Sie sich das an?
    In dieser Blogreihe geht es um Recht haben und Recht behalten. Es geht um Meinungsäußerung und um das Widerlegen abweichender Meinungen. Es geht, um die Lust zu schreiben und hier und da auch um den Zwang zu schreiben. In den meisten Fällen aus der Anonymität (Pseudonym) heraus. Und das ist das Wesentliche dieser Blog-Reihe.
    Es geht (sehr oft) um Hauen und Stechen.

    Aber „Kassandra“ und ein „Trojanisches Pferd“?
    Gut, die jungen, einseitig gebildeten Menschen können diesen Geschichten nichts abgewinnen. Unter Trojanern verstehen sie lediglich Schadprogramme, die ihren Computer angreifen. Eine „Allgemeinbildung“ in unserem Sinne dürfen Sie in der heutigen Zeit nicht mehr erwarten – wenn wir beide uns das auch wünschen.

    „Frommt’s, den Schleier aufzuheben?“ Wem nützt es? Die Menschen sind so klug!?

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach – Respekt für Ihr Engagement

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 22. Juni 2011 | 12:52 | Antworten
    • “Gut, die jungen, einseitig gebildeten Menschen können diesen Geschichten nichts abgewinnen. Unter Trojanern verstehen sie lediglich Schadprogramme, die ihren Computer angreifen. Eine „Allgemeinbildung“ in unserem Sinne dürfen Sie in der heutigen Zeit nicht mehr erwarten – wenn wir beide uns das auch wünschen.”

      Da sag ich nur eins: Bleibt nur zu hoffen, Herr Sahl, Ihr arroganter Kommentar bleibt ignoriert. Da fallen selbst Homer und Aeneas aus den Sandalen.

      Honi soit qui mal y pense.

      Michael Egler | 22. Juni 2011 | 13:09 | Antworten
      • Ich ignorier – mit Anlauf – mit…

        whim | 22. Juni 2011 | 13:31 | Antworten
    • Hallo Heinz Sahl,

      jetzt freue ich mich aber, dass Sie endlich hier auch wieder auftauchen und mitmischen. Ich hatte schon Bedenken, dass Sie sich eventuell wegen diesen, seitens des ZDF – Teams vor Kurzem aufgeführten, unangebrachten und völlig unnötigen Querelen für längere Zeit oder gar für immer verabschieden.

      Es wäre wirklich schade gewesen, wenn Sie hier gefehlt hätten, denn aus Ihren Kommentaren und Berichten konnte ich stets ableiten, dass sich hier ein erfahrener, toleranter, gebildeter (intellektueller) und echter Demokrat zu Wort meldet – auch wenn ich zu den Inhalten (Themen) manchmal diametral anderer Meinung war.

      Danke auch für Ihre lobenden Worte über meine geschichtlichen, philosophischen und poetischen Ausschweifungen zu manchen Themen – ich freue mich, dass ich noch Menschen finde, welche auch noch über so etwas nachdenken können.

      Einen freundlichen Gruß
      Dieter Ackermann

      Dieter Ackermann | 22. Juni 2011 | 17:11 | Antworten
  16. @ Michael Egler | 22. Juni 2011 | 13:09

    Mein lieber Herr Egler,

    ich verstehe Ihre Reaktion nicht – warum arrogant? Erklären Sie das bitte.

    Mit freundlichem Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 22. Juni 2011 | 13:35 | Antworten
    • Obzwar ich über das intellektuelle Niveau vieler meiner Altersgenossen der Mittzwanziger und jüngeren oft genug erstaunt bin, kann ich jedoch nicht zustimmen, wenn jemand meine Generation so diskreditiert werden. Es gibt trotz allem auch viele junge Menschen, welche durchaus bei Trojanern nicht nur an Spezialsoftware denken oder bei Schiller an eine neue Eissorte. Ich habe Ihre oft kritischen, oft konstruktiven Kommentare in den hier vorhandenen Threads seit Ihrem mir bekannten ersten Auftreten, gegen Ende des letzten Jahres verfolgt. Es ist soweit auch alles in Ordnung, nur fühle ich mich diesesmal auf den Schlips getreten. Sie, als jemand, welcher doppelt so alt ist wie ich, kann, obzwar er schon mehr erlebt hat als ich, kann doch nicht einfach so die heutige Jugend und die “neuen” Erwachsenen als ungebildete, stupide und niveaulose Rowdies bezeichnen. So kam mir Ihr Comment in den falschen Hals.

      So sehr ich Sie als Blogteilnehmer auch schätze, Sie haben mich ziemlich vor den Kopf gestoßen. Doch hoffe ich mich zu irren, wenn Sie in guter Absicht und gutem Glauben schrieben.

      Einen freundlichen Gruß aus Herford.

      Michael Egler - NRW | 22. Juni 2011 | 13:53 | Antworten
      • Hallo Michael Egler,

        dass Sie sich jetzt im Zusammenhang mit dem Kommentar von Heinz Sahl auf den Schlips getreten fühlten, das tut mir leid – und das war auch bestimmt nicht seine Absicht.

        Aber es wäre unnormal, wenn das typische (echte) Generationenproblem bei uns hier in diesen Blogs nicht auftreten würde – das würde dann an Heuchelei grenzen!

        Dazu ein Zitat von irgend einem russischen Schriftsteller (Intellektuellen) – mir fällt dessen Name jetzt gerade nicht mehr ein:
        :::::::::::::::::::::::::::::
        _“Die Jungen glauben, mit ihnen beginne eine neue, bessere und gerechtere Welt;
        _die Alten glauben, mit ihnen gehe die alte, gute und gerechte Welt unter!

        _Ich weiß nicht, was schlimmer ist?“
        ::::::::::::::::::::::::::::::

        Wissen Sie, was schlimmer ist, Herr Egler?

        Ich glaube nicht – und das ist auch gut so!

        Aber bei Ihren Kommentaren habe ich auch stets den Eindruck, dass hier ein toleranter, gebildeter und echter Demokrat dahinter steht – und diese Voraussetzung wird uns weiterführen.

        Einen freundlichen Gruß
        Dieter Ackermann

        Dieter Ackermann | 22. Juni 2011 | 17:56 | Antworten
  17. @ Michael Egler – NRW | 22. Juni 2011 | 13:53

    Aber bitte, Herr Egler, in meinem Beitrag an Herrn Ackermann habe ich lediglich „einige junge Menschen“ erwähnt, die einseitig gebildet sind.
    Sie habe ich damit natürlich nicht gemeint, und sie sollten sich auch nicht angesprochen fühlen.

    Ist jetzt alles wieder gut?

    Einen freundlichen Gruß aus Eisenach

    Heinz Sahl - Eine Stimme aus Thüringen | 22. Juni 2011 | 14:09 | Antworten
    • Akzeptiert, Schwamm drüber und weiter geht`s. ;-)

      Einen freundlichen Gruß aus Herford

      Michael Egler - NRW | 22. Juni 2011 | 14:54 | Antworten
  18. EU .. USA

    Was den Amerikaner verwehrt blieb, haben wir, in der EU, um einiges besser hinbekommen.
    Die EU spricht von “Abwehr” und nicht von “Schadsoftware”.
    Es ist ein Unterschied, ob man sich verteidigt oder angreift.

    Angriff ist die beste Verteidigung .. USA
    Kein Ziel bieten .. EU

    Die EU ist noch sehr jung, und darf auch mal Fehler machen.
    Wer das nicht realisieren kann, oder ablehnt, hat die Demokratie des 21th Jahrhundert nicht verstanden.
    Die Jugend von heute, will “neues Land” erkunden, und nicht in der Vergangenheit vor sich her dümbeln.

    Wenn “ES” die Regierung bzw der Staat nicht hinbekommt, etwas “für uns” zu tun, sonder von Plagiat zu Plagiat jagt, und sich selbst entmündigt .. werden Hacker aktiv, um festzustellen, was da nicht stimmt und warum nichts mehr so ist, wie “es” scheint.

    Rechtschreibung und Grammatik sind da Nebensache..!
    Ein Schreibfehler in einem Programm allerdings ..he..he
    Kann für einiges stehen .. nur nicht für “Sicherheit”

    Gruß
    bcstony

    P. Degoulange | 22. Juni 2011 | 14:34 | Antworten
    • @ derbär

      Grüße aus Baden-Baden

      Gruß
      bcstony

      P. Degoulange | 22. Juni 2011 | 14:52 | Antworten
  19. Wir können selbst Schwarze Löcher Abwehren.
    http://www.abwehrzentrum.com

    www.abwehrzentrum.com | 25. Juni 2011 | 00:49 | Antworten
  20. Verehrter Herr Reichart,

    kaum schreiben Sie Ihren anzüglichen Bericht über die “Milch Schitte” bei der staatlich eingerichteten Cyber-Abwehr und schon kommt eine Erfolgsmeldung dass genau solche Expreten des BKA in internationaler Zusammenarbeit einen großen Erfolg erreichen wie unter dem Titel “Schlag gegen “Scareware”-Bande” am Donnerstag erst berichtet wurde.
    Etwas peinlich für einen ZDF-Redakteur der sich mal eines Themas angenommen hat von dem er nichts versteht!
    Peinlich, peinlich.
    Aber trösten Sie sich, so etwas passiert den überbezahlten Mitarbeitern von ZDF und ARD häufiger bei ihren Versuchen alles was von der aktuellen Regierung gemacht wird ins lächerliche zu ziehen!

    MfG
    Ronnie

    Ronnie | 25. Juni 2011 | 13:46 | Antworten

Was sagen Sie dazu?