Bei EHEC die Verhältnismäßigkeit wahren

Liebe Anne, irgendwie kommt mir das alles so bekannt vor. Als die Schweinegrippe “ausbrach”, haben wir die gleichen Argumente vorgebracht. Auch damals glaubten wir, dass die Menschen ein erhöhtes Informationsbedürfnis haben, weil sie sich einer neuartigen Bedrohung ausgesetzt sahen. Die Ergebnisse sind bekannt: In Deutschland wurden Unsummen für die Bekämpfung einer angeblich apokalyptischen Gefahr ausgegeben. Heute müssen wir feststellen, dass es sich um eine groteske Hysterie gehandelt hat.

Vielleicht können wir die damals angeschafften Desinfektionsmittel ja heute für das Waschen von Gurken verwenden. Die ungenutzten Impfstoffe für Millionen Menschen in den USA, in Europa, vor allem aber in Deutschland, verstauben in den Kellern.

Auch meine Redaktion, das ZDF auslandsjournal, hat damals über die Schweinegrippe berichtet. Deshalb traf auch mich der Vorwurf, wir hätten bei der Berichterstattung über die Schweinegrippe Panik geschürt. Damals wie heute frage ich mich allerdings, woher kommt das Informationsbedürfnis. Ist es wirklich die von Dir festgestellte Gefährlichkeit? Wer befindet eigentlich darüber, wie gefährlich eine neue Krankheit ist oder nicht? Wir Redakteure sollten es jedenfalls nicht sein. Risikoabschätzung ist ein schwieriges Geschäft. Nicht umsonst studieren Biologen jahrelang. Aber, liebe Anne, stellen wir den Experten die richtigen Fragen?

Um klar zu machen, was mich an der Erregung so erregt, zitiere ich mal die Homepage des Robert-Koch-Instituts. Da heißt es lapidar auf der Startseite:

Häufung des lebensbedrohlichen, durch Bakterien verursachten hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS)

27.5.2011. Dem Robert-Koch-Institut wurden bislang 276 HUS-Fälle übermittelt, darunter zwei Todesfälle (Stand 26.5.2011, 15.00 Uhr). Am 25.5.2011 haben das Robert-Koch-Institut und das Bundesinstitut für Risikobewertung Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die zeigt, dass vom aktuellen EHEC-Ausbruch betroffene Patienten in Hamburg signifikant häufiger rohe Tomaten, Salatgurken und Blattsalate verzehrt hatten als gesunde Studienteilnehmer. Das Bundesinstitut für Risikobewertung und das Robert-Koch-Institut empfehlen über die üblichen Hygieneregeln im Umgang mit Obst und Gemüse hinaus, vorsorglich bis auf weiteres Tomaten, Salatgurken und Blattsalate insbesondere in Norddeutschland nicht roh zu verzehren. Über den Erregernachweis auf Gurken hat das Hamburger Institut für Hygiene und Umwelt (HU) der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) am 26.5.2011 informiert.

Wenn ich das als Norddeutscher lese würde, während ich mir gerade eine Gurke zu Gemüte führe, würde ich mir Gedanken machen. Nicht nur ängstliche Gemüter könnten beunruhigt sein. Ich finde schon, dass wir – zumal nach dem Schweinegrippendebakel – die Frage stellen müssen, ob eine so weitreichende “Empfehlung” wirklich verhältnismäßig ist. Denn wir wissen doch, welche Folgen sie hat. Die wenigsten kochen jetzt ihre Rohkost. Die Auswirkungen der “Empfehlung” sind wesentlich weitreichender. Obst und Gemüse wird palettenweise vernichtet. Viele Verbraucher greifen jetzt lieber zu Vitaminpillen und lassen Rohkost weg.

Ja, liebe Anne, Aufklärung über EHEC ist gut und natürlich müssen wir sie – von mir aus täglich – in unserem Programm haben. Aber zu dieser Aufklärung gehört für mich auch die Frage an die Experten und an die politisch Verantwortlichen nach der Verhältnismäßigkeit. Und wenn, was möglicherweise passieren kann, wir darauf keine Antwort bekommen, sollten wir das – am besten auch täglich – deutlich machen. Millionen ungenutzte Impfdosen gegen die Schweinegrippe alleine in Deutschland wären in diesen Tagen auch mal ein Thema.

(ZDF) Robert Bachem

(ZDF) Robert Bachem - Leiter des ZDF auslandsjournals

85 Kommentare | 27. Mai 2011 | 16:53 Uhr | Twittern | Facebook

85 Kommentare

  1. Cook it,peel it or forget ist.

    Alte Weisheiten sind immer noch die richtigsten.

    sonicman | 27. Mai 2011 | 17:06 | Antworten
    • hab heute leckeren gemischten gurken-kopfsalat gegessen! hhmmhh! war der gut!

      maka | 27. Mai 2011 | 18:38 | Antworten
  2. Dem orthographischen Verlauf sowie der schnellen Ausbreitung nach zu urteilen, sieht es eher nach einer „plazierten“ Epidemie aus.

    Logistikunternehmen der Lebensmittelbranche haben sehr große Erfahrungen im Umgang mit Lebensmitteln. Wie, Wo, Wann und Wodurch sollten diese kontaminiert worden sein? Das schließe sich eher aus. Die lancierende Interesse aus verdeckten Gruppen könnte im Augenblick nicht grösser sein.

    susi

    susi bibelmaus | 27. Mai 2011 | 17:08 | Antworten
    • Dem “orthographischen” Verlauf nach??? Wirklich? Hmmm ….

      julia | 27. Mai 2011 | 22:40 | Antworten
      • Mensch….Danke!!

        sollte natürlich ” Dem g e o g r a p h i s c h e n Verlauf …” heißen.

        Hoffentlich kann mir das verziehen werden?

        susi

        susi bibelmaus | 28. Mai 2011 | 00:19 | Antworten
        • Aber ja, ich verzeihe ;-)

          julia | 28. Mai 2011 | 12:56 | Antworten
    • Ein manipulierter e.coli der mit irgend einem Ziel in Umlauf gebracht wurden. Diese Aussage spiegelt die Gedanken vieler “Spezialisten” aus diesem Bereich wieder. mfg

      jaja | 28. Mai 2011 | 21:01 | Antworten
  3. erfreulich, daß sich Journalisten – dazu noch beim ZDF – selbstkritisch äußern und ihr eigenes Verhalten hinterfragen und auch fragen, ob das bisher gezeigte Verhalten den journalistischen Ansprüchen genügt.

    Auch wenn das jetzt erst einmal ein Einzelfall ist, nehme ich das doch sehr erfreut zur Kenntnis.

    hamsterhugo | 27. Mai 2011 | 17:53 | Antworten
  4. Und wenn man die Gurke schält?

    Möppelchen | 27. Mai 2011 | 17:54 | Antworten
    • wenn du darauf achtest das du nicht mit dem Schäler Keime von der Schale auf die Gurke bringst, passt es. wenn du dann noch die Keime die an die Hände gekommen sind abwäschst, passt es.

      Wie ist es möglich das nur an einer einzigen Lieferung aus einem Betrieb Erreger sind?
      Da ist doch wohl eher was beim Transport oder beim Verkauf schiefgegangen. Was wurde in den Kisten die zum Umladen nach dem umkippen bei ausladen verwendet wurden vorher transportiert?

      meier | 27. Mai 2011 | 18:05 | Antworten
  5. Was die Schweinegrippe anbelangt, kann ich dem Autor nur Recht geben. Ich habe in meiner Apotheke 460 Impfdoesn vor einem halben Jahr vernichtet, weil abgelaufen und damit für den Müll! Gesunder Menschenverstand und sorgfältiger Umgang mit Lebensmitteln kann auch in unserem neuen Katastrophenfall nützlich sein. Gurken und Tomaten- wo immer sie auch herkommen- muss man einfach vor dem Verzehr waschen, mit gewaschenen Händen! So wie wir das unseren Kindern erzählen!

    Bagger Ulrike | 27. Mai 2011 | 18:11 | Antworten
  6. 1. Hygiene Institut, Hamburg hat drei Gurken getestet, die positiv für EHEC sind. Es reicht nicht zu sagen, dass alle Gurken aus Spanien für EHEC positiv sind. Man kann per DNA-Test (PCR Methode) innerhalb 2-3 Tagen ein paar hundert Gurken testen, danach kann man Aussagen treffen. Es ist nicht wissenschaftlich gut genug solche wichtigen Aussagen zu treffen, wenn nur 3 Gurken positiv sind.

    2. Ein Rat an Bauer: Bevor man alles weg werft, lässt bitte per DNA Test ein paar Proben untersuchen. Falls die Gemüse negativ für EHEC sind, sollte man an Kunde abgeben.(DNA Test per PCR Methode ist sehr genau und zuverlässig. Man kann auch per Gensequenz weiter bestätigen lassen, falls nötwendig.)

    3.Allgemeine Hygiene Maßnahmen: Hände waschen mit Seife (bevor man etwas ißt); Hände trocken; Ost oder Gemüse immer richtig waschen; Gemüse richtig Kocht.

    4. Falls man durch EHEC krank ist, sollte man sofort zu Arzt (keine Experimente!). Es sind die Toxine, die Krankheit verursachen. Medizin hat kein Mittel gegen die Vergiftung von Toxine.

    music77 | 27. Mai 2011 | 19:19 | Antworten
    • “Es sind die Toxine, die Krankheit verursachen.”

      Es ist ein Bakterium.

      Sigdrifa | 27. Mai 2011 | 19:38 | Antworten
      • Es ist ein im darm immer vorkommendes Bakterium und erst die Toxine bei EHEC können u.a. zum Nierenversagen führen… EHEC gehört eigentlich in die Kinderheilkunde – komisch dass es zur Zeit fast nur Erwachsene trifft!!

        Mamimu | 27. Mai 2011 | 19:53 | Antworten
      • Es sind die Toxine, die E. coli produziert. Sie verursachen alle Symptome. Bestimmte Stämme von E. Coli können sehr viele verschiedene Toxine produzieren. Gegen solche Toxine hat Medizin kein Mittel.

        music77 | 28. Mai 2011 | 10:42 | Antworten
    • Glaubst du die Hersteller verzichten freiwillig auf den Verkauf? Es will einfach keiner mehr kaufen…

      urigandy | 30. Mai 2011 | 20:41 | Antworten
  7. Ich denke, die Experten haben keine Wahl, als vom schlimmsten auszugehen. Sicher, wenn es weniger schlimm als prognostiziert ausfällt, dann sprechen alle von unnötiger Hysterie. Wenn dagegen die Situation viel schlimmer wird als von den Experten angekündigt, dann bekommen sie Probleme – zu Recht.

    Was den Umgang der Medien mit dem Thema betrifft, so halte ich eine ausgewogene Berichterstattung für wichtig; so lange es sich dabei um neutrale Berichterstattung und nicht Panikmache im Sinne eines bestimmten Hamburger Käseblattes handelt. Gerade die Öffentlich-Rechtlichen stehen hier in der Verantwortung. Daher muss ich eher Ihrer Kollegin Anne zustimmen…

    Sigdrifa | 27. Mai 2011 | 19:49 | Antworten
  8. Der Skandal an der Schweinegrippe war ja, dass die Medien sich haben dafür missbrauchen lassen, dass für diese Krankheit ein Impfstoffbedarf entstand, der dann zu einem groß angelegten Menschenversuch führte. Das Glück für die Pharmaindustrie und die Gesundheitspolitik lag dann doch darin, dass nicht noch mehr passiert ist als einige abzählbare Fälle von schweren Komplikationen und viele Fälle von leichteren ebensolchen. Aber ein Menschenversuch war es trotzdem, und anderthalb Jahre später, da der neue Impfstoff längst mit dem alten vereint ist, spricht keiner mehr darüber.
    Genau das ist es aber: Die Frage, wann etwas und durch zur Nachricht (mit Informationswert) wird? Das dürfte ein hochkomplexer Vorgang sein, der in den Redaktionen ‘nur’ seinen Abschluss findet, oder?

    Meyerju35 | 27. Mai 2011 | 20:47 | Antworten
  9. Viren, Bakterien und Pilze. Teils künstlich und in voller Absicht, teils völlig unabsichtlich geschaffen. Das Beste wird wohl sein, kapitalwirtschaftlich so weiter zu machen wie bisher, die Ohren gut anzulegen, und brav zu beten, dass einem selbst nichts schlimmes passiert.

    Die Katze aus dem Sack | 27. Mai 2011 | 20:47 | Antworten
    • Du glaubst tatsächlich, Du wärst von Bakterien, die sich im Darm von Tieren bilden nicht bedroht, weil Du eher Fleisch als Gemüse isst? Was glaubst Du, was die Menschen essen werden, wenn sie kein Obst und Gemüse mehr erhalten? Gar nichts? Oder werden sie Dir Deine Leibspeise wegfuttern? Wir sollten daher schonmal einige 100 Euro mehr einplanen, beim nächsten Einkauf. Denn die Spekulation auf und mit Nahrung an den Warenbörsen, wird auf den Erreger, selbstverständlich, überhaupt keine Rücksicht nehmen.

      Interessant wird dieses Rechenspiel dann für all jene, die schon jetzt nicht genug Geld für gesunde Nahrung haben. Alle anderen haben’s ja – die können auf ihre geheuchelten Solidaritäten ihren Mitmenschen gegenüber verzichten, und einige tun das ja auch bereits offen. Danke dafür.

      Die Katze aus dem Sack | 27. Mai 2011 | 22:12 | Antworten
  10. da eher fleisch mein gemüse ist,fühle ich mich weniger von diesem bakterium bedroht.ob zu recht oder unrecht,man weiß es nicht.vorsicht ja-aber bitte keine ehecTIK.

    fritzguitar | 27. Mai 2011 | 22:04 | Antworten
    • Tja, und da muss man sich halt darauf verlassen, dass auch alle Maßnahmen zur Schlachthygiene eingehalten werden – hoffentlich!

      Unfassbar | 28. Mai 2011 | 10:01 | Antworten
    • das EHEC aber “normal” in rindern wohnt beunruhigt den fleischesser nicht?

      student | 8. Juni 2011 | 14:58 | Antworten
  11. Sie haben recht, bei all dem muss die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben. Panikmache ist nicht angebracht.

    Dennoch sollten die Verantwortlichen künftig sensibler mit Lebensmitteln vorgehen. Eine engmaschige Kontrolle ist nötig.

    Aber auch die Bürger sollten wieder mehr auf Hygiene und den richtigen Umgang mit Lebensmitteln sensibilisiert werden.

    “Die ungenutzten Impfstoffe für Millionen Menschen in den USA, in Europa, vor allem aber in Deutschland, verstauben in den Kellern.”

    Stimmt so nicht ganz. Die wurden teils als Entwicklungshilfe in die 3.Welt weitergereicht, wo die Menschen dort dann – ohne dass sie darüber aufgeklärt wurden – sozusagen den Breitentest für die Pharma-Industrie gemacht haben.

    Gernot | 27. Mai 2011 | 22:05 | Antworten
  12. Warum bricht die Erkrankung hier aus??Oder kamen die Leute alle aus dem Urlaub?? Essen in Spanien die Leute keine Gurken???In Spanien ist noch keiner erkrankt!!!!
    Man sollte mit seinen Äußerungen echt vorsichtig sein!
    Und was bringt mir das wenn ich alle Hygienemaßnahmen einhalt und das Gemüse auch noch schäle wenn es im Fruchtfleisch ist.Dann hast trotzdem Pech gehabt.

    Alba | 27. Mai 2011 | 22:37 | Antworten
  13. …, die Bakterien rüsten auf, schlägt die Natur zurück?

    —, dazugefunden,

    http://www.hagdise.de/forum/schwarz1/biowaf02.htm

    Bernhard | 27. Mai 2011 | 22:38 | Antworten
  14. Hat man bei bei der Ursachenforschung auch schon mal daran gedacht, dass es sich um einen biologischen Terrorakt handeln könnte und die Ware gezielt mit dem EHEC-Bakterium infiziert wurde?

    Weller | 27. Mai 2011 | 22:47 | Antworten
  15. Zum Glück haben wir da noch unseren eigenen Garten und jetzt wird mir erstmal richtig bewusst wie wertvoll dieser ist.
    Nur leider reicht der nicht aus um den ganzen Bedarf zu decken auser bei den Kartoffeln.
    Im Moment haben wir frischen Salat und in ca.zwei Wochen auch frische Salatgurken.
    Das bedeutet vorm Winter können wir nicht krank werden und danach können wir nur hoffen das wir im Handel keinen Fehlgriff landen.

    Manfred | 27. Mai 2011 | 23:37 | Antworten
  16. Sagen wir es einmal so: Ich, der Kunde der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, zahle jeden Monat einen Betrag den so manchen Bezahlsender vor Neid erblassen läßt und für den er mir liebend gerne ins Haus liefern würde was ich sehen möchte.

    Insofern erwarte ich auch dass der Anbieter hier seinem Auftrag zu einer neutralen und unabhängigen Berichterstattung nachkommt, oder in anderen Worten mich umfassend und sachlich zu Themen informiert. Meine Meinung bilde ich mir dann bitteschön selbst.

    Die Mittel dazu hat er von mir an die Hand bekommen, wenn er es in der Sache nicht schafft hat er seine Existenzberechtigung verloren – denn dann kann ich mir auch die Killerkeim – Zeitung kaufen oder Quellen im Internet bemühen.

    Und wenn die Selbstkritik ehrlich gemeint ist – zu Zeiten der Schweinegrippe wurde im ÖffRech wie bei den privaten gleichermassen darüber berichtet wer wo wieviel von welchen vermeintlich besserem Mittel bevorratet, an Beiträge welche Daten zu einer Notwendigkeit liefern kann ich mich jedenfalls nicht erinnern.

    Also: Bitte die Fakten bei den Experten recherchieren, aufbereiten, senden. Und wenn das unter dem eigenen Niveau liegt: in die Kunst gehen, aber nicht ins öffentlich – rechtliche TV.

    Marco | 28. Mai 2011 | 00:20 | Antworten
  17. Frage: Wie kann man eine Nation unter kontrolle behalten (dass Sie so funktioniert wie es eine Organisation möchte)?
    Genau Angst ist die Antwort. Wie kann man Angst verbreiten?
    Richtig durch Nachrichten. Wer in der heutigen Zeit die Nachrichten mit denen der Vergangenheit vergleicht, weiss was ich meine. Wie kann man Gewinnbringend neue Medikamente testen bzw. verkaufen? Genau durch Krankheiten welche vorher künstlich hergestellt und kostengünstig verbreitet werden. Was kostet eine Heilung? Sehr viel. Aber am ende bleibt die völlige Kontrolle einer Nation (z.b. Europa) in den Händen einer Organisation .

    gruß

    gerd | 28. Mai 2011 | 00:39 | Antworten
    • Das kann auch nur jemand schreiben, dessen Vater nicht im Moment auf der Intensivstation liegt! :-( (( So ein ausgemachter Schwachsinn!

      Unfassbar | 28. Mai 2011 | 10:04 | Antworten
    • Hallo Gerd!

      OK!
      Wollte selber viel dazu schreiben.
      Du hast es zusammengefasst:
      “In den Händen einer Organisation”
      Vielleicht sollten wir mal wieder unter dem Stichwort
      “Illuminatie” nachschauen. Der Plan ist alt….und nun spielen sie ihr letztes Spiel.

      But no problem: “No chance to win!”

      r.

      Rosemarie Stimpel | 2. Juni 2011 | 13:24 | Antworten
      • Servus Rosemarie,

        bitte verschohne den Mann, mit deinen Theorien.
        Solange die “Quelle” nicht gefunden wird, gilt die “Eindämmung”.
        Kann auch sein, das die “Quelle”, ein lebender Mensch ist, der einfach nicht “krank” wird.

        Schöne Grüße Pascal

        P. Degoulange | 6. Juni 2011 | 14:29 | Antworten
  18. Unabhängig wer jetzt wem die Schuld zuschiebt (und in den vergangenen Skandalen zuschob) es läuft doch immer wieder auf eines hinaus: die industrielle Produktion.
    Deshalb lautete die Devise: weg von der industriellen Tierhaltung zurück zu einer ökologischen Landwirtschaft. Die Futtermittel sind ein Ansatzpunkt den es zu minimieren besser zu eliminieren gilt. Wenn Massentierhaltung abgebaut wird braucht es weniger Antibiotika im Futter und die Landwirte sind nicht mehr gezwungen große Mengen an Gülle loszuwerden indem sie sie auf die Felder verteilen.
    Die Skandale werden nie aufhören so lange wir nicht anfangen umzudenken. Anstatt alle Kapazitäten populistisch auf die Antikernkraft-Bewegung zu verwenden sollten die Grünen ihre Popularität besser dem Schutz von Lebensmitteln zuwenden. Denn essen muss jeder, jeden Tag!

    Carl | 28. Mai 2011 | 01:17 | Antworten
  19. So eine Sache ist doch wunderbar, wenn man nicht wirklich berichten will.
    In Spanien war heute der Teufel los – in Form von prügelnder Polizei – eine knappe Bemerkung zwischen G8-Inzenierung und Lady Gaga im Heute Journal.

    Wir haben eine Gurken-Demokratie – und keiner merkt es?

    Peder | 28. Mai 2011 | 01:49 | Antworten
  20. Ich war gestern bei einem großen Discounter einkaufen. Der Kopf Eisbergsalat/ Blattsalat sowie eine Salatgurke (Spanien) kosteten jeweils 0,05€. Strauchtomaten (Niederlande) kosteten 0,19€/kg.
    Ich hab mit erst einmal die Augen gerieben und war echt baff. Fazit des Einkaufs: Die Handelsketten haben anscheinend begründetermaßen Schiss. Andererseits kenne ich nun den tatsächlichen Einkaufspreis für diverse Gemüse, die dann mit mehr als den 10fachen Wert veräußert werden. Wenn dies stimmt kostet die Produktion von z. B. 1 Gurke samt Transport zur Verkaufsstelle (eingerechnet die Löhne der Produzenten und Spediteure sowie die tatsächlichen Nebenkosten der Erzeugung) nur 0,05€. Da ich selber Salatgurken anbaue, weiß ich wie viel Wasserkosten alleine das Gießen verursacht. Irgendwie komme ich da nicht ganz mit.

    @ Robert Bachem
    Sie mögen ja nicht ganz unrecht haben, aber mir sind Millionen unnützer Impfdosen im Keller lieber, als die Folgen einer Pandemie. Sie haben ja nun erkannt, dass Sie samt Kollegen bisher die falschen Fragen stellten und die Antworten manipulierten. Einsicht ist bekanntermaßen der beste Weg zur Besserung. Bitte in Zukunft auch für andere Sachgebiete anwenden. Anfangen können Sie ja mit der Frage: wie ist es möglich, dass eine spanische Gurke in Deutschland 0,05€ kostet.

    Sphaira | 28. Mai 2011 | 02:03 | Antworten
    • Haben Sie gleich eine größere Menge aus dem Laden mitgenommen? Dann aber gut lagern, sonst werden Sie nach dem Essen doch noch krank, weil zu lange liegen gelassen. ;-)

      Michael Egler | 28. Mai 2011 | 12:16 | Antworten
  21. @thomas.hettinger

    thomy | 28. Mai 2011 | 04:02 | Antworten
  22. ob atomkraft oder gemüsebau, in europa gibt es leider unterschiedliche technische standards in der Produktion

    Wichtiger als die genaue Herkunft ist jedoch das Problem des Risiko-Personenkreises (siehe AID)und hier ist Vorgehen der Verantwortlichen des Robert-Koch Instituts wie bei der SCHWEINEGRIPPE gleich:

    Eine öffentlichkeitswirksame Warnung, in der der Gemüseverzehr in keinem Verhältnis zu anderen Hygieneregel bei escheri coli Infektionen steht:

    1. Spühllappen täglich in der Küche wechseln
    2. Handtücher und Arbeitsflächen sauberhalten und waschen
    3. Kühlschrank 1x wöchentlich reinigen und dafür 3x weniger B***-Zeitung lesen
    4. Kräuter und Tees wie Fenchel, Thymian und rosmarin/Kamille trinken und so die Wiederstandskraft stärken.
    5. Natürliches Vitamin C im Schorle verwenden
    6. regionale Lebensmittel beim Erzeuger kaufen
    7. beim Kontakt mit Haustieren Händewaschen, und die Katze/Hund vielleicht doch nicht mit ins Bett nehmen !

    8. spanische Ware meiden, denn die Spanischen Behörden werden das Ihrige tun um die wahren Umstände zu verschleiern

    9. Gemüse nur aus Frischwasser-Beregnungsanbau kaufen
    (Spanisches Grauwasser-Gemüse meiden)

    10. Als Landwirt lieber Energiepflanzen(NAWARO)als Gemüse/Salat anbauen da mit den deutschen Behördenmeldungen ein Totalausfall im Risikofall gegeben ist und die hiesige Landwirtschaft keinen Rettungsschirm wie die Automobilindustrie erwarten kann

    thomy | 28. Mai 2011 | 04:29 | Antworten
    • Nach dem berühren der Haustiere Hände waschen, klar!
      Was für eine Panik! Ich würde noch Hände waschen nach dem Toilettengang mit in diese lange Aufzählung der hygienischen Maßnahmen nehmen!!! Das wäre wirklich wichtig!!!

      Schmitzi | 31. Mai 2011 | 22:12 | Antworten
  23. Bei EHEC die Verhältnismäßigkeit wahren !!!! Wie nur hier??
    Wie wäre es , wenn wir einmal eine Grundsatzdebatte über die Verantwortung der Jurnalisten in Funk, Fernsehen und Zeitungen führen würden?
    Was war denn in den letzten Monaten zu lesen, hören und sehen??
    Alle folgen dem Gesetz, dass eine schlechte Nachricht für die Redaktionen eine gute Nachricht ist.
    Ob es um Krankheitserreger, falsche Doktorarbeiten, Katastrophen, Energiedebatten, ect. geht, werden die Blätter oder Magazine mit Szenarien gefüllt, die Angst, Schrecken und unsinigen Aktionismus verbreiten. Hier wird nicht berichtet, sondern gezielt Politik gemacht.
    Dass unsere Politiker heute in so einem schlechten Licht stehen, ist nicht nur das Ergebniss ihrer Arbeit sondern auch von verantwortungsloser Berichterstattung.

    Eugen | 28. Mai 2011 | 11:15 | Antworten
  24. Ich kann mir nicht vorstellen, daß in einer Großmarkthalle, welche seit Jahren existent, auf einmal so ein Fauxpas passieren kann. Deutschland hat mit die strengsten Kontroll- und Hyginevorschriften, daher muß der Fehler, wenn nicht in Spanien, so aber doch auf dem Transportweg geschehen sein.

    Interessant ist jedoch der wissenschaftliche Umgang mit dem Bakterium. Es handelt sich dabei um den Typus Bakterium E.coli. Das ist schon lange bekannt und befindet sich vor allem in Tiermägen von Wiederkäuern, z. B. Kühe und kann auf Menschen übertragen werden.

    Mal wieder mußte was passieren, bevor man etwas gegen die Gefahr unternimmt. Prävention ist scheinbar stellenweise ein Fremdwort für Wissenschaft und Staat.

    Übertragungen sind sowohl durch Tröpfchen-Infektion von Tier zu Mensch oder dann von Mensch zu Mensch möglich, aber auch durch Schmierinfektion, d.h. Verunreinigung, sich nicht die Hände zu waschen, nach Berühren von infizierten Tieren, Pflanzen oder halt Gurken.

    Eher unwahrscheinlich ist, daß Düngen von Gemüse verantwortlich ist. Denn in der Regel werden die Pflanzen nicht mit Gülle gedüngt, das erfolgt vor der Aussaat. Und bis zur Ernte vergeht viel Zeit u.ä.

    Es sind vor allem Frauen und jüngere Menschen betroffen, die normalerweise am robustesten gegen die Krankheit sind. Vor allem gelten bisher eher Kleinkinder und Immunschwache als stärker gefährdet. Warum? Eine mögliche Erklärung: Aus dem Stamm der E.coli-Bakterien hat sich ein neuer gefährlicherer Erregertyp gebildet, weswegen er auch nicht oder nur geringfügig auf Antibiotika anspricht. Die Antibiotika selbst als krankheitsverschlimmernd auftreten können. Dazu kommt, daß seit Jahren Antibiotika auch in Tierfutter verwendet wurde. Das trägt auch die die Gefahr mit sich, daß resistente Bakterien sich entwickelt haben.

    Man sollte zum jetzigen Zeitpunkt sich vor Spekulationen und Schuldzuweisungen hüten. Man kann nicht ausschließen, daß hier ein zufälliges Zusammenkommen von besonderen Umständen eine Rolle spielt. Der Gipfel des Berges könnte durchaus auch schon überschritten sein, was die nächsten Tage zeigen werden.

    Man muß das selbstverständlich ernst nehmen, darf aber nicht in Panik verfallen. Normale Hygiene reicht aus, man sollte Lebensmittel vor Zubereitung und Verzehr reinigen, die Hände vor dem Essen waschen und vor allem nach Kontakt mit Tieren. Jedoch auch vorerst, zumindest keine spanischen Gurken essen. Schälen und waschen reicht nicht, da die Bakterien auch in der Gurke drin sind.

    Michael Egler | 28. Mai 2011 | 12:17 | Antworten
    • woher haben sie die Information das die Bakterien durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragbar sind?

      meier | 28. Mai 2011 | 12:48 | Antworten
      • Irgend wo mal ein Interview mit dem Tiermediziner und Biologen Herbert Buchta gelesen.

        Michael Egler | 28. Mai 2011 | 13:06 | Antworten
        • das ist der einzige “Experte” bei dem ich das gelesen habe. das wird sonst in keinen Artikel erwähnt, die ich gelesen habe.

          meier | 28. Mai 2011 | 13:49 | Antworten
          • Wer weiß warum? Wer könnte ein Interesse daran haben, mal wieder, und seien es auch nur ein paar, Details zu vergessen oder zu verschleiern?

            Nicht nur Stichwort Panik.

            Michael Egler | 28. Mai 2011 | 13:51 | Antworten
  25. Es ist schwer, zu diesem Thema sachdienliche und kompetente Informationen abzurufen. Jeder sagt was anderes, überall werden “Fachleute” vor die Kamera gezerrt, wie auch gestern im Heute Journal. Ein aufgezeichnetes Gespräch. Danach umgehend eine Korrektur und Richtigstellung der Äußerungen.

    Wenn uns die oberflächliche und inkompetente Berichterstattung nicht krank macht, dann sind es eben die Gurken…
    Das Robert Koch Institut wird dafür gescholten, dass sie eine klare Warnung und Empfehlung herausgegeben haben. Jetzt weinen hunderte von Bauern um Ihre Erträge. Und ihr Vorsitzender kommt umgehend mit der Überlegung von Ausgleichszahlungen.

    Wir leben in einer Welt die nicht mehr kontrollierbar ist. Weitere, noch schlimmere Infektionen werden folgen. Davor hat man uns schon von 20 Jahren gewarnt.

    Das ganze System macht krank..

    G.Walter | 28. Mai 2011 | 12:19 | Antworten
  26. Viren und Bakterien sind die größte Bedrohung für die Menschen. Jedes Jahr sterben viele Leute bzw. Tiere durch die Infektionen, die diese Erreger verursachen. Letztes Jahr hatten wir Ausbruch von Dengue viren in Indien. In 2009 hatten wir Schweinegrippe. In der Presse wird nur Nonsens berichtet, weil der Journalist nicht selbst alles versteht. Die Presse holt die so genannte Experten (Prof. so und so von Uni). Er vertritt wirklich das Interesse von großen Pharma und Biotech Unternehmer und stellt uns tollste Ideen vor. Bevor er als Experte in der Presse oder Talkshows tritt, sollte er unterschreiben, dass er nicht solches Interesse vertritt, ansonst macht er sich strafbar. Ebenso sollte so was für alle Professoren gelten, weil wir, Steuerzahler, Ihre Gehälter und Forschungsprojekte zahlen. Es gibt auch eine reihe von Fachpersonen, die sehr sachlich über die Thema diskutieren. Wir brauchen in Presse mehr Journalisten, die Fach Medizin verstehen. Hier ist Beispiel über solche Lobbyarbeit: Impfstoff gegen Influenzaviren (Schweinegrippe H1N1 und Seasonal H1N1) hat keine Nebenwirkung. Diese waren die Parolen von Fachpersonen aus Paul Ehrlich Institut. Alle geimpfte Personen, die ich kenne, hatten Nebenwirkungen (leichte bis schwere Nebenwirkungen). So was steht auch in der Fachliteratur. Eine Person mit Allergie hatte sogar sehr schwere Nebenwirkungen. Sie dürfte kein Impfstoff bekommen. So was nennt man Körperverletzung (Straftat)! Impfstoffe sind sehr wichtig, aber nicht mit falscher Informationspolitik.

    Fakt: Wir brauchen mehr Transparent und mehr Information.

    2. Wir haben heute eine reihe von Technologien, die man für die bessere Kontrolle der Bekämpfung von Erreger einsitzen kann. Wir haben schnellere und sichere Methode wie DNA Tests durch PCR-Verfahren. Man kann durch solche Teste innerhalb von 3-5 Stunden die Ergebnisse bekommen. Die Regierung ist dabei solches Gesetz zu bringen, die Umsetzung solchen Technologie verhindern. Unter der Leitung von Herrn Rösler wurde Gendiagnostikgesetz erlassen. Dieses Gesetz ist ein sinnloses Zeug und verhindert der Forstritt unserer Gesellschaft. Dieses Gesetz ist so formuliert, dass ein Journalist eine Doktorarbeit und Erfahrungen in Forschung braucht, damit er dieses Gesetz verstehen kann. Dieses Gesetz ist dabei die Kosten von Gesundheitssystem richtig hoch zu treiben. Presse sollte dieses Gesetz unter die Lupe nehmen.

    Noch ein Gesetz: Infektionsschutzgesetz. Hier steht: eine Person sollte Mediziner / Tiermediziner / Zahnmediziner usw. sein, damit man mit EHEC Erreger arbeiten darf. Dieses Gesetz verhindert alle Betreibe, dass sie Ihre eigene Untersuchung über EHEC Erreger durchführen können. Durch die moderne Technologie ist es heute möglich, dass ein Betrieb ein klein DNA Labor (kosten circa Euro 10000) aufbauen kann und Ihre Produkte bevor Auslieferung testen, damit man nur die saubere Lieferung an Kunden abgibt. In China haben viele Rinderfarmen ihre eigene DNA Laboren so können sie selbst die Erreger jede Zeit kontrollieren. (so was ist undenkbar in Deutschland, weil Tierseuchengesetz von Jahr 1907 in Kraft ist!)

    Unsere Institute wie Robert Koch Institut (RKI), Gesundheitsämter und Hygiene Institute sind einfach überfordert (viel zu viel Aufgaben). Sie sind nur nicht EHEC zuständig, sie sind auch zuständig für Diagnostik und andere Erreger wie Influenza Viren, Noroviren, Salmonella, Campylobacter, HIV, HBC, Borrelien, Anaplasmen etc.

    Wir brauchen Änderung solcher Gesetze (aber ohne neue Lobbyarbeiten!). Staat spart sehr viel Geld und Ärger. Es entstehen viele neue Jobs in Bereich Biotechnologie.

    So kann man dieses Problem wahrscheinlich unter die Kontrolle bekommen.

    music77 | 28. Mai 2011 | 12:52 | Antworten
    • Also wird sich gar nichts ändern. Zumindest nicht zum Positiven. Denn es ist höchst unwahrscheinlich, dass sich Lobbyisten nicht auf Kosten der Gesundheit anderer Menschen, ordentlich die Taschen füllen.

      Die Katze aus dem Sack | 28. Mai 2011 | 13:39 | Antworten
  27. Bitte, keine Panik!
    Händewaschen sollte sebstverständlich sein!Meine liebe Großmutter selig hat immer die Salatgurken geschält! Für sie war es undenkbar, Gurken mit Schale zu verspeisen!Das Allerwichtigste ist eine gute Abwehrkraft! Leider wird mit dem ganzen Impfwahn und den “sterilen” Bedingungen in unserem Umfeld viel Geld verdient! (Kinder brauchen Schmutz, um eine gute Abwehrkraft aufzubauen, verschiedene “Keime” und “Muttermilch”so lange wie möglich!)Das “Geschäft mit der Angst”ist sehr gewinnbringend! Bitte schaltet den gesunden Menschenverstand ein! Das Leben ist immer lebensgefährlich! Wie viel kostbares Gemüse wird nun unnötigerweise vernichtet!Die Menschheit wird sich mit dem ganzen Unsinn selbst vernichten! Traurig,aber wahr!
    Susanne

    Susanne Berger | 28. Mai 2011 | 13:40 | Antworten
  28. Sehr gut Frau Berger.

    Nur gibt es diesmal mit dem Händewaschen und dem Schälen ein Problem. Nämlich daß die Erreger IN den Gurken selbst sind. Da helfen dann auch weder schälen, noch Gurken und Hände waschen. Nur eine gute Abwehrkraft.

    Und ein fester Wille, um die Dialyse durchzuziehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=p1Ya-fa8AI4

    Michael Egler | 28. Mai 2011 | 13:54 | Antworten
    • Hi Micha. Ja, es ist unerträglich, wie mit Naivität und Wissensabstinenz, Einfluss auf uns genommen werden soll.

      Die Katze aus dem Sack | 28. Mai 2011 | 13:56 | Antworten
  29. Lebst Du auch noch Katze? ;-)

    Michael Egler | 28. Mai 2011 | 14:16 | Antworten
    • Na klar. Die Betonung liegt auf ‘noch’. Denn wie wir erleben, geben sich einige Mitmenschen ordentlich Mühe, unser Ableben schnell und schmerzvoll zu organisieren, und dabei mit frommer Mine daherzukommen. Da sind zum einen die, die uns erzählen das ja alles nicht so schlimm ist, und verbitten sich weitere Panikmache. Schade, dass die sich nicht mit den EHEC-Toten unterhalten können. Und dann sind da auch noch die Anderen, die meinen zuviele Panik verdirbt das Geschäft. Meist haben die dann auch etwas zu verbergen, was uns dann demnächst allen auf die Füsse fällt.

      Ich sag’s mal mit 2 Worten: GAME OVER

      Die Katze aus dem Sack | 28. Mai 2011 | 14:23 | Antworten
  30. Natürlich will niemand daß Krankheiten restlos ausgemerzt werden. Die Pharmaindustrie würde sich auflösen oder zumindest auf ein paar Fabriken reduziert sein, welche nur noch das “Weltheilungsmittel” herstellen brauchen. Das Ableben wird organisiert, damit die Menschen nicht zu lange leben, um nicht auf der Tasche zu liegen oder gegen das System ankämpfen. Das ist keine Ironie, sondern seit Jahren bekannt.

    Die Gesundheitsbranche wurde in eine Hochprofit-Branche für Pharmakonzerne und “Finanz-Dienstleister” umgerüstet. Den Krankenkassen bleibt die Wahl, Zusatzbeiträge zu erheben – oder rigoros die Leistungen zu kürzen – oder eben beides! Krawatten-Samurai Rösler hatte bereits in seiner Antrittsrede als Gesundheitsminister klargemacht, daß er noch einen Schritt weiter gehen wollte: Mämlich die Einführung einer Kopfprämie und es soll keinen Ausgleich von Arm und Reich im Gesundheitssystem’ geben.

    Für zahlreiche Kassenpatienten mit niedrigerem Einkommen bedeutet das höhere Beiträge, während Besserverdienende weniger zahlen sollen. Unter einer bestimmten Einkommensgrenze soll dann der Staat – d. h. der Steuerzahler – einspringen, solange er das noch kann! Mehr als die Hälfte der Versicherten wäre nach Meinung von Experten damit auf Staatshilfe angewiesen.

    Mit diesem Konzept soll gleichzeitig das Geschäft der Zusatzversicherungen angekurbelt werden. Allianz und Co. stehen schon in den Startlöchern, auch wenn es darum geht, sich beherrschenden Einfluss auf die Krankenkassen zu sichern. Die Begleitmusik dazu wurde auch vom Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe eröffnet. Er forderte den damaligen Gesundheitsminister zu einer “offenen Debatte” auf, welche Medizin künftig noch den Kassenpatienten zustehen soll, weil teure Medikamente nicht mehr bezahlbar seien.

    Dabei könnten die jetzt erhobenen Zusatzbeiträge ohne Probleme von der Pharmaindustrie eingefordert werden. Mit völlig überzogenen und maßlosen Arzneimittelpreisen plündern sie seit Jahr schamlos die Budgets der gesetzlichen Krankenkassen und Patienten.

    Michael Egler | 28. Mai 2011 | 14:34 | Antworten
  31. Frau Berger,

    Ihre Kommentare sind nicht wissenschaftliche belegbar. Ein Spinner hat in der Presse dieses Nonsens gesetzt, dass man die Kinder mit Schmutz spielen lassen sollte, damit Kinder bessere Immunität haben können. Dieser Spinner hat vergessen, dass Schmutz auch eine Reihe von Keime, Sporen und Eier von Parasiten erhalten. Sie können sehr schwer Krankendheit verursachen. Muttermilch hat wichtige Eisweise (in Form von Antikörper und andere Enzyme), die das Immunsystem vom Kind unterstützen. (aber keine Keime !)

    Immunsystem ist sehr komplex. Wir brauchen Impfstoffe, weil sie einen wichtigen Bestandteil der modernen Medizin sind. Wir haben viel Krankheit unter Kontrolle z.b. Pocken (diese Krankheit gibt nicht mehr, weil wir guten Impfstoff gehabt haben) oder T.B. , Tollwut gibt es in Deutschland aber sehr selten. Es gibt ein paar Risikogruppen (z.B. manche haben Allergie), die durch Abreichung von Impfstoff krank werden.

    Faktoren wie Genen, Ernährung und Umwelt einer Person entschieden ob er gutes Immunsystem hat oder nicht.

    Sauberkeit ist sehr wichtig, damit man Gesund bleibt.

    music77 | 28. Mai 2011 | 15:45 | Antworten
    • Lieber Herr oder Frau “music77″

      Lesen Sie mal Dr.med. Buchwald “IMPFEN – Das Geschäft mit der Angst” . . .
      Und “Unsere Nahrung unser Schicksal” von Dr. med. M.O. Bruker . . .

      Manchem Leser würden die Augen überlaufen, über die Lügen, die uns oft unterbreitet werden . . .
      Unsere Wirtschaftstdiktatur läßt elegant grüßen.

      H.O.

      Heinz Odenthal | 2. Juni 2011 | 13:46 | Antworten
  32. Hallo,
    weiß eigentlich irgendjemand ob die Einnahme von Loperamid die Infektion verschlimmert und evt. für einen schwereren Krankheitsverlauf sorgt?
    Kein Fachmann im I-Net sagt etwas zu dem Medikament, dass die Darmtätigkeit verlangsamt und das ich gern bei Durchfall benutze, um schneller fit zu sein.

    Blumenlady | 28. Mai 2011 | 17:31 | Antworten
  33. Ist leider schädlich. Bei einer Infektion durch EHEC kann eine systemische Gefäßerkrankung ausgelöst werden

    Michael Egler | 28. Mai 2011 | 17:41 | Antworten
  34. Eine Kiste Gurken ist in einen Topf EHEC-Kot gefallen und wurde in der EU verkauft, das sollen wir glauben?
    EHEC ist nicht so schlimm, das sollen wir glauben?
    Alles normal und alltäglich, ja?

    jaja | 28. Mai 2011 | 21:20 | Antworten
  35. EHEC hatte es in der Vergangenheit zwar immer gegeben. Aber diesmal scheint der EHEC-Typ so speziell konfiguriert (iha-Gen) zu sein, daß ich mir tatsächlich eine Züchtung im Labor vorstellen könnte und mit dem dann das Gemüse auf dem Transportweg kontaminiert wurde. Aus dem Herkunftsland Spanien wurden schließlich noch keine Fälle gemeldet. Es wäre leider eine moderne und subtile Methode des wirkungsvollen Terrors. In dem Falle wäre es in Zukunft auf jeden Fall sicherer, das Gemüse direkt beim Kleinbauern, als es von Märkten bzw. Großmärkten zu kaufen.

    Frank B. Ehemann | 29. Mai 2011 | 11:04 | Antworten
  36. Auch ich schließe mich der Meinung an, dass es sich um ein gezieltes Verseuchen von Lebensmitteln handelt. Diese Art von Keim kann nicht in natürlicher Form entstehen. Ein Terrorakt liegt hier nahe. Interessant ist, dass dieser Gedanke überhaupt in den Medien bedacht wird. Ich bin kein Freund von Verschwörung, doch vergreift sich jemand an Lebensmitteln, der Wissen um die Folgen seines Tuns hat.

    Karl | 29. Mai 2011 | 11:20 | Antworten
  37. aha,ich glaube, da kommen wir dem wahren Hintergrund ein Stückchen weiter, jedoch, ist es so unvorstellbar, dass es nicht irgendwelche verstreute, verblendete Gotteskrieger sind, die mit Müh und Not eine Bombe bauen wollen, und dann beim Beschaffen der Zutaten erwischt werden, sondern Mächte, die von anderen Missetaten ablenken wollen? Ist nicht bei jeder Schweine- Vogel- Rinder- und anderer Seuche irgend eine sehr teure und für das Volk schlechte, aber für die Lobby oder die Anwälte lukrative bzw. für ihre Missetaten förderliche Gesetzgebeung klammheimlich und hintenherum durch die Instanzen hindurchmanipuliert worden? Soll ich ernsthaft Glauben gemacht werden, dass an so einer speziefischen Aktion die dafür prädestinierte Bande absolut nichts damit zu tun hat? Wer kann denn gut mit Viren und Bakterien? Ja genau, die, die uns davor schützen sollen.
    Die Konservativen werden jetzt schimpfen: Verschwörungstheorie oder das würde niemand seinem Volk antun, aber mal ehrlich, was tun sie uns denn schon jetzt alles an? Vor allem denen, die sich keinen Rechtsbeistand leisten können und nicht mit dicker Brieftasche im geerbten Haus sitzen, und sonntags mit dem pollierten Drittfahrzeug zum Kuchenessen fahren?
    Alle diese Privillegierten sollten mal für einen unbestimmten Zeitraum alles genommen kriegen, in einer Asigegend in eine Bruchbude eingewiesen werden und dann ohne finanzielle Hilfe, ohne Job, ohne Auto und ohne irgendwelche Wertgegenstände aus dieser Lage sich selbst befreien müssen, ich schwöre jedem, die wählen nie wieder konservativ, werden entweder ihre menschliche Ader neu entdecken, oder sich das Leben nehmen, und das ist REALITÄT in diesem unsren Lande, habe ich leider selbst mehrfach so erlebt.
    Was soll mir da in einer der unsäglichen Niveautalkshows in den öffentlich rechtlichen eine schick herausgeputzte Schauspielerin weismachen sollen, die sich mit Immobilien verzockt hat, pleite ist, aber vom Lover eine Kreditkarte hat, und so lebt, als sei nichts gewesen? Es sind halt leider nur wenige in solch glücklicher (?) Lage, aber nur für die wird Politik gemacht…. mal sehen, wie lange es dauert, bis die Grünen sich ausverkaufen, oder alle zu denen wechseln, weil man da besser dotierte Aufsichtsratsplätze bekommen…

    wünschelrute | 29. Mai 2011 | 12:07 | Antworten
  38. Natürlich stellt sich die Frage, wer von dieser Sache am meisten profitiert. Und ist es nicht so, dass die Antiterrorgesetze ein höheres Maß an Überwachung ” notwendig” machen…?! Telefon, Email – Verkehr usw.

    Karl | 29. Mai 2011 | 13:24 | Antworten
  39. Panikmache , mag sein.

    Trotzdem ist dieser Ausbruch ein Warnzeichen.

    Mag er nicht so dramatisch sein , was die Betroffenen sicher anders sehen, so ist er im Gegensatz zur irgendwann kommenden Grippe doch vermeidbar gewesen.
    Auffällig ist , daß gerade dieser Erreger so aggressiv auftritt.
    Seit Jahren wird vor der prophylaktischen Gabe von Antibiotika an Nutztiere gewarnt, weil vorhersehbar ist , daß man sich da resistente Erreger geradezu heranzüchtet.

    Wahrscheinlich geht dieser Keim in dieser Form auf eben diese Praxis zurück , und wenn nicht dieser , dann irgendein nächster.
    Wenn diese Praxis nicht unterbunden wird , können wir darauf warten , bis mal ein richtig übles Ding rüberkommt , und dann wird das Geschrei groß sein und es wird wieder heißen , man hätte es nicht vorhersehen können.

    new kid on the blog | 30. Mai 2011 | 20:01 | Antworten
  40. Woher wißt Ihr eigentlich, daß der Verursacher nicht Clostridium difficile war?

    Mit den Petrischalen, die das ZDF immer zeigt, kann dies doch gar nicht angereichert werden (weil der Luftzutritt es tötet). Nachweis/Differentialdiagnose = so unmöglich.

    Kurt | 31. Mai 2011 | 10:51 | Antworten
  41. Die Frage die sich mal wieder stellt:

    Wem nützt das ?

    Das sollte man sich immer fragen!

    1.Theorie: Ablenkung von den derzeitigen Finanzproblemen in Verbindung mit ständig neuen Gesetzen die uns allen noch schwer im Magen(Geldbeutel) liegen werden.

    Daraus folgt eine ständige Ablenkung vom wirklich wichtigen Dingen wie z.B.: spirituelle Weiterentwicklung !

    Man darf getrost davon ausgehen, daß die Mächtigen dieses Planeten über die derzeitige Zeitqualität bestens Bescheid wissen.

    Wo mehr Licht ist, kommt halt auch mehr Schatten –> das ist so in der polaren Welt.

    HG Kurt S.

    P.S. Abhilfe für das Bakterium – Problem könnte auf ganz schnelle Weise das kolloidale Silber schaffen !
    Wenn man dann mal aufhört, ständig den Leuten Antibiotika zu verschreiben/verabreichen, würden viele Gesundheits-Probleme weg fallen.
    Weiteres großes Problem ist, ständig Angst erzeugen !

    Die Medien haben eigentlich eine Riesenverantwortung in unserer Gesellschaft, der sie aber nicht nachkommen.

    Kurt Schmidt | 1. Juni 2011 | 17:20 | Antworten
    • …, Zink hat ja ähnliche Eigenschaften, —, deshalb hat wahrscheinlich der Zinkleimverband
      damals bei meiner akuten Sehnenscheitentzündung so gut und schnell geholfen :)
      (das Geräusch der schwergängigen Sehne, hörte sich wie bei einem eingerosteten Bautenzug an :( ,
      bei der Handbewegung sehr deutlich für jeden umstehenden, der Arzt rief seine Mannschaft; die hatten so etwas noch nie gehört und jeder wollte mal seine Hand darauf legen ;) nach drei Tagen war die Entzündung :( Geschichte :)

      dazugefunden,

      http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/naturliche-mittel-gegen-schweinegrippe-pm-richtigstellung/

      Zink ist Bestandteil von mehr als 300 Enzymen. Es unterstützt das Immunsystem dabei, Abwehrzellen gegen Viren und Bakterien zu bilden.

      Bernhard | 1. Juni 2011 | 18:58 | Antworten
  42. Am besten mal 3 Tage fasten . . . dann vitalstoffreiche Vollvertkost zu sich nehmen
    und
    bis auf weiteres tierisches Eiweiß vermeiden . . .

    Dann erledigt sich vieles von selbst.

    Es soll wohl wieder mal ein neues Wundermittelchen der Pharmaindustrie ausprobiert werden . . . !?

    H.O.

    Heinz Odenthal | 2. Juni 2011 | 13:13 | Antworten
  43. Die EU-weite Warnung von spanischen Gurken ist aufgehoben.

    “Die jüngsten Ergebnisse haben gezeigt, dass das spanische Gemüse nicht verantwortlich für den Ausbruch von EHEC in Deutschland und anderen Mitgliedsstaaten ist”, hieß es am Mittwochabend in Brüssel. Neue Tests aus Deutschland und Spanien hätten ergeben, dass die aktuelle Darmseuche nicht von den auf einigen Gurken gefundenen Bakterien ausgelöst wurde. In Deutschland wird indes weiter dazu geraten, vorsichtshalber auf den Verzehr von rohem Gemüse zu verzichten.

    Na, denn.

    Michael Egler | 2. Juni 2011 | 13:33 | Antworten
  44. Dass meistens Frauen betroffen sind, hat vielleicht weniger zu tun mit dem Bereiten von Gemüsen als mit der Benützung von öffentlichen Toiletten. Wo dem Manne das ganze Vaterland zum pinkeln unterliegt, sind die Frauen in ihren Mögligkeiten mehr eingeschränkt.
    Also probt uns saubert alle öffentliche Toiletten in Hotels, Restaurants, Kneipen und die Autobahnen entlang.

    Im Übrigen fürchte ich dass das trockene Wetter höhere Konzentrationen von Dungbakterien in Gewässern und Graben ausgelöst hat. Denn Wassaerstände sind schon längerer Zeit niedriger, während Gemüsezüchter auf Wasser nicht verzichten konnten.

    enno van dijk | 2. Juni 2011 | 19:32 | Antworten
  45. Es wurden bisher in keiner Verlautbarung der Kliniken, des RKI, der Medien die Zahl der Erkrankten, bei denen der Erregertyp 0104/H4 nachgewiesen wurde bekannt gegeben. Früher war es den Untersuchungs-Instituten möglich innerhalb weniger Tage einen pathogenen (krankmachenden) E-Coli-Stamm, z.B. bei Säuglingsinfektionen zu identifizieren. Warum werden die Ergebnisse heute so verschwommen bekannt gegeben?

    Wurde schon untersucht, wo die verstorbenen Senioren > 80 Jahren sich infiziert haben könnten?

    Wurde schon (abgefülltes) Trinkwasser und Mineralwasser aus der Region Hamburg untersucht?

    Die Überforderung unseres Gesundheitssystem wird sehr deutlich bei der noch überschaubaren Zahl von Intensivfällen. Was erwartet uns tatsächlich bei einer (Influenza-)Oandemie, wenn in kürzester Zeit viele 100 Beatmungsplätze benötigt werden?

    Nach wie vor mehr Fragen als Antworten.
    H.H.

    Helmut Helwig | 2. Juni 2011 | 20:48 | Antworten
  46. Ich bin zwar aus der Schweiz, aber es lässt mich nicht los, diese EHEC-Krankheit. Grad gestern sprach ich mit einer Kollegin darüber, dass ich glaube, dass da irgendwelche Labors Killerbakterien auslegten. Seit geraumer Zeit reden alle Forscher, welche im Gesundheitswesen sind, dass es eigentlich schon länger an der Zeit sei, dass eine Pandemie ausbrechen müsse. Zuerst Ebola, dann Sars, dann die Vogelgrippe, dann die Schweinegrippe und jetzt das. Hallo!!!??? Ich glaub, diese Leute wollen uns Bürger, egal von welchem Europäischen Land auch immer, für dumm verkaufen. Wir können auch denken und 1 + 1 zusammen zählen. Ich weiss, dass ich mit meiner Aussage nicht ernst genommen werde, aber ich vermute, dass ich leider damit recht hab, dass wir Bürger für Versuchskaninchen hingehalten werden. Oder schlimmer, dass es Richtung Terrorismus geht.

    Ineichen Carmen | 3. Juni 2011 | 00:00 | Antworten
  47. Die Nachrichtenlage ist so SELTSAM wie ich sie in den letzten Jahren noch nie erlebt habe. Natürlich sollte die Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben aber darum haben sich sich die Nachrichtenagenturen in den letzten Jahren auch nicht besonders gekümmert. Die Gründe warum es diesmal anders ist kenne ich nicht und ich möchte hier auch keine Theorien aufstellen aber etwas unterscheidet nach meiner Meinung die Informationspolitik ganz gewaltig von anderen Ereignissen dieser Art.
    1. Habe ich noch nie einen Beitrag bei ZDF gelesen wo sich der zweite Mann indirekt dafür rechtfertigt warum keine Sondersendungen dazu gebracht werden. Seltsam!!! Hat es nach meinen Kenntnissen und ich kann mich irren so noch nicht gegeben.

    2. Alle Meldungen beruhen auf ungesicherten Informationen – Nix genaues weiß man nicht aber sie werden erst einmal verstreut. Vor ein paar Tagen in der als erstes bei der ARD: …Keime auf mecklenburgischen Gurken gefunden aber es muss noch überprüft werden…. Vor 2 Wochen, 19 Leute die sich infiziert haben haben in Frankfurt in einer “Betriebskantine” , die Lieferwege müssten überprüft werden. Ergebnis =0!! Von den spanischen Gurken ganz zu schweigen. Heute Lübeck mit dem Restaurant, nichts GENAUES – es werden die Lieferwege überprüft?! Na da bekomme ich aber jede menge Fragen. Wenn schon verhaltene Informationspolitik aus gelerntem Verhalten anderer Vorgänge, Schweinegrippe usw. – wieso dann das?

    3. RKI – ist klar, sehr klein begrenzte Institution und sehr EIGENVERANTWORTLICH. Ich kenne die Vorgehensweise und die wissenschaftlichen Verhaltensregeln bei solchen Dingen nicht und kann überhaupt nicht beurteilen wie fähig die Mitarbeiter sind – ich denke mal die wissen genau was sie machen. Was anderes ist es bei dieser Bundesinstitut für Risikobewertung. Wer und was ist das eigentlich? und alle gesammelten Infos werden dort zentral erfasst und ausgewertet. Klingt erst einmal auch Logisch, wie sollte es anders gehen aber es ist auch wieder eine relativ sehr “Eigenverantwortliche” Einrichtung des BUNDES.

    4. Kann ja sein das ich PARANOID bin aber heute die Meldung im ZDF von der “vermasselten” Facebook Geburtstagsparty mit 1500 Menschen.
    - 1500 Leute und georderter Sicherheitsdienst
    - 1500 Leute und 100 Polizisten zur Sicherheit, mal ganz spontan.
    - 1500 Leute und in Hamburg.
    Kann ja sein das wir in den nächsten Tagen einen Bericht lesen von Menschen die sich da angesteckt haben aber das müsse noch überprüft werden.

    Verhältnismäßigkeit bei der Information ist zu begrüßenswert, auch der Vergleich mit anderen viel tödlicheren Krankheiten in Deutschland über die nicht jeden Tag in den Medien berichtet wird ist akzeptiert.
    Nur die gleiche Verhältnismäßigkeit im Informationsbedürfnis der Menschen war wohl im Fall Kachelmann nicht so wichtig. DA war EHEC schon am GANGE.

    Alles Spekulation aber ich habe in der Sache EHEC ein ungutes Gefühl im Bauch. Die Medien verhalten sich nicht “NORMAL”

    ustdigital | 4. Juni 2011 | 10:26 | Antworten
  48. Verdächtigungen über Verdächtigungen.

    Ein Professor äußerte zwischenzeitlich, wohl weil er auch mal etwas sagen wollte, den Verdacht auf einen Terroranschlag. Wahnwitzig, da es nicht nur an einer Zielgruppe mangelt – sondern vor allem auch an einem Bekennerschreiben. Abgesehen davon ist es auch durchaus vorstellbar und sehr wahrscheinlich dass wir künftig mit Anschlägen auf Lebensmitteln zu rechnen haben – aber in diesem Fall wohl eher ein Fall von Profilneurose.

    Dann gibt es Verdächtigungen über diverse Feste in Norddeutschland. Hafenfest, etc. Nebenbei wird dann ein Restaurant als Urheber der Probleme vermutet.

    Irgendwann einmal gab es dann den Verdacht, die Transporteuere wären nicht hygienisch genug. Zuvor war bereits der Hamburger Großmarkt wegen Hygieneproblemen im Verdacht – was wohl auch alles so stimmen mag.

    Der neueste Verdacht scheint sich jetzt auf Biogas-Anlagen zu fokusieren. Eigentlich etwas, auf das man längst hätte kommen können – wenn man in der Grundschule besser aufgepasst hätte. Natürlich entstehen dort Unmengen an Bakterien, die mit 100%iger Sicherheit auch zu neuen Bakterien führen werden.

    Aber die Ausbreitung hätte schließlich auch auf öffentlichen Toiletten, z.B. in Zügen der Bahn, ihren Anfang nehmen können.

    Ach hätten sich doch all die Klugschwätzer der Ministerien, Nachrichtenagenturen, Medizinmänner & Co. doch etwas mehr zurückgehalten.

    Am einfachsten wäre es doch gewesen eine Empfehlung zur äußerlichen Desinfektion der Lebensmitte, Hygieneanweisungen und der Hinweis zum abkochen gewesen.

    Der Wille sich selbst zu profilieren war jedoch offensichtlich deutlich stärker.

    Und deshalb werden wir jeden Tag neue Verdächtige haben – und die effizienten Handlungsanweisungen in den Medien untergehen.

    Ach ja, da sind wir auch schon wieder beim Thema:

    Liebes ZDF!
    Kommen Sie doch bitte – endlich!!!! – Ihrem Bildungsauftrag nach, und produzieren Sie kurze Werbefilmchen in denen ein geeignetes Vorgehen (Hygiene, Umgang mit Lebensmitteln, …) gezeigt wird. Ich denke da an so etwas wie der 7. Sinn – so Sie sich denn noch daran erinnern können.

    So hilft zum Beispiel die Mitnahme eines Händedesinfektionsmittel für unterwegs über das ein oder andere Risiko hinweg. Weitere Leitfäden können durchaus von denen der Weltenbummler entnommen werden.

    Gernot | 5. Juni 2011 | 15:51 | Antworten
  49. So ganz verstehe ich folgende Punkte nicht.
    EHEC leben ganz friedlich in Kuh- und anderen Mägen von Nutztieren. Da richten sie nichts aus, kommen aber mit dem Mist und der Gülle auf die Felder. Das Futter ist nicht immer artgerecht, es gibt Studien nach denen diese Bakterien sich mit artfremder Fütterung vermehren, also mehr ausgeschieden wird als es sonst der Fall war. Mutationen passieren immer, bei jeder Teilung.
    Hier kann das verwendete Tierfutter schon die erste Quelle sein. Wer weiß schon was da alles beigemischt wird. Soweit so gut.
    Kein Landwirt spritzt diese Abfälle auf schon gekeimtes Gemüse. Weder in Spanien, noch in anderen Ländern.
    Wären diese Keim schon IM Gemüse gewesen, hätte es noch einige Leute mehr erwischt. Ich gehe daher davon aus daß er auf den Gurken saß. Aber auch hier nur mangelhafte Informationen.

    Dieser Keim hat also seinen Ursprung in der tierischen Nahrungskette. Er kann durch Schlachtungen (Schlachthöfe) und den vielfältigen Auswertungen (Wurst, zusammenkehrter Schinken), der Eingeweide (Wurstdarm) quasi im Ursprungszustand weiter transportiert werden.
    Irgendwann kommt dann Gemüse und andere Beilagen dazu, wird also zusammen mit anderen Lebensmitteln verarbeitet.
    Hier bekommt der Faktor Mensch noch mehr Bedeutung als schon bei der Schlachtung.
    Irgendwo auf dem Weg zum Menschen landet er im Magen desselben und richtet dort die bekannten Schäden an.

    Der “Nachrichtenlage” nach waren alle Erkrankten Vegetarier? Die teiweise schon betagten Damen haben dann die Sprossen auf ihrer Fensterbank gezogen und bekamen vielleicht Essen auf Rädern?
    Die Kranken wurden in den Kliniken nicht gefragt WO sie gegessen haben. Laut Interview mit einem Kranken, im Stern, glaube ich.

    Mit ist schleierhaft wie man den tatsächlichen Ursprung dieses Keimes auf Gemüse festlegen kann, wenn er doch seinen ursprünglichen Wirt im Fleisch hat.

    Jeder dem ein Durchfall heimsucht fragt sich umgehend, wo er sich den geholt haben kann. Mir geht es jedenfalls so. Ich resümiere die letzten Tage was ich wo gegessen habe. Daher kann das Argument, daß die Leute es nicht mehr wissen, nicht ganz greifen.

    Wenn doch so eine Häufung auftritt, wie kann dann quasi “Hinz und Kunz” von den Behörden Theorien aufstellen.
    Das Robert-Koch-Institut hat den mutierten Keim schnell gefunden. Aber der Rest nutzt diese Epidemie scheinbar tatsächlich als Show-Bühne?
    Wie soll denn so ein europäisches Frühwarnsystem funktionieren wenn jeder jedes Gemüse öffentlich verdächtigen kann? Und das aufgrund einer völlig undurchschaubaren Datenlage.
    3 Gurken und schon ist der Fisch geputzt?
    Wie peinlich ist das denn? Und genauso gehts weiter.
    Soll ich jetzt weiter auf Gemüse verzichten, denn morgen sind sicher diejenigen dran, die unter der Erde wachsen. Bis jetzt waren es diejenigen die über der Erde gedeihen.

    Mein Fazit:
    Hätte man die Leute gefragt ob sie mal, und wenn WO, auswärts gegessen haben, wäre man den Lieferlisten dieser Lokale deutlich näher gewesen als jetzt. Daß es die Sprossen nicht sind, davon bin ich jetzt schon überzeugt. Auch wenn man diese schon eher “hätte verhaften” können.
    Ich habe in der Schule gelernt bei einem Aufsatz nach “WER WO WIE WANN WARUM” zu berücksichtigen.
    Das scheint bei der Seuchenfahnung wohl untergegangen zu sein.

    netmouse | 6. Juni 2011 | 20:54 | Antworten
  50. EHEC .. Zufall .. oder Evolution

    Ich habe mir mal, die meisten Kommentare durchgelesen, und Ich muß zugeben, “es” fällt mir schwer, etwas dazu zu schreiben.

    Natürlich gibt “es” viele Theorien und Vermutungen, aber was EHEC ist, und was “es” auslösen könnte, macht mir Angst.
    EHEC ist erst der Anfang, auf eine sich “zu schnell” veränderte Welt. Hygiene und Civilisiertes Verhalten, ist auf der Erde, zu einem Konsum-Gut geworden.
    Kein Geld .. keine Seife

    Wer gibt hier .. wem die Schuld

    Sind die Medien Schuld ..?!
    Vieleicht das Robert-Koch-Institut..?!
    Oder vieleicht die Politik..?!

    Erinnert EUCH mal ..!.. was war los, nach Tschernobyl

    Wildschweine, Pilze, Feldfrüchte ..usw..
    Heute Fukushima und eine “perfekt vernetzte Welt”
    Nicht nur Menschen haben Sex .. Bakterien haben auch Sex
    .. und Radio-Aktivität fördert Mutationen ..
    Das ist kein Geheimnis .. sondern Schul-Wissen.

    Denk mal nach..?!
    Vieleicht kommst Du selber drauf, was Ich meine.

    Wir, die Menschen, haben schon einige Katastrophen mit erlebt und überstanden ..!.. der Mensch, wird sich anpassen, und die “Natur” fordert, seinen “natürlichen Preis” dafür.
    Schweine-Grippe, Vogel-Grippe, BSE, EHEC, ..usw..
    Was mag wohl noch kommen..?!

    Aber seht die Sache mal “positive” ..!.. trotz unseres Wohlstandes, sind WIR immer noch “schmutzig genug”, das “es” viele überleben und resistenzen aufbauen.
    EHEC wird sich einreihen, in die Krankheiten des 21th Jahrhundert.

    Mein Beileid, für die Menschen, die sterben mußten.
    Die Natur ist gnadenlos und unterscheidet nicht nach Person, sondern nach Standort.
    Der Zufall, ist eine Kette von Ereignisen, die nicht mehr nachvollziehbar ist. EHEC ist nicht unbedingt ein Zufall, aber unerwartet kam EHEC nicht.

    Ich habe Vertrauen in das Robert-Koch-Institut, da “ES” alles mögliche unternimmt, um uns zu “Schützen”..!
    Die EU denk darüber nach, die Landwirte in der EU, zu entschädigen. Wie ..?.. das laufen wird, werden WIR erfahren, wenn die “Eindämmung” abgeschlossen ist.

    Deshalb, nicht gleicht los lästern, wenn mal was “schief geht” ..!.. die Jungs, machen nur Ihren “Job” .. sonst nichts.

    Gruß bcstony

    P. Degoulange | 8. Juni 2011 | 00:15 | Antworten
  51. Die Jungs machen nur ihren Job????
    dann sollen sie ihren job aber bitte richtig machen bevor sie aussagen bzw. Verzehrsempfelungen herrausgeben!!!
    der ehec erreger kann laut der info hotline des Bundesamtes für risikobewertung nur durch direkten kontakt übertragen werden und nicht über die wurzel aufgenommen werden. das bedeudet z.B. wenn gülle an die gurke kommt oder ein rindvieh die gurke ableckt oder wenn die erntende Person den erreger an seiner z.b. hand hat.
    Nur mal so als kleine Info:
    - mehr als 99,9 % der Deutschen Gurken werden in Gewächshäusern angebaut die gurkenpflanze selbst wird an schnüren nach oben aufgeleitet d.H. die Gurke an sich hat zu keinem zeitpunkt Bodenkontakt!!! und KEIN Gurkenanbauer fährt mit dem Güllefass durch sein Gewächshaus und spritzt seine gurken mit gülle voll ebenso wenig hält sich der Gurkenanbauer parallel zu den Gurken in seinem Gewächshaus eine rindviehherde die die gurken dann ablecken könnte also bleibt nur noch die möglichkeit das der erntehelfer mit ehec infiziert war- gut das ware möglich aber dann darf ich gar nichts mehr essen weil dann könnte genausogut jede supermarktverkäuferin jeder bäcker jeder metzger usw. infiziert sein.
    jetzt werden viele sagen aber die spanische gurke hatte doch einen ehec keim an sich -richtig spanische gurken werden bevor sie in folie eingeschweist werden mit wasser (was theoretisch belastet sein kann) abgegossen damit sie den transport zu uns überstehen… aber deutsche gurken werden wegen des kürzeren transportweges nicht abgegossen sondern nur geerntet und in kisten gelegt.
    diese info hätte man von jedem Gurkenanbauer bzw. von jedem erzeugerring einholen können. was man vielleicht hätte tun sollen bevor man pauschal alle verbraucher davor warnt gurken tomaten und co zu essen.

    Ich habe eine direktvermarkende Gärtnerei und profitiere von ehec da immer mehr kunden (aufgrund von fehlerhaften und unvollständigen informationen von robertkochinstitut Bundesamt für risikobewertung und co)ihre gurken bei mir kaufen und nicht bei aldi ich finde es nur schade für die kollegen die täglich lkw weise ihr ehec freies Gemüse zum kompostieren fahren müssen…

    Bastian Reitzenstein | 8. Juni 2011 | 13:45 | Antworten
  52. der deutsche Verbraucher schätzt kein gutes Essen. Halt falsch. Billiges Essen ist gutes Essen. da wird immer das billigste Angebot gekauft, das 2. billigste ist schon zu teuer, nur in Krisen wird kurzfristig auf “Sicheres” zugegriffen, wenn es auch etwas teurer ist. Bei BSE wurde Rindfleisch kurzfristig nicht mehr im Supermarkt oder beim Discounter gekauft, aber 4 Wochen später, war wieder alles beim alten. bei den Gurken wird es nicht anders sein, in 4 Wochen werden wieder die Anzeigenblätter gewälzt wo dir Gurke um 15 cent zu haben ist weil 19 cent ist zu teuer. Wo die dann herkommt ist egal. wie sollen für solche Preise Qualität und Hygiene stimmen. Hauptsache billig. Beim Essen wird gespart wie soll sich der Durchschnittsbürger sonst 2 Wochen Sommerurlaub und eine Woche Winterurlaub leisten. Das muß sein da kann man auf nichs verzichten, aber beim Essen wird gespart. Es wird sich bei uns solange nichts änder solange Essen über den Preis und nicht über Qualität verkauft wird. Es wird immer wieder schwarze Schafe geben die betrügen und Gesundheit und Menschenleben für den Profit aus Spiel setzen. Bei ausreichend krimineller Energie ist auch die Lebensmittelkontrolle machtlos

    meier | 8. Juni 2011 | 14:06 | Antworten
  53. Hausfliegen verbreiten O104:H4 (EHEC) ???

    hier ist eine mögliche Lösung für O104:H4 (E.coli) Ausbrüche. Es sind Wahrscheinlichkeit die Fliegen, die dieses Bakterium verbreiten. Liebe RKI und Medizinexperten, untersuchen Sie die Fliegen aus Hamburg und anderen Orten. Uni Münster hat ein DNA Test entwickelt. Es kostet nicht viel, dass man circa 100-200 Fliegen per PCR Test untersucht. Die Temperatur ist optimal, damit die Fliegen sich vermehren. Zahl der Fliegen in Deutschland steigt ständig, deshalb kriegen wir nicht dieses Problem unter Kontrolle. Fliegen sitzen auf Kot von Tieren und danach sitzen sie auf Essen wie Gemüse und Ost. Wenn die Leute solches Essen nehmen, werden Sie Krank. Dadurch verbreiten sie die Bakterien. Falls meine Vermutung richtig ist, bitte zitiert mich in der Publikation auch.

    2. Es ist bekannt, dass man die Lebensmittelvergiftungen durch die Fliegen bekommen. Aber in dem Fragebogen für die Patienten hat man alle mögliche Fragen, aber keine Fragen über die Rolle der Fliegen bzw. Arthropoden. Hier sind die wissenschaftlichen Beweise:

    2.1 Ich habe gerade eine Publikation von Jahr 1925, wo die Wissenschaft E. Coli in Fliegen nachgewiesen haben. (Referenz: An outbreak of food poisoning traced to flies. Analyst, 50, 556-556). Zitat von dieser Publikation:It is difficult to understand how the B. Coli (or toxins) could have given access to victims blood……………. It may be that exceptionally hot weather at the time of outbreak (13 May to 16 May, 1925) led to abnormal ……

    2.2 The recent outbreak of Escherichia coli O157:H7 infection associated with contaminated spinach led to an investigation of the role of insects, which frequent fields of leafy greens and neighboring rangeland habitats, in produce contamination. (Talley et al. 2009. Journal of Food Protection)

    2.3 Transmission of Escherichia coli O157:H7 to cattle by house flies (Ahmed et al. 2007, Preventive Veterinary Medicine)

    2.4 HOUSEFLIES: NOT SIMPLE MECHANICAL VECTORS OF ENTEROHEMORRHAGIC
    ESCHERICHIA COLI O157:H7 (KOBAYASHI et al. 1999)

    Ich bitte Journalisten von Heute.de, dass sie diese Frage an alle so genannte Medizinexperten stellen sollten.

    PS: Ich bin 100% sicher, dass ich die Lösung des Problems habe.

    music77 | 9. Juni 2011 | 22:31 | Antworten
  54. Gerade läuft Maybrit Illner Show. Prof Kekule ist dabei seine Theorie vorzustellen. Meine Frage an Prof Kekule: wie wäre es, wenn man ein wenig Literatur auch lesen wird.

    music77 | 9. Juni 2011 | 22:42 | Antworten
  55. Wie wärs wenn Sie Ihre Fragen via Facebook oder Chat einsenden, oder glauben Sie Frau Illner erfährt was übers Kennzeichen Digital??

    Michael Egler | 9. Juni 2011 | 22:46 | Antworten
  56. seit gestern bin für chat angemeldet. In der Zukunft wird ich meine Fragen an so genannten Experten geschicken.

    music77 | 10. Juni 2011 | 20:52 | Antworten

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