Zucker – das süße Gift!

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Zucker ist süß, Zucker schmeckt lecker. Ein bisschen Zucker braucht jeder und ein bisschen ist auch nicht schädlich. Aber zu viel Zucker macht dick, schlechte Zähne – sprich: zu viel Zucker ist einfach ungesund.

Maximaldosis
Aber was heißt zu viel Zucker? Bis vor kurzem war es für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch in Ordnung, wenn bis zu 10 Prozent der empfohlenen täglichen Kalorienmenge als Zucker zu sich genommen wird. Im März hat sich diese Empfehlung geändert: jetzt sollen es nur noch maximal 5 Prozent sein. Das sind  etwa 25 Gramm Zucker, sechs Teelöffel oder etwas mehr als 8 Zuckerwürfel. Und wieviel ist das, etwa in Erfrischungsgetränken? Ein Glas Cola enthält circa 24 Gramm Zucker. Damit wäre die Tagesdosis gedeckt. Kein Keks, kein Bonbon, keine Schokolade zum Kaffee – nichts Zuckersüßes soll ein Erwachsener noch essen, hat er bereits ein Glas Cola getrunken.

Zucker ist ein Alleskönner
Zucker steckt aber zusätzlich noch in vielen verarbeiteten Lebensmitteln und Getränken. Bei Kuchen, Keksen und Kakao rechnet jeder mit Zucker. Aber auch in Nahrungsmitteln, in denen  niemand es vermutet steckt Zucker. Beispiele sind Salzstangen, Ketchup, Heringssalat, Gewürzgurken, Fleischsalat. Der Grund: Zucker ist (fast) ein Alleskönner: Soßenbinder, Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel.

Der Bundesverband der Verbaucherzentralen kritisiert deswegen auch die Kennzeichnung von Lebensmitteln als verwirrend und fordert eine klare Kennzeichnung bei Zucker. In der Studie „Versteckte Süßmacher“ klären die Verbraucherzentralen auch darüber auf, dass „zuckerfrei“ noch lange nicht bedeutet, dass kein Zucker enthalten ist. Denn bis zu 0,5 Prozent Zucker sind in „zuckerfreien“ Produkten noch erlaubt.

Etikettenschwindel
Und nicht immer erscheint Zucker unter seinem Namen: Saccharose (Rüben-, Rohr-, Haushaltszucker, Kristallzucker), Maltose (Malzzucker), Laktose (Milchzucker), Fruktose (-sirup), Fruchtzucker, Glukose(-sirup), Traubenzucker, Invertzuckersirup, Dextrose, Maltodextrin(e), Dextrine, Fruchtsüße – auch dahinter steckt nichts anderes als “Zucker”.

Die Extra-Portion Zucker
Wie verändert sich ein gesunder und trainierter Körper, wenn er einen Monat täglich 1.500 Kalorien Zucker zu sich nimmt? Nina Behlendorf hat es ausprobiert und „die bittere Seite des Zuckers“ erfahren.

Natürlich hat sie zugenommen – nur ein paar Kilogramm, aber ihr hat es gereicht. Und der viele Zucker aus dem kurzen Selbstversuch beschäftigte sie auch noch Wochen später. Drei Monate brauchte ihr Körper bis der Zucker-Bauchspeck wieder abgebaut war – und das ist der ganz normale Zeitraum, bestätigen Mediziner.

von Kerstin Ripper

(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich.)

Schick, Schön und Gesund

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Desinfektionsmittel  im Alltag

„Reich mir die Hand“ … doch bitte wasch sie vorher!!!  So ein Appell ist uncool,  aber in jedem Fall  eine sichere Lösung.

Denn: wir nehmen krankheitserregende Keime vor allem über die Hände auf und  fassen uns damit bis zu 250mal am Tag ins Gesicht . So gelangen  Infektionen schnell  über Nase und Mund in unseren Körper.

Die einfachste Lösung dieses Problems ist: Händewaschen !  Und zwar so richtig gründlich. Zwanzig Sekunden lang  mit viel Seife, auch zwischen den Fingern. Und wer ganz sicher gehen will, etwa nach der Benutzung öffentlicher Toiletten oder klebriger U-Bahn-Griffe, der sollte sich die Hände auch desinfizieren. Das beseitigt die Krankheiterreger weitgehend  und schützt so  vor Infektionen .

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„Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

Okay, aber was tun, wenn der Fachmann  beim Einkauf rezeptfreier Arzneimittel keine Zeit oder Lust hat seine Kunden richtig zu beraten ?

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Das kauf ich mir

Sale! Rabatt! Ausverkauf! Wenn wir die roten Prozentzeichen sehen, gibt es kein Halten mehr: Wir kaufen, was das Zeug hält – auch, wenn wir die Dinge gar nicht brauchen. Und auch aus dem Supermarkt kommen wir oft mit voll gepackten Tüten – obwohl wir eigentlich nur schnell noch einen Liter Milch und ein Brot kaufen wollten. Warum ist das so?

Im Kaufrausch

Warum Konsum uns glücklich macht: Viele Dinge kaufen wir, bewusst oder unbewusst, um uns zu belohnen und die Lust auf etwas Neues zu befriedigen. Auf Rabatte und Schnäppchenangebote reagiert unser Gehirn ähnlich wie auf Rauschmittel: das Areal, das für die Kontrolle des eigenen Verhaltens zuständig ist, wird gedämpft. Damit sind wir anfällig für Lockangebote – und lassen uns auch im Supermarkt  zum Mehr-Kaufen verführen.

Wie ökonomische Entscheidungsprozesse ablaufen wird an der Universität Bonn erforscht: Im Center for Economics und Neuroscience (CENs) bringen Wissenschaftler Wirtschaft, Psychologie und Hirnforschung zusammen.

 

Kauf dich glücklich?

Wer viel Geld hat, kann mehr kaufen. Doch macht Konsum wirklich glücklich? Oder liegt das Heil in unserer Überflussgesellschaft im bewussten Verzicht? Fest steht: Wenn aus der Kauflust eine Kaufsucht wird hat man ein Problem. Und ist ganz schnell pleite

 

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WISO plus erfindet sich neu

Eins steht schon fest: WISO plus wird in Zukunft ein 14-tägiges, 45-minütiges Service Magazin auf ZDFinfo sein. Unser Motto: noch mehr Service. Was wir noch suchen, ist eine neue Präsentationsform.

In den nächsten Wochen werden wir Euch unterschiedliche Ideen vorstellen, wie die Sendung aussehen könnte. Also, spart nicht mit Lob und Kritik. Über Euer Feedback würden wir uns sehr freuen. Hier schon einmal die erste Variante.

Viele Grüße von Eurer
WISO plus-Redaktion

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… ein Lichtlein brennt

Weihnachtszeit ohne Kerzenschein? Das ist wie Sommer ohne Sonne, Ostern ohne Eier oder Silvester ohne Feuerwerk. Doch mit der Besinnlichkeit ist’s schnell vorbei, wenn nicht nur ein Lichtlein, sondern die ganze Wohnung brennt – weil der Adventskranz Feuer gefangen hat oder die Lichterkette zu heiß geworden ist.

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Sterben 2.0

Unser Leben ist längst digital: Wir pflegen Kontakte in sozialen Netzwerken, bestellen in Online-Shops und laden Software und Musik herunter. Doch was passiert mit all unseren Accounts, wenn wir mal nicht mehr sind? Oder mit unserer eBook- und MP3-Sammlung?  Und wo finden wir auch nach unserem Tod noch einen Platz im Netz? [mehr]