-
Holz vor der Hütte
Es gibt wohl kaum ein Haus vor dem nicht irgendwas aus Holz rumsteht. Doch viel mehr Spaß als sich alles fertig zu kaufen macht es, sich seine Gartenhütte mit Einrichtung selbst zu zimmern – oder gleich ganz im Baum zu übernachten… .
Mach es selbst!
Du würdest ja gerne – hast aber zwei linke Hände? Macht nichts, sagt der Berliner Architekt Le van Bo – und behauptet: Jeder kann tischlern. Er selbst hat es sich in einem Volkshochschulkurs beigebracht und eine Hartz-IV-Möbelkollektion entwickelt: Designerstücke zum Selberbauen zum Minimalpreis. Wer zuhause keinen Platz hat oder wem das nötige Werkzeug fehlt, kann zum Schreinern in eine Offene Werkstatt gehen.
Du brauchst noch ein paar Anregungen? Bitte sehr: Die Handwerksprofis von der Vollen Kanne geben Tipps für die Holzterrasse im Sommer, das Verkleiden von Rohren und Leitungen und den Bau eines Paravents; sie wissen, wie man Holz bearbeitet, es vor Wind und Wetter schützt und richtig mit dem Naturprodukt umgeht.
In luftiger Höhe
Wohnen kann man nicht nur mit Holz, sondern auch im Holz: Ein Baumhaus [Video] ist ein Rückzugsort in luftiger Höhe und für viele ein Kindheitstraum. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Selberbauen gibt es zum Beispiel bei DasHaus, familie.de, und bauanleitung.org.
Wer keine Lust hat, selbst Hand anzulegen, steigt in einem Baumhaushotel ab. Auf der Kulturinsel Einsiedel in der Lausitz kann man in 10 Metern Höhe in den Wipfeln übernachten, im Baumwaggonhotel der Erlebnisbahn Ratzeburg in einem explodierten Munitionszug. Das Tree Inn in Niedersachsen setzt auf die Kombination von Luxus und Abenteuer, das Resort Baumgeflüster auf Romantik und Design. Einen Überblick über Baumhaushotels in aller Welt gibt es bei Tiny Houses. Der Länderspiegel hat Menschen getroffen, die in einem Baumhaus und anderen schrägen Hotels [Video] Urlaub machen.
von Kerstin Deppe
(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich)
Kommentieren | neuschaefer-menke.m | 21. Mai 2013 | 13:00 Uhr |
|
-
Grillgeheimnisse
Sonne + Hunger = Grillen. Für viele gehört das gemeinschaftliche Outdoor-Brutzeln zu einem perfekten Sommertag einfach dazu. Doch immer nur Würstchen, Bier und Kartoffelsalat wird auf die Dauer langweilig. Und viel mehr Spaß als mit einem labberigen (und umweltschädlichen) Einweggrill macht das Ganze mit einer Profi-Ausrüstung.
Heiße Tipps
Welches Bratwürstchen ist das beste? Wie bekommt das Steak eine tolle Kruste? Und welcher Grill ist für welchen Zweck geeignet? Die Stiftung Warentest hat ein (kostenpflichtiges) Themenpaket Grillen zusammenstellt. Heiße Tipps für Grillmeister gibt es auch bei der Vollen Kanne [Video].
Ein Mann am Grill…
…ist sexy – finden fast 30 Prozent der deutschen Frauen. Wer beim Brutzeln nicht nur eine gute Figur, sondern auch kulinarisch Eindruck machen will, kann sein Talent bei der Deutschen Grillmeisterschaft unter Beweis stellen. Veranstaltet wird das Event von der German Barbecue Association, in diesem Jahr kommt der Grillkönig aus Rösrath.
Zum Nachgrillen
Die Rezepte des Gewinnerteams und viele andere gibt es bei Fire & Food. Auch für Vegetarier und Cocktailfreunde ist etwas dabei. Wenn der Fleischer um die Ecke so Exklusives wie American Bison oder Kobe-Rind nicht vorrätig hat: Grillfleisch kann man auch online bestellen. Und falls es beim Know how Nachholbedarf gibt: In Grillschulen können Anfänger und Fortgeschrittene die hohe Kunst des Grillens erlernen.
Auch dafür gibt’s ne App!
Grillen mit dem Smartphone? Na klar, auch das geht. Chip stellt die 10 besten Apps für iPhone und Android vor. Mit dabei: Die Grillmeister-App. Wer wissen will, wie so etwas entsteht: Hier kann man den Machern der App über die Schulter schauen.
Eine App, die die Temperatur des Grillguts misst, ein Trolley für den stilechten Transport des Equipments in den Park und eine Grillbürste mit Licht, die auch den verdrecktesten Rost wieder sauber bekommt: Mit dem richtigen Zubehör macht das Grillen doppelt so viel Spaß. Noch mehr Tipps und Rezepte für Profis und solche, die es werden wollen, gibt es im Stern-Ratgeber Grillen.
von Kerstin Deppe
(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich.)
Kommentieren | Michael Scheuch | 17. Mai 2013 | 12:00 Uhr |
|
-
Allgemein · Geld · Leben · Recht
Mein Haus ist dein Haus
Ein Städtetrip steht an – und du hast keine Lust, in einem teuren, unpersönlichen Hotel zu wohnen? Oder du möchtest dir mit deiner Wohnung ein paar Euro extra verdienen und sie zeitweise an Touristen vermieten? Dann bist du bei Internetportalen, die private Unterkünfte vermitteln, richtig – und liegst voll im Trend. Doch damit alles klappt, sollte man beim Teilen von Wohnungen ein paar Dinge beachten.
Privatwohnung statt Hotel
Sich auch unterwegs ein bisschen wie zu Hause fühlen: Übernachten in Privatunterkünften ist individueller und günstiger als in einem Hotel abzusteigen. Und immer mehr Deutsche finden Gefallen daran, ihre Wohnung zu teilen; Portale wie airbnb, wimdu oder 9flats.com, über die man Unterkünfte anbieten oder buchen kann, boomen und stellen den Hotelmarkt auf den Kopf. Doch was ist, wenn auf der Reise etwas schief geht? Das Handelsblatt gibt Tipps, worauf Kunden und Anbieter bei der privaten Wohnungsvermittlung achten sollten. Welche Idee hinter den Portalen steckt und wie soziale Kontrolle beim Teilen funktioniert, erklärt airbnb-Gründer Nathan Blecharczyk.
Darf ich das?
Des einen Freud, des anderen Leid: Während sich Touristen über die günstigen Privatunterkünfte am Urlaubsort freuen, sehen Mieterschützer und Anwohner die Entwicklung eher kritisch – vor allem in Großstädten, in denen Wohnraum knapp ist. Wohnungen, die als Ferienapartment vermietet werden, fehlen auf dem Wohnungsmarkt – und wenn in der Nachbarwohnung ständig neue Menschen ein- und ausgehen oder lärmende Party-Touristen die Nacht zum Tag machen, ist das für die anderen Mieter eher nicht so lustig. In Hamburg und München gibt es deshalb bereits Regelungen, die die Zweckentfremdung von Wohnraum untersagen, Berlin will in Kürze folgen. Wer in der Stadt mit einer Wohnung Geld verdienen möchte, sollte sich also genau über die rechtlichen Regelungen informieren. Mieter, die ihre Wohnung untervermieten möchten, müssen vorher die Zustimmung des Vermieters einholen.
von Kerstin Deppe
(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich.)
Kommentieren | ripper.k | 14. Mai 2013 | 14:10 Uhr |
|
-
Allgemein · Geld · Leben · Umwelt
Sharing is caring
Du bist, was du hast? Von wegen: Immer mehr Menschen kommt es nicht darauf an, Dinge zu besitzen, sondern sie dann nutzen zu können, wenn sie sie brauchen. Also: ein Auto, um damit ins Grüne oder in den Baumarkt zu fahren, ein Abendkleid, um die nächste Party gebührend zu feiern oder eine Bohrmaschine, um endlich das neue Regal im Bad zu montieren. Idealer Vermittler beim Habenwollen auf Zeit: das Netz.
Welcome to Shareconomy!
Ein Gegenstand, der von vielen genutzt wird: Das spart Geld, ist gut für die Umwelt und das Klima, und neue Leute lernt man auch noch kennen. Kein Wunder, dass Tauschen, Teilen und Verschenken immer beliebter wird: Der Branchenverband BITKOM sieht in der Shareconomy einen Mega-Trend, der Wirtschaft und Gesellschaft revolutioniert – und der Leitthema auf der diesjährigen CeBIT [Video] war.
Doch was macht die Ökomomie des Teilens so attraktiv? Und werden wir wirklich zu einer Gesellschaft, die in großem Stil tauscht, teilt und leiht? Das Magazin brandeins ist der Frage nachgegangen und hat dem Thema Besitz einen Schwerpunkt gewidmet. Welche Unternehmen und Plattformen zur deutschen Sharecomomy-Landschaft gehören hat das Start-up Friendsurance in einer Infografik dargestellt.
Meins ist deins
Du hast ein Auto – aber das steht die meiste Zeit unnütz rum? Über tamyca, Nachbarschaftsauto oder carzapp kannst du es stunden- oder tageweise an andere verleihen – und damit ein paar Euro extra verdienen. Kleider finden beim Kleiderkreisel einen neuen Besitzer, Wohnungen bei 9flats.com oder airbnb einen temporären (Mit-)Bewohner. Sogar Essensreste und Yachten lassen sich teilen. Wer was sucht oder anbietet, vom Computerspiel bis zum Rasenmäher, erfährst du bei Frents oder Why own it.
Macht teilen glücklich? Und wie verhalten sich Menschen, wenn es wirklich darauf ankommt? Die Kollegen von sonntags haben es ausprobiert. [Video]
von Kerstin Deppe
(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich.)
Kommentieren | ripper.k | 14. Mai 2013 | 14:00 Uhr |
|
-
Im Netz der Möglichkeiten
Schon praktisch, dieses Internet. Spuckt auf Knopfdruck Informationen aus, vernetzt uns mit unseren Freunden und sorgt dafür, dass wir zum Einkaufen nicht mehr das Haus verlassen müssen. So praktisch, dass wir vor lauter Shoppen, Googeln und Facebooken manchmal fast vergessen, dass da noch viel mehr geht.
User an die Macht
The web we lost: Die Giganten Facebook, Apple, Amazon und Google dominieren die digitale Welt – und sind drauf und dran, sich das Netz und seine Nutzer untereinander aufzuteilen. Aber: Facebook ist nicht das Internet. Und es wird Zeit, dass wir uns das Netz zurückerobern, sagt der Blogger Johnny Haeusler [Video]. Die Künstler von F.A.T. Lab haben schon mal angefangen – mit Projekten wie diesen.
Citizen Science
Wissenschaft ist nur etwas für Spezialisten und Akademiker? Von wegen: Bei Citizen Science-Projekten kann jeder mitmachen und sich als Hobbyforscher betätigen. Weiterlesen
Kommentieren | Michael Scheuch | 07. Mai 2013 | 10:00 Uhr |
|
-
Dieses Internet
Also, da gibt es so viele Sachen – da braucht man doch …
Kommentieren | Michael Scheuch | 07. Mai 2013 | 09:47 Uhr |
|
-
Miezen, Melder, Musikanten
Video zur mobilen NutzungOder: Aus dem Leben eines Mieters. Dieses Mal: Wann der Vermieter bei der Tierhaltung ein Wörtchen mitzureden hat. Wie man sich vor einer Rauchvergiftung schützt. Und aus seinem Wohnzimmer eine Konzertbühne macht.
Tierische Mitbewohner
Bello ist dein bester Freund – aber sein Gebell stört die Nachbarn? Dein Vermieter hat Angst um sein Parkett – und will, dass deine beiden Katzen wieder ausziehen? Ganz so einfach ist das nicht: Der Eigentümer darf Tierhaltung in einer Mietwohnung nur verbieten, wenn es einen triftigen Grund gibt. Ein generelles Verbot im Mietvertrag ist ungültig. Das hat der BGH im März 2013 entschieden– zur Freude aller Tierhalter und des Deutschen Mieterbunds.
Dicke Luft
Jeden Tag sterben bei uns ein bis zwei Menschen durch Brände – statistisch gesehen. Fast alle kommen in den eigenen vier Wänden ums Leben; Todesursache ist meistens eine Rauchvergiftung. In vielen Bundesländern sind deshalb Rauchmelder in Wohnungen bereits Pflicht. Wer für den Einbau und die Wartung zuständig ist, Vermieter oder Mieter, ist nicht einheitlich geregelt. Einen Überblick über die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und ausführliche Infos gibt es bei der Initiative Rauchmelder retten Leben. Welche Geräte zuverlässig vor der Gefahr schützen, hat die Stiftung Warentest untersucht.
Lass krachen!
Video zur mobilen NutzungDein Nachbar nervt mit lauter Techno-Musik? Das kannst du besser! Räum dein Wohnzimmer leer, stell ein paar Klappstühle auf und lade Musiker, Bekannte und Unbekannte zu einem kleinen Privatkonzert ein. In Jena bringen Matze und Maxim von Wohnzimmer.Sessions Künstler und potentielle Gastgeber zusammen. Aktuelle Termine gibt es auf der Facebook-Seite. Auch Life in the Living und Wohnzimmerkonzerte.de organisieren Auftritte in Privaträumen.
von Kerstin Deppe
(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich.)
Kommentieren | ripper.k | 30. April 2013 | 15:20 Uhr |
|
-
Die tägliche Dosis
Video zur mobilen NutzungAusgewogen essen, genug schlafen und regelmäßig bewegen: Eigentlich wissen wir ganz genau, was uns gut tut. Eigentlich. Doch dann ist die Nacht mal wieder zu kurz, fürs Kochen fehlt die Zeit, und zum Trainieren sind wir abends zu k.o. Also rein mit der Vitaminpille und der Extraportion Koffein aus der Dose – irgendwie muss man das Defizit ja ausgleichen. Oder?
Vitamine to go
Egal ob Frau, Mann oder Kind, Schwangere, Raucher oder Sportler: Für jeden gibt es ein spezielles Vitaminpräparat [Video], das Mangelerscheinungen ausgleichen oder vorbeugen soll. Rund 900 Millionen Euro geben die Deutschen im Jahr dafür aus. Doch Nahrungsergänzungsmittel sind nicht nur meistens überflüssig [Video], sie können sogar schädlich sein. Eine gesundheitliche Bewertung gibt es beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), weitere Infos bei der Verbraucherzentrale NRW und der Stiftung Warentest.
Die gesunde Alternative: ein selbstgemacher Saft. Geht ruckzuck und liefert jede Menge Vitamine.
Energy-Drinks
Zu wenig Schlaf: Ein Energy-Drink macht schnell wieder munter. Allerdings: In jeder Dose stecken auch Farbstoffe und viel Zucker – und nicht mehr Koffein als in einer Tasse Filterkaffee. In Verbindung mit Alkohol oder für Kinder und Jugendliche können die Drinks trotzdem gefährlich sein: Im letzten Jahr starb eine 14-Jährige an Herzinfarkt [Video], nachdem sie mehrere Dosen davon getrunken hatte.
Eine gesunde Alternative: Matcha. Das Grüntee-Pulver macht wach und konzentriert, aber nicht unruhig. Außerdem enthält es viele wertvolle Inhaltsstoffe. Nachteil: Das neue Trendgetränk der Stars ist ziemlich teuer. Und der Geschmack gewöhnungsbedürftig.
von Kerstin Deppe
(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich.)
Noch ein Tipp: Es lohnt sich die Hausapotheke regelmäßig zu checken und mal auszumisten. Aber wohin mit den alten Medikamenten?
Video zur mobilen NutzungKommentieren | ripper.k | 23. April 2013 | 13:00 Uhr |
|
-
Auf den Zahn gefühlt!
Video zur mobilen Nutzung
Zum Zahnarzt gehen: Das macht eh schon keinen Spaß. Noch unangenehmer wird’s, wenn der entdeckt, dass eine umfangreiche Sanierung nötig ist – und man für den Zahnersatz tief in die Tasche greifen muss. Doch oft ist der Kostenvoranschlag nicht das letzte Wort: Mit Preisvergleichen und Verhandlungen lässt sich eine Menge Geld sparen. Auch eine – rechtzeitig abgeschlossene – Versicherung hilft.Zuzahlung senken
Implantate, Kronen, Brücken: So mancher trägt in seinem Mund den Wert eines Kleinwagens spazieren. Wer sein Geld lieber anders investiert kann eine private Zahnzusatzversicherung abschließen – und damit, je nach Tarif, bis zu 100 Prozent der Zuzahlungskosten sparen. Welche Policen zu empfehlen sind und wie man die Kosten beim Zahnersatz begrenzt hat die Stiftung Warentest ermittelt. Einen Bericht und ein Interview dazu gibt es bei der Vollen Kanne. [Video]
Geht das auch günstiger?
Vertrauen ist gut, Information ist besser: Bevor man sich auf eine teure Behandlung einlässt, sollte man eine zweite Meinung einholen. Eine Übersicht über unabhängige regionale Beratungsstellen sowie Infos zum Heil- und Kostenplan und den verschiedenen Zahnersatzarten gibt es bei der Zahnärztlichen Zweitmeinung.
Kommentieren | ripper.k | 16. April 2013 | 16:00 Uhr |
|
-
Frühjahrsputz für die Zähne
Im Kampf gegen Karies und Parodontose gibt es eine Allzweckwaffe: die Zahnbürste! Strittig im Zahnputzkrieg sind Technik, Strategie und Dauer. Deswegen hier die wichtigsten Tipps für (nahezu) perfekte Zähne:Wie oft? Mindestens zweimal täglich: morgens und abends.
Wann? Morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen. Gerne öfter, auch nach dem Mittagessen. Aber: nicht sofort nach dem Essen putzen, erst mal 30 Minuten warten. Das gilt besonders nach dem Essen von Saurem wie Orange, Ananas oder Zitroneneis.
Wie lange? Mindestens zwei – besser drei Minuten gründlich putzen.
Wie putzt man richtig?Ganz akkurat – Zahn für Zahn. Nicht schrubben, putzen! Von rot nach weiß jeden Zahn einzeln putzen: von vorne, von hinten, oben an den Kanten, die Zwischenräume und die Kauflächen zum Schluss.
Welche Zahnbürste? Elektrische Zahnbürste oder Handzahnbürste? Sowohl mit der elektrischen Zahnbrüste als auch mit der Handzahnbürste werden die Zähne richtig sauber. Mit der elektrischen Zahnbürste sind auch die „Faulen“ auf der sicheren Seite: Das Putzergebnis ist damit auch dann in Ordnung, wenn man nicht so akkurat putzt.
Und welche elektrische Zahnbürste? Bei der Auswahl hilft die WISO-Stichprobe: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1834858/Perfekt-geputzte-Z%C3%A4hneZusätzliches Werkzeug? Unbedingt!
Kommentieren | ripper.k | 16. April 2013 | 10:00 Uhr |
|















Letzte Kommentare