BESSER ALS BONI

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Gut gemacht! Es gibt wohl kaum einen Arbeitnehmer, der sich nicht freut, wenn der Chef zur Belohnung für gute Leistungen eine Sonderzahlung springen lässt. Doch Experten sagen: Bonuszahlungen können kontraproduktiv sein. Weil sie den Neid unter den Kollegen schüren – und für Frustration bei denen sorgen, die leer ausgehen.

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KLICKEN, KAUFEN, KUMMER HABEN?

Keine Parkplatzsuche, kein Gedränge an der Kasse, kein Ladenschluss:  Online-Shopping ist praktisch und bequem – und oft auch günstiger als im Laden an der Ecke oder auf der grünen Wiese. Allzu sorglos sein sollte man allerdings nicht:  Auch das Kaufen im Netz kann seine Tücken haben. [mehr]

Do it yourself

Du brauchst ein neues Regal? Oder einen Tapetenwechsel? Dann nix wie ab in den Baumarkt – und los geht’s! Du hast keine Ahnung, wie man sowas macht? Kein Problem: Im Netz gibt’s jede Menge Tipps und Anleitungen. Auch das Smartphone kann sich beim Hämmern, Schrauben und Bohren nützlich machen. Wer es ganz genau wissen will besucht einen Heimwerker-Kurs – zum Beispiel im Baumarkt.

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Alles Lüge?

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Erdbeerjoghurt ohne Erdbeeren, Schweinefleisch in der Lammsalami und Alpen-Milch, die aus Schleswig-Holstein kommt: In Lebensmitteln steckt nicht immer das, was die Packung vermuten lässt. Um uns ihre Produkte schmackhaft zu machen arbeiten die Hersteller mit jeder Menge Tricks – manche davon sind legal, manche nicht. Wer wissen will, was er isst, muss genau hinschauen.

Lebensmittelcheck per App

Was steckt drin in einem Produkt? Das verrät die Zutatenliste. Je weiter vorn eine Zutat steht, desto mehr davon ist enthalten. Wer keine Lust hat, stundenlang am Supermarktregal zu stehen und das Kleingedruckte zu studieren, nimmt sein Smartphone mit zum Einkaufen. Die App Codecheck erfasst den Strichcode eines Produkts und spuckt anschließend die Inhaltsstoffe aus, Barcoo liefert neben Preisvergleichen auch einen Ampelcheck und Infos zur Nachhaltigkeit eines Lebensmittels. Mit der App vom aid Infodienst kann man die Bedeutung von E-Nummern checken, iENo listet Zusatzstoffe auf und warnt vor möglichen Nebenwirkungen.

Achtung, Tier!

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Meine Daten gehören mir

Du würdest nie vertrauliche Informationen per Postkarte verschicken, wo sie jeder lesen kann? Wärst extrem genervt, wenn dir, während du in der Stadt unterwegs bist, jemand ständig folgt und jeden deiner Schritte notiert? Im Netz passiert genau das: Mails werden ganz selbstverständlich mitgelesen, Aktivitäten protokolliert. Wer darauf keine Lust hat, muss sich und seine Daten schützen.

Anonym surfen

Eine Möglichkeit, um Geheimdienste und andere Schnüffler auszutricksen: Das Netzwerk Tor. Der Anonymisierungsdienst bietet Nutzern die Möglichkeit, die eigene IP-Adresse zu verbergen, indem er Kommunikation über mehrere Server leitet. Mit einem Browser-Paket geht das ganz automatisch. Nachteil: Die Surfgeschwindigkeit wird dadurch deutlich reduziert. Und: Weil Tor so erfolgreich ist und auch Kriminelle das Netzwerk nutzen gerät es immer mehr unter Beschuss.

E-Mails verschlüsseln

Eine Mail, die unverschlüsselt verschickt wird, kann mitgelesen werden – nicht nur von Geheimdiensten, auch vom Administrator, dem Mail-Provider oder dem Internetanbieter. Also: verschlüsseln.

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Anders Geld verdienen

Du hast einen Job und möchtest dir ein bisschen was dazu verdienen? Oder willst dich mit einer Geschäftsidee selbständig machen? Dann ab ins Netz: Hier gibt’s viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen – vom Mini-Job für unterwegs bis zur eigenen Firma. Für (fast) jede Lebenslage ist etwas dabei.


1. Du bist unterwegs und hast zwischendurch ein paar Minuten Zeit.

 

Auf dem Weg zur Arbeit oder in der Wartezeit zum nächsten Termin mal schnell eine Speisekarte fotografieren, einen neuen Laden melden oder den Zustand eines Parkhauses checken: Die Apps Appjobber und Streetspotr vermitteln Mikro-Jobs per Smartphone. Sobald du die App startest, werden Jobangebote in deiner Nähe angezeigt. Reich wird man damit nicht – aber ein paar Euro extra sind drin.


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2. Du hast Zeug rumliegen, das du nicht mehr brauchst.

 

Ausmisten befreit und bessert die Haushaltskasse auf – wenn man den ollen Kram nicht wegwirft, sondern verkauft. Auch das geht mit dem Smartphone. Speziell für Klamotten gibt es den Kleiderkreisel, Artikel aller Art finden über Flohmarkt-Apps wie Stuffle, Shpock oder Dinkystuff einen neuen Besitzer. Ausgelesene Bücher, alte CDs und Spiele werden von Anbietern wie Momox, ReBuy.de oder Amazon Trade-In aufgekauft. Einen Vergleich der Ankaufspreise verschiedener Plattformen gibt es bei Werzahltmehr.de

 

3. Du hast eine Idee und willst damit Geld verdienen.

 

Sich sein individuelles Müsli per Mausklick zusammenstellen und nach Hause schicken lassen: [mehr]