Schäden am Arbeitsplatz: Wer zahlt?

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Im Privatleben in die Sache klar: Wer einen Schaden anrichtet, muss dafür aufkommen. Im Job sieht es etwas anders aus: Hier trägt der Chef das Betriebsrisiko. Der Arbeitnehmer muss nur dann zahlen, wenn er fahrlässig oder mit Vorsatz gehandelt hat.

Wo gehobelt wird, fallen Späne – und wo gearbeitet wird, geht auch mal etwas kaputt. Doch wer zahlt, wenn verschütteter Kaffee die Tastatur unbrauchbar macht, der Dienstwagen unterwegs geschrottet wird oder die teure Maschine wegen eines Bedienungsfehlers streikt?

Generell gilt: Alle Geräte und Maschinen am Arbeitsplatz gehören dem Chef. Und der Mitarbeiter, der damit umgeht, trägt die Verantwortung für sein Handeln. Das heißt aber nicht automatisch, dass das er für alle Schäden, die er verursacht, in unbegrenzter Höhe aufkommen muss: Schäden, die während der Arbeit entstehen, sind in der Regel von der Betriebsversicherung des Arbeitgebers abgedeckt. Nur wenn der Mitarbeiter fahrlässig oder vorsätzlich handelt, kann er haftbar gemacht werden.

Wie fahrlässig ist das denn?

Beim Grad der Fahrlässigkeit gibt es verschiedene Abstufungen. Wer nur leicht fahrlässig handelt und ein Missgeschick verursacht, das jedem hätte passieren können, muss nicht für den Schaden aufkommen. Beispiele sind das Getränk, das im Eifer des Gefechts auf der Tastatur landet, oder wenn etwas versehentlich zu Boden fällt.

Mittlere Fahrlässigkeit liegt vor, wenn bei der Arbeit die notwendig Sorgfalt außer Acht gelassen wird, zum Beispiel wenn jemand beim Kopieren vergisst, vorher die Heftklammern zu entfernen und dadurch das Gerät beschädigt. In diesem Fall werden die Kosten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt. Wer wieviel zahlt, hängt unter anderem von den Umständen des Einzelfalls, der Gestaltung der Arbeitsbedingungen und dem Einkommen des Arbeitnehmers ab.

Volle Haftung bei Vorsatz

Anders sieht es aus, wenn der Arbeitnehmer grob fahrlässig handelt und beispielweise betrunken Auto fährt. Wer seine Pflichten schwer und unentschuldbar verletzt, trägt dafür die volle Verantwortung und muss den Schaden zahlen. Bei hohem Sachschaden ist jedoch eine Haftungsbegrenzung möglich, in der Regel auf drei bis vier Monatsgehälter. Für Personenschäden kommt die gesetzliche Unfallversicherung auf.

Für Schäden, die durch Vorsatz entstanden sind, haftet der Arbeitnehmer grundsätzlich allein und in voller Höhe. Wer sich beispielsweise über eine nicht erfolgte Beförderung so ärgert, dass er aus Rache das Computersystem manipuliert, muss für den Schaden, der daraus resultiert, gerade stehen – und außerdem mit seiner Kündigung rechnen.

Tipps für den Schadensfall

Eine gesetzliche Höchstgrenze, bis zu der Arbeitnehmer für Schäden maximal haften, gibt es nicht; viele Entscheidungen hängen von den individuellen Bedingungen des Einzelfalls ab. „Auf keinen Fall sollte man vorschnell mit dem Arbeitsgeber eine Rückzahlungsvereinbarung treffen oder ein Schuldanerkenntnis unterschreiben“, rät Roland Oechsle, Rechtsschutzexperte beim DGB. Wichtig ist es, einen Schaden sofort zu melden – damit es nicht noch teurer wird. Und wenn es um richtig viel Geld geht sollte man sich rechtlich beraten lassen, zum Beispiel bei einem Anwalt für Arbeitsrecht oder der Gewerkschaft.

Weitere Infos zur Arbeitnehmerhaftung gibt es beim Arbeitsratgeber, dem Treffpunkt Betriebsrat und der IHK. Bei der Suche nach einem Anwalt helfen die regionalen Kammern oder Portale wie Deutsche Anwaltauskunft, Anwalt-Suchservice oder Anwalt24.de.

von Kerstin Deppe

(Das ZDF ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich.)

38 Kommentare

  • Mario Triebel
    20.01.2015, 10:45 Uhr.

    Ich bin in einer Speditionsfirma tätig.Ich habe im November 2014 eine Palette bei der DHL geladen die Beschädigt war.Ich habe die Beschädigung einen Disponet gezeigt,aber habe vergessen die Beschädigung in meiner rollkartenmappe zu aufzuschreiben.Ich habe Abens die Palette wieder zurückgebracht.dies habe ich auch Dokumentiert.nun will mein Chef das ich den Schaden bezahle.Muss ich das bezahlen?

    MFG Mario Triebel

    • ripper.k
      19.02.2015, 15:05 Uhr.

      Sehr geehrter Herr Triebel,
      vielen Dank für Ihr Vertrauen in WISO plus. Allerdings können und dürfen wir keine Rechtsberatung geben – auch nicht zu einem Thema über das wir berichtet haben. Wie Sie sich in Ihrem Fall verhält, wie Sie sich verhalten sollten, dazu kann Ihnen Ihr Betriebsrat Auskunft geben. Oder Sie wenden sich an einen Arbeitnehmervertreter, an Ihre Gewerkschaft.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr WISO plus-Team

  • Tanja
    26.02.2015, 20:56 Uhr.

    Liebes WISO-Team!

    Ich bin Zahnarzthelferin und heute ist mir bei einer Behandlung die Polmerisationslampe zu Boden gefallen. Sie ist leider nicht mehr zu gebrauchen. Es ist mir furchtbar peinlich. Mir ist sich noch nie was Derartiges passiert.
    Jetzt möchte mein Chef, das ich den Schäden meiner Haftpflicht-Versicherung melde! Ist das richtig?
    MfG Tanja

    • ripper.k
      25.03.2015, 18:47 Uhr.

      Hallo Tanja, Danke für dein Vertrauen in WISO plus.
      Grundsätzlich gilt in einem Arbeitsverhältnis erstmal die beschränkte Arbeitnehmerhaftung, das gilt zunächst für alle Arbeiten, die durch den Betrieb veranlasst sind und aufgrund eines Arbeitsverhältnisses geleistet werden. Sprich – dazu gehört wahrscheinlich auch die Benutzung der von benannten Lampe. Nun ist es aber davon abhängig inwiefern in deinem Fall von Fahrlässigkeit gesprochen werden kann. Ob leicht oder grob fahrlässig … manchmal muss man sich die Kosten teilen. Aber normalerweise sollte der Arbeitgeber eine Betriebshaftpflicht haben, die in so einem Fall greift. Die Privathaftpflicht der Angestellten ist eigentlich nicht die Versicherung, die in diesem Fall für einen Schaden aufkommt.
      Bitte beachte, dass wir keine verlässliche Rechtsauskunft geben können. Dazu müsstest du dich an einen Rechtsbeistand oder die Verbraucherzentralen wenden. Ich hoffe, dass die Info nicht zu spät kommt.
      Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team

  • Martin H.
    04.03.2015, 14:36 Uhr.

    Wir haben eine Baustromanlage errichtet bei der ein Kabelende (mit Stecker) vorgefertigt aus unserer Firma kam, diese war fehlerhaft. Die von uns angeschlossene Seite war allerdings in Ordnung. Die fehlerhafte Seite führte zur Zerstörung einer Säge eines anderen Gewerks nun möchte unser Chef uns dafür haftbar machen. Ist das rechtens?

    • ripper.k
      25.03.2015, 18:53 Uhr.

      Hallo Robert!
      Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Wir können und dürfen keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen. Aber wir können darauf hinweisen, dass grundsätzlich in einem Arbeitsverhältnis die beschränkte Arbeitnehmerhaftung für alle angeordneten Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis gilt. Das heißt, dass der Arbeitnehmer normalerweise nur beschränkt haftet, es sei denn, er hat grob fahrlässig gehandelt. Das können wir aber nicht beurteilen. Meistens hat der Arbeitgeber auch eine Betriebshaftpflicht, die im Schadensfall greift. Manchmal muss man sich die Kosten teilen. Das kommt auf den Einzelfall und die Art der Fahrlässigkeit an.
      Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband / die Gewerkschaft.
      Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team

  • Tom
    28.03.2015, 02:34 Uhr.

    Hallo,

    Gestern auf der Arbeit (fitnessstudio) habe ich eine Uhr gefunden die Max. 60€ wert ist, nach einiger Zeit rief jemand an der Rezeption an und fragte ob eine Uhr gefunden wurde, darauf hin sagte ich der Person das ich die ihr gefunden habe und sie die Uhr anholen kann, mit Freude antwortete sie, bedankte sich und sagte das soe die Tage reinkommt und die Uhr abholt.
    Ich lege die Uhr an die Rezeption (wo alle Mitglieder drauf scheuen könnten/Zugriff) hatten. Da wir samstags viel zu tuhen haben vergass ich die Uhr in der Safe reinzulegen… Am Ende Mine schickt bemerkte ich das die Uhr weg war!
    Am nächsten Tag kam die jenige Person und wollte die Uhr abholen, mit Schock sagte ich ihr das die Uhr nicht mehr da ist, das sie jemand genommen hat. Daraufhin ist die völlig ausgerastet und sagte das Ih die Uhr bezahlen muss… Stunden später sprach ich mit meinem Chef, er sagte mir das gleiche.. Muss ich die Uhr eggt bezahlen? Ich bin Azubi

    • ripper.k
      30.03.2015, 15:38 Uhr.

      Hallo,
      Danke für das Vertrauen in “WISO plus”!
      Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Wir können und dürfen dazu keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen. Aber wir können darauf hinweisen, dass grundsätzlich in einem Arbeitsverhältnis die beschränkte Arbeitnehmerhaftung für alle angeordneten Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis gilt. Das heißt, dass der Arbeitnehmer normalerweise nur beschränkt haftet, es sei denn, er hat grob fahrlässig gehandelt. Das können wir aber nicht beurteilen. Meistens hat der Arbeitgeber auch eine Betriebshaftpflicht, die im Schadensfall greift. Manchmal muss man sich die Kosten teilen. Das kommt auf den Einzelfall und die Art der Fahrlässigkeit an. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband.

      Hat sich mittlerweile geklärt was mit der Uhr passiert ist? Eventuell hat die jemand anders in den Safe gelegt? Wenn die Uhr tatsächlich entwendet worden ist, dann ist das Diebstahl und den kann man bei der Polizei anzeigen. Hier ist die Haftungsfrage wahrscheinlich wieder eine andere. Aber, dass ein Auszubildender alleine in die Haftung genommen werden kann, scheint doch relativ unwahrscheinlich. Wie gesagt, sichere Auskünfte erteilt hier ein Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder der Berufsverband.
      Wir hoffen, damit ein wenig weiter geholfen zu haben.
      Schöne Grüße vom WISOplus-Team

  • Thomas H.
    07.04.2015, 22:31 Uhr.

    Hallo,
    ich habe in einem Autohaus als KFZ mechatroniker gearbeitet (5Monate).
    nun habe ich 03.2015 gekündigt da ich in einer komplett anderen Branche arbeiten möchte. Heute bekam ich einen Anruf vom Autohaus wo mir gesagt wurde das ich eine Ölablassschraube nicht richtig festgezogen habe.Diese habe sich auf der Autobahn gelöst (2-4Wochen nachdem ich bei diesem Fahrzeug den Ölwechsel gemacht habe) und das Öl ist ausgetreten – nun sei der Motor kaputt und die kesten belaufen sich auf um die 10000 Euro. ich muss dazu sagen das mir davor nie solch ein fehler passiert ist.
    Jetzt möchte mein ehemaliger chef zur rechenschaft ziehen das ich die Kosten trage.
    kann er das tun?
    mfg

    • dexheimer.f
      13.04.2015, 09:26 Uhr.

      Hallo, leider dürfen wir keine Rechtsberatung im Einzelfall leisten, aber wenden Sie sich doch an Ihre lokale Verbraucherzentrale, die können Ihnen vielleicht in Ihrere Sache weiterhelfen. Wir wünschen viel Erfolg!

  • bibi
    14.04.2015, 16:57 Uhr.

    Hi , wie ist das denn aus wenn man ein Fahrzeug einer Kollegin wärend der Arbeitszeit und auf dem Betriebsgeälnden natürlich nicht mit absicht beschädigt .wer zählt das?

    • ripper.k
      17.04.2015, 10:43 Uhr.

      Hallo Bibi, erstmal Danke für das Vertrauen in WISO plus. Wir sind allerdings nicht befugt Rechtsauskunft oder rechtliche Beratungen zu geben. Bei einem Auto-Unfall übernimmt normalerweise die Haftpflicht des Verursachers den Schaden. Setzen Sie sich deswegen zunächst mit Ihrer Versicherung in Verbindung. Wenn es Unklarheiten gibt, dann wenden Sie sich an einen Rechtsbeistand oder die Verbraucherzentrale. Wie gesagt, wir dürfen keine Rechtsberatung übernehmen. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Chris
    16.04.2015, 19:58 Uhr.

    Hallo,

    ich arbeite bei einer Firma in der Salat, Obst und Gemüse verkauft wird.
    Ich bin im Verkauf tätig und habe ca. 100 Kunden jeden Tag am Telefon die ihre Bestellung (Durchschnitt 25 Positionen) aufgeben.
    Natürlich passieren hier auch mal Fehler bei der Eingabe der Ware.
    Nun möchte die Geschäftsleitung mir einen Betrag belasten der durch eine solche Fehleingabe entstanden ist.
    Darf er das rechtlich, muss ich das zahlen?

    • ripper.k
      17.04.2015, 10:45 Uhr.

      Hallo Chris,
      Danke für das Vertrauen in “WISO plus”! Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Wir können und dürfen dazu keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen. Aber wir können darauf hinweisen, dass grundsätzlich in einem Arbeitsverhältnis die beschränkte Arbeitnehmerhaftung für alle angeordneten Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis gilt. Das heißt, dass der Arbeitnehmer normalerweise nur beschränkt haftet, es sei denn, er hat grob fahrlässig gehandelt. Das können wir aber nicht beurteilen. Meistens hat der Arbeitgeber auch eine Betriebshaftpflicht, die im Schadensfall greift. Manchmal muss man sich die Kosten teilen. Das kommt auf den Einzelfall und die Art der Fahrlässigkeit an. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Freude.T
    16.04.2015, 21:20 Uhr.

    Ich habe letztes Jahr auf der Baustelle versehentlich eine Pfeiler beim rückwärts fahren übersehen und ihn leicht touchiert.
    Jetzt kam mein Arbeitgeber auf mich zu und meinte ehr hätte eine Rechnung in Höhe von 900€ für den Pfeiler zu zahlen. Muss ich jetzt die Kosten tragen?

    • ripper.k
      17.04.2015, 10:46 Uhr.

      Hallo Tom,
      Danke für das Vertrauen in “WISO plus”! Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Wir können und dürfen dazu keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen. Aber wir können darauf hinweisen, dass grundsätzlich in einem Arbeitsverhältnis die beschränkte Arbeitnehmerhaftung für alle angeordneten Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis gilt. Das heißt, dass der Arbeitnehmer normalerweise nur beschränkt haftet, es sei denn, er hat grob fahrlässig gehandelt. Das können wir aber nicht beurteilen. Meistens hat der Arbeitgeber auch eine Betriebshaftpflicht, die im Schadensfall greift. Manchmal muss man sich die Kosten teilen. Das kommt auf den Einzelfall und die Art der Fahrlässigkeit an. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Florian S.
    06.05.2015, 13:12 Uhr.

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin von Beruf Fahrlehrer und musste während der Arbeitszeit ein Fahrschulmotorrad zum Übungsplatz fahren, auf dem Weg dort hin bin ich gestürzt und musste ins Krankenhaus. Beim Sturz ist meine Uhr zerbrochen und nun wollte ich den Schaden mit der Betriebshaftplicht des Unternehmens regulieren, diese jedoch lehnt den Fall ab das es kein Schaden an einem dritten wäre. Wer kommt nun für meinen Schaden auf den ich während der Arbeitszeit erhalten habe?

    • ripper.k
      06.05.2015, 13:44 Uhr.

      Hallo Florian S., erstmal Danke für das Vertrauen in WISO plus. Wir können leider nicht weiterhelfen, weil wir keine Rechtsberatung im Einzelfall leisten dürfen. Sie können sich aber direkt an Ihre lokale Verbraucherzentrale wenden: https://www.verbraucherzentrale.de/home. Wir wünschen viel Erfolg!

  • Natascha ledig
    15.05.2015, 19:28 Uhr.

    Hallo liebes WISO Team,

    ich hatte vor ein paar Tagen einen kleinen videodreh mit einer Demoband Produktion. Ich bin versehentlich auf das Kabel der Kamera gestolpert und dadurch ist sie auf dem Boden gefallen und hat nicht mehr funktioniert.
    Um die Stimmung nicht zu versauen habe ich dem Kamera Team eine Vollmacht gegeben das ich für den Schaden aufkomme. Obwohl ich das garnicht tun sollte aber ich bin halt so ein Mensch :)
    Jetzt haben die mir geschrieben und gefragt ob ich eine Versicherung habe da der Wert bei 500 Euro liegt.
    Habe ich leider nicht.
    Muss ich obwohl ich eine Vollmacht geschrieben hab Zahlen?
    Gibt es keine andere Möglichkeit?
    Es war ja sozusagen ein Arbeitsunfall!

    Ich freue mich über eine Antwort!

    Vielen Dank und liebe Grüße,

    Natascha

    • ripper.k
      29.05.2015, 11:44 Uhr.

      Hallo Natascha, Danke für das Vertrauen in “WISO plus”! Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Wir können und dürfen dazu keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen. Aber wir können darauf hinweisen, dass grundsätzlich in einem Arbeitsverhältnis die beschränkte Arbeitnehmerhaftung für alle angeordneten Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis gilt. Das heißt, dass der Arbeitnehmer normalerweise nur beschränkt haftet, es sei denn, er hat grob fahrlässig gehandelt. Das können wir aber nicht beurteilen. Meistens hat der Arbeitgeber auch eine Betriebshaftpflicht, die im Schadensfall greift. Manchmal muss man sich die Kosten teilen. Das kommt auf den Einzelfall und die Art der Fahrlässigkeit an. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Roman
    20.05.2015, 10:00 Uhr.

    Hallo WISO plus,

    ich habe während der Arbeitszeit im Auftrag meines Arbeitgebers den Wagen meines Arbeitgebers vom Heck her entladen.
    Dabei habe ich eine 1,8 m lange Stange hinten am Wagen angelehnt. Nach Beendigung der Arbeiten habe ich die Heckklappe schließen wollen, wobei die Stange noch dort stand. Dabei ist die Heckscheibe zerstört worden.
    In meiner privaten Haftpflicht sind Schäden wegen dienstlicher Tätigkeiten nicht versichert. Ob mein Arbeitgeber eine Betriebsversicherung hat, muss ich noch klären. Hab aber auch gelesen, dass bei Be- und Entladeschäden die KFZ-Haftpflicht des Fahrzeugs greift.
    Wie wäre das nun in diesem Fall?
    Viele Grüße

    • ripper.k
      29.05.2015, 11:45 Uhr.

      Hallo, Danke für das Vertrauen in “WISO plus”! Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Wir können und dürfen dazu keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen. Aber wir können darauf hinweisen, dass grundsätzlich in einem Arbeitsverhältnis die beschränkte Arbeitnehmerhaftung für alle angeordneten Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis gilt. Das heißt, dass der Arbeitnehmer normalerweise nur beschränkt haftet, es sei denn, er hat grob fahrlässig gehandelt. Das können wir aber nicht beurteilen. Meistens hat der Arbeitgeber auch eine Betriebshaftpflicht, die im Schadensfall greift. Manchmal muss man sich die Kosten teilen. Das kommt auf den Einzelfall und die Art der Fahrlässigkeit an. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Lara
    27.05.2015, 10:05 Uhr.

    Hallo,
    Gestern war ich in einer Bäckerei und wollte mir dann von einem Kaffeautomat ,,heiße Kakao” holen daraufhin habe ich mit meiner Freundin unterhalten ich habe an mein Bein dann gespürt das was heises runtertrief als ich auf mein Schuh geguckt habe sah ich das es voll mit Kakao ist . Die Mitarbeiterin sagte mir das der Schlauch deffekt wäre ,aber wieso sollte man Das Gerät den anstellen wenn es Defekt ist . Ich habe auf Schadenersatz bestanden habe direkt Fotos gemacht und dann Ausgedruckt . Diese Schuhe konnte ich nicht mehr Retten die kakaoflecken waren extrem zudem haben die Schuhe 139 euro gekostet .

    Nun wollte ich Sie fragen ob das was ich gemacht habe Richtig ist bzw mein Recht auf Schadeneratz .

    Mit freundlichen Grüßen
    Lara

    • ripper.k
      29.05.2015, 11:47 Uhr.

      Hallo Lara, vielen Dank für das Vertrauen in WISO plus. Das könnte natürlich ein Versicherungsfall sein – aber da sind wie die falshcen Ansprechpartner. zudem dürfen wir keine Rechtsberatung durchführen. Am besten erstmal direkt mit der Bäckerei in Verbindung setzen und miteinander reden. meistens lässt sich was machen, und vielleicht greift in so einem Fall ja auch die Betriebshaftpflicht der Bäckerei.
      Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team

  • Margit K
    27.05.2015, 21:22 Uhr.

    Hallo, mein Sohn arbeitet bei einer Baufirma und hat letzte Woche einige Fetzen am Kompressor liegen gelassen. Dadurch wurde dieser beschädigt. Muss mein Sohn die Reparaturkosten übernehmen ?

    • ripper.k
      29.05.2015, 11:48 Uhr.

      Hallo Margit K., vielen Dank für das Vertrauen in “WISO plus”! Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Wir können und dürfen dazu keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen. Aber wir können darauf hinweisen, dass grundsätzlich in einem Arbeitsverhältnis die beschränkte Arbeitnehmerhaftung für alle angeordneten Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis gilt. Das heißt, dass der Arbeitnehmer normalerweise nur beschränkt haftet, es sei denn, er hat grob fahrlässig gehandelt. Das können wir aber nicht beurteilen. Meistens hat der Arbeitgeber auch eine Betriebshaftpflicht, die im Schadensfall greift. Manchmal muss man sich die Kosten teilen. Das kommt auf den Einzelfall und die Art der Fahrlässigkeit an. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • özge.y
    28.05.2015, 12:42 Uhr.

    wenn eine auszubildene Maschine kapputt macht muss er zahlen plus wenn der das auch überhaupt nicht War aber die versuchen ihn den schuld zu geben????

    • ripper.k
      29.05.2015, 11:48 Uhr.

      Hallo Herr Özge, Danke für das Vertrauen in “WISO plus”! Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Wir können und dürfen dazu keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen. Aber wir können darauf hinweisen, dass grundsätzlich in einem Arbeitsverhältnis die beschränkte Arbeitnehmerhaftung für alle angeordneten Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis gilt. Das heißt, dass der Arbeitnehmer normalerweise nur beschränkt haftet, es sei denn, er hat grob fahrlässig gehandelt. Das können wir aber nicht beurteilen. Meistens hat der Arbeitgeber auch eine Betriebshaftpflicht, die im Schadensfall greift. Manchmal muss man sich die Kosten teilen. Das kommt auf den Einzelfall und die Art der Fahrlässigkeit an. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Kevin B.
    29.05.2015, 11:31 Uhr.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich arbeite an einer Tankstelle und sollte die Zapfsäulen säubern indem ich mit Wasser rüber spritzen sollte.
    Nun ist allerdings an der einen Zapfsäule die Anzeige Defekt und es wurde gemeldet.
    Muss ich diesen Schaden erstatten?

    Mit freundlichen Grüßen
    Kevin B.

    • ripper.k
      29.05.2015, 11:49 Uhr.

      Hallo Kevin, Danke für das Vertrauen in “WISO plus”! Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Wir können und dürfen dazu keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen. Aber wir können darauf hinweisen, dass grundsätzlich in einem Arbeitsverhältnis die beschränkte Arbeitnehmerhaftung für alle angeordneten Arbeiten in einem Arbeitsverhältnis gilt. Das heißt, dass der Arbeitnehmer normalerweise nur beschränkt haftet, es sei denn, er hat grob fahrlässig gehandelt. Das können wir aber nicht beurteilen. Meistens hat der Arbeitgeber auch eine Betriebshaftpflicht, die im Schadensfall greift. Manchmal muss man sich die Kosten teilen. Das kommt auf den Einzelfall und die Art der Fahrlässigkeit an. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Nina
    22.06.2015, 21:57 Uhr.

    Hallo, ich arbeite in einem Büro und sollte eine typische Praktikanten Arbeit machen. Aktenvernichten. Dabei habe ich die ganz dünnen alten immer Komplet rein da das Gerät etwas größer ist. Das hging auch immer gut, denn ich hab sie immer gerade rein so das es dem Aktenvernichter nicht zuviel werden konnte . Doch bei einer Akte die ich gerade rein steckte , doch der Aktenvernichter sie dann irgendwie verschoben hat so das sie irgendwie an der ohne hin schon etwas dickeren Seite noch einen zusätzlichen Knick bekam seit dem geht gar nichts mehr. Muss ich dafür haften ? Wenn ja was erwartet mich ?

    • ripper.k
      10.07.2015, 10:52 Uhr.

      Hallo Nina, vielen Dank für dein Vertrauen in WISO plus. Normalerweise ist es so, dass der Arbeitnehmer nur beschränkt haftet, wenn er in Ausübung seiner Tätigkeit einen Schaden am Arbeitsplatz verursacht. Aber der Arbeitnehmer trägt auch die Verantwortung für sein Handeln. Das heißt: Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Ausschlaggebend für den Haftungsanteil des Arbeitnehmers ist unter anderem der Grad des Verschuldens, die Höhe des Schadens, die Höhe des Arbeitsentgelts, hat er fahrlässig gehandelt. Normalerweise gilt, dass vorsätzlich versachte Schäden voll zu ersetzen sind, während bei leichter Fahrlässigkeit eine Haftung entfällt. Trotzdem kann es hier im Einzelfall Ausnahmen geben. Am besten ist es immer sich mit dem Arbeitgeber zusammenzusetzen und gemeinsam nach einer für alle vertretbaren Lösung zu suchen.
      Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir nicht konkret auf jeden Fall einegehen können, da wir keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen dürfen. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Daniel
    26.06.2015, 21:12 Uhr.

    Hallo liebes WISO
    Bei uns in einer Bäckerfiliale wurde geklaut an der Kasse es war keiner der Mitarbeiter wir gehen davon aus das es ganz normale Leute waren denn bei uns in der Kasse kann man sich in der nähe auch hinsetzen um sein Kaffee oder brötchen zu essen dennoch, unser Chef hat viele Kameras genau für diese Fälle gekauft und nichts auf den videos entdeckt.. neulich gab es eine Teambesprechung und er kam zum Ergebnis das die Mitarbeiter die an den Tag gearbeitet haben es waren zwei “zurückzahlen sollen denn sie haben nicht aufgepasst und es wurde geld entwendet”. Darf der Chef das einfach so machen

    • ripper.k
      10.07.2015, 11:03 Uhr.

      Hallo und herzlichen Dank für das Vertrauen in WISO plus. Leider könne wir hier nicht weiterhelfen und keine Tipps geben. Was hier beschrieben wird, ist kein Schaden am Arbeitsplatz in dem Sinn, dass etwas kaputt gegangen ist, das ersetzt werden muss. Da nicht festgestellt werden kann, wann und wie das Geld abhanden gekommen ist, wird sich ein Schadenersatz eher nicht durchsetzen lassen. Es geht also um Diebstahl, eine Straftat. Zur Aufklärung einer Straftat könnte man auch die Polizei einschalten. Denn: Eine Strafanzeige kann man natürlich immer erstatten. Die Polizei hätte dann zu ermitteln und die Ergebnisse der Emittlung der Staatsanwaltschaft mitzuteilen, die dann entscheiden würde, ob ein Strafverfahren eröffnet wird.
      Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir nicht konkret auf jeden Fall einegehen können, da wir keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen dürfen. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Sonja
    07.07.2015, 13:15 Uhr.

    Hallo,
    Ich arbeite in der veranstaltungstechnik und vor kurzem ist das Display meines Handys durch das schieben eines Cases kaputt gegangen. Müsste die Versicherung meines Betriebes dafür aufkommen, obwohl es kein Diensthandy ist?

    Danke und liebe Grüße
    Sonja

    • ripper.k
      10.07.2015, 11:03 Uhr.

      Hallo, wir bitten um Verständnis dafür, dass wir nicht konkret auf jeden Fall einegehen können, da wir keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen dürfen. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand, die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

  • Steffi
    10.07.2015, 09:17 Uhr.

    Hallo,
    ein Arbeitskollege soll für einen Schaden in voller Höhe haften, den er auf dem Betriebsgelände verursacht hat.
    Er wollte mit einem Transporter dicht an eine Rolltor heranfahren um Material umzuladen, da am nächsten Tag andere Kollegen dieses Fahrzeug nutzen wollten.
    Dabei ist er rückwärts gegen die Hauswand gefahren und hat dort einen recht großen Schaden an Putz und Dämmung verursacht. Zudem ist in dem Fahrzeug ebenfalls die Stoßstange deutlich eingedellt. Obwohl die Cheffin noch im Betrieb war und er mit ihr noch einige Dinge besprochen hatte, hat er den Schaden nicht gemeldet. Unsere Kollegen, die am Folgetag den Schaden am Transporter festgestellt hatten (auch erst auf der 500km entfernten Baustelle), meldeten den Schaden telefonisch sofort im Betrieb.
    Nur über die Videoaufzeichnung hatten die Chefs festgestellt, dass mein Arbeitskollege für den Schaden verantwortlich ist. Es ist auch deutlich zu sehen, dass er den Schaden kurz begutachtet und dann einfach ignoriert und mit seiner Arbeit weitermacht.
    Erst am nächsten Tag (nachdem er vorher schon mehrfach mit dem Arbeitgeber gesprochen hatte) meldet er ein “kleines Missgeschick”.
    Muss er den Schaden (ca. 1000€) voll ersetzen? Was kann ihm noch drohen? Immerhin wusste er, dass der (nun beschädigte) Transporter am nächsten Tag zu einer 500km entfernten Baustelle sollte? Handelt es sich dabei schon um Fahrerflucht?
    Sollte er besser einen Anwalt hinzuziehen?
    Vielen Dank vorab.
    Mit freundlichen Grüßen
    Steffi

    • ripper.k
      10.07.2015, 11:05 Uhr.

      Hallo Steffi, vielen Dank für das Vertrauen in WISO plus. Normalerweise ist es so, dass der Arbeitnehmer nur beschränkt haftet, wenn er in Ausübung seiner Tätigkeit einen Schaden am Arbeitsplatz verursacht. Aber der Arbeitnehmer trägt auch die Verantwortung für sein Handeln. Das heißt: Ob ein Arbeitnehmer für einen Schaden haftet, beziehungsweise mit in die Haftung genommen werden kann, das muss immer im Einzelfall betrachtet werden. Ausschlaggebend für den Haftungsanteil des Arbeitnehmers ist unter anderem der Grad des Verschuldens, die Höhe des Schadens, die Höhe des Arbeitsentgelts, und ob er eventuelle fahrlässig gehandelt hat. Normalerweise gilt, dass vorsätzlich verusachte Schäden voll zu ersetzen sind, während bei leichter Fahrlässigkeit eine Haftung entfällt.
      Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir nicht konkret auf jeden Fall einegehen können, da wir keine Rechtsauskunft und Einzelfallbearbeitung vornehmen dürfen. Für eine verlässliche Rechtsauskunft verweisen wir an einen Rechtsbeistand (Anwalt), die Verbraucherzentralen oder einen Berufsverband. Mit besten Grüßen vom WISO plus-Team.

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