FINGER WEG!

Nur mal kurz einkaufen gewesen – und bei der Rückkehr ist die Tür aufgebrochen, die Wohnung durchwühlt, alle Wertsachen sind weg. Noch schlimmer als der finanzielle Schaden ist für viele das Gefühl, in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher zu sein. Doch vor ungebetenen Gästen kann man sich schützen: indem man ihnen die Arbeit so schwer wie möglich macht.

Alle zwei Minuten knackt irgendwo ein Schloss: In der dunklen Jahreszeit nimmt die Zahl der Wohnungseinbrüche wieder zu [Video]. Tipps, wie man sich und sein Eigentum schützen kann, gibt es bei der Kampagne K-Einbruch, der Initiative Nicht bei mir und dem Netzwerk Zuhause sicher.

Wer sich vor Verbrechern schützen will, muss wissen, wie sie arbeiten. Im Rahmen  einer Studie zur Wirksamkeit technischer Einbruchsprävention wurden deshalb 27 Straftäter nach ihren Methoden befragt. Ein Ergebnis: Nach fünf Minuten geben Diebe auf. Moderne Sicherheitstechnik kann also helfen, ihnen die Lust auf Beute zu vermiesen. Wie gut das in der Praxis funktioniert, hat TerraXpress ausprobiert.

Diebe in der Dunkelheit: Die ZDF.reportage [Video] trifft Opfer von Einbrechern und begleitet Polizisten, die den Tätern das Handwerk legen wollen. Der Länderspiegel [Video] war mit Einbruch-Ermittlern in Köln unterwegs.

Ist deine Wohnung sicher? Und bist du gut versichert? Zuständig für den Ersatz von Einbruchschäden ist die Hausratversicherung. Sie ist schon für weniger als Hundert Euro im Jahr zu haben. Der Beitrag ist abhängig vom Wohnort, der Lebenssituation und der Versicherungssumme.

von Kerstin Deppe

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