Schöner shoppen im Netz
Keine Parkplatzsuche, kein Gedränge an der Kasse, kein Ladenschluss: Online-Shopping ist praktisch und bequem – und oft auch günstiger als im Laden an der Ecke oder auf der grünen Wiese. Allzu sorglos sein sollte man allerdings nicht: Auch das Einkaufen im Netz kann seine Tücken haben.
Augen auf beim Online-Kauf
Bestellt, bezahlt und nicht geliefert: Das ist wohl der Alptraum jedes Online-Shoppers. Tipps, wie man sich vor Abzocke [Video] schützt und worauf man beim Kauf per Mausklick achten sollte, gibt es beim BSI für Bürger und der Kampagne Online kaufen – mit Verstand.
Bei der Schnäppchenjagd im Internet helfen Preissuchmaschinen. Doch woher weiß ich, ob der Händler, der das günstigste Angebot hat, auch seriös ist – und mir keinen billigen Ramsch andreht? Kundenbewertungen helfen hier nur bedingt weiter: Sie sind oft gefälscht. Dann schon eher ein Gütesiegel. Doch auch da sollte man genau hinschauen [Video].
So gut wie neu
Egal ob Laptop oder Smartphone: Elektronikartikel werden gerne online gekauft. Vielleicht, weil man hier richtig viel Geld sparen kann – vor allem, wenn man sich für B-Ware entscheidet. Die Geräte sind technisch einwandfrei, haben aber kleine optische Mängel. Manchmal ist auch nur die Verpackung beschäftigt. Wo und wie man die Schnäppchen aufspürt, weiß die Stiftung Warentest.
Retro meets Web
Online-Shopping mit persönlicher Note in gemütlichem Ambiente: Auch sowas gibt’s. Zum Beispiel bei Emmas Enkel in Düsseldorf. Vorne ein guter, alter Tante-Emma-Laden mit Kaffeebar und Kinderspielecke, hinten ein großes Lager, in dem die Einkäufe zusammengestellt werden. Bestellt wird an der Theke, per iPad im Laden oder von unterwegs mit dem Smartphone oder Laptop.
von Kerstin Deppe
Kommentieren | 27. November 2012 | 18:00 Uhr |
|















Letzte Kommentare