Pack das Sparschwein in den Tank
Benzin- und Dieselpreise im Dauerhoch: Da wird die tägliche Fahrt zur Arbeit oder die Spritztour ins Grüne fast zum Luxus. Was also tun, damit der Stopp an der Tankstelle kein allzu großes Loch in die Kasse reißt? Hier unser 3-Punkte-Plan zum Spritkostensparen.
1. Verbrauch senken
Unnötigen Ballast abwerfen, vorausschauend fahren, auf den richtigen Reifendruck achten und die Klimaanlage runterdrehen: Mit der richtigen Fahrweise lässt sich der eine oder andere Liter Sprit sparen. Wie es geht, weiß der ADAC. Hier kann man auch ein spezielles Sprit-Spar-Training buchen.
Noch besser: Ein Auto, das (fast) keinen Sprit verbraucht. Greenpeace fordert von VW den 3-Liter-Golf, der ADAC informiert in einem Special über die Alternativen zum Mineralöl – von Erdgas bis Elektro.
30 Prozent mehr Leistung bei 20 Prozent weniger Verbrauch: Hört sich verlockend an. Doch bringt Eco-Tuning wirklich was? Der WISO-Ermittler war einer ziemlichen Luftnummer auf der Spur. [Video]
2. Günstig tanken
Egal, wie früh man schaltet oder wie sparsam das Auto ist: Tanken muss man trotzdem. Bei der Suche nach der günstigsten Tankstelle helfen Portale und Apps wie mehr-tanken.de, clever-tanken.de und Tankcheck.de. Allerdings: Wer für ein paar Cent weniger extra einen Umweg fährt hat am Ende nichts gespart.
3. Fahrtkosten teilen
Ein Mensch in einem Auto – das ist Standard auf unseren Straßen. Besonders effektiv ist das nicht – und eigentlich viel zu teuer. Wer Spritkosten teilen will sucht sich einen Mitfahrer, zum Beispiel auf Mitfahrzentrale.de oder Mitfahrgelegenheit.de Für Spontane: Bei Flinc kann man sich sogar noch während der Fahrt potentielle Mitfahrer entlang seiner Route vorschlagen lassen.
von Kerstin Deppe
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Kommentieren | 03. September 2012 | 18:00 Uhr |
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