Augen zu und durch?
Augen zu und durch?
Bankenkrise, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Schuldenkrise, Euro-Krise: Hört das irgendwann auch mal wieder auf? Und überhaupt: Welche Krise eigentlich? Uns geht’s doch gut hier in Deutschland, die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosenzahlen sind niedrig. Was soll also das ständige Gerede – außer uns Angst machen? Und wer blickt bei all diesen Krisen eigentlich noch durch?
Dämpfer für die Wirtschaft
Dann doch lieber zu den Kollegen von heute.de. Hier gibt es den aktuellen Stand in Sachen Griechenland, Infos zu den Rettungsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank und eine Quartalsbilanz der Euro-Zone [Video].
Fest steht: Auch wenn die Wirtschaft bei uns noch wächst – die Einschläge kommen näher, die Rezession in Europa bremst die deutsche Konjunkturlokomotive. Das bestätigt auch der aktuelle Monatsbericht der Deutschen Bundesbank – sieht aber keinen dauerhaften Einbruch.
Shoppen in der Krise
Von Schwächetendenzen [Video] keine Spur: Mitten in der Krise floriert der Markt für Billigprodukte. In den Innenstädten schießen Ein-Euro-Läden und Sozialkaufhäuser aus dem Boden, und auch die rund 10.000 Sonderpostenmärkte, die es in Deutschland gibt, können sich über mangelnden Andrang nicht beklagen. Eine ZDF-Reportage hat sich das Shoppen in der Krise angesehen. [Video]
TV-Tipp:
Dokumentation: Auf der Suche nach dem Glück.
Die Krise macht’s möglich: Nachdenken über den Zusammenhang von Wirtschaftswachstum und Zufriedenheit.
Reportage, 30 Minuten.
Freitag, 24.8.2012, 23:45 Uhr im ZDF
von Kerstin Deppe (Stand: 21.8.2012)
1 Kommentar | 21. August 2012 | 13:52 Uhr |
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Ja da hast du recht uns geht es sehr gut in Deutschland, aber Augen zu und durch?
Also ich meine man will ja aus Fehlern lernen, sonst folgen sie immer wieder, dann ist es vielleicht gut wenn man die Situation einschätzen kann.