Mit mir nicht!

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Das mündliche Versprechen, der Handschlagvertrag ohne Zeugen. Auf nichts ist Verlass. Besser ist es, ganz genau hinzuschauen: Was steht im Kleingedruckten, was in den Geschäftsbedingungen? Besondere Vereinbarungen am besten schriftlich festhalten, das ist sicherer. Es gilt: “Wer schreibt, der bleibt.”

 

Zu hoher Spritverbrauch

Dennoch: Nicht alles glauben, was man liest. Zum Beispiel die Angaben der Automobilhersteller zum Spritverbrauch (Video). Die stimmen mit dem tatsächlichen Verbrauch im Verkehrsalltag oft nicht überein. Der Grund: Die Bedingungen unter denen die Hersteller den Spritverbrauch ermitteln, sind weit entfernt von der Realität.

In einem Urteil (OLG Hamm, Urteil vom 07.02.2013, Az. I-28 U 94/12) dazu wird  festgestellt, dass der “Kraftstoffmehrverbrauch eines Neuwagen bei Abweichung der vereinbarten Beschaffenheit einen Sachmangel darstellen kann.” Im Klartext heißt das: Der Käufer eines Neuwagens kann Entschädigung vom Hersteller erstreiten. Der  Käufer eines Gebrauchtwagens nicht.

Auf Pump

Auch bei der Kreditaufnahme kann man verhandeln, und es lohnt sich, genau hinzuschauen. Die wichtigste Regel: sich Zeit lassen und sich nicht unter Druck setzen lassen. UnsereTipps:

- Mehrere Angebote einholen
- Den effektiven Jahreszins vergleichen
- Gebühren checken (Bearbeitungsgebühren sind unzulässig).

Auf der Hut

Übrigens – wer sich auf ein Hütchenspiel einlässt, hat schon verloren. Genaues Hinschauen hilft da nicht. Denn: Die Kugel, die angeblich von Hütchen zu Hütchen wandert, befindet sich in der Hand des Betrügers. Der Spieler hat keine Chance.

Manchmal ist es eben besser, nicht mitzuspielen.

von Kerstin Ripper

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Teuer oder billig?

Welche Maschine wäscht besser? Das Markenprodukt aus Deutschland oder das No-Name-Produkt aus Nicht-Deutschland? Soviel kann schon verraten werden: Im Dauertest von Stiftung Warentest schwächeln ein paar Maschinen. Für alle Waschmaschinen gilt: Nur wer die Trommel richtig mit Dreckwäsche voll belädt, hat die wirtschaftlichste Ausbeute bei der Wäsche.

Und hier der Link zur Mobilfassung

Worauf schläft man am besten?

Keine Matratze ist wie die andere, denn kein Mensch ist wie der andere. Ob eine Matratze als zu weich oder zu hart empfunden wird, ist sehr persönlich. Und ob es eine Federkern-, Latexmatratze oder zum Beispiel ein trendiges Boxspringbett (Video) sein soll, hängt davon ab, wie man schläft:

- Allein oder zu zweit?
- Als Bauchschläfer oder Seitenschläfer?
- Ist der Schläfer groß oder klein?
- Wie sind Gewicht und Körperbau?
- Welcher Temperaturtyp ist der Schläfer: warm oder kalt?
Denn: Wer viel schwitzt, schläft wahrscheinlich mit einer Federkernmatratze besser. Wer viel friert, sollte eine andere Matratze wählen, zum Beispiel Latex.

Im Durchschnitt hält eine Matratze etwa 10 Jahre. Egal ob teuer oder billig. So kommt Stiftung Warentest beim Matratzentest im September 2014 zu dem Ergebnis: Gutes muss nicht teuer sein. Aber ob billig auch immer Komfort bietet, ist fraglich. Den Beweis haben die Matratzen-”Zerlegern” in ihrem Video.

von Kerstin Ripper

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Diebstahl im Urlaub

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Wer haftet, wenn ein Dieb das Hotelzimmer ausräumt, den Zimmer-Tresor knackt oder den Koffer klaut? Und welche Versicherung deckt welchen Schaden ab?

Hier die Tipps von Rechtsanwalt Kay P. Rodegra, Experte für Reise- und Luftverkehrsrecht:

Diebstahl im Hotel

Die Gefahr eines Diebstahls gehört zum allgemeinen Lebensrisiko, d.h. der Reiseveranstalter haftet in der Regel nicht.

In Deutschland gibt es eine gesetzliche Regelung, dass das Hotel immer haftet, wenn dem Gast etwas geklaut wird. Die Haftung ist aber begrenzt: bis max. 3.500 Euro für Reisegepäck bzw. 800 Euro für Geld und Kostbarkeiten wie zum Beispiel Schmuck. Nur wenn der Gast seine Wertgegenstände dem Hotel zur Aufbewahrung übergibt, ist die Haftung unbegrenzt. Dann sollten Sie sich als Gast unbedingt eine Quittung über die abgegebenen Gegenstände bzw. die Bargeldhöhe geben lassen.

Im Ausland gilt das jeweilige Landesrecht:  Werden Gegenstände aus dem Zimmer geklaut, haftet das Hotel, wenn es sich bei dem Dieb oder den Dieben um Angestellte des Hotels handelt. Ob das Hotel auch eine Haftung für Einbruchdiebstahl übernimmt bzw. in welcher Höhe, sollten Sie als Gast beim Einchecken erfragen. Anders ist das, wenn Sie nachweisen können, dass zum Beispiel das Zimmermädchen Dritten die Zimmertür geöffnet und Unbefugte einfach ins Zimmer gelassen hat oder der Portier den Schlüssel einem Dieb ausgehändigt hat. Dann kann sich eine Haftung des Hoteliers, aber auch des Reiseveranstalters ergeben.

Diebstahl im Hotel (Safe)

Die meisten Hotels im Ausland versichern den Inhalt des Zimmer-Safes nur bis zu einer begrenzten Summe oder gar nicht. Es macht Sinn, sich vorher zu erkundigen. Die Versicherungssumme steht in der Regel in den AGB des Hotels. Manchmal finden Sie die Infos auch in der Innenseite des Zimmer-Safes.

Wird ein Hotelsafe ausgeraubt, haftet in der Regel das Hotel bzw. springt eine Versicherung des Hotels ein. Auch hier sollten Sie nachfragen, bis zu welcher Höhe Ihre Wertgegenstände versichert sind.


Mobiles Video

Kofferverlust

Wenn Sie als Gast Ihre Koffer einfach an der Rezeption abstellen, haftet weder das Hotel noch der Reiseveranstalter. Auch die Gepäckversicherung zahlt nicht, da es sich um grobe Fahrlässigkeit handelt.

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Ich hab’s im Griff-Risiko Alltagsdrogen

volle bierflaschenWas sind Alltagsdrogen? Was machen sie mit uns? Wann wird aus der kleinen Alltagsflucht eine Alltagssucht? Das will Dr. Christoph Specht, Arzt und Medizinjournalist, wissen. Alkohol, Nikotin, Aufputsch-und Beruhigungsmittel gehören für viele mittlerweile zum Alltag. Wie kommt man raus aus der Genusssucht? Hilft es, einfach ein bisschen weniger zu trinken?

Leistungsfähigkeit steht hoch im Kurs. Die Hemmschwelle für Doping im Alltag ist gesunken. Vor der Uniklausur ein kleiner Wachmacher, damit man sich länger konzentrieren kann: Schon fast ein Must im Wettbewerb. Nach der Arbeit müde, keine Entschuldigung mehr, wenn eine kleine Tablette schon wieder partyfit machen kann.

Dr. Specht macht den Selbsttest: Wie wirken Drogen auf sein Gehirn und wo liegt die Gefahr?

Und er erklärt, warum auch scheinbar gesunde Sachen süchtig machen können. Was, wenn aus dem sportlichen Manager ein Sportsüchtiger wird, der das tägliche Laufpensum nicht mehr steigern kann, weil sein Körper nicht mehr mitmacht. Was, wenn das Shoppen gegen Langeweile zur Kaufsucht wird, die in die Privatinsolvenz führen kann. Dr. Specht trifft Süchtige und solche, die es aus der Sucht herausgeschafft haben. Er testet den Alltag in der Suchtklinik und will wissen, gibt es eine Suchtpersönlichkeit? Und vor allem: Wie kann man feststellen ob man selbst gefährdet ist.

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Frauke Dexheimer

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Wahnsinn Wohnungssuche!

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Die Suche nach einer Wohnung – für viele ein echtes Abenteuer. Wie bereitet man sich richtig auf die Wohnungssuche vor?  Woran erkennt man einen guten Makler?

In Großstädten sind Wohnungen in Topgegenden oft überteuert.  Darum: Überlegen sie gut, ob nicht auch der Stadtrand eine Ausweichmöglichkeit wäre. Auch Zettel aufhängen in der Wunschgegend kann funktionieren. Versuchen kann man es auch einmal mit Wohnungstausch. Im Internet gibt es Portale wie http://www.homeswopping.de/index.php oder http://www.tauschwohnung.com/.

Viele sehnen sich nach etwas Eigenem. Das muss man sich aber erst einmal leisten können.

Mieten oder Kaufen – was ist besser ? Eine  Alternative ist der Mietkauf: zuerst die Immobilie mieten und später erst kaufen. Der Vorteil, man kauft nicht die Katze im Sack, sondern kann im künftigen Eigentum schon einmal probewohnen. Der Nachteil: Geschenkt wird einem auch hier nichts. Ganz im Gegenteil.

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Schmecken,testen, kaufen

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Mothers little helpers… beim Einkauf.

Vernetzen im Alltag ist immer wichtiger,  das gilt auch im Haushalt . Da dürfen  Einkaufsapps nicht fehlen.

Angefangen beim Einkaufsplaner. Der hilft beim Erstellen von „digitalen Einkaufszetteln“. Diese ermöglichen meist auch eine Vernetzung mit anderen Geräten. So können mehrere Personen ortsunabhängig einen Einkaufzettel zusammenstellen. Zettelwirtschaft ade.

Außerdem liefern Apps Zusatzinformationen zu Produkten. Einfach die  Bar- oder QR-Codes scannen, manchmal reicht auch ein Bild vom Produkt. So kann man beispielsweise die Preise vergleichen, die Herkunft der Waren erfahren oder bestimmte Inhaltsstoffe finden. Das hilft beim Sparen und nützt vor allem Allergikern oder  Menschen mit Unverträglichkeiten.

Vorteil: Über eine App lässt sich  schnell herausfinden, was auf der Packung nicht immer sofort ersichtlich ist.

Nachteil : Nicht in jedem Supermarkt oder Einkaufszentren hat man ausreichend Empfang um die Apps zu starten. Schwierig wird es  auch bei Tablets, die sich ausschließlich per WLAN mit dem Internet verbinden können. Der Einkauf kann also erheblich länger dauern als geplant.

Es gibt mittlerweile unzählige Apps zum Thema Einkauf. Von Obst- und Gemüse, bis hin zu Medikamenten, Elektrogeräten oder Möbeln. Pauschale App-Empfehlungen kann man nicht geben, da passen selbst die Verbrauchervernbände. Am besten selbst ausprobieren, welche App die Richtige für den eigenen Bedarf ist (die meisten sind kostenlos erhältlich).   Nicht jede App bietet die gleichen Funktionen und ist gleich komfortabel zu handhaben.

 

Marion Neuschaefer

 

 

Golfballtauchen als Job

© ZDF 2013

Wer als Golfballtaucher Geld verdienen will, muss körperlich fit sein, einen guten Tastsinn haben und braucht einen Tauchschein. Nur so wird man zum „Jäger des versunkenen Balls“.

Golfballtaucher verdienen Geld durch die Fehlschläge anderer: Sie sammeln „verschossene“ Golfbälle aus Wasserhindernissen auf Golfplätzen ein. Der Job ist lukrativ, aber anstrengend und nicht ungefährlich. Ein Golfballtaucher verbringt sechs bis acht Stunden in schlammigen Gewässern, die möglicherweise von Düngemitteln verseucht sind. In Norddeutschland starb ein Taucher, weil er sich in einer Schlingpflanze verfangen hatte. In den wärmeren Regionen der USA liegen kleine Krokodile im Wasser.

Golfballtaucher gehen ins Wasser und sammeln Golfbälle aus dem Schlamm. Pro Tauchgang können das bis zu 2000 Golfbälle sein. Die werden dann für verhältnismäßig kleines Geld weiterverkauft. Einzelne Golfballtaucher kommen damit auf einen Jahresumsatz von rund 75.000 Euro.

Was braucht man als Golfballtaucher?

Die richtige Ausrüstung: Wer ein erfolgreicher Golfballtaucher werden will, benötigt eine professionelle Tauchausrüstung. Zudem sollte man eine Tauchausbildung absolviert haben.

Körperliche Fitness: Als Golfballtaucher muss man gute Nerven haben und körperlich belastbar sein, denn Taucherausrüstung und Golfbälle sind schwer.

Spaß am Reinigung der Bälle: Neben dem Tauchen nimmt das aufwändige Sortieren und Reinigen der geborgenen Golfbälle ein großer Teil der Arbeitszeit in Anspruch.

Nicht ohne Genehmigungen: Einfach so auf den Golfplatz gehe und in die Tümpel springen, das geht nicht. Golfplätze sind in der Regel Privatgelände. Nach der Gewerbeanmeldung als Golfballtaucher braucht man auch eine vertraglich geregelte Genehmigung mit einem oder mehreren Golfplätzen (am besten in der Umgebung) – erst dann kann’s losgehen.

mit Material von Jared Caron

Wellness-Frust oder Wellness-Lust?

Sektgäser auf Pool

Es ist ein Zauberwort: Wellness. Wellness steht für, sich wohlfühlen, sich was Gutes tun. WISOplus gibt Tipps für alle, die wirklich entspannen wollen. Denn leider tummeln sich in der Wellnessbranche viele schwarze Schafe.

Worauf sollte man zum Beispiel achten, wenn man einen Aufenthalt im Wellness-Hotel bucht? Hier wird mit vielversprechenden Internetauftritten gelockt. Vor Ort sieht es dann manchmal ganz anders aus.

Und hier der Link zur Mobilfasssung

Woran erkennt man einen guten Wellness-Masseur? Über ein Dutzend Akademien bieten Wellness-Ausbildungen innerhalb weniger Tage an.  Doch wie gut sind diese Crashkurse?  Was ist der Titel Massage-Therapeut wert?  Die Ausbildung zum staatlichen geprüften Masseur dauert schließlich mindestens 2 ,5 Jahre!

Im Auftrag von WISO plus soll Reporter Jan Schneider herausfinden: Wie einfach wird man Massage-Therapeut.

Und Wellness zuhause :Sind Haarkuren nur Geldmacherei oder können sie gestresste Haare tatsächlich wieder fit machen?

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Besser iss das !

Mann beißt in Blume

Wir schwelgen im Überfluss und werden dabei immer dicker. Zeit also, zu überlegen, ob statt fettiger Currywurst mit  Pommes auch mal was leckeres Grünes auf den Teller kommen darf.

Weniger Fleisch essen

Jeder Deutsche isst laut “Fleischatlas 2013″ pro Jahr rund 60 Kilogramm Fleisch und Aufschnitt. Das summiert sich im Laufe seines Lebens dann auf rund 1097 Tiere ! ( Rinder, Schweine, Schafe, Puten, Hühner, Gänse und Enten ) Das ist doppelt soviel wie in den Entwicklungs- und Schwellenländern.

Ab und zu auf Fleisch verzichten – , das ist eine Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. 300-600Gramm Fleisch und Wurst pro Woche reichen aus, um den Bedarf an Eiweiß,, Eisen und Vitamin B12 zu decken.

Öfter mal eine Karotte ? 

Viele sind bereit, ab und zu mal  einen “Veggie Day” einzulegen, sie werden zu sogenannten “Flexitarieren”.

Ganz weg vom Fleisch, hin zu Tofu und Karotte fällt halt doch schwer.

Mobiles Video

Im weltweiten Vergleich gibt es in Deutschland mit einem Anteil von 9 Prozent ( 2013) bereits recht viele Vegetarier und Veganer. In Frankreich sind es bisher nur zwei Prozent, in den USA gerade mal vier Prozent.

Berlin ist derzeit die “Hauptstadtder Veganer”. Dort gibt es auch viele Vegane Restaurants.Wer beim Einkauf sicher gehen will, der achtet auf das Veganzeichen oder kauft im Fachhandel.

Maden für Milliarden

Sind Krabbeltiere die Antwort auf das Ernährungsproblem der Zukunft ? Rund zwei Milliarden Menschen essen schon regelmäßig Insekten, so wie wir Krabben und Muscheln. Sie nutzen damit eine gigantische Nahrungsquelle. Insekten sind leicht zu züchten, ernähren sich häufig genügsam , auch von Abfällen und sie sind Proteinhaltig, fettarm, reich an Ballaststoffen.

Wissenschaftler erforschen bereits, ob und wie Insektenmehl als preiswertes und nachhaltiges Eiweißfuttermittel in der Geflügel – oder Fischzucht einsetzbar wäre.

Probieren lohnt sich ! Rezepte findet man zum Beispiel unter : http://wuestengarnele.de/page/2

Also wer Insekten mal als Snack für die nächste Party sucht, der findet sie in Asia-Läden. Nur Mut !

 

Marion Neuschaefer

 

 

Abflug in den Urlaub

Das schönste an der Arbeit -  ist der Urlaub! Aber was tun bei Flugverspätungen, überfüllten Flügen und Flugausfällen?

Online-Portale wie Flightright, Euclaim, Fairplane reklamieren gegen eine Provision für den verärgerten Urlauber. Das Prinzip: Der Kunde geht auf die Homepage des Dienstleisters und gibt Fluggesellschaft und Flugnummer ein. Nach Beantwortung einiger Fragen wird nach wenigen Minuten geklärt wie die Chancen auf eine Entschädigung stehen. Stehen die Chancen gut, kann das Portal online beauftragt werden.

von Kerstin Ripper