Mein “giftiger” Alltag

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Morgens den Deoroller benutzen – Achtung: Er könnte schädlich sein. Aluminium! – Das Metall ist heute allgegenwärtig. Jeder kennt Getränkedosen aus Alu und viele haben Alufolie in ihrer Küche. Aluminium ist aber auch dort, wo man es nicht vermutet: zum Beispiel als Bindemittel in Medikamenten etwa oder in zahlreichen Kosmetika. Die Frankfurter Hebamme Eva Glave ist vor einigen Jahren an Brustkrebs erkrankt. Sie hat ständig Deos mit hohem Aluminium-Gehalt verwendet. Könnte dies die Krankheit verursacht haben? Aluminium steht auch unter Verdacht in Zusammenhang mit der Krankheit Alzheimer zu stehen. Was ist dran an den Spekulationen. Beim Mittagessen Pestizide im Gemüse und sogar abends der Bio-Kräutertee könnte ein giftiges Kraut enthalten, das bei regelmäßigen Teegenuss gefährlich werden kann.  WISO plus zeigt, wo Alltagsgifte lauern und wie man sie vermeiden kann.

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“WISO plus” – der Service für Verbraucher, User und alle, die Neues entdecken wollen.

Redaktion: Frauke Dexheimer

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Hightech all over

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Daddeln, telefonieren, posten, googeln … unsere digitaler Alltag hinterlässt eine lange Datenspur. Und wer verdient an unseren Daten?

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Alles auf eine Karte

Wie wäre es, wenn man auf die Kreditkarte, die EC-Karte, die Leihkarte der Bibliothek, die Fahrkarte … wenn man auf all diese Karten verzichten könnte, weil es eine einzige karte gibt, die alles kann. Wie bequem das ist, erleben die Taiwanesen jeden Tag. Die setzen alles auf eine Karte, und es funktioniert auch in kleinen Geschäften, berichtet Tech-Blogger Sascha Pallenberg aus Taipeh für “WISO plus”

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Hightech-Klamotten

Man braucht nicht unbedingt einen Supercomputer, um mit Hightech Spaß zu haben, zu spielen und sich auszudrücken. Ein Fahrradclub macht es vor: “Trafo Pop” aus Berlin. Die “Trafo-Poper” bauen sich Hightech-Kleidung, die blinkt und auch mal eine SMS empfangen kann. Wie das geht? Man braucht LEDs, Klamotten zum Pimpen und Know-How im Umgang mit Arduino: eine Kombination aus Hard- und Software. Mit dem kleinen Computer an der Jacke geht es dann raus auf die Straße – hier kann jeder sehen, was in der SMS steht, die man gerade empfangen hat. Mal ein ganz anderer Umgang mit ganz persönlichen Daten.

 

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von Kerstin Ripper

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Wer verdient an unserem Müll?

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453 Kilo Müll produzieren wir jeder pro Jahr. Und wenn man Klärschlamm und alle anderen sogenannten Siedlungsabfälle noch dazu rechnet, dann sind es sogar 617 Kilo Müll pro Jahr, den wir in Deutschland pro Person produzieren.

Und genau damit lässt sich Geld verdienen: zum Beispiel als Recycling-Unternehmen. Aber auch mit Upcycling: entweder man macht aus alten LKW-Planen coole Taschen  oder aus alten Fahrradreifen hipster Gürtel – beides erfolgreiche Upcycling-Ideen. Und in Zukunft ist die Stadt unser Rohstoff-Lieferant: Urban Mining

Müll-Facts:
- Unser Altpapier wird vor allem nach China exportiert.
- Sperrmüll hat feste Regeln und gehört nicht jedermann. Meistens gehört der Sperrmüll der Kommune, sobald er auf der Straße steht. Aber das gilt nicht überall, denn jede Kommune hat ihre eigenen Sperrmüll-Regeln.

Das beste Konzept zum Umgang mit Müll ist aber immer noch: Müll vermeiden!

von Kerstin Ripper

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Essen ohne alles…

Vegan ernähren, glutenfrei und lactosefrei- das sind die Trends, aber macht das auch wirklich Sinn?

Wie gefährlich sind Nahrungsunverträglichkeiten und was unterscheidet sie von einer Nahrungsmittelallergie. Woraus besteht lactosefreie Milch und sind glutenfreie Produkte wirklich bekömmlicher als glutenhaltige? Wie geht die Fleischindustrie mit dem Trend zu veganer Wurst um?

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Redaktion: Frauke Dexheimer

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Stressfrei Reisen

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Alles easy. Entspannen, abschalten, wohlfühlen. Vom ersten Tag an sollen  es diesmal sorgenfreie Ferien werden.

Das ist möglich,  wenn bestimmte Urlaubs-Fallen vorher erkannt und vermieden werden. Eine gute Planung ist auf alle Fälle schon mal der Anfang.  Ob Pauschalflugreise, Kreuzfahrt oder individuell geplanter Trip mit dem Auto, wichtig ist informieren und gründlich Preise sowie Leistungen vergleichen !

Schnäppchen-Angebote  locken und können überall im Internet gebucht werden. Neben speziellen Reiseportalen haben viele etablierte Reiseveranstalter preiswerte Angebote im Netz. Hinschauen lohnt, denn oft sind die vermeintlichen Schnäppchen kleine Mogelpakete mit Nachteilen. Häufig entfällt z. B. der Flughafentransfer und hohe Anzahlungen werden verlangt, bzw. sind Stornokosten  die Regel.

Infos:

www.vz-nrw.de/Reise-Freizeit-Mobilitaet

www.test.de/Kreuzfahrten-Wer-was-bietet-und-worauf-Einsteiger-achten-sollten-4851986-0/

Aufgepasst auch bei den  Gepäckbestimmungen für attraktive Flugangebote! Unbedingt immer das Kleingedruckte lesen, denn Menge, Gewicht und Abmessung können stark variieren und Nachzahlungen beim Check-In sind bitter.

Ruhig schlafen

Ein Ferienhaus oder eine  Ferienwohnung ist eine individuelle und beliebte Alternative zum Hotel. Mittlerweile gibt es im Netzt unzählige Anbieter und leider auch immer mehr Betrüger. Verbraucherschützer raten dazu, sich genau anzuschauen, wer im Netz eine Ferienwohnung anbietet. Oft stecken Hausverwaltungen, deren Namen und Adresse man per Suchmaschine leicht findet, wenn sie ein Gewerbe angemeldet haben. Bei privaten Ferienhäusern lohnt ein Blick in einen Kartendienst im Netz: Steht unter der angegebenen Adresse überhaupt ein Haus und sieht es so aus wie in dem Angebot des Vermittlers? Ein Vergleich mit anderen Angeboten in der Gegend gibt zudem Aufschluss darüber, ob der Preis realistisch erscheint. Und ganz wichtig: Bevor man Geld überweist immer telefonisch Kontakt aufnehm. Betrüger lassen sich in der Regel nicht auf Telefonate ein. Und wenn doch, sind sie schnell enttarnt, wenn man sie nach Eigenschaften des Mietobjekts fragt, die nicht in der Annonce stehen. Erst wenn man sicher ist, dass es sich um ein seriöses Angebot handelt, sollte man an sein Konto.

 

Marion Neuschaefer

 

 

 

Teuer gegen Billig-lohnen sich Schnäppchen?

Oder zahlt man besser mehr? Ist billige Wandfarbe genau so gut wie teure oder vielleicht sogar besser? Und worauf sollte man beim Einkauf von Farbe achten.

Lohnt es sich, für Waschmittel mehr Geld auszugeben? Oder wäscht das billige Waschmittel genauso gut wie das teure. Lassen Sie sich überraschen. Clevere Waschtipps gibts hier:  Der Vergleichstest „Teuer gegen billig!

Lohnen sich Schnäppchen? Wie ist das zum Beispiel mit den 1-Euro-Shops: kauft man da tatsächlich so billig ein, wie es scheint ? Wie gut ist die Ware der Marktschreier- und warum vermeintliche Schnäppchen richtig teuer werden können.

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Redaktion: Frauke Dexheimer

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Wetter- mit Risiken und Nebenwirkungen

Schönes Wetter heute , oder ?

Das Wetter  ist immer ein perfektes und beliebtes Thema und super als lockerer Einstieg in den Small-Talk.

Doch das Wetter macht auch Probleme : Bei der morgendlichen Frage nach der passenden Kleidung gehts schon  los und bei den Kopfschmerzen gegen Mittag wirds dann richtig deutlich : Das Wetter beeinflusst uns und unser Wohlbefinden ganz erheblich.Wettervorhersagen sind daher wichtig und Wetter-Apps fürs Smartphone besonders beliebt. Sie zeigen die aktuelle Temperatur, geben Vorhersagen für die nächsten 7 Tage und informieren zusätzlich  z. B.über  Regenwahrscheinlichkeit, Windstärke, Luftfeuchtigkeit oder auch die Sonnenstunden.   Viele sind kostenfrei. Getestet wurden die Wetter-Apps schon von vielen, die Test-Ergebnisse sind zu finden im Netz.. Ein gutes Beispiel:

https://www.test.de/Wetter-Apps-Sechs-von-acht-kritisch-beim-Datenschutz-4542824-0

Aber es geht auch rustikaler:

Wind im Mai verweht den Gram, der Juni wird danach stets warm…..so lautet  eine der vielen Bauernregeln. Die müssen nicht zutreffender sein, als der Wetterbericht, aber sie sind oft unterhaltsamer !

Einbildung oder echte Beschwerden ?

Viele Menschen leiden unter Wettereinflüssen und spüren Wetterwechsel kommen. Sie sind “wetterfühlig”. Wissenschaftlich ist ein Zusammenhang von Wetter und Gesundheit nicht recht nachzuweisen, bisher fehlen dazu einschlägige Erkenntnisse.

Andres ist es bei Beschwerden, die je nach Jahreszeit zum Beispiel Pollenallergiker treffen. Verstopfte Nasen, juckende Augen oder Atembeschwerden können je nach Jahreszeit das Alltagsleben stark beeinträchtigen.

Unter: www.gesundheit.de/print/krankheiten/allergien/heuschnupfen-und-pollenallergie finden Sie gute Tipps zum Umgang mit den Beschwerden. Allergiker können sich außerdem mit Hilfe eines Pollenflugkalenders im Netz, in der Apotheke oder auch per Telefon  über Hotlines besser vorbereiten.

Marion Neuschaefer

 

Wer verdient an meinem Geld?

Worauf ist zu achten bei Angeboten, Verträgen und vor allem bei Versprechen, die auf den ersten Blick doch so gut klingen. Wer verdient an unserem Geld, das wir uns so hart erarbeitet haben?

Trickbetrüger

Wer denkt beim Bretzelkauf in der Fußgängerzone an Trickbetrüger? Auf das richtige Wechselgeld ist zu achten. Das muss man nachzählen, auch wenn es in kleinen Münzen gegeben wird. Auch Hütchenspieler sind immer noch kein alter Hut – hier kann nur einer Gewinnen, der mit den „Hütchen“ in der Hand.

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Nichts ist umsonst

Wer denkt schon an eine Kaffeefahrt, wenn ein Gewinnerschreiben mit dem Inhalt „Sie haben gewonnen“ ankommt. Da hilft nur gesundes Misstrauen und das Wissen: Es wird einem nichts geschenkt!
Umsonst gibt es auch auch nichts bei Banken. Die handeln nicht immer so, wie sie sollten. Gut zu wissen: Unzulässige Bankgebühren können bis zu drei Jahren zurückverlangt werden.

Aber wie schützt man sich vor teuren Krediten – oder hohen Versicherungspolicen? Meistens durch Preisvergleiche und ein bisschen Verhandlungsgeschick.

Kostenlose Selbstauskunft

Wer von den Auskunfteien ein schlechtes “Scoring” verpasst bekommt, hat das Nachsehen. Kennen Sie Ihr Scoring (Einstufung der Kreditwürdigkeit bei Auskunfteien) bei der der größten Auskunftei Deutschlands, der Schufa? Das sollten Sie. Jeder Verbraucher hat Anspruch auf eine kostenlose Selbstauskunft pro Jahr. Den Link dazu findet man bei der Schufa. Sicher – und ganz sicher kostenlos wird die Selbstauskunft, wenn man dafür das Musterschreiben der Verbraucherzentralen verwendet. Hier gibt es weitere Infos zur Schufa von den Verbraucherzentralen.

Man hat den Eindruck – alle wollen sie ran an unser Geld. Deswegen gilt bei allen Angeboten immer: in Ruhe entscheiden und im Zweifel um Rat fragen.

von Kerstin Ripper

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Wohnen heute und morgen

Wohnst Du schon – oder suchst du noch ?

In großen Stadten wird es immer schwieriger, eine schöne Wohnung zu finden, die darüberhinaus noch bezahlbar ist.

Auch wenn die Not groß ist, wer einen Termin zur  Wohnungsbesichtigtigung bekommt, sollte unbedingt auf verschiedene Punkte achten. Andernfalls können unter Umständen die Nebenkosten schnell das knappe Budget sprengen.

Unter www.be.smergy.de  ( eine Kampagne, gefördert von der Europäischen Kommission) gibt es eine praktische Checkliste für die Wohnungsbesichtigung zum Herunterladen. Hinzu kommt  OnlineCheck zum Energiesparen.

Hier ein paar der wichtigsten Punkte aus der Liste :

1. Wohnungslage : Die Wohnung sollte an möglichst vielen Stellen von anderen Wohnungen umgeben sein d.h. wenig Außenwände haben. Auf gedämmte Keller- oder Dachgeschoßwände achten !

2. Fenster und Türen: Doppelverglasung ist wichtig  und gute  Dichtungen.

3. Energieausweis: Die Energieeffizienzklasse gibt Anhaltspunkte für die künftig anfallenden Energiekosten der Wohnung.

Klasse A+bis B= Gut  Klasse C bis E = Mittelfeld Klasse F bis H = Schlecht

Wann kann man die Miete mindern ?

Ein Mietmangel liegt immer dann vor, wenn die Wohnung vom Sollzustand abweicht. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn Feuchtigkeit und Schimmel auftreten, eine Heizung nicht funktioniert, Fenster undicht sind oder ein vom Vermieter verlegter Teppichboden zerschlissen ist. Dabei ist es unerheblich, ob der Vermieter selbst oder ein Dritter für den Mangel verantwortlich ist.

Unter :http://www.zdf.de/wiso/miete-mindern-wie-viel-ist-drin-36915366.html

finden Sie alles Wissenswerte zu diesem Thema.

Was tun bei Ärger mit dem Vermieter ? 

Regionalen Mieterschutzverein aufsuchen oder auch  nach Kontaktadressen suchen unter     www.mieterbund.de/ .

Im Internet gibt es außerdem Veröffentlichungen der Verbraucherzentralen zu vielen Fragen des Mietrechtes und  Energieeinsparungsmöglichkeiten :www.verbraucherzentrale.de/

 

M.Neuschaefer-Menke

 

 

Was esse ich da eigentlich? Die größten Lebensmitteltricks…

Fertiggerichte sind praktisch. Aber was ist drin im Mikrowellen-Fix-und-Fertig-Essen. Wieviel Gulasch ist in der Gulaschsuppe wirklich drin? Und wie ist das mit den Zusatzstoffen. Ist natürlich immer lecker? Und was haben Tapetenkleister und Fertigsoße gemeinsam und warum braucht man für den roten Kirschlolli Läuse? Was schmeckt besser, der teure oder der billige Erdbeerjoghurt? Und in welchem sind mehr Erdbeeren drin. Was bedeutet eigentlich das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Lebensmitteln?

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