Nach dem Duell ist vor der Wahl

"Jetzt geht's lo-os, jetzt geht's lo-os" - noch zwei Wochen bis zur Wahl, der Endspurt im Wahlkampf. Wer startet mit Schwung in die letzte Kurve?

Glaubt man den Zahlen der Forschungsgruppe Wahlen und damit den Zuschauern, dann hat Frank-Walter Steinmeier einiges an Boden gut machen können. Insofern kann man ihn wahrscheinlich als den Sieger des TV-Duells bezeichnen.

Doch einen klaren Sieger gab es offenbar nicht: Angela Merkel war eine souveräne Kanzlerin und konnte ebenfalls oft punkten.

Was war nicht alles vorher über das Duell geschrieben und gesprochen worden: Langweilig werde es, hieß es. Was solle schon dabei rauskommen, wenn sich Kanzlerin und Vizekanzler "duellieren"?

Die Realität sah aber anders aus: Die vier Moderatoren stellten freche Fragen, grätschten in die Antworten und ließen nicht locker. Und die Politiker? Die waren ebenfalls gut aufgelegt. Vor allem Steinmeier legte kräftig los. Der SPD-Mann hatte auch nur die Wahl, auf Angriff zu schalten, meinte Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte. Das TV-Duell hält er für eine gute Sache: "Die Wähler können sich ein Bild von den beiden Kandidaten machen - es ist ja das einzige direkte Aufeinandertreffen der Beiden."

Anfangs stellten sie noch die gute Zusammenarbeit in der Großen Koalition heraus, aber schon schnell betonten sie die Unterschiede zum jeweiligen Kontrahenten: Ob Mindestlohn, Marktwirtschaft, Ausweg aus der Krise oder Kernkraft - wer richtig zugehört hat, konnte die Differenzen klar erkennen: Merkel bezeichnete die Atomkraft als "Übergangs-Energie", Steinmeier schimpfte über das "An- und Abschaltmonster Krümmel.".

Weitere Zitate aus der munteren Debatte:

"Weil es eine bessere Alternative gibt - nämlich mich." (Steinmeier)

"Nein, wir duzen uns nicht." (Steinmeier)

"Wir sind unter unseren Möglichkeiten geblieben." (Steinmeier)

"Das Gute kann noch besser gemacht werden." (Merkel)

"Stellen Sie sich vor, Schwarz-Gelb hätte regiert - dann wäre Opel heute mausetot." (Steinmeier)

"Ich beantworte die Fragen, so wie ich es mir vorgenommen habe." (Merkel)

"Haben Sie doch einfach Interesse an meinem Argument, Frau Illner." (Steinmeier)

"Sechs Monate Arbeit und für fünf Jahre Gehalt, das halte ich für unanständig." (Merkel)

"Wachstum schafft Arbeit." (Merkels Credo, wie man aus der Krise wieder herauskommen kann.)

"Die Zeiten, die jetzt kommen, sind alles andere als einfach." (Merkel in ihrem Schlusswort)

Soweit die Politiker. Und wie schätzen die "Spin-Doktoren das Duell ein?

SPD-Chef Müntefering hat einen klaren Sieger gesehen: "Das war der Durchbruch im Wahlkampf. Frank-Walter Steinmeier hat sich deutlich gegen Frau Merkel durchgesetzt." Nicht überraschend, dass CDU-Generalsekretär Pofalla genau entgegengesetzter Meinung war: "Frau Merkel war die souveräne Kanzlerin."

Jeder der "Duellanten" hatte einen eigenen Fan-Club in Halle H, in der das Duell auf großen Monitoren übertragen wurde. Hier saßen viele Spitzenpolitiker von unterschiedlichen Parteien und drückten ihrem Kandidaten die Daumen. Politiker der Opposition hingegen fanden allerhand auszusetzen an dem Duell: "Wichtige Themen ausgelassen", meint die Grünen-Fraui Steffi Lemke, "die Opposition wurde missachtet", schimpfte FDP-Generalsekretär Diek Niebel, und Dietmar Bartsch von der LINKEN fand manche Dieksussionsbeiträge - vor allem von Frau Merkel - etwas dünn.

Ein langer Tag geht zu Ende in Berlin-Adlershof. Die TV-Sender bauen ihre Bühnen und Kameras ab, die Journalisten diskutieren noch über den Verlauf des Duelles - die Duellanten sind schon längst Richtung Zuhause gefahren. Zwei Wochen noch in diesem Wahlkampf. Der Höhepunkt ist vorbei: das einzige Aufeinandertreffen der beiden Kandidaten für das Amt des Regierungschefs.


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15 Kommentare

Ein Armutszeugnis für den politischen Journalismus : kein kompetentes Nachfragen bei Wirtschaftthemen und Afghanistan, keine einzige Frage zu Umweltpolitik und Klimaschutz, nur drei durchgepaukte Minuten zur Atomenergie, keine Frage zu Europa, keine zum Thema Überwachungsstaat und demokratie.

Das ZDF wird nicht müde, aufgrund seiner Beteiligung am Spektakel das Ergebnis hochzureden. Dabei war die gerade die Moderation und der redaktionell vorbereitete Themenaufbau einfach nur peinlich. Plasberg (nicht beim ZDF) versuchte gelegentlich es anders, die Vertreter von Sat1/Pro7 und RTL waren eigentlich gar nicht da und Illner nervte nur.

Allein das Possenspiel zwischen den Kandidaten war reizvoll. Das hätte man allerdings ohne all die Moderatoren, ohne all das Geplapper der in sich verliebten Medienvertreter viel reiner erleben können. Als Wähler haben wir nichts Neues zu den meisten Themen erfahren, einige wurden gar nicht angesprochen - obwohl man quasi zwangsweise eine Liste abzuarbeiten schien.

Wenn uns Zuschauern diese Show etwas zeigte, dann dass sie unnötig war. Nicht nur 600 anwesende Journalisten stellen sich selbst durch ihre pure Anzahl in Frage, sondern auch all das Hochjubeln bei den beteiligten Senderm. Ich fürchte, dass die Medienleute aber so blind sind, dass sie nicht einmal bemerken, dass bereits die Übertragung auf fünf Sendern eine Übertreibung zu ihren Ungunsten war.

Vielleicht sollte man es beim nächsten Mal mit Schachboxen versuchen.

Herzlich
Ihr Erdge Schoss

Ich sehe hier keinen Sieger im "TV-Duell" zwischen der Kanzlerin Angela Merkel und ihr Herausforderer Frank-Walter Steinmeier.Sie haben die geistlosen Fragen mit der nötigen Abneigung geantwortet. Die Verlierer sind eindeutig die Moderatorin und Moderatoren, die mit ihren zum Teil dummen Fragen, unerhörten respektlosen Dazwischenreden auf der Suche nach "Rauchenden-
Colt-Fragen" und Ignoranz der Wähler keinen wahrhaftigen Diskurs zwischen unseren Politikern ermöglichten, der Visionen und Zukunftsorientierung, Bildung, Sicherheit, Arbeit, Konsens der Gesellschaft,.....aufzeigte.

Und dafür bezahle ich GEZ.

Ich finde schade, dass die Sender online nur die Bewertung des Duells durch ihre "Experten" und die knappen Umfrageergebnisse präsentieren. Ich hatte damit gerechnet, dass es eine Umfrage gibt, in der das Duell an sich bewertet werden könnte. Mit meiner schlechten Meinung von der Moderation stehe ich ja nicht allein da. Jedoch fehlt den Sendern da wohl die Kritikfähigkeit. Es muss sie doch interessieren, ob (1) die Auswahl der Themen angemessen war (war sie nicht), ob (2) die Diskussion kompetent geleitet wurde (wurde sie nicht) und ob (3) ein Kandidat bevor- oder benachteiligt wurde (Steinmeier wurde deutlich öfter unterbrochen - und zwar an prägnanten Stellen).

Jetzt kommt nach zig-Jahren des Geschreis und der unkultivierten Politikauseinandersetzung endlich mal ein sachlicher Austausch von Standpunkten zur Politik in Deutschland und den Menschen fehlt das Spektakel!
Es ist deprimierend. O-Bama hatte amerikanischen Wahlkampf und auch seine Rede bei der Inauguration war visionär und mitreißend, aber was bleibt davon?
Nervtötendes und kraftzehrendes Tagesgeschäft und sein Hauptthema die Gesundheitsreform wird von allen Seiten zerpflückt und bekämpft, als ob es um die persönliche Lebenssicherheit ginge.

Worum geht es zur Zeit in Deutschland?
Das Schiff muss durch schwere See gesteuert werden, die durch die weltweite Finanzkrise ausgelöst wurde.

Da braucht es besonnene Menschen an der Spitze und als die haben sich Merkel/Steinmeier weitgehendst gezeigt.

Die Situation ist zu ernst als dass künstlich Gegensätze geschürt werden sollten. Es braucht alle Kräfte und die Politiker sollten Achtung und Respekt bekommen, nicht den Ruf nach Brot und Spielen.

Heimliche Presse-Zensur?

Die Nach-Berichterstattung über das TV-Duell ist symptomatisch für die Hofnarren der Presse, insbesondere der öffentlich-rechtlichen Propagandasender. Weiß doch inzwischen jeder halbwegs intelligente Mensch, dass der überwiegende Teil der Programmdirektoren und Journalisten Sozianhänger – und manche davon sogar SPD-Mitglieder – sind.

An Fairness hat es Merkel und Steinmeier wirklich nicht gefehlt. Davon sollten sich einige Medien mal eine dicke Scheibe abschneiden. Die Nach-Berichterstattung ist unerträglich!!! Armes Deutschland.
Wenn ich zwischen Pest und Cholera entscheiden müsste, wäre mir als kleineres Übel Pressezensur lieber, als versteckte Medien-Beeinflussung der Masse.

Es werden Stimmen eingefangen und auch noch gesendet, die nach „Krach und Kampf“ schreien.

Wo bleibt die Medienverantwortung gegenüber den Menschen???

Menschliche Werte wie Fairness und Respekt werden als „Langweilig“ oder „nicht spektakulär“ eingestuft. Da muss man sich nicht wundern, dass sich Aggression in U-Bahnhöfen entlädt und Menschen tot geprügelt werden. Entsetzlich.

Günter Jauch, Sie haben mich schwer enttäuscht. Ich hätte Ihnen mehr Verantwortungsbewusstsein zugeschrieben, wenn Sie sich schon als TV-Liebling feiern lassen. Mein Liebling sind Sie jedenfalls nicht mehr.

Man könnte fast meinen, verschiedene Polit-Journalisten haben in ihrer Schulzeit im Mathematikunterricht geschlafen.

Wenn die CDU 38 Prozent Zustimmung der Bevölkerung hat, die SPD 23 Prozent, ist nach meiner Rechnung die CDU die Partei, die die Masse der Bevölkerung an der Regierung sehen will. Die anderen Parteien sind allesamt in der Minderheit. Hallo, bitte aufwachen!!! Was ist das für eine Berichterstattung??? Armes Deutschland!!!

Heinrich G.

Über die beiden Kandidaten ist wohl alles gesagt. Und auch die Zwei haben selbst nur das von sich gegeben, was man eh schon immer von ihnen hört. Ganz klar: Diese Veranstaltung war der TV-Langweiler des Jahres. Denn der Neuigkeitswert der gelieferten Infos und abgegebenen Statements tendierte gegen Null. Doch statt dies Merkel und Steinmeier anzulasten, sollte die nun jammernden Medienvertreter mal lieber die Fähigkeiten ihrer eigenen Protagonisten genauer unter die Lupe nehmen. Das harmlose Fragengeplätscher der vier Moderatoren konnte weder Merkel noch Steinmeier ernsthaft in Bedrängnis bringen. Brav wurden Themen nacheinander abgehakt. Doch ein Journalist muss sich mehr trauen. Kritisches Nachhaken fehlte fast völlig. So durften Merkel und Steinmeier fast unbehelligt von bohrenden Nachfragen oberflächliche Allgemeinplätze abgeben: Arbeit für alle! Kontrolle der internationalen Finanzmärkte! Gesunde Krankenkassen für jedermann! Fehlte nur noch: Schönes Wetter für Deutschland! Nur ein einziges Mal wagte Peter Kloeppel mutig den Außenminister in die Enge zu treiben und hinterfragte hartnäckig seine Glaubwürdigkeit. Schließlich hatte Steinmeier im Vorfeld recht widersprüchliche Aussagen zum Abzugstermin der Bundeswehr aus Afghanistan gemacht. Der Vizekanzler reagierte sichtlich genervt auf diese vom RTL-Moderator durchaus berechtigt gerittene Attacke. Dies war aber auch das einzige Highlight. Enttäuschend: Maybritt Illner. Der ZDF-Talkerin fehlte diesmal jeder Biss und jene Hartnäckigkeit, mit der sie in ihrer Sendung Politiker aus der Reserve zu locken vermag. Erinnert sei nur an das legendäre Gespräch mit dem damaligen Basta-Kanzler Gerhard Schröder, dessen zahlreiche Schwachstellen die ZDF-Dame vor der letzten Bundestagswahl schonungslos offenlegte. Am Ende sah man damals einen zerknirscht dreinblickenden Kanzler, da es ihm Illner nicht gestattete, ihre Sendung als SPD-Wahlplattform zu missbrauchen. Davon konnte dieses Mal keine Rede sein. Entweder hatte sich Illner nicht gut genug vorbereitet oder ihr fehlte die rechte Motivation. Jedenfalls wirkte sie recht lustlos. Noch blasser: Frank Plasberg von der ARD. Zu deutlich merkte man ihm an, dass er nur vordergründig auf Krawall gebürstete Fragen stellte, denen aber jede Substanz fehlte. Folgerichtig bürsteten ihn Merkel und Steinmeier zwar höflich, aber nachdrücklich ab. Und SAT 1-Moderator Peter Limbourg hätte eigentlich die Seiten wechseln können. Sein staatstragender Auftritt passte zwar recht gut zu dem deutlich auf Harmonie bedachten Agieren von Merkel und Steinmeier. Doch als Zuschauer gewann man bei ihm den Eindruck: Hier gibt ein Moderator seine Visitenkarte als zukünftiger Pressesprecher der Regierung ab. Wenn sich also viele Medienvertreter mehr von diesem Duell erhofften, müssen ihre TV-Vertreter zunächst ihre Hausaufgaben erledigen. Vor allem sollten sie darüber nachdenken, wie man mit klugen Fragen nach wichtigen Details, die inhaltslose Leere von Allgemeinplätzen, wie sie Merkel und Steinmeier pausenlos von sich gaben, hätte aufdecken können. Dann klappt´s nämlich auch mit einem spannenden TV-Duell. Doch so blieb für den Zuschauer – und damit für den Wähler – vieles im Dunkeln. Merkel und Steinmeier warfen Nebelkerzen und die Moderatoren stolperten orientierungslos durch die Sendung. Schade um die Zeit!
Gerd Schwarze

Ich kann Herrn Schwarze nur voll und ganz zustimmen. Die Moderation dieses Duells war einfach völlig daneben. Zum einen unhöflich, zum anderen nicht bissig. Man hätte doch bitte bei der Auswahl und Gewichtung der Themen berücksichtigen sollen, in welchen Bereichen sich die beiden wirklich uneinig sind. Genau da hätten Schwerpunkte hingehört und man hätte die Kandidaten in die Enge treiben müssen. Statt dessen haben diese Themen, wenn sie überhaupt vorkamen, ein sehr kurzes und oberflächliches Dasein gefristet.
Ich würde mir wünschen, dass die Medien dies auch mal in ihre kritische Nachbereitung einbeziehen würden. Leider scheinen sie zu dieser Selbstkritik aber nicht fähig. Zumindest ist mir noch kein Statement zur Leistung der Moderatoren bekannt, obwohl auch in den anderen Blogs dieses Problem sehr häufig und direkt angesprochen wird.

Man redet hier bereits über die Auswirkungen eines völlig irrsinnigen Prinzips. Was soll diese Mogelpackung 'Duell' überhaupt? Wem soll sie dienen? Warum behilft man sich in der Planung immer dieser amerikanischen Denke, es müsste immer zwei Opponenten geben..wieso kann man sich nicht auf die jeweilige politische Ausgangssituation vor einer Wahl einstellen, ehe man beginnt ein paar uralte Stiefel bis ins Grossformatige aufzublasen?! Eine starke Minderheit von fast 40 % ist gar nicht zur Sprache gekommen. Die Partner einer grossen Koaltion werden einen Teufel tun und miteinander umgehen, wie man es sich beispielsweise von Opponenten einer akademischen Debatte erwarten kann; und nun will man dafür zwei Menschen veraantwortlich machen?!

Trägt nicht unsere Medienkultur dazu bei, dass man politische Diskussionen formal aufbläst, in das Inhalte nicht mehr folgen können bzw. überhaupt hineingehören? Ist es nicht die Aufgabe der Grossen Medienhäuser, sich nicht einfach ein nichts oder ein bisschen Nabelschau unter dem Brennglas sich anzuschauen, bis es qualmt, sondern im Sinne einer wehrhaften und starken Demokratie, Räume schaffen zu helfen, in denen man Inhalte überhaupt vorfinden kann? Ich kann verstehen, warum immer mehr Menschen dabei zwischen Unentschlossenheit und Verdrossenheit changieren.

Das Duell war eine Blamage für die JournalistInnen: nicht gut informiert, sich an Bagatellen verzettelnd, ohne Manieren. Wenn das die Creme der deutschen Journalistik ist, sieht es düster aus.

Für den, der das gestrige Ereignis -bewußt - nicht gesehen hat, ist Ihr Beitrag eine interessante Mauerschau.

Es wurde allerdings auch moniert, das sog Format sei zu starr gewesen, worunter dann auch die beiden Politiker "gelitten" hätten, weil si Sinnzuammenhänge nicht kommentierend zum Statemnt des Vorredners nachschieben konnten, auch ´wenn dies informativer gewesen wäre, als das trockenknochene Einhalten der starren Spielregeln.

Nein, es ist wirklich alles gesagt, was man zu diesen verlorenen 90 Minuten nebst Abgesang sagen kann. Es war DIE Schwachstunde des deutschen Journalismus; und das betrifft nicht nur diejenigen, die mehr oder weniger arrogant ihre Fragen stellten, sondern insbesondere diejenigen, die -je nach Lager - die Schuld an dem wahrhaft nichtssagenden Ausgang den beiden politischen Kontrahenden anzuhängen versuchten.
Steinmeier wurde vorsichtshalber erst gar nicht nach seinen Plänen gefragt, oder wie er sie gar verwirklichen wolle. Und was die Worthülse 'Wachstum' anbetrifft, gab es natürlich auch keine Nachfrage. Natürlich - dafür bräuchte man ja eine gewisse Vorkenntnis

Hallo
Sie fragen nach der Verantworttung der Medien?
Die erschöft sich doch darin Gebüren zu kassierten und darauf zu achten das ja niemenad die Herren Medienvertzreten zu rechenschaft zieht.
-Pressefreiheit-
Sie können unter dieases Deckmendelchen alles
darunterpaken was bei der Berichterstattung
Gelogen , verdreht mit absichtz falsch dargestellt wird.

ich habe mir keine der sogenannten Wahlsendungen angeschaut. Ich kann dieses Gehabe und Getue und Gelüge einfach nicht mehr ertragen. Ein richtiges "Duell" kommt doch gar nicht mehr auf. Spannend und informativ ist etwas anderes. Da finde ich die politischen Foren im ZdF interessanter und Volkes Stimme.
Ich habe mich schon lange entschieden, wer meine 2 Stimmen bekommt.

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