Allgemein
Kein Wettlauf
Nachdem GM ja nun plötzlich doch keine Lust mehr hat, Opel zu verkaufen, tauchen die ersten Gerüchte auf, dass es vor allem in Deutschland Arbeitsplatzverluste geben könne, da die anderen europäischen Nationen offenbar bereit sind, sich gegenüber GM mit Staatshilfen erkenntlich zu zeigen. Der deutsche Wirtschaftsminister, Rainer Brüderle, sagte dazu: „Es liegt im Interesse aller beteiligten Staaten, einen Subventionswettlauf zu vermeiden.” Genau! Nicht dass es so kommt wie bei den Verhandlungen mit möglichen Opel-Investoren, als ein europäisches Land im Alleingang mit Subventionszusagen seine Opelarbeitsplätze erhalten wollte. Welches Land war das nochmal? Stimmt, das waren ja wir.
1 Kommentar | 23. November 2009 | 11:09 Uhr |
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Jetzt erfahre wir, dass Opel gerne 1,5 Milliarden vom Staat haben moechte, dafuer dass sie 4.300 Leute entlassen wollen.
Mein Vorschlag an Herrn Reilly:
Gehen Sie doch bitte selbst von Tuer zu Tuer bei den ueber 80 Millionen Bundesbuergern und kassieren Sie 18 Euro von jedem einzelnen fuer Ihren asozialen Plan!
“Power to the people! People to the power!”