Allgemein
Wird schon
Das britische Verteidigungsministerium gab nach einer Aktion gegen die Taliban vor einiger Zeit bekannt, man habe 1,3 Millionen Tonnen Saatgut für Mohn sicher gestellt. Damit sei die Verwicklung der Taliban in den Drogenhandel erneut bewiesen. Leider ergab die Analyse in einer UN-Einrichtung in Kabul, dass es sich dabei doch nicht um Mohnsamen, sondern um Mungobohnen handelte, die bei Landwirten sehr beliebt sind, da sie diese Bohnen mehrmals im Jahr ernten können. Aber, liebe Briten, macht bitte weiter, wir freuen uns schon auf die Meldung, dass Ihr irgendwo Massenvernichtungswaffen gefunden habt, die sich später als Wasserpistolen herausstellen.
1 Kommentar | 28. Juli 2009 | 10:00 Uhr |
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ja, vielleicht kommt doch noch irgendwann jeder drauf, das wir nur vera…. werden – somit rechtfertigt es sich ja von selbst, das “Deutschland weltführend an 3. Stelle” mit “Waffenexport” steht !!!!