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Lasst Ackermann zufrieden
Mitten hinein in all die Krisenmeldungen platzt der Josef Ackermann mit seiner Deutschen Bank und teilt mit, dass es im ersten Quartal 2009 wirklich hervorragend gelaufen sei und er ein Renditeziel von 25 Prozent anstrebe. Doch statt sich zu freuen, nörgeln Politik und Medien gleich wieder an ihm herum, bei solchen Renditevorstellungen habe der Mann offenbar nichts aus der Krise gelernt. Nun lasst ihn doch, schließlich ist er der Experte. Und er macht uns allen ja auch Hoffnung, wenn er sagt, es gebe „erste Anzeichen für eine Erholung auf den Aktien- und anderen Finanzmärkten.” Sicher klingt das nicht so gut, wie die Behauptung, wir befänden uns „am Beginn des Endes der Krise”, aber das konnte er ja auch nicht ernsthaft sagen. Warum nicht? Nun, weil er das bereits vor ziemlich genau elf Monaten behauptet hat. Jetzt sieht er nur noch erste Anzeichen – sage also keiner, der Mann sei nicht lernfähig.
1 Kommentar | 29. April 2009 | 16:36 Uhr |
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und das soll man dann auch noch glauben ?
Ackermann sollte sich als Großmutter verkleiden und Rotkäppchen fragt dann, warum hast du so ein großes Maul?
Damit ich dich besser fressen kann, sagt sagt die Großmutter, ääh der böse Wolf, ääh der Ackermann.