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Huber weg
Am Ende ist er dann doch gegangen, der Erwin Huber. Er dankte noch einmal ausdrücklich seinen Freunden und Unterstützern (die paar Leute hätte er selbstverständlich auch nach der Pressekonferenz schnell persönlich anrufen können). Die CSU sei unter seiner Führung „jünger und weiblicher” geworden. Tja, aber Frau Haderthauer ist als Generalsekretär auch zurückgetreten, da bleibt nicht viel von jung und weiblich. Schon am Wahlabend haben Huber und Beckstein ja ziemlich alt ausgesehen! Zum Glück hat Huber ja noch mehr bewirkt. Mit dem Steuerkonzept „Mehr Netto vom Brutto”, so Huber, habe er Impulse gesetzt, die „weit über meine Amtszeit hinaus wirken werden!” Glückwunsch, bei einer Amtszeit von 13 Monaten ist das allerdings auch nicht so schwierig.
Kommentieren | 30. September 2008 | 17:51 Uhr |
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