Alle Journalisten schreiben es, aber der Erwin Huber will einfach nicht zurücktreten. Das ist beachtlich. Seine Generalsekretärin Haderthauer ist auch noch im Amt. Und er hat auch einen guten Grund, nicht zurückzutreten. Der Erwin Huber findet nämlich, „Bauernopfer helfen in dieser Situation niemandem.” Wo er recht hat, hat er recht. Mit einem Schönheitsfehler, Huber, Sie sind VORSITZENDER! So was wie König. Und was ist der König auf dem Schachbrett? Genau, KEIN Bauer! So gesehen, wäre das mit dem Rücktritt schon möglich.

(ZDF) Werner Martin Doye - Werner Doyé ist die vordere Hälfte des Satire-Teams von Frontal21. Oder die hintere! Das hängt ganz davon ab, wo man selbst so steht. Unabhängig von Richtungsfragen hingegen steht fest, dass Doyé 1971 geboren wurde und dreißig Jahre später bei Frontal21 anfing. Die Zeit dazwischen war angefüllt mit Abenteuern, Intrigen sowie selbstverständlich auch Sex & Crime. Aber das würde hier zu weit führen. Seit dem 27. März 2001 jedenfalls schreibt Doyé für jeden Tag einen kleinen Kommentar zur Weltlage, zur Wetterlage oder zu dieser oder jener Vorlage aus Politik und Gesellschaft. Wie lange das noch so gehen soll? Nun: Irgendwas ist ja immer!
| 29. September 2008 | 12:50 Uhr |
Der Schach und Politik Vergleich hinkt hier aber mächtig. Beim Schach kann man weder geopferte Bauern noch Könige ersetzen. Wenn der König fällt ist die Partei im Schach besiegt. In Bayern hat trotzdem die Partei des gefallenen Königs gewonnen.
Der Vergleich König – CSU-Vorsitzender gefällt mir bei den erzkonservativen aber gut.
Ich sehe die Gemeinsamkeit eher bei den vielen Holzköpfen der Figuren in Schach und Politik!