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Bestrafter Vogelmörder
Noch schnell eine Meldung aus der Abteilung Kurioses. US-Profi-Golfer Tripp Isenhour wird des vorsätzlichen Vogelmordes beschuldigt. Bei Drehaufnahmen für ein Golf-Lehrvideo soll sich Isenhour einem Falken zunächst genähert und dann mehrere Golfbälle in dessen Richtung geschlagen haben. Der zehnte Versuch, die Distanz betrug in etwa 70 Meter, habe den Falken dann tödlich getroffen. Der Vogelmörder gibt sich nun extrem bestürzt. Er habe den Tod des Tieres nicht gewollt, sondern es nur verjagen wollen. Er und seine Familie seien überaus tierlieb, sie hätten drei Katzen. Katzen! Das sind ja klassische Vogelfreunde. Für mich ist der Mann überführt. Aber von einer Verurteilung würde ich absehen, denn er ist ja schon gestraft genug. Ich meine, zehn Versuche auf 70 Meter Entfernung, das waren doch mindestens sieben Schläge über Par.
1 Kommentar | 26. März 2008 | 15:55 Uhr |
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ungeheuerlich, diese Golfer