Allgemein
Branchenvergleich
Der britische „Porno-Baron” Paul Raymond ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Raymond, der vor 50 Jahren im Stadtteil Soho die erste Live-Striptease-Bar eröffnete, soll ein Vermögen von umgerechnet rund 850 Millionen Euro zusammengebracht haben. Das große Geld hat Raymond allerdings nicht mit dem Porno-Geschäft sondern mit Immobilien gemacht. Als die Polizei Ende der 70er Jahre die Sex-Shops von Soho schließen ließ, nutzte er die sinkenden Preise und kaufte ganze Straßenzüge auf. Woran man mal wieder sehen kann, dass die Sexindustrie im Vergleich zur Immobilienbranche einwandfrei die seriösere Branche ist. Ein Sachverhalt, den gerade wir Einwohner von Berliner jederzeit bestätigen können.
Kommentieren | 25. März 2008 | 15:47 Uhr |
|
Letzte Kommentare