SPD einig über den neuen Kurs

Nach der Sitzung des Parteivorstandes konnte Kurt Beck verkünden, dass die Parteispitze seinen Kurswechsel mitträgt. Andrea Ypsilanti darf sich mit den Stimmen der Linkspartei zur Ministerpräsidentin wählen lassen, solange die Linke verspricht, passiv zu wählen. Denn, da ist Beck konsequent, eine aktive Zusammenarbeit mit dieser sogenannten Linken” kommt nach wie vor nicht in Frage.

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(ZDF) Werner Martin Doye

(ZDF) Werner Martin Doye - Werner Doyé ist die vordere Hälfte des Satire-Teams von Frontal21. Oder die hintere! Das hängt ganz davon ab, wo man selbst so steht. Unabhängig von Richtungsfragen hingegen steht fest, dass Doyé 1971 geboren wurde und dreißig Jahre später bei Frontal21 anfing. Die Zeit dazwischen war angefüllt mit Abenteuern, Intrigen sowie selbstverständlich auch Sex & Crime. Aber das würde hier zu weit führen. Seit dem 27. März 2001 jedenfalls schreibt Doyé für jeden Tag einen kleinen Kommentar zur Weltlage, zur Wetterlage oder zu dieser oder jener Vorlage aus Politik und Gesellschaft. Wie lange das noch so gehen soll? Nun: Irgendwas ist ja immer!

1 Kommentar | 25. Februar 2008 | 13:25 Uhr | Twittern | Facebook

Ein Kommentar

  1. Farbenblind: Die Hessen sind neuerdings arg fabenblind – allen voran die Ypsilanti. Eine Frau, die einen Namen hat wie aus den Gimmick-Heften, scheint – konform zu Adenauer – nicht mehr zu wissen, was rot plus rot bedeutet. In der Politik ist es nämlich so, dass die Gesetze der Farbenlehre ausgehebelt werden: Rot plus Rot ergibt nicht Rot, sondern Grau. Grau ist nämlich alle Theorie und vor allem der Sozi-Muff, der sich ausbreitet, wenn allzu viel roter Sozialismus sich dem Kommunismus nähert. Fidel Castro ist ziemlich grau und Kubas Zigarrenqualm sowieso. Grau waren auch die Mauern um die DDR und grau auch der Staub beim Abriss der Plattenbauten. Grau ist auch die Grundlackierung der Trabbis gewesen und alles, was mal weiß war, ist jetzt grau. Verblassendes Schwarz ist grau. Grau ist nichts, allenfalls ein fahles Abbild, eine Schattierung. Nuancenlos, ohne Wiedererkennung, profillos und – in der Politik – chancenlos. Frau Yps darf sich also nicht wundern, wenn sie als rot-rote Bündnerin demnächst eine Watschen bekommt, dann hat sie aber eine frische Farbe im Gesicht – knatschrot!
    Schönen Gruß vom Rhein

    Ben Nickel | 4. März 2008 | 21:52 | Antworten

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