Gut gefedert auf der Piste

Weiche Knie beim Sport – in den allermeisten Fällen wäre das kontraproduktiv. Bei dieser Spezies Sportler allerdings sind weiche Knie Grundvoraussetzung. Oder sagen wir lieber: der perfekt koordinierte Gelenkapparat.

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt das französische Nationalteam hier in diesem Clip. Und in der SportXtreme-Sendung am 21. Februar wird ein echter Buckelpisten-Pionier das Wort haben.

Breitbeinig geht gar nicht

Sieht einfach aus, aber es sind nur die Grundlagen des Eiskletterns, die Ines Papert – frühere mehrfach-Weltmeisterin – hier erklärt. Einen weltmeisterlichen Einsteigerkurs in Sachen Eisklettern bekommt auch SportXtreme-Moderatorin Jeannine Michaelsen. Und zwar in der Sendung heute Abend auf ZDFinfo.

Ein Iron Man als Spiderman

Mit Eisklettern befassen wir uns in der nächsten Sendung. Ein spektakulärer Sport, den aber ein großes Problem plagt: Jahr für Jahr gehen die Spots mit kletterbarem Eis zurück. So hat sich das Mixedklettern entwickelt: das Klettern mit Geräten (“Tools”) in Fels und Eis. Und daraus wiederum das Drytooling (quasi Eisklettern ohne Eis).

Robert Jasper ist ein Meister in diesem Fach. Im Frühjahr dieses Jahres hat die Erstbegehung dieser bemerkenswerten Route geschafft – und sie dann “Iron Man” genannt.

Der 70-Millionen-Mann

“Popping” nennen die Streetdancer den Stil, in dem sie sich möglichst surreal bewegen, so dass sie wirken wie Roboter. Einer, der diese Technik ziemlich gut beherrscht, ist Marquese Scott.

“Stop”, könnten die Puristen beim Ansehen des Videos rufen und reklamieren: “Das ist kein Popping, weil die Musik nicht dazu passt.” Denn: Echtes Popping hört auf den Elektrofunk der 80er Jahre, und nicht wie hier auf Dubstep.

Sei’s drum.

Von der Straße, auf der Straße, für die Straße

Streetdance ist Thema der nächsten Sendung (Erstausstrahlung 5. November, 0.30 Uhr, auf ZDFinfo). Die Geschichte des  – nennen wir’s mal – “Freistiltanzen” begann Ende der 60er Jahre in den USA. Streetdance ist dort ein Kind der Straße.

Freestyle heißt in der Szene aber nicht, dass jeder machen kann, was er will. Sondern: Es gibt etliche Styles, die es möglichst perfekt zu interpretieren gilt. Einer dieseser Styles ist das Waving, hier im Video zu sehen … und viel Spaß beim Nachmachen.