Steven Mack: Blindgänger im Glück

Seile sollen beim Klettern den Absturz in den sicheren Tod verhindern. Dem Schweizer Steven Mack hätten sie beinahe den Tod gebracht. Allerdings nicht beim Klettern, sondern beim Rope Swing, dem Pendelsprung aus großen Höhen.

Steven Mack

Steven Mack

Stevens Jugendzeit: Klettern ist die große Leidenschaft, doch bald sehnt er sich nach heftigeren Adrenalinkicks. Er beginnt mit Pendelsprüngen. Im Mai 2006 lässt sich Steven – damals 20 Jahre jung – von der 150 Meter hohen Ganterbrücke im Wallis fallen. Fast schon Routine, es ist sein elfter Sprung von dieser Stelle.

Doch diesmal nimmt der Spaß einen schrecklichen Verlauf. Beide Seile reißen, Steven stürzt auf die Erde zu. Bäume bremsen den freien Fall, ehe Stevens Körper auf eine Hütte knallt. Er überlebt, ist heute wieder gesund und geht sogar wieder Klettern. Mit einer Einschränkung: Steven Mack ist seit dem Unfall blind.

Über sein Leben hat er ein Buch geschrieben (“Der Blindgänger”) – und SportXtreme hat ihn für die nächste Sendung am 15. April besucht.

 

2 Kommentare | 13. April 2012 | 15:12 Uhr | Twittern | Facebook

2 Kommentare

  1. danke ZDF, einfach genial…

    Heiko | 15. April 2012 | 23:14 | Antworten
  2. Super Sendung!
    Podcast wäre cool.
    Grüsse aus Duisburg, Max

    Max | 16. April 2012 | 10:50 | Antworten

Was sagen Sie dazu?