Die Herausforderung bleibt
Nach vier Tagen Ausnahmezustand für viele deutsche Katholiken, für die Orte Berlin, Erfurt, Etzelsbach und Freiburg kehrt mit dem Abflug von Benedikt XVI. wieder Ruhe ein. Und was bleibt? Hat sich der Aufwand gelohnt? Das kommt auf die Betrachtungsweise an. Der hohe Sicherheitsaufwand und die eingeschränkten Fortbewegungsmöglichkeiten wirkten übertrieben, aber waren andererseits auch Garant dafür, dass nichts passiert ist.
Der Papst konnte die Kritiker nicht umstimmen. Aber es ist ihm doch gelungen, im Bundestag und bei anderen Reden, Impulse zum Nachdenken zu geben, die Kurzatmigkeit und Oberflächlichkeit der Politik zu hinterfragen und die Menschen zu erinnern an ihre Verantwortung für einen größeren Zusammenhang. Er hat die prophetische Aufgabe der Kirche für die Gesellschaft betont, ihre Aufgabe als Mahnerin im Interesse des Gemeinwohls.
Er wird denen, die sich auf den (meist mühsamen) Weg gemacht hatten, ihn zu erleben, eine bleibende Erinnerung sein und ihnen auch Kraft und Bestärkung gegeben haben. Wer sich konkrete Veränderungen oder Lösungen erhofft hatte in all den drängenden Fragen, die die katholische Kirche beschäftigen, sieht sich enttäuscht.
Denn die Erneuerung der Kirche braucht zwar einen erneuerten Glauben – aber auch Voraussetzungen, diesen Glauben in erneuerten Strukturen zu leben. So gesehen haben die deutschen Bischöfe und Katholiken von ihrem Oberhirten eine schwere Aufgabe und eine große Herausforderung als Hinterlassenschaft bekommen.
(ZDF) Michaela Pilters | 27 Kommentare | 25. September 2011 | 19:15 Uhr

Sehr geehrte Frau Pilters,
Ja, die Erneuerung der Kirche braucht einen erneuerten Glauben. Was erneuerte Strukturen betrifft: Strukturen werden immer wieder verändert.
Was aber viele sich wünschen, ist die Aufgabe von Dingen, die nach 2000-jähriger Überzeugung der Kirche uns von Gott anvertraut worden sind. Dazu gehört neben der Tatsache, dass die Kirche trotz der zahlreichen Priesterinnen in den antiken römischen Kulten keine Frauenordination eingeführt hat (Sie sehen: das war schon in Rom A.D. 100 unzeitgemäß), Überzeugungen im Bereich Mann und Frau – Würde und Heiligkeit der Sexualität – Weitergabe des Lebens, die anspruchsvoll sind und dem Zeitgeist unglaublich sperrig erscheinen.
Aber können wir Dinge, von denen wir glauben, dass Gott sie uns anvertraut hat, aufgeben, nur weil sie den Moden der letzten Jahrzehnte widerstreben? Würde die Kirche blühen, würde die Beziehung zu Christus liebevoller und tiefer, wenn die Kirche das aufgeben würde?
Die evangelischen Kirchen in Deutschland haben diese “Reformen” weitgehend vollzogen – zum tiefen Leidwesen mancher Gläubigen. Hat das zum geistlichen Erstrahlen der evangelischen Kirchen geführt?
Das geistliche Erstrahlen finde ich im protestantischen Raum gerade in den Gruppen und Gemeinschaften, die auch dann an Überzeugungen festhalten, wenn sie unpopulär sind (z. B. die Träger der “Pro Christ”-Evangelisationen).
Die Gottesmutter hat gesagt wenn Gott Priesterinnen gewollt hätte dann wäre ich die erste Priesterin geworden.
Gott hat nur seine Apostel zu Priestern werden lassen.
Das ist Gottes Wille.
In der Kirche Gottes gibt es keinen Zeitgeist.
Der Zeitgeist ist der Feist der Welt der nicht in die Kirche Gottes gehört.
Es heißt immer wieder das die Kirche den Teufel, Welt und das Fleisch meiden soll.
Gott will das die Geistlichen ihn alleine Lieben und das Zölibat halten sollen und Ihre Schafe gut weiden sollen.
Der Modernismus und die Freimaurerei ist auch nicht Gottes Wille.
Dazu:
Botschaft Naju Korea 2007
Die Gottesmutter spricht über unseren heiligen Vater
Maria spricht über unseren heiligen Vater in der Botschaft von Naju Korea 2007:
Selbst wenn Papst Benedikt in meinen Augapfel hineinversetzen würde, würde ich keine Schmerzen spüren. Ich hüllte ihn stets unter meinen Mantel, beschützte ihn vor Gefahren und zog ihn groß, damit durch ihn, den Papst, den ersten Sohn der Kirche, die bis ins innerste Mark verdorbene Kirche erneuert werde. Er erkannte meine Stimme in diesem im höchsten Maße gefährdeten Zeitalter. Er betet und bemüht sich ohne Unterlass, die rechte Lehre des Evangeliums meines Sohnes Jesus, die ernsthaft zersetzt wird, und die alleinige, apostolische, katholische Kirche zu verteidigen. Aber die tief bis ins Herz der Kirche eingedrungenen Machenschaften der Freimaurer sind beharrlich und hartnäckig.
Die Geistlichen, die dem Papst, der vom Herrn persönlich bestellt ist, zum Gehorsam verpflichtet sind und mit ihm eine vollkommene Einheit bilden sollten, sind befallen von der modernen Theologie bzw. vom Irrtum und gehen Kompromisse mit der Welt ein, anstatt gebührenden Gehorsam zu leisten und eine Einheit mit ihm zu bilden. Mehr noch, sie verdrehen die Wahrheit und verkünden sogar im Namen des Dekrets die schlimmsten Lügengeschichten in der Welt. Und wie viele Ketzer bzw. falsche Propheten agieren überall in der Welt im Namen meines Sohnes und in meinem! Dadurch und mit Hilfe raffinierter Betrügereien stürzen sie die heilige Kirche in den Kessel des Wirrwarrs, weshalb mein Unbeflecktes Herz vor lauter Brennen nun ein tätiger Vulkankrater geworden ist.
Es ist höchst erstaunlich; da schreien die Menschen, Freiheit wollen wir und zwar sofort und immerzu. Keiner hat das Recht uns etwas vorzuschreiben. Wir wissen selbst, was wir brauchen.
Dann kommt da ein alter Herr aus Rom und sagt den Menschen, wenn ihr Lösungen haben wollt für eure Probleme, dann öffnet euer Herz und HÖRT auf die Antworten. Dort findet ihr sie, nicht indem ich euch vorgebe, was ihr zu tun habt.
Ja, das ist ein Angebot zur echten Freiheit im Geiste Gottes!
Aber wieder greinen und schreien die Massen:”Wir sind enttäuscht, wir brauchen einen Führer !!!, einer der uns genau und sofort sagt, was wir zu tun haben.
Papst Benedikt 16 hat uns die Wege aufgezeigt, wie wir im eigenen Herzen die richtigen Antworten finden können und er hat uns nichts vorgeschrieben.
Nun aber sind wir wieder zu faul, uns selbst auf den Weg nach innen zu machen.
Wir sind sie die Kinder der autoritären Erziehung: Wenn die Mama die regeln vorgibt, dann keischen wir: “Freiheit wollen wir”. Wenn die Kirche den Menschen diese Freiheit gewährt und sie bittet, im eigenen hörende Herzen die rechten Antworten erst einmal zu erkennen, dann schreien sie: ” Er hat uns betrogen! War das den Aufwand und das viele Geld wert, dass wir für diesen Menschen ausgegeben haben?”
Ein peinlich unerzogenes und nivenaulos fresches Land ist dieses dunkle dumme Deutschland. Hat es sich wirklich schon entscheidend verändert zum posiiven oder sind wir immer noch die besser wissererischen ewig unzufriedenen Menschen, die nach einem Führer schreien.
Es scheint, wenn man alle diese arroganten und anmaßenden Kommentare liest und hört. Beschämend; sehr beschämend.
Ein körperlich alter Herr hat uns vorgelebt, was intelektuelle Grandioistät, Durchhaltevermögen und eine Mitmenschlichkeit im ganz kleinen ist, gegen die die aller meisten Männer dieses Landes blass aussehen.
Aber dennoch, wütendes Getrampel von Seiten so vieler Journalisten, so als seinen sie alle inzwischen Papst geworden und als hätten wir uns deren Normen und Befindlichgkeiten zu eigen zu machen.
Etwas bitte sollten alle Frustis sich gut merken: Man sollte einen Menschen im Kontext seiner eigenen inneren Kraftquellen bewerten. Man muss nicht katholisch sein, um zu wissen, was GEBET für einen Katholiken bedeutet.
Man muss von der Mutter Jesu selbst nicht viel halten, aber man sollte Respekt vor den Koordinaten haben, die einen Mann wie Benedik 16 leben und lehren lassen.
Wer diese Hintergründe nicht respektieren will, der hat sich als Redakteur oder Kommentator moralisch disqualifiziert.
Ich rate zur Vorsicht; zur ganz großen Vorsicht und zum sehr klugen Beobachten der künftigen Bewegungen und Vernetzungen in Deutschland.
Gebete könnten helfen zu heilen und die Heilung könnte von einer noch ganz anderen Ecke kommen, als viele das jetzt erhoffen.
Bleiben Sie alle sehr, sehr flexibel und beweglich, im Herzen und Verstand und hören sie auf, platte Fragen zu sellen und noch plattere Vorwürfe zu machen.
Es sind sehr viele Samen gesäht worden in den letzten vier Tagen. Mehr nicht. Mehr kann und darf auch ein Papst nicht tun! Diese Samen zu bewässern, betend zu nähren und die Pflanzen LANGSAM wachsen zu sehen, das ist die Aufgabe aller Menschen in Deutschland !!!
DAS ist unser Job!
Höern sie auf schnelle Antworten auf Fragen zu erwarten, die tatsächlich Zeit der Reifung zwischen den Menschen in Deutschland brauchen und nicht von Rom vorgegeben werden können.
Papst Benedikt 16 kann nur im Kontext der Biblischen Grundlagen sprechen?
WER kennt die Bibel? Wer hat sie nur einmal selbst gelesen? Ein Volk von Dichtern und Denkern, aber kaum einer kennt die Bibel.
Machen wir zuerst unsere Hausaufgaben, und dann können wir den Papst bitten, dieses und jenes tiefer zu erläutern.
Wer das nicht will, ok, aber der darf sich nicht wundern, wenn er an den Quellen des Lebens vorbeiläuft.
Nur etwas wundert mich: Niemand ist gezwungen Christ zu sein. Wieso wollen denn dann trotzdem sooo viele den Segen dieses einen Mannes in Rom für ihr privates Leben haben. Der Papst kann nicht mehr legitimieren, als ihm die Bibel vorgibt.
Keiner muss sie als Grundlage des eigenen Lebens annehmen. Jeder ist frei.
Wir Christen aber auch.
Da nützt kein moralischer Druck! Aber ich bin doch erstaunt, wie gewaltig und agressiv dieser moralinsaure Druck auf den Papst ist.
Man kann nur stauen… leider.
Ich schätze, der Papst hätte mehr Verständnis und Mitgefühl für diese vielen banalen Kommentare, die in Wahrheit die Tiefe der Aussagen Benedikts 16 zerreden und zerreißen.
Peinlich.
Vielleicht hilft dieser link:
http://www.tlig.org
Trotzdem, in Liebe und mit Gottes Segen!
S. Ackermann
Richtig,wenn jemandem der kath Glaube nicht gefällt,kann er zu einer anderen Konfession wechseln.Dies habe ich auch getan,bin aber wieder ausgegrenzt worden durch mein Wissensdrang,da es sich um die Zeugen Jehovas handelte und man dort nicht zu neugierig sein sollte als Bibelstudent.Nun bin ich keiner Religion zugehörig.@Stefanie Ackermann
Was an diesem Papstbesuch am meisten gestört hat, waren die permanenten Forderungen nach sogenannten Reformen. Schon die Reisen des seligen Johannes Paul II. wurden mit diesem unnützen Gesülz der Antichristen konterkariert.
Ein guter Kommentar von S. Ackermann !
Ich bin nicht Katholik aber Christ, der die Aussagen der Bibel wertschätzt. Ich bin angenehm überrascht, dass der Papst über Glauben und die Beziehung zu Jesus Christus spricht, anstatt Politik und die Umsetzung so vieler politischer Forderungen in den Vordergrund zu stellen. Warum wollen eigentlich so viele Papst-Kritiker unbedingt seine Zustimmung für ihre eigenen Vorstellungen ?
MIßverständnisse
begleiten den Besuch des Papstes:
Das ist zunächst die Erwartung an die Ökumene, aus deutscher Sicht die mit den Protestanten. Es gibt aber auch noch die Orthodoxie und für die fällt dieser Punkt wesentlich positiver aus – aber wenn interssierts das in Deutschland? Dabei verlassen ebenso viele Protestanten ihre Kirche wie Katholiken, obwohl doch dort alles viel besser, weil demokratischer läuft. Die orthodoxen Kirchen erfahren hingegen viel Zuspruch. Im Bemühen des Papstes hier einen Beitrag zur Integration zu sehen verspricht sich vor allem für die mediale Öffentlichkeit von selbst.
Und dann der Mißbrauch. Da lässt sich der Papst von den Medien einfach nicht vorführen – kreuziget Ihn!!! – heißt in diesem Fall: macht und schreibt alles mieß. Dabei haben doch hier viel versagt, z.B. die eigenen Eltern und Familien. Aber wer hat schon Interesse daran sexuellen Mißbrauch und den Umgang damit als gesamt-gesellschaftliches Versagen zu brandmarken? Das will doch keiner lesen und hören und deshalb schreibt man es auch nicht.
Und dann die Reformen: Glaube ist nicht verhandelbar, hat der Papst gerade behauptet, da beklagt schon wieder irgendjemand (und irgendjemand lässt sich ja immer finden) doch schon wieder seine fehlende Kompromissbereitschaft. Man fragt sich wer sturer ist: der Papst oder die selbsternannte Öffentlichkeit. Wer alles in den letzten Tagen diesen Papstbesuch kommentieren durfte ist schon erstaunlich und findet keineswegs Parallelen: Den Fußball z.B. wird man sich nicht kaputt-kommentieren lassen, der bringt ja Werbegelder.
Und übergaupt macht der Mann nicht, was die Öffentlichkeit von Ihm erwartet. Woher kommt das, dass der Papst über das redet, was Ihm wichtig erscheint. Hat er nicht gelernt, dass in einer Mediendemokratie die Medien das bestimmen!?!?!
Und sowieso: Der Papst hat keine richtige Schlagzeile produziert: kein “Na endlich”, kein “Oh mein Gott”, keinen Befreiungsschlag und keinen Skandal. Das nächste Mal wird erst gar nicht berichtet. Die Presse streikt und lässt den Papst mit jenen, die guten Willens sind ihm zuzuhören allein.
Oder ist es vielleicht genau dass, was er will, der Papst?!?!?
Dem Papst interessiert nicht die öffendliche Meinung und auch nicht die Mediendemokratie,sondern nur die Vatikanordnung,da kann es auch mal passieren, dass noch mehr Schäfchen fortrennen.@marco pfeffer
@M.G.: was braucht ein Fußballclub 500 Mitglieder, die alle nur Hallen-Halma spielen möchten?
Kardinal Ratzinger hat mal gesagt: Man muss niemand unnötig verprellen. Aber jeder soll wissen: das ist katholisch und jenes ist es nicht.
Wer dem Papst “fortlaufende Schäfchen” androht macht sich vergebene Mühe.
Warum will man nicht verstehen, dass viel/wenig oder Mehrheit/Minderheit nicht jene Kategorien sind, in welchen der Papst denkt, die für ihn wichtig sind.
Droht also bitte mit einem Übel, vor dem man und der Papst sich fürchten muss und nicht mit einem, welches (wohl oder übel) in Kauf genommen werden muss, wenn man sich anschickt, wirkliche und treue Mitarbeiter der Wahrheit zu suchen!
Warten wir ab,was in Zukunft ist.@marco Pfeffer
der arme Wanderprediger aus Nazareth, wenn der wüßte was diese pompöse und protzende oberste Kirchenmafia alles in seinem Namen veranstaltet und behauptet…
Vielleicht weiß er es auch und schweigt.@Ramses
Die Herausforderung bleibt:
Wie soll die Kirche an einen größeren Zusammenhang besser erinnern können als die Politik wenn sie nicht Willens ist offensichtliche Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung zu akzeptieren.
Eine Frau z.B. kann bisher nur schwanger werden wenn ein Mann sie befruchtet. Oder:
Das Vermögen zu Denken endet mit dem Tode eines Menschen. Die Mutmaßung zu diesem Zeitpunkt begänne etwas Neues, ein Geist würde entweichen, ist sehr gewagt. Oder:
Aus Wasser wird ohne Trauben kein Wein. usw….
Zusammenhänge dieser Art sind keineswegs “oberflächlich” sondern sind Teil der Grundlage dafür, daß Menschen heute länger, besser, und gesünder leben als in den Phasen in denen der Papst noch die Politik und das Wissen bestimmte, z. B.: in der Zeit nach der Entstehung des Vatikanstaates.
Wissenschaft und Forschung wird irgendwann auch die kath. Kirche hinnehmen müssen,da sonst keiner sich mehr in der Ausßenwelt zurechtfinden wird von dieser Kirche.@Andreas Kielmann.
Ich freue mich das der heilige Vater da war, die Welt war Jesus schon nicht zugetan und das selbe widerfährt unserem guten heiligen Vater.
Er ist ein guter heiliger Vater und ich bete darum, das er sich nicht von den Modernisten die nicht die Wahrheit haben, und auch nicht von den Freimaurern beeinflussen läßt, auch wen der Druck stark ist, er hat die Verantworung Jesus Wille zu absolvieren und das tut er.
Er traf mit vielen Gruppen zusammen den vielen ungläubigen im Bundestag die wenn sie nicht getauft sind das ewige Leben nicht haben.
Er traf mit Moslems zusammen die nicht die Wahrheit über Jesu haben da er bei ihnen nicht am Kreuz gestorben ist, auch nicht der Sohn Gottes ist u.s.w. was alles nicht der Wahrheit entspricht.
Er wurde von Homosexuellen Gruppen gegen ihn demonstriert, die nach Gott Sünder sind, weil nur Mann und Frau zusammenkommen dürfen.
Er traf mit den Sekten zusammen die nicht mehr am Rebstock sind und er darf keine Kompromisse machen, sondern sie müssen zurück in die Kirche Petri die Gott erschaffen hat und die seinen Willen bewahrt und ausführt.
Er vertritt die Wahrheit Gottes der uns erschaffen hat und er hat alles richtig gemacht.
Ich danke unserem heiligen Vater für seine Besuch in Deutschland und hoffe das alle seine Geistlichen in Deutschland sich ihm treu unterordnen und ihm demütig folgen.
An den katholischen Christen:
Ich habe Achtung vor dem Papst als Mensch: vor seiner Intelligenz und seiner Gottes-Gläubigkeit und seiner Suche nach dem Heil.
Aber leider hat er eben auch Schäfchen wie Sie: aufgewachsen im katholischen Umfeld, gehässig gegen die Protestanten, die so wie ich als Jugendliche noch als “Ketzer” verschimpft wurden. Die Dörfer waren streng getrennt nach evangelischen und katholischen Einwohnern. Gemeinsamkeiten oder Heirat untereinander gab es nicht. Die Generation meiner Mutter, die noch lebt, wurde beim Heumachen auf der Wiese beschimpft als “Ja, du lutherisches Mensch”, ihre Brüder als “Ja, ihr lutherischen Hengst” !!
Ja, leider hat die protestantische Kirche etwas mehr Entgegenkommen erwartet: z.B. für alle ihre Gläubigen, die mit einem katholischen Partner verheiratet sind.
Leider geht die protestantische Kirche von etwas mehr Barmherzigkeit aus – das ist zwar biblisch, aber nicht katholisch.
Eben habe ich den Satz gelesen: der Papst geht, die Ökumene kommt!
Hoffentlich wachen die Katholiken endlich auf und merken,
dass man auf die Bibel hören muß und nicht auf Rom – eine Bibel haben die meisten meiner Generation noch gar nie im Haus gehabt, als ich Jugendliche war. Evangelische Christen haben in vielen Bibelstunden den ganzen Winter über gemeinsam in der Bibel gelesen. Meine Großeltern und alle Verwandten konnten “im Schlaf” die passenden Bibelstellen aufsagen.
Ich untersage Ihnen deshalb in aller Schärfe, von der evangelischen Kirche als “Sekte” zu sprechen.
Vielleicht war es auch eine indierekte Verwechslung vom Papst bei Evangelen von Sekte zu sprechen und meinte die Zeugen Jehovas,welche richtige Bibelstudien durchführen ?@Elisabeth Mack
Die Zeugen Jehovas führen nicht die richtigen Bibelstudien durch, haben auch nicht die Wahrheit, die Wahrheit gibt es in der HRKK.
Glaube ich nicht,denn dann dürften die Katholiken keine Bluttransfusionen annehmen, da sie sich des Blutes enthalten müssten und sie würden keine Heiligen,Heiligenbilder und Maria anbeten, weil dies Götzenanbetung ist.@Katholisch Christ.
Das ist doch alles Quatsch
LG K.C.
Das ist kein Quatsch sondern Inhalt der Bibel und wenn Katholiken auch die Bibel lesen,müssten sie es wissen.@Katholisch Christ
Du wirst wohl keine Bibel der Petrikirche haben und da steht dann was anderes drinnen auch der Quatsch mit der Bluttransfusion wie ind en Bibeln der anderen auch was anderes drinnensteht….
Ich habe eine Bibel von der bayrisch-evangelischen Kirche und die von den Zeugen Jehovas, welche nur in der Ausdruckweise von 1916 und von neue deutsche Übersetzung sich unterscheiden,der Inhalt ist geblieben.Wer weiß was aus der Petri-Bibel alles weggelassen wurde.Ich bleibe jedenfalls bei dem Gebrauch meines Rechtes nach dem GG Art.4,Abs.1 der Religions-,Gewissens-,Glaubens- und Weltanschauungsfreiheit,so dass mich die Katholiken immer noch nicht überzeugten und ich entzwischen gar nichts angehöre, sondern mich staatlich juristisch orientiere.@Katholisch Christ
Ich freue mich schon auf den nächsten Papstbesuch und hoffe, dass es bald soweit ist. Er ist der beste Papst aller Zeiten.
Hmm, der beste Papst? Das ist wohl eher Geschmackssache. Sicherlich kein schlechter Papst, aber der Beste? Da gab es andere, die mir mehr zugesagt haben.
Joseph Ratzinger ist auch für mich ein Papst, der seine Arbeit ausgezeichnet macht. Ich sage nur St. Pius X.
Urbi et Orbi