Der Papst bringt kein ökumenisches Gastgeschenk
Der Papst hatte sich mehr Zeit gewünscht für den Dialog mit der evangelischen Kirche. Und tatsächlich war das Gespräch hinter verschlossenen Türen noch länger als erwartet. Fast eine Stunde saß der Papst mit Vertretern der evangelischen Kirche heute im Erfurter Augustinerkloster zusammen. Ein symbolträchtiger Ort für ein solches Treffen: Denn es ist der Ort, an dem Luther katholisch war.
Wünsche gab es an dieses Treffen genug: Das gemeinsame Abendmahl für Katholiken und Protestanten, Erleichterungen für gemischt-konfessionelle Paare, oder die Aufhebung des Banns gegen Luther waren nur einige unter ihnen. Und Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD, machte die Wünsche beim Empfang von Benedikt XVI. im Augustinerkloster auch noch einmal unmissverständlich deutlich. Nach einer Überwindung des “Eigen-Sinns“ sehnten sich “viele Menschen in allen Regionen Deutschlands – vor allem die Gläubigen, die in konfessionsverbindenden Ehen und Familien leben“ sagte er und weiter: “Für uns alle wäre es ein Segen, ihnen in absehbarer Zeit eine von Einschränkungen freiere eucharistische Gemeinschaft zu ermöglichen.“ Und auch die Präses der evangelischen Kirche, Katrin Göring-Eckardt, sagte in ihrer Begrüßungsrede im Augustinerkloster, man müsse “zum richtigen Zeitpunkt“ gemeinsam und füreinander den Tisch decken. “Nicht, weil wir es müssen, sondern weil wir es können und weil wir es wollen.“
Doch dem erteilte Benedikt XVI. während seiner Predigt beim ökumenischen Gottesdienst eine deutliche Absage: “Im Vorfeld des Papstbesuchs war verschiedentlich von einem ökumenischen Gastgeschenk die Rede, das man sich von diesem Besuch erwarte“, sagte er und auf die konkreten Forderungen ging er erst gar nicht ein: “Die Gaben, die dabei genannt wurden, brauche ich nicht einzeln anzuführen.“ Doch für den Papst sind solche Forderungen “ein politisches Missverständnis des Glaubens und der Ökumene.“
Seine Begründung: Der Glaube sei nicht verhandelbar – und damit gebe es auch keine Kompromisse. Oder in seinen eigenen Worten: “Der Glaube der Christen beruht nicht auf einer Abwägung unserer Vor- und Nachteile. Ein selbstgemachter Glaube ist wertlos. Der Glaube ist nicht etwas, was wir ausdenken oder aushandeln. Er ist die Grundlage, auf der wir leben.“
Doch der Papst lässt auch eine Tür offen für weitere Annäherung. Denn so sagt er: “Nicht durch Abwägung von Vor- und Nachteilen, sondern nur durch tieferes Hineindenken und Hineinleben in den Glauben wächst Einheit.“ Und so betont er, obwohl er das Gastgeschenk verwehrt, die Gemeinsamkeiten: die Einheit der Christen im Gebet etwa. Der Beginn seiner Predigt ist zum Teil fast eine Paraphrase des apostolischen Glaubensbekenntnisses – das Katholiken und Protestanten ja bis auf das Wort katholisch/christlich teilen. Einen ähnlich versöhnlichen Ton hatte zuvor auch schon der EKD-Ratsvorsitzende Schneider angeschlagen. Er betonte vor allem die Bedeutung der Bibel als Grundlage für die Einheit: “Zu den gemeinsamen Gaben gehört unser Verständnis der Heiligen Schrift als Wort des lebendigen Gottes“.
Auch wenn es keine konkreten Reformen im Verhältnis der Konfessionen gibt: Die Bilanz der Treffens sehen die Beteiligten positiv. Das wurde bei einer Pressekonferenz der Kirchenvertreter klar. Der evangelischen Kirche ist vor allem, wichtig, dass der Papst Luther bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen gewürdigt hat. Schneider sprach sogar von einer “faktischen Rehabilitation” Luthers. Benedikt XVI. habe deutlich gemacht, wie wichtig im Luther persönlich sei. Wobei Schneider sich für das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 noch mehr erhofft - unausgesprochen schwebte die Frage nach der Aufhebung der Kirchenbanns gegen Luther im Raum.
Aus dem heutigen Treffen ziehen die Kirchenleute vor allem eine Konsequenz: Sie sehen es als ihre Aufgabe an, den Dialog weiter zu führen und Lösungen zu finden. Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, sagte: “Es geht darum, das was theologisch erarbeitet ist, weiter in die Breite zu tragen.” Allerdings wurde auch klar – und beide Seiten sprachen das sogar aus: Man geht sich manchmal ganz schön auf die Nerven – vor allem in der Frage nach dem gemeinsamen Abendmahl.
Sophie Burkhardt | 120 Kommentare | 23. September 2011 | 13:45 Uhr

Wer derart die Menschen zu spalten beabsichtigt und nicht auf den Menschen, sondern auf dessen Bekenntniswort im Ausweis schaut, braucht über “Gemeinschaft”, “Recht”, “Gerechtigkeit” und “Individualismus” nicht zu sprechen!
Lieber Papst, du hattest es in der Hand und doch stößt du allen wieder vor den Kopf!
Nur ein Narr glaubt den Worten dieses Mannes noch.
Nur gut, dass ich mit meiner Konfessionslosigkeit diesem Schauspiel nur genüßlich zuschauen brauche.
Ist ja gut das du weist, was dort besprochen wurde.
Da es leider nicht übertragen wurde kann man auch nichts dazu sagen, wenn man Sachlich bleiben will kann sich nur auf das stützen was vor oder nachher gesagt wurde. Und er hat recht. Ein selbst gemachter Glaube bringt nichts. Mann sollte ein zusammenwachsen nicht erzwingen. Beide haben Prinzipien, die gegen einanderstehen. Und das wissen sie.
Die Eucharistiefeier hat eine andere Bedeutung als das Abendmal.
Für die Katholiken ist sie ein Sakrament und für die Ev. Christen eine Erinnerung.
DIes zteht sehr zentral als eines vieler Probleme zwischen den Beiden.
Beide gehen aus diesem Gespräch gestärkt hervor und auch die Vergangenheit hat gezeigt, das solche Gespräche anstoß für Einigungen waren.
So etwas braut Zeit und kann nicht in 60min abgehandelt sein
Liebe Franziska,
sind Síe so naiv oder einfach nur religiös verbohrt? Solange es in der katholischen Kirche einen Papst gibt-und es ist nicht zu erkennen, dass der abtritt-, kann es zwischen den Religionen keine Koexistenz geben.
Fazit: Jeder soll, wenn er es braucht, auf seine Art an Gott glauben. Eine wie auch immer geartete Kirche braucht es dafür nicht. Das Brimborium herum, vor allem bei der katholischen Kirche, dient nur der leichteren Gefügigmachung der Menschen.
Hilmar
Bei solchen Kommentaren frage ich mich immer, ob die MEnschen, die sie verfassen, bereits im 21. Jahrhundert angekommen sind…was soll der Quatsch vom “Gefügigmachen”, das hat keine Religionsgemeinschaft mehr nötig. Menschen, die in und mit der Kirche an Gott glauben, tun dies freiwillig, aus Überzeugung und dem Gefühl gemeinschaftlichen Zusammenlebens heraus; sie tun es als FREIE Menschen.
Es mag sein, dass es Religionsgemeinschaften gibt, die allein den von einer Gemeinschaft losgelösten Glauben fördern; Auch Christen GLAUEBEN zunächst für sich alleine, denn sie stehen als Individuen vor ihrem Schöpfer. Aber wenn es darum geht diesen Glauben zu feiern, oder das, was zu diesem Glauben gehört (damit spreche ich von der Nächstenliebe und der daraus resultierenden Verantwortung für die Mitmenschen, unabhängig von ihren Überzeugungen) zu leben, tun sie es in Gemeinschaft. Christus ruft auf zur gottesdienstlichen Gemeinschaft, wenn er sagt: “Wo zwei, oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen”. Er ruft aber auch zum intensiven Gebet jedes Einzelnen auf, wenn er fordert, dass man nicht lauthals schreien soll, wenn man betet, sondern mit sich selbst eine Ruhezone schaffen muss, in der Gott Raum bekommt. Unb im Übrigen: manche Menschen sind religiös überzeugt und ergriffen von dem, was Gott für seine geliebte Schöpfung tut. Es ist respektlos – und gegenseitiger Respekt ist das Mindestmaß, um von einem gelingenden Miteinander in einer Gesellschaft sprechen zu können – religiöse Verbohrung zu diagnostizieren.
“Wer glaubt, ist nicht allein”, egal wie die äußeren Umstände sich zeigen und egal, was noch auf uns zukommt. “Wo Gott ist, da ist Zukunft!” Ich wünsche Ihnen, Hilmar, dass auch Sie vielleicht ein bisschen was von der Kraft spüren, die vom Evangelium ausgeht. Dazu braucht es eine gewisse Offenheit und eine Bereitschaft täglich über sich hinauszugehen, um empfänglich zu sein für eine Tiefe der Freude, die wir sonst nicht finden können.
Herzliche Grüße,
Martin
Lieber Herr Hilmar Merz, wie verbohrt oder besser gesagt einfältig sind Sie? Alles auf eine Person zu focusieren und dabei komplette Zusammenhänge auszublenden, dazu sich über die Meinung anderer zu erheben …???
Benedikt ist sicher kein Ökumeniker, sicher fehlt er auch, aber er hat wohl deutlich gesagt wie Ökumene ganz unkompliziet funktioniert: einfach machen! Man muss schon hinhören, bevor sich ein Urteil erlaubt.
Kirche ist Gemeinschaft! Wie soll das jeder alleine daheim erreichen?
Liebe Franziska,
auch für Evangelische Christen ist das Abendmahl ein Sakrament.
Sorry,
bin von den evangelisch freikirchlichen ausgegangen. Bei enen ist das Verständniss nicht immer so.
Mein Fehler
Zum evangelischen Sakrament Abendmahl:
Bei den evangelischen Christen muss immer bedacht werden, dass es “die evangelische Kirche” gar nicht gibt. Die Lutheraner (vornehmlich Süddeutschland) haben die Taufe, das Abendmahl und die Buße als Sakramente (Augsburger Bekenntnis von 1537). Nach Luther sind die Sakramente Zeichen und Zeugnis des göttlichen Willens. Die reformierte Kirche (meist Norddeutschland) hat als Sakramente nur Abendmahl und Taufe, und dort haben diese mehr die Bedeutung von Symbolen. Die meisten evangelischen Freikirchen lehnen, wie bereits zutreffend gesagt, Sakramente als Heil vermittelnde Handlungen ab. Die Neuapostolische Kirche…..
Wenn hier schon versucht wird, sachlich zu argumentieren, dann bitte auch sachlich – und damit meine ich v.a. historisch – korrekt. Zunächst einmal wäre es wichtig zu klären, von welchem Augsburger Bekenntis ausgegangen wird. Ist das Bekenntis von 1530 oder das veränderte Bekenntis von 1540 gemeint (1537 fällt da schon mal völlig raus! Es gab 1536 die sog. “Wittenberger Konkordie”, die sich auch zum Abendmahl äußert und in das veränderte Bekenntis von 1540 einfließen sollte). Dieser Unterschied ist extrem wichtig, denn sie Auffassungen vom Abendmahl verändern sich innerhalb dieser zehn Jahre, was v.a. dem Verhandlungsgeschick Melanchthons zu verdanken ist.
Eine andere Unkorrektheit, die hier nicht stehen bleiben sollte, ist die Tatsache, dass behauptet wurde, dass die Confessio Augustana (CA) auch die Buße als Sakrament handelt. Das ist auf gar kein Fall korrekt. Luther lehnte bereits 1520 in seiner “Babylonica” die Buße als Sakrament ab und ließ nur die zwei Sakramente Taufe und Abendmahl zu. Also da muss man schon ein wenig differenzieren…
Es ist doch wohl vielmehr so, dass alle Protestanten schon jetzt bereit sind das Abendmal mit Katholiken zu feiern. Die Katholiken erkennen dagegen das Abendmal der Protestanten nicht mal an. Im evangelischen Religionsunterricht sind alle Kinder willkommen. Ganz anders sieht es da im katholischen aus.
Keiner muss seinen Glauben aufgeben, oder von Prinzipien Abstand nehmen, aber eine gegenseitige Anerkennung ist doch sicherlich möglich und sinnvoll.
“Die Eucharistiefeier hat eine andere Bedeutung als das Abendmal.
Für die Katholiken ist sie ein Sakrament und für die Ev. Christen eine Erinnerung.”
Dazu lässt sich nur sagen, dass diese Aussage, nicht korekt ist, denn für Evangelische Christen ist es genauso ein Sakrament nur mit einem anderen Verständnis. Jesus, gab sich hin für uns sie erinnerin sich daran, aber Christus ist trotzdem im Abendmahl gegenwärtig und anwesend. Wie Luther sagt, mit in und unter den Gaben ist er. Dies wird wohl neben, der Weihe von Frauen ins Pristeramt immer der größte Knackpunkt sein an dem ein Zusammenkommen der beiden großen Kirchen scheitern wird.
Schlechtes “Bodenpersonal”
Das “Bodenpersonal vom lieben Gott” finde ich nicht gut.
Als ich wieder gläubiger geworden bin, bin ich fluchtartig aus der Kirche ausgetreten.
Zu diesem “Verrein” wollte ich nicht mehr gehören.
Ich habe diesen Schritt keinen Tag bereut.
Wenn du dich darin wohl fühlst- schön für dich.
Ich bin froh, das ich meien Glauben über die Zeit behalten habe, denn er trägt mich.
Vom “Bodenpersonal” sollte man den Eigenen Glauben nicht abhänig machen, den sie sind “nur ” Menschen. Und Menschen machen Fehler.
Das wuste auch Jesus und sprach vom Verzeihen. Das ist für nimanden Einfach
Das haben Sie richtig gemacht. Wer Menschen so pauschal verurteilt, der hat seinen Taufauftrag nicht verstanden.
Nun, was erwarten wir denn? Wir können nicht ernsthaft davon ausgehen, das Joseph Ratzinger, nur, weil er gleichzeitig Papst und Deutscher ist, alles über den Haufen werfen kann oder will, was seit langem gilt. Solange die katholische Kirche als die einzige Kirche betrachtet,ist ein sich annähern auf menschicher ebene sicher möglich und erwünscht. Theologisch und kirchengeschichtlich aber wohl kaum zu erwarten. Schade ist das, aber mit Apellen ist hier nichts zu erreichen. Der Papst ist katholisch, der Papst erläßt Dogmen, der Papst ist sicher nicht bemüht darum, die Protestantische Kirche anzuerkennen. Da ändert sich auch nicht viel daran, nur weil er eine dreiteilige Jesus-Buch-Reihe veröffentlicht.
Nur gut, das der Glaube an Jesus, der Glaube an Gott und der Glaube an den heiligen Geist gar überhaupt nicht von einer Kirche als Institution abhängig ist. Wer Gott finden will, der entdeckt sogar immer wieder, das der theologische Disput ihm eher im Wege steht. Gott läßt sich finden – und braucht dazu weder eine Kirche noch deren Funktionäre.
Auch das muss es gewesen sein, was Luther meinte, wenn er von der Erlösung und der Rettung von Sünden allein durch die Gnade Gottes sprach. Wer auf die Anerkennung der evangelischen Kirche, des evangeischen Glaubens oder evangelischer Glaubenspraxis durch den Papst wartet sagt damit nur, dass der Führer der katholischen Kirche auch das Recht hätte, die Evangelischen nicht anzuerkennen. Wie absurd…
Gott kümmert sich schon darum, denen, die ihn lieben, zu ihrem Recht und Ansehen zu verhelfen. da ist Menschenhand kaum nötig.
Von Anfang an der Geschichte des Christentums war die JEsusbewegung v.a. eines: Gemeinschaftssache. Sich einfach aus der Gesellschaft zurückzuziehen, um NUR in der Einsamkeit Gott zu suchen und für sich selber klar zu machen, was oder wer oder wie Gott so ist, halte ich für eine Missdeutung im Spiegel des individuellen Bedürfnisses des “modernen” Menschen nach Persönlichkeitsentfaltung möglichst unabhöngig von anderen. Gerade das hat JEsus nicht vorgelebt, denn er gin hinein in das Getümmel der Welt, saß gemeinschaftlich zu Tisch und selbst in seiner schwersten Stunde am Ölberg forderte er noch seine Apostel auf mit ihm zu wachen. Es gibt Dinge im Leben – und damit auch im Glauben -, die wir wohl mit uns selber ausmachen müssen, das stimmt. Mit Luther gesprochen: spätestens, wenn es an die “letzten Dinge”, also ans Sterben geht, kann uns keiner helfen, außer unser Glaube und unser Vertrauen in Gottes tiefe Liebe zu uns. Doch die Botschaft des Evangeliums trägt sich nicht von alleine in die Welt und sie muss gefeiert werden. Niemand feiert für sich alleine! Diese Frohbotschaft hat so enorme Sprengkraft, dass man sie gar nicht für sich alleine behalten will. Im gottesdienstlichen Geschehen versuchen wir heute der Gemeinschaftsforderung JEsu nachzukommen. Der Gottesdienst wird zum Erlebnis, “wo Menschen sich vergessen”. Einmal die Ellnbogen einfahren, den Drang nach Individualismus aufgeben, nur für eine Stunde an einem Tag in der Woche und sich ganz hineingeben in das Geschehen gottedienstlicher Gemeinschaft – egal, o katholisch oder evangelisch. Das ist ein Geschenk, glauben Sie mir.
Herzliche Grüße,
Martin
Nun, was erwarten wir denn? Wir können nicht ernsthaft davon ausgehen, das Joseph Ratzinger, nur, weil er gleichzeitig Papst und Deutscher ist, alles über den Haufen werfen kann oder will, was seit langem gilt. Solange sich die katholische Kirche als die einzige wirkliche Kirche betrachtet, ist ein sich annähern auf menschicher Ebene sicher möglich und erwünscht. Theologisch und kirchengeschichtlich aber wohl kaum zu erwarten. Schade ist das, aber mit Apellen ist hier nichts zu erreichen. Der Papst ist katholisch, der Papst erläßt Dogmen, der Papst ist sicher nicht bemüht darum, die Protestantische Kirche anzuerkennen. Da ändert sich auch nicht viel daran, nur weil er eine dreiteilige Jesus-Buch-Reihe veröffentlicht.
Nur gut, das der Glaube an Jesus, der Glaube an Gott und der Glaube an den heiligen Geist gar überhaupt nicht von einer Kirche als Institution abhängig ist. Wer Gott finden will, der entdeckt sogar immer wieder, das der theologische Disput ihm eher im Wege steht. Gott läßt sich finden – und braucht dazu weder eine Kirche noch deren Funktionäre.
Auch das muss es gewesen sein, was Luther meinte, wenn er von der Erlösung und der Rettung von Sünden allein durch die Gnade Gottes sprach. Wer auf die Anerkennung der evangelischen Kirche, des evangeischen Glaubens oder evangelischer Glaubenspraxis durch den Papst wartet sagt damit nur, dass der Führer der katholischen Kirche auch das Recht hätte, die Evangelischen nicht anzuerkennen. Wie absurd…
Gott kümmert sich schon darum, denen, die ihn lieben, zu ihrem Recht und Ansehen zu verhelfen. da ist Menschenhand kaum nötig.
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Die Gottesmutter sagt dazu:
Der HERR hat nur eine KIRCHE gebaut.
ER: Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST.
Durch die heilige Taufe werden die Menschen Glieder dieser KIRCHE .
Doch immer wieder wurde versucht, die KIRCHE zu zerstören. Es wurden Splitter abgeschlagen und Äste abgebrochen. Doch der Baum hat sich immer wieder selbst geheilt und ist vernarbt. Aber die Splitter und die Äste verdorren, weil sie nicht mehr mit dem Baum des Lebens verbunden sind !
Das sind heute meine Worte an euch: Überdenkt sie gut.
Es gibt nur einen GOTT, eine Wahrheit und nur
eine heilige, katholische und apostolische Kirche !
Alles andere wurde von Menschen gemacht und stammt nicht von GOTT.
Spannend ist nur, dass die katholische Kirche aus dem jüdischen Glauben heraus entstand. Genauso wie später die Evangeliken, waren die Christen die Rebellen ihres – damals noch jüdischen – Glaubens.
Entschuldigung, aber da bleibt nur ein Kommentar:
Lieber “katholischer Christ” – die Teilung der Kirchen ist wahrlich menschengemacht – auch und gerade von der römisch-katholischen Kirche. Das Konzil von Trient hat getrennt, nicht Luther! Der wollte erneuern und hat es auch getan. Übrigens: Eine heilige, katholische und apostolische Kirche sind im Begriffsinne alle Konfessionen – katholisch sagt nur, dass die Kirche allumfassend ist, aber nicht, dass sie die römische Tradition verfolgen muss.
Wenn ich ehrlich sein soll, ich verstehe nicht, wie wir als Christen nicht eine verbindliche und klare Grundlage und einen ehrliche Anerkennung Martin Luthers wollen können. Luther ist sicher kein Bindeglied zwischen katholischer und lutherischer Kirche gewesen. Er hat wo immer es ging recht eindeutig und klar Misstände beim Namen genannt und daraus die Konsequenzen gezogen. Die Folge ist, das wir heute die Bibel in deutscher Sprache lesen, verstehen und drüber nachdenken können. Ich würde eine klare und ehrliche Haltung zur Bibel, ein verbindliches daraus leben und zitieren, ein Fundament in aller Annäherung das verbindlich verändert ableiten, wenn ich Ökumene lebe. Kirchen in der Ökumene brauchen Reformen, Veränderung. Diese Veränderung muss eine Basis haben, die gilt, das kann nur Christus sein und sein Wort. Wenn nun heute die Ökumene als Heilmittel-Sau durch die Mediendörfer gejagt wird, dann nur, weil sich so wenig bewegt. Das eigentliche Problem ist, das aber eine liberale und mit der Bibel immer weniger wie auch mit echtem Glauben immer weniger zu tun habende lutherische Kirche die Ökumene in ihrer Veränderungswirkung zu mehr Bibel und Echtheit genauso braucht, wie Dinge in der katholischen Kirche.
Martin Luther ist nicht durch so viel Leid und schwere Zeiten gegangen, damit wir heute ökumenisch alles irgendwie uns annähernd wegdiskutieren. Klar brauchen Kirchen Reformen, aber Gemeinschaft braucht wenn sie neu und verbindlich hergestellt wird einen praktischen und nicht therotisch philosophisch kognitiven gemeinsamen Nenner.
Es ist nicht anzunehmen, das Kirchen voller und lebendiger werden, wenn sie sich nur ökumenisch und weltoffener verhalten oder alte Dogmatik ablegen. Kirchen müssen Gemeinschaft so leben, wie sie ihr Gründer definiert hat. Er hat seinen Aposteln Aufgabe gegeben, Briefe zu schreiben, damit Mißstände sich ändern. Er hat ihnen nie gesagt: Mach Du es mal so, wir machen es dann so und am Ende, ich hab Euch alle lieb, weil – ist ja völlig egal was ihr macht, da ich das gar nicht so genau nehm mit dem was ich Euch als Christen in meinem Wort gesagt habe.
Man muss Wahrheit die weh tut nicht zwingend polarisierend richtend verstehen. Wenn eine unbequeme unpopuläre Wahrheit der Bibel zum Beispiel bezüglich Homosexualität geäussert wird, geschieht dies in den USA oft populistisch evangelikal. Das ist genauso kritisch wie das deutsche und oft unklare lavieren und hin- und her argumentieren oder gar verwischen dessen was Jesus dazu durch seine Leute in der Bibel recht klar sagt. Ich meine nicht, das Luther ein Scharnier war, er hätte nie die evangelische Kirche gegründet und er hat nie so fungiert. Rom hat ihn verfolgt, gehasst, weil er das Übel beim Namen nannte und es nicht irgendwie als Verschiedenheit deklarierte. Wenn heute die evangelische Kirche aus Angst vor eigenem Populismus, einer neuen konservativen Bewegung oder einem modern klaren Bild als evangelischer Christ an Luthers Orten Begegnung mit katholischen Christen zur Förderung der Ökumene anpreist, so missachtet das Luthers Erbe, sein Leben, es missachtet ein gesundes und klares, ein lebendiges Verhältnis zur Bibel – es geht mir nicht drum, gegen die katholische Kirche zu sein, aber Reformation heute als durch die Ökumene möglich definiert zu sehen geht wirklich nur, wenn man Dinge biblisch ändert, prüft.
Es ist unecht und schlicht irgendwie das Kirchenvolk ein wenig verdummend wenn man sagt, wir rühmen die Gemeinschaft und alles bleibt wie es ist. Liberale Geschwister, so sie welche sind sind damit genauso unglücklich wie biblisch – nicht gesetzlich biblisch – ausgerichtete Geschwister. Weil Wahrheit und die Bibel nun eben in fast allen Fragen eindeutig ist und wenn es Unterschiede gibt, diese nicht einfach so totgeschwiegen werden – ohne das man selbst drunter leidet.
Baptisten sind Baptisten, weil sie Kinder nicht taufen wollen und können, weil die Bibel das nicht sagt. Lutheraner sind Lutheraner, weil sie Marienverehrung für unbiblisch wie auch anderes für Götzendienst und nicht möglich halten. Katholiken wollen keine liberale Theologie, wo sie der Bibel widerspricht und diese unklar und unwahr macht, diese verwässert. Verschiedene Denominationen sind zu Recht entstanden, Spaltungen sagt die Bibel, sind manchmal notwendig. Paulus ist nicht der Gemeinde in Galatien hinterhergelaufen und hat mal eben um dabei zu sein die Bibel geändert oder ein paar Sachen rausgenommen, die da die Leute nicht mehr wollten.
Ich verstehe nicht, wem diese Einheit nützt: Rom wird daran im Konflikt mit der Tradition und den Bereichen aufgerieben, die hier gerade wieder zurück kehrten und sich neu und klar positionierten. Die lutherische Kirche kann von dieser unechten und unehrlichen Gemeinschaft, die den anderen einfach so als auch dem entsprechend stehen lässt, was die Bibel schreibt, wie sie selbst, sie konnte davon auch nicht wirklich profitieren. Der ökumenische Einheitsgeist belebt meist nur marginal, er verändert auch in unserem Land rein gar nichts. Das was die Menschen wollen ist etwas anderes, deswegen sehnen sie sich nach den Piraten, nach Karl Theodor zu Guttenberg und haben das alte satt. Die Ökumene stößt mit in dieses Horn hinein, vor allem weil sie keinen verbindlichen Mechanismus kennt, der die teilnehmenden Gemeinden reformiert, so die Erwartungen enttäuscht und am Ende nur unglaubwürdig macht.
Das alte traditionelle im Unguten mag auch schaden und hemmen, aber es gibt nichts mehr, was einer Reformation aller Kirchen mehr im Weg steht als dieses selbstverliebte und modern tolerante und oft unechte Einheitsgerede. Ich weiß nicht, warum alle zusammen sein müssen. Ich kann doch in Berlin Wowereit alles Gute wünschen und dennoch Homosexuelle nicht segnen in Gemeinde. Ich kann Leuten mit Respekt begegnen ohne das ich es so mache wie sie oder es alles gut heiße. Kirche kann das auch. Wo ist das Problem das Kirche sich nicht traut, biblisch Dinge zu verändern? Was die Kirche erneuert ist Christus, ist eine nicht polarisierend ungut evangikale Ausrichtung auf das Haupt der Kirche, auf Jesus und sein Wort. Wenn es heißt, das er die Kirchen verbindet, dann muss er sie auch verbinden, verbindlich verändern. Wenn das alles egal wäre, warum sagt er in seinem Wort, warum sagt Jesus in seinem Wort, das wir einen Menschen in leitender Funktion nicht Vater nennen sollen in Matthäus 23, 9? Warum sagt er das Homosexualität Sünde ist und den Menschen schadet? Warum sagt er das Schuld und Dinge die trennen, die gegen Gottes Willen sind, liebevoll verändernd angesprochen werden sollen in Matthäuas 18, 15-17? Warum identifizieren sich Menschen in der Kirche nur so ungern mit der Unklarheit und der Undeutlichkeit in der Kirche? Weil sie darin einen Widerspruch sehen, den sie nicht wollen.
Warum sind die Leute Luther gefolgt?
Weil er das aus der Bibel den Leuten erzählt hat, in verständlicher deutscher Sprache, was da drin stand und nicht das, was vorher daraus in den Jahrhunderten der Fehlentwicklungen der katholischen Kirche geworden ist.
Wie Luther das Scharnier der ökumenischen Einheitserneurung sein kann, ist mir schleierhaft aber eines ist sicher, Luther würde die Ökumene mehr als scharf ablehnen, im Übrigen fühlen sich die meisten Katholiken damit auch nicht wirklich wohl und warum wir nun alle zusammen ökumenisch Andachten halten müssen ist mir genauso schleierhaft wie Frage, warum Glaubenskämpfe nun alle umsonst gewesen sein sollten. Warum in den früheren Jahrhunderten viele viele Millionen Christen Verfolgung erlitten haben, um der Bibel und Jesu Willen – ist mir nicht klar.
Wenn nun die lutherische Kirche insgeheim hofft, mit dem Thema Ökumene und wir strecken Rom die Hand aus besonders modern, fortschrittlich daher zu kommen und empfindet, das so Reformen und Wiederbelebung im Positiven möglich ist – es bleibt das Problem das Einheit ohne Wahrheit kraftlos ist, vor allem, weil Jesus diese unechte und alles beim alten lassende Einheit nicht wollte, die Gemeinschaft untereinander unter Christen eben Klarheit braucht und Jesus sagt, das wir das Ungute, die Schuld beim Namen nennen müssen und aus der Mitte fort tun sollen. Das muss nicht immer besserwisserisch und arrogant sein.
Na was soll man dazu schon sagen: Heilige Mutter Maria! Was für ein Stuß…
Die Verlustangst seitens der römischen Kirche ist so existentiell, dass sie niemals in der Lage ist auch andere christliche Kirchen anzuerkennen. – Wer Angst hat ist nicht frei, sondern denkt, empfindet und handelt unter dem Zwang seines eigenen Dogmas das er zu verlieren glaubt…..Armes Rom! – Deine Zeit ist abgelaufen und du merkst es nicht!
In den Sekten gibt es keine Beichte um die Sünden zu nehmen, es existiert der Himmel das Fegefeuer und die Hölle und wenn man nicht beichtet, so sind die Sünden nicht vergeben.
In der HRKK ist in der Hostie leibhaftig Christus mit seiner Weseneinheit vorhanden und man darf den Leib Christi nur sündenfrei nach der vergebung der Sünde in der Beichte empfangen.
Es gibt viele Hostienwunder von Gott gegeben das Wunder von Lanciano und noch viele andere Hostienwunder der HRKK zur Zeit aktuell läßt Gott Wunder geschehen in Naju Korea ich war dort und durfte mit anderen Pilgern viele Wunder erleben. Jesus läßt dort Hostienwunder geschehen unter anderem auch in Rom 2x
http://www.najukorea.de/ Naju Korea ist echt und ich hoffe das es gründlich untersucht wird, es wurden nicht ausreichend Zeugen befragt und sollte nochmal neu von Rom untersucht werden.
Es gibt viel Botschaften von Gott auf dieser Website die man sich anschauen sollte sie sind echt und von Gott.
Die Sühneseele Julia Kim leidet schrecklich die Leiden Christi seiner Kreuzigung und sühnt für die Sünden der Menschheit. Viele Wunderheilungen sind dort schon passiert auch durch das Najuwasser.
Gott lebt und die Gottesmutter ist dort auch stark prässent.
Wozu brauche ich die Beichte, wenn Christus mich von meinen Sünden erlöst hat? In sein Leiden und Sterben hat er all das hineingenommen, was Sünde ist. Und was soll das Drohen mit dem Fegefeuer? Hier glaubt doch wohl niemand im Ernst, dass Gott mich ins Fegefeuer schickt? Er liebt mich, bedinungslos uns tief, das hat er mit an Karfreitag und andernorts gezeigt. Und ich liebe ihn, glaube an ihn und vertraue ihm und er erlöst mich dafür von meinen Sünden.
Was diese Hostienwunder angeht, wäre ich ein wenig vorsichtiger, gerade wenn man sich als “katholischer Christ” bezeichnet. Denn so “katholisch” ist diese Haltung nun auch wieder nicht. Die AMtskirche hat gelernt nicht jedem “Wunder” aufzusitzen, zun Glück! Spätestens mit Benedikt ist die Vernunft auch im Vatikan angekommen.
Und noch etwas: es ist respektlos und zeugt nicht gerade von christlicher Nächstenliebe andere Gemeinschaften, die nicht die Beichte als Sakrament anerkennen – wie etwa die evangelische KIRCHE – als “Sekten” zu bezeichnen. Darüber zu urteilen steht sicher keinem MEnschen zu! Christus hat uns zu gegenseitigem Respekt aufgerufen. Dem sollten wir folgen!
Es ist wirklich fast nicht zu glauben, wie fanatisch verbohrt einige der Gläubigen sind
Entschuldigung, Herr Merz, Ihre Meinung ist jetzt nicht gefragt. Hier wird ernsthaft diskutiert!
Liest man das hier von oben nach unten durch, die Kommentare, dann belegt sich darin, warum die Ökumene nicht wirklich möglich ist. Verbohrt heißt für mich, das Leute eben Dinge nicht prüfen und verändern, jeder behauptet, er habe die biblische Wahrheit und sich alle bescheinigen, das sie doch durch Gott und Jesus vereint sind. Wenn das so wäre, hätten die Apostel keine Briefe schreiben müssen und Luther die Bibel nicht übersetzen müssen.
Warscheinlich würde Luther heute dann auch als verbohrt gelten, weil er genau diese Reliquenverehrung, Mystik und Kult nicht wollte und beschäftigt man sich mit Luther, er hat glaub ich ziemlichen Klartext geredet. Vielmehr ist ein unsachlich unechter Einheitsdruck und Zwang etwas, das vielen Christen abnormal und verbohrt vorkommt. Und wie wir hier lesen, meine Einschätzung – so richtig glücklich werden wir damit nicht. Das alles kann doch nur funktionieren, wenn man am Ende die Prämissen eines liberalen Glaubens, der nicht wirklich wahrhaftig ist, annimmt und nicht wirklich frei macht und eindeutig ist.
Da ist nun rein gar keine Verbohrtheit drin, eher im ewigen Gerede von der Annäherung und dem ausgrenzen von konkreten Veränderungsprozessen, die keiner will in dieser Gemeinschaft in Ökumene. Also entweder man will eins sein, dann verändert man Dinge, oder man lässt es sein. Alles andere legt irgendwelche komischen übergelagerten Theologien und Bremsen den Kirchen und Gemeinden auf. Das ist wirklich schlimm. So kann sich weder die lutherische noch die katholische Kirche noch die Freikirchenbewegung wirklich reformieren. Es ist vielmehr ein fast beabsichtigt wirkender Druck zur Liberalisierung darin zu sehen, der am Ende immer mit Toleranz daherkommt und so tut als wär er modern und dann jedem diesen Kram aufzwingt.
Meiner Meinung nach ist die kath. Lehre viel konsequenter wie die diversen “Lehrmeinungen” von evangelisch-reformatorischer Seite. Wenn ich nur alleine an die Unauflöslichkeit der Ehe gemäß der Bibel denke, wie sie von kath. Seite verteidigt wird (z.B. Verbot der Wiederheirat bei bereits existierendem gültigem Eheband).
Rom ist nicht abgelaufen, es ist der wirkliche wahre Schlüssel zum Himmel den Gott gegeben hat, durch Petrus dem Felsen, den Jesu beauftragt hat um die Kirche zu bauen. Alle die nicht an Gott glauben, denn es geht weiter nach dem Tode durch die Taufe im Herrn, die werden es schwer bereuen. Gott lebt und wir sind seine Geschöpfe und er leidet schrecklich darunter das die Menschen seine von ihn gegebenen heiligen 10 Gebote nicht mehr einhalten, geschweige den kennen, ebenso nicht seine Lebensweisheiten die sein Sohn Christus uns geoffenbart hatte indem er 33 Jahre auf Erden gelebt hatte und er hatte Ktranke geheilt, Tode erweckt und Dämonen ausgetrieben und war im alten Testament Jesaja angekündigt, er war berufen das Wort Gottes zu verkünden, Wunder die nur Gott kann zu absiolvieren und durch seine Tod alle Sünden der Menschheit zu sühnen und uns den Himmel wieder zu öffnen nachdem er durch Adam und Eva verschlossen war. Jesus ist der wahre Sohn Gottes und der gerechte Richter der Menschheit, der Weg zu Gottvatwer Jahwe geht nur über Jesus. Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Es ist der einzig wahre 3 faltige Schöpfergott der Himmel und Erde erschaffen hat.
Er hat verschieden Sühneseelen auf Erden die anteil an seinem Sühneleiden (Kreuzigung-> Wunden der Kreuzigung)und sie leiden mit ihm die Sünden der Menschheit in Liebe zu Gott der wirklich ist von Alpha bis Omega.
Gott liebt alle seine Menschenkinder die er erschaffen hat und er leidet vor allem unter den Abtreibungen, sobald eine Samen in die Eizelle geht gibt Gott die Seele hinein und wer dies abtötet das ist in den Augen Gottes Mord und derjenige muss vor dem Herrn deswegen geradestehen es verstößt gegen das 5.Gebot.
Die Ökonomen der Geheimnisse Christi (das Geheimnis Christi ist der Schlüssel) sind Bischöfe bzw. Pfarrer oder Pastoren, sie haben alle nur ein Schlüssel das ist Wort und Sakrament. Das verkündigende Wort macht Kirche. In Spannung von Predigtamt und Getauften verkündet Kirche das Evangelium die Absolution im Namen Jesu. (Mt 16 und 18) Ich finde den jetzigen Papst, den ich als Bischof von Rom und achte gut, dass er das Evangelium begnadet predigt freut mich. Ja in diesem Sinne hat der Papst den Schlüssel, aber als besondere Berufung das nur über seine Stellvertretung die Schlüsselgewalt kommt, verdunkelt das Evangelium. Über den Primat des römischen Bischofs kann man reden aber nicht über seine Heilsnotwendigkeit. Was ist mit der koptischen Kirche mit der orthodoxen Kirche mit den evangelischen Kirchen und mit den Freikirchen? Sind die, in diesen Kirchen den Himmel durch Wort und Sakrament aufgeschlossen bekommen haben, nicht gerettete Christen. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich achte Sie als Katholik als Kirche und weiß, dass bei Ihnen der Schlüssel im Gebrauch ist. Ich hoffe, dass Sie alle Kirchenabteilungen als geschlagene und unperfekte Kirche entdecken. In jeder Kirche ist die Gegenwart Christi zu entdecken zugleich ist in jeder Kirche auch Verführung. Erst im Gespräch miteinander sind wir katholisch. Katholisch heißt doch „allgemein“ und kann nicht nur auf den römischen Ritus übertragen werden. Ich bin katholisch getauft, mit Wasser auf den Dreieinigen Gott von einem sächsischen Pfarrer, der von vorhergehenden Pfarrern (die bei uns Bischhöfe sind) eingesegnet wurde. Auch an Rom vorbei und natürlich auch in der römischen Kirche gibt es „aufgeschlossene Christen“.
Ihre Meinung in Ehren, aber mit der Romlegende kommen wir nicht weiter. “Allein die Schrift” muss der Maßstab sein und in der Christusnachfolge wäre ein `Maßhalten`angebrachter. Da müssen die Herren in Rom noch ein wenig üben!
Und bitte nicht missverstehen was ich schreibe, ich bin wirklich kein polarisierend hetzender Fundamentalist oder jemand der nun Gesellschaft mit der Bibel in der Hand ungut richtet um selbst toll da zustehen oder was auch immer. Ich will nur verbindliche Veränderungsprozesse in der Ökumene, so leb ich das, weil Jesus es in seinem Wort so will, er schreibt, sehen wir einander falsches lehren und tun, im lehren der Dinge die er nicht will liegt auch Schuld, dann sollen wir das verändernd ansprechen, das ist für mich Prämisse einer erfolgreichen Gemeinschaft. Ich komme gut mit Menschen klar, die homosexuell sind, ich hab nichts gegen anders denkende, achte und respektiere und meine, das ich das wirklich schreiben kann. Aber ich kann dennoch nicht anders als biblische Wahrheit liebevoll nicht richtend und doch klar als Grundlage unter Christen zu sehen und zu nehmen. Machtmissbrauch in Kirchen, Freikirchen und was auch immer – gibts alles – leider.
Ich klinke mich mal aus hier, weil die Diskussion vermutlich eskalieren wird. Schönen und wirklich gesegnetes (?) Wochenende – und klar, ich seh auch viel Gutes in Kirche und Predigten, auch vom Papst.
Ich finde Katholiken und Evangelen sollten jeder ihre Ansichten in jewals ihren Gemeinden vertreten, dann gibt es kein Streit zwischen beiden.Die regelung derzeit finde ich gut.@Klaus-Dieter Hinck
Liebe Mitmenschen,
Was richtig ist und falsch kann man nicht sagen und viele Kommentare rufen bei mir nur ein Schmunzeln hervor. Jedoch anbei eine kleine Hilfe zur Beurteilung der Ehrlichkeit von Aussagen und Menschen, egal welcher Einstellung.
Während meines Studiums hat uns ein Professor hierzu einen sehr praktikablen Vergleich vorgestellt.
Die Welt, dessen Entstehung und dessen Zukunft soll erforscht werden. Hierzu wird zunächst ein Geisteswissenschaftler, danach ein Naturwissenschaftler und zum Schluss ein Theologe (welche Religion ist egal) nach ein ander in einem dunklen Raum geführt in denen sie arbeiten können. Der Raum ist von innen komplett schwarz gestrichen und besitzt auch keine Fenster.
Zuerst kommt der Geisteswissenschaftler in den Raum. Er denkt nach über alles, alle Theorien fallen ihm ein. Er schreibt ein Buch nach dem anderen. Hat viele Theorien, nach vielen Jahren klopft man an der Tür und fragt wann er fertig ist, jedoch ruft er zurück: “Noch lange nicht!” Als man ihn dann nach Jahrzehnten aus dem Raum holt, ist der Raum voll mit Büchern, die er erstellt hat und sagt: “Ich habe viele Denkansätze”. Ich habe sie alle nieder geschrieben, jedoch bin ich noch lange nicht fertig.
Dann kommt der Naturwissenschaftler in den Raum. Er forscht und forscht, bastelt, erfindet viele Maschinen und entwickelt viele Theorien. Er schreibt sehr viele Bücher. Auch ihn holt man nach Jahrzehnten aus dem Raum und er beschwert sich, dass er noch lange nicht fertig ist. Der Raum ist voll mit Büchern und Gegenständen.
Dann wird der Theologe in den Raum geführt. Nach wenigen Wochen kommt er wieder heraus und ruft: “Ich habe es, ich habe es” und er zeigt nur ein einziges Buch. Er hält es hoch und erklärt alle anderen Bücher seien falsch.
Mal ‘ne Zwischenfrage, weil die Gattin des Bundespräsidenten dahinter so allein war: Wo hat Papa Ratzinger eigentlich seine Frau gelassen …
Die Zwischenfrage ist gelungen
.@Zwischenfrage
Ich danke Gott dafür das ich den Weg in die von Gott einzig und allein geschaffene Kirche die heilige römisch katholisch appostolisch Kirche gefunden habe, die vielen Wunder Gottes bestätigen dies und die vielen Heiligen die dafür ausersehen waren lebendigen Kontakt mit ihme haben und hatten.
Pfarrer von Ars der die Gnade hatte genau die Sünden der Menschen zu erkennen und ihnen dadurch nur den Leib Christi gab wenn alle Sünden gebeichtet waren.
Pater Pio hatte die Wundmale Christi an den Händen und hatte die Gabe der Seelen schau erkannte Sünden und die Leute waren auch ständig im Beichtstuhl, beide wurden deswegen vom Teufel beläßtiget weil sie Seelen durch die Beichte retteten. Die heilige Faustina erlebte Jesu bekam viel Botschaften von ihm er teilte ihr mit den Barmherzigkeitsrosenkranz zur Errettung der Welt und bekam von Gott den Einblick gezeigt in Himmel, Fegefeuer und Hölle. Die heilige Brigitta es gibt mehrere Bücher über die Botschaften von Gott und Gebete die er ihr offenbarte und viele andere heilige.
Die Erscheinungen der Gottesmutter die rein von Sünde ist wie Jesu und ewige Jungfrau ist.
Die Gottesmutter ist erschienen an vielen Orten und gab Botschaften Lourd, Fatima, La Salette, und viel anderen Orten sie reif auf ein heiliges Leben zu führen nach den Geboten Gottes, Beten, beichten, Leib Christi empfangen, Fasten, u.s.w..
Gottvater Jahwe lebt und er gab seinen eingeborenen Sohn Jesus Christus für uns hin weil er uns so unendlich liebt und die Juden haben ihn nicht erkannt obwohl es den Hinweis im alten Testament gab.
Das ist die unendliche Liebe Gottes zu seinen Geschöpfen den Menschen und viel glauben nicht mehr an ihn kennen noch nicht mal mehr seine Gebote die er gab er leidet schrecklich darunter unter den Sünden der Menschen und er läßt deswegen die Umweltkathastrophen-> Erdbeben, Überschwemmungen, Dürre, Hungersnot, Orkane Hurrikane u.s.w. geschehen das läßt er in vielen Botschaften mitteilen. Gott lebt und sein Werk ist die Kirche Petrus der Fels auf diesm Stein erbaue ich meine Kirche und keine andere. Es gibt keinen Zeitgeist in der HRKK und unser heiliger Vater muss das von Gott gegeben bewahren und die Kirche leit und er ist der beste Papst ebeso wie sein Vorgänger. Das kapieren viel Menschen nicht alle anderen Sekten Kirchen sind von Menschenhand erbaut und tragen nicht mehr die Wahrheit Gottes durch die Veränderungen…
Ich danke unserem wunderbaren heiligen Vater für die Leitung unser Kirche, er möge das Ruder fest in der Hand behalten trotz der Freimaurer, Modernisten… die Veränderungen wollen was aber nicht Gottes Wille ist.
Hier zeigen Sie das Sie nicht in der Mitte ihrer Kirche stehen. Ich geb ja zu, dass wir in unserer Kirche auch Gruppen haben, die nicht von der Christusliebe sondern vom Geheimnisvollen Offenbarungen geprägt sind. Was sich bei Ihnen im Volksglauben bahn bricht, haben wir in mystischen Gruppen, das gibt es immer wieder. Hören sie bitte auf das Christusbekenntnis, das ihr Bischof von Rom verkündet, und lassen sie die Sonderoffenbahrungen dort, wo sie hingehören, “am Rand ihrer Kirche”.
Botschaft Naju Korea 2007
Die Gottesmutter spricht über unseren heiligen Vater
Maria spricht über unseren heiligen Vater in der Botschaft von Naju Korea 2007:
Selbst wenn Papst Benedikt in meinen Augapfel hineinversetzen würde, würde ich keine Schmerzen spüren. Ich hüllte ihn stets unter meinen Mantel, beschützte ihn vor Gefahren und zog ihn groß, damit durch ihn, den Papst, den ersten Sohn der Kirche, die bis ins innerste Mark verdorbene Kirche erneuert werde. Er erkannte meine Stimme in diesem im höchsten Maße gefährdeten Zeitalter. Er betet und bemüht sich ohne Unterlass, die rechte Lehre des Evangeliums meines Sohnes Jesus, die ernsthaft zersetzt wird, und die alleinige, apostolische, katholische Kirche zu verteidigen. Aber die tief bis ins Herz der Kirche eingedrungenen Machenschaften der Freimaurer sind beharrlich und hartnäckig.
Die Geistlichen, die dem Papst, der vom Herrn persönlich bestellt ist, zum Gehorsam verpflichtet sind und mit ihm eine vollkommene Einheit bilden sollten, sind befallen von der modernen Theologie bzw. vom Irrtum und gehen Kompromisse mit der Welt ein, anstatt gebührenden Gehorsam zu leisten und eine Einheit mit ihm zu bilden. Mehr noch, sie verdrehen die Wahrheit und verkünden sogar im Namen des Dekrets die schlimmsten Lügengeschichten in der Welt. Und wie viele Ketzer bzw. falsche Propheten agieren überall in der Welt im Namen meines Sohnes und in meinem! Dadurch und mit Hilfe raffinierter Betrügereien stürzen sie die heilige Kirche in den Kessel des Wirrwarrs, weshalb mein Unbeflecktes Herz vor lauter Brennen nun ein tätiger Vulkankrater geworden ist.
Meine innigst geliebten Söhne!
Nun gibt es keine Zeit mehr zu zögern oder zu zaudern. Da die unzähligen blinden und tauben Seelen auf der Welt geradewegs auf dem Weg zur Hölle rennen, will Gott in Seiner unendlichen Liebe, die so hoch, tief und breit ist, verhindern, dass auch nur eine einzige Seele verloren geht. Ich habe euch die gewichtige Aufgabe anvertraut, diese Menschen in die richtige Bahn zu lenken. Ich wünsche mir, dass ihr diese Tatsache tief in eurem Herzen verinnerlicht und euch beeilt.
Der Herr, der wahrhaftig in der heiligen Eucharistie lebt und atmet, ist mit Seinem Leib, Seinem Blut, Seiner Seele und Seiner Gottheit in ihr zugegen. Für viele Geistliche und unzählige Kinder, die über diese Tatsache nicht recht Bescheid wissen, ließ ich durch meine Tochter, die kleine Seele, schon mehrere Male das eucharistische Wunder geschehen. Die Geistlichen sollten den Heiligen Leib und das Heilige Blut behüten und die ihnen anvertrauten Schafherden mit dieser Nahrung versorgen, damit sie sich seelisch entfalten können. Anstatt ihre Aufgaben wahrzunehmen, hintergehen sie den Herrn mit Sophisterei und komplizierten Theorien. Das bedeutet nichts anderes, als dass man unschuldige Menschen mit Schlamm bewirft und die Schafherde, die gen Himmel schreiten sollte, zum Tor zur weit geöffneten Hölle führt.
Woher weiß ich, dass Maria redet bzw., dass hier Gottes Stimme vernehmbar ist. Hier bin ich gern evangelisch und setze dagegen das Wort der Bibel. Denn hier bin ich zwar mit einem sehr menschlichen Buch konfrontiert und nicht mit einer spektakulären Mitteilung aus dem Jenseits. Ich stehe lieber an der Krippe denn die Menschwerdung Gottes ist das eindeutigste Reden Gottes. Das ist eigentlich zu aller Zeit geglaubte Lehre also Katholische lehre.
Wenn ich überzeugt bin, dass etwas wahr ist, kann ich davon keine Abstriche machen, nur um eine oberflächliche Einheit zu erlangen.
Es geht nicht nach dem Motto: “Die Katholiken können doch einfach ihre Marienbilder aus den Kirchen räumen, die Evangelischen können dafür den Papst als Oberhaupt anerkennen, dann treffen wir uns wieder”.
Wir reden hier nicht von Tarifverhandlungen, sondern vom Ringen um Wahrheit und Überzeugungen.
Deshalb frage ich mich: Wie hätte denn ein “ökumenisches Gastgeschenk” aussehen sollen? Bei der Eucharistie/dem Abendmahl geht es um zentrale Glaubensfragen.
Die EKD hätte ja auch nicht einfach als “ökumenisches Gastgeschenk” das Rosenkranzbeten einführen können.
Ich fühle mich immer wieder in meiner Entscheidung bestätigt, dass ich damals aus der Kirche ausgetreten bin.
Es ging mir nicht um das Geld – das spende ich diversen Hilfsorganisationen aus verschiedenen Bereichen – mir ging es um diese verbohrten Menschen, die hinter dem jeweiligen Glauben stehen.
Ich betrachte mich als Agnostiker. Ich weiß nicht, ob es einen Gott gibt – aber ich gehe davon aus, dass wenn es eine Göttlichkeit gibt, diese anders sein wird, als wir sie alle uns vorstellen können. Es gibt so viele Glaubensrichtungen in der Welt und alle postulieren sie, dass sie Recht haben. Ich kann mir vorstellen, dass alle ein wenig Recht haben und dass nur alles zusammen ein Ganzes ergeben wird.
Aber wenn es eine Göttlichkeit gibt, so wird man sie nicht mit stumpfen Ritualen besänftigen können, sondern nur durch überlegtes und verantwortungsvolles Handeln.
Die Kirche Gottes die heilige römische katholische Kirche, die einzig wahre Kirche die Gott schuf über Petrus den Fels wird niemals untergehen, Jesus leitet die Kirche mit seinem heiligen Geist und sie ist und wird so bleiben, weil es in der Kirche keinen Zeitgeist geben darf.
Jesus hat gesagt das sie niemals untergehen wird auch wenn noch so viel Menschen an den Ecksteinen reißen.
Die einzig wahre Kirche ist gemessen an den 12 Jüngern ein Caotischer Haufen. Der Primus Petrus, der Jesus als Sohn Gottes erkennt, wird auch mit hebe dich hinweg Satan von Jesus angesprochen. Ein Verräter den Judas gab es auch, einen Zweifler Thomas hatte es schwer mit dem Glauben. Es ist nicht die triumphierende Kirche sondern die Kirche die nach der Verleugnung Jesu dreimal vom Herrn gefragt wird hast du mich lieb. Die rechte Kirche ist die Kirche die weiß, das sie ein Haufen Sünder sind aber eben unter dem Kreuz.
Es ist wirklich schade, dass man in unserer Zeit wirklich noch die Unterscheidung zwischen katholisch/evangelisch braucht. Wir glauben an den selben Gott und Jesus Christus als seinen Sohn. Warum muss man sich da über solche belanglosen Dinge streiten? Jeder der sich als Christ bezeichnet sollte doch in der Lage sein, darüber hinwegzusehen.
Vor fast 30 Jahren hatte ich das Vergnügen, auf die andere Seite, nach “drüben” zu schauen. Freut Euch darauf, egal welcher Konfession oder Religion Ihr angehört. Spielt dort absolut keine Rolle.
Die Katholische Kirche wird sich nicht verändern und den Menschenkirchen anpassen, aber die andern können zur Kirche des Himmels, die denn Schlüssel zu Gott hat zurückkehren.
Die abgespalteten Sekten müssen sie sich anpassen, weil Jesus keine Veränderung möchte und den Zeitgeist ablehnt, die HRKK hat einzig alleine die Wahrheit von Gott.
Es könnte sein, dass Sie selbst zum Sektierer werden und die anderen katholisch sind, so verstand sich Wittenberg und Luther gegenüber Rom. Weil die Bischöfe die
eigentliche Einheit der Taufe (Augustin) nicht hielten sondern die Gewissen mit Traditiones (Nebendingen) beschwerten, zerbrachen damals die römischen Bischhöfe die Einheit. Die Wittenberger verstanden sich als die eigentlichen Katholiken. Ich selbst und viele ernstzunehmenden Christen wissen, dass in allen Kirchen die Jesus als den Sohn Gottes bekennen, wahrhaft katholische Christen leben. Die Grenze zur Sondergemeinschaft ist nicht die Andersartigkeit sondern das Christusbekenntnis. In diesem Sinn sind sie in ihrer Härte ein Chismatiker. Einer der anderen Christen im Leib Christi das Christsein abspricht und sich selbst absolut setzt. Das ist wahrhaft sektiererisch. Ich glaube nicht das ihre Haltung in ihrer eigenen Kirche akzeptiert wird. Ich würde sie bitten ihren Sonntagsgottesdienst und die Messe wieder fröhlicher zu feiern und nicht in Sektenhaften Zirkeln sich zu verlieren.
Hallo Kathrin,
Dein Kommentar gefällt mir und es stimmt!
Daneben fällt mir ein Zitat von Dr. Hirschhausen dazu ein, als man ihn mal darüber beim ökomenischen Kirchentag zu München dazu befragte. Er antwortete Sinngemäß: “Das sind Probleme -die Trennung- über die Gott nur lacht”.
Schönes Wochendende allen hier im Web!
Am interessantesten ist für mich, dass ich die größten Eiferer hier, in Reihen der Atheisten finde…
Jesus und die Gottesmutter haben im Zöllibat gelebt und das erwartet er auch von seinen Söhnen und Töchtern, das sie Gott mit ganzem Herzen alleinig lieben und den Schafen gute Hirten sind.
Luther hatte das Zöllibat aus eigenem Interesse abgeschafft, weil er eine Ordensfrau heiraten wollte, das ist nicht Gottes Wille.
Zum Thema Frauenpriester sagte die Gottesmutter “wenn Gott gewollt hätte das Frauen Priester werden dann hätte mein Sohn mich als erstes genommen.”
Seine Jünger waren zu Priestern berufen.
Was für Kommentare, da wurden fast die ganze Bibel abgeschrieben. Meine Meinung ist generell, was für ein Aufwand, polizeilich u. kostenmässig für einen weltlich geborenen “MANN”.
Die Aussage eines Theologen:> Es ist die Aufgabe,dass was theologisch erarbeitet ist, weiter in die Breite zu tragen<. Meine Meinung: Es wäre aber auch die Aufgabe das Zölibat für Menschen zu überarbeiten, die in einer anderen Zeit leben als in der Zeit über das die Bibel schreibt. Nur wenn der Mensch begreifen u. greifen kann, dann kann er auch verstehen. Sich selbst Hoffnung zu geben, steckt in den Genen. Aber auch Zweifel hat der Mensch in die Wiege gelegt bekommen. Deshalb ist man nicht ungläubig. Durch die Vielfalt der verschiedenen Religionen, wird der Mensch zum Ungläubiger.
Wo steht geschrieben, dass Jesus nicht verheiratet war? Wie soll die Gottesmutter Jesus wohl bekommen haben? Wer sich ein bisschen mit Biologie auskennt der weiß wies geht.
Da kennst sich wohl jemand nicht aus.
Jesus ist unbefleckt ohne Sünde und hat niemals eine Frau gehabt, er ist ewiger Hohepriester und unser Richter und König und sitzt zur Rechten des Gottvaters Jahwe.
Die Gottesmutter ist vom heiligen Geist des Gottvater Jahwes überschattet worden und hat so Jesus Immanuel Sohn Gottes nicht auf menschliche Art und Weise empfangen und ist ewige unbefleckte Jungfrau.
Gott ist kein Mensch.
Die Bibel bezeugt, nicht dass Jesus keine Brüder hatte, seine Mutter schon unbefleckt empfangen wurde. Sie bezeugt das die Geburt Jesu etwas Besonderes ist, Gott schöpferisch eingegriffen hat. Hier haben wir mal wieder das Problem, das in Rom ein Bischen mehr dazu geglaubt und in der evangelischen Kirche zu wenig geglaubt wird, also oft die Jungfrauengeburt geleugnet wird. Wir stoßen uns gegenseitig vom gesunden biblischen Zeugnis weg. Die alte Kirche hat Jesus als gottgleich bekannt und verworfen, dass er nur gottähnlich ist. Dieses hat man an Maria abgearbeitet. So hat man gefragt ist Maria die Mutti Gottes oder nicht. So bekennt die alte Kirche Jesus als Gott in der Formel Maria als Mutter Gottes es geht um Jesus er ist wahrhaft Gott und Mensch zugleich und damit unser Retter.
Jesus war nicht Mensch, sondern Gottmensch.
Jesus wahr Mensch und zugleich Gott, das ist ein Geheimnis.
In der Liturgie singen Sie von diesem Geheimnis in der Messe.Wir können dieses Geheimnis auch im Abendmahl sehen so wies die Lutheraner in der Konkordienformel einer Bekenntnisschrift bekennen. Sie beziehen sich auf die alte Vätertheologie, so wir Chrisostomos zitiert. Das Abendmahl wird so verstanden das Brot, Brot bleibt und Wein, Wein bleibt und zugleich durch Begegnung der Einsetzungsworte mit der Materie Brot auch Leib Christi und Wein Blut Christi ist. Martin Luther wusste das dieses nicht logisch war und dem Denken von Aristoteles nicht standhielt. So bekannte er in diesem Zusammenhang Aristoteles ist nicht der Heilige Geist.
Das Abendmahl ist aus dem Christusgeheimnis, „wahrer Mensch und wahrer Gott“, zu verstehen.
Bitt reden sie mit einem guten Priester denn sie bekennen Jesus nicht als wahren Mensch und wahren Gott zugleich, das könnte auch in ihrer Kirche eine gefährliche Irrlehre sein.
Ist ja schon bemerkenswert, dass viele Schreiber hier und die Öffentlichkeit scheinbar einzig und allein vom Papst Bewegung erwarten. Ganz davon abgesehen, dass der Papst richtigerweise betont hat, dass der Glaube kein Gegenstand von Verhandlungen sein kein (es handelt sich hier nicht um zwei politische Parteien), erwartet scheinbar keiner eine Bewegung von evangelischer Seite.
Dann müssten die Evangelen,die ihre Freiheiten sich erkämpften mit Martin Luther,wieder aufgeben,aber wer tut dies schon gern.Vielleicht haben die Evangelen Platzangst in der strengen Religion der Katholiken,was mir passieren könnte,da mir die Evangelen realitätsnäher erscheinen.@M-Schindler@gmx.de
So so, gegen solcherlei Ängste kann man eine Psychotherapie machen. Konfrontationstherapie hat sich als effektiv herausgestellt
Meiner Überzeugung nach sind die Katholiken ebenso realitätsnah. Die entscheidende Frage ist doch, wie man nach der Betrachtung der Realitäten auf diese reagiert. Akzeptieren der Realität bedeutet nicht, dies gut zu heißen! Und da ist die katholische Kirche für viele Anstoß und Ärgernis, das gebe ich zu.
Danke für Ihr Verständnis@M-Schindler@gmx.de
Jesus hatte keine leiblichen Geschwister und Josef war sein Ziehvater.
Er nannte die ihm folgten und seine Jünger Brüder und Schwestern.
Christus ist in der Eucharistie im Allerheiligsten Sakrament (Leib Christ)leibhaftig mit seiner ganzen Wesenheit vorhanden, man darf ihn nur rein von Sünde nach dem Sakrament der Beichte empfangen und dafür lasse ich jede andere Kirche stehen und würde auch nie in eine andere Kirche gehen wollen.
Hier ist Julia Kim Jesu hat sie auserwählt als Sühneseele und um der Menscheit zu zeigen das er wahrhaftig im heiligsten Sakrament vorhanden ist.
Die Gottesmutter sagt:
Der Herr, der wahrhaftig in der heiligen Eucharistie lebt und atmet, ist mit Seinem Leib, Seinem Blut, Seiner Seele und Seiner Gottheit in ihr zugegen. Für viele Geistliche und unzählige Kinder, die über diese Tatsache nicht recht Bescheid wissen, ließ ich durch meine Tochter, Julia Kim die kleine Seele, schon mehrere Male das eucharistische Wunder geschehen. Die Geistlichen sollten den Heiligen Leib und das Heilige Blut behüten und die ihnen anvertrauten Schafherden mit dieser Nahrung versorgen, damit sie sich seelisch entfalten können.
Es gibt 2 Vidios des Hostienwunder von Rom und es sind noch mehr passiert auch in Lanciano kann man es bewundern.
http://www.najukorea.de/
Lest die Botschaften auf dieser Website sie sind von Jesu und der Gottesmutter für ihre Kinder auf der ganzen Welt.
Auch Botschaften für die Geistlichen
Außerdem gibt es den Himmel das Fegefeuer und die Hölle dieses hat Gott schon mehreren begnadeten Seelen gezeigt auch in Fatima und Lourdes.
Maria zeigt Julia den Himmel, das Fegefeuer und die Hölle.
Julia schreibt: “Um 21 Uhr fühlte ich plötzlich, wie mein ganzer Körper kraftlos wurde und ich umfiel… Damit begann die Ekstase, in der ich den Himmel, das Fegefeuer und die Hölle sah…
Der Himmel
Wenn eine Seele in den Himmel aufgenommen wird, singt ein unüberschaubarer Engelschor, und ihr Gesang hallt in einer wunderbaren und feierlichen Symphonie wieder.
Eine unüberschaubare Menge von Heiligen heißt ihn willkommen. Jesus erwartet diese Seele mit offenen Armen, und Maria streckt ihr die Arme entgegen, um sie zu umarmen. Gott, der Vater, empfängt sie freudig lächelnd. Und der heilige Joseph geht ihr in der Freude, sie zu empfangen, entgegen.
An diesem Ort gibt es keinerlei Neid, keinerlei Eifersucht, alle lieben einander. Es ist ein Ort von überströmender Liebe, von Frieden und Freude. Ein Ort, an dem man keinerlei Hunger empfindet, auch wenn man nichts ißt. Es ist der Ort des himmlischen Festmahls.
Maria legt dieser Seele eine Krone aufs Haupt, die sie selbst vorbereitet hat.
An diesem Ort wird auch getanzt, indem man sich an der Hand hält.
Jesus spricht in Begleitung seiner Mutter sanft und liebevoll mit allen seinen Kindern.
Diese unzähligen Kinder kommen alle zu Maria. Sie breitet mit beiden Händen die Zipfel ihres Kleides, das die Form eines Mantels annimmt, über sie.
An diesem Ort ist jeder versöhnlich gestimmt und respektiert die vorgegebene Ordnung, damit niemand zu leiden hat. Alles ist schön, weil das Lächeln auf den Gesichtern blüht.
Das Fegefeuer
Das Fegefeuer ist der Ort, in den die Seele von selbst mitten in fürchterlich brennende Flammen eintreten muß. Dort reinigt sie sich völlig durch die Buße, die sie schon auf der Erde hätte tun müssen, aber nicht getan hat.
Das Fegefeuer ist das andere Ufer, zu dem die Seelen gehen müssen, die zwar in der Gnade Gottes gestorben sind, aber die noch Buße tun müssen, um sich von dem zu reinigen, was ihnen an wiedergutzumachendem Leid noch geblieben ist.
Nachdem sie gereinigt sind, steigen diese Seelen zum Himmel empor, wobei sie von Maria und den Engeln unterstützt werden. Sie kommen früher in den Himmel, wenn wir auf der Erde für sie beten.
Wenn wir unsere Opfer und unsere Buße für sie aufopfern, dann können sie durch Christus von ihren Leiden befreit und so früher in den Himmel aufsteigen.
Dann wird es nichts mehr nützen zu bedauern, daß man die Leiden auf der Erde nicht erduldet hat. Es ist zu spät. Während unseres irdischen Lebens müssen wir ununterbrochen unsere Liebe den anderen schenken, indem wir uns für sie aufopfern.
Die Hölle
Die Seelen, die in die Hölle kommen, werden von den Engeln abgewiesen, nachdem ihnen die Hände hinter dem Rücken zusammengebunden wurden. Im selben Moment werden sie von den Dämonen grausam gepackt.
Sie sind auf dem Weg der ewigen Verdammnis, von dem niemand zurückkommen kann. Die Hölle ist ein Flammenmeer, überschwemmt von Haß, wo es nichts mehr nützt, etwas zu bedauern oder sich gegen den Schmerz zu wehren.
Wer reicht ihnen die Hand? Niemand. Sie schlagen um sich wie Ertrinkende, die sich in der Not sogar an Strohhalmen festhalten wollen.
Sie gehen durch immer glühendere Flammen, reißen sich gegenseitig die Haare aus, kratzen sich, schlagen sich, um etwas zu essen zu erhaschen. Aber jede Nahrung fällt in die Flammen, so daß keiner von ihnen essen kann.
Ihre Augen treten aus den Augenhöhlen, so daß sie wie entsetzliche Dämonen aussehen. Oh, was für fürchterlich anzuschauende Gesichter!”
Maria sagte: “Hast du gesehen, meine Tochter? Ich, eure Mutter, bin das Bindeglied zwischen Erde und Himmel.
Die Irrtümer haben die ganze Welt erfaßt, sogar meine auserwählten Kinder.
Aus diesem Grund will ich, daß durch dich alle meine Kinder auf der Erde meine Stimme vernehmen können. Aus demselben Grund will ich auch, daß sie das Licht kennenlernen, mit dem mein Sohn Jesus sie erleuchtet. Und sie sollen auch meine Liebe kennen, die sie ermahnt, sich aus den Fallen der Finsternis zu befreien, in die sie gerade fallen.
Oh, meine kleine Tochter, die du glücklich bist, für mich und meinen Sohn zu leiden! Mein Herz leidet unermeßlich, wenn es so viele meiner Kinder, die ich in den Himmel rufen will, in das Fegefeuer oder in die Hölle gehen sieht. Es gibt auch Priester-Söhne von mir, auf die ich wie auf meinen Augapfel achtete, die dorthin gehen. Deshalb will ich sie durch dich, meine arme, kleine Tochter, retten.
Wenn die Menschen mich jedoch nicht anhören wollen, dann werde ich nach ihrem Tod nichts für sie tun können, denn dann wird sich die Gerechtigkeit meines Sohnes vollziehen.
Dann werden die Verdammten Scham und Gewissensbisse erleiden, aber es wird zu spät sein.”
Anschließend beschreibt Julia die Leiden, die sie zu erdulden hatte, und die fürchterlichen Qualen der Hölle. Sie schreibt:
“Ich mußte verzweifelte Schreie inmitten eines so entsetzlichen Elends ausstoßen, wie man es sich auf Erden gar nicht vorstellen kann.
Die Hölle ist der verfluchte Schlupfwinkel, in dem die von Gott verworfenen, und von seinem ewigen Fluch getroffenen Seelen weinen, verzweifelt schreien, von den Gewissensbissen ausgehöhlt werden, und sich auf alle möglichen Weisen wehren, nachdem sie das gerechte Gericht Jesu empfangen haben. Nichts nützt mehr. Maria will verhindern, daß wir dorthin kommen, deshalb leidet sie endlos fort, um uns immer wieder aufzurufen.
Wir müssen zu ihren Kindern gehören, die ohne Unterlaß und ohne Aufschub mit “Ja” auf ihren Aufruf antworten.”
Auß diesem Grunde ist es wichtig das man durch das Sakrament der Beichte von den Sünden erlöst ist das man nicht so schwer im Fegefeuer leiden muss.
Die HRKK bewahrt das von Gott gegebene und deshalb darf es keinen Zeitgeist geben der die Wahrheit verändert entstellt…
Mal ganz nebenbei,die Zeugen Jehovas glauben dass es kein Höllenfeuer gibt sondern nur den ewigen Tod. Und sie glauben auch, dass die Sakramente also auch die Beichte von Gott für verabscheuungswürdig gehalten wird und deshalb nur um Vergebung gebetet werden braucht und keine Beichte notwendig ist.Bei Juden,bei Evangelen und anderen Religionen gibt es die Beichte auch nicht, nur bei Katholiken.Woher dieser Unterschied und warum haben die Juden,der Ursprung der Christen keine Beichte und glauben auch nicht an Höllenfeuer ?@Katholisch Christ
Hier über die Hostienwunder:
http://kath-zdw.ch/maria/realpraesens.html
es gibt auf dieser Website alles über Heilige, die die Wundmale Christi tragen und begnadet mit irgendwelchen Gaben von Gott sind, über die Erscheinungsorte der Gottesmutter und vieles mehr…
Einige Wunder wurden auch schon als Unehrlichkeit entlarvt.@Katholisch Christ
Julia Kim, Naju Korea ist aktuell und die Hostienwunder in Rom beim Heiligen Vater Papst Paul II und auch die von Bischof Bulaitis sind echt, es haben sich mit Julia Kim noch andere Hostienwunder ereignet und die sind auch echt.
Ich war dort auf Pilgerreise und habe viele Wunder erlebt, wie die anderen Pilger die dort auch Zeugnis abgeben.
Julia erlebt auch die Leiden Christi, schaut Euch die Website genau an, lest die Liebesbotschaften von Jesus und Maria an die Kinder dieser Erde, noch besser pilgert dorthin und erlebt selbst Wunder.;)
Die Wahrheit und der Ursprung ist die HRKK sie ist die von Gott erschaffene Kirche mit Petrus dem Fels und was dann kam wurde von Menschenhand verändert, die Gottesmutter gibt es von sich an Marya Myrtha einer Sühneseele von Gott die Botschaften für die Priester und Bischöfe bekommt.
http://myrtha-maria.blogspot.com/
Die Gottesmutter sagt dazu:
Der HERR hat nur eine KIRCHE gebaut.
ER: Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST.
Durch die heilige Taufe werden die Menschen Glieder dieser KIRCHE .
Doch immer wieder wurde versucht, die KIRCHE zu zerstören. Es wurden Splitter abgeschlagen und Äste abgebrochen. Doch der Baum hat sich immer wieder selbst geheilt und ist vernarbt. Aber die Splitter und die Äste verdorren, weil sie nicht mehr mit dem Baum des Lebens verbunden sind !
Das sind heute meine Worte an euch: Überdenkt sie gut.
Es gibt nur einen GOTT, eine Wahrheit und nur
eine heilige, katholische und apostolische Kirche !
Alles andere wurde von Menschen gemacht und stammt nicht von GOTT.
Die Zeugen Jehovas haben überhaupt nicht die Wahrheit Gottes und sie überwachen und bedrängen ihre Mitglieder..
Jesus wurde vom Teufel 3x versucht hat Dämonen ausgetrieben und die gefallenen Engel sind hinabgestürzt worden, seitdem existiert die Hölle.
Auf der Kath. Papsttreuen Website könnt Ihr genug Informationen darüber finden, die Gottesmutter hat es den Seherkindern in Fatima und Garabandal gezeigt und bei Maria Agreda, Heilige Faustina findet ihr auch Informationen darüber.
Es gibt Besessene die erleben den Teufel auch wenn man in Esoterik gerät kann einem das passieren, oder durch Verfluchung.
Wo es Teufel gibt da gibt es auch die Hölle.
Die geweihte Hostie bleibt in der kath. Kirche der Leib des Herrn, in der evangelischen Kirche heißt es, das bedeutet den Leib des Herrn. Nach Abendsmahlfeiern ist das Brot anschließend bei einer weltlichen Feier aufgetaucht. Dass wäre in der kath. Kirche nicht möglich und eine Sünde.
Die Kath. Kirche ist in keiner Weise frauenfeindlich, hat sie doch Maria als ihre Patronin.Als Mann und Frau schuf er sie, heißt es in der Schöpfungsgeschichte, wenn ich als Frau
die Rolle des Mannes übernehmen will, verstoße ich nicht gegen die göttliche Ordnung? Es waren die Frauen, die bei Jesus ausharrten als er gekreuzigt wurde, sie salbten ihn nach der Kreuzigung, ihnen ist er erschienen. Wenn er ein Priestertum der Frau gewollt hätte, wäre seine Mutter die erste gewesen.Er hat aber die 12 Apostel genannt, davon
Petrus als den Fels auf den er seine Kirche baut,Petrus war ein Hitzkopf, schlug dem Soldaten ein Ohr ab,er leugnete den Herrn,weinte bitterlich über seine Feigheit. Wie ähnlich er uns sündigen, feigen Menschen war. Wir alle sind Kirche der Sünder und wollen doch Kirche der Gerechten sein.
Frauen haben in der Kirche immer einen besonderen Platz gehabt, wenn sie sich der erbarmenden Liebe geweiht haben. Ist dies nicht genauso wichtig wie der Dienst am Altar? Und der Satz, weil Gott nicht überall sein konnte schuf er die Mutter, zeigt eine besondere Form der Liebe. Ich kann dem Frauenpriestertum nichts abgewinnen, das sage ich als Frau, die ihren Mann im Leben gestanden hat.
Der Zölibat des Priester steht für sein persöhnliches Opfer in der Nachfolge Christi. Frage: ist die Ehe nicht auch ein Opferweg, wenn sie gelingen soll? Der Zölibat wird auch in anderen Religionen gelebt.Und die Sittenlehre der Muslime ist der unseren ähnlich, weshalb dann dieser Zorn der kath. Kirche gegenüber.
Weil man im Herzen fühlt, das die Forderungen der Kirche einen Sinn haben, sogar berechtigt sind?
In der Weltkirche beträgt der deutsche Anteil nur 2% soll hier am deutschen Wesen die Welt genesen? Weltweit nimmt die kath. Kirche zu, nur in Deutschland nicht. Not lehrt beten, hoffentlich müssen wir dies nicht einmal schmerzlich erfahren.
Maria von Agreda:
http://kath-zdw.ch/maria/maria.agreda.html
dann könnt ihr auch noch nach Fatima und Garabandal auf dieser Website suchen die Gottesmutter hat ihnen die Hölle gezeigt damit die Menschen verstehen das sie gut sein müssen, die 10 heiligen Gebote achten müssen und die
7 Hauptsünden meiden müssen.
Der heilige Vater ist einer der besten Päpste und hat den Geist Gottes und ihm müssen seine Hirten treu folgen um die Wahrheit Gottes zu bewahren, deshalb gibt es keinen Zeitgeist.
Die erschaffene Kirche Gottes kann der sich nicht der Welt und den Bedürfnissen der Menschen anpassen, sondern die Menschen müssen dies annehmen und leben wie es Gott mit seinem heiligen Geist dem Papst und den Bischöfen eingibt, es ist der Geist Gottes der nicht mit der Zeit geht und die Wahrheit bewahren muss.
Der Geist der Welt ist der Geist des Fürsten dieser Welt.
Deshalb heißt es die Kirche muss sich abwenden vom Teufel, der Welt und dem Fleisch.
Die zeugen Jehovas,die sich zu den 144 000 Auserwählten für die Regierung im Himmel mit Jesus zählen glauben auch, dass sie den Geist Gottes in sich haben und die Pfingstgemeinde,die sich auch als Christen bezeichnen glauben auch, dass sie den Geist Gottes Tragen um Heilwunder zu vollbringen.Bei sovielen Geistvarianten,fragt man sich als Außenstehender,wem man da wirklich glauben soll.Da bleibt man doch von sich aus lieber neutral,@Katholisch Christ.
Die Zeugen Jehovas haben die Bibel verändert und auch nicht mehr die Wahrheit Gottes…
Jesus hat den Apostel Petrus berufen die HRKK zu gründen.
Die Gottesmutter sagt ganz deutlich zur Sühneseele
Hier unten was sie sagt:
http://myrtha-maria.blogspot.com/
Die Gottesmutter sagt dazu:
Der HERR hat nur eine KIRCHE gebaut.
ER: Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST.
Durch die heilige Taufe werden die Menschen Glieder dieser KIRCHE .
Doch immer wieder wurde versucht, die KIRCHE zu zerstören. Es wurden Splitter abgeschlagen und Äste abgebrochen. Doch der Baum hat sich immer wieder selbst geheilt und ist vernarbt. Aber die Splitter und die Äste verdorren, weil sie nicht mehr mit dem Baum des Lebens verbunden sind !
Das sind heute meine Worte an euch: Überdenkt sie gut.
Es gibt nur einen GOTT, eine Wahrheit und nur
eine heilige, katholische und apostolische Kirche !
Alles andere wurde von Menschen gemacht und stammt nicht von GOTT.
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Es gibt in der HRKK alle die Heiligen mit den Wundmalen Christi und alle anderen begnadeten Seelen, das bezeugt auch das es die Kirche Gottes ist.
All die Erscheinungsorte wo die Gottesmutter begnadeten katholischen Seelchen erscheint bezeugt dies…
Christus hat seine Kirche auf Petrus den Papst gegründet und an dieser Rebe sollte man bleiben….
Jesus ist in der konsekrierten Hostie leibhaftig unsichtbar enthalten und damit die Menschen gläubig bleiben, läßt er durch die jahrtausende Wunder damit geschehen, ihm sei alle Ehre und alle Liebe.
[...] unserem Land Thüringen unser gemeinsames, ökumenisches Zeugnis.“ Damit blickt er auch auf das Treffen beider Konfessionen im Erfurter Augustinerkloster [...]
Wer kann von sich glauben, dass seine Religion die Richtige ist? KEINER!!! Jeder Mensch auf der Welt hat die Chance sein Leben anständig u. fair zu leben.
Was ist passiert? Nichts!Ein Christ aus Rom braucht ca. 30 Millionen Euro zur Selbstdarstellung, und das zum gleichen
Zeitpunkt einer Weltfinanzkrise, Hungerkatastophe in Afrika u.a. und eines Überlebenskampfes des Ursprungslandes abendländischer Kultur und Demokratie (Griechenland)!
Was für ein christliches Beispiel!? Dibu
Wenn Fußballspieler oder Stars oder Politiker kommen und alles abgesperrt werden muss und diese Sicherheitsmaßnahmen Geld kosten kritisiert das auch niemand.
Den Spektakel bei der Wiedervereinigung was das Geld gekostet hat das kritisiert auch niemand.
Das Gorbatschof die Grenzen geöffnet hat das ist auch Gottes Werk, das sagt die Gottesmutter in Naju, das sie ihn aufgrund seiner Bekehrung aus den Krallen des Teufels gerettet hat. Diese Wunder war Gottes Wirken.
Wir freuen uns das unser guter heiliger Vater endlich mal in Deutschland ist und man nicht nach Rom reisen muss.
Und dafür ist nicht zu viel Geld ausgegeben worden, das ist es wert.
Er hat den Geist Gottes und alle müssen ihm folgen, er führt in seinem Auftrag die Kirche.
Aufgrund des Ungehorsam gibt es auch viele Probleme..
Mir tut unser heiliger Vater leid, wie viel er ertragen muss, den Unglauben und die Abneigung der Ungläubigen.
Die Dürre in Afrika ist auch ein Drangsal von Gott und die anderen Kathastrophen, auf grund unserer Sünden passiert dies, darüber gibt es viele Botschaften von Gott.
Wenn jeder mehr Geld für Bedürftige geben würde und fasten würde und die reichen nicht alles für sich behalten würden und nur im Luxus leben so gäbe es keine Not das liest man auch in den Botschaften.
Die Gottesmutter ruft auch auf, das wir einmal in der Woche fasten sollen und Geld für die Ärmsten geben.
Durch den Reichtum glauben viele nicht mehr an Gott und leben ihren Vergnügungen nach …aber sie gehen dadurch den breiten Weg.
Wenn jeder nicht fasten,sondern sich gesund ernähren würde und nicht die Reichen im Luxus ersticken würden,würde es keine Hungernden geben, sondern alles nur Gesundernährte mit guten Figuren,wobei ich mich mit meinem leichten Übergewicht wiederfinde, aber nur mit maximal 3 kleinen Mahlzeiten am Tag,da ich schon mit Essstöhrungen geboren bin und manuell auf ausreichend Ernährung achten muss um nicht in die Magersucht zu stürzen.@Katholisch Christ.
Gott wünscht es in Botschaften das wir Brot und Wasser fasten, das kann man gut Freitags absolvieren den Tag der Kreuzigung und des Sterbens unseres Herrn.
Vor den Feiertagen wird ja auch ein Fastenopfer gewünscht.
Wenn man das Skapulier vom Berge Kamel trägt dann darf man Mittwochs, Freitags und Samstags kein Fleisch essen dafür muss man wenn man stirbt nur bis zu ersten Samstag im Fegefeuer bleiben das hat die Gottesmutter gesagt.
Und Wieviel Wahres ist dran, an der Aussage der Großmutter,denn ich esse kaum Fleisch,das hält den Colesterinspiegel niedrig.@Katholisch Christ.
Habe immer angenommen, die Kath. Kirche sei weitestgehend humorlos – muß aber jetzt nach den Beiträgen von @Katholisch Christ doch das Gegenteil behaupten. Man möge mir verzeihen, simpel und auf naive Art komisch diese Thesen, besonders diese Ratschläge. Fast wie bei Jehovas Zeugen…
P.S. wurde übrigens selbst katholisch erzogen, doch zum Glück nicht mißbraucht.
Der Vatikan hat noch nie Geschenke gebracht, allenfalls salbungsvolle, leere Worte. Nun zu den nackten Tatsachen: 30 Millionen Euro Besuchskosten für die Selbstdarstellung einer von Betonköpfen dominierten Kirchenhierarchie stehen 2 evtl. 3 Millionen Euro “Kompensation” für die Mißbrauchsopfer gegenüber. Diese Relation sagt alles und spricht für sich…
Wieviel Entschädigung zahlen eigentlich die Sportverbände?
Die Kirche hat genug soziale Projekte und die geistlichen oberen als Betonköpfe zu bezeichnen ist allerhand und gehört sich nicht sie sind es auch nicht.
Es gibt noch viel mehr Missbrauchsopfer woanders und manche stehen da und bekommen nichts.
Das unsern guter heiliger Vater uns endlich besucht ist eine große Freude.
Der Eine sieht es so,der Andere so,aber staatlich sind die Missbrauchsopfer besser dran durch den Weißen Ring e.V.,durch Schmerzensgeld,was gerichtlich weit höher angesetzt wird als von kath. Seite und der Staat bietet zudem noch Betreuung nach dem Betreuungsrecht an per Beschluss vom Betreuungsgericht, was bei der Kath Kirche auch nicht ist.Also ganz so, wie geschildert ist es nicht.@Katholisch Christ
Der Wunsch der evangelischen und katholischen Christen nach einem gemeinsamen Abendmahl ist sicherlich verständlich – aber das große Problem sind die unterschiedlichen Auffassungen der Konfessionen vom Abendmahl bzw. der Eucharistie. Und ein gemeinsames Abendmahl kann eigentlich nur dann Sinn machen, wenn alle Teilnehmer auch an das Gleiche glauben können, was dort geschieht und gefeiert wird – es soll ja Gemeinschaft stiften und nicht Trennung. Aber gerade in diesem Punkt gehen die Vorstellungen weit auseinander: Was ist das Abendmahl oder die Kommunion? Was geschieht dort und was feiern wir dabei? Nach katholischem Glauben verwandeln sich Brot und Wein in Leib und Blut Christi – beim Empfang der Kommunion findet also eine Begegnung und Vereinigung mit Christus statt. Für den evangelisch-reformierten Christen dagegen ist das Abendmahl ein reines Gedächtnismahl, bei dem keine Verwandlung stattfindet. Die Lutheraner glauben zwar ebenfalls an die Gegenwart Christi im Abendmahl, sie ist aber an die gottesdienstliche Feier gebunden. Eine dauerhafte Verwandlung findet nach ihrer Vorstellung keinesfalls statt, daher gibt es in der evangelischen Kirche keine Tabernakel, wo die Hostien aufbewahrt werden. Außerdem betrachtet die katholische Kirche die Eucharistiefeier als Opfer, worin der einmalige Opfertod Christi gleichsam fortdauert und sich sinnbildlich immer wieder neu vollzieht. Die Lutheraner lehnen aber diesen Opfercharakter der Messe ab. Man sieht also, daß immer noch deutliche theologische Unterschiede zwischen den Konfessionen über die Vorstellung vom Abendmahl bzw. der Kommunion bestehen. Sie hören sich im ersten Augenblick relativ geringfügig an, sind aber von erheblicher Tragweite, wenn man ein wenig mehr darüber nachdenkt.
Und deshalb sollten wir nicht hingehen und versuchen, eine Einheit zu “spielen”, die wir eben noch nicht erreicht haben. Da hat Papst Benedikt schon völlig recht, wenn er sagt, daß Glaube nicht Menschenwerk ist, sondern daß man vielmehr auf beiden Seiten forschen und nachdenken muß über die Frage: Wie will Gott die Kirche haben? Wie sollen wir glauben, was ist Wahrheit, was ist Irrtum? Über den Glauben kann man eben nicht demokratisch abstimmen, denn es kann nur eine Wahrheit geben. Und deshalb sollte man mit einem gemeinsamen Abendmahl besser abwarten, bis die verschiedenen christlichen Kirchen in dieser Frage eine gemeinsame Glaubensformel gefunden haben, die für alle annehmbar ist. Johannes Gottwald, 52499 Baesweiler-Setterich
Vielleicht sollte man zur Einigung der verschiedenen Christen auch mal die Bibel nehmen stadt den Kathechismus,da dort alles drin steht,nicht nur die Hälfte wie im Kathechismus.@Johannes Gottwald
Sehr schön, so kommen wir zum Schluss! Wir können ja auch Bruder Benedikts Worte ernst nehmen: Ökumene muss von unten wachsen. Das ist doch eine Einladung, dass wir fröhlich miteinander unseren Glauben leben und weniger auf Anweisungen von Rom oder Erfurt oder Magdeburg oder sonstwoher warten. Laden wir uns beim Nachbarn ein, so wie es Jesus tat oder lassen uns von IHM einladen, wie es die Emmausjünger erfuhren.
Na, denn eine gute Nacht und einen netten ökumenischen Montag!
So ökomenisch wird der Montag auch nicht,da man ja arbeiten muss.Das mit den Einladungen ist Montags nach Feierabend schon mit Stress verbunden.@Bernard v.Cl.
Selbstverständlich steht in der Bibel alles über unseren Glauben drin. Das Problem ist aber, daß man viele Bibelstellen durchaus verschieden interpretieren kann. Hinzu kommt auch noch, daß wir die Bibel ja nicht im Urtext, sondern in verschiedenen deutschen Übersetzungen lesen! Beim Letzten Abendmahl sagte Jesus gemäß der Schrift: “Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis”. Die katholische Kirche hat daraus abgeleitet, daß Jesus in Brot und Wein gegenwärtig ist (Das ist mein Leib, später dann beim Wein: Das ist mein Blut), während beispielsweise die evangelisch-reformierten Kirchen den Gedächtnischarakter betonen und die Aussage vom Leib nur als Gleichnis betrachten. Daher übersetzt man dort auch das besagte Schriftwort mit “Das bedeutet mein Leib”. Man kann also ein und dieselbe Bibelstelle sehr wohl unterschiedlich auffassen. Auch die verschiedenen Kirchenbegriffe und Amtverständnisse von Katholiken und Protestanten können sich auf die Bibel berufen. So betonen die Protestanten das allgemeine Priestertum aller Gläubigen gemäß einem Pauluswort: “Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum.” Luther hat daraus abgeleitet, daß es keinen geistlichen Stand geben darf, sondern daß alle Christen Priester und somit gleichberechtigt sind. Das Pastorenamt ist somit ein reines Stellvertretungsamt – die Gläubigen wählen sich fähige Leute aus ihrer Mitte, die das Priesteramt an Stelle der anderen ausüben. Die katholische Kirche hingegen betont, daß niemand von sich aus einen Anspruch auf das Priesteramt hat und bezieht sich dabei auf eine Aussage des Alten Testamentes: “Keiner nimmt sich eigenmächtig diese Würde”(Buch Levitikus). Aus der Apostelgeschichte und den Paulusbriefen geht hervor, daß es zumeist die Apostel und ihre Mitarbeiter waren, die Gemeindevorsteher und Älteste beriefen und zum Dienst bestellten. Deshalb hat sich in der katholischen Kirche ein “Presbyteriat” entwickelt, also ein Priesterstand, der besondere Vollmachten besitzt (z.B. Sündenvergebung, Sakramentenspendung). Die Berufung und Ordination zum Priester bzw. Pfarrer erfolgt hier also nicht aus der Mitte der Gemeinde, sondern durch den Ortbischof, der als Apostelnachfolger die Pfarrer ernennt. Auch hat der Bischof die Aufgabe,dafür zu sorgen, daß das Evangelium unverfälscht und unverkürzt verkündet wird und daher auch die Vollmacht zur Schriftauslegung. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Plausible Gründe für das jeweilige Kirchenverständnis gibt es sowohl auf evangelischer wie auf katholischer Seite. Deshalb sollte man keine Schnellschüsse machen, sondern im ökumenischen Gespräch bleiben und immer über die Frage nachdenken: Wie möchte Jesus Christus die Kirche haben? Denn – wie Papst Benedikt XVI. in Erfurt sagte: “Ein selbstgemachter Glaube ist ohne Wert”.
Sehr geehrter Hr. Gottwald,
ich habe ihre Ausführungen mit Interesse gelesen.
Bei ihrer letzten Frage:” Wie möchte Jesus Christus die Kirche Haben…” Komme ich allerdings nicht ganz mit.
Mir ist bekannt, das Jesus Christus uns als seine Nachfolger haben wollte und das ziemlich “radikal”. Von einer Kirche hat er nichts gesagt. Wenn Jesus uns nicht seine Art von Glauben näher gebracht hätte, wäre wir jetzt nicht Christen sondern irgend etwas anderes….
Somit könnten auch andere Glaubensrichtungen ohne direkte Kirchen auch sich als Christinachfolger sich bezeichnen, wenn sie sich an anderen in der Bibel vorhandenen Hinweis halten.@Gisi53
Jesus Christus sagte (im Matthäus-Evangelium) zu Petrus: Du bist Petrus (lat. Fels) und auf diesem Felsen will ich meine Kirche bauen. Auch gab er den zwölf Aposteln einen Missionsauftrag: Gehet hinaus in alle Welt und verkündet das Evangelium allen Menschen und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes(Schlußkapitel des Markus-Evangeliums).Ebenso wurde den Aposteln die Vollmacht zur Sündenvergebung verliehen: Allen, denen ihr die Sünden erlaßt, denen sind sie erlassen, und denen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.
Ich glaube, daß man hieraus schon deutlich ableiten kann, daß Jesus Christus die Kirche als Gemeinschaft von Gläubigen unter Führung der Apostel (und mit Petrus als Sprecher) gewollt hat.
Ich glaube an die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Christus hat nur eine Kirche gegründet und zwar auf dem Felsen Petri, d. h. die wahre Kirche ist jene, die auf dem Papsttum gründet. Sie ist die Arche des Heiles, des einzigen endgültigen Bundes, den Gott mit der Menschheit geschlossen hat. Wahre Ökumene ist die volle Einheit mit dem Papst. Alle Menschen sind von Gott dazu berufen, in diese Einheit einzutreten. Einheit mit den Protestanten gibt es nur unter der Bedingung einer Abkehr von Luther. Wenn sich größere Gruppen finden, die in die Einheit der Kirche eintreten wollen, wie z. B. die Anglo-Katholiken, dann können dafür vom Vatikan auch die entsprechenden Strukturen geschaffen werden. Ansonsten bleibt nur der Weg der Einzelkonversion. Wenn die evangelisch-katholischen Beziehungen so weitergehen wie bisher, dann können die Protestanten noch viele Jahrhunderte warten, bis sie gültige 7 Sakramente bekommen und eine Glaubenslehre, die dem Evangelium entspricht. Persönlich würde ich solange nicht warten wollen.
Die Zeugen Jehovas behaupten aber,das die 7 Sakramente satanistischer Spirituismus sind und die kath Kirche die Mutter der Huren sind und Babylon die Große,da sie Weihnachten feiern, obwohl Jesus gar nicht im Winter geboren ist, denn da ist in Israel Regenzeit, wo Schafe und Hirten nicht draußen sein würden.Somit ist Jesus im Sommer bis Spätsommer geboren und somit ist Weihnachten ein heidnisches unchristliches Fest und können selbst niemals christlich sein.Nur die Zeugen Jehovas sind die wahre Anbetung.Diese Behauptung stellen natürlich andere Religionen für sich auch auf.Auch mit der Bluttransfusion sehen es die Zeugen Jehovsa anders, als Katholiken,da ich der Bibel steht ” Endhaltet euch des Blutes. ” was Zeugen Jehovas genau nehmen, aber Kazholiken. Was nun ? @ Pater Thomas Achatz ISPN
Die Katholische Kirche ist die Kirche die Jesus durch seinen Jünger Petrus gegründet hat und wird es immer bleiben und wer sich von dieser Rebe abtrennt verdorrt, so hat es die Gottesmutter die der Sühneseele Maria Myrtha ihre Botschaften für die Priester und Bischöfe gibt mit einem Baum ausgedrückt.
Die Kirche Gottes ist die heilige römische apostolische Katholische Kirche sie ist der Baum an ihm sollen alle Äste bleiben und wer sich entfernt b.z.w. abbricht der verdorrt.
Die Zeugen Jehova haben nicht die Wahrheit und was sie verkünden ist quatsch.
Der Katholischen Kirche am nächten ist die Orthodoxe, sie hat nicht viel von der Wahrheit verändert und ich hoffe das sie sich in nächter Zeit unter die Führung unseres guten heiligen Vater begibt, so wie Jesu seine Kirche haben will, alles eins unter der Führung unseres Papstes und mit der einzigen unveränderten Wahrheit Gottes. Ohne Zeitgeist, ohne Einwirkung der Welt.
Warum geht die Kath Kirche nach dem Katechismus, statt nach der Bibel ? Warum wird Mario angebetet,wenn nur Gott allein angebetet werden soll ? Warum enthalten sich Katholiken nicht gemäß der Bibel des Blutes ? Warum wird Weihnachten gefeiert im Dezember, wenn die Gebort nicht im Winter gewesen sein kann, da im Winter in Israel Regenzeit ist und kein Hirte mit Schafen draußen sein kann,sondern nur im Sommer und Spätsommer,so dass man ja annehmen muss, dass die Katholiken sich mit diesem Fest den Kelten angeschlossen haben muss ihrer Wintersonnenwendefeier ? Es gab zu Zeiten Pertrus auch kein Heiratsverbot für Jesunachfolger. das Singleleben war nur praktisch besser für die Jünger, mehr nicht.Und es wurde auch nicht gesagt,dass die Kirche katholisch sein sollte.Es gibt zu viel Widersprüch bei der kath. Kirche zur Bibel,weshalb ich dieser Konfession nicht vertrauen kann.@Katholisch Christ
@MG
Die 7 Sakramente
Taufe, Firmung, Beichte,Eucharistie, Ehe, Sterbesakrament, Priesterweihe
sind von Gott und wer sagt das sie satanisch sind, der ist der Lügner und er vertritt nicht Gott.
Wenn Ihr der Bibel und dem Wort Gottes folgen würdet:
Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Fionsternis werden sie nicht überwältigen.
Ich werde Dir die Schlüssel des Himmelsreiches geben, was Du auf Erden bindest wirst wirdd auch im Himmel gebunden sein und was Du auf Erden lösen wirst wird auch im Himmel gelöst sein.
Mathäus 16,18
Dies Kirche ist die wahre Kirche und wird sie immer sein und alles was von Ihr ausgeht ist in Gottes Wille.
Wer dies leugnet und verdreht das ist der Lügner und Widersacher Gottes.
Von Beichtsakramentseinführung steht nichts inder Bibel, auch nichts von Priesterweihe und es sollen nur 144 000 Tausend von Gott Auserwählte sein,welche von dem Brot und dem Wein nehmen dürfen,alle anderen trinken und essen sich sonst selbst ein Gericht, wenn sie dazu nicht würdig waren,laut Bibel,also ist das Sakrament der Kommunion auch hinfällig.Wer kennt denn wirklich den wahren Willen von Gott ? In der kath Kirche gibt es mir zuviel Widersprüche zur Bibel,was das Vertrauen dazu zerstört.@Katholisch Christ
Es gibt Botschaften in denen die Gottesmutter und Jusu aufrufen zur Beichte dies kann man auch bei Manduria Jungfrau der Eucharistie lesen, das allerheiligste Sakrament Christi den Leib Christ darf man nur aufnehmen wenn man durch Beichte von Sünden gereinigt ist, weil der Herr darin lebendig mit seiner ganzen Wesenheit vorhanden ist. Das sagt der Herr dort persöhnlich zu seiner Sühneseele Debora.
http://www.kommherrjesus.de/maria-miterloeserin/sites/salveregina/ohlau/beichte.html
“Teile mit: Die Menschheit soll sich bessern, soll mehr in die Kirche gehen, soll öfter zur hl. Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen, dann erhält sie von Uns den Segen. (…) Die Seele ist das Wichtigste! Um die Seele zu heilen, muß man beichten und die hl. Kommunion empfangen; man muß aber den Leib Meines Sohnes kniend und in den Mund empfangen!” 86. Erscheinung (13. April 1990)
“Wenn die Leute hierher (Ohlau) kommen, sollen sie durch die hl. Beichte und die hl. Kommunion vorbereitet sein. Vergiß nicht: Die größte Gnade ist die Heilung der Seele und des Leibes!” 89. Erscheinung (16. Juli 1990)
“Es werden aber nicht alle geheilt, weil sie nicht vorbereitet sind. Viele Jahre lang haben sie nicht gebeichtet und auch nicht die hl. Kommunion empfangen. Um die Gnade der Heilung zu erhalten, muß man gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben, dann erst segne Ich, Jesus Christus.” 94. Erscheinung (3. Oktober 1990)
“Meine Kinder, beichtet und empfangt würdig die hl. Kommunion. Wenige beichten, und viele empfangen Meinen Leib ohne Beichte und begehen so ein Sakrileg (Todsünde! Verlust der Heiligmachenden Gnade)! Vergeßt nicht, daß jeder Mensch vor dem Gericht Gottes erscheinen muß, daher bitte Ich euch, immer vorbereitet zu sein. – Ich liebe die ganze Welt, will aber, daß sich die ganze Welt zu Mir und zu Meiner Mutter bekehrt. Eine schreckliche Strafe hängt über der ganzen Welt!” 96. Erscheinung (21. Oktober 1990)
“Es gibt große Gnaden, wenn Meine Kinder durch die hl. Beichte und den Besuch der hl. Messe vorbereitet sind.” 107. Erscheinung (16. Juli 1991)
“Gib bekannt: Meine Diener (Priester) sollen die Gläubigen vorbereiten und dafür sorgen, daß möglichst viele Menschen auf der Erde zur hl. Beichte gehen und sich so von ihrer Sündenschuld reinigen, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz!” 113. Erscheinung (24. November 1991)
“Geht oft zur hl. Beichte und empfangt oft die hl. Kommunion, dann behüte Ich, die Muttergottes, die Königin Polens, euch und euer Land.” 125. Erscheinung (15. August 1992)
“Du machst es sehr gut, wenn du alle, die hierher kommen, zur hl. Beichte und zur hl. Kommunion aufforderst, denn durch diese Vorbereitung können sie erst von Mir und Meinem Sohn die Gnaden in Empfang nehmen.” 126. Erscheinung (26. August 1992)
“Meine Kinder, beichtet öfters! Empfangt oft die hl. Kommunion, aber kniend und in den Mund, denn dazu rufe Ich, Jesus Christus, auf!” 133. Erscheinung (17. Jänner 1993)
“Die Menschen haben schrecklich sündhafte Seelen. Sie leben in der Sünde und empfangen ohne Beichte die hl. Kommunion. Viele sind geschieden oder leben ohne das Sakrament der Ehe mit ihren Partnern zusammen und empfangen dennoch den Leib des Herrn. Solche Personen dürfen die hl. Kommunion nicht empfangen, denn sie leben in der (schweren) Sünde! Sie müssen sich bekehren und den Herrn Jesus und Mich um Verzeihung bitten. Sie (Mann und Frau) dürfen nicht ohne das Sakrament der Ehe zusammenleben! Jeder Mensch muß vor Gottes Gericht erscheinen und wird von jeder Sekunde und Stunde seines Lebens Rechenschaft ablegen müssen.” 134. Erscheinung (30. Jänner 1993)
“Wer sich mit Alkohol betrinkt, wird nicht in das Himmelreich gelangen! In einem Betrunkenen wirkt Satan! Wenn ein solcher Mensch (ohne Beichte) stirbt, kommt seine Seele in die Hölle! Meine Kinder, rettet die Alkoholiker, die alkoholisierten Männer, Frauen und Jugendlichen! Schrecklich viele Frauen trinken Wodka (Alkohol), mehr als Männer. Sie sollen sich unter den Schutz Christkönigs stellen, sie sollen sich dem Herrn Jesus und Mir anvertrauen, dann werde Ich sie von ihrer Trunksucht befreien. Sie sollen in die Kirche gehen und Beichten! Während der Beichte sollen sie Meinen Sohn um Verzeihung bitten, dann werde Ich, die Muttergottes, sie führen, wenn sie Meinem Sohn gehorchen und ein Gelübde ablegen, daß sie nicht mehr Alkohol trinken werden.” 148. Erscheinung (26. August 1993)
“Teile mit: Die ganze Jugend des Landes soll zur Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen. Viele gehen nicht zur Beichte, empfangen jedoch den Leib meines Sohnes (hl. Kommunion) und sind nicht darauf vorbereitet. Sie gehen nur zu der allgemeinen Bußfeier. Jeder muß persönlich beichten, jeder muß seine Sünden bekennen! Meine Kinder, bleibt der heiligen Messe nicht fern! Unterlaßt den Sakramentenempfang nicht! Wenn ihr die hl. Sakramente empfangt, werdet ihr gerettet. Wer Meinen Sohn und Mich, die Muttergottes, liebt, bei dem werde Ich immer sein, auch bei seiner Familie.” 152. Erscheinung (4. Dezember 1993)
“Teile mit: Die Gläubigen sollen so oft wie nur möglich die hl. Sakramente empfangen (Beichte, hl. Kommunion). Wer das tut, dessen Seele wird gerettet, denn Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, werden ihn dann führen.” 163. Erscheinung (16. Juli 1994)
“Das Volk Gottes soll sich bekehren! Die Leute sollen oft beichten und die hl. Kommunion empfangen! Heutzutage beichten die Leute nicht, sie empfangen aber dennoch Meinen Leib (die hl. Kommunion). Das ist eine Schändung, ein Sakrileg (Todsünde)! Viele empfangen Meinen Leib (hl. Kommunion) unter schwersten Sünden (nach dem Verlust der Heiligmachenden Gnade) und wollen nicht einsehen (glauben), daß Ich, Christus-König, gegenwärtig bin (in der hl. Hostie).” 169. Erscheinung (20. November 1994)
“Damit die Seele erlöst wird, muß man oft beichten und den Leib Meines Sohnes empfangen. Das verlangen Jesus Christus und Ich, die Muttergottes.” 175. Erscheinung (25. März 1995)
“Bittet um den Frieden und um Verzeihung für eure Sünden. Ihr habt Priester, ihr habt Beichtstühle, in denen Ich verzeihe. Jeden Moment könnt ihr vor Mir auf die Knie fallen und um Verzeihung bitten, ihr müßt aber unbedingt bei einem Priester beichten, denn durch ihn erteile Ich euch die Lossprechung.” 177. Erscheinung (23. April 1995)
“Um sich von den Sünden zu befreien, müssen die Leute zur Beichte gehen und die hl. Kommunion empfangen. Meine Kinder, schiebt die Beichte und die hl. Kommunion nicht hinaus! Wenn ihr die hl. Kommunion empfangt, ist Mein Sohn in euch anwesend. Ich, die Muttergottes von der Saat, rufe euch dazu auf.” 186. Erscheinung (8. September 1995)
“Meine Kinder, seid vorsichtig, denn der Satan ist wendig und will euch vernichten. Wenn euch der Satan quält (bedrängt und verführt), geht zur Beichte und bittet den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Hilfe, dann hat der Satan keinen Zutritt mehr zu euch; Ich behüte euch dann.” 188. Erscheinung (7. Oktober 1995)
“Meine Kinder, empfangt die hl. Sakramente, geht öfter zur Beichte und empfangt die hl. Kommunion besonders jetzt, wo in euren Pfarren Exerzitien gehalten werden. Jede Person soll beichten und die hl. Kommunion empfangen, denn am Fest der Auferstehung des Herrn (Osterfest) sollen alle Meinen Sohn in ihre Herzen aufnehmen. Dann werden auch bei ihnen zu Hause Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, anwesend sein. (…) Die Zeit (zur Bekehrung) ist jedoch nur noch kurz, und der Herr Jesus mahnt: Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde, seid daher vorbereitet, habt (die schweren Sünden) gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen. – Bleibt der hl. Messe nicht fern. Wenn ihr an der hl. Messe teilnehmt, ist Jesus bei euch.” 196. Erscheinung (13. März 1996)
“Merkt euch: Jene Mutter, die in ihrem Schoß ein Kind tötet, begeht eine schwere Sünde und kann verdammt werden. Bevor sie so etwas zu tun gedenkt, soll sie in die Kirche zu einem Priester gehen. Diese Tat muß man beichten und den Herrn Jesus und die Muttergottes um Verzeihung bitten, denn die Zeit dazu ist nur noch kurz. Meine Kinder, ihr seid euch dessen nicht bewußt, wie kurz die Zeit ist, ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.” 197. Erscheinung (19. März 1996)
“Meine Kinder, merkt euch: Wenn ein Mensch nicht betet, nicht beichtet und nicht die hl. Kommunion empfängt, dann ist in ihm Satan!” 208. Erscheinung (13. Juni 1996)
“Vergeßt es nicht: Wenn der Priester die Lossprechung erteilt, dann erteile Ich selbst die Absolution (Sündenvergebung) – Ich, Jesus Christus – und jedes Vergehen (Sünde) ist verziehen.” 215. Erscheinung (13. September 1996)
“Mein Sohn, wenn jemand sein Herz Mir geöffnet hat, aber eine schwere Sünde begangen hat, soll er zur Beichte gehen; da wird er die Lossprechung erhalten. Wenn nämlich der Priester die Absolution erteilt, vergebe Ich, Jesus Christus selbst, euch. – Meine Kinder, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Sünden auf der Erde begangen werden und wie viele Leute heutzutage nicht zur Beichte und nicht zur hl. Kommunion gehen. – Meine Kinder, öffnet eure Herzen Mir, Jesus Christus, denn Ich, Christus König, liebe alle grenzenlos; ihr aber sollt auch Mich und Meine Mutter lieben. (…)
Mein Sohn, gib bekannt: Zu Weihnachten sollen alle vorbereitet sein, alle sollen beichten und die hl. Kommunion empfangen, dann werde Ich, Jesus Christus, in jeder Familie einkehren. Dort, wo gebetet wird, bin Ich, Jesus Christus, anwesend.” 220. Erscheinung (24. November 1996)
“Man soll inbrünstig beten und öfter zur Beichte und zur hl. Kommunion gehen! Das verlangen Jesus Christus und Ich, die Unbefleckte Muttergottes. Wenn ihr es so macht, dann wird Jesus Christus in euren Herzen herrschen. Ihr jedoch müßt eure Herzen Mir und Meinem Sohn öffnen.” 225. Erscheinung (13. Jänner 1997)
“Meine Kinder, wie wichtig ist es, in der Karwoche zu beichten, denn dabei wendet ihr euch wieder dem Herrn Jesus und der Muttergottes zu. Der Herr Jesus vergibt euch allen die Sünden und zieht euch an sich. (…) Empfangt öfters die hl. Sakramente, beichtet und empfangt die hl. Kommunion!” 230. Erscheinung (25. März 1997)
“Tötet nicht die Kinder im Mutterleib! Eine Mutter, die so etwas tut, begeht eine schwere Sünde, das darf man nicht tun! Wer die Absicht hat, so etwas zu tun, soll zu einem Priester gehen und ihn bei der Beichte (um Rat) bitten. Der Priester wird dann der Frau den richtigen Weg weisen.” 233. Erscheinung (12. April 1997)
“Man geht nicht zur Beichte und nimmt den Leib des Herrn Jesus in die Hand. Wie verwunden diese Leute dadurch das Herz des Herrn Jesus und der Muttergottes! Wenn jemand nicht vorbereitet ist, kann er den Leib des Herrn Jesus nicht in sein Herz aufnehmen. Man muß vorbereitet sein, man muß (die schweren Sünden) gebeichtet haben und muß vor dem Empfang der hl. Kommunion ein persönliches Gebet verrichtet haben. Nur wer (die schweren Sünden) gebeichtet hat, darf den Leib des Herrn Jesus empfangen!” 234. Erscheinung (13. April 1997)
“Mein Sohn, es möge jede Seele, welche die Erde verläßt, vorbereitet sein. Viele aber sind nicht vorbereitet, viele sterben ohne Beichte. Eine solche Seele muß dann leiden und büßen! Seid vorbereitet, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde. Das teilt euch Jesus Christus, der König, mit.” 236. Erscheinung (27. April 1997)
“Um aber die hl. Kommunion empfangen zu dürfen, muss man vorher (die schweren Sünden) beichten! Viele Leute gehen zur hl. Kommunion, um den Herrn Jesus zu empfangen, und haben viele nicht nachgelassene (schwere) Sünden auf ihrem Gewissen! Der in der hl. Hostie gegenwärtige Herr Jesus weicht aber von einem nicht vorbereiteten Menschen zurück, denn er hat den Herrn Jesus und die Muttergottes nicht im Sakrament der Buße (hl. Beichte) um Verzeihung gebeten. So ein Mensch soll vorher zur hl. Beichte gehen! Der Priester wartet im Beichtstuhl, um ihm im Namen des Herrn Jesus die Lossprechung zu erteilen. Durch seine Hände gibt Jesus Christus die Lossprechung. Meine Kinder, gehorcht der hl. Kirche! Tretet nicht aus der Kirche aus! Darum bittet euch die Unbefleckte Muttergottes am Fest der Jungfrau Maria, der Mutter der Kirche. – Meine Kinder, Ich liebe euch alle. Geht doch den Weg, den euch die Lehre der Kirche weist.” 242. Erscheinung (19. Mai 1997)
“Mein Sohn, wenn es auch in fast jeder Kirche Bußandachten gibt, so soll dennoch jeder Mensch persönlich beichten! Er soll in den Beichtstuhl gehen, wo auf ihn der Priester wartet, der ihm dann die Lossprechung geben kann. Wenn der Priester die Worte der Lossprechung spricht, bin Ich, Jesus Christus, mit ihm, und Ich erteile dann die Lossprechung (Absolution)! Meine Kinder, schiebt die Beichte und die hl. Kommunion nicht hinaus! Empfangt oft Meinen Leib (die Hostie), denn Ich, Jesus Christus, will euch und alle Völker an Mein Herz drücken.” 246. Erscheinung (6. Juni 1997)
“Mein Sohn, heutzutage sterben viele Alkoholiker, die nicht vorbereitet sind. Man ruft erst im Moment des Todes einen Priester, da aber ist es schon zu spät! Viele Jahre lang haben sie nicht gebeichtet! Man bittet dann Meine Priester, den Leichnam (kirchlich) zu beerdigen. Wenn aber ein Mensch nicht in die Kirche gegangen ist und nicht gebeichtet hat und auch nicht die hl. Kommunion empfangen hat, wie kann dann die Kirche das tun (ein kirchliches Begräbnis ermöglichen)?! Ein Priester handelt jedoch ganz im Sinne Jesu Christi, wenn er trotz allem (Geschehenen) den Herrn Jesus und Mich, die Muttergottes, um Gnade (Vergebung) für eine solche Person bittet, die so viele Jahre lang nicht gebeichtet hat. Jesus Christus und Ich, die Muttergottes, haben aber entsetzlich verwundete Herzen! (…) Meine Kinder, jeder begeht Sünden! Um aber der Sünde widerstehen zu können, sollt ihr oft zur hl. Beichte und zur hl. Kommunion gehen. Dann ist Jesus Christus in euren Herzen und auch Ich bin das gemeinsam mit Meinem Sohn.” 247. Erscheinung (7. Juni 1997)
“Die Sünden belasten euer Gewissen, wenn ihr nicht in den Beichtstuhl geht und wenn ihr sie nicht beichtet!” 255. Erscheinung (14. August 1997)
“Wenn ihr demütig seid, dann werde Ich, Jesus Christus, für euch alles tun; vorher aber müßt ihr die Sünden aus euren Herzen beseitigen (bereuen, beichten, euch bessern)! Meine Kinder, ihr habt auf Erden Priester. Geht zur heiligen Beichte, und jeder Priester wird euch die Lossprechung erteilen; wenn nämlich ein Priester seine Hand (zum Kreuzzeichen) erhebt, dann segne Ich, Jesus Christus, durch seine Hände. Meine Kinder, geht den Weg, den euch die hl. Kirche weist, dann bin Ich, Jesus Christus, mit euch.” 257. Erscheinung (15. August 1997)
“Meine Kinder, bittet ununterbrochen Gott Vater. Gott Vater wird euch dann viele Gnaden schenken, aber um diese zu erhalten, müßt ihr gebeichtet und die hl. Kommunion empfangen haben; nur dann treten Jesus Christus und Ich, die Muttergottes vom hl. Rosenkranz, in eure Herzen ein.” 260. Erscheinung (7. Oktober 1997)
“Manche Leute behaupten, daß sie keine Sünden hätten. Jener, der so spricht, hat schon eine Sünde begangen, denn ausser der Muttergottes gibt es keinen Menschen, der ohne Sünde wäre! Priester, Bischöfe und Kardinäle beichten auch, und wie sehr haben es die Weltlichen nötig, besonders jene, die behaupten, daß sie Jesus Christus nicht brauchen. Wie verwunden sie dem Herrn Jesus und Mir das Herz!” 268. Erscheinung (16. November 1997)
schön, daß sich @Katholisch Christ auf Erscheinungen oder besser Halluzinationen beruft, das erklärt doch ziemlich alles was von ihm/ihr an Darstellungen gebracht wurde. Dann braucht man eben auch keine Argumente denn diese Phantasien ersetzen den eigenen Verstand. Irgendwann forderten die Philosophen einmal: “Habe den Mut Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienend !” In o.a Fall hat man den Eindruck nur stereotype Ausflüsse einer Gehirnwäsche zu vernehmen.
Tiefstes, finsteres Mittelalter….
Ich orientiere mich auch nur an der Bibel,aber wende gleichzeitig die Logik an, was davon stimmt und was fragwürdig ist. Und habe diese Orientierung von den Zeugen Jehovas gelernt,wenn gleich ich dort auch nicht mehr bin,aber dort lernt man im Bibelstudium mehr.@Ramses
Wir haben unsere Gottesmutter als Fürsprecherin und binden sie mit ein. Jesus liebt sie und erhört dadurch leichter Gebete.
Man kann auch Fürbitten über Heilige an Gott bringen z.B. über den heiligen Josef.
Zu empfehlen das Goldene Buch vom heiligen Ludwig Maria Grignion v. Montfort.
Warum gibt es so viele Heilige, Erscheinungen der Gottesmutter u.s.w. weil es die Kirche Gottes ist wo man Erlebnisse mit Gott hat, er findet dort seine begnadeten Seelen.
In der HRKK liegt man goldrichtig wenn man sich dort befindet, es ist die Ader Gottes die zum Herz führt…
Wer meint er würde sich in einer anderen Kirche näher zu Gott befinden bitte.
Die Bibel weist auf Petrus den Papst hin und dort ist Gott mit seiner ganzen Wahrheit der er den Menschenkindern verkündet.
Man soll aber nicht Heilige wie Gott anbeten, da es nur Götzendienst ist,denn Gott ist auch eifersüchtig und nur ihm steht die Ehre zu, da er der Schöpfer von allem ist und kein anderer.@Katholisch Christ
Gott ist nicht eifersüchtig, er erlaubt Fürbitten besonders wenn sie durch die Hände unserer heiligen Mama gehen, aber auch über Heilige an ihn.
Den einzigen Umweg den unsere Gebete machen durch, ist über Jesus,nicht aber über heilige und Maria, denn eine Heiligsprechung gibt es in der Bibel nicht und Jesus tat dies auch nicht.@Katholisch Christ
Bleib Du bei Deinen Wahrheiten und die HRKK die durch den heiligen Geist Gottes geführt wird, bleibt Bei ihren Wahrheiten.
Was anderes hätte ich nach dem GG Art.4,Abs.1 ohnehin nicht getan, als nach meiner Weltanschauung zu leben.@Katholisch Christ
An Pater Achatz:
Am 27.9. um 18.31 Uhr schreiben Sie: “Ökumene ist die volle Einheit mit dem Papst” und “Wahre Einheit mit den Protestanten gibt es nur unter der Bedingung einer Abkehr von Luther”.
Nun hat aber der Papst bei seinem Gespräch im Augustinerkloster Martin Luther ausführlich gelobt und gewürdigt, haben Sie das nicht in der Presse gelesen?
Wissen Sie was? – die Widersprüche in der Katholischen Kirche sind mir einfach zu viel.
Wenn Martin Luther vor 500 Jahren Mißstände benannt und die Kirche reformiert hat, dann kann man nicht mit Lust, Genugtuung und einem Lächeln ein halbes Jahrtausend später seine Macht ausspielen und die “Bittsteller” abblitzen lassen. Ich kann es auch nicht begreifen, dass die Katholiken das mitmachen.
Ein Dank an die Herren Grahl, Eigenbrodt, Hinck und Martin für die wirklich guten Artikel in diesem Forum!
Trotzdem: viele Artikel in diesem Forum sind sehr gut (Herr Hinck, Herr Grahl)
Luther hat eigenmächtig alles nach seinen Vorstellungen geändert, die anderen abgwanderten selbstgebildeten Kirchen auch:
Das Sakrament der Beichte fehlt, die unbedingt notwendig ist um nicht so schwer im Fegefeuer oder tiefer zu leiden.
Bei Luther ist die Hostie nicht von einem gesalbten Priester konsekriert und Jesu ist dort nicht leibhaftig mit seiner ganzen Weseneinheit enthalten.
Eucharistie Allerheiligstes Sakrament (Leib Christi) dort ist Jesu leibhaftig enthalten und man darf ihn nur wenn man seine Sünden gebeichtet hat erhalten, sonst zieht man das Gericht auf sich und Jesus leidet darunter.
Wer zurückkommen muss und die Wahrheit wieder annehmen muss das sind alle die von der HRKK abgeggangen sind.
Die HRKK hat die Wahrheit Gottes und darf sich nicht ändern und wird es auch nicht tun.
Die Hostien sind Oblaten, welche Mehl und Wasser enthalten und vielleicht noch Backtriebmittel und die bleiben sie auch wärend den Eucharistien und dannach. an der chemischen und physikalischen Zusammensetzung ändert auch eine Eucharistie und Sakramente nichts ,denn der geweihte Priester kann nicht zaubern, was wieder satanistischer Spirituismus wäre,so dass es besser ist die Hostien, welche Oblaten sind, bleiben dies auch.@Katholisch Christ
Jesus ist im allerheiligsten Sakrament des Alltars in der HRKK und deshalb werde ich niemals in eine andere Kirche verirren, für mich gibt es nur die Kirche Petri die die von Gott geschaffene Kirche ist.
Alle anderen Kirchen sind Kirchen die von Menschenhand geschaffen sind und sie haben nicht mehr die vollständig Wahrheit von Gott, es wurde von Menschenhand geändert.
Botschaft Naju Korea 2007 von der Gottesmutter:
der Herr, der wahrhaftig in der heiligen Eucharistie lebt und atmet, ist mit Seinem Leib, Seinem Blut, Seiner Seele und Seiner Gottheit in ihr zugegen. Für viele Geistliche und unzählige Kinder, die über diese Tatsache nicht recht Bescheid wissen, ließ ich durch meine Tochter, die kleine Seele, schon mehrere Male das eucharistische Wunder geschehen. Die Geistlichen sollten den Heiligen Leib und das Heilige Blut behüten und die ihnen anvertrauten Schafherden mit dieser Nahrung versorgen, damit sie sich seelisch entfalten können.
Das Wunder ist doch nur eine Halluzination,da der Priester keine vollbringen kann und die Hostie bleibt es ebenso wie der Wein,dies auch bleibt.Der Zauber funktioniert nicht.Auch die kath.Kirche ist von Menschenhand gegründet, da ich dort noch keine Engel gesehen habe lebendig.Und da der Papst ohnehin wieder in seinem Vatikan zurück ist,geht doch ohnehin jeder seinen Weg und interessiert sich nicht mehr für Papst und seine Worte.Ein Nachbar sagte mir,ihm ist sein Wochenende ist ihm auch ohne Papst heilig. Also können die Überzeugungsversuche ohnehin unterbleiben,da bei mir keine Überzeugung zum Katholizismus stattfand und ich weiterhin Atteistin bin, welche sich juristisch orientiert und nich katholisch,denn Oblaten und Wein kann ich auch kaufen,die brauche ich mir nicht vom kath.Priester überreichen lassen und Kirchensteuer zahlen dafür.@Katholisch Christ
Weißt Du was Du tust mir richtig leid, weil Du bei den Zeugen Jehovas gelandet bist und dort nur Blödsin gelernt hast und nicht in der Kirche Gottes bist.
Ich kann nur für Dich beten.
Was Du schreibst und meinst das es richtig ist ist Blödsinn.
Pfirti Gott.
Mein Geschiedener und ich lachen über Sie schon, wie hartnäckig Sie mir versuchen,den Katholizismus aufzuschwatzen,denn er war auch, ei ich als Kind mal Katholik,was uns nicht glücklich machte und ich bin froh nun freier Atteist zu sein und nicht in der Petri-Kirche, im Gegenteil mein Geschiedener wünscht lieber Petri Heil! mit einer Angel in der Hand. Und bei uns ist auch ein Wochenende ohne papst heilig, wegen der Ruhe,zu der wir keine kath. Kirche brauche,denn da müssten wir früh aufstehen,wozu wir keine Lust haben.@Katholisch Christ
Zur Gottesmutter soll gar nicht gebetet werden,weil nur Gott angebetet werden soll, da ihm allein dieses Recht zusteht und es soll frei nach Bedürfnis gesprochen werden und nicht gelangweilt irgend ein Rosenkranz mit immer wiederkehrenden Gebeten, da dies Gott nicht erfreut.Wir sollen mit Herz und Seele die Gebetsworte sprechen.Um Sündenverzeihung kann man auch Gott selbst bitten ohne Dritte.
Die Kommunieon dürfen nur die 144 000 Auserwählten zu sich nehmen, laut Bibel,wer nicht würdig ist trinkt und ist sich selbst ein Gericht.
Die Seele stirbt mit uns und wir werden dann uns, laut Bibel, nicht des Geringste bewusst sein,somit werden wir auch keine Hölle oder Fegefeuer bewusst sein.Die Jenigen, die nicht wieder auferstehen sind dann auf ewig Tod,sonst nichts,laut Bibel,was für mich die Orientierung ist,denn der Kathechismus ist ja nur ein Auszug aus der Bibel und nicht die Bibel vollständig.Somit vertraue ich da schon eher den Religionen, die sich an der Bibel orientieren und nicht dem Kathechismus.@Katholisch Christ.