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Internet macht Umweltprotest in China (un)möglich
Anfang Mai riefen Bürger im Netz zum Protest gegen eine Chemiefabrik nahe der südwestchinesischen Stadt Chengdu auf. Doch die Behörden ließen sich einiges einfallen, um Demos zu verhindern: Protestaufrufe im Internet wurden gelöscht, Blogger im Vorfeld verhaftet und selbst das Wochenende “verschoben”.
8 Kommentare | Angela Becher | 14. Mai 2013 | 09:55 Uhr |
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“Das Internet ist ein Tsunami”
Laut aktueller Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt Kasachstan auf Platz 160 von 179 Ländern. Die Tochter des Präsidenten kritisiert beim Eurasischen Medienforum das Netz als Katalysator von Unwahrheiten.
1 Kommentar | hyperland.redaktion | 13. Mai 2013 | 09:05 Uhr |
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TweetYoruba Day: Nigerianer promoten ihre Muttersprache
Twitter gibt es mittlerweile in vielen Sprachversionen, nur in Yoruba, einer von drei einheimischen Sprachen in Nigeria, nicht. Im Rahmen der Kampagne “TweetYoruba Day” wurde Twitter nun mit Tweets auf Yoruba überhäuft. Das Ziel der Nigerianer: Die eigene Sprache auf sozialen Netzwerken zu zelebrieren und Twitter davon zu überzeugen, sie in ihr Übersetzungsprojekt aufzunehmen.
Kommentieren | hyperland.redaktion | 22. März 2013 | 17:00 Uhr |
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Zwischen Foto-Wettbewerb und Twitter – die Zeit der Sedisvakanz im Netz
Hinter den Kulissen des Vatikans laufen langsam die Vorbereitungen für die anstehende Papstwahl an. Twitternde Kardinäle rufen zum Beten auf, findige Wettbüros wissen schon, wer Papst werden wird.
Kommentieren | Giuseppe Paletta | 06. März 2013 | 10:04 Uhr |
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Afrika: Der mobile Kontinent
Wenn Analysten über die Entwicklungen auf dem Mobil- und Technologiemarkt sprechen, werden meist Zentren wie USA und Europa genannt. Dann folgen Wachstumsmärkte wie Asien oder Südamerika. Nur ein Kontinent bleibt unerwähnt: Afrika. Dabei liegt gerade dort der mobile Zukunftsmarkt.
4 Kommentare | Jochen Dreier | 02. März 2013 | 12:15 Uhr |
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Israel: Ausstellung syrischer Online-Aktivisten
Der Bürgerkrieg in Syrien geht in sein drittes Jahr, ohne dass ein Ende in Sicht ist. Die Aufständischen bekämpfen Machthaber Baschar al-Assad nicht nur mit Waffen, sondern machen auch das Netz zu einer weiteren Front. Eine Aktivistengruppe setzt anstatt auf Gewalt lieber auf Social Media Trends wie Meme und Karikaturen – mit Erfolg. Sogar das [...]
Kommentieren | Torsten Müller | 28. Februar 2013 | 15:25 Uhr |
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