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Wenn das Urheberrecht zur Zensur missbraucht wird
Das Urheberrecht wird nicht nur eingesetzt, wenn es um den Schutz von wirtschaftlichen Interessen geht. Auch wenn unerwünschte Informationen aus dem Netz verschwinden sollen, kommt es zum Zuge. Das Problem: Besonders Anbieter von Cloud-Diensten sperren Material bisweilen vorschnell.
4 Kommentare | Christiane Schulzki-Haddouti | 14. Mai 2012 | 14:39 Uhr |
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Belarus: Vertrauliche Gespräche in der digitalen Küche
Für das Journalistennetzwerk “Reporter ohne Grenzen” gilt Belarus (Weißrussland) als Europas größter Feind des Internet. Aber trotz restriktiver Überwachung und brutaler Unterdrückung der Opposition haben selbst Regimegegner genug von der Bezeichnung des Landes als “letzte Diktatur Europas”.
2 Kommentare | Frederik Fischer | 24. März 2012 | 11:15 Uhr |
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Wie wir das World Wide Web abschafften
Das World Wide Web heißt schon seit einiger Zeit nur noch kurz “Web“. Natürlich ganz ohne jeden Hintergedanken, es ist halt einfacher auszusprechen. Doch tatsächlich sind wir längst dabei, nicht nur sprachlich das “World Wide“ abzuschaffen und nur noch das “Web“ übrig zu lassen.
12 Kommentare | Andreas Winterer | 10. Februar 2012 | 14:13 Uhr |
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Ukraine: Die Social-Media-Legasthenie der Politiker
Die Ukraine gilt nicht gerade als Paradebeispiel eines internetaffinen Staates. Doch trotz Gerüchten über die technologische Rückständigkeit des Landes, sind es vor allem dessen Politiker, die sich im Internet nicht zu bewegen wissen – und dafür auf YouTube und Facebook den Spott der Netzgemeinde ernten.
2 Kommentare | Frederik Fischer | 23. September 2011 | 09:00 Uhr |
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Iran: Vom Internet zum Intranet
Ende August soll es soweit sein. Dann will Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad das Netz vom Netz nehmen. Iran möchte das World Wide Web in eine Art nationales Intranet verwandeln. Für die weltweit zerstreute Oppositionsbewegung könnte dies einen herben Rückschlag bedeuten.
6 Kommentare | Julius Endert | 23. August 2011 | 15:18 Uhr |
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Digitale Ausgangssperren sind keine Alternative
Wenn es um die Regulierung des Internets geht, zeigen sich Politiker so kreativ wie sonst selten. Maßnahmen wie das Zugangserschwerungsgesetz in Deutschland oder das Hadopi-Gesetz in Frankreich sollen das Netz regulieren und Nutzer bei Verstößen gegen diese Regeln sanktionieren. Der aktuellste Vorschlag kommt aus Großbritannien und sieht digitale Ausgangssperren vor.
5 Kommentare | Julius Endert | 19. August 2011 | 13:30 Uhr |
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