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Allgemein
Kino.to-Urteile ohne abschreckende Wirkung
Nur der Buchstabe x. Mehr braucht es nicht, um zu erkennen, wo die verhärteten Frontlinien im Kampf ums Urheberrecht im Internet verlaufen. Die Betreiber von kino.to müssen nun zwar ins Gefängnis, aber Nachfolgeportale gehen gleich in x-facher Ausführung ans Netz.
29 Kommentare | Udo Vetter | 14. Juni 2012 | 16:27 Uhr |
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Streamen geht trotz Kino.to-Prozess weiter
Am Dienstag beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Drahtzieher der illegalen Streaming-Plattform kino.to. Obwohl der Angeklagte mit einem Schuldspruch rechnen muss, gibt es immer noch viele Anbieter, die Serien und Filme ins Internet stellen und damit Geld verdienen.
10 Kommentare | Torsten Kleinz | 08. Mai 2012 | 10:35 Uhr |
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Megaupload-Schließung: Warum das Netz plötzlich Kopf steht
Mit der Schließung der umstrittenen Datentausch-Plattform Megaupload haben die USA nur kurz nach den weltweiten Protesten gegen verschärfte Internetgesetze ein drastisches Zeichen gegen Urheberrechtsverletzungen im Netz gesetzt. Und die Antwort aus der Hackerszene folgte sofort. Der Fall zeigt jedoch, wie problematisch das alles ist.
58 Kommentare | Alexander von Streit | 20. Januar 2012 | 11:41 Uhr |
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Hyperland-Charts im Juni: Satire-Blog schlägt Mainstream-Medien
Die Schließung des illegalen Videoportals kino.to und die Einführung der Facebook-Gesichtserkennung waren im Juni die meistdiskutierten Themen im deutschen Teil des Internets. Wie die zweite Ausgabe der exklusiven Hyperland-Charts zudem zeigt, gab es dabei eine kleine Sensation: Ein Artikel des Satire-Blogs „Der Postillon“ wurde öfter bei Facebook, Twitter & Co. empfohlen, als die erfolgreichsten Beiträge [...]
2 Kommentare | Jens Schröder | 05. Juli 2011 | 15:42 Uhr |
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