Cloud-Computing

Alle Beiträge zum diesem Thema.

Das Ende des digitalen Besitzes

In Zukunft gehören uns unsere Programme nicht mehr, sie werden nur noch auf unseren Rechnern gegen Gebühr geparkt. (Foto: Andreas Winterer)

In Zukunft gehören uns unsere Programme nicht mehr, sie werden nur noch auf unseren Rechnern gegen Gebühr geparkt. (Foto: Andreas Winterer)

Mieten statt kaufen: Nicht nur Unternehmen senken Ihre Softwarekosten, indem sie Software als Cloud-Service mieten, statt sie als Vollversion zu kaufen. Auch unter privaten Nutzern ist der Lockruf der Leihsoftware nicht mehr zu überhören. Doch Leihsoftware spart zwar Geld – aber sie hat ihren Preis. [mehr]

Europa will geheime Hintertür für die Cloud

Überwachung durch die Hintertür (Foto: gynt_46 CC BY SA; Quelle: Flickr)

Überwachung durch die Hintertür (Foto: gynt_46 CC BY SA; Quelle: Flickr)

Viele Dienste im Netz werden heute von Servern unterhalten, von denen kein Nutzer mehr weiß, im welchen Land sie eigentlich stehen – für das Funktionieren der Angebote ist das auch unerheblich. Nicht aber aus rechtlicher Sicht: Immer noch ist es die Standortfrage, die darüber entscheidet, auf welche Rechte sich Nutzer berufen können – und wie Behörden die Kommunikation auf diesen Rechnern überwachen können. [mehr]

Netz-Archäologen erforschen digitale Geschichte

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In jeder Sekunde wird digitale Geschichte vernichtet. Webseiten verschwinden, ohne auf Wiedersehen zu sagen. Jedesmal wenn ein Internetunternehmen stirbt nimmt es Millionen von Zeitzeugnissen mit sich. Ein besonders großes Loch hinterließ Geocities. Eine ganze Generation früher Internetnutzer übte auf dem Webhoster die ersten Gehversuche im Netz. Der Datenkünstler Richard Vijgen hat nun die Seite in seinem Projekt Deleted City wieder zum Leben erweckt.

Sind wir auf dem Weg in die digitale Apokalypse?

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Immer mehr Informationen und Kulturgüter werden aus der analogen in die digitale Welt übertragen. Musik, Bilder, Filme – für das Internet nicht mehr als eine Abfolge von Bits und Bytes. Daten, die jedem User weltweit zugänglich gemacht werden können. Eine Datei braucht keinen Postboten, keinen Umschlag, sie kann überall gleichzeitig sein und beliebig oft kopiert werden. Welche Konsequenzen könnte das haben? Wie könnte es übermorgen weiter gehen mit der Digitalisierung von Wissen, Kultur und Geschichte?

Apple iCloud: Wollen wir die Datenwolke wirklich?

Wolken aber keine Daten in Sicht. (Foto: pizzodisevo; Quelle: Flickr, CC BY-SA 2.0)

Wolken aber keine Daten in Sicht. (Foto: pizzodisevo; Quelle: Flickr, CC BY-SA 2.0)

It’s Cloud or nothing: An der Datenwolke führt offensichtlich kein Weg mehr vorbei. Nach Amazon, Google und Microsoft kommt Apple als der nächste große Anbieter: Die im Juni im Beta-Test gestartete “iCloud” soll nun offiziell die Daten von Millionen von iPhone- und iPad-Anwendern vom heimischen Computer in die Cloud verlagern – und das heißt: auf die Server von Apple. [mehr]