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Warum Assange nicht mundtot zu machen ist
In der “Causa Assange” geht es schon lange nicht mehr darum, ob der Wikileaks-Chef im Sommer 2010 zwei Frauen in Schweden vergewaltigt hat oder nicht. Es geht um sein Ansehen, seinen Einfluss und sein politisches und publizistisches Überleben. Doch das ist – allen Totsagungen zum Trotz – relativ gesichert.
11 Kommentare | Daniel Bröckerhoff | 16. November 2011 | 10:53 Uhr |
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Der Fall Assange: Gefallener Engel oder Phönix aus der Asche?
Er ist eine der kontroversesten Figuren des letzten Jahres: Wikileaks-Gründer Julian Assange polarisiert wie kaum ein anderer. Für die einen immer noch der Ritter der Wahrheit und Kämpfer gegen Verschwörungen, hat er dagegen das Vertrauen fast aller verloren, die einst mit ihm eng zusammen arbeiteten. Heute spricht Assange auf einem Medienkongress im Rahmen der IFA.
3 Kommentare | Daniel Bröckerhoff | 06. September 2011 | 09:13 Uhr |
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„Das Auslieferungsverfahren hat Assange zugesetzt“
von Fiete Stegers Seit sechs Monaten unter Hausarrest: WikiLeaks-Gründer Assange wartet auf dem englischen Landgut Ellingham Hall auf die Entscheidung der Justiz, ob er nach Schweden ausgeliefert wird. Das Auslieferungsverfahren sei nicht spurlos an Assange vorbeigegangen, sagt WikiLeaks-Kenner Holger Stark. Er hält WikiLeaks trotzdem weiterhin für arbeitsfähig – auch wenn sich an den „Strukturen wie bei [...]
1 Kommentar | Fiete Stegers | 08. Juni 2011 | 06:00 Uhr |
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